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Joyce Meyer

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Moderator: bigbird

Re: Joyce Meyer

Beitragvon Zorro » Di 29. Sep 2009, 14:11

jes_25913 hat geschrieben: Amerikaner sind eben "alle" vom Geld besessen. Da gäbe es doch für Dich viel zu tun... ;)


Ich glaube nicht, dass dies eine Frage der Nationalität ist, eher der Wesensart Mensch. Meinst du nicht auch?
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon onThePath » Di 29. Sep 2009, 14:13

Jes,
das nennt man Verblendung aufgrund des Stellungswertes, dem sie Reichtum ( Wohlergehen) zumessen.
Und es ist fleischlich.
Nach dem Motto: "Ich nehme Gott und den fleischlichen Wohlstand nehme ich mit".

lg, oTp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

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Re: Joyce Meyer

Beitragvon jes_25913 » Di 29. Sep 2009, 14:17

Zorro hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben: Amerikaner sind eben "alle" vom Geld besessen. Da gäbe es doch für Dich viel zu tun... ;)


Ich glaube nicht, dass dies eine Frage der Nationalität ist, eher der Wesensart Mensch. Meinst du nicht auch?
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Na, ja, wohl nicht nur - american way of life! (eine Art Kollektivsuggestion der man dort - aber nicht nur "dort" schnell unterliegt).
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
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Re: 5.-6. Okt. 2007 Joyce Meyer in Essen mit Delirious

Beitragvon Pilgrim » Di 29. Sep 2009, 15:39

jes_25913 hat geschrieben:Was soll daran beängstigend sein? - Glaube ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft (hebr. 11,1). Ohne Verwirklichung ist eben nichts verwirklicht, also nur das Verwirklichte kann man erleben!

Hebräer 11:1 "Es ist aber der Glaube ein Beharren auf dem, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht."

Nichts da von "Verwirklichung" ! Glaube ist nicht ein sehnsüchtiges Verlangen, daß etwas in der ungewissen Zukunft geschehen möge. Christliche Hoffnung ist Glaube in Gott gegen die Welt -- nicht Glaube im Unwahrscheinlichen gegen Chance. Wenn wir Gott folgen, wessen akustische Stimme wir nie gehört haben und in Christus glauben, wessen Angesicht wir nie gesehen haben, tun wir das weil Glaube eine Realität hat, eine Substanz, eine Gewissheit die unerschütterlich ist. In diesem Tun, sagt Jesus, sind wir besonders gesegnet (Johannes 20:29).
Be careful how you spend your time: Spend your time in nothing which you know must be repented of. —Richard Baxter
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon sugi » Di 29. Sep 2009, 21:45

Zorro hat geschrieben:Ich habe mich über Joyce Meyer etwas schlau gemacht und werde dies noch weiter tun.

Danke Zorro!

Ich habe sie schon paar mal auf Bibel TV gehört.. Ich habe auch nie regelmässige geschaut! Meist spontan!

Auch diesen Part hier empfinde ich als gefährlich:
“Now spirits don't have bodies, so we can't see them. Okay? There probably is, I believe there is, and I certainly hope there is several angels up here this morning that are preaching with me. I believe that right before I speak some anointed statement to you, that one of them bends over and says in my ear what I'm supposed to say to you.” Joyce Meyer (Witchcraft & Related Spirits)

Sie glaube, ein Engel beuge sich vor und sage ihr in ihr Ohr, was sie zu den Zuhörern sagen soll.

In den Mittelpunkt stellen.. sich selbst erhöhen.. :?

"It amazes me, and not only does it amaze me, it aggravates me. These people who think they've got a ministry of exposing what's wrong with everybody else...Why is it that people think that it's their call to go around and find out what's wrong with everybody else and print it? Do you know when people were try to stop Jesus, finally some very wise man said, 'Why don't you just leave us alone? If it's of God, you're not gonna stop it. And if it's not God, it won't last too long anyway.' Hallelujah! I mean, that's just the way I feel about it” (Like a Mighty Wind, Joyce Meyer).

Hier nimmt es beinahe sektiererische Züge an. Sie ärgert sich über Menschen, die ihre Aussagen genaustens überprüfen und dies dann publik machen. Jeder Verkündiger muss sich der Diskussion stellen, die seine Aussagen auslösen. Speziell in Anbetracht dessen, dass niemand perfekt und fehlerfrei ist. Das Argument, dass es nicht lange anhält, sofern es nicht von Gott ist, reicht für das Beendigen einer Diskussion nicht aus. Es gibt viele Irrlehrer, die Jahrzehnte "erfolgreich" sind. Gott lässt es zu. Wir sollten da wirklich vorsichtig sein und genau der Schrift nach vorgehen. Dieser Messlatte müssen sich Prediger stellen.

Unser Vorbild ist und bleibt immer noch in allem Jesus :)
Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen
und stütze dich nicht auf deinen Verstand!
Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn,
dann ebnet er selbst deine Pfade!

Spr.3,5-6
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Zorro » Mi 30. Sep 2009, 08:46

sugi hat geschrieben:In den Mittelpunkt stellen.. sich selbst erhöhen.. :?


Gefährlich ist für mich diese Aussage insofern, dass sie damit eigentlich jede Widerrede im Keim erstickt. Wenn ein Engel Gottes ihr die Worte in den Mund legt, was soll man da denn noch widersprechen? Dann würde man ja dem Engel Gottes widersprechen. Sie spricht damit in einer (irrtumslosen) Autorität, die ihr in meinen Augen nicht zusteht. Das ist sehr gefährlich.
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Re: 5.-6. Okt. 2007 Joyce Meyer in Essen mit Delirious

Beitragvon jes_25913 » Mi 30. Sep 2009, 08:57

Pilgrim hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Was soll daran beängstigend sein? - Glaube ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft (hebr. 11,1). Ohne Verwirklichung ist eben nichts verwirklicht, also nur das Verwirklichte kann man erleben!

Hebräer 11:1 "Es ist aber der Glaube ein Beharren auf dem, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht."

Nichts da von "Verwirklichung" ! Glaube ist nicht ein sehnsüchtiges Verlangen, daß etwas in der ungewissen Zukunft geschehen möge.

Oh, doch! (s. hier). Und ja, was man glaubt, geschieht JETZT und ist verwirklicht, wenn alle entgegenstehenden Kräfte überwunden sind.
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Ueli » Mi 30. Sep 2009, 22:06

Zorro hat geschrieben:
Gefährlich ist für mich diese Aussage insofern, dass sie damit eigentlich jede Widerrede im Keim erstickt. Wenn ein Engel Gottes ihr die Worte in den Mund legt, was soll man da denn noch widersprechen? Dann würde man ja dem Engel Gottes widersprechen. Sie spricht damit in einer (irrtumslosen) Autorität, die ihr in meinen Augen nicht zusteht. Das ist sehr gefährlich.


Danke Zorro, das sind weise Worte, gruss Ueli
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Sprüche 3, 5 :)
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon sugi » Mo 5. Okt 2009, 20:41

Hi Zorro!

Zorro hat geschrieben:
sugi hat geschrieben:In den Mittelpunkt stellen.. sich selbst erhöhen.. :?


Gefährlich ist für mich diese Aussage insofern, dass sie damit eigentlich jede Widerrede im Keim erstickt.

Vllt nahm ich die falschen Wörter :D

Das gleiche wäre, wenn man von Visionen spricht, die man z.Bsp. in Träumen hatte, oder in Gedanken..aber eben, auch da teilen sich die Ansichten..!!!!
Ich mache z.Bsp. auch einen grossen Unterschied, zwischen privat Gebrauch (für sich), und der Öffentlichkeit..!

Oder die Prophetie..aber so schweife ich vom eigentlichen Thema ab..

Wenn ein Engel Gottes ihr die Worte in den Mund legt, was soll man da denn noch widersprechen?

Du meinst damit..dann hätte niemand eine sagen wir mal "Kontra" gegen sie?!?!?!

Weil es dann göttlich wäre..fehlerfrei??

