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Gesundheits-Tipps

Rat suchen, Rat geben und austauschen über Gesundheit und Krankheit

Moderator: bigbird

Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mi 6. Apr 2016, 19:39

Ich habe begonnen - heute ist der dritte Tag - jetzt täglich einen EL Leinöl zu verzehren, nachdem ich (nochmals) nachgelesen habe, was das Leinöl alles für positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann...
Ich gebe dann/zu gegebener Zeit Bescheid.... :D
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Fr 8. Apr 2016, 13:58

Hab gerade Safran gekauft.
Wusste gar nicht, wie vielfältig heilkräftig der sein soll.
So auch gegen Depressionen.

Allerdings: 0,1 Gramm 3 Euro

lg, otp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Fr 8. Apr 2016, 14:49

Safran-Überdosis vermeiden
Safran wird übrigens nicht nur deshalb in sehr kleinen Mengen verwendet, weil er so teuer ist, sondern weil höhere Dosen einfach nicht empfehlenswert sind.

"Viel hilft viel" ist bei Safran also keineswegs angebracht.
Im Essen wird man den Safran automatisch wohldosiert verwenden, da bei zu grosszügigem Einsatz die Bitterstoffe des Safrans zu sehr in den Vordergrund treten würden.

Nimmt man Safranextrakt jedoch als Nahrungsergänzungsmittel, sollte man es nie willkürlich höher dosieren, sondern stets die Anwendungsempfehlung des Herstellers befolgen.

Denn wie bei vielen Heilpflanzen üblich, kann eine Überdosis zu unerwünschten Symptomen führen. Dazu gehören Schwindel, Übelkeit, Durchfall und Kopfschmerzen.


Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sa ... z45F6OWbja
LG lionne

P.S. Ich mache den Risotto (wenn ich denn mache, bei 'Diabetes' nur in kleinen Mengen empfohlen....) immer mit Safran (Risotto milanese).
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mo 18. Apr 2016, 19:20

Herzinfarkt - so leicht schützen Sie sich
Bildergalerie >>> http://www.netdoktor.de/Bildergalerie/H ... _content=4
Sieben Tipps, die relativ leicht umzusetzen wären.... :mrgreen:
LG lionne

P.S.: Vergessen ist m.E. noch der Hinweis bez. Stress! Das allerdings ist dann weniger leicht umzusetzen....
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon herzig » Mi 20. Apr 2016, 15:00

Da ist was dran nur leider kann man sich diesem nicht immer so leicht entziehen...
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mi 25. Mai 2016, 08:00

Energy-Drinks - unterschätzte Gefahr für Kinder und Jugendliche
Die wenigsten Verbraucher wissen, dass Energy-Drinks nicht nur sinnlose, sondern sogar gefährliche Produkte sind, die auf die Dauer krank machen. Besonders fatal ist die Wirkung bei Kindern und Jugendlichen, wenn diese die Getränke ständig und in großen Mengen konsumieren. Welche Folgen und Gefahren Energy-Drinks verursachen können, lesen Sie in diesem Beitrag.
Viele Kinder und Jugendliche haben ein straffes Programm in Schule und Freizeit. Selbst Pausen werden heute noch durchgeplant und mit Aktivitäten vollgestopft. Kein Wunder, dass die normale Energie, die ein gesunder Körper produziert, für einen derartigen Alltag nicht ausreicht. Statt sich Freiräume zu schaffen, greifen Jugendliche und immer öfter auch Kinder zu Aufputschmitteln.

Energy-Drinks enthalten viel Koffein
Legal und überall erhältlich sind die so genannten Energy-Drinks. Sie enthalten viel Koffein, Zucker, Aromastoffe und in einigen Fällen auch noch Alkohol. Der Koffeingehalt darf maximal 320 mg/Liter betragen. Zum Vergleich: Eine Tasse Kaffee enthält 150 mg Koffein. Wer gelegentlich eine kleine Dose des süßen Aufputschmittels trinkt, wird meist keinen Schaden davon tragen. Leider ist es jedoch Mode geworden, sich mit dem Getränk rund um die Uhr wach zu halten.

Aufputschen durch Energy-Drinks ist Mode geworden
Mit Energy-Drinks soll nicht nur das Durchhaltevermögen in der Schule mobilisiert werden, sie sollen auch stundenlanges Lernen bis in die Nacht ermöglichen oder für Tanzabende in der Disco und ähnliches fit halten. Da bleibt es nicht bei einer Dose Redbull, Monster oder Booster & Co, was die Gefahr gesundheitlicher Schäden steigert, zumal die Aufputschgetränke heute auch schon als halbe Liter erhältlich sind.

Wer noch mehr Power haben möchte, hält sich an die so genannten Energy-Shots. Sie gelten nicht als Erfrischungsgetränk, sondern als Nahrungsergänzungsmittel und dürfen daher die vierfache Menge des Koffeins enthalten.

