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Zeugnis für Jesus

Wer ist Jesus? Was hat er zu sagen?

Moderator: kingschild

Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Knecht » Mo 15. Feb 2016, 16:11

doro hat geschrieben:
Knecht hat geschrieben:stellt […] den Papst als Freimaurer, Lügner, Heuchler und Scharlatan hin.

Huch, geht das echt so weit?

Ja schon, aber egal, der Papst hält das locker aus. :)

Potz Holzöpfel und Zipfelchappe. Zum Glück hab ich nicht mehr weiter geschaut, das tut meinem hohen Blutdruck sonst nicht gut. :x

Nur nicht zuviel ärgern, es würde ohnehin nichts ändern. Lieber täglich Spazierengehen, angeblich soll auch das den Blutdruck senken. Wie auch immer, alles Gute.

Die Sichtweise des Papstes also auch vieler Katholiken, aber auch Lutheraner u. v. a., teile ich uneingeschränkt. In jüngerer Zeit machen sich die meisten Christen darüber auch gar keine Gedanken mehr. Mir gefällt das. So kann man ihnen wenigstens nicht vorwerfen, dass sie sich richterlich über Gott und den künftigen Jesus erheben. Wenn die Zeit des Gerichtes (wann immer das auch sein wird) anbricht, wird sich sowieso alles weisen.

Gruß
rupert
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon lionne » Mo 15. Feb 2016, 16:16

Adam hat geschrieben:Aus der Geschichte wissen wir, dass man immer versucht hat, eine Krankheit aus zu rotten. Für die Zukunft bedeutet dieses, dass uns eine (europäische) Christenverfolgung ins Haus steht.

Genau und diese (europäische) Christenverfolgung (und Judenverfolgung).... ist schon lange im Gange. :shock: :cry:
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Mo 15. Feb 2016, 16:45

lionne hat geschrieben:
Adam hat geschrieben:Aus der Geschichte wissen wir, dass man immer versucht hat, eine Krankheit aus zu rotten. Für die Zukunft bedeutet dieses, dass uns eine (europäische) Christenverfolgung ins Haus steht.

Genau und diese (europäische) Christenverfolgung (und Judenverfolgung).... ist schon lange im Gange. :shock: :cry:
LG lionne


Ja, aber das, was wir bis jetzt kennen (Blasphemie auf allen Kanälen / Sendern, Spott, Verachtung, Diskriminierung usw.), war "nur/erst" der Anfang...
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon doro » Mo 15. Feb 2016, 17:09

Hallo Adam

Sorry, aber ich finde nicht, dass du verlangen kannst, dass man fast 40 Minuten investiert in ein Video, dessen Ton so deplaziert ist.

Ich schliesse mich John-Pauls Einschätzung an zu dieser Frage.

Zu diesem hier:
Adam hat geschrieben:Demnach stellen Fundamentalisten eine Krankheit dar.
Fundamentalisten, sind jedoch all jene, die auf Christus bauen und die Bibel ernst und wörtlich nehmen.

Ich weiss nicht, ob der Papst diese Definition von "Fundamentalismus" teilt. Das müsste zuerst geklärt sein, bevor man sich angegriffen fühlt.

lg, doro
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Di 16. Feb 2016, 16:43

doro hat geschrieben:
Sorry, aber ich finde nicht, dass du verlangen kannst, dass man fast 40 Minuten investiert in ein Video, dessen Ton so deplaziert ist.

Ich schliesse mich John-Pauls Einschätzung an zu dieser Frage.


Hallo doro,

Mal wieder ist es Ansichtssache.
So ist es meine Ansicht, das wenn man fundiert mit reden möchte, man sich vorher informieren sollte. Oder aber schweigt.
Zu dem geht es weniger um die Machart des Videos, sondern viel mehr um den Widerspruch, zwischen den Aussagen des Papstes und dem, was Gott sagt.

Aber, das du das nicht wissen möchtest, hast du oft genug bekundet.
Das Interesse dafür fehlt mir sowieso.

Zum Glück hab ich nicht mehr weiter geschaut,…



LG
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon doro » Di 16. Feb 2016, 16:51

Liebe Adam

Adam hat geschrieben:So ist es meine Ansicht, das wenn man fundiert mit reden möchte, man sich vorher informieren sollte. Oder aber schweigt.

Wie gut bist du denn zur katholischen Kirche informiert?
Ich habe ein paar Dinge dazu gesagt, auf die du aber wiederum nicht eingegangen ist. Mir hat das, was ich gesehen habe, gereicht, um mir ein Bild über das Video zu machen. Und ja: ich habe beschlossen, dass ich nicht viel mehr Zeit investieren möchte. Die Zeit für eine kurze Replik zu dem, was ich gesehen habe, habe ich mir aber durchaus genommen.

Ich verstehe sowieso nicht, warum dieser Thread plötzlich ein Anti-Papst-Thread geworden ist.

lg, doro
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon lionne » Di 16. Feb 2016, 17:38

Ihr braucht euch das fragliche Video (Abdul) gar nicht anschauen (hören); ich habe euch ja die Zusammenfassung quasi auf dem Silbertablett serviert.... :lol: :roll:
Gruss lionne
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon kingschild » Di 16. Feb 2016, 19:12

doro hat geschrieben:
Ich verstehe sowieso nicht, warum dieser Thread plötzlich ein Anti-Papst-Thread geworden ist.



Hallo Doro

Das von Adam gepostete Video von Abdul, legt Zeugnis ab, über die alleinige Wahrheit Jesus Christus, dem Wort der Apostel und dem Wort Gottes ab. Dieses Zeugnis liegt in einem enormen Widerspruch, zu dem Video des Papstes, welches auch darin vorkommt und Abdul bekundet, das seiner Meinung nach diese Aussagen Antichristlich seien und er ruft Christen auf, dies augrund der Bibel zu prüfen, von was die Bibel zeugt und von was der Papst dort zeugt.

Nun gibt es einige die finden dieses Zeugnis über die Wahrheit Christi sei wichtig und andere denken, da wird ein Oberhaupt unbegründet angegriffen. Ich könnte hier auch einfach schliessen und das Zeugnis so stehen lassen, finde jedoch, die Aussagen des Papstes sind sowas von Brisant, das eine Diskussion darüber unbedingt möglich sein muss, weil die Aussagen der Allversöhnung, dem Zeugnis Christi diametral entgegen stehen.

Es geht im Video nicht um Spekulationen oder einen kleinen Ausrutscher des Papstes, sondern um Grundlegende Dinge, deshalb finde ich es enorm wichtig, das dieses Zeugnis Christi hoch gehalten wird, weil das sollten Christen ja nicht vergessen, wenn solch fatale Aussagen getätigt werden, die defintiv nicht konform sind mit dem Wort Gottes, noch mit den Grundsätzen der EEA.

Es geht hier um das Zeugnis Christi und das Zeugnis des Papstes. Da diese nicht konform sind, wird dies als Anti Papst verstanden. Mann kann es aber auch als Pro Christus verstehen, weil der Verfasser sagt, prüft was für ein Zeugnis Christus ablegt, was für ein Zeugnis die Apostel ablegten, was für eine Zeugnis das Wort Gottes ablegt und schaut euch an, ist das konform?

Was den Stil im Video anbelangt, den mag man als zu direkt empfinden, ich denke ja es ist sehr direkt, sagt auch der Verfasser selbst. Er fordert auf seine sehr Direkte Rede zu prüfen, anhand von Gottes Wort. Dies kann man dann tun oder eben lassen.

Zum Zeugnis Jesus Christi glaube ich persönlich, das es für uns Christen enorm wichtig ist, daran fest zu halten, gerade in dieser Zeit, denn wir wissen:

Off 12:17 Und der Drache ergrimmte über das Weib und ging hin, Krieg zu führen mit den übrigen ihres Samens, welche die Gebote Gottes beobachten und das Zeugnis Jesu haben.


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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon doro » Di 16. Feb 2016, 19:23

Hallo kingschild

Das sehe ich etwas anders. In diesem Thread ging es immer um persönliches Zeugnis, um die Erfahrungen, welche Adam macht in Begegnungen mit Menschen, welchen sie von Jesus erzählt. Deswegen verstehe ich jetzt diese Papst-Thematik wirklich nicht so ganz.

Ausserdem - du sagst "antichristlich". Warum? Warum sagst du nicht einfach, dass es nicht der biblischen Lehre entspricht oder meinetwegen, dass es "unchristlich" sei? Warum muss es immer gleich so streiterisch sein?