Aber du siehst ja auch, wie es ist mit der Schrift..nicht jeder kann dem einen Glauben schenken..dazu gehört viiiiiel, sehr viel Demut!
Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden. Und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden. (frei zitiert)

Wer also schon sagt, mir sagte ein Engel, oder ich hatte eine Vision etc. dann stellt man sich in einen Vordergrund..wo wir wieder bei meinen falschen genommenen Wörtern sind..! Verstehst? Man stellt sich hin, als wär man etwas besonderes..ja, wer will das nicht auch, das Gott mit einem so spricht? Ohne jetzt nur ein bisschen Neidisch zu sein! Einfach neutral beurteilt! Nein, da sehe ich schon die Gefahr..das genügt mir, und es wurde geprüft!!

Was aber nicht heisst, dass man von nun an, über diesen Menschen schlecht redet..nein, das macht man nicht! Entweder kann man es, oder nicht! Aber wenn es geht, dann nur mit Gott.. :)


Dann würde man ja dem Engel Gottes widersprechen. Sie spricht damit in einer (irrtumslosen) Autorität, die ihr in meinen Augen nicht zusteht. Das ist sehr gefährlich.

Ja..wer tut nicht auch Dinge, die wir nicht tun sollen!!

Wenn sie glaubt..wird sie errettet sein!

Jesus sagt: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.

Kam mir nur grad in den Sinn :)
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Zorro » Di 6. Okt 2009, 15:02

sugi hat geschrieben: Du meinst damit..dann hätte niemand eine sagen wir mal "Kontra" gegen sie?!?!?!


Genau so meinte ich es. Ich habe mittlerweile eine Fernseh-Live-Sendung angeschaut, die läuft ja täglich auf Star-TV, ebenso habe ich weitere Inhalte ihrer Lehre gelesen. Sie vertritt eindeutig ein Wohlstandsevangelium. Zur neuen Natur gehört laut Joyce Meyer aber persönlicher Erfolg im Leben. Da Gott möchte, dass seine Kinder Erfolg haben, müssen wir ihm trotz widriger Umstände Vertrauen schenken und nicht daran zweifeln, dass der verheißene Segen (oft materieller Art) eintrifft.
Sie hängt der neuartigen Lehre des "Wort des Glaubens" an, ihre von mir zitierten, seltsamen Inhalte stammen aus dieser Lehre. Gemäss Justin Peters, ein Experte in Sachen "Word of faith", sieht die Wurzeln der Bewegung in den metaphysischen Kulten des 19. und 20. Jahrhunderts (z. B.: Aimee Semple McPherson's Foursquare Church, Phineus Quimby's New Thought Movement, Mary Baker Eddy's Christian Science). Sie glaubt an einen bereits vollkommenen Christen. Hier und jetzt.

Es gibt Teile dieser von ihr vertretenen Lehre, die für mich klar Richtung Irrlehre gehen. Eine Vermischung von biblischen Wahrheiten mit falschen Inhalten, ein Cocktail, der mächtig Bauch- und Kopfschmerzen verursachen kann.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon onThePath » Di 6. Okt 2009, 17:29

Eine Vermischung von biblischen Wahrheiten mit falschen Inhalten, ein Cocktail, der mächtig Bauch- und Kopfschmerzen verursachen kann.


Das gibt es im Christentum an allen Ecken und Denominationen. Es brodelt überall.
Da gibt es kaum noch genug Feuerwehrleute, um diese Brände zu löschen.

Gibt es auch "Glaubensbewahrer", die selber zumindest teilweise irren ? Das macht es noch komplizierter.

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Re: Joyce Meyer

Beitragvon tiktak » Di 6. Okt 2009, 19:45

Zorro hat geschrieben:
sugi hat geschrieben: Du meinst damit..dann hätte niemand eine sagen wir mal "Kontra" gegen sie?!?!?!


Genau so meinte ich es. Ich habe mittlerweile eine Fernseh-Live-Sendung angeschaut, die läuft ja täglich auf Star-TV, ebenso habe ich weitere Inhalte ihrer Lehre gelesen. Sie vertritt eindeutig ein Wohlstandsevangelium. Zur neuen Natur gehört laut Joyce Meyer aber persönlicher Erfolg im Leben. Da Gott möchte, dass seine Kinder Erfolg haben, müssen wir ihm trotz widriger Umstände Vertrauen schenken und nicht daran zweifeln, dass der verheißene Segen (oft materieller Art) eintrifft.
Sie hängt der neuartigen Lehre des "Wort des Glaubens" an, ihre von mir zitierten, seltsamen Inhalte stammen aus dieser Lehre. Gemäss Justin Peters, ein Experte in Sachen "Word of faith", sieht die Wurzeln der Bewegung in den metaphysischen Kulten des 19. und 20. Jahrhunderts (z. B.: Aimee Semple McPherson's Foursquare Church, Phineus Quimby's New Thought Movement, Mary Baker Eddy's Christian Science). Sie glaubt an einen bereits vollkommenen Christen. Hier und jetzt.

Es gibt Teile dieser von ihr vertretenen Lehre, die für mich klar Richtung Irrlehre gehen. Eine Vermischung von biblischen Wahrheiten mit falschen Inhalten, ein Cocktail, der mächtig Bauch- und Kopfschmerzen verursachen kann.
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Mann Zorro bitte!
Dann schau doch mal in die Bibel rein! Abraham hatte ur viel Güter, Hiob bekam das doppelte, was er verloren hat, Salomo bat um Weisheit und wurde überschüttet vom Reichtum...soll ich fortfahren?
Tut euch das weh, wenn jemand Güter bekommt? Tut es euch weh, wenn Joyce und andre Seelsorge leisten an Menschen-anstatt ihnen Bibelverse an den Kopf zu donnern und immer den Finger erheben!
Ihr seid manchmal so verdrehten Sinnes und dogmatisiert , das es weh tut! :roll:
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Zorro » Mi 7. Okt 2009, 09:57

tiktak hat geschrieben: Dann schau doch mal in die Bibel rein! Abraham hatte ur viel Güter, Hiob bekam das doppelte, was er verloren hat, Salomo bat um Weisheit und wurde überschüttet vom Reichtum...soll ich fortfahren?


Darum geht es ja gar nicht. Es geht um die Lehre des Wohlstandes, aber das habe ich in vorherigen Beiträgen ja bereits aufgezeigt.


Tut euch das weh, wenn jemand Güter bekommt? Tut es euch weh, wenn Joyce und andre Seelsorge leisten an Menschen-anstatt ihnen Bibelverse an den Kopf zu donnern und immer den Finger erheben!
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Ich glaube mich zu erinnern, dass gerade du den Vergleich mit den Armen dieser Welt gebraucht hast. Willst du, oder Joyce Meyer, den materiell Armen dieser Welt ein Wohlstandsevangelium predigen? Den Afrikanern, die an Hunger leiden?
Nein, ich fahre jetzt nicht die Polemikschiene, sondern ich verwende deine Argumentation. Der Reichtum Gottes besteht nicht aus materiellen Gütern (auch wenn er uns auch Reichtum schenken kann), aber es ist keine Zusage Gottes, dass Christen materiell reich sein werden. Dies ist eine Verdrehung der Aussage der Bibel. Und daran hat sich alles zu messen.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon tiktak » Mi 7. Okt 2009, 14:05

Zorro hat geschrieben:
tiktak hat geschrieben: Dann schau doch mal in die Bibel rein! Abraham hatte ur viel Güter, Hiob bekam das doppelte, was er verloren hat, Salomo bat um Weisheit und wurde überschüttet vom Reichtum...soll ich fortfahren?


Darum geht es ja gar nicht. Es geht um die Lehre des Wohlstandes, aber das habe ich in vorherigen Beiträgen ja bereits aufgezeigt.


Tut euch das weh, wenn jemand Güter bekommt? Tut es euch weh, wenn Joyce und andre Seelsorge leisten an Menschen-anstatt ihnen Bibelverse an den Kopf zu donnern und immer den Finger erheben!
Ihr seid manchmal so verdrehten Sinnes und dogmatisiert , das es weh tut! :roll:
Ihr versklavt euch!


