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Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mi 7. Mär 2018, 03:53
von Ashur
hier sind ein paar homeopatische mittel gegen diabetes zum ausprobieren


https://www.youtube.com/watch?v=pOxiiUwg7jg

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mi 7. Mär 2018, 04:23
von Gnu
Ashur hat geschrieben:hier sind ein paar homeopatische mittel gegen diabetes zum ausprobieren

:shock:

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Do 15. Mär 2018, 19:39
von lionne
Ich möchte hier keinesfalls falsche Hoffnungen erwecken und zu euphorisch daher kommen; es ist nicht jedem Menschen gegeben, selbstverantwortlich für seine Gesundheit etwas zu tun. Zu oft hat dieses Tun damit zu tun, dass man seine persönlichen Vorlieben und Müsterchen abstellen muss/sollte, um auch entsprechend gute Resultate erzielen zu können. Vielmals fehlt auch einfach das Wissen um Zusammenhänge. Oftmals ist es auch einfach Bequemlichkeit....
Es ist einfacher sich kurzum nach dem (ausgiebigen) Essen im Auto auf dem Parkplatz (!!!!) eine Insulinspritze zu setzen, als die Ess- und Trinkgewohnheiten an die Krankheit anzupassen. (Kein Witz, so erzählt bekommen von der Tochter eines schwer Zuckerkranken! Ihr Vater praktiziert dies laufend und isst und trinkt, wonach ihm gerade der Sinn steht.... :shock: )

Die gute Nachricht: Noch immer glauben viele Diabetiker und auch viele Ärzte, Typ-2-Diabetes sei nicht heilbar. Sie glauben: Einmal Diabetes – immer Diabetes. Das jedoch trifft nicht zu. Selbst Menschen, die jahrzehntelang an Diabetes leiden, können wieder gesund werden. Auch wer bereits Insulin benötigt, kann vom täglichen Spritzen wieder loskommen. Bis vor wenigen Jahren wurden diese Aussagen belächelt. Inzwischen jedoch liest man auch in medizinischen Fachjournalen darüber. Denn es wurden entsprechende Studien durchgeführt, die zeigen: Diabetes ist heilbar!
Quelle und ganzen Artikel hier lesen: >>> https://www.zentrum-der-gesundheit.de/d ... ilbar.html
LG und viel Erfolg beim Umsetzen wünscht,
lionne

P.S. Es geht nicht von heute auf morgen, aber die Mühe lohnt sich ganz sicher!

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Fr 16. Mär 2018, 01:43
von Gnu
Heute morgen las ich in einem Mail, das ich von meiner Schlankheitsberaterin erhielt, dass Diabetes Typ 2 dann verschwindet, wenn das Fett, welches um die Bauchspeicheldrüse abgelagert war, weg ist. Ich kann das nicht nachprüfen, aber ich wollte es euch nicht verheimlichen. Ich wollte auch das Buch nicht bestellen, das beworben wurde, weil ich im Internet nichts bestellen kann.

Im gleichen Mail standen auch vier Nahrungsquellen, welche Diabetiker essen sollten.

Aloe vera
Petersilie
Salbei
Blaubeeren

Leider kann ich das Mail nicht kopieren und hier einfügen, da Gmail auf Android diese Funktion nicht anbietet.

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Fr 16. Mär 2018, 12:02
von lionne
Auf diesen Zusammenhang (Verfettung Bauchspeicheldrüse, aber auch Verfettung Leber) bin ich bei meinen Recherchen auch schon mal gestossen.
>>> hier mal was dazu http://gesundheits-zeit.de/2015/07/09/b ... t-was-nun/
Merke: Stichwort Bitterstoffe!
Gruss lionne

P.S. Kürbis: Ein weiteres Gemüse, das gut für die BSD ist; das kommt mir als Kürbisliebhaberin voll entgegen! :)

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Fr 30. Mär 2018, 11:03
von lionne
In Grossbritannien tritt ab nächster Woche eine Herstellerabgabe für Zuckergetränke in Kraft. Denn stark zuckerhaltige Getränke fördern nachweislich die Entstehung von Übergewicht und Typ-2-Diabetes. Und die geplante Abgabe zeigt Wirkung: Ein Grossteil der Hersteller auf dem britischen Markt - darunter Coca-Cola, Lidl und Nestlé - hat schon jetzt den Zuckergehalt seiner Getränke drastisch gesenkt. Doch die neue Bundesregierung lehnt eine solche Regelung für Deutschland bislang ab. Sie will es sich offenbar nicht mit der Lebensmittelindustrie verscherzen. Das muss sich ändern: Wir fordern die Bundesregierung auf, den Rat von Ärzteverbänden und Fachorganisationen zu befolgen und effektive Massnahmen gegen Fehlernährung zu ergreifen!

