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Gesundheits-Tipps

Rat suchen, Rat geben und austauschen über Gesundheit und Krankheit

Moderator: bigbird

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Emily » So 24. Aug 2014, 19:37

doro hat geschrieben:Hoi Jeshu

Genau, das hast du richtig heraus gehört, mich hauptsächlich von Rohkost zu ernähren, wäre für mich sehr ungesund. Ich esse es zwar sehr gerne, aber im Moment, nach der Darmoperation, die ich hatte, muss ich da mehr aufpassen als früher.

Ich gehöre zu jenen Menschen, die ihren Körper wahrscheinlich im Vergleich zu anderen genauer kennen und wahrnehmen. Auch weiss ich genau, welche OP's ich hatte und was für Folgen sich daraus ergeben. Meine Verdauung funktioniert nicht mehr so wie bei einem gesunden, nicht operierten Menschen. Beispielsweise ist faserreiches Gemüse normalerweise ja super. Ich muss da aber aufpassen. Ich darf es essen, aber es ist halt eine Frage der Menge.

Aber das von wegen Gemüse nicht totkochen hat sicher etwas. Da muss ich aufpassen, ich tendiere etwas dazu.

So, jetzt wird aber der Salat und die Rüebli parat gemacht zum bräteln. Also, gebraten wird natürlich die Wurst, nicht der Salat und das Rüebli. :mrgreen:

lg, doro


Liebe Doro,
Das tut mir leid, ich kenne es zwar nicht aus eigener Erfahrung, weiß aber schon von meinen Patienten wie schlimm das ist, nicht einfach essen zu können was man möchte .
Fühl dich mal in den Arm genommen :umarm:
LG Emily
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon doro » So 24. Aug 2014, 19:55

Liebe Emily

Ja, das ist wirklich schlimm. Im Moment kann ich ziemlich alles essen, was ich will. Einfach zum Teil nicht zu viel. Also, vorausgesetzt, ich hatte nicht grad Chemo (ich hab Darmkrebs). Wobei: da will ich dann eh nicht viel essen.

Was arbeitest du schon wieder? Bzw. hast du überhaupt mal erzählt. Weil du schreibst von "deinen Patienten", meine ich.

Wie geht's deiner Rippe? Darf man dich wieder zum Lachen bringen? :mrgreen: :umarm:

lg, doro
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon doro » So 24. Aug 2014, 20:15

Hoi Jeshu

Jeshu hat geschrieben:Oh meiomei, Du Arme, was hast Du denn schon alles hinter Dir?

Zu viel. Aber gewisse Dinge kann man sich leider nicht aussuchen.

Aber mit so generellen Ernährungstipps ist es überhaupt so eine Sache. Bei mir passiert zum Glück bei Rohkost gar nichts, auch nicht bei Hardcore-Paprikas, Kohl usw. meine Arbeitskollegin sagt dagegen, wenn sie das Gleiche essen würde, was ich esse, könnte man sie gleich anschließend ins Hospital bringen... :)

Haha, ja, es ist echt nicht jeder gleich. Paprika (die heissen bei uns Pepperoni) war bei mir immer schon heikel. Ich mag's aber. Gekocht esse ich es auch im Moment (einfach nicht zu viel) ab und zu, roh meide ich es aber lieber. Bei Äpfeln ist es ähnlich.

Lustigerweise ist es aber auch so, dass leichte Blähungen mittlerweile viel weniger unangenehm sind, seit der OP. Naja, der mega Sch.eiss soll ja auch ein paar wenige Vorteile haben. ;)

Weißt Du wahrscheinlich eh schon, aber wenn Deine Verdauung nicht mehr so toll ist, dann schwerverdauliches wenigstens gut kauen, die Verdauung beginnt bereits "oben".

Ja, das ist so. Ich bin jetzt kein Kau-Fanatiker geworden, aber ich kaue bewusster als früher.

Und Bitterstoffe sind manchmal auch hilfreich, wenn man den Geschmack mag, also Ruccolasalat zum Beispiel, Kräuter oder bestimmte Gewürze.



Wenn's mal schnell gehen soll, so Rührei mit Tomatenstücken drin ist ganz gut und ich habe gesehen, allein Ihr Schweizer habt wohl ein Kartoffelpüree, dass sogar mit "Selbstgestampftem" mithalten kann: Mifloc Kartoffelstock... cool.

Japp, Kartoffelstock ist etwas vom ersten, was man wieder verträgt. Überhaupt Kartoffeln. Was hab ich meine Mutter und meinen Mann schon Kartoffelgratin für mich kochen lassen nach einer Chemo... Bis es ihnen zu den Ohren raus hing. :mrgreen: Hatten wir jetzt aber doch schon länger nicht mehr. Wär wieder mal dran.

Und ja, Rührei geht auch recht gut. Aber wusstest du, dass hart gekochte Eier etwas vom schwerst verdaulichen sind? Hab ich dummerweise nicht ernst genug genommen und dann recht schmerzlich realisieren müssen. Ausgerechnet am Tag, bevor wir in unsere Flitterwochen wollten. Boah, war ich sauer! Aber ja, lag wohl wirklich an diesem doofen Ei. Ich hab's mir eine Lehre sein lassen.

Ja, dann wünsche ich Dir viel Freude mit Deiner Family und die schönste Feuerstelle im Wald!
Und natürlich nur das Beste für Deine Chemo nächste Woche... Du machst das wie immer.. dann ist der "Mist" wenigstens wieder platt ... 8-)

Danke dir! :))

lg, doro
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Emily » So 24. Aug 2014, 21:10

doro hat geschrieben:Liebe Emily

Ja, das ist wirklich schlimm. Im Moment kann ich ziemlich alles essen, was ich will. Einfach zum Teil nicht zu viel. Also, vorausgesetzt, ich hatte nicht grad Chemo (ich hab Darmkrebs). Wobei: da will ich dann eh nicht viel essen.

Was arbeitest du schon wieder? Bzw. hast du überhaupt mal erzählt. Weil du schreibst von "deinen Patienten", meine ich.

