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Migration nach Europa, wie weiter?

Über aktuelles in der Gesellschaft

Moderator: Thelonious

Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » So 10. Jul 2016, 23:01

Eine beliebte und auch häufige Art der Diskussionsführung, wie Kritik und unangenehmen Wahrheiten begegnet wird, ist der Wechsel von der sachlichen auf die persönliche Ebene. Damit wird ganz schnell mal vermieden, sich (auch nur ansatzweise) mit Fakten, Zahlen und tatsächlichen (existierenden) Problemen auseinanderzusetzen. Stattdessen lenkt man die Diskussion (bewusst) auf den einem nicht genehmen Diskussionsteilnehmer. Man beschmeisst ihn mit 'Vorwürfen' (er verwende 'Beleidigungen', sei 'verallgemeinernd‘/diffamierend), etc., etc…. Worte, die der ungenehme Diskussionsteilnehmer benützt, werden schnell mal 'negativ ausgelegt', bzw.'negativ belegt'.
In diesem Zusammenhang möchte ich mal die Definition von >>>Muster kurz hier deponieren: Muster bezeichnet allgemein eine gleichbleibende Struktur, die einer sich wiederholenden Sache zugrunde liegt, eine zur gleichförmigen Wiederholung (Reproduktion) bestimmte Denk-, Gestaltungs- oder Verhaltensweise bzw. einen entsprechenden Handlungsablauf (aus Wikipedia).
Ich weiss nun halt nicht (Hanspeter) wie umfassend du dich über das (Welt-)Geschehen informierst? Auf jeden Fall – wenn man Zeitungen, ob print oder online liest und auch noch andere Informationskanäle nutzt - hat man davon Kenntnis nehmen können, dass von Malmö, über Köln, Zürich…; von Schweden, Dänemark, Deutschland, Oesterreich, Schweiz, Italien…..Griechenland…… bis…… die Menschen /die ansässige Gesellschaft (und davon v.a. die weiblichen Vertreterinnen, aber auch Kinder) mit dem Phänomen der unsittlichen Begrapschungen, mit sexuellen Übergriffen bis hin zu versuchter oder vollendeter Vergewaltigung konfrontiert waren und sind, und zwar in einem nie dagewesenen Ausmass. Bereitet es dir Mühe (Hanspeter) aus all den realen und zum Teil durchaus gut dokumentierten Vorkommnissen (in ganz Europa) in diesem speziellen Bereich hier ein Verhaltensmuster zu erkennen?
Gute Nacht allerseits,
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 22. Jul 2016, 06:43

Immer mehr sexuelle Uebergriffe durch Flüchtlinge werden bekannt.... (Ich spreche jetzt speziell für die Verhältnisse in Deutschland.)
Als Beispiel >>> http://www.swr.de/landesschau-aktuell/b ... index.html
Man achte auf die Aussage des Moderators: Er spricht bei 10 bis 13jährigen Mädchen von jungen Frauen! :x :roll:
LG lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon finally » Fr 22. Jul 2016, 19:07

Diverse Medien berichten davon, das die Flüchtlinge sich oft beschweren, sie nehmen unsere Lebensmittel nicht an und nennen es vor der Kamera sogar "Dreck" ud schmeissen Pakete O-Saft spöttisch in den Müll , "weil ZUviel Zucker drin ist" ...sie wollen lieber Geld statt Lebensmittelpakete -da kann sich jeder sein eigenes Bild machen, was los ist ... ich für meinen Teil stehe dem ganzen ziemlich zwiespältig gegenüber, ich wäre auch froh, wenn es Hilfe gäbe in solchen Fällen ... hingegen wäre ich froh über trocken Brot und Wasser und würde nicht noch über Hilfe motzen... Aber das sind die Medien, sie sagen, Deutschland ist ein reiches Land, dementsprechend hoch werden die Erwartungen sein... von Menschen die zu uns kommen... Die Flüchtlinge putzen hier auch nicht die Unterkünfte ... sie kennen es von zuhause, das es die Frauen machen, hier wird es von Deutschen gefordert.. Begründung, -sie haben keine Lust ..
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 23. Jul 2016, 10:29

Da kommen einem (unweigerlich) wieder die Bilder in den Sinn von den fortgeschmissenen Essenspaketen (und den von MSF verteilten Pakete + Mineralwasser), die da weggeschmissen wurden. :cry:
Gruss lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon firebird » Mo 25. Jul 2016, 09:06

finally hat geschrieben:Diverse Medien berichten davon, das die Flüchtlinge sich oft beschweren, sie nehmen unsere Lebensmittel nicht an und nennen es vor der Kamera sogar "Dreck" ud schmeissen Pakete O-Saft spöttisch in den Müll , "weil ZUviel Zucker drin ist" ...sie wollen lieber Geld statt Lebensmittelpakete -da kann sich jeder sein eigenes Bild machen, was los ist ... ich für meinen Teil stehe dem ganzen ziemlich zwiespältig gegenüber, ich wäre auch froh, wenn es Hilfe gäbe in solchen Fällen ... hingegen wäre ich froh über trocken Brot und Wasser und würde nicht noch über Hilfe motzen... Aber das sind die Medien, sie sagen, Deutschland ist ein reiches Land, dementsprechend hoch werden die Erwartungen sein... von Menschen die zu uns kommen... Die Flüchtlinge putzen hier auch nicht die Unterkünfte ... sie kennen es von zuhause, das es die Frauen machen, hier wird es von Deutschen gefordert.. Begründung, -sie haben keine Lust ..