Gesundheitliche Schäden durch Energy-Drinks
Eine Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit fand heraus, dass aktuell 68 Prozent der Jugendlichen Energy-Drinks konsumiert. Dass übermäßiger Konsum der extrem süßen, koffeinhaltigen Getränke besonders bei jungen Leuten heftige Nebenwirkungen verursachen kann, haben viele Ärzte beobachten müssen. Auch die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch befürchtet Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle und Nierenversagen.

Nebenwirkungen und Beschwerden durch Koffein und Zucker
Koffein erhöht Herzschlag und Blutdruck, führt zu Übelkeit, Erbrechen und kann bis zum Herzversagen führen. Wer sich ständig bei Energy-Drinks bedient, muss mit dauerhaften Beschwerden wie Unruhe, Nervosität, Zittern, Schlaflosigkeit und Panikattacken rechnen. Dazu kommt der hohe Zuckergehalt, der Übergewicht, Karies und Diabetes Typ 2 verursachen kann.

Der Körper wird durch Energy-Drinks überfordert
Wird das Getränk mit Alkohol gemischt, hat es den doppelten entwässernden Effekt. Neben Flüssigkeit werden auch wichtige Mineralstoffe mit ausgeschwemmt. Das ist besonders fatal, wenn die Energy-Drinks konsumiert werden, um körperliche Leistungen zu bringen. Diese werden aufgrund der anregenden Wirkung deutlich überschätzt, so dass ein übermüdeter Körper etwas leisten muss, was er schon längst nicht mehr kann.

Doppelte Entwässerung führt zum Kollaps
Beim Sport oder Tanzen wird heftig geschwitzt, somit verliert der Körper noch mehr Wasser, was das Getränk nicht ausgleichen kann. Es schadet ihm also doppelt. Ein Kreislaufkollaps ist noch ein verhältnismäßig mildes Ergebnis durch zu hohen Verbrauch von Energy-Drinks. Wenn ein Kind oder Jugendlicher eine Vorerkrankung hat, die ein schwaches Herz beinhalten, kann der übermäßige Konsum dieser Getränke tödlich enden.

Auf Hinweise achten
Ärzte wollen Energy-Drinks am liebsten ganz verbieten, die Bundesregierung ist eher dafür, das Bewusstsein der Verbraucher zu schärfen. Wenigstens müssen Getränke mit mehr als 150 ml Koffein pro Liter einen Hinweis enthalten, der Kinder und Schwangere vor dem Verbrauch abrät.
Quelle: http://www.experto.de
Ich bin auch kein Fan dieser Energy-Drinks; schon der Geschmack widerspricht mir persönlich total (schon wenn ich das nur rieche...).
In der Schweiz gab es mal (lokalpolitisch) vor Jahren einen Vorstoss, die Energy-Drinks verbieten zu wollen; da haben alle gelacht und den Kopf geschüttelt! :(
Ab und zu ein Energy-Drink kann sicher nicht (grossen) Schaden anrichten, wenn man das Zeugs aber literweise und täglich runterkippt, kann man sich schon denken, dass das nicht gut sein kann >>> Hausverstand einschalten!
LG lionne und schönen Tag!
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Le Chef » Mi 25. Mai 2016, 10:21

lionne hat geschrieben:Energy-Drinks enthalten viel Koffein
Legal und überall erhältlich sind die so genannten Energy-Drinks. Sie enthalten viel Koffein, Zucker, Aromastoffe und in einigen Fällen auch noch Alkohol. Der Koffeingehalt darf maximal 320 mg/Liter betragen. Zum Vergleich: Eine Tasse Kaffee enthält 150 mg Koffein. Wer gelegentlich eine kleine Dose des süßen Aufputschmittels trinkt, wird meist keinen Schaden davon tragen. Leider ist es jedoch Mode geworden, sich mit dem Getränk rund um die Uhr wach zu halten.


Grundsätzlich hat Kaffee wesentlich mehr Koffein als Energydrinks (Red Bull als Referenz genommen). Wenn ich nämlich den Koffeingehalt von Kaffee auf einen Liter hochrechen, komme ich auf 800 mg (Kaffee) bis 2000 mg (Espresso), im Vergleich zu den lächerlich wirkenden 320 mg von Red Bull. Ich trinke pro Tag bis zu 5 Espresso und lebe immer noch. Kann also nicht so tragisch sein.

Der Vergleich oben im Text ist irreführend, da mit unterschiedlichen Massangaben gearbeitet wird (Liter zu Tasse).

Ab und zu ein Energy-Drink kann sicher nicht (grossen) Schaden anrichten, wenn man das Zeugs aber literweise und täglich runterkippt, kann man sich schon denken, dass das nicht gut sein kann >>> Hausverstand einschalten!


Das ist ja nun mit allem so. Wenn ich jeden Tag 3 Liter Cola saufe, wird das mit Körper aus nicht gustieren.

