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Mission von Zeugen Jehovas

Sondergruppen, Fanatismus

Moderator: Thelonious

Re: Mission von Zeugen Jehovas

Beitragvon Beroer » Fr 12. Apr 2019, 19:13

John1955 hat geschrieben:Also ich sehe, im Gegensatz zu Dir firebird in Beroers Ausführungen absolut keine:Werbung für religiöse Gruppierungen oder Gemeinschaften.

Er zeigt lediglich auf, wie er den Glauben der ZJ versteht und lebt und berichtet sozusagen aus 1. Hand sachlich warum man immer wieder auf ZJ trifft.

Hallo John,
danke für die freundliche Begrüßung.

Und ja, genauso ist es beabsichtigt.
Aber ich vermute mal, dass Firebird seinen Hinweis auf die Werbung eher präventiv platziert hat.



firebird hat geschrieben:Nach deinem Zitat von Apostelgeschichte 5 Vers 42 schreibst du:

Beroer hat geschrieben:Neues Leben Fn. zu 5,42
Griech. von Haus zu Haus.


Ist die Bibelübersetzung "Neues Leben" die Bibel der ZJ ?

Nein, die „Neues Leben“ entstammt lt. Wikipedia letztlich einer großen Anzahl evangelikaler Theologen.

firebird hat geschrieben:
Fn. bedeutet vermutlich Fussnote, oder?

Richtig.


Morgen oder Sonntags kommt dann noch was zu Eurern anderen Fragen.

freundliche Grüße
Beroer
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Re: Mission von Zeugen Jehovas

Beitragvon Columba » Fr 12. Apr 2019, 20:18

firebird hat geschrieben:Hallo Beroer,.
...

Nach deinem Zitat von Apostelgeschichte 5 Vers 42 schreibst du:

Beroer hat geschrieben:Neues Leben Fn. zu 5,42
Griech. von Haus zu Haus.


Ist die Bibelübersetzung "Neues Leben" die Bibel der ZJ ?
Fn. bedeutet vermutlich Fussnote, oder?
...


Nein, Firebird, die Bibel Neues Leben ist eine Bibel, die gerne in freikirchlichen, auch evangelikalen Kreisen benutzt wird. Einfache Sprache, die dadurch etwas vereinfacht, aber trotzdem noch genügend genau.


Grüsse Columba
Johannes 8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
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Re: Mission von Zeugen Jehovas

Beitragvon Beroer » Sa 13. Apr 2019, 07:19

firebird hat geschrieben:Welchen Platz haben die sogenannten "Jesus-Gläubigen" im Heilsplan, so wie die ZJ den Heilsplan sehen?
Zunächst muss ich sagen, dass es nach unserem Verständnis beim Missionieren nicht darum geht verschiedene Glaubensrichtungen in Klassen einzuteilen und deren Stand vor Gott zu beschreiben. Zudem hat Gott das Gericht seinem Sohn übergeben.

Grundsätzlich sehen wir natürlich schon in der Bibel bestimmte Handlungsweisen benannt, die jemanden für das ewige Leben disqualifizieren, so er/sie selbige nicht bereut. Und es gibt auch Handlungsweisen, die Gott bei denen sehen möchte, die seine Anerkennung suchen. Dazu gehört nach unserem Verständnis, nur Gott YHWH allein anzubeten, d.h. dann auch, dem Sohn die Ehre zu geben die ihm gebührt, nicht weniger, aber auch nicht mehr.

An diesem Punkt sehe ich bei „Jesus-Gläubigen“ Abweichungen zu dem was Gott möchte. JZ - denke ich - sind hier als Gruppe näher dran. Drum bin ich auch einer und empfehle dies auch anderen.

Deswegen würde ich aber auf Andergläubige nie herab sehen. Ich würde jedem in christlicher Liebe begegnen.
Auszuloten aber, wann jeman soweit von dieser „Ideallinie“ weg ist, so dass er im Heilsplan Gottes keinen Platz hat ist nicht meine Intention.


herzliche Grüße
Beroer
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Re: Mission von Zeugen Jehovas

Beitragvon Beroer » Sa 13. Apr 2019, 07:22

John1955 hat geschrieben:
Was hebt Ihr denn hervor, wenn es darum geht
Matthäus 28 (Elberfelder)
,20 und lehrt sie alles zu bewahren [od. halten], was ich euch geboten habe!..


Bei Evangelisationen und in Alphakursen in der Freikirche meiner Nachbargemeinde wurde nämlich hauptsächlich gelehrt, es sei unmöglich zu halten was Jesus gelehrt und vorgelebt habe, aber müsse man gar nicht. Jesus habe alles getan um an ihn Glaubenden die Aufnahme in die Heilige Familie Gottes zu ermöglichen.


