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Gottes Wort als gute Saat

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 23. Mär 2020, 18:58

Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde.
Johannes 15,11

Freude möchten alle Menschen gern erleben. Manche geben viel Geld aus und kaufen dafür doch nur zweifelhafte, oberflächliche Fröhlichkeit ein. Andere wiederum sind zurückhaltender. Sie halten es mit dem Bühnenschriftsteller Jean Anouilh aus Frankreich, den seine Kollegen „den skeptischsten Mann des Jahrhunderts“ nannten. Anouilh sagte einmal: „Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind!“

Der Herr Jesus Christus aber hat mit seinen Erlösten viel Besseres im Sinn. Er ist der Einzige, der wahre, unvergängliche Freude geben kann. So wurde Er schon anlässlich seiner Geburt von einem Engel angekündigt. Und dabei blieb es nicht. Immer wieder erzählte Er seinen Jüngern davon, wie reich eine lebendige Beziehung zu Gott macht, damit sie Freude haben sollten, nicht nur ein bisschen, sondern eine reiche Herzensfreude.

Diese Freude, von der Jesus Christus spricht, ist nicht abhängig von den äußeren Lebensumständen. Die sind oft niederdrückend, auch für die Christen. Die Nöte des Lebens können ihnen bisweilen die äußere Fröhlichkeit nehmen, nicht aber die tiefe Herzensfreude. Hatte Jesus nicht zuvor in Johannes 15 davon gesprochen, was seine eigene Freude ausmachte? Es war der Genuss der Liebe seines Vaters, dass Er „in seiner Liebe blieb“. Diese Freude konnte Ihm nichts und niemand nehmen.

Von menschlicher Liebe verstehen die meisten etwas. Aber göttliche Liebe geht weit darüber hinaus, weil sie von oben kommt und ohne Begrenzung ist. Wenn der große Gott die Seinen liebt, dann wird Er mit ihnen alles gut machen, dann geht es ihnen (innerlich) gut, selbst wenn die (äußeren) Verhältnisse sich ganz anders darstellen. Das ist dann mehr, als nur ein „Lebenskünstler“ zu sein! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 24. Mär 2020, 21:56

Schicke dich an, Israel, deinem Gott zu begegnen!
Amos 4,12

Ein etwa 25-jähriger junger Mann namens Williams unternahm auf eigene Faust eine gefährliche Abenteuerreise in das Gebiet des Hay River, eines Flusses in Kanada. Sein Vorhaben endete in einer Tragödie.

Nach einiger Zeit fanden kanadische Gebirgsjäger seinen Leichnam in einer einsamen Hütte. Seine abgezehrte Hand ruhte auf einem Brief, den er in den letzten Stunden, schon von Schwäche befallen, seiner Mutter geschrieben hatte. Die ergreifenden Zeilen lauten:

„Die Sonne scheint, Mutter, und doch friere ich. Ich kann noch ein wenig gehen, aber das ist auch fast alles. Es ist keine Kraft mehr in mir, da ich schon lange nichts mehr gegessen habe. Seit 40 Tagen ist mir keine Menschenseele mehr begegnet. Ich habe zwar einige Zeitschriften bei mir, aber die Berichte sind so nichtssagend. Auch Spielkarten habe ich, doch sie geben mir nichts in meiner Einsamkeit. Das Einzige, was mich bewegt, ist die Frage, ob Gott mir meine Sünden vergeben wird.“
Wie erschütternd: schwindende Kraft, Aussichtslosigkeit, Einsamkeit und Furcht! Der junge Mann hatte nichts, um sich abzulenken; er konnte dem Gedanken nicht ausweichen, dass er die Welt bald verlassen musste.

Die Bibel gibt uns die Antwort auf seine letzte Frage: Wer Gott seine Sünden aufrichtig bekennt und sich im Glauben auf Jesus Christus und sein Sühnungswerk stützt, der hat die Vergebung seiner Sünden. Dann ist er bereit, Gott zu begegnen.

„Ich tat dir meine Sünde kund und habe meine Ungerechtigkeit nicht zugedeckt. Ich sprach: ,Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen‘; und du hast die Ungerechtigkeit meiner Sünde vergeben.“
Psalm 32,5 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 25. Mär 2020, 07:15

Im dreissigjährigen Krieg, als das Land völlig zerstört und in Trümmern lag, schrieb Paul Gerhardt (1607-1676) frohe Glaubenslieder voller Trost und Zuversicht.
Weil es zu wenig Mehl gab, backte man das Brot mit Mehl und Baumrinden. Trotzdem sang Paul Gerhardt:
Und ob es geht durch Leid und Not, und soll es gehn bis in den Tod, und ob es geht ins Grab hinein, Christus wird unsere Freude sein.
Der Grund seiner Freude war seine persönliche Beziehung zu Jesus Christus.
Ich lag in tiefster Todesnacht, du wurdest meine Sonne. Die Sonne, die mir zugedacht Licht, Leben, Freud und Wonne! O, Sonne, die das werte Licht des Glaubens in mir zugereicht, wie schön sind Deine Strahlen!

Man schob Leichenkarren durch die Strassen, und warf die Pestleichen in eine gemeinsame Gruft. Paul Gerhardt sang:
Kreuz und Elend, dass nimmt ein Ende. Nach Meeresbrau
sen und Windessausen, leuchtet der Sonne erwünschtes Gesicht. Freude die Fülle und selige Stille darf ich erwarten im himmlischen Garten, dahin sind meine Gedanken gericht.

Auch er musste seine vier Kinder und später seine Frau begraben. Seine Lieder verstummten dennoch nicht.
Warum sollt ich mich denn grämen? Hab ich doch Christus noch. Wer will mir den nehmen, wer will mir den Himmel rauben, den mir schon Gottes Sohn beigelegt im Glauben? Herr, mein Hirte, Brunn aller Freuden, du bist mein, ich bin Dein, niemand kann uns scheiden.

Trotz Einsamkeit und schwerem Leid blieb seine Freude am Herrn.
Mein Herze geht in Sprüngen und kann nicht traurig sein. Ist voller Freud und Singen, sieht lauter Sonnenschein. Die Sonne, die mir lachet, ist mein Herr Jesus Christ. Das was mich singend machet, ist was im Himmel ist.

Auch dankte er Gott weiter allezeit für alles.
Sollt ich meinem Gott nicht singen, sollt ich ihm nicht dankbar sein? Denn ich seh in allen Dingen, wie so gut er‘s mit mir meint. Ist doch nichts als lauter Lieben, das sein treues Herz bewegt, das ohn Ende hebt und trägt, die in seinem Dienst sich üben, alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.

Er lebte in inniger Gemeinschaft mit Jesus Christus.
Ich sehe dich mit Freuden an und kann nicht satt mich sehen. Und weil ich nun nicht weiter kann, bleib ich anbetend stehen. Ach, dass mein Sinn ein Abgrund wär und meine Seel ein tiefes Meer, dass ich Dich könnte fassen.

Freudig lobte er seinen Schöpfer bis zum Ende.
Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser schönen Sommerzeit an deines Gottes Gaben. Schau an der schönen Gärten Zier und siehe wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 25. Mär 2020, 08:09

Jesus sprach: Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden.
Johannes 10,9

Einige Touristen wollten ein altes Schloss besichtigen. Als sie sich beim Verwalter des Schlosses anmeldeten, übergab dieser ihnen einen Schlüssel mit den Worten: „Öffnen Sie bitte schon selbst das Tor zum Schlosshof und warten Sie dort auf mich; ich komme sofort nach.“ Einer der Besucher steckte den großen Schlüssel ins Schloss; es gelang ihm aber nicht, ihn umzudrehen. Vergeblich versuchten es auch die anderen immer wieder, bis der Verwalter hinzukam.

„Wir bekommen das Tor nicht auf“, sagte einer der Touristen. „Ach, entschuldigen Sie bitte“, entgegnete der Verwalter, „ich hatte nicht daran gedacht, dass vorher schon eine andere Gruppe im Schlosshof war und die Tür gar nicht verschlossen ist. Sie hätten nur die Klinke herunterdrücken müssen, um hineinzukommen.“

Wenn es um den Zugang zum Himmel, in die ewige Gemeinschaft mit Gott, geht, verhält es sich ähnlich. Gott selbst hat durch seinen Sohn Jesus Christus und sein Sühnopfer am Kreuz die Gnadentür zu unserem Heil längst aufgeschlossen. Dem können wir mit unseren eigenen Anstrengungen gar nichts mehr hinzufügen.