Nur Bier, Bier geht immer, weil das ist 100% natürlich.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Le Chef » Mi 25. Mai 2016, 10:28

Ich trink jetzt jeden Morgen ein Glas Zitronenwasser:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zitronenwasser-ia.html
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon benjo46 » Mi 25. Mai 2016, 15:52

Le Chef hat geschrieben:Nur Bier, Bier geht immer, weil das ist 100% natürlich.


Endlich mal jemand der gleicher Meinung ist wie ich ;)
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Do 26. Mai 2016, 11:08

Doppelpost, eines gelöscht!
Zuletzt geändert von lionne am Do 26. Mai 2016, 11:36, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Do 26. Mai 2016, 11:09

Klar, Cola ist nicht gesund. Das wird den meisten von uns wohl schon als Kind beigebracht. Aber wie gesundheitsschädlich Zuckergetränke wirklich sind, darüber wird nach wie vor viel zu wenig gesprochen - und die Lebensmittelindustrie will diese Debatte mit allen Mitteln verhindern.

Sechs bittere Wahrheiten über süße Getränke: Wie Cola & Co. die Gesundheit schädigen
Berlin, 25. Mai 2016. Von Zahnschäden über Fettleibigkeit bis hin zu Diabetes und Potenzstörungen: Stark zuckerhaltige Getränke wie Cola können zu weit ernsteren Krankheiten führen als häufig angenommen. Darauf hat die Verbraucherorganisation foodwatch aufmerksam gemacht.

„Cola, Fanta und Co. sind keine ‚soften‘ Drinks, sondern flüssige Krankmacher“, sagte Oliver Huizinga, Experte für Lebensmittelmarketing bei foodwatch. „Klar, Cola ist nicht gesund – das wird den meisten von uns schon als Kind beigebracht. Aber über das wahre Ausmaß der Gesundheitsgefahren von Zuckergetränken wird zu wenig gesprochen.“

Prof. Dr. med. Thomas Danne, Chefarzt am Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover und Vorstandsvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, erklärte: „Jungen im Alter von sechs bis sieben Jahren konsumieren allein durch das Trinken von Limonaden fünf Kilogramm Zucker pro Jahr. Limonade ist Zuckerwasser und man trinkt viele Kalorien, ohne dass sich ein Gefühl von Sattsein einstellt. Limonadenkalorien sind deshalb immer zusätzliche und unnötige, sogar schädliche Kalorien.“

Ein Video, das foodwatch heute unter https://youtu.be/LL5aiYnnOYI veröffentlicht hat, zeigt sechs bittere Fakten über Zuckergetränke:
1) Deutschland ist Europameister im Konsum von Zuckergetränken.
Die Deutschen trinken im europäischen Vergleich am meisten Cola, Fanta und Co. Der Pro-Kopf-Verbrauch von „Erfrischungsgetränken“ hat seit den 1970er Jahren um 150 Prozent zugenommen und belief sich 2014 auf 119,8 Liter pro Jahr. Davon sind etwa 80 Liter zuckergesüßte Getränke wie Limo, Energydrinks oder Fruchtsaftgetränke. Besonders beliebt sind Zuckergetränke bei jungen Männern: Sie trinken im Schnitt drei 200ml-Gläser pro Tag.

2) Zuckergetränke fördern Übergewicht und Fettleibigkeit.
Der regelmäßige Konsum von Zuckergetränken fördert nachweislich Übergewicht sowie Fettleibigkeit. Erwachsene, die täglich Zuckergetränke zu sich nehmen, haben ein 27 Prozent höheres Risiko für Übergewicht oder Fettleibigkeit als Erwachsene, die keine Zuckergetränke trinken. Bei Kindern erhöht schon ein einziges zusätzliches Zuckergetränk am Tag das Risiko für Fettleibigkeit um 60 Prozent.

3) Zuckergetränke fördern Diabetes Typ 2.
Der regelmäßige Verzehr von Zuckergetränken erhöht nicht nur das Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit, sondern auch für die Entstehung von Diabetes Typ 2: Erwachsene, die ein bis zwei Dosen pro Tag trinken, haben ein 26 Prozent höheres Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken als Erwachsene, die selten Zuckergetränke trinken. Aktuell sind in Deutschland mehr als sechs Millionen Menschen von der Krankheit betroffen – das entspricht einer altersbereinigten Steigerung um 24 Prozent seit 1998. Durch Diabetes Typ 2 und Folgekrankheiten entstehen jedes Jahr Gesundheitskosten von schätzungsweise 48 Milliarden Euro.

4) Etwa die Hälfte der Männer mit Diabetes leiden unter Potenzstörung (erektile Dysfunktion).
Eine häufige Folge von Diabetes: Potenzstörungen. Die Krankheit schädigt Nerven und Gefäße und kann so Lustempfinden und Erektionsfähigkeit verringern. Diabetes-Patienten sind deutlich häufiger von erektiler Dysfunktion betroffen als die Allgemeinbevölkerung – zudem tritt die Störung etwa 10 bis 15 Jahre früher auf.

