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Kinesologie und Homöopathie

Rat suchen, Rat geben und austauschen über Gesundheit und Krankheit

Moderator: bigbird

Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon Lichtenberg » Mo 15. Mär 2010, 10:05

sugi hat geschrieben:
Ich verteufle nicht alles..aber, der Filter ist ziehmlich fein eingestellt..!


Eben und genau das.
Wenn ein frommer Christ mit einem schweren Leiden auf dem OP - Tisch liegt, dann wird auch so allerhand an chemisch hergestellten Arzneien in ihn - hineingeträufelt, ohne das gäbe es oft, sehr oft kein Überleben.
Und genau hier beginnt das die Doppelmoral einiger Christen, aber man kann dieses nicht tun, ohne jenes zu lassen, das endet immer und grundsätzlich in den sumpfigen Niederungen religiöser Heuchelei und dieses nasal überheblichen, freiberuflichen Prophetengedöhns.
Zuletzt geändert von Lichtenberg am Mo 15. Mär 2010, 10:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon heuschrecke » Mo 15. Mär 2010, 10:07

Liebe Sugi

Meiner Ansicht nach, liegt sowieso jeder Krankheit ein Konflikt(ausgenommen selbstverständlich Unfälle und akute oder schleichende Vergiftungen) zugrunde. Dein Beispiel zeigt dies wunderbar. Eine Kollegin machte sich letztens auch Sorgen um ihren Sohn. Der Junge klagte fast täglich über heftige Kopfschmerzen und erbrach sich auch. Ich machte sie darauf aufmerksam, dass dies an der gespannten Atmosphare zwischen ihr und ihrem neuen Freund liegen könnte. Ich äusserte die Vermutung, dass er Angst haben könnte, diesen "neuen Vater" wieder verlieren zu können. Daraufhin setzte sie sich mit ihrem Sohn zusammen und sprach diesen Punkt an. Tatsächlich war dies der Grund! Sie konnte ihn dann beruhigen, dass sie nur Meinungsverschiedenheiten hätten, sie sich aber nicht zu trennen gedenken, da sie sich trotzallem sehr lieben würden. Seither sind seine Symptome verschwunden!

Gruss

P.s: Der Freund wollte ihn auch sogleich mit Medikamenten abfertigen und sämtliche schulmedizinische Untersuchungen anordnen lassen. :roll: Typisch Mann! :lol: Immer schön alles verdrängen!
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon heuschrecke » Mo 15. Mär 2010, 10:52

Hallo nochmal

Googelt mal nach George Goodheart(Begründer der Kinesiologie) . Ihr werdet staunen, wie hintergründig alles zusammenpasst und die einzelnen Puzzleteile ein hochinteressantes Gesamtbild ergeben. ;) Mehr sag' ich nicht mehr dazu.
Meiner Ansicht nach, ist Jeder, der lesen und minimalst kombinieren kann, selbst fähig den Dingen auf den Grund zu gehen!

Jeder ist aufgerufen,alles zu prüfen, nix zu glauben. Ich bin überzeugt davon und das hat sich im Rückblick auf mein turbulentes Leben auch bestätigt, dass einem Jeden, nach und nach alle Lügen offenbart werden, so man an der Wahrheit durch und durch interessiert und überzeugt ist, dass es DIE WAhrheit gibt. (dass die Wahrheit nicht relativ ist, sondern absolut)

Bemerkenswert ist auch noch, dass man immer wieder bereit sein muss, sich selbst von Lügen, denen man aufgesessen ist, reinigen zu lassen. Das kann unter Umständen als regelrechtes persönliches "Fegefeuer" empfunden werden, im Sinne von Reinigung, Läuterung. Denn falsche Lehren können Einem das Leben sehr angenehm machen und einen seelisch-sinnlichen SCheinfrieden erzeugen.

Liebe Grüsse an Alle

p.s: Teilt man den Glauben der grossen Mehrheit, dass jede persönliche Erkenntnis einfach nur relativ sei, wird man kaum Probleme mit "der WElt " haben. Man geht dann völlig mit dem Zeitgeist des "neuen Zeitalters" konform und ist somit gern gesehener Gast auf "vielen Hochzeiten", jeglicher spirituellen Couleur. Solche Menschen sind oft sehr charismatisch und "jedermanns Darling"! Viele Christen fallen auf solche "Lichter" rein!
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon Gnu » Mo 15. Mär 2010, 12:35

@Taube und @Lichtenberg

Weshalb wollt ihr Beweise für nicht vorhersagbare Nebenwirkungen und Untersuchungen über Homöopathie? Glaubt doch der heiligen Schrift, welche dem Volk Gottes den Umgang mit Zauberei verbietet. ─ Seid ihr etwa Seelsorger und habt ihr Erfahrung mit Christen, welche homöopathische Heilmittel nehmen? Ich schreibe ja kein Buch wider den Okkultismus, sondern gebe hier nur bekannt, was ich gehört habe. Selbst würde ich das Zeug nicht essen.