Der Zugang zu Gott ist gebahnt. Die Tür ist „aufgeschlossen“! Wir müssen nur durch den Glauben eintreten: Jeder, der an den Sohn Gottes glaubt, empfängt die Vergebung seiner Sünden und ewiges Leben.

„Durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“ Epheser 2,8.9 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 26. Mär 2020, 08:24

Ich bekenne meine Schuld, bekümmert bin ich meiner Sünde wegen. Psalm 38,19

Die Traurigkeit nach Gottes Willen wirkt zur Seligkeit eine Umkehr, die niemanden reut. 2.Korinther 7,10

Ich bin traurig darüber was ich in meinem Leben an Unrecht getan habe und bin glücklich das Jesus Christus mir alles Schuld vergibt und hilft alles was möglich ist wieder gut zu machen.
https://www.youtube.com/watch?v=09jO4C5 ... ex=38&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 27. Mär 2020, 08:38

Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben.
Johannes 3,36
Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.
1. Johannes 5,13

Wie klar und eindeutig sind die Zusagen Gottes in diesen Bibelversen! Aber warum erheben Christen manchmal Einwände dagegen? Sie sagen zum Beispiel: Ich fühle das nicht … Ich bin nicht treu genug … Ich liebe nicht genug … Ich bin ein zu großer Sünder.

Wir müssen verstehen lernen, dass unsere wechselhaften Gefühle niemals eine Zusage Gottes ungültig machen können!

Solange ein Mensch seinen Gefühlen mehr Bedeutung beimisst als dem, was Gott uns in seinem Wort mitteilt, kommt er aus dem eigenen Bemühen nicht heraus. Auf diese Weise kann er niemals die Gewissheit erlangen, dass er errettet und für ewig sicher ist. Und deshalb kann er sich auch nicht an dem tiefen Frieden erfreuen, den Christus allen schenkt, die Ihm und seinem Wort vertrauen.

Um Frieden mit Gott zu empfangen, müssen wir auf Christus blicken und nicht auf uns! Er ist es, der Gottes gerechte Ansprüche durch sein Sühnopfer völlig erfüllt hat. So hat Er „Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes“ (Kolosser 1,20).

Ganz ohne Zweifel macht der Glaube an Christus und an die Heilszusagen Gottes uns auch tatsächlich glücklich. Der Glaube ruft die entsprechenden Gefühle hervor; aber umgekehrt geht es nicht: Unsere Gefühle können nicht die Grundlage für unseren Frieden sein! Um Frieden zu empfangen, müssen wir uns schlicht und einfach auf das stützen, was Gott in seinem Wort sagt.

Jesus Christus spricht: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht.“ Johannes 5,24 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 27. Mär 2020, 15:45

Johannes E. Gossner 1773-1858 hat über 2. Korinther 6,1-13 ein Gedicht geschrieben, dass mir immer wieder eine grosse Herausforderung ist.

Wenn du vergessen oder vernachlässigt wirst, wenn man dich mit Fleiß zurückstellt, und du beugst dich darunter und dankst dem Herrn in deinem Herzen für die Beleidigungen und Demütigungen - das ist Sieg.

Wenn das Gute, das du tust oder beabsichtigst, verlästert wird, wenn deine Wünsche durchkreuzt werden, wenn man deinem Geschmack zuwiderhandelt, deinen Rat verschmäht, deine Ansichten lächerlich macht, und du nimmst alles still in Liebe und Geduld an - das ist Sieg.

Wenn dir jede Nahrung recht ist, wenn du auch mit jeder Kleidung, jedem Klima, jeder Gesellschaft und Lebensstellung, jeder Vereinsamung, in die der Herr dich führt, zufrieden bist - das ist Sieg.

Wenn du jede Mißstimmung bei anderen, jede Beschwerde, jede Unregelmäßigkeit und Unpünktlichkeit, an der du nicht schuld bist, zwar nicht gutheißest, aber ertragen kannst, ohne dich zu ärgern - das ist Sieg.

Wenn du jeder Torheit, jeder Eigenwilligkeit, auch geistlicher Gefühllosigkeit, jedem Widerspruch von Sündern, jeder Verfolgung begegnen kannst und es alles ertragen kannst, wie Jesus es ertragen hat - das ist Sieg.

Wenn es dir nie daran liegt, weder dich selbst noch deine Werke im Gespräch in Erwähnung zu bringen oder nach Empfehlungen auszuschauen, wenn es dir in Wahrheit recht ist, unbekannt zu bleiben - das ist Sieg.

Ich bin noch weit entfernt von diesen Sieg. Aber es ist mein Wunsch, dass ich diesen Sieg täglich anstrebe und mit der Kraft Gottes ansatzweise erlebe.

Dies wünsche ich auch dir von Herzen und grüsse dich herzlich mit Gottes segnender Gegenwart für alles was du tust.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 28. Mär 2020, 08:26

Ein Aussätziger kommt zu Jesus, bittet ihn und kniet vor ihm nieder und spricht zu ihm: Wenn du willst, kannst du mich reinigen. Und innerlich bewegt streckte Jesus seine Hand aus, rührte ihn an und spricht zu ihm: Ich will; werde gereinigt! Und sogleich wich der Aussatz von ihm, und er wurde gereinigt.
Markus 1,40–42

Um die Szene hier richtig zu verstehen, müssen wir die Verzweiflung begreifen, die die Diagnose Aussatz mit sich brachte: In biblischer Zeit war Aussatz nämlich nicht heilbar. Aussätzig zu sein bedeutete: ein entstelltes Äußeres, verkrüppelte Gliedmaßen, trostloses Alleinsein. Aussatz war ansteckend - deshalb wurde ein Aussätziger aus der Gemeinschaft des Volkes ausgestoßen.

Der Mann hier ist aussätzig - mehr wissen wir nicht über ihn. Sein Anblick ruft Ekel hervor. Familie und Freunde haben ihn verlassen. Eigentlich wartet er nur noch auf den Tod. Doch bis dahin leidet er äußerlich und innerlich. Als er zu Jesus kommt, fällt er „auf sein Angesicht“ und bittet Ihn um Hilfe. Er ist spürbar verzweifelt (Lukas 5,12).

Er sagt: „Du kannst …“ - Er ist völlig davon überzeugt, dass der Herr die Macht dazu hat, die kein anderer hat: die Macht, ihn zu heilen. Er hat Glauben, großen Glauben sogar! Doch etwas macht ihn unsicher, und davon hängt alles ab: Er weiß offenbar nicht, ob Jesus will. Wie bedauerlich, dass der Aussätzige die Liebe Jesu noch nicht kennt! Er sagt: Ich weiß, Du kannst - aber ich bin mir nicht sicher, ob Du willst!

Vielleicht bist du selbst auch in einer Situation, in der du glaubst, dass der Herr kann. Doch du bist nicht sicher, ob Er auch will? Oder du fragst dich, ob Er dich vergessen hat? - Was tut der Herr hier? Innerlich bewegt sagt Er: „Ich will; werde gereinigt!“ Er rührt den Kranken an, sicher die erste Berührung nach vielen Jahren! Und sofort ist der Kranke gesund.

Auch Sie blickt der Herr Jesus voll Mitgefühl an. Er kann und Er will sich mächtig erweisen, um Ihnen zu helfen und Sie zu segnen. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 29. Mär 2020, 09:44

Jetzt ist meine Seele bestürzt, und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde! Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen. Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmel: Ich habe ihn verherrlicht und werde ihn auch wiederum verherrlichen.
Johannes 12,27.28

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Warum ist Jesus so überaus bestürzt, dass Er fragt, was Er sagen soll? Es muss etwas Besonderes vor Ihm stehen, denn wann sonst hätte der Sohn Gottes solche Worte ausgesprochen? Wenn Ihn hasserfüllte Menschen anfeindeten, blieb Er stets ruhig. Nur im Garten Gethsemane finden wir, dass er ähnlich bestürzt war. Und worum geht es da? Um die Stunde seiner Leiden und seines Todes. Davon hat Er ja gerade gesprochen - dass Er, das Weizenkorn, in die Erde fallen und sterben würde.