5) Diabetes führt in Deutschland zu etwa 40.000 Amputationen pro Jahr.
Diabetes ist der Hauptgrund für Amputationen. Durch Diabetes wird die Durchblutung und Schmerzwahrnehmung an Beinen und Füßen gestört, was häufig zu Geschwüren und chronischen Wunden führt. Die Folge: Etwa 40.000 Amputationen am Fuß pro Jahr allein in Deutschland – in etwa der Hälfte der Fälle wird der gesamte Fuß oberhalb des Sprunggelenks entfernt.

6) Zuckergetränke schädigen die Zähne.
Auch die Zähne leiden unter dem Konsum von Cola, Fanta, Sprite & Co. Der häufige Verzehr zuckerhaltiger Nahrung und Getränke zwischen den Hauptmahlzeiten ist nach Meinung von Zahnmedizinern einer der Hauptgründe für die Entstehung von Zahnerkrankungen. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung warnt davor, dass Zucker-Getränke aufgrund der nachgewiesenen „zahnschädigenden Wirkung“ durch Zucker und Säuren „besonders gefährlich für die Zähne“ sind. Diabetiker haben zudem ein dreifach erhöhtes Risiko an Parodontitis, einer Entzündung des Zahnbetts, zu erkranken.
Quelle: http://www.foodwatch.org/de/presse/pres ... chaedigen/

Wie schon öfters angemerkt: auf die Menge kommt es an; ab und an ein Glas Cola oder Fanta oder Sprite verursacht ganz sicher keine grossen Schäden, genauso wenig wie ab und an ein Bier oder ein gutes Glas Wein! >>> Hausverstand einschalten!
Da die wenigsten Menschen sich aber 'im Griff haben' und es dann irgendwie/irgendwann 'ausarten' kann >>> am Besten gleich total darauf verzichten! :mrgreen:
und
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Fr 10. Jun 2016, 17:48

JOHANNISBEER-BLÄTTER
Die Blätter von den Johannisbeeren oder auch Stachelbeere genannt werden in der modernen Phytotherapie bei Kreislaufstörungen in den Wechseljahren, als Antirheumatikum und zum Ausschwemmen der Harnsäure und von Toxinen gebraucht. Eine Kur kann also Allen mit Gelenkserkrankungen empfohlen werden, vielleicht in Verbindung mit Teufelskralle. Johannisbeeren können auch als Vorbeugung gegen Erkältungskrankheiten eingesetzt werden, sowie bei Magen- und Darmbeschwerden und als Diätunterstützung. Johannisbeer-Blätter helfen bei Gicht, Rheuma, Vergiftungserscheinungen, Blutkreislauf, Arteriosklerose, Arthritis, Mattigkeit, Harnsäure, Ödeme, Klimakterium, Migräne, Asthma, Krampfhusten und Sehschwäche.
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mi 22. Jun 2016, 23:30

Calcium - ein wichtiger Stoff für eine gute Gesundheit
Ich bin nun ja keine Milchtrinkerin (wobei nun schon lange bekannt ist, dass Milch gar nicht so gesund ist, wie man jahrelang propagiert hat).
Wie deckt man also seinen Calcium-Bedarf?
Wertvolle Hinweise findet man hier >>> http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ca ... er-ia.html
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon herzig » Sa 25. Jun 2016, 16:20

onThePath hat geschrieben:Hab gerade Safran gekauft.
Wusste gar nicht, wie vielfältig heilkräftig der sein soll.
So auch gegen Depressionen.

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lg, otp

Ist mir auch neu! Werde ich mir mal merken...
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Sa 25. Jun 2016, 20:46

Habe Quinoa für mich entdeckt! Also ich finde Quinoa super lecker! Aber vor allem sind seine Eigenschaften bemerkenswert: so ist Quinoa gut bei hohen Cholesterinwerten :) und senkt auch die Blutzuckerwerte, nebst vielen anderen Wirkungsweisen!
>>> http://www.quinoa.info/
>>> http://www.zentrum-der-gesundheit.de/quinoa.html
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Dreieck » Mo 27. Jun 2016, 17:52

Bzgl. Safran noch:
Da sehr teuer, gibts, wie bei Heroin :D usw., "Streckungen".
Original und Fälschung sei wie folgt auseinanderhaltbar:
[...] Um herauszufinden, ob Sie gestreckten oder anderweitig gefälschten Safran erstanden haben, gehen Sie folgendermassen vor:

Geben Sie eine kleine Menge Ihres Safranprodukts in warmes Wasser oder warme Milch. Wenn sich die Flüssigkeit nun unverzüglich tiefgelb oder gar bräunlich verfärbt, handelt es sich bei Ihrem "Safran" um eine Fälschung. Echter Safran muss im warmen Wasser oder warmer Milch für mindestens 10 bis 15 Minuten einweichen, bevor sich seine gelbe Farbe in der Flüssigkeit ausbreitet.[...]