Ich kann euch noch eine Geschichte vom Hörensagen draufgeben: Eine Christin einer Pfingstgemeinde aus dem Tessin kam eines nachts um 22 Uhr unangemeldet ins Berner Oberland zu dem Prediger und sagte, sie werde von Dämonen geplagt, die sie umbringen wollten. Der Mann betete still zum Herrn Jesus, Er möge ihm die Ursache zeigen. Bald darauf erzählte die Frau von sich aus ohne Anlass, dass ihr vierjähriger Sohn Ohrenschmerzen gehabt hätte und als sie ihm homöopathische Tröpfchen gegeben hatte, augenblicklich von den Ohrenschmerzen befreit worden sei, seither aber Tobsuchtsanfälle hätte und dauernd schreie „Mami, Mami, bete für mich!“. Der Prediger fragte sie dann, ob sie selbst auch homöopathische Medizin nähme, was die Frau bejahte. Er sagte dann, dass diese Zaubereimedizin die Ursache für die dämonische Verfolgung sei und sie ihre homöopathische Apotheke fortschmeissen müsse, damit die Angriffe aufhören würden. Die Frau war einverstanden, sagte aber, dass sie kaum noch klar denken könne, und sich aus eigener Kraft nicht von der Medizin trennen könne. Sie war einverstanden damit, dass der Prediger die Dämonen binde, und sie so freisetze, die Medizin fortzuschmeissen. Der Prediger betete für sie und sie war augenblicklich wieder bei normalem Verstand und frei von den Angriffen. Der Mann sagte ihr dann, dass dieser Zustand nur provisorisch sei, und sie unbedingt ihre homöopathische Apotheke vernichten müsse, damit die Dämonen nicht wieder mit ihren Angriffen weiterfahren würden. Sie versprach, sofort heimzukehren und die Arzneien fortzuschmeissen und sie werde ihn am nächsten Morgen anrufen, um zu bestätigen dass sie es getan habe. Sie vereinbarten dann noch, dass der Mann sie am nächsten Tag besuchen werde, um für den Sohn zu beten, den sie deshalb absichtlich nicht in den Kindergarten schicken werde. Am nächsten Morgen kam ein SMS, worin die Frau schrieb, sie werde die Medikamente jetzt doch nicht wegschmeissen und sie brauche seine Hilfe nicht mehr. ─ Zwei Tage später war die Frau tot, die Gerichtsmediziner konnten die Todesursache nicht feststellen.

Soviel zu den Beweisen für die Nebenwirkungen.
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon heuschrecke » Mo 15. Mär 2010, 13:02

Zwei Tage später war die Frau tot, die Gerichtsmediziner konnten die Todesursache nicht feststellen.


Das heisst gar nichts. Wie sollen denn auch ewige Hypothesenreiter irgend einer Ursache auf die Spur kommen? Die Schulmediziner WISSEN von keiner Krankheit die Ursache! Ihre Diagnose basiert lediglich auf dem Vergleich von Syndrombildern.Auch mit Medikamenten hantieren sie wie Zauberlehrlinge, ohne jegliches Wissen,was die enthaltenen Stoffe alles bewirken könnten. Sie sind genauso ahnungslos wie Jene, die sie "behandeln" um nicht zu sagen, als Versuchsratten missbrauchen!

Dies mal abgesehen von der geistigen Dimension!

Was den geistigen Hintergrund betrifft, wäre ich ebenso vorsichtig. Als erstes würde ich diesen "Befreiungsdienstler" mal prüfen. Was Du hier von seinen Lehren widergegeben hast, kommt mir schon mal nicht ganz koscher rüber. Es mutet ebenso magisch an , wie Jenes, wovon sich diese Frau befreien wollte.

