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Hanf-Dämonisierung

Über aktuelles in der Gesellschaft

Moderator: Thelonious

Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Mi 29. Apr 2015, 19:20

lionne hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Eben bei einem Gespräch mit einer Psychiaterin der Klinik Merheim bezeichnete sie Cannabis im Zusammenhang mit psychischen Störungen als Geissel der Menschheit.

Das kann ich voll nachvollziehen... man schaue nur mal in den psychiatrischen Kiniken nach, was dort für junge Menschen sind, die voll dem Cannabis verfallen sind und - trotz Pschose/Schizophrenie - immer noch (auch während dem Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik!!!) Cannabis pfaffen....
Alles 1:1 erlebt, kein blablabla.... :cry:
P.S. Also ich rieche Cannabis auch gegen den Wind ;), sofort und zweifellos! Niemand kann mir erzählen, dass die Pfleger/Pflegerinnen da arglos sind! :oops:
Das System ist einfach nur zum Ko....!!!!
LG lionne


Das gibt es in Köln-Merheim nicht. Jedenfalls nicht in den geschlossenen Abteilungen.
Was mich besonders aufregt ist die unmenschliche Nichtstuerei mit Pseudodiagnosen und Pseudobegründungen eines Sozialarbeiters des sozialpsychiatrischen Dienstes. Stellt Begutachtungsdiagnose ohne Psychiater und lehnt jede Hilfe ab, ist noch nicht mal in der Lage zu helfenden Beratungen. Da er aber Entscheidungsträger ist, kommt man als Eltern nicht weiter.

Das verstehe ich unter verworrener Willkür. Es gibt sowieso einen unglaublichen Spielraum in der Diagnose und der Auslegung der Rechte des Kranken. Ich vermute, da sind auch Sozialarbeiter und Psychiater überfordert, das menschenmögliche zu tun. Aber man ist praktisch auf ein Abstellgleis gesetzt und muß mühsam verantwortliche Fachleute suchen.

Hat man dann Jemand gefunden, muß man ihn mühsam und zäh davon überzeugen, dass man es besser machen kann als dieser Entscheidungsträger. Dabei sieht man dann, dass sie selber oft verstrickt sind und nicht weiter wissen. Wie lange muß man argumentieren weil sie ständig versuchen, den "Kollegen" zu rechtfertigen.

Ich frage mich manchmal, mit wie wenig Durchblick Sozialarbeiter und Psychiater, Psychologen anscheinend auskommen. Anstatt selber zu merken wie kompliziert alles ist und deshalb nach Kräften unbedingt weiterhelfen zu sollen, tut sich meist nix.
Gut, Gottseidank gibt es auch Durchblicker, die menschlich kompetent weiterhelfen können. Aber erst mal so Jemand finden.

Aber ist ein Klinikaufenthalt erreicht (nach Jahren war das erst erreicht), konnte man recht gut mit den Ärzten reden.
Aktuell ist er wieder in der Klinik. Da sein Betreuer niedergelegt hat vor einigen Monaten, versucht die Psychiaterin, einen neuen zu bekommen: Durch das Sozialpsychiatrische Amt (, das vor Jahren für Jahre verhindert hatte, dass er überhaupt einen Betreuer bekommt oder wenigstens in die Klinik kam....)
Bei meinem Sohn fing ja schon früh (mit 14) alles mit Cannabis an....
Und schon bald merkte ich, dass etwas gewaltig im System völlig falsch läuft.


lg, oTp
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Mi 29. Apr 2015, 20:04

Auch hier in der Schweiz läuft einiges schief in diesem System (Psychiatrie-System).
Ich weiss, ein schwacher Trost!
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Mi 29. Apr 2015, 20:49

lionne hat geschrieben:Auch hier in der Schweiz läuft einiges schief in diesem System (Psychiatrie-System).
Ich weiss, ein schwacher Trost!
LG lionne


Man erlebt die häßliche Wirklichkeit hinter der "schönen Fassade".
Alles sei ja so gut geregelt und würde richtig gemacht wird einfach nur traurig lächerlich.

