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Gesundheits-Tipps

Rat suchen, Rat geben und austauschen über Gesundheit und Krankheit

Moderator: bigbird

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Marcus » Mi 26. Jan 2011, 02:13

Ganz klar, sobald der sogenannte "Point of no return" überschritten wurde, gibt es auch dann keine Heilung mehr. Die Leber ist ja für die Entgiftung des Körpers zuständig und wenn diese nun zu 50% oder mehr vom Krebs zerstört wurde, dann ist es nunmal einfach zu spät. Zerstörtes Gewebe erneuert sich nicht mehr. Wenn zuvor die Schulmedizin mit ihren Bestrahlungen oder Chemotherapien im Einsatz war, ist es ebenfalls schon beinahe zu spät, weil dadurch auch nur die aller kleinste Immunabwehr vollkommen gekillt wurde.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Gnu » Mi 26. Jan 2011, 05:07

Wenn ich einmal reich bin, didel didel didel didel didel didel didel dum …

… dann werde ich mich bei Orkos melden, dass die mir biologische Früchte nach Hause liefern. Aber nur, wenn ich sicher bin, dass kein biodynamisches Zeugs dabei ist.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon SunFox » Mi 26. Jan 2011, 05:11

Gnu hat geschrieben:Wenn ich einmal reich bin, didel didel didel didel didel didel didel dum …

… dann werde ich mich bei Orkos melden, dass die mir biologische Früchte nach Hause liefern. Aber nur, wenn ich sicher bin, dass kein biodynamisches Zeugs dabei ist.


Wenn du einmal reich bist lieber Gnu, dann gib es den Armen! ;)

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Pilgrim » Sa 2. Apr 2011, 16:34

Gnu hat geschrieben:Wenn ich einmal reich bin, didel didel didel didel didel didel didel dum …
… dann werde ich mich bei Orkos melden, dass die mir biologische Früchte nach Hause liefern. Aber nur, wenn ich sicher bin, dass kein biodynamisches Zeugs dabei ist.

In der Zwischenzeit ist …Spa-Lami der Weg zur Gesundheit…:mrgreen:
Be careful how you spend your time: Spend your time in nothing which you know must be repented of. —Richard Baxter
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Gnu » Fr 26. Aug 2011, 12:11

Aus aktuellem Geburtstags-Anlass bin ich wieder über diesen Thread gestolpert und ich teile euch mit, dass ich wahrscheinlich nicht reich werde, sondern an einer Hungersnot sterben werde, dann ist das Problem mit der Gesundheit und dem Spa-Lami auch gelöst.

Happy Birtday MariaNitsche
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon sugi » Fr 26. Aug 2011, 13:49

Gnu, du bist doch schon reich....... 8-)
Was willst du mehr :angel:


Zum Thema:
Esst nicht zu viel Kohlenhydrate, die sind ungesund :mrgreen:
Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen
und stütze dich nicht auf deinen Verstand!
Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn,
dann ebnet er selbst deine Pfade!

Spr.3,5-6
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mo 6. Aug 2012, 17:54

Gebet senkt Alzheimer-Risiko
Laut einer neuen Studie sinkt bei betenden Frauen die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken um bis zu 50 Prozent. Das haben amerikanisch-israelische Forscher im Auftrag des Nationalen Institutes für Gesundheit in Washington D. C. herausgefunden.

Washington/Jerusalem (idea) – Regelmäßiges Gebet kann das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um bis zu 50 Prozent senken. Das hat eine amerikanisch-israelische Studie im Auftrag des Nationalen Institutes für Gesundheit in Washington D. C. (USA) ergeben. Befragt wurden dafür 600 Israelis. Der Leiter der neuropsychiatrischen Abteilung des Herzog-Krankenhauses in Jerusalem, Prof. Yakir Kaufmann, sagte zu dem Ergebnis: „Wir haben bei Menschen mit hohem geistigen Wohlbefinden ein deutlich langsameres Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit festgestellt.“ Besonders positiv wirke sich Gebet bei Frauen aus, da sie weit häufiger als Männer von Alzheimer – einer häufigen Form von Demenz – betroffen seien. Bei Frauen, die regelmäßig beteten, sei die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, um 50 Prozent geringer. Auch eine gute Schulbildung, Gartenarbeit und Schreiben könnten das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung verringern. Dagegen begünstigten hoher Blutdruck, Diabetes und Herzprobleme eine Demenzerkrankung. Laut Inzelberg haben ähnliche Studien US-amerikanischer Forscher zudem ergeben, dass übermäßiger Fernsehkonsum und ähnliche passive Tätigkeiten das Alzheimer-Risiko erhöhen: „Das Gehirn altert in dem Maße, wie es gebraucht wird.“
Weltweit immer mehr Betroffene
Bei Alzheimer kommt es zu einer Schrumpfung der Gehirnmasse. Die Folgen sind zunehmende Gedächtnislücken und der Verlust des Orientierungsvermögens. Die Krankheit ist nach dem deutschen Neurologen Alois Alzheimer (1864-1916) benannt, der die Krankheit erstmals im Jahre 1906 wissenschaftlich beschrieben hat. Nach dem aktuellen Demenzbericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Zahl der Betroffenen in den nächsten Jahren stark steigen. Sie liegt derzeit weltweit bei 36 Millionen und könnte sich bis 2030 auf fast 66 Millionen erhöhen. In Deutschland liegt die Zahl der Demenz-Kranken bei 1,3 Millionen. Bis 2050 wird mit einer Zunahme auf 2,6 Millionen gerechnet. Quelle: http://www.idea.de
Gruss lionne :pray:
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Mi 13. Nov 2013, 15:43

Man kann viel mehr gegen Krankheiten selber tun als man meint. www.youtube.com/watch?v=KMc-GtvYY7E
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Do 12. Dez 2013, 19:10

