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Es gibt keine "Götter", nur hilflose Menschen !

Über aktuelles in der Gesellschaft

Moderator: Thelonious

Es gibt keine "Götter", nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Mo 11. Jul 2016, 21:48

Quelle:

http://www.pandorama.de/?p=20

Zitat:


"Reicht es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben muss, dass Feen darin hausen?"
Douglas Adams

Respekt

Ich habe genug. Ich frage mich: Warum ist der Glaube ein Tabu-Thema? Warum kann ich die Ansichten anderer Menschen in anderen Lebensbereichen nach Herzenslust kritisieren, aber habe sie bei der Frage nach einem Gott gefälligst zu respektieren? Ich habe religiöse Ansichten lange respektiert, aber halte sie mittlerweile für gefährlich genug, um mir diese Neigung abzugewöhnen. Menschen können glauben, was sie wollen, solange sie nicht versuchen, andere Menschen (z.B. Kinder) ebenfalls zu diesem Unsinn zu bekehren. Aber der Glaube an Gott konnte sich nur so lange halten, weil es zwischendurch immer Menschen gab, die ihn vertreten haben, weil man sich als gläubiger Mensch also ständig in guter Gesellschaft befand. Sicherlich kann ich daran nichts ändern, wenn erwachsene Menschen an den Weihnachtsmann oder Osterhasen glauben, aber ich muss es auch nicht respektieren. Ich respektiere Menschen, ja, und zwar deswegen, weil Menschen empfindungsfähige Wesen sind, aber ich respektiere nicht alles, was Menschen tun, sagen oder glauben.
Für mich ist der Glaube eine Frage der Wissenschaft - gibt es einen Gott oder gibt es ihn nicht? Es ist keine Frage davon, ob man sich bei dem Gedanken an Gottes Existenz geborgen fühlt oder ähnliches.

Agnostizismus, Atheismus und Naturalismus

Wenn mich jemand in meiner längst vergangenen Schulzeit nach Gott gefragt hätte, dann hätte ich mich einen Agnostiker genannt. Agnostizismus bezeichnet laut Wikipedia "die philosophische Ansicht, dass bestimmte Annahmen – insbesondere theologischer Art, welche die Existenz oder Nichtexistenz eines höheren Wesens wie beispielsweise eines Gottes betreffen – entweder ungeklärt oder grundsätzlich nicht zu klären sind." Gehandelt habe ich jedoch nicht wie ein Agnostiker, denn ich habe beispielsweise immer auf die Naturgesetze vertraut, also impliziert, dass es keinen Gott gibt, der die Naturgesetze brechen kann.
Später habe ich die Konsequenzen aus meinen Überzeugungen gezogen und mich als Atheisten gesehen, also als jemanden, der überzeugt ist, das es keinen Gott gibt.
Heute würde ich mich als Naturalisten bezeichnen. Leider ist der Begriff nicht leicht zu definieren, deshalb möchte ich kurz erklären, warum ich lieber "Naturalist" als "Atheist" verwende.

Der Begriff "Atheismus" sagt etwas über den Glauben an Gott aus, nämlich dass er nicht vorhanden ist. In meinem Leben hat diese Tatsache keine besondere Bedeutung, denn ich denke, dass viele Dinge nicht vorhanden sind, zum Beispiel intelligentes Pesto, Feen, Einhörner, allmächtige Quietsche-Entchen, Götter, Yetis, Kobolde und so weiter. All diese Dinge gibt es nicht, und mit keinem von ihnen setze ich mich in irgendeinem Maße auseinander, außer in diesem Fall mit Gott. Warum? Nur aus dem Zufall heraus, dass der allgemeine Glaube an intelligentes Pesto nicht besonders weit verbreitet ist, der Glaube an Gott jedoch sehr wohl. Ich höre von Gott an den verschiedensten Stellen und mache mir hier zur Aufgabe, den Glauben an ihn auszuräumen, genauso, wie ich es mit dem Glauben an intelligentes Pesto machen würde, weil ich glaube, dass die Welt besser wäre, wenn erwachsene Menschen nicht an irrigen Glaubensvorstellungen festhielten. Ich bin deshalb in gleichem Maße Atheist oder Antitheist wie ich auch Gegner der Theorie des intelligenten Pestos wäre. Und weil also die Überzeugung, dass es keinen Gott gibt, für mich keine herausragende Überzeugung ist, möchte ich mich lieber als Naturalisten bezeichnen, der überzeugt ist, dass es Hokuspokus wie Magier, Hexenmeister, Götter, allwissende Senfsauce und so weiter eben nicht gibt. Denn der Naturalismus ist eine erwähnenswerte Eigenschaft im Gegensatz zum Atheismus, der ein Schritt auf dem Weg dorthin ist. Ein Atheist kann ohne Probleme daran glauben, dass es Feen und Kobolde und sonstigen beliebigen Unsinn gibt. Deshalb also lieber "Naturalist".