Lieber Finally,

so begrüsse ich Dich auf diesem Thread in diesem Forum und heisse Dich willkommen. Dass solche Dinge passieren, wie sie du beschrieben hast, das glaube ich dir aufs Wort. Doch ich glaube, das ist nur ein Symptom von einem Problem das viel tiefer liegt. In unsern westeuropäischen Länder haben wir Regierungen welche zum Asylmissbrauch gerade noch einladen. Teilweise geschieht das auch ganz bewusst. Da beruft man sich auf eine europäische Menschenrechtskonvention die aus der Zeit unmittelbar nach dem 2.Weltkrieg stammt. Bezugnehmend auf die damaligen Verhältnisse wurde das Ganze formuliert. Doch diese Konvention braucht ganz dringend eine Überarbeitung, sodass sie uns Europäer wieder gerecht wird, nicht nur noch den Flüchtlingen und der ungeheuren Zahl der Scheinflüchtlinge. Auch die tendenziöse Auslegung der Genfer Konvention muss aufhören. Doch solange in der Schweiz und in Deutschland diese Prachtsfrauen an der Macht sind, wird es weiterlaufen wie gehabt.

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon onThePath » Mo 25. Jul 2016, 09:32

Bekommt Amerika nun auch eine Prachtfrau oder das andere Übel Trump ? Mir wird jetzt schon übel. Aber in diesem Fall halte ich die Clinten für das kleinere Übel.

Und das Problem Flüchtlinge lässt uns auch noch ausgeliefert sein an die Türkei.

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon firebird » Mo 25. Jul 2016, 13:22

Hallo zusammen,

dazu auch noch ein paar Gedanken von mir:

onThePath hat geschrieben:Und das Problem Flüchtlinge lässt uns auch noch ausgeliefert sein an die Türkei.


In der aktuellen Weltwoche wird über die Geschichte der Türkei berichtet. Beginnend mit dem Zerfall des osmanischen Reiches bis heute. Interessant noch zu wissen, dass in der Türkei ebenfalls das schweizerische Zivilgesetzbuch gilt. Dies schon seit ziemlich nahe an 1912 in dem es in der Schweiz in Kraft getreten ist. Anhand von diesem Artikel wird mir das Handeln Erdogans etwas nachvollziehbarer. Doch halte ich nach wie vor sein Handeln als sehr destruktiv. Doch Erdogan ist zur Zeit ein genialer Politiker, welcher die schwächlichen Figuren
der westeuropäischen Politik tausend Mal um den Finger wickelt.

onThePath hat geschrieben:Bekommt Amerika nun auch eine Prachtfrau oder das andere Übel Trump ? Mir wird jetzt schon übel. Aber in diesem Fall halte ich die Clinton für das kleinere Übel.


Auch ich darf nicht an die Kandidatenauswahl welche die USA nächsten Herbst hat zu viele Gedanken verwenden. Es lässt einfach Bangigkeit in mir aufkommen! Wenn ich mir dann versuche wieder etwas Mut zu machen lande ich eher bei Trump. Da kommt mir das Jahr 1980 in den Sinn, wo man anstelle von Jimmy Carter Ronald Reagan gewählt hat. Damals gab es auch sehr viele Skeptiker. Doch siehe da, er hat einen ganz guten Job gemacht. Er war mitunter ein sehr gutes Pendat für Gorbatschov, Boss der damaligen Sowjetunion. So könnte Trump der harte Keil sein, welcher ein Klotz Namens Wladimir Putin braucht.

Trump spricht die Sprache des Arbeiters aus dem Rustbelt welcher schon längst seinen Job verloren hat, oder bestenfalls um seinen Job bangen muss. Bürger aus Ohio, welche traditionell demokratisch wählt, dürften dieses Jahr republikanisch wählen, wegen Trump. Wie immer die Mauer zu verstehen ist die er an der Grenze zu Mexiko bauen will ... Vor 4 Jahren habe ich einen Physiotherapeut gehabt aus den USA. Er erzählte mir, dass wenn ein Amerikaner pleite geht, so muss er Rechenschaft ablegen wie er das frühere Einkommen verwendet hat und nicht selten wird ein Amerikaner vom Staat im Stich gelassen. Doch "Flüchtlinge" aus Mexico bekommen selbstverständlich alles vom Staat bezahlt. So etwas dürfte uns ein bisschen an europäische Verhältnisse erinnern. Mit Clinton würde dies bestimmt so weiter gehen. Anhand der Erinnerung an das Gespräch mit dem ausgewanderten US-Physiotherapeuten, wird mir schon klar weshalb die Amerikaner auf Trump derart abfahren.

Toll wäre auch noch, wenn Trump mit dem nahen Osten ein gutes Geschick hat. Da haben seine Vorgänger mitgeholfen eine riesige Katastrophe in Gang zu setzen.

Okay, natürlich könnte es auch sein, dass ich zu viel Ronald Reagan in Donald Trump hinein projiziere. Es könnte dieses Mal durchaus sein, dass die weit verbreitete Skepsis seine ganz realen Gründe hat.

Sobald eine Nation genügend herunter gewirtschaftet ist, ist die Gefahr gross, dass sie sich einem wirren Führer in die Arme fallen lässt.

So weit einmal

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon onThePath » Mo 25. Jul 2016, 14:23

Ja, lieber firebird, wir wollen das Beste hoffen.
Und vor allem auch nicht in Angst und Panik zu geraten, dass in unsren Ländern gewalttätige Gegenreaktionen entstehen.
Im schlimmsten Fall rechtsradikale Amokläufer und solche Gegenterror. Oder ein Rechtsruck der ganzen Gesellschaft.

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon firebird » Mo 25. Jul 2016, 14:47

onThePath hat geschrieben:Ja, lieber firebird, wir wollen das Beste hoffen.
Und vor allem auch nicht in Angst und Panik zu geraten, dass in unsren Ländern gewalttätige Gegenreaktionen entstehen.
Im schlimmsten Fall rechtsradikale Amokläufer und solche Gegenterror. Oder ein Rechtsruck der ganzen Gesellschaft.

lg, otp



Lieber oTP,

wenn ich an das kontinuierliche nach links rucken der ganzen Gesellschaft in den letzten 25 Jahren denke, so braucht es wirklich einmal eine Korrektur nach rechts. Doch unsere nach links verdrehten Medien suggerieren uns mit viel Erfolg ein, dass jeder Blick nach rechts schon rechtsradikal sei.

Natürlich war der Völkermord brauner Couleur eine Katastrophe. Es wird aber verschwiegen, dass der Völkermord roter Couleur heute noch andauert (Nordkorea) dann dauert er an Jahren weit länger und ich denke, das der rote Vökermord in all den Jahrzehnten weit mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat.

