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Heimerfahrungen

Über aktuelles in der Gesellschaft

Moderator: Thelonious

Heimerfahrungen

Beitragvon Wolfi » Fr 10. Jan 2003, 17:13

In einem mir leider nicht zugänglichen Teil dieses Forums habe ich zufällig bemerkt, dass da Jemand unschöne Erfahrungen in einem Heim (Internat?) gemacht hat. Eine Heimerfahrung ist bestimmt etwas Spezielles, das sich wohl in einigen Punkten vom allgemein erlebten Familienleben unterscheiden dürfte. Hat es Leute unter Euch, die hierzu Erfahrungen beitragen könnten. Sie dürfen aber auch durchaus positiv sein! :)
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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Ni tram » Fr 10. Jan 2003, 19:34

Ja ich habe Heim erfahrung es gibt viel gutes aber es gibt auch dinge die einem sehr Schlecht rein kommen! Auf meiner Homepage gibts ein Bild und Bericht von dem Heim in dem ich War!http://www.bigm.ch
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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Joggeli » Fr 10. Jan 2003, 22:23

Wer hier von Heimerfahrungen erzählen will, sollte vielleicht auch erwähnen, weshalb er überhaupt in ein solches Heim gehen musste. Wenn es nicht gerade um ein Waisenhaus oder um ein Invalidenheim handelt, nehme ich an, dass Verhaltensprobleme irgendwelcher Art zu einer Einweisung geführt haben.

Es wäre auch interessant zu wissen, um der Heimaufenthalt etwas gebracht hat. In der heutigen Fernsehsendung "Quer" waren Jugentliche zu hören, die über ihren (gegenwärtigen) Aufenthalt in einer der verschiedenen Abteilungen im "Lory" berichteten. Postitive und negative Erahrungen halten sich wohl die Waage. Ob das Punktesystem in der geschlossenen Abteilung wirklich das non plus ultra ist, kann man geteilter Meinung sein.

Ob es eine bessere Möglichkeit gäbe, diesen jungen Frauen zu helfen, ist eine gute Frage.

Wolfi, hast du Heimerfahrungen gemacht?

J.
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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Nitram » Sa 11. Jan 2003, 22:15

Also ich bin in ein Heim gekommen,weil ich wegen Medikamenten ,die mir der Arzt verschrieben hat, die halbe Schulstunde verschlafen habe.Ich war 10 Jahre alt, als ich in das Heim kam.Ich war der zweit jüngeste auf meiner Gruppe. Es waren immer Acht oder Neun Kinder in einem der Acht Häuser(8 Gruppen)Ea war eine harte zeit den das Faust Recht galt!Da hies es sich starke Freunde suchen!Doch bei Sportlichen Anlässen ,hielten wir dicht zusammen und waren ein Starkes Team, so gewannen Wir den Pokal 3x in Folge und Durften Ihn behalten,er wurde auf unserer Gruppe aufgestellt!
Das Heim hatte eine Zeune und man wurde nicht eingespert aber wer abhaute oder sonst ein bruch baute der wurde bestraft.Wer das Areal ohne erlaubnis verlies musste mit kosequenzen rechnen!

so weit mal mit meiner geschichte!

Es grüsst Martin
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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Wolfi » So 12. Jan 2003, 08:43

Hallo Joggeli! Ja, ich habe auch Heimerfahrungen gesammelt. Weil damals ein Brief der Schulpflege kam, dass ich die 4. Bez. nicht an der öffentlichen Schule besuchen könnte, wenn noch etwas passieren würde, entschloss sich mein Vater, mich in ein Internat zu stecken... Ich war damals froh, dass ich von zu Hause weg konnte - unter anderem auch, weil ich mich so schämte für das, was ich so angestellt hatte... Rückblickend muss ich sagen, dass es wohl das beste war, was mir damals passieren konnte :) . Nein, schön war es nicht, aber ich als Einzelkind war das erste mal wirklich gezwungen, mich im Zusammenleben mit anderen zurecht zu finden... Gerne erzähl ich ein andermal etwas mehr darüber; jetzt aber muss ich los... bis dann!
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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Wolfi » Mo 13. Jan 2003, 10:27