Wie geht's deiner Rippe? Darf man dich wieder zum Lachen bringen? :mrgreen: :umarm:

lg, doro


Liebe Doro,
Nein, noch bin ich krank geschrieben, ist halt erst eine Woche her und 80 kg schwere Leute aus dem Bett hieven....noch nicht wirklich meins .( Ich arbeite in einem Pflegeheim)...aber es wird besser, letzte Nacht hab ich sogar durchgeschlafen, das Problem sind auch nur die Bewegungsschmerzen, so in Ruhe geht es. Husten und niesen ist ganz fies :shock: , lachen geht, aber so richtig doll herzhaft lachen verkneife ich mir noch.Und vorsichtige Umarmungen gehen auch wieder...
Erst im nachhinein wurde mir klar, dass Gott richtig gut auf mich aufgepasst hat :praisegod: , ich hab nur die Rippenfraktur, die Wirbelsäule und mein Kopf sind ganz geblieben, obwohl in meinem Bad lauter harte Sachen sind, bin ja voll auf die Heizung und dann auf die Fliessen geknallt!

Du hast Darmkrebs, oh nein, das tut mir wirklich sehr leid! :umarm: Dann verstehe ich auch, warum du beim Essen so aufpassen musst! Ich wünsche dir von Herzen, dass Du bald wieder ganz gesund wirst!!! Wie oft musst du noch zur Chemo? Bekommst du die ambulant oder musst du ein paar Tage in die Klinik ? Ich bete für dich, dass es dir bald wieder gut geht :pray:
LG Emily
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon SunRise » So 24. Aug 2014, 21:49

Also, ich koche das Gemüse tatsächlich tot. :)) Roh esse ich nur Kopfsalat. Zucker, Weizen und alle Arten von Getreide esse ich nicht mehr. Vollkorn hatte ich nie gerne, und aufs Brot, Teigwaren und Reis u.s.w kann ich mittlerweile gut verzichten. Bouillon, alle Arten von Saucen und Mayonnaise mache ich selber, überhaupt alles. Ich esse gar keine industriell hergestellten Gerichte mehr die irgendwelche Zusatzstoffe drinhaben, auch keine Gewürze und nichts gepökeltes u.s.w.
Hauptsächlich ernähre ich mich von Käse, Eiern, Butter und Rahm, (aber nur pasteurisierten Bio Rahm), Fleisch, Fisch, Kartoffeln, Früchten und Gemüse und noch einige andere Sachen. Also verhungern tue ich nicht.
Jedenfalls hat sich meine Verdauung seitdem normalisiert und ich habe fast keine Ödeme mehr in den Beinen und manchmal im ganzen Körper. Wenn ich mal wieder in mein altes Essverhalten zurückfalle sind alle Beschwerden wieder da.
Ausserdem esse ich gar nichts mehr saures damit der Körper nicht übersäuert wird, also z.B keine Tomaten, keine sauren Aepfel, Kiwi oder Orangen. Wenn man Gelenkbeschwerden hat kann sich das mit der Säure eben ungünstig auswirken.
Verdauungsprobleme habe ich wegen der Medikamente die ich dauernd nehmen muss wegen den Gelenkbeschwerden.
Bei dieser Ernährungsform kann jeder selbst anhand seiner Beschwerden entscheiden wie streng er sich daran halten will und mit der Zeit weiss man genau was einem bekommt und was nicht.
Was auch noch ein Vorteil ist das sich das Bindegewebe festigt. Zu schwaches Bindegewebe könnte auch Ursache für Arthrosen sein. Ob das stimmt weiss ich nicht, aber es wird vermutet.

Liebe Grüsse von

SunRise
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Emily » So 24. Aug 2014, 22:01

Ich oute mich mal, irgendwie esse ich nicht immer gesunde Sachen...z.b. zu viel Fleischprodukte, oft zu wenig Obst, wobei ich da nur zu faul bin, also wenn es mehr wie nur abwaschen bedarf, bei Mango oder Ananas oder so. Gemüse mag ich gern roh, Wurzeln oder Kohlrabi oder Tomaten, und ich nasche einfach zu viel....z.z. öfters Eis.
(Zum Glück kann ich mir das gewichtsmäßig leisten :D )
Dafür backe ich mein Vollkornbrot selbst.
LG Emily
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Jeshu » So 24. Aug 2014, 22:26

Doro hat geschrieben:
Aber wusstest du, dass hart gekochte Eier etwas vom schwerst verdaulichen sind? Hab ich dummerweise nicht ernst genug genommen und dann recht schmerzlich realisieren müssen. Ausgerechnet am Tag, bevor wir in unsere Flitterwochen wollten. Boah, war ich sauer! Aber ja, lag wohl wirklich an diesem doofen Ei. Ich hab's mir eine Lehre sein lassen.


Ja, wusste ich. Blöd, das hättest Du mich vor Deinen Flitterwochen fragen sollen... ;)
Eins geht bei mir noch, aber an Ostern bei zwei oder drei "spakt" sogar mein MD-System danach, das sagt alles.
Auch nicht anzuraten sind: viel Emmentaler-Käse, grobes (frisches) Vollkornbrot, zuviel Brokkoli oder Bitter-Schokolade - da musst auch aufpassen.

Ansonsten, was soll ich sagen... schon ganz schöner Sche.ss, den man nicht wirklich im Darm braucht ... oft kommt es mir vor als wenn immer die, die's am wenigsten verdient haben besonders viel Mühsal im Leben mitkriegen...

Weiß nicht, ob's hilft, aber ich schick Dir auf jeden Fall mal einen "Happy-Life-Angel" mit! :angel:

Gute Nacht!
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon doro » So 24. Aug 2014, 22:45

Jeshu hat geschrieben:
Doro hat geschrieben:
Aber wusstest du, dass hart gekochte Eier etwas vom schwerst verdaulichen sind? Hab ich dummerweise nicht ernst genug genommen und dann recht schmerzlich realisieren müssen. Ausgerechnet am Tag, bevor wir in unsere Flitterwochen wollten. Boah, war ich sauer! Aber ja, lag wohl wirklich an diesem doofen Ei. Ich hab's mir eine Lehre sein lassen.


Ja, wusste ich. Blöd, das hättest Du mich vor Deinen Flitterwochen fragen sollen... ;)

Hehe, ich wusste es sogar vorher. Ich hatte mich etwas informiert, da ich im Februar/März massive Verdauungsprobleme hatte. Hatte mehrere Spitalaufenthalte deswegen, jeweils hiess das Mittel der Wahl Nahrungskarenz und dann langsamer Kostaufbau.
Jedenfalls... Es war aber halt Ostern am Wochenende nach unserer Hochzeit. Ich hatte Eier gefärbt, mich aber am Sonntag noch zusammen gerissen und keines gegessen (mit der Chemo am Mittwoch zuvor wollte ich es nicht riskieren). Am Montag dachte ich dann, dass es wohl gehen müsste und ich es riskieren will, schliesslich ist Ostern und da gehören Ostereier dazu. Nun ja... Nicht meine glanzvollste Idee. :mrgreen:

Ahja, was ich noch fragen wollte. Wie meintest du denn den vorherigen Tipp mit den Bitterstoffen? Soll das beim verdauen helfen?