Ich glaube mich zu erinnern, dass gerade du den Vergleich mit den Armen dieser Welt gebraucht hast. Willst du, oder Joyce Meyer, den materiell Armen dieser Welt ein Wohlstandsevangelium predigen? Den Afrikanern, die an Hunger leiden?
Nein, ich fahre jetzt nicht die Polemikschiene, sondern ich verwende deine Argumentation. Der Reichtum Gottes besteht nicht aus materiellen Gütern (auch wenn er uns auch Reichtum schenken kann), aber es ist keine Zusage Gottes, dass Christen materiell reich sein werden. Dies ist eine Verdrehung der Aussage der Bibel. Und daran hat sich alles zu messen.
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Was sagte Gott den Israeliten denn zu, als er sie aus Ägypten führte?
Ein Land, in dem Milch und Honig fliesst! Wohlstand-oder?
Nur die Israeliten metzelten alle nieder , um das Land ein zu nehmen! Tut Joyce sowas? Und naja,was ging denn im Mittelalter ab-war wohl scjlimmer, als das was heute die caris tun ;)
Aber nur 2 kamen dort an,weil die andren nicht auf die Anordnungen Gottes hörten!
Ich zitiere nur die Bibel-nicht meine Ansicht!
Ich habe einige Predigten von Joyce gehört, die halt im Internet sind, und einige ihrer täglichen Andachten gelesen-aber ich fand nichts darin, wo es um irdische Güter ging-sondern eher darum, das man sich nicht versklaven lassen soll von Selbstmitleid und eher seelsorgerische Dinge und den Umgang mit dem Nächsten und sie setzt sich im Gegensatz zu nen Benny Hinn oder Tod Bentley oder Kathrin Kuhlman für die Armen ein und geht auch in diese Länder und packt da mit an usw.
Und Joyce auf die selbe Stufe stellen wie A. S. McPherson find ich nicht ok,denn die war okkult angehaucht genau so wie K. Kuhlman und Benny Hinn usw. und ein bisschen "gaga"

Und ob nun Jesus in der Hölle war für Gläubige, is so was von egal-dass muss man ja nicht annehmen und wenn sie meint, ein Engel sprach zu ihr-ihr Problem-gibt ja so einige, die Engelerscheinungen hatten, zum Beispiel W.Branham, den sogar sein kleiner Sohn sah und viele mehr!
Obs nur wahr ist oder nicht-puh -wer weiss!
Mich nahmen solche Geschichten früher, als ich mich bekehrte vor 17 Jahren, stark ein und verwirrten mich oft, am besten, man hört gar nicht auf solche Dinge,weil es einem eh nur verwirrt und meiner Meinung für den Glauben nicht relevant ist!

Und jetzt würde ich gerne wissen, was ihr unter Wohlstandsevangelium versteht?
LG
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Zorro » Mi 7. Okt 2009, 14:24

tiktak hat geschrieben:Ich habe einige Predigten von Joyce gehört, die halt im Internet sind, und einige ihrer täglichen Andachten gelesen-aber ich fand nichts darin, wo es um irdische Güter ging


Siehe mein Beitrag vom Di 6. Okt 2009, 16:02

-sondern eher darum, das man sich nicht versklaven lassen soll von Selbstmitleid und eher seelsorgerische Dinge und den Umgang mit dem Nächsten und sie setzt sich im Gegensatz zu nen Benny Hinn oder Tod Bentley oder Kathrin Kuhlman für die Armen ein und geht auch in diese Länder und packt da mit an usw.


Deine Argumentation erstaunt. Du schiesst hier auf jeden, der sich zum christlichen Glauben bekennt und nicht bei 3 auf dem Baum ist. Ich hätte erwartet, dass ich dir gegenüber "Christ und Reichtum" verteidigen muss, aber offenbar gebrauchst du hier die Argumente je nach Situation. Zuerst Gott anklagen, dass er die Gebete der Armen nicht erhöhre, dann bei Joyce das Wohlstandsevangelium zu verteidigen geht bei mir einfach nicht in den Kopf. Mich interessiert eine Diskussion über die verschiedenen Ansichten, die auch von Menschen hier vertreten werden und kein Schattenboxen.

Und Joyce auf die selbe Stufe stellen wie A. S. McPherson find ich nicht ok,denn die war okkult angehaucht genau so wie K. Kuhlman und Benny Hinn usw. und ein bisschen "gaga"


Das habe ich nicht gemacht. Ich kenne die Lehre von McPherson auch und die ist in verschiedenen Punkten bedeutend extremer als die von Joyce. Trotzdem hat der Spezialist Justin Peters Ähnlichkeiten gefunden.


Und ob nun Jesus in der Hölle war für Gläubige, is so was von egal-


Nein. Alles was der Schrift widerspricht ist nicht egal.

Und jetzt würde ich gerne wissen, was ihr unter Wohlstandsevangelium versteht?


Lies hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Wohlstandsevangelium
Da wird Joyce Meyer sogar namentlich erwähnt. Dies habe ich bisher noch nicht mal gesehen.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon tiktak » Mi 7. Okt 2009, 14:37

Hallo Zorro!

Ich habe den Eindruck, du hast mich nicht verstanden!

Ich verteidige kein "Wohlstandsevangelium!"

Und ich sagte, dass in der Bibel aber der Hinweis ist, dass der biblische Gott sehr wohl segnet mit Wohlstand und die Isrealiten in ein Land führen wollte-wo Milch und Honig fliesst, und die erwähnten Personen viele Güter hatten!

Das hat aber nichts mit meinen Ansichten zu tun!

Ich habe auch Joyce nicht verteidigt, ich sagte sie ist gute Seelsorgerin für viele und fragte , ob ihr denn ein Problem habt mit Wohlstand!?

Was hat das nun mit meinen Ansichten über Arme und Ungerechtigkeiten auf Erden zu tun? Und damit, dass ich den Inhalt der Bibel teilweise nicht akzeptiere?

Du schiesst hier auf jeden, der sich zum christlichen Glauben bekennt und nicht bei 3 auf dem Baum ist.

Versteh dich nicht-kannst mir das übersetzen? :mrgreen:

Und ob nun Jesus in der Hölle war für Gläubige, is so was von egal-

Nein. Alles was der Schrift widerspricht ist nicht egal.

Er war ja im Reich der Toten für 3 Nächte-und nicht mal da ist man sich einig!


Und in der Bibel steht gar vieles nicht, als aich einiges, das nicht real so ist, wie verheissen..Und?
Zuletzt geändert von tiktak am Mi 7. Okt 2009, 14:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon schupfermaus » Mi 7. Okt 2009, 14:39

was ist den so schlimm an wohlstand?

wünscht sich den nicht jeder das es einem finanziell besser geht,oder sagt ein christ wenn er im lotto 6 richtige hat,das geld mag ich nicht,gebt es den armen?

und warum sollte gott etwas dagegen haben wenn es einem finanziell gut geht und wiederrum er(sie) bereit ist eventuell etwas von seinem geld ab zugeben,so ist doch vielen geholfen...

lg.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Zorro » Mi 7. Okt 2009, 14:59

tiktak hat geschrieben: Das hat aber nichts mit meinen Ansichten zu tun!


Das meine ich mit Schattenboxen.

Versteh dich nicht-kannst mir das übersetzen? :mrgreen:


:D
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Zorro » Mi 7. Okt 2009, 15:03

schupfermaus hat geschrieben:was ist den so schlimm an wohlstand?


Wer sagt das denn in dieser Art?

Ich kritisiere das Wohlstandsevangelium:
Die von ihnen propagierte „Wohlstandstheologie“ erschließe dem Menschen anhand des „Empowerment-Konzepts“ ein Leben in Gesundheit, geordneten Verhältnissen und Luxus. Dies sei der Lohn für die Förderung des Evangeliums und der christlichen Arbeit in der ganzen Welt und demnach gottgewollt. Dieses Konzept entspricht dem „American Dream“. Fortschritt, Erfolg und Reichtum seien von Jedem erreichbar

Der Umkehrschluss suggeriert nämlich, dass derjenige, der nur „richtig“ glaube und nach den moralischen Grundsätzen lebe, auch zwangsläufig Erfolg haben werde und glücklich durch das Leben komme. Wem die praktische Umsetzung der Empfehlungen nicht gelänge, habe „ganz einfach noch nicht richtig geglaubt.
Da kann ich mich der Bibel nach ganz und gar nicht anschliessen.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon schupfermaus » Mi 7. Okt 2009, 15:31

sagte nicht jesus selber...
wenn ihr glauben hättet...
das wäre jetzt aber ein zimmlicher wiederspruch zu dem was du sagst,oder?

lg.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Zorro » Mi 7. Okt 2009, 15:48

schupfermaus hat geschrieben:sagte nicht jesus selber...
wenn ihr glauben hättet...
das wäre jetzt aber ein zimmlicher wiederspruch zu dem was du sagst,oder?
lg.


