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Advent

Berufstalltag, Haushalt, Schule, Burnout, Lebensfreude, Montag Morgen & Freitag Abend

Moderator: firebird

Advent

Beitragvon Zitrone » So 27. Nov 2016, 22:45

Heute ist 1. Advent

In dieser Zeit freue ich mich immer wieder, still, unauffällig, aber ich freue mich immer wieder an der Adventszeit und auf Weihnachten. Jesus, der Heiland, wird geboren!


Ich wünsche allen hier eine schöne, erwartungsvolle Adventszeit. :-)

Liebe Grüsse, Zitrone
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Re: Advent

Beitragvon bluna » Di 29. Nov 2016, 11:54

Hallo Zitrone, danke für die Wünsche, gleich ist der 2. Advent ;)
Sind wir nicht Alle ein Bischen Bluna???
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Re: Advent

Beitragvon Gnu » Do 1. Dez 2016, 18:27

Ich halte zwar den Sabbat, aber zu einem Adventisten lasse ich mich nicht machen.
;) ;) ;)
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Re: Advent

Beitragvon lionne » So 4. Dez 2016, 10:31

Advent (lateinisch adventus „Ankunft“), eigentlich Adventus Domini (lat. für Ankunft des Herrn), bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Fest der Geburt Jesu Christi, Weihnachten, vorbereitet. Die Christen gedenken der Geburt Jesu und feiern sie als Menschwerdung Gottes (aus Wiki).
Heute, 4. Dezember 2016, ist der 2. Advent.
Die Adventszeit kann zu den schönsten und besinnlichsten des Jahres zählen. Voraussetzung ist, sich selbst daran zu erinnern die vorweihnachtliche Stimmung zu geniessen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren anstatt nur dem nächsten Geschenk hinterherzujagen. Lässt man all die Hektik beiseite, bleiben viele schöne alte und neue Traditionen, die es sich zu genießen lohnt...
Die Hirten sagten zueinander: Kommt, wir gehen nach Bethlehem! Wir wollen sehen, was dort geschehen ist und was der Herr uns verkünden liess.
>>> die Bibel, Lukas 2

Ganz liebe Grüsse und einen schönen (Advents-)Sonntag wünscht
lionne :praisegod:
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Re: Advent

Beitragvon Thelonious » So 4. Dez 2016, 13:54

Danke, Dir ebenfalls einen gesegneten zweiten Adventssontag, liebe Lionne.

VG
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Re: Advent

Beitragvon firebird » So 4. Dez 2016, 18:43

lionne hat geschrieben:Die Adventszeit kann zu den schönsten und besinnlichsten des Jahres zählen. Voraussetzung ist, sich selbst daran zu erinnern die vorweihnachtliche Stimmung zu geniessen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren anstatt nur dem nächsten Geschenk hinterherzujagen. Lässt man all die Hektik beiseite, bleiben viele schöne alte und neue Traditionen, die es sich zu genießen lohnt...

Ganz liebe Grüsse und einen schönen (Advents-)Sonntag wünscht
lionne :praisegod:



Liebe Lionne,

vielen Dank für Deine Worte. Es ist in vielen Belangen hilfreich besinnlich durch die Adventszeit zu gehen. In der Kindheit erlebte ich diese Zeit als die stressigste Zeit des Jahres, dann Familienstress zu Weihnachten. Als ich dann meine eigene Familie hatte, da wollte ich diese Tage halten wie alle Anderen des Jahres. Erst in den letzten Jahren haben wir wieder begonnen Weihnachten zu feiern. Wir achten sorgfältig darauf, dass wir uns selber bleiben.

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Re: Advent

Beitragvon lionne » So 11. Dez 2016, 10:13

Ich wünsche allen einen schönen 3. Advent!
https://www.youtube.com/watch?v=YM6o9lCfTKA
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Re: Advent

Beitragvon lionne » So 18. Dez 2016, 08:57

Ich wünsche allen einen schönen 4. Advent; von meiner Seite dazu
https://www.youtube.com/watch?v=a4uO26gA54w

https://www.youtube.com/watch?v=zQniSvlm_p4


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Re: Advent

Beitragvon Thelonious » So 18. Dez 2016, 21:00

Advent ist eine Zeit der Erschütterung, in der der Mensch wach werden soll zu sich selbst.
(Alfred Delp)
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Re: Advent