Für mich ist klar: die katholische Kirche ist eine christliche Kirche. Und Christen sollten einander gegenüber Respekt und Anstand wahren.

Und for the Record: Natürlich glaube auch ich, dass man durch den Glauben an Jesus Christus ein Kind Gottes wird. Wie John-Paul schön dargelegt hat, glaubt das auch die katholische Kirche. Selbst wenn ein aktueller Papst etwas anderes sagt. Wie gesagt hat auch ein Papst Privatmeinungen. Ja, natürlich hat sein Wort Gewicht und natürlich ist es problematisch, wenn er theologisch fragwürdige Aussagen macht. Da sind wir uns ja einig. Aber es ist ja nicht so, dass er das ex cathedra gesagt hätte.

lg, doro
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon lionne » Di 16. Feb 2016, 20:15

Anstatt jetzt weiter über den Videobeitrag (von Abdul) zu diskutieren (da kann man verschiedener Meinung sein über den Stil, die Botschaft ist aber das, was zählt!), sollte m.E. der Fokus auf die ebenfalls erwähnte Videobotschaft des Papstes gerichtet werden!
Hier nochmals https://www.youtube.com/watch?v=-6FfTxwTX34

John-Paul hat den analogen Text zu besagtem Video geliefert (d.h. die Video-Botschaft des Papstes)
>>>> http://de.radiovaticana.va/news/2016/01 ... og/1199236

Ich habe meine Meinung zu besagter Videobotschaft nun auch zur Genüge dargelegt bezüglich der Aussagen des Papstes
a) "Wir sind alle Kinder Gottes' und
b) "Alle Wege führen nach Rom, ähh... zu Gott"
Das sind Aussagen des Papstes, die nicht mit dem Wort Gottes (= der Bibel, wie ich sie habe) übereinstimmen. So einfach ist das.
Die besagte Videobotschaft des Papstes vom Januar 2016 hat auf jeden Fall nicht alle begeistert, ganz im Gegenteil!
(Rom) Die Gebetsmeinungen des Papstes werden seit Jahresbeginn als Videobotschaften verbreitet. Dabei wendet sich Papst Franziskus persönlich im Originalton an die Gläubigen. Die erste Videobotschaft für den Monat Januar 2016 wurde soeben veröffentlicht und löst unter gläubigen Katholiken Staunen und Entsetzen aus.
>>> hier http://www.katholisches.info/2016/01/07 ... -gefaellt/
Schaut euch - bei Interesse - die verschiedenen Artikel/Links an - und macht euch selber ein Bild! :shock:
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Hanspeter » Di 16. Feb 2016, 20:22

Warum lagert ihr diese Papst-Diskussion nicht einfach in einen eigenen Thread aus und lasst hier in diesem Thread die wirklich schönen Zeugnisse und Fortschritte Adam's mit ihren Mitarbeiterinnen? Diese Papst-Diskussion hier ist wirklich schade um diesen bisher sehr schönen Thread.

Liebe Grüsse
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon kingschild » Di 16. Feb 2016, 20:26

doro hat geschrieben:Hallo kingschild

Das sehe ich etwas anders. In diesem Thread ging es immer um persönliches Zeugnis, um die Erfahrungen, welche Adam macht in Begegnungen mit Menschen, welchen sie von Jesus erzählt. Deswegen verstehe ich jetzt diese Papst-Thematik wirklich nicht so ganz.


Adam hat etwas perönliches gepostet und dann eben auch noch das Video nachgelegt.


Ausserdem - du sagst "antichristlich". Warum? Warum sagst du nicht einfach, dass es nicht der biblischen Lehre entspricht oder meinetwegen, dass es "unchristlich" sei? Warum muss es immer gleich so streiterisch sein?


Kommt am Ende auf das gleiche raus. Wir können lesen wie die Apostel bei solcher Brisanz jeweils schrieben. Ich würde mal sagen, man hätte es defintiv noch deftiger ausdrücken können, bei solcher Brisanz.

Für mich ist klar: die katholische Kirche ist eine christliche Kirche. Und Christen sollten einander gegenüber Respekt und Anstand wahren.


Schaue Dir das Video von Abdul ganz an, dann erübrigt sich dieser Einwand. Er sagt das er auch die Katholiken als Brüder und Schwestern sehen kann und das diese auch prüfen sollten und dies sagt er mit dem nötigen Respekt. Was aber die konträren Aussagen anbelangt, dort ist er sehr direkt aber man solle seine direkte Rede, vor dem Wort Gottes prüfen. Ein Christ muss auch direkte reden, ertragen können.

Und for the Record: Natürlich glaube auch ich, dass man durch den Glauben an Jesus Christus ein Kind Gottes wird. Wie John-Paul schön dargelegt hat, glaubt das auch die katholische Kirche. Selbst wenn ein aktueller Papst etwas anderes sagt. Wie gesagt hat auch ein Papst Privatmeinungen. Ja, natürlich hat sein Wort Gewicht und natürlich ist es problematisch, wenn er theologisch fragwürdige Aussagen macht. Da sind wir uns ja einig. Aber es ist ja nicht so, dass er das ex cathedra gesagt hätte.


Ja er darf seine Privat Meinung haben, als Oberhaupt dieser Kirche, muss er verstehen das auch sein Wort geprüft wird im Lichte der Bibel und wenn er dann mit seiner Privat Meinung ein Video verfasst, wo er die Gläubigen zur Fürbitte aufruft, für eine Allversöhungslehre, welche 100 % identisch ist mit dem Freimaurertum und die auch noch der Katholischen Lehre widerspricht, dann darf er sich nicht verwundern, wenn einige sich fragen, was macht der da gerade und wenn ruft er denn da auf und was bezweckt er genau damit? Abdul ruft auch die Katholischen Brüder auf das genau zu prüfen, vor dem Wort Gottes.

Wenn also ein No Name das sagen würde o.k Foppa, Ausrutscher, fehlender Erkenntnisstand könne man sage aber immerhin sprechen wir hier über eine gewichtigen Oberhirten, der einen gewaltigen Anspruch erhebt und ein Charizma hat das schon sehr an die Prophetien unsers Herr errinnert. Darum muss das Zeugnis Christi dem entgegen gehalten werden. Weil eine Zeit kommen wird, wo dies nicht mehr möglich sein wird.

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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon lionne » Di 16. Feb 2016, 20:32

Hanspeter hat geschrieben:Warum lagert ihr diese Papst-Diskussion nicht einfach in einen eigenen Thread aus und lasst hier in diesem Thread die wirklich schönen Zeugnisse und Fortschritte Adam's mit ihren Mitarbeiterinnen? Diese Papst-Diskussion hier ist wirklich schade um diesen bisher sehr schönen Thread.

M.E. ist es nicht (mehr) nötig, einen eigenen Papst-Strang zu eröffnen; es ist m.E. alles gesagt und alles klar! Was will man da noch weiter diskutieren??? 8-)
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Do 18. Feb 2016, 20:09

doro hat geschrieben:Liebe Adam

Adam hat geschrieben:So ist es meine Ansicht, das wenn man fundiert mit reden möchte, man sich vorher informieren sollte. Oder aber schweigt.

Wie gut bist du denn zur katholischen Kirche informiert?
Ich habe ein paar Dinge dazu gesagt, auf die du aber wiederum nicht eingegangen ist. Mir hat das, was ich gesehen habe, gereicht, um mir ein Bild über das Video zu machen. Und ja: ich habe beschlossen, dass ich nicht viel mehr Zeit investieren möchte. Die Zeit für eine kurze Replik zu dem, was ich gesehen habe, habe ich mir aber durchaus genommen.

Ich verstehe sowieso nicht, warum dieser Thread plötzlich ein Anti-Papst-Thread geworden ist.

lg, doro


Nach dem ich dieses gelesen hatte, dachte ich darüber nach, wie direkt ich sagen darf das es ein Zeugnis ist gegen die päpstliche Lehre und somit für Christus zu sein.
Aber Kingschild und Lionne haben bereist wesentlich besser und ausführlicher geantwortet.
Danke dafür, euch beiden.

Hanspeter hat geschrieben:Warum lagert ihr diese Papst-Diskussion nicht einfach in einen eigenen Thread aus und lasst hier in diesem Thread die wirklich schönen Zeugnisse und Fortschritte Adam's mit ihren Mitarbeiterinnen? Diese Papst-Diskussion hier ist wirklich schade um diesen bisher sehr schönen Thread.