Wie ist es bei euch ZJ? Welchen Stellenwert haben dort die Bergpredigt und die Gleichnisse, die Aufforderung Böses nicht mit Bösem zu vergelten, und dass die Gesetze und Propheten am Gebot der gelebten Liebe zu Gott und den Nächsten, sich selbst gemessen werden sollten, daran hängen?

Letzteres zählt auch nach unserer Auffassung zu den wichtigsten Erfordernissen für Christen.

Jesus sagte in der bergpredigt übrigens:
Matthäus 5 Elberfelder
48 Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.
Da kein sündiger Mensch im absoluten Sinne vollkommen sein kann, muss dies vielleicht als vollständig zu sehen sein.
Unsere Liebe muss so vollständig sein, wie sie sein kann. Da wir im Bilde geschaffen sind, können wir, wie der Vater
auch die lieben (agape) die uns nicht gut gesonnen sind.
Tiefe Dankbarkeit könnte uns dazu veranlassen. Das ist unser Teil.
Hier sind wir gefordert.

John1955 hat geschrieben:Beroer hat geschrieben:Wie die Apostelgeschichte berichtet hielten sich Jesu Nachfolger auch daran.
Der Hohe Rat befahl den Aposteln, welche gefangen genommen worden waren:
Apostelgeschichte 5:28 (ELBERFELDER)
28... Wir haben euch streng geboten, in diesem Namen nicht zu lehren, und siehe, ihr habt Jerusalem mit eurer Lehre erfüllt und wollt das Blut dieses Menschen auf uns bringen.

Was hältst Du, respektive Deine Glaubensgemeinschaft davon, dass man nun seitens Hohem Rat auch den Jüngern die Verbreitung Jesus Lehren verboten hat, wie man schon Jesus Christus selber deswegen und wegen seiner gottgewirkten Heilwunder verfolgte und gar deshalb hinrichten liess um zu vermeiden, dass immer mehr Juden ihm und seinen Lehren folgten?
Joh.11,47 Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer den Hohen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen.48 Lassen wir ihn gewähren, dann werden sie alle an ihn glauben, und dann kommen die Römer und nehmen uns Tempel und Volk.

Das heißen wir natürlich auch nicht gut.
Jene, die dies im vollen Bewwusstsein veranlassten, dass Jesus der Sohn Gottes war haben schwere Schuld auf sich geladen und auch dem Ruf der ganzen Nation über Jahrtausende hinweg geschadet.
Dennoch kann jeder Jude, wie jeder andere Mensch nach unserem Verständnis auch die Anerkennung Gottes erlangen.

herzliche Grüße
Beroer
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Re: Mission von Zeugen Jehovas

Beitragvon jes_25913 » Sa 13. Apr 2019, 09:30

Beroer hat geschrieben:Grundsätzlich sehen wir natürlich schon in der Bibel bestimmte Handlungsweisen benannt, die jemanden für das ewige Leben disqualifizieren, so er/sie selbige nicht bereut. Und es gibt auch Handlungsweisen, die Gott bei denen sehen möchte, die seine Anerkennung suchen. Dazu gehört nach unserem Verständnis, nur Gott YHWH allein anzubeten, d.h. dann auch, dem Sohn die Ehre zu geben die ihm gebührt, nicht weniger, aber auch nicht mehr.
JZ - denke ich - sind hier als Gruppe näher dran. Drum bin ich auch einer und empfehle dies auch anderen.



Hallo Beroer,

es heißt, ein guter Baum bringt gute Früchte. Um ein guter Baum zu werden nützt es wenig, einfach die Gebote erfüllen zu wollen. Das ist dann nur "Tünche", wie es Jesus gegenüber den Pharisäern ausdrückt. Denn der Mensch, der sich mit seinem physischen Leib identifiziert und sich deshalb nur als ein vergängliches Wesen begreifen kann, wird die Existenzangst nicht los, die die Ursache allen Übels ist. Folglich sagt Jesus, müssen wir "von neuem geboren" werden. Die neue Geburt geschieht durch eine neue Identifikation. Die Wiedergeborenen wissen, dass sie eine unsterbliche Seele haben, die damit per se göttlich ist. Damit können sie das Problem des Todes an der Wurzel packen, indem sie lernen die Existenzangst zu überwinden. Durch dieses Tun sind sie "gerechtfertigt". Und sie werden auch dadurch heil in ihrem Denken, Fühlen und auch physisch.
Unter diesem Gesichtspunkt ist doch die Lehre der ZJ noch sehr weit von der Wahrheit entfernt.
Überhaupt kommt man der Wahrheit nur näher, wenn man sie lebt und das Predigen ist ein Nebeneffekt.

