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Psychiatrie und Freiheit

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Moderator: bigbird

Re: Psychiatrie und Freiheit

Beitragvon onThePath » Do 10. Jan 2019, 17:55

Die Frage nach Geist und Seele lässt sich von mir kaum beantworten. Was ist der Geist im Gegensatz zum Gehirn.

Wie gesagt, für eine Gruppe von Christen ist es einfach: Der Geist ist so vom Körper abhängig und gebunden, dass das Wesen Mensch beim Tod aufhört zu existieren. Seelentod und Seelenschlaf.


Für die anderen Christen lebt der Geist unabhängig weiter, nachdem der Leib tot ist. Das würde bedeuten, der Geist ist völlig von anderer Art als der Körper.


Esoteriker haben schon immer versucht, den Geist zu verstehen und zu erklären. Astralreisen, Nahtoderlebnisse und Anderes dazu Passendes ist mir bekannt. Auch Sundar Singhs Erlebnis-Schilderungen, wie der Geist im Jenseits weiterexistiert. Von einer Gruppe Christen wird er deshalb als Esoteriker beschimpft. Und die Seite der Esoteriker mag es überhaupt nicht, dass Sundar Singh einen durchaus biblischen Himmel beschreibt. Sie mögen diesen Himmel nicht.


Entscheidend ist, dass unsere Persönlichkeit in diesem unserem Leben im Leib sich entfaltet. Und damit auch unser Geist. Neugeburt könnte man deshalb bezeichnen als den Zeitpunkt, wo wir uns entschliessen, mit Gott uns zu verbinden und darin zu wachsen und uns als Kinder Gottes zu entfalten.


Im Gegensatz zur Hinwendung zu Gott, zur Sonne unseres Lebens, schildert Sundar Singh, dass der Mensch, der sich im Leben von Gott weg entfaltet hat, nach seinem Tod gefangen ist in dieser Gottferne. Er entwickelt sich zu einem Geschöpf der gottfernen Finsternis. Also befindet der Mensch sich auf einem Scheideweg, ganz eindeutig. Es ist wie mit Weizen, der aufgeht und Frucht bringt, oder nicht aufgeht und keine Frucht bringt. Drastisch zeigt diese Situation der Feigenbaum im NT.


Ich denke hier an den Aspekt, dass wir auch als Erwachsene in einem Kinderstadium sind, sich Gottverbundenheit oder Gottferne sich entfalten wird. Aber nach dem Tod ist die Wahl nicht mehr möglich. Dann sind wir sozusagen wesensmässig fertig entwickelt. Die einen zu einem Leben mit Gott, die anderen zu ihrem Verderben in der Gottferne.


Das sind einige Überlegungen dazu.

Damit gelingt es mir immer noch nicht, psychische Krankheiten und Besessenheit einzuordnen.


Noch ein Aspekt: Wäre es möglich. dass unser Geist unser Gehirn steuert ? Und kann ein psychisch Kranker nicht mehr ausreichend sein Gehirn steuern und unter Kontrolle haben ?

Dann würde im Fall einer Besessenheit der Dämon die Macht bekommen, unser Gehirn zu steuern ohne dass der Geist das verhindern kann.

Auch müsste man überlegen, ob im Schlaf die Verbindung von Geist und Gehirn gelockert ist, ebenso in der Trance und in der Hypnose. Lockert auch die Meditation die Verbindung vom Geist zum Körper, und ist der Mensch dadurch mehr gefährdet, dass ein Dämon sich einnisten kann ?

Und ist ein psychisch Kranker nach seinem Tod völlig klar ? (Vorausgesetzt, soweit er gottgefällig nach seinen Möglichkeiten gelebt hat). Unser Bewusstsein im Jenseits soll ja viel klarer sein in Gottes Reich und alles viel besser. Besser und schöner als wir uns vorstellen können, soll alles bei Gott sein.

Für die Atheisten unter uns: Das ist mehr als ein schöner Traum. Aber für Gottferne nun mal ein totaler Albtraum.


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Re: Psychiatrie und Freiheit

Beitragvon Helmuth » Do 10. Jan 2019, 19:24

onThePath hat geschrieben:Noch ein Aspekt: Wäre es möglich. dass unser Geist unser Gehirn steuert ?

Ich denke das tut er grundsätzlich. Du fasst einen Gedanken, z.B: "Ich will essen." Infolgedessen steuert das Gehirn nun die Motorik und man bereitet sich etwas zu und isst. Völlig normaler Vorgang. Was ein Geheinis bleibt, ist die Wechselwirkung, wie also ein bestimmter Gedanke das Gehirn stimuliert.

onThePath hat geschrieben:Und kann ein psychisch Kranker nicht mehr ausreichend sein Gehirn steuern und unter Kontrolle haben ?

