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Übersäuerung; basisches Essen

Rat suchen, Rat geben und austauschen über Gesundheit und Krankheit

Moderator: bigbird

Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Lepitoptera » Di 28. Jun 2016, 21:20

Hallo miteinander

Ich sei auf Stufe drei komplett übersäuert und somit mein Körper ziemlich am Anschlag. Diese verflixten Nackenverspannungen, Tinnitus, Entzündungen und katastrophale Müdigkeit könnten damit zusammenhängen. Also müsste mein Körper entsäuert werden können. Irgendwelche Erfahrungen eurerseits mit Übersäuerung? Ich getraue mich jetzt mal auszusagen, dass das meiste, was wir auf diesem Erdteil an Nahrungsmitteln angeboten bekommen und üblich essen IST doch säuerlich!? Weizen, Roggen, Hafer, Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Eier, Soja sollte alles gestrichen werden; kein Brot (ausser Dinkel und Mais sei okay), kein Reis (ausser Basmati) und keine Teigwaren... Was soll ich denn essen?? Wenn sämtliche Grundnahrungsmittel so ziemlich gestrichen sind? Ich kaue zurzeit auf ein paar Kernen herum, Nüssen oder Feigen, dazu gibt es irgendwelche Dinkelflocken (da keine Milch gestattet also mit ausgepresster Orange, damit nicht ganz so furztrocken... :roll: ). Fast vergessen nichts mit Zucker drin (gibt es überhaupt noch etwas, das KEIN Zucker drin hat?? *Ironie off*). Früchte und Gemüse Vormittags erlaubt, nachher aber ALLES gekocht, weil es sonst unverarbeitet auf die Nacht im Magen herumliegt und vor sich hin säuert... Mein Leben scheint gerade ziemlich kompliziert geworden zu sein... :(

Liebe Grüsse
Lepitoptera
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon onThePath » Di 28. Jun 2016, 21:35

Wer hat denn von Übersäuerung als Ursache für viele Deiner Beschwerden geredet ?

lg, otp
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Lepitoptera » Di 28. Jun 2016, 22:11

Hallo otp

Eine Vitalfeld- und Massagetherapeutin. Unter anderem steht auf ihrer Homepage:

Im Jahr 1993 liess ich mich zur ärztlich diplomierten Masseurin ausbilden. Ein Jahr später zur diplomierten Fussreflexzonen-Therapeutin, um zusätzlich gezielt auch über die Reflexzonen den Organen zu helfen. Viele Weiterbildungen, Kurse, und Seminare folgten. Einige Jahre sind vergangen, viele Erfahrungen durfte ich durch meine Klienten sammeln. Immer deutlicher wurde die Gewissheit, wie wichtig es ist, dass Körper, Seele und Geist in Harmonie zueinander stehen. Die Ausbildung zur diplomierten Lebenstherapeutin und die Seminare in der Psychologischen Kinesiologie trugen viel dazu bei, den Menschen als Ganzes zu sehen. Wunderbare Lehrer haben mir ihr grosses Wissen weiter gegeben. Viele liebevolle Menschen durfte ich kennenlernen und mit ihnen ein grosses Stück meines Lebens gehen.

Sie hat mich an irgendwelche Elektroden angeschlossen und dann daraus schliessen können, wo mein Körper überall gestresst und am kränkeln ist. Aber bitte frag mich nicht nach Details. Ich verstehe diese Ärztekauderwelsch in der Regel nicht...

Lg Lepitoptera
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon onThePath » Di 28. Jun 2016, 22:16

Liebe Lpitoptera,
Die übertreiben meiner Meinung nach oft, die Alternativen und bisweilen ist es seltsam und sogar okkult, esoterisch.
Bitte prüfe alles. Wenn ich Zeit habe, prüfe ich ihre Aussagen auch. Und vor Allem sei vorsichtig dafūr Geld auszugeben.

lg, otp
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon onThePath » Di 28. Jun 2016, 22:23

Die Kinesiologie ist ein wissenschaftlich nicht anerkanntes,alternativmedizinisches Diagnose- und Therapieverfahren ohne belegte Wirksamkeit.[4] Die Kinesiologie beruht auf der Annahme, dass sich gesundheitliche Störungen als Schwäche bestimmter Muskelgruppen manifestieren.[5] Zentrales Werkzeug der Kinesiologie zur Diagnose solcher Störungen ist der sogenannte „kinesiologische Muskeltest“.

In der Kinesiologie werden Begriffe und Lehren aus der Meridian- und der Elementenlehre verwendet. So wird beispielsweise der Begriff Energie in Anlehnung an das daoistische Qi im Sinne von „Lebensenergie“ benutzt. Die Kinesiologie sieht sich selbst als eine Methode, die den Menschen in seiner „Ganzheitlichkeit“ wahrnehmen soll, das heißt, dass Befunde nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit emotionalen und mentalen Einflüssen und Abhängigkeiten betrachtet werden sollen. Aus der originären Applied Kinesiology wurde vor a :lesen: llem die Behandlung von Reflexen wie die „Neurolymphatischen Reflexpunkte“ des Osteopathen Chapman und die sogenannten „Neurovaskulären Reflexpunkte“ des Chiropraktors Bennett in das „Touch for Health“ beziehungsweise die „Angewandte Kinesiologie“ integriert.