Hat jemand konkrete Erfahrungen mit Kurkuma im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung? Oder sonstige hilfreiche Hinweise in dem Zusammenhang.
LG lionne
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Do 12. Dez 2013, 19:51

lionne hat geschrieben:Hat jemand konkrete Erfahrungen mit Kurkuma im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung? Oder sonstige hilfreiche Hinweise in dem Zusammenhang.
LG lionne


Hab leider nur gelesen, dass es gut sein soll und mir eine "riesige" Tüte davon gekauft.

lg, oTp
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Mo 16. Dez 2013, 14:23

Wir nehmen auch Kurkuma Kapseln zum Vorbeugen gegen Krebs. Kurkuma Gelbwurz ist noch für viel mehr nützlich. Es kann natürlichen Killerzellen hochsignifikant aktivieren und Krebszellen auflösen und hilft auch bei Entzündungen, Rheuma, Arthritis, Osteoporose, Asthma, Multiple Sklerose, Parkinson und chronische Darmentzündungen.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Mo 16. Dez 2013, 14:46

Im Winter bekommen viele die Grippe. Viele habe sie schon hinter sich. Wir haben zum Glück noch keine bekommen. Ein natürliches Mittel gegen Grippe das wirkungsvoll ist ohne Nebenwirkungen ist Cy www.youtube.com/watch?v=64_E8MbDL1c
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Di 25. Mär 2014, 23:14

Bernhard hat geschrieben:Wir nehmen auch Kurkuma Kapseln zum Vorbeugen gegen Krebs. Kurkuma Gelbwurz ist noch für viel mehr nützlich. Es kann natürlichen Killerzellen hochsignifikant aktivieren und Krebszellen auflösen und hilft auch bei Entzündungen, Rheuma, Arthritis, Osteoporose, Asthma, Multiple Sklerose, Parkinson und chronische Darmentzündungen.



Danke, und auch meine Tochter machte mich heute gerade wieder aufmerksam.
Habe noch eine große Tüte. Soll man mit Pfeffer aufnehmbarer machen und Öl soll auch die Aufnahme verbessern.

Es wird sogar behauptet, Kurkuma würde einer Chemotherapie nicht nachstehen. Muß ich auch meiner Schwester sagen, die seit über einem Jahr keine neuen Herde mehr hat.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Jeshu » Mi 26. Mär 2014, 17:32

oTp hat geschrieben:Danke, und auch meine Tochter machte mich heute gerade wieder aufmerksam.
Habe noch eine große Tüte. Soll man mit Pfeffer aufnehmbarer machen und Öl soll auch die Aufnahme verbessern.

Es wird sogar behauptet, Kurkuma würde einer Chemotherapie nicht nachstehen. Muß ich auch meiner Schwester sagen, die seit über einem Jahr keine neuen Herde mehr hat.

lg, oTp


Hi oTp!
Ja, das stimmt, Öl verbessert die Aufnahme von Vitaminen und mehr...

Was ich in Bezug auf Krebs nun schon desöfteren erfahren habe, ist, dass Tumore viel Zucker brauchen, das heißt mit einer Reduktion, bzw. einer ketogenen Ernährung kann man wohl Tumoren das Leben schwer machen, bzw. sogar "aushungern".
Das habe ich zufällig in einer Sendung über das Fasten gesehen.
Angeblich wäre deshalb fasten sogar während einer Chemotherapie sehr unterstützend. Wobei ich mir allerdings vorstellen könnte, dass man da auch so schon recht schwach davon wird. Aber hier ist ein wenig Info drüber:
http://www.n-tv.de/wissen/Wenn-die-Krebszelle-verhungert-article10059306.html

Klingt nicht ganz unlogisch, finde ich. Und im Reagenzglas ist es wohl eindeutig.

LG aus dem sonnigen München
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon doro » Mi 26. Mär 2014, 20:44

Hey, vielen Dank! Dank euch weiss ich jetzt, dass ich einfach haufenweise Kurkuma und sonst nichts futtern soll und dann werde ich gesund. So guet! Alles easy. :jump: :jump: :jump: :jump:

/Sarkasmus

doro - als Privatperson, nicht als Admin

Ps: Ich habe noch geahnt, dass irgend so etwas hier besprochen wird im Thread. Aber ich hab jetzt doch eure letzten Beiträge gelesen und ich kann nicht nicht reagieren.
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Thelonious » Mi 26. Mär 2014, 21:19

doro hat geschrieben:..dass ich einfach haufenweise Kurkuma und sonst nichts futtern soll...


Mich würde noch mehr die Frage bewegen: schmeckt das Zeug überhaupt :?: ;)
Wir sehen nirgends so tief ins Herz Gottes wie auf Golgatha.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon SunRise » Mi 26. Mär 2014, 22:05

Liebe doro dein Speiseplan würde dann so aussehen: Viel viel Zucker, Rotwein, Bier, Broccoli, Blumenkohl, Ketchup, Kartoffeln, Himbeeren, Kaffee und obendrauf noch viel Kurkuma. Und vergiss nicht viel Vitamin D zu dir zu nehmen, denn Vitamin D Mangel ist ja neuerdings auch Schuld am Krebs. So, das alles soll gegen Krebs helfen. Da kann ich nur noch sagen: E Guete. :))

Wenn wir jetzt zum Beispiel den Wein nehmen: Es hat tatsächlich ein Stoff drin der gegen Krebs hilft, aber der Alkohol selber der drin ist der fördert ja wiederum den Krebs.

Dann kommt es noch drauf an was man für Krebs hat. Dann hilft dann vielleicht der Broccoli nicht und es müssen dann Karotten sein....

Das ist doch alles schon Hirnverrückt.....

Und für jemanden der Krebs hat ist das schon fast der reinste Hohn wenn Sie/Er sowas lesen muss.


Noch eine ganz andere Frage: Habt ihr euch bei all den Multivitaminpräparaten eigentlch noch nie gefragt woher der Körper denn wissen soll was genau wo hin gehört? Vielleicht lagert sich das Zeug eben dann gerade dort ab wo es nicht hin sollte und richtet dann mehr Schaden an als das es nützt.