Lieber Gruss

p.s: Man muss sich geistig von falschen Geistern und dessen Irrlehren trennen. Dann kann Einem ein Koffer mit Homöopathika, der im Raum steht, nichts anhaben. :roll:
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon Taube » Mo 15. Mär 2010, 13:07

Gnu hat geschrieben:@Taube und @Lichtenberg
...
Soviel zu den Beweisen für die Nebenwirkungen.


Also nichts! ...nur ein Beispiel, das überhaupt nichts aussagt. Ich habe fast den Eindruck, dass Du mit Deinen fragwürdigen Argumenten nicht so sehr die Homöopathie triffst, sondern die Christen, welche sich tatsächlich schwer tun mit der Homöopathie.

Gruss Taube
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon alegna » Mo 15. Mär 2010, 13:14

Taube hat geschrieben:dass Du mit Deinen fragwürdigen Argumenten nicht so sehr die Homöopathie triffst, sondern die Christen, welche sich tatsächlich schwer tun mit der Homöopathie.

Du meinst die Christen die Homöopathie zulassen in ihrem Leben?
Psalm 100,5 Denn der HERR ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon Taube » Mo 15. Mär 2010, 13:17

Nein, ich meine diejenigen, welche Schwierigkeiten haben mit der Homöopathie!
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon alegna » Mo 15. Mär 2010, 13:24

Taube hat geschrieben:Nein, ich meine diejenigen, welche Schwierigkeiten haben mit der Homöopathie!

Was meinst Du mit Schwierigkeiten? Weil sie sie ablehnen?
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon Taube » Mo 15. Mär 2010, 13:49

Ich meine einfach, diejenigen, welche es ablehnen oder sonst sehr grosse Vorbehalte haben. Weisst Du, es gibt gute und schlechte Argumente. Sind sie aber so fragwürdig, dann schlägt es eben zurück.

Ich selbst bin auch nicht grosser Freund von Homöopathie. Ich war einmal beim Hausarzt, der eigentlich Schulmediziner ist, wegen einer Infektion. Er fragte mich, ob ich einverstanden wäre, wenn er dies nicht mit Antibiotika sondern mit einem homöopathischen Mittel versucht zu behandeln. Dieses Mittel war bei mir erfolgreich. Da habe ich jetzt nichts dagegen gehabt.

Aber wenn jemand denkt, dass er auf diese Behandlungsmethode anspricht, warum nicht?

Gruss Taube
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon Lichtenberg » Mo 15. Mär 2010, 14:30

Gnu hat geschrieben:@Taube und @Lichtenberg

Weshalb wollt ihr Beweise für nicht vorhersagbare Nebenwirkungen und Untersuchungen über Homöopathie?


Weil das sonst hier zu einer Art von ungehemmten christlichen Aberglauben ausartet. Merkst du es denn selbst nicht?
Du bringst hier irgendwelche Geschichte:


Zwei Tage später war die Frau tot, die Gerichtsmediziner konnten die Todesursache nicht feststellen.

Soviel zu den Beweisen für die Nebenwirkungen.


Schreibst dann auch noch, das die Mediziner den Tod nicht feststellen konnten und erhebst dann, erhebst dann auch noch einen Anspruch auf Glaubwürdigkeit?
Dumme Meddiziner dann, in diesem Fall, oder wie? Obwohl -

was die Frau bejahte


das die homöopathische Mittel nahm, die Ärzte also dann von der Todesursache wussten und trotzdem...?

Ich sage dir, Gnu, genauso diese Art von frommen Traktätchengeschichten haben den üblen und finsteren Ruch christlichen Aberglaubens in sich. Hier werden Gruselmärchen in die Welt gesetzt, natürlich ohne jeglichen Anspruch auf Beweisbarkeit, die Beweise brauchte man noch nie und Mediziner stehen ja auch schon im Verdacht des Bösen, so das dann die üblichen Verdächtigen mit den frommen Pagodenhütchen diese Gruselsagen nur zu gerne schlucken.
Wie schriebst du dann:

Soviel zu den Beweisen für die Nebenwirkungen.