Das Konzept der Kinesiologie ist mit anerkannten naturwissenschaftlichen und medizinischen Kenntnissen nicht vereinbar. Ein Nachweis der diagnostischenValidität und Wirksamkeit der Kinesiologie gelang bisher nicht; er gilt als unwahrscheinlich.[5][6][7]
Wiki
Das tönt schon sehr verdächtig. Und die Annahme einer Lebensenergie, das Taoistische Qi ist mal wieder typisch für esoterischen Hokus Bokus. Wie auch die Akkapunktur- Theorie und Chakren- Lehre, Yin und Yang.

Wer diplomiert denn eine solche "Lebenstherapeutin" ?
Und wunderbare Lehrer mit wunderbarem Wissen ? Schwärmer.

lg, otp
Zuletzt geändert von onThePath am Di 28. Jun 2016, 23:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Lepitoptera » Di 28. Jun 2016, 22:48

Danke otp fürs Recherchieren! :umarm:

Kinesiologie hatte ich vor einigen Jahren ein paar Mal gemacht. Bei dieser Therapeutin aber nicht. Ich habe dies, wie du es geschrieben hast, von früher gekannt; diese "Muskeltests". Ich muss zugeben, dass doch ein paar interessante Ergebnisse haben erzielt werden können, dennoch, wie verlässlich das alles ist, weiss ich nicht. Ich habe seit Jahren keine Kinesiologie mehr gemacht. Bei mir hat diese Therapeutin jetzt nicht Kinesiologie angewandt. Sie hat dies mit einem Computer-Programm gemacht. Die Elektroden haben irgendwelche Auswertungen am Bildschirm angezeigt. Beispielsweise Leber- und Nierenwerte, Vitaminmängel, Auskünfte über die Venen, die Blutgerinnung usw. Sie hat den Körper somit durchleuchtet gehabt. Und dann daraus schliessen können, dass mein Körper mit voller Leistung arbeiten müsste, wegen all diesen Giftstoffen etc. Dass ich deshalb auch ständig so müde sein könnte, weil mein Körper (ohne irgendwelchen Leistungssport zu betreiben) ständig auf Hochtouren arbeiten müsste, um Gifte abbauen zu können. Diese Übersäuerung sei für den Körper gar nicht gut. Ich müsse mehr basische Lebensmittel essen. Die Übersäuerung ist in unserer westlichen Gesellschaft ja ein bekanntes Problem. Laut irgendwelchen Statistiken sei ja jeder zweite von Übersäuerung betroffen. Meine Mutter und mein Bruder haben auch grosse Probleme deswegen. Aber nur wegem belastenden Essen hier will ich nicht beispielsweise nach Asien auswandern müssen... Ich weiss doch auch nicht. Wenn sie sagt, mein Körper sei in schlechter Verfassung, sollte ich dies ja schon ernst nehmen und etwas versuchen dagegen zu unternehmen...(?)

Lg Lepitoptera
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon onThePath » Di 28. Jun 2016, 23:40

Liebe Lepitoptera,
Ja machen schon, aber bitte nicht alles nach Art dieser Lebenstherapeutin.

Es genūgt ja schon konzentrative Entspannung um abzuschalten und Energie zu sammeln.
Bei mir hilft noch Sauna. Und stramme Spaziergänge haben mir frūher auch gut getan.

Übersäuerung schadet manchen Menschen sicher mehr. Aber dagegen kann man ja was mit Ernährung tun.

Dass dein Körper möglicherweise in schlechter Verfassung ist, das zu sagen, dazu braucht man nicht viel Wissen.
Und psychischer Stress hat ja auch Auswirkungen auf den Körper.

lg, otp
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon lionne » Do 30. Jun 2016, 19:40

Lepitoptera hat geschrieben:Ich sei auf Stufe drei komplett übersäuert und somit mein Körper ziemlich am Anschlag. Diese verflixten Nackenverspannungen, Tinnitus, Entzündungen und katastrophale Müdigkeit könnten damit zusammenhängen. Also müsste mein Körper entsäuert werden können. Irgendwelche Erfahrungen eurerseits mit Übersäuerung?

Nun gut, was heisst 'auf Stufe drei'?? Wie wurde das festgestellt/gemessen?
Stimmt.... 'könnten damit zusammenhängen': Betonung auf könnten!


Urinmessung mit Urin-Schnelltest-Streifen aus der Apotheke:
Sofern keine schwerwiegende Erkrankung Ursache für die Übersäuerung ist (z.B. eine entgleiste Zuckererkrankung oder eine chronische Nierenerkrankung), ist die Prüfung des pH-Wertes im Urin eine prädestinierte Methode zur Diagnose. Mittels eines Teststreifens aus der Apotheke lässt sich der pH-Wert des Urins bestimmen. Der pH-Wert im Urin liegt bei einer normalen Ernährung zwischen 4,6 und 7, also eher im sauren Bereich, was aus medizinischer Sicht also völlig normal ist.
Ein Urin-Test beim Arzt oder mit einem Teststreifen aus der Apotheke schafft eine erste Erkenntnis darüber, ob der Körper übersäuert ist.
>>> In der Apotheke beraten sie Dich gerne!

Weiterlesen/weitere Infos hier >>> http://www.figurbetont.com/uebersaeueru ... bluttests/
Direkte Erfahrungen habe ich nun nicht gerade, aber es gibt ganz ganz viele Wege, den Körper (sanft) zu entsäuern, so denn eine Uebersäuerung vorliegt.
So viel mal vorerst von meiner Seite,
LG lionne
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon doro » Fr 1. Jul 2016, 16:44

Liebe Lepitoptera

Ich finde, bei Alternativmedizin muss man immer recht genau prüfen. Es gibt leider sehr viele Angebote, welche wissenschaftlich keine Grundlage haben oder gar schädlich sind.

