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abspecken?

Rat suchen, Rat geben und austauschen über Gesundheit und Krankheit

Moderator: bigbird

Re: abspecken?

Beitragvon bigbird » Fr 5. Jul 2019, 20:39

jeig hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:Nichts leichter als das. Bloß weil Du es nicht weißt... zum Glück weiß Dein Körper alles aus der Praxis...


Danke für deine Antwort. Die Frage war aber, woher der Körper wissen soll, dass eine Notzeit anbricht? Ich könnte ja mal für zwei Stunden, einen Tag oder eine Woche weniger essen.

Die Notzeit beginnt für den Körper, wenn in Kreislauf und Leber alle verfügbaren Kohlehydrade aufgebraucht sind und er auf das Körperfett zurückgreifen muss (wer sich dann nicht genügt bewegt, dem greift der Körper (auch) auf die Muskulator. Das ist übrigens der Punkt, an dem man beginnt, richtig abzunehmen.
Dass dabei viel Körperwasser ausgeschieden wird, ist der Grund dafür, dass wir in diesen ersten Tagen sehr viel an Gewicht verlieren. Wenn wir wieder normal essen, wird das Wasser wieder eingelagert.

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Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: abspecken?

Beitragvon jeig » Sa 6. Jul 2019, 17:17

bigbird hat geschrieben:[
Dass dabei viel Körperwasser ausgeschieden wird, ist der Grund dafür, dass wir in diesen ersten Tagen sehr viel an Gewicht verlieren.


Jä soo, ich dachte schon, der Körper würde nach den Tagen auf Sparflamme schalten :tongue:

Muskulatur verliert man bei einer Diät sowieso, es sei denn, man füttert sie mit Eiweiss :))
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Re: abspecken?

Beitragvon jeig » Sa 6. Jul 2019, 17:20

Lazar hat geschrieben:
Und jetzt kommts. In der Regel ist es aber so, dass wir tagsüber genügend Nahrung zu uns nehmen ohne in den Unterzucker zu fallen, das heißt, auch die Glykogenspeicher relativ voll sind. Groß bewegen tun wir uns abends meistens auch nicht mehr (außer man geht nach der Arbeit zum excessiven Sport), das heißt, wenn man sich am Abend mit Kohlehydraten völlert (Pizza/Nudeln/Brot/Chips/Süßigkeiten essen, Bier/Wein/zuckerhaltige Getränke trinken) und die Zellen aber gar keine Glucose mehr brauchen und die Glykogenspeicher voll sind, dann kannst Du dreimal raten, was Dein Körper mit der überflüssigen Glukose/Glykogen dann macht?
In der Nacht hat er ja dann prima Zeit dies alles in Fettpölsterchen umzuwandeln. Macht er dann bei vielen sichtlich auch.

LG
Eleazar


Eben. Es hat überhaupt nichts mit der Uhrzeit zu tun, sondern mit dem Kalorienüberschuss. Dem Körper ist es egal, ob du dir die 8000kcal am Morgen oder am Abend reinhaust oder über den Tag verteilt oder alles auf einmal um 14:49 Uhr.
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Re: abspecken?

Beitragvon Thelonious » Sa 6. Jul 2019, 17:42

jeig hat geschrieben:Eben. Es hat überhaupt nichts mit der Uhrzeit zu tun, sondern mit dem Kalorienüberschuss. Dem Körper ist es egal, ob du dir die 8000kcal am Morgen oder am Abend reinhaust oder über den Tag verteilt oder alles auf einmal um 14:49 Uhr.


Aber wenn Du das morgens tust, dann hat der Körper doch noch den ganzen aktiven Tag lang Zeit dieses zum Abdecken des Energiebedarfs zu verwenden ?

Gruß
Thelo
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Re: abspecken?

Beitragvon jeig » Sa 6. Jul 2019, 20:33

Thelonious hat geschrieben:
jeig hat geschrieben:Eben. Es hat überhaupt nichts mit der Uhrzeit zu tun, sondern mit dem Kalorienüberschuss. Dem Körper ist es egal, ob du dir die 8000kcal am Morgen oder am Abend reinhaust oder über den Tag verteilt oder alles auf einmal um 14:49 Uhr.