Weil ich aber im Laufe dieser Seite aus offensichtlichen Gründen meistens explizit den Glauben an Gott kritisiere, obwohl ich auch den Glauben an intelligentes Pesto anvisieren könnte, argumentiere ich hier in meiner Eigenschaft als Atheist und nenne mich auch so.


Falls du meinst, dass ich mich streng an die formal erkenntnistheoretisch zulässigen Methoden halten sollte, dann bitte nur unter der Voraussetzung, dass du mir zuerst beweist, dass es dich gibt, damit ich weiß, für wen ich mir die Extra-Arbeit mache.

Hier meine Argumente:

Bitte klicke auf einen der Links, um auf die entsprechende Unterseite zu gelangen.
Argumente der Logik und Erkenntnistheorie
Argumente in Bezug auf das Handeln Gottes
Subjektive Argumente
Argumente der Wissenschaft allgemein
Argumente der Biologie
Argumente der Statistik


Nachbemerkungen

Vielleicht stellt sich dir die Frage, ob ich überhaupt auch nur ein winziges Fitzelchen Demut vor der Schöpfung habe. Die Antwort ist: Nein.

Die Welt ist nicht das, was wir in ihr sehen wollen.
Aber was wir in ihr sehen wollen, bleibt uns überlassen.

Lineare Annäherung

1. Ich muss bereit sein, die Existenz Gottes zu akzeptieren, wenn die Tatsachen dafür sprechen. Ich muss bereit sein, die Nichtexistenz Gottes zu akzeptieren, wenn die Tatsachen dagegen sprechen.
Andernfalls hat die Diskussion keinen Sinn.
2. Gefühle oder Glaube spielen bei der Frage, ob es Gott gibt oder nicht, keine Rolle.
Einfach nur zu behaupten, dass es Gott gibt, reicht nicht aus, um seine Existenz zu belegen.
3. Zirkelschlüsse sind immer ungültig.
"In der Bibel steht Gottes Wort, also ist die Bibel wahr. Und weil die Bibel wahr ist, gibt es auch Gott." Solche Zirkelschlüsse sind immer nichtig, denn sie lassen sich mit beliebigen Behauptungen durchführen.
4. Etwas nur deshalb zu glauben, weil man es nicht völlig ausschließen kann, ist weder sinnvoll noch konsequent.


Außer Religionsbüchern (Bibel, Koran usw.) und ihrer Vorstellung von Gott haben gläubige Menschen nichts in der Hand. Ein abschließendes Argument gegen Religionen wäre also eine alternative lächerliche Religion, die genauso plausibel ist wie die schon bestehenden Religionen.


Ich finde, das allein reicht aus, um Gott zu einer lächerlichen Kinderfantasie zu machen.



Zitatende

Schon klar,so etwas soll nicht geschrieben werden,noch gehört es publiziert !?

Wir hatten alles andere schon,immer gescheiterte Gesellschaften,vor allen Dingen die mit -mus am Ende,,große Reiche die zerfallen sind,Kriege,selbstzerstörung,Hoffnungen und Glauben die nichts,gar nichts verhindert,behindert oder gar eine relevante Lösung angeboten haben.

Ich schrieb es unlängst,immer noch -oder wieder ist entstanden-

Der Krieg der Kulturen
Der Krieg der Religionen
Der Krieg um Ressourchen
Der Krieg um gesellschaftliche Positionen
Der Krieg der Eliten untereinander
Der Krieg des Geldes
Der Krieg um Macht

etc........

Aber niemals etwas einigendes- was den Frieden der Menschen untereinander
in einer Weise gewährleisten konnte- für alle verbindlich wäre weil wir Menschen,zwar unterschiedlicher Herkunft,aber eigentlich mit den selben Hoffnungen sind,ein Leben leben zu dürfen -ohne Angst und zumindestens
auf einer sozialen Ebene exixtieren dürfen, die Menschen nicht zu weit voneinander entfernt.