Mir scheint eine Prüfung über irgendwelche Elektroden spontan sehr speziell und mein Bauchgefühl wäre, dass das nicht richtig seriös ist. Ich bin nicht Medizinerin, würde aber erwarten, dass zum Beispiel um die Leber- und Nierenwerte und Blutgerinnung zu messen, eine Blutentnahme nötig ist (wahrscheinlich sogar über die Vene). Meine Leber- und Nierenwerte werden auch regelmässig kontrolliert. Dazu braucht es immer eine Blutentnahme.

Auch die Ernährungsempfehlungen, welche sie dir gegeben hat, überraschen mich. Das klingt für mich nicht nach einer sehr ausgewogenen Ernährung.

Ich glaube, an deiner Stelle würde ich die Einschätzung dieser Therapeutin als Anlass nehmen, das mit deinem Hausarzt nochmals zu diskutieren. Vielleicht sähe er ja sogar eine Verschreibung von Ernährungsberatung sinnvoll. Dann könntest du das mit jemandem diskutieren, der genau in diesem Punkt spezialisiert ist.

Auch diese Urinteststreifen, welche lionne erwähnte, scheinen mir eine gute Möglichkeit mal nachzuprüfen, ob etwas dran ist an der Diagnose "Übersäuerung".

Ich will wirklich kein unaufgeschlossener Miesepeter sein. Aber ich weiss einfach wirklich von zu vielem, was als "Medizin" verkauft wird - und es nicht ist. Gerade auch in dem Gebiet, in dem ich betroffen bin, ist das leider ein leidiges Thema.

Ein anderer Gedanke noch: selbst wenn so eine Diagnose stimmt... Achte gut darauf, wie sich dein Gewicht entwickelt und ob du Mangelernährung entwickelst, weil du zwar die Übersäuerung losgeworden bist, aber dafür zu wenig isst (weil ja so vieles verboten ist).

Und: Gutes Essen, feine Geschmäcker, etc. gehören auch zur Lebensqualität hinzu. Ich halte es so, dass ich das für mich auch in meine Abwägungen mit einbeziehe.

Ich wünsche dir alles Gute, viel Weisheit und natürlich, dass du

lg, doro
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Lepitoptera » Sa 2. Jul 2016, 14:38

Danke für eure Antworten!

Ich habe einen Urintest gemacht. Nach dem Aufstehen war der Wert bei 5,5 gewesen, zwei Stunden später bei 6,5. Falls das erste Ergebnis relevant sein sollte, wäre ich ja im Normalbereich. Über den Tag verteilt dürfte das Ergebnis wohl ständig variieren...

Bluttests hatte ich in den vergangenen Jahren einige gehabt und da waren beispielsweise Nieren- und Leberwerte stets gut gewesen. Schon verwunderlich, dass beim Arzt stets alles in Butter gewesen ist, aber seit ich bei dieser Therapeutin gewesen bin, werde ich als komplett vergiftet eingestuft, als ob ich nächstens den Löffel abgäbe... DASS ich Probleme habe, das steht fest. Aber ob diese auf eine Übersäuerung hindeuten könnten, weiss ich echt nicht. Am Montag soll ich wieder bei ihr antraben. Mal sehen, was sie dann verzapft. Geht mir alles langsam auf den Keks! Wenn ich zum Arzt gehe, habe ich stehts "NICHTS" und erfreue mich bester Gesundheit und wenn ich bei einer Ökotante eintreffen, gelte ich plötzlich als "schwer krank"! Hallo?? Zudem habe ich die ganze Woche dermassen basisch gefuttert, dass ich fit wie ein Turnschuh sein sollte, dabei ist die Müdigkeit zurzeit wieder dermassen schlimm, dass ich all paar Stunden im Bett verschwinde und zudem habe ich zurzeit Rückenschmerzen und Entzündungen in den Fingern, dass ich sie kaum bewegen kann...
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon onThePath » Sa 2. Jul 2016, 14:46

Hallo, Lepitopteta

Ja, klingt verwunderlich, das mit der Therapeutin.
Wenn der Hausarzt dir grünes Licht gibt, wūrde ich eher ihm glauben und hõchstens einen zweiten Arzt zu Rate ziehen.
Wobei es ja auch Spezialärzte gibt, wie etwa Endokrinologen. Diese vielfältige innere Sekretion gibt eigentlich auch einen ganzheitlichen Eindruck von der Gesundheit eines Menschen.

lg, otp
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon lionne » Sa 2. Jul 2016, 20:19

pH-Skala-Teststreifen
Holen Sie sich in Ihrer Apotheke spezielle Teststreifen aus einem sog. Indikator-Papier. Wenn man sie in den Harnstrahl hält, verfärben sie sich je nach Säuregrad des Urins - von hellgelb bis dunkelblau. Die Farben sind in der Anleitung gekennzeichnet und zwar mit demjenigen Säuregrad, für den sie stehen. Wichtig ist dabei, dass der Streifen in den sog. Mittelstrahl des Urins gehalten wird.