Nein, nein, Linksradikalismus gibt es nicht. Weil er eben verschwiegen wird. Doch was sollen all die millionenteuren Sachbschädigungen anlässlich der Saubannerzüge und dergleichen, zum Beispiel bei Nachdemonstrationen am 1.Mai? Wieviele Links-Chaoten gibt es in den Grossstädten? Zum Beispiel in Zürich der schwarze Block.

Mehr zu fürchten wäre noch ein weiterer Linksrutsch. Es ist wie bei Satan, er hat am Liebsten, wenn die Leute glauben es gebe ihn nicht.

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon onThePath » Mo 25. Jul 2016, 15:05

Ok, gibt es auch zu beachten.

Roter Völkermord ist auch noch die Grundlage der USA. Die Indianer waren im Wege.

lg, otp
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon firebird » Mo 25. Jul 2016, 15:14

onThePath hat geschrieben:Ok, gibt es auch zu beachten.

Roter Völkermord ist auch noch die Grundlage der USA. Die Indianer waren im Wege.

lg, otp


Ganz sicher tat und tut die USA mörderische Dinge. Doch ich denke, dass es auch daneben ist, wenn man dem heutigen Deutschland einen Hitler zum Vorwurf macht. Genau gleich wie mir zu Ohren gekommen ist, dass die Schweiz einen verfolgten Christ in den Iran zurückgeschoben hat.

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon finally » Mo 25. Jul 2016, 17:43

lionne hat geschrieben:Da kommen einem (unweigerlich) wieder die Bilder in den Sinn von den fortgeschmissenen Essenspaketen (und den von MSF verteilten Pakete + Mineralwasser), die da weggeschmissen wurden. :cry:
Gruss lionne

Ja, daran musste ich auch direkt denken!
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Do 28. Jul 2016, 10:08

An diesem Donnerstag (28.7.) um 13 Uhr will die deutsche Kanzlerin Angela Merkel in Berlin eine Pressekonferenz zu “aktuellen Themen der Innen- und Außenpolitik” geben. Offenbar ist dieser Termin nach dem Selbstmordanschlag von Ansbach einberufen worden. Eigentlich war in den nächsten drei Wochen kein Termin für Angela Merkel geplant, die erst am Freitag zum Urlaub in ihrem Haus in der Uckermark aufgebrochen war. http://de.euronews.com/2016/07/26/unter ... ark-zuruck
Ich persönlich erwarte da keine neuen durchschlagenden Informationen (sondern nur wieder das gleiche 'Blabla', das da immer wieder von dieser Seite kommt....)
Diese 'Trotzigkeit', die A.M. da jedesmal bei solchen Mitteilungen an die Oeffentlichkeit an den Tag legt, ist für mich schon fast "legendär"
>>> Wir schaffen das! :x

Gruss lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Do 28. Jul 2016, 22:38

Journalist geht Bundeskanzlerin hart an
Journalist geht Merkel an: "Was muss passieren, damit Sie einem Neustart nicht im Wege stehen?" :applause:
>>> http://www.focus.de/politik/videos/jour ... 71262.html
LG lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Dreieck » Sa 30. Jul 2016, 08:30

lionne hat geschrieben:Journalist geht Bundeskanzlerin hart an
Journalist geht Merkel an: "Was muss passieren, damit Sie einem Neustart nicht im Wege stehen?" :applause:
>>> http://www.focus.de/politik/videos/jour ... 71262.html
LG lionne

Laut Bibel ist die (politische) Obrigkeit ja "gott"gewollt. Und vielmehr solle man sogar dem politischen Regime (also auch Merkel) folgen und ihm wohlgefallen. Soll ich also gar der CDU beitreten? :mrgreen:

13 1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.
2 Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes; die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu. 3 Denn vor denen, die Gewalt haben, muss man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes; so wirst du Lob von ihr erhalten. 4 Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut. 5 Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen. 6 Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst beständig bedacht. 7 So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/l ... b0113e626/
Ich denke, mein Gewissen wäre schlechter, wenn ich das Merkel-Regime loben würde (weil ich eben kaum ein gutes Haar daran finde).

Andernfalls wären ja auch all die (friedlichen, aber doch mit Gehorsamkeit der Aufrechterhaltung der NSDAP-"Herrschaft" Dienenden) rehabilitiert, die damals brav Hitler folgten.
Dreieck
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon kingschild » Sa 30. Jul 2016, 11:59

Dreieck hat geschrieben:Laut Bibel ist die (politische) Obrigkeit ja "gott"gewollt. Und vielmehr solle man sogar dem politischen Regime (also auch Merkel) folgen und ihm wohlgefallen. Soll ich also gar der CDU beitreten? :mrgreen:

13 1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.
2 Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes; die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu. 3 Denn vor denen, die Gewalt haben, muss man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes; so wirst du Lob von ihr erhalten. 4 Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut. 5 Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen. 6 Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst beständig bedacht. 7 So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/l ... b0113e626/
Ich denke, mein Gewissen wäre schlechter, wenn ich das Merkel-Regime loben würde (weil ich eben kaum ein gutes Haar daran finde).

Andernfalls wären ja auch all die (friedlichen, aber doch mit Gehorsamkeit der Aufrechterhaltung der NSDAP-"Herrschaft" Dienenden) rehabilitiert, die damals brav Hitler folgten.


Hallo Dreieck

Nie sollen wir schlechten Obrigkeiten folgen! Von Gott eingesetzt heisst Gott lässt auch schlechte Herrscher zu, wenn das Volk nicht in seinem Willen wandelt, das heisst aber nicht das wir auch schlechte Werke tun sollen, wie bestimmte Obrigkeiten, dies im Moment tun.