Ansonsten, was soll ich sagen... schon ganz schöner Sche.ss, den man nicht wirklich im Darm braucht ...

Definitiv nicht. Wenn's bloss nur im Darm gewesen wäre... Im Moment sollte ich im Darm nichts mehr haben, aber im Februar/März waren Metastasen im Bauchraum so aktiv, dass es den Darm lahm gelegt hat. Der ist halt ein sehr sensibles Organ und hat bei mir vorüber gehend ausgeschaltet.

oft kommt es mir vor als wenn immer die, die's am wenigsten verdient haben besonders viel Mühsal im Leben mitkriegen...

Verdient hat das keiner mehr als die anderen. Und es gibt auch keine Erklärung, warum es den einen trifft und den anderen nicht.
Was ich glaube und hoffe, ist, dass Gott einem nicht mehr auferlegt/bzw. nicht mehr zulässt, als man ertragen kann. Wobei ich die Situation sehr oft als unerträglich empfinde.

Weiß nicht, ob's hilft, aber ich schick Dir auf jeden Fall mal einen "Happy-Life-Angel" mit! :angel:

Danke!

Dir auch eine gute Nacht!

@Emily: Danke, dass du für mich betest. Ich kann es oft gebrauchen. Ich habe jetzt noch morgen die volle Chemo, danach wird es reduziert weiter gehen, bis dann in 6 Wochen ein Bild gemacht wird.
Wie lange ich noch Chemo habe, ist schwierig zu sagen. Grundsätzlich sehen die Ärzte keine Chancen mehr auf Heilung. Die Chemo konnte bisher den Krebs aber, nach der oben erwähnten Eskalation im Februar/März (meine Behandlung war im Dezember vorerst "abgeschlossen" und man hoffte, ich werde/sei jetzt gesund) in Schach halten. Nur gibt man die Chemo, die ich jetzt seit rund 6 Monaten habe, normalerweise nicht länger als eben während dieser Dauer...

Du siehst: um Gebete bin ich sehr froh.

Ich hoffe, dir geht's bald wieder ganz gut und du kannst wieder von Herzen lachen - und niesen und husten. ;)

lg, doro
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Emily » Mo 25. Aug 2014, 12:35

Liebe Doro,
Also ich halte im allgemeinen viel von Ärzten, weiß aber dass die auch nicht immer alles wissen und von daher vertraue ich ganz doll auf Gebet !!! Weil unser Vater - auch wenn wir vieles nicht verstehen, warum z.b. jemand eine so schlimme Krankheit kriegt- immer auf uns aufpasst.
Letztes Jahr hatte ich einen schweren Autounfall, mein Auto war danach Schrott und ich habe bis heute keine Ahnung, wie ich da überhaupt rausgekommen bin, weil alles total verzogen war, finanziell war es auch nicht unerheblich und ich weiß auch nicht, warum das passieren musste, aber Gott hat dafür gesorgt, dass meiner unfallgegnerin und mir körperlich nicht allzu viel passiert ist.
Und du hast recht, so was hat niemand verdient. Und ja, den einen trifft es,und warum weiß keiner. Es gibt aber auch einige Menschen, wo die Ärzte die Hoffnung aufgeben und dann kommt es zur Heilung und die können es nicht erklären.
Auf jeden Fall bete ich für dich und deine Ärzte :pray:
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon firebird » Mi 27. Aug 2014, 17:54

Hallo zusammen,

Bevor ich mich auch einmal in eine solche Runde einschalte, möchte ich Emily herzlich bei uns im Forum begrüssen. Schön, dass Du so aktiv bist. Das was ich bis jetzt von Dir gelesen habe finde ich interessant.

Also ein Gesundheitsapostel bin ich gar nicht, darum bin ich auch das erste Mal in diesem Thread. Leider bin ich ins Alter gekommen, wo sich Abnutzungserscheinungen bemerkbar machen, wo das schmerzfreie Leben nicht mehr durchwegs gewährleistet ist. Ja klar gibt es Leute die in viel jüngeren Jahren weit heftigere Schmerzen haben. Doch weshalb Metall in den Körper einbauen lassen, wenn man es vermeiden kann indem man frühzeitig Gegensteuer gibt?

Das was am augenscheinlichsten ist, wenn man mir begegnet, ist das stolze Körpergewicht.

Nicht dass ich etwa gleich ganze Tafeln von Schokolade reinziehe. Oder dass ich jene modernen Fastfood Nahrungsmittel geniesse, die mit Riesenportionen von Mayonnaise angereichert sind. Nein, dafür esse ich meine täglichen Portionen von Medis die leider einfach nötig sind, damit ich meine Aufgaben erfüllen kann. Die dafür zuständige Ärztin hat schon mehrmals gesagt, dass diese Medis keine Gewichtszunahme bewirken. Auch wenn ich ihr das nicht glaube, ändert das nichts an der Tatsache der Gewichtszunahme.

Seit Juni 2013 gehe ich ziemlich regelmässig ins Krafttraining. In der Zeit zwischen September 2013 bis Januar 2014 konnte ich 5 kg Körpergewicht abbauen. Doch im Februar kommt die Krise, die sich im April und Juni noch verschärfte, sodass ich jetzt 6 bis 7kg mehr habe als Januar 2014.

Die Trainerin im Fitnesszenter redet von Ernährungsumstellung. Schön und gut, doch nur noch immer Grünzeugs essen, das wäre der Frust.

Wer kann da Ernährungstipps geben, mit Dingen die man gerne isst :?: :idea:

Für weitere Fragen stehe ich gerne Red und Antwort. :!:

Doch System Weightwatchers mit Jojo, ist mir ein Graus. :!: :roll:

So weit einmal,

Äs Grüessli von
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Allein bin ich ein schlechtes Team!
Doch mit Jesus Christus bin ich im besten Team!
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon bigbird » Mi 27. Aug 2014, 18:06

@ Firebird

Es gibt verschiedenste Themen, in welchem man "Gesundheits-Tipps" geben kann. Für das Thema "abspecken" gibt es einen separaten Thread: Hier bitte http://forum.livenet.ch/viewtopic.php?f=65&t=3882&hilit=abspecken

Ich habe einen Teil deines Beitrags rüberkopiert.

