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Freude an der Arbeit

Berufstalltag, Haushalt, Schule, Burnout, Lebensfreude, Montag Morgen & Freitag Abend

Moderator: firebird

Freude an der Arbeit

Ich habe meistens fun@work
12
100%
Mich gurkt es mehrheitlich an
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Keine Stimmen
sehr wechselhaft, fast wie das April-Wetter
0
Keine Stimmen
 
Abstimmungen insgesamt : 12

Freude an der Arbeit

Beitragvon beatus » Do 6. Jun 2002, 22:27

Hallo Zusammen
Ich habe schon an einigen Orten gearbeitet und dabei festgestellt, dass z.T. nur sehr wenige Leute wirklich Fun @ Work haben. Am massivsten war es in einem Militärbetrieb (Zeughaus). Aber auch die Raumpflegerinnen im Spital schienen unter der Last von Familie und Arbeit mehr gedrückt als erfüllt zu werden.

Meine Arbeit macht mir meistens grosse Freude. Wie hast du es so?

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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon Vicconivs » Do 6. Jun 2002, 22:32

Tja die vermummte Gestalt arbeitet zwar nicht, studiert aber, was ihr auch riesen Spaß bereitet. Allein, jetzt kann sie keine Fantasyrollenspiele mehr spielen, weil das Datenwissen sonst kaputtgeht, ebenso das mythologische Wissen. Das einzige, was da den Glanz ein wenig trübt, sind die anstehenden Studiengebühren. *seufz*
"Ein bisschen, wie wenn man ein Borstenschwein streichelt."
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon Murphy » Sa 20. Jul 2002, 15:46

Es kommt immer ganz darauf an,mehrheitlich habe ich schon eher Freude.Besonders wenn unser Betriebshund(ein Riesentier)und die nette scheue Katze da sind um hallo zu sagen.Da bleibt es nicht aus,dass ich mal ein paar Minuten spiele,kraule etc.,vorallem gibt es immer etwas zu lachen.Ab und zu machen wir ein Grillfest im Garten vom Chef,aber alles hat seinen Preis und dann komm ich zu dem Punkt der nicht so toll ist.Mein Arbeitseinsatz ist ziemlich höher als bei vielen und da wir ein 10 Personen Betrieb sind muss ich auch Sachen machen die mir nicht so behagen,trotzdem es gefällt mir da ich gerne verschiedene arbeiten mache,denn nichts ist schlimmer als Eintönigkeit.
Also,gut work zusammen!
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon Saemel » Mo 5. Aug 2002, 18:53

Ich bin in der lehre und habe nicht immer fun@work, weil meine Arbeitskollegen nicht sehr viel von mir halten und der eine probiert mich auch immer fertig zu machen wenn er kann weil ich Christ bin und er weiss dass ich vor der Ehe keinen Geschlechtsverkehr haben will. das nimmt mir manchmal den spass, aber sonst habe ich meistens spass!
:P Mit Jesus kann ich lachen, du auch? ;)
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon Murphy » Mo 5. Aug 2002, 19:46

Hoi Saemel

Ich kann gut verstehen,dass Dich die Anmache dieses Kollegen nervt und Du so den Spass an der Arbeit manchmal verlierst,aber warum stört Dich das denn so?Auch ich werde öfters belächelt etc.,aber da lächle ich einfach und bete innerlich für diesen Menschen,der es ja nicht besser weiss.
Eine andere Möglichkeit ist auch solche Themen bewusst zu vermeiden,wenn Du merkst dass Du damit nicht klar kommst und hey,das wichtigste ist doch dass Du weisst dass es richtig ist,sollen sie doch spötteln.Auf jedenfall solltest Du versuchen es Dir nicht mehr anmerken zu lassen,denn dann wird es für sie uninteressant.Und bete,bete,bete für diese Kollegen! Es grüsst Dich Murphy
God bless you
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon Saemel » Di 6. Aug 2002, 21:23

Danke Murphy
ich probiere es und bin auch froh dass jesus christus mir dabei hilft.
ich hoffe auch dass ich ein lebendiges zeugnis sein kann und sie sich vielleicht auch gedanken machen und mein leben achten können.
gby saemel
:P Mit Jesus kann ich lachen, du auch? ;)
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon MyLena » Fr 13. Sep 2002, 18:56

Ich habe im Moment nicht so Spass an der Arbeit. Zwei meiner Schüler rauben mir den letzten Nerv. Sie benehmen sich einfach total daneben, sind frech, schneiden Grimassen, reden ständig und tun nie, was man ihnen sagt.