Bislang ist es noch jedem Staat und jeder Gesellschaft gelungen,etwas zu manifestieren was nicht im allgemeinem Interesse der Menschen liegt,aber Religionen ebenso verhindert haben das sich der Mensch erheben kann,so
das von "Göttern" keine Rede sein kann und uns die Religionen belügen,Menschen fesseln in einem Glauben den es so nicht geben kann,letztlich auch nur eine Hoffnung bleibt die Weltweit ab nimmt und nur zerstörtes Leben hinterläßt.

Die gegenwärtigen Probleme in der Welt beweisen nur das "entfernt sein jedes Gottes" indem andere Kuluren uns auf zwingen, nicht nur jede Rhetorik,sondern zwingendermaßen wiederum den Kampf zwischen den Religionen ,welcher nicht wirklich friedlich ausgetragen werden kann,auf nehmen zu müssen und tausende Menschen sterben, welche bestimmte Religionen tragen und anderen welche "zwischen die Fronten geraten" denen Religionen aufgezwungen werden.

Es macht keinen prioritären Unterschied mehr ,zwischen aufgeklärtem Christentum und paradoxem Religionswahn zu unterscheiden,weil für beide keine Berechtigung mehr existiert,aber wohl eines oder anderes die bessere Wertung bekommt.

Weder "Götter" noch die Menschen lassen sich eines besserem belehren,gleichwohl es genügend davon gegeben hat die für das einstehen zu den Menschen ihr einziges Leben gegeben haben.

Es gab wohl die erwähnte Evolution in der Entwicklung der Menschen,nichts aber sichert ab,das diese Evolution so verbindlich ist das wir am Ende wiederum eine Evolution haben werden die es erlaubt ,das was wir bereits haben,nie wieder manifestieren kann und immer nur das Alpha und Omega bleibt.

Es bedarf des verstandes der Menschen,keiner angenommenen "Götter"
die den noch verbliebenen Verstand des Menschen destabilisieren und Hoffnungen wecken für die nicht verbindlich eingestanden werden kann.

Es hat niemals einer Religion bedurft !

Der Mensch allein ,mit seinen verräterischen "Eliten" muss entscheiden was des Menschen Zukunft wird.
Pati necesse est multa mortales mala! Die Menschen müssen vieles Üble erdulden!
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Lepitoptera » Mo 11. Jul 2016, 22:51

Hallo einmal

Besten Dank für deine Ausführungen, aber was genau willst du jetzt von uns hören? Du hast ja bereits unmissverständlich klar gemacht, dass du nicht an Gott glaubst und es da nichts zu rütteln gibt. Dies ist deine Sache, aber was willst du jetzt von uns? Provozieren oder uns mit deinen Überzeugung "überzeugen" wollen?

Lg Lepitoptera
Barmherzigkeit ist es, etwas nicht zu bekommen, das wir verdient hätten (Tod). Gnade ist es, etwas zu bekommen, das wir nicht verdient hätten (Himmel). Danke Jesus!
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Di 12. Jul 2016, 21:20

Liebe,liebes,lieber Lepitoptera,

es kommt gar nicht mehr auf eine eventuelle Provokation an.

Ich schrieb das alles auch "schweren Herzens" weil die notwendigkeit
dafür besteht und ihr euch nicht ,wie immer, auf Positionen zurück ziehen könnt
die Jahrtausende "Gültigkeit" besessen haben und nun -ganz langsam-nicht nur an
Bedeutung verlieren -da ihr sogenannten "Christen" genau dafür die Verantwortung zu tragen habt.

Es ist völlig gleichgültig ob es einen ,oder mehrere "Götter" geben mag .

Jene würden den Menschen gegenüber ebenso gleichgültig bleiben,wie das Verhalten sogenannter "Christen,Moslems usw." diesen gegenüber -in den Konsequenzen und Handlungen die verlangt werden und denen niemals gerecht geworden wurde.

Menschen,besonders "Christen" haben verlernt die Seelen der Menschen zu berühren,haben sich von den Sorgen und Nöten der Menschen so entfernt
das ein Christentum kaum noch wahr genommen wird weil es alles egalisiert was
Gesellschaften mit ihren Parteien veranstalten,sind zu bezahlten Dienern der Systeme verkommen und lassen sich dafür großzügig von jenen bezahlen.

