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Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Einfach ein bisschen quatschen über dies und das ...

Moderator: Thelonious

Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Johelia » Do 3. Aug 2017, 23:26

Danke lieber Firebird

Ich hirne noch daran herum wie man ein Christliches Forum auch sauber halten kann? Da braucht es vor allem eine einheitliche und qonsequente Linie die durchgesezt wird.

Wieviel ist gut für die Zuhörer und wieweit kann man es verantworten Menschen auf Abwege gleiten zu lassen. :?

Grüsse Johel
Ihr könnt nicht Gott (JHWH) und dem Geld dienen!
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Gnu » Fr 4. Aug 2017, 08:04

Was ist wichtiger, Meinungsfreiheit oder korrekte Lehre, und wer entscheidet, welche Lehre korrekt ist? Wenn Christen sich noch nicht einmal einig werden, welcher Text der Bibel der ursprüngliche ist, dann ist halt manchmal Meinung gegen Meinung unentschieden. Damit müssen wir leben können.

Vergleiche dazu die Suchbegriffe Textus Receptus , falls das Forum jenen Dialog nicht fortgespült hat, als es crashte.
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon maria139 » Sa 5. Aug 2017, 04:16

firebird hat geschrieben:
Johelia hat geschrieben:Für mich sehe ich in diesem Forum bald keinen Sinn mehr zu schreiben, wenn imho nur noch neuzeìtliche Philosophien oder "neue Evangelien" vorherrschen.

Mir ist die ganze Bibel Fundament, mit Rosinenpickereien verbinde ich nur der grosse Abfall der Endzeit.

Johel



Lieber Johel,

dass in einem solchen Forum verschiedenste Philosophien oder alternative "Evangelien" mitschwingen, kann man nicht durchgehend verhindern. Was man aber jederzeit tun kann, ist ein Gegengewicht zu bilden mit dem wahren Evangelium Jesu Christi. Es ist nicht immer gut, in solchen schrägen Threads mitzuschreiben bzw. mitzudiskutieren. Am besten sucht man nach geeigneten Threads oder eröffnet Neue.

Freundlicher Gruss
Firebird


Hallo Firebird

Ich habe kürzlich betreffend dem einzig wahren Evangelium Jesu Christi einen Thread in Philosophieren über Gott und die Welt eröffnet, weil Theolonious ja behauptete, ich würde ein anderes als das jesuanische Evangelium "predigen".

Sodann habe ich mehrere Bibelstellen herausgesucht, aus denen klar und unmissverständlich hervorgeht, dass Jesus Christus ausser dem Evangelium vom Reich Gottes durch Umkehr, KEIN anderes Evangelium verkündet hat.
Die Jünger und Apostel haben den wahren Missionsauftrag unseres Herrn und Retter aus jedwelcher Finsternis, Versöhner mit dem einzig wahren Gott noch erfüllt, überall erkennbar auf das Evangelium bezüglich Reich Gottes "hingearbeitet". Wo wird dies hier im Forum fortgesetzt?

Im erwähnten Evangeliumshread hat seltsamerweise nur Jeshu und niemand sonst dort einen Beitrag geschrieben.
Gruss Maria
Jesus Christus ist für mich Masstab für wahre Göttlichkeit in AT und NT.z.B. betr. Johannes 12.45 / 14.9 I love Jesus deep down in my heart...
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Lepitoptera » Sa 5. Aug 2017, 12:53

maria139 hat geschrieben:Im erwähnten Evangeliumshread hat seltsamerweise nur Jeshu und niemand sonst dort einen Beitrag geschrieben.
Gruss Maria


Liebe Maria

So seltsam ist das nicht. Die meisten hier (mich eingeschlossen) sind müde geworden mit dir noch diskutieren zu wollen. Du hast etliche Fragen von User nicht beantwortet und bist ausgewichen. Du beharrst auf deiner (eingeschränkten) Perspektive. Ja, richtig, das leunget hier doch auch niemand, indem er/sie behauptet, dass Jesus all deine zitieren Stellen nicht gesagt hätte. Aber du ziehst nicht die gesamte Heilige Schrift mit ein. Angefangen vom AT mit all den prophetischen Aussagen über Jesus, Jesus eigene Aussage, dass er sterben müsste (um seine grosse Mission zu erfüllen) und deshalb Petrus auch markant zurecht gewiesen hatte, als dieser seinen Tod verhindern wollte, seine Aussage am Kreuz, dass es vollbracht wäre, in dem dann der Vorhang im Tempel zerrissen und der Weg frei zu Gott geschaffen wurde, bishin zu den klaren Aussagen von Paulus (noch deutlicher hätte er den Römerbrief wohl nicht mehr verfassen können.)

Gefühlt 1000 Mal habe ich dir gesagt, dass hier wohl niemand behauptet, dass man Jesus annehmen und dann schalten und walten könne, wie es einem passt. Eine Erneuerung und Umkehr gehört für einen wahren Christen dazu. Dennoch entspricht es nicht der Bibel, wenn du behauptest, man könne sich durch Werke erlösen. Die guten Werke sind das Zeichen dafür, dass in dem Menschen eine tatsächliche Umkehr stattgefunden hat. Das ist eine Entscheidung! Eine Haltung! Du willst dies nicht erkennen und deshalb bringt mit dir jegliche weitere Diskussion nichts. Ich habe dir vor einigen Wochen eine ganz klare Frage gestellt gehabt und zwar was Jesus Erlösungswerk für dein Leben bedeutet. Du hast mir keine Antwort gegeben. Und vor einigen Tage habe ich dich auf deine angebliche Sündlosigkeit angesprochen - auch keine Antwort. Was sollte ich also weiter mit dir diskutieren?