Wie haben denn bloss die Menschen früher überlebt als es noch keine Ehrnährungswissenschaftler gab und noch keine Ehrnährungsberater? Und vorallem noch keine Multivitaminpräparate? :shock:
Zuletzt geändert von SunRise am Mi 26. Mär 2014, 22:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Johelia » Mi 26. Mär 2014, 22:09

Thelonious hat geschrieben:
doro hat geschrieben:..dass ich einfach haufenweise Kurkuma und sonst nichts futtern soll...


Mich würde noch mehr die Frage bewegen: schmeckt das Zeug überhaupt :?: ;)



Salü Thelo

Also mir schmeckt er gut. Als nat. Farbstoff ist Kurkuma (in engl. Tumeric) in vielen asiatischen Gerichte und Gewürzen verwendet. Der wächst in Süd Ost Asien auch wild und schmeckt umso feiner.
Der Geschmack ist scharf, leicht säuerlich und herb, dem Ingwer ähnlich, jedoch nicht so aromatisch. Man kann Curcuma überall da verwenden, wo der Currygeschmack zu intensiv erscheinen würde.

Mit Curcuma würzt man weisse Saucen und Geflügelragouts, geschnetzelte Leber, Rührei und Eiersaucen, dunkle Fleischsaucen, Salatdressings für Krabben und Meeresfrüchte.

Curcuma ist ein Bestandteil des Curry, darum kann man es mit allen in dieser Würzmischung enthaltenen Einzelgewürzen mischen.

Curcuma findet man in der fernöstlichen Küche in gekochten Hülsenfrüchten und Kartoffelgerichten. Ausserdem nimmt man sie gerne für Reisgerichte (in Indien "pullao" oder in Indonesien "nasi kuning"). Curcuma wird in Europa mitunter verwendet, um Speisesenf leuchtend gelb zu färben.
Quelle einiger Teile

Am besten Du gehst mal zum Thai oder Phillipino und fragst nach Gerichten damit.

En Guete

lg
Joel
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Do 27. Mär 2014, 08:12

Wichtig ist zuerst, dass Kurkuma anscheinend nicht schadet. Und dass es kein Wundermittel ist.
Man darf sich nicht nach schwärmerischer Anpreisung eines Mittels richten, sonern muß herausfinden, was wirklich stimmt.

Jeshu, es wurde behauptet, dass Fasten ein Zellschutzprogramm auslöst, sodaß die Chemotherapie besser vertragen wird. Aber auch hier bedarf es wieder der Umsicht, inwiefern das Fasten dem Zustand schaden könnte.

lg, oTp
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Jeshu » Do 27. Mär 2014, 14:39

oTp hat geschrieben:
Jeshu, es wurde behauptet, dass Fasten ein Zellschutzprogramm auslöst, sodaß die Chemotherapie besser vertragen wird. Aber auch hier bedarf es wieder der Umsicht, inwiefern das Fasten dem Zustand schaden könnte.
lg, oTp


Hi oTp!
Ich wusste nicht, dass sich jemand in dem Forum befindet, der sich selber live mitten im totalen Ernst der Lage befindet... :?
Ich denke, Doro hat alles, was es gibt ausprobiert und natürlich klingt es für sie wie der Hohn, wenn wir hier über Kurkuma als "Krebswundermittel" diskutieren, das ist letztendlich wie ein Tropfen auf den heißen Stein, auch wenn es kaum schaden wird.

Pauschalisieren kann man leider ohnehin nichts bei Krankheiten und Heilungen. Es gibt nicht einmal eine einheitliche perfekte Ernährungsform, die für jeden Menschen gilt, das habe ich zwanzig Jahre lang nämlich probiert herauszufinden. Es geht nicht.
Jeder Körper ist und reagiert einfach anders, jeder Allgemein-Zustand ist anders.

Im Prinzip zielen alle "Zusatzstoffe" wie Vitamine, Mineralien oder auch Kurkuma usw. ausschließlich dazu, das Immunsystem zu stärken und damit die Chance zu erhöhen, dass es sich gegen die Krebszellen durchsetzt. Denn in gewissen Rahmen kann der Körper Krebszellen durchaus erkennen und vernichten. Es ist letztendlich auch die einzige Möglichkeit für den eigenen Körper den Krebs zu besiegen.

Den Umstand, dass entartete Krebszellen sich weitgehend durch schnell verwertbaren Zucker ernähren und im Gegensatz zu gesunden Körperzellen scheinbar starke Schwierigkeiten haben, Eiweiße und Fette in Glucose umzuwandeln, finde ich tatsächlich sehr interessant und den Lösungsansatz auch ernst zu nehmen.
Das sage ich nicht einfach nur so, weil ich das zufällig gelesen habe und einfach mal "schnell weitergebe". Alles, was den Krebs schwächt und attackiert muss in Erwägung gezogen werden und solch einen ausschlaggebenden "Grundsatz" eines feindlichen Stoffwechsel-Systems zu erkennen, klingt für mich wesentlich erfolgversprechender als irgendein einzelner Zusatzstoff. Denn Du machst ja etwas nicht mehr, nämlich etwas essen, was auch unsere Vorfahren wenig gegessen haben: leicht verwertbare Kohlehydrate, die die Hauptnahrung von Krebszellen sind.
Das heißt während einer Chemo müsste man sich nicht auf's Fasten reduzieren, sondern kann äußerst gesund, aber "krebsfeindlich" weiteressen, falls das stimmt. Fischeiweiß ist gut für die Abwehr allgemein, ansonsten einfach Berge von gedünstetem Gemüse (das ist für viele besser als Rohkost). Obst lieber weglassen wegen dem Fruchtzucker außer Beeren (haben sehr wenig Zucker), usw. usw. ... sorry, da komm ich in Fahrt bei Ernährung ...

Ganz liebe Grüße, besonders natürlich an Doro. Take care!

Jeshu



Mein Gott, Doro
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Di 1. Apr 2014, 12:53

Ich muß warnen vor bestimmten Medikamenten, die das Cholisterin senken.