Liebe Grüsse
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Hanspeter, diese Rubrik wird bleiben, was es ist.
Ein Zeugnis für Jesus.

Und weiter geht´s:
Vor 2 Tagen stand morgens ein Gef. vor mir bat darum außer der Reihe zum Arzt vor gelassen zu werden. Er beschrieb mir seine Problematik und ich bestellte ihn noch für denselben Tag zu Sprechstunde ein.
Später sollte laut Arzt ein EKG bei ihm geschrieben werden, was ich übernahm.
Im Flur auf den Weg zum EKG – Raum, meinte er zu mir: „Hier laufen ja Gestalten rum…Gott möge euch viel Geduld schenken.“
Ich schaute ihn an (sah orientalisch aus…Moslem? Christ?) und sagte nichts.
Als er auf der Pritsche zum EKG schreiben lag, sah ich eine Perlenkette in seiner Hand.
Direkt, wie ich bin fragte ich ihn: „Entschuldigen Sie die Frage; ist das in ihrer Hand ein Rosenkranz? Sind sie Christ?“
„Ja, ich bin Christ.“
„Woher kommen Sie?“ fragte ich weiter, während ich das EKG schrieb.
„Aus der Türkei. Aber dort in den Gefängnissen wird einem nicht so schnell geholfen wie hier. Ich bin richtig froh das ich sie getroffen habe und werde für sie beten.“
Ich lächelte ihn an, nickte und meinte: „Auch Sie sind im Gebet bedacht.“
Erstaunt sah er mich auf den Weg zurück zum Warteraum an und ich antwortete: „Auch ich bin Christin. Und ohne Gebet läuft hier Gar nichts. Ihr (Gef.) benötigt genau so viel Geduld wie wir. Somit bete ich jeden Tag, einmal für (uns) alle.“

LG
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Joytotheworld » Do 10. Mär 2016, 19:43

Wir durften vor einigen Jahren das wundervolle Zeugnis von Siggi miterleben: https://www.youtube.com/watch?v=scxNACn59Cs Siggi kenne ich persönlich und er erfreut sich bester Gesundheit :praisegod: Danke Jesus :clap:
Der Gott des Friedens wirke in uns, was vor ihm wohlgefällig ist,
durch Jesus Christus, dem die Ehre gebührt.
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Sa 26. Mär 2016, 15:48

Mein Mann und ich waren vorhin Einkaufen, als wir einer christlichen Nachbarin begegneten.
Diese nahm mich in den Arm und sagte: Der Herr segne euch. Wenn ich am Schreibtisch sitze, sehe ich immer, was ihr für andere tut.
Ich drückte sie dankend zurück und meinte, dass dieses für „uns“ Christen doch normal sein sollte. Schließlich sollen wir Täter des Wortes und nicht nur Hörer sein…
Wir verabschiedeten uns und mein Mann trat auf mich zu. Er erzählte, dass diese Nachbarin vor ein paar Wochen bereits auf ihn zugekommen sei um ihm zu danken, er dieses aber vehement abgelehnt hätte, weil er seinen Lohn nicht bereits hier auf Erden haben wolle.
Ich nickte und meinte zu ihm, wenn er sich hinstellen und allen zeigen würde, was er für andere macht, um bewundert zu werden, dann hätte er seinen Lohn bereits erhalten. Aber was könne man dazu, wenn man beobachtet wird?
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Sa 16. Apr 2016, 11:35

Meine 14 Jährige Tochter erzählte von folgender Begebenheit:
Sie unterhielt sich mit ihren Freunden während der Pause, und meinte zu ihrer besten Freundin: Sie sei traurig, dass sie (ihre Freunde) nicht an Jesus glauben wollen…Wenn die sieben Jährige Trübsal Zeit vorbei ist und wir mit Christus zurück kommen um mit ihm im 1000 Jährigem Friedensreich zu regieren, dann würde sie zu ihren Freunden (die hier bleiben mussten) gehen, und sagen: Ich habe es euch vorher gesagt!
Dann wandte sie sich unvermittelt an einen Jungen im Freundeskreis und fragte ihn, warum er nicht an Jesus/Gott glauben wolle. Er antwortete, dass er Gottes Gebote nicht einhalten wolle. Das seien zu viele.
Meine Tochter zeigte ihm daraufhin auf, das er doch bereits einen Teil der Gebote Gottes halten würde: Er klaut nicht, er lügt nicht, er ist seinen Eltern gehorsam…was daran so schlimm sei, noch 2 – 3 Gebote zu halten?
Der Junge drehte sich um und ging nachdenklich weg.


Mein 11 Jähriger Sohn erzählt ebenfalls seinen Freunden von Christus. Da man sich jedoch hauptsächlich in der Schule trifft, weil alle sehr weit voneinander entfernt wohnen, bekommt die Klassenlehrerin (im Religionsunterricht) die Diskussionen mit und unterbricht meist diese Gespräche. Was meinen Sohn jedoch nicht davon abhält, die Biblischen Fragen seiner Freunde weiter zu beantworten. Auch, wenn sie anders ausfallen, als die der Lehrerin.
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Ashur » So 17. Apr 2016, 16:02

Adam hat geschrieben:Mein Mann und ich waren vorhin Einkaufen, als wir einer christlichen Nachbarin begegneten.
Diese nahm mich in den Arm und sagte: Der Herr segne euch. Wenn ich am Schreibtisch sitze, sehe ich immer, was ihr für andere tut.
Ich drückte sie dankend zurück und meinte, dass dieses für „uns“ Christen doch normal sein sollte. Schließlich sollen wir Täter des Wortes und nicht nur Hörer sein…
Wir verabschiedeten uns und mein Mann trat auf mich zu. Er erzählte, dass diese Nachbarin vor ein paar Wochen bereits auf ihn zugekommen sei um ihm zu danken, er dieses aber vehement abgelehnt hätte, weil er seinen Lohn nicht bereits hier auf Erden haben wolle.
Ich nickte und meinte zu ihm, wenn er sich hinstellen und allen zeigen würde, was er für andere macht, um bewundert zu werden, dann hätte er seinen Lohn bereits erhalten. Aber was könne man dazu, wenn man beobachtet wird?


hallo

Man kann nichts dazu wenn man beobachtet wird. Der Herr sieht alles. Jesus meint man sollte es nicht zu Schau tun. nach dem Motto sieht her wie gut ich bin. Falls man es aber zu Schau tut, dann hat man sein Lohn empfangen. Man braucht hier nicht eine Strafe zu erwarten. Es gibt Firmen, die Spenden und das ganze als Werbung gebrauchen. Diese Firmen haben ihre Lohn (Werbung) erhalten und habe gutes getan. nicht mehr und nicht weniger.

Luk 21
Er blickte aber auf und sah, wie die Reichen ihre Opfer in den Gotteskasten einlegten.
2 Er sah aber auch eine arme Witwe, die legte dort zwei Scherflein ein.
3 Und er sprach: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr als sie alle eingelegt.
4 Denn diese alle haben etwas von ihrem Überfluss zu den Opfern eingelegt; sie aber hat von ihrer Armut alles eingelegt, was sie zum Leben hatte.

Auch diese Witwe wurde beobachtet.