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/safran.html
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon hello » Do 30. Jun 2016, 14:02

lionne hat geschrieben:Wie schon öfters angemerkt: auf die Menge kommt es an; ab und an ein Glas Cola oder Fanta oder Sprite verursacht ganz sicher keine grossen Schäden, genauso wenig wie ab und an ein Bier oder ein gutes Glas Wein! >>> Hausverstand einschalten!


Dem kann ich nur beipflichten! Man sollte einfach bewusst Dinge zu sich nehmen und das kann man eigentlich auf alles beziehen. Ich versuche auch, mich weitestgehend gesund zu ernähren, aber hin und wieder darf man auch mal "sündigen". Ich trinke z. B. auch gerne mal ein Glas Cola oder Fanta. Auch Wein mag ich sehr, wobei das ja sogar in Maßen gesund sein soll. Auf meinen Wein könnte und würde ich definitiv nicht verzichten. Demnächst werde ich sogar an einem Weinseminar teilnehmen. Über folgenden Link habe ich eine Adresse erhalten und nun melde ich mich dort mal an. Wie lionne also schon schrieb, es ist alles eine Frage der Dosis und komplette Abstinenz vermindert m. E. die Lebensqualität enorm, oder?!
Lieber abwarten als gar nichts tun
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » So 3. Jul 2016, 10:29

Ein (bitte) nicht ernstzunehmender Tipp!!! ;) :lol:
>>> http://www.gmx.ch/magazine/wissen/dusch ... g-31656696
Gruss lionne, die jetzt dann grad mal ab in die Dusche geht.... :)
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon hello » Fr 8. Jul 2016, 01:50

LOL...Gutes Beispiel! Wobei dies in Maßen nicht so leicht für mich wäre! :D
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Mi 20. Jul 2016, 15:15

Gefrorene Zitrone als Heilmittel

Viele Profis in Restaurants und Gaststätten verbrauchen die gesamte Zitrone, und nichts wird weggeworfen. Eine gewaschene Bio-Zitrone (nicht gespritzt) ins Gefrierfach vom Kühlschranks legen. Sobald die Zitrone gefroren ist, kann man die ganze Zitrone (ohne sie zu schälen) über Salate, Eiscreme, Suppen, Getreideflocken, Nudeln, Spaghetti-Saucen, Reis, Sushi, Fischgerichte usw. raffeln. Alle Lebensmittel werden einen unerwartet wunderbaren Geschmack erhalten, wie Sie ihn nie zuvor gekannt haben.

Zitronenschalen enthalten 5- bis 10-mal mehr Vitamine als der Zitronensaft selbst, und sind gesundheitsfördernd durch die Zerstörung toxischer Elemente im Körper. Gefrorene ganze Zitronen sind ein bewährtes Mittel gegen sämtlichen Arten von Krebs. Sie wirken auch als antimikrobielles Spektrum gegen bakterielle Infektionen, Pilze innere Parasiten und Würmer, reguliert den Blutdruck, ist ein Antidepressivum und bekämpft auch Stress und nervöse Störungen.

Die Quelle dieser Informationen kommt von einem der größten Arzneimittelhersteller der Welt und besagt nach mehr als 20 Labortests seit 1970 im Ergebnis, dass die bösartigen Zellen in 12 Krebsarten, darunter Darm-, Brust-, Prostata-, Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs zerstört werden.
Die wirksamen Inhaltsstoffe dieses Zitronenbaumes erwiesen sich als 10.000-mal besser als das Produkt Adriamycin, ein Chemotherapeutikum, das weltweit zur Verlangsamung des Wachstums von Krebszellen eingesetzt wird. Und was noch erstaunlicher ist: Bei dieser Art von Therapie mit Zitronen-Extrakt werden nur die bösartigen Krebszellen zerstört und keinerlei gesunde Zellen angegriffen.
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » Mi 20. Jul 2016, 21:50

Das klinkt allerdings zu schön um wahr zu sein.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon bigbird » Do 21. Jul 2016, 17:16

Lieber Bernhard
Einmal mehr portierst du hier ein Wundermittel - ich finds immer besonders tragisch, wenn es ein Krebsmittel ist.
Mein Argument: Wenn das stimmen würde, was du da schreibst, gäbe es keine Menschen mehr, die an den genannten Krebsarten sterben - tun sie aber. Denn grad Zitrone, die kennt man nun schon lange - weltweit.

Persönlich bin ich überzeugt, dass es gewisse pflanzliche Heilstoffe gibt - aber ein Krebsmittel als so sicher zu deklarieren, ist verantwortungslos.