Das erlebte ich ja auch mit einem Mitschreiber ganz unglaublich deutlich häßlich beim Thema Psychiatrie.
Die Gespaltenheit und Perspektivenlosigkeit merkt man auch hier beim Thema Cannabis. Und auch bei Glaubensinhalten, die vertreten werden, merkt man bisweilen tiefe Abgründe.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Do 30. Apr 2015, 20:59

Was ich auf jeden Fall sagen kann als Mutter eines Sohnes, der schwer psychisch erkrankt ist: Es ist ein schweres Leben und insgesamt eine Achterbahnfahrt, man hält es kaum aus sich das geben zu müssen. Man kann sich immer nur wieder selbst versuchen Raum und Abstand zu schaffen, sonst kann man mit den ganzen Auswirkungen psychischer Erkrankungen als Angehöriger nicht umgehen und wird selber krank.
Und ja, es stimmt: genetische Disposition , unverarbeitete traumatische Erlebnisse und Drogen jeglicher Art sowie Alkohol in zu frühen Jahren, können sehr krank machen. Es kostet Kraft und wahnsinnig viel Geduld das Alles zu begleiten und selbst nicht vor Schmerz, Traurigkeit und Schuldgefühlen wahnsinnig zu werden.
Insofern kann man nur sagen, dass es wohl immer erst zu spät bemerkt werden wird was Psychoaktive Substanzen auslösen, wenn sie von Menschen konsumiert werden, die in irgendeiner Art vorbelastet sind. Die Auswirkungen sind wahnsinnig belastend und man wünscht sich ein Ende der Instabilität herbei, muss aber lernen mit all dem umzugehen, ob man nun will oder nicht.
Wenn man dann noch in den Psychiatrien und Jugendhilfeeinrichtungen sieht welch Kampf ein jeder Tag bedeutet, dann sind solche Kommentare wie ‘Ich kiffe schon so viele Jahre und hatte nie ein Problem…’ usw. einfach nur am Thema vorbei. Schön für den Schreiber, der keine Probleme hat, aber das trägt nichts zur Erhellung der desaströsen Lage von Betroffenen bei.


http://www.drogen-aufklaerung.de/psycho ... h-cannabis

Diese Seite könnte man mal durchlesen

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Such_Find » Fr 1. Mai 2015, 12:00

onThePath hat geschrieben: http://www.drogen-aufklaerung.de/psycho ... h-cannabis

Diese Seite könnte man mal durchlesen

Zitate daraus:
Ich bin 25 Jahre alt und studiere Psychologie.
Cannabis ist nur ein Werkzeug, man kann seine Wahrnehmung erweitern/verändern und neue Perspektiven wahrnehmen die einen weiterbringen können (Ideen, Erforschung der Möglichkeiten der menschlichen Geistes).
Genauso können auch bestehende Probleme verstärkt werden, ob Grass wirklich von sich aus etwas auslöst, was noch nicht da war ist sehr umstritten, hängt offensichtlich eher von dem gewollten Ergebnis der Hypothesenschreiber ab.

So einfach, wie die meisten Berichte, Meinungen, Aufklärungen blabla bla ist es nicht.
Ich habe angefangen zu rauchen, weil wir einer echt kranken Gesellschaft leben, wenn man sich mal nicht durch die Massenmedien informiert, sondern durch seinen eigenen Verstand, seine Recherchen usw., steht man früher oder später vor einer großen Herausforderung, die darin besteht die mit dieser kranken, wertelosen, konsumgeilen, ignoranten, egozentrischen Gesellschaft klarzukommen.

Ich weiß, dass die Antwort auf meine Sichtweise oft die ist, ja konzentriere dich auf deine Freunde, Geliebten, blalbla.

Ein Philosoph und Menschenrechtler sagte mals, es ist leicht nur in seinem kleinen Kreis zu leben, es erfordert wirkliche Größe um mit der Welt mitzufühlen.

Überlegt euch doch mal woher denn eure Probleme wirklich kommen. Ich verstehe die verlorenen suchenden Seelen die sich in den Sumpf der Drogen reinziehen lassen.


Ihr könnte doch echt net Cannabis für eure Psychosen verantwortlich machen?! ... An euren Problemen seit meist ihr selbst Schuld und die ganze verschissene spiesige Gesellschaft.