LG

LG
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Jesus Christus
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Sa 13. Aug 2016, 07:11

Es ist nicht so, dass zurzeit keine Evangelisation unter den Kollegen stattfindet.
Aber es sind immer nur kleine „Begebenheiten“.
So meinte ich z.B. vor dem Brexit zu Schubidu, das dieser stattfinden wird, da es geschrieben steht und verwies auf Daniel.
Er war sehr skeptisch….*
Als dann der Will des britischen Volkes zum Brexit amtlich war, trafen wir uns im Spätdienst wieder.
Zur Begrüßung gab er mir nicht wie sonst, kurz seine Hand, sondern er umfasste meine Hand mit beiden Händen, drückte sie länger als sonst, schaute in meine Augen und schwieg.
Und da mein Funkgerät sich meldete blieb keine Zeit zum Gespräch.
Seit dem haben wir uns nicht mehr gesehen.
Ich warte auf einen der kommenden Nachtdienste.
*(Nur zu erinnerung: Schubidu ist ebenfalls Ex NAK´ler und in der Geschichte (irgendwo erwähnte ich es auch bereits) der NAK gab es mal einen Stammapostel Bischof, der lehrte, das Jesus wiedergekommen sei, noch bevor Er sterben würde. Nun, er starb…und die Gemeinde ist noch hier…)

Jetzt im letzten ND sprach ich mit einer Kollegin über die Problematik mit den Gef. aus den Magrebstaaten.
Da ich mich seit längerem auch mit dem Islam/Koran Auseinader setze, um zu verstehen, flocht ich meine Wissen im Gespräch mit ein.
Ein junger Kollege, der dem Gespräch folgte horchte auf, als er von meinem Wissens über den Islam/Koran hörte und fragte mich daraufhin, ob ich mich alternativ, den auch mal mit der Bibel auseinander gesetzt hätte.
Aus der Ecke meiner Kollegin, kam nur ein Ohoh…ich schaute zu ihr rüber und sah sie breit grinsend auf meine Antwort warten.
Während der junge Kollege – erwartungsvoll und irritiert - durch die Reaktion der Kollegen – wartete.
Ich holte also tief Luft, atmete aus und erklärte ihm breit grinsend, das ich an Jesus glaube, eine aktive Christin sei und die Bibel nicht nur täglich lesen sondern auch nach dem Wort zu Handeln versuche. (Was nicht immer gelingt…zugegebener maßen) Abschließend wollte ich wissen, ob er regelmäßig in der Bibel lesen würde.
Der Kollege schluckte und kommentierte meine Antwort, dass er das ja nicht habe wissen können und er nicht in der Bibel lesen würde.
Woraufhin meine Kollegin lachend antwortete, dass das nicht schlimm sei. Sie würde meine Antworten immer wieder gerne hören.

Privat, war Anfang August meine türkische Frisöse da.
Über den Putsch in der Türkei, rüber zur USA und weiter zur Geopolitik, zum Ursprung des Islams.(Abraham/Ismael) so wie den Historischen Wurzeln der Türken (Edom / Edomiter) (Sie war fassungslos über mein Wissen) Es folgte eine kurze Diskussion über die Gleichheit von Koran und Bibel ihrerseits und Ablehnung meinerseits inklusive Begründungen.
Leider war die Zeit knapp…jedoch bat sie um ein Treffen zu einer Tasse Kaffee nach ihrem Urlaub in der Heimat. (Hoffentlich darf sie wieder ausreisen...) Ich erhöhte auf eine Kanne und wir vereinbarten einen Termin.


Mal ganz kurz.
Warum erzähle ich euch, was ich mit Jesus erlebe?
Nicht, damit ihr bespaßt werdet.
Nicht, weil ich angeben möchte.
Sondern damit ihr lehrnt, wie leicht es ist, sich auf Jesus fallen zu lassen, wenn man die ersten Hemmungen (siehe erster Bericht) abgelegt hat.
Nicht wir Antworten, erklären oder Handeln, sondern der Herr, sein Licht, sein Wille, sein Geist in uns.
Traut euch.
Es ist ganz leicht!

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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Fr 2. Sep 2016, 10:06

Gestern Abend, traf ich Schubidu beim Schichtwechsel in der Pforte.
Und anstelle mir seine Hand zu geben, nahm er mich in seine Arme.
Dann erklärte er vor allen Kollegen, dass er sich das Video zur super Schmitta, welches ich ihm einst empfahl, angeschaut habe.
Zwar habe er nicht alles verstanden, aber einiges hätte ihn schwer zum Nachdenken gebracht.
Ich lächelte und meinte, das es genau darum gehen.
Nachdenken…(verstehen und erkennen, werden folgen.)
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Ashur » Di 13. Sep 2016, 20:10

Danke für deine Beiträge hier Adam

Du musst wissen, dass ich alles hier gespannt verfolge. Das ermutigt mich auch über Jesus in mein Bekantenkreis zu reden.
Da gibt es ein paar Menschen in mein Bekantenkreis, die diese Diskusionen aus dem Weg gehen. Ich denke Sie haben Angst alles Alte weg zu werfen und was neues riskieren. Die Probleme dieser welt sind auch groß und hinderlich.

LG
Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon maria139 » Mi 14. Sep 2016, 20:26

lionne hat geschrieben:..
Als wahrhafte Christen ist die Bibel für uns der Leitfaden für unser Leben und im Wort Gottes finden wir die Wahrheit (Joh. 17,17) zu unseren Fragen. :lesen: :lesen:
Schöne Sunntig,
lionne :praise:


Hi lionne, sollte es nicht heissen: Als wahrhafte Christen sind die Worte Jesus Christus in der Bibel für uns der Leitfaden für unser Leben als Christ. (geht nicht über die Christenlehre hinaus warnte Johannes)

Ist für Dich nicht Jesus Christus das einzige fleischgewordene Wort Gottes in der Bibel? Nicht alles in der Bibel ist jesuskonform, und dort wo Lehren jenen von Christus widersprechen, da sollte klar sein, wem man glaubt.

Jesus wäre sicherlich mit der einstigen Verfälschung von 2. Tim. 3.16 nicht einverstanden, wo es ja -auch gemäss Luther (ALLE SCHRIFT VON GOTT EINGEGEBEN NÜTZT ZUR BESSERUNG ETC.)- darum geht zu ergründen welche Worte in der Bibel Worte des Vaters im Himmel sind. Sie sollten jedenfalls dazu führen, dass Bibelleser sich bessern, damit Gott sie mehr und mehr als seine Mitarbeiter auf Erden einsetzen kann.

Nochmals: Meiner Ansicht nach gibt es In der Bibel ausser Jesus Christus KEIN weiteres fleischgewordenes Wort Gottes. Am Wenigsten dort, wo Bibelzitate so verändert wurden, dass sie im Widerspruch zum einstigen Evangelium Jesus Christus stehen.

lg Maria
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon lionne » Mi 14. Sep 2016, 23:03

lionne hat geschrieben:..
Als wahrhafte Christen ist die Bibel für uns der Leitfaden für unser Leben und im Wort Gottes finden wir die Wahrheit (Joh. 17,17) zu unseren Fragen. :lesen: :lesen:
Schöne Sunntig,
lionne :praise:

Als wahrhafte Christin glaube ich an die Bibel; die Bibel besteht aus dem Alten Testament (A.T.) und dem Neuen Testament (N. T.). Beide Testamente bilden die Grundlage meines christlichen Glaubens.
LG lionne
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon maria139 » Do 15. Sep 2016, 07:29

lionne hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:..
Als wahrhafte Christen ist die Bibel für uns der Leitfaden für unser Leben und im Wort Gottes finden wir die Wahrheit (Joh. 17,17) zu unseren Fragen. :lesen: :lesen:
Schöne Sunntig,
lionne :praise:

Als wahrhafte Christin glaube ich an die Bibel; die Bibel besteht aus dem Alten Testament (A.T.) und dem Neuen Testament (N. T.). Beide Testamente bilden die Grundlage meines christlichen Glaubens.
LG lionne


Da auch Jesus Jünger und Apostel Jesus Christus Lehren/Willen des allein wahren Gottes mündlich oder in Briefform weitergegeben haben und nur aus dem AT (der hebräischen Heiligen Schrift) wiedergaben, was damit im Zusammenhang mit Jesus Anleitungen zur wahren Gotteskindschaft steht, errachte ich für mich das NT insbesondere Jesus Worte darin als Masstab für wahrhaftiges, glaubwürdiges Christ sein.

Die Gesetze und Propheten sind ja erfüllt, wenn man den Nächsten so behandelt wie man selbst behandelt werden will und das hat Jesus Christus auch nebst verkünden auch erfüllt.

Die mosaischen Gesetze, die zu Steinigungen für dies und das aufrufen und all die Kriegsgeschichten und weitere Greueltaten, Greuelrituale stehen im AT und sind nach Jesus Christus Wahrheit über den allein wahren Gott, der ihn geschickt hat zu zeigen wie er wirklich ist und was er will, was bei ihm zählt, nicht mehr von belang.

Wer bezeugt, dass Jesus Gottes Sohn ist orientiert sich meines Erachtens an jenem Gottverständnis, welches Jesus im Aufrtrag seines Vaters im Himmel auf Erden verbreitete. Jesus sagte ja zu den AT Vertretern, dass sie den Vater im Himmel nicht kennen würden.Paulus schämte sich ja, dass er früher die Gemeinde Gottes verfolgt und getötet hat, sie zerstören wollte.Erst durch Jesus erkannte er was falsch und was richtig war.

lg Maria (im AT ist mitunter in den Psalmen und Sprüchen "Jesuskonformes" Gottverständnis erkennbar)
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Mo 24. Apr 2017, 19:03

Vor einigen Wochen wurde die Mutter meiner besten Freundin mit Verdacht auf Norovieren ins KH eingeliefert.
Nach einigen Untersuchungen stellte sich heraus, dass sie keine Vieren, sondern Magen – Leber – Bauchspeicheldrüsen – Krebs hat.
Man legte noch einen Dauerzugang und organisierte einen Platz im Hospiz.
Ich bat meine Freundin an zu rufen, wenn es soweit sei, wir würden sie dann abholen.

