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Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Rat suchen, Rat geben und austauschen über Gesundheit und Krankheit

Moderator: bigbird

Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon Elise » Fr 13. Dez 2013, 19:48

Österreich, Schweiz, Deutschland und und und sind Vitamin D Mangel Gebiete.
Das wusste ich auch jahrelang nicht.

Mein 4 Jahre alter Enkel hat stärksten Vitamin D Mangel.
Und mein Mann und ich hatten es. Nehmen seit gut einem Jahr Vigantolöl.
Mangel wurde im September -- also nach dem schönen Sonnenschein festgestellt.

http://www.gaertner-servatius.de/spektr ... mangel.php

http://www.klinikum-nuernberg.de/DE/akt ... atrie.html

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und- ... llten.html

Deshalb möchte ich euch raten, lasst euren Blutspiegel mal testen :)


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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon lionne » Fr 13. Dez 2013, 23:59

Kann ich nur bestätigen. In unseren Gebieten (DE, AT, CH) ist dieser Mangel sehr verbreitet. Bei mir wurde auch im Rahmen eines Spitalaufenthaltes vor 3 Jahren ein Vit. D-Mangel festgestellt. Gerade vor einigen Monaten bekam ich bei der Hausärztin erneut eine 1-Mal-Dosis Vit. D, da ganz offensichtlich nach wie vor ein Mangel vorhanden ist....
Werde mal nach 'Vigantolöl' googeln, um zu klären, ob das u.U. für mich in Frage kommt.
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon bigbird » Sa 14. Dez 2013, 18:13

Bei einem diesbezüglichen Test vor etwa 2,5 Jahren war mein Vitamin-D-Spiegel noch knapp im normalen Bereich. Seither bekomme ich was verordnet.

Grad heute haben wir - ein paar Frauen - darüber gesprochen, alle sind betroffen.

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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon SunRise » So 15. Dez 2013, 15:43

Jetzt ist neuerdings Vitam D mangel (obwohl es gar kein Vitamin ist) Schuld daran wenn jemand unter Depressionen leidet oder Krebs bekommt und was weiss ich noch was alles. Eimal sind die Gene schuld dann wieder ein bestimmtes Vitamin oder bestimmte Lebensmittel wenn jemand Krank wird. Vitamin D mangel ist ja schon sehr lange ein bekanntes Thema, aber jetzt plötzlich macht man damit ein riesen Geschäft daraus den Menschen Druck zu machen damit sie ja Ergänzungmittel nehmen. Bin schon gespannt was als nächstes kommt.

Liebe Grüsse von
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P.s: Und warum muss dazu wieder einmal unter anderem ein Link zum Kopp Verlag als Beweis eingstellt werden?
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon F.R.O.G » So 15. Dez 2013, 17:01

das kann ich nur bestätigen, dass oft ein vitamin D-mangel festgestellt wird - bei frauen auch ebenso oft einen eisenmangel (ferritin), welcher behandelt werden sollte. ebenfalls schilddrüsenhormone zeigen oft einen mangel (hypothreose) und sollte auch behandelt werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Cholecalciferol
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon Elise » So 15. Dez 2013, 19:45

F.R.O.G hat geschrieben:das kann ich nur bestätigen, dass oft ein vitamin D-mangel festgestellt wird - bei frauen auch ebenso oft einen eisenmangel (ferritin), welcher behandelt werden sollte. ebenfalls schilddrüsenhormone zeigen oft einen mangel (hypothreose) und sollte auch behandelt werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Cholecalciferol


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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon viper187 » Mo 16. Dez 2013, 12:47