Es ist also zweckmässig, erst einen kleinen Teil des Harns ablaufen zu lassen, bevor dann der Teststreifen hineingehalten wird. Um aussagekräftige Urin-pH-Werte zu erhalten, die zuverlässige Rückschlüsse auf den Säuregrad des Körpers liefern, sollte die Messung über mehrere Tage erfolgen und jeweils zu verschiedenen Tageszeiten wiederholt werden. Messungen nach den Mahlzeiten sollten immer im Abstand von 2 Stunden gemacht werden. Die Kontrolle sollte mindestens 2 Mal, im Optimalfall etwa 6 Mal täglich erfolgen.

Der Säuregehalt des Urins schwankt in Abhängigkeit der Nahrung, der Psyche und der Tageszeit. Parallel zur Leberaktivität werden in der zweiten Nachthälfte mehr Säuren ausgeschieden. Deshalb sollte der 1. Morgen-Urin einen leicht sauren pH-Wert aufzeigen. Das bestätigt, dass die Säuren, die sich während der Nacht im Stoffwechsel gebildet haben, auch tatsächlich ausgeschieden wurden.

Messungen sollten eine Auf- und Abbewegung bzw. einen Kurvenverlauf ergeben. Es kommt nicht unbedingt darauf an, wie hoch die Schwankungen sind, sondern dass Schwankungen überhaupt da sind. Das deutet darauf hin, dass der Körper über eine natürliche Regulation des Säure-Basen-Haushalts verfügt. Ständig basischer Urin könnte auf eine massive Störung im Organismus hinweisen.

Merke: Gesunde Werte sind
•morgens zwischen pH 6,2 - 6,8
•abends zwischen pH 6,8 - 7,4


Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ph ... z4DHDgkpCv

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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Lepitoptera » Sa 2. Jul 2016, 20:43

Danke ihr beiden!

Also ich habe mittlerweile 4 Tests gemacht. Der erste war wie gesagt etwa 5,5 gewesen. Die folgenden waren dann stetig höher gewesen so zwischen 6 und 7,5. Aber lionne du hast ja geschrieben, dass es abends normal ist, dass der Wert höher ist mit zwischen 6,8 - 7,4. Ich kann den Termin am Montag ohnehin nicht mehr absagen, da Wochenende ist. Ich gehe einfach nochmals hin und bringe meine Bedenken zur Sprache. Mal sehen, was sie dazu zu sagen hat...

Lg Lepitoptera
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon lionne » Sa 2. Jul 2016, 20:56

...ja, Du hast ja jetzt einige Ansatzpunkte zum Thema (du weisst inzwischen auch was darüber), ansonsten findest Du noch Infos im Netz. Ich würde mich nicht ins Bockshorn jagen lassen. Manchmal werden auch 'Krankheiten konstruiert', um Geld zu machen... :(
Alles Gute für Deinen Termin am Montag,
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Lepitoptera » Mi 6. Jul 2016, 15:09

Also, dass ich mehr auf die Ernährung achten sollte, dies möchte ich gerne auch in Zukunft umsetzen. Ich sollte vorallem ausgewogener essen, mehr Früchte und Gemüse und weniger Süsses. Aber dermassen einschränkend wie sie es sagt, werde ich es in Zukunft nicht mehr machen. Im Grunde genommen ist alles gesund und alles ungesund, wenn es nicht in einem vernünftigen Verhältnis ist. Die Dosis macht das Gift...
Aber ansonsten habe ich mich nun erst mal zurückgezogen. In einer Woche hatte ich rund 500.- ausgegeben. So kann es nicht weitergehen und die Krankenkasse bezahlt da gar nichts. Zudem ist es mir suspekt vorgekommen. Ich glaube ja schon daran, dass gewisse Dinge aus der Natur heilend sind. Wenn ich Halsweh habe, gurgele ich beispielsweise auch mit Salbei oder trinke Kamillentee. Aber als sie dann mit irgendwelchen Strahlen angefangen hat (gerade wegen meines Berufes) und ich deswegen irgend solch ein Metall mit mir herumtragen sollte, welches die bösen Strahlen von mir fern halten würde.... Zudem dass irgendwelche Zahlen mir helfen sollten... Ich habe ihr gesagt, dass dies mit meinem Glauben kollidieren würde. Ich würde nicht an Zauberei glauben. Da meinte sie zwar, dass in der Bibel mit Zauberei irgendwelche Magier mit Hokuspokus gemeint wären. Glaube ich aber nicht. Mein Lieblingspastor hat in einer Predigt mal gesagt, dass wir nicht an Sterne oder Steine glauben sollten. Also will ich auch nicht an irgendwelche Metalle oder Zahlen glauben... :roll:
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon onThePath » Mi 6. Jul 2016, 15:53

Liebe Lepitoptera,
Gut dass du ein Resümee machst. Meist reichen Behandlungen von Kassenärzten.
Die Therapeutin erscheint mir dann doch etwas sehr alternativ und esoterisch verstrahlt zu sein und dabei sehr geldbewusst. Schön, dass du das beenden mõchtest.

lg, otp
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Lepitoptera » Mi 6. Jul 2016, 16:28

Danke otp. Das Problem ist einfach, dass ich jetzt erst recht wieder bei null anfange. Ich bin immer noch völlig übermüdet etc. und keiner weiss woran es liegt... :cry:
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon lionne » Mi 6. Jul 2016, 16:57

Warst Du denn schon beim Hausarzt?
Stichwort: Bluttest, Diabetes, Eisenmangel, Schilddrüse, Vitamin B12, Folsäure, Vit. D3......
Ein Bluttest gibt schon viel Aufschluss!
LG lionne
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Lepitoptera » Mi 6. Jul 2016, 17:56