Am Tag X „musste“ ich vormittags – kurz vor 10:00 – intensiv für die Mutter meiner Freundin beten.
Auf die bitte hin, dass es nun schnell gehen möge, kam die Antwort: „Heute Abend, um 23:00 Uhr.“
Dann schwenkte das Gebet um zu meiner Freundin.
Für diese „musste“ ich den gesamten Tag, in unregelmäßigen Abständen intensiv Beten.
Letztmalig gegen 22:15.
Gegen 23:30 reif meine Freundin an und bat darum aus den Hospiz abgeholt zu werden.
Im Auto erzählte sie, das um kurz nach 10:00 der Anruf aus dem Hospiz gekommen sei, das ihre Mutter nun am sterben sei.
Sie selbst hatte tierische Angst davor, diesen Weg mit ihrer Mutti zu gehen. Doch sie fand Kraft, sich auf den Weg zu machen.
Im Laufe des Tages, hätt sie mehrfach gedacht, das nicht zu schaffen. Doch immer, wenn sie kurz davor war zugehen, hätte sie neue Kraft und neuen Mut bekommen.
Um 22:15 sei die Mutter sehr unruhig gewesen, woraufhin sie ihre Mutti gefragt habe, ob sie beten wolle. Da die Mutter nickte, faltete meine Freundin ihrer Mutti die Hände und betet für sie.
Um 23:00 Uhr, wurde der Tod der Mutter fest gestellt.

Zwei, drei Tage später stand ich im Garten, betrachtete den Komposthaufen - den wir gerade umschichtete -, während die Bauern rings herum, anscheinend im Wettstreit gegeneinander, auf den Feldern alles gaben, was sie an Dünger gefunden hatten…und dachte an meine Freundin.
Mir schossen die 5 Worte: „Der Herr ist mein Hirte“ durch den Kopf und direkt im Anschluss: Der Herr, ist nicht nur ein (guter) Hirte, er ist auch ein (guter) Gärtner. So, wie die Pflanzen Dünger benötigen, um gut zu wachsen, so benötigen wir die Täler in unserem Glaubens - Leben. Diese Täler, sind der Dünger, des Herrn, in unserem Leben.
In der Situation erkennen wir selten, wo der Herr uns trägt. Doch Rückblickend können wir es meinst erkennen. So wie meine Freundin oben.


(Die dein Heil lieben, lass allewege sagen: Der HERR sei hoch gelobt!
Psalm 40,17)
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Mo 5. Jun 2017, 11:08

Ich bin ja so stolz auf meine Tochter!

Aber der Reihe nach
Vor ein paar Tagen telefonierte ich mit meiner jüngsten Schwester.
Schon am Telefon erfuhr ich, das es ihr, seit ihrem Unfall, psychisch nicht gut ging.
Irgendwie kamen wir auf den Glauben zu sprechen und sie bat mich spontan vorbei zu kommen.
Als ich nach meiner Tasche griff, meinte der Herr zu mir: "Nimm deine Schlachter-Bibel mit"
Bei meiner Schwester ließ ich die Bibel in meiner Tasche. Doch als ich gehen wollte, meinte sie, das sie mega Respekt vor dem Wort Gottes habe und die Bibel gerne mal lesen würde...allerdings sei ihr so eine Lutherbibel immer zu "unverständlich" gewesen.
Also griff ich, nun wissend warum, im meine Tasche und übergab ihr  - erklärend wie sie funktioniert - meine (geliebte) Studienbibel.

Am selben Abend redete meine fast 16 Jährige Tochter mit ihrem Freund am Handy über den Glauben.
Er meinte, da man Gott nicht sehen könne, sei er nicht da. 
Meine Süße meinte daraufhin, das er sein Hirn ja auch nicht sehen könne, trotzdem sei es vorhanden.
Gut, aber wenn sie ausgezogen sei, dann würde sie doch sicher "damit" (mit dem Glauben)  aufhören, fragte er
NEIN!!!! empörte sich meine Tochter. Sie brauch jemanden, auf den sie sich 100% verlassen könne, der nie weg gehe und auch noch dann zu ihr stehe, wenn alle anderen sie verlassen habe. Einen, mit dem sie immer lachen und weinen könne, der ihr den Weg weise, wenn sie nicht mehr weiter wüsste usw.
Ja, meinte ihr Freund, genau das wolle er doch für sie sein. Auf ihn könne sie sich immer 100% verlassen...
Nö, meinte meine Tochter. Bei ihrer Tante (meiner jüngste Schwester) hätte sie gesehen, was passiert, wenn man sich auf Menschen fixiert. Was ist wenn der Partner stirbt? Oder man selbst und kleine Kinder hinterlässt? Jesus stirbt kein zweites mal. Er ist wirklich immer da. 
Funkstille.
Und dann kam seine Frage: Ich will auch  glauben, wie mach ich das?
Mein Kind zog sich mit dem Handy zurück und kam später Freude strahlend, kichernd zu mir.
Er habe ein Lebensübergabe Gebet gesprochen und fühle sich nun so "erfüllt"...kicher.  :praisegod:
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Hanspeter » Di 6. Jun 2017, 10:05

Adam hat geschrieben:Ich bin ja so stolz auf meine Tochter!

Aber der Reihe nach
Vor ein paar Tagen telefonierte ich mit meiner jüngsten Schwester.
Schon am Telefon erfuhr ich, das es ihr, seit ihrem Unfall, psychisch nicht gut ging.
Irgendwie kamen wir auf den Glauben zu sprechen und sie bat mich spontan vorbei zu kommen.
Als ich nach meiner Tasche griff, meinte der Herr zu mir: "Nimm deine Schlachter-Bibel mit"
Bei meiner Schwester ließ ich die Bibel in meiner Tasche. Doch als ich gehen wollte, meinte sie, das sie mega Respekt vor dem Wort Gottes habe und die Bibel gerne mal lesen würde...allerdings sei ihr so eine Lutherbibel immer zu "unverständlich" gewesen.
Also griff ich, nun wissend warum, im meine Tasche und übergab ihr  - erklärend wie sie funktioniert - meine (geliebte) Studienbibel.

Am selben Abend redete meine fast 16 Jährige Tochter mit ihrem Freund am Handy über den Glauben.
Er meinte, da man Gott nicht sehen könne, sei er nicht da. 
Meine Süße meinte daraufhin, das er sein Hirn ja auch nicht sehen könne, trotzdem sei es vorhanden.
Gut, aber wenn sie ausgezogen sei, dann würde sie doch sicher "damit" (mit dem Glauben)  aufhören, fragte er
NEIN!!!! empörte sich meine Tochter. Sie brauch jemanden, auf den sie sich 100% verlassen könne, der nie weg gehe und auch noch dann zu ihr stehe, wenn alle anderen sie verlassen habe. Einen, mit dem sie immer lachen und weinen könne, der ihr den Weg weise, wenn sie nicht mehr weiter wüsste usw.
Ja, meinte ihr Freund, genau das wolle er doch für sie sein. Auf ihn könne sie sich immer 100% verlassen...
Nö, meinte meine Tochter. Bei ihrer Tante (meiner jüngste Schwester) hätte sie gesehen, was passiert, wenn man sich auf Menschen fixiert. Was ist wenn der Partner stirbt? Oder man selbst und kleine Kinder hinterlässt? Jesus stirbt kein zweites mal. Er ist wirklich immer da. 
Funkstille.
Und dann kam seine Frage: Ich will auch  glauben, wie mach ich das?
Mein Kind zog sich mit dem Handy zurück und kam später Freude strahlend, kichernd zu mir.
Er habe ein Lebensübergabe Gebet gesprochen und fühle sich nun so "erfüllt"...kicher.  :praisegod:



WOW! Danke für diesen Bericht. Sehr ermutigend.