Cola ist ungesund. Das weiss jedes Kind. Doch was viele nicht wissen: Bereits eine Dose am Tag fördert ernste Krankheiten wie Typ-2-Diabetes! Grossbritannien hat wie viele andere Länder reagiert: Ab Anfang April müssen Getränkehersteller eine Abgabe bezahlen, wenn ihre Produkte besonders viel Zucker enthalten. Bereits im Vorfeld zeigt die Abgabe Lenkungswirkung: Die führenden Getränkeunternehmen Coca-Cola, Britvic, Lucozade Ribena Suntory, die Handelskonzerne Tesco und Lidl, der Nahrungsmittelkonzern Nestlé sowie mehrere kleinere Getränkehersteller haben seit Ankündigung der Regelung vor zwei Jahren den Zuckergehalt etlicher Produkte deutlich gesenkt.

Die Abgabe in Grossbritannien funktioniert so: Sobald Getränke mehr als 5 Gramm Zucker je 100 Milliliter enthalten, müssen Hersteller eine Abgabe leisten. Bei mehr als 8 Gramm wird eine höhere Abgabe fällig. Besonders gut: Die Erlöse sollen zweckgebunden in Präventionsprojekte fliessen, etwa für gesundes Schulessen. Der britische Marktführer Coca-Cola hat den Zuckergehalt seiner Getränke Fanta und Sprite seitdem unter die 5-Gramm-Marke gesenkt. Zum Vergleich: In Deutschland enthalten Fanta und Sprite aktuell mehr als 9 Gramm Zucker!
Gelesen bei: Foodwatch (Quelle)
Man sieht es >>> Es tut sich was im Limo-Markt! Ich bin mir sicher, andere Länder ziehen bald nach....
LG lionne

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Sa 31. Mär 2018, 16:25
von Gnu
Da bleibt nur zu hoffen, dass sie die fehlende Süsse nicht mit Aspartam oder so kompensieren. :o

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Sa 31. Mär 2018, 19:34
von lionne
Gnu hat geschrieben:Da bleibt nur zu hoffen, dass sie die fehlende Süsse nicht mit Aspartam oder so kompensieren. :o

Das wäre dann genauso verheerend - oder sogar noch verheerender! :shock:
Gruss lionne

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: So 1. Apr 2018, 23:01
von Jeshu
Leider werden wirtschaftliche Änderungen oft nur vollbracht, wenn es ihr wiederum ans Geld geht - das ist bei Zucker nicht viel anders:

https://www.swr3.de/aktuell/Zuckersteuer-in-Deutschland-grosser-Bloedsinn-oder-dringend-noetig/-/id=4382120/did=4711148/dxr374/index.html

Zucker ist im Übermaß letztendlich auch eine Droge - und wird bereits im frühesten Kindesalter von der "Wirtschaft" mit erzeugt. Indem er wirklich fast überall drin ist, auch da, wo man Zucker überhaupt nicht vermutet.
Unter anderem auch wegen seiner großen "Konservierungseigenschaften".
Das heißt, der Zuckersüchtige bleibt zuckersüchtig wegen seinem Insulinhaushalt.

LG
Jeshu

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Di 3. Apr 2018, 15:39
von lionne
....die Forschung geht immer weiter!

Das Inselspital testet die künstliche Bauchspeicheldrüse
https://www.blick.ch/news/schweiz/das-i ... 25193.html

LG lionne

P.S. Auch die Kommentare unter dem verlinkten Artikel sind lesenswert....

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mi 4. Apr 2018, 11:45
von lionne
Nicht zuwarten, handeln!
Einmal Diabetes, immer Diabetes? (So sagte man 'früher...) Das gilt nicht mehr, zumindest nicht für den Typ-2-Diabetes. Kaum eine andere chronische Erkrankung lässt sich so erfolgreich zurückdrängen, sagen Fachleute heute.
Die Diagnose DM2 ist glaube ich für jeden erstmal ein Schock! In zweiter Linie ist sie mit vielerlei 'Begleiterscheinungen' (nicht nur körperlicher Art!) verbunden. So kann beispielsweise ein Fahrverbot ausgesprochen werden. Je nach Beruf, eine weitgehende Massnahme...
Nebst den vielen Massnahmen hinsichtlich Essen und Trinken (vgl. Tipps in diesen Strang) ist die Bewegung ein (sehr) wichtiger Faktor. Dass Sport bei Diabetes sehr hilfreich ist, belegen Studien (und das wissen wir, die diesen Strang verfolgen!): Körperliche Bewegung macht die Zellen wieder empfänglicher für das blutzuckersenkende Hormon Insulin und hat etliche weitere "«antidiabetische" Wirkungen, beispielsweise eine Normalisierung des Fettstoffwechsels (Cholesterin!), den Abbau von Körperfett (Adipositas!), die Senkung des Blutdrucks (Hypertonie!) und die Aktivierung von Umgehungskreisläufen, welche die Gefässsituation verbessern.
Ich bin immer noch ein Sportmuffel! :shock: Das muss sich endlich ändern! :geek:
Macht's besser als ich! LG lionne

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mi 18. Apr 2018, 18:20
von lionne
Habe heute meine Resultate von der letzten Blutentnahme (7.3.18) gesichtet:
NüchternBZ 6,23 (10.45h)
(Selbstmessung 5,9 um 8.50h)
HbA1c 5,4

Bin zufrieden.
Einziger Wermutstropfen: Der Cholesterinwert ist wieder rauf (wenn auch unwesentlich um 0,3...) :(

LG lionne

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Di 1. Mai 2018, 23:48
von lionne
Die (Haus-)Aerzte sehen in den letzten Jahrzehnten einen steilen Anstieg in der Erkrankungshäufigkeit von Diabetes! Und der hat nichts damit zu tun, dass eine erbliche Veranlagung besteht, sondern sehr viel mit dem Lebensstil und dem Ess- und Trinkverhalten (Merke: Keine Softgetränke wie Cola, Fanta, Seven Up, Fruchtsäfte, etc.).