Christentum lässt immer meht zu, das sich die Systeme aus der Verantwortung ziehen indem,noch dazu oft verdeckt,dieses zu Systemdienern werden läßt um zu verhindern das Staaten und Gesellschaften gezwungen werden können, sich den Menschen zuzuwenden um die ewige Lüge vieler Religionen zu benutzen ,Staat und Gesellschaft zu spalten um wiederum die Systematik der Religiösen Kreise zu bewahren.

Oh,ja ,es wäre einfacher mir zu wünschen das es "Götter" -wenigstens nur einen geben würde um das uneremüdliche Grübeln zu beenden ,die Verantwortung an meinem -oder anderen Schicksalen einem "Gott" zu übergeben der letztlich alles zu lösen in der Lage wäre.

Ihr machr es euch,wie immer viel zu einfach !

Ich stelle die Behauptung auf,

das wenn ihr alle wirklich christlich handenl würdet,die Welt eine andere wäre !

Das könntet ihr wohl erreichen,aber diese heuchlerischen Predigten,das zugeben von Pastoren-wenigstens eine Arbeit zu haben um die Menschen zu belügen,keinerlei wirkliche Meinung und Überzeugung haben um Menschen durch tatsächlich, immer schwieriger werdende Zeiten zu leiten, ist erbärmlich.

Ich bin in nicht euer "Feind" aber ein "Stachel" im selbstlaufendem "Getriebe" das ihr zu beherrschen nicht mehr in der Lage seld.

Ihr belügt euch immer wieder selbst,habt keine Achtung vor Menschen, die sich kritisch äußern und für ihre Überzeugungen von den Kirchen selbst drangsaliert oder
durch gesellschaftliche Kritik ihr eigenes Leben geopfert haben.

Sind für euch nur "Schachfiguren" denen der gewünschte "Gott" euch gegenüber gewünscht wird um euch verantworten zu müssen,ich schäme mich für euch !

Eure jeweiligen Positionen sind jederzeit ersetzbar ,keine Moral,keine Ehtik mehr
die verbindlich ist und sich an den jeweiligen Systemen anpasst- wie das auch unter
einer Diktatur einen Adolf Hitler geschehen ist,die eigenen Haut,das "Christliche System" gerettet wurde um nicht für das Christentum zu sprechen dass allgemein auch hier verraten worden ist.

Gäbe es noch "Scheiterhaufen und Hexenhammer" traue ich euch zu auch diesen zu wiederholen, wenn die Zeit dafür wieder käme.

Anstatt mich zu kritisieren, sollte ihr dringend darüber nachdenken das es auch für mich ein schlimmes bedeutet so zu schreiben.

Nicht alle sind so,aber es gibt zu vieles wahres daran -was ich mich zu schreiben genötigt sehe!
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Lepitoptera » Di 12. Jul 2016, 22:20

Lieber Egotheabsolvo

Es tut mir sehr leid, dass du offensichtlich derart negative Erfahrungen hast machen müssen betreffend Religion. Da bist du nicht der Einzige! Viele Leute haben schlechte Erfahrungen gemacht. Beispielsweise auch innerhalb meiner Familie, was Familienmitglieder auch zum Rückzug bewogen haben. Mir war es auch über viele Jahre so ergangen. Ich hatte mit Gott und Kirche absolut nichts mehr am Hut gehabt. Glücklicherweise hat Gott mir mein damaliges Bild verändert und mir eine Gemeinde gezeigt, die mich sehr überzeugt. Heute denke ich zurück, wie alleine und wie schlecht es mir damals ohne Gottes Hilfe gegangen war und wie auf wundersame Weise sich mein Leben verändern durfte, als ich mich entschieden hatte, zu ihm zurückkehren zu wollen. Diese wunderschöne Veränderung wünsche ich jedem. Gott ist mir so sehr mit seiner Gnade begegnet, die ich gar nicht in Worte fassen kann.
Mir ist sehr wohl bewusst, wieviel Unheil die Kirche angerichtet hat und glaube mir, das heisse ich nicht gut und dafür schäme ich mich zutiefst, auch wenn es nicht ich gewesen bin, die das gemacht hat. Mein Mann sagt immer: "Glaube ist nicht gleich Religion". Religion hat viel Schlimmes angerichtet und es gibt viele sogenannte "Religiöse", die nur Schein sind! Aber geben wir bitte nicht Gott die Schuld daran, was Menschen (wenn auch angeblich in seinem Namen) verbrochen haben! Ich wünschte dir so, dass du dies kennenlernen dürftest, was ich habe kennenlernen dürfen. Gott ist grossartig!