Wenn wir die Bibel als Vorlage nehmen, entdecken wir da eine Verheissung auf Reichtum für jeden Christen? Wird uns Menschen in der Bibel immer ein wohlhabender Christ gezeichnet? Ich sage dir, was die Christen empfangen, wenn sie an Jesus Christus glauben: Das ewige Leben und Frieden mit Gott! Auch ich beklage mich nicht über mangelnden materiellen Reichtum, aber darauf das Evangelium aufzubauen und armen Menschen damit mangelnden Glauben subtil vorzuwerfen wie das im Wohlstandsevangelium geschieht, das wäre hochmütig und überheblich.
Bist du eine Anhängerin des Wohlstandsevangeliums oder hältst du es wie tiktak, dass dies gar nicht deiner Meinung entspricht?
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Oli4 » Mi 7. Okt 2009, 16:43

schupfermaus hat geschrieben:sagte nicht jesus selber...
wenn ihr glauben hättet...

Jesus versprach dem in Geist und Wahrheit stehenden und betenden dasjenige was dieser benötigt, nicht materielles in Hülle und Überfülle.
(Ja, ich habe sicherlich auch viel zu viel davon! Ich arbeite dran..)

Wir benötigen aber kaum all das materielle, was ein durchschnittlicher Industrienationler bereist so besitzt und sich angehäuft hat.
Was aber meist (diametral) zum Besitztum hin Mangelware ist, ist tätigende Liebe. Zuneigung, Mitgefühl, da sein, Zuhören, helfen, trösten, auch wenn es einem gerade zeitlich 'ungelegen' kommt.. usw. usf.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon tiktak » Do 8. Okt 2009, 04:23

Zorro

Ich sage dir, was die Christen empfangen, wenn sie an Jesus Christus glauben

Den Tod durch Schwert, Steinigung oder Kreuzigung ;) ...Scheiterhaufen?
Ausser man ist ein Lieblingsjünger Jesus, dann stirbt man auf natürlichen Weg, darf aber vorher noch leiden (Patmos)
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon tiktak » Do 8. Okt 2009, 04:30

Oli

Jesus versprach dem in Geist und Wahrheit stehenden und betenden dasjenige was dieser benötigt, nicht materielles in Hülle und Überfülle.

Aja? Was denn zum Beispiel?

Aja--Sündenvergebung :idea: :idea:
Und ein Plätzchen im Himmel!

Sonst noch was? Was benötigt man denn ausser Gnade?
Ein bisschen Krankheit , die zur Zucht dient?
Ein bisschen Armut, damit man immer schön demütig bleibt?

:roll:
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon schupfermaus » Do 8. Okt 2009, 05:27

Zorro hat geschrieben:
Wenn wir die Bibel als Vorlage nehmen, entdecken wir da eine Verheissung auf Reichtum für jeden Christen?

ja,ein land vo milch und honig fließen!

Wird uns Menschen in der Bibel immer ein wohlhabender Christ gezeichnet?

hm...wenn aber keiner mehr wohlhabend ist,kann keiner mehr was den armen abgeben.denn wenn nichts da ist zum teilen kann kann auch nichts geteilt werden.
wäre es besser wenn alle in armut leben würden?

Ich sage dir, was die Christen empfangen, wenn sie an Jesus Christus glauben: Das ewige Leben und Frieden mit Gott!

so,hast du das schon jemanden erzählt der an hunger hier auf erden leidet?
was denkst du,wäre es einen hungerten nicht lieber,wenn jesus einen vollen bauch verspricht hier und jetzt und nicht erst in der zukunft die eigentlich ungewiss ist nur auf glauben bassiert?

Auch ich beklage mich nicht über mangelnden materiellen Reichtum, aber darauf das Evangelium aufzubauen und armen Menschen damit mangelnden Glauben subtil vorzuwerfen wie das im Wohlstandsevangelium geschieht, das wäre hochmütig und überheblich.

ok.,finde ich auch nicht richtig.
aber wenn es heißt....wenn ihr glauben hättet...könnte man viel erreichen und auf der anderen seite erzählen christen,aber nur der wille des vaters geschehe.
ist das denn richtig?
erst gibt man hoffnung und dann wird man wieder von gott gebremst etwas in glauben zu erreichen?
Bist du eine Anhängerin des Wohlstandsevangeliums oder hältst du es wie tiktak, dass dies gar nicht deiner Meinung entspricht?

tiktak hat eine gesunde einstellung,find ich super!
ich halte weder was von dem evangelium noch was von einem anderen.
denn wenn es so viele wiederprüche in der glaubensansichten gibt,was ist dann noch die wahrheit?
ich halte mich so gut wie ich es halt vermark an das gebot der nächstenliebe und findes das verzeihen auch eins der wichtigsten dinge ist in meinem leben.

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Re: Joyce Meyer

Beitragvon schupfermaus » Do 8. Okt 2009, 06:02

Oli4 hat geschrieben:Jesus versprach dem in Geist und Wahrheit stehenden und betenden dasjenige was dieser benötigt, nicht materielles in Hülle und Überfülle.

aber ein voller bauch und ein dach über den kopf ist auch nicht schlecht...
und was sind das für menschen die in geist und wahrheit stehen?
da fällt mir ehrlich jetzt keiner ein...grübel...grübel... ;)

(Ja, ich habe sicherlich auch viel zu viel davon! Ich arbeite dran..)

ich nicht,ich bin froh das zu haben was ich habe... :lol:
ein haus mit schulden darauf und immer einen vollen kühlschrank,warme zimmer und ne dusche.. :lol:
und ehrlich gesagt,wenn ich das nicht hätte,würde mir bestimmt was fehlen.. :roll: :oops: :o

Wir benötigen aber kaum all das materielle, was ein durchschnittlicher Industrienationler bereist so besitzt und sich angehäuft hat.

aber missen möchte es keiner,du nicht und ich auch nicht.
denn wenn ich mir vorstelle ich müsste auf ein plumsklo mein ding verrichten,so wie ich es früher halt als kind getann habe,da würde ich heute wohl an verstopfung leiden...echt grausam so ein plumsklo..... :mrgreen:
Was aber meist (diametral) zum Besitztum hin Mangelware ist, ist tätigende Liebe. Zuneigung, Mitgefühl, da sein, Zuhören, helfen, trösten, auch wenn es einem gerade zeitlich 'ungelegen' kommt.. usw. usf.

hm...war zimmlich ein stück arbeit und nicht von heute auf morgen zuerreichen,aber all das finde ich jetzt in meiner kleinen familie.
aber man muß bereit sein sich zuverändern,dann verändert sich was und das macht dann auch nicht bei seinen eigenen vier wänden halt sondern es geht hinnaus in die welt zu anderen menschen..

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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Oli4 » Do 8. Okt 2009, 07:27

schupfermaus hat geschrieben:Jesus versprach dem in Geist und Wahrheit stehenden und betenden dasjenige was dieser benötigt, nicht materielles in Hülle und Überfülle.

Dass dein bau voll sein darf ist auch nicht das beklagte, sondern die übervollen Bäuche, vor allem im weiteren Sinne als dem rein organischen..

ich nicht,ich bin froh das zu haben was ich habe... :lol:
ein haus mit schulden darauf und immer einen vollen kühlschrank,warme zimmer und ne dusche.. :lol:
und ehrlich gesagt,wenn ich das nicht hätte,würde mir bestimmt was fehlen.. :roll: :oops: :o

Auch das gestehe ICH dir zu, solange Du dafür moralisch unverwerflich arbeitest, was ich vollends annehme.
Was würde Dir denn fehlen ?

aber missen möchte es keiner,du nicht und ich auch nicht.
denn wenn ich mir vorstelle ich müsste auf ein plumsklo mein ding verrichten,so wie ich es früher halt als kind getann habe,da würde ich heute wohl an verstopfung leiden...echt grausam so ein plumsklo.....