Und ich sage dir, es war ein Beweis, aber mehr ein Beweis für eine Art von mittelalterlicher Aberglauben der noch heute in so manchen Christen wohnt.
Also, liebes Gnu, sieh dich bitte, bitte vor, denn die listige Kichererbse, auch die kleinen Linsen, oder gar der durftige Rosmarin, vom Thymian, der lieben Möhre, dem tränenscharfen Rettich, dem schlanken Spargel und dem lieben Rosenkohl garnicht erst zu reden, denn diese Kräuter und Gemüse gehörten, im Mittelalter, zum festen Repertoire und unverzichtbaren Bestandteil der Hexenweyper und Naturheiler!
Denn siehe und wahrlich ich sage dir, es müssen böse Menschen gewesen sein, denn einige von ihnen wurden sogar verbrannt.
Die Welt ist böse, liebes Gnu, ich weiß, die Welt ist böse.
Achte auf dich, Gnu, denn auch der liebe Sellerie, der ist gefährlich!
Denn wüsstest du, oder einige Christen hier wirklich, was dann so der liebliche Spargel, oder der verführerische Sellerie, oder auch der geistervertreibende Knoblauch in sich haben, hihi, an "Wirkstoffen" meine ich, ihr würdet dieses so unanständige Gefühle hervorrufende und ach so sündige und dann wohl auch sehr teuflische Gemüse wohl nie mehr anrühren.
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon Gnu » Mo 15. Mär 2010, 15:02

heuschrecke hat geschrieben:Was den geistigen Hintergrund betrifft, wäre ich ebenso vorsichtig. Als erstes würde ich diesen "Befreiungsdienstler" mal prüfen. Was Du hier von seinen Lehren widergegeben hast, kommt mir schon mal nicht ganz koscher rüber. Es mutet ebenso magisch an , wie Jenes, wovon sich diese Frau befreien wollte.

Danke für die Warnung, liebe heuschrecke, ich prüfe ihn auf Herz und Nieren, das kannst du sicher sein. Er ist übrigens kein Befreiungsdienstler, das solltest du aus meinem Beispiel heraus lesen können. Befreiungsdienstler findest du wohl eher in den pfingstlich charismatischen Kreisen, welche er aufs Schärfste angreift und als Spiritisten bezeichnet. Dass er Dämonen binden kann, hat er sich nicht selbst ausgesucht, sondern das ist quasi ein Abfallprodukt seines Dienstes als Missionar und dort hauptsächlich als Seelsorger für andere Missionare.
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon Gnu » Mo 15. Mär 2010, 15:08

@Lichtenberg

Hast du jetzt etwa die Tobsuchtsanfälle des Jungen? :lol: ─ Aber dass du mir jetzt ja nicht rufst: „Gnu, Gnu, bete für mich!“

Gruss, Gnu
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon Lichtenberg » Mo 15. Mär 2010, 16:07

Gnu hat geschrieben:@Lichtenberg

Hast du jetzt etwa die Tobsuchtsanfälle des Jungen? :lol: ─ Aber dass du mir jetzt ja nicht rufst: „Gnu, Gnu, bete für mich!“

Gruss, Gnu



Wenn du keine anderen Argumente hast, als "lol" und "Kicher", dann bin ich schon mehr als zufrieden.

Hast du jetzt etwa die Tobsuchtsanfälle des Jungen?


Nein, wohl weniger, ich zeigt dir nur auf, wie gefährlich, wie sündig, ja wie förchterlich teuflisch dann so unser liebes Gemüse sein kann. Du nahmst es nicht zur Kenntnis, was ja dann alle Erwartungshaltungen erfüllte.

Aber dass du mir jetzt ja nicht rufst: „Gnu, Gnu, bete für mich!“


Und für dich beten ginge schlecht, denn du als gebenedeites Beispiel so achtungsgebietender Demut kannst das sicherlich viel besser.
Nur warum du, liebes Gnu, dir ausgerechnet ein Avatar mit langen, spitzen und so seltsam ausgeformten Hörnern suchtest, das gibt mir schon zu denken!
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon bigbird » Mo 15. Mär 2010, 16:50

Liebe Leute

Fahrt bitte mal einen Gang runter ... dankeschön!

bigbird
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon Oli4 » Mo 15. Mär 2010, 17:04

Lichtenberg hat geschrieben:Nur warum du, liebes Gnu, dir ausgerechnet ein Avatar mit langen, spitzen und so seltsam ausgeformten Hörnern suchtest, das gibt mir schon zu denken!
Vielleicht weil Enggi sein geistiges Eigentum nicht länger im bedenklich gehandhabten Rechtsraum zu einem eventuellen Anstosses geben wollte (1. Kor 8,9) ? und deshalb auf die frei handhabbare und trotzdem nicht lizenzfreie Variante des GNU's umgestiegen ist ? :mrgreen: (oder weil er Mr. Stallmann ähnlich sieht ? nein, das kann nicht sein.., da fehlt was .. :lol: )
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon Lichtenberg » Mo 15. Mär 2010, 17:19