Eigentlich sollte das Problem altbekannt sein (zumindest ist es mir altbekannt...).
Der Vitamin D-Mangel in unsere Breitengraden hängt in erster Linie mit der Sonneneinstrahlung zusammen: Vitamin D wird mit Hilfe der Haut, bzw. der Sonneneinstrahlung (genau genommen UV-B-Strahlung) welche über die Haut aufgenommen wird produziert (bzw. wird 7-Dehydrocholesterol mit Hilfe von UV-B-Strahlung in Cholecalciferol (Vitamin D) gewandelt). Dadurch dass viele, gerade in den kälteren Wintermonaten, kaum noch an der Sonne sind tritt dann dieser Mangel auf (täglich etwas in der Sonne rumhocken kann schon Wunder wirken - Wichtig: Direkte Sonneneinstrahlung. Einfach im Büro hinterm Glas in der Sonne sitzen bringt nix, da das Glas die UV-B-Strahlung filtert).
Im Winter lässt sich dem Vitamin D-Mangel auch durch die Nahrung etwas entgegenwirken, wobei es allerdings nur relativ wenige Lebensmittel gibt über welche man Vitamin D zu sich nehmen kann. Eine gute Vitamin D-Quelle beispielsweise sind Fettfische, wie z.B. Lachs, Hering, Sardinen, Thunfisch, uvm.

Kurz: An der Sonne Lachs mampfen :D
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon onThePath » Di 17. Dez 2013, 00:16

SunRise hat geschrieben:Jetzt ist neuerdings Vitam D mangel (obwohl es gar kein Vitamin ist) Schuld daran wenn jemand unter Depressionen leidet oder Krebs bekommt und was weiss ich noch was alles. Eimal sind die Gene schuld dann wieder ein bestimmtes Vitamin oder bestimmte Lebensmittel wenn jemand Krank wird. Vitamin D mangel ist ja schon sehr lange ein bekanntes Thema, aber jetzt plötzlich macht man damit ein riesen Geschäft daraus den Menschen Druck zu machen damit sie ja Ergänzungmittel nehmen. Bin schon gespannt was als nächstes kommt.

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In der Tendenz, SunRise, verhalte ich mich auch so. Was nicht so alles Wunder wirken soll.
Ich denk mir meinen Teil dazu, und nutze nur Magnesiumtabletten, auch wenn sie mir nur wegen des Plazebo-Effektes helfen sollte.

Ob man Vitamin-D Ergänzung braucht, muß man eben selber klären.

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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon doro » Di 17. Dez 2013, 00:34

onThePath hat geschrieben:Ob man Vitamin-D Ergänzung braucht, muß man eben selber klären.

Stimmt. Am besten ist aber wohl wirklich vorbeugen. Deswegen: ab an die frische Luft mit euch, wie viper schon sagte. Wobei: vielleicht nicht zu dieser Tageszeit. :mrgreen:

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Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon onThePath » Di 17. Dez 2013, 00:40

doro hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Ob man Vitamin-D Ergänzung braucht, muß man eben selber klären.

Stimmt. Am besten ist aber wohl wirklich vorbeugen. Deswegen: ab an die frische Luft mit euch, wie viper schon sagte. Wobei: vielleicht nicht zu dieser Tageszeit. :mrgreen:

lg, doro


Wenns mir zu düster ist, weil am Tag das Zimmer auch kaum hell wird, schalte ich auf helle Beleuchtung.
Sonnenersatz. Ob das mehr D bringt, weiß ich nicht, aber weniger düstere Stimmung sicherlich.

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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon Jeshu » Di 18. Feb 2014, 23:33

"VIPER`s Ratschläge und Einschätzungen sind tatsächlich sehr gut wie ich bereits mehrfach hier feststellen musste!
Aber auch so: möglichst "normal" zu leben schadet keinem! ;-)

LG
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon SunRise » Mo 24. Feb 2014, 17:46

Da hätte ich noch einen interessanten Beitrag zum Thema Vitamin D:

http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/432744_plusminus/19785704_vitamin-d-geschaefte-wegen-angeblicher


Liebe Grüsse von

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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon Columba » Di 25. Feb 2014, 10:42

Alle paar Jahre gibts solche Jungbrunnen, vor allem mit Nahrungsergänzungen. Alle paar Jahre ist das Vitamin C dran, das kennen wir - jetzt mal das Vitamin D.

Man schaue doch einfach mal im Google nach und sieht, dass es zwar viele Gründe gibt für zufuhr von Vitamin D - aber blöderweise sind die Studien dafür recht mager. Gut am Vitamin D ist, dass Überdosierungen selten sind und dass die Produktion recht billig ist: eine echte Chance für die Pharmaindustrie, ohne Risiken Geld damit zu machen. Für Ärzte und Labors auch.

