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Islam

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

Moderator: bigbird

Re: Islam

Beitragvon Lambert » Do 23. Mär 2006, 10:30

Und wie siehst du die Sure 8/61-62 Lieber noah,wo Streitern Allahs ihre abzulute Unbesiegbarkeit einimpft.

Und denke nicht,daß die Ungläubigen gewinnen,sie vermögen Allahs nicht zu schwächen.So rüste wieder sie was ihr vermöget an Kraft und Rosshaufen,damit in Schrecken zu setzenAllah.Feind und eure Feind und andere außer ihn,die ihr nicht kennt,Allah aber kennt.

Oder ist es mal wieder falsch? Hör doch bitte auf ständig zu rechfertigen,Gewalt ist ihre Sprache,sobald sie eine Schanze sehen zu gewinnen.Der Islam versucht sich auch in der Wirtschaft an Stärke zu gewinnen ,um mehr und mehr am Einfluss zu haben in der Welt,sie haben den Traum die ganze Welt zu Islamisieren,da bleibt am ende die Gerechtigkeit nach unser Denken auf der Strecke.Oder wollen wir die Scharia haben,welche Bedeutung brauche ich dir wohl nicht zu schreiben mit welchen Folgen es wäre für uns allen.

Grüsse,Lambert
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Re: Islam

Beitragvon noah » Do 23. Mär 2006, 10:30

Original von Lambert
Was ich noch dazu hinfügen möcht,um ein besseres Verstehen,ist es nicht so,das Töten in der Frohen Botschaft grundsätzlich verboten,zwar ist es im Koran auch,aber viel großzügiger.

Und tötet keinen Menschen,den euch Allah verwehrt hat,es sei denn,um der Gerechigkeit willen

Ja es stimmt schon das Töten verboten ist wie du es schon sagst,aber ist denn der Bergriff Gerechtikeit nicht dehnbar ja weitläufig oder auch intertierbar?



Nein .Ausdehnen kannst du nicht.
Habe schon geschriebn:


42,40 Eine schlechte Tat soll mit etwas gleich Bösem vergolten werden.
Wer aber verzeiht und Besserung schafft,
dessen Lohn obliegt Gott.
Er liebt ja die nicht, die Unrecht tun.

41 Und die, die sich selbst helfen, nachdem ihnen Unrecht getan wurde, können nicht belangt werden.
42 Belangt werden die, die den Menschen Unrecht tun und auf der Erde unberechtigterweise ungerecht handeln. Für sie ist eine schmerzhafte Pein bestimmt.

Wie ich so einiges geschrieben habe,so ist es auch möglich bei kleinen Verstösse zu Töten.Wie war es bei den Talban gewesen,sie hatten keine Achtung mehr von den Menschen,besonders auch gegen der Frauen,wie sie behandelt worden sind.Oder den ausswüchsen in Sudan,wo die Beschneidubf der Frauen wieder erlaubt ist,nur damit sie mit den Radikalen Moslems ruhe zu haben.Hast du eine Ahnung was das für die Frau bedeutet? Eine Beschneidung wird ihr Dasein mit schweren Folgen begleitet sein,mit schmerzen bei ihre Periode beim Geschlechstverkehr,ja sie kann auch dabei sterben.Sei ist pracktich keine Frau mehr im sinne ihres Daseins,sie ist ein Krüppel.Bitte lass die Träumerrei der Islam sei ja doch eigentlich Friedfertig,wenn man die Früchte sieht im laufe ihre Geschichte,so kommt man auf ein anderes Ergebniss


Nochmal .
Unter den Müslimen gibts auch welche die ihre Religion falsch ausüben.
Man sollte genau prüfen was in Schrift/Koran geschrieben steht.
WAs die Beschneidung an Frauen geht ist wohl eine Tradition in Sudan und hat mit islam nichts zutun.
So was in Koran nicht geschrieben.

Gruss
noah
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Re: Islam

Beitragvon Carildor » Do 23. Mär 2006, 10:38

Hallo Noah

Original von noah
Nochmal .
Unter den Müslimen gibts auch welche die ihre Religion falsch ausüben.


Nochmals: Wäre Dein Tun nicht gottgefälliger, wenn Du Deine fehlgeleiteten Glaubensbrüder über ihre Missdeutungen aufklären würdest, anstatt uns Dhimmis diese vorzuhalten? Schliesslich sind es ja nicht wir, die fehlgeleitet im Namen des Islams, im Namen des Korans, im Namen des Propheten Greuel begehen...

Gruess

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Re: Islam

Beitragvon Lambert » Do 23. Mär 2006, 10:49

Wenn der Islam doch so gerecht ist,dann verstehe ich eines nicht,warum werden ganz offensichlich Christen diskremeniert und das auch in der Türkei,sie werden mit Fadenscheingen Gründen ins Gegängnis geworfen,dabei brauche ich ja nicht über dei Bedingungen zu beschreiben nach unseren Masstäben eine Katerstropfe,und in vielen im Arabischen Raum mit dem Leben bezahlen muß,jüngst jetzt in Afganistan.Es gibt sehr viele Fälle von ihnen,selbst eigene Familienmitglieder scheuen sich nicht es gleich zu tun.Du versuchst tüchtig ein Bild abzugeben,die aber der Wahrheit nicht gerecht wird,es sind zu Viele die unter dem Banner des Heilgen Krieges gestorben,bekannt durch die Presse oder ohne Namen gestorben sind.Es ist einfach unerträglich das sie ihren Glauben durch unsere Verfassung erlaubt ist im Sinne der Religionsfreiheit,nichts das was ich was dagegen bin,denn da ich ein Bekenender Christ bin ist es ja meine Aufgaben dem Islam entgegen zu halten,natürlich nicht durch Gewalt oder deVarmirung,sonder durch Liebe,aber nicht zu verschweigen der Ungerechitigkeit,was sie tun dürfen,ist es den Christen versagt es auszuleben.
Grüsse,Lambert
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Re: Islam

Beitragvon Cool » Do 23. Mär 2006, 10:57

Original von noah

Nochmal .
Unter den Müslimen gibts auch welche die ihre Religion falsch ausüben.
Man sollte genau prüfen was in Schrift/Koran geschrieben steht.


Nochmal.
Die die Religion falsch ausüben sind wohl die, denen das Herz sagt das es nicht richtig ist zu töten!
Wer sich an den Koran hält und schriftgemäß lebt muß Ungläubige, gelinde gesagt beseitigen. Und dieses zu überprüfen ist nicht allzu schwer und es sind auch die Predigten vieler Ayatolas in ihren Moscheen. Vieleicht nicht so sehr hier im westlichen Europa, aber was so in den entsprechenden Ländern so von der Kanzel kommt, das möchte ich nicht alles hören wollen! Man braucht sich bloß in den Staaten umzuschauen, alle die MP in der Hand und Nachts neben dem Bett, jederzeit bereit für den "wahren" Glauben nötigenfalls zu töten und zu sterben (Selbstmordattentate)!
Ein anderer Glaube in solchen Ländern ist Lebensgefährlich.
Dort laufen jeder Menge Leute herum die gemäß der Schrift/Koran leben.

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Re: Islam

Beitragvon noah » Do 23. Mär 2006, 11:00

Original von Lambert
Und wie siehst du die Sure 8/61-62 Lieber noah,wo Streitern Allahs ihre abzulute Unbesiegbarkeit einimpft.

Und denke nicht,daß die Ungläubigen gewinnen,sie vermögen Allahs nicht zu schwächen.So rüste wieder sie was ihr vermöget an Kraft und Rosshaufen,damit in Schrecken zu setzenAllah.Feind und eure Feind und andere außer ihn,die ihr nicht kennt,Allah aber kennt.

Oder ist es mal wieder falsch? Hör doch bitte auf ständig zu rechfertigen,Gewalt ist ihre Sprache,sobald sie eine Schanze sehen zu gewinnen.Der Islam versucht sich auch in der Wirtschaft an Stärke zu gewinnen ,um mehr und mehr am Einfluss zu haben in der Welt,sie haben den Traum die ganze Welt zu Islamisieren,da bleibt am ende die Gerechtigkeit nach unser Denken auf der Strecke.Oder wollen wir die Scharia haben,welche Bedeutung brauche ich dir wohl nicht zu schreiben mit welchen Folgen es wäre für uns allen.

Grüsse,Lambert


Du hast wieder was ausgepickt.Es ist unrecht was du tust.Wenn du das ganze schreibst,habe ich nichts dagegen:

55 Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden ;
56 es sind jene, mit denen du einen Bund geschlossen hast; dann brechen sie jedesmal ihren Bund , und sie fürchten (Allah) nicht.
57 Darum, wenn du sie im Kriege anpackst , verscheuche mit ihnen diejenigen, die hinter ihnen sind, auf daß sie ermahnt seien.
58 Und wenn du von einem Volk Verrat fürchtest, so verwirf (den) gegenseitigen (Vertrag). Wahrlich, Allah liebt nicht die Verräter.
59 Laß die Ungläubigen nicht meinen, sie hätten (Uns) übertroffen. Wahrlich, sie können nicht siegen.
60 Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind - und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt - abschreckt; Allah kennt sie (alle). Und was ihr auch für Allahs Sache aufwendet, es wird euch voll zurückgezahlt werden, und es soll euch kein Unrecht geschehen.
61 Und wenn sie jedoch zum Frieden geneigt sind, so sei auch du ihm geneigt und vertraue auf Allah. Wahrlich, Er ist der Allhörende, der Allwissende.
62 Wenn sie dich aber hintergehen wollen, dann laß es dir an Allah genügen. Er hat dich mit Seiner Hilfe und mit den Gläubigen gestärkt.


Gruss
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Re: Islam

Beitragvon noah » Do 23. Mär 2006, 11:11

Original von Lambert
Wenn der Islam doch so gerecht ist,dann verstehe ich eines nicht,warum werden ganz offensichlich Christen diskremeniert und das auch in der Türkei,sie werden mit Fadenscheingen Gründen ins Gegängnis geworfen,dabei brauche ich ja nicht über dei Bedingungen zu beschreiben nach unseren Masstäben eine Katerstropfe,


Nie gehört Quelle bitte.

