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abspecken?

Rat suchen, Rat geben und austauschen über Gesundheit und Krankheit

Moderator: bigbird

Re: abspecken?

Beitragvon Lepitoptera » So 15. Mai 2016, 16:01

Liebe Freunde

Ich habe mich hier mal bisschen reingelesen. Offenbar gibt es doch einige hier, die sich betreffend Gewicht Gedanken machen und gerne ein paar Kilo verlieren würden. Was sind denn eure genauen Motivationen dazu? Wollt ihr abnehmen, um "besser" auszusehen oder wollt ihr es der Gesundheit zuliebe tun? Aus gesundheitlichen Gründe würde ich es sofort unterstützen. Die Gesundheit ist bedeutend. Deshalb finde ich es wichtig, dass das Gewicht eines Menschen nicht komplett aus dem Ruder läuft. Aber wegem Äusseren würde ich dies nicht mehr tun.

Ich habe mein halbes Leben mit Essstörungen verbracht. Zum einen mit Anorexie (Magersucht); also so gut wie nichts essen und zum zweiten mit Bulimie (Ess/Brechsucht); übermässig essen und danach alles wieder zu erbrechen. Dank Jesus Gnade und Hilfe bin ich heute vollkommen gesund. :praisegod: Aber ich mache mir häufig Gedanken, wie es wohl anderen Leuten betreffend Ernährung und Gewicht gehen mag.

Ich finde es traurig, dass sich Menschen dermassen mit Kalorien und Nährwerten und Diäten scheinen auseinander zu müssen. In diesem Albtraum war ich viel zu lange gefangen gewesen und das wünsche ich niemandem. Und je mehr ich mich auf Kalorien und Nährwerte; sind da wohl zu viele "böse" Kohlenhydrate drin oder zuviel Fett etc. konzentriert habe, desto mehr geriet mein Körper und meine Psyche durcheinander. Hier in Europa haben wir einfach ein Überangebot an Nahrungsmitteln und viele scheinen den Bezug zu einem normalen Essverhalten verloren zu haben. Und das vorgegaukelte Schönheitsideal der Medien ist ja meiner Ansicht nach sowieso so was von daneben. Die ganzen "vielversprechenden" Diätangebote hier und überall - traurige Welt. Wie gesagt, aus gesundheitlichen Gründen bin ich auch dafür, dass wir zu unseren Körper schauen und uns nicht einfach "gehen" lassen. Aber ansonsten wünsche ich jedem, dass er sich getraut so zu bleiben, wie er/sie ist. Jesus hat mich gelernt, mich genau so anzunehmen, wie ich von Natur aus bin; so wie mich Gott erschaffen hat und ich danke ihm dafür. :praise:

Nach jahrelangem Untergewicht habe ich heute ein normales Gewicht und bin stolz darauf. Ein paar Pölsterchen gehören einfach dazu. Und ich zähle keine Kalorien, stehe alle paar Monate vielleicht mal auf diese dämliche Waage, mache keine Diäten, verbiete mir keine Nahrungsmittel und mache keinen übermässigen Sport. Dennoch wiege ich unter dem Strich immer gleich viel. Essen tue ich, wenn ich Hunger habe. Heisshunger oder "Gluscht" kenne ich praktisch gar nicht mehr. Ich bin enorm glücklich heute. Und das wünsche ich euch allen auch...

Lg Lepitoptera
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Re: abspecken?

Beitragvon bigbird » Di 17. Mai 2016, 08:15

Lepitoptera hat geschrieben:Nach jahrelangem Untergewicht habe ich heute ein normales Gewicht und bin stolz darauf. Ein paar Pölsterchen gehören einfach dazu. Und ich zähle keine Kalorien, stehe alle paar Monate vielleicht mal auf diese dämliche Waage, mache keine Diäten, verbiete mir keine Nahrungsmittel und mache keinen übermässigen Sport. Dennoch wiege ich unter dem Strich immer gleich viel. Essen tue ich, wenn ich Hunger habe. Heisshunger oder "Gluscht" kenne ich praktisch gar nicht mehr. Ich bin enorm glücklich heute. Und das wünsche ich euch allen auch...