Das Johannes-Evangelium erwähnt nicht den ringenden Kampf in Gethsemane, dennoch spüren wir hier, wie die drückende Last des nahenden Todes auf der Seele des Herrn liegt (vgl. Lukas 22,39–46). Ist Er denn nicht der Sohn Gottes, der über allem steht? Doch, zugleich aber ist Er vollkommen Mensch. Er empfindet zutiefst, wie unendlich schwer das bevorstehende Gericht ist: Er würde von Gott verlassen werden. Diese Stunde kann Er sich nicht wünschen! Soll Er jetzt darum bitten, dass Gott sich nicht von Ihm abwenden möge? Er ist doch gekommen, um Menschen zu retten, damit sie vor dem Gericht Gottes verschont blieben! So betet Er: „Vater, verherrliche deinen Namen!“

Diese Bitte ist ganz im Sinn des Vaters, so dass Er aus dem Himmel unmittelbar darauf antwortet. Den Namen des Vaters hat der Herr Jesus in seinem ganzen Leben verherrlicht, besonders durch die Auferweckung des Lazarus. Jetzt würde der Name des Vaters erneut verherrlicht werden: im Tod und in der Auferstehung seines Sohnes. Dadurch ist „Leben und Unverweslichkeit ans Licht gebracht“ worden (2. Timotheus 1,10). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 29. Mär 2020, 16:57

Unter https://www.youtube.com/watch?v=f68oWSy ... e=youtu.be konnten wir wieder die Predigt von unserer Gemeinde www.focusC.ch anhören, diesmal mit Lobliedern wo wir mitsingen konnten. Alles hat uns uns sehr ermutigt und gefreut. Wir wünschen auch dir viel Freude, Ermutigung und Gottes reichen Segen beim Zuhören der Lieder und der Predigt.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 29. Mär 2020, 17:22

Möge das Lied https://www.youtube.com/watch?v=ltQqfxENMgg dich in dieser Zeit wo viele sich Sorgen machen ermutigen und das Vertrauen auf Jesus Christus bekommst, der allein uns retten und richtig trösten kann.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 30. Mär 2020, 06:15

Wenn du heute Geburtstag hast, wünsche ich dir, auch wenn du dein Geburtstagsfest wegen der Coronavirus-Epidemie nicht so feiern kannst wie du dir es wünschtest, einen schönen Tag und alles Liebe und Gute.

Ich wünsche dir Gesundheit an Leib und Seele. Zufriedenheit mit allem, was dir im Alltag begegnet. Gelassenheit und den nötigen Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können. Freude über grosse und kleine Dinge, wie an einer Blume am Wegrand. Frieden mit allen Menschen und echte Freundschaft, damit du dich nie einsam fühlen müsst.

Ganz besonders aber wünsche ich dir das höchste Gut der Welt, den Geber aller guten Gaben, Gott selber!
Es gibt nichts Grösseres, nichts Besseres, als den zu haben, von dem alles kommt. Darum wünsche ich dir, dass du mit dem Psalmdichter sagen kannst:

«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe! Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht. Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich, deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»
(Psalm 73, 25 - 28)

Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden. www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6HJn8&lis ... A&index=14
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 30. Mär 2020, 20:49

Jesus hat durch den Tod den zunichtegemacht, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel, und alle die befreit, die durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren.
Hebräer 2,14.15

Es ist eine wunderbare Befreiung, die Jesus Christus, der Sohn Gottes, zustande gebracht hat: die Befreiung von der Knechtschaft des Teufels.

Sicher haben Sie schon einmal von David und Goliath gehört: Der junge Hirte David brachte den schwer bewaffneten Krieger Goliath mit einem Stein aus seiner Schleuder zu Fall und lief dann hin und versetzte ihm mit dessen eigenem Schwert den Todesstoß. Damals jubelte das Volk, dass es nun von der Knechtschaft der Philister befreit war.

Todesfurcht liegt heute auf der ganzen Menschheit. Sie ist die Quelle zahlloser anderer Ängste und Befürchtungen. Deshalb verdrängt man den Gedanken an den Tod auch so oft.

Unser Bibelwort zeigt: Der Teufel, der Widersacher Gottes, benutzt die Todesfurcht als Mittel, um die Menschen zu knechten. Wer das abstreitet, dem kann nicht geholfen werden. Wer aber glaubt, was Gott sagt, der kann durch den Glauben an den Herrn Jesus Christus von dieser Todesfurcht befreit werden. Jesus Christus hat am Kreuz von Golgatha den Teufel durch den Tod, das heißt mit dessen eigener Waffe, besiegt, so wie David Goliath mit dessen eigener Waffe besiegt hatte.

Ja, Satan ist ein besiegter Feind! Deshalb gibt es auch so viele, die Jesus Christus, ihrem Herrn und Erretter, freudig ergeben sind. Sie haben ewiges Leben, und das Sterben bedeutet für sie nur den Schritt hinüber in die himmlische Herrlichkeit. Dort werden sie auf ewig bei Christus, ihrem Herrn, sein. Sie haben dem Wort Gottes geglaubt:

„Der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ Römer 6,23 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 31. Mär 2020, 07:47

Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt.
Wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat.
1. Johannes 4,14.16

„Auf jeden Fall will ich mein Leben auskosten bis zum Letzten“, erklärt Gaby noch einmal. „Wozu soll ich mich abquälen für ein Leben in einer morschen und brutalen Welt?“ Seit zwei Jahren geht es bergab mit ihr. Gaby will dieser verhassten Umgebung entfliehen. Aus reiner Lustlosigkeit nimmt sie schließlich Drogen.

„Ein Spielball der Umstände“, würden wir sagen, wie sie da in einer Gruppe junger Leute sitzt, denen die Botschaft von Christus verkündigt wird. Sie denkt über ihr abgebrochenes Studium nach, über diesen Lebensüberdruss, der sie plagt. Plötzlich schnappt sie die Worte auf:

„Gott kennt eure Unfähigkeit. Ja, Er hat gesehen, dass ihr keinerlei Kraft habt, euch zu bessern - weder euch noch diese Welt. Er hat gesehen, dass ihr verloren seid, ohne die geringste Hoffnung, aus eigener Kraft herauszukommen. Jesus Christus ist gekommen, um zu suchen und zu erretten, was verloren ist.“ Gaby schreckt auf: „Verloren, ja das bin ich - hoffnungslos! Sollte Jesus etwas für mich tun können?“

Jesus zeigt uns etwas Wichtiges. Während manche davon träumen, die Welt zu verbessern, und daran scheitern, geht es Jesus zuerst darum, unser Herz zu verändern, denn „aus dem Herzen kommen hervor böse Gedanken“ (Matthäus 15,19). Und die bösen Gedanken bewirken die schlimmen Taten, an denen wir leiden.

Jetzt versteht Gaby: Die ganze Welt ist wie ein gestrandetes Schiff, und die Worte Jesu sind die rettende Hand, die Er nach uns ausstreckt. Wir müssen einsehen, dass wir sie nötig haben, und sie ergreifen. Dann sind wir am rettenden Ufer. Und das ist der Ausgangspunkt eines neuen, hoffnungsvollen Lebens mit Jesus Christus. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 1. Apr 2020, 08:34

Geborgen (ein Erlebnis von meiner Frau)

Im Oktober 1998 wurde ich wegen einer Zyste am Knie operiert. Alles ging gut und ich konnte nach vier Tagen wieder nach Hause gehen. Nach einigen Tagen bekam ich starke Schmerzen. Der Arzt stellte eine innerliche Nachblutung fest. Er empfahl mir mehr Bettruhe und verordnete Blutverdünnungsspritzen. Das Bein aber schmerzte weiter. Ich wollte geduldig sein und abwarten. Eine Nachbarin besuchte mich. Sie ist Krankenpflegerin und befürchtete eine Thrombose. Sie riet mir nochmals zum Arzt zu gehen. Der Arzt bestätigte die Gefahr, und behielt mich in der Klinik. Im Krankenbett erinnerte ich mich an Personen, die an einer Thrombose gestorben sind, weil ein Blutgerinnsel in die Lunge wanderte. Ich bekam plötzlich Angst und fragte mich: «Was wird nun mit mir geschehen? Wenn ich auch eine Embolie mache und sterbe, wäre ich bereit?» «Ja, ich wäre bereit!» Sagte ich mir.

Ich kann mir nichts schöneres vorstellen, als bei Gott zu sein, wo es keine Schmerzen, kein Leid und keine Tränen mehr gibt. Aber was ist mit meinem Mann und unseren Kindern? Sie hätten es schwer ohne mich. Um ihnen dieses grosse Leid zu ersparen, wünschte ich weiterzuleben. Ich betete um mein Leben und schlief getröstet mit der Gewissheit im Herzen ein, dass Gott über meinem Leben wachen wird. Am nächsten Morgen las ich in der Bibel den Psalm 121,5-8: Der Herr gibt auf dich acht; er steht dir zur Seite und bietet dir Schutz vor drohenden Gefahren. Der Herr schützt dich vor allem Unheil, er bewahrt dein Leben. Nun war ich ganz sicher, dass Gott wirklich über mich wacht.Nach vier Tagen durfte ich wieder nach Hause gehen. Ich musste Blutverdünner und Antibiotika nehmen. Ich fühlte mich noch sehr schwach und manchmal ganz erschöpft, aber ich war zuversichtlich, dass es mir immer besser gehen würde. Am zweiten Sonntag konnte ich wieder den Gottesdienst besuchen. Ich habe mich darüber sehr gefreut. Nach dem Gottesdienst fühlte ich mich unwohl. Ich wollte baldmöglichst nach Hause gehen, um mich hinzulegen.