Hier ein Artikel, in dem man vieles erkennen kann, auch das zwischen den Zeilen:

http://www.profil.at/articles/1307/560/ ... ndermittel

Vor allem die Euphorie von manchen Medizinern ist meist ein Zeichen in der Medizin, dass da verschiedenste Gründe dahinter sind - also besser nicht so kritiklos sein.

Es gibt Gründe für den Zusatz von Vitamin D, aber besser ist, man beginnt sofort mal mit viel Sonne, frischer Luft und gesunder Ernährung. ...und dann sieht man, was man zusätzlich und in welcher Situation noch braucht.


Grüsse Columba
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon onThePath » Di 25. Feb 2014, 10:50

Alle paar Jahre gibts solche Jungbrunnen, vor allem mit Nahrungsergänzungen.


Ja, man sollte alles, was da mit großer Euphorie angepriesen wird, nüchtern betrachten.

lg, oTp
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon Jeshu » Do 27. Feb 2014, 12:39

oTp hat geschrieben:
Ja, man sollte alles, was da mit großer Euphorie angepriesen wird, nüchtern betrachten.
lg, oTp


Wie wahr! Für mich steckt auch hauptsächlich das monströse Milliardengeschäft bei den verschiedensten "hysterisch" vermarkteten Nahrungsmittelzusätzen dahinter!
Dabei ist es oft gar nicht erwiesen, dass sie gesund sind. Sogar im Gegenteil.
Viele Vitamine werden "einzeln" gar nicht richtig aufgenommen, oder manches wird einfach irgendwo im Körper abgelagert; nicht mal im Übermaß eingenommen, sondern weil der Körper mit so "synthetischen Dingen" oft nicht viel anzufangen weiß.
Einfach auch drauf hören, auf was der Körper Lust hat zu essen, der eigene Stoffwechsel im Körper weiß eigentlich schon, was er braucht, aber bei vielen Menschen ist dieser instinktiv "gerichtete" Hunger leider schon abgestumpft.
Kann man aber wieder lernen.

Also wirklich lieber möglichst gesund leben und raus an die frische Luft, wo der Mensch eigentlich auch hingehört. Hundebesitzer und regelmäßige Jogger haben bestimmt automatisch kaum Vitamin D Mangel. Aber keine Panik, eine halbe Stunde draußen bei Tageslicht wirkt gegen Vitamin-D-Mangel meistens schon.

Wie schlug Viper oben so schön vor: "an der Sonne draußen Lachs mampfen"...
müsste man auch im Winter glatt mal ausprobieren... ;)

LG
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon lionne » Sa 31. Okt 2015, 23:28

Ich hatte wieder mal einen Termin in der Insel mit Besprechung der Bluttests....
Erneut war der Vitamin D-Spiegel im Keller (wie bei sehr sehr vielen Menschen in unsern Breitengraden). Ich bekam wieder mal einen Booster.
Jetzt nehme ich wirklich jeden Tag meine 10 Tröpfli Vi-De3 (morgens in wenig Saft). Wem das zu 'umständlich' ist, kann auch an einem Tag der Woche 70 Tropfen Vi-De3 nehmen. Und natürlich mehr an die Luft, in die Sonne.... (wenn sie denn da ist). :mrgreen:
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon lionne » Do 9. Jun 2016, 14:56

Ich hatte gestern wieder mal einen Kontrolltermin in der Insel: Wieder mal kam der Vitamin D3-Mangel zur Diskussion (und neu dazu auch noch das Kalzium an der unteren Grenze...). :roll:
Die ViDe-Tröpfli nehme ich ja nun wirklich regelmässig....
Was ich jetzt aber (dringend) in die Tat umsetzen muss:
Jeden Tag mindestens 1/2 Stunde 'in die Ferien gehen' (=1/2 Stunde pro Tag in die Sonne sitzen oder an der frischen Luft in der Sonne spazieren/laufen) oder eben (bewusst) eine halbe Stunde in der Sonne auf der Terrasse oder im Garten sitzen (= Ferien machen' ;) ).
Das sollte doch wirklich umsetzbar sein.... :mrgreen:
Hier noch Infos zu Vitamin D3 >>> http://www.zentrum-der-gesundheit.de/vi ... el-ia.html
LG lionne
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon lionne » Do 29. Sep 2016, 06:44