Was wir weiters nicht wissen ist, wie der Geist Gottes über alles die Kontrolle hat. Dass er sie hat, sagt sein Wort, nur nicht wie. Ohne Gottes Geist geht gar nichts, nicht einmal ein Atemzug, mit ihm funktionert das gesamte Leben.

Wie nun die Verbindung zwischen deinem Geist und Gottes Geist ist, also deine Beziehung beschaffen ist, beschützt Gott dich, wenn ich das so sagen darf. Ist diese Verbindung defekt, d.h. nicht da, fehlt diese Schutzfunktion.

Die Folge: Man verdirbt. Das ist einfach das Nichtvorhandensein des Wirkens des Heiligen Geistes. Gott macht uns nicht kaputt, es ist die fehlende Kontrolle durch seinen lebensspendenden Geist, die einem kaputt macht.

Ich mache einen anderen Vergleich mit einem Autotank. Der Wiedergeborene hat einen Tankinhalt, der beständig aufgefüllt wird. Der Nichtwiedergeborene hat mit 1 Mose 2.7 einen bestimmten Tankinhalt erhalten und fährt ihn leer.

Dann ist Sense --> Tod, ich meine nicht den physischen sondern den geistlichen, den ewigen Tod. Den physischen erleiden alle wegen der Sünde.

Dämonisches Wirken gibt es zusätzlich. Es führt zu weit alles zusammen analytisch zu erfassen. Wenn wir die Basics der Schöpfung kapieren hilft das schon. Hier sehe ich Wissenschaft nutzbringend, aber eine, die Gottes Wort nicht nur berücksichtigt, sondern auch klar priorisiert.

onThePath hat geschrieben:Dann würde im Fall einer Besessenheit der Dämon die Macht bekommen, unser Gehirn zu steuern ohne dass der Geist das verhindern kann.

Ein Dämon hat nie mehr Macht als Gott. In einem solchen Fall denke ich muss dein Wille es auch erlauben. Man ist nicht einfach dämonisiert, man wird es erst, z.B. durch laufende unvernünftige Handlungen. Die Schrift sagt dann, man wurde dahingegeben, sehr klar formuliert in Römer 1.

Ich meine das wären so meine Geanken bzgl. der möglichen Wechselwirkungen. Gute Psychologen untersuchen diese Wechselwirkungen zwischen Geist/Seele und Körper, aber ich denke, dass man es nur bis zu einer gesetzten Grenze ergründen kann. Wir könnten sonst Gottes Geist ausforschen und das geht nicht.
Zuletzt geändert von Helmuth am Do 10. Jan 2019, 19:48, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Psychiatrie und Freiheit

Beitragvon onThePath » Do 10. Jan 2019, 19:45

Habe gerade unter meinen Büchern gefunden:
Winfried Hahn
Psychische Erkrankungen im Licht der Bibel: Grundlagen für eine biblisch fundierte und fachlich qualifizierte Seelsorge


lg, otp
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Re: Psychiatrie und Freiheit

Beitragvon Helmuth » Do 10. Jan 2019, 19:54

onThePath hat geschrieben:Habe gerade unter meinen Büchern gefunden:
Winfried Hahn
Psychische Erkrankungen im Licht der Bibel: Grundlagen für eine biblisch fundierte und fachlich qualifizierte Seelsorge

Danke für den Tipp, wird notiert.

Einiges von meinem Bla-Bla habe ich aufgrund eines früheren Studiums von Rohracher "Einführung in die Psychologie". Ich weiß nicht, ob er gläubig ist/war, aber er liefert wirklich Grundlagen die hieb- und stichfest sind. Leider habe ich den Wälzer nicht mehr.

Ich selbst werde ja nie ein Experte, aber mich interessieren die Grundlagen im Lichte der Bibel.
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Re: Psychiatrie und Freiheit

Beitragvon onThePath » Do 10. Jan 2019, 20:13

Helmuth hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Habe gerade unter meinen Büchern gefunden:
Winfried Hahn
Psychische Erkrankungen im Licht der Bibel: Grundlagen für eine biblisch fundierte und fachlich qualifizierte Seelsorge

Danke für den Tipp, wird notiert.

Einiges von meinem Bla-Bla habe ich aufgrund eines früheren Studiums von Rohracher "Einführung in die Psychologie". Ich weiß nicht, ob er gläubig ist/war, aber er liefert wirklich Grundlagen die hieb- und stichfest sind. Leider habe ich den Wälzer nicht mehr.

Ich selbst werde ja nie ein Experte, aber mich interessieren die Grundlagen im Lichte der Bibel.