Liebe Grüsse
Lepitoptera
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon onThePath » Mi 13. Jul 2016, 06:41

Hallo Egotheabsolvo

Argumente ?
Trotz Argumente eher eine Wutrede.

Aber die Folgerung, es gibt keinen Gott, also sind Menschen die an Gott glauben dumm, ist falsch.
Gerade Jesus hat sehr eindrūcklich bewiesen, was Sinn macht. Er hat eine Demonstration der Liebe gelebt.

Wer nicht glaubt, dass Wunder unmöglich sind, wird auch auf Jesus Zeichen und Wunder schauen.
Darüber lachen würde ich nicht, sondern denken. Dann findet man Hinweise genug, dass es mehr gibt, als die Wissenschaft beweisen kann.

Was Jesus gelehrt hat, da gibt es nichts Grossartigeres. Er lehrt die Liebe der Menschen zueinander. Und macht selbst den verlorensten Menschen Hoffnung. Und denen, deren Leben sinn und hoffnungslos ist.

Ich würde mir wünschen, dass du auf das baust und vertraust, was wirklich zählt.

lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Schoham » Mi 13. Jul 2016, 10:49

Damit der Mensch nicht völlig verzagt, schenkt die Botschaft vom Kreuz Hoffnung, trotz allem weiterzuleben.

Ich wünsch Dir
lieber Bruder
dass Du den Blick
von dem äusseren
auf das innere lenkst
damit Du Christus in Dir
erkennst


onThePath hat geschrieben:Was Jesus gelehrt hat, da gibt es nichts Grossartigeres. Er lehrt die Liebe der Menschen zueinander.
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Johelia » Mi 13. Jul 2016, 11:40

Sali EtA

Wie in vielen deiner vorherigen Beiträge, verallgemeinerst du deine Aussagen auf DAS Christentumum doch ĺeider gibt es das so wie du es schilderst nicht. Deine Ansicht beschränkt sich auf alles negative der letzten Jahrhunderte.

Was der zunehmende Abfall betrifft, ist es die vom Glauben abgefallene Gesellschaft die der Stimme der Welt (dunkle Seite) horcht und meint Gott abschaffen zu können. Es sind nicht Gott der sich verändert hat sondern die Menschen die sich von IHM abwenden.

Diese deine Meinung gestehe ich dir zu,denn auch hast den freien Willen erhalten. Wenn du das Geschenk Gottes nicht annehmen willst, dann sei es so.

Trotzdem habe ich eine Frage an dich:
Was bezweckst du in diesem Forum?

Wenn du von deiner Ansicht wirklich überzeugt wärst dann wäre es sinnlos für dich hier zu schreiben, denn so negativ wie du denkst hilfst keiner Seite.
Wenn du aber meinst als weltlicher Apostel hier Menschen vom Glauben abzubringen und auf deine Ebene herunter zu holen, dann wirst du dafür die Konsequenzen tragen müssen!

Also, was willst du hier?

Grüsse Johel
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Mi 13. Jul 2016, 20:21

onThePath hat geschrieben:
Argumente ?
Trotz Argumente eher eine Wutrede.

Aber die Folgerung, es gibt keinen Gott, also sind Menschen die an Gott glauben dumm, ist falsch.

lg, otp


Nein mein Freund/Freundin,

ich habe keine "Wutrede" gehalten,eher eine "Trauerrede" die meiner Stimmung
und Erfahrung entspricht und von dir, durch immer die gleichen Floskeln, nicht als -widerlegt- zu gelten hat.

Du kannst,willst auch nicht lesen !

Niemals würde ich mir wagen ,deine Schlussfolgerung "es gibt keinen Gott,also sind Menschen die an Gott glauben dumm" niederzuschreiben oder als Behauptung aufzustellen.

Deine Schlussfolgerung ist falsch,nicht die meine.
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon onThePath » Mi 13. Jul 2016, 20:35

Wenn du möchtest, dass wir auf der Vernunftsebene agieren, müsstest du deutlich anders antworten.
Weil, deine Antwort bestand ja wieder aus nur Vorwürfen.
Deshalb gehst du auch nicht auf das ein, was ich über Jesus Gutes geschrieben habe.