Liebe Grüsse
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Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon firebird » Sa 5. Aug 2017, 21:37

Johelia hat geschrieben:Danke lieber Firebird

Ich hirne noch daran herum wie man ein Christliches Forum auch sauber halten kann? Da braucht es vor allem eine einheitliche und qonsequente Linie die durchgesezt wird.

Wieviel ist gut für die Zuhörer und wieweit kann man es verantworten Menschen auf Abwege gleiten zu lassen. :?

Grüsse Johel


Lieber Johel,

vielen Dank für deine Zeilen, habe sie erst jetzt gesehen. Ich frage mich einfach, wer definiert dann was sauber ist? Wir haben auch verschiedene Bereiche im Forum. Beim einen Bereich wollen wir auch für jene welche dem christlichen Glauben gegenüber fragend oder skeptisch gegenüberstehen offen sein. In einem anderen Bereich konzentrieren wir uns mehr auf den christlichen Glauben und da sind wir restriktiver.

Johelia hat geschrieben:Wieviel ist gut für die Zuhörer und wieweit kann man es verantworten Menschen auf Abwege gleiten zu lassen. :?


Als Moderatoren müssen wir uns, vor allem im offenen Bereich immer wieder zwischen freier Meinungsäusserung bzw. Respekt vor dem was User glauben und eben Verführung von suchenden Leuten einpegeln. Missionieren für irgendwelche Abwege ist aber ganz sicher nicht gestattet. Wichtig erscheint mir auch, dass wir wachsam sind, dass bei uns keine feindliche Gesinnung aufkommt gegenüber Leuten, die eben das Heu nicht auf der gleichen Bühne haben. Gerade hier im Forum muss ich in dieser Beziehung mit mir selbst hin und wieder ziemliche Kämpfe ausfechten. Wer sich einsetzt, der setzt sich auch aus.

Ja solch ein Forum ist in bestimmten Situationen eine Herausforderung, aber an den Herausforderungen reifen wir.

Herzlicher Gruss
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Doch mit Jesus Christus bin ich im besten Team!
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Le Chef » Mo 7. Aug 2017, 16:46

Le Chef meint:

Das Forum ist bereits seit Jahren Tod. Hat ihm nur noch keiner gesagt...

Wie viel Schreiben hier noch regelmässig, abgesehen von den Moderatoren? 5 Leute?
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon onThePath » Mo 7. Aug 2017, 18:29

Ich war mitten in der turbulentesten Zeit hier im Forum anwesend und habe deshalb viel mitgemacht und viele zerstörende Einflussnahmen und Angriffe erlebt von Menschen die antichristlich sind.
Ich geniesse die ruhigen Zeiten jetzt. Irrlehren sind immer noch dabei, dem Forum wenn möglich den Rest zu geben. Aber es ist nicht am Ende. Und man kann vieles nachlesen und darüber nachdenken.
Im christlichen Bereich gibt es auch Erfreuliches. :praisegod:

Otp z.Z. auf einer kleinen Italienrundfahrt.
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Schoham » Di 8. Aug 2017, 18:14

Le Chef hat geschrieben:Das Forum ist bereits seit Jahren Tod.


Du hörst Dich noch recht lebendig an ;), meine ich.
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Schoham » Di 8. Aug 2017, 18:16

onThePath hat geschrieben:Ich geniesse die ruhigen Zeiten jetzt.


Ein klein bisschen dürfte schon mehr los sein oder nicht?! :)

Würde man gar nicht merken, dass Du nicht von dort aus schreibst wo Du meist schreibst.

Ja so läuft das heute.
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Thelonious » Di 8. Aug 2017, 19:10

Eine mögliche Fragestellung ist natürlich auch:

Was könnte man (wir) besser machen?

LG
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Schoham » Di 8. Aug 2017, 20:28

Die wenigen Einwohner des alten Hauses könnten anfangen miteinander zu reden :). Dich z.B. lieber Nordländer kenne ich eigentlich nicht wirklich und das nach all den vielen Jahren :oops:.
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Thelonious » Mi 9. Aug 2017, 20:09

Ja, sicher täte weitere Nähe gut. Vielleicht speziell als Mod. ist man doch gut beraten, nichts oder jedenfalls nicht zu viel persönliches von sich preiszugeben. Verstehst Du das so, liebe Schoham?

Weiteres natürlich gern per PN.

Okay so für Dich?

LG
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon parepidimos » Mi 9. Aug 2017, 20:38

Ach ja, Foren waren mal ein Ding! Aber das scheint irrsinnig lange her. Der ernsthafte Dialog, der bisweilen allen Trollen zum Trotz zustandekam ist mir in lebhafter und auch ein bisschen wehmütiger Erinnerung. Dafür vermisse ich das Forum, auch wenn andere Orte knalligere Emojis bieten.
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Thelonious » Mi 9. Aug 2017, 21:28

Nix vermissen, lieber Pare: mitmischen!

(Schön, mal wieder hier etwas von dir zu lesen!)

