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Anerkennung des Islam in der Schweiz

Sozial- und Familienpolitik, Randgruppen,

Moderator: kingschild

Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon lionne » Di 5. Jun 2018, 22:52

Die SP fordert die öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams.
Für den Islam sollen in der Schweiz die gleichen Regeln gelten wie für die Landeskirchen, verlangt die SP. Das wollen nach den Sozialdemokraten jetzt auch die Grünen.

Heute im CLUB (interessante) Diskussion zum Thema!
Persönlich kommt mir in diesem Zusammenhang spontan in den Sinn, dass Frauen im Islam nicht an Beerdigungen teilnehmen dürfen. :shock: :( Das ist doch schrecklich, dass eine Mutter ihr Kind nicht mal zum Grab begleiten darf. :cry:
Das ist jetzt nur e i n Beispiel; m.E. ist da noch ein langer Weg zu gehen bis dass hier alle Betroffenen sich einig werden können zu all den vielen offenen Fragen.
So soll z.B. sichergestellt werden, dass die Gleichberechtigung von Frauen und Männern gewährleistet ist, man sich zum säkularen Rechtsstaat bekennt, finanziell transparent und vom Ausland unabhängig ist und gemeinnützige Leistungen wie Seelsorge oder Bildung übernimmt. Kurz: Es sollten die gleichen Regeln gelten, wie für die Landeskirchen.
Wie denkt ihr darüber?
LG lionne

Mod: eventuell in andere Rubrik verschieben??!!
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon Gnu » Mi 6. Jun 2018, 01:28

Ich bin weiterhin der Meinung, Staat und Religion sollten getrennt werden, solange es unsicher ist, welcher Gott der wahre ist. Somit braucht es keine Kirchen und auch keine Moscheen. Im Ausland können sie machen, was sie wollen, bei uns bitte nicht.
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon Helmuth » Mi 6. Jun 2018, 06:15

lionne hat geschrieben:Die SP fordert die öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams.
Für den Islam sollen in der Schweiz die gleichen Regeln gelten wie für die Landeskirchen, verlangt die SP. Das wollen nach den Sozialdemokraten jetzt auch die Grünen.

Ja klar, wer sonst? Dabei könnt ihr noch von einem Segen sprechen, dass ihr Schweizer in dieser Hinischt "rückständig" sein. In Öserreich ist der Sch... Islam bereits seit 1924 legitimiert, ein Erbe unseres letzten Kaisers. Man kann nur beten dass es nicht kommt, aber dann müsste man zuerst für die Abschaffung von Roten und Grünen beten.

Ich denke ganz Europa steuert dorthin, wo Gott es will, auch wenn ihr kein EU-Land seid. Scheinbar will er uns die Geißel des Islams aufbürden. Wenn ich es prophetisch so formuliere, behandelt er uns nach gleichen Kriterien wie die Nation Israel. Die Christen im Lande huren anderen Göttern nach, also sendet Gott die Geißeln der Züchtigung. Man lese das nach im Buch der Richter.

Gott sieht die Person nicht an. Seine Kinder sind seine Kinder, aus Juden wie Heiden. Er gedeiht ihnen allen dieselbe Erziehung an. Wenn ich es noch schärfer formuliere: Wenn es zur Legitimierung kommt, dann habt ihr es auch in diesem Sinne gebraucht. Wir werden sehen.
Herzliche Grüße
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon kingschild » Mi 6. Jun 2018, 11:11

Gnu hat geschrieben:Ich bin weiterhin der Meinung, Staat und Religion sollten getrennt werden,.....


Habe mir gestern der Club angesehen und denke auch das es besser ist wenn Religion und Staat getrennt bleibt. Da der Islam die Trennung von Reich Gottes und Politik nicht so klar sieht, wie dies eben im Christentum durch Christus definiert wurde.

Zudem wurde gestern im Club wieder einemal mehr klar, sobald berechtigte Kritik am Koran kommt, folgen keine Antworten auf die Kritik. Ein Relgion die sich dieser Kritischen Auseinandersetzung sowohl auf Religiöser und Politischer Ebene ständig entzieht, die braucht auch keine spezielle Politische Anerkennenung, meiner Meinung nach.