Oli4 hat geschrieben:
Lichtenberg hat geschrieben:Nur warum du, liebes Gnu, dir ausgerechnet ein Avatar mit langen, spitzen und so seltsam ausgeformten Hörnern suchtest, das gibt mir schon zu denken!
Vielleicht weil Enggi sein geistiges Eigentum nicht länger im bedenklich gehandhabten Rechtsraum zu einem eventuellen Anstosses geben wollte (1. Kor 8,9) ? und deshalb auf die frei handhabbare und trotzdem nicht lizenzfreie Variante des GNU's umgestiegen ist ? :mrgreen: (oder weil er Mr. Stallmann ähnlich sieht ? nein, das kann nicht sein.., da fehlt was .. :lol: )


Wie dem auch sein, den Debian - Fans wird es Freude bereiten!
(Übrigens, die Debian, oder auch Linuxenthusiasten, die haben sich nun wirklich gegen, also gegen das Böse verschrieben.)

:baby:
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon heuschrecke » Mo 15. Mär 2010, 17:50

Dass er Dämonen binden kann, hat er sich nicht selbst ausgesucht, sondern das ist quasi ein Abfallprodukt seines Dienstes als Missionar und dort hauptsächlich als Seelsorger für andere Missionare.


Lieber Gnu

1. Verirrte gibts nicht nur in charismatischen Freikirchen. Ich hab' sie in allen Kirchen getroffen. Ich würde sogar sagen, dass gegenwärtig alle Kirchen abgefallen und nur noch einzelne wenige Mitglieder dieser "Vereine" auf dem richtigen Pfad sind. :shock:

2. Dämonen binden? Diese Praxis kenne ich von Magiern. Wo steht sowas in der Bibel? Meines Wissens haben Jesus und seine Jünger Dämonen ausgetrieben.

3. Abfallprodukt? Wie meinst Du das?

4. Wie bereits erwähnt, komisch finde ich , dass er in einem Gegenstand eine Gefahr sieht, die sie angreifen könnte. Ich vermute mal ganz stark , dass dieser Ex-Missionar in Gebieten unterwegs war, wo man Voodoo praktizierte. Vielleicht wurde er davon etwas wirr im Kopf und so konnte sich evt. so Einiges einschleichen, ohne dass er sich dessen bewusst war. Er könnte Einiges vom Animismus übernommen und mit seinem christlichen Glauben vermischt haben?

5. Zudem heisst es, dass die Geistesgaben abnehmen werden und vorallem noch Glaube, Liebe und Hoffnung bleiben würden.

6. Da wir uns, meiner Ansicht nach, in der letzten Zeit vor Jesu Wiederkunft befinden, sind die Wundertäter und Irrlehrer des antichristlichen Geistes in der Ueberzahl.Folglich ist äusserste Vorsicht geboten!

Liebe Grüsse
Zuletzt geändert von heuschrecke am Mo 15. Mär 2010, 18:06, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon blakki » Mo 15. Mär 2010, 18:01

Taube hat geschrieben:Ich meine einfach, diejenigen, welche es ablehnen oder sonst sehr grosse Vorbehalte haben. Weisst Du, es gibt gute und schlechte Argumente. Sind sie aber so fragwürdig, dann schlägt es eben zurück.

Ich selbst bin auch nicht grosser Freund von Homöopathie. Ich war einmal beim Hausarzt, der eigentlich Schulmediziner ist, wegen einer Infektion. Er fragte mich, ob ich einverstanden wäre, wenn er dies nicht mit Antibiotika sondern mit einem homöopathischen Mittel versucht zu behandeln. Dieses Mittel war bei mir erfolgreich. Da habe ich jetzt nichts dagegen gehabt.

Aber wenn jemand denkt, dass er auf diese Behandlungsmethode anspricht, warum nicht?

Gruss Taube


Da dürfte es sich um einen reinen Placeboeffekt gehandelt haben.

Die (Zucker-)Kügelchen haben nur dann eine Wirkung, wenn man sie verschüttet und darauf ausrutscht. :mrgreen:

Ansonsten gibt es für die Wirksamkeit der Homöopathie keinerlei wissenschaftliche Beweise.