Der Vitamin D3-Spiegel war gestern (nach vielen Jahren) einmal nicht zu beanstanden..... offenbar ist er jetzt im 'Normalbereich'! :D
LG lionne


P.S.: Ich trau der Sache nicht ganz.... mal schauen, wie es dann im Dezember ausschaut; selbstverständlich weiterhin jeden Tag die 10 ViDe3-Tröpfli nehmen!
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon Denkmal » Mo 24. Apr 2017, 23:02

Hallo
Meine Frau hatte regelmässig Vitamin D Mangel.
Die einfache Lösung bei uns:
Es nützt nichts wenn wir komplett angezogen oder mit Sunblocker im Sonnenlicht liegen.
Also besser ohne T-Shirt und lange Hosen unter dem Sonnenschirm oder Schatten liegen.
Im Winter legen wir uns gerne hinter dem Fenster an die Sonne. Oder an eInem einsamen Ort vorsichtig in die Sonne.
Ich wünsche allen gesunde Sonnenstrahlen!
Denkmal
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon lionne » Di 25. Apr 2017, 13:49

Denkmal hat geschrieben:Also besser ohne T-Shirt und lange Hosen unter dem Sonnenschirm oder Schatten liegen.

Das war und ist nach wie vor m.E. die beste Art und Weise, sich in die Sonne zu legen... (braun wird man auch so... ;) )
LG lionne
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon lionne » Do 24. Mai 2018, 18:19

Wichtige Infos zu Vitamin D3
Vit. D3-Mangel: Müsste nicht sein, doch 90% der Menschen bekommen zu wenig Vitamin D. Erfahre hier die Ursachen und nutze die Tipps, einem Mangel vorzubeugen oder zu beheben.
:comeon:
>>> (Quelle) http://www.hundertorangen.de/artikel/ur ... n-d-mangel
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon Rattenfreundin » Do 19. Jul 2018, 17:34

Wenn man nur noch den ganzen Tag vor dem Rechner sitzt und nicht mehr raus geht darf man sich über sowas auch nicht wundern.

Übrigens wurde bei mir im Februar auch ein Vitamin D3-Mangel festgestellt. Fühle mich aber prächtig und habe mich im Februar ebenfalls kerngesund gefühlt.

Es ist mir daher ein Rätsel wieso man etwas behandeln lässt was einen in keinster Weise einschränkt.
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon onThePath » Fr 20. Jul 2018, 10:47

Das Thema ist in meinem Haus gerade aktuell. Ich bin sehr vorsichtig mit Ergänzungsmitteln, auch bei d3. Wieviel Zink, Magnesium, B,C, d3 und all das braucht man wirklich als Ergänzung ? Wer seine Produkte anpreist will sie natürlich verkaufen. Wer zu viel von dem Zeug nimmt, schadet sich. Information ist wieder mal sehr notwendig.

Lg otp
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon Columba » Fr 20. Jul 2018, 19:29

Guter Punkt von onThePath. Der Markt der Nahrungsergänzungsmittel ist gross und extrem profitabel. Alle paar Jahre ein neuer Hype. Zuerst kam Vitamin C, es folgten Vitamin B12, DHEA, Vitamin E, Eisenpräparate, etc, etc. Jetzt ist halt Vitamin D mal dran. Studien werden dann produziert, um die Konsumenten zu interessieren. Keine der Studien wird ganz falsch sein - aber ob die Zufuhr so nötig ist, wie die Pharmas es behaupten?

Am besten ist es bei Schwäche, sich vom Arzt beraten zu lassen, was zusätzlich nötig ist. Denn wenn ein Mangel einiger Stoffe existiert, sollte dieser behandelt werden.