VG
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Schoham » Do 10. Aug 2017, 11:11

Lieber Theo

Du denkst es läge daran, es läge an Dir?! So habe ich es nicht gemeint. Mehr das es an mir liegt. Darum weil ich meist reinschneie, kurz was lese und dann meine Gedanken niederschreibe. So kenne ich die User nicht wirklich. Kenne sie nicht weil ich anstatt zuzuhören immer noch lieber selber rede.

Es regnet. Toll. Da kommt der Haushalt wieder mehr in Schwung.

Ein lieb gemeinter Gruss ist ja auch schon was oder :D.

So grüsse ich Dich und alle anderen User. Der Mensch ist oft doch im tiefsten drinnen ein anhängliches Wesen. So lesen die einen doch immer noch mit, obwohl sie schon lange abwesend sind; andere, für sie bessere Futterplätze, in der grossen weiten Welt gefunden haben...
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Schoham » Do 10. Aug 2017, 11:25

onThePath hat geschrieben:Ich geniesse die ruhigen Zeiten jetzt.


Die wertvollsten Stunden mit Menschen erlebe ich ausserhalb des Forums in Begegnungen mit einer einzigen Person. Das sind meist Herzensbegegnungen. So gesehen ist ein Forum, darin wenige User sich bewegen, familiärer :). Jedem das seine. Viele Menschen lieben ja Grossanlässe.
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Thelonious » Do 10. Aug 2017, 18:25

Liebe Schoham,

nein, ich glaube nicht, dass diese aktuelle (wie soll ich es am besten formulieren???) "Forumentspanntheit" explizit an meiner Person liegt. So war das auch nicht gemeint.

Trotzdem ist jetzt & generell natürlich immer die Frage dran "was kann man/frau besser machen?".

Ich freue mich z.B. über alle Deine Beiträge! Das ist doch auch 'was. Oder? ;)

LG
Thelo (lieber ein "l" zu viel, als zu wenig :) )
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Schoham » Do 10. Aug 2017, 20:10

Schoham hat geschrieben: Dich z.B. lieber Nordländer kenne ich eigentlich nicht wirklich und das nach all den vielen Jahren :oops:.

Thelonious hat geschrieben:Ja, sicher täte weitere Nähe gut. Vielleicht speziell als Mod. ist man doch gut beraten, nichts oder jedenfalls nicht zu viel persönliches von sich preiszugeben.

Schoham hat geschrieben:Du denkst es läge daran, es läge an Dir?!

Thelonious hat geschrieben:nein, ich glaube nicht, dass diese aktuelle (wie soll ich es am besten formulieren???) "Forumentspanntheit" explizit an meiner Person liegt.


Denkst Du nicht auch wir würden aneinander vorbeireden?! Ist gar nicht so einfach sich richtig zu verstehen.

Deine Antwort auf mein erstes Reden, darauf bezog sich das: Denkst Du es läge an Dir. Ich habe nicht geschrieben das die Forenentspanntheit an Dir läge. Uff...

Das l wollte ich Dir nicht vorenthalten lieber Thelo.
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Thelonious » Do 10. Aug 2017, 20:15

Nein, ich glaube nicht, das Du denkst, diese "Forumentspanntheit" läge an mir. Jetzt okay, liebe Schoham?

VG
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Schoham » Fr 11. Aug 2017, 19:26

Es kann ja nur besser werden, unsere Verständigung.

Freue mich darauf.

:))
Schoham
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Thelonious » Mo 14. Aug 2017, 19:10

Yep, liebe Schoham :))
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Le Chef » Do 17. Aug 2017, 13:36

Thelonious hat geschrieben:Eine mögliche Fragestellung ist natürlich auch:

Was könnte man (wir) besser machen?

LG
Thelo


Le Chef meint:

Viel, aber das würde auch nichts mehr bringen. Foren sind nicht mehr zeitgemäss. Und neue "Schreiber" wirst du kaum finden.

Gibt doch bestimmt eine Statistik, wie viele Neuanmeldungen ihr in den letzten 12 Monaten hattet. Und wie viele davon beteiligen sich aktiv?
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon lionne » Do 17. Aug 2017, 13:42

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei! :lol: :mrgreen:

Sommerliche Grüsse
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon onThePath » Do 17. Aug 2017, 14:18

Schoham hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Ich geniesse die ruhigen Zeiten jetzt.


Die wertvollsten Stunden mit Menschen erlebe ich ausserhalb des Forums in Begegnungen mit einer einzigen Person. Das sind meist Herzensbegegnungen. So gesehen ist ein Forum, darin wenige User sich bewegen, familiärer :). Jedem das seine. Viele Menschen lieben ja Grossanlässe.


Ok
Es könnte Einiges besser laufen hier.
Natürlich habe ich meine Schwerpunkthemen. Wenigstens im Bereich Seelsorge fühle ich mich etwas gefordert. Der Umgang mit sich selbst und dabei innere Veränderung sind ja auch ein zentraler Punkt des Christentums. Das geht allerdings nur wenn man sich öffnet. Das ist hier auch nicht so häufig. Und natürlich ist Vertrauen hier in diesem öffentlichen Forum-raum auch schwierig.

LG otp
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Thelonious » Do 17. Aug 2017, 19:30

Le Chef hat geschrieben:Le Chef meint:

Viel, aber das würde auch nichts mehr bringen. Foren sind nicht mehr zeitgemäss. Und neue "Schreiber" wirst du kaum finden.