Um ein unbeheiztes Plumsklo (was es in meiner Gegend durchaus noch an wenigen Orten gibt) oder Stand/Wandschüssel im 20° warmen Zimmerchen gehts doch auch nicht wirklich. Was nützt es einem Bedürftigen, wenn Du auf dem kalten Plumbsklo sitzen tätest und doch nichts für diesen tätest ? Wohl nicht viel.
Was nützt es einem Armen der in der Gosse lebt wenn er von JM hört, dass er nur richtig glauben müsse um zum selben warmen Klo zu kommen ?
Wieviel Glaube braucht anschliessend dieser um sich Frau Meyer's 20'000 Dollar Tisch , ihren Jet oder ihre Villa leisten zu können. Was macht denn dieser arme Tropf falsch oder was ist denn am angeblich zu glauben gehörten falsch ?


hm...war zimmlich ein stück arbeit und nicht von heute auf morgen zuerreichen,aber all das finde ich jetzt in meiner kleinen familie.
aber man muß bereit sein sich zuverändern,dann verändert sich was und das macht dann auch nicht bei seinen eigenen vier wänden halt sondern es geht hinnaus in die welt zu anderen menschen..
Gut, richtig, in Ordnung. Du arbeitest dafür und bist mit den Früchten der Arbeit zufrieden und augerüstet dun trägst deine Verantwortung der Familie gegenüber. Nun kommt aber laufend noch etwas mehr Kohle zusammen, als Du der sicherlich rel. bescheiden leben kannst, benötigen tust. Reisst Du nun die zu klein gewordene 'Vorratskammer' ab und baust anschliessend ebenso wie der Reiche aus Lukas 12,13-21 eine grössere, welche dann noch mehr Platz zum sammeln hat ? oder verwendest Du diesen Überstand für Bedürftigte und vertraust darauf, dass Gott Dir (durch Arbeit und Fleiss) weiterhin das benötigte zukommen lässt ?

Du hast ganz richtig geschrieben dass wo alle in Armut leben nichts überzähliges zum Teilen da ist! Einen gewissen Volkes-Wohlstand hat Jesus nie in Frage gestellt udn auch klar gemacht dass es besitz reichere udn ärmere gibt. Dies ist moralisch nicht verwerflich. Verwerflich wird's da, wo einem das Gewissen über eine Not in der erreichbaren Umgebung aufmerksam macht, das Bankkonto einem aber wichtiger schein zuerst zu vergrössern. Und meist gehts dann auch um ebenso diese Konten, welche einem diejenige Zeit abverlangen, welche einem einsamen oder verzweifeltem Menschen das vielfache an Mehrwert nutzen täte.

Anstatt von gepredigtem Wohlstandsevangelium würde man wohl besser von Luxusevangelium sprechen.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Oli4 » Do 8. Okt 2009, 07:29

tiktak hat geschrieben:Zorro

Ich sage dir, was die Christen empfangen, wenn sie an Jesus Christus glauben

Den Tod durch Schwert, Steinigung oder Kreuzigung ;) ...Scheiterhaufen?
Ausser man ist ein Lieblingsjünger Jesus, dann stirbt man auf natürlichen Weg, darf aber vorher noch leiden (Patmos)




tiktak hat geschrieben:Oli

Jesus versprach dem in Geist und Wahrheit stehenden und betenden dasjenige was dieser benötigt, nicht materielles in Hülle und Überfülle.

Aja? Was denn zum Beispiel?

Aja--Sündenvergebung :idea: :idea:
Und ein Plätzchen im Himmel!

Sonst noch was? Was benötigt man denn ausser Gnade?
Ein bisschen Krankheit , die zur Zucht dient?
Ein bisschen Armut, damit man immer schön demütig bleibt?

:roll:


Dein Zynismus ist wieder mal voll in Fahrt.. :cry:
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Zorro » Do 8. Okt 2009, 07:57

tiktak hat geschrieben:Zorro

Ich sage dir, was die Christen empfangen, wenn sie an Jesus Christus glauben

Den Tod durch Schwert, Steinigung oder Kreuzigung ;) ...Scheiterhaufen?
Ausser man ist ein Lieblingsjünger Jesus, dann stirbt man auf natürlichen Weg, darf aber vorher noch leiden (Patmos)


Bitte entschuldige, wenn ich auf solche Aussagen nicht mehr antworte.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon jes_25913 » Do 8. Okt 2009, 08:08

tiktak hat geschrieben: [Dann schau doch mal in die Bibel rein! Abraham hatte ur viel Güter, Hiob bekam das doppelte, was er verloren hat, Salomo bat um Weisheit und wurde überschüttet vom Reichtum...soll ich fortfahren?
Tut euch das weh, wenn jemand Güter bekommt?


Ob das Wohlstandsevangelium richtig oder falsch ist, lässt sich mit ein wenig nachdenken leicht erkennen.
Wenn es etwas Gutes wäre, dann müsste es für alle Menschen gültig sein, d.h. dann sollten alle Menschen danach streben. Das würde voraussetzen, dass die Güter für alle Menschen bis ins Unendlichen vorhanden sein müssten. Denn wann sollte das Streben nach mehr, nach noch besser, nach noch komfortabler ein Ende haben? -Man sieht aber schon in unserer Zeit sehr deutlich, dass die materiellen Resourchen begrenzt sind und durch die Produktion und das Vorhandensein künstlicher materieller Produkte die Umwelt geschädigt wurde, ja vielleicht schon gar irreparabel. Das heißt mit anderen Worten, der materielle Segen ist zugleich ein Fluch.
Da also das Materielle begrenzt ist und damit keinesfalls jeder Mensch reich sein kann, ist das kein Weg zur Lösung der menschlichen Probleme und deshalb falsch.
Mit ein wenig Nachdenken, könnte man auch wissen, dass wir hier in Europa und in den anderen reichen Ländern nur deshalb reich sind, weil wir auf Kosten anderer Menschen, nämlich derer in Afrika und Asien usw. leben. Wir sind, allein schon, dass wir in einem solchem Gesellschaftssystem leben, ob wir wollen oder nicht, mitschuldig an der Ausbeutung anderer. Wir sind also nichts als Diebe und Räuber. Und nun kommt so eine Lady daher und andere, und reden davon, dass wir das “mit Gottes Hilfe” nach intensivieren sollten…. Wir sollten mit unseren materiellen Gütern nicht zufrieden sein, sondern nach mehr streben…!!!!
Ja, dann machten es doch die Weltmenschen richtig. Die streben doch nach irdischen Reichtum, nach irdischen Schätzen….

Die Beispiele aus dem A.T. taugen überhaupt nicht zur Rechtfertigung einer solchen Haltung. Es ist ein Unterschied, ob mir durch ein spirituelles Leben auch äußerer Reichtum zufällt (ohne die geringste Mühe und Streben in dieser Richtung) oder ob ich das “Geld segne” damit es sich vermehrt, oder beanspruche äußerlich reich sein zu müssen, weil das angeblich einem “Kind Gottes” zustehe.

Im Wohlstandsevangelium haben wir ein konkretes Beispiel dafür, wie Irrtum und Böses als etwas Gutes (als “Engel des Lichts”) erscheinen wollen.
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Zorro » Do 8. Okt 2009, 08:50

schupfermaus hat geschrieben: hm...wenn aber keiner mehr wohlhabend ist,kann keiner mehr was den armen abgeben.denn wenn nichts da ist zum teilen kann kann auch nichts geteilt werden.
wäre es besser wenn alle in armut leben würden?


Nein, darum geht es ja auch nicht. Es geht um die Botschaft, die suggeriert wird.

so,hast du das schon jemanden erzählt der an hunger hier auf erden leidet?
was denkst du,wäre es einen hungerten nicht lieber,wenn jesus einen vollen bauch verspricht hier und jetzt und nicht erst in der zukunft die eigentlich ungewiss ist nur auf glauben bassiert?


Weisst du, dass es Menschen in Armut gibt, die glücklich sind mit Jesus? Ich weiss das aus erster Hand.

aber wenn es heißt....wenn ihr glauben hättet...könnte man viel erreichen und auf der anderen seite erzählen christen,aber nur der wille des vaters geschehe.
ist das denn richtig?


Selbst Jesus hätte Legionen an Engeln befehlen können, seinem Leiden ein Ende zu setzen und ihn zu befreien. Hat er das gemacht? Wenn nein, warum nicht? Weil er den Willen Gottes befolgte, der einen viel grösseren Plan verfolgte. Jesus bat Gott sogar darum, dass dieser den "Kelch" an ihm vorbei gehen liesse. Gott tat es nicht.

denn wenn es so viele wiederprüche in der glaubensansichten gibt,was ist dann noch die wahrheit?