LG,
jes
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Re: Mission von Zeugen Jehovas

Beitragvon Beroer » So 14. Apr 2019, 08:42

Hallo jes,
jes_25913 hat geschrieben:es heißt, ein guter Baum bringt gute Früchte. Um ein guter Baum zu werden nützt es wenig, einfach die Gebote erfüllen zu wollen. Das ist dann nur "Tünche", wie es Jesus gegenüber den Pharisäern ausdrückt.

Überhaupt kommt man der Wahrheit nur näher, wenn man sie lebt und das Predigen ist ein Nebeneffekt.

Bestimmte Handlungen zu verrichten in der Annahme, man könne sich hierdurch Gottes Anerkennung und das ewige Leben „verdienen“, ist völlig falsch - da bin ich ganz bei bei Dir.
Jakobus schrieb allerdings, dass der Glaube ohne Werke nutzlos oder tot sei.
Folglich kommt es nach unserem Verständnis darauf an mit welcher inneren
Einstellung gottgefällige Werke verrichtet werden.
Das musss aus einem Herzen voller Liebe, Glauben und Dankbarkeit kommen,
dann lebt man die Wahrheit, wie Du richtig schriebst.
Und wenn das der Fall ist, dann wird jemand solche Werke im Prinzip ohne Zwang,
ja sogar sehr gern tun. Dann sind sie so gesehen ein "Nebeneffekt".


Zum komplexen Thema der Wiedergeburt würde ich gern noch was schreiben.
Ich überlege zu erst, damit es nicht zu lange wird oder in die „Werbeecke“ kommt.

Danke auch für Deine freundliche Reaktion.

herzliche Grüße
Beroer
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Re: Mission von Zeugen Jehovas

Beitragvon firebird » So 14. Apr 2019, 14:51

Lieber Beroer,

schon einmal vielen Dank für die Antworten und den damit verbundenen Bemühungen. Es ist so, dass ich im letzten Posting das mit dem Missionieren präventiv hingeschrieben habe. Menschen die rigid missionieren sind eher verhasst. So indirekt geben sie zu verstehen: "Ich bin heiliger oder besser als du". Leider ist es so, dass die ZJ schon jahrzehntelang diesen Ruf haben. Nun habe ich aber eine ganz andere Frage.

Meine Frau leitet eine Spielgruppe. Schon mehrere ZJ-Familien haben ihre Kinder in die Spielgruppe meiner Frau geschickt. In Spielgruppen oder Kindergärten ist es üblich, dass man für Kinder die Geburtstag haben ein kleines Festchen veranstaltet. Die Mütter der ZJ Familien sagten meiner Frau ganz klar, dass sie für ihre Kinder keine Geburstagsfeier wollen.

So wie ich die Sache sehe, können jene ZJ-Kinder in diesem Alter überhaupt noch nicht verstehen, weshalb ihre Gschpänli feiern dürfen und sie nicht. Nach meiner Ansicht raubt man den Kinder etwas und das sehe ich als lieblos.

Wieso darf man bei den ZJ keine Feste feiern?

Freundlicher Gruss
Firebird
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Re: Mission von Zeugen Jehovas

Beitragvon Beroer » Do 18. Apr 2019, 07:24

Hallo Firebird,

danke für Deine freundliche formulierte Frage zu diesem
Thema, welches natürlicherweise mit viel Emotionen behaftet ist.


firebird hat geschrieben:Meine Frau leitet eine Spielgruppe. Schon mehrere ZJ-Familien haben ihre Kinder in die Spielgruppe meiner Frau geschickt. In Spielgruppen oder Kindergärten ist es üblich, dass man für Kinder die Geburtstag haben ein kleines Festchen veranstaltet. Die Mütter der ZJ Familien sagten meiner Frau ganz klar, dass sie für ihre Kinder keine Geburstagsfeier wollen.

So wie ich die Sache sehe, können jene ZJ-Kinder in diesem Alter überhaupt noch nicht verstehen, weshalb ihre Gschpänli feiern dürfen und sie nicht. Nach meiner Ansicht raubt man den Kinder etwas und das sehe ich als lieblos.

Wieso darf man bei den ZJ keine Feste feiern?

Ich kann mir gut vorstellen, dass es in Spielgruppen/Kindergärten und ähnlichen Einrichtungen immer schwieriger wird.. Das Eine Kind darf kein Schweinefleisch essen, das Andere darf sich nur vegan ernähren, eines bekommt keine Süßigkeiten oder hat eine Allergie. Wieder ein anderes muss seine Tabletten um eine bestimmte Zeit nehmen, einen HDHSler haben wir auch und dann sind da zu guter letzt auch noch die ZJ.
Wobei letztere wohl am meißten Unverständnis “einfahren“.