Liebe lionne

Ja klar. In den letzten 12 Jahren immer wieder. Aber bei mir waren die Bluttests immer bilderbuchmässig gewesen. Die haben alles durchgecheckt; über Stoffwechsel, Schilddrüsen, Vitaminen, Leber- und Nierenwerten... Das ist ja das Verrückte daran! Ich habe NICHTS!! Deshalb kommen sie dann gleich mit der "Psychoschiene", weil sie medizinisch nicht mehr weiterwissen... :( Aber das ist nicht psychisch!! Und die Ökotante hat ja behauptet, dass mein Körper völlig unter Stress stehen würde und meine Werte miserabel seien! Aber diese könnte man nicht im Blut sehen, sondern nur mit ihrem Super-Computer-Programm... :?:

Liebe Grüsse
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Johelia » Mi 6. Jul 2016, 22:40

lionne hat geschrieben:Warst Du denn schon beim Hausarzt?
Stichwort: Bluttest, Diabetes, Eisenmangel, Schilddrüse, Vitamin B12, Folsäure, Vit. D3......
Ein Bluttest gibt schon viel Aufschluss!
LG lionne


Liebste Lepitoptera

Ich hab mir mal diesen Strang durchgelesen und bin über die Therapeutin auch etwas erstaunt. Was ist ihr medizinischer Hintergrund? Hat sie eine waschechtes Medizin studium hinter sich oder hat sie nur Kurse besucht?

Im 2004 hatte ich auch extreme Schwierigkeiten die sogar in längerem Spiralaufenthalt und langer REHA ausgeufert sind. Im meinem Fall konnte die Schulmedizin auch keinen vernünftigen Grund finden und mir wurde Tod & Teufel Diagnostiziert.

Schlussendlich habe ich dann einen richtigen studierten Dr. med gefunden, der sich auf Ganzheitliche Medizin spezialisiert hat. Er hat mit Bioresonanz und auch Dunkelfeldmikroskopie gearbeitet. Angeschlossen an seine Praxis war eine Ernährungsklinik in der die Resultate seiner Untersuchungen mit Allergietests (Laktose, Weizen, Fette, E-Bestandteile und viele Nahrungsbestandteile) hinterlegt wurden und dann so Probleme der Ernährung aufgezeigt wurden.

Mit diesem Arzt habe ich eine intensive Entgiftung durchgeführt, weil ich u.a (Details hatte ich dir bereits mal gesagt) von den chemischen Medikamenten des Spitals stark belastet war und mein Körper entlastet werden musste.
Zum Abschluss der Entgiftung hatten wir auch noch eine Leberreinigung durchgeführt, die dann Aufgebaute Rückstände in der Leber reinigte.
Anschliessend habe ich mich extrem viel besser gefühlt. :jump:

Am meisten hat aber meine mentale Gesundung durch Stressabbau gebracht. Ich musste lernen, dass vieles das mich mental belastete und stresste im Grunde Unwichtig bis Irrelevant waren. Diese Lektion habe ich aber nicht von Menschen sondern von Gott persönlich gelernt. Das war sehr schön.

Ich empfehle dir einen "Ganzheitlichen Studierten Dr. Med" zu suchen, der den ganzen Körper von Kopf bis Fuss von Innen bis Aussen untersucht und Zusammenhänge sucht.
Wenn ein Arzt die Basis der Schulmedizin hat und sich weiterbildet, dann wirst du wahrscheinlich keinem Scharlatan aufsitzen.

Liebe Grüsse
Johel

P.S: Die Antwort auf deine PN ist fast fertig, bin aber etwas unter druck. Was lange währt komme vielleicht besser. :oops:
Bitte noch etwas Geduld. :pray:
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon onThePath » Mi 6. Jul 2016, 22:56

Und wie gesagt, auch ein Endokrinologe ist so was wie ganzheitlich. Sie sehen sich ja die inneren Säfte an, besonders die verschiedenen Hormone, und folgern daraus auf den Zustand des ganzen Menschen.

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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon onThePath » Mi 6. Jul 2016, 23:13

Lepitoptera hat geschrieben:Danke otp. Das Problem ist einfach, dass ich jetzt erst recht wieder bei null anfange. Ich bin immer noch völlig übermüdet etc. und keiner weiss woran es liegt... :cry:


Hm, müsste doch eigentlich mit körperlicher und psychischer Belastung in deiner Vergangenheit zusammenhången.
Kann auch vorkommen bei Jemand der viel, lange, Psychopharmaka zu sich genommen hat. Oder zu wenig Schilddrüsenhormon, Unterfunktion. Oder depressive Verstimmung.

Ich weiss selber, dass manchmal Sauna hilft (gibt ja auch Frauentage wenn man nicht als Nackedei rumlaufen will).
Sauna entspannt, schaltet den Körper um.

Sogar Kneipp wäre denkbar. Ja, sehr wichtig einen Arzt zu finden, der da weiss was bei dir hilft.

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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Lepitoptera » Do 7. Jul 2016, 15:14

Keine Sorge Johel, wenn die Welt heute und morgen noch nicht untergeht, hast du ja noch genügend Zeit die PN fertig zu schreiben. Und sonst sagst du es mir nach dem ganzen Spektakel gerade direkt... :D :umarm:

Ich habe nach einem spezialisierten Ganzheitsmediziner im Internet gesucht und in Zürich einen gefunden. Ich habe die Praxis mal angeschrieben mit meinem Anliegen und warte ab, was zurückkommt.