Egal mit wem man darüber spricht, es kommen immer die selben (gutgemeinten, aber wenig hilfreichen) Ratschläge: Ich müsse strenger sein, mehr fordern, konsequent strafen, usw. Na, vielen Dank! Ich tue bereits, was ich kann. Aber je mehr Druck ich aufsetze, desto schlimmer treiben´s die zwei.

Es ist so entmutigend, jeden Tag aufs Neue zu versagen im Schulzimmer.
Nun haben wir Wochenende, aber ich kann mich gar nicht darüber freuen. Fühle mich einfach nur müde und leer.
Lasst euer Licht leuchten vor den Menschen! :praise:
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon beatus » So 15. Sep 2002, 00:56

Original von MyLena
Ich habe im Moment nicht so Spass an der Arbeit. Zwei meiner Schüler rauben mir den letzten Nerv. Sie benehmen sich einfach total daneben, sind frech, schneiden Grimassen, reden ständig und tun nie, was man ihnen sagt.

Egal mit wem man darüber spricht, es kommen immer die selben (gutgemeinten, aber wenig hilfreichen) Ratschläge: Ich müsse strenger sein, mehr fordern, konsequent strafen, usw. Na, vielen Dank! Ich tue bereits, was ich kann. Aber je mehr Druck ich aufsetze, desto schlimmer treiben´s die zwei.

Es ist so entmutigend, jeden Tag aufs Neue zu versagen im Schulzimmer.
Nun haben wir Wochenende, aber ich kann mich gar nicht darüber freuen. Fühle mich einfach nur müde und leer.


Hallo Mylena
Ja im Schulzimmer zu sein, ist heute sehr herausfordernd.

Meine Frau hat drei Schwestern. Alle wir inkl. 1 Ehepartner sind als Lehrer, Kindergärternin oder Kleinkindererzieherin tätig. Dazu kommen diverse Bekannte, die LehrerInnen sind. Ihre Praxis und auch die
psychologische Analyse sagt aus, das dieses Verhalten aus einem Liebesdefizit kommt. Wenn man die Zuneigung durch Leistung nicht bekommt, holt man sich weniger gute Aufmerksamkeit durch schlechtes benehmen. Hauptsache, die Aufermksamkeit ist da. Vielleicht kannst du versuchen, möglichst positiv auf diese Kinder zu reagieren. Auch müssten Einzelgepräche mit den Kindern und mit den Eltern geprüft werden.

Am Ende ist es die Liebe Gottes, welche dir hilft, diese 2 zu lieben und diese Liebe auch zu vermitteln. Gottes Segen dabei!

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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon MyLena » So 15. Sep 2002, 10:31

Hallo Beatus

Ich weiss nicht, wie man die Nachricht zitiert, auf die man antworten möchte. Vielleicht kannst du mir das bei Gelegenheit noch verklickern...

Was du über das Liebesdefizit schreibst, hat sicher seine Richtigkeit. Alles damit erklären zu wollen, scheint mir aber etwas zu einfach. Ich habe kürzlich mit einer Mutter einer anderen Schülerin genau über dieses Thema gesprochen, und sie sagte, sie sehe es als einen sehr hohen Anspruch, wenn eine Lehrerin versuchen wolle, ein Defizit aus dem Eltenhaus auszugleichen. Ich gebe ihr Recht.
Ausserdem ist es ziemlich schwierig, den zwei Rabauken Liebe entgegen zu bringen - sie nehmen es nämlich kaum an. Auf ein Lächeln oder einen freundlichen Blick von mir folgt meistens eine Grimasse.

Mit den Eltern habe ich bereits Gespräche geführt. Sie stehen (Gott sei Dank!) hinter mir und unterstützen mich. Wenn es nicht besser wird, werde ich auch noch unsere Inspektorin beiziehen.


Übrigens habe ich mein Wochenende nun doch noch geniessen können. Musste einfach zuerst den ganzen Frust und die Verzweiflung loswerden - unter anderem hier.
Danke fürs Zuhören!

Liebe Grüsse
MyLena
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon Morgy » Di 24. Sep 2002, 22:36

Original von MyLena
(...) Zwei meiner Schüler rauben mir den letzten Nerv.

Hey MyLena,
das freut mich aber, hier eine Berufskollegin zu treffen! :] Schade nur, dass du dich (noch) nicht so ganz wohl fühlst dabei. Kommt bestimmt noch! Mir gefällt das Schulegeben je länger je besser. Alles Gute und beste Erholung in den Herbstferien!

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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon Joggeli » Di 24. Sep 2002, 22:59

Hehehe, ihr Lehrerinnen und Leerer könnt natürlich gut von Ferien sprechen... obwohl - davon hat man ja eigentlich nie genug :D
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon Morgy » Di 24. Sep 2002, 23:06

Original von Joggeli
(...) Leerer

Bild War das jetzt ein Tippfehler oder ein Angriff auf die Berufsgattung?