Übrigens hat lepitoptera sehr lieb und entgegenkommnd reagiert. Das wäre eine positive Antwort wert.

lg, otp
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Mi 13. Jul 2016, 20:50

Johelia hat geschrieben:Sali EtA

Trotzdem habe ich eine Frage an dich:
Was bezweckst du in diesem Forum?

Wenn du von deiner Ansicht wirklich überzeugt wärst dann wäre es sinnlos für dich hier zu schreiben, denn so negativ wie du denkst hilfst keiner Seite.
Wenn du aber meinst als weltlicher Apostel hier Menschen vom Glauben abzubringen und auf deine Ebene herunter zu holen, dann wirst du dafür die Konsequenzen tragen müssen!

Also, was willst du hier?

Grüsse Johel


Weltlicher Apostel,Konsequenzen die ich tragen muss !?

Willst du mich beurteilen,verurteilen, wie alle jene anderen die durch
die Kirche selbst in die Schranken gewiesen worden sind ,gleichwohl
die bezichtigten "Ketzer" sich im recht befunden haben, um dennoch
gekreuzigt oder auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden,bestenfalls i
hrer Positionen beraubt worden sind !?

Wer bist du das du dir dieses anmaßt und es doch an Gott wäre mich
zu züchtigen wenn es "ihm" als notwendig erschiene und es könnte !?

Das ist wieder einmal das übliche "gequatsche" eines sogenannten
Christen der/die weder versuchen will über das gefüge der Welt,an denen
Christen nun wirklich nicht unschuldig sind,oder die Seelen anderer begreifen
zu wollen denen nichts egal ist,Seelenzweifel,Verstandeszweifel haben, weil
das was um uns geschieht bisweilen nicht mehr begreifbar noch zu akzeptieren
ist.

Ich bin hier weil es Gott gefallen mag, auszusprechen was bei vielen von
euch nicht einmal gedacht wird und eine Religiosität vorgeschoben wird die
weder gelebt noch sinnigerweise hinterfragt wird da es Menschen sind die den Gestaltungspielraum haben.

Ich behaupte erneut das,wäret ihr wirkliche Christen,wäre die Welt eine andere.

Mit vorgeschobener Religiöser Mentalität,Duckmäusrtum und Phrasen sind die
Dinge in dieser,manchmal zu verdammenden Welt nicht verändert worden,Luhter trug zumindestens etwas dazu bei, die querelen Zustände so anzuprangern das
sich in der Kirchlichen Gemeinschaft etwas grundsätzlich verändern musste,durfte aber ebenso den Preis dafür bezahlen!

leider bezweifle ich, das du in der Lage währest etwas von der Welt ,den
Zuständen darin und die menschlichen Seelen in ihrer Vielfalt zu verstehen,du bemühst dich jedenfalls nicht darum-das sollten Christen unbedingt tun !
Es liegt in der macht eines Gottes,so es ihn gäbe mir bessere Gedanken zu schenken und mich tröstet wenn ich irren sollte.

Es liegt nicht in deiner Macht mich zu verbiegen,Moderatoren können wohl löschen,mahnen,sperren usw.-das liegt ebenso wenig in dem Sinne eines
Gottes indem ihr,manche von euch, für kleine "Götter" haltet !

Ich bin,so will auch Gott das ich hier schreibe !

Gott ist mit mir denn ich leide !
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon toemu » Mi 13. Jul 2016, 22:44

Hallo ego te absolvo,
Egotheabsolvo hat geschrieben:Es liegt in der macht eines Gottes,so es ihn gäbe mir bessere Gedanken zu schenken und mich tröstet wenn ich irren sollte.

Das macht Gott schon wenn Du ihn wirklich suchst.
Aber wie kann Gott Dich trösten wenn er für Dich garnicht existiert ?

LG
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Johelia » Mi 13. Jul 2016, 23:15

Egotheabsolvo hat geschrieben:Weltlicher Apostel,Konsequenzen die ich tragen muss !?

Willst du mich beurteilen,verurteilen, wie alle anderen....

Wenn es dein Ziel wäre Menschen von Gott abżubringen, dann wärst du ein Apostel Satans und hättest das Gericht Gottes selbst über dich geracht. Das Gericht ist immer von Gott und nie das eines Menschen, schon gar nicht von mir. Ich verurteile dich nicht. Ich traure um dich.

Ich bin,so will auch Gott das ich hier schreibe !