Aber wenn Du das morgens tust, dann hat der Körper doch noch den ganzen aktiven Tag lang Zeit dieses zum Abdecken des Energiebedarfs zu verwenden ?

Gruß
Thelo



Ich rechne mal (Zahlen sind fiktiv):

Thelos Tagesbedarf 2000kcal

Thelo isst um 7 Uhr morgens 8000kcal, danach den ganzen Tag nichts mehr.

Kalorienüberschuss 6000kcal


--------- > oder:

Thelos Tagesbedarf 2000kcal

Thelo isst morgens, mittags, abends nichts. Dann um 21Uhr isst er 8000kcal.

Kalorienüberschuss 6000kcal

--------

Wenn du jetzt am Morgen 8000kcal isst und die dann loswerden willst, ja, dann hast du den ganzen Tag Zeit, um noch aktiv zu werden. Das wäre ein Vorteil, den du am Abend weniger hast. (Es kann aber auch sein, dass du den Tag einfach im Büro verbringen musst. Sitzend. Dann hast du Pech gehabt.)

Aber es geht mir rein um die Uhrzeit: Für den Körper spielt es keine Rolle, wann der Überschuss stattfindet.
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Re: abspecken?

Beitragvon Thelonious » Sa 6. Jul 2019, 20:44

Okay, jeig.

Habe mich damit noch nicht so beschäftigt. Übergewicht ist (zumindest noch) nicht mein persönliches Thema.
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Re: abspecken?

Beitragvon jeig » Sa 6. Jul 2019, 21:01

Thelonious hat geschrieben:Okay, jeig.

Habe mich damit noch nicht so beschäftigt. Übergewicht ist (zumindest noch) nicht mein persönliches Thema.


Ich finde das Thema Ernährung extrem spannend. Grundsätzlich. ;)
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Re: abspecken?

Beitragvon Thelonious » Mo 8. Jul 2019, 11:50

Ich denke auch, dass man darüber nicht genug wissen kan (habe mir dieses Wissen aber einfach (noch) nicht angeeignet, lieber jeig.

VG
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Re: abspecken?

Beitragvon onThePath » Mo 8. Jul 2019, 12:25

Bei mir ist mein Wohlstandsbauch in Zusammenhang mit Cholesterin, Blutdruck und beginnende Diabetes das Spannende an der Ernährung.


lg, oTp
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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » Mo 8. Jul 2019, 21:41

Jeig hat geschrieben:
Ich rechne mal (Zahlen sind fiktiv):

Thelos Tagesbedarf 2000kcal

Thelo isst um 7 Uhr morgens 8000kcal, danach den ganzen Tag nichts mehr.

Kalorienüberschuss 6000kcal


--------- > oder:

Thelos Tagesbedarf 2000kcal

Thelo isst morgens, mittags, abends nichts. Dann um 21Uhr isst er 8000kcal.

Kalorienüberschuss 6000kcal

--------

Wenn du jetzt am Morgen 8000kcal isst und die dann loswerden willst, ja, dann hast du den ganzen Tag Zeit, um noch aktiv zu werden. Das wäre ein Vorteil, den du am Abend weniger hast. (Es kann aber auch sein, dass du den Tag einfach im Büro verbringen musst. Sitzend. Dann hast du Pech gehabt.)

Aber es geht mir rein um die Uhrzeit: Für den Körper spielt es keine Rolle, wann der Überschuss stattfindet.


Hallo Jeig,
da gibt es aber leider einige Langzeit-Studien, die genau das Gegenteil herausgefunden haben. Zum Beispiel diese hier:
https://www.welt.de/wissenschaft/article113220652/Essen-am-Abend-hemmt-den-Abbau-von-Kalorien.html
Es ist also wohl NICHT egal, zu welcher Tageszeit man etwas isst.