Wir lernen nie aus, Helmuth. Wer keine Fragen hat, lebt im Stillstand. Und nur geradeausdenken fördert den Tunnelblick. Lieber umsichtig denken, mit möglichst vielen Querverbindungen. Das fördert den Durchblick, nehme ich an.
Ob das gefundene Buch für mich gut ist, werde ich rausfinden.


lg, oTp
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Re: Psychiatrie und Freiheit

Beitragvon onThePath » Fr 11. Jan 2019, 10:26

Helmuth,
Hubert Rohracher war also ein Landsmann von dir.

Siegmund Freud hat ja auch mal in Wien gewohnt. ;)

Psychologen und ihre Bücher muss man mögen. Wenn ich was von C.G. Jung lese, verliere ich die Lust weil meine Gedankengänge nicht dazu passen. Warum dann im Irrgarten der Gedankengänge eines Psychologen herumlaufen ?

C.G. Jung ist ja interessant im Hinblick auf das Wahrnehmen übernatürlicher Ereignisse. Aber ich mag nicht, wie er sie darstellt und deutet. Und die ganze Psychologie damit beeinflusst hat. Sigmund Freud halte ich für einseitig.


Jedenfalls müssen einen die Aussagen eines Psychologen ansprechen. Es muss einen weiter bringen. Auch was sich gut anhört bringt einen möglicherweise auch nicht weiter. Und 10 Seiten Nützliches von 200 Seiten Inhalt sind dann was wenig. Manche Bücher die ich begeistert angefangen habe wurden eben schnell uninteressant.

Ist es dir schon mal so gegangen, dass du ein christliches Buch lasest und gemerkt hast, hier verkauft dir ein Christ seine eigene Welt und preist sie dir an ? Ich mag etliche jüngere christliche Bücher deshalb nicht. Etwa über Erweckung oder geistlichen Kampf. Schön wenn ihre christliche Innenwelt für sie selber so belebend und spannend ist. Muss trotzdem nicht ausgewogen und richtig sein. Jeder schreibt eben ein Buch danach, wie seine Sicht der Dinge ist.

Lg, oTp
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Re: Psychiatrie und Freiheit

Beitragvon Helmuth » Fr 11. Jan 2019, 18:45

onThePath hat geschrieben:Hubert Rohracher war also ein Landsmann von dir.

Was zählt ist seine Grundlagenexpertise. Ich muss sehen dieses Werk wieder zu ergattern. Ist ist sehr basicly, d.h. er dringt nur soweit in die Tiefe als es aus wissenschaflticher Sicht erlaubt ist und über den Rest trifft er einfach Annahmen.

Gleich der Beginn über den Seele Leib Konflikt könnte man meinen, es hätte jemand geschrieben, der die Bibel ernst nimmt. Ich muss mal seine Biographie studieren.

onThePath hat geschrieben:Ist es dir schon mal so gegangen, dass du ein christliches Buch lasest und gemerkt hast, hier verkauft dir ein Christ seine eigene Welt und preist sie dir an ?

Ja, z.B. bei Rick Joyner. Sicher ein gesalbter Mann, aber seine Darstellung der dämonischen Welt geht mir einfach zu weit. Da reiten Dämonen auf Gläubigen wie auf Tieren und er gibt an dies alles im Geist gesehen zu haben. Ok, ich muss nicht alles dementieren, aber meine Sichtweise beziehe ich lieber aus dem Wort Gottes.

Geistliche Literatur neben der Bibel sehe ich als Begleitwerke wie man z.B. in konkreten lebensnahen Situation biblische Prinzipien anwendet. In dieser Hinischt ist für mich weiter Derek Prince ein sehr guter Praxislehrer. Speziell im Feld der Dämonie und Bindungen ist er weit mehr vorgedrungen als ich es jemals war.

Wie bei allem prüft man, das Gute behält man, was man nicht teilt vergisst man. Er verfügt aber über hunderte Praxisberichte. Da war also schon Gott mit im Spiel, soviel darf man diesem Mann zugestehen.
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Re: Psychiatrie und Freiheit

Beitragvon onThePath » Fr 11. Jan 2019, 22:19

Bei Joyner habe ich etwas zu lachen. Hat er doch gesagt, alle Engel die er sieht, sehen wie er selber aus. Ich habe ihn in Versammlungen erlebt. Und nehme ihn auch nicht als Maßstab. Auch nicht die die aus der selben Ecke von Amerika kommen wie er. Ich nehme sie alle nicht als echte Führungspersönlichkeiten an. Die ganze Prophetenbewegung und ähnliche Bewegungen. Da achte ich schon mehr auf das was Derek Prince aussagt.

Helmuth, Bücher von ihm bekommst du sicher vom Antiquariat. Kannst mir was empfehlen wenn du es gut findest.