Bei Diabetes sollte der Kohlenhydratanteil in der Nahrung reduziert werden.
Von daher war ich dankbar, dass mich meine Hausärztin, damals (vor Jahren, als das Problem DM2 auftrat), zur Diabetesberatung schickte. Da habe ich gelernt, mit den Kohlenhydraten (Brot, Reis, Teigwaren, Kartoffeln) 'umzugehen' und auch gelernt, auf "versteckten Zucker" (Fruchtjoghurt, Müeslimischungen, Fertigprodukte,...) zu achten, bzw. diese zu meiden und/oder natürliche Alternativen dazu zu finden (Natur-Joghurt mit Früchten, Haferflocken, Haferbrei, selber gemische Müeslimischungen, ...).

Ein wichtiger Faktor ist auch: Der Stress!
Ein wichtiger Auslöser für einen DM2 ist unser ganz alltäglicher Stress. Es ist nebst dem Essen und Trinken ebenso wichtig, den Stress in den Griff zu bekommen. Darum ist es auch absolut wichtig, dass sich jede(r) Strategien zum Stressmanagement zurechtlegt. (Manchmal einfacher gesagt als getan!)
Bis bald und glG,
lionne

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Sa 5. Mai 2018, 14:42
von lionne
Wirkungslose Versprechen
Müesli sind immer noch zu süss

Hersteller versprechen, bei Frühstücksflocken den Zucker zu reduzieren. Das zuständige Bundesamt meldet erste Erfolge. Es ist ein blosser Rechentrick. :shock: :mrgreen:
Weiterlesen (Quelle) hier >>> https://www.beobachter.ch/ernahrung/wir ... 1-94183897
LG lionne

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mo 21. Mai 2018, 08:42
von Ashur
lionne hat geschrieben:Habe heute meine Resultate von der letzten Blutentnahme (7.3.18) gesichtet:
NüchternBZ 6,23 (10.45h)
(Selbstmessung 5,9 um 8.50h)
HbA1c 5,4

Bin zufrieden.
Einziger Wermutstropfen: Der Cholesterinwert ist wieder rauf (wenn auch unwesentlich um 0,3...) :(

LG lionne


hallo

vor Jahren waren meine Cholesterin werte viel zu hoch. der Artz wollte mir Tabletten verschreiben die ich immer nehmen müsste. Heute sind meine Cholesterin werte ein Traum. ich nehme kontinuierlich ab ohne zu hungern und fühle mich vital und voller Energie.

mir haben einfach die richtige Informationen gefehlt. ich verlinkte euch die Videos. einfach zwei Wochen ausprobieren.

1. Kanal Workshop Ernährung
https://www.youtube.com/channel/UCj9h26 ... fYq1AagOuw

2. Robert Franz
https://www.youtube.com/watch?v=xzLYZCGSCNQ

Grüße

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mo 21. Mai 2018, 15:16
von lionne
Lieber Ashur,
Danke vorerst vielmals für die links; werde mich reinlesen (bzw. -hören ;) ) und 'umsetzten'... damit ich bald auch 'Traum-Cholesterinwerte' haben werde! :)
LG lionne

P.S.: Dranne bliibe! :))

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mi 23. Mai 2018, 09:51
von Ashur
hallo

1. Thes 5,21
Prüft aber alles und das Gute behaltet.


Die Gesundheit ist unseren Herren sehr wichtig gewesen. Er hat viele geheilt. Wir müssen so gut wie es uns möglich ist, nicht gegen unsere Körper arbeiten. Als der Herr dem Satan freie Hand übers Hiobs leben gab, hat er nachdem er ihm alles genommen hat, auch sein Gesundheit angegriffen.
Die Pharma Industrie hat keine Interesse an ein völlig gesunde Bevölkerung.