danke für deine Wünsche, Lepitoptera - und ich finds toll, dass du jetzt so gesund mit essen und Gewicht umgehen kannst. Gratuliere und :praisegod:
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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » Fr 3. Jun 2016, 17:38

Leichtes Übergewicht: Dick ist gesund
17.5.2016

Frohe Botschaft für alle, die ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen haben: Leichtes Übergewicht ist gesund. Die bisher gültigen Maßtäbe des Body-Mass-Index (BMI) sind veraltet. Galt bisher die Faustregel: Mit einem BMI zwischen 24 bis 25 haben Sie die höchste Lebenserwartung, dann weiß man jetzt, das ein BMI von 27 besser ist, denn dann haben Sie das optimale Übergewicht. Und das ist gesund und verlängert ihr Leben.

Das bedeutet, nicht der nach bisherigen Maßstäben als "normalgewichtig" eingestufte Mensch hat die bessere Lebenserwartung, sondern der, der bisher als "übergewichtig" galt. Als ideal wird nun ein BMI von 27 eingestuft, statt wie bisher von 18.5 bis 24.9 Ein Rechenbeispiel zeigt Ihnen, was das bedeutet: Wer 180 Zentimeter gross ist, der darf 87.5 Kilo wiegen um den BMI von 27 erreichen. Ist er 190 Zentimeter gross, dann dürfen es sogar 97.5 Kilo sein.

Festgestellt wurde dieser Wandel durch ein Forscherteam der Universität Kopenhagen, welches drei große Untersuchungen von 120 000 Teilnehmern auswertete. Abgefragt wurden: Lebensdauer, Häufigkeit von Erkrankungen und eben Gewicht und Größe. Dabei stellte sich heraus, das der BMI, der mit der Sterblichkeit einhergeht, seit den 70er Jahren um 3.3 Punkten nach oben gestiegen ist. Damals lebten Menschen mit einem BMI von 23.7 am längsten, jetzt sind es Menschen mit einem BMI von 27 - bisher eindeutig als Übergewicht klassifiziert, das es zu bekämpfen galt.

In der Süddeutschen Zeitung äusserte sich dazu die Hamburger Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser wie folgt: "Übergewicht geht mit einer höheren Lebenserwartung einher. Bei Patienten mit Herzinfarkt, Infektionen, Krebs und auf der Intensivstation ist die Prognose besser, wenn sie Reserven haben. Das hat sich immer wieder bestätigt."

Während die BMI-Werte für Übergewicht nach oben gestiegen sind, sind die Risiken mit einem höheren BMI-Wert früher zu stehen, deutlich gesunken. Das begründen die Forscher damit, das der Lebensstil insgesamt gesünder geworden ist und die Vorsorge vor allem für Menschen mit Übergewicht sich stark verbessert hat. Das bedeutet, das ein leichtes Übergewicht nicht mehr als so bedenklich anzusehen ist wie noch vor einigen Jahren. Wer aber stark übergewichtig oder gar fettleibig ist, der muss alles tun, um auf einen BMI von 27 oder darunter zu kommen.

Im praktischen Leben bedeutet das: Viele Diäten, Hungerkuren und übertriebener Sport um abzunehmen sind überflüssig geworden. Es genügt in der Regel, sich mit einer gesunden Mischkost zu ernähren - ein paar Pfunde Übergewicht zu akzeptieren. Wie heisst es so schön: "Rund ist gesund." Ja, aber bitte in Maßen.
Quelle: Bankhofer Gesundheitstipps
Jetzt muss ich aber schnell umdenken, bzw. ganz schnell neu rechnen.... ;)
Wer weiss, vielleicht ist ja mein BMI nun 'innerhalb der Norm' (max. 27)...
Mal schauen.... ;) :)
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Re: abspecken?

Beitragvon herzig » Sa 25. Jun 2016, 15:21

Trennkost funktioniert bei mir auf jeden Fall immer prima.
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Re: abspecken?