Da sah mich unser Hausarzt der auch im Gottesdienst war. Er kam auf mich zu, weil er bemerkte, dass es mir nicht gut ging. Er prüfte meinen Puls und erschrak über den schnellen Pulsschlag. Er wollte mich sofort zur Notfallstation fahren. Ich sagte zu aber dachte: «Was macht der für ein Theater!» Auf der Notfallstation steckte mir die Krankenschwester gleich eine Infusion. Es bestand der Verdacht auf eine Lungenembolie. Nach den Untersuchungen bestätigte sich der Verdacht. Die Notfallärztin sagte mir: «Sie haben grosses Glück gehabt. Sie hätten auf dem Heimweg plötzlich umfallen und tot sein können.» Ich war nun überzeugt, dass Gott unseren Hausarzt geführt hat, mich anzusprechen. Von mir aus hätte ich ihm nichts gesagt. Nun war ich schon zum dritten Mal im Spital. Mir kam alles wie ein böser Traum vor. Ich musste weinen. Dabei kam mir plötzlich der Gedanke, dass ich eigentlich schon in der Leichenhalle liegen könnte, wenn Gott nicht wieder so wunderbar über meinem Leben gewacht hätte.

Ich trocknete meine Tränen und dankte Gott für mein Weiterleben.Seitdem ich Gott kenne, hat mein Leben eine ganz neue Perspektive bekommen! Gott hat mein Leben unendlich reich und ausgefüllt gemacht. Durch ihn habe ich die Gewissheit, dass es nach dem Tod ein vollkommenes, herrliches Leben ohne Leid, ohne Tränen, und ohne Tod gibt. Das Leben hier auf der Erde ist für mich wie eine Durchreise zu einem wunderbaren Ziel. Diese Reise ist voller Erlebnisse und Eindrücke, bei welchen ich mich von Gott begleitet weiss. Wenn ich in der Bibel lese, finde ich Hilfe, Kraft und Führung für mein Leben. Auch die Spitalaufenthalte gehörten zu einem Abschnitt dieser Lebensreise. Für mich waren es erfahrungsreiche Tage, wo ich Gottes Hilfe, auch im grössten Leid, ganz intensiv erleben durfte.

Auch mein Mann und unsere Kinder erlebten in dieser Zeit Gottes gnädige Hilfe. Sie wurden getröstet und mein Mann erhielt die Kraft, den Haushalt zu führen, seiner Arbeit nachzugehen und mich während den Besuchen zu ermutigen. Es war keine einfache Zeit, aber Jesus Christus hat uns in allem wunderbar geholfen.Als ich noch keine Beziehung zu Gott hatte, neigte ich dazu, Gott anzuklagen, wenn es mir schlecht ging. Heute weiss ich, dass ich auch im Leid auf ihn zählen kann. Meine Beziehung zu Gott begann, als ich Jesus Christus im Gebet alle meine Sünden bekannte 1. Johannes 1,9 und ihn, als meinen Erlöser und Herrn in mein Leben aufnahm Joh. 1,12. Seitdem ich die Führung meines Lebens Jesus Christus übergab Lukas 9,23, bin ich sicher, dass wirklich alles zu meinem Besten dient Römer 8,28. Mein Glaube wächst, wenn ich täglich die Bibel lese, mit Gott rede und Gemeinschaft zu anderen Christen habe. Ich wünsche auch dir, dass auch du dich von Gott geborgen weisst.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 2. Apr 2020, 08:42

Wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen.
2. Korinther 5,7
Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott wohlzugefallen.
Hebräer 11,6

Vor einigen Jahren war bei einer Fahrt über den Ärmelkanal der Nebel so dicht, dass wir nicht einmal das Wasser um uns her sehen konnten. Aber das Schiff verfolgte seinen Kurs unbeirrt: Ein Radargerät gab dem Steuermann Aufschluss über alles, was uns im Weg sein konnte. Und tatsächlich konnte man auf dem Bildschirm eine leuchtende Spur erkennen, die ein anderes Schiff weit vor uns anzeigte. Das Radargerät durchdrang den Nebel und machte das Schiff vor uns sichtbar.

So ähnlich ist auch der Glaube eine Art „Radar“, das durch die Wolken unserer Schwierigkeiten hindurch das Unsichtbare enthüllt.

Der Glaube argumentiert nicht; er glaubt einfach, weil Gott es gesagt hat. Wenn es zum Beispiel um die Erschaffung des Weltalls geht: Der Glaube erkennt, dass die Welten nicht das Ergebnis des Zufalls sind, sondern durch Gottes Wort geschaffen wurden. Darin liegt für den Glauben eine tiefe Gewissheit.

Im Gegensatz dazu bieten die zahlreichen Hypothesen, die aufgestellt worden sind, um den Gedanken an einen Schöpfer-Gott auszuschließen, nur Unsicherheit, zumal sie einander oft widersprechen. Dahinter steht die alte Absicht des Teufels, den Menschen zum Misstrauen Gott gegenüber zu verleiten und ihn von seiner Beziehung zu Gott abzuwenden. Seit dem Garten Eden ist seine Sprache immer dieselbe: „Hat Gott wirklich gesagt …?“ (1. Mose 3,1).

Der Glaube ist nun nicht eine Art Selbstbeeinflussung oder ein verschwommenes Gefühl, das auf spontanen Empfindungen beruht. Er ist eine Überzeugung - zunächst davon, dass Gott existiert, dann aber auch davon, dass Gott recht hat, wenn Er spricht, ja dass sein Wort Wahrheit ist. Und Gott hat gesprochen; Er spricht immer noch - durch die Bibel. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 3. Apr 2020, 07:24

Wenn du heute Geburtstag hast, so wünsche ich dir, auch wenn du dein Geburtstagsfest wegen der Coronavirus-Epidemie nicht so feiern kannst wie du dir es wünschtest, einen schönen Tag und alles Liebe und Gute.

Ich wünsche dir Gesundheit an Leib und Seele. Zufriedenheit mit allem, was dir im Alltag begegnet. Gelassenheit und den nötigen Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können. Freude über grosse und kleine Dinge, wie an einer Blume am Wegrand. Frieden mit allen Menschen und echte Freundschaft, damit du dich nie einsam fühlen müsst.

Ganz besonders aber wünsche ich dir das höchste Gut der Welt, den Geber aller guten Gaben, Gott selber!
Es gibt nichts Grösseres, nichts Besseres, als den zu haben, von dem alles kommt. Darum wünsche ich dir, dass du mit dem Psalmdichter sagen kannst:

«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe! Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht. Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich, deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»
(Psalm 73, 25 - 28)

Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden. www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6HJn8&lis ... A&index=14
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 3. Apr 2020, 08:29

Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben.
Johannes 10,10

Es gibt Erlebnisse im Alltag, die man Sekundenglück nennt. Da staune ich über einen prächtigen Regenbogen, höre eine schöne Melodie, die mein Herz berührt, oder rieche den herrlichen Duft einer Rose. Solche Momente sind oft kurz und kommen nicht so häufig vor, wirken aber auf mich ein. Das kurze Glücksgefühl holt mich aus dem stressigen Alltag und zeigt mir, dass es noch mehr gibt als das, was ich gerade tue, wünsche oder suche. Doch leider sind solche Augenblicke schnell vorbei; ich kehre zurück in die oft eintönige und manchmal auch traurige Wirklichkeit. Und die Suche nach dauerhaftem Glück geht weiter.

Sekundenglück weist über sich selbst hinaus. Es zeigt mir, dass es Höheres geben muss. Und tatsächlich gibt es Göttliches, Ewiges, nach dem es sich zu suchen lohnt. Wichtig ist, dass wir an der richtigen Stelle suchen und uns nicht auf trügerische Heilsversprechen einlassen.