In ein Geld regiertes Welt ist es wahrscheinlich, dass die Pharma Industrie besondere Interesse an dauer Kunden hat. z.B. Diabetes Typ 2

In Deutschland hat über 90% der Bevölkerung ein Vitamin D3 Mangel. Das ist geographisch durch Sonnenmangel bedingt. Durch eigene Erfahrung ,bei der Blutuntersuchung (alle 2 Jahren wird die Untersuchung bezahlt) wird selbst bei ein großes Blutbild den D3 wert nicht überprüft. Die Menschen müssen selbst drauf bestehen, dass die D3 überprüft werden soll. Auch wenn sie das selber bezahlen müssen, ist hier mit widerstand der Arztpraxis zurechnen. Selbst bei diagnostizierte eindeutig neidigen D3 wert, wird diese heruntergespielt mit der Begründung, das ist ja bei jedem so. Welche Auswirkungen ein D3 Mangel (langfristig) in Menschlichen Körper verursacht, ist dieses verhalten unverantwortlich. Hier eine Liste aus:

http://www.vitamind.net/mangel/

Müdigkeit,
Depression,
Konzentrationsschwierigkeiten,
schwaches Immunsystem,
Schwindel,
Kreislaufprobleme,
Muskelschwäche,
Muskelzittern,
Gelenkschmerzen,
Kopfschmerzen,
Rachitis/Osteomalzie
Herz- und Kreislauferkrankungen,
Bluthochdruck,
Osteoporose,
Grippale Infekte,
Atemwegserkrankungen,
Asthma,
Diabetes mellitus,
Demenz,
Multiple Sklerose,
Arteriosklerose,
Rheuma,
Krebs

Es hilft nur eins. selbst die Informationen zu beschaffen und andere mit-Menschen zu informieren.

Zwei Informationskanäle empfehle ich wie oben erwähnt
Workshop Ernährung
https://www.youtube.com/channel/UCj9h26 ... fYq1AagOuw

und
Robert Franz
https://www.youtube.com/user/MrRobertFranz

Grüße

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mi 23. Mai 2018, 11:36
von lionne
Vitamin D3 und Diabetes : da gibt es schon Zusammenhänge
>>> https://www.d-journal.ch/archiv/diabete ... tes-23916/
Es ist schon so, dass die Menschen hier in unseren Breitengraden (oftmals) zu geringe Vitamin D3-Werte haben.... Dem kann jedoch (ganz einfach) abgeholfen werden.
Es gibt auch schon einen separaten Strang zu diesem Thema....
Auf jeden Fall werde ich bei der nächsten Blutuntersuchung verlangen, dass (wieder einmal) der Vit. D3-Wert gecheckt wird....
LG lionne

Wichtig ist das Vitamin D3 auch im Zusammenhang mit Osteoporose

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Fr 25. Mai 2018, 09:25
von Ashur
hallo nochmal

Ich bin auf folgende Video gestoßen die zum Diabetes Passt. Allerdings erst ab 1:21 min. geht es um Diabetes. Möchte gerne das hier mitteilen.

https://www.youtube.com/watch?v=xEU7Hb8KrpM

grüße

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2018, 14:39
von green
lionne hat geschrieben:Habe heute meine Resultate von der letzten Blutentnahme (7.3.18) gesichtet:
NüchternBZ 6,23 (10.45h)
(Selbstmessung 5,9 um 8.50h)
HbA1c 5,4

Bin zufrieden.
Einziger Wermutstropfen: Der Cholesterinwert ist wieder rauf (wenn auch unwesentlich um 0,3...) :(

LG lionne


Hallo Lionne
Hab kürzlich auch meine neuesten Werte bekommen - der Langzeitzucker ist nochmals etwas tiefer (6,1), obwohl ich es mir eigentlich nicht erklären kann: Schoggieili, nicht allzuregelmässige Bewegung. Hingegen ist mein Nüchternzucker wieder auf 7 ... seltsame Sache. Meine Ärztin sagt, der sei nicht so wichtig.
Meine Cholesterinwerte sind ein wenig gestiegen, auf den Grenzwert ...

greenliche Grüsse

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2018, 22:38
von lionne
Meine nächsten Wertbestimmungen sind so Ende August/September 18, U.v. !
Ich mache weiter wie bisher.... (Die Bewegung kommt i m m e r n o c h zu kurz!) :oops:
Mal schauen.....

P.S. Dranne bliibe! :mrgreen:
LG lionne

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Do 12. Jul 2018, 20:59
von lionne
lionne hat geschrieben:Meine nächsten Wertbestimmungen sind so Ende August/September 18, U.v. !

Das sog. "U.v." ist eingetreten, so dass ich den Termin (in der Insel) auf Ende Juni vorverlegen musste. Heute war Resultatebesprechung und weiteres Vorgehen.... Natürlich hat man bei der Blutkontrolle Ende Juni den HbA1c nicht kontrolliert !!!! :mrgreen: weil ja dieser ja letztes Mal 5,4 war, d.h. normal! Dass ich meine Bemühungen i.S. Lebensstil anhand des HbA1c kontrollieren will, wurde offenbar nicht mitüberlegt! - muss das klar verlangen beim nächsten Mal! ) Jetzt muss ich dann den HbA1c beim Hausarzt kontrollieren lassen beim nächsten Besuch, der jedoch nicht geplant ist und nur für den HbA1c gehe ich nun wirklich nicht zum HA! Ich mache einfach weiter wie bis anhin, was das Essen und Trinken angeht und versuche, die Bewegung systematisch in den Wochenablauf einzuplanen!
LG lionne

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mo 16. Jul 2018, 16:32
von lionne
Ich bin ja eigentlich nicht so ein Fan von Vollkorn... ;), vor allem wenn es um Teigwaren oder Reis geht! (Vollkornbrot ist hingegen kein Problem!)
Habe jetzt heute mal 40 gr Vollkornteigwaren statt 40 gr Penne aus Hartweizengries gekocht.
Der postprandiale Wert war ja nach 2 Std. 6,7, also völlig in Ordnung (soll sein zwischen 4,5 und 7,7)!
Werde diese Sache noch weiter verfolgen..... aber schon heute kann ich sagen, dass es sich lohnt auf Vollkornteigwaren umzustellen und mehrheitlich Vollkornteilwaren zu geniessen!