Beitragvon lionne » So 25. Dez 2016, 07:57

Jesus, dessen Geburt wir heute feiern, steht für die Wahrheit und das Leben...
Speziell heute sollten wir ehrlich sein und mal in uns gehen (meine Meinung).
Vieles hat sich in diesen letzten Monaten verändert - in Europa, speziell kürzlich in Deutschland. Trotzdem wollen und sollten wir Weihnachten feiern. Für mich ist Weihnachten auch immer ein Fest der Familie (Natale con i tuoi, capo d'anno con chi vuoi! ;) ).
In diesem Sinne wünsche ich allen Forumsteilnehmern und -teilnehmerinnen auch in diesen unfassbar heillosen Tagen ein schönes Weihnachtsfest.

Jesu Geburt >>> Lukas 2,1-20
Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.
>>> (Quelle) https://www.bibleserver.com/text/LUT/Lukas2
https://www.youtube.com/watch?v=LMzoo0E29q8
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Re: Advent

Beitragvon lionne » Mo 4. Dez 2017, 00:27

Heute, am 3. Dezember 2017 haben wir den 1. Advent gefeiert. Ich wünsche hiermit allen eine besinnliche Adventszeit.
Es gibt so viele Menschen, die nicht auf den Sonnenseite des Lebens sind und eigentlich gar nichts zum Feiern haben. Denken wir auch speziell an diese Menschen.
Ich denke heute ganz speziell an unsere präventiv eingesperrten Mitmenschen hier in der reichen Schweiz, an die die wenigsten denken, es sei denn, sie sind persönlich in ihrer Familie oder in ihrem näheren Umfeld betroffen. :cry:

http://www.fotocommunity.de/photo/das-l ... z/29671192

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Re: Advent

Beitragvon buster » Mi 6. Dez 2017, 16:23

Wünsche allen einen schönen Advent und Nikolausabend.
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Re: Advent

Beitragvon Thelonious » Mi 6. Dez 2017, 21:53

Hallo buster,

vielen Dank & ebenso! Übrigens auch von mir noch ein herzliches Willkommen hier im Forum!

VG
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Re: Advent

Beitragvon buster » Mi 6. Dez 2017, 22:51

Danke Thelonious!
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Re: Advent

Beitragvon Thea » Do 7. Dez 2017, 20:00

lionne hat geschrieben: ..... Menschen, die nicht auf den Sonnenseite des Lebens sind und eigentlich gar nichts zum Feiern haben. Denken wir auch speziell an diese Menschen.


Liebe Lionne,
Du hast genau den Kern getroffen mit Deinen Beitrag und einigen anderen hier zum Advent. Danke dafür!
Die Weihnachtsgeschichte ist ja eine durchaus auch "heillose" Geschichte, was die Menschen und ihre Machenschaften angeht - die hochschwangere Maria und Josef müssen sich wegen einer Volkszählung und Steuerschätzung auf den gefährlichen Weg machen, wir würden heute sagen, wegen Machtinteressen der Staatenlenker; sie werden von Herodes und seinen Schergen verfolgt und ihr Kind mit dem Tode bedroht, weil er sich nun wieder in seiner Macht bedroht sieht. Sie sind auf der Flucht und niemanden willkommen, haben kein Obdach, als das Kind kommt und keinen Schutz vor den Naturgewalten - sie werden ihre Welt damals auch nicht als friedlich und heil, ruhig und besinnlich empfunden haben, ganz im Gegenteil.

Und genau in dieses Dunkel kommt die frohe Botschaft, die Weihnachtsgeschichte, das Heil Gottes zwischen all den heillosen Machenschaften der Menschen. Kein Gernegroß mit Status- und Machtinteressen wie die anderen Herrscher, nein, ein "gerneklein" (sagte unser Pastor in der PRedigt am Sonntag) wird da geboren, keiner mit Machtinteressen, sondern einer mit ganz viel Liebe, einer für die Armen, Geächteten, Ausgestoßenen. Mitten hinein in alles, was wir so gerne vergessen in der Weihnachtsidylle - den Dreck und Gestank und die Kälte eines Kuhstalls, den Zug und die Kälte und das für ein Neugeborenes äußerst kratzige Stroh in der Krippe, wenn wir es mal mit den Bildern der Weihnachtsgeschichte ausschmücken...