D.h. wenn man Probleme mit sich selbst hat werden diese durch kiffen nicht gelöst sondern nur stärker.


ich glaub nich dass ihr psychosen habt weil ihr gekifft habt,ihr hattet psychosen und habt noch zusätzlich gekifft,natürlich kommt das nich gut!
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Fr 1. Mai 2015, 12:06

Ja klar, such-finde

Merkst Du nicht, dass die Befürworter in schizophrener Weise (spalten negative Wirkungen einfach ab) reagieren ?
Das kann sowohl die Selbstbeobachtung und Selbstbeurteilung betreffen als auch die negativen Wirkungen bei Anderen.

Selbst ein Psychologiestudent (war es überhaupt einer?) kann es völlig falsch sehen. Oder meinst Du, Titel imponieren mir ?
( Ein Rechtsanwalt erzählte mir, dass er deshalb kein Psychologiestudium machte, weil er die Studenten sich genau ansah) Orientiere Dich lieber an der Liga der vernünftigen, objektiven, gerade den klinischen Psychologen, die mit Cannabis-Psychosen in erschreckender Weise konfrontiert sind.

Wie kommt es zu solchen rosaroten positiven Aussagen über Cannabis ?
Man sieht nur das, was man sehen möchte.
Und macht sich dann selber zum Maßstab und -viel schlimmer- man verführt junge Leute zur Ignoranz gegenüber den Gefahren.
Und jeder Cannabis-Raucher kann so ein schizophrenes Verhältnis im Beurteilen von Cannabis entwickelt haben als Störung seiner logischen Einsichtsfähigkeit. Und belügt er nicht auch sich selber, wenn er meint, Cannabis habe gar keine negative Wirkung auf seine Psyche ?

Jeder überzeugte Cannabisraucher befürwortet und verteidigt mit viel BlaBlah seinen Konsum.
Kann immer so bleiben. Die die merken, dass es ihnen schadet wissen dann nicht mehr, wie sie so blind sein konnten.

Ich verstehe es aber, diese Gespaltenheit. Gibt es doch schon bei Tabakrauchern solche, die munter weiterrauchen, auch wenn das erste Raucherbein schon weg ist oder Lungenkrebs sich ankündigt. Man kann ab einem gewissen Punkt eben nicht mehr seinen Konsum stoppen, selbst wenn man erkennen müßte, wie zerstörerisch er ist.

Dann ist man Gefangener und verflucht dass man nicht vorher die Ratschläge Anderer befolgt hat.
Es kann ja wirklich eine Zeitlang gut gehen:
Wochen, Monate, vielleicht bei Manchem Jahre ?
Ist ja auch, mal vergleichsweise, mit Tabak so.

Die Psyche ist aber komplizierter. Und Cannabis wirkt in jedem Fall auf die Psyche ein. Deshalb kann man ja allen möglichen Quatsch glauben über Cannabis.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Fr 1. Mai 2015, 13:39

Dass Cannabis den Ausbruch einer Psychose bei hierfür gefährdeten Personen beschleunigen kann, darüber besteht mittlerweile in der Wissenschaft Einigkeit.
Ich persönlich kenne ein paar (dramatische) Lebensgeschichten aus der Nähe, die genau nach dem gleichen Muster gestrickt sind, wie die nachfolgend verlinkte Geschichte:

Psychose durch Cannabis
Ich bin 22 Jahre alt, habe Abitur gemacht und danach Zivildienst geleistet. Jetzt bin ich in psychiatrischer Behandlung wegen einer schweren Psychose. Ich habe seit meinem 15 Lebensjahr regelmäßig, das heißt jede Woche, Cannabis konsumiert. Ich habe mit 16 Jahren auch etwa 6 mal Erfahrungen mit LSD gemacht. Ich habe immer mit der Einstellung konsumiert, dass Cannabis nicht so schädlich ist wie Alkohol oder andere Drogen. Und genau das war falsch.

Zunächst einmal behaupte ich, dass psychisch und körperlich gesunde Menschen überhaupt keine Drogen weder illegale noch legale brauchen. Darüber hinaus wird die schädigende Wirkung von Cannabis und LSD in dem Bericht meiner Meinung nach absolut untertrieben.