Das ist in der Tat immer schwieriger. So ist es aber auch vorhergesagt in der Heiligen Schrift:
Dann werden sich viele ärgern und werden untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. 11Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele verführen und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die Liebe in vielen erkalten aber beharret bis ans Ende, der wird selig.

Genau das trifft ein! Noch nie wurden so viele Irrlehren im christlichen Gewand herumgereicht und angeboten! Dies ist das Zeichen, dass die Zeit abläuft. So wie es die Bibel vorhersagt. Aber in all dem gibt es einen Trost: Die Wahrheit Gottes kann in der Bibel gefunden werden von dem, der ehrlich und ernstlich sucht! Wenn dein Herz offen für Gott ist, du die Bibel in die hand nimmst und Gott um Erkenntnis bittest, ernsthaft, dann wird er antworten. Dies ist eine Verheissung, die schon sehr viele Menschen erleben durften. Selbst solche, die ihr Leben lang nichts von Jesus wissen wollten! Das ist der Trost, die Hoffnung.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon schupfermaus » Do 8. Okt 2009, 09:25

Oli4 hat geschrieben:
ich nicht,ich bin froh das zu haben was ich habe... :lol:
ein haus mit schulden darauf und immer einen vollen kühlschrank,warme zimmer und ne dusche.. :lol:
und ehrlich gesagt,wenn ich das nicht hätte,würde mir bestimmt was fehlen.. :roll: :oops: :o

Auch das gestehe ICH dir zu, solange Du dafür moralisch unverwerflich arbeitest, was ich vollends annehme.
Was würde Dir denn fehlen ?

eine warme stube,ein voller küklschrank usw..
verstehe jetzt nicht ganz deine frage?


Um ein unbeheiztes Plumsklo (was es in meiner Gegend durchaus noch an wenigen Orten gibt) oder Stand/Wandschüssel im 20° warmen Zimmerchen gehts doch auch nicht wirklich.

oh..sag das nicht...mir als frau ist das schon sehr wichtig... ;)
Was nützt es einem Bedürftigen, wenn Du auf dem kalten Plumbsklo sitzen tätest und doch nichts für diesen tätest ? Wohl nicht viel.


denn wenn ich noch ein plumsklo :roll: hätte,hätte ich auch nicht das geld bedürftige zu helfen,oder?
denn wenn sich ein mensch das nicht leisten kann,dann hatt er für etwas anderes auch kein geld.
na ja,aber gehen wir mal davon aus man wohnt in deutschland,schweiz,österreich usw...
Was nützt es einem Armen der in der Gosse lebt wenn er von JM hört, dass er nur richtig glauben müsse um zum selben warmen Klo zu kommen ?

he..echt..das klo war doch nur mal ein bsp.können wir uns einigen vielleicht etwas passenderes zu finden,denn hm...jetzt wirds mir langsam zu peinlich... :? :lol:
jm.ist auch nur eine frau,ein mensch und kann nicht alle helfen ,oder?
eigentlich wäre ja das der job von gott für seine kinder zusorgen,oder?
Wieviel Glaube braucht anschliessend dieser um sich Frau Meyer's 20'000 Dollar Tisch , ihren Jet oder ihre Villa leisten zu können. Was macht denn dieser arme Tropf falsch oder was ist denn am angeblich zu glauben gehörten falsch ?

ok,sie hatt viel,aber gibt auch viel.
es gibt menschen die haben auch viel,aber geben nichts ab.
was ist von beiden besser?
hm...zum anderen teil kann ich dir nichts sagen,den ich bin mensch und nicht gott....wäre besser du fragst da nach,ok? :umarm:


Gut, richtig, in Ordnung. Du arbeitest dafür und bist mit den Früchten der Arbeit zufrieden und augerüstet dun trägst deine Verantwortung der Familie gegenüber. Nun kommt aber laufend noch etwas mehr Kohle zusammen, als Du der sicherlich rel. bescheiden leben kannst, benötigen tust. Reisst Du nun die zu klein gewordene 'Vorratskammer' ab und baust anschliessend ebenso wie der Reiche aus Lukas 12,13-21 eine grössere, welche dann noch mehr Platz zum sammeln hat ? oder verwendest Du diesen Überstand für Bedürftigte und vertraust darauf, dass Gott Dir (durch Arbeit und Fleiss) weiterhin das benötigte zukommen lässt ?


ach ehrlich gesagt würde ich gerne noch einen schwimmingpool haben,denn ich schwimme so gerne ;) .
na mal ehrlich,hm....ich sage dir jetzt,ich werde teilen, versuchen das leid auf der welt zumildern,sollte ich mal in geld schwimmen das eher unwahrscheinlich ist trotz das ich lotto spiele.
aber ich sage die auch ehrlich,wenns doch mal so sein sollte das ich mal steinreich bin,ich weis nicht ob ich dann noch der gleichen meinung bin wie jetzt,den geld verdirbt den charakter..und ich kann auch nicht in die zukunft schauen,damit ich dir darauf hin eine antwort geben kann....


Du hast ganz richtig geschrieben dass wo alle in Armut leben nichts überzähliges zum Teilen da ist! Einen gewissen Volkes-Wohlstand hat Jesus nie in Frage gestellt udn auch klar gemacht dass es besitz reichere udn ärmere gibt. Dies ist moralisch nicht verwerflich. Verwerflich wird's da, wo einem das Gewissen über eine Not in der erreichbaren Umgebung aufmerksam macht, das Bankkonto einem aber wichtiger schein zuerst zu vergrössern. Und meist gehts dann auch um ebenso diese Konten, welche einem diejenige Zeit abverlangen, welche einem einsamen oder verzweifeltem Menschen das vielfache an Mehrwert nutzen täte.


wie gesagt,geld verdirbt den charakter...weist du ob du nicht auch so sein würdest wie jm...von wasser und brot reden,aber selber wein trinken?
weist du,ich werde dir wenn ich mal zu geld komme sagen wie ich dann über das alles denke....den es ist schwierig sich jetzt in einen reichen menschen zuversetzten wenn man zur zeit mit dem geld nur mal so über die runden kommt....

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Re: Joyce Meyer

Beitragvon schupfermaus » Do 8. Okt 2009, 09:47

Zorro hat geschrieben:

Weisst du, dass es Menschen in Armut gibt, die glücklich sind mit Jesus? Ich weiss das aus erster Hand.

ja das weis ich,aber diese würden nichts dagegen haben wenn sie mehr hätten so das sie sich auch ab und wann etwas leisten können das sie sich sonst nie leisten könnten.


Selbst Jesus hätte Legionen an Engeln befehlen können, seinem Leiden ein Ende zu setzen und ihn zu befreien. Hat er das gemacht? Wenn nein, warum nicht? Weil er den Willen Gottes befolgte, der einen viel grösseren Plan verfolgte. Jesus bat Gott sogar darum, dass dieser den "Kelch" an ihm vorbei gehen liesse. Gott tat es nicht.

und findest du das richtig,wie gott der bibel mit den menschen umgeht?
obwohl er in der lage wäre noch heute einen schlußstrich mit allem leid hier auf erden zu machen!

Das ist in der Tat immer schwieriger. So ist es aber auch vorhergesagt in der Heiligen Schrift:
Dann werden sich viele ärgern und werden untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. 11Und es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele verführen und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die Liebe in vielen erkalten aber beharret bis ans Ende, der wird selig.

nein,ich ärgere mich nicht,wo zu auch..es gibt dinge über die man sich nicht aufregen solte,weil es oft sinnlos erscheint und das schon über 2000 jahre.
nein,ich hasse auch keinen,warum sollte ich das,wäre doch auch ohne sinn,haß bringt nur unzufriedenheit!
und ehrlich,viele sind schon gestorben,haben gehofft und nicht verzagt...aber nichts ist passiert...immer das endlose warten...
Genau das trifft ein! Noch nie wurden so viele Irrlehren im christlichen Gewand herumgereicht und angeboten! Dies ist das Zeichen, dass die Zeit abläuft. So wie es die Bibel vorhersagt.

ach darann hab ich auch schon geglaubt,das endlich schluß ist und auch meine vorfahren hatten darann schon geglaubt...
Aber in all dem gibt es einen Trost: Die Wahrheit Gottes kann in der Bibel gefunden werden von dem, der ehrlich und ernstlich sucht!

ich habe 15 jahre in der bibel gesucht,hatte auch gemeint was gefunden zuhaben,aber jetzt muß ich zugeben nichts gefunden zuhaben was mir sagt das ist die wahrheit!
Wenn dein Herz offen für Gott ist, du die Bibel in die hand nimmst und Gott um Erkenntnis bittest, ernsthaft, dann wird er antworten. Dies ist eine Verheissung, die schon sehr viele Menschen erleben durften. Selbst solche, die ihr Leben lang nichts von Jesus wissen wollten! Das ist der Trost, die Hoffnung.

ach..hm...hab ich doch gemacht,ich wurde deswegen zu einer gnostikerin,ich bekamm antworten aber andere als du,nun welche ist denn jetzt die richtige,deine,meine ,eine andere oder vielleicht überhaupt keine?
ich weis es nicht,du auch nicht,jeder glaubt aber keiner hat das wissen ausser got,trauig oder?