@ Emily: Hab hier ein bisschen aufgeräumt und verschoben - also bitte jetzt hier nicht zum Thema abnehmen. Administratives bitte jeweils per PN.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » So 31. Aug 2014, 08:21

Liebe Sunrise, schade, dass du den Film über die Schwarze Salbe nicht bis zum Ende gesehen hast. Ich habe alles geprüft und dann auch selber mit Erfolg angewendet. Z.B. hatte ich am Schienbein seit vielen Jahren einen Juckreiz. An zwei dunkeln Stellen habe ich die Schwarze Salbe aufgetragen. Es hatte reagiert wie auf dem Bild bei Hautkrebs www.fitundheil.ch/flyer/schwarzesalbe der Juckreis hatte sofort aufgehört. Auch der Schroff ist abgefallen und die Wunde ist verheilt. Auch bei Muttermalen habe ich die Schwarze Salbe aufgetragen die teilweise reagiert haben mit Entzündung und Schroff was aber wieder gut verheilte.
Ich bin froh, dass ich die Schwarze Salbe getestet habe und einen unerwarteten Erfolg bekam. Auch am Ohrläppchen wo eine Wunde immer freucht war und an der Schläfe wo ein brauner Hautfleck war wurde geheilt. Ich kenne mittlerweile viele die mit grossem Erfolg die Schwarze Salbe anwenden - ein Heilmittel das man früher in Amerika in den Apotheken kaufen konnten und wo viele Kliniken Hautkrebs mit Erfolg behandelt haben.
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » So 31. Aug 2014, 09:05

Nach meinen ersten Informationen wirkt die Schwarze Salbe ätzend. Das ist dann schon mal eine Eigenschaft.
Was dann Einiges ihrer Wirkungsweise erklären kann.

Leider macht man bei vielen Alternativ-Mitteln keine Wirkungsstudien und man kann tatsächliche Heilwirkung fast gar nicht von reiner Geldmacherei unterscheiden. Man weiß da nie, wird es angepriesen, weil es hilft, oder weil Jemand damit viel Geld verdienen will. Wer sucht, probiert aus was angepriesen wird.

Da ist dann immer Vorsicht angesagt.

lg, oTp
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » So 31. Aug 2014, 09:29

Ginkgo Biloba hat Inhaltsstoffe die schmerzstillend, gefässerweiternd und durchblutungssteigernd sind. Ginkgo und Knoblauch verbessern die periphere, Weissdorn speziell die koronare, Rosskastanie die venöse Durchblutung. Auch Konzentrationsschwäche und Herzrhythmusstörungen können durch Ginkgo Biloba gemildert werden. Vor einer Operation sollte auf Ginkgo verzichtet werden, da die Einnahme in Einzelfällen die Narkose beeinträchtigt hat.
Ginkgo Biloa hilft bei Durchblutungsstörungen in Kopf und Beinen, Schaufensterkrankheit, Konzentrationsschwäche, Ohrensausen, Schwindel, Kopfschmerzen, Arteriosklerose, Schlafstörungen, Venenschwäche, Hämorrhoiden und wirkt gefäßerweiternd, blutkreislauffördernd in den Arterien und Kapillaren. www.youtube.com/watch?v=q-StnFhqk8g#t=93
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » So 31. Aug 2014, 13:03

onThePath hat geschrieben:Da ist dann immer Vorsicht angesagt.

Ich bin ja auch ein Fan von 'Gesundheitstipps', bin auch sehr dafür, den Krankheiten mit natürlichen Mitteln entgegen zu treten, aber es gibt einfach "Gebiete", 'da ist dann immer Vorsicht angesagt'!
Als erstes rate ich einfach mal, 'den GMV (=gesunden Menschenverstand) einzuschalten'. :idea:
Hautkrebs hat beispielsweise heute gute Heilungschancen, immer unter Berücksichtigung des Stadiums, in den sich der Krebs befindet. Von daher: nicht (zu) lange warten, wenn Hautveränderungen auftreten....
Und natürlich auch die Risikofaktoren weitmöglichst ausschliessen!!!
LG lionne
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » So 31. Aug 2014, 13:54

den GMV (=gesunden Menschenverstand)

lionne, sehe ich auch so.
Und in Zeiten wo pausenlos lügenhaftes Werben manipuliert und den gesunden Menschenverstand umgehen will, ist GMV jedenfalls sowieso besonders wichtig.

Auch der Wunsch nach Heilung kann den gesunden Menschenverstand umgehen.

Und bei der Schwarzen Salbe muß man natürlich beim Ausprobieren besonders vorsichtig und sorgfältig sein weil sie anscheinend ätzend wirkt.

Wo ist man noch sicher, wenn sogar die Pharma-Industrie krankmachende Produkte (erhebliche Nebenwirkungen) verkauft.

lg, oTp
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon doro » So 31. Aug 2014, 16:01

Hallo Bernhard

Bitte sei doch so fair und erwähne, dass du auf deine eigenen HP verlinkst. Alles andere empfinde ich als Täuschung.

Ehrlich gesagt, finde ich, klingt das jetzt nicht sooo gut mit den Hautproblemen, die du beschrieben hast. Wenn eine Wunde über Wochen nicht heilt, ist irgendetwas doch nicht in Ordnung. Ich würde dir dringend raten, bei so etwas zum Arzt zu gehen. Der hätte dir wahrscheinlich etwas geben können, was deine Haut nicht verätzt hätte und doch geholfen hätte. Ich zumindest habe mit meinem Dermatologen äusserst gute Erfahrungen gemacht. Ein Dermatologe wäre auch in der Lage festzustellen, ob gewisse Hautveränderungen/-seltsamkeiten auf Krebs hindeuten. Und solange der Krebs noch nicht gestreut hat, ist er auch ziemlich unkompliziert zu entfernen.

Es tut mir leid, aber ich ziehe eine schulmedizinische Behandlung einer alternativen bei Weitem vor. Immerhin sind diese Verfahren durch Studien gestützt (und zwar mehr als nur eine in irgendeinem Chäsblettli) und selbst wenn es sich in die experimentelle Richtung bewegt (was bei mir durchaus irgendwann der Fall sein könnte), sind sie durch Fachleute überwacht, die bei Komplikationen schnell reagieren können.