Die Schweiz respektiert die Glaubensfreiheit aller Religionen, soweit sie eben nicht die Staatlichen Gesetze tangieren. Glauben kann jeder was er will. Das aber die SP welche vehement für Trennung von Kirche und Staat einsetzt, beim Islam da plötzlich keine Mühe mehr hat, zeigt doch wieder einmal mehr für was für Werte sie in Tat und Wahrheit einstehen.


God bless
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon Columba » Mi 6. Jun 2018, 14:13

Vielleicht ist es besser, wenn Staat und Religion getrennt sind, ...vielleicht können dann auch die Vorurteile besser gemeistert werden. Der "Dialogpreis Schweizer Juden" setzt doch mal ein schönes Zeichen:

https://www.nzz.ch/schweiz/imam-erhaelt ... ld.1389683

Der «Dialogpreis Schweizer Juden» will ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit setzen.



https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft- ... icht-juden

Der erste «Dialogpreis Schweizer Juden» geht unter anderem an einen Rabbiner und einen Imam. Denn: Sie reden miteinander, nicht nur übereinander.



Grüsse Columba
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Der Augenblick ist mein, und nehm ich den in acht;
So ist der mein, der Jahr und Ewigkeit gemacht.

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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon lionne » Mi 6. Jun 2018, 16:53

Erstmal von mir ein grundsätzliches Statement.
Ich finde es grundsätzlich eine ganz schlechte Idee, die Anerkennung des Islam zu fordern!
Im Laufer der Diskussion hier, komme ich sicher noch dazu, die Gründe detailliert zu erörtern.
Vorerst LG lionne
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon Johelia » Mi 6. Jun 2018, 21:30

Helmuth hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:Die SP fordert die öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams.
Für den Islam sollen in der Schweiz die gleichen Regeln gelten wie für die Landeskirchen, verlangt die SP. Das wollen nach den Sozialdemokraten jetzt auch die Grünen.

Ja klar, wer sonst? Dabei könnt ihr noch von einem Segen sprechen, dass ihr Schweizer in dieser Hinischt "rückständig" sein. In Öserreich ist der Sch... Islam bereits seit 1924 legitimiert, ein Erbe unseres letzten Kaisers. Man kann nur beten dass es nicht kommt, aber dann müsste man zuerst für die Abschaffung von Roten und Grünen beten.


Danke Helmuth

Damit ist ja wohl alles gesagt!!
Ich vertrete immer noch die Meinung, dass Rot / Grün die Bühnenbauer des Antichristen sind und vor Gott wo immer möglich den Fluch vor dem Segen wählen.

Was ich zum Thema bisher nicht verstanden habe:
Was heisst eigentlich "öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams". Welche rechtliche Grundlage schafft das für den Islam in der Schweiz?? Geht es nur um Kirchensteuer oder viel mehr?


Äs Grüessli
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon lionne » Do 7. Jun 2018, 09:13

Columba hat geschrieben:Vielleicht ist es besser, wenn Staat und Religion getrennt sind, ...

:roll: Selbstverständlich! Oder wollen wir uns 'zurückentwickeln' und dem Klerus (wieder) alle Macht geben, die ihm nicht zusteht?
Wollen wir (noch vor der Zeit!!!) ein Gottesstaat werden/sein und welcher Couleur dann? Wenn möglich gleich ein islamischer Gottesstaat! :x
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon lionne » Do 7. Jun 2018, 09:29

Johelia hat geschrieben:Was heisst eigentlich "öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams". Welche rechtliche Grundlage schafft das für den Islam in der Schweiz?? Geht es nur um Kirchensteuer oder viel mehr?
:praise:

Es geht um weit mehr als die sog. Kirchensteuer. Es heisst ganz kurz: Für den Islam sollen in der Schweiz die gleichen Regeln (Rechte und Pflichten!) gelten wie für die Landeskirchen.

Weiterer Punkt: Entscheidend für eine öffentlich-rechtliche Anerkennung ist die gesellschaftliche Bedeutung einer Religionsgemeinschaft, d. h.:
•ihr allgemeiner Rückhalt in der Gesamtbevölkerung,
•die Zahl ihrer Mitglieder
•ihre Mitarbeit bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme.