Außerdem habe ich die selbe Erfahrung gemacht. Abends viel, und vor allem Kohlehydrate essen und/oder Alkohol trinken ist kontraproduktiv für jemand, der abnehmen will. Völlig gleich, ob er sich noch in seinem Limit befindet oder nicht.

Außerdem ist nicht nur die Kalorienanzahl wichtig, sondern auch aus wieviel Eiweiß, Fett und Kohlehydraten die verzehrte Gesamtkalorienzahl zusammengesetzt ist. Der Körper verbraucht zum Verstoffwechseln von Zucker und Weißmehl z.B. nur wenig Kalorien, bei Eiweiß und Balaststoffen muss er sich schon mehr anstrengen.

Hier sind noch weitere Vorteile von Protein/Eiweiß beim Abnehmen:
https://www.foodfitness.de/protein-hilft-beim-abnehmen/#three

HG
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Re: abspecken?

Beitragvon jeig » Do 11. Jul 2019, 11:45

Hallo Lazar, ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll :)

Mal hier: Ich bin ein grosser Protein-Fan und rate immer zu einer proteinreichen Ernährung. Von dir habe ich aber das hier gelesen: "Diese ständige Eiweißmampferei kann man auch übertreiben" .

Was die Studie angeht, die habe ich nicht gefunden. Ich bin aber auch kein Wissenschaftler und könnte die vermutlich nicht gut auswerten. Auch glaube ich nicht, dass der Artikelschreiber die Studie selber gelesen hat.

Ich habe aber noch einige Artikel zu einer ähnlichen (oder die selbe?!) Studie gefunden, die zwar zur gleichen Schlussfolgerung kommt (oh Wunder :mrgreen: ), dann die Ursachen aber auf die Melatoninausschüttung (Schlafhormon) zurückführt. Was ja wirklich Unsinn ist, denn der Körper kann bei Dunkelheit Melatonin ausschütten, Uhrzeit egal.

Was ich interessant finde, ist folgender Teil:

"Mit ihrem Befund widersprechen die Forscher einer Studie von 1987, die keinen Unterschied bei der Gewichtsabnahme zwischen frühen und späten Essern fand. Die damalige Studie dauerte jedoch nur 18 Tage. Auch das Team um Garaulet maß bis Woche fünf keine Erfolgsunterschiede bei den Teilnehmern."

Also...warum? Bis 18 Tage spielt die Essenszeit keine Rolle, dann aber, aus irgendeinem Grund, läutet der Körper ab Tag 19 eine andere Ära ein. Von nun an spielt es sehr wohl eine Rolle. Und das einfach so, es gibt keine Erklärung. :party:

Zu dem hier:
Außerdem habe ich die selbe Erfahrung gemacht. Abends viel, und vor allem Kohlehydrate essen und/oder Alkohol trinken ist kontraproduktiv für jemand, der abnehmen will


sage ich dir: Klar. Alkohol hat auch Kalorien. Und abends keine Kohlenhydrate sind...weniger Kalorien ;) Logisch nimmt man da ab.
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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » Fr 12. Jul 2019, 20:36

jeig hat geschrieben:Hallo Lazar, ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll :)

Hallo Jeig,
dito - genau das denke ich mir bei Deinen Antworten auch immer.
Entweder Du verstehst sie nicht - oder willst es nur nicht - lieber bist Du darauf aus mir an den Karren zu fahren.
Ich weiß jedenfalls, dass ich mich die Hälfte meines Lebens mit Ernährung beschäftigt habe und noch nie in meinem Leben Übergewicht, Probleme mit Blutwerten oder zu wenig Muskeln hatte.
Das bringt aber niemanden hier, der selbst abnehmen oder sich verändern will, etwas.

Doch jeder kann sich seinen Lehrer selbst aussuchen... ;)

LG
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Re: abspecken?

Beitragvon jeig » Sa 13. Jul 2019, 11:36

Lazar hat geschrieben:Entweder Du verstehst sie nicht


Was denn? Du hast einen Artikel über eine Studie gepostet und ich bin darauf eingegangen. Hast du die Studie selber gelesen?