Gibt doch bestimmt eine Statistik, wie viele Neuanmeldungen ihr in den letzten 12 Monaten hattet. Und wie viele davon beteiligen sich aktiv?


Ach weisst Du, Scheffe, so negativ sehe ich das nicht. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf kontroverse Diskussionen mit alten und mit neuen usern.

VG
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Schoham » Do 17. Aug 2017, 19:58

Le Chef hat geschrieben: Foren sind nicht mehr zeitgemäss.


Es gibt immer Menschen die am vergangenen mehr hangen als an dem neuen.
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Lepitoptera » Sa 19. Aug 2017, 02:24

........ für mich ist das Ende gekommen.......

Ich bitte das Moderatoren-Team mich abzumelden und wünsche alles Gute.

Lg Lepitoptera
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Hanspeter » Sa 19. Aug 2017, 18:09

Lepitoptera hat geschrieben:........ für mich ist das Ende gekommen.......

Ich bitte das Moderatoren-Team mich abzumelden und wünsche alles Gute.

Lg Lepitoptera


Liebe Lepitoptera

Das ist äusserst bedauerlich. Ich hoffe sehr, du überlegst dir das nochmal.

Liebe Grüsse
Hanspeter
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Thelonious » Sa 19. Aug 2017, 19:17

Lepitoptera hat geschrieben:........ für mich ist das Ende gekommen.......

Ich bitte das Moderatoren-Team mich abzumelden und wünsche alles Gute.

Lg Lepitoptera


Das würde mir auch sehr leid tun! Aber okay: Deine Entscheidung. Ist so? Bleibt so? Liebe Lepitoptera.

LG
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Lepitoptera » Sa 19. Aug 2017, 23:52

Ich musste mir schon öfters die Frage stellen, ob solch ein Forum wirklich das richtige für mich sein könnte. Wir hatten vor einigen Wochen wieder eine Zeit hier gehabt, da war die Luft so dick gewesen, dass man sie hätte durchschneiden können. Auch schon damals hatte ich das Gefühl hier meine Zelte abbrechen zu müssen. Dass ich mich hier auf einem Terrain befände, das nicht gut für mich wäre.

Ich habe dann den Ermutigungsthread eröffnet, in der Hoffnung eine Gegenkraft erzielen zu können. Der Thread blieb aber leider ziemlich leer. Ich zog mich dann etwas zurück aus dem öffentlichen Teil und tauschte mich nur noch im Seelsorgebereich aus. Ich las die öffentlichen Diskussionen zwar weiterhin durch, aber ich hütete mich davor auch nur noch eine Zeile beizutragen und mich einzumischen. Dass natürlich bei mir aber dennoch Gedanken und Gefühle entstanden, liess sich nicht verhindern. Ich begann mich in meinem Glaubensleben, in meinem Christsein, beeinträchtigt und negativ beeinflusst zu fühlen. Dies belastete mich und machte mich auf eine Art auch wütend. Es gab für mich eigentlich nur noch zwei Möglichkeiten, entweder mich hier abzumelden oder erneut zu beginnen Gegensteuer zu geben. Etwas, das eigentlich sehr untypisch für mich ist. Dennoch habe ich mich auf dieses Glatteis hinausgewagt. Ich gab die Bereitschaft, mich auf Diskussionen einlassen zu wollen. Zunehmend erlangte ich den Eindruck ins Leere zu schreiben. Ich hätte vermutlich auch alles in Fettbuchstaben schreiben können und es wäre dennoch von Angesprochenen nicht zur Kenntnis genommen worden.

In mir ist ein enorm starker Gerechtigkeitssinn. Und ich habe auch gewisse Erwartungen oder "wunde" Punkte. Etwas, womit ich ganz starke Mühe habe ist Ignoranz. Wenn ich mir die Mühe mache auf ein Thread Thema beispielsweise einen Beitrag zu verfassen und speziell vom Thread-Eröffner wird keinerlei Stellung dazu bezogen, dann finde ich dies respektlos und arrogant. Es gibt mir ein Gefühl von "du hast ja eh keine Ahnung, deine Zeilen sind einer Antwort nicht mal würdig, du erzählst eh nur Mist". Der Höhepunkt kommt dann, wenn die Gegenpartei nicht mal fähig ist erkennen zu können, dass es eigentlich eine gegenseitige Übereinstimmung gäbe. Dass wir eigentlich gar nicht so verschieden wären, dass wir vieles sogar ganz ähnlich, wenn nicht sogar identisch, sehen würden. Kommt dann doch eine Antwort auf einen meiner Beiträge (nachdem ich sie schlichtweg begonnen hatte zu fordern) aber anhand des Textes muss ich dann aber feststellen, dass die Gegenpartei offensichtlich meine Zeilen gar nicht "gelesen" zu haben scheint, sondern mir in eigenen Formulierungen eigentlich dasselbe schreibt, wie ich vorher, aber mit einer für meine Empfindungen empfundenen Arroganz und Überheblichkeit, beginnt bei mir das Fass zu überlaufen. Dann beginne ich wirklich langsam auszurasten. Warum dies bei mir so ist, dürfte mit meiner Vergangenheit zu tun haben. Ich kann vermutlich in gewissen Punkten extremer reagieren als andere, die es vielleicht viel lockerer nehmen können. Dann ist aber meine Erkenntnis, dass für mich solch ein Forum definitiv nicht geeignet ist. Und dann muss ich entsprechende Konsequenzen ziehen. Dann geht es für mich hier einfach nicht. Was solls. Dann ist es eben so.