Neìn, du bist nicht per se so. Es findet jedoch momentan eìn Kampf der Mächte in dir statt und der Hass Satans ich noch lauter als die lìebendè Stimme Gottes.Hass wird ďir keinen Frieden bringen.

Gott ist mit mir denn ich leide !

Warum kämpst du noch, wenn du schon weisst dass dich Gott ruft?

Grüsse
Johel
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Fr 15. Jul 2016, 20:59

onThePath hat geschrieben:
Übrigens hat lepitoptera sehr lieb und entgegenkommnd reagiert. Das wäre eine positive Antwort wert.

lg, otp


Das ist wahr,mir fehlt momemtan die nötige Contenance !
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Fr 15. Jul 2016, 21:21

Johelia hat geschrieben:Warum kämpst du noch, wenn du schon weisst dass dich Gott ruft?

Grüsse
Johel


Ich will ja hoffen das mich dein Gott noch nicht abberuft,die Stimme die ich höre ist
"gib Ruhe" ,gib dir selbst Ruhe .aber das Vertrauen fehlt.

Ich verstehe vieles,aber ich komme zunehmend in die Lage das nichts verstehe.
mein Horizont zu klein ist,dennoch aber vieles kritisieren muss weil ich genug gesehen habe.

Ich habe wirklich genug von schlechten Nachrichten,Aussichten,gewissen Realitäten.
die zu ändern ich nicht in der Lage bin,ich will nicht mehr.

Was ich einst beklagte,die drei Affen,nichts hören,nichts sehen,nichts sagen
-bin ich nun selbst geworden,ich habe keine Kraft mehr und wozu auch.

Ich entschuldige mich selbstverständlich anderen zu nahe gekommen zu sein,
es hat mir keine Ruhe gelassen um so viele Jahre zu verschwenden anzuklagen.

Aber mein Inneres hat dies verlangt,aber auch zerstört -ich musste dies tun,
aus vielen Gründen,aber nun mit meinem Geist am Ende das es immer nur ein
Irrweg ist der dennoch von viel geistigern Größen beschritten werden musste.

Ich bin verdammt müde,es strengt mich zunehmend mehr an die Widersprüchlichkeiten der Menschen und den Welten betrachten zu wollen.

Ich will es einmal versuchen Vertrauen zu haben,es bleibt mir auch nichts anderes übrig.

Möge mir euer Gott ,an welchem ich nicht Glauben kann,mir helfen.

Wenn ich das erleben kann,bin ich im Tenor bei euch.
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Knecht » Sa 16. Jul 2016, 22:04

Egotheabsolvo hat geschrieben:Ich will ja hoffen das mich dein Gott noch nicht abberuft,die Stimme die ich höre ist
"gib Ruhe" ,gib dir selbst Ruhe .aber das Vertrauen fehlt.

Hier darf ich empfehlen, hör auf deine Stimme der Vernunft. Versuche es willentlich, auch ohne Vertrauen. Das kommt, nicht unwahrscheinlich, schon irgendwann hinzu, ob du nun an Gott glaubst oder nicht.
Leichter wäre es natürlich mit dem Glauben, sicherlich würde er früher oder später auch Hoffnung für deine Person sowie deine Weltsicht zulassen.
Dir helfen kann ich nicht und keine(r) hier Forum. Wir können höchstens Anstöße und Anregungen geben, die vielleeeeiiiicht dazu beitragen, dass du denkend, abwägend und prüfend, ob nicht vielleicht doch irgendwo ein bisschen Logik dahinter, dir selbst helfen kannst. Wäre doch wünschenswert, nicht wahr?

Ich verstehe vieles,aber ich komme zunehmend in die Lage das nichts verstehe.
mein Horizont zu klein ist,dennoch aber vieles kritisieren muss weil ich genug gesehen habe.

Ich habe wirklich genug von schlechten Nachrichten,Aussichten,gewissen Realitäten.


die zu ändern ich nicht in der Lage bin,ich will nicht mehr.

Was ich einst beklagte,die drei Affen,nichts hören,nichts sehen,nichts sagen
-bin ich nun selbst geworden,ich habe keine Kraft mehr und wozu auch.