Wenn du einfach eine Diskussion möchtest, bei der du deinen Standpunkt mitteilen kannst und dir die Leute freudig zunicken, bin ich nicht der Richtige dafür. Denn gewisse Sachen stimmen einfach nicht. Auch ein "Bei mir funktioniert das aber" bringt nichts, wenn du davon die falschen Schlüsse ziehst.

Schönen Tag noch. :))
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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » Sa 13. Jul 2019, 15:29

jeig hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:Entweder Du verstehst sie nicht


Was denn? Du hast einen Artikel über eine Studie gepostet und ich bin darauf eingegangen. Hast du die Studie selber gelesen?

Wenn du einfach eine Diskussion möchtest, bei der du deinen Standpunkt mitteilen kannst und dir die Leute freudig zunicken, bin ich nicht der Richtige dafür. Denn gewisse Sachen stimmen einfach nicht. Auch ein "Bei mir funktioniert das aber" bringt nichts, wenn du davon die falschen Schlüsse ziehst.

Schönen Tag noch. :))


Jeig, ich brauche niemanden, der hier irgendwas von mir "abnickt", sondern ich will übergewichtigen Menschen dabei helfen, wie man am Gesündesten und Mühelosesten abnimmt. Drum weiß ich auch nicht, warum Du Rechenbeispiele bringst, respektive, dass es bei einem täglichen Kalorienbedarf von 2000 Kalorien egal ist, wann man dann stattdessen 8000 isst. Man nimmt zu! Sowas aber auch. Das ist doch einfach komplett überflüssig?

Mal hier: Ich bin ein grosser Protein-Fan und rate immer zu einer proteinreichen Ernährung. Von dir habe ich aber das hier gelesen: "Diese ständige Eiweißmampferei kann man auch übertreiben".


Ja, weil zu viel tierisches Eiweiß erwiesenermaßen auch krank machen kann.
Es ist ja ein Unterschied, ob man nur während einer Abnehmdiät sehr viel Eiweiß zu sich nimmt oder ständig?
Und viele Menschen essen leider viel zu oft tierisches Eiweiß (+ zusätzlich viele Kohlehydrate!), zumindest mehr als pflanzliches, denn pflanzliches Eiweiß wie in Hülsenfrüchten ist sehr gesund und sättigt ähnlich gut. Wenn Du mit gleichem Kaloriengehalt entweder Nudeln isst oder weiße Bohnen, dann hat das auf Dein Hungergefühl schlichtweg einen negativen oder positiven Einfluss. Ich sag nur Insulinausschüttung.
Drum verstehe ich auch diesen Post nicht:

sage ich dir: Klar. Alkohol hat auch Kalorien. Und abends keine Kohlenhydrate sind...weniger Kalorien ;) Logisch nimmt man da ab.


Ich habe nicht davon gesprochen, dass man am Abend dann anstatt der Kohlehydrate oder dem Alkohol gar nichts anderes zu sich nimmt?
Wenn Du statt Nudeln mit Pesto, einen Berg Gemüse mit Joghurt und Olivenöl isst (gleiche Kalorienanzahl), dann ist es eben besser.

LG
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Re: abspecken?

Beitragvon jeig » Sa 13. Jul 2019, 19:04

Hallo Lazar

Bitte reduzier meine Rechenbeispiele nicht auf das Offensichtliche :mrgreen: Es ging um die Uhrzeit!


Lazar hat geschrieben:sondern ich will übergewichtigen Menschen dabei helfen, wie man am Gesündesten und Mühelosesten abnimmt.


Das ist ja gut. Allerdings hast du ein paar Ernährungsirrtümer eingebaut (ganz sicher ungewollt!), die ich schon x-Mal gehört habe (Insulinausschüttung hat noch gefehlt :? ) und ich weise dich nur darauf hin. Sich 20 Jahre mit dem Thema zu befassen heisst nicht, dass man keine Fehler mit sich rumschleppt, denn es sind halt Ernährungsirrtümer.