Nudeln vs. Vollkornnudeln: der Vergleich!
Vollkornnudeln sind gehaltvoller als normale Nudeln und haben die komplexeren, längerkettigen Kohlenhydrate mit einem niedrigeren Glyx – das heisst: Bei ihnen ist der Insulin-Ausstoß nach der Mahlzeit wesentlich geringer. Sie sind also aus ernährungsphysiologischer Sicht das wertvollere Lebensmittel.
Vollkornnudeln sättigen deshalb auch besser als normale Nudeln – von ihnen isst du im Normalfall weniger. Ein Grund: Sie schmecken meist "fester" – du hast mehr zu tun, um sie zu kauen.
Vollkornnudeln haben etwas mehr Kalorien als normale Nudeln – siehe auch Nährwerte etwas weiter unten.
Als Essen relativ direkt vor dem Sport empfehlen sich deshalb normale Nudeln, da diese vom Körper schneller verarbeitet und schneller in Energie umgesetzt werden können.
Quelle: >>> https://www.fitforfun.de/wissen/was-ist ... 68739.html

Nur bei "Ghackets mit Hörnli" und "Lasagne" (falls ich wieder mal Lasagne selber mache) bleibe ich definitiv bei meinen herkömmlichen Teigwaren! :mrgreen:

LG lionne

P.S. Das nächste Mal nehme ich dann auch weniger als 40 gr Vollkornteilwaren roh, die sättigen ja auch mehr und haben mehr Kalorien.... ;)

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Sa 21. Jul 2018, 09:53
von onThePath
Was hälst du von Zimt als Unterstützung gegen Diabetis, lionne ?
Ich werde versuchen, 1 oder 3 Gramm pro Tag davon zu nehmen. Soll auch gegen Cholisterin helfen. Bei 1 Gramm aber erst nach 4 Wochen.

Lg, otp

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Sa 21. Jul 2018, 10:38
von lionne
Ja, der Zimt wird im Zusammenhang mit Diabetes immer wieder erwähnt. Ich nehme ihn regelmässig, vor allem morgens in meine Haferflocken (Porridge) - auch gut gegen hohe Cholesterinwerte (Mache z.Z. gerade einen Selbsttest: Jeden Morgen 40 gr Haferflocken mit Beeren....)!
Eine Zeitlang (vor Jahren) nahm ich auch Zimttabletten (NEM)... jetzt nicht mehr.
LG lionne

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Sa 21. Jul 2018, 10:56
von onThePath
Werde ich probieren. Sowieso essen wir seit einigen Tagen wieder Hafer-Vollkornflocken. Mit Wasser gekocht. Und da ich Haferkleie neu für mich entdeckt habe, mischen wir davon in den Haferbrei vor dem Kochen. Schmeckt gut. Werde den Geschmack mit Zimt ausprobieren.

Muss auch noch regeln ob ich meinen Haferbrei erst um 14 Uhr mache. Weil ich schon lange ohne Mühe meine Verdauung so lange schone. Und möglichst abends früh esse.

Lg, otp

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mo 23. Jul 2018, 11:08
von onThePath
Bei 1-3 Gramm am Tag muss natürlich gewährleistet sein, dass man verlässlich Ceylon Zimt verwendet und nicht den bedenklichen, gesundheitsgefährdenden Cassius Zimt.

Lg, otp

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mo 23. Jul 2018, 18:03
von lionne
Bisher bin ich im Zusammenhang mit Diabetes immer nur mit der sog. Unterzuckerung in Kontakt gekommen; es gibt aber auch die Ueberzuckerung, die auch zum diabetischen Koma (und Tod) führen kann!