Ja, deine Erzählung über deinen früheren Gesundheitszustand waren eindrücklich gewesen! Finde ich so schön, dass es dir heute wieder viel besser geht! Und da dir mein psychischer Stresspegel ja auch etwas sagt mittlerweile, denke ich, dass ich hier schon auch weiter daran arbeiten muss. Ich bin heute mal wieder über die Stelle im Matthäus 11.28 gestolpert: "Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt." So wie Joyce Meyer schreibt, sprach hier Jesus von geistlich ausgebrannten Menschen, die Opfer von religiöser Verordnungen waren und von religiösen Leitern unterdrückt worden wären. Leute, die deswegen ständig versucht hätten Gott zu gefallen und zig religiöse Anforderungen gehalten hätten und religiöse Aktivitäten gemacht hätten, in dem Glauben, Gott würde diese Art von Aufopferung gefallen, die er nie verlangt hätte. So geht es mir ständig. Durch irgendwelche Aussagen von Leuten fühle ich mich ständig unter Druck gesetzt und erlange das Gefühl, dass Gott mit meinem Leben nicht einverstanden wäre. Dies fängt damit an, dass ich aufgrund meines verschobenen Tagesrhythmus nicht in den klassischen Sonntagsmorgen-Gottesdienst gehen kann und auch keiner Kleingruppe angehöre und auch in dem Sinne keiner Gemeinde diene. Ja, wenn ich den 1. Korinther-Brief lese, dann lese ich praktisch nur über die Gemeinde und was hier alles getan werden sollte. Ja, ich bin überzeugt davon, dass es Gottes Wille ist, dass die Gemeinde erbaut wird. Aber aufgrund meines Lebens gehen die oben genannten Dinge wie Gottesdienste, Kleingruppe und Gemeindeleben einfach nicht. Meine "Kleingruppe" ist zurzeit halt dieses Forum hier...

Muss ich mich jetzt deswegen schlecht und als Versagerin vor Gott fühlen?? Davon möchte ich wegkommen. Wenn Gott von mir möchte, dass ich meinen Beruf wechsle und wieder 0815 Tages- und Arbeitszeiten habe, dann soll er mir das sagen. Ansonsten möchte ich daran glauben, dass mein Leben so in Ordnung ist, wie es ist und dass er mich eben irgendwo anders einsetzen kann als in der Gemeinde. Fazit: Mein Stresspegel muss runter! Ich sollte mich nicht ständig von irgendwelchen religiösen Ansichten beeinflussen lassen. Grundsätzlich sind diese schon gut, aber es können nicht alle den "Kopf" des Leibes Christi sein. Es gibt auch noch Füsse und Arme etc.

Liebe Grüsse
Lepitoptera

@otp: Das mit den Psychopharmaka ist mir auch schon durch den Kopf gegangen. Vielleicht verschlechtern diese tatsächlich noch alles. Aber die Müdigkeit hatte ich schon gehabt, bevor ich mit diesem Chemiezeugs angefangen hatte. Dennoch versuche ich alles mögliche, um ganz davon loszukommen. Immerhin bin ich von jahrelangen 100mg jetzt auf 25mg! :jump:
Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon lionne » Do 7. Jul 2016, 16:16

Lepitoptera hat geschrieben:....Durch irgendwelche Aussagen von Leuten fühle ich mich ständig unter Druck gesetzt und erlange das Gefühl, dass Gott mit meinem Leben nicht einverstanden wäre. Dies fängt damit an, dass ich aufgrund meines verschobenen Tagesrhythmus nicht in den klassischen Sonntagsmorgen-Gottesdienst gehen kann und auch keiner Kleingruppe angehöre und auch in dem Sinne keiner Gemeinde diene. Ja, wenn ich den 1. Korinther-Brief lese, dann lese ich praktisch nur über die Gemeinde und was hier alles getan werden sollte. Ja, ich bin überzeugt davon, dass es Gottes Wille ist, dass die Gemeinde erbaut wird. Aber aufgrund meines Lebens gehen die oben genannten Dinge wie Gottesdienste, Kleingruppe und Gemeindeleben einfach nicht. Meine "Kleingruppe" ist zurzeit halt dieses Forum hier...

Muss ich mich jetzt deswegen schlecht und als Versagerin vor Gott fühlen?? Davon möchte ich wegkommen.

Ja, davon solltest Du wegkommen.... :(
Ich glaube - nein ich bin sicher - an diesem Punkt solltest Du 'arbeiten'- Du musst Dich loslösen von den Urteilen/Verurteilungen/Manipulationen von anderen "Leuten". Gott kennt Dich! Er weiss über Deine Termine Bescheid, Er kennt Dein 'Zeitmanagement' >>>> Er schaut das Herz an (1 Sam 16,7). Mach Dir nicht selber (unnötigerweise) Druck. Du bist (in Gottes Augen - und nur das zählt!) keine Versagerin, sondern Sein geliebtes Kind, dem er helfen möchte.... In Gottes Augen bist du wertvoll.
LG lionne
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Johelia » Do 7. Jul 2016, 21:52

LIebe Lepitoptera

das habe ich für Dich heute gefunden! :praise: :jump:

"JEHOVAH RAPHA" SONG written by Prophet Chris M. McNisher
(in Afrika werden Prediger meist "Prophet" genannt.)