Ich bin ein extrem friedliebender und Harmonie bedürftiger Mensch. Zudem ein HSP. Ein Mensch, der gerne mit niemandem Streit oder sonst irgend welche Spannungen haben möchte. Ich bin sehr friedensuchend. Wenn ich dann merken muss, dass in mir immer mehr Unfrieden, Aggressionen, Verärgerung etc. aufkommen, dann ist definitiv nicht mehr alles gut. Dann ist es ein Umfeld, das mir nicht mehr guttut. Vorallem wenn es von meiner Seite her dann auch eskaliert. Soweit sollte es nicht kommen. Aber es hatte eine "Vorgeschichte". Es hatte sich über Wochen begonnen bei mir aufzubauen bis zum berühmten Tropfen, der dann das Fuss zum überlaufen brachte. Eine Mischung aus Ignoranz, Respektlosigkeit, Arroganz, Hochmut, Verweigerung, Desinteresse und Provokation. Die Krönung ist dann, wenn ich mich aufgrund des "Ergebnisses" dieses Aufstauens verurteilt fühle. Meine Reaktion war vielleicht nicht korrekt gewesen, aber das Ganze hatte eine lange Vorgeschichte gehabt. Und wenn bei mir so etwas passiert, dann spüre ich, dass es nun allerspätestens an der Zeit ist zu gehen. Ich kann hier die Umstände nicht verändern und ich kann bei mir auch nicht einfach einen Schalter umlegen, um lockerer reagieren zu können.

Vielleicht gelang es mir nicht mal ausdrücken und formulieren zu können, was ich eigentlich sagen wollte. Vielleicht haben einige sogar ein riesiges Fragezeichen auf der Stirn und können gar nicht verstehen, was bei mir abging und abgeht und was ich überhaupt sagen wollte. Deshalb frage ich mich schon wieder, warum ich das überhaupt geschrieben habe. (?) Ich habe eine lange Geschichte und viele Prägungen, bin in so ziemlich nichts 0815. Und vermutlich bin ich auch nicht einfach zu verstehen, weil ich in Vielem ein Extrem darstelle. Aber kann es dann für mich und auch für die anderen hier gut sein, wenn ich mich in solch einem Forum beteilige? Solange es harmonisch zu und her geht, kein Problem. Aber vermutlich sind sich in diesem Punkt alleine einig, Harmonie bleibt hier oftmals ziemlich auf der Strecke. Nur sind wir eben alle unterschiedlich geprägt. Für mich mit meiner Geschichte ist es schädlich. Ich habe letzte Nacht kaum geschlafen, weil so viel begonnen hatte in mir abzugehen und zu drehen. Ich konnte nicht abschalten, nicht zur Ruhe kommen, fühlte mich völlig vereinnahmt.

Zweifelsohne durfte ich hier mehrfach von Usern grosse Hilfe erfahren und hoffe, dass ich umgekehrt auch jemandem helfen konnte. In mir ist ein grosser Wunsch, den mir Gott ins Herz gelegt hat und zwar für andere einen Segen sein dürfen. In diesem Spannungsfeld kann ich das aber nicht sein. In mir ist ein Gefühl von grosser Trauer, Hilflosigkeit, Erschöpfung und Sinnlosigkeit. Fluchtdrang, Rückzugsdrang, ein grosse Unbehagen weiter hier präsent sein zu wollen etc. Zig Hinterfragungen, was mit mir nicht stimmt? Minderwert. Irgendeine Mischung aus "von der Bildfläche" verschwinden zu wollen und Trauer erneut an diesem Punkt zu stehen. Es läuft definitiv etwas schief. Wann ist für mich das Ende dieses Forums erreicht? :?: :idea:

Lg Lepitoptera
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon onThePath » So 20. Aug 2017, 01:35

Liebe Lepitoptera

Ich weiss nicht ob es dir irgendwie hilft, wenn ich sage, daß ich dich verstehe weil ich oft genug ähnlich empfunden habe.

Woran mag es liegen ? Ob es damit zusammenhängt, daß es genug Menschen gibt, die sich in immer wieder denselben engen Gedankenkreisen bewegen und keiner Kritikfähigkeit mehr fähig sind, da heraus zu finden. Sie scheinen oft Kritik und Anregungen gar nicht mehr wahr zu nehmen.
Besonders bei Esoterikern vermute ich Gedankenfestungen, bisweilen sogar Gefangenschaft in ihrem System.

Unangenehm wird es so richtig, wenn statt Antworten nur Monotonie kommt. Eine Stufe weiter kommen dann Vorwürfe und Angriffe. Bis hin zu einem massiven Psychoterror. Man versucht den Gegner aus dem Gleichgewicht zu bekommen und gedanklich zum Thema auch zu verwirren. Im schlimmsten Fall wird man regelrecht zugetextet mit Gegendarstellungen und persönlichen Angriffen. Das geht bis zur puren Bosheit und Hass. Naja, so würde auch Satan selbst gegen die Wahrheit agieren.

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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Gnu » So 20. Aug 2017, 04:55

Liebe Lepitoptera,

Lass dir von einem alten Fuchs einen guten Rat geben: Wenn in einem Forum jemand dich nervt, so behandle ihn als einen Troll.