Und da frage ich mich, warum manche Menschen (ich meine dabei mich dich, liebe Taube :mrgreen: ) gedankenlos alles nachplappern, was irgendein Scharlatan irgendwann mal in die Welt gesetzt hat, ohne dabei nachzudenken.

Hauptsache, man kann sich in seine Glaubensecke zurückziehen und sich so richtig dabei gruseln :mrgreen:
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon Taube » Mo 15. Mär 2010, 18:06

blakki hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:Ich meine einfach, diejenigen, welche es ablehnen oder sonst sehr grosse Vorbehalte haben. Weisst Du, es gibt gute und schlechte Argumente. Sind sie aber so fragwürdig, dann schlägt es eben zurück.

Ich selbst bin auch nicht grosser Freund von Homöopathie. Ich war einmal beim Hausarzt, der eigentlich Schulmediziner ist, wegen einer Infektion. Er fragte mich, ob ich einverstanden wäre, wenn er dies nicht mit Antibiotika sondern mit einem homöopathischen Mittel versucht zu behandeln. Dieses Mittel war bei mir erfolgreich. Da habe ich jetzt nichts dagegen gehabt.

Aber wenn jemand denkt, dass er auf diese Behandlungsmethode anspricht, warum nicht?


Da dürfte es sich um einen reinen Placeboeffekt gehandelt haben.


Da Du Dich im Konjunktiv ausdrückst, schliesst Du also auch nicht aus, dass es kein Placeboeffekt war!
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon Gnu » Mo 15. Mär 2010, 18:10

heuschrecke hat geschrieben:Lieber Gnu
...

Liebe Heuschrecke

wir werden offtopic, wenn wir hier weiter zum Thema Dämonen austreiben oder binden schreiben. Ich habe auf die Schnelle Matthäus 18,18 gefunden, wo Jesus den Aposteln die Binde- und Lösegewalt gibt. Vielleicht habe ich aber den Bericht auch falsch verfasst, denn ich zitierte aus der Erinnerung, und er hat gar nichts gebunden. Die Frau war ja nicht besessen, sondern sie wurde von Dämonen von aussen angegriffen, welche sie töten wollten.

Wenn du willst, können wir ja im offtopic-Thread weiter darüber schreiben, dann müsste ich aber den Vortrag noch einmal anhören.
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon heuschrecke » Mo 15. Mär 2010, 18:15

Wenn du willst, können wir ja im offtopic-Thread weiter darüber schreiben, dann müsste ich aber den Vortrag noch einmal anhören
.

Ok. Besser wäre noch, ich könnte mir diesen Vortrag auch mal anhören . Wie heisst denn dieser Mann? Kannst mir ja per PN antworten. ;)

LG
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon blakki » Mo 15. Mär 2010, 18:33

Taube hat geschrieben:
blakki hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:Ich meine einfach, diejenigen, welche es ablehnen oder sonst sehr grosse Vorbehalte haben. Weisst Du, es gibt gute und schlechte Argumente. Sind sie aber so fragwürdig, dann schlägt es eben zurück.

Ich selbst bin auch nicht grosser Freund von Homöopathie. Ich war einmal beim Hausarzt, der eigentlich Schulmediziner ist, wegen einer Infektion. Er fragte mich, ob ich einverstanden wäre, wenn er dies nicht mit Antibiotika sondern mit einem homöopathischen Mittel versucht zu behandeln. Dieses Mittel war bei mir erfolgreich. Da habe ich jetzt nichts dagegen gehabt.

Aber wenn jemand denkt, dass er auf diese Behandlungsmethode anspricht, warum nicht?


Da dürfte es sich um einen reinen Placeboeffekt gehandelt haben.


Da Du Dich im Konjunktiv ausdrückst, schliesst Du also auch nicht aus, dass es kein Placeboeffekt war!


Doch, das schließe ich definitiv aus, der Rückgang der Infektion kann auch andere Ursachen gehabt haben.
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon Taube » Mo 15. Mär 2010, 18:40

...auch ein Placeboeffekt ist eine Wirkung dieses Mittels.
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon sugi » Mo 15. Mär 2010, 20:46

Hi heuschrecke! Dein Feedback hat mich gefreut! Warum? Du hast verstanden was ich versuchte zu schreiben..
Aber ehrlich gesagt, hätte es mich auch gewundert, wenn das jetzt nicht so gewesen wäre.. ;)

heuschrecke hat geschrieben:Liebe Sugi

[...]