Ich nahm es ein halbes Jahr, nach einem gründlichen Krankenhaus-Check wegen vermuteten folgelosem Mini-Gehirnschlag (kurze Durchblutungsstörung).

Ich hatte dann ein beim Gehen fürchterlich schmerzendes Knie. Bekam dafür Einlegesohlen und es wurde besser, aber nicht gut.
Außerdem bemerkte ich Muskelschwäche, die ich mir nicht mal als 80-jährigem wünsche. Kaum aus dem Sessel hochkommen und so.

Sogar bei völlig jungen Menschen sind derartige "Nebenwirkungen" bekannt.
Ich verzichte auf die weitere Einnahme solchen pharmazeutischen Sondermülls, jedenfalls ist es bei mir so.

Statin


lg, oTp
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Jeshu » Di 1. Apr 2014, 17:15

Hi oTp!
Gut, dass Du davor warnst, die Nebenwirkungen von Cholesterinsenker sind echt nicht ungefährlich, lass die unbedingt weg, wenn die LDL-Cholesterinwerte nicht übermäßig stark erhöht sind!
Was von den Pharmafirmen sehr forciert wird, ist eine zunehmende Senkung des angeblich unbedenklichen Gesamt-Cholesterinwerts (von früher 220 sind wir jetzt schon bei 200), um noch mehr Leute künstlich "krank" zu machen und gleichzeitig zu Dauerpatienten, die ihr Leben lang ihre Produkte einnehmen müssen.
Eine wirkliche Gefahr von erhöhten Cholesterinwerten bezüglich koronarer Herzkrankheiten ist aber noch gar nicht bewiesen!, die ungemein schädlichen Nebenwirkungen der Tabletten jedoch sehr wohl.
Was sie natürlich auf keinen Fall publik machen:

"HDL-Cholesterin als nützliches Cholesterin stellt den Widerpart zum "bösen" LDL-Cholesterin dar. HDL-Cholesterin beseitigt Cholesterin aus dem Blut. Es hat die besondere Eigenschaft, bereits in der Gefäßwand abgelagertes Cholesterin (LDL-Cholesterin - tierische Fette) aufzunehmen und zur Leber zu transportieren. Dort wird es zu Gallensäuren umgebaut und kann mit dem Gallensaft in den Darm ausgeschieden werden."

Also wenn man genügend gutes HDL-Cholesterin aufnimmt (pflanzliche Fette z.B.) dann kann man sogar Ablagerungen rückgängig machen und sich so am Besten selbst helfen - weißt Du wahrscheinlich eh schon...

LG
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Do 3. Apr 2014, 14:20

Acerola-Kirschen wachsen an einem Baum oder Strauch, der bis zu 5 Meter hoch werden kann. Er wächst wild in trockenen Wäldern in Süd- und Zentralamerika und Jamaika, wird aber im Nordosten von Brasilien kontrolliert auch auf sandigem Boden angebaut.
Die reifen Früchte sind saftig, weich und süss. Sie enthalten eine grosse Menge Vitamin C, B 6, Provitamin A, sowie Eisen, Kalzium, Magnesium, Thiamin, Riboflavin und Niacin. Die Kirschen werden grün geerntet, da der Vitamin C-Gehalt der unreifen Frucht am höchsten ist. Frische Orangen enthalten etwa 500 bis 4’000 ppm (mg/kg) Vitamin C, während die unreife, frische Acerola-Kirsche zwischen 16’000 und 172’000 Teile pro Million Vitamin C enthält (d.h. 32 - 46 mal mehr als Orangen).
Zudem enthalten Acerola-Kirschen doppelt soviel Magnesium und Pantothensäure (Vit. B5) als Orangen und etwa gleichviel Vitamin A wie Karotten. Zu beachten ist, dass das Vitamin C der Acerola-Kirsche beim Trocknen kaum zerstört wird und deshalb viel besser erhalten bleibt, als dies bei Camu-Camu der Fall ist. Bei einer Grippewelle kann Vitamin C vorbeugend eingesetzt werden. Müdigkeit verschwindet und grippale Infekte können gemildert oder sogar vermieden werden.
Acerola-Kirschen helfen bei Herzschwäche, Wechseljahre, Karies, grippale Infekte, Müdigkeit, Vitaminmangel (vor allem C) und Magen¬Darmschwäche. www.youtube.com/embed/rP3ZMEDtOgw
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Do 3. Apr 2014, 14:21

Afa-Algen oder auch Klamath Algen genannt helfen bei ADHS, Alzheimer, Parkinson, Vergesslichkeit, Nervenschwäche, Konzentrationsschwäche, Depressionen, Stress und Angst.
Die wildwachsenden blaugrünen Afa-Algenblüten gedeihen im Klamath See im südlichen Teil von Oregon (USA), weshalb sie auch unter dem Namen Klamath-Algen bekannt sind. Dieser See liegt in einem ehemaligen Vulkangebiet auf 1500 M. ü. M. und wird vorwiegend durch Flüsse aus dem nahe gelegenen Nationalpark mit Wasser versorgt.
Der mineralstoffreiche Vulkanboden im Klamathgebiet beinhaltet die idealen Nährstoffe für die Afa-Algen. Sie enthalten Zink, ein Spurenelement, das für die Verstoffwechslung der essentiellen Fettsäuren wichtig und ein Katalysator für über 200 Enzyme ist; Eisen ist in den roten Blutkörperchen wirksam und zuständig für den Sauerstofftransport im Körper.
Die Afa-Algen liefern 20 der 25 im menschlichen Körper bekannten Aminosäuren, darunter acht essentielle und 12 nichtessentielle Aminosäuren. Essentielle Amino-säuren kann der Körper nicht selbst herstellen, weshalb sie über die Nahrung zugeführt werden müssen.
Darüber hinaus enthalten Afa-Algen Enzyme unterstützende Coenzyme und Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Des Weiteren u.a. Beta-Carotin, die meisten B-Vitamine (speziell viel Vitamin B12) und Vitamin E. Die Afa-Algen sind zudem reicher an essentiellen Fettsäuren als Samen und Nüsse. So enthalten sie beispielsweise fast so viel Gamma-Linolensäure (GLA) wie Muttermilch.
Die essentiellen Fettsäuren (Eicosapentaensäure,EPA, Docosahexaensäure,DHA, und Alpha-Linolensäure) spielen eine wichtige Rolle bei der optimalen Gehirnentwicklung und Gehirnfunktion. Als „Nervennahrung“ schützen sie deshalb das Nervensystem als auch das Herz.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Fr 4. Apr 2014, 08:22