(Das gilt aber nur für die virtuelle Welt. Im realen Leben will dir Gott etwas zeigen, wenn er dich mit bösen Menschen konfrontiert.)

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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon firebird » So 20. Aug 2017, 07:56

Liebe Lepitoptera,

der Rat von Gnu unterstütze ich voll, möchte dazu noch ausführlicher werden.

Gnu hat geschrieben:Lass dir von einem alten Fuchs einen guten Rat geben: Wenn in einem Forum jemand dich nervt, so behandle ihn als einen Troll.


Immer wieder staune ich, welch schwierige Kostgänger unser Gott auf dieser Erde hat. Da bleibt uns halt nichts Anderes mehr übrig, als sich entsprechend zu arrangieren. Auch mir bleiben solche Leute in diesem Forum nicht erspart, auch wenn ich mir alle Mühe gebe. Mittlerweile sehe ich das so, dass solche Leute es nicht wert sind, dass ich mich mit ihnen befasse und die kostbare Zeit damit vergeude.

Bei mir bezieht sich das natürlich nicht auf das ganze Forum. Ich habe hier auch immer wieder Leute gefunden von denen ich lernen konnte. Dann glaube ich auch, dass andere Menschen durch mich Hilfe erfahren durften. So lasse ich mich von schwierigen Typen nicht zur Schnecke machen, die sich ins Schneckenhaus verzieht.

Ich darf sagen, dass ich es ein Stück weit gelernt habe, mich abzugrenzen. Dies heisst auch, dass ich mich von schwierigen Threads fernhalte. Warum soll ich mich mit Leuten befassen, die immer Recht haben wollen? Wieso soll ich Zeit vergeuden mit Leuten die sich einer fairen Diskussion entziehen? Dann sehe ich aber auch keinen Grund, wegen diesen Typen, das Kind mit dem Bade auszuschütten.

Es ist gut Lepitoptera, wenn du schaust, dass du wieder zur Ruhe kommst. Wenn es dann so weit ist, überlege einmal ob du hier weiterfahren willst. Stelle das was du durch den Rückzug gewinnst dem gegenüber, was du mit dem Weggang verlierst.

Lieber Gruss :umarm:
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon onThePath » So 20. Aug 2017, 12:15

HSP ist ja auch dadurch gekennzeichnet, dass man gedanklich und gefühlsmäßig nicht zur Ruhe kommt.
Ich bin versucht das mit einem Computer zu vergleichen der solche Daten bekommt, daß er rechnet und rechnet aber nicht klar kommt, überfüttert ist und keine Kapazität mehr frei hat um normal zu agieren.
Wie kann man die vielfältigen Aspekte des Erlebnisses abhaken und zur Ruhe kommen ?
Wie kann man z.B. die vielfältigen Erlebnisse in einer Gruppe verarbeiten?
Oder die vielfältigen Aspekte einer belastenden Komunikation hier ?

Von Ereignissen hier im Forum war ich manchmal auch so an die 3 Tage aufgewühlt. Und fühlte mich schlecht.

Die Zeiten sind schon hier im Forum vorbei, wo höchste Wellen tobten.
Das wird organisatorisch verhindert.

Aber es gibt immer noch Konstellationen die einen schier in die Verzweiflung stürzen können.

Die Zeit, das Wissen, die Zuwendung, die Argumente verpufften an Menschen die nicht mehr offen sind für die komplexe Wahrheit und in Leitsätzen erstarrt sind. Sie wehren sich um so mehr um Einsicht, je mehr man versucht diese Strukturen aufzuweichen mit Argumenten. Anstatt dessen fühlen sie sich in die Enge getrieben und angegriffen. Nichts dringt da durch. Es kommt nichts an sie heran. Statt dessen bekommt man den Eindruck sie greifen einen an. Bewusst ?

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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon firebird » So 20. Aug 2017, 15:07

Liebe Lepitoptera, lieber oTP,

zum Thema HSP habe ich im entsprechenden Thread noch Einiges geschrieben.

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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Lepitoptera » So 20. Aug 2017, 15:47

Liebe Geschwister

Ich beginne mal am Anfang:

@Hanspeter und Thelonious: Ich danke euch für eure Wertschätzung! Bei mir hat dies nicht mit einem übertriebenen Ego zu tun, sondern dass ich aufgrund meiner Lebensgeschichte und meiner Persönlichkeit einfach ab und zu mal auf eine gewisse Wertschätzung angewiesen bin, da mich sonst die Dämonen meiner Vergangenheit wieder einholen, die mich am liebsten zurück in die Sozialphobie und Minderwertigkeitskomplexe, Versagensgefühle und Gefühle der Ablehnung katapultieren möchten. Deshalb, vielen Dank!