Grüsse Columba
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon lionne » Fr 20. Jul 2018, 20:01

Die Sache mit dem Vitamin D3 ist nun m.E. nicht so ein 'Hype' wie so viele andere! :roll:
Vitamin D3 ist wichtig und sollte auch wichtig genommen werden.
Vitamin-D ist unverzichtbar für unseren Körper. Es stärkt das Immunsystem, die Knochen (>>>Osteoporose) und unterstützt unsere Muskeln. Viele Menschen unterschätzen den körperlichen Bedarf und leiden unwissentlich an Vitamin-D-Mangel.
Warum erhalte ich von den Aerzten immer wieder Vitamin D3-Booster? Weil es so unwichtig ist? Seit geraumer Zeit nehme ich nun schon regelmässig meine ViDe3-Tröpfchen; bei der nächsten Blutkontrollen soll wieder mal der Vit. D3-Wert kontrolliert werden (damit ich sehe, ob das etwas bringt)!
Selbstverständlich schaue ich auch drauf, möglichst täglich raus an die Sonne zu gehen.... :oops: (wenn sie denn da ist)!
(Und selbstverständlich gehe ich ohne Burka raus... :mrgreen:)
Gruss lionne
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon onThePath » Fr 20. Jul 2018, 21:18

Lionne, mein Sohn hat wirklich zu wenig d3. Er kann es ja einnehmen. Nur hat er sich gleich noch ein Duzend anderer Präperate bestellt. Er meint, er habe sich gut informiert über die Dosis, aber es sieht deutlich übertrieben aus. Weil er sich eher nach oben orientiert. Und das meiste summiert sich über die Nahrung sowieso ohne Ergänzung. Da kann man nur sehr umsichtig handeln, und eher zurpckhaltent was die Dosis betrifft und ob überhaupt Notwendigkeit besteht.

Um d3 aufzufüllen nimmt er eine extra hohe Dosis.
Bei Magnesium gibt es verschiedene Arten, und die Aufnahme soll verschieden gut sein. Und deshalb werden wieder Vorschläge gemacht, welches am besten sei und wie hoch die einzelnen Arten zu dosieren sind. Bei 12 Präperaten müsste ich mit erheblichem Zeitaufwand recherchieren.

Aber Columba hat es schon richtig erfasst. Und für dich ist es auch gut, angemessen für d3 zu sorgen, lionne.

Lg, otp
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon lionne » Sa 21. Jul 2018, 00:39

onThePath hat geschrieben:...Und für dich ist es auch gut, angemessen für d3 zu sorgen, lionne.

Nicht nur für mich!!! ;)
Gruss lionne
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon Columba » Sa 21. Jul 2018, 15:05

onThePath hat geschrieben:...
Er meint, er habe sich gut informiert über die Dosis, aber es sieht deutlich übertrieben aus. Weil er sich eher nach oben orientiert.

Um d3 aufzufüllen nimmt er eine extra hohe Dosis.
....


Das ist gerade das Kritische​ daran, dass sich der Körper an die zu hohe künstliche Zufuhr gewöhnen kann und dann selbst die normale Zufuhr durch eine gesunde, vielfältige Nahrung ineffizient​ verarbeitet​.

Grüße​ Columba
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon lionne » So 22. Jul 2018, 10:32

Columba hat geschrieben:Das ist gerade das Kritische​ daran, dass sich der Körper an die zu hohe künstliche Zufuhr gewöhnen kann und dann selbst die normale Zufuhr durch eine gesunde, vielfältige Nahrung ineffizient​ verarbeitet​.

Hast du für diese (deine) Ausführungen auch eine sichere, ernstzunehmede Quelle? Oder ist das einfach dahingeredet?
Gruss lionne


P.S.: Vitamin D wird zum großen Teil über die Einwirkung von Sonnenlicht (UVB-Bestrahlung) auf die Haut gebildet. In den nördlichen und selbst in den mitteleuropäischen Ländern reicht die Sonnenstrahlung in den Wintermonaten (und auch in den Sommermonaten!!) oft nicht aus, um die optimale Versorgung zu sichern. Vor allem ältere Menschen und Kranke, die sich nicht genügend im Freien aufhalten, gehören zu den typischen Risikogruppen für eine zu geringe Versorgung. Aber auch viele andere Menschen sind nicht genügend mit Vitamin D versorgt und dies nicht nur in den kalten Jahreszeiten, wie die Ergebnisse zeigen.