Baldrianwurzel enthält sehr wertvolle Inhaltsstoffe wie: Isovaleriansäure, ätherische Öle, Alkaloide, wie Chatinin, Valerin, Gerb-, Ameisen- und Essigsäure, Valerianaepoxytriester mit beruhigender und krampflösender Wirkung. Baldrianwurzel kann bei allen Formen von Nervosität angewendet werden. Sie baut Spannungs- und Erregungszustände ab und gleicht sie aus, was zu einem guten Schlaf führt. Sie ist der Schlüssel zur Ruhe, ohne dabei schläfrig oder betäubend zu wirken, wie chemische Schlafmittel.
Die Wurzel eignet sich gut bei Prüfungsangst, denn sie beeinflusst das Leistungsvermögen und die Konzentration positiv, selbst beim Autofahren. Da die Einnahme von Baldrianwurzeln dem Tabakrauchen einen schlechten Beigeschmack gibt, hilft sie auch bei der Raucherentwöhnung (siehe auch Kudzu).
Die Dosis kann ohne weiteres erhöht werden, um eine stärkere Wirkung zu erzielen. Vorteilhaft ist die Kapsel, da der durchdringende Geruch gemildert wird. So ist Baldrianwurzel angenehm zum Einnehmen und enthält alle aktiven Wirkstoffe der Wurzel, nicht nur den Auszug davon.
Baldrian sollte nicht länger als 3-4 Wochen genommen werden, da ständiger Gebrauch in hoher Dosierung zu Kopfschmerzen oder Herzklopfen führen kann. Ideal im Wechsel mit Melisse (siehe Melisse). Baldrian verstärkt die Wirkung von Schlafmitteln und sollte bei der Einnahme dieser Mittel nicht oder nur reduziert eingenommen werden. Die Wurzel verstärkt den Effekt von Narkosemitteln, daher rechtzeitig vor einer Operation absetzen. Langzeitige Überdosierungen können zu Nierenschädigungen führen.
Baldrian hilft bei Schlaflosigkeit, innere Unruhe, nerv. Erschöpfung, krampflösend bei nerv. Kopf- und Magenschmerzen, Beruhigungsmittel für Nerven, Prüfungsangst, nerv. Migräne, Angst, krampfartige Menstruationsbeschwerden, Krämpfe, Depressionen und Stress. www.youtube.com/watch?v=XqRaB_S9TDQ
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Sa 5. Apr 2014, 09:56

Birkenblätter enthalten Saponine, Gerbstoffe, ätherisches Öl, Harz, Glykoside, Mineralstoffe, Flavone und Vitamin CD und wirken entschlackend, blutreinigend, entwässernd und harndesinfizierend, sowie stoffwechselanregend und harntreibend.
Birke vitalisiert, wirkt hautreinigend und fördert die Ausscheidung der Harnsäure und Harnsalze. Birke kann ohne Nebenwirkung über längere Zeit eingenommen werden, ohne eine Nierenreizung zu befürchten. Dies haben Langzeitanwendungen gezeigt.
Birkenblätter können die Nierentätigkeit und Harnsäureausscheidung um das fünffache steigern, daher viel trinken. Es empfiehlt sich, 2-3 mal jährlich eine Birkenkur zu machen, auch vorbeugend. Bei Schuppenflechte im Birkenabsud baden.
Birke hilft bei Ödeme (Wasseransammlungen), Rheuma, Blasenkatarrh, Blutreinigung, Cellulite, Gicht, Gelenkschwellungen, Neigung zu Nieren- und Blasensteine, übermäßiges Schwitzen, Fußschweiß, Harnsäureüberschuß und -konzentrationen, Arthritis und Hautunreinheiten bei Nierenunterfunktion. www.youtube.com/embed/5mzM_43-VAI
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Sa 5. Apr 2014, 15:01

Alles schön und gut, Wundermittel sind das alles nicht und man muß vernünftig damit umgehen.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Thelonious » Sa 5. Apr 2014, 15:55

Mehr also nur ein Tipp, eine Bitte, ein Appell:

geht bitte zur Darmkrebsvorsorge.

Ich bin in diesem Zusammenhang leider ein Negativbeispiel: Hab' mich da nie "hingetraut" (Männer haben mit dieser Art von Untersuchungen leider bekanntlich besonders große Probleme :oops: ). Als ich diesen Schritt endlich machte (ist aber schon länger her) , war es fast auch schon zu spät: Darmkrebs im sehr fortgeschrittenem Stadium.

Okay, ich habe es (dank Jesu Heilungshandeln) überlebt, ich glaubt aber nicht wie oft ich mir dann aber auch selbst gesagt habe "[i]wärest du bloß früher...[/i"]. Dann wären mir seinerzeit mehrere OPs, Chemo, Strahlentherapie erspart geblieben.

Also: Anmelden, Männer! Anmelden, Frauen!

LG
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon firebird » Mo 7. Apr 2014, 11:55

Diesem Appell kann ich mich nur anschliessen !

Was in deutschen Landen alles zur Darmkrebsvorsorge gehört, weiss ich zwar nicht.

Als einfacher Schweizer verstehe ich darunter, dass man zur Darmspiegelung gehen soll. Wieso wir Männer mit dieser Art von Untersuchungen besonders grosse Probleme haben sollen, weiss ich auch nicht.