Ich bin froh, in einem grossen (schulmedizinischen) Krankenhaus in Behandlung zu sein, wo auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit gewährleistet ist und wo die kompetentesten Leute arbeiten, die hier in meiner Umgebung zu finden sind.

Übrigens gibt es am USZ (Universitätsspital Zürich) sogar eine Klinik für Naturheilkunde. Auch das begrüsse ich sehr.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon bigbird » So 31. Aug 2014, 17:46

Ein Hoch auf doroooo!


Und auch eins auf den GMV!



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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mi 10. Sep 2014, 14:41

Dieser Link würde ja nun in verschiedenen Threads angebracht sein; ich poste ihn mal hier:
@all und speziell @otp (Bauchfett!!)

Tipps: Cholesterin senken ohne Pillen
•Hören Sie auf zu rauchen.
•Bewegen Sie sich regelmässig, am besten täglich 30 Minuten. Gut sind Jogging, zügig Gehen, Velofahren, Schwimmen.
Bewegen Sie sich vor dem Essen. Das verringert das Bauchfett.
•Versuchen Sie abzunehmen.
•Verzichten Sie auf Zwischenmahlzeiten.
•Sparen Sie mit tierischen Fetten im Essen.
•Verwenden Sie viel pflanzliche Fette mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Dazu zählen Olivenöl, Rapsöl, Leinöl.
•Vermeiden Sie Sonnenblumenöl, Maiskeim- und Distelöl.
•Essen Sie ausreichend Fisch.
•Besonders gut sind Baumnüsse, Mandeln und Walnüsse.
•Essen Sie ballaststoffreiche Nahrungsmittel: Äpfel, Vollkornprodukte, Haferflocken.
•Essen Sie regelmässig Sojaprodukte.
•Artischocken-Extrakt kann das Cholesterin senken.
https://www.ktipp.ch/artikel/d/choleste ... patienten/

Viel Erfolg beim Umsetzten der Tipps!

LG und Gottes reichen Segen,
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Mi 10. Sep 2014, 14:46

Danke, lionne :)

Genau, Bauchfett ist hartnäckig.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Sa 13. Sep 2014, 11:01

Ginseng kommt in Korea und der Manschurei, im nordöstlichen China und östlichen Sibirien vor. Der wilde Ginseng ist schwer zu finden, daher wird er angebaut. Es werden vorallem die 6 bis 8-jährigen Wurzeln gegraben. Die an der Sonne getrockneten Wurzeln werden zu Pulver verarbeitet. Die Wirkstoffe, mehrere Glykoside mit Saponincharakter, Ginsenin, Panaxsäure, pflanzliche Östrogenstoffe, Beta-Sitosterin usw., stimulieren die Nerven und helfen bei Schlafstörungen und Stress.
Ginseg stärkt das Immunsystem, steigert die körpereigenen Abwehrkräfte, sexuelle Müdigkeit, Rekonvaleszenz, erhöht den Sauerstoffanteil im Blut, wirkt Leistungssteigernd, stimuliert Herz-, Kreislauf- und den Stoffwechsel, und hilft bei Genesung, Streß, Müdigkeit, Depressionen und Magen-, Darmbeschwerden.
Vor einer Operation sollte auf Ginseng verzichtet werden, da die Einnahme in Einzelfällen die Narkose beeinträchtigt hat. www.youtube.com/watch?v=J5UasbV2Zdg
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Sa 13. Sep 2014, 19:29

Ginseng (Panax ginseng): Vorsicht ist geboten bei Arteriosklerose, Hypertonie...
Auch nicht anwenden, wenn Blutverdünner genommen werden (Coumadin/Warfarin, Marcumar, Phlavix....). Auch vor Operationen sollte er abgesetzt werden (wg. Blutverdünnung)!
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Di 11. Nov 2014, 08:19

Grüntee sind die frisch getrockneten Blätter der Teepflanze (Camellia sinensis) und im Gegesatz zum Schwarztee nicht fermentiert. Der wichtigste Inhaltsstoff des Tees ist das anregende, an Basen gebundene Coffein. Die meisten gesundheitsfördernden Wirkungen des Grüntees werden den leicht bitteren Catechinen zugeschrieben (aufgeteilt in Epicatechin, Epicatechingallat, Epigallocatechin und Epigallocatechingallat).
Grüntee kann die Sekretion von Adrenalin im Körper so steigern, dass er das unter der Haut gelagerte Fett löst und dieses in Verbindung mit Sport und Fitness besser verbrennt. Ein anderer Effekt des Grüntees besteht darin, dass Tannin in Verbindung mit den anderen Inhaltsstoffen die Kalorienaufnahme im Darm vermindert, was bewirkt, dass Ihr Ziel, das Idealgewicht zu halten, realistisch wird.
Forschungen haben gezeigt, dass das Tannin im Grüntee die Bildung von Superoxyd im Körper unterbrechen kann, was den Alterungsprozess verlangsamt. Catechin hemmt die Bildung von Krebszellen (Magen- und Hautkrebs).Epigallocatechin-3-Gallat, das natürlicherweise in vielen holzigen Pflanzen vorkommt, blockiert sehr wirkungsvoll das Enzym Urokinase, das Proteine zerschneidet und Krebszellen in grossen Mengen produzieren kann. Urokinase zerstört umliegendes Gewebe und der Krebs kann sich weiter ausbreiten. In Verbindung mit Vitamin C kann Grüntee eine Krebsbildung verhindern. Grüntee wirkt entwässernd und kann bei Ödemen behilflich sein. Er enthält viel Zink, daher wird er auch in der Schwangerschaft empfohlen. Natürliche Fluoride verringern die Gefahr von Karies. Enzyme im Grüntee helfen bei der Umwandlung von Cholesterin. www.youtube.com/watch?v=6U8iARo5Qnw#t=21
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Di 11. Nov 2014, 09:31

Auch bei Diabetes ein Verbündeter: ungesüßter Tee. Tee – insbesondere grüner Tee – wirkt sich dabei besonders positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. So wurde in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen, dass grüner Tee den Blutzucker senken kann. Damit beugt grüner Tee zum einen einer Diabetes-Erkrankung vor, kann sich aber auch zum anderen bei einer bereits vorhandenen Erkrankung positiv auswirken.
Gruss LG
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Mo 8. Dez 2014, 14:33