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Re: Islam

Beitragvon Lambert » Do 23. Mär 2006, 11:46

Also noha,du machst ja richtig Probganda,das kann man im Internet, aber bitte,es ist bekannt, frag mal nach bei Menschrechtsgruppen.Quellen gibt es selbst beim Ausswertigen Amt,in welcher Welt lebst du etwar,selbst in den Geschichtsbüchern,nun ist es gut sich ständig zu rechtfertigen.So Blauäugig kann man nicht sein.Ich habe es doch erlebt wie Christen in die Türkei gesendet worden sind,sie durften nicht erzählen,wo und wann sie losfuhren.Versuch doch mal in die Türkei zu fahren mit eine Fisch,da kommste nicht rein,glaub mir es ist so.Oder hast du einen Kirchturm in Istanbul gesehen? Christen lebene dort.Oder fang mal an dort eine Aufklährung über die Vernichtung von Armäniern(Christen)in der Türkei die zu Millionen umgebracht worden um 1906 sind(Wo bei das Deutsche Keiserreich eine unrühmliche rolle gespielt haben,ist auch Aufklährungs bedürftig),da kommste sofort in der Türkei in Knast. Da brauchste nur den Geschichtsbuch aufzuschlagen.
Grüsse,Lambert
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Re: Islam

Beitragvon noah » Do 23. Mär 2006, 13:58

Original von Lambert
Also noha,du machst ja richtig Probganda,das kann man im Internet,


***Ich mache keine Propaganda.Du machst Propganda, in dem du falsche Vers nummer mit fehlenden Inhalten von Koran versen postest.
Ich schreibe das ganze. :D



aber bitte,es ist bekannt, frag mal nach bei Menschrechtsgruppen.Quellen gibt es selbst beim Ausswertigen Amt,in welcher Welt lebst du etwar,selbst in den Geschichtsbüchern,nun ist es gut sich ständig zu rechtfertigen.So Blauäugig kann man nicht sein.Ich habe es doch erlebt wie Christen in die Türkei gesendet worden sind,sie durften nicht erzählen,wo und wann sie losfuhren.


*****Ich habe dich gefragt, welche Quelle du hast?
Keine Qulele...
In welche Welt lebst du denn?
Die Christen brauchen nicht in die Türkei zu fahren.Du kriegst in der Türkei alle material kostenlos NT mit zugehörige VCD s zu hause geliefert!Du baruchst nur die Telefonmummer anrufen die in der Zeitung als Anzeige steht. :D
Fahr dann nach orthodoxe Griechenland und versuche mal dann dort als evangelist zu missionieren.Warte dann ab was dir passieren wird! :D




Versuch doch mal in die Türkei zu fahren mit eine Fisch,da kommste nicht rein,glaub mir es ist so.

***Ich glaube dir nicht!





Oder hast du einen Kirchturm in Istanbul gesehen?

****Ja viele !
Warst du überhaupt in Istanbul?





Christen lebene dort.Oder fang mal an dort eine Aufklährung über die Vernichtung von Armäniern(Christen)in der Türkei die zu Millionen umgebracht worden um 1906 sind(Wo bei das Deutsche Keiserreich eine unrühmliche rolle gespielt haben,ist auch Aufklährungs bedürftig),da kommste sofort in der Türkei in Knast.


****WAs damals passierte ist schrecklich .Es war Kriegszustand und wurden in Anatolien mehr Müslime getötet als Armenier.
Die armenische Rebellen waren mit Russen verbündet und haben angefangen die müslimische Dörfer angreifen.Von beiden Seiten gab es viele Tote!Russen und Duetchen haben dabei auch eine grosse Rolle gespielt.In Karabag in Azarbaican sind viele vor den Armenier angriff weggeflüchtigt und leben heute in Baku über eine million Azari immer noch in Flüchtingslager.Niemand spricht aber über sie.



Da brauchste nur den Geschichtsbuch aufzuschlagen.
Grüsse,Lambert

****Nur der richtiger und zuverlässiger Geschichtsbuch wäre der richtiger ,nicht jeder der geboten wird.

Gruss

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Re: Islam

Beitragvon Lambert » Do 23. Mär 2006, 15:13

Lieber noah!

Internotialen Gesellschaft für Menschenrechte

Seit 1923 regelt das Lausanner Abkommen damals neu entstehende Türkischen Republik die Rechte der in der Türkei lebende nichtmusslemischen Minderheit.Es schützt aber nicht alle Minderheiten. Die assyrischen Minderheiten,deren Angehörigen sich überwiegend syrisch-orthdoxen Glauben bekennen werden nicht geschütz,wie überigens auch Katholicken und Protestanten keinen gesicherten Rechtsstatus haben.Die Schutz und Rechtstbestimmung des L.V. werden nur auf armenisch-orthedoxen,grischich-orth.Christen und Juden angewandt.Andere Christen haben kein Recht auf Einrichtung von Schulen und Szialen Einrichtung.Bereits seit der Gründung der Rep. 1923 haben Behörden den Neubau und Renovierung von Kirchen unmöglich gemacht oder verhindert,die seit 1970 geschlossende theologischen Simminare durfen nicht wiedereröffnet werden.
Der an den Armenien und assyrischen Christen verübten Völkermord währen des 1.Weltkrieges also vor der Gründung der heutigen Türkei wird bis heute geleugnet,abweichende Meinung können mit schweren Strafen geandet werden.

Eigentum

Unter Berufung auf das Stiftungsgesetz von 1935 kommt es ,jetzt-ganz aktuel- in der Türkei zur Enteignung von Grundeigentum und Immobilien. In Deutschland dagegen können Muslimee selbstverständlich Eigentum erwerben,um ein Gebetsraum und Moscheen zu errichten.
Pikant ist an diesen Vergleich,daß in nicht mehr seltenen Fällen das Eigentum in angemessener Zeit einen Moscheenverein übertragen wird,der sich dem türkischen Diyanet dem Minesterium für islamischen Angelegenheit unterstellt ist.Ob dadurch in der Zukunft über flächenddeckende Moscheenverein staatlicher Einfluss auf die deutsche Innen und Gesellschaftpolitik,sollte sehr genau beobachtet werden.

So jetzt in eigener Sache,es ist eine Proboganda von dir,die Schuld der Millionen man schätz ungefähr von 4-5 schuld wären für den Völkermord,waren den Alte,Frauen und Kinder den die Bomben gelegt haben? Bitte verdrehe die Wahrheit nicht,nicht auf die Kosten deren die da gelitten haben in den Flüchlingstrecks.
Grüsse,Lambert
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Re: Islam

Beitragvon Lambert » Do 23. Mär 2006, 15:30

Leider ist der Islam nicht so schön und blumig,wie du es gerne
schreibst,wenn ein Moslem zum andern Glauben konventiert der muß mit dem schlimmsten rechnen,alles andere ist von deiner Seite nur eine schön färberei ,mag ja sein der Islam wäre friedfertig,es ist die deine Sichtweise,man nimmt ja auch war was man war nehmen will.das was man nicht sehen will,übersieht man.damit ja das Bild oder Einstellung kaputt geht,die sogenanten Idiologie Brille,alles andere darf und kann nicht sein.
Grüsse,Lambert
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Re: Islam

Beitragvon rejo » Do 23. Mär 2006, 17:35

Hallo Noah,

seit wann darf man Menschen vorschreiben, welche Religion sie zu befolgen haben, wie jetzt in einer Meldung aus Afghanistan zu lesen war? Wenden wir das doch einfach auf die Muslime in Deutschland an. Und wer nicht brav, das befolgt, was in Deutschland in Sachen Religion gilt, der wird halt mit dem Tode bestraft. Ist das nicht schön einfach? So echt die tollen Menschenrechte. Wer hat zu bestimmen, welche Religion Mensch haben darf. Ein Iman oder wer? Oder nicht jeder für sich selbst? So wie es ihm beliebt?

Gruß

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Re: Islam

Beitragvon Lambert » Fr 24. Mär 2006, 23:47

(24. März 2006/fa.) - Der Christ Abdul Rahman (41) wird mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht hingerichtet. Doch ob er frei kommt, bleibt abzuwarten. Ihm droht die Einweisung in eine psychiatrische Klinik.


Afghanistans Präsident Hamid Karsai hat gegenüber dem kanadischen Premierminister Stephen Harper ausgeschlossen, dass Abdul Rahman (41) wegen seines christlichen Glaubens hingerichtet wird.

Harper sagte in Ottawa: Er habe mit Karsai telefoniert und dieser habe ihm zugesichert, dass keine Gefahr für Rahmans Leben bestehe. Karsai habe in dem „sehr konstruktiven Gespräch“ versichert, dass „der Fall im Rahmen der afghanischen Gesetzgebung und unter Beachtung der internationalen Verpflichtungen Afghanistans einer raschen Lösung zugeführt wird“.

Rahman lebte acht Jahre in Deutschland und trat vor 16 Jahren vom Islam zum Christentum über – dafür droht ihm nach islamischem „Scharia“-Recht die Todesstrafe.

Doch mit einem Auschluss der Todesstrafe kommt Rahman noch lange nicht zu seinem Recht. Nach den Worten des afghanischen Wirtschaftsminister Amin Farhang wird er voraussichtlich in die Psychiatrie eingewiesen. Denn ein Richter habe festgestellt, dass er „geistig nicht ganz in Ordnung“ sei. Dies berichteten verschiedene Zeitungen. Ist ein vom Islam zum Christentum übergetretener Mensch geistesgestört?

Führende afghanische Geistliche fordern allerdings noch immer den Tod des dreifachen Familienvaters. Der einflussreiche Hauptprediger der Hadschi-Jakob-Moschee in Kabul soll gedroht haben, dass die Bevölkerung Rahman töten werde, wenn er freigelassen wird: „Denn er ist vor die Medien getreten und hat bekannt, ein Christ zu sein!“ Selbst Rahmans Vater soll den Tod seines Sohne gefordert haben. Er wird mit den Worten zitiert: „Wenn er für die Sache des Islams sterben muss, dann soll er sterben! Mein Sohn hat Schande über uns gebracht.“

Während Abdul Rahmans Fall auch die Schlagzeilen säkularer Medien beherrscht und viele hohe Politiker sich für ihn einsetzen, ist kaum bewusst, dass er kein Einzelfall ist. Die aktuellen „Betanien-Nachrichten“ verweisen darauf, dass weltweit Tausende von Christen ebenfalls wegen ihres Glaubens um ihr Leben fürchten müssen, „ohne dass die Öffentlichkeit dies zur Kenntnis nimmt oder gar sich darüber empört“.