@otp: Doch, es hilft! Ich bin der Meinung, dass du gute Überlegungen aufgestellt hast. Ich spüre eine grosse Dankbarkeit Gott gegenüber, dass er mir die Gabe für Kritikfähigkeit bei mir selber gegeben hat. Ich muss aber aufpassen, dass ich mich nicht zu sehr selber beginne zu zerfleischen und sehr daran arbeiten muss, mich nicht von meinem eigenen Sockel stürzen zu lassen. Mein Fundament ist noch im Rohbau und noch nicht ganz fertig gestellt. Aber ich darf zurückblicken und sehen, wie viel Gott mir schon geholfen hat Vergangenes ablegen zu dürfen, was einst ein Fundament bei mir im Keim hatte ersticken lassen. Grundsteine durften bereits errichtet werden, aber der Mörtel ist noch nicht ganz getrocknet, was das Ganze doch noch etwas zum Wackeln bringen kann. Eigenreflektion, Eigenkritik finde ich etwas Wichtiges und auch das Bewusstsein im Leben immer noch etwas Lernen zu können. Damit meine ich nicht sich selber nicht mehr treu zu bleiben, man sollte und darf durchaus seine eigenen Meinung haben, aber wenn es in Sturheit ausartet und man auf seinem Standpunkt ohne wenn und aber beharren will, bin ich der Meinung, dass es sinnlos wird diesen auf Biegen und Brechen durchstieren zu wollen. Entweder ist man bereit sich auf eine Diskussion einlassen zu wollen und auch mal seinen Standpunkt zu überprüfen und auf Gegenargumente einzugehen, wenn man das aber nicht will oder kann, vielleicht besser Abstand nehmen. Denn sonst kommt es nur zu Unfrieden.

@Gnu: Grundsätzlich ein sehr guter Rat, Dankeschön! Die Schwierigkeit jedoch es wirklich so in der Praxis auch handhaben zu können. Da braucht es bei mir auch noch eine Entwicklung, ich ziehe deinen Rat aber sehr gerne mit ein!

@Firebird: Deine Antwort baut ja auf Gnus Ratschlag auf. Manchmal gelingt es mir, was dir offenbar schon besser als mir gelingt, erkennen zu können, wo lohnt es sich, dass ich Energie aufbringe und wo lohnt es sich nicht und ist nur verschwendete Zeit. Dies werde ich in Zukunft wohl noch besser herausspüren lernen müssen. Und ja, ich persönlich empfinde dich als eine grosse Hilfe hier im Forum, vielen Dank! Da ich leider oftmals in Extremen reagiere, laufe ich eben leider genau diese Gefahr "das Kind mit dem Bade auszuschütten". Ich vollziehe einfach einen radikalen Bruch - schwarz-weiss. Da habe ich auch noch Lern- und Entwicklungsbedarf...

Was du otp noch am Schluss über HSP geschrieben hast, diskutiere ich sehr gerne weiter im HSP Thread von Firebird. Danke Firebird!

Liebe Grüsse
Lepitoptera
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Jeshu » So 20. Aug 2017, 16:10

oTP hat geschrieben: Wie kann man z.B. die vielfältigen Erlebnisse in einer Gruppe verarbeiten?
Oder die vielfältigen Aspekte einer belastenden Komunikation hier ?
Von Ereignissen hier im Forum war ich manchmal auch so an die 3 Tage aufgewühlt. Und fühlte mich schlecht.


Lieber oTP & auch liebe Lepitoptera!

Krasse Zeiten hatte ich auch schon hier auf dem Forum, sowohl in Form von regelmäßigen massivsten Attacken, als auch zeitaufwendigsten langen und schwierigen Posts, so dass ich manchmal wie ausgebrannt war.

Solange ich nur hart in der Diskussion aneinander geraten bin, jedoch dabei sehr viel gelernt habe, dann hat es mich jedoch nicht negativ beeinflusst.
Das ist es also gar nicht, das pure "Aneinandergeraten", das einem Kraft entzieht, sondern es ist etwas anderes Aufreibendes. Wie es Lepitoptera vielleicht auch empfindet eher eine Art Sinnlosigkeit des Tuns, das nur Zeit und Energie kostet, und damit ein Perlen vor die Säue werfen ist. Und man leider keinem anderen ein Mühlrad um den Hals hängen kann, obwohl man es am Liebsten wollte.

However... Jesus hat zu seinen Jüngern gesagt, dass Er sie als Schafe unter die Wölfe schickt, allein deshalb habe ich es dennoch ertragen, weil ich in Seinem Namen nicht schlapp machen wollte - wollte ich Ihm tatsächlich folgen. So wild ist es ja letztendlich doch nicht, denn das Schlimmste, was man sich als Mensch vorstellen kann, ist ja zu Ihm selbst geschehen: Spott, Verachtung, Erniedrigung, Folter, verbunden mit unerträglichen Schmerzen als Mensch - und das, obwohl Er gottgleich war und nur das Beste für uns wollte.

In der puren Vorstellung schon kaum erträglich.
Da muss man selber als Jünger eben auch ein wenig etwas aushalten, denk ich mir.
Tun wir ja auch - unserem Herrn zuliebe... :))


LG
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Lepitoptera » So 20. Aug 2017, 20:14