Granatapfel beugen durch die sekundären Pflanzeninhaltsstoffe dem Alterungsprozess vor, hilft bei Magenerkrankungen, hohem Bluthochdruck durch bessere Durchblutung der Herzkranzgefässe, unterstützt den Zuckerstoffwechsel bei Diabetes, senkt das LDL-Cholesterin, beugt Arteriosklerose, Osteoporose vor, hemmt den Knorpelabbau und mögliche Entzündungen, unterstützt die körpereigenen Abwehrkräfte und ist ein Schutzfaktor bei Krebserkrankungen. Die antioxidative Wirkung bei Granatapfel ist um ein Vielfaches höher als bei Traubensaft, Blaubeersaft, grünem Tee oder Rotwein. Guten Appetit und gute Gesundheit. www.youtube.com/watch?v=R2wUCxyi2V4#t=62
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Do 1. Jan 2015, 17:40

Guaraná (Paullinia cupana) ist eine aus dem Amazonasbecken stammende Lianenart, die zu den Seifenbaumgewächsen (Sapindaceae) gehört. Ihre roten Früchte mit den bitter schmeckenden Kernen zeichnen sich durch ihren hohen Koffeingehalt aus. Guaraná wird von der einheimischen Bevölkerung als Stärkungsmittel gebraucht. Guaraná besitzt die stimulierende Wirkung des Kaffees. Die anregende Substanz wird jedoch, im Gegensatz zu dem im Kaffee enthaltenen Koffein, erst nach und nach freigesetzt; die Wirkung hält somit vier bis sechs Stunden an. Die unterschiedliche Wirkung lässt sich darauf zurückführen, dass das Koffein in den Guaranásamen an Gerbstoffe (ca 25%) gebunden ist, die erst abgebaut werden müssen, bevor das Koffein freigesetzt wird und seine Wirkung entfalten kann. Sportler nehmen Guaranásamen vor dem Training und den Wettkämpfen, Fernfahrer bei langen Autofahrten, Führungskräfte vor anstrengenden Sitzungen. Andere gebrauchen Guaraná einfach um fit zu bleiben oder es zu werden und die aphrodisische Wirkung zu spüren. Im Gegensatz zum Kaffee hält die Wirkung länger an.
Guarana ist eine gute Alternative zum Kaffee, ohne Belastung von Magen, Herz und Kreislauf. Guarana schärft die Wahrnehmungen, fördert die Konzentration, verleiht Ausdauer, reduziert negative Stresswirkungen, dient als Wachmacher und hilft bei Kopfschmerzen, Migräne, Fieber, Nervosität, Depressionen, Prämenstruelles Syndrom, Menstruations- und Wetterwechselbeschwerden, Erschöpfung und Impotens. Nicht vor dem Schlafengehen anwenden. www.youtube.com/watch?v=LUUsA7eKP0U#t=181
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » So 11. Jan 2015, 07:11

Hat hier jemand konkreter Erfahrungen mit der sog. "Knoblauch-Zitronen-Kur".
Habe kürzlich ein Gespräch mit einer Mongolin gehabt und da sind wir darauf zu sprechen gekommen; der Ursprung dieser Kur soll ja aus der Mongolei stammen.... Weiss jemand mehr/hat jemand die Kur gemacht und Erfolg damit gehabt?
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Sa 17. Jan 2015, 05:41

Ich habe das Rezept von der Knoblauch-Zitronenkur aber selber noch nicht ausprobiert.

Knoblauch räumt mit Fäulnis- und Gärungsstoffen im Darm auf, fördert die Verdauung und Ausscheidung von Würmern und überschüssigem Wasser, reinigt die Blutgefässe, senkt Blutwerte und Blutdruck, stärkt das Herz und ist zur Vorbeugung gegen alle Arten von Erkältung.

Knoblauch löst im Organismus Fette und angesetzten Kalk auf, verbessert den Stoffwechsel, verbessert das Augenlicht, beugt Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall vor und hilft bei Geschwülste, Kopfschmerzen und Kopfrauschen. Verengte Adern werden elastischer und verkalkte Adern im Gehirn oder Herzkranzgefäße werden gereinigt.

Die Wirkungskräfte des Knoblauch kommen beim Zitronen-Knoblauchtrunk restlos zur Geltung und kein Mensch verspürt etwas von dem unangenehmen Duft.

Zubereitung für 2-3 Tage
3 Knoblauchzehen schälen und eine Halbe Bio-Zitrone zerschneiden und im Mixer flüssig machen. Mit 2 dl kaltem Wasser verdünnen und im Kühlschrank aufbewahren.

Zubereitung für 3 Wochen
30 Knoblauchzehen schälen und 5 BIO- Zitronen mit der Schale klein zerschneiden (so kommt das ätherische Öl mit in den Trunk) und im Mixer flüssig machen.
Die Flüssigkeit mit einem Liter Wasser langsam zum Kochen bringen, kurz aufwallen lassen und nach dem Erkalten in eine Flasche füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Täglich ein kleines Likörgläschen ca. 20 ml 1 Stunden vor oder nach den Hauptmahlzeiten trinken.

Nach 3 Wochen eine Pause von 1 Woche machen und dann nochmals 3 Wochen die Zitronen-Knoblauchkur wiederholen. Es ist empfehlenswert die Kur jedes Jahr zu wiederholen.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Sa 17. Jan 2015, 20:00

Ja, das Rezept ist mir bekannt. Habe einfach Hemmungen, die Kur zu machen, weil ich ja täglich Blutverdünner (Plavix) nehme (nehmen muss!) Werde beim nächsten Arzttermin Ende Januar mal fragen, ob ich das Plavix weglassen kann :mrgreen:
Aber eigentlich weiss ich die Antwort schon! Und die wir sein: "Nein, auf keinen Fall!"
Mal schauen.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Mo 2. Feb 2015, 16:39