Was wir aber nicht tun sollen ist, gegen diese Obrigkeiten eben Terror oder ähnliches ausüben aber im Rahmen der Gesetzlichen Mittel gegen sie vorgehen. In einer Demokratie würde das heissen die Obrigkeit ist die Mehrheit und so kann mit der Mehrheit im Volk auch ein Politiker wieder abgewählt werden. Die Gebote Gottes stehen immer über aller Obrigkeit und wenn es uns trifft das wir eine schlechte Obrigkeit bekommen durch die Wahl der Mehrheit oder wie auch immer, so heisst dies im Rahmen der Gebote Gottes, sich gegen die Misstände äussern oder einsetzen.

Wenn das Deutsche Volk nicht sieht das Frau Merkel mit Ihrer Politik langsam aber sicher die Ruhe und Ordnung im eigenen Land an die Wand fährt, dann heisst dies in einer Demokratie, die Stimme dagegen zu erheben aber immer immer im Rahmen der Rechtstaatlichkeit und nicht eben mit Putsch, Terror oder sonstigen Dingen. Zudem dürfen wir auch nicht die Opfer der falschen Politik abstrafen, dies wäre völlig falsch.

Untertan sein, heisst nicht, Misstände nicht beim Namen nennen. Die Propheten im AT mussten den fehlgeleiteten Königen immer ihre falsche Politik bezw. Ansichten, klar vor Augen führen ohne Rücksicht dass sie dabei das Leben verloren. Wenn sie aber Ihr Leben lassen mussten, so hiess dass nicht, dass sie eben darum kämpften mit Gewalt, sondern sie waren auch hier bereit sich dem Bösen unter zu ordnen, das sie dabei lieber ihr Leben liessen, als dass sie die Wahrheit nicht ausgesprochen hätten oder gegen die Wahrheit gehandelt hätten. Siehe auch Jesus.

Frau Merkel versucht vielleicht Ihr bestes aber über die Folgen Ihrer Politik ist sie sich eben gar nicht bewusst oder sie weiss genau was sie tut und die Folgen die aus Ihrer Pollitik entstehen sind klar berechnet. Das wissen wir nicht, wir sehen ledlich das es so nicht funktonieren wird, im Moment und auf die Länge betrachtet. Dafür ist aber nicht sie allein verantwortlich, sondern es ist immer eine von Gott abgefallene Gesellschaft die schlechte Obrigkeiten als Lohn erhält. Im Falle von Frau Merkel haben sie die Mehrheit gewählt und so bekommt eben der Mensch immer nur das was er wählt.

Die Mehrheit der Türken wollen im Moment Erdogan und die Mehrheit der Deutschen wollten Merkel und Co. und somit muss man mit dem Leben was die Mehrheit will aber das heisst nicht, das wir eben nicht dafür besorgt wären dass auch solche Obrigkeiten wieder abgewählt werden durch einstehen für die Wahrheit.

Ob also Frau Merkel vor lauter helfen vergessen hat, das Deutschland nicht in Unruhen und Chaos versinken sollte oder ob sie sich nicht bewusst ist, was genau Ursache und Wirkung von gewissem Handeln ist, das wissen wir nicht. Es sieht sehr danach aus, dass ihr nicht bewusst ist, was am ENDE Ihres handelns stehen wird. Das sind sich aber auch die nicht bewusst, die mit Ihr zusammen handeln und da hat sie eben immer noch die Mehrheiten im Lande hinter sich, ob das so bleiben wird, werden wir sehen.

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 30. Jul 2016, 14:37

Gehorsam ist gut, aber Gott will keinen Kadavergehorsam gegenüber der Obrigkeit, der alles mit sich machen läßt und sich zu allem anstiften läßt. Letztendlich müssen wir Gott mehr gehorchen als den Menschen (Apg 5,29).
Wir sollen aller menschlichen Ordnung untertan sein, aber es ist völlig recht und notwendig, Gott mehr zu gehorchen als den Menschen.
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon firebird » So 31. Jul 2016, 07:40

Liebe Lionne,

da ist selbstverständlich kein Kadavergehorsam gemeint. Im Falle von Deutschland, gäbe es rechtsstaatliche Mittel um Frau Merkel ihres Amtes zu entheben. Es ist uns aber nicht bekannt, ob es in Deutschland Leute gibt die solches anstreben. Im Jahre 1974 musste Willy Brand auch wegen einer Spionageaffäre zurücktreten. Dasselbe gilt für Frau Kopp, Altbundesrätin, welche im Jahre 1989 zurücktreten musste. Auch Altbundesrat Samuel Schmid musste auf Ende 2009 auf bittere Art zurücktreten.

Was ich von einem Arbeitskollegen aus Deutschland weiss, ist, dass viele Deutsche eine Wut auf Frau Merkel haben und dass die Chancen zurzeit sehr schlecht stehen, dass Frau Merkel im Herbst 2017 wiedergewählt wird. Auf jeden Fall kann diese uneinsichtige Frau bis zum Ende des nächsten Jahres noch viel Schaden anrichten. --"wir schaffen das" :(

Bis Ende 2017 wird in Deutschland die Zahl der Menschen welche infolge Terroranschläge unschuldig sterben mussten bestimmt höher sein als heute! :(

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » So 31. Jul 2016, 09:21

Sieht so 'Wut auf Frau Merkel' aus?
http://rtlnext.rtl.de/videos/umfrage-zu ... 50943.html
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon onThePath » So 31. Jul 2016, 11:48

Ob es wohl klare Vorstellungen darūber gibt, was für mannigfaltige Probleme diese riesige Masse an Asylbewerbern verursacht ? Im schlimmsten Fall wird das Land so destabilisiert, dass er nicht mehr funktionieren kann .

Wenn sogar schon Türken bis zur dritten Generation in Deutschland anscheinend oft noch nicht mal richtig integriert sind ? Jedenfalls sehe ich einige Auffälligkeiten.
Meine Befürchtung ist ein unkontrolierbarer Anstig der Kriminalität, Anstieg der Drogenprobleme und Armutsprobleme.

Ist das nicht anhand den USA ersichtlich ?

lg, otp
Zuletzt geändert von onThePath am So 31. Jul 2016, 11:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon kingschild » So 31. Jul 2016, 11:50

lionne hat geschrieben:Sieht so 'Wut auf Frau Merkel' aus?
http://rtlnext.rtl.de/videos/umfrage-zu ... 50943.html
LG lionne


Eines ist sicher, Sie hatte schon bessere Umfrage Werte.