PS: Es heisst übrigens nicht "Ferien" sondern "unterrichtsfreie Zeit".
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon Joggeli » Di 24. Sep 2002, 23:48

... was soll ich nun sagen: "Man könnte unter Umständen davon ausgehen, dass der Tippfehler nicht ganz unbeabsichtigt durch ungeschicktes Steuern der Finger entstanden ist". 8-)

Du wirst solche Scheinangriffe gewohnt sein, und die Unterrichtsfreizeit sicherlich trotzdem geniessen.

Gruss Joggeli *der ein bisschen eifersüchtig ist*
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon DrGanja » Mi 25. Sep 2002, 13:36

Holla Schule! :)

Naja, wie soll ich sagen

Ich habe die Schule gehasst. Man wird vollgetrichtert mit Materie, die man erstens nicht lernen will, zweitens absolut uninteressant ist und drittens man zu 99% im späteren Leben nirgends mehr braucht!!

Die Schule ist doch die erste Stufe, in denen die hilflosen Kinder in unser System reingedrillt werden. Ab dem Kindergarten fängt es an. Man hat gar nicht die Wahl, NEIN zu sagen. Man muss in den Kindergarten.

Und da hat einem das System!

ihr Lehrer habt einen schweren Job. und er wird immer schwerer. Vorallem war es immer die Jugend, die rebelliert hat. Auch jetzt wieder zieht die Rebellion an. Durch das Karma, das sich die Institution Schule aufgeladen hat, wird jetzt alles von den "jahrelangen Unterdrückten" zurück "gegeben".

Ich habe von einem Lehrer gehört, dass auch die bis jetzt eingermassen immer braven Mädchen immer schlimmer werden! :)

Was ich aber auch noch festhalten muss, dass es wirklich Lehrer gibt, denen ihre schüler am herzen liegen. Die sich einsetzten für sie. Züchtigung und Strafe bringt nichts. So lädt man sich nur neues Karma auf, dass wieder abgebaut werden muss.

Anderes Beispiel:
Ich weiss, dass es in Frankreich keine Schulpflicht gibt und dass sehr viele Kinder zuhause unterrichtet werden. Das bedeutet nicht, dass aus diesen Kindern Asoziale werden. Viele dieser kinder haben angesehene Berufe! Mehrheitlich aber Berufe wie Musiker, Maler, Künstler eben. Und sie entwickeln sich von anfang an in eine Richtung, die Ihnen gefällt.

Ich habe es an meinem eigenen Leben mitverfolgen können. Es wird einem vorgetäuscht, man sei frei in der Wahl seiner späteren Ausbildung. Aber meine jugendliche Unreife wurde ausgenützt und ich wurde einfach in die Berufsrichtung KV gedrillt, da meine Interessen und Leistungen in der Schule genau diesem Anforderungsprofil entsprach.

Ich habe nun 3 Jahre Lehre hinter mir und ca. 90% aller Tage haben mich brutal angekackt.

Auch bin ich ein Mensch, der nicht gerne arbeitet. gebe ich zu! Aber das was ich gerne mache, für das gibt es keinen "richtigen" Beruf! Vielleicht werde ich mal Penner. Aber mit dem hätte ich weniger Probleme, als als Manager o.ä.

Mein einziges Problem ist, dass ich mich an die "gehobenen" Lebensumstände gewohnt habe und diese schwer sind zu vergessen. Muss man ja auch nicht.

Momentan bin ich zufrieden. Ich würde nicht sagen, dass ich fun@work habe, aber ich habe fun@dem platz an dem ich arbeite. Weil ich kann viel zeit in diesem Forum verbringen. :D
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon Joggeli » Mi 25. Sep 2002, 23:10

aber ich habe fun@dem platz an dem ich arbeite. Weil ich kann viel zeit in diesem Forum verbringen.


Ist mir noch gar nicht aufgefallen! :D :D :D

Hat der Chef noch nichts gemerkt?
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon DrGanja » Do 26. Sep 2002, 07:08

Ich nehme schon an! Aber was soll ich machen, wenn ich keine Arbeit habe! :)

Naja, wenns jemanden stört, soll ers mir sagen. Und meinen Chef störts ned! :) Der ist viel zu locker drauf!
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon DrGanja » Mo 23. Dez 2002, 14:49

geht mir gleich, bin auch ein Abend-Mensch!

Aber glaube mir, mit der richtigen Einstellung und dem nötigen Willen wirst du ziemlich schnell zum Morgen-Mensch, falls das gewünscht ist!

Der Mensch ist ein Gewöhnungs-tier.