GYMNEMA SYLVESTRE
auch Schwalbenwurz genannt, ist bekannt für seine blutzuckersenkenden Eigenschaften, denn im Darm vermindert es die Absorption von Zucker um bis zu 50%. Dies kann bereits 60 Minuten nach der Verabreichung festgestellt werden. Wenn Sie ein wenig Pulver auf die Zunge geben, verschwindet die Wahrnehmung von süssem Geschmack und Schokolade schmeckt Ihnen nicht mehr und das ohne den Geschmack von bitter und salzig zu verändern. Die Forschung zeigt, dass dieses erstaunliche Kraut positive Auswirkungen auf den Blutzuckerhaushalt hat, das Verlangen nach Zucker eindämmt und bei der Regenerierung der Bauchspeicheldrüse hilft. Die Ergebnisse verschiedener Studien legen nahe, dass durch Gymnema sylvestre eine Wiederherstellung oder eine Art Belebung der insulinproduzierenden Beta-Zellen der Pankreas erreicht wird, um so die körpereigene Produktion von Insulin wieder anzuregen. Die Blätter der Pflanze enthalten sogenannte „Gymnemische Säuren“, die, wie herausgefunden wurde, den Transport der Glukose aus der Nahrung vom Dünndarm in den Blutkreislauf unterbinden und so schnelle Blutzuckerschwankungen verhinderte. Die Einnahme von Gymnema sylvestre hat keine Nebenwirkungen und äussert seine blutzuckersenkenden Eigenschaften nur im Falle von Diabetes. Gibt man Gymnema Gesunden produziert es keine blutzuckersenkende Wirkung; es hilft somit gegen Heisshunger auf Süsses und ist sehr heilsam bei Diabetes Mellitus. Es hilft das Hungergefühl und die Esslust zu vermindern, das Bedürfnis nach Süssigkeiten lindern und bei einer Fastendiät unterstützen. Ein anderer Versuch zeigte, dass Gymnema die in Leber, Nieren und Muskeln aufgrund von Hyperglykämie stattfindenden pathologischen Veränderungen umzukehren half. Gymnema hilft auch den Stoffwechsel anzukurbeln und ist so ein optimaler Fettverbrenner.
Gymnema sylvestre hilft bei Übergewicht, Diabetes, Cholesterin, Bauchspeicheldrüse und Hungerattacken. www.youtube.com/watch?v=v0lBLyECEmI
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Di 24. Feb 2015, 07:38

Gesunde Übungen auch für ältere Menschen zur Vorbeugung oder zur Heilung von Gelenk- oder Rückenschmerzen. www.youtube.com/watch?v=78TAXSJ8SH8
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » So 1. Mär 2015, 08:55

HEIDELBEERE
Die Heidelbeere, auch Blaubeere oder Schwarzbeere genannt, enthalten viel Vitamin A, B6 und C, und hilft bei Wassersucht, Diabetes, Magen- und Blasenbeschwerden, Ekzeme, Blutkreislauf, müde Beine, Sehschwäche und Makuladegeneration. Die Blätter von der Heidelbeere enthalten Flavone, Gerbstoffe, Arbutin und Glykoside und hilft bei Diabetes (Zuckerkrankheit) und bei Schlankheitsdiäten um das Gewicht dauerhaft zu halten. Der blaue Farbstoff in den getrockneten Beeren ist antiseptisch und hilft bei Durchfall. www.youtube.com/watch?v=AfWD4xTi_l8
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » So 1. Mär 2015, 10:36

Noch mehr Infos zu der Heidelbeere
>>> http://www.zentrum-der-gesundheit.de/heidelbeeren.html
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mi 4. Mär 2015, 09:50

Achtung: Für alle, die sich schnell aufregen und zu Wutausbrüchen neigen...

Nach Wutausbrüchen droht ein Infarkt
>>> http://www.netdoktor.de/news/nach-wutau ... _content=2
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon green » Mi 4. Mär 2015, 10:13

lionne hat geschrieben:Achtung: Für alle, die sich schnell aufregen und zu Wutausbrüchen neigen...

Nach Wutausbrüchen droht ein Infarkt
>>> http://www.netdoktor.de/news/nach-wutau ... _content=2
LG lionne


Logisch ... also, keep cool!

greenliche Grüsse
:] Gott ist immer grösser ... grösser als alles, was dir heute begegnet! :))
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Fr 20. Mär 2015, 09:35

Demenz: Geistiger Abbau lässt sich wirklich bremsen
Angst vor dem Älterwerden haben viele Menschen vor allem aus Sorge vor dem geistigen Verfall. Doch der lässt sich tatsächlich aufhalten, zeigt eine große finnisch-schwedische Studie – durch eine Kombination aus gesunder Ernährung, körperlichem und geistigem Training.

Zahlreiche Untersuchungen konnten bereits einen Zusammenhang zwischen einzelnen Lebensstilfaktoren und dem Demenzrisiko nachweisen. Doch dabei handelte es sich stets um epidemiologische Studien. Dabei wertet man lediglich rückblickend die Gesundheitsdaten und Angaben von Teilnehmern statistisch aus. Meist konzentriert man sich dabei auch nur auf einzelne Aspekte.

Realitätsnahe Untersuchung
Wertvoller sind sogenannte kontrollierte Interventionsstudien. In der sogenannten FINGER-Studie untersuchen Wissenschaftler aus Finnland und Schweden seit 2009, wie sich eine aktive Umstellung des Lebensstils auf das Demenzrisiko auswirkt. Erste Zwischenergebnisse nach zwei Jahren machen Hoffnung, die Studie läuft aber noch weiter.

Mehr als 1.200 Senioren zwischen 60 und 77 Jahren nehmen an der Untersuchung teil, viele von ihnen bringen mindestens einen bekannten Risikofaktor für Demenz mit – beispielsweise Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte (jeweils zwei Drittel der Probanden) oder Diabetes (13 Prozent). Jeder Zehnte hatte bereits vor Studienbeginn ein sogenanntes kardiovaskuläres Ereignis, beispielsweise einen Schlaganfall oder Herzinfarkt, erlitten. Damit ist die Probandengruppe ein recht realitätsnahes Abbild der Senioren in heutigen Industrienationen.

Verbesserung von vier Faktoren
Allen Probanden bescheinigten die Forscher vor Studienbeginn eine durchschnittliche oder leicht unterdurchschnittliche geistige Leistungsfähigkeit, keiner war dement. Sie teilten die Probanden in zwei Gruppen: Während die eine Hälfte lediglich eingangs Informationsmaterialien zu einer gesunden Lebensweise und eine allgemeine Beratung über Risikofaktoren der Demenz erhielt, wurde die andere intensiv in ihrem präventiven Verhalten geschult.

Der Unterricht bestand aus vier Modulen: gesunde Ernährung, körperliches Training, Hirnleistungstraining und die Verringerung von Herz-Kreislauf-Risikofaktoren, sprich: die Optimierung einer medikamentösen Behandlung von Bluthochdruck und Co.. Im Ernährungsmodul wurden die Teilnehmer ermutigt, mehr Obst und Gemüse sowie weniger Zucker zu essen und beim Fett vermehrt auf mehrfach ungesättigte und Omega-3-Fettsäuren zu setzen. Das sportliche Training beinhaltete mehrmals pro Woche Ausdauer- und Krafttraining, ihre geistige Leistungsfähigkeit trainierten die Probanden mit einem speziell entwickelten, ca. 15-minütigen Computerprogramm – ebenfalls mehrmals wöchentlich.