Auf der einen Seite ist es ja gut dass man gewählte Menschen eben auch noch weitere Chancen gibt aber bei den Positiven Werten die Frau Merkel früher hatte, ist dass eher dürftig.

Wenn sich die Lage drastisch verschlechtern wird/würde, so wird wohl noch mehr Deutschen dämmern, was hinter Sätzen wie, es gibt keine Obergrenze und wir schaffen dass, denn tatsächlich steht, wenn man es näher betrachtet.

Für mich persönlich, kann in Anbetracht der heutigen Weltlage, hinter solchen Sätzen vieles gefunden werden, nur sicher keine Weisheit.

Christus hat zwar auch das Leben gelassen, damit andere leben können aber er hätte nie sein Leben aufs Spiel gesetzt, damit die ganze Welt im Chaos und Terror versinken würde und alles untergeht.

Wir werden sehen wie sich das ganze entwickeln wird aber Fakt ist, Merkel und die EU sind wohl mehr von Erdogan abhängig, als Erdogan von der EU abhängig wäre und wer auf solchen Fundamenten ein Reich baut, der darf sich nicht verwundern, wenn es früher oder später in die Brüche geht. Gerade wenn man Erdogan seine Ziele ja kennt. Daselbe Bild und Fundament, steht bei der Finanzpolitik und Flüchtlingspolitik mehr als deutlich ersichtlich da.

Bin gespannt was heute passieren wird, wenn die Erdogan Anhänger in Köln Ihren Anlass durchführen, ob man danach auch wieder von geglückter Migration sprechen wird in den Medien. Dies wird wohl einmal mehr ein Abblild geben, wie es tatsächlich aussieht in Deutschland.

Ich wünsche ja unseren Nachbarn nichts böses aber ich könnte mir vorstellen, das vielleicht danach auch wieder ein paar Menschen mehr mit viel ernüchterung dastehen werden, wenn man sieht wieviele angeblich integrierte, dem System Erdogan den Vorzug geben und das Mitten in Europa/Deutschland. Könnte sein das da wieder ein paar Menschen mehr aufwachen und sehen was die Realität in Deutschland im Jahr 2016 ist und das diese Realtität nichts mit dem zu tun hat, was die Medien der Bevölkerung ständig verkaufen wollen.

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon onThePath » So 31. Jul 2016, 12:08

Ich denke, der Kölner ist flexibel und zeigt das zb dadurch, dass er gegen rechte Parolen immun ist.

Zum Anderen gibt es viele Türken hier.
Ich bin schon froh, dass keine Politiker der Türkei zugeschaltet werden dürfen. Den Auftritt des Sportministers halte ich für eine Frechheit, weil ja Deutsche Abgeordnete noch nicht mal die Soldaten in der Türkei besuchen durften.

Die Armenier- Resolution hat natürlich dem Stolz und Grosstun Erdogans gschadet.
Und Grosstun spūrt man auch durch den langen Arm Erdogans, den ich als übergriffig auf Deutschland empfinde.

Erdogan hat ohne Not Krieg gegen die Kurden begonnen, in der Südosttürkei sind deshalb bürgerkriegsartige Zustände.

Dieser Konflikt wird hoffentlich nicht in Deutschland ausgetragen.

Was ist in dem Zusammenhang von der Gülem Bewegung zu halten ?
Ist es eine Sekte oder sind es moderne muslimische Bestrebungen, den Islam in die Gegenwart zu bringen ?

lg, otp
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon kingschild » Mo 1. Aug 2016, 14:00

onThePath hat geschrieben:Ich denke, der Kölner ist flexibel und zeigt das zb dadurch, dass er gegen rechte Parolen immun ist.


Hallo otp

Ich denke das ging noch einmal glimpflich ab weil ein wenig Zündstoff, bei solchen Anlässen schnell mal zum Flächenbrand werden kann.

Zum Anderen gibt es viele Türken hier.
Ich bin schon froh, dass keine Politiker der Türkei zugeschaltet werden dürfen. Den Auftritt des Sportministers halte ich für eine Frechheit, weil ja Deutsche Abgeordnete noch nicht mal die Soldaten in der Türkei besuchen durften.


Ich denke das war eine gute Präventive Massnahme auch wenn sie von den Erdogan befürwortern, nicht verstanden wurde, wie sie auch von Erdogan nicht verstanden wurde.

Die Armenier- Resolution hat natürlich dem Stolz und Grosstun Erdogans gschadet.
Und Grosstun spūrt man auch durch den langen Arm Erdogans, den ich als übergriffig auf Deutschland empfinde.


Diese Resolution ist sicher auch ein Angriff auf Attatürk und dort kann Erdogan sicher erneut punkten, weil ein Angriff auf Attatürk auch als Angriff auf die ganze Türkei gewertet werden kann. Dass aber auch Erdogan, das Erbe Attatürk antastet im Bezug auf die Freiheiten, das sehen leider viele Türken nicht mehr. Ich verstehe ja das jeder Türke sich auch für das geschehen in seinem Heimatland interessiert aber sobald eben dieses interesse sich über die Rechtnorm eines friedlichen zusammenleben und der Werte Europas schiebt oder überhebt, dann ist der Frieden in Europa damit bedroht. Wenn aber dieser Friede platzen sollte, dann wird die ganze Welt davon betroffen sein.

Von mir aus kann jeder Deutsch Türke, für oder gegen Erdogan sein aber hier in Europa gilt eben Meinungsfreiheit und sobald der Türkische Staat auf diese Meinungsfreiheiheit auch hier Einfluss nimmt, dann wird es gefährlich und dann kann man eben auch von gescheiterter Integration gesprochen werden, weil die Anliegen der ürsprünglichen Heimat höher gewertet werden, als die Anliegen des Staates, in dem man im Moment wohnt, das Gastrecht hat oder eben auch schon die Staatsbürgerschaft hat.