Weiter: Für eine Kooperation mit dem Staat braucht es aber einen ausreichenden Organisationsgrad, das heisst eine klare Zugehörigkeit der Mitglieder sowie Organe, die autorisiert sind, mit dem Staat zu verhandeln.
Im Rechtssaat Schweiz können zudem nur Religionsgemeinschaften anerkannt werden, die die staatliche Autorität und die verfassungsmässigen Grundrechte, insbesondere die Religionsfreiheit, akzeptieren.

Schon nur bei diesen zwei letzten aufgeführten Kriterien, sehe ich grosse Probleme, diese schon mal nur grundsätzlich zu erfüllen.... :shock:

Die offiziell genannte Zahl der Muslime wird ja mehrheitlich mit 400'000 angegeben! Wie gross ist also der Anteil an der Gesamtbevölkerung? Das kann sich jede/r mal selber ausrechnen, um zu erkennen, in welchen Relationen wir uns hier bewegen!
Das mal so kurz auf die Schnelle,
LG lionne
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon lionne » Do 7. Jun 2018, 11:00

kingschild hat geschrieben:Zudem wurde gestern im Club wieder einemal mehr klar, sobald berechtigte Kritik am Koran kommt, folgen keine Antworten auf die Kritik. (...)

Das ist schon klar! Deshalb schaue ich mir solche und ähnliche Quasselrunden (bormalerweise) schon gar nicht mehr an; diese Zeit kann man besser verwenden! Jede Kritik am Islam wird abgebügelt, das kennen wir zur Genüge!
Reine Zeitverschwendung!
LG lionne

P.S. Habe es mir diesmal trotzdem angetan.... (>>> wichtiges Thema!!!)
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon Helmuth » Do 7. Jun 2018, 11:52

Johelia hat geschrieben:Was heisst eigentlich "öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams". Welche rechtliche Grundlage schafft das für den Islam in der Schweiz?? Geht es nur um Kirchensteuer oder viel mehr?

Das greift schon weiter.

Es bedeutet neben der Versammlungsfreiheit die Errichtung von Moscheen und worüber man sich dann noch mehr freuen darf, auf die Minarette, von der ab 4 Uhr morgens der Muezin auf die Bevölkerung herumterleiert.

Weiters der getrennte Schulunterricht mit staatlichen Islamlehrern, für die der Staat auch Bildungstätten zu errichten hat usw. usw.

In manchen Städtteilen haben bei uns in Wien Geschäfte nur mehr noch eine türkische Aufschrift und wird türkisch angesprochen, wenn man das Geschäft betritt. Ergo, dort geht man nicht mehr hin. Man wird ohnehin als Kundschaft zweiter Klasse bedient. Bitte das bei uns in Wien, der Vorzeigstadt für Musterintegration! :(

Sorry, aber der Islam ist nicht nur aus christlich ethischer Perspektive inkompatilbel mit unserer Gesellschaft, er ist auch zutiefst antidemokratisch. So geht es Schritt für Schritt in Richtung Sharia.

Ich empfehle aus christlicher Sicht dennoch nicht dagegen auf die Barrikaden zu steigen, sondern das Banner Jesu zu erheben. Unsere Aufgabe bleibe weiter die Verkündigung des Reich Gottes unter Jesus. Das ist für Politker wie Muslime ohnehin eine noch schärfere Kriegserklärung.

Mögen die dummen Politiker hören oder fühlen. Gott aber beschütze uns alle.
Herzliche Grüße
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon lionne » Do 7. Jun 2018, 17:59

IRANERIN AN EUROPÄER: "Ihr alle braucht einen Grundkurs für Islam."
Quelle: Gelesen bei https://www.factum-magazin.ch/

Diesem Aufruf schliesse ich mich vorbehaltslos an! Seit beinahe einem
Jahrzehnt bin ich daran, über den Islam aufzuklären! Aber eben nicht die (geschönte) 1001-Nacht-Märchen-Version, sondern die knallechte Version, wie wir sie nun seit x Jahren tagtäglich (vor-)gelebt bekommen.