Zu einem geringen Teil kann Vitamin D auch aus der Nahrung aufgenommen werden. Meist werden nur weniger als 10 % der täglich empfohlenen Bedarfsmenge über die Ernährung zugeführt, das entspricht etwa 50 bis 100 I.E. (bzw. 1,3 bis 2,5 mcg). Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung setzt den täglichen Vitamin D-Bedarf für Kinder ab einem Alter von einem Jahr bis zu den Erwachsenen aller Altersgruppen mit 800 I.E. (bzw. 20 mcg) an. Die Zufuhr von Vitamin D über die Ernährung, z.B. aus fettreichen Fischen und Eiern, gleichen vorhandene Defizite in der Regel nicht aus.

Diese ersten gesicherten Nachweise über eine zu oft geringe Vitamin D-Versorgung in Europa gibt nach Ansicht der Forscher erheblichen Anlass zur Besorgnis. Sie halten Interventionen für notwendig, um für die Mehrheit der Europäer die präventiven Aufnahmen von Vitamin D zu erhöhen.

Quelle/ganzer Artikel >>> https://www.centrosan.com/Aktuelles/Cen ... reitet.php
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon Columba » Di 24. Jul 2018, 08:40

Klar ist das genügend belegt. Allerdings ist nicht direkt in der Vitaminforschung zu sehen, sondern in der allgemeinen Ernährungslehre. Deshalb ist man auch dort nicht einverstanden mit einer beliebigen Nahrungsergänzung. Ja, wenn es wirklich nötig ist, aber dann nur und nur so viel, wie es nötig ist, um Mängel zu beseitigen.

Du hast zwar recht, dass bei Vitamin D die Problematik kleiner ist, weil durch die Nahrung nur der kleinere Teil zugeführt wird.

Die Kritik am Vitamin Hype sollte doch nicht ganz vergessen werden, wenn ich diese Artikel lese:

https://www.welt.de/gesundheit/article1 ... min-D.html
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 37523.html

Die Kritik basiert sicher auch auf einer grossen Metastudie (die im Welt Artikel nicht genau bezeichnet sind), siehe

https://www.thelancet.com/journals/land ... 13-8587(14)70045-2/fulltext

Bei "The Lancet Diabetes & Endocrinology" hats noch andere Hinweise auf Vitamin D Studien, aber v.a die obenerwähnte ist es wert genauer studiert zu werden, wenn man sich intensiv dafür interessiert (und einen Bibliothekszugang hat).

Sicher sollte heute die Vitamin D Versorgung besser überwacht werden als früher. Die Leute sind nicht mehr so viel an der Sonne, die Sonnenwirkung nimmt ab mit den extremen Sonnencremes, die benutzt werden, vermutlich vermindert auch die Luftverschmutzung in der Stadt die Sonnenwirkung. Da kann ich mir gut vorstellen, dass man mehr Vitamin D zuführen muss, als was früher empfohlen wurde. Aus ökologischen Gründen sollte auch nicht zu viel Fisch gegesssen werden, also bleibt nur noch die Vitamin D Supplements. Wie viel und die (kurz- und langfristigen) Nebenwirkungen sind noch Gegenstand der Forschung.

Wenn ich dieses Bombardement von Anpreisungen im Internet ansehe, zweifle ich aber, ob da alles seriös ist.


Grüsse Columba


PS
Bei Google sollte man bei der Suche eh nicht auf den etwa ersten 5 Seiten beginnen, dort sind doch alles die gesteuerten Suchergebnisse. Interessant wirds erst nachher.
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon onThePath » Di 24. Jul 2018, 09:13

Ja, im Prinzip geht es nur um die Intressen der Verkäufer, und die wollen Bedürfnis erzeugen.

Das hat uns auch die grosse Lüge beschert, Fett sei der Haupt-Übeltäter und vom Zucker abgelenkt. Der ist ja heute exessiv überall drin.
Mir hat die Pharmaindrustrie vor etwa 3 Jahren die Statine eingebrockt, die mich körperlich plötzlich vergreisteren. Und mein Hausarzt fördert das auch noch. Da werden Studien für Medikamente gemacht und schlimme Nebenwirkungen verharmlost. Oder gar eine nicht vorhandene Wirksamkeit dennoch nachgewiesen.