Liebe Grüsse
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Ashur » So 18. Jun 2017, 18:14

ebenfalls danke für den Betrag.

mfg
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Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Fr 5. Jan 2018, 19:05

"Glaubst du an Außerirdische?" fragte mich Anfang Dezember ein Kollege im Spätdienst.
"Ich glaube an Jesus Christus" antwortete ich.
"Ja, weiß ich, ist doch bekannt. Aber "glaubst" du, das es auch Außerirdische gibt?" 
Auf seinem Gesicht erschien ein Grinsen, und sein Hirn schien schon Argumente bereit zu legen...
"Ja" antwortete ich grinsend.
Jetzt erlosch sein Grinsen, Fassungslosigkeit erschien und seine Kinlade klappte runter auf seine Brust.
Noch breiter grinsend, erklärte ich mich.
"Außerirdische sind nicht irdisch, während wir irdisch sind. Wenn nun Gott seine Boten/ Engel sendet, dann sind das Außerirdische; Oder Satan und seine Gefallenen Engel. Auch sie, sind nicht irdisch..."
Daraufhin erzählte er, das er sich privat für Dokus von Außerirdischen und Zukunftszenarien interessieren würde.
Lange Rede kurzer Sinn, zu seiner/meiner/unserer Begeisterung reisten wir einmal kurz, kreuz und quer durch die Bibel. 
Am folgenden Tag brachte ich ihm dann das Buch: Leben wir tatsächlich in der Endzeit? Mehr als 175 erfüllte Prophetien von Dr. R. Liebi mit. 
Einen Tag später, erkannte Präsident Trump Jerusalem als Hauptstadt von Israel an. Woraufhin mich mein Kollege anrief und nachfragte, ob dieses Ereignis auch eine sich erfüllende Prophetie sei? Ich antwortete mit Ja und nannte ihm Bibelstellen...zwar meinte er, das er damit nicht so viel Anfangen könne, aber Nachschlagen kann er nun...

In der Woche zuvor, hatte ich Nachtdienst, mit zwei Kolleginnen.
Ihnen muss ich zum besseren erzählen Namen geben.
Die eine nenn ich mal Rahel, während ich die andere Maya nenne.
Beide in meinem Alter. 
Rahel ist frisch zum Judentum konvertiert. Maya hingegen katholisch.
Maya verwunderte es nicht, das Rahel und ich ziemlich direkt über die Tora / Bibel sprachen. 
Im Gespräch meinte ich zu Rahel, das ich im Wort Gottes, die einzelnen Worte auf die Goldwaage legen würde. Und sei es noch so unscheinbar.  
Rahle nickte, doch Maya verstand nicht, worüber wir redeten.
Also bezog ich Maya mit ein, in dem ich ihr erklärte, das bei Luther im 1 Buch Mos. direkt auf der ersten Seite, stehen würde: Und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser, während drei andere Bibel die ich hinzuzog, schrieben, das der Geist Gottes über dem Wasser schwebte. Ja, was den nun. Auf oder über?
Dazu ein Beispiel:
Eine Brücke, führt immer ÜBER das Wasser. Sollte also keinen Kontakt zum Wasser haben. 
Ein Hut, wird immer AUF dem Kopf getragen. Zwischen Hut und Haupt besteht also Kontakt.
Da nun Wasser lebt, MUSS es Kontakt zwischen dem Geist Gottes und dem Wasser geben haben.
Somit hat Luther recht. 

Nach dem Spätdienst ging ich in den Urlaub und kam Ende Dezember zu einen weitern Nachtdienst zurück.
In der Pforte sah ich schon eine Beileitskarte und den aufgebauten "Opferkasten".
Ahhh...meinte ich zu einer Kollegin, wen hat es jetzt zerrissen? Und dachte eigentlich an den einen oder andren kranken Kollegen bzw. Pensionär...
Weißt du das nicht? Maya, hatte einen tödlichen Unfall...
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Mi 10. Jan 2018, 00:13

Ich weiß nicht, ob man das macht.
Ob man einen solchen Brief mit in den "Opfer kasten" gibt, geschweige den ihn veröffentlicht.
Jedoch drängte und drängt es mich, so das ich den Brief abgeworfen habe und nun in gehorsam veröffentliche.

(Zum Verständnis; Ihr Vater, ist ein "alter" Kollege)


Lieber XY,

mein aller tiefstes Beileid.
Deine Tochter ist eine tolle Frau.

Nein, ich habe mich nicht vertan zwischen war und ist.
In der letzten Zeit, durfte ich des öfteren mit Maya zusammen arbeiten.
Ende November/Anfang Dezember noch.
Wir redeten über die Bibel, das Wort Gottes und seine Auslegung.
Du weist ja, das ich gläubige Christin bin.
Und als solche darf ich dir sagen, das deine Tochter offen, interessiert war.

Ein Funken Glaube an Jesus Christus reicht und man lebt.
Nicht erst bei der ersten Auferstehung, sondern direkt.
Schau...Jesus auf dem Berg der Verklärung.
Bei ihm waren Mose und Elija, längst verstorbene Menschen aus dem alten Testament, lebend!(Lukas 9, 28 - 36)
Zur ersten Auferstehung stehen die auf, die NACH der Entrückung der Gemeinde im Glauben an Jesus sterben.
Die Gemeinde ist noch hier...also LEBT deine Tochter JETZT beim Herrn.

Ich weiß nicht, ob ich dich mit der Ausführung meines Verständnisses etwas trösten konnte,
jedoch möge der Herr dir und deiner Familie Kraft, Trost und Frieden schenken.

Deine Kollegin (Name)
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Thelonious » Mi 10. Jan 2018, 11:50

Hallo Adam,

"ob man das macht?" Ich denke ja, toll, dass Du ihm dieses so geschrieben hast. Ich meine: was haben wir mehr, als die Hoffnung auf das ewige Leben???

Ich denke bzw. bin mir gewiss, dass ihm (also Deinem "alten" Kollegen) dieses zumindest Mut macht. Da ich nicht weiß, wie sein Bezug zum jesuanischen Auferstehungsglauben ist, danke ich von "das gibt ihm ganz bestimmt Hoffnung bzw. Ruhe" bis hin "das wird ihn zumindest fragend machen"! Und beides (um bei diesen beiden Beispielen zu bleiben) ist toll und wichtig!

Ich durfte selbst schon erleben, wie so ein Bekenntnis vor Kollegen (bei einem Jahrestreffen vor sehr vielen Kollegen) hinterher den einen / die andere dazu bewogen hat, mit mir über ihren Glauben zu reden (okay, war die deutliche Minderheit - d.h. ist wünschte, es wären mehr gewesen!).

Also ganz eindeutig; ich finde es toll, dass Du ihm diese Zeilen geschrieben hast und bin schon sehr gespannt, ob/wie er darauf reagieren wird!

LG
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Thelonious » Mi 10. Jan 2018, 12:08

Ich möchte Dir einfach noch einmal zusprechen, liebe Adam, wie bewundernswert ich auch Deine hier geposteten Zeugnisse für unseren Herrn und Gott Jesus finde! So geht eben (u.a.) Apologetik!!!

VG
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Do 11. Jan 2018, 00:27

Thelonious hat geschrieben:Ich möchte Dir einfach noch einmal zusprechen, liebe Adam, wie bewundernswert ich auch Deine hier geposteten Zeugnisse für unseren Herrn und Gott Jesus finde! So geht eben (u.a.) Apologetik!!!

VG
Thelo



Thelo...nimm es mir nicht bös, aber bewundere bitte Jesus.
Er ist es, der dieses alles gibt. :umarm:


Ob XY noch mal zum Dienst kommt ist fraglich. 50% meinen Ja, 50% Nein...wir werden sehen.

Rückblickend fällt mir noch etwas auf.

In meiner letzten Frühdienstwoche 2017, kam mein Chef auf mich zu und meinte, das der Silvester Nachtdienst nicht besetzt sei...
"Und?" meinte ich, "ich bin im Urlaub."
Ja, das wisse er. Er würde auch nur sehr ungerne Fragen, aber er habe keine Leute mehr und DER Nachtdienst MÜSSTE besetzt sein, wie ich wisse...ob ich meinen Urlaub für den Nachtdienst/Spätdienst unterbrechen könnte...(Es ist so...nach 7 Nächten, folgen 7 Spätdienst und danach 7 Tage frei, wobei diese auch gestrichen werden können)
"Ich bekomme die Freiwoche und nehme meinen Urlaub danach wieder auf. Heißt, ich bin 4 Wochen nicht da."
"Definitiv, gar keine Frage, ja super. Danke", meinte mein Chef.