Die Verfasser der „Betanien-Nachrichten“ listen Beispiele aus verschiedenen Quellen auf:

- In der chinesischen Provinz Anhui dringt die Polizei gewaltsam in die Bibelschule einer nicht registrierten christlichen Gemeinde ein und nimmt dort alle 36 Anwesenden fest. Diese Aktion gehörte zu einer grossen Kampagne der Regierung, mit der sie die inoffiziellen Kirchen bekämpfen will (asianews).
- Auf Kuba müssen sich seit September 2005 alle Hausgemeinden registrieren und behördlich kontrollieren lassen. Wer sich weigert, begibt sich in die Illegalität. Proteste eines Pastors hatten dazu geführt, dass er verhaftet wurde (obwohl als offizieller Verhaftungsgrund „Fluchthilfe“ angegeben wird.). Einem anderen Christen, der wegen „öffentlicher Regierungskritik“ zu zwei Jahren Haft verurteilt wurde, sowie 14 weiteren Mitgefangenen wurde ein zuvor geduldetes Treffen zu Andacht und Gebet verweigert. wurde im Gefängnis verboten, sich mit Trotzdem entstehen offenbar immer mehr Hausgemeinden auf Kuba. Man schätzt, dass es dort zur Zeit 10.000 bis 15.000 Hausgemeinden mit je 30 bis 200 Mitgliedern gibt.
- Wie Mission Network News (Grand Rapids, Michigan) berichtet, sind die in Nord-Nigeria tätigen US-amerikanischen Missionare, die Anfang März nach Morddrohungen in die nigerianische Hauptstadt Abuja geflohen waren, wieder in ihre Einsatzgebiete zurückgekehrt. Anlässlich der Mohammed-Karikaturen waren auch in Nord-Nigeria Unruhen ausgebrochen, in deren Verlauf mindestens 150 Menschen umkamen.
- Die sozialistische Militärdiktatur von Myanmar (Burma) verfolgt laut der Weltweiten Ev. Allianz nicht nur alle politischen Gegner, sondern auch gezielt Christen, die häufig ethnischen Minderheiten angehören. Die Regierung geht nicht nur selbst mit äusserster Brutalität gegen alle vermeintlichen Gegner vor, sondern finanziert auch extremistische buddhistische Milizen, die Brandstiftungen an Kirchen begehen. Aufgrund der Kampfhandlungen sind etwa eine Million Menschen ins angrenzende Ausland geflohen.
- In Indien werden in der Nähe von Bombay drei Pastoren von einer extremistischen Hindu-Gruppe angegriffen und mit Stemmeisen zusammengeschlagen. Im ostindischen Westbengalen dringen Hindus in das Haus einer christlichen Familie ein und greifen die Familienmitglieder gewalttätig an, weil sie an einer christlichen Gebetsstunde teilgenommen habe

Grüsse.Lambert









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Re: Islam

Beitragvon mumi » Sa 25. Mär 2006, 07:13

Hallo Noah

Original von Lambert
Wenn der Islam doch so gerecht ist,dann verstehe ich eines nicht,warum werden ganz offensichlich Christen diskremeniert und das auch in der Türkei,sie werden mit Fadenscheingen Gründen ins Gegängnis geworfen,dabei brauche ich ja nicht über dei Bedingungen zu beschreiben nach unseren Masstäben eine Katerstropfe,

Nie gehört Quelle bitte.

Gruss

__________________________________________________________


Türkei: Ausweisung iranischer Christen angeordnet
Ein am 5. Oktober von der türkischen Polizei ausgestellter
Ausweisungsbefehl gibt einer iranischen Familie die zum Christentum
konvertiert ist, 15 Tage Zeit zum Verlassen der Türkei.
Andernfalls sollen die vier Personen mit Gewalt in den Iran
zurückgeführt werden. Drei Jahre lang hatten sie vergeblich
versucht, den UN-Flüchtlingsstatus zu erlangen.

Die verwitwete Zivar Khademian hatte sich mit ihrer Tochter Fatemeh
(19) und ihren Söhnen Hossein und Kazem (beide Anfang 30) vor
einigen Jahren in einer protestantischen Gemeinde in Teheran taufen
lassen. Als ihr Religionswechsel bei Verwandten, Nachbaren und
Behörden bekannt wurde, kam die Familie unter Druck und entschloss
sich, den Iran zu verlassen. Im Januar 2003 gelang ihnen die Flucht. Die
UNO verweigerte ihnen jedoch den Flüchtlingsstatus.

Unterdessen hat die iranische Regierung die Verhaftung Zivar Khademians
wegen Apostosie, dem Abfall vom Islam, angeordnet. Dieser wird im Iran
zusammen mit Mord, bewaffnetem Raub, Vergewaltigung und schwerem
Drogenhandel als Kapitalverbrechen eingestuft.

Sollte es nächste Woche zur Zwangsausweisung kommen, droht der
Familie Gefängnis und der 19-jährigen Fatemeh die
Zwangsheirat. Zivar muss gar mit der Hinrichtung rechnen. "Sie
sollten nicht in den Iran zurückgeschickt werden", so der
Pastor, der die Familie getauft hatte. "Dieser Fall sollte in der
ganzen Welt bekannt gemacht werden."

Gebetsanliegen:
- dass Familie nicht in den Iran zurückgeführt wird
- dass ein Drittland sie aufnimmt
Quelle: Open doors - Datum: 13.10.05


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Re: Islam

Beitragvon mumi » Sa 25. Mär 2006, 07:19

@ Noah

Wie Lambert schon geschrieben hat, geht es nicht um Einzelfälle.
Hier leider noch ein anderes Beispiel:

ERITREA.Präsident Isaias Afwerkis und sein repressives Regime lösten
im Mai 2002 alle protestantischen Gemeinden auf und verboten deren
Mitgliedern sich zu Gottesdiensten zu versammeln. Man geht davon aus,
dass sich gegenwärtig rund 1800 Christen in Polizeistationen, Militärlagern
und Gefängnissen in Haft befinden. Dies oft unter unmenschlichen Bedingungen.
Die Inhaftierten werden regelmässig verprügelt und schwerem seelischen Druck
ausgesetzt um sie zur Aufgabe ihres Glaubens zu zwingen.

Gebetsanliegen:
- Auf dem Weltverfolgungsindex befindet sich Eritrea auf Platz 16. Beten wir für Religionsfreiheit in diesem Land

Quelle: Open doors - Datum: 10.02.06




:cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :( :( :( :( :( :? :? :? :? :? :? :warn: :warn: :warn: :warn: :warn: :shock: :shock: :shock: :shock:

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Re: Islam

Beitragvon noah » Sa 25. Mär 2006, 09:24

Original von mumi
Hallo Noah

Original von Lambert
Wenn der Islam doch so gerecht ist,dann verstehe ich eines nicht,warum werden ganz offensichlich Christen diskremeniert und das auch in der Türkei,sie werden mit Fadenscheingen Gründen ins Gegängnis geworfen,dabei brauche ich ja nicht über dei Bedingungen zu beschreiben nach unseren Masstäben eine Katerstropfe,

Nie gehört Quelle bitte.

Gruss

__________________________________________________________


Türkei: Ausweisung iranischer Christen angeordnet
Ein am 5. Oktober von der türkischen Polizei ausgestellter
Ausweisungsbefehl gibt einer iranischen Familie die zum Christentum
konvertiert ist, 15 Tage Zeit zum Verlassen der Türkei.
Andernfalls sollen die vier Personen mit Gewalt in den Iran
zurückgeführt werden. Drei Jahre lang hatten sie vergeblich
versucht, den UN-Flüchtlingsstatus zu erlangen.

Die verwitwete Zivar Khademian hatte sich mit ihrer Tochter Fatemeh
(19) und ihren Söhnen Hossein und Kazem (beide Anfang 30) vor
einigen Jahren in einer protestantischen Gemeinde in Teheran taufen
lassen. Als ihr Religionswechsel bei Verwandten, Nachbaren und
Behörden bekannt wurde, kam die Familie unter Druck und entschloss
sich, den Iran zu verlassen. Im Januar 2003 gelang ihnen die Flucht. Die
UNO verweigerte ihnen jedoch den Flüchtlingsstatus.

Unterdessen hat die iranische Regierung die Verhaftung Zivar Khademians
wegen Apostosie, dem Abfall vom Islam, angeordnet. Dieser wird im Iran
zusammen mit Mord, bewaffnetem Raub, Vergewaltigung und schwerem
Drogenhandel als Kapitalverbrechen eingestuft.

Sollte es nächste Woche zur Zwangsausweisung kommen, droht der
Familie Gefängnis und der 19-jährigen Fatemeh die
Zwangsheirat. Zivar muss gar mit der Hinrichtung rechnen. "Sie
sollten nicht in den Iran zurückgeschickt werden", so der
Pastor, der die Familie getauft hatte. "Dieser Fall sollte in der
ganzen Welt bekannt gemacht werden."

Gebetsanliegen:
- dass Familie nicht in den Iran zurückgeführt wird
- dass ein Drittland sie aufnimmt
Quelle: Open doors - Datum: 13.10.05


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Hallo mumi,

Lambert hat vieles geschriebn ,und vieles haben nicht gestimmt.Er hat geschriebn,wie du auch als Zitat genommen hast:
..und das auch in der Türkei,sie werden mit Fadenscheingen Gründen ins Gegängnis geworfen.

Ich habe Quellen gefragt ,hat er aber gar keine geben können.
Du hast welceh geschriebn.
Da gehts aber nicht um ein Christ der ,in der Türkei lebt ,sondern um ein Christ der Perser ist.
Ob er in Iran als Straftater gesucht wird oder nicht, kann er aber in der Türkei nicht für langere Zeit bleiben,wie es in der Nachricht zu lesen ist,das von keinem Christlichem Land er angenommen wird.Wenn er wirklich in Iran nur wegen seinem Glauben bestraft wird sollte er dann von einem dritten christlichem Land aufgenommen ,was aber wohl nicht der fall war?
Lambert hat aber pauschal geschrieben das Christen in der Türkei ins Gefängnis kommt.Darum habe ich Quelle verlangt,und als missionieren habe ich noch die EU land Griechenland angegeben,fahr hin und missionier als Protestant dort ,warte dann ab, was passieren wird.

