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Ist der Terrorismus ein Zeichen für das Ende des Islam?

Was so läuft in der Welt und was Sie dazu zu sagen haben

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Ist der Terrorismus ein Zeichen für das Ende des Islam?

Beitragvon Gnu » Di 23. Mai 2017, 21:40

Gestern ging eine Bombe bei einem Konzert in Manchester England hoch und der IS hat sich bereits dazu bekannt. Mir gefällt, was Hagen Grell in seinem Video dazu sagt.

https://youtu.be/lT042oWtKJs

Kurz zusammengefasst: Der Islam ist am Ende angekommen und wehrt sich verzweifelt gegen das Sterben.
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Re: Ist der Terrorismus ein Zeichen für das Ende des Islam?

Beitragvon onThePath » Di 23. Mai 2017, 21:53

Der IS übernimmt für jeden abscheulichen Massenmord die Verantwortung. Diese Mörderbande hat kein Gewissen und handelt völlig unmenschlich. Aber er zeigt, für was für grauenhafte Auswüchse der Koran Anlass gibt. Ändert der Islam sich nicht, wird jedem ersichtlich, dass der Islam kein Segen Gottes sondern Gift für die Menschheit ist. Eine Religion kann nicht Gift und Segen gleichzeitig sein. Wer Andersgläubige wie Vieh abschlachten kann zeigt nur, wie vertiert er im Namen seines Gottes zu handeln fähig ist, wie das absolut Böse in ihm wohnt.



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Re: Ist der Terrorismus ein Zeichen für das Ende des Islam?

Beitragvon Johelia » Di 23. Mai 2017, 22:57

Gnu hat geschrieben:Mir gefällt, was Hagen Grell in seinem Video dazu sagt.

Kurz zusammengefasst: Der Islam ist am Ende angekommen und wehrt sich verzweifelt gegen das Sterben.


Hast du eine Ahnung! Der Islam ist noch lange nicht am Ende!!
Aber unsere Fähigkeit darauf zu reagieren (geschweige denn zu agieren) ist am Ende.
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Re: Ist der Terrorismus ein Zeichen für das Ende des Islam?

Beitragvon onThePath » Mi 24. Mai 2017, 08:04

.....Es ist eher ein Zeichen für das Bestreben der wahren Gläubigen, völlig gottlos, unvorstellbar grausam und satanisch, Tod und Verderben weltweit zu verbreiten. Damit wäre dann die Herrschaft des Lügners und Mörders von Anfang an sehr gefördert. Vernünftige Muslime werden sch aber von diesen blutverschmierten Mordbanden abwenden. Die Anderen werden passive Mittäter sein.

Es zeigt sich, dass der Koran keine Liebe und keine Menschlichkeit predigt. Er predigt das Schwert und Ausrottung, Im Grunde zeigt sich, das man keinem Muslim trauen sollte, weil er durch den Koran ein zum Mord Aufgerufener werden kann, der dann aufs Grausamste Mitmenschen auslöscht.
Der Koran ist daher immer potentiell gefährlich für jeden rechtschaffenen Christen. Da gibt es keine Zweifel mehr. Über Jahrhunderte haben Christen, die mit Muslimen zusamenleben, gelernt, dass man nicht dem noch so freundlichen Gesicht eines Moslims trauen kann. Denn man weiß ja nicht, wer von ihnen den Mordauftrag an Nichtmuslimen folgen wird. Denn wenn es seiner Meinung nach glaubensmäßig nötig ist, wird er zum Mörder. Er handelt dann in Übereinstimmung mit seinen Geboten.
Wo sind denn die guten Muslime, die den Mordaufruf des Koran võllig ablehnen und gegen ihre Mordbanden sich stellen ?

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Re: Ist der Terrorismus ein Zeichen für das Ende des Islam?

Beitragvon maria139 » Mi 24. Mai 2017, 22:07

Also lieber otp, wirf bitte nicht alle Muslime in denselben Topf. Wie gut kennst Du den Koran? Und hast du vergessen, dass im AT der Bibel zu diversen Morden aufgerufen wurde,Kriegen, Genoziden, Brudermord und viele weitere Greueltaten und im NT die Christenverfolgung? Warum wohl wurde Jesus gekreuzigt, Stephanus gesteinigt, später Paulus verfolgt? Letzterer verfolgte ja Christen, bevor er sich zu Jesus Gottesglauben bekehrte, Jesus Evangelium vom Reich Gottes durch Umkehr lehrte, gar Liebe als Garant für das Erfüllen bestimmter Gebote,und so zum verfolgten Christen wurde. Schon vergessen?