Es genügt schon wenn ein Mittel oder eine Nahrungsergänzung zu sehr angepriesen wird, als sei es das allein gesunderhaltende.

Das Mass ist für mich, dass nichts die normale, gesunde Ernährung ersetzen kann.
Ausnahmen würde ich in seltenen Fällen machen bei mir, bei Magnesium und ev. Bei d3.

Lg, otp
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon lionne » Di 24. Jul 2018, 09:35

Besten Dank, Columba, für die reingestellten Links. Sehr aufschlussreich.
Ich würde auch niemandem empfehlen, einfach wild Vitamin D3 zu konsumieren; mein Wert wird von Zeit zu Zeit geprüft, ich hatte ja jahrelang einen Mangel, dann wars mal gut. Wie die Situation jetzt aussieht, weiss ich nicht, wird sich zeigen, wenn wieder eine Blutuntersuchung ansteht....
Ich nehme - auf Anraten der Aerzte - meine 70 Tropfen ViDe3 pro Woche (oder 10 pro Tag) und damit hat es sich mit (künstlichem) Vitamin D3.
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon Columba » Di 24. Jul 2018, 10:32

Ok. 10 Tropfen Vi-De 3 ist ja nicht eine extreme Menge:

siehe https://compendium.ch/mpro/mnr/3198/html/de

Wichtig ist, dass man das Vitamin mit der Nahrung aufnimmt, die auf einen genügenden Fettanteil beinhaltet.

Grüsse Columba
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon lionne » Fr 7. Dez 2018, 21:34

Ganz allgemein gesagt, würde ich meinen, dass man (als Nicht-Mediziner/in) auf "Experimente" verzichten sollte! Die Zusammenhänge in unserem Körper sind so extrem vielseitig/komplex; was für das eine gut sein kann, kann dann für das andere verheerende Folgen haben..... Also bitte: Aufpassen!
Infos zu Vitamin D3 https://utopia.de/stiftung-warentest-vi ... ate-81991/
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon KoS » Sa 8. Dez 2018, 07:55

UV-B zur Produktion von Cholecalciferol gibts in Mitteleuropa nur um den Mittag herum (Schatten gleich oder kürzer), nur im Voll-Sommer, auf nackter Haut und ohne Sonneschutzcremes, also 8-9 Monat gar nichts. Über die Nahrung geht fast nichts herein.
Gesund essen sowieso, muss man niemandem der selber Denken will erklären.
https://www.youtube.com/watch?v=xEU7Hb8KrpM

Vit D Supplementierung in hohen Dosen ist kein Experiment!! Nach dem Auffüllen des leeren Depots (20 Tage 40'000 IE), nehme ich täglich 7'000 IE, + 5000IE K2, bisher keine Erkältung, keine Müdigkeit, was ich früher regelmässig hatte.
Unser "Gesundheitssystem" züchtet ihre Kunden selber, auch durch Ängste, Fehlinformationen und viel zu tiefe Empfehlungswerte. Keine Angst vor grossen Zahlen.
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon lionne » Sa 8. Dez 2018, 11:32

Ich warne trotzdem davor, irgendwelche 'Experimente' selbständig durchzuführen (allgemein gesprochen) und hier auch im Zusammenhang mit Vit. D3.
Vorsicht ist nämlich hier geboten z.B. bei Störungen des Kalziumstoffwechsels, bei Niereninsuffizienz, Nierensteinen, Arteriosklerose oder Koronarerkrankungen.
Wir sind halt trotz allem keine Mediziner!
LG lionne
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Vitamin D Mangel und unser staatliches Krankerhaltungssystem

Beitragvon KoS » Sa 8. Dez 2018, 20:34

Als ich nach einer Augen OP die befohlenen Packungshinweise gelesen habe, wusste ich, dass ich eines von unzähligen Versuchskaninchen bin. Nebenwirkungen des gröbsten bis hin zum Schlaganfall, in 2 von 3 Tropfen beschrieben. Kein hörbarer Ton deswegen von Ärzten oder anderem Personal...nix.
Dieselbe, grössere AugenPraxis 2 Wochen vorher, meine Mutter, 82, mit höllischen Schmerzen auf dem Auge und mehrfachem stundenlangem Aufnthalt dort, nach dem Tags zuvor verordneten Tropfen.... Stundenlange Nachbehandlung ohne ein einziges offenes Wort der Aufklärung was los ist, im Nachinein, nebenbei, durch unbeteiligtes Personal der Hinweis : Unverträglichkeit eines Medikamentes...! Keine Info, nix. Business as usual.