Gruss
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Re: Islam

Beitragvon Lambert » Sa 25. Mär 2006, 11:59

Lieber noah!

Was willst du den immer mit Grichenland den sagen,den seit einiger Zeit ist das Gesetz des verbotes der Missionirens.
Versuch doch nicht abzulenken von den Problemen der Christen im Islamichen Raum,es ist ja nicht nur in der Türkei sondern in Saudi Arabien,Indonesien,Pakistan und nicht vergessen der schlimme Krieg im Sudan ich könnte weiter auführen.
Grüsse,Lambert
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Re: Islam

Beitragvon Lambert » Sa 25. Mär 2006, 12:19

Lieber noah!Islamische Menschenrechtserklärungen, gleich welcher Herkunft, behalten stets bei, dass die islamische Religion die oberste Autorität darstellt. Sie können daher nur insofern Menschenrechte garantieren, wie der Islam geachtet und seine Prinzipien nicht verletzt werden. Das bedeutet gleichzeitig die Beschränkung der Rechte aller Nichtmuslime.

Daher gilt: Rechte im vollen Umfang genießt im islamischen Gebiet nur der Muslim, denn er ist staatsloyaler Bürger. Nichtmuslime genießen verminderte Rechte, haben aber Existenzberechtigung. Vollkommen verwirkt hat seine Rechte der vom Islam abgefallene Muslim, denn er ist ein Staats- und Landesverräter. Ihm droht bei einer ordentlichen Gerichtsverhandlung oder durch Selbstjustiz seiner muslimischen Nachbarn die Todesstrafe. Dieses Recht, die Todesstrafe für Abtrünnige vor allen Menschenrechten an die erste Stelle zu setzen, unterstreicht auch der "Entwurf einer islamischen Erklärung der Menschenrechte" der Islamischen Konferenz in Dschidda, Saudi-Arabien, von 1979 9: Einen Abtrünnigen grundsätzlich nicht mit dem Tod zu bestrafen, verstieße ja gegen das islamische Gesetz (sharî´a) und kann daher niemals garantiert werden, auch nicht im Rahmen einer Menschenrechtserklärung.

Schluss: Christen sollten mit einigen Grundlagen des islamischen Toleranzverständnisses vertraut sein. Die Stellung der Christen in der islamischen Welt - eine geduldete Minderheit unter der Bedingung der Einhaltung gewisser Grenzen, aber immer Bürger zweiter Klasse - ist unter Ausleuchtung aller damit verbundenen Benachteiligungen noch viel zu wenig in der westlichen Welt bekannt. Christen sollten nicht versäumen, wo immer möglich, auf diese Ungleichbehandlung von Christen und Muslimen in der islamischen Welt hinzuweisen, betend für alle Christen einzutreten und ihre Anliegen öffentlich bekannt zu machen.


--------------------------------------------------------------------------------

Saudi-Arabien stellt eine Ausnahme dar und unterzeichnete diese Menschenrechtserklärung nicht.
Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam wurde zum Beispiel veröffentlicht in: Gewissen und Freiheit Nr. 36, 19. Jg./1991, S. 93-98. Vgl. dazu auch Osman El Hajje. Die islamischen Länder und die internationalen Menschenrechtsdokumente, in: Gewissen und Freiheit 36/1991. S. 74-79, sowie die kritische Analyse von Martin Forstner. Das Menschenrecht der Religionsfreiheit und des Religionswechsels als Problem der islamischen Staaten, in: Kanon. Kirche und Staat im christlichen Osten. Jahrbuch der Gesellschaft für das Recht der Ostkirchen. (Wien). Jg. X/1991. S. 105-186, sowie die "Allgmeine Islamische Menschenrechtserklärung" des Islamrates für Europa in Paris vom 19.9. 1981 in Cibedo/Dokumentation (Frankfurt) Nr. 15/16, 1982
O. Spies und E. Pritsch. Klassisches Islamisches Recht. 1. Wesen des Islamischen Rechts. in: Handbuch der Orientalistik. Abt. 1. Erg.bd. 3. Orientalisches Recht. E. J. Brill: Leiden, 1964. S. 220-343, hier S. 220
Forstner. Menschenrecht. S. 116
Forstner. Menschenrecht. S. 116
Forstner. Menschenrecht. S. 138
Martin Forstner. Das Menschenrecht der Religionsfreiheit und des Religionswechsels als Problem der islamischen Staaten, in: Kanon. Kirche und Staat im christlichen Osten. Jahrbuch der Gesellschaft für das Recht der Ostkirchen. (Wien). Jg. X/1991. S. 105-186, hier S. 114
Forstner. Menschenrecht. S. 114
Forstner. Menschenrecht. S. 109
Grüsse,Lambert
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Re: Islam

Beitragvon noah » Sa 25. Mär 2006, 13:41

Original von Lambert
Lieber noah!

Was willst du den immer mit Grichenland den sagen,den seit einiger Zeit ist das Gesetz des verbotes der Missionirens.
Versuch doch nicht abzulenken von den Problemen der Christen im Islamichen Raum,es ist ja nicht nur in der Türkei sondern in Saudi Arabien,Indonesien,Pakistan und nicht vergessen der schlimme Krieg im Sudan ich könnte weiter auführen.
Grüsse,Lambert




Hallo lambert,

Du hast was geschrieben ,da ich aber nie so was wusste (Türkei)habe ich die Quelle gefragt,welche du aber nicht geben konntest.
Es ist unrecht alle Staten wo müslime leben in einem Topf werfen.
Ich habe noch Koran verse geschrieben um zu zeigen dass was die Menschen machen nicht mit Koran vereinbar ist.Aber trotzdem biegen die Menschen Gotteswörter so oder so je nach ihren eigenen Lüsten.
Das wort Scharia kommt in Koran nur zwei mal vor.Und so zu verstehn wie Thora(Gesetz).
Und nochmal in Koran steht kein Wort das ein abgefallener vom Religion (Islam) getötet werden mnuss.
Sogar ganz Gegenteil,nicht einmal sollte er haftiert werden.
Da er immer noch möglichkeit hat sich zu konvertieren.
So klar sind die Wörter des Korans.
ES ist aber schade dass manche Menschen (in diesem Fall die Müslime)ihre eigene Scharia/Thora entwickelt haben die gegen Gotteswort ist .


Gruss
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Re: Islam

Beitragvon Lambert » Sa 25. Mär 2006, 15:18

Lieber noah!

Nett deine Antwort,aber es ändert ja nicht die Situation der Christen,sie leben in der Angst ihres Lebens das kannst du nicht leichfertig weck diskutiern. Die Mullas stützen sich ja dem allen nach den Koran.Ich erinnere mich genau wie der Kommeni damals Persien den Schah stürzte,die hunderten Glünschten an den Baukränen hingen,tausende mußten mit ihren Leben bezahlen.Was soll denn dein Gerede ,die Wirklichkeit ist eine andere.Und ausserdem der letzte Posing ist ja mit Quellenangabe.Die selbst ernannten WarLords berufen sich ja auf den Koran.Blut ist dennen ihr Spur,die sich da alls Führer aufschwingen.
Grüsse.Lambert
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Re: Islam

Beitragvon Lambert » Sa 25. Mär 2006, 15:42

Lieber noah,ich wiederhole es noch einmal, 24. März 2006/fa.) - Der Christ Abdul Rahman (41) wird mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht hingerichtet. Doch ob er frei kommt, bleibt abzuwarten. Ihm droht die Einweisung in eine psychiatrische Klinik.


Afghanistans Präsident Hamid Karsai hat gegenüber dem kanadischen Premierminister Stephen Harper ausgeschlossen, dass Abdul Rahman (41) wegen seines christlichen Glaubens hingerichtet wird.

Harper sagte in Ottawa: Er habe mit Karsai telefoniert und dieser habe ihm zugesichert, dass keine Gefahr für Rahmans Leben bestehe. Karsai habe in dem „sehr konstruktiven Gespräch“ versichert, dass „der Fall im Rahmen der afghanischen Gesetzgebung und unter Beachtung der internationalen Verpflichtungen Afghanistans einer raschen Lösung zugeführt wird“.

Rahman lebte acht Jahre in Deutschland und trat vor 16 Jahren vom Islam zum Christentum über – dafür droht ihm nach islamischem „Scharia“-Recht die Todesstrafe.

Doch mit einem Auschluss der Todesstrafe kommt Rahman noch lange nicht zu seinem Recht. Nach den Worten des afghanischen Wirtschaftsminister Amin Farhang wird er voraussichtlich in die Psychiatrie eingewiesen. Denn ein Richter habe festgestellt, dass er „geistig nicht ganz in Ordnung“ sei. Dies berichteten verschiedene Zeitungen. Ist ein vom Islam zum Christentum übergetretener Mensch geistesgestört?

Führende afghanische Geistliche fordern allerdings noch immer den Tod des dreifachen Familienvaters. Der einflussreiche Hauptprediger der Hadschi-Jakob-Moschee in Kabul soll gedroht haben, dass die Bevölkerung Rahman töten werde, wenn er freigelassen wird: „Denn er ist vor die Medien getreten und hat bekannt, ein Christ zu sein!“ Selbst Rahmans Vater soll den Tod seines Sohne gefordert haben. Er wird mit den Worten zitiert: „Wenn er für die Sache des Islams sterben muss, dann soll er sterben! Mein Sohn hat Schande über uns gebracht.“

Während Abdul Rahmans Fall auch die Schlagzeilen säkularer Medien beherrscht und viele hohe Politiker sich für ihn einsetzen, ist kaum bewusst, dass er kein Einzelfall ist. Die aktuellen „Betanien-Nachrichten“ verweisen darauf, dass weltweit Tausende von Christen ebenfalls wegen ihres Glaubens um ihr Leben fürchten müssen, „ohne dass die Öffentlichkeit dies zur Kenntnis nimmt oder gar sich darüber empört“. Willst du es den weiter uns als lügner hinstellen?
Oder willst du es nicht wahrhaben was ist aber nicht sein darf. Grüsse,Lambert

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Re: Islam

Beitragvon noah » Sa 25. Mär 2006, 20:54

Original von Lambert
Lieber noah!