Gerade im Hinblick auf das Thread-Thema ist es äusserst wichtig, über den Islam Bescheid zu wissen - das kann in mancher Hinsicht sehr hilfreich und erhellend sein!
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon Helmuth » Fr 8. Jun 2018, 07:46

lionne hat geschrieben:Seit beinahe einem Jahrzehnt bin ich daran, über den Islam aufzuklären!

Ca. um das Jahr 2008 habe ich mir das auch zum Ziel gesetz im Rahmen einer christlich politischen Tätigkeit. Doch ich erkannt bald, dass das ausartet und man instrumentalisiert wird für für eine Sache, aber weniger für Jesus.

Immer mehr beschäftige ich mich damit, den Islam als falsch zu widerlegen, anstelle das Evangelium zu verkünden. Um das Jahr 2010 erkannte ich meinen unvollkommenen Weg, verließ die Partei und bin wieder zurückgesegelt zu meinem Hafen, das ist Chrsitus.

lionne hat geschrieben:Gerade im Hinblick auf das Thread-Thema ist es äusserst wichtig, über den Islam Bescheid zu wissen - das kann in mancher Hinsicht sehr hilfreich und erhellend sein!

Dazu verweise ich auf das aus meiner Sicht allerbeste Werk, das dazu in letzter Zeit hervorbebracht wurde:

https://www.amazon.de/Jesus-Mohammed-Er ... 3935197527

Mark A. Gabriel, ehemals Muslim, Dozent an der Uni in Kairo für islamische Geschichte scheiterte daran Fragen zu haben. Anstelle von Antworten erhielt er Verfolgung. Doch das benutze Jesus um ihn aus den Fängen dieser Gräuelreligion zu retten und gewann ihn als Jünger für sich. Er musste aber seine Famile und das Land für immer verlassen.

Er gilt für mich als Top-Zeuge Jesu für Muslime. Von ihm wird man nicht wie von anderen Imanen angelogen, und ich habe sein Buch mit Bewunderung gelesen. Ausgewogen geht er auf viele Themen ein, über das Leben das Mohammeds und die islamische Lehre und betont dabei natürlich immer die Vorzüge von Jesus.

Ich werbe selten für Bücher, aber bei diesem mache ich gerne eine Ausnahme. :]
Herzliche Grüße
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon lionne » Fr 8. Jun 2018, 10:48

Ja, die Bücher von Mark A. Gabriel kenne ich. Ich habe ihn auch mal hier vor Ort in einer Gemeinde erlebt...
Es versteht sich von selbst, dass - trotz Beschäftigung mit der (Irr-)Lehre Islam/Koran - Jesus das Zentrum ist und bleibt! https://www.youtube.com/watch?v=m98ETRozj4Y
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon lionne » Fr 8. Jun 2018, 17:42

Die (.... Selbstzensur) SP und die Linken in der Schweiz wollen die öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams :shock: und die Oesterreichische Regierung beginnt (endlich) Nägel mit Köpfen zu machen!
Bravo! Bravissimo! :clap:
Im Kampf gegen den politischen Islam schliesst Österreich sieben Moscheen. 60 Imame werden überprüft – und allenfalls ausgewiesen.
Die Regierung wendet damit erstmals das Islamgesetz von 2015 an.
«Parallelgesellschaften, politischer Islam und Radikalisierungstendenzen haben in unserem Land keinen Platz», begründete Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) die Massnahmen.
:clap:
Quelle: diverse

LG lionne

P.S. Der Hardcore-Moslem E. und seine Anhänger haben schon mit Toben begonnen... ("Österreich islamophob und rassistisch")
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon Helmuth » Fr 8. Jun 2018, 18:16

lionne hat geschrieben:Im Kampf gegen den politischen Islam schliesst Österreich sieben Moscheen. 60 Imame werden überprüft – und allenfalls ausgewiesen.

Ja es kann ein Segen sein, wenn einmal nicht die (...Selbstzensur) SPÖ bei uns das Sagen hat. Entscheidet euch daher auch für eine etwas normalere Regierung. Dafür kann man zu Gott beten.