Ich hatte also damals Mühe, wirklich zwischen Dein und Mein unterscheiden zu können und wurde also in ein Internat versorgt. Es war für mich eine recht krasse Veränderung. Zum ersten mal hatte ich jeden Abend das Zimmer mit 3 etwa gleichaltrigen Knaben zu teilen. Ich kam eigentlich sehr schnell mit der neuen Situation zurecht und fand auch schnell Anschluss unter meinen "Mit-l-eidgenossen" :) . Schnell war auch eine ganze Menge los hinter den Rücken der Lehrer und "Aufseher": Es hatte auch eine Art Punkte-System. Nur waren es bei uns Münzen; 4 "Betragen-Münzen" und 2 "Ordnungs-Münzen". Immer Ende Woche dann wurde abgerechnet. Hatte man keine "Betragen-Münze" abgeben müssen (was sehr leicht der Fall war für mich, weil ich gewisse Verhaltensregeln schlicht noch nicht zu respektieren gelernt hatte...), erhielt man eine "blaue Karte". Hatte man 2 blaue Karten beisammen, durfte man ein Wochenende seine Eltern besuchen gehen (Fragt mich bitte nicht, wie lange ich manchmal nicht nach Hause durfte ;) ). Im Internat war ich u.a. auch intensiv mit Glaubensfragen konfrontiert worden. Nun, über die Methoden möchte ich hier in dieser Offenheit nicht weiter eingehen. Aber was es bei mir hinterlassen hat, dafür bin ich rückblickend dankbar für diesen damaligen Heimaufenthalt! So dankbar, dass ich gleich freiwillig für meine Berufsausbildung erst noch einen dran hängen wollte. Aber das wäre wieder eine andere Story... Oder noch weitere Fragen, Joggeli? ;) - Lieben Gruss
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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Wolfi » Di 14. Jan 2003, 08:49

Kleine Ergänzung: Was an Positivem für mich hängen blieb: Entwickeln von Teamgeist, Respektieren gemeinsamer Spielregeln, Erdulden von Ungerechtigkeiten (nach wie vor sehr hilfreich in dieser Welt ;) ), Umgang mit Schmerz und Entbehrung, kurz: viel Wissen und Erfahrungen über Dinge, die mir sonst vieleicht noch lange verborgen geblieben wären... A propos: Es sind doch etliche, die zum lesen rein geschaut haben, aber nichts dazu schrieben. Hängt das damit zusammen, dass so wenige tatsächlich in einem Heim waren?- Ist nicht auch das Elternhaus ein "Heim"?- Schliesslich heisst es doch: "Trautes Heim - Glück allein"... :D
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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Shadow » Di 14. Jan 2003, 09:12

Naja, ich war nie in einem Heim. Ich war nie ein Problemkind. Dafür ein Problemerwachsener ;). Gell Joggeli *g*.

Aber zurück zum Ernst (der ist manchmal recht einsam, der Ernst ;)): Ich kann mir schon vorstellen, dass es vielen Kindern gut tut mal ein wenig auf sich allein gestellt zu sein und selbst Verantwortung für sich zu tragen. Mir ging es bei meinem Sprachaufenthalt in Kanada so. Ich fühlte mich richtig frei. Und ich denke, ich bin in dieser Zeit wesentlich erwachsener geworden. Gereift, könnte man sagen.
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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Joggeli » Di 14. Jan 2003, 09:19

OT für Shadow:
Problemerwachsener . Gell Joggeli *g*.


Ich glaube nicht, dass du zu meinen schwierigsten Kunden gehörst oder gehört hast ;)

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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Joggeli » Di 14. Jan 2003, 09:31

Hallo zäme

Auch ich habe keine Heimerfahrung, auch wenn dies nicht unbedingt ausgeschlossen gewesen wäre, bei meinen Jugendsünden ;)

Heime könne bei einigen Jugentlichen sicher etwas Positives bewirken oder auslösen- Es wird einige geben, die sich später ganz unauffällig in der Gesellschaft bewegen, und bei denen nie jemand auf die Idee käme, dass er mal in einem Heim war (in ein "Erziehungsheim" kommt niemand grundlos.)

Ein anderer Teil, wird sich möglichst verstellen, sich gut aufführen, um bald rauszukommen, und macht gleich weiter wie vorher.