Wer Göttliches sucht, muss Gott selbst suchen. Und das ist nicht schwer, weil Er sich uns in seinem Sohn Jesus Christus gezeigt hat. Der ewige Sohn Gottes ist Mensch geworden, um uns zu Gott zu führen und uns ewiges Glück und ein erfülltes Leben zu geben. Glück - nicht nur für ein paar Sekunden, sondern als „Leben in Überfluss“.

Gottes Wort zeigt uns den Weg zum Glück. Unzählbar viele Menschen können aus Erfahrung davon berichten. Jesus Christus ruft uns zu sich: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben“ (Matthäus 11,28). Wer diesem Ruf Folge leistet, erlangt unbeschreibliches Glück und dauerhafte Freude. Dieses Glück beginnt im Leben auf der Erde und wird in der Ewigkeit bei Gott nie enden und durch nichts mehr getrübt werden.

„Seine göttliche Kraft hat uns alles zum Leben und zur Gottseligkeit geschenkt.“ 2. Petrus 1,3 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 4. Apr 2020, 06:50

Jesus spricht: Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
Johannes 10,11

Der Herr Jesus Christus ist der Gute Hirte. Damit steht Er ganz im Gegensatz zu den vielen religiösen Führern und Verführern seiner Zeit, die keineswegs die Eigenschaften von guten Hirten an den Tag legten.

Was tut denn ein guter Hirte? Im bekannten Psalm 23 gibt uns der König David eine wunderschöne Antwort:

Er lagert mich auf grünen Auen.
Er führt mich zu stillen Wassern.
Er erquickt meine Seele.
Er leitet mich in Pfaden der Gerechtigkeit.
Er ist bei mir, auch in schweren Zeiten.
Er sorgt für mich, auch wenn Feinde mich umgeben.
Er führt mich in das Haus des HERRN.
Jesus Christus, der Gute Hirte, sorgt also selbst für das Wohlergehen aller, die an Ihn glauben. Er hat für seine verirrten Schafe sein Leben hingegeben, und Er sorgt für sie bis in Ewigkeit. Auf ihrem Lebensweg geht Er gleichsam vor ihnen her. - Sind sie in Not? Er ist bei ihnen. - Haben sie Mangel? Er ist da. - Leiden sie? Er leidet mit, Er tröstet sie, und Er führt sie aus der Not heraus.

Wo sind die Geistesgrößen und Hirten dieser Welt? Wenn sie nicht auf den Guten Hirten hinweisen, können sie die Menschen nur auf Irrwege führen. Jesus Christus allein ist der Gute Hirte, nur Er konnte seinen „Schafen“ sagen: „Ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit“ (Johannes 10,28).

Glücklich, wer diesem Hirten angehört und sich von Ihm leiten lässt! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 5. Apr 2020, 07:35

Die Volksmenge nun, die dastand und zuhörte, sagte, es habe gedonnert; andere sagten: Ein Engel hat mit ihm geredet. Jesus antwortete und sprach: Nicht um meinetwillen ist diese Stimme ergangen, sondern um euretwillen. Jetzt ist das Gericht dieser Welt; jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden. Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen. Dies aber sagte er, andeutend, welchen Todes er sterben sollte.
Johannes 12,29–33

Gedanken zum Johannes-Evangelium

Mit bestürzter Seele hat Jesus zu seinem himmlischen Vater gebetet und sogleich eine Antwort aus dem Himmel erhalten. Die anwesende Volksmenge kann diese außergewöhnliche Stimme nicht einordnen. Der Herr macht ihnen klar, dass die Stimme eine Warnung ist: Sein Tod würde Gericht bringen über die Welt und ihren Fürsten, den Teufel.

Satan wird „hinausgeworfen“ - das geschieht in mehreren Schritten:

Satan ist jetzt schon besiegt, seine Macht ist durch den Tod Jesu gebrochen (Kap. 16,11; Hebräer 2,14; Kolosser 2,15).
In der kommenden Drangsal wird Er aus dem Himmel geworfen (Offenbarung 12,9.10).
Vor dem 1000-jährigen Reich wird Satan in den Abgrund geworfen (Offenbarung 20,3).
Nach dem 1000-jährigen Reich wird er in den Feuersee geworfen (Offenbarung 20,10).
Im Römischen Reich wurden Todesurteile an nicht römischen Gefangenen häufig durch die Kreuzigung vollstreckt. Diese grausame und schändliche Todesart entsprach der bitteren Feindseligkeit, die Jesus aus seinem eigenen Volk entgegenschlug. Er wurde von der Erde „erhöht“, um verächtlich aus ihrer Mitte „weggetan“ zu werden. Erreicht wurde jedoch das genaue Gegenteil: Der Gekreuzigte ist zum Anziehungspunkt für alle Menschen geworden. Jeder kann in Ihm ewiges Heil finden.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 5. Apr 2020, 08:30

Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat uns zum Interview in der Staatskanzlei in München empfangen!
Unser Thema: Unabhängig vom politischen Diskurs wollten wir mehr über den Menschen Markus Söder und seinen Glauben an Gott erfahren.
Wir waren überrascht mit welcher Selbstverständlichkeit, Offenheit, Authentizität und Tiefe Markus Söder über seinen Glauben und seine Beziehung zu Jesus sprach. www.youtube.com/watch?v=-ULAFaKYYkY
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 5. Apr 2020, 16:08

Heute morgen schauten wir die Sonntagspredigt von unserer Gemeinde focusC über das Internet an. Ich wünsche allen viel Freude beim Anschauen der Predigt mit den anschliessenden Lobliedern unter www.youtube.com/watch?v=_U1dyv_CGvI und Gottes reichen Segen für alles was ihr tut. Bhüet euch Gott!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 6. Apr 2020, 06:48

Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles nötig habt.
Matthäus 6,32

Eine Frau erzählt, wie sie zum Glauben an den Herrn Jesus gekommen ist:

„Ich habe zwar Gott gekannt und auch zu Ihm gebetet, wenn es mir schlecht ging. Aber wenn es mir gut ging, habe ich Ihn vergessen. Bis - ja bis meine Tochter gläubig wurde. Sie erzählte mir von ihrem Herrn und von ihrem Bibelkreis.

Das war für mich fremd, und aus der Sorge heraus, wo mein Kind hinging, bin ich eines Tages auch in den Hauskreis gegangen.

Im Hauskreis machten wir Bibelarbeit, und anschließend wurde gebetet. Und plötzlich wusste ich: Wenn ich heute nicht Ja sage und morgen sterbe, bin ich verloren. - So gnädig war der Herr. Er hat mich durch die Gebete meiner Tochter und vieler anderer so vorbereitet, dass ich gar nicht anders konnte.

Ich habe dann angefangen, in der Bibel zu lesen. Und heute, nach 28 Jahren, freue ich mich jeden Tag aufs Neue, Gottes Kind zu sein und mit Ihm durch den Tag zu gehen - immer nur durch den heutigen Tag. An den morgigen Tag denke ich nicht, denn Gott sorgt für mich!“

„Seid nicht besorgt für euer Leben, was ihr essen oder was ihr trinken sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen sollt. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht hin auf die Vögel des Himmels, dass sie nicht säen noch ernten, noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel vorzüglicher als sie? …
So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen?, oder: Was sollen wir trinken?, oder: Was sollen wir anziehen? … denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles nötig habt. Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden. So seid nun nicht besorgt für den morgigen Tag, denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen.“ Matthäus 6,25.26.31–34 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 7. Apr 2020, 08:36

Folgenden Leserbrief habe ich soeben an alle Zeitungen der Schweiz gesendet, und bete das er auch veröffentlicht wird und viele Leser dadurch ermutigt werden sich mit Gott zu versöhnen.