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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon bigbird » Mo 23. Dez 2002, 14:59

Hallo ihrs

ich glaub zwar nicht, dass aus Sterna ein Morgenmensch werden kann - aber, ich habe es schon selber erfahren, mit der Zeit kann man sich wenigstens teilweise umgewöhnen, dass das frühe Aufstehen nicht mehr sooo schlimm ist. Also Kopf hoch Sterna. Ich hoffe, dass du eine passende Arbeitsstelle findest ...

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Menschliche Weisheit führt in eine Spaltung -
göttliche Weisheit führt ans Kreuz.

J.S.
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon DrGanja » Mo 23. Dez 2002, 15:23

@ bigbird

glaub mir, gehen würde es schon. Ok, ist auch wieder von Person zu Person unterschiedlich. Und auf den Morgen und den darauffolgenden Tag.

und wenn man nicht will, gehts auch nicht.

Es ist alles psychisch bedingt.
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon DrGanja » Di 24. Dez 2002, 11:21

würd mer no gfalle aber han denn wieder ziemli bamel vor kasse bedienig


Das kenn ich! Braucht ein mal Überwindung und es geht von alleine! :)

und mit der Zeit stellt sich die Routine ein, wie überall.

Es gibt nicht den geringsten Grund Bammel zu haben. Aber das ist wieder mal einfacher als gesagt.

Ich war brutal nervös, als ich zum ersten mal einen Kunden am Schalter bedient habe.

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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon Baski » Do 2. Jan 2003, 01:21

Wie siehst Du das mit der Freude an der Arbeit und dem Nichtstun, dem Du frönen kannst, DrGanja? Von Dankbarkeit keine Spur? Ich habe gelesen, wie das für Dich aussieht, dass Du Dich hintergangen vorkommst, da Du etwas leisten musst im Leben. Nun hast Du doch die ideale Nische für Deine Einstellung gefunden: Für nichts bezahlt werden, die Zeit aber so einsetzen können, wie es Dir passt. Dafür wirst Du auch noch bezahlt und die Zeit, in der Du nichts tun "musst" - gibt es wirklich garnichts zu tun? - verbringst Du dann in einem Forum wie diesem und setzt dort innert 3 Monaten rund 500 Mails ab!! Schon beachtlich, Dein Chef muss wirklich einen Knall haben und rechnen ist sicher nicht seine Stärke.
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon Baski » Do 2. Jan 2003, 01:25

Meine persönliche Sicht ist übrigens, dass Arbeit, die ohne Freude gemacht wird, kaum gute Arbeit sein kann. Deshalb sehe ich es als sehr wichtig an zu dieser irgendeinen Bezug herstellen kann. Meine Arbeit ermöglicht meine Existenz - mein Leben. Das ist doch schön! In der heutigen Zeit von Arbeitslosigkeit ist es ein Geschenk, wenn man arbeiten darf und seinen Job behalten kann.
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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon churCH » Do 2. Jan 2003, 01:54

Libe Leserinnen und Leser...

... ich denke diese Arbeit, die ich mache, mache ich aus Liebe. Man kann im Leben vieles erreichen, aber wenn die Liebe fehlt, fehlt alles. Vielmals braucht es Geduld oder man ist auch oft im Stress an der Arbeit, doch Gott hat mich bisher immer durch solche Situationen getragen und wird es auch in Zukunft tun, wenn ich es brauche und ihn darum bitte.

Ich denke die Nächstenliebe gilt auch unserer Arbeit, denn sie ist ja oft am Nächsten.

Es grüsst euch alle
René
Fühle mich sehr wohl im Livenet und jesus.ch und freue mich immer Beiträge zu schreiben und zu lesen.

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Re: Freude an der Arbeit

Beitragvon MyLena » So 18. Apr 2004, 00:25

Hallöchen!

Seit ich das letzte Mal hier gepostet habe, hat sich in meinem Leben einiges verändert. Den Lehrerinnenberuf habe ich letzten Sommer an den Nagel gehängt, bin für fünf Monate ins Ausland und habe eine Jüngerschaftsschule mit JMEM gemacht. Seit Anfang Februar bin ich nun wieder in der Schweiz und arbeite als Serviceangestellte in einem italienischen Restaurant. Ist so ganz anders als der letzte Job und gefällt mir vielleicht gerade deshalb so gut...
Ich habe definitiv Freude an der Arbeit, verstehe mich gut mit meinen KollegInnen, und was wohl das Schönste ist: wenn Feierabend ist, dann habe ich fertig gearbeitet!!!
Dass ich mit einem ziemlich viel kleineren Lohn durchkommen muss als vorher und auch nicht mehr zwölf Wochen "Ferien" habe, tut der Sache keinen Abbruch.

Liebe Grüsse
MyLena



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