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Re: Joyce Meyer

Beitragvon pirate23 » Do 8. Okt 2009, 10:04

Zorro hat geschrieben:Noch nie wurden so viele Irrlehren im christlichen Gewand herumgereicht und angeboten! Dies ist das Zeichen, dass die Zeit abläuft. So wie es die Bibel vorhersagt.

Aber nein. Dies ist das Zeichen, dass wir heute Internet und Fernsehen besitzen. Was die Bibel leider nicht vorhersagen konnte, weil die Telekom im alten Palästina noch keine DSL-Leitungen verlegt hatte.


schupfermaus hat geschrieben:jm.ist auch nur eine frau,ein mensch und kann nicht alle helfen ,oder?
eigentlich wäre ja das der job von gott für seine kinder zusorgen,oder?

Wenn ich einen obdachlosen Menschen sehe, dann kann ich ja einfach zu Gott beten, dass er diesem Obdachlosen doch bitte helfen möge. Dann gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Gott erhört das Gebet. Damit ist das Problem erledigt und ich muss nichts mehr machen.

2. Gott erhört das Gebet nicht. Dann entspricht es nicht seinem Willen, dass dem Obdachlosen geholfen wird. Und wieso sollte ich mich Gottes Willen widersetzen?

ich weis nicht ob ich dann noch der gleichen meinung bin wie jetzt,den geld verdirbt den charakter

Hauptsächlich den Charakter der Anderen. Weil die dann neidisch werden und nicht begreifen, was sie denn wohl falsch gemacht haben.

weist du ob du nicht auch so sein würdest wie jm...von wasser und brot reden,aber selber wein trinken?

Wenn es Gottes Wille ist, dass ich allein reich werde, und er den anderen Leuten nichts von seinem Segen abgibt, dann ist das doch nicht meine Schuld...
Zuletzt geändert von pirate23 am Do 8. Okt 2009, 10:07, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Oli4 » Do 8. Okt 2009, 10:04

schupfermaus hat geschrieben:eine warme stube,ein voller küklschrank usw..
verstehe jetzt nicht ganz deine frage?
Wo könntest Du reduzieren ohne wirklich Mangel zu leiden? Ich kann und will das nicht für dich beantworten.


schupfermaus hat geschrieben:wie gesagt,geld verdirbt den charakter...weist du ob du nicht auch so sein würdest wie jm...von wasser und brot reden,aber selber wein trinken?
weist du,ich werde dir wenn ich mal zu geld komme sagen wie ich dann über das alles denke....den es ist schwierig sich jetzt in einen reichen menschen zuversetzten wenn man zur zeit mit dem geld nur mal so über die runden kommt....

Es muss ja gar nicht soweit kommen dass man 'zuviel' hat.

Lade doch einfach Bedürftige mit ihren Kindern ins Schwimmbad mit ein, bevor Du dann den Pool zuu Hause zulegst. Kannst ihn ja gleich das Schwimmen beibringen und den Zmittag bezahlen :))

In meinem Betrieb ist es mir jedenfalls wichtig, dass ich immer auch moralisch zufrieden bin ab der vorhandenen Lohnstruktur meiner Mitarbeiter. Bevor ich an meinen eigenen Lohn denke, ist mir wichtig dass kein Mitarbeiter zu kurz kommt wegen irgend unnötigen oder unverhältnismässigen Ausgaben. Da unsere Geschäftsfinanzen eh keinen allzu grossen Spielraum ermöglichen, bin ich auch nicht grosser Gefahr ausgesetzt zu viel (für mich oder unnötiges) ausgeben zu können.
Ich weiss, dass ich oftmals härter, egoistischer (im Sinn des Busines), frecher, sein könnte bezüglich dem Geld verlangen/nach- und einfordern, jedoch habe ich die langfristige Erfahrung gemacht, dass es sich für mich in Bezug der zwischenmenschlichen Geschäftsbeziehungen und des langjährigen Vertrauens der Kundschaft, absolut lohnt zuerst selbstkritisch, selbstehrlich, anständig, eher zurückhaltend und gerade darin offen kommunizierend zu sein anstelle eben einer geldmässig aufdringlichen und ständig nur fordernden Haltung zu leben.

Geld verdirbt bloss demjenigen den Charakter, der sich nie mit den Gedanken von moralischen Grenzen auseinandersetzt.

Sei gegrüsst
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon schupfermaus » Do 8. Okt 2009, 10:42

Oli4 hat geschrieben:Wo könntest Du reduzieren ohne wirklich Mangel zu leiden? Ich kann und will das nicht für dich beantworten.

hm...auf sehr viel...,aber ich möchte nicht... ;)
das ist meine ehrliche meinung...

Es muss ja gar nicht soweit kommen dass man 'zuviel' hat.

und was ist nach deiner ansicht zuviel?

Lade doch einfach Bedürftige mit ihren Kindern ins Schwimmbad mit ein, bevor Du dann den Pool zuu Hause zulegst. Kannst ihn ja gleich das Schwimmen beibringen und den Zmittag bezahlen :))

wie gesagt...ich hätte gerne,aber ich hab noch keinen...weil mir das geld fehlt.. ;)

In meinem Betrieb ist es mir jedenfalls wichtig, dass ich immer auch moralisch zufrieden bin ab der vorhandenen Lohnstruktur meiner Mitarbeiter. Bevor ich an meinen eigenen Lohn denke, ist mir wichtig dass kein Mitarbeiter zu kurz kommt wegen irgend unnötigen oder unverhältnismässigen Ausgaben. Da unsere Geschäftsfinanzen eh keinen allzu grossen Spielraum ermöglichen, bin ich auch nicht grosser Gefahr ausgesetzt zu viel (für mich oder unnötiges) ausgeben zu können.

das finde ich toll von dir! :respekt:
Ich weiss, dass ich oftmals härter, egoistischer (im Sinn des Busines), frecher, sein könnte bezüglich dem Geld verlangen/nach- und einfordern, jedoch habe ich die langfristige Erfahrung gemacht, dass es sich für mich in Bezug der zwischenmenschlichen Geschäftsbeziehungen und des langjährigen Vertrauens der Kundschaft, absolut lohnt zuerst selbstkritisch, selbstehrlich, anständig, eher zurückhaltend und gerade darin offen kommunizierend zu sein anstelle eben einer geldmässig aufdringlichen und ständig nur fordernden Haltung zu leben.

solange wenn das geld pünktlich bei dir ankommt was deine kunden dir noch schulden finde ich deine einstellung toll.
aber leider gibt es auch welche,die einfach nicht bezahlen wollen und man bleibt auf den kosten sitzen,dann kommst du mit deiner einstellung aber nicht sehr weit und mit der zeit bist du pleite....
Geld verdirbt bloss demjenigen den Charakter, der sich nie mit den Gedanken von moralischen Grenzen auseinandersetzt.

hm...könnte ich jetzt nicht sagen...habs leider in meiner familie erlebt .. :(

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Re: Joyce Meyer

Beitragvon blakki » Do 8. Okt 2009, 10:52

Oli4 hat geschrieben:
schupfermaus hat geschrieben:eine warme stube,ein voller küklschrank usw..
verstehe jetzt nicht ganz deine frage?
Wo könntest Du reduzieren ohne wirklich Mangel zu leiden? Ich kann und will das nicht für dich beantworten.


schupfermaus hat geschrieben:wie gesagt,geld verdirbt den charakter...weist du ob du nicht auch so sein würdest wie jm...von wasser und brot reden,aber selber wein trinken?
weist du,ich werde dir wenn ich mal zu geld komme sagen wie ich dann über das alles denke....den es ist schwierig sich jetzt in einen reichen menschen zuversetzten wenn man zur zeit mit dem geld nur mal so über die runden kommt....