Beitragvon finally » Mo 25. Jul 2016, 16:42

Ich bin vom Glück gesegnet und nehme beinahe überhaupt nicht zu. Zumindest hat sich in den letzten Jahren mein Gewicht nicht sonderlich verändert. Allerdings schlämmer ich nach Herzenslust hehe...Ich gehe mindestens jede Woche im Restaurant essen und sonst koche ich für mich und meine Familie/Freunde, wobei ich lieber auswärts esse. Letzte Woche haben wir uns mal ein Krimidinner angesehen, was wir hier bei mydays ausfindig gemacht haben. Hat jemand sowas schon mal gemacht? War auf jeden Fall ein Erlebnis, was ich definitiv weiterempfehlen würde! Als nächstes steht ein Dinner in Dunklen an, worauf ich besonders gespannt bin...
Hier könnte ihre Signatur stehen
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Re: abspecken?

Beitragvon Gnu » Di 6. Jun 2017, 06:11

In Google findet man momentan unter dem Suchbegriff
Schlank in 21 Tagen

ein Werbevideo mit dem Angebot, garantiert Körperfett dauerhaft los zu werden.

Ich überlege mir, die 69€ zu bezahlen. Allerdings sei dies ein Sonderangebot, welches bald teurer verkauft werde.

Was meint ihr, soll ich es wagen? :mrgreen:
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Re: abspecken?

Beitragvon onThePath » Di 6. Jun 2017, 06:42

Gnu, die gute alte Methode ist immer noch die beste.

Ales was Geld kostet, ist eine willkommene Geldquelle. Eher eine Methode an Ged zu kommen.
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » Di 6. Jun 2017, 07:48

Da bin ich nun auch absolut otp's Meinung!

Du hast ja das Ubergewicht auch nicht in 21 Tagen angesetzt, oder? Na also.... ;)
Gruss lionne
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Re: abspecken?

Beitragvon Gnu » Di 6. Jun 2017, 13:40

Mein Problem ist ja auch nicht das Übergewicht, sondern die hartnäckigen Fettpolster, die fastenresistent sind. Ob die in 21 Tagen weg sind oder in 21 Jahren, ist mir auch egal, aber dass ich sie nicht in die Auferstehung mitnehmen will, ist schon mal sicher.
8-)
Wichtiger als das Tempo ist mir die Garantie der Dauerhaftigkeit der Methode. Ich liebe auch das Experiment mit neuen Methoden. Ich werde es also ausprobieren. Ihr hört dann wieder von mir, so Gott will und ich lebe.
:mrgreen:
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Re: abspecken?

Beitragvon bigbird » Di 6. Jun 2017, 16:10

Gnu hat geschrieben:Mein Problem ist ja auch nicht das Übergewicht, sondern die hartnäckigen Fettpolster, die fastenresistent sind. Ob die in 21 Tagen weg sind oder in 21 Jahren, ist mir auch egal, aber dass ich sie nicht in die Auferstehung mitnehmen will, ist schon mal sicher.
8-)
Wichtiger als das Tempo ist mir die Garantie der Dauerhaftigkeit der Methode. Ich liebe auch das Experiment mit neuen Methoden. Ich werde es also ausprobieren. Ihr hört dann wieder von mir, so Gott will und ich lebe.
:mrgreen:


Die Fettpölsterchen bringst du nur weg, indem du den sagenhaften Jungbrunnen findest und damit 40 Jahre wegkriegst. :lol:

bb
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Re: abspecken?

Beitragvon Lepitoptera » Di 6. Jun 2017, 18:38

Gnu hat geschrieben:Mein Problem ist ja auch nicht das Übergewicht, sondern die hartnäckigen Fettpolster, die fastenresistent sind. Ob die in 21 Tagen weg sind oder in 21 Jahren, ist mir auch egal, aber dass ich sie nicht in die Auferstehung mitnehmen will, ist schon mal sicher.
8-)
Wichtiger als das Tempo ist mir die Garantie der Dauerhaftigkeit der Methode. Ich liebe auch das Experiment mit neuen Methoden. Ich werde es also ausprobieren. Ihr hört dann wieder von mir, so Gott will und ich lebe.
:mrgreen:


Lieber Gnu
Vielleicht getraust du dich auch zu hinterfragen, warum du gewisses, hartnäckiges Fettpolster unbedingt loswerden willst. Übergewicht ist vermutlich genau so ungesund wie Untergewicht. Da denke ich sollte man es in beiden Fällen nicht zu sehr auf die leichte Schulter nehmen. Aber wenn dies bei dir nicht der Fall ist, frage ich mich mehr, warum ein paar (harmlose?) Fettpolster dich so sehr stören. Was glaubst du denn zu gewinnen, wenn du die Polster losgeworden bist? Glaubst du dich deswegen in deinem Körper wohler zu fühlen? Dies könnte ich gut nachvollziehen, weil mir dies persönlich auch sehr wichtig ist oder aber hat dies für dich rein eine äusserliche Bedeutung?

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Re: abspecken?

Beitragvon onThePath » Di 6. Jun 2017, 22:50

Hm, mein Beitrag ist weg, gar nicht angekommen ?

Gnu, Problemzonen gehen nicht locker weg, etwa das Bauchfett der Männer.
Da muss man schon den richtigen Plan haben.

lg, otp
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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » Mi 9. Aug 2017, 20:38

onThePath hat geschrieben:Gnu, Problemzonen gehen nicht locker weg, etwa das Bauchfett der Männer.
Da muss man schon den richtigen Plan haben.

...und, otp, hast Du den richtigen Plan (schon) gefunden? :geek: :idea:
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Re: abspecken?

Beitragvon Schoham » Do 10. Aug 2017, 10:19

Wichtig ist, das Essen und Trinken nicht zum Lebenssinn wird. Natürlich ist es sinnvoll und notwendig dies zu tun. Doch sollte der Fokus nicht auf dem liegen. In der rechten vom Geist zugewiesenen Rolle ist Essen und Trinken was wunderbares und genussvolles. Gell lieber Wiener ?! ;) Und wenn doch zuviel auf der Waage erscheint, immer das Ziel, den ganzen Tag, nie aus den Augen verlieren. Bewusst leben. Bevor man etwas isst, sich ehrlich fragen, ob einem dies jetzt zum Ziel oder auf einen Umweg führt.
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Re: abspecken?

Beitragvon Thelonious » Do 10. Aug 2017, 17:32

Ein biblisch absolut negativ belegtes Wort ist "Völlerei" (also - so sehe und verstehe ich es) Lust statt Hunger, um zu Wollen statt zu Brauchen. Das versuche ich zu vermeiden.

VG
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Das Evangelium weiß: das Verstehen kommt erst nach dem Gehorsam, nicht vorher.
(Søren Aabye Kierkegaard)
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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » Di 6. Feb 2018, 22:07

Läuft ja nicht viel in diesem Strang!
Haben alle schon ihr Wunschgewicht erreicht? :mrgreen:

Ich bin ja immer noch dran; es geht ganz langsam runter; habe einfach noch nicht der richtigen Dreh raus.... :roll: :oops:
Gruss lionne
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Re: abspecken?

Beitragvon Schoham » Do 8. Feb 2018, 17:33

Lionne, bleib dran - die Richtung stimmt :)).
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Re: abspecken?

Beitragvon lionne » Di 13. Feb 2018, 13:34

Fastenzeit 2018
14. Februar bis 31. März 2018

Im christlichen Glauben findet vom 14. Februar bis 31. März 2018 die 40-tägige Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Karsamstag statt. Dabei werden die Sonntage als sogenannte Feiertage der Auferstehung nicht mitgerechnet. Dieser Brauch lässt sich in der Geschichte des Christentums bis in das 4. Jahrhundert zurückverfolgen und wird auch heute noch von gläubigen Christen praktiziert. Die Fastenzeit geht dem Osterfest voraus und erinnert an die 40 Tage, die Jesus in der Wüste verbrachte. Die Fastenzeit beginnt direkt nach Fastnacht, also im Anschluss an die fünfte Jahreszeit.

Ich habe mir vorgenommen, während diesen 40 Tagen besonders 'sparsam' mit Essen umzugehen, möglichst auf Alkohol zu verzichten und natürlich viel Zeit mit Beten und Fürbitte zu verbringen.
Ein erfreulicher Nebeneffekt wird wohl sein, dass ein paar Pfunde purzeln!
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