Nett deine Antwort,aber es ändert ja nicht die Situation der Christen,sie leben in der Angst ihres Lebens das kannst du nicht leichfertig weck diskutiern. Die Mullas stützen sich ja dem allen nach den Koran.Ich erinnere mich genau wie der Kommeni damals Persien den Schah stürzte,die hunderten Glünschten an den Baukränen hingen,tausende mußten mit ihren Leben bezahlen.Was soll denn dein Gerede ,die Wirklichkeit ist eine andere.Und ausserdem der letzte Posing ist ja mit Quellenangabe.






Nein eben nicht es ist eine Quelle.Aber nicht darüber, worüber ich verlangt habe,welche deine behauptung war.
Namlich über die Türkei.
Was in Afganistan passiert kannst du Amis fragen warum die so was als Besatzer erlauben,was in Koran nicht geschriebn steht.








Die selbst ernannten WarLords berufen sich ja auf den Koran.Blut ist dennen ihr Spur,die sich da alls Führer aufschwingen.


Ich habe ja geschrieben dass es in Koran nicht steht.
Sogar ganz Gegenteil .Und dazu gehörige Verse habe ich geschriebn ,Schreib bitte welche Verse in Koran stehen.
Falls du aber das schreibst was du am Anfang geschrieben hast mit falschen Nummer und fehlendem ausgepicktem Inhalten dann sind wir wieder im Kreis und das können wir uns ersparen.


Gruss

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Re: Islam

Beitragvon noah » Sa 25. Mär 2006, 21:29

Original von Lambert
Lieber noah,ich wiederhole es noch einmal, 24. März 2006/fa.) - Der Christ Abdul Rahman (41) wird mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht hingerichtet. Doch ob er frei kommt, bleibt abzuwarten. Ihm droht die Einweisung in eine psychiatrische Klinik.


Afghanistans Präsident Hamid Karsai hat gegenüber dem kanadischen Premierminister Stephen Harper ausgeschlossen, dass Abdul Rahman (41) wegen seines christlichen Glaubens hingerichtet wird.

Harper sagte in Ottawa: Er habe mit Karsai telefoniert und dieser habe ihm zugesichert, dass keine Gefahr für Rahmans Leben bestehe. Karsai habe in dem „sehr konstruktiven Gespräch“ versichert, dass „der Fall im Rahmen der afghanischen Gesetzgebung und unter Beachtung der internationalen Verpflichtungen Afghanistans einer raschen Lösung zugeführt wird“.

Rahman lebte acht Jahre in Deutschland und trat vor 16 Jahren vom Islam zum Christentum über – dafür droht ihm nach islamischem „Scharia“-Recht die Todesstrafe.

Doch mit einem Auschluss der Todesstrafe kommt Rahman noch lange nicht zu seinem Recht. Nach den Worten des afghanischen Wirtschaftsminister Amin Farhang wird er voraussichtlich in die Psychiatrie eingewiesen. Denn ein Richter habe festgestellt, dass er „geistig nicht ganz in Ordnung“ sei. Dies berichteten verschiedene Zeitungen. Ist ein vom Islam zum Christentum übergetretener Mensch geistesgestört?

Führende afghanische Geistliche fordern allerdings noch immer den Tod des dreifachen Familienvaters. Der einflussreiche Hauptprediger der Hadschi-Jakob-Moschee in Kabul soll gedroht haben, dass die Bevölkerung Rahman töten werde, wenn er freigelassen wird: „Denn er ist vor die Medien getreten und hat bekannt, ein Christ zu sein!“ Selbst Rahmans Vater soll den Tod seines Sohne gefordert haben. Er wird mit den Worten zitiert: „Wenn er für die Sache des Islams sterben muss, dann soll er sterben! Mein Sohn hat Schande über uns gebracht.“

Während Abdul Rahmans Fall auch die Schlagzeilen säkularer Medien beherrscht und viele hohe Politiker sich für ihn einsetzen, ist kaum bewusst, dass er kein Einzelfall ist. Die aktuellen „Betanien-Nachrichten“ verweisen darauf, dass weltweit Tausende von Christen ebenfalls wegen ihres Glaubens um ihr Leben fürchten müssen, „ohne dass die Öffentlichkeit dies zur Kenntnis nimmt oder gar sich darüber empört“. Willst du es den weiter uns als lügner hinstellen? Oder willst du es nicht wahrhaben was ist aber nicht sein darf. Grüsse,Lambert





Mein verlangen war über die Türkei.
Über Afganistan habe ich schon meien Meinung geschriebn.
Du schreibst pauschal über die Stataten ,in denen Müslime leben.Ich aheb dich gefragt ob du in Istanbul warst da du viel behauptet hast.Nicht einmal das hast du beantwortet.

Gruss
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Re: Islam

Beitragvon Lambert » Sa 25. Mär 2006, 22:47

Ich denke noah,das die Liebe mumi und ich genügent dazu geschrieben haben,es sollte ja auch nicht nur über die Türkei geschrieben werden sondern ins gemein über den Islam,bekanntlich ist es fasst die größte Glaubengemeinschaft,sich nur auf die Türkei zu beschränken würde man den Thema nicht gerecht werden,da ja viel gesagt worden ist insbesondere mit Quellenangabe.Es steht ja dir frei sich selbstständig sich zu infomieren im Internet da gibt es einige Lings dazu
Grüsse,Lambert
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Re: Islam

Beitragvon Lambert » So 26. Mär 2006, 09:29

Lieber noah !
Interview mit einem ehemaligen Muezzin Azad* (*Name von der Redaktion geändert). Azad stammt aus der Türkei und ist Kurde. Er war Muslim und ehemaliger Muezzin. Seit er Christ geworden ist verkündigt er Jesus und missioniert auch in der Türkei.

Norbert Lieth: Sie waren vor Ihrer Hinwendung zu Jesus Christus muslimischer Muezzin. Was ist die Aufgabe eines Muezzins?
Azad: Muezzin (arab.) ist der Gebetsrufer und Vorbeter, der fünfmal täglich vom Minarett der Moschee herab die Gebetszeit ankündigt. Er vollzieht auch Trauungen und alles, was die Aufgabe der islamischen Religion beinhaltet. Er ist sozusagen der Pastor und Seelsorger für seine Gemeinde.

Wie haben Sie zu Jesus gefunden?
Durch das Lesen des Neuen Testaments, das ich früher gehasst habe; ich war überzeugt, dass es böse Christen verfälscht hatten. Als ich in Deutschland wegen eines Raubüberfalls ins Gefängnis kam, betete ich dort zu Gott, Er möge mir den Weg zu sich zeigen. Da bekam ich ein Neues Testament in die Hände, las darin und erkannte, dass ich ein Sünder bin und Jesus Christus für meine Sünden gestorben ist.

Allah war für mich schon vorher zu einem grausamen Gott geworden, und zwar aus folgenden Gründen: Als ich noch Muslim war, begann ich im Alter von sieben Jahren pflichtgemäss, mich jeden Tag fünfmal vor Allah niederzubeugen, was wöchentlich 35-mal ausmacht. Aber irgendwann einmal musste ich mit grosser Enttäuschung feststellen, dass ich dadurch keine Heilsgewissheit bekam und die Hölle auf mich wartete. So wird es im Koran gelehrt: «Bei deinem Herrn ist es endgültig beschlossen, dass da niemand unter euch Menschen und Dämonen ist, der nicht in die Hölle komme und danach, nur wenn Allah will, er ihn dort heraushole.» Ich war enttäuscht vom Islam. Und ich fand ich es auch grausam, dass dieser Allah, der so genannte Schöpfer, mir als seinem Geschöpf die Befehle gab, ich solle Menschen töten, die anders denken oder anders glauben. In Sure 9, Vers 29 steht der Kriegsbefehl gegen Juden und Christen. Und irgendwann einmal kam ich mir humaner vor als Allah. Das konnte ich nicht länger mitmachen, und so gab ich meine Aufgabe als islamischer Vorbeter auf und machte mich auf die Suche nach dem lebendigen Gott.

Worin sehen Sie heute ihre Aufgabe?
Bei den Kurden ist in der Verkündigung des Evangeliums sehr vernachlässigt worden. Darum besteht meine erste Aufgabe darin, meinen Landsleuten und meinem Volk – das vom Islam geknechtet worden ist – von der Liebe Gottes zu erzählen. Das tue ich, selbst unter etlichen Morddrohungen. Eine weitere Aufgabe besteht darin, den Menschen und besonders den Christen in Europa Aufklärung darüber zu geben, was der Islam ist. Dann sehe ich es als grosse Aufgabe an, in Gefängnisse zu gehen, also dahin, wo Jesus auch mich gefunden hat, dort als ehrenamtlicher Betreuer zu arbeiten und Menschen mit dem Evangelium zu erreichen. Meine grösste Aufgabe besteht jedoch darin, die Bibel in die kurdische Sprache zu übersetzen. Daran arbeite ich schon sehr lange. Aber Gott sei Dank ist diese Arbeit bald abgeschlossen.

Wie lange arbeiten Sie schon an dieser Bibelübersetzung in die kurdische Sprache und wann wird sie erscheinen?
Seit 14 Jahren arbeite ich mit einem Freund in Haran daran, der auch Jesus als seinen persönlichen Herrn und Heiland kennen lernen durfte, ebenfalls durch das Lesen der ganzen Bibel. Bevor er sich bekehrte, hat er 12 Jahre lang darin gelesen. Gott hat aus uns ein Team gemacht. Er ist ein bekannter Schriftsteller. So Gott will, werden wir im Jahr 2004 die ganze Bibel in unseren Händen haben. Unsere Abschlussarbeit besteht jetzt darin, die Fussnoten zu schreiben, womit ich täglich mehrere Stunden zubringe.

Werden Sie in Ihrer Missionstätigkeit behindert oder gar bedroht?
Ja, sehr massiv. Das letzte Mal vor zwei Tagen. Ich evangelisierte in Detmold. Da kamen einige Landsleute auf mich zu und sagten: «Wir knallen dich ab!» Zu den deutschen Glaubensgeschwistern sagten sie: «Ihr seid ganz lieb, Jesus wohnt in euren Herzen.» Aber in meiner Sprache sagten sie zu mir: «Du bist ein Lügner. Du hast unsere Religion und unseren Propheten beleidigt. – Wir knallen dich ab!» Bis auf den heutigen Tag habe ich viele briefliche Morddrohungen bekommen. Ich bin deshalb öfters bei der Kriminalpolizei gewesen. Aber sie kann mir auch nicht helfen; sie kann erst eingreifen, wenn ich tot bin.