P.s: Der Freund wollte ihn auch sogleich mit Medikamenten abfertigen und sämtliche schulmedizinische Untersuchungen anordnen lassen. :roll: Typisch Mann! :lol: Immer schön alles verdrängen!


Zum "Glück" lese ich momentan: Typisch Mann :D
Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen
und stütze dich nicht auf deinen Verstand!
Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn,
dann ebnet er selbst deine Pfade!

Spr.3,5-6
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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon MaryjahDior » Mi 23. Jun 2010, 14:59

Joggeli hat geschrieben:
Original von tiefe Trauigkeit
Alles Teufelszeugs!


Wie auch immer. Ich werde in letzter Zeit oft dazu aufgemuntert, unsere kranke Tochter zu einen "Nödeli-Dokter" oder zu anderen "alternativen Heilern" zu schicken.

Gerade dann, wenn "chemische Keulen" nicht helfen, ist die Versuchung sehr gross.

Aber weder meine Tochter noch wir Eltern wollen hier ein Wagnis eingehen. Ich möchte Gott vertrauen, dass er Heilung schenken kann - dann kann ich aber nicht Heilmethoden ausprobieren, mit welchen ich unter Umständen Gottes Widersacher die Türen öffne.


Für mich sind Heilkräuter, Heilkräuter. Kinesiologie ist für mich eine gute Sache, denn Kinesiologie fördert den positiven Gedankenfluss. Und als Gottes grösste Widersacher, sehe ich die Pharmaindustrie, die auf Kosten von Gottes Geschöpfen (Tiere und Menschen), Profit machen. Contergan ist ein super Beispiel. Habe vor paar Jahren von ähnlichen Fälle wie bei Contergan gelesen. Das waren dann brasilianische Frauen, denen man ein ähnliches Präparat wie Contergan verschrieben hat und das Resultat war dasselbe, wie bei den Contergan Betroffenen.
- AIDS: In den USA hat eine Pharmaindustrie 500.000 Aspirin Präparate dem Volk verkauft. In den Aspirintabletten, waren HIV Viren nachweisbar.
Das sind nur zwei kleine Beispiele aus der Teufelsküche namens Chemielabor. Und so geht es auch mit anderen chemischen Medis zu und her.
- Oder das Problem mit Ritalin!!!
Ich glaube an Gott und Jesus und ich vertraue der Kraft Gottes die man durch Kinesiologie und so auch Homöopathischen Mitteln freisetzen kann, weil sie eben von der Natur direkt kommen. Und in der NAtur fliesst gotteskraft (Pflanzen etc.).



Ich empfinde solche Situationen sehr stark als Glaubenskampf oder Glaubensprüfung. Sehr schnell wird man versucht, alle möglichen oder unmöglichen Massnahmen zu ergreifen, und Leiden und Schmerzen zu lindern oder zu heilen. Aber was nützt es, an Körper und Leib heil zu werden, wenn dabei die Seele dem Teufel ausgeliefert wird?

Mit was willst du Körper und Leib heilen oder Schmerzen lindern? Mit Suchtmachenden Tabletten? Husten lindern mit Codeinhaltigen Stoffe, die sich im Körper in Heroin umwandeln? Nee, wenn es nicht nötig ist, nehme ich keine Chemische Präparate, von Profiteure die versuchen Gott zu spielen. Nee, nicht mit mir. Am Teufel bist du nicht ausgeliefert, wenn du Gottes Werk einnimmst, für das er geschuftet hat. Ich denke es steht für mich nicht im Sinne eines Gottes, dass einige Leute ihm nacheifern und versuchen, alle Menschen in ein System zu drängen.



Deshalb - im Zweifelsfall lasse ich lieber die Finger davon, und vertraue darauf, dass Gott zu seiner Zeit auch mit ganz anderen Mitteln Heilung schenken kann.

Du schreibst ja selber, du lässt Gott seine Heilung schenken! Und ich denke, ein Geschenk Gottes ist die Natur, die Pflanzen die heilen können. Ich habe lange in der Pflege gearbeitet und schwerkranke Betagte betreut. Die haben zum Teil bis zu mehr als 10 verschiedene Präparate pro Mahlzeit einnehmen müssen. Geheilt wurden sie nicht. Nur wurde alles schlimmer und man gibt immer mehr und mehr.
Teuflisches Geschäft mit der Pharmaindustrie.