Risiko Überzuckerung
Bei einem erhöhten Blutzucker kann eine stoffwechselbedingte Übersäuerung des Blutes und des Körpers, die sogenannte diabetische Ketoazidose, auftreten. Unbehandelt kann sie zu einem diabetischen Koma führen. Die diabetische Ketoazidose ist gekennzeichnet durch Blutzuckerwerte von (weit) über 250 mg/dl. Dem Körper fehlt Insulin, sodass die Körperzellen nicht ausreichend mit Energie versorgt werden. Der Körper baut nun verstärkt Fett zu Fettsäuren ab. Diese führen zu einer Übersäuerung des Organismus. Die Fettsäuren werden nicht vollständig abgebaut und lassen sich als Ketonkörper im Urin und Blut nachweisen. Das sind Anzeichen einer Ketoazidose:
Verstärktes Wasserlassen und starkes Durstgefühl
Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen
Bauchschmerzen
Acetongeruch in der Atemluft (Geruch nach faulem Obst oder Nagellackentferner)
Vertiefte Atmung
Müdigkeit, Schläfrigkeit, Schwächegefühl
Gewichtsverlust

Sofortmaßnahmen bei Blutzuckerwerten, die mit starkem Unwohlsein einhergehen sowie bei erhöhten Ketonwerten (Urinteststreifen ++/+++): Verständigung eines Arztes und in Absprache mit diesem:
bei Erbrechen sofortige Aufnahme ins Krankenhaus
Insulin spritzen
sehr viel Wasser trinken
Vermeiden körperlicher Anstrengung
nicht einschlafen

Grundsätzlich sollte bei diabetischer Ketoazidose der Arzt entscheiden, ob der Betroffene sofort ins Krankenhaus gebracht werden muss oder man ambulant behandeln kann.
Quelle: https://www.fitforfun.de/wissen/kann-ma ... 57816.html
LG lionne

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2018, 09:53
von onThePath
Was hälst du von Apfelessig, lionne ?

Lg, otp

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mi 25. Jul 2018, 13:58
von lionne
onThePath hat geschrieben:Was hälst du von Apfelessig, lionne ?

Grundsätzlich eigentlich sehr viel - und zwar für viele Bereiche!

Was nun den Diabetes angeht, soll ja Apfelessig am Abend eingenommen den Nüchternblutzucker senken! Bei mir persönlich (wo ja der Nüchternblutzucker das Problem war und noch ist), hat es - vor einiger Zeit durchgeführt - nicht wirklich etwas gebracht!
Habe mich damals an dieser Seite hier orientiert >>> http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/5396.htm
Ich will das 'Experiment' nochmals wiederholen und schauen, ob ich diesmal mehr Erfolg habe.... (heute Morgen NBZ 5,9!)
Habe noch Bio-Apfelessig zu Hause und kann somit gleich heute Abend starten! :)
LG lionne

P.S. Den Käse lasse ich diesmal weg.....

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mi 1. Aug 2018, 17:27
von lionne
Ich möchte hier (aus persönlicher Erfahrung) sagen, dass ein Medikament doch sehr viele Auswirkungen auf die Stoffwechselsituation haben kann!
Seit meinem "U.v.- Problem" muss ich ja ein Medi mehr nehmen und das hat nun - trotzdem dass es sich "stoffwechselneutral" verhalten soll - bei mir persönlich eine schlechte (fatale!) Wirkung auf den Blutzucker.
Ich habe festgestellt, dass mein Nüchternblutzucker nun wieder bei rund 6,7-6,9 liegt, was eindeutig zu hoch ist! Damit bin ich wieder auf dem Stand von Juni/Juli 2014: also 4 Jahre Sisyphusarbeit!!! :x :shock:
Ich beobachte die Situation noch bis 10.8.18 (nächster Arzt-Kontrolltermin), auch was die postprandialen Werte anbetrifft! Merke: Ich ändere und änderte absolut nichts an meiner nun jahrelangen Strategie, die sich ja super bewährt hat (letzter HbA1c-Wert 5,4!!!= phantastisch!!!

Fazit: Wenn neue Medikamente dazu kommen, kann sich die Situation umgehend (negativ) verändern; es lohnt sich, hier sehr aufmerksam zu sein. Ich werde auf jeden Fall die Lage weiter beobachten/dokumentieren und mit dem Arzt ausführlich besprechen! >>> Alternativen!!!
Schönen restlichen Nationalfeiertag an alle Schweizerinnen und Schweizer! :party:
LG lionne

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Do 2. Aug 2018, 17:12
von lionne
Ich habe heute wieder etwas dazugelernt, bzw. herausgefunden!

Kortison und Diabetes!
Ein Thema, das sicher den Diabetikern unter uns bekannt ist. Mir war es nicht bekannt!

(Zitat) Auch eine einmalige, sehr hohe Kortisongabe kann eine Stoffwechselentgleisung auslösen.

Ein letzter Punkt noch: Die Gabe von Kortison kann auch einen Diabetes auslösen. Man spricht dann von einem „Steroiddiabetes“. Davon sind Patienten betroffen, die bereits eine genetische Veranlagung für Typ-2-Diabetes haben. Wenn sie über einen Zeitraum von mehr als 14 Tagen Kortison bekommen, ist es möglich, dass der Diabetes "offen gelegt" wird. Medizinisch handelt es sich um einen Diabetes vom Typ 3. Er muss entsprechend therapiert werden. Nach Absetzen des Kortisons kann der Steroiddiabetes verschwinden – oder er bleibt in einer milden Form weiter bestehen. (Zitat Ende)

Quelle/ganzer Artikel >>> https://www.feelfree-welt.de/diabetes-a ... i-Diabetes

Weitere Infos dazu hier: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ ... p?id=45497
LG lionne

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Fr 3. Aug 2018, 04:33
von Ashur
hallo

Ich bin auf dieses Video gestoßen. es geht um kurkuma und dessen Wirkung.

https://www.youtube.com/watch?v=OeXW7PEfVxA&t=195s

ich werde es selbst testen und berichten wenn ich positives bemerke. Anfang sep. mabe ich ein Blutuntersuchungs termin.

mfg

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Fr 3. Aug 2018, 11:32
von lionne
Die segenreichen Wirkungen von Kurkuma sind in der Tat sehr vielfältig!