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon finally » Fr 22. Jul 2016, 19:14

Wurde lachen schon erwähnt? Das hält mich definitiv fit und gesund! ;)
Hier könnte ihre Signatur stehen
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Do 25. Aug 2016, 09:32

Schmerzen machen Menschen zu leichten Opfern der "Wundermittel-Industrie". Wer Hoffnung hat, probiert. Und oft werden dann Mittel mit hervorragend gemachter Werbung verkauft – mit Versprechen wie
•In 30 Tagen von Arthrose geheilt,
•Ihre Stossdämpfer werden im Nu wiederhergestellt
•Ihr Knorpel repariert sich innerhalb von 12 Stunden wie von selbst,......etc.

Beispiele für solche 'unrealistischen' Werbeauftritte für Wundermittel aller Art gibt's noch und nöcher...
Auch hier: mein ganz simpler Ratschlag >>>> GMV* einschalten!

LG lionne

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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Thelonious » Do 25. Aug 2016, 21:52

Ich bin ehrlich so ganz und garnicht der Fernsehgucker - okay, ausser Tagesschau und Fußball 8-) ! Wenn ich dann doch mal den Werbeblock zu fassen kriege, geht es nur um Rheumasalbe oder Mittelchen, die einem sofort wieder maximale Vitalität zurückgeben. Dabei gehört doch nun mal "Zipperlei" und "Wehwehchen" und natürlich auch nachlassende Schaffenskraft zum Älterwerden mit dazu.

Klingt das jetzt zu altersweise?

Gruß
Thelo
Er fühlt der Zeiten ungeheuren Bruch und fest umklammert er sein Bibelbuch
(anlässlich des Lutherjahres)
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Fr 26. Aug 2016, 11:27

Ps. 92, 13-16
Der Gerechte wird sprossen wie die Palme, wie eine Zeder aus dem Libanon
wird er emporwachsen. Die gepflanzt sind im Haus des HERRN, werden grünen
in den Vorhöfen unseres Gottes. Noch im Greisenalter gedeihen sie, sind sie
saftvoll und grün, um zu verkünden, dass der HERR gerecht ist.

LG lionne :praisegod:
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon firebird » Mo 29. Aug 2016, 10:12

Liebe Lionne,

das zitierte Psalmwort ist wirklich eine hervorragende Verheissung. Ein paar Worte von Dir, wie Du dieses Psalmwort mit Gesundheitstipps zusammenbringst, würde ich noch als interessant betrachten.

Ein guter Start in die angefangene Woche wünscht

Firebird
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Allein bin ich ein schlechtes Team!
Doch mit Jesus Christus bin ich im besten Team!
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mo 29. Aug 2016, 18:18

Lieber Firebird,
Nebst dem zitierten Psalmwort finden wir im Wort Gottes ganz viele Verse, die sich speziell auf das Alter beziehen, z.B. Sprüche 4,10 - Sprüche 16,31 und viele mehr und dann noch einer meiner Lieblingsbibelverse >>> Psalm 103,5: "Der mit Gutem sättigt dein Leben. Deine Jugend erneuert sich wie bei einem Adler" (Elberfelder Bibel).
Früher hatte ich immer gedacht, dass wir im Alter einfach mehr oder weniger und in jeder Hinsicht 'abgeben' (kränker, gebrechlicher, etc. werden). Das muss aber nicht sein: das Wort Gottes verheisst uns ein Leben im Alter, wo wir noch voller Kraft sein können. Ist das nicht wunderbar! (Natürlich kommt das nicht von selbst, einfach so.... :) ) Gott sättigt unser Leben auch im Alter! (vgl. die verschiedenen Versionen von Ps 103,5 in den versch. Bibeln).
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Do 1. Sep 2016, 11:45

Löwenzahn, Rucola, Lattich, Artischoken, Chicorée, Endivien.....
= Lebensmittel mit Bitterstoffen
Bitterstoffe – ein Schlüssel zu Ihrer lebenslangen Gesundheit
◾Bitter hilft Ihnen zu entsäuern. Die Kräuter und Pflanzen in denen die Bitterstoffe enthalten sind, bringen basische Verbindungen in Ihren Körper. Dadurch können sie einen erhöhten Säurespiegel, beispielsweise durch ungesunde Ernährung, ausgleichen. Zudem sind Bitterstoffe in der Lage, einen Basenvorrat im Körper anzulegen.
◾Bitter regt Ihre Verdauung an. Schon in der Mundhöhle beginnen die Bitterstoffe, Ihre Verdauung zu unterstützen. Denn sobald Sie den bitteren Geschmack auf Ihrer Zunge wahrnehmen, wird viel Speichel freigesetzt. Gleichzeitig sorgt ein Körperreflex dafür, dass die Produktion von Galle, Magensäure und Bauchspeicheldrüsensaft angeregt wird. Bitterstoffe sind zudem in der Lage, die Darmbewegungen anzuregen, so dass Nahrungsreste schneller ausgeschieden werden. Außerdem werden Vitalstoffe aus der Nahrung mithilfe von Bitterstoffen viel besser verdaut.
◾Bitter bringt Ihr Immunsystem auf Trab. Dadurch, dass Bitterstoffe Ihre Darmtätigkeit und die Verdauungssäfte anregen, halten sie die Darmwände geschmeidig und die Darmflora gesund. So wird auch Ihr Immunsys­tem aktiviert und stabilisiert.
◾Bitter hält jung. Ihr Herz-Kreislauf-System wird durch die bitteren Stoffe angekurbelt. Sie steigern die Durchblutung Ihrer Organe und verbessern so deren Funktion. Zudem halten sie die Blutgefässe flexibel und schützen Sie so vor zu hohem Blutdruck.
◾Bitter macht satt. Wenn Sie Bitterstoffe regelmäßig in Ihre Ernährung einbauen, werden Ihre Geschmacksnerven empfindlicher und sind der Industrienahrung nicht mehr so zugetan. Dadurch ernähren Sie sich gesünder – von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten, die Sie schneller satt machen.
>>> http://www.fid-gesundheitswissen.de/ern ... ndheit-an/
Viel Spass beim Umsetzen und Ausprobieren!
LG lionne
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Fr 16. Sep 2016, 20:28