Diesen Song hat McNisher vom Himmel eingegeben erfahren und für uns Alle geschrieben, aud dass wir geheilt werden.

Ein paar Übersetzungen aus dem Song:
- JEHOVAH RAPHA ist einer der Namen Gottes es bedeutet "Gott unser Heiler"
- Gott Versprach in seinem Wort : Wer von meinen Berufenen mir sein Angesicht zuwendet (sich für mich entscheidet) und von seinen alten Wegen (Sünde) abwendet, dem werde ich all seine Sünden vergeben und alle Krankheiten heilen.
- Komm Gott und lege deine Hände auf uns und Heile uns.


Liebe Grüsse :umarm:
Johel
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Lepitoptera » Do 7. Jul 2016, 23:54

Ohhh, vielen vielen Dank Johelia! :umarm: :umarm: :umarm: Der Song ist wunderschön! Ich wäre am liebsten auch gerade dort, um mitsingen zu dürfen und Gott zu ehren! Ich finde es immer so berührend, wenn ich beispielsweise in Videos sehe, wie viele Menschen Gott ehren und ihre Hände nach ihm ausstrecken, für ihn singen und solch einen tiefen Glauben an ihn haben! Da kriege ich immer Gänsehaut und muss beinahe weinen. Wir haben solch einen grossartigen Gott! :praise: :praisegod: :jump:

Ich werde voller Vertrauen weiterhin beten und daran glauben, dass mir Gott zur rechten Zeit weiterhelfen oder mich heilen wird! In anderen Bereichen hat er dies bereits für mich getan! Er hat meine Gebete über all die Jahre gehört und mein Flehen nicht vergessen gehabt... :praisegod:

Liebe Grüsse
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Lepitoptera » Do 7. Jul 2016, 23:59

lionne hat geschrieben:Ja, davon solltest Du wegkommen.... :(
Ich glaube - nein ich bin sicher - an diesem Punkt solltest Du 'arbeiten'- Du musst Dich loslösen von den Urteilen/Verurteilungen/Manipulationen von anderen "Leuten". Gott kennt Dich! Er weiss über Deine Termine Bescheid, Er kennt Dein 'Zeitmanagement' >>>> Er schaut das Herz an (1 Sam 16,7). Mach Dir nicht selber (unnötigerweise) Druck. Du bist (in Gottes Augen - und nur das zählt!) keine Versagerin, sondern Sein geliebtes Kind, dem er helfen möchte.... In Gottes Augen bist du wertvoll.
LG lionne


Auch dir vielen lieben Dank lionne! :umarm: Deine Worte geben mir Mut und Zuversicht! Gefühle lassen sich nicht so einfach umpolen, aber je mehr ich die Wahrheit über Gott vor Augen habe, desto mehr kann ich gegen diese Gefühle ankämpfen...

Liebe Grüsse
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon bigbird » Do 21. Jul 2016, 17:38

Johelia hat geschrieben:
Ein paar Übersetzungen aus dem Song:
- JEHOVAH RAPHA ist einer der Namen Gottes es bedeutet "Gott unser Heiler"
- Gott Versprach in seinem Wort : Wer von meinen Berufenen mir sein Angesicht zuwendet (sich für mich entscheidet) und von seinen alten Wegen (Sünde) abwendet, dem werde ich all seine Sünden vergeben und alle Krankheiten heilen.
- Komm Gott und lege deine Hände auf uns und Heile uns.


Gemäss 2Mo 15,26 ist Gott unser Arzt - und Jesus hat in seiner irdischen Zeit unglaublich viele geheilt. Aber nie und nimmer ist uns als Christen verheissen, keine Krankheit zu haben. Das ist schon deshalb logisch, weil wir irgendwann das irdische Leben hinter uns lassen - und noch keiner ist daran gestorben, dass er absolut gesund war.

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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon AloisWeber » Di 23. Aug 2016, 14:53

Hey!

Ich kann mich da auf jeden Fall nur der Meinung anschließen, dass man mit eine regelmäßigen Besuch da schon einiges im positiven Bereich bewirken kann. Seit wir nämlich über http://www.saunaoase24.ch/aussensauna/ unsere Sauna für den Außenbereich besorgt haben, merke ich da schon körperlich einen recht großen Unterschied.

Lg
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Patrick78 » Fr 28. Okt 2016, 14:23

Lepitoptera hat geschrieben:Also, dass ich mehr auf die Ernährung achten sollte, dies möchte ich gerne auch in Zukunft umsetzen. Ich sollte vorallem ausgewogener essen, mehr Früchte und Gemüse und weniger Süsses. Aber dermassen einschränkend wie sie es sagt, werde ich es in Zukunft nicht mehr machen. Im Grunde genommen ist alles gesund und alles ungesund, wenn es nicht in einem vernünftigen Verhältnis ist. Die Dosis macht das Gift...
Aber ansonsten habe ich mich nun erst mal zurückgezogen. In einer Woche hatte ich rund 500.- ausgegeben. So kann es nicht weitergehen und die Krankenkasse bezahlt da gar nichts. Zudem ist es mir suspekt vorgekommen. Ich glaube ja schon daran, dass gewisse Dinge aus der Natur heilend sind.