Wie beurteilen Sie den Unterschied zwischen der Bibel und dem Koran?
Die Bibel ist ganz klar das Wort Gottes. In der Bibel wird mir deutlich gezeigt, wer ich bin: ein Sünder. Aber sie zeigt mir auch Jesus der meine Sünden wegnimmt, und ich erhalte durch die Bibel Heilsgewissheit. Das ist der grosse Unterschied zwischen der Bibel und dem Koran. Im ersten Johannesbrief steht zum Beispiel: «Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt». Aber der Koran sagt in Sure 66, Vers 8: «Bekehret euch mit aufrichtigem Herzen zu Allah, vielleicht wird er eure Missetaten zudecken.» In der Bibel wiederum heisst es: «Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit»

Wie ist die Situation der Christen in der Türkei?
Seit der Gründung der türkischen Republik hat man auf dem Papier die Religionsfreiheit, aber in der Praxis sieht es anders aus. Ich bin vor zwei Wochen aus der Türkei zurückgekehrt: Auf Schritt und Tritt war die Zivilpolizei hinter mir her. Als ich weg war, fragte sie bei den Kirchgänger nach: «Was suchte er hier? Was hat er euch erzählt?» Die Christen leben unter einem furchtbaren Druck, auch wenn es nach aussen hin so friedlich aussieht und angebliche Religionsfreiheit besteht.

Sie sagten mir, dass Sie kurdischer Abstammung seien. Wie beurteilen Sie die heutige Situation der Kurden in der Türkei?
In der Welt gibt es wohl kaum ein Volk, dem es so geht wie dem kurdischen (etwa. 40 Millionen Menschen), das nicht in seiner Sprache reden darf. Wenn Kurden in der Türkei etwas in Kurdisch veröffentlichen, werden sie dafür hart bestraft (inzwischen scheint auf Druck der EU, zumindest auf dem Papier, eine Änderung eingetreten zu sein, d. Red.). Wie soll man das beurteilen? Das ist gegen die Menschenrechte, gegen Gottes Gebote, gegen alles, ja es ist unmenschlich. Aber trotzdem liebe ich die Türken, weil die Liebe Gottes durch den Heiligen Geist in meinem Herzen ausgegossen ist. Ich habe sie früher gehasst. Aber seit ich Christ bin, bete ich jeden Tag für die Türkei.

Wie war Ihre Stellung als aktiver Muslim in Bezug auf Israel?
Damals habe ich Israelis und Juden gehasst, ohne dass ich einen einzigen Juden kennen gelernt hatte. Das kam natürlich aus dem Gift, das der Islam mir eingegeben hat. Aber in der Bibel heisst es: «Wenn nun der Sohn euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein». Als ich zum Glauben kam habe ich über meine Gedanken Busse getan. Und heute vergeht kein Tag, an dem ich nicht für Israel bete und Jerusalem und das jüdische Volk in Jesu Namen segne. Als ich noch im Islam gefangen war, keine Hoffnung und keine Heilsgewissheit hatte, obwohl ich religiös war und die Last der Sünde mich niederdrückte, wünschte ich mir manchmal, ein Selbstmordattentäter in Israel zu sein. Ich wurde von Satan getrieben, meinem Leben ein Ende zu machen und einige Menschen aus dem Volk, das Gott liebt, mit in den Tod zu reissen. Auch als ich im Gefängnis war, schlug ich mich noch mit diesem Gedanken herum. Doch Jesus hat mich bewahrt. Ihm sei Lob und Dank!

Worauf sollte man besonders achten, wenn man einen Muslim für Jesus gewinnen möchte?
Ich bin seit meiner Bekehrung selbst als Evangelist unter Ausländern tätig. Viele von ihnen sind auf der Suche. Es liegt an den Christen, die Ausländer lieb zu haben und ihnen wirklich den Glauben an Jesus vorzuleben. Freundlichkeit ist sehr wichtig, auch der Mut, sie einzuladen. Es gibt sehr viele offene Muslims in Europa. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass man nicht «von oben herab» mit ihnen spricht. Man sollte versuchen, keine Mauern aufzubauen, sondern Brücken zu ihren Herzen zu schlagen. Und der Punkt, worauf man besonders Acht haben muss, ist der, dass man ihnen nicht gleich zu Beginn sagen sollte, dass Jesus Gott ist. Vielmehr ist es wichtig, ihnen zuerst den Sündenfall zu erläutern und sie dann bis zur Bekehrung zu führen. Einem Blinden können wir nicht erklären, wie die Farbe Rot aussieht. Er muss zuerst einmal geöffnete Augen bekommen. Dann wird er erkennen, wer Jesus ist. Und alles andere kommt dann von selbst.

Oft haben mir Muslims gesagt: «Die Christen reden gegen uns.» Anders gesagt heisst das: Wenn man predigt, was Jesus für die Menschen gemacht hat, meinen sie, dass man ganz automatisch gegen sie ist. Aber sie erkennen, dass Christen etwas haben, was sie nicht besitzen, nämlich Heilsgewissheit. Wenn man mit dieser froh machenden, wunderbaren Hoffnung zu den Muslims geht, merken sie das. Wenn sie mir trotzdem fluchen, so segne ich sie. Ich bete für sie, weine für sie und weine mit ihnen. Sie sehen das und sagen: «Das können wir nicht!» Wenn man mit solch brennenden Herzen zu ihnen geht, dann erkennen sie, was ihnen fehlt.
Grüsse,Lambert
Gekürzte Fassung. Das ausführliche Interview finden Sie auf der Homepage http://www.mitternachtsruf.ch/

Autor: Norbert Lieth
Quelle: Mitternachtsruf
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Re: Islam

Beitragvon noah » So 26. Mär 2006, 15:53

Du hast wider ein Beispiel nicht aus der Türkei ,sondern aus Deutschland,der bahupetet Müezzin zu sein,und sagt aber das er wie Pastor ist.Irgendwas stimmt nicht bei dieser Aussage .Der ist nicht Imam ,aber erklart das er müezzin ist wie ein pastor/ geistiger Führer ?
Komisch! :D
Er war wohl wegen eines Diebstahls verhaftet,was aber für ein müezzin schwer zu glauben ist.

Nehmen wir an dass alles stimmt.Er gibt aber die Versnummer an ,die gerne von evangelisten als Beispiel gegeben wird um Islam schlecht zu zeigen.
Wenn er müezzin wäre,und die Verse 9,29 auskennen sollte ,sollte er auch wissen,was ganz am Anfang der Sure steht:

9,1
Aufkündigung von Seiten Gottes und seines Gesandten an diejenigen unter den Polytheisten, mit denen ihr einen Vertrag abgeschlossen habt.

und weiters ....
was aber nicht der fall ist und scheint wie die manche Evangelisten es immer tun ,etwas auspicken und vorweisen....

Du hast behauptet dass Christen in der Türkei verhaftet werden,was aber in deinem Bericht nicht zu lesen ist .
Er sagt dass er von der Zivilpolizei gefolgt ist.
Es ist so dass viele in armen Kreisen von missioneren mit geld gestochen wird um zu konvertieren oder an Kirchen teilzunehmen.
ER kennt sich noch was Jesus gesagt hat nicht zu wissen aus ,das viele christen gar nicht in Himmel kommen werden.
Er spricht aber von Heilsgewissheit!
;)

Sicher sind in der Türkei viele Agenten von CIA ,Mosad ,um ihre eigene/gemeinsame Ziele zu erreichen.
Wer die ,die ihn gefolgt haben, kann man über die nicht sicher sein.
Wie über ihn selbst!

Gruss
noah
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Re: Islam

Beitragvon Lambert » So 26. Mär 2006, 16:10

Lieber noah! Vergewaltigt, gefoltert, gesteinigt.
In bewegter Zeit legt der Bonner Theologe und Menschenrechtler Thomas Schirrmacher das Jahrbuch zur Christenverfolgung vor
Seit Wochen leben viele Islamisten in heller Aufregung. Sie reklamieren, daß Mohammed-Karikaturen einer dänischen Zeitung ihr Ehrgefühl verletzt haben. Ein Zufall will, daß zeitgleich in Bonn das "Jahrbuch zur Christenverfolgung 2005" gebunden vorgelegt wurde. Bei der Lektüre drängt sich ein Kontrast auf: Während empörte Demonstranten an der einen Straßenecke Respekt vor der Religion und der Ehre der Muslime fordern, werden eine Straßenecke weiter ihre christlichen Landsleute gefoltert und gequält.



Ein unbequemes Buch



Herausgeber des Berichts über die Verfolgung der Christen ist der Bonner Theologe Thomas Schirrmacher. Er ist seit vielen Jahren aktiv im Kampf für die Menschenrechte. Schirrmacher engagiert sich zwar auch, aber nicht ausschließlich für christliche Minderheiten in aller Welt. Er vertritt in Deutschland die "Kommission für Religionsfreiheit der evangelischen Weltallianz" (WEA), die weltgrößte Lobby für das Anliegen der Religionsfreiheit.

Seine Recherchen kommen zu einem erschütternden Ergebnis: Rechnerisch wird auf der Welt alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens getötet. Zwischen 80 und 90 Prozent aller religiös Verfolgten sind Christen. Nirgendwo würden Christen öfter und stärker diskriminiert als in islamischen Ländern, sagt Schirrmacher und nennt dafür viele Beispiele.



Iran



Tausende Iraner demonstrieren dieser Tage klagend und schreiend vor der dänischen Botschaft, weil sie sich durch Mohammed-Karikaturen aus Dänemark verletzt fühlten. Ganz ähnlich schreien und klagen zur selben Zeit im Iran christliche Landsleute, wenn sie, bis zum Nabel im Sand eingebuddelt, durch einen Steinhagel totgeschlagen werden - nur weil sie zum Christentum übertraten. Darauf steht im Iran die Todesstrafe.

Diese Hinrichtungen finden sogar öffentlich statt. Aber noch nie hat ein führender Repräsentant der islamischen Republik, einer ihrer religiösen Führer geschweige denn eine aufgebrachte Volksmenge gegen die Hinrichtungen protestiert.