Wer aber Deutscher Staatsbürger wäre, sollte ja die Deutschen Anliegen über die Interessen eines Erdogan stellen können. Wenn er dazu nicht in der Lage ist, dann ist und bleibt er nur auf dem Papier Deutscher. Das ist eben genau das Problem das die Staaten durch eine falsche Migrationspolitik bekommen und genau hier müsste man ansetzen, wenn man von Integration redet.

Nicht wer deutsch spricht ist eben Deutscher, sondern wer die Interessen seiner neuen Heimat über die seines Herkunftslandes stellt, der ist wohl in der neuen Heimat richtig angekommen.

Da werden aber wohl immer zwei Herzen schlagen in der Brust, ist verständlich aber gegen aussen sollte eben die Interessen des Landes wo man zurzeit lebt, höher gewertet werden als nostalgische Heimatgefühle des Geburtsortes. Das heisst man muss lernen das eine dem andern unter zu ordnen. Weil dies vielen nicht gelingt, darum zweifle ich immer mehr daran, das der Staat dies eben noch unter Kontrolle halten kann in Zukunft.

Erdogan hat ohne Not Krieg gegen die Kurden begonnen, in der Südosttürkei sind deshalb bürgerkriegsartige Zustände.


Das ist genau der Punkt. Minderheiten werden nicht beachtet in diesem Land. Eine wahre Demokratie muss aber auch die Minderheitsmeinung achten. Das die Kurden nicht gerade zimperlich vorgehen beim durchsetzen Ihrer Rechte ist sicher nicht o.k aber in einem Staat wo Minderheiten unterdrückt werden, ist dies eben nicht weiter verwunderlich.

Dieser Konflikt wird hoffentlich nicht in Deutschland ausgetragen.


Bei uns wurde dies schon öffentlich ausgetragen, wenn auch nicht im grossen Ausmass und bei euch gab es ja nach dem Putsch auch schon die Masse welche sich gegen die Gegenbewegung aufmachte.

Was ist in dem Zusammenhang von der Gülem Bewegung zu halten ?
Ist es eine Sekte oder sind es moderne muslimische Bestrebungen, den Islam in die Gegenwart zu bringen ?


Ich kenne diese zuwenig. Ich denke aber das jeder Muslim irgendwie versucht einen Spagat zu machen, im Angesicht der Glaubwürdigkeit die der Islam im Moment auf der ganzen Welt noch hat. Wer dort krampfhaft an Mohammed festhält und nicht bereit ist los zu lassen, der kann sich entweder ja nur radikalisieren oder eben Mohammed seine Taten und Werke verniedlichen also bleibt nur die Totale Abrenzung zu Christus übrig oder eben eine modereate Annäherung an Christus.

Was aber die tiefen Beweggründe sind wird sich dann in Zukunft zeigen. Eines ist aber sicher auch die Gülem Bewegung hält an Mohammed fest, im Glaubensbekenntnis und somit können wir im Moment zwar froh sein über Moderate Töne.

Dies darf nicht davon ablenken, das sie sich eben auf die Lehre des Koran berufen und auf den Propheten Mohammed und das bedeutet am Ende, man hält am falschen fest. Dies wird sicher irgendwann Auswirkungen haben auf die welche die Wahrheit kennen, weil diese moderaten Kräfte ja mit der Welt zusammen den Deal machen werden, der fatale Auswirkungen auf die Christen haben wird.

Der I.S Anhänger ist nicht tauglich für die Welt aber der moderate Muslim, der wird von der Mehrheit dieser Welt akzeptiert und somit ist wohl ersichtlich das am Ende die moderaten und toleranten wohl den Christen mehr schaden werden, als ein IS je dazu in der Lage wäre. Das heisst die Unterwanderung der Werte Christus wird wohl eher moderat geschehen als radikal. Das Ende wird aber ein verkehrte Lehre sein die etabliert ist und getragen wird von einer Mehrheit dieser Welt.

Das Gülem und Erdogan zusammen waren und jetzt getrennt, heisst nicht das die zwei sich wieder finden könnten über die Identität des Islam. Davon zu sprechen das der Bruch nur inszeniert ist, wäre wohl falsch aber genau dieser Bruch könnte eben am Ende wieder dem Gesamt Ziel des Islam bezw. Erdogans behilflich sein.

God bless
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 6. Aug 2016, 14:44

Ventimiglia im Blickpunkt (nichts Neues :shock: )
Grenze zu Frankreich
Flüchtlinge durchbrechen italienische Polizeisperren
An der französischen Riviera konnten Flüchtlinge von Italien nach Frankreich gelangen. Die Polizisten an der Grenze sind wohl vom Ansturm der Menschen überrascht worden.
>>> http://www.faz.net/aktuell/fluechtlinge ... 74568.html
:x :cry: Anarchie.... :warn:
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Beitragvon lionne » Mi 17. Aug 2016, 10:16

Probleme mit muslimischen Migranten nicht verschweigen
Berlin (idea) – Für mehr Nüchternheit in der Debatte um den Umgang mit Flüchtlingen und Migranten in Deutschland hat sich der Theologieprofessor und SPD-Politiker Richard Schröder (Blankenfelde/Bundesland Brandenburg) ausgesprochen. Statt emotionaler Diskussionen brauche es eine „Inventur der Argumente“, schreibt er in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter der Überschrift „Was wir Migranten schulden – und was nicht“. Nach Schröders Worten gibt es überall in Europa erhebliche Integrationsprobleme mit Migranten aus islamischen Ländern. Da dürfe nicht beschwichtigt werden. Die gegenwärtigen Migrationsströme unterschieden sich grundlegend von früheren. Verfolgte und Vertriebene seien bisher immer recht homogene Gruppen gewesen – Hugenotten, Böhmische Brüder, die vertriebenen Deutschen nach 1945 sowie die geflüchteten DDR-Bürger. Jetzt kämen sie aus vielen verschiedenen Ländern, was zu Konflikten der Migranten untereinander führe. Schröder: „Und kein einziger Hugenotte, Herrnhuter oder Vertriebener ist in zwei- bis dreihundert Jahren je auf die Idee gekommen, möglichst viele Unschuldige seines Gastlandes umzubringen.“

Bis zu 400 Milliarden Euro Extrakosten
Hätten Migranten vergangener Jahrzehnte und Jahrhunderte selbst für ihr Auskommen gesorgt, so sei ein Großteil der jetzt nach Deutschland Kommenden gar nicht für den Arbeitsmarkt qualifiziert. Viele seien Analphabeten. Sie brauchten das schnelle Geld, „um entweder ihre Schulden bei den Schleppern zu bezahlen, oder ihren Großfamilien das erwartete Geld zu überweisen“. Experten bezifferten die Kosten für die Migranten, die innerhalb des vergangenen Jahres nach Deutschland kamen, auf 150 bis 400 Milliarden Euro.