Trotzdem glückliche Ostern
Wegen dem Coronavirus können viele an Ostern keine erholsame Feiertage geniessen. Auch langersehnte Ausflüge an schönen Ferienorte oder fröhliche Familientreffen sind nicht mehr möglich. Vielleicht hat man dadurch mehr Zeit sich über die Bedeutung von Ostern Gedanken zu machen. Jesus Christus liess sich damals vor Ostern gefangen nehmen, damit wir frei würden von unseren Ungerechtigkeiten. Er liess sich schuldig sprechen, damit wir unschuldig vor Gott würden. Er litt für uns, damit wir nicht leiden müssen für unsere Schuld . Er gab sich in den Tod, damit wir ewige leben können. Er ist an Ostern auferstanden, damit wir auferstehen können, wenn wir ihn als unseren Erlöser und Herrn angenommen haben. Von uns aus könnten wir nur verloren gehen. Solche Rettung hat niemand verdient. Jesus Christus aber hat sich unserer Sünden erbarmt und schenkt uns die Erlösung. Diese Gewissheit mit Gott versöhnt zu sein macht mich auch an Ostern glücklich, auch wenn ich nicht alles erleben kann was ich gerne hätte.
Bernhard Dura, Chur
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 7. Apr 2020, 13:25

Als Jesus ihren Glauben sah, spricht er zu dem Gelähmten: Kind, deine Sünden sind vergeben. Einige aber von den Schriftgelehrten … überlegten in ihren Herzen: Was redet dieser so? Er lästert. Wer kann Sünden vergeben als nur einer, Gott?
Markus 2,5–7

Das Wichtigste für einen Gelähmten ist, gesund zu werden, oder? Doch der Herr Jesus sieht etwas, was noch wichtiger ist, und sagt: „Deine Sünden sind vergeben.“ Sofort ereifern sich die Schriftgelehrten: „Wer kann Sünden vergeben als nur einer, Gott?“

Hier wollen wir kurz über das biblische Wort Sünde nachdenken. Die Bibel fasst die Bedeutung sehr weit, wenn sie sagt: „Jede Ungerechtigkeit ist Sünde“ (1. Johannes 5,17). Jede Ungerechtigkeit - das ist alles, was im Widerspruch zu Gott und zu seinem offenbarten Willen steht. Wir mögen Sünden übersehen oder nur an die schlimmsten Sünden denken - doch Gott wäre ungerecht, wenn Er dasselbe täte. Außerdem: Was sind große und was kleine Sünden? Gott sieht sie alle.

Wenn also jede Tat, jedes Wort, jeder Gedanke und jede Absicht bei Gott zählt, dann sind wir alle hoffnungslos verloren! Dann können wir uns noch so anstrengen: Wir können auch die allerkleinste Schuld nicht ungeschehen machen!

Doch es gibt einen Weg: Gott kann Sünde nicht übersehen - aber Er kann sie vergeben! Vergeben aufgrund dessen, was Christus getan hat. Wer nun an Ihn als seinen Erlöser glaubt, der weiß, dass Christus für seine Sünden gestorben ist. Und da Christus auferstanden ist, weiß er auch, dass seine Sünden getilgt sind. „Durch diesen wird euch Vergebung der Sünden verkündigt; … und durch diesen wird jeder Glaubende gerechtfertigt“ (Apostelgeschichte 13,38.39).

Es ist wahr: Nur Gott kann Sünden vergeben! Und genau diesen Anspruch erhebt der Herr Jesus hier für sich selbst. Er unterstreicht ihn, indem Er den Gelähmten gesund macht. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mi 8. Apr 2020, 09:49

Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch aufgetan werden.
Lukas 11,9

Als die ersten Christen nach Japan kamen, traf sich eine Gruppe von buddhistischen Priestern, um zu beraten, wie man diese neue Religion am besten verhindern könnte. Einer von ihnen mit Namen Yohoi schlug vor, dass jeder Priester die Lehren dieser neuen Religion studieren solle. Er selbst ging mit gutem Beispiel voran und besorgte sich noch am gleichen Tag ein Neues Testament.

Mehrere Monate lang studierte er es sehr sorgfältig. Zunächst staunte er über die literarische Schönheit dieses Buches, dann aber war er überzeugt, dass es göttlichen Ursprungs war, und wurde von seinem wahren Charakter getroffen. Er erkannte, dass er ein Sünder war und Christus als seinen Retter brauchte. Er gab seinen Dienst am Tempel auf und las weiter. Immer deutlicher wurde ihm bewusst, dass Gott heilig ist, dass Er Sünden gerecht richtet und dass er, Yohoi, deshalb verloren war. In seiner Verzweiflung wollte er das Buch über Gott wegwerfen und zum Buddhismus zurückkehren.

Doch dann las er die Worte des Herrn Jesus: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen.“ Eine ganze Nacht lag er wach, dachte darüber nach, glaubte und erfuhr: „… ich werde euch Ruhe geben“ (Matthäus 11,28).

Yohoi fing an, Jesus als seinen Retter und Herrn zu bekennen. Dabei kam er immer wieder auf die Verse zurück, die ihm selbst Ruhe gebracht hatten. Doch noch lieber sprach er über den Retter selbst.

Es kommt nicht darauf an, ob jemand christlich, buddhistisch oder atheistisch groß geworden ist - jeder darf anfangen, die Bibel so zu lesen wie Yohoi: so gründlich, so bewusst, so fragend. Dann wird Gott sich dazu bekennen und auch ihm eine Antwort geben! Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 9. Apr 2020, 09:25

Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten suchten, wie sie Jesus mit List greifen und töten könnten; denn sie sagten: Nicht an dem Fest, damit nicht etwa ein Aufruhr des Volkes entsteht.
Markus 14,1.2

Jerusalem bereitet sich auf das jährliche Passahfest vor. Aus dem ganzen Land strömen die Festteilnehmer in die Hauptstadt. Aber die religiösen Führer, die den festen Plan haben, Jesus Christus zu töten, sind in Unruhe. Sie fürchten nämlich, dass die Festbesucher sie an ihrem Plan hindern könnten. Viele haben ja die Predigten Jesu gehört und seine Wunder gesehen. Oft sind sie Ihm tagelang staunend gefolgt. Werden sie jetzt zulassen, dass Jesus getötet wird? - Die Anführer entscheiden: Während der Festtage kommt eine Gefangennahme Jesu nicht in Betracht.

Doch da bietet sich ihnen eine überraschende Gelegenheit: Judas Iskariot, einer der 12 Apostel, will Jesus den Hohenpriestern heimlich ausliefern. Diese Chance wollen sie sich nicht entgehen lassen. Sie nehmen Jesus gefangen. Wenig später, mitten in der Nacht, suchen die Feinde Jesu nach falschen Zeugen für ihre erfundenen Anklagen, um den völlig unschuldigen Erlöser zum Tod verurteilen zu können. Das Ergebnis steht schon vorher fest: Jesus muss sterben.

Dann folgt die Gerichtsverhandlung beim römischen Statthalter Pilatus, denn nur dieser kann das offizielle Todesurteil fällen. Deshalb gehen sie am frühen Morgen zu Pilatus. Er tut sich zuerst schwer, das geforderte Todesurteil zu sprechen. Ja, er betont sogar wiederholt, dass er den Angeklagten für unschuldig hält. Pilatus hat erkannt, dass die Ankläger nur aus Neid fordern, dass Jesus getötet werden soll. Und doch gibt er ihrer Forderung nach (Kap. 15,10-15).

Und Jesus? - Er nimmt die falschen Anklagen und die schändliche Verurteilung still hin. Er geht freiwillig in den Tod, um die Sünden schuldiger Menschen zu sühnen und ihnen das Leben zu geben. Seine Einladung, zu Ihm zu kommen und sich von den Sünden retten zu lassen, gilt allen Menschen - auch seinen Feinden. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Do 9. Apr 2020, 11:55

Gott will dich durch sein Wort ermutigen!

Denn was der Herr sagt, das meint er auch so, und auf das, was er tut, kann man sich verlassen. Psalm 33,4

Als ich den Herrn um Hilfe bat, antwortete er mir und befreite mich von meinen Ängsten. Wer zum Herrn aufschaut, der strahlt vor Freude, und sein Vertrauen wird nie enttäuscht. Ich war am Ende, da schrie ich zum Herrn, und er erhörte mich; aus aller Bedrängnis hat er mich befreit. Psalm 34,5-7

Wenn aber aufrichtige Menschen zu ihm rufen, hört er sie und rettet sie aus der Not. Der Herr ist denen nahe, die verzweifelt sind, und rettet jeden, der alle Hoffnung verloren hat. Psalm 34,18-19

Tag und Nacht weine ich, Tränen sind meine einzige Speise, denn ständig verspottet man mich und fragt: «Wo bleibt den dein Gott? » Warum nur bin ich so traurig? Warum ist mein Herz so schwer? Auf Gott will ich hoffen, denn ich weiss: ich werde ihm wieder danken. Er ist mein Gott, er wird mir beistehen! Psalm 42,4 u. 6

Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in Zeiten der Not. Darum fürchten wir uns nicht. Psalm 46,2

Ich weiss: Gott ist mein Helfer, er setzt sich für mich ein. Psalm 54, 6

Überlas alle deine Sorgen dem Herrn! Er wird dich aufrichten; niemals lässt er den scheitern, der treu zu ihm steht. Psalm 55, 23

Erbarme dich über mich, o Gott, erbarme dich! Bei dir suche ich Zuflucht, bei dir bin ich geborgen wie ein Küken, das sich unter die Flügel seiner Mutter flüchtet, bis das Unwetter vorbeigezogen ist. Psalm 57, 2