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass das Gesöff das man zwecks Darmreinigung trinken muss, das Übelste an der Sache ist. Bei der Untersuchung selbst, ist man so weg vom Fenster, dass man gar nichts spürt.

Für Männer oder Frauen die über 50 sind, ist dieser Apell besonders wichtig. Wichtig ist auch noch, dass man diese Untersuchung in angemessenen Zeitabständen wiederholt.

Noch etwas: Keine Scheu dem Arzt vielleicht auch dumm klingende Fragen zu stellen. An der linken Brust habe ich ein Lypom. So habe ich den Arzt gefragt, ob auch Männer Brustkrebs bekommen können. Seine erstaunliche Antwort: Ja, das gebe es in ganz seltenen Fällen. Also lieber einmal zu viel fragen, als einmal zu wenig.

Firebird


Thelonious hat geschrieben:Mehr also nur ein Tipp, eine Bitte, ein Appell:

geht bitte zur Darmkrebsvorsorge.

Ich bin in diesem Zusammenhang leider ein Negativbeispiel: Hab' mich da nie "hingetraut" (Männer haben mit dieser Art von Untersuchungen leider bekanntlich besonders große Probleme :oops: ). Als ich diesen Schritt endlich machte (ist aber schon länger her) , war es fast auch schon zu spät: Darmkrebs im sehr fortgeschrittenem Stadium.

Okay, ich habe es (dank Jesu Heilungshandeln) überlebt, ich glaubt aber nicht wie oft ich mir dann aber auch selbst gesagt habe "[i]wärest du bloß früher...[/i"]. Dann wären mir seinerzeit mehrere OPs, Chemo, Strahlentherapie erspart geblieben.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Mo 7. Apr 2014, 15:19

Alles klar, sie haben bei mir einen Polyp gefunden und abgezwackt (vor wenigen Wochen) :)
Vom Polyp bis zum Krebs soll es ja sowieso Jahre dauern.

Das Gesöffs vorher ist auch nicht so übel. ;)

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon firebird » Mo 7. Apr 2014, 19:59

onThePath hat geschrieben:Das Gesöffs vorher ist auch nicht so übel. ;)

lg, oTp


Na, dann gibt es in Deutschland besseres Gesöff.

Vielleicht ein Grund um in die deutsche Darmkrebsvorsorge zu gehen. ;)

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Jeshu » Di 8. Apr 2014, 07:31

Vielleicht ein Wink des Schicksals, Thelo, ich höre nun in letzter Zeit öfter Warnungen bezüglich Darmkrebs. Muss gestehen, dass ich auch immer einen großen Bogen um eine Untersuchung gemacht habe, mit der Ausrede brauchts ja erst spätestens mit fünfzig, aber theoretisch kann's dann auch schon zu spät sein.

Darmkrebs in sehr frühem Stadium gehört zwar meist zum Glück nicht zu den allergefährlichsten Krebsarten, das heißt die Heilungschancen sind hier sehr gut, doch die Streugefährlichkeit auf die umliegenden andere Organe ist scheinbar sehr groß.

Hm, mal sehen - ich erzähl Euch dann bis ins kleinste Detail wie's war... ;)
... oder lieber nicht, ächz.

LG
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon firebird » Di 8. Apr 2014, 09:29

Jeshu hat geschrieben:Hm, mal sehen - ich erzähl Euch dann bis ins kleinste Detail wie's war... ;)
... oder lieber nicht, ächz.

LG
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Lieber Jeshu,

wenn Du uns erzählst, dass Du bei der Darmspiegelung warst, würde es uns natürlich freuen.

Allerdings wünsche ich es Dir, dass Du nicht über Details berichten musst.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Jeshu » Mi 9. Apr 2014, 14:52

Danke, Firebird... hoffe auch, ich muss nur über die schreckliche Geschmacksrichtung des "leckeren Gesöffs" berichten... :)
Gut, dann komm ich jetzt wohl nicht mehr aus - also dieses Jahr noch - versprochen!

LG an alle und bleibt gesund!
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Do 10. Apr 2014, 07:58

George Malkmus war Pastor einer Kirche von Neu York. Mit 42 Jahren bekam er die Diagnose Darmkrebs. Kurze Zeit vorher hat er miterlebt, wie seine Mutter mit der gleiche Krankheit, trotz Operation, Chemotherapie und Bestrahlung qualvoll sterben musste. Er suchte nach einer Alternativlösung. Ein Freund und Pastor riet ihm die Ernährung auf rohe Früchte, ungekochtes Gemüse, Salaten und viel frischgepressten Karottensaft umzustellen.
Über Nacht änderte er sein auf Fleisch ausgerichtetes und gekochtes Essen mit vielen Süssigkeiten zum Dessert, zu einer Vollrohkost. Er ass ausschliesslich rohe Früchte, rohes Gemüse als Salat und 1-2 Liter frischgepressten Karottensaft pro Tag. Er ging ihm bald viel besser. In weniger als einem Jahr ist sein Tennisball grossen Krebstumor vollständig verschwunden.
Er wurde kleiner und kleiner, bis er ganz verschwand. Aber auch alle übrigen Leiden wie: Müdigkeit, chronische Stirnhöhlenentzündung, Allergien, Hämorrhoiden, Bluthochdruck, tiefer Blutzucker, Pickels und Schuppen wind verschwunden.
Heute ist George Malkmus über 70 Jahre alt und hatte seit seiner Umstellung auf Rohkost keine Kopfschmerzen oder Erkältungen mehr, und musste auch nie mehr zu einem Arzt. Er besitzt heute mehr Energie, Ausdauer und Widerstandskraft als vor 50 Jahren.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Do 10. Apr 2014, 08:05

Der Bericht von Georg Malkmus hat Silvia ermutigt auch Rohkost zu essen. Im Herbst 2004 wurde unser Leben erschüttert. Aus der rechten Brust von Silvia, meiner Frau, floss plötzlich Blut. Die Ultraschalluntersuchung zeigte, dass sich in einem Milchgang zwei Knötchen befinden. Blutuntersuchungen ergaben, dass sich zu viele Krebszellen in ihrem Körper befinden. Diese Diagnose hatte sie einige Tage recht niedergedrückt. Auf einem Spaziergang besprach sie im Gebet alles mit Jesus und dabei wurde sie ganz ruhig.