Auch auf den Blutzuckerspiegel soll Kurkuma eine positive, nämlich regulierende Wirkung ausüben. Mittlerweile gibt es zu diesem Thema ebenfalls vielfältige Untersuchungen, die zeigen, wie konkret Kurkuma Diabetes beeinflussen und einem solchen vorbeugen kann. >>> https://www.zentrum-der-gesundheit.de/k ... betes.html

Ich habe ja zeitweise jeden Tag Kurkuma-Kapseln genommen; ich muss jetzt wieder damit anfangen, diesmal aber mehr wegen der entzündungshemmenden Wirkung! Leide zurzeit an einem akuten Gichtschub.... :mrgreen:

Danke Ashur, durch Deinen Beitrag bin ich jetzt gerade darauf gestossen, dass ich mit Kurkuma hier unterstützend einwirken kann. Bis ich wieder laufen und mir die Kurkuma-Kapseln besorgen kann, verwende ich einfach den Bio-Kurkuma aus
der M, den ich zuhause vorrätig habe.

LG lionne

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Fr 3. Aug 2018, 12:21
von onThePath
Ich verwende ja neuerdings Zimtpulver und Kurkumapulver im Gemisch von Haferbrei mit Haferkleie. Und vorher ein Glas Apfelessig- Wasser.

Ich würde aber keine Kapseln nehmen, wenn ich die Pflanzen selber nutzen kann. Ok, mein Hausarzt meckert wie vergiftet auch Kurkuma sein kann. Klar, kann. Auch dieser Arzt hat wie ich bemerkt, dass Medikamente in Alu verpackt sind. Was ja auch nicht gerade gesund ist. Er bemängelt auch Kunststoff-Wasserflaschen.


Im Übrigen erwarte ich von Pflanzen keine Wunderwirkung. Ich müsste schon überall ansetzen. Ernährung und Bewegung. Und weiter abnehmen. Habe aktuell 94 kg.

Lg, otp

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Fr 3. Aug 2018, 18:21
von lionne
Im Allgemeinen spricht man ja bei Diabetes mellitus
- vom Typ 1
- vom Typ 2

Es gibt nun aber auch einen Typ-3-Diabetes:
Der Begriff Diabetes Typ 3 (oder "Andere spezifische Diabetestypen") umfasst mehrere Sonderformen von Diabetes mellitus. Sie sind allesamt viel seltener als die beiden Hauptformen Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2. Zum Diabetes Typ 3 zählen folgende Untergruppen:
Diabetes Typ 3a: verursacht durch Gendefekte in den Insulin-produzierenden Betazellen; auch MODY genannt
•Diabetes Typ 3b: verursacht durch Gendefekte der Insulinwirkung
•Diabetes Typ 3c: verursacht durch Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse (pankreopriver Diabetes)
•Diabetes Typ 3d: verursacht durch Erkrankungen/Störungen des Hormonsystems
•Diabetes Typ 3e: verursacht durch Chemikalien oder Medikamente
•Diabetes Typ 3f: verursacht durch Viren
•Diabetes Typ 3g: verursacht durch Autoimmunerkrankungen
•Diabetes Typ 3h: verursacht durch genetische Syndrome

Übrigens: Der Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) wird manchmal als Diabetes Typ 4 bezeichnet.

Quelle/Infos hier:
https://www.netdoktor.de/krankheiten/di ... tes-typ-3/ und
https://www.diabetesinformationsdienst- ... index.html

Im Moment interessiert mich vor allem der Diabetes Typ 3e (quasi aus persönlicher Betroffenheit)!
LG lionne

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mi 15. Aug 2018, 18:50
von lionne
Brottrunk - positive Auswirkungen bei der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
Die Zuckerkrankheit gehört zu den Krankheiten, die in den vergangenen Jahren in den Industriestaaten stark zugenommen haben. Dies liegt zu einem großen Teil an der weitverbreiteten Überernährung. :shock:

Die Zuckerkrankheit ist eine Stoffwechselerkrankung, die durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel definiert ist. In der Therapie spielen die regelmässige Selbstkontrolle des Blut- und Harnzuckers, eine ausgewogene Ernährung und regelmässiger Sport eine wichtige Rolle.

Die positiven Wirkungen von Brottrunk bei Diabetes werden durch eine Studie der beiden niederländischen Ärzte D. Houwert und F. Storms belegt.
12 Wochen lang wurden zwei Gruppen von Diabetikern, Typ I und Typ II, untersucht, die alle die gleiche diabetesgerechte Ernährung bekamen, jedoch keinen Brottrunk tranken.