Jeder, der einmal eine Psychose in seinem Leben bekommt – und das sind immerhin 1% der Bevölkerung weltweit – weiß wovon ich rede. Ich habe mir mit meiner “lockeren” Einstellung zu Cannabis sehr geschadet. Und wenn jemand mal in die Psychiatrien unseres Landes schaut, dann wird einem erst klar wieviel Schaden Drogen generell anrichten.

Ich halte es für sehr gefährlich Verharmlosung mit Aufklärung zu verwechseln. Ich und die Ärzte sind uns absolut sicher, dass die Drogen die Psychose ausgelöst haben. Alle Patienten, die durch Drogen krank geworden sind, bereuen jemals auch nur einen Joint geraucht zu haben. Wenn man jung ist hält man sich meist noch für unsterblich. Das aber Drogenkonsum nichts mit Erwachsensein zu tun hat, dass wissen die wenigsten. Ich kann jedem nur davon abraten Drogen welcher Art auch immer, legaler oder illegaler zu konsumieren. Denn Drogen zu nehmen bedeutet immer auch einen Grund zu haben, warum man es macht. Und bitte erzählt niemandem noch mehr Märchen über die schöne heile Welt der Drogen. Wenn ein Mensch glücklich und zufrieden mit sich ist, warum sollte er dann Drogen nehmen? Die meisten nehmen doch Drogen gerade weil sie Probleme haben und das überdecken wollen. Wenn jemand anderer Meinung ist, kann er mir gerne seine Meinung dazu schreiben. Mein Fazit ist, dass Drogen verlogen sind und das sie viele Menschen körperlich und psychisch krank machen.
Quelle: http://www.drogen-aufklaerung.de/psycho ... h-cannabis
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon kingschild » Fr 1. Mai 2015, 18:52

Such_Find hat geschrieben:
Ihr könnte doch echt net Cannabis für eure Psychosen verantwortlich machen?! ... An euren Problemen seit meist ihr selbst Schuld und die ganze verschissene spiesige Gesellschaft.


D.h. wenn man Probleme mit sich selbst hat werden diese durch kiffen nicht gelöst sondern nur stärker.


ich glaub nich dass ihr psychosen habt weil ihr gekifft habt,ihr hattet psychosen und habt noch zusätzlich gekifft,natürlich kommt das nich gut!


Hallo such_find

Zitat eins: Typische Kifferlogik. Die Gesellschaft ist Schuld und der Mensch aber ja nicht die Droge (Gift), an dem der Geist des Süchtigen/Konsumenten/Abhängigen, gebunden ist.

Zitat zwei: Jeder Mensch hat Probleme. Kiffer können sie defintiv schlechter lösen, als nüchterne Menschen, weil das Kiffen eben noch zusätzliche Probleme schafft und eben der bekiffte Mensch, für nüchterne Lösungsansätze und Argumente, schlecht zu gewinnen ist.

Zitat drei: Fakt ist diese Menschen wurden krank als sie gekifft haben und die Pschatrie weiss, wenn sie aufhören würden/könnten, das viele dieser Probleme wieder verschwinden oder zumindest nicht mehr so akut, auftreten würden.

Da aber der Glaube des Konsumenten/Süchtigen in jedem Fall höher gewertet wird, vom Süchtigen selbst, als Wissenschaftliche Studien, das ist auch nichts neues, es ist dies ein Typisches Anzeichen von Konsumenten, dieser Droge. Die Verdrehung von Realitäten, ist mehr als Typisch. Das Normale/Spiessige ist das Problem für den Konsumenten des Giftes und der Konsum des Giftes mit allen seinen Nebenwirkungen, wird als normal und selbst verständlich betrachtet.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Such_Find » Fr 1. Mai 2015, 21:10

Hallo "kingschild"
kingschild hat geschrieben:(Gift)

Na, jetzt nutzt du aber einen drastischen Begriff.

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“
Paracelsus

Bei Alkohol und Nikotin stimmt es, das sind Nervengifte. Bei Cannabis sieht es etwas anders aus, Menschen haben ein Endocannabinoid-System.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon kingschild » Sa 2. Mai 2015, 18:03

Such_Find hat geschrieben:Hallo "kingschild"
kingschild hat geschrieben:(Gift)

Na, jetzt nutzt du aber einen drastischen Begriff.