Es wird auch Leute geben, die sich absolut keine Mühe geben, und wo immer es geht, gegen die Macht der Betreuer ankämpfen.

Im Weiteren wird es Jugendliche geben, nie nach der Heimerfahrung ein neues Leben anfangen, aber irgendwann wieder abstürzen.

Die Heime sind ja dazu da, den Jungen zu helfen. Leider jedoch gibt es Fälle, in denen die Heimleitung überfordert ist. Der Film über das Lory hat mir gezeigt, dass es ohne Willen nicht geht. Trotzdem frage ich mich, ob eine sinnvolle Alternative zu solchen Heimen überhaupt gibt?

Deshalb die Frage an die Heimerfahrenen: Welche Massnahme hätte für dein Leben mehr gebracht? War der Heimaufenthalt ok, oder meinst du, dass es einen bessere Möglichkeit gegeben hätte, und "dich in den Griff zu bekommen ;) ".

Es grüsst
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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon bigbird » Di 14. Jan 2003, 10:11

Ergänzung für Joggeli

Es gibt auch noch andere Gründe dafür, dass Kinder in einem Heim aufwachsen, ganz oder teilweise. Nicht alle Kinder, die in einem Heim leben, sind "Problemkinder" - manche werden aber dann "Problemerwachsene"! Ich muss da mal ganz klar festhalten!

bb

Und noch was, Joggeli:
Auch ich habe keine Heimerfahrung, auch wenn dies nicht unbedingt ausgeschlossen gewesen wäre, bei meinen Jugendsünden
Seit wann führen Jugendsünden generell zu einem :D Heimaufenthalt? Die Bibel sagt: "Gedenke nicht der Sünden meiner Jugend ..."
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Joggeli » Di 14. Jan 2003, 10:37

Hast ja sooo recht, bb

Seit wann führen Jugendsünden generell


zum Glück, führen sie nicht generell zu einem Heimaufenthalt. Davon abgesehen, dass man dann vielleicht die halbe Stadt Zürich überdachen müsste :D :D :D

J.
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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Shadow » Di 14. Jan 2003, 10:39

Nur die halbe? ;)

Es gibt natürlich auch Kinder, die zu ihrem Schutz in ein Heim kommen. Sei es, weil die Eltern es verwahrlosen haben lassen oder weil sie ganz einfach verstorben sind. Wobei das meist andere Heime sind. Ich denke nicht, dass Waisen und Schwererziehbare zusammengesteckt werden. Kann mir das nicht als sehr produktiv vorstellen.
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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Ni tram » Di 14. Jan 2003, 10:42

Heim nicht Gleich Heim ! da gibt es Schulheime,Heime für körperlich behinderte,Erziehungsheime,Internate,usw.

Die unterscheiden sich sicher massiv von einander.
Es gibt aber dinge die sind in Allen heimen anzurefen(oder fast) Meistens sind die Eltern nicht da wenn Du sie Breuchtest,und meistens hat die direkte umgebung um das Heim ,entweder angst vor Dir ,oder verachtet Dich nicht alle aber viele!



Es muss nicht mal am Jugendlichen liegen, das er ins Heim kommt, sonder kann auch an den Eltern liegen!Wenn die Elter verwarlost sind oder Gewaltätig,oder süchtig sind nach alkahol,drogen ,sonstiges.
Es muss nicht immer anm Kind,Jugendlicher liegen. @Joggeli


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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Joggeli » Di 14. Jan 2003, 10:49

Hallo Shadow

Da hast du sicher recht. Ich habe eigentlich bewusst oder unbewusst die sogenannten Weisenhäuser und ähnliche ausgerichtete Häuser ausgeschlossen.

Es gibt Kinder und Jugentliche, die kommen in ein Heim, weil sie selber zuviel "Mist gebaut" haben, und dann gibt es die anderen, die verwahrlost sind, deren Eltern nicht in der Lage sind, die Kinder zu betreuen, weil sie selber genug Probleme haben, und dann sind noch die (Halb-) Waisen.

Vermutlich könnte noch ergänzt werden (Tagesschulen / heime, etc.)