1. Ich weiß nicht, ob das bei allen Menschen gleich ist, aber bei mir macht die Ernährung eigentlich den größten Teil des Wohlbefindens aus. Wenn ich mich schlecht fühle, esse ich schlecht. Und viel schlimmer, wenn ich schlecht esse, fühle ich mich noch schlechter.
Natürlich gönne ich mir auch gerne mal etwas Süßes oder esse etwas Fettiges, aber ich merke auch sofort, wie Körper und Geist sich dagegen wehren, wenn ich mich mal ein Wochenende schlecht ernähre.
Wie so oft muss man hier seinen Schweinehund in Schach halten und eine Balance zwischen dem finden, was man will und dem, was man braucht.

2. Ein Teil meiner Verwandschaft lebt auf der anderen Seite der Grenze in der Schweiz und mit denen habe ich auch schon öfter mal das Thema Krankenversicherung, Krankenkasse usw. gehabt. So wie ich es verstehe, habt ihr in der Schweiz die Grundversicherung, die bei allen Kassen gleich ist. Allerdings kann man laut https://www.financefox.ch/grundversicherung/ mit relativer Leichtigkeit die Kasse wechseln. Die Betonung liegt auf relativ. Ihr müsst ja wohl einige Kassen haben, die auch Zusatzleistungen und Programme haben, die homöopathische und natürliche Heilmethoden beinhalten, oder?
Würde mich freuen, wenn mir da jemand etwas zu sagen könnte. Die Info würde ich dann nämlich direkt an meine Schweizer Verwandten weitergeben.

3. Zu natürlichen Mitteln generell: Ich bin ebenfalls überzeugt davon, dass Kräuter und Pflanzen Beschwerden heilen oder zumindest lindern können. Zum Beispiel bei der typischen Erkältung oder Grippe bleibe ich ausschließlich bei Eukalyptus, Minzöl und natürlichen Salben.
Allerdings finde ich es sinnlos, sich für einen Bereich (alternative Medizin oder Schulmedizin) zu entscheiden und den Anderen dann quasi zu verteufeln oder auszuschließen. Das habe ich nie verstanden. Beide Bereiche haben durchaus wichtige Erkenntnisse für Gesundheit und Wohlbefinden produziert.
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Le Chef » Fr 28. Okt 2016, 14:36

Patrick78 hat geschrieben:2. Ein Teil meiner Verwandschaft lebt auf der anderen Seite der Grenze in der Schweiz und mit denen habe ich auch schon öfter mal das Thema Krankenversicherung, Krankenkasse usw. gehabt. So wie ich es verstehe, habt ihr in der Schweiz die Grundversicherung, die bei allen Kassen gleich ist. Allerdings kann man laut https://www.financefox.ch/grundversicherung/ mit relativer Leichtigkeit die Kasse wechseln. Die Betonung liegt auf relativ. Ihr müsst ja wohl einige Kassen haben, die auch Zusatzleistungen und Programme haben, die homöopathische und natürliche Heilmethoden beinhalten, oder?
Würde mich freuen, wenn mir da jemand etwas zu sagen könnte. Die Info würde ich dann nämlich direkt an meine Schweizer Verwandten weitergeben.


Das ist richtig so. Die Leistungen der Grundversicherung sind bei allen Versicherungen gleich. Ausserdem sind die Krankenkassen gezwungen, dich in der Grundversicherung aufzunehmen. Wechseln kann man ohne Probleme: Bestehende Police bis Ende November kündigen, neuen Vertrag abschliessen, fertig.

Zudem bieten die Krankenkassen Zusatzversicherungen an. Ich habe z.B. eine, die mir pro Jahr bis 300.-- an optische Hilfsmittel bezahlt. Zudem bekomme ich 75% auf alternative Behandlungsmethoden (Massage, Akupunktur etc.) erstattet. Nutze ich noch viel zu wenig. Solche Zusatzleistungen sollte man aber bei allen Krankenkassen bekommen, im Grossen und Ganzen alles das gleiche.

Bei manchen Versicherungen bekommt man noch einen Rabatt auf die Zusatzversicherung, wenn man die Grundversicherung auch dort hat.
Ihr denunziert
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Gnu » Fr 6. Jan 2017, 14:54

Ich bin soeben über Dr. Leonard Coldwell gestolpert. Dessen Heilungsansatz finde ich mindestens prüfenswert. In YouTube hat es mehrere Videos von ihm.
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon lionne » Fr 6. Jan 2017, 15:14

Werde bei Gelegenheit mal recherchieren: Leonard Goldwell.
Wrnn ich aber lese "Krebs heilbar in wenigen Wochen" macht mich das erstmal stutzig und da bin ich schon mal 'rein präventiv' skeptisch.
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon onThePath » Fr 6. Jan 2017, 15:22

Läuft doch meist unter dem Titel: Nepper, Schlepper, Bauernfänger.
Wenn nicht, sollte mich sehr wundern.

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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Übersäuerung; basisches Essen

Beitragvon Gnu » So 4. Jun 2017, 23:19

onThePath hat geschrieben:Läuft doch meist unter dem Titel: Nepper, Schlepper, Bauernfänger.
Wenn nicht, sollte mich sehr wundern.

lg, otp

Aus aktuellem Anlass: Wikipedia lässt keinen guten Faden an ihm, aber das spricht eher gegen Wikipedia als gegen seine Erfolgsgeschichte. Ich würde ihm auch misstrauen, denn er kommt mir zu geschliffen daher. Aber ich habe auch noch andere Videos über alternative Heilmethoden gesehen, die mich anmachten, sie auszuprobieren, immer unter der Voraussetzung, dass keine Zauberei darin ist.
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