Lieben Gruß,
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Re: Advent

Beitragvon lionne » So 10. Dez 2017, 08:50

Adventszeit - besinnliche Zeit
Heute feiern wir den 2. Advent. Die Tage und die Nächte werden kälter, der Winter ist definitiv eingebrochen....
In dieser Zeit denke ich ganz besonders an die vielen Menschen hier in Europa, die keinen festen Wohnsitz haben, die nicht von der Kälte in eine warm geheizte Wohnung zurückkehren können.... und es sich gemütlich machen können in der (teilweise) überheizten Wohnung auf dem Sofa vor dem Fernseher... Die Zahl der Wohnungslosen (in Deutschland) hat sich seit 2014 mehr als verdoppelt. Beängstigend! Diese obdachlosen Menschen dürfen uns nicht egal sein! Die Gründe, warum ein Mensch kein Obdach mehr hat, können ganz verschieden sein.
>>> Es kann jeden treffen!
Ich wünsche allen einen besinnlichen Sonntag und viel Freude und gute Gedanken.
https://www.youtube.com/watch?v=DDt3u2Ev1cI
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Re: Advent

Beitragvon Bernhard » So 10. Dez 2017, 17:18

Ich wünsche allen einen gesegneten 2. Advent. In der Adventszeit bieten sich viele schöne Gelegenheiten, sich und anderen Gutes zu tun:
Adventskalender für liebe Menschen,
besinnliche Stunden im Kerzenschein,
Gospelkonzerte,
Weihnachtsspiele,
Kindheitserinnerungen und, wenn es einmal schneit, ein Spaziergang im frisch gefallenen Schnee.
Bei offenen Augen und offenen Herzen gibt es sie noch, die besonderen Momente in der Adventszeit. Das gilt auch im Blick auf Gott, der uns mit dem Besten beschenkt, was ein Mensch erfahren kann: mit Jesus Christus.
Jesus Christus ist jedem von uns ganz nahe. Er liebt uns und hat eine persönliche Geschichte mit uns. Wer das erfährt, für den wird Weihnachten zum Fest, denn von Jesus kommt das Leben und sein Leben ist das Licht für alle Menschen.
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Advent

Beitragvon lionne » So 17. Dez 2017, 13:57

Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch! Denn der Herr ist nahe! (Philipper 4,4)
Diese Worte lenken unsere Gedanken schon hin auf die Freude des Weihnachtsfestes.
Nehmen wir uns heute und in der nächsten Woche Zeit für Gott, für Besinnung, für Busse.... und Freude.
Lassen wir uns nicht total mitreissen vom Konsumdenken der Welt, von der Hektik des Alltags in dieser Vorweihnachtszeit - und vergessen dabei den eigentlichen Sinn des Advents. Ich wünsche allen einen ruhigen, besinnlichen 3. Adventssonntag (wenn möglich ohne Sonntagsverkauf ;) )!
https://www.youtube.com/watch?v=TFlXx9T0fSA
LG lionne :praise:
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Re: Advent

Beitragvon Thea » Mi 20. Dez 2017, 00:09

lionne hat geschrieben:Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch! Denn der Herr ist nahe! (Philipper 4,4)
Diese Worte lenken unsere Gedanken schon hin auf die Freude des Weihnachtsfestes.
Nehmen wir uns heute und in der nächsten Woche Zeit für Gott, für Besinnung, für Busse.... und Freude.
Lassen wir uns nicht total mitreissen vom Konsumdenken der Welt, von der Hektik des Alltags in dieser Vorweihnachtszeit - und vergessen dabei den eigentlichen Sinn des Advents. Ich wünsche allen einen ruhigen, besinnlichen 3. Adventssonntag (wenn möglich ohne Sonntagsverkauf ;) )!
https://www.youtube.com/watch?v=TFlXx9T0fSA
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Wenn Weihnachten plötzlich verboten wäre…..
Dieser Weihnachtsstress – nervig. Das Gedudel auf den Weihnachtsmärkten, und keiner denkt mehr an den Kern der Geschichte. Und Weihnachten gehe ich schon gar nicht mehr in die Kirche, zu voll, zu laut, voll mit Leuten, die eh nur ein bisschen Weihnachtsstimmung suchen und sonst nicht kommen, dafür aber lauter Ansprüche stellen. Und Stunden vor dem Gottesdienst Sitze reservieren wie in Malle am Pool die Liegestühle..… Alles Weihnachtschristen! So hörte ich es neulich im Gespräch zwischen mehreren Bekannten.