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“
Paracelsus

Bei Alkohol und Nikotin stimmt es, das sind Nervengifte. Bei Cannabis sieht es etwas anders aus, Menschen haben ein Endocannabinoid-System.


Hallo Such_Find

Ich kenne ja die den Spruch von Paracelsus bereits seit ich 14 bin. Wie wir ja wissen, sollten Kiffer besser nicht hinter das Steuer eines Fahrzeuges und das sowohl bei kleinen Dosen wie bei grösseren Dosen dieses Giftes. ;)

Was das Nervensystem anbelangt so haben wir auch die Rezeptoren wo die Opiate andocken, dort gehören aber im normal Fall, die Endorphine hin und nicht die Opiate, es sei den ein Mensch sei schwer verletzt. Deshalb zu sagen Opium sei kein Gift, wäre wohl falsch.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Fr 22. Mai 2015, 07:27

Momentan rufen einige Politiker nach Legalisierung von Cannabis.
Ob sie wissen, was sie tun.

Die Drogenbeauftragte äußert, dass das nicht richtig wäre und spricht sogar von Schädigungen des Denkvermögens bei jungen Menschen. Sie meint, die Legalisierung würde das falsche Zeichen setzen.

Mal sehen ob die Vernunft siegt.

Der Deutsche Hanfverband wirbt derzeit in Filmspots für eine Freigabe.

Mortler warf dem Hanfverband vor, auf schäbige Art und Weise mit den Ängsten der Menschen zu spielen. Dem Verband gehe es nur um die völlige Legalisierung einer illegalen Droge, auch und gerade zu Rauschzwecken.

Mortler verwies auf eine aktuelle Erhebung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter 12- bis 25-Jährigen. 7,8 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren haben demnach schon Cannabis genommen. 1,3 Prozent konsumierten es regelmäßig. Der Trend zur Abnahme des Cannabiskonsums der vergangenen Jahre scheine sich umzukehren.


http://www.spiegel.de/panorama/justiz/c ... 05452.html

Sagt da noch einer, der Hanfverband hätte die vernünftigen Argumente ?

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Fr 22. Mai 2015, 08:07

Ich kann nur nochmals wiederholen, was ich schon des öfteren gemacht habe:
Cannabis kann den Ausbruch einer Psychose bei hierfür gefährdeten Personen (vulnerablen Personen) beschleunigen, darüber besteht mittlerweile in der Wissenschaft Einigkeit. Bezüglich Cannabis mehren sich die Studien, die einen Zusammenhang zwischen dem regelmässigen Konsum von Cannabis und der Entstehung einer Schizophrenie beobachten. Eine Drogenpsychose kann unter Umständen irreversibel sein.
Ich persönlich kenne einige (dramatische) Lebensgeschichten aus der Nähe, die genau nach diesem Grund (Cannabiskonsum in der Pubertät) zu einem jahrelangen/jahrzehnelangen Leben in Unfreiheit (Psychiatrische Klinik) geführt haben. Welch vergeudete Leben! ...für ein paar Momente scheinbarer Glückseligkeit... Schade für all diese jungen Leute (und die ganzen Familien, die da zerstört wurden)!
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Fr 22. Mai 2015, 09:12

Lionne, kann ich aus tragischen und schmerzlichen Erfahrungen bestätigen.

Bemerkenswert ist vielleicht noch, dass durch Cannabis ausgelöste Psychosen ev. wesentlich schlechter behandelbar sind.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Mi 15. Jul 2015, 14:01

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Such_Find » Mi 15. Jul 2015, 22:48

lionne hat geschrieben:Bericht über den ach so 'gesunden' Hanf:
>>> http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/12559156
>>> http://www.telezueri.ch/62-show-zuerine ... ins-Spital
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Ist das dein ernst? Willst du jetzt bei jedem Jugendlichem dem von irgendwas schlecht wurde sowas posten?

"Teenager trinkt das erste mal Alkohol: ihm gehts schlecht!"
"Teenager trinkt das erste mal Kaffee: Herzrasen!"