Meine Nachbarn (ein Ehepaar, nicht "gläubig";) befinden sich in der Ausbildung als Heimerzieher. Es ist eine recht intensive Arbeit. Ein Freund von mir, bereits über 50, arbeitet in einer ähnlichen Funktion in einem Heim, welches zusätlich noch körper- und geistig behinderte Kinder betreut.

In einer solchen aufgabe kannst du aufgehen, aber es bedingt, dass du Kinder gern hast, und auch bereit bist, Konfliktsituationen liebevoll anzugehen.

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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Shadow » Di 14. Jan 2003, 11:12

Original von Joggeli
In einer solchen aufgabe kannst du aufgehen, aber es bedingt, dass du Kinder gern hast, und auch bereit bist, Konfliktsituationen liebevoll anzugehen.


Und genau da liegt das Problem: Nicht jeder hat gleichviel Geduld und Hingabe. Viele Lehrer und Betreuer werden heutzutage verheizt. Deshalb kommt es immer häufiger vor, dass da plötzlich Menschen auf diesen Posten eingesetzt werden, denen ich persönlich nichteinmal meinen Hamster anvertrauen würde. Aber das hat man eben davon, wenn man an allen Ecken und enden spart.
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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Joggeli » Di 14. Jan 2003, 11:28

Viele Lehrer und Betreuer werden heutzutage verheizt


Also Joggeli möchte kein Lehrer sein! Ich verstehe jeden Lehrer, der seinen Beruf an den Nagel hängt. Die Schüler können sich viel leisten, die Eltern erziehen nicht mehr selber, und wenn dem Lehrer mal die Hand "uusgschlepft" wird er auch noch angezeigt.

Wir erleben jedoch auch die alten Lehrer, kurz vor der Pensionierung, die sich einfach alles leisten können. Teilweise arbeiten sie mit Material, welches sie vor 30 Jahren einmal geschrieben haben. Sie schicken Schüler zum Einkaufen (z.B. Hundefutter) und lassen den Frust über Einzelne nur zu gerne an der ganzen Klasse aus. Wenn der Lehrer das will, müssen die Schüler ein Diktat schreiben, bei welchem ist, dass mehrere wohl die schlechtetste Note erhalten werden, und die meisten anderen ebenfalls ungenügend sein werden.

Im schweizerischen Dienstbüchlein der Armee ist es verboten, solche Globalstrafen zu verhängen - ein Lehrer kann das ohne Strafe tun.

So dies war OT, aber es braucht wirklich eine spezielle Begabung, als Erzieher tätig zu sein, eine Linie durchzuziehen, und trotzdem zu versuchen, mit den Betreuten einen angenehmen Umgang zu pflegen!

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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Wolfi » Mi 15. Jan 2003, 09:31

@Joggeli: Da hast Du grad was ganz Wichtiges fallen gelassen, Joggeli: "Eine Linie durchziehen" (nein, nicht, was jetzt vieleicht der Shadow schon wieder denkt... :D )! Es ist m.E. noch nicht mal so wichtig, ob die Heimleitung nun streng katholisch oder evangelisch oder gar weltlich ausgerichtet ist. Aber eine ganz wichtige Erfahrung für Heimkinder(ich war übrigens in einem kath. Internat) ist es bestimmt, eine klare Linie erfahren zu dürfen.:-) Oft haperte es bei den betroffenen Kid´s ja gerade daran, denke ich (Eltern keine Zeit, selber zerstritten oder nur teilweise vorhanden...).
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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Shadow » Mi 15. Jan 2003, 10:42

OT an Wolfi: Also dass man mir Kontakt mit dem Teufel unterstellt kann ich ja nachvollziehen, aber DAS versteh ich jetzt nicht *g*.
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Re: Heimerfahrungen

Beitragvon Wolfi » Mi 15. Jan 2003, 14:21

OT an Shadow: Also ich müsste mich wirklich täuschen, wenn´s Dir nicht schon mal übern Weg gelaufen wäre, dieses Igittigitt-Zeugs 8-) . Aus welchen Indizien ich das im Einzelnen ableitete?- Hmmm... okay: TransAm (Assoziation: Schicki-Micki-Szene und was war da ne Weile verbreitet? :) ); dann natürlich auch das Bildchen, das Du rein gehängt hast (Hut, Mantel - beides dunkel...) und natürlich ein Haufen Fantasie und eine Prise Zankeslust ;) .
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