Nur bei Gott komme ich zur Ruhe; geduldig warte ich auf seine Hilfe. Nur er ist ein schützender Fels und eine sichere Burg. Er steht mir bei, und niemand kann mir schaden. Psalm 62, 2.3

Gepriesen sei der Herr! Tag für Tag trägt er unsere Laste. Gott ist unsere Hilfe. Psalm 68, 20

Jetzt aber bleibe ich immer bei dir, und du hältst mich bei der Hand. Du führst mich nach deinem Plan und nimmst mich am Ende mit in Ehren auf. Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke ja, du bist alles, was ich habe! Psalm 73, 23-26

Ich war schon gefangen in den Klauen des Todes, Angst vor dem Grab überfiel mich, ich war völlig verzweifelt. Da schrie ich laut zum Herr, ich flehte ihn an: «O Herr, rette mein Leben!“» Ps. 116, 3-7

Aber die Zeit der Finsternis und der Hoffnungslosigkeit wird einmal ein Ende haben. Jesaja 8, 23

Aber alle, die ihr Hoffnung auf den Herrn setzen, bekommen neue Kraft. Sie sind wie Adler, denen mächtige Schwingen wachsen. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und sind nicht erschöpft. Jesaja 40, 31

Das geknickte Schilfrohr wird er nicht abbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen. Unbeirrbar sagt er allen, was wahr und richtig ist.Jesaja 42, 3

Berge mögen einstürzen und Hügel wanken, aber meine Liebe zu dir wird nie erschüttert, und mein Friedensbund mit dir wird niemals wanken. Das verspreche ich, der Herr, der dich liebt! Jesaja 54, 10

Ich, der Hohe und Erhabene, der ewige und heilige Gott, wohne in der Höhe, im Heiligtum. Doch ich wohne auch bei denen, die traurig und bedrückt sind. Ich gebe ihnen neuen Mut und erfülle sie wieder mit Hoffnung. Jesaja 57, 15

Gott Vater hat dich schon immer geliebt, darum begegnet er dir mit Güte.
Gott will uns immer nahe sein. Darum benutzt er manchmal eine schwierige Lebensphase, um uns liebend an sich zu ziehen. Jeremia 31, 3

Ich bleibe derselbe; ich werde euch tragen bis ins hohe Alter, bis ihr grau werdet. Ich der Herr, habe es bis hierher getan, und ich werde euch auch in Zukunft tragen und retten. Jesaja 46, 4

Denn da bin ich ganz sicher: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch irgendwelche Gewalten, weder Himmel noch Hölle oder sonst irgend etwas können uns von der Liebe Gottes trennen, die Gott uns in Jesus Christus, unserem Herrn bewiesen hat. Römer 8, 38
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Daniel_8 » Do 9. Apr 2020, 17:54

Danke Bernhard!
Wachet !
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 10. Apr 2020, 07:47

Ich wünsche dir einen dankbaren und frohen Karfreitag.
Sein Anspruch, der Sohn Gottes zu sein und der einzige Weg, der zu Gott führt, war vielen zu viel. Sie machten ihm mit falschen Zeugen den Prozess. Er bekam die Todesstrafe.
Er hing am Kreuz zwischen zwei Verbrechern, die jetzt nur noch fluchen oder beten konnten. Da betete einer: "Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst." Ein Mörder bittet in letzter Minute um Aufnahme ins Reich Gottes. Und Jesus nimmt ihn auf. "Heute wirst du mit mir im Paradies sein." Dieser Mann ist der erste, der durch das Kreuz gerettet wurde. Er starb in Frieden.
Der auf der anderen Seite starb mit einer Lästerung, obwohl er direkt neben Jesus hing. Das Kreuz trennt die Menschen haarscharf in Gläubige und Ungläubige, Gerettete und Verlorene.
Jesus ist gekommen, um die Verlorenen zu retten. Keiner ist für ihn zu schlecht. Egal, wie tief einer gefallen ist - die Liebe von Jesus reicht bis in die untersten Tiefen menschlicher Schuld.
Jesus, der sogar für seine eigenen Mörder um Vergebung bat, vergibt jedem, der ihn darum bittet. Die Bibel sagt: "Wer den Namen des Herrn anruft, soll gerettet werden" (Apostelgeschichte 2,21.
Am Kreuz hat Jesus die Strafe auf sich genommen, die eigentlich uns als die Schuldigen hätte treffen müssen. Wer sich unter das Kreuz von Jesus stellt, ist vor dem Strafgericht Gottes sicher und gerettet.
Möge das Lied dich ermutigen Gott dankbar zu sein für die vollkommene Erlösung die er dir schenkt, wenn du ihn als deinen Erlöser und Herrn angenommen hast. https://www.youtube.com/watch?v=aKCs72e ... ex=88&t=0s
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Fr 10. Apr 2020, 10:25

Von der sechsten Stunde an kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde. Um die neunte Stunde aber schrie Jesus auf mit lauter Stimme und sagte: Eli, Eli, lama sabachtani?, das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Matthäus 27,45.46

„Warum hast du mich verlassen?“

Über dieses Wort des Herrn Jesus Christus am Kreuz können wir nur mit großer Ehrfurcht nachdenken. Es hat eine ganz wesentliche Bedeutung; aber bis in seine letzten Tiefen können wir es nicht ergründen.

Seit dem Mittag herrschte plötzlich tiefe Dunkelheit im ganzen Land. Vorher hatte man den Sohn Gottes verspottet; auf einmal waren Hohn und Spott verstummt.

In diesen drei finsteren Stunden entzog Gott seinen Sohn den Blicken der Menschen, denn jetzt geschah das Unfassbare: Gott selbst brachte die tiefsten Leiden über Ihn! - Warum?

Der Heiland der Welt hing in völliger Einsamkeit am Kreuz; verlassen von den Menschen - jetzt aber auch verlassen von Gott, weil Er die Sünden aller, die an Ihn glauben, sühnen wollte. Im gerechten Strafgericht Gottes war Jesus an die Stelle sündiger Menschen getreten, deshalb hatte Gott sich von Ihm abgewandt und an Ihm das Gericht vollzogen.

Ohne dieses Sühnopfer hätte niemand gerettet werden können. Nun aber kommt der Sühnungstod Jesu jedem zugute, der Ihn im Glauben in sein Leben aufnimmt.

„Um unserer Übertretungen willen war er verwundet, um unserer Ungerechtigkeiten willen zerschlagen. Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden.“ Jesaja 53,5 Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Sa 11. Apr 2020, 07:24

Sie schrien aber allesamt auf und sagten: Weg mit diesem, lass uns aber Barabbas frei! Dieser war wegen eines gewissen Aufruhrs … und wegen eines Mordes ins Gefängnis geworfen worden.
Lukas 23,18.19

Eine tragische Widersprüchlichkeit im menschlichen Verhalten ist, dass die Leute immer wieder das wählen, was ihnen am meisten schadet. Vor bald 2000 Jahren verlangten die Juden, dass ein Mörder namens Barabbas freigelassen werden solle anstelle ihres Messias. „Lass uns den Barabbas frei!“, schrien sie. Seitdem haben die Menschen noch häufig ihren „Barabbas“ bekommen.

Indem sie Barabbas wählten, wählten sie auch das Prinzip, für das er stellvertretend steht: als „freie“ Menschen tun zu können, was ihnen beliebt, wenn es sein muss, auch auf Kosten anderer.

Wir heute stehen vor einer vergleichbaren Wahl. Und wenn wir den egoistischen Lebensstil wählen, der heute in der Welt vorherrscht, dann ernten wir auch die Ergebnisse davon.

Aber gab es damals in Jerusalem nicht noch eine Alternative? Ja, sie hätten ihren Messias wählen können, Jesus von Nazareth. Er war nicht gekommen, um seinen eigenen Willen zu tun, sondern den Willen Gottes. Während dem Mörder Barabbas das Leben seines Nächsten nichts bedeutete, opferte Jesus Christus sein Leben am Kreuz von Golgatha, um verlorene Menschen zu retten.