Zwischen Flüchtlingen und Einwanderern unterscheiden
Schröder plädiert dafür, endlich wieder klar zwischen Flüchtlingen und Einwanderern zu unterscheiden. Flüchtlingen, die einer Gefahr für Leib und Leben entronnen seien, stehe ein Bleiberecht für die Dauer der Gefahr zu. Einwanderer hingegen verließen ihre Heimat dauerhaft, um anderswo bessere Lebenschancen zu finden. Während es bei der Bitte um Asyl keine Obergrenzen geben sollte, dürften Länder bei Einwanderern eigene Interessen geltend machen und sehr wohl Grenzen festlegen. Schröder: „Einwanderung muss sich auch für uns lohnen."

Der Staat muss gerecht sein, nicht barmherzig
Ferner ist Schröder in der aktuellen Debatte für eine Unterscheidung zwischen Barmherzigkeit und Gerechtigkeit: „Einzelne können barmherzig sein, auch Institutionen, die sich der Barmherzigkeit verschrieben haben. Der Staat aber darf nicht barmherzig sein, weil er gerecht sein muss.“ Das bedeute, dass es auch Härten und Enttäuschungen geben werde. Es gebe viele Schicksale, die das mitfühlende Herz rührten, aber keine Aufenthaltstitel rechtfertigten: „Wer Haus und Hof verkauft hat, um die Schlepper zu bezahlen; wer sich auf Schlauchbooten im Mittelmeer der Todesgefahr ausgesetzt hat oder wer, ohne persönlich verfolgt zu sein, unter dem Leben in einer Diktatur leidet, hat dadurch keinen Aufenthaltstitel erworben und muss zurück, wenn das ohne Gefahr für ihn möglich ist.“ Insofern sei auch der Begriff der „Willkommenskultur“ im vergangenen Jahr irreführend gewesen. Der 72-jährige Schröder war SPD-Fraktionsvorsitzender in der freigewählten DDR-Volkskammer und EKD-Ratsmitglied von 1991 bis 1997.
Quelle: http://www.idea.de/nachrichten/detail/p ... 97872.html
Was erhier (an-)spricht, stimmt weitgehend meiner Meinung; besten Dank Herr Schröder.
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Beitragvon lionne » Mi 17. Aug 2016, 10:17

Doppeltpost, daher gelöscht
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon firebird » Mi 17. Aug 2016, 17:58

Liebe Lionne,

vielen Dank für Deine Zeilen. Das was sich an italienischen Grenzorten (Como/Ventimiglia) abspielt, schreit geradezu nach einer europäischen Lösung. Im Sinne von Herr Schröder muss es eine Lösung sein, die ganz sicher einmal den europäischen Bürger, auch jenen von Osteuropa, Italien und Griechenland gerecht wird. Gegenüber Einwanderern muss Gutmenschentum endlich einmal ein Ende haben. Doch vorallem Madame Merkel hat sehr viel zum auseinanderdriften von Europa beigetragen. Hingegen macht mir Norman Gobbi im Kanton Tessin einen guten Eindruck. Da hoffe ich sehr, dass ihm von Bern aus keine Prügel in die Füsse geworfen werden. Ja in Bern haben wir auch so eine Madame. :(

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 20. Aug 2016, 11:06

Dschungel von Calais ausser Kontrolle: Terrorbekämpfung „nicht mehr möglich“, sagt Polizei
Der „Dschungel“ von Calais ist ausser Kontrolle: Die Polizei kann das berüchtigte Flüchtlingslager nicht mehr betreten, um Terroristen zu jagen. Das Lager mit aktuell 9.000 Personen ist „mittlerweile am Siedepunkt und schlimmer denn je“, sagte ein Polizeisprecher.
Quellen: verschiedene
:cry: :x :( LG lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Le Chef » Mi 24. Aug 2016, 08:31

Le Chef meint:

Oh nein, ohne die bösen Flüchtlinge wäre es vermutlich im dreistelligen Bereich. Wenn man das pro Kopf auf die Reichs äh Bundesbürger runterrechnen würde...

Der deutsche Staat hat im ersten Halbjahr dank der guten Konjunktur einen Haushaltsüberschuss in Milliardenhöhe erzielt. Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherungen nahmen zusammen 18,5 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben, teilte das Statistische Bundesamt mit.
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mi 24. Aug 2016, 08:59

Lionne fragt: :roll:
Und was bitte hat dein Einwurf bezüglich Haushalt des deutschen Staates im ersten Halbjahr nun mit der Flüchtlingswelle zu tun? :idea:
Gruss lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Le Chef » Mi 24. Aug 2016, 09:51

lionne hat geschrieben:Lionne fragt: :roll:
Und was bitte hat dein Einwurf bezüglich Haushalt des deutschen Staates im ersten Halbjahr nun mit der Flüchtlingswelle zu tun? :idea:
Gruss lionne


Da kommst du nicht selber drauf? Na gut, dann erkläre ich es dir:

Wenn trotz der Millionen von jungen starken Männern mit Smartphones, welche das Land überschwemmen, immer noch Milliarden übrig sind, kann die Belastung für den deutschen Staat wohl nicht so gross sein, wie manche kleinen Lichter immer behaupten.
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mi 24. Aug 2016, 09:54