Zum Geburtstag.
ZJ richten sich, so gut es geht, nach dem Vorbild Jesu Christi aus.
Weder Jesus noch die Apostel, und auch - was gut belegt ist - feierten auch die frühen Christen bis in das 4. JH. hinein ihren Geburtstag nicht. Dies übrigens obwohl das Feiern von Geburtstagen in der sie umgebenden Welt üblich war.
Dies hat mit den Ürsprüngen der Feier zu tun.

Sie liegen im Bereich der Religion, Magie und der Astrologie in verschiedener Ausprägung. Hier nur ein Beispiel:
Zum Einen dachte man, dass der Tag, an dem eine unsterbliche Seele in die Welt kam, besonders gefeiert werden solle.
Zum Anderen gab es die Auffassung, böse Geister könnten demjenigen, der Geburtstag hat Schaden zufügen.
Die Rituale, die zu einer Geburtstagsfeier gehören, wie, das Aussprechen von guten Wünschen anwesender Freunde, Geschenke und brennende Kerzen, sollte demnach diese Mächte vertreiben und den Schutz wieder für ein Jahr gewähren.

Aus diesen Gründen nehmen JZ Abstand davon Geburtstag zu feiern.
Aber wir hindern niemanden daran es zu tun, und machen Geburtstagsfeiern nicht lächerlich - auch nicht z.B bei unseren Kindern.

firebird hat geschrieben:So wie ich die Sache sehe, können jene ZJ-Kinder in diesem Alter überhaupt noch nicht verstehen, weshalb ihre Gschpänli feiern dürfen und sie nicht. Nach meiner Ansicht raubt man den Kinder etwas und das sehe ich als lieblos.

Ich kann den Gedanken gut nachvollziehen.
Diese Problematik, wird sich immer dann einstellen, wenn Eltern Ihre Kinder zu einer unpopulären Haltung und einem daraus resultierenden „merkwürdigen“ Verhalten erziehen wollen - insbesondere wenn die Kinder noch klein sind.
Hier sind dann die Eltern gefordert für einen Ausgleich.
So kommen wir z.B. gern oft zusammen und veranstalten für und mit unseren Kindern Feste, die Ihnen gefallen. Auch git es Geschenketage im Jahr oder Ähnliches.

Es gibt noch einen Aspekt.
Wenn Kinder von christlichen Eltern (und dadurch indirekt von Gott auch) gut begleitet werden anders zu sein und dies auch dann selbst zu wollen,
kann einem Christen in dieser Welt nur zugute kommen..

herzliche Grüße
Beroer
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Re: Mission von Zeugen Jehovas

Beitragvon Columba » So 21. Apr 2019, 21:14

Beroer hat geschrieben:Dies hat mit den Ürsprüngen der Feier zu tun.

Sie liegen im Bereich der Religion, Magie und der Astrologie in verschiedener Ausprägung. Hier nur ein Beispiel:
Zum Einen dachte man, dass der Tag, an dem eine unsterbliche Seele in die Welt kam, besonders gefeiert werden solle.


Was habt Ihr bei den Zeugen Jehovas für ein Weltbild? Ist dieses immer noch voll Magie?

Die Ablehnung z.B der Geburtstagsfeier aus Gründen er der früheren magischen Vorstellungen bedeutet doch, dass diese Magie immer noch wirkt. Aber mit der jüdisch-christlichen Glaubenswelt ist doch dieser magische Aberglaube ad absurdum geführt worden. Gott ist Schöpfer von allem auch den Tagen. Es gibt keine bösen und guten Tage. Es gibt keine bösen "Geburtstagsgeister". Auch wenn andere diese bösen Geister mit guten Wünschen vertreiben wollten, ist das in der christlichen Welt nur Aberglauben.

Wenn die Zeugen Jehovas diese Begründung für das Nichtfeiern des Geburtstages, zeigt doch, dass Ihr auch noch in der mgischen Welt verwickelt seid.

Wie gesagt, man muss nicht Geburtstag feiern. Früher feierten viele ja auch den Namenstag und nicht den Geburtstag. Aber diese Deine Begründung ist mir völlig fremd, aber nicht unbekannt. siehe das PS.

So würde ich mich doch interessieren, warum Eure Religionsrichtung noch so beeinflusst von der Magie ist?

Grüsse Columba



PS
Einige religiöse christliche Fundamentalisten lehnen ja auch Kartenspiele ab, weil die Karten aus einer magischen Vergangenheit stammen. Aber als Christen sollten man doch diese Magie durchschauen: Karten sind bedruckte Kartons und können keine magische Bedeutung mehr haben. Nur der magisch-verstrickte religiöse Mensch bringt für sich wieder den Aberglauben in die Karten.
Johannes 8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
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