Wie dem auch sein, wenn ich lese, dass jemand etwas Falsches schreibt, weise ich ihn darauf hin. Das ist nicht nur hier, sondern auch im Bibelforum etc.
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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » So 14. Jul 2019, 08:51

jeig hat geschrieben:Hallo Lazar

Bitte reduzier meine Rechenbeispiele nicht auf das Offensichtliche :mrgreen: Es ging um die Uhrzeit!

Hi Jeig!
:?: Eben. Bei einer täglichen Aufnahme von 8000 Kalorien ist es bei jeden Menschen völlig gleichgültig, zu welcher Uhrzeit er die isst, er wird auf jeden Fall mindestens ein halbes Kilo bleibend zunehmen (außer er macht am nächsten Tag einen Triathlon), weil das einfach die Ration von 3-4 Tagen ist. Was soll denn das für ein "Gegen-Beweis" sein?

Lazar hat geschrieben:sondern ich will übergewichtigen Menschen dabei helfen, wie man am Gesündesten und Mühelosesten abnimmt.


Das ist ja gut. Allerdings hast du ein paar Ernährungsirrtümer eingebaut (ganz sicher ungewollt!), die ich schon x-Mal gehört habe (Insulinausschüttung hat noch gefehlt :? ) und ich weise dich nur darauf hin. Sich 20 Jahre mit dem Thema zu befassen heisst nicht, dass man keine Fehler mit sich rumschleppt, denn es sind halt Ernährungsirrtümer.

Aha, hast Du diese Erkenntnis aus Deinem schlauen von Dir angepriesenen Abnehmbuch dieser Verhaltenslehrerin? Da glaub ich lieber den Doktoren in der Ernährungswissenschaft.
Jetzt bin ich nämlich einmal gespannt, was bei der "Insulinausschüttung" angeblich ein Ernährungsirrtum ist? Vorsicht, mit der Bauchspeicheldrüse kenne ich mich leider sehr gut aus.

Wie dem auch sein, wenn ich lese, dass jemand etwas Falsches schreibt, weise ich ihn darauf hin. Das ist nicht nur hier, sondern auch im Bibelforum etc.

Irgendwas einfach behaupten reicht aber nicht, Jeig, da musst Du schon überzeugende Fakten und Erklärungen parat haben. Ich bin gespannt.

Herzliche Grüße
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Re: abspecken?

Beitragvon jeig » So 14. Jul 2019, 11:54

Halli hallo :))

Das Rechenbeispiel sollte einfach und verständlich sein. Darum die hohe Anzahl Kalorien, ich hätte auch 3'000 nehmen können, spielt keine Rolle. Interessanterweise spielt hier die Uhrzeit keine Rolle, bei weniger Kalorien schon? Wie funktioniert denn das?

Das von mir empfohlene Buch ist eines, das gut geschrieben und sehr verständlich ist. Die Dame hatte übrigens ca. 150kg auf die Waage gebracht, bis sie gemerkt hat, dass ihre Knie nicht mehr mitmachten. Interessanterweise hat es ihr vorher nie etwas ausgemacht, übergewichtig zu sein, da sie sich mit Ernährung "auskannte" und ihre Diplomarbeit darüber geschrieben hat. :oops: Die Nachteile, die Übergewicht mit sich bringen, nahm sie in Kauf, da für sie die Vorteile überwogen. Sie erzählt im Buch, wie sie dann feststellen musste, dass sie viele Irrtümer geglaubt hat und geht denen auf den Grund. Gefällt mir, es braucht Mut, zuzugeben, dass man falsch lag. Sie hat übrigens einen Doktortitel, ich weiss aber nicht in was. Und es ist ein Buch, ich kann dir auch andere empfehlen :geek:

Die "Doktoren in der Ernährungswissenschaft", denen du glaubst...wo sind denn die? Bis jetzt hast du den Artikel einer Studie verlinkt und mir immer noch nicht gesagt, ob du die Studie selber gelesen hast :) Welt.de ist aber nicht wirklich dein Doktor der Ernährungswissenschaft, oder?