Türkei



Innerhalb der islamischen Welt ist die Türkei ein relativ sicheres Eiland für Christen. Doch auch hier werden immer wieder Priester in unregelmäßigen Abständen aus Glaubensgründen erschossen. Der jüngste Fall ereignete sich in dieser Woche. In der Türkei werden Greueltaten an Christen seit einigen Jahren zumindest deutlich konsequenter verfolgt. Wenn etwa der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte herausfindet, daß Priester in türkischen Gefängnissen gefoltert wurden, bietet der türkische Staat ihnen Schmerzensgeld an. Allerdings traute sich der letzte betroffene Priester nicht, dieses Geld auch anzunehmen - aus Angst vor dem Zorn der Muslime.

Zweifellos: Die Tendenz weist in der Türkei deutlicher aufwärts als in jedem anderen islamischen Land. Bis vor kurzem durften Kirchen in dem Land, das der EU beitreten will, noch kaum Eigentum besitzen und mußten im Privaten, fast Geheimen wirken wie kriminelle Vereinigungen.


Das ändert sich nun. Als vor einigen Jahren eine christliche Gemeinde wegen absurder Vorwürfe festgenommen wurde und Politiker aus der EU wie der damalige deutsche Außenminister Joschka Fischer in Ankara meldeten, davon erfahren zu haben, wurde die Gemeinde wieder freigelassen. Dies ist ein wichtiger Grund, weshalb die meisten türkischen Christen für den EU-Beitritt ihres Landes beten.

Grüsse,Lambert
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Re: Islam

Beitragvon Lambert » So 26. Mär 2006, 16:25

Also,noah alls letztes! Pfarrer Yusuf Akbulut lernten wir im Winter des Jahres 6750 kennen. In nur wenigen Tagen wurde dieser wenig bekannte Pfarrer aus dem Südosten der Türkei zur Symbolfigur des Assyrischen Kampfes um Menschenrechte und Anerkennung des Völkermordes (Seyfo) aus dem Jahre 1915. Es gab eine sensationelle Gerichtsanhörung, die von deutschen, schwedischen und holländischen Parlamentariern, Journalisten und Völkerrechtlern besucht wurde.

Am 21. Dezember 2000 wurde er des Hochverrats angeklagt. Er hatte gegenüber einem Reporter des Hürriyet-Magazins eine private Unterhaltung, in der er offen über die systematischen Massaker gegen eine halbe Million christlicher Assyrer, Armenier und Griechen während des 1. Weltkrieges sprach. Eine Verurteilung könnte seinen Tod bedeuten. Die nächste Anhörung wurde auf den 22. Februar 2001 angesetzt.

Während Pfarrer Akbulut im Gefängnis in Diarbakir saß, wurde sein Fall von vielen Assyrern in der Diaspora wahrgenommen. Sie füllten die Behörden der lokalen Regierungsvertreter mit Tausenden von Briefen, Faxen und Emails. Die Aktion ging sogar soweit, dass ein türkischer Regierungsvertreter darum bat, den Herausgeber des Magazins nicht weiter mit Emails für die Petition zu attackieren. Die Kampagne war ein großer Erfolg und der Fall Akbulut wurde von vielen westlichen Medien verfolgt. In einigen türkischen Zeitungen wurde als "Verräter" bezeichnet.

Pfarrer Akbulut ist zuständig für eine kleine assyrische Gemeinde in der Türkei bestehend aus 70 Mitgliedern. Zum Zeitpunkt seiner Verhaftung war er 36 Jahre alt. Er hat 5 Kinder.

Ende März 2001 erschien die Situation von Pfarrer Akbulut aussichtslos und ein Freispruch war weit entfernt, da bei ähnlichen Fällen stets gegen den Angeklagten entschieden wurde. Die Kampagne wurde deswegen durch die mitwirkenden Bemühungen von Assyrischen Webseiten verstärkt.

Ein Prozess von Pfarrer Akbulut gegen das Türkische Volk, wie es die türkischen Zeitungen im Dezember 2000 porträtiert hatten, schien dem Kampf "David gegen Goliath" gleichzukommen, Pfarrer Akbulut gegen 80 Jahre Täuschung und Fehlinformation durch regierungskontrollierte Medien in der Türkei.

Der Trumpf unseres Helden bestand in der Verwundbarkeit der Türkei, die der Europäischen Union beitreten möchte. Das, was notwendig war, war eine Präsenz von einigen europäischen Politikern und Medienvertretern. Beim zweiten und dritten Prozesstag waren also erneut politische Beobachter, Gelehrte und Journalisten anwesend.

Einige Tage vor der letzten Verhandlung wurde der Fall Akbulut durch die westlichen Medien veröffentlicht mit Überschriften wie "Die Assyrische Bevölkerung: In der Türkei verfolgt und unterdrückt". Selbst durch die liberalen türkischen Medien wurde nun frei vom Assyrischen Pfarrer berichtet anstatt nur vom Christen oder vom syrisch orthodoxen Pfarrer.

Am 05. April 2001 wurde Pfarrer Akbulut von allen Anklagepunkten freigesprochen und von der Haft entlassen.

Der Arrest von Pfarrer Akbulut ist jedoch kein Einzelfall. Es gibt bis heute noch Personen in türkischen Gefängnissen, denen ähnliches zur Last geworfen wird.

Wegen seines Mutes die Täter des größten Völkermordes des letzten Jahrhunderts an das Assyrische Volk beim Namen zu nennen, wurde Pfarrer Akbulut zur Person des Jahres gewählt. Ein syrisch orthodoxer Pfarrer repräsentiert den Geist der ganzen assyrischen Nation im gefüllten türkischen Gerichtszimmer am 05. April 2001, ein Ort der nicht weniger grausam wie das römische Kolosseum gegenüber den Christen gewesen ist.

In Wirklichkeit sind weder Pfarrer Akbulut noch irgend jemand von uns freie Leute. Pfarrer Akbulut hat uns gelehrt, dass das Nichtssagen auch Akzeptanz von historischer Ungerechtigkeit bedeutet. Er sprach offen über den Völkermord (Seyfo) von 1915, er wurde verhaftet und war in der Gefahr zum Tode verurteilt zu werden. Wir müssen und von den Fesseln der Verschleierung und Ignoranz lösen. Seinem mutigen Beispiel zu folgen ist ein weiterer Schritt zu unserer absoluten Emanzipation.

Quelle: Zindamagazine



weitere Infos über dieses Thema:

Gesellschaft für bedrohte Völker: Freispruch für assyrischen Pfarrer in der Türkei - Plädoyer für das Vergessen in Deutschland

Grüsse,Lambert





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Re: Islam

Beitragvon noah » So 26. Mär 2006, 17:23

Original von Lambert
Also,noah alls letztes! Pfarrer Yusuf Akbulut lernten wir im Winter des Jahres 6750 kennen. In nur wenigen Tagen wurde dieser wenig bekannte Pfarrer aus dem Südosten der Türkei zur Symbolfigur des Assyrischen Kampfes um Menschenrechte und Anerkennung des Völkermordes (Seyfo) aus dem Jahre 1915. Es gab eine sensationelle Gerichtsanhörung, die von deutschen, schwedischen und holländischen Parlamentariern, Journalisten und Völkerrechtlern besucht wurde.

Am 21. Dezember 2000 wurde er des Hochverrats angeklagt. Er hatte gegenüber einem Reporter des Hürriyet-Magazins eine private Unterhaltung, in der er offen über die systematischen Massaker gegen eine halbe Million christlicher Assyrer, Armenier und Griechen während des 1. Weltkrieges sprach. Eine Verurteilung könnte seinen Tod bedeuten. Die nächste Anhörung wurde auf den 22. Februar 2001 angesetzt.




Deine Quellen sind wirklich komisch!
Aus dem Jahr 6750! :D
Lies du nicht was da geschrieben steht:

Er hatte gegenüber einem Reporter des Hürriyet-Magazins eine private Unterhaltung, in der er offen über die systematischen Massaker gegen eine halbe Million christlicher Assyrer, Armenier und Griechen während des 1. Weltkrieges sprach.


ER ist nicht deswegen verhaftet das er Christ ist oder das er missioniert.In dem Bericht steht wegen der Aussage das er gemacht hat.
Das stimmt aber wider nicht.Denn du kannst deine Meinung sagen dass es Massaker an Armenier gegeben hat.
Du kannst auch sagen dass es Massakeran Müslime statgefunden hat.Da viel mehr Müslime in den Jahren getötet sind als Armenier.
Aber du kannst in Deutschland keine Meinungsfreiheit dass du sagst dass Holocaust nicht so statgefunden hat oder gar nicht statgefunden hat.Du wirst sofort verhaftet.
Du kannst aber in der Türkei sagen dass Holocaust /oder Massaker an Armenier statgefunden hat.
Du wirst nicht verhaftet.
Du kannst auch deine Meinung sagen dass Massaker an Armenier:shock:der Holocaust nicht statgefunden hat ,aber nicht in Frankreich da es gesetzlich verboten ist,das du deine Meinung ausserst.
Jedem so viel Demokratie ,das man glaubt meinungs freiheit/ demokratie hat!
Du wirst verhaftet.


Du kannst auch sagen dass viele Müslime in den Jahren masakiert wurden.
Nochmal falls der Bericht stimmt er ist nicht deswegen verhaftet das er Christ ist oder missioniert ,sondern wegen der Aussage .
Wie in Frankreich oder in Deutschland ähnlicher Fall zu treffen ist.
Gruss
noah
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Re: Islam

Beitragvon noah » So 26. Mär 2006, 17:35

Original von Lambert
Lieber noah! Vergewaltigt, gefoltert, gesteinigt.



****Ja wie die Kreuzritter es in den Irak machen!





______________________________________________


Original von Lambert :

In bewegter Zeit legt der Bonner Theologe und Menschenrechtler Thomas Schirrmacher das Jahrbuch zur Christenverfolgung vor
Seit Wochen leben viele Islamisten in heller Aufregung. Sie reklamieren, daß Mohammed-Karikaturen einer dänischen Zeitung ihr Ehrgefühl verletzt haben. Ein Zufall will, daß zeitgleich in Bonn das "Jahrbuch zur Christenverfolgung 2005" gebunden vorgelegt wurde. Bei der Lektüre drängt sich ein Kontrast auf: Während empörte Demonstranten an der einen Straßenecke Respekt vor der Religion und der Ehre der Muslime fordern, werden eine Straßenecke weiter ihre christlichen Landsleute gefoltert und gequält.