Im Zusammenhang mit 'Bitterstoffen' möchte ich noch ganz speziell auf den
Koriander hinweisen:
Kraut und Blätter werden vor allem in der mexikanischen und fernöstlichen Küche (Indien, Thailand, Vietnam) verwendet. Koriandergrün (sollte nicht mitgekocht werden) harmoniert gut mit Avocados und Roter Beete und verleiht gedünsteten Karotten, Kohl- und Kürbisgerichten sowie Eiersalat ein interessantes Aroma. In Folie eingeschlagen bleibt es im Gemüsefach des Kühlschranks 4 bis 5 Tage frisch. Auch Einfrieren ist möglich. Korianderkraut wird in der naturheilkundlichen Therapie auch zur Unterstützung von Entgiftungs- und Reinigungskuren sowie zur Schwermetallausleitung eingesetzt. Der Japaner Yoshiaki Omura hat nämlich in einer Studie festgestellt, dass sich durch den Verzehr von 3 bis 5 g frischem Korianderkraut Schwermetalle eliminieren lassen. Dafür sind bestimmte aromatische Inhaltsstoffe verantwortlich, die an Ionenkanälchen haftendes Quecksilber lösen. Dr. Dietrich Klinghardt ist der Meinung, dass nur frischer Koriander Gehirn und Nervengewebe von Quecksilber befreien kann, denn im Gegensatz zu allen anderen Präparaten, wie DMPS und Penicillamin, die bei Schwermetallvergiftungen verwendet werden, kann lediglich Coriandrum die Blut-Hirn-Schranke in ausreichendem Maße passieren. Leider unterstützt Korianderkraut die Passage von Quecksilber auch in die Gegenrichtung, d. h. in das Gehirn. Daher ist es ratsam Korianderkraut erst dann einzusetzen, wenn das restliche Körpergewebe weitgehend entgiftet ist.
Quelle: http://www.naturundheilen.de/service/ti ... ilwirkung/
Ich werde mich wohl noch etwas intensiver mit dem Kraut beschäftigen... :)
In der Zwischenzeit probiere ich mal aus, wie er mir in Kürbis-, Karotten- und Kohlgerichten und im Eiersalat schmeckt etc. (wie oben beschrieben)!
LG lionne
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Sa 24. Sep 2016, 10:05

Wer sich keine Zeit für die Gesundheit nimmt, muss sich einmal Zeit für die Krankheit nehmen!
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Sa 24. Sep 2016, 10:22

Altes Wissen..... Wer erinnert sich noch an die Methode(n), wie unsere Mütter unsere Bauchschmerzen und Darmverstimmungen kuriert haben?

Ich erinnere mich noch gut an die Karottensuppe/den Karottenbrei, die/den mir meine Mutter jedesmal zubereitet hat, wenn ich Probleme mit dem Bauch hatte.
Oh, wie hatte ich das gern! :D
Bekannt wurde dieses Mittel (>>> Moro-Suppe) gegen Bauchbeschwerden/Durchfall durch den Ordinarius der Heidelberger Kinderklinik Professor Ernst Moro. Damit sanken bei Kindern die Sterbe- und Komplikationsraten infolge Durchfallerkrankungen drastisch. Die Zubereitung gehörte lange zum Standard auf pädiatrischen Stationen, verlor dann aber durch Antibiotika und Antidiarrhoika an Bedeutung.
LG lionne

P.S. ....oder auch diese Methode gegen Darmbeschwerden: Apfel schälen und reiben (Glasreibe).
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon doro » Sa 24. Sep 2016, 13:23

Japp, Karotten wirken stopfend - sogar roh.

Und bei Äpfeln ist es so: die wirken treibend (also gut gegen Verstopfung) - ausser wenn sie geraffelt sind: dann sind auch Äpfel eher stopfend. Gekocht, weissi nöd gnau.