Silvya entschied sich für eine natürliche Zellvitalstoff-Behandlung. Diese Therapie kann die Krebszellen abtöten wie Chemotherapie, aber ohne Nebenwirkungen.

Das Wort Krebs macht Silvya, mit Jesus an ihrer Seite, nicht mutlos. Es weckt in ihr den Willen zu kämpfen. Jesus begleitet sie jeden Tag und führt sie ans Ziel. In der Familie reden wir offen und ehrlich über den Befund. Die Kinder erschraken schon recht stark, doch in der Zwischenzeit sind auch sie ruhiger geworden und unterstützen Silvya, wo sie nur können, nehmen ihr Arbeiten ab und beschenken sie einfach so.

Der Vers aus Zephanja 3. 16+17 gibt uns als ganze Familie immer wieder neue Kraft und Hoffnung.

Hab keine Angst! Lass deine Hände nicht mutlos sinken.
Der Herr, dein Gott ist in deiner Mitte: er ist stark und hilft dir!
Von ganzem Herzen freut er sich über dich.

Wir sind zuversichtlich, dass Gott uns recht führt und alles uns zum Besten dient. Silvya lehnte eine Operation ab, und entschied sich für eine natürliche Zellvitalstoff-Behandlung.

Bislang gab es keine wissenschaftlich belegte natürliche Herangehensweise, Krebszellen wirksam an der Ausbreitung zu hindern.Bei der Chemotherapie, Strahlentherapie und anderen herkömmlichen Methoden der Krebsbekämpfung wird keine Unterscheidung zwischen Krebszellen und gesunden Zellen getroffen - beide werden angegriffen. Die tödliche Phase des Krebs beginnt mit dem Befall anderer Organe durch Krebszellen (Metastase). Es gibt keine herkömmliche Therapie, die eine wirksame Kontrolle der Krebsmetastase ermöglicht. Krebszellen breiten sich durch den Körper aus, indem sie Unmengen von Enzymen erzeugen, die das umliegende Gewebe zersetzen.

Neuste Forschungen haben gezeigt, dass eine Kombination aus Vitamin C und den natürlichen Aminosäuren Lysin, Prolin sowie spezifischen Extrakten aus grünem Tee die Invasion durch Krebszellen aufhalten kann. Diese vollkommen natürliche Herangehensweise an die Krebsbekämpfung ist eine wirksame und sichere Methode zur Kontrolle der Ausbreitung von Krebszellen - ohne Nebenwirkungen.

Als Silvya die Geschichte von Pastor George Malkmus gelesen hatte, fing sie an Rohkost zu essen und täglich ca. 2 Liter Karottensaft zu trinken.
Beim Kochen der Nahrung wird der lebenswichtige Nährwert zerstört. Unsere Organe müssen Überzeit leisten, weil sie die Restgifte bekämpfen müssen. Die Dichte von lebenden Bestandteilen in Rohnahrung erfüllt die Ernährungsanforderungen unserer Körperzellen. Lebendige Kost produziert reichlich Kraft und eine vitale Gesundheit.

Durch die Zellvitalstoffe und der Nahrungsumstellung auf Teil-Rohkost fühlte sich Silvya bald einmal nicht mehr so schwach, und war am Abend viel weniger müde. Anfangs November 2005 machte Silvya eine erweiterte Blutuntersuchung. Das Ergebnis zeigte, dass sie keine tumorausscheidenden Krebszellen hat. Wir sind Gott von Herzen dankbar, dass es ihr wieder gut geht und sie gesund ist.

Bis heute geht es Silvia sehr gut und sie ist gesund und fit. Es ist ein Weg den sie persönlich für sich entschieden hat. Jeder muss bei einer Krankheit für sich selber eine Entscheidung treffen wie dies auch Jeruscha Quirici getan hat. www.erf-medien.ch/de/Glauben-entdecken/ ... ha-Quirici
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Do 10. Apr 2014, 08:07

Vielleicht interessiert es jemanden, wie ein Tagesmenue einer Rohkost oder Teil-Rohkost aussieht?

Eine halbe Stunde vor den Hauptmahlzeiten ein Glas frisch zubereiteter Karotten- oder Randensaft trinken.

Morgenessen:
Dunkles Roggen-, Weizen- oder Kernenbrot, naturbelassener Honig, Müsli frisch geflockt, mit Soja-, Mandel- oder Bananenmilch, Erdbeeren oder Heidelbeeren, Kräutertee, Mandeln, Baumnüsse, Sonnenblumenkerne

Mittagessen:
Salat mit kaltgepresstem Olivenöl oder Leinsamenöl, frischer Zitronensaft statt Essig der übersäuert, Avocados, frische oder getrocknete Kräuter, Knoblauch, Zwiebeln, Peterli, Schnittlauch, Zitrone, Gewürze nur mit Meer- oder Himalajasalz, rohes Gemüse, wenig gekochte Kartoffel, vollkorn Teigwaren, vollkorn Reis oder Mais.

Nachmittag:
Frische BIO Früchte, Fruchtsäfte, Trockenfrüchte.

Abendessen:
Nicht später als 19.00 Uhr Vollkornbrot, Honig, Müsli frisch geflockt, Quellwasser ohne Kohlensäure oder Kräutertee.

Vitamin B12 ist in Leber, Fleisch, Eier und Milchprodukte, wie auch in Sauerkraut reichlich enthalten. Bei einer rein pflanzlichen Ernährung ist die Aufnahme von Vitamin B12 sehr niedrig. Deshalb empfiehlt es sich, bei Rohkost ein Vitamin-B12-Präparat zu nehmen.