Da gab es noch keinen Islam, nur religiöse Fanatiker, welche die Verlorenen Schafe Israels an der Nachfolge Jesus, dem Guten Hirten und wahren Gottkenner hindern wollten. Also wurden Konvertiten zum christlichen Glauben verfolgt, getötet.

Ich habe seit sehr langer Zeit mit Muslimen Kontakt, arbeite mit mehreren friedliebenden, engagierten Menschen aus verschiedenen Religionen auch dem Islam in einer Projektgruppe für interreligiösen Dialog zusammen.

Sicher gibt es gefährliche Islamisten, aber deshalb so quasi allen Muslimen zuzutrauen, irgendwann Andersgläubige zu töten...sie kennen Gott auch als Allbarmherzig, Alliebend.

Gruss Maria
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Re: Ist der Terrorismus ein Zeichen für das Ende des Islam?

Beitragvon Lee » Do 25. Mai 2017, 09:34

maria139 hat geschrieben:Also lieber otp, wirf bitte nicht alle Muslime in denselben Topf. Wie gut kennst Du den Koran? Und hast du vergessen, dass im AT der Bibel zu diversen Morden aufgerufen wurde,Kriegen, Genoziden, Brudermord und viele weitere Greueltaten und im NT die Christenverfolgung? Warum wohl wurde Jesus gekreuzigt, Stephanus gesteinigt, später Paulus verfolgt? Letzterer verfolgte ja Christen, bevor er sich zu Jesus Gottesglauben bekehrte, Jesus Evangelium vom Reich Gottes durch Umkehr lehrte, gar Liebe als Garant für das Erfüllen bestimmter Gebote,und so zum verfolgten Christen wurde. Schon vergessen?

Da gab es noch keinen Islam, nur religiöse Fanatiker, welche die Verlorenen Schafe Israels an der Nachfolge Jesus, dem Guten Hirten und wahren Gottkenner hindern wollten. Also wurden Konvertiten zum christlichen Glauben verfolgt, getötet.

Ich habe seit sehr langer Zeit mit Muslimen Kontakt, arbeite mit mehreren friedliebenden, engagierten Menschen aus verschiedenen Religionen auch dem Islam in einer Projektgruppe für interreligiösen Dialog zusammen.

Sicher gibt es gefährliche Islamisten, aber deshalb so quasi allen Muslimen zuzutrauen, irgendwann Andersgläubige zu töten...sie kennen Gott auch als Allbarmherzig, Alliebend.

Gruss Maria

Maria es geht hier um das Thema "Islam". Dieses Thema ist zu ernst als das du es als Plattform benutzen um deine eigenartigen Lehren mal wieder unter das Volk zu bringen. Dazu gab es wohl schon genug Threads hier im Forum!
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Re: Ist der Terrorismus ein Zeichen für das Ende des Islam?

Beitragvon onThePath » Do 25. Mai 2017, 11:30

Liebe Maria

Die Anweisung zu Töten im Koran ist ein Gift.Und alle Muslime die es benutzen werden dadurch zu Unmenschen. Geradezu geisteskrank gewissenlos beharren die IS Mörder darauf, Gottes Willen zu tun.
Und existiert einmal ein muslimischer Gottes-Staat, können sich dort dann auch keine vernünftigen Muslime dem entziehen.

Der Gedanke, Nichtmuslime wären Untermenschen die man wie Ungeziefer einfach vernichten sollte, wird ja auch aus dem Koran genährt.
Die begreifen nichts noch nicht mal dass Christen und Juden im Koran besser wegkommen als Götzendiener.

Am Begreifen liegt's ob ein Muslim gut bleibt oder zur Bestie wird. Das ist mit allen Menschen so und gerade wir Deutschen haben da reichlich eigene Erfahrungen damit. Auch bei Hitler musste man mitmachen weil man im Zwang drin war. Und Hitlers Ideologie machte ihn zur millionenfachen Mordbestie.

So was keimt in der Geschichte immer wieder auf. Auch mit dem Anlass Ungläubige töten zu müssen.

Haben noch nicht genug friedliche Muslime unter der IS unvorstellbar gelitten um endlich dieses Töten ideologisch ein für allemal zu beenden ? Aber der Islam scheint dazu wenig fähig schaut man auf seine Realität.

LG otp
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