Nein, dachte ich, ich mag Weihnachten, trotz allem. Wenige Stunden später flatterte in mein Email-Postfach die Schreibanregung aus dem Online-Schreib-Adventskalender von Susanne Niemeyer (Freudenwort.de). Die Schreibanregung lautete: „Was wäre, wenn Weihnachten plötzlich verboten wäre?“

Wenn Weihnachten plötzlich verboten wäre, würde mir ganz viel fehlen im Jahr. Die schönen Weihnachtsgottesdienste an den beiden Feiertagen, wenn der Heilig-Abend-Rummel vorbei ist, wenn ich zur Besinnung komme und dem Licht und dem Bild von dem kleinen Kind, das mich braucht, und doch Gott ist, nachspüren kann. Die Weihanchtsgeschichte, in der ich jedes Jahr wieder etwas Neues entdecke, obowhl ich sie schon so oft gehört habe. Der Tannenbaum in meinem Wohnzimmer und das schöne Ritual am Vorweihnachtsabend, ihn zu schmücken. Die alten Kekse-Backrezepte meiner Oma würden unbenutzt im Rezeptkasten vergilben. Schöne alte Weihnachtsliedertexte würden aus meiner Erinnerung ganz verschwinden. Der Kalender „Der Andere Advent“ würde nicht mehr 650.000fach gute Impulse geben für ein anderes Leben. Die Innenstädte hätten keine Weihnachtsbeleuchtung mehr. Niemand wüsste mehr, wie sich eine Straße anfühlt, die von vorne bis hinten nach Glühwein-Kartoffelpuffer-Schmalzgebäck-Duft riecht. Kilometer von Lichterketten würden in den Elektroschrott wandern. Unsere Kirche hätte keinen Weihnachtsbaum mehr, bei dem ich mich jedes Jahr wieder fragen kann, wie man den in die Kirche hineinbekommt und die Lichterketten dran gehängt bekommt, auch ganz oben. Wenn Weihnachten verboten wäre, wäre ein OrtZeitRaum für meine Sehnsucht verschwunden und sie müsste umziehen, woanders hin. Wenn Weihnachten plötzlich verboten wäre, wäre das Leben deutlich weniger schön.
Was würde Euch fehlen, wenn Weihnachten plötzlich verboten wäre?
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Re: Advent

Beitragvon lionne » Sa 23. Dez 2017, 00:52

Thea hat geschrieben:

Wenn Weihnachten plötzlich verboten wäre…

Ein Gedanke, dem man m.E. ruhig mal nachhängen darf/sollte.... (angesichts all der Dinge, die da rings um einem vorgehen: Verbot von Weihnachtsfeiern an Schulen, kein Singen mehr von Weihnachtsliedern, kein Weihnachtsbaum mehr im Betrieb, "Weihnachten war gestern, heute gibt's das Winterfest", uvm.).
Na dann mal gute Nacht (im doppelten Sinne).
LG lionne
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Re: Advent

Beitragvon Thelonious » Sa 23. Dez 2017, 16:32

Auf der anderen Seite lohnt hierzu auch das Nachdenken: was ist in diesem Zusammenhang wirklich wichtig? Weihnachtsfeiern an Schulen, Singen mehr von Weihnachtsliedern, Weihnachtsbäume im Betrieb? Ja, schön und wichtig, selbstverständlich auch für mich!

Was ist aber tatsächlich und ebenso so im eschatologischen Sinn wichtig: Gott wurde Mensch: Jesus. In all dieser Verletzlichkeit des Stalls zu Bethlehem nahm dieser unvergleichlich mächtige Gott Jesus Knechtsgestalt an. Wurde uns gleich (bis auf die Sündennatur).

Dieses in allen Konsequenzen unvergleichliche Geschehen nimmt seinen weiteren Verlauf natürlich zu Ostern: Jesus (wahrer Gott und zugleich wahrer Mensch) nimmt stellvertretend als unvergleichliches Opfer das auf sich, was sonst uns unweigerlich bevorgestanden hätte.

Ja, das Drumherum ist auch wichtig. Aber - wie gesagt - was ist wirklich wichtig: nicht das, was (zumindest meistens) z.B. in Schul-, Betriebsweihnachtsfeiern ausgedrückt wird.