Hier noch einige Nahrungsmittel, welche bestmöglichst gemieden werden sollten:

Alkohol, Kaffee, Schwarztee, Schokoladengetränk, kohlensäurehaltige Getränke, künstliche Fruchtgetränke, Sportlergetränke, Säfte mit Konservierungsmitteln oder Süssstoffen, raffinierter weisser oder brauner Zucker, Sirup, Schokolade, Cornflakes, Bonbons, Kaugummi, Ice Cream, Crèmes, gesüsste Früchte, raffiniertes oder gebleichtes Mehl, Patisserie, Kuchen, Biskuits. Milch, Käse, Eier, Butter, Margarine, Backfett, alles aus Büchsen (Konserven), Koch- oder Tafelsalz, schwarzer Pfeffer (stattdessen Meer- oder Himalayasalz und weisser oder grüner Pfeffer), Gewürze mit Kochsalz, Instantsuppen, Suppen mit Rahm, weisser Reis. Sämtliche Fleischarten inkl. Geflügel und Fisch. Geröstete und gesalzene Nüsse oder Kerne, spanische Nüsse (sind schwer verdaulich).
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Do 10. Apr 2014, 08:10

Afa-Algen oder auch Klamath Algen genannt helfen bei ADHS, Alzheimer, Parkinson, Vergesslichkeit, Nervenschwäche, Konzentrationsschwäche, Depressionen, Stress und Angst.
Die wildwachsenden blaugrünen Afa-Algenblüten gedeihen im Klamath See im südlichen Teil von Oregon (USA), weshalb sie auch unter dem Namen Klamath-Algen bekannt sind. Dieser See liegt in einem ehemaligen Vulkangebiet auf 1500 M. ü. M. und wird vorwiegend durch Flüsse aus dem nahe gelegenen Nationalpark mit Wasser versorgt.
Der mineralstoffreiche Vulkanboden im Klamathgebiet beinhaltet die idealen Nährstoffe für die Afa-Algen. Sie enthalten Zink, ein Spurenelement, das für die Verstoffwechslung der essentiellen Fettsäuren wichtig und ein Katalysator für über 200 Enzyme ist; Eisen ist in den roten Blutkörperchen wirksam und zuständig für den Sauerstofftransport im Körper.
Die Afa-Algen liefern 20 der 25 im menschlichen Körper bekannten Aminosäuren, darunter acht essentielle und 12 nichtessentielle Aminosäuren. Essentielle Amino-säuren kann der Körper nicht selbst herstellen, weshalb sie über die Nahrung zugeführt werden müssen.
Darüber hinaus enthalten Afa-Algen Enzyme unterstützende Coenzyme und Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Des Weiteren u.a. Beta-Carotin, die meisten B-Vitamine (speziell viel Vitamin B12) und Vitamin E. Die Afa-Algen sind zudem reicher an essentiellen Fettsäuren als Samen und Nüsse. So enthalten sie beispielsweise fast so viel Gamma-Linolensäure (GLA) wie Muttermilch.
Die essentiellen Fettsäuren (Eicosapentaensäure,EPA, Docosahexaensäure,DHA, und Alpha-Linolensäure) spielen eine wichtige Rolle bei der optimalen Gehirnentwicklung und Gehirnfunktion. Als „Nervennahrung“ schützen sie deshalb das Nervensystem als auch das Herz.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Sa 12. Apr 2014, 08:33

Artischocken wird wegen ihrer essbaren knospenartigen Blütenstände angebaut und als Gemüse verzehrt. Ihre medizinische und diätetische Wirkung wird auf den Gehalt an speziellen Flavonoiden und Chinasäurederivaten zurückgeführt.
Artischockenblätter haben eine appetitanregende, verdauungsfördernde und cholesterinsenkende Wirkung. Der in ihnen enthaltene Bitterstoff Cynarin regt den Stoffwechsel von Leber und Galle an. Die Blätter erneuern die Leberzellen und fördern die Fettverdauung. Sie lindern Leberschwellung und Gelbsucht, steigern die entgiftende Arbeit der Leber und können Gallensteine verhindern, da der Gallenfluss gefördert wird.
Dieser bewirkt, dass der Cholesterinspiegel gesenkt und das Blut gereinigt wird. Kann auch gegen Migräne wirken, denn Migräneanfälle können vielfältige Ursachen haben.
Stillende Mütter sollten keine Artischockenblätter einnehmen, da sie die Milchbildung hemmen können.
Artischocken hilft bei Leberschwäche, erhöhter Cholesterinspiegel, Schwindel, Ohrensausen, Gicht, Rheuma, Arteriosklerose, Kopfschmerzen, Hepatitis - Nachbehandlung, fördert Gallenfluß, ist leicht blutzuckersenkend, verdauungsfördernd, appetitanregend und magenstärkend. www.youtube.com/embed/UwWsrSKt0hI
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Sa 12. Apr 2014, 08:34

Augentrost macht die Sicht älterer Menschen wieder gut und jung und behebt ihr Sehfehler. Viele konnten ihre Brille beim Lesen beiseite legen, obwohl sie vorher nicht ohne lesen konnten. Augentrost kann sowohl äusserlich (als Teebeutelauflage), als auch innerlich bei Augenleiden eine gute Hilfe sein.
Pfr. Kneipp schätzte ihn als magenstärkendes Bittermittel. Gerbstoffe, Bitterstoffe, Glykoside wie Aucubin, Catapol, Euphrosid, Alkaloide und Flavonoide, wirken lindernd bei Sehstörungen und Ermüdungserscheinungen der Augen, sind durchblutungsfördernd und können auch bei Husten, Heiserkeit und Heuschnupfen eingesetzt werden.
Augentrost hilft bei Sehschwäche, Bindehautentzündungen, Lichtempfindlichkeit, Nachtblindheit, Heuschnupfen, Gastritis, Verdauungsschwäche, Magenschmerzen, Katarrh der Schleimhäute und Schnupfen. www.youtube.com/watch_popup?v=fn1hRHU2Udc#t=67
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