Macht es mehr auf diese Art, durch das Gebet, und nicht mit Propaganda, denn ich glaube auf Gebet hört Gott. Propagande schürt nur noch mehr den Hass öffentlich auf.
Herzliche Grüße
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon lionne » Sa 9. Jun 2018, 10:31

Sich nur ärgern über die Politik bringt (in der Tat) nichts! Die Bibel lehrt etwas anderes: Sie lädt ein zum Gebet für die Regierung >>> 1. Timotheus 2, Verse 1-4.
(Dies gehört ja sozusagen ins "Pflichtenheft" eines Christen.)
Das Wort Gottes fordert uns auch hier dazu auf, mit geistlichen Mitteln zu kämpfen. Das geschieht durch Bitte, Gebet und Fürbitte, wo wir darum bitten, dass Gott die Verantwortlichen mit einem besonders hohen Mass an Weisheit und Verstand ausrüstet, damit sie nach Gott, seinen Geboten und Lebensordnungen fragen und (vor allem) danach handeln.
Schönes WE und LG,
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon lionne » Sa 9. Jun 2018, 17:13

lionne hat geschrieben:Im Kampf gegen den politischen Islam schliesst Österreich sieben Moscheen. 60 Imame werden überprüft – und allenfalls ausgewiesen.

Ganz offensichtlich sind die Oesterreicher schon mehr fortgeschritten in ihrem "Grundkurs für Islam" :mrgreen:
Sie haben nämlich begriffen, was eine Moschee ist und was eben nicht!
Entgegen der vielfach vertretenen Meinung, eine Moschee sei ein rein religiöser Versammlungsort, ist diese mit der fast ausschliesslichen Sakralfunktion einer christlichen Kirche nicht zu vergleichen. Das ist nun mal eine Tatsache, die nicht verleugnet werden kann.
Eine Moschee ist ein ritueller Ort des gemeinschaftlichen islamischen Gebets und darüber hinaus der politischen, rechtlichen und lebenspraktischen Wertevermittlung im Sinne des Islam sowie ein sozialer Treffpunkt. Sie kann ein Mehrzweckgebäude sein, also auch Hotel, Gerichtsstätte, Waffen- und Warenlager oder 'Übungsplatz für den Kampf'. Es sind eben Mehrzweckgebäude, die nicht nur den religiösen, sondern auch den expansionistischen Zielsetzungen des Islam dienen. Nicht umsonst hat Erdogan 1997 Moscheen ausdrücklich mit Kasernen verglichen.
Hinter den in Moscheen agierenden islamischen Verbänden stehen grosse politische und finanzielle Mächte. Ziel dieser Organisationen ist die Durchdringung der Gesellschaft mit dem Islam durch die Beeinflussung staatlicher und halbstaatlicher Stellen. Das Endziel ihrer Agitation ist es, den Staat auf Grundlage einer islamischen Ordnung und dem islamische Gesetz umzuformen.

Zu provokant, diese Definition?
Keineswegs! :geek:
LG lionne

P.S. Es ist eben schon so, wie die Iranerin gesagt/angeregt hat! Es war schon immer so, dass direkt Betroffene mehr zur eigentlichen Sache sagen konnten als eben Nicht-Betroffene.
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon Helmuth » So 10. Jun 2018, 10:11

lionne hat geschrieben:Das Endziel ihrer Agitation ist es, den Staat auf Grundlage einer islamischen Ordnung und dem islamische Gesetz umzuformen.

Zu provokant, diese Definition?

Kineswegs, es ist so wie du schreibst. Daher sagte ich, dass es gar nicht einmal um christlichen Werte geht, der Islam ist schon einmal zutiefst antidemokratisch.

In vielen Bezirken gibt es mittlerweile Islamische Zentren. Manchen sieht man es klar an, andere sehen weder von außen aus wie eine simple Gaststätte oder ein Ost- und Gemüseladen.
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon Jeshu » So 10. Jun 2018, 14:36

Lionne hat geschrieben:
Das Endziel ihrer Agitation ist es, den Staat auf Grundlage einer islamischen Ordnung und dem islamische Gesetz umzuformen.