Anschliessend tranken sie ebenfalls für 12 Wochen regelmäßig Brottrunk zusätzlich. Nach Ablauf der Zeit fand man eine deutliche Verbesserung des Blutzuckerspiegels und der HbA1-Werte (glykolisiertes Hämoglobin). Bei den HbA1-Werten war der durchschnittliche Anfangswert von 10,3 am Ende der Studie auf 8,5 gesunken.

Auch die alle sechs Wochen erstellten Blutzuckerprofile zeigten eine deutliche Verbesserung, wobei die positiven Veränderungen bei den Typ II- Diabetikern ausgeprägter waren als bei den Typ I-Diabetikern.

Speziell beim Typ II-Diabetes liegt häufig ein chronischer Mangel von insbesondere Zink und Chrom vor, beides Spurenelemente, die für die Regulierung der Insulinausschüttung wichtig sind. Denn einerseits werden durch die Ernährung zu wenig Nährstoffe aufgenommen, andererseits aufgrund der Stoffwechselbelastung durch die Krankheit zu viele Nährstoffe ausgeschieden.

Der tägliche Genuss von Brottrunk hebt diesen Mangel langfristig auf, da dem Darm regelmässig wichtige Nährstoffe zugeführt werden, wie Ernährungstherapeuten erklären. Durch die Belastung und Schwächung des Nierenstoffwechsels bei Diabetern kommt es zudem oft zu einer Übersäuerung des Blutes, da die Niere nicht in der Lage ist, alle anfallenden sauren Stoffwechselprodukte auszuscheiden.
Auch hier scheint Brottrunk in Verbindung mit einer konsequenten Diabetes-Diät eine unterstützende Funktion zu haben, da er das Säure-Basen-Gleichgewicht reguliert.
Quelle: https://www.wissen-gesundheit.de/Praeve ... rkrankheit

Ich werde mal eine Zeitlang regelmässig den Brottrunk einnehmen und schauen, ob sich da etwas positiv verändert....
Seit ich Kortison nehmen musste (zum Glück jetzt abgesetzt!), ist mein Zuckerstoffwechsel ins Schleudern geraten; ich hoffe, er reguliert sich wieder! Zur Unterstützung will ich jetzt mal eine Zeitlang den Brottrunk einnehmen!
LG lionne

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Sa 1. Sep 2018, 17:44
von Columba
Eine neue Studie zu Diabetes wurde veröffentlicht:

https://idw-online.de/de/news701326

Halten Diabetespatienten Blutdruck-, Blutfett-, Blutzucker- und Nierenwerte im Zielbereich und verzichten auf das Rauchen, liegt ihre Lebenserwartung auf nahezu demselben Niveau wie bei Menschen ohne Diabetes. Auch das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall ist dann ähnlich. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) rät daher Menschen mit Typ-2-Diabetes, ihre Gesundheit und Lebenserwartung durch einen bewussten Lebensstil positiv zu beeinflussen.


Originalveröffentlichung in Englisch: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1800256


Grüsse Columba

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: So 2. Sep 2018, 23:41
von onThePath
Sobald wir bei Statinen zur Blutfettreduzierung sind, entsteht ein Schaden gegen Nutzen Problem. Wenn die schädigende Beeinträchtigung sämtlicher Muskelfunktionen und zusätzliche Nebenwirkungen so gravierend und beeinträchtigend ist wie bei mir, fragt man sich was schlimmer ist. Und ich bin ja kein Sonderfall. Wann wird Medizin also schlimmer als ihr Nutzen sein soll ? Statine haben mich da ziemlich nachdenklich gemacht. Und das Blutfett macht mir im Gegensatz zu Statinen keinerlei Beeinträchtigungen oder Beschwerden.
Es ist nicht übertrieben zu sagen dass bei Statinen bisweilen eine jämmerliche Nutzen-Schaden Rechnung gemacht wird. Gut, die Statine bringen einen immerhin nicht um....
Lg, otp

Re: Diabetes Typ 2

BeitragVerfasst: Mo 3. Sep 2018, 09:51
von lionne
"Umbringen" im herkömmlichen Sinne sicher nicht! :(
Aber "beeinträchtigen", da würde ich sofort zustimmen! Und eben haben Statine Einfluss auf den Zuckerstoffwechsel und erhöhen das Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken.
Dass Statine das Diabetes-Risiko erhöhen, ist relativ spät ins öffentliche Bewusstsein gedrungen (und meiner Meinung nach, ist es noch überhaupt nicht ins öffentliche Bewusstsein gedrungen! :oops: ). Zwar war bereits in früheren randomisierten klinischen Studien aufgefallen, dass bei Patienten im Statin-Arm häufiger ein Typ 2-Diabetes neu diagnostiziert wurde. Das Risiko wurde jedoch als gering eingestuft.
Ich persönlich habe ja genau diese Erfahrung gemacht! Für mich ist das Thema "Statine" definitiv abgeschlossen.... (Stichwort: 'Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben'!).
LG lionne