Hirnleistung nach zwei Jahren messbar gesteigert
Nach zwei Jahren wurde die geistige Leistungsfähigkeit der Probanden gemessen und mit den Werten zum Studienbeginn verglichen. Dafür nutzten die Forscher umfangreiche, standardisierte neuropsychologische Testverfahren. Die Ergebnisse liegen jetzt vor: Interessanterweise zeigten sich beide Probandengruppen in ihrer durchschnittlichen kognitiven Leistung verbessert, also auch dann, wenn sie keine intensive Schulung genossen hatten. So hatte sich etwa die Gedächtnisleistung der Teilnehmer im Schnitt um etwa zehn Prozent gesteigert.

In der Schulungsgruppe aber fielen die Testergebnisse insgesamt deutlich besser aus. Vor allem strategisches Handeln, Aufmerksamkeitssteuerung und Impulskontrolle (zusammengefasst 83 Prozent besser als die Kontrollgruppe) und die Informationsverarbeitung (rund 150 Prozent besser) zeigten sich erheblich gesteigert. Zudem bauten in dieser Gruppe weniger Teilnehmer geistig ab.

Nach nur zwei Jahren Beobachtungszeit sind die Verbesserungen in absoluten Zahlen noch gering. Welches Potenzial tatsächlich in einer komplexen Umstellung des Lebensstils steckt, könnte die nächste Untersuchung der Probanden zeigen. Sie ist für das Jahr 2016 geplant.
Quelle: http://www.netdoktor.de/news/demenz-gei ... _content=2
Das sind doch positive Nachrichten! ....und sie motivieren uns noch zusätzlich, den Lebensstil entsprechend 'anzupassen'!! :))
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Fr 20. Mär 2015, 10:48

Ich freue mich natürlich, dass auch Kaffee dabei eine Rolle spielen soll,
so um 1 Liter trinke ich noch, waren mal 2 Liter.

Bewegung, das stellt man immer mehr heraus, hat Einfluß auf das Gehirn.
Man sagt z.B., dass Joggen gut wirkt gegen leichtere Formen von Depression.
( Körperliches Training soll auf den Aufbau des Gehirns positiv wirken )

Gehirntraining könnte auch eine entscheidende Rolle spielen. Nicht nur Muskeln bauen sich ab, wenn sie nicht trainiert werden.

lg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Mo 30. Mär 2015, 08:05

Der Huflattich gehört zu den ersten Frühjahrsblumen, dessen Blüten vor der Entwicklung der Laubblätter erscheinen. Huflattich ist wohl das älteste Hustenmittel. Huflattich wirkt entzündungshemmend, auswurffördernd, krampf- und schleimlösend bei Erkrankung der Atemwege; es ist die Pflanze gegen zähem Husten und chronischem Luftröhren-, Bronchialkatarrh und Asthma und Keuchhusten. Huflattich ist reich an Mineralstoffen wie Kalzium, Eisen, Phosphor, Kalium, Natrium, Magnesium, Silizium und Schwefel. www.youtube.com/watch?v=OBuGWDp96lo
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mo 6. Apr 2015, 16:33

Sport hält fit - es ist nie zu spät, (noch) damit anzufangen; man muss nun nicht unbedingt warten, bis man 80 Jahre alt ist! :baby:

100-jährige Japanerin stellt Weltrekord im Schwimmen auf
Eine 100 Jahre alte Japanerin ist als erste ihrer Altersklasse 1500 Meter Freistil geschwommen und hat damit einen Weltrekord aufgestellt. Mieko Nagaoka legte die Strecke in einer Stunde und knapp 16 Minuten zurück.

Eine 100 Jahre alte Japanerin ist als erste ihrer Altersklasse 1500 Meter Freistil geschwommen und hat damit einen Weltrekord aufgestellt. Mieko Nagaoka legte die Strecke in einer Stunde und knapp 16 Minuten zurück.

Bei dem Wettkampf auf der Kurzbahn im Schwimmbad von Ehime in Westjapan war sie die einzige Bewerberin in der Kategorie der 100- bis 104-Jährigen. Die Nachrichtenagentur Kyodo meldete, voraussichtlich werde Nagaokas Meisterstück Eingang ins Guinness Buch der Rekorde finden.

Die aktive Sportlerin sagte der Agentur: "Ich will bis zum Alter von 105 Jahren schwimmen, wenn ich solange lebe." Mit dem Schwimmsport begann Nagaoka laut Kyodo erst mit 80 Jahren nach einer Knieverletzung. Mit 99 Jahren legte sie die 1500-Meter-Strecke bereits im Olympiabecken zurück. Im vergangenen Jahr veröffentlichte sie ein Buch über ihre sportlichen Leistungen.
Quelle: http://www.stern.de/sport/japan-100-jae ... 85127.html
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Mo 20. Jul 2015, 17:20

Hopfenzapfen entstehen aus den weiblichen, grüngelben Blüten und hat eine schlaffördernde Eigenschaft. Das bewirken Wirkstoffe wie Lupulon, Humulon, Linalool, ätherische Öle, Labolit, Harze, Gerbstoffe, Hopfenbittersäure, sowie östrogenartige Pflanzenhormone. Daher kann Bier bei Männern im Übermass genossen zu Libidoverlust führen und den sog. „Bierbauch“ fördern. Hopfen lässt sexuelle Überreiztheit abklingen, macht ruhig, besonnen und schweigsam und hilft bei Schlaflosigkeit, Nervosität, nerv. Magenbeschwerden, Blähungen, Depression, Wechseljahre, Menstruationskrämpfe, Östrogenmangel, allg. Krämpfe bei Nieren- und Blasenleiden und Bettnässern.

Die Frauen brauchen in der ersten Hälfte ihres Zyklus Oestrogene, in der zweiten Progesteron, das indirekt in Form von Diosgenin in der Yamswurzel enthalten ist. Diese zwei Pflanzen ergänzen sich daher ideal: zwei Wochen Hopfen im Wechsel mit zwei Wochen Yamswurzeln und viele Hormonstörungen verschwinden.
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