"Brechtbühl betont allerdings, dass es sich um einen Einzelfall handle und andere Gäste, die das Essen probiert hatten, keine Probleme gehabt hätten."
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Do 16. Jul 2015, 09:41

Mir wurde gestern abend schlecht, wegen einer selbstgemachten Gemüsesuppe! ;) :D
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Do 16. Jul 2015, 09:43

Die Presse und auch das Fernsehen fanden es wert, den Artikel betr. Kaufleuten zu bringen!!!! ;) 8-)
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Such_Find » Do 16. Jul 2015, 14:31

lionne hat geschrieben:Die Presse und auch das Fernsehen fanden es wert, den Artikel betr. Kaufleuten zu bringen!!!! ;) 8-)
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Manche von denen berichten auch über ein "Dschungelcamp" und dergleichen. Und?
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon schwippschwapp » Di 15. Dez 2015, 20:24

Ich habe eine Bekannte, die THC als Schmerzpatientin verabreicht bekommt. In solchen Fällen finde ich das völlig ok.
Nur der hat das Leben verstanden, der Bäume pflanzt, unter denen er niemals sitzen wird.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Mo 11. Jan 2016, 20:09

Schüler kiffen mehr und trinken weniger
Bern. Eine neue Studie zeigt: Berner Jugendliche trinken und rauchen weniger, kiffen aber öfter.
Die 13- bis 15-jährigen Berner sind hinsichtlich Alkohol und Tabak vernünftiger geworden: Hatte 2010 noch etwa jeder siebte 15-jährige angegeben, wöchentlch Alkohol zu trinken, war es 2014 noch jeder zwölfte. Dies zeigt die neuste HBSC-Studie (Health Behaviour in School Agend Children), die 20 Minuten vorliegt. Dafür wurden rund 2000 Jugendliche befragt.
Markant zurückgegangen ist die Zahl wöchentlicher Trinker bei männlichen 15-jhrigen : 2010 gab jeder Fünfte an, wöchentlich Alkohol zu trinken, 2014 war es noch jeder Zehnte. Ebenfalls abgenommen hat die Zahl der 13-jährigen, die jede Woche zur Flasche greifen. Zudem zünden sich auch immer weniger Teenager Zigaretten an. Besonders zurückgegangen ist das Rauchen bei den 13-jährigen: 2010 rauchte jeder 18. Jügendliche wöchentlich, vier jahre später war es nur noch einer von 100.
Allerdings stieg der Cannabiskonsum bei den 13- bis 15-jährigen markant an. Laut der Studie hatte 2014 bereits jeder Dritte schon einmal an einem Joint gezogen, 2010 hatte erst knapp jeder Fünste schon mal gekifft. Am stärksten schnellte die Zahl bei den Mädchen nach oben: 2014 gaben doppelt so viele einen erstmaligen Konsum an wie vier Jahre zuvor. "Jugendliche verharmlosen den Konsum von Cannabis. Weiter trägt der Druck der Leistungsgesellschaft zum Konsum bei", sagt dazu Markus Wildermuth vom Blauen Kreuz.
>>> gelesen im 20 Miunten (Bern) vom 8.1.16, S. 4.
Na, dann ist doch alles in Ordnung! :oops: Pest mit Cholera ausgetauscht!
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Mo 11. Jan 2016, 20:59

"Swiss Award": Aerger wegen Polo
Zürich. Am Wochenende wurde Polo Hofer (70) zum Schweizer des Jahres gewählt. Sein Auftritt erzürnte die Zuschauer: "Das ist nicht wie ein Grammy oder ein Oscar", motzte Polo Hofer auf der "Swiss Award"-Bühne. Im Netz stiess die Wahl auf Unverständnis. "Was sind wir doch für ein jämmerliches Volk, wenn ein kiffender Alkoholiker Schweizer des Jahres wird", kommentierte etwa 20 Minuten-Leser Kurt. PR-Profi Ferris Bühler erklärt Polos Wahl so: Er verkörpert den einfachen Mann aus dem Volk. Ein Original, mit dem man sich sehr leicht identifizieren kann", sagt er zu 20 Minuten.
Gelesen im 20 Minuten (Bern) heute 11.1.2016.
Na des sehe ich jetzt auch genau wie Kurt! Diese jämmerliche Gestalt zum Schweizer des Jahres zu wählen, was für ein Gruuus! Aber eben: das widerspiegelt unsere Gesellschaft! Mit dem würde ich gern mal einen Rundgang in der Psychiatrischen Klinik machen....., mit diesem ....... (Selbstzensur!!!!)
Mit der Ansicht von Ferris Bühler kann ich nicht übereinstimmen: total daneben.... :shock: Mir wird schlecht.... (Leider steht kein Kotz-Smily zur Verfügung)!
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon F.R.O.G » Di 12. Jan 2016, 00:13