Das hier klingt schon wie eine Drohung: "Vorsicht, mit der Bauchspeicheldrüse kenne ich mich leider sehr gut aus." :mrgreen:

Macht nichts, ich sage dir mal, was ich denke: Über Insulinausschüttung wird behauptet, dass sie Heisshungerattacken auslöse...darum gehe ich mal davon aus, dass du in dieselbe Kerbe schlägst. Hast du aber (noch) nicht, deshalb: Bitte schön, erzähl mal.

Zum Schluss:
Lazar hat geschrieben:Irgendwas einfach behaupten reicht aber nicht, Jeig, da musst Du schon überzeugende Fakten und Erklärungen parat haben. Ich bin gespannt.


So wie hier?
Ja, weil zu viel tierisches Eiweiß erwiesenermaßen auch krank machen kann.
:roll:

Bitte, geh mit guten Beispiel voran. Danke. :comeon:
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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » So 14. Jul 2019, 18:01

jeig hat geschrieben:Halli hallo :))

Das Rechenbeispiel sollte einfach und verständlich sein. Darum die hohe Anzahl Kalorien, ich hätte auch 3'000 nehmen können, spielt keine Rolle. Interessanterweise spielt hier die Uhrzeit keine Rolle, bei weniger Kalorien schon? Wie funktioniert denn das?

Oh, Mann... Jeig, es geht hier um's ABNEHMEN und da behaupte ich - auch aus eigener Erfahrung heraus - dass es besser ist beispielsweise die letzten 600 Kalorien, die man an dem Tag noch essen darf, um abzunehmen, abends besser aus Gemüse und Eiweiß bestehen sollten als aus Kohlehydraten wie Nudeln, Brot oder Pizza und Bier oder Cola und Chips.
Der Körper braucht theoretisch gar keine Kohlehydrate, sondern in erster Linie Glukose und die kann er sich auch aus Eiweiß und Fett umwandeln, bloß ist das für den Körper viel komplizierter und anstrengender.
Außerdem, wieso sollte der Körper anfangen Fett von sich zu verbrennen, wenn wegen der vom Darm aufgespaltenen Kohlehydrate im Blut schon wieder Glukose im Überfluss rumschwimmt? Nachts, wenn man im Schlaf weder denkt, noch sich bewegt? Ein Zuviel an Glukose - also pure Energie - wird dann sofort in Triglyceride umgewandelt und in den Fettzellen abgespeichert. Also genau das, was man nicht will... ;)

Das von mir empfohlene Buch ist eines, das gut geschrieben und sehr verständlich ist. Die Dame hatte übrigens ca. 150kg auf die Waage gebracht, bis sie gemerkt hat, dass ihre Knie nicht mehr mitmachten. Interessanterweise hat es ihr vorher nie etwas ausgemacht, übergewichtig zu sein, da sie sich mit Ernährung "auskannte" und ihre Diplomarbeit darüber geschrieben hat. :oops: Die Nachteile, die Übergewicht mit sich bringen, nahm sie in Kauf, da für sie die Vorteile überwogen. Sie erzählt im Buch, wie sie dann feststellen musste, dass sie viele Irrtümer geglaubt hat und geht denen auf den Grund. Gefällt mir, es braucht Mut, zuzugeben, dass man falsch lag. Sie hat übrigens einen Doktortitel, ich weiss aber nicht in was. Und es ist ein Buch, ich kann dir auch andere empfehlen :geek:

Bitte nicht... Wenn jemand sich "mit Ernährung auskennt" und wegen der vielen Vorteile? :? :shock: 150 Kilo wiegt, dann werden es kaum allein die "Ernährungsirrtümer" gewesen sein, die die Dame so gewaltig anwachsen ließen? Oder welcher sagenhafte Ernährungsirrtum war dann bei ihr daran Schuld? :)

Die "Doktoren in der Ernährungswissenschaft", denen du glaubst...wo sind denn die? Bis jetzt hast du den Artikel einer Studie verlinkt und mir immer noch nicht gesagt, ob du die Studie selber gelesen hast :) Welt.de ist aber nicht wirklich dein Doktor der Ernährungswissenschaft, oder?