Politische "Machtspiele" im Namen von Gott sind in der Mehrheit nirgends erwünscht. Nur von einer ganz geringen "oberen" sich selbst erhöhenden Anzahl.
Wie "gut" das funktioniert, wenn diese Menschen Gott spielen, sieht man leider gerade live im Nahen Osten.

LG
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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon Johelia » Mi 13. Jun 2018, 19:56

Helmuth hat geschrieben:
Johelia hat geschrieben:Was heisst eigentlich "öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams". Welche rechtliche Grundlage schafft das für den Islam in der Schweiz?? Geht es nur um Kirchensteuer oder viel mehr?

Das greift schon weiter.

Es bedeutet neben der Versammlungsfreiheit die Errichtung von Moscheen und worüber man sich dann noch mehr freuen darf, auf die Minarette, von der ab 4 Uhr morgens der Muezin auf die Bevölkerung herumterleiert.


Ich habe viele Jahre in muslimischen Ländern gelebt und kenne die Minarette und das geplärre der Muezine sehr gut.
Es nervt unheimlich wenn dich bei Sonnenaufgang der Lobgesang auf einen einen Fremden Gott aus dem Schlaf reisst.

Wobei Minarette für die Muezine in der Schweiz nicht gebaut werden dürfen. Schliesslich haben wir das Minarettverbot in der Bundesverfassung. :respekt:

Ich bin absolut gegen die "öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams" in der Schweiz. So wie es jetzt ist reicht es absolut. Die Präambel unsere Bundesverfassung sagt deutlich aus dass die Schweiz ein Christliches Land ist.
Und das muss so bleiben!!!!!!!!!!!

Wehret den Anfängen!!

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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon Jeshu » Do 14. Jun 2018, 14:59

Warum muss "der Islam" öffentlich-rechtlich anerkannt werden? Ich denke, in der Schweiz herrscht bereits Religionsfreiheit, warum muss man das plötzlich so betonen? Genau wie bei uns in Deutschland.
"Der Islam gehört zu Deutschland" hat Frau Merkel einst verkündet. Nein, das tat er noch nie, weil der Koran in wörtlicher Lesart den Umgang mit "Ungläubigen" verbietet - und Schlimmeres.
Der Islam selbst schließt also eine solche Behauptung bereits aus, nur viele Muslime nicht, denn sie gehören natürlich zur deutschen Bevölkerung. Schon lange.

Ehrlich gesagt, bin ich die ständigen Islam-Debatten allmählich Leid, aber zu einem gewissen Teil auch dankbar, weil sie das Bewusstsein eines Glaubens an Gott wieder in unsere sehr wirtschaftsgeprägte und oberflächliche Gesellschaft zurückbringen.
So dass auch viele von uns sich wieder fragen müssen:
"An was glaube eigentlich ich?"
Die Gottsuche beginnt - und viele werden dabei hoffentlich Christus wiederfinden.

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Re: Anerkennung des Islam in der Schweiz

Beitragvon lionne » Do 14. Jun 2018, 16:37

Jeshu hat geschrieben:Warum muss "der Islam" öffentlich-rechtlich anerkannt werden?

Ja, das ist die Frage! >>>Weil es die SP und die Linken wollen! :mrgreen:
Schon früher (kurz nach dem Pariser Attentat 2015) forderte der Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz, Farhad Afshar, zum wiederholten Mal eine öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islam. Er glaubt, die Radikalisierung von Jugendlichen liesse sich damit bekämpfen.
Farhad Afshar schwebt darüber hinaus eine stärkere muslimische Stimme in der Politik vor: «Wir werden Wahlempfehlungen abgeben und sicher zu einem politischen Faktor werden.» :oops:

Die islamischen Gemeinschaften sind m.E. ideologisch zu uneinheitlich für eine öffentlich-rechtliche Anerkennung!
Und wohin mit dem Problem der "muslimischen Integrationsverweigerung"? Einfach mal kurz unter den Teppich wischen... :o
Wir werden sehen, wie sich die Sache weiterentwickelt.
Gruss lionne
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