Es muss ja gar nicht soweit kommen dass man 'zuviel' hat.

Lade doch einfach Bedürftige mit ihren Kindern ins Schwimmbad mit ein, bevor Du dann den Pool zuu Hause zulegst. Kannst ihn ja gleich das Schwimmen beibringen und den Zmittag bezahlen :))

In meinem Betrieb ist es mir jedenfalls wichtig, dass ich immer auch moralisch zufrieden bin ab der vorhandenen Lohnstruktur meiner Mitarbeiter. Bevor ich an meinen eigenen Lohn denke, ist mir wichtig dass kein Mitarbeiter zu kurz kommt wegen irgend unnötigen oder unverhältnismässigen Ausgaben. Da unsere Geschäftsfinanzen eh keinen allzu grossen Spielraum ermöglichen, bin ich auch nicht grosser Gefahr ausgesetzt zu viel (für mich oder unnötiges) ausgeben zu können.
Ich weiss, dass ich oftmals härter, egoistischer (im Sinn des Busines), frecher, sein könnte bezüglich dem Geld verlangen/nach- und einfordern, jedoch habe ich die langfristige Erfahrung gemacht, dass es sich für mich in Bezug der zwischenmenschlichen Geschäftsbeziehungen und des langjährigen Vertrauens der Kundschaft, absolut lohnt zuerst selbstkritisch, selbstehrlich, anständig, eher zurückhaltend und gerade darin offen kommunizierend zu sein anstelle eben einer geldmässig aufdringlichen und ständig nur fordernden Haltung zu leben.


Prima Einstellung, so handhabe ich es auch.

Geld verdirbt bloss demjenigen den Charakter, der sich nie mit den Gedanken von moralischen Grenzen auseinandersetzt.


Dies trifft insbesondere auf schnell verdientes Geld zu.
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Zorro » Do 8. Okt 2009, 11:04

schupfermaus hat geschrieben: und findest du das richtig,wie gott der bibel mit den menschen umgeht?


Ich habe nicht zu beurteilen, was Gott zu tun und zu lassen hat. Dies steht mir schlicht und einfach nicht zu.

und ehrlich,viele sind schon gestorben,haben gehofft und nicht verzagt...aber nichts ist passiert...immer das endlose warten...


nichts ist passiert? Besitzt du auch die tiktaktischen-Fähigkeiten? Gott sagt uns in der Bibel was passiert. Glaube mir, das passiert auch wirklich. Spätestens wenn wir die Erde hier verlassen werden wir es sehen.

ach darann hab ich auch schon geglaubt,das endlich schluß ist und auch meine vorfahren hatten darann schon geglaubt...


Ich sehne mich zwar nach Jesus, aber trotzdem sollen wir die verbleibende zeit nutzen, nutzen als Geschenk der Gnade, damit viele Menschen noch errettet werden vor dem Verderben.

ich habe 15 jahre in der bibel gesucht,hatte auch gemeint was gefunden zuhaben,aber jetzt muß ich zugeben nichts gefunden zuhaben was mir sagt das ist die wahrheit!


Ich kenne dich nicht, darum kann ich es nicht beurteilen. Viele Menschen finden die Wahrheit, wollen sie aber nicht akzeptieren. Zweifel zerstören das Wachstum der Erkenntnis. Dies sagte schon Jesus in seinem Gleichnis:
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Das Gleichnis von der Aussaat
Jesus sagte: »Ein Bauer ging aufs Feld, um zu säen. Als er die Körner ausstreute, fiel ein Teil von ihnen auf den Weg. Die Vögel kamen und pickten sie auf.
Andere Körner fielen auf felsigen Grund, der nur mit einer dünnen Erdschicht bedeckt war. Sie gingen rasch auf, weil sie sich nicht in der Erde verwurzeln konnten;
als aber die Sonne hochstieg, vertrockneten die jungen Pflanzen, und weil sie keine Wurzeln hatten, verdorrten sie.
Wieder andere Körner fielen in Dornengestrüpp, das bald das Getreide überwucherte und erstickte. 
Andere Körner schließlich fielen auf guten Boden und brachten Frucht. Manche brachten hundert Körner, andere sechzig und wieder andere dreißig.«
(Matthäus 13:3-8)


ach..hm...hab ich doch gemacht,ich wurde deswegen zu einer gnostikerin,

lg.maus


Meinst du Agnostikerin?
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Oli4 » Do 8. Okt 2009, 11:12

schupfermaus hat geschrieben:und was ist nach deiner ansicht zuviel?
Das eben ist jedem seine persönliche Gewissensfrage.
So ab der dritten Digital-Hitechkamera mit allem Zubehör und so jährlich 2 Wochen Skiurlaub in der CH und 2x 2 Wochen Südsee denke ich, wäre es schon Zeit um darüber nachzudenken ;)
Bei mir sind's dann eher zuviele Bücher, wenn auch die Kosten dazu eher gering sind.

solange wenn das geld pünktlich bei dir ankommt was deine kunden dir noch schulden finde ich deine einstellung toll.
aber leider gibt es auch welche,die einfach nicht bezahlen wollen und man bleibt auf den kosten sitzen,dann kommst du mit deiner einstellung aber nicht sehr weit und mit der zeit bist du pleite....
Diese Situation kenne ich 1:1 und es hat mich damals sehr viel Energie gekostet diese unschöne Zeit durchzustehen. Hinzu kam noch eine persönlich sehr schwierige Zeit, aber die Mitarbeiter haben mich auch getragen (und ertragen..). Auch habe ich damals sehr genau schauen müssen wo noch gerechtfertigte Leistungen verrechenbar sind um diese korrekt aber unnachgibig einzufordern.
Nur ab dem alleine geht wohl niemand sofort pleite, ausser bei sehr grossen unsicheren Aufträgen welche ich auch deswegen möglichst meide, doch es ist schon seeehr schwierig, weil meist gerade dann, wenn alle denken nicht zahlen zu müssen, auch die eigene Auftragslage hinzu noch schlecht ist....
Nun ja, Gott hatte mich damals gerufen udn gezogen und es wurde dadurch nicht alles plötzlich nur noch rosig, doch hatte ich wieder persönlichen Lebensmut bekommen um aufzustehen und weiterzugehen ! :praisegod:

hm...könnte ich jetzt nicht sagen...habs leider in meiner familie erlebt .. :(
Ich nehem an wo es ums Erben geht... kenne ich aus Mutters Familienseite... jahrelanger Zank und mit einem Anwaltsschreiben wieder drei jahre Uneinigkeit mehr .....
Wie sagt man so treffend: "Was Du hast keinen Streit in deiner Familie? ... du wirst noch keine Erbschaft zu verteilen gehabt haben..." :cry:

Da danke ich, dass meine Mutter alles unabänderlich geregelt hat (2 Geschwister, 4 Stifgeschwiester und komplizierteste, unbehagende Verhältnisse) und beim Vater gebe ich einmal sofort eine Verzichtserklärung ab, so kann ich in Ruhe damit umgehen mit demjenigen ich nicht einverstanden wäre.
Ich arbeite für mein Brot und es reicht seit rund 30 Jahren immer für mehr als den gröbsten Hunger zu stillen. Danke Herr!
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Re: Joyce Meyer

Beitragvon Zorro » Do 8. Okt 2009, 11:38

pirate23 hat geschrieben: Aber nein. Dies ist das Zeichen, dass wir heute Internet und Fernsehen besitzen. Was die Bibel leider nicht vorhersagen konnte, weil die Telekom im alten Palästina noch keine DSL-Leitungen verlegt hatte.


Ahoi Herr Pirat! :D

Wo du Recht hast, hast du Recht. Und weisst du was? Dies muss auch alles so kommen, denn wenn der AntiChrist diese Welt beherrscht, dann wird die ganze Welt schauen, wie sich die Prophezeiungen Gottes in der Bibel erfüllen. Das Neue Testament hat sehr viele Hinweise gegeben, über die Zeit in der wir uns nun befinden. Lies doch mal die Offenbarung.
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