Wäre dieser Nachtdienst nicht gewesen...ich hätte von Mayas Tot nichts mitbekommen, hätte dem Vater keinen Brief geben können und hätte nicht, so wie jetzt, für die Kollegen da sein können.

Welch/ (S)ein Segen liegt auf Mehrarbeit.

https://www.youtube.com/watch?v=9fOw-T4HdRA
You raise me up
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Geborgen

Beitragvon Bernhard » Fr 12. Jan 2018, 17:57

Meine Frau erlebte vor 20 Jahre ein wunderbares eingreifen Gottes. Sie schrieb darüber folgendes:

Im Oktober 1998 wurde ich wegen einer Zyste am Knie operiert. Alles ging gut und ich konnte nach vier Tagen wieder nach Hause gehen. Nach ein paar Tage bekam ich starke Schmerzen. Der Arzt stellte eine innerliche Nachblutung fest. Er empfahl mir mehr Bettruhe und verordnete Blutverdünnungsspritzen. Das Bein aber schmerzte weiter und es bekam verschiedene Farben. Ich wollte geduldig sein und abwarten.

Eine Krankenpflegerin, die im gleichen Haus wohnte, befürchtete eine Thrombose und riet mir nochmals zum Arzt zu gehen. Der Arzt bestätigte die Gefahr, und behielt mich in der Klinik. Im Krankenbett erinnerte ich mich an Personen, die an einer Thrombose gestorben sind, weil ein Blutgerinnsel in die Lunge oder ins Gehirn wanderte. Ich bekam plötzlich Angst und fragte mich: «Was wird nun mit mir geschehen? Wenn ich auch eine Embolie mache und sterbe, wäre ich bereit?» «Ja, ich wäre bereit!» Sagte ich mir. Ich kann mir nichts schöneres vorstellen, als bei Gott zu sein, wo es keine Schmerzen, kein Leid und keine Tränen mehr gibt.

Aber was ist mit meinem Mann und unseren Kindern? Sie hätten es unsagbar schwer ohne mich. Um ihnen dieses grosse Leid zu ersparen, wünschte ich weiterzuleben. Ich betete um mein Leben und schlief getröstet mit der Gewissheit im Herzen ein, dass Gott über meinem Leben wachen wird.
Am nächsten Morgen las ich in der Bibel Verse, die mich sehr ermutigten: Der Herr gibt auf dich acht; er steht dir zur Seite und bietet dir Schutz vor drohenden Gefahren. Der Herr schützt dich vor allem Unheil, er bewahrt dein Leben. Psalm 121, 5 und 7.
Nun war ich ganz sicher, dass Gott wirklich über mich wacht. Nach vier Tagen durfte ich wieder nach Hause gehen. Ich musste weiter Blutverdünner und neu auch Antibiotika nehmen. Ich fühlte mich noch sehr schwach und manchmal ganz erschöpft, aber ich war zuversichtlich, dass es mir immer besser gehen würde.

Am übernächsten Sonntag konnte ich wieder den Gottesdienst besuchen. Ich habe mich darüber sehr gefreut. Nach dem Gottesdienst fühlte ich mich unwohl. Ich wollte baldmöglichst nach Hause gehen, um mich hinzulegen. Da sah mich unser Hausarzt der auch im Gottesdienst war. Er kam auf mich zu, weil er bemerkte, dass es mir nicht gut ging. Er prüfte meinen Puls und erschrak über den schnellen Pulsschlag. Er wollte mich sofort zur Notfallstation fahren. Ich sagte zu aber dachte: «Was macht der für ein Theater!» Auf der Notfallstation steckte mir die Krankenschwester gleich eine Infusion. Es bestand der Verdacht auf eine Lungenembolie. Ich dachte das sei ein schlechter Witz und sagte: «Ich will aber heute wieder nach Hause gehen.»
Nach den Untersuchungen bestätigte sich der Verdacht. Die Notfallärztin sagte mir: «Sie haben grosses Glück gehabt. Sie hätten auf dem Heimweg plötzlich umfallen und tot sein können.» Ich war nun überzeugt, dass Gott unseren Hausarzt geführt hat, mich anzusprechen. Von mir aus hätte ich ihm nichts gesagt.

Nun war ich schon zum dritten Mal im Spital. Ich wurde für vier Tage an eine computergesteuerte Infusion gehängt, die mir immer die richtige Dosis Blutverdünner gab. Mir kam alles wie ein böser Traum vor. Ich musste weinen. Dabei kam mir plötzlich der Gedanke, dass ich eigentlich schon tot sein könnte, wenn Gott nicht wieder so wunderbar über meinem Leben gewacht hätte. Ich trocknete meine Tränen und dankte Gott für mein Weiterleben.

Wenn ich in der Bibel lese, finde ich Hilfe, Kraft und Führung für mein Leben. Auch die vergangenen Spitalaufenthalte gehörten zu einem Abschnitt dieser Lebenführung. Für mich waren es erfahrungsreiche Tage, wo ich Gottes Hilfe, auch im grössten Leid, ganz intensiv erleben durfte. Auch mein Mann und unsere Kinder erlebten in dieser Zeit Gottes gnädige Hilfe. Sie wurden getröstet und mein Mann erhielt die Kraft, den Haushalt zu führen, seiner Arbeit nachzugehen und mich während den Besuchen zu ermutigen. So sind wir als Familie durch eine Wüste gegangen, aber wir waren nie alleine. Unser Herr Jesus Christus hat uns wunderbar begleitet.

Link gelöscht
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Geborgen

Beitragvon kingschild » Sa 13. Jan 2018, 23:01

Zum Zeugnis von Bernhard seiner Frau passend:

Psalm 23. 1 Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
2 Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern.
3 Er erquickt meine Seele, er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
4 Und ob ich schon wanderte im finstern Todestal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab, die trösten mich!

Danke allen für Ihre Zeugnisse und Danke unserem Wunderbaren Freund und Retter für sein Liebe und für alle Bewahrung. Er ist wunderbar und soll hoch erhoben sein. Was immer auch noch kommen wird in unseren Leben er ist treu und seine Zusage steht fest, das er mit uns sein wird bis ans Ende dieser Tage.

God bless
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Re: Geborgen

Beitragvon Knecht » Mo 15. Jan 2018, 11:06

kingschild hat geschrieben:Danke allen für Ihre Zeugnisse und Danke unserem Wunderbaren Freund und Retter für sein Liebe und für alle Bewahrung. Er ist wunderbar und soll hoch erhoben sein. Was immer auch noch kommen wird in unseren Leben er ist treu und seine Zusage steht fest, das er mit uns sein wird bis ans Ende dieser Tage.

Ja, dem stimme ich gerne zu. Demütig nicht zu vergessen natürlich, das Vater Unser…….das wir beten sollen. :)

Gruß rupert
Knecht
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Mi 7. Feb 2018, 01:21

Vor einigen Monaten, bekamen wir einen russischen Juden (der nicht sonderlich gut deutsch spricht oder versteht...wobei, ich verstehe und spreche noch weniger russisch) als Zugang.

Dieser verhielt sich sehr auffällig, in dem er unter anderen rum schrie, das wir 6 Millionen Juden umgebracht hätten...
Irgenwann in dieser Zeit, saß er in der Ambulanz um medizinisch versorgt zu werden.
Da er mit mir allein war, spuckte er voller Verachtung vor mir auf den Boden und fauchte das Wort: Nazi!
"Ich? Ich bin kein Nazi. Ich bin Christin. Ich gehöre zu Jeshua ben JWHW"
"Du hast den Namen Gottes ausgesprochen! Jetzt musst du sterben!"
"Sicher?" funkelte ich ihn an, um danach "JWHW, JWHW, JWHW...gukst du, leb ich immer noch" zu sagen. "Den Namen, meines Vaters, darf ich so oft aussprechen wie ich möchte!" und schob ihn in den Warteraum der Ambulanz. (Ich weiß...nicht sonderlich nett :( )

Abends hab ich mich beim Herrn entschuldigt und für "meinen" Juden gebetet.

14 Tage später befand ich mich im Spätdienst.

(Normalerweise, werden die Gef. Abends zur med. Versorgung, von den Kollegen der Abteilung, zu uns gebracht. Da aber wie immer und überall Personalmangel herrscht, und ich die Kollegen entlasten möchte, pack ich meine Utensilien ein und begebe mich (mit Absprache des Abt. Beamten) zu den Inhaftierten auf die Zelle.)