ich bin ja wahrlich nicht oft hier - hab 2 threats geöffnet und in beiden wird so über menschen hergezogen....ob ich da einen kotz-smilie platzieren sollte?
hätte jesus das getan? wwjd? what would jesus do? alles schon vergessen? aber eben, genau so ist es auch in den gemeinden....wer sind nun die jämmerlichen gestalten?
There is none in heavens like you,,
And upon the earth, who´s your equal?
You are far above, You´re the highest of hights,
And i´m bowing down to exalt you.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Di 12. Jan 2016, 10:41

F.R.O.G hat geschrieben:ich bin ja wahrlich nicht oft hier - hab 2 threats geöffnet und in beiden wird so über menschen hergezogen....ob ich da einen kotz-smilie platzieren sollte?
hätte jesus das getan? wwjd? what would jesus do? alles schon vergessen? aber eben, genau so ist es auch in den gemeinden....wer sind nun die jämmerlichen gestalten?

Ahhh, da kommt wieder ein Moralist (i.S. Christentum...) daher, der 'Grosse-Worte-Schwinger' aus dem 'Untergrund'!!! :x Hier wird nicht über Menschen hergezogen! ;) :lol:
Mal ganz gut überlegen... ;)
und tschüss Lionne

P.S. Bist wohl ein Polo-Fan... Da kann ich halt dann nichts dafür! :mrgreen:
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Di 12. Jan 2016, 10:48

Wir sollten nicht vergessen, dass ūberall Jämmerlichkeit vorherrscht, auch in Gemeinden.
Das muss man auch klar benennen. Es gab wohl selten eine Zeit, wo die Menschen derart wie jetzt total oberflåchlich waren. Wie sonst konnte das Wohlstandsevangelium und Wohlfühlevangelium sich so ausgebreitet haben ?

Da kann einem echt ūbel werden. Auch wenn ich weiß wie oft ich selber versage, gerade der öffentliche Moralstandart ist so niedrig, dass es eine Vielzahl von alttestamentlichen Propheten nötig hätte, dagegen einzugreifen.

LG, otp
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Hanspeter » Di 12. Jan 2016, 12:00

lionne hat geschrieben:
F.R.O.G hat geschrieben:ich bin ja wahrlich nicht oft hier - hab 2 threats geöffnet und in beiden wird so über menschen hergezogen....ob ich da einen kotz-smilie platzieren sollte?
hätte jesus das getan? wwjd? what would jesus do? alles schon vergessen? aber eben, genau so ist es auch in den gemeinden....wer sind nun die jämmerlichen gestalten?

Ahhh, da kommt wieder ein Moralist (i.S. Christentum...) daher, der 'Grosse-Worte-Schwinger' aus dem 'Untergrund'!!! :x Hier wird nicht über Menschen hergezogen! ;) :lol:
Mal ganz gut überlegen... ;)
und tschüss Lionne

P.S. Bist wohl ein Polo-Fan... Da kann ich halt dann nichts dafür! :mrgreen:


Doch, lionne, hier wird über Menschen hergezogen!

Man kann über Polo Hofer geteilter Meinung sein, ich bin auch kein Fan, wenn du aber von jämmerlicher Gestalt schreibst und von Psychiatrischer Klinik, dann ziehst du über ihn her, selbst wenn du Selbstzensur in Klammer hinsetzt!

Und wenn du über Frau Frosch schreibst, da kommt wieder ein Moralist, und der Grosse-Worte-Schwinger aus dem Untergrund, dann ziehst du über Frau Frosch her!

Du kannst sehr wohl etwas dafür, was für Tiraden du schreibst!

Hanspeter
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon doro » Di 12. Jan 2016, 12:07

So ist es leider, lionne. Ein weiterer Thread, der zum Aufräumen geschlossen wird.

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Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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