Wenn man solche Dinge weiss, kann man seinen Darm doch recht gut unterstützen.

lg, doro
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon lionne » Mi 28. Sep 2016, 21:05

Maulbeerblätter:
Nicht nur bei Diabetes mellitus Typ 2 gegebenenfalls eine Option!
Weitere interessante Infos bezüglich Maulbeerblätter hier (Quelle):
>>> https://www.vitalstoffmedizin.ch/index. ... e/maulbeer
LG lionne
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Mo 12. Dez 2016, 09:19

Kamille wirkt desinfizierend, krampflösend, schmerzstillend, entzündungshemmend. Dies bestätigten auch neuere klinische Forschungen. Bei äusserlichen Anwendungen ist es wichtig, die Wirkstoffe der Kamille direkt mit dem betroffenen Körperteil in Berührung zu bringen, z. B. bei Hämorrhoidalleiden im Sitzbad. Kamille ist eine alte Heilpflanze, die Magen-, Darmkoliken, Nervosität, Depressionen, innere Unruhe, Fieber, Blähungen, Migräne, Neuralgien, nerv. Durchfall/Verstopfung, Brechreiz helfen kann. https://www.youtube.com/watch?v=ltgs4Gd0Be4
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Bernhard » Sa 7. Jan 2017, 19:00

Klettwurz Burdock root ist vorwiegend eine Pflanze für die Haut und deren Krankheiten. Die Wurzeln sind als blutreinigend bekannt und helfen daher bei Hautleiden, weil sie ein Ausscheidungsmittel für durch Toxine verursachte Hautkrankheiten sind. Sie stimulieren die Hautfunktionen und reinigen sie über die Nieren und Galle. In Verbindung mit dem wilden Stiefmütterchen wird die Wirkung noch verstärkt. Klettenwurz hilft eine leichte Diabetes zu lindern, wie auch den Cholesterinspiegel zu senken. Verantwortlich dafür sind die reichhaltigen Inhaltsstoffe: Inulin (ein polysaccharid- und penizillinähnlicher Wirkstoff), Glukose, Schleimstoffe, ätherische Öle, Harz, Gerbstoffe und andere Verbindungen, die auf das Wachstum der Bakterien und Pilze hemmend wirken. Klettenwurz ist auch harn- und schweisstreibend und hilft auch bei Akne, Ekzeme, Psoriasis (Schuppenflecht), Furunkel, Flechten und Rheuma.
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » So 22. Jan 2017, 00:03

Meine Frau nimmt jetzt Vitamin C in Zeitkapseln 300mg.

Sollte es so nūtzlich sein wie Magnesium, könnte es mein 2. Nahrungsergänzungsmittel werden.

Meine Frau bekommt es wegen Bandscheibe und Knieschmerzen. Gegen Entzündungen. Sie sagt, ihre Unruhe in den Beinen wåre viel hesser geworden und sie fühle sich vitaler.


Ich werde es gegen meine Müdigkeit ausprobieren. Ziel ist jedenfalls ein konstanter C Spiegel, der vielfache günstige Wirkungen hat.

Lg, otp
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » So 22. Jan 2017, 14:26

Hier eine Info zu Vitamin C:


https://www.zentrum-der-gesundheit.de/v ... el-ia.html


Ein Mangel an Vitamin C wirkt sich auf den gesamten Körper negativ aus. Symptome eines Vitamin C-Mangels können sein:

Blutungen von Haut und Schleimhäuten,
Zahnfleischbluten
raue braune, schuppige und trockene Haut
erhöhte Infektanfälligkeit
schlechte Wundheilung
lockere Zähne
Gelenk- und Gliederschmerzen
Schwäche und Müdigkeit und dadurch Leistungsminderung
Depressionen
chronische Lungenschädigung durch Überhandnehmen der freien Radikale und damit nachhaltige Störung des Sauerstoffaustausches

Vitamin c wird nicht gespeichert. Wird nicht schaden, für ausreichende, gleichmässige Versorgung zu sorgen.



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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon Lepitoptera » So 22. Jan 2017, 15:14

Ich drücke jeden Tag eine Citrone aus! Reicht das an Vitamin C? :D
Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
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Re: Gesundheits-Tipps

Beitragvon onThePath » So 22. Jan 2017, 15:39

Lepitoptera hat geschrieben:Ich drücke jeden Tag eine Citrone aus! Reicht das an Vitamin C? :D


Man rechnet mit eineinhalb Zitronen pro Tag. Hab ich grad gelesen.

Ich kann mir vorstellen, dass der Level im Kõrper bei 1x am Tag eine Zitrone nicht durchgehend hoch genug ist.
Bei meiner Ernährung könnte schon mal c Mangel auftreten.

Gibt es auch Faktoren, die den C- Level herunter drücken, sodass man mehr braucht ? Jedenfalls schon mal meine Frau mit Gelenkproblemen.

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