So auch damals. Ich suchte "meinen" Juden auf...und dieser entschuldigte sich, für sein Verhalten mir gegenüber. (Damit hatte ich nicht gerechnet...eher mit weiteren Anfeindungen)

Seit dem...bis heute, reden wir jedesmal, wenn ich ihn im Spätdienst in der Zelle aufsuche, über Israel, das Judentum und Jesus. Er meint immer, das ich zum Judentum konvertieren müsse. Ich verneine und verweise immer auf Jesus. Heute mit den Worten: Aus dem Judentum kommt das Heil. Das Judentum selbst ist NICHT das Heil. Das Heil, welches kommen sollte, heißt Jesus Christus.

Er schwieg...und meinte dann beim Abschließen, das er sich gerne länger mit mir unterhalten würde...was leider Zeitlich nicht möglich war...aber irgendwie freu ich mich auf morgen, in der Hoffnung, den ev. Pastor zu treffen, damit er mir eine kyrillische Bibel gibt...der Mann muss lesen!
Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Es wird sich ganz bestimmt erfüllen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert!
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Gnu » Mi 7. Feb 2018, 11:58

Sehr viele Christen stammen von Abraham, Isaak und Jakob ab, ohne es zu wissen. Sie sind aber meistens keine Juden, sondern von den 10 Stämmen des Nordreichs, welche von den Assyrern entführt wurden. Lies dazu, was Hesekiel 36 schreibt, aber mach nicht den Fehler, Israel = Juden zu lesen.
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Mi 7. Feb 2018, 12:27

Hi Gnu:

du sprichst die 10 verlorenen Stämme Israels an.
Ich weiß bescheid.
Hab gestern noch "meiner" jüd. Kollegin einen Text über das Haus Juda und das Haus Israel zukommen lassen.

Aber Danke, für deinen Hinweiß.
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Re: Zeugnis für Jesus

Beitragvon Adam » Do 8. Feb 2018, 01:18

Den ev. Pastor habe ich heute nicht erreicht, ihm jedoch dafür eine Nachricht hinterlassen.
Dem jüd. Gef. teilte ich mit, das es sein könnte, das die Tage ein Pastor auf ihn zukäme, der ihm eine kyrillische Bibel geben würde.
Es fehlte nicht mehr viel und er hätte geweint. Seine Stimme zitterte brüchig, als er sagte: Du kümmerst dich um mich...danke.

Rahel, meine jüd. Kollegin, zeigte mir heute einen Kurzfilm über die Fisch - Liebe
https://www.youtube.com/watch?v=LRMs2eSsKLg
Nickend meinte ich danach, das der Mann, wenn er denn heiraten möchte, seine Frau so lieben müsse, das er für sie sterben würde. So wie Jesus es für seine Braut getan habe. Kann der Mann (das selbe gilt für die Frau) dieses mit einem ehrlichen JA beantworten, so sei DAS wahre Liebe.
Jetzt nickte Rahel und wechselte von Liebe auf Tot. Sie würde sich ja - wenn es mal so weit sei - auf ihren Tot freuen. Was kommt dann? Welche Überraschung wartet?
Hmmm...meinte ich. Ich sei felsenfest davon überzeugt, das wir die Generation sind, die den Tot nicht schmecken werden.
Wie jetzt, fragte Rahel nach?
Ja, meinte ich, ich glaube, das der Herr seine Gemeinde in sehr naher Zukunft entrücken wird. Wenn wir entrückt werden, sterben wir nicht. Jedenfalls habe ich meine Kinder den Satz: Tot, wo ist dein Stachel? auswendig lernen lassen. Aber falls ich mich irre und wir doch sterben müssen, so werden wir (die Gläubigen) in Abrahams Schoss landen. Was gleich zu setzten ist mit dem Paradies. Oder schau zum Berg der Verklärung. Mose und Elija bei Jesus...mit verherrlichten Körpern.
Wieder wechselten wir das Thema. Rahel hatte mir heute zu Dienstbeginn das Buch: Honig und der Stachel geliehen. Natürlich hatte ich bereits meine Nase rein gesteckt und meinte zu ihr, das mir nicht Bewusst war, das die Orthodoxie mit der Reformation kam. Selbiges gilt auch im Christentum. Wir kennen z.B. russisch orthodoxe Christen. Und wir hatten den Reformator Luther...
Ja, meinte sie, was ihr lange nicht bewusst war, und sie bis heute nicht versteht ist, wie Luther zu den Juden stand. Warum?
Er hat sie gehasst, meinte ich Achsel zuckend. und erklärte weiter, Luther war kath. Mönch. Also kath. geprägt. Und die kath. Kirche hat lange die Juden verachtet. Deswegen auch die Kreuzzüge...überings...wenn man den IS mit den Kreuzzügen vergleicht hinkt es. Die Christen wollten Jerusalem "reinigen". Der IS will die Welt einnehmen. Aber zurück zu Luther. Es steht geschrieben, das am ende der Zeit, volle Erkenntnis da sein wird. 1500 zu Luther, war dem noch nicht so. Mit ende der Zeit, ist überings nicht das ende der Welt gemeint, sondern das Ende der Gnadenzeit für die Heiden. Bedenkst du nun, Daniel und die 70 Jahrwoche, mit dem Wissen, das in der 69 Jahrwoche Jesus geboren wurde, 70 nach Christi, der Tempel dem Erdboden gleich und die Juden aus Israel gefangen weg geführt oder vertrieben wurde - weswegen also die Jahrwochenzählung unterbrochen wurde - wir dieses Jahr 70 Jahre Israel haben...und am 23.09.17...bitte googel es nach - denn alles was mit Israel zu tun hat, ist wichtig -...
Ja, mach ich, warf sie lächelnd ein
...sich Offenbarung 12, 1 - 6 erfüllt hat, kann ich mir vorstellen, das nun die Zeit der Heiden - so gut wie - vorbei ist und es sich nur noch um Israel dreht. Jeder einzelne Tag, an dem der Herr die Gemeinde noch nicht entrückt hat, ist Gnade....
Ja, aber WARUM, werden die Juden so gehasst? Das verstehe ich nicht.
Unter andrem, meinte ich, weil es sehr intelligente Menschen sind. Schau, die 12 Stämme, hatten sehr früh in der Geschichte die Schrift. Sie mussten lesen und schreiben und vor allem darüber Nachdenken können. Andere Völker, hatten/haben andere Fähigkeiten. Aber bei den 12 Stämmen, hat der Herr Verstand Kübelweise verteilt... ahh meinte ich, ich könnt den ganzen Tag über das Wort Gottes nachdenken und darüber reden...
Rahel nickte zustimmend, erzählte von weisen alten und jungen Rabbiner und meinte das ich dringend zum Judentum konvertieren müsste.
Nein!, Ich bin Christin!
Sicher???
JA!!! Hast du den Text gelesen, den ich dir gab?
Nein, bin ich noch nicht zu gekommen...
Ok...aus dem Text geht hervor, das man anhand der Historie, Genetik und Prophetien die Jakob über seine Söhne sprach, die verlorenen 10 Stämme unter anderem in Europa gefunden hat. Das bedeutet, das es nicht verwundern würde, wenn viele Christen zum Haus Israel gehören.
Apropo, nahm ich das Entrückungsthema wieder auf, hast du dir schon mal vorgestellt, wie es sein wird, wenn die Gemeinde entrückt ist?
Nööö?...
9/11 Global...
Leicht schockiert schaute sie mich an...
Ja, meinte ich. Flugzeugen stürzen ab, Züge rasen ungebremst weiter, LKW´s und PKW`s ohne Fahrer, OP ohne Arzt oder Anästhesist usw. Und jetzt stell dir mal vor, wir sind wider so richtig gut Besetzt. Nur ein Man an der Pforte... und dieser wird entrückt. Wer öffnet dann den Kollegen die rein wollen bzw. raus möchten? Es währe vielleicht nicht schlecht, wenn es irgendwo einen Schlüssel geben würde, mit dem man Notfall mäßig in die Pforte kommt...
Der und der hat einen Generalschlüssel und kommt ohne Pforte durch die "Haustür", informierte sie mich. Den rufen wir dann an und er muss schnell kommen...
Na, meinte ich, dann hoff mal, das er nicht bei der Entrückung dabei ist, bzw. noch hier hin kommen kann.


So. Ich habe mich heute schwindelig geredet...und ihr euch schwindelig gelesen. Sorry.
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