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Re: Kinesologie und Homöopathie

Beitragvon Bernhard » Fr 17. Dez 2010, 17:50

Hallo pupina

Gerne schreibe ich dir meine Ansicht über die Homöopathie.

Der Gründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann (1755-1843) begründet die Homöopathie mit der Erklärung: Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt. Der Kranke bekommt ein Medikament das beim Gesunden die gleiche Krankheit auslöst. Damit der Kranke nicht noch kränker wird, muss das Medikament verdünnt werden. Man versucht mit der kleinsten Arzneimittelmenge auszukommen. Die Verdünnung wird mit dem Buchstaben D für «dezimal» und der Zahl der Verdünnungsmenge angegeben.

Verschüttet der Homöopath einen Tropfen Brennesselsaft mit 9 Teilen Lösungsmitteln so hat er eine Verdünnung von einem Zehntel, also von D1. Um zu D2 zu gelangen, nimmt er einen Teil von der D1 Lösung und verschüttet sie wieder mit 9 Teilen Lösungsmittel. Der Verdünnungsprozess in Zehnerschritten bedeutet mehr als blosses Verdünnen. Durch das Potenzieren soll kosmische Lebenskraft vom Hersteller in die homöopathische Mittel fliessen. Was beim okkulten Besprechen und Handauflegen direkt auf den Patienten übergeht, wird durch das homöopathische Mittel indirekt weitergegeben.

Naturwissenschaftlich gesehen können homöopathische Mittel unmöglich wirken. Bei einer Verdünnung von D23 ist kein einziges Molekül der Ursubstanz mehr vorhanden. Homöopathen benutzen meistens D30 bis D1000 um sicher zu sein, dass sie nicht mehr mit Materie arbeiten. Die heilende Wirkung hat das Mittel durch die kosmische Kraft, die durch den Vorgang des Verdünnens eingefangen wurde.

Schon in jungen Jahren liess sich Hahnemann bei den Freimaurern aufnehmen. Er nannte Jesus einen Erzschwärmer und lehnte den Kreuzestod Jesu für die verlorenen Menschen ab. Sein Vorbild war Konfuzius. Über Konfuzius schrieb er: «Da ist göttliche Weisheit zu lesen, ohne Wunder-Fabeln und ohne Aberglauben. Ihn selbst werde ich im Reiche der glücklichen Geister nun bald umarmen, den Wohltäter der Menschheit, der uns den geraden Weg zur Weisheit und zu Gott führte.» Die Verehrung östlicher Weisheit bildete die Grundlage der Herstellung homöopathischer Arzneien.

Hahnemann glaubte, dass alle Materie Geist beinhalte, und dass man durch Verdünnung von Medikamenten immer mehr geistige Kräfte aus der Materie freimachen könne. Die Mittel wirken nicht «chemisch», sondern «dynamisch», mit besonderen Kräfte, die auf die Arzneimittel einwirken. «Dynamisch» nennt Hahnemann auch die Schwerkraft und die Anziehung des Eisens durch den Magneten und bejaht in seiner Heillehre auch magnetische Kräfte, wie die Magnetopathen sie ausüben.

Homöopathie ist verwurzelt in Magie und Okkultismus und steht im Wiederspruch zum Willen Gottes. Sie schadet der Seele, auch wenn diese Methode bei Beschwerden hilft. Durch diese okkulte Belastung wird der Glaube an Gott und die Verbindung zu ihm zerstört. Wer sich mit Homöopathie eingelassen hat, soll sich von dieser okkulten Methode lösen und abwenden. Es gibt genügend pflanzliche Mittel, die ohne unnötige Verdünnung, eine nebenwirkungsfreie Heilung haben.

Gottes Wort sagt: «Niemand soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.» (5. Mose 18, 10 u. 12)

Quellen:
«Irrwege des Heils» S.158ff. von Manfred Heide entnommen Verlag Schulte und Gerth, Asslar

Literaturverzeichnis:
Hahnemann, S.:Organon der Heilkunde. Verlag Dr. Schwabe, Hrsg.R. Hael, Leipzig 1921
Markmann, O.: Die okkulte Heilweise der Homöopathie und Biochemie. Lorenz-Keip Verlag Berlin, 1978
Dorcsi, M. : Prinzipien der Homöopathie Österr. Ärzteztg. 33, Nr. 23 1978, 1300
Sonderausgabe Zeitschrift "Christliches Zeugnis" Esoterik II (3. Auflage, Feb. 1999 Capus für Christus, Schweiz)
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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