Kurzer Einwurf betr. Kirchenasyl (war ja ursprünglich der Anfang dieses Strangs):
Ein Kirchenasyl in Münster ist offenbar gewaltsam geräumt worden. Am Dienstagmorgen sei ein 31-jähriger Flüchtling aus Ghana, dem im örtlichen Kapuzinerkloster seit Juli Kirchenasyl gewährt wurde, von der Polizei abgeführt worden, erklärte Julia Lis vom Netzwerk Kirchenasyl Münster.
Nun gut, da stellen sich einem nun wirklich ganz elementare Fragen:
a) Seit wann steht die Kirche über dem Gesetz? (Das ist doch schon lange - bei uns in Europe - nicht mehr der Fall.)
b) Seit wann ist Ghana ein 'Flüchtlingsland'? Um was für eine Art von Flüchtling(en) handelt es sich da? :oops: >>> https://de.wikipedia.org/wiki/Ghana
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Thelonious » Mi 24. Aug 2016, 19:10

"Flüchtlingswelle" (ist für mich persönlich übrigens sowieso ein eher maximal unpassende bzw. in diesem Zusammenhang ein fast schon agitierender Ausdruck. Menschen die Zuflucht suchen als "Welle" interpretieren? Naja) ist ja (zumindest in unseren Regionen) aktuell eh nicht mehr das Thema. D.h. die (aus welchen Gründen/mit welchen Hintergründen auch immer) Anzahl derer, die in diesem Kontext zu uns kommen, ist deutlich geringer geworden.

Da hier zumindest zuletzt sowieso kein echter Dialog mehr lief, schliesse ich also hiermit. Und dieses zumindest vorläufig.

Solche es begründetes Interesse an der Wiedereröffnung geben, so lasse man mich dieses bitte wissen.

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Beitragvon Gnu » Fr 24. Mai 2019, 16:09

Dass Jesus auf die Europäer zornig ist, sieht man doch daran, dass er jetzt den Illuminaten gestattet, Europa mit Immigranten zu fluten.
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Beitragvon Nachteule » Sa 25. Mai 2019, 02:19

Gnu, ich bin mir nicht ganz sicher, ob Du das jetzt ernst oder als Satire gemeint hast...
»Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter
dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
«

(Apostelgeschichte 4,12)
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Beitragvon Helmuth » Sa 25. Mai 2019, 06:09

Nachteule hat geschrieben:Ja, das stimmt. Obwohl es ja trotzdem immer wieder Fälle gibt, wo zuvor ungläubige Menschen aus einer Notlage heraus plötzlich zu Gottt geschrien haben und dann Heilung erlebt haben - und schließlich gläubig wurden.

Gott sei Dank gibt es diese Ausnahmen. Hätte ich so etwas nicht schon miterlebt, möglicherweise würde ich ebenso nicht daran glauben, dass Jesus auch heute noch heilt.

Nachteule hat geschrieben:Ich glaube aber nicht, dass Jesus zornig auf Ungläubige ist - weder individuell noch auf ein ganzes Volk.

Ah, täusch dich nicht, die Schrift zeigt deutliche Beispiele. Außerdem sprach ich nicht von Ungläubigen, sondern von Christen. Damals in der Synygoge in Nazareth waren sicher auch keine „Ungläubigen“ per se, wie wir sie heute als reine Atheisten kennen. Solche würden eine Synagoge erst gar nicht besuchen. Ich vergleiche sie mit traditionellen Kirchgängern von heute, die Gottes Wort verwässert haben.

Über solche könnte ich selbst in der Tat zornig werden.

Nachteule hat geschrieben:Gnu, ich bin mir nicht ganz sicher, ob Du das jetzt ernst oder als Satire gemeint hast...

Das macht er ganz gerne. :]
Herzliche Grüße
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Beitragvon Gnu » So 26. Mai 2019, 09:11

Nachteule hat geschrieben:Gnu, ich bin mir nicht ganz sicher, ob Du das jetzt ernst oder als Satire gemeint hast...

Ich bin nicht der einzige, der diese Meinung hat.
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Beitragvon Nachteule » So 26. Mai 2019, 09:30

Gnu hat geschrieben:Dass Jesus auf die Europäer zornig ist, sieht man doch daran, dass er jetzt den Illuminaten gestattet, Europa mit Immigranten zu fluten.


Nachteule hat geschrieben:Gnu, ich bin mir nicht ganz sicher, ob Du das jetzt ernst oder als Satire gemeint hast...


Gnu hat geschrieben:Ich bin nicht der einzige, der diese Meinung hat.


D.h., Du glaubst also im Ernst, dass Jesus die weltweiten Fluchtbewegungen ausgelöst (oder zumindest nicht verhindert) hat und nicht wir Menschen, die rücksichtslos mit den uns zur Verfügung gestellten Ressourcen, dem Klima (auch wenn das Manche betreiten) und mit anderen Menschen umgehen?

(Vielleicht sollte man dieses Thema aber abzweigen, da hier OT.)
»Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter
dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
«

(Apostelgeschichte 4,12)
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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon firebird » So 26. Mai 2019, 11:39

Hallo zusammen,

auch in anderen Threads ist zu erkennen, dass die Einwanderung nach Europa ein Thema ist, das Viele beschäftigt. So eröffne ich den am 26.8.2016 geschlossenen Thread wieder. Ich gab das Beste um dem Thread einen sachlichen und unproblematischen neuen Namen zu geben. Migrationsbezogene Postings verschiebe ich hier hinein.

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Re: Migration nach Europa, wie weiter?

Beitragvon lionne » So 26. Mai 2019, 16:42

Kurzfristig (oder sogar langfristig!) wird sich wenig an der (neuen?) Einwanderungswelle ändern lassen: Mit der (offenbar gewollten) Integration von Millionen von Afrikanern in unsere Gesellschaften werden auch andere Normen und Wertbegriffe importiert, ein anderes Autoritätsverständnis, andere Erziehungsideale und ein anderes Frauenbild...
Stellt euch schon mal drauf ein! :mrgreen:
Kein Kontinent wurde mit so vielen Milliarden unterstützt, nirgends wurden mangels Kontrolle so viele Diktatoren zu Millionären, usw. usf.
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