Ich muss Ärzten ja nicht mehr trauen als den Packungsbeilagen, diese kann ich wenigstens selbst nachdenkend studieren und dann handeln.
Verstand einschalten, sich gut einlesen, selbstständig mitdenken und alles prüfen und nur das Gute behalten. Ist mir zur Grundhaltung geworden. Bei den staatlichen Empfehlungen sowieso, wer z.Bsp. beim BAG deren Verlautbarungen zu V D liest und alles geschriebene mitdenkt, der kann nur den Kopf schütteln und sich abwenden.
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon Habatom » Sa 8. Dez 2018, 21:47

Meine Meinung:

Vitamin D ist für den Stoffwechsel und die Muskulatur und den Knochenaufbau wichtig.

Natürlicher weise würde ein "normaler" Mensch sich im Winter weniger körperlich stark betätigen, weil die Tage kürzer geworden sind, es kälter ist und der Stoffwechsel runterfährt. Wie auch in der Vegetation im Winter weniger Aktivität herrscht.

Es ist von daher auch weniger Vitamin D im Winter nötig. Im Sommer dagegen kann Vitamin D gespeichert werden, aus dem dann im Winter gezehrt wird.


Dieses ganze Thema - einen sich ausbremsenden Stoffwechsel mit Vitamin D Zufuhr nun künstlich ankurbeln - weil wir auch im Winter nicht zur Ruhe kommen in unserer Geschäftigkeit den vermeintlichen Freuden dieser Welt hinterherlaufen zu müssen - ist ein Witz und führt zu einem ermüdenden unausgeglichenen Biorhytmus.

Ernähren und bewegen wir uns angemessen an Jahreszeit und Helligkeitsphasen - gäbe es dieses Thema erst gar nicht.
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon KoS » Mo 10. Dez 2018, 09:21

Hallo Habatom
Im Phantasieren liegt deine Stärke.

Menschen machen keinen Winterschlaf! Ihr Stoffwechsel muss permanent gut funktionieren, auch bei körperlich weniger Aktivität als im Sommer. Versagt der Mensch dem Körper seine wichtigen Grund- und Mikronährstoffe, so schaltet der Superorganismus auf Notbetrieb. Macht er das andauernd, so wundere sich niemand über Langzeitfolge-Schäden welche Seiten füllen würden.

Dazu stehen dann tausende Mittelchen bereit, welche immer nur Symptome bekämpfen. Das Problem der Gier und der Faulheit ist, dass diese Mittelchen bezahlt werden und Vorsorgemittel nicht und selbstverantwortliches Handeln bei Vielen durch Angstmacherei und Desinformation im Keime erstickt wird.

Als hellhäutiger kannst natürlich alternativ 2-3 x im Winter für je 10 Tage an den Äquator fliegen um dein Vitamin-D Depot nackig am Strand immer wieder aufzufüllen. 1x reicht nie, schon gar nicht, wenn es im Herbst leer ist, weil wir fast permanent drinnen sind und draussen uns mit LSF 50, Kleider, Hüten und Sonnenbrillen gegen etwas schützen vor dem wir mit gesundem Menschenverstand uns niemals so übermässig schützen müssten wie es Gebetsmühlenartig seit Jahrzehnten verbreitet wird.
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Bluttest bringt sehr häufig Vitamin D Mangel ans Licht.

Beitragvon Habatom » Mi 12. Dez 2018, 21:40

KoS hat geschrieben:Hallo Habatom
Im Phantasieren liegt deine Stärke.




umso dankbarer bin ich für deine fundamentalen Stärken
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