Dr. med. Wolf Funfack zum Beispiel? Der ist Ernährungsmediziner, der das Metabolic Balance Buch geschrieben hat - ganz im Gegensatz zu Deiner "Dr. Verhaltenstherapeutin mit ernährungswissenschaftlichen Hintergrund".

Das hier klingt schon wie eine Drohung: "Vorsicht, mit der Bauchspeicheldrüse kenne ich mich leider sehr gut aus." :mrgreen:

Ja, leider. Ich habe mit einem Diabeteskranken mit kaputter Bauchspeicheldrüse zusammengelebt. Erzähl mir also nix über Kohlehydrate und Insulin:

Macht nichts, ich sage dir mal, was ich denke: Über Insulinausschüttung wird behauptet, dass sie Heisshungerattacken auslöse...darum gehe ich mal davon aus, dass du in dieselbe Kerbe schlägst. Hast du aber (noch) nicht, deshalb: Bitte schön, erzähl mal.

Blödsinn. Insulin wird jedes Mal ausgeschüttet, wenn Du etwas über den Mund aufnimmst. Heißhungerattacken werden allenfalls bei der Aufnahme von ganz bestimmten Nahrungsmitteln ausgelöst (Kurzkettige Kohlehydrate: Zucker, Weißmehl, süße Säfte, Kuchen etc.) weil in kurzer Zeit sehr viel Insulin aufeinmal ausgeschüttet werden muss, um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken. Dabei fällt der Blutzuckerspiegel aber auch relativ rasch wieder und man bekommt schnell wieder Hunger. Deshalb lieber langkettige Kohlehydrate essen wie Hülsenfrüchte, Vollkorn, Gemüse, Salat, da gelangt die Glucose nach der Aufspaltung im Darm erst nach und nach ins Blut und wird auch genauso langsam wieder wegen dem dadurch weniger ausgeschütteten Insulin gesenkt. That's it.
Zum Schluss:
Lazar hat geschrieben:Irgendwas einfach behaupten reicht aber nicht, Jeig, da musst Du schon überzeugende Fakten und Erklärungen parat haben. Ich bin gespannt.


So wie hier?
Ja, weil zu viel tierisches Eiweiß erwiesenermaßen auch krank machen kann.
:roll:
Bitte, geh mit guten Beispiel voran. Danke. :comeon:


:?: Übersäuerung? Schon mal einen Gichtanfall gehabt? Nachdem es vielen Menschen gesundheitlich sehr viel besser geht (z.B. auch bei Arthrose oder Immunerkrankungen), wenn sie wesentlich weniger tierisches Eiweiß essen, ist davon auszugehen, dass es (ein Übermaß) bei ihnen gesundheitsschädlich, beziehungsweise entzündungsfördernd wirkt. Das muss natürlich nicht bei jedem Menschen so sein, deshalb habe ich geschrieben "krank machen kann".

Herzliche Grüße
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Re: abspecken?

Beitragvon jeig » So 14. Jul 2019, 19:22

Hallo Lazar

Und wieder...ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll. :D

Ist aber egal, auf einmal ist die Uhrzeit, die Studie etc. nicht mehr relevant. Wichtiger erscheint dir abschätzig über die Frau zu sprechen, die das Buch geschrieben hat. Ansonsten würdest du ihr nicht so einen Titel geben. Und mal meine Fragen beantworten.

So, ich bin raus hier, wünsche euch gutes Essen und Abnehmen :umarm:

Und grundsätzlich: Wenn jemand übergewichtig ist, dann hat er eine zeitlang zu viel gegessen und sich zu wenig bewegt. Dann ist eine Diät nicht sinnvoll, sondern überhaupt die Ernährung mal überprüfen und ggf. ändern.
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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » So 14. Jul 2019, 21:04

:?: :shock: :?
Dito, Jeig, ich auch nicht.
Ich gebe echt selten auf, aber spätestens jetzt habe ich es. Denn:

1. "Abends" oder "nachts" IST eine Uhrzeit
2. Deine Autorin IST Verhaltenstherapeutin - folg mal Deinem eigenen Link
3. Habe ich auf Deine Fragen geantwortet, die Du scheinbar wieder nicht verstehst

Dann kann ich Dir nur weiterhin viel Spannung bei der Ernährungslehre wünschen.