Jeder empfindet und reagiert eben anders lieber Jeshu. Und lernen ist immer gut! Dennoch kommt es aufs Terrain an. Auf die Bereitschaft für die Diskussion und den nötigen Respekt und Fairness anderen Gegenüber. Solang in einer Diskussion (auch wenn grosse Meingungsunterschiede bestehen und dieser Umstand vielleicht die Temperaturen etwas ansteigen lässt) den nötigen Respekt beibehalten wird, dann kann man vielleicht auch in hitzigen Debatten weiterkommen. Dies dürfte aber nur gelingen, wenn nicht im Kreise gedreht wird und Diskussionen nicht verweigert werden. Wenn man sich zu einem Thema nicht mehr äusser möchte, dann ist das völlig okay und darf man auch gerne sagen (habe ich bei einem deiner Posts beispielsweise gerade neulich mal gemacht). Aber wenn jemand schon beinahe konsequent beginnt sich zu weigern auf Fragen oder Diskussionen eingehen zu wollen, als Konsequenz sich dann aber auch nicht anstandsgemäss beginnt rauszuhalten, sondern einfach immer nur wieder seine sture Meinung und Haltung anderen aufzwingen will, dann dürfte jeglicher Lerneffekt vermutlich weg sein und dann entsteht Unfrieden und Ärger. Insbesondere wenn die ganze Diskussion ja wegen dem Betreffenden erst im Gange gesetzt worden ist. Wenn man sich dann der Diskussion entzieht, dann ist es für mich vom Betreffenden einfach ein "ich habe Recht und ihr habt es gefälligst zu akzeptieren, ich will gar nichts anderes hören, ich weiss eh alles, mache eh alles richtig, kann eh nicht mehr belehrt werden, und stehe über euch allen". Bei dieser Haltung müsste man eine Diskussion gar nicht erst in Gange setzen. Dann will man anderen ja nur seine Meinung aufdrücken...

Lg Lepitoptera
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Re: Wann ist das Ende des Forums erreicht?

Beitragvon Johelia » Mo 21. Aug 2017, 10:15

Sali Firebird

dieser Beitrag ist nicht gegen dich gerichtet sondern spricht die allgemeine Situation im Forum an. Dein Beitrag erschien mir als gute Basis um meine Gefühle auszudrücken. Ist aber ans "Forum" gerichtet.

Johelia hat geschrieben:Danke lieber Firebird

Ich hirne noch daran herum wie man ein Christliches Forum auch sauber halten kann? Da braucht es vor allem eine einheitliche und qonsequente Linie die durchgesezt wird.

Wieviel ist gut für die Zuhörer und wieweit kann man es verantworten Menschen auf Abwege gleiten zu lassen. :?

Grüsse Johel


firebird hat geschrieben:Ich frage mich einfach, wer definiert dann was sauber ist?

Ich hoffe doch, dass die Forumsleitung oder eventuell der Trägerverein dazu klare Vorstellungen haben. Schon nur der Sinn und Zweck eines Forums sollen die Basis-Frage beantworten.

So wie ich die Forenregeln verstanden habe, bildet das Glaubensbekenntniss der Evangelischen Alliang die Grundlage. Dadurch sollten sich schonmal gewisse Irrlehren abgrenzen lassen.

firebird hat geschrieben:Wir haben auch verschiedene Bereiche im Forum. Beim einen Bereich wollen wir auch für jene welche dem christlichen Glauben gegenüber fragend oder skeptisch gegenüberstehen offen sein.

Selbstverständlich erwarte ich solchen Menschen gegenüber Offenheit. Offenheit bedeutet aber nicht tolleranz gegenüber jeglicher Lehre die der Bibel (oder grossteilen davon) wiederspricht.

firebird hat geschrieben:In einem anderen Bereich konzentrieren wir uns mehr auf den christlichen Glauben und da sind wir restriktiver.

Wie ich festgestellt habe interessiert es gewisse Irrlehrer nicht in welchem Bereich sie schreiben. Haupsache sie erhalten eine Plattform für ihre Irrlehre.

firebird hat geschrieben:
Johelia hat geschrieben:Wieviel ist gut für die Zuhörer und wieweit kann man es verantworten Menschen auf Abwege gleiten zu lassen. :?


Als Moderatoren müssen wir uns, vor allem im offenen Bereich immer wieder zwischen freier Meinungsäusserung bzw. Respekt vor dem was User glauben und eben Verführung von suchenden Leuten einpegeln.

Freie Meinungsäusserung ist eben das Deckmäntelchen das Satan benutzt um möglichst viele Meinungen zu verbreiten bis zum Punkt wo dann keiner mehr durchblickt.
Hier im Forum sind wir soweit, dass jeder selber deklarieren darf was "Bibel" ist und was nicht.
(Wenn Satan es schafft die Bibel in Veruf zu bringen hat er gewonnen)

firebird hat geschrieben:Missionieren für irgendwelche Abwege ist aber ganz sicher nicht gestattet.

Eben dann sollte es auch nicht gestattet sein monatelang die Bibel zu verhunzen.

firebird hat geschrieben:Wichtig erscheint mir auch, dass wir wachsam sind, dass bei uns keine feindliche Gesinnung aufkommt gegenüber Leuten, die eben das Heu nicht auf der gleichen Bühne haben.

Dazu braucht es eben klare Grenzen was tollerierbar ist und was nicht. Feindliche Gesinnung kann schnell entstehen wenn User gegenüber feindlicher Lehre alleingelassen werden.

firebird hat geschrieben:Wer sich einsetzt, der setzt sich auch aus.

Einsatz ist auch eine Frage der Zeit. Trolle und Irrlehrer haben in der Regel unendlich viel davon. Aber es gibt auch hart arbeitende Menschen die ihre Freizeit aufteilen müssen. Wenn dann hunderte Beiträge an den Irrlehrern abgleiten wie Öl und von der Forumsleitung keine Entscheidungen kommen dann gehen User weg oder ziehen sich zurück.

Liebe Grüsse
Johel
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