Natürlich wollen wir niemand Sympathien für einen Verbrecher wie Barabbas unterstellen. Aber dem Lebensprinzip, das Barabbas verkörpert, huldigen doch mehr oder weniger alle - nämlich immer das zu tun, was einem gerade beliebt. In Gottes Augen ist das Eigenwille und Sünde, denn unser Schöpfer hat Anspruch auf unseren Gehorsam und auf unsere Liebe. Deshalb brauchen auch wir alle Jesus Christus als unseren Erlöser. Er bietet jedem, der mit Gott ins Reine kommen will, seine Retterhand. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 12. Apr 2020, 07:26

Siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. Jesaja 60,2

Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war. Markus 16,2-4

Ich bin so froh, dass ich glauben kann, dass Jesus Christus von den Toten auferstanden ist und dass auch ich nach meinem Tod auferstehen werde zum ewigen Leben bei Gott.
https://www.youtube.com/watch?v=Fhj_K9QA7i4
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 12. Apr 2020, 07:45

Als es nun Abend war an jenem Tag, dem ersten der Woche, und die Türen da, wo die Jünger waren, aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam Jesus und stand in der Mitte und spricht zu ihnen: Friede euch!
Johannes 20,19

Es ist Sonntag, der Auferstehungstag Christi. Am frühen Morgen kommt Maria Magdalene zu der Gruft, in die man den Leib Jesu gelegt hat. Der Stein, der den Zugang versperrt hat, ist weggewälzt, und das Grab ist leer. Tief verwundert holt Maria die Jünger Petrus und Johannes hinzu. Die überzeugen sich davon: Der Leib des Herrn ist tatsächlich nicht mehr da. - Sie kehren nach Hause zurück.

Maria aber bleibt am leeren Grab zurück und weint. Da kommt Jesus selbst zu ihr - welch eine Freude! Er trägt ihr eine Botschaft von unermesslicher Tragweite für die Jünger auf, für „seine Brüder“. Sie sollen seinen Vater jetzt als ihren Vater kennen und seinen Gott als ihren Gott. So nah sind sie zu Gott gebracht durch das Erlösungswerk des Herrn Jesus am Kreuz (V. 17).

Am Abend des Tages sind die Jünger in einem Raum beisammen. Die Türen haben sie aus Angst vor den Feinden Jesu verriegelt. - Worüber sprechen die Jünger wohl? Zweifellos über ihren Herrn, den sie zuletzt als Gekreuzigten gesehen haben. Wo Er wohl ist? - Da tritt Jesus in ihre Mitte. „Er sprach zu ihnen: Friede euch! Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen“ (V. 19.20).

Bis heute will Christus selbst gegenwärtig sein, wenn Christen sich „in seinem Namen versammeln“. Das gilt ganz besonders am Sonntag, an seinem Auferstehungstag, dem „Tag des Herrn“. Und wenn die Gläubigen dann durch Lieder, Gebete und Bibelworte an ihren Herrn denken, werden auch sie voller Freude sein (Matthäus 18,20; Offenbarung 1,10). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 12. Apr 2020, 09:01

Ich wünsche allen frohe und gesegnete Ostern.
Ostern ist zu einem traditionellen Fest verkürzt worden. Dabei hat Ostern viel mit Vertrauen, Liebe, Hoffnung und Zukunft zu tun. Ostern - das ist der Triumph von Jesus Christus über Sünde, Teufel und Tod. Einer Frau, die um ihren verstorbenen Bruder trauerte, sagte Jesus: «Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist… » Johannes 11, 25. Er tröstet sie mit einer neuen Perspektive, die nahezu unglaublich klingt: Leben nach dem Tod. Dann wäre der Tod nicht mehr das Letzte. Begräbnisse nicht mehr so hoffnungslos. Jesus wusste, dass er persönlich für dieses Versprechen herhalten musste. Kurz vor seinem Tod sprach er: «Es ist vollbracht!» Dieser Ruf bedeutet Sieg über die Feinde des Lebens: Angst, Unsicherheit, Hoffungslosigkeit und Sorge vor der Zukunft, vor dem Tod. Es ist Jesus immer darum gegangen, dass das ewige Leben nicht nur ein Traumziel bleibt, sondern für jeden erreichbar ist. Er hat sich ans Kreuz nageln lassen, damit er durch sein Sterben jedem Menschen Vergebung der Schuld und das ewige Leben bei Gott ermöglicht. Wer an Jesus glaubt, hat Liebe, Hoffnung und Zukunft. Trotz oder gerade in dieser Zeit.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » So 12. Apr 2020, 09:57

Wir wünschen euch allen eine gesegnete Zeit mit der Osterpredigt aus unserer Kirche www.youtube.com/watch?v=kv79GgfERHg&feature=emb_logo und Gottes reichen Segen für alles was ihr tut.
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 13. Apr 2020, 10:00

Was sucht ihr den Lebendigen unter den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. … Und sie kehrten von der Gruft zurück und verkündeten dies alles den Elfen [den elf Aposteln] und den Übrigen allen. … Und diese Worte erschienen vor ihnen wie leeres Gerede, und sie glaubten ihnen nicht.
Lukas 24,5–11

Jesus ist auferstanden! Was für eine großartige Nachricht! Doch wie ist die Reaktion darauf? „Leeres Gerede“, reiner Unsinn! - So reagieren im ersten Augenblick viele auf diese Botschaft. Und hier waren es nicht etwa Gottesleugner, die der Nachricht nicht glauben konnten, sondern Jünger Jesu, ja sogar seine Apostel!

Versetzen wir uns einmal in ihre Situation! Vor drei Tagen ist ihr Meister und Herr, auf den sie ihre ganze Hoffnung gesetzt haben, gekreuzigt worden. Alle ihre großen Pläne haben sich in nichts aufgelöst. Sie haben gedacht, Er würde in Kürze seine Herrschaft als Messias antreten, doch jetzt scheint es so, als ob seine Feinde gesiegt hätten. Haben sie denn dieses entbehrungsreiche Leben drei Jahre lang vergeblich mit Ihm geteilt? Ist jetzt wirklich alles zu Ende?

Aber die Frauen haben behauptet, dass ihnen die Botschaft von zwei Zeugen verkündet worden war, von zwei Engeln. Also scheint die Nachricht doch zuverlässig zu sein.

Da macht sich der Apostel Petrus auf und läuft zur Gruft. Wirklich, sie ist leer, genau wie die Frauen gesagt haben! Und dann begegnet er dem auferstandenen Herrn. Kurz zuvor hat Petrus Ihn verleugnet; doch jetzt bekommt er die Gelegenheit, sich mit dem Herrn auszusprechen. Die Begegnung mit dem auferstandenen Christus befreit sein Gewissen von der drückenden Last und bringt ihn zur Ruhe (1. Korinther 15,5).

Wenige Wochen später ist von Zweifeln keine Rede mehr: „Mit großer Kraft legten die Apostel das Zeugnis von der Auferstehung des Herrn Jesus ab“ (Apostelgeschichte 4,33). Aus www.gute-saat.de
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Mo 13. Apr 2020, 12:06

Ich wünsche allen einen gesegneten und fröhlichen Ostermontag.
Vielen Menschen fallen an Ostern nur bunte Eier und Osterhasen ein. Eigendlich schade, denn es gibt einen besseren Grund, Ostern zu feiern und sich zu freuen: Jesus Christus ist von den Toten auferstanden. Jesus lebt und ist auch heute erfahrbar. Darum haben ihm viele Menschen ihr Leben anvertraut. Sie haben erlebt, dass ihr Gebet kein Selbstgespräch ist, sondern von Gott gehört und ernst genommen wird. Und sie haben tiefe Geborgenheit erfahren, die aus der Gewissheit wächst, dass seit Ostern der Tod nicht mehr das letzte Wort hat - weder in dieser Welt, noch nach dem Sterben. Jesus Christus sagte seinen Zuhörern: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ Johannes 12, Vers 25. Wenn das kein Grund ist, fröhlich Ostern zu feiern!
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 14. Apr 2020, 09:43

Meine Gerechtigkeit ist nahe, mein Heil tritt hervor, und meine Arme werden die Völker richten. Jesaja 51,5

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1.Petrus 1,3

Weil ich erkannt habe, dass ich nur allein durch Jesus Christus gerettet werden kann vom ewigen Verderben, habe ich ihn als meinen Erlöser und Herrn angenommen und wurde dadurch neu geboren als eine Kind Gottes.
https://www.youtube.com/watch?v=fvPO7Szxk7Y
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Re: Gottes Wort als gute Saat

Beitragvon Bernhard » Di 14. Apr 2020, 11:37

Karfreitag kann man an allen Tagen feiern und so wünsche ich euch Gottes reichen Segen an der Predigt von Karfreitag https://www.youtube.com/watch?v=lWJ12HdiPiU&t=1646s von unserer Kirche. Gott segne dich dabei ganz reichlich und geben dir Weisheit zu erkennen was sein Wille für dich ist.
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