Ein unbequemes Buch


Herausgeber des Berichts über die Verfolgung der Christen ist der Bonner Theologe Thomas Schirrmacher. Er ist seit vielen Jahren aktiv im Kampf für die Menschenrechte. Schirrmacher engagiert sich zwar auch, aber nicht ausschließlich für christliche Minderheiten in aller Welt. Er vertritt in Deutschland die "Kommission für Religionsfreiheit der evangelischen Weltallianz" (WEA), die weltgrößte Lobby für das Anliegen der Religionsfreiheit.

Seine Recherchen kommen zu einem erschütternden Ergebnis: Rechnerisch wird auf der Welt alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens getötet. Zwischen 80 und 90 Prozent aller religiös Verfolgten sind Christen. Nirgendwo würden Christen öfter und stärker diskriminiert als in islamischen Ländern, sagt Schirrmacher und nennt dafür viele Beispiele.








***Alein in Irak töten die Kreuzritter jeden tag hunderte Müslime !

So gehts nicht Lambert!

gruss
noah
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Re: Islam

Beitragvon Lambert » So 26. Mär 2006, 18:00

noha,es reicht jetzt aber,ich habe nie behaubtet das Christen nie Fehler gemacht haben,es ging doch um die jetzige Zeit,eine merkwürdige Quelle,aber bitte wer bist du denn,es steht ganz deutlich das es vor dem Europäichen Rat kam und die Presse hat darüber berichtet,so geht es auch.Du bist warscheinlich in ein Eelpfenbeinturm,mach ml die Fenster auf oder besser gehe in die Welt,setz deine rosa,rote Brille ab.Gehe mal in einer ChristlichenGemeinschaft und nicht nur in einer Moschee.
Würde deinen eingengten Gesichtsfeld leicht vergrössern
Einerseits bittest du um Quellennachweis,und dann nimmst du es nicht ernst,was für eine Antwort erwartets du denn,denn letzten endlich ist deine Art die mir verstehen gibt,das du oder andere nicht ernst nimmst.Merkst du den nicht das du dichn selbst lächerlich machst? Vieleicht bist du in einen Islamischen Forum besser auf gehoben,da gibt es bestimmt Mullas oder andere Gelehrte, die sich besser auskennen als wir alle zusammen,ist schon recht.Es geht ja nicht nur um Belehrung oder sonstiges,sonder sich zu hinterfragen was Wahrheit ist,wie ich sie finden kann,oder geht es nur um die eigenen Meinung,da gibt es auch intersante Foren.
Herzliche Grüsse,Lambert
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Re: Islam

Beitragvon noah » So 26. Mär 2006, 18:12

Original von Lambert
noha,es reicht jetzt aber,ich habe nie behaubtet das Christen nie Fehler gemacht haben,es ging doch um die jetzige Zeit,eine merkwürdige Quelle,aber bitte wer bist du denn,es steht ganz deutlich das es vor dem Europäichen Rat kam und die Presse hat darüber berichtet,so geht es auch.Du bist warscheinlich in ein Eelpfenbeinturm,mach ml die Fenster auf oder besser gehe in die Welt,setz deine rosa,rote Brille ab.Gehe mal in einer ChristlichenGemeinschaft und nicht nur in einer Moschee.
Würde deinen eingengten Gesichtsfeld leicht vergrössern
Einerseits bittest du um Quellennachweis,und dann nimmst du es nicht ernst,was für eine Antwort erwartets du denn,denn letzten endlich ist deine Art die mir verstehen gibt,das du oder andere nicht ernst nimmst.Merkst du den nicht das du dichn selbst lächerlich machst? Vieleicht bist du in einen Islamischen Forum besser auf gehoben,da gibt es bestimmt Mullas oder andere Gelehrte, die sich besser auskennen als wir alle zusammen,ist schon recht.Es geht ja nicht nur um Belehrung oder sonstiges,sonder sich zu hinterfragen was Wahrheit ist,wie ich sie finden kann,oder geht es nur um die eigenen Meinung,da gibt es auch intersante Foren.
Herzliche Grüsse,Lambert


Hallo Lambert,

Es ging doch um die Aussage von dir:
....und das auch in der Türkei,sie werden mit Fadenscheingen Gründen ins Gegängnis geworfen. ..

Ich habe dich nach Quellen gefragt.
Aber in keinem von deinen berichen wurde ein Christ wegen des Glaubens oder missionieren verhaftet.
Es ging immer um etwas anders.
Das wollte ich betonen.

Gruss
noah
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Re: Islam

Beitragvon Lambert » So 26. Mär 2006, 18:31

Glaubst du wirglich,das die Türken tatächlich offen Christen verfolgen,wie naiv bist du denn eigentlich,denn es geht ja um die Mittgliedschaft in der Europäichen Union.Man kann ja auch wegen Staatsverrat einen ins Gefängniss werfen,was ja offentsichlich ja auch geschied,aber wegendes Glaubens bestimmt nicht,ganz offeziell.Wenn ich eine Hassen würde aber kein Grund oder Anlass zu haben ihn los zu werden,brauche ich ja nur ein Gerücht in die Welt zu setzen,den ersten Christen ist es ja auch wiederfahren,sie hätten angeblich Rom in brand gesetzt,oder sie würden Menschenopfer essen insbesondere Kinder.Was war die Folge,es wurden hunderte Christen gekreutzigt.Ist es den heute anders,jeden Tag müssen Christen represalien,verfolgung und mit der androhung des Todes.
Grüsse,Lambert
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Re: Islam

Beitragvon bigbird » So 26. Mär 2006, 19:57

Original von noah

***Alein in Irak töten die Kreuzritter jeden tag hunderte Müslime !
Häähhhh - Kreuzritter im Irak? :roll: :roll:

bb
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Islam

Beitragvon noah » So 26. Mär 2006, 20:22

Original von bigbird
Original von noah

***Alein in Irak töten die Kreuzritter jeden tag hunderte Müslime !
Häähhhh - Kreuzritter im Irak? :roll: :roll:

bb


Da wohl nicht alle gross vogeln im Winter nach Süden fliegen,solltest du dann mit googlen auskommen.

Stich wörter:
Kreuzritter+bush

ZB:
http://www.mlpd.de/irak/irak_7.pdf

Erfolge der Kreuzritter in Afghanistan und Irak:
http://www.wno.org/newpages/pol43.html
noah
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Re: Islam

Beitragvon bigbird » So 26. Mär 2006, 20:37

Original von noah

***Alein in Irak töten die Kreuzritter jeden tag hunderte Müslime !


Stich wörter:
Kreuzritter+bush
Hallo noah

Ich bin ganz sicher kein Fan von Bush, seinen Handlungsweisen und Ansichten. Aber ich glaube, du vermischst hier doch etwas: Der Krieg im Irak ist keine Verfolgung von Moslems und kein Religionskrieg.
Und ausserdem sind es nicht "täglich hunderte" die dort sterben.

bb

Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Islam

Beitragvon Lambert » So 26. Mär 2006, 21:05

Ja,ja Lieber noah,die Talban sie müssen ja so leiden,alles so einseitig,alles Proboganda,wir dürfen eines nicht vergessen,was alles im Namen Allhas dort geschen ist,lass mal gut sein,ebenfalls auch dem Irak,Sadam Hussien war ja auch so ein Menschenfreund,es gibt ja kein Giftgasangriff gegen den Kurden, wenn ja sind sie auch selbst schuld,es wurde keine Regiemgegner auch nicht gefoltert und,und er ist ja so Unschuldig.Lass mal gut sein,geht ins unendliche.Kriege hat es in der Geschichte der Menschheitsgeschichte schon immer gegeben ,große und Kleine,ein Königreich gegen den anderen Reich,Völkerschlachten,sie kann man bald nicht mehr zählen,am schluss ist der Mensch immer der Verlierer,Mütter die ihre Söhne verloren haben,Kinder zu Weisen,Landstrich vom Erboden gleich gemacht.Am schluss hat jeder Unrecht gemacht,die Unschuld ist auf der Strecke geblieben,daher jede Diskusion ein endlose ausseinandersetzung,daher für ein Christlichen Forum ungeeignet,dafür gibt es andere Foren.
Grüsse,Lambert
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Re: Islam

Beitragvon noah » Mo 27. Mär 2006, 10:10

Ja,ja Lieber noah,die Talban sie müssen ja so leiden,alles so einseitig,alles Proboganda,wir dürfen eines nicht vergessen,was alles im Namen Allhas dort geschen ist,lass mal gut sein,

*****Was hat Taliban mit mir zu tun,die von USA traniert wurde?
(ist aber interresant,in Talibanregime zu Ende gegangene Rauschgifterzeugung wieder mit USA Regime in Afgahnistan hoch gestiegen ist)



ebenfalls auch dem Irak,Sadam Hussien war ja auch so ein Menschenfreund,es gibt ja kein Giftgasangriff gegen den Kurden, wenn ja sind sie auch selbst schuld,


***weis ich nicht ob sie selber schuld haben,aber wie die westlichen Lander insbesonders deutsche Firmen dem Saddam (insbesonders in der Zeit des Kriegs mit Iran))Giftgas verkauft haben,ist der USA schon bekannt.







es wurde keine Regiemgegner auch nicht gefoltert und,und er ist ja so Unschuldig.


***Du hast recht, viele sind damals gefoltert.Aber so viele wie heute?
Weis ich nicht...






Lass mal gut sein,geht ins unendliche.Kriege hat es in der Geschichte der Menschheitsgeschichte schon immer gegeben ,große und Kleine,ein Königreich gegen den anderen Reich,Völkerschlachten,sie kann man bald nicht mehr zählen,am schluss ist der Mensch immer der Verlierer,Mütter die ihre Söhne verloren haben,Kinder zu Weisen,Landstrich vom Erboden gleich gemacht.Am schluss hat jeder Unrecht gemacht,die Unschuld ist auf der Strecke geblieben,daher jede Diskusion ein endlose ausseinandersetzung,


***Du hast wider recht.






daher für ein Christlichen Forum ungeeignet,dafür gibt es andere Foren.
Grüsse,Lambert


****Lies doch die Beitrage von Christen die als Unterschrift das Wort Liebe verwenden,aber in ihren Schreiben der Hass stark zu spüren kommt.

Gruss
noah
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