Gruß
Thelo
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Re: Advent

Beitragvon lionne » Sa 23. Dez 2017, 19:52

Auszug aus der Weihnachtsbotschaft von Pfarrer und Blick am Abend-Kolumnist Roland Diethelm, gelesen im Blick am Abend vom Freitag, 22. Dezember 2017, Basel, Nr. 246 (Quelle):

"Bei Ochs und Esel zu Hause
An der Krippe mit dem neugeborenen Jesuskind kniet Maria, hinter ihr steht Josef. Hirten und später die drei Könige eilen hinzu. Auf dem Dach singen himmlische Heerschafen von Engeln die frohe Botschaft dieser Geburt in die dunkle Nacht hinaus: "Ehre sei Gott in den Höhen und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens!"
Nicht vergessen wollen wir, dass auch ein Ochs und ein Esel dazugehören.
Der kritische Verstand vermutet, dass sie schon im Stall waren, als die junge Familie mit der hochschwangeren Frau hier Zuflucht auf der beschwerlichen Reise fand. Iim Evangelium werden Ochs und Esel gar nicht erwähnt. Sie verdanken ihre Rolle aber dem alttestamentlichen Propheten Jesaja. Er kritisierte das Gottesvolk für dessen faktischen Atheismus hinter religiöser Fassade. "Wenn ihr eure Hände zum Gebet ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch. Eure Hände sind voll Blut. Lernt Gutes zu tun! Verschafft den Waisen Recht, streitet für die Witwen!"
Im Unterschied zu dem kritisierten Volk wüssten Ochs und Esel, wo ihre Krippe stehe und wer ihr Besitzer sei.
An der Krippe Jesu mahnen sie die religiös gestimmten Betrachter, sich nichts vorzumachen: Ein Volk, das sich nicht um seine schwachen Glieder kümmert, hat Gott verlassen. Es zerstört seine Lebensgrundlagen und verliert seine Daseinsberechtigung. Darüber täuschen weder schön geschmückte Weihnachsbäume noch mit Glamour gefüllte Strassen und Fernsehprogramme hinweg. Der Erlöser wurde in den Stall von Ochs und Esel hineingeboren - als lebendige Botschaft und prophetische Mahnung Gottes an uns. Es hilft auch nicht, die Geschiche wörtlich zu verstehen. Den wörtlich kommen weder Ochs noch Esel in der Weihnachtsgeschichte des Neuen Testaments vor.
Die Botschaft hört nur, wer sich auf die Sprche der Religion einlässt und so ihre Rede als an ihn selbst gerichtete Offenbarung vernimmt. So geht es auch dem sinnlosen Streit, ob die Jungfrau Maria bioloigisch jungfäulich gewesen sei.
Dass Gott seinen Retter aber ohne (trieb-)starke Männer unter die Menschen brachte, tut uns gerade am Ende des Jahres 2017 mit seinem steigenden politischen Testosteron symbolisch gut. Frieden auf Erden!" *

Schönen Abend und bonne méditation wünscht,
lionne
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Re: Advent

Beitragvon lionne » So 24. Dez 2017, 12:09

4. Advent - Heilig Abend
Ich wünsche allen an diesem 4. Advent ganz schöne besinnliche und auch fröhliche Festtage im Kreise eurer Lieben. Denken wir auch an all jene, die in diesem Jahr einen lieben Menschen verloren haben und diese Jahresendfeiertage ohne die geliebte und schmerzlich vermisste Person verbringen müssen.
Richten wir unsere Augen an diesem Heiligabend ganz besonders auf den Kern der Weihnachtsbotschaft: Heute ist euch in der Stadt Davids ein Retter geboren worden; es ist der Messias, der Herr. An folgendem Zeichen werdet ihr das Kind erkennen: Es ist in Windeln gewickelt und liegt in einer Futterkrippe. Mit einem Mal waren bei dem Engel grosse Scharen des himmlischen Heeres; sie priesen Gott und riefen: 14 "Ehre und Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Frieden auf der Erde für die Menschen, auf denen sein Wohlgefallen ruht." (Lukas 2,11-14)
Ganz liebe Grüsse,
lionne
https://www.youtube.com/watch?v=bGJFS5iiEC0
https://www.youtube.com/watch?v=1io1YCpuCLQ
https://www.youtube.com/watch?v=vFc7STuQF0U
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