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Re: Psychiatrie und Freiheit

Beitragvon Helmuth » Sa 12. Jan 2019, 10:06

onThePath hat geschrieben:Helmuth, Bücher von ihm bekommst du sicher vom Antiquariat. Kannst mir was empfehlen wenn du es gut findest.

Von DPM habe ich so ziemlich alles bei mir daheim. Was fehlt werde ich selbst mal ergänzen. Ich muss es mal wieder durchforsten und werde dir dann Tipps geben.

Aber wie du weißt arbeitete DP im geistlichen Bereich, nicht im medizinischen. Er negiert das aber nicht, aber wenn der Geist eingreift, nun was spricht dagegen? Es gibt ja sogar ein klare Stelle, dass Gott selbst unser Arzt ist:
2 Mose 15, 26 hat geschrieben: ... so will ich keine der Krankheiten auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt!

Ich habe nachgesehen, ob im hebräischen Text hier wirklich "Arzt" steht. Ja, es steht! Das Wort "rophe" wird auch heute in Israel allgemein als Arzt gebraucht.
Herzliche Grüße
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Re: Psychiatrie und Freiheit

Beitragvon Columba » Sa 12. Jan 2019, 13:14

Für Zürcher: Hier noch ein Veranstaltungshinweis, der auch für die Diskussion hier interessant sein könnte:

Brauchen wir die Seele in der Therapie?
22. Januar 2019, 18.30 bis ca. 21.00 Uhr
Universität Zürich, Hauptgebäude, Rämistrasse 71, Hörsaal KO2-F-152 EV

freier Eintritt

Zwei Vorträge mit Diskussion


Interessant hinsichtlich des Glaubens ist vor allem die Teilnahme vom Psychiater Daniel Hell. Er hat sich auch mit den frühchristlichen Wüstenväter befasst mit dem Buch "Leben als Geschenk und Antwort - Weisheiten der Wüstenväte". Interessant auch das Buch "Die Wiederkehr der Seele - Wir sind mehr als Gehirn und Geist"


Grüsse Columba
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So ist der mein, der Jahr und Ewigkeit gemacht.

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Re: Psychiatrie und Freiheit

Beitragvon onThePath » Sa 12. Jan 2019, 13:34

Helmuth hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Helmuth, Bücher von ihm bekommst du sicher vom Antiquariat. Kannst mir was empfehlen wenn du es gut findest.

Von DPM habe ich so ziemlich alles bei mir daheim. Was fehlt werde ich selbst mal ergänzen. Ich muss es mal wieder durchforsten und werde dir dann Tipps geben.

Aber wie du weißt arbeitete DP im geistlichen Bereich, nicht im medizinischen. Er negiert das aber nicht, aber wenn der Geist eingreift, nun was spricht dagegen? Es gibt ja sogar ein klare Stelle, dass Gott selbst unser Arzt ist:
2 Mose 15, 26 hat geschrieben: ... so will ich keine der Krankheiten auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt!

Ich habe nachgesehen, ob im hebräischen Text hier wirklich "Arzt" steht. Ja, es steht! Das Wort "rophe" wird auch heute in Israel allgemein als Arzt gebraucht.


Es gibt auch Bücher von Psychiatern, die auch Besessenheit erkennen. Einer heißt Lechler. Kurt Koch zitiert ihn.

Hier ein Artikel

https://horst-koch.de/krankheit-oder-daemonie/

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Zuletzt geändert von onThePath am Sa 12. Jan 2019, 16:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Psychiatrie und Freiheit

Beitragvon onThePath » Sa 12. Jan 2019, 14:13

Columba hat geschrieben:Für Zürcher: Hier noch ein Veranstaltungshinweis, der auch für die Diskussion hier interessant sein könnte:

Brauchen wir die Seele in der Therapie?
22. Januar 2019, 18.30 bis ca. 21.00 Uhr
Universität Zürich, Hauptgebäude, Rämistrasse 71, Hörsaal KO2-F-152 EV

freier Eintritt

Zwei Vorträge mit Diskussion


Interessant hinsichtlich des Glaubens ist vor allem die Teilnahme vom Psychiater Daniel Hell. Er hat sich auch mit den frühchristlichen Wüstenväter befasst mit dem Buch "Leben als Geschenk und Antwort - Weisheiten der Wüstenväte". Interessant auch das Buch "Die Wiederkehr der Seele - Wir sind mehr als Gehirn und Geist"


Grüsse Columba

Psychiater Daniel Hell Uni Zürich, auch Depressionsspezialist. Interessant.

Mir ist gerade Zürich zu weit, bin eben nicht gerade bei meiner Tochter in der Schweiz.

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