HG
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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » Mo 15. Jul 2019, 14:12

Selbstversuch - Ein Jahr Intervallfasten 16:8 :)
>>> https://www.youtube.com/watch?v=RWTfHdqq-hA

LG lionne

P.S. Wer im Essensfenster trotzdem zu viele Kalorien isst, wird auch durch Intervallfasten nicht abnehmen. Ist ja logisch! :roll:
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Re: abspecken?

Beitragvon Lazar » Mo 15. Jul 2019, 22:03

Hi Lionne!
Stimmt wohl, doch beim Interwallfasten geht es nicht nur um die aufgenommenen Kalorien, sondern dass der Pankreas (die Bauchspeicheldrüse) endlich mal längere Zeit Ruhe hat.
Wer ständig von frühester Frühe an bis in die späteste Nacht hinein Zeug in sich reinschiebt, dann ist das wie mit vielen kleinen Kindern... man ist von früh bis spät ständig gefordert, fühlt sich dabei oft sogar überlastet.
Was droht, wenn die "Kinder" aber nie älter werden? Burn out.
Sprich Diabetes, Pankreatitis, bis hin zum Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Dieses relativ kleine, dünne Organ in der Länge von nur ca. 15 cm produziert nämlich täglich mehrere Liter am Tag, um für uns verschiedenste lebenswichtige Nährstoffe aufzubereiten und dahin zu bringen, wo sie hin gehören. Lässt man die Bauchspeicheldrüse ohne größere Pausen in Hochlast dauerarbeiten, wird man irgendwann die Konsequenzen tragen müssen.

Deswegen bin auch ich ganz stark für "Pankreas-Holidays", wenn auch nur öfters für mehrere Stunden am Tag. Es lohnt sich tatsächlich für's allgemeine Wohlbefinden - und im Alter auf jeden Fall für ein stabileres Leben.

Herzliche Grüße
Eleazar
"... wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen."
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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » Mo 15. Jul 2019, 23:16

Hi Eleazar,
Was Du schreibst, kann ich nur mitunterschreiben.
Es lohnt sich auf jeden Fall, die Bauchspeicheldrüse zu "pflegen".
Und dazu gehören ganz sicher auch die "Pankreas-Holidays!
LG lionne
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Re: abspecken?

Beitragvon bigbird » Di 16. Jul 2019, 19:10

Bitte keinen Zoff, Kinderchen! :D

bigbird, Admin
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: abspecken?

Beitragvon bluna » Mi 7. Aug 2019, 20:22

Abspecken kannst du durch das Hüpfen,

Tipps: streetparade :D
Sind wir nicht Alle ein Bischen Bluna???
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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » Do 8. Aug 2019, 15:37

Hüpfen ist immer gut! :D
https://www.youtube.com/watch?v=GyIwIMpmeO8
Gruss lionne
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Re: abspecken?

Beitragvon bigbird » Do 8. Aug 2019, 15:48

lionne hat geschrieben:Hüpfen ist immer gut! :D
https://www.youtube.com/watch?v=GyIwIMpmeO8
Gruss lionne


oder doch: bewegen!
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » Mo 12. Aug 2019, 09:01

Es gibt viele Gründe, warum jemand zunimmt (Medikamente, z.B. Neuroleptika), Bewegungsarmut, (Fr-)Esssucht....) und es gibt auch viele Wege, wie man (wieder) abnimmt.
Ein Super-Vorzeige-Beispiel habe ich vor kurzem erlebt: Eine Bekannte hat zusammen mit einer Ernährungsberaterin wirklich viele Kilos schrittweise abgenommen (war ü100): Man kennt sie fast nicht mehr wieder, so schön hat sie abgenommen durch anders essen und Disziplin! Bravo! Also: Vielleicht mal an die Ernährungsberatung denken! Hausarzt fragen!
LG lionne
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