Wer versteht schon alles und wer betrachtet die Welt nicht kritisch, das tun doch die Meisten hier. Sorry, eigentlich unterscheidest du dich nicht wirklich von manchen gläubigen Christen, die ebenso ein sehr düsteres Weltbild haben und dadurch glauben, die Welt sei bald dem Untergang geweiht.
Auch ich kann mich ärgern über die vielen immer noch vorhandenen sowie auch neu hinzugekommenen Ungerechtigkeiten und Ungereimtheiten (z.B. der unsoziale Turbokapitalismus, Frauenbeschneidungen usw.) dieser Welt.
Da ich mich aber in meinem Leben so gut wie nicht öffentlich für dieses oder jenes eingesetzt habe, ist es für mich nicht fair, großartig mit dem Richterhammer moralisch herumzuschwingen. Womöglich die Lebensfreude verlierend, schadet man sich nur selbst, wenn man im Übermaß im stillen Kämmerlein oder in Foren..., vielleicht mit ein paar Gleichgesinnten, sich allein dem Schmutz widmet. Das ist wahrlich nicht schwer! Wenn man sich schon dazu berufen fühlt, die Welt verbessern zu wollen, dann schon tätig in der Politik oder sonst wo. So wird man sicherlich nicht so schnell müde und verliert Kraft, sondern gewinnt, bei halbwegs respektvollen Umgang mit seinen Kontrahenten, mit der Zeit noch dazu.
Für mich als untätigen Zuseher bleibt mir nur bei demokratischen Wahlen eine Partei oder Person zu wählen, wo ich glaube und hoffe, die bringen am ehesten was weiter. Und hin und wieder gelingt ja auch was. Ich würde jedenfalls in keiner früheren Zeit Leben wollen, wo vor allem sozial alles noch viel schlechter war als heute. Nee nee, bei Gott, nur nicht zurück in irgendeine Epoche der Vergangenheit, die, im Vergleich zu heute, viel unsozialer also unchristlicher waren!

Dazu erlaube ich mir Prediger 8-10, zu zitieren:

Besser der Ausgang einer Sache als ihr Anfang, besser der Vorsichtige als der Stürmische. Lass dich nicht aufregen, sodass du dich ärgerst, denn Ärger steckt in den Ungebildeten. Doch frag nicht: Wie kommt es, dass die früheren Zeiten besser waren als unsere? Denn deine Frage zeugt nicht von Wissen.

Ich finde, da ist schon was dran.


Mein Vertrauen und meine Hoffnung für die Menschheit auf einen positiven Ausgang in der Zukunft habe ich auch durch eine Aussage von Jesus erlangen dürfen.

Mt 24,6 Ihr werdet von Kriegen hören, und Nachrichten über Kriege werden
Euch beunruhigen. Gebt acht, lasst Euch nicht erschrecken! Das muss geschehen!

Irgendwann habe ich darüber nachgedacht, warum Kriege und überhaupt alles Üble und Böse geschehen müssen. Meine Gedanken dazu habe ich gewöhnlicher Verkäufer – ähm jetzt Pensionist niedergeschrieben, die stelle ich mal hier rein.
Darin geht es nicht viel um Religion, diese meine Weltsicht ist viel mehr eine moderne naturalistische Sicht der Dinge. Selber sehe ich mich als einen durch und durch rationalen Naturalisten, der aber – eh klar – ein Gläubiger ist.

Zitat aus dem ersten Beitrag
Der Mensch allein ,mit seinen verräterischen "Eliten" muss entscheiden was des Menschen Zukunft wird.

Wenn du das eh weist, würde sich dann eigentlich dein Hadern mit Gott nicht erübrigen?
Gott greift nicht ein, es bleibt - natürlich mit den geboten Weisheiten der Propheten und Jesus (Gebote, Bergpredigt.....) allein uns Menschen überlassen, daraus was zu machen.

Egotheabsolvo, hoffe ich war nicht zu anmaßend und hoffe, du kannst zumindest ein klein wenig was nachvollziehen. Falls du irgendwas dazu sagen möchtest, eile ruhig mit Weile, ich bin die nächsten 2 Wochen nicht daheim.

Gruß
rupert
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Knecht » Sa 16. Jul 2016, 22:24

WOHER KOMMEN WIR?

Wir kommen aus der Vergangenheit.

WOHIN GEHEN WIR?

Wir gehen in die Zukunft.

WER SIND WIR?

Wir sind die – aus der kosmischen Materie entwickelten – lebendigen Menschen,
mit der vorgesehenen Begabung – Vernunft zu erlangen.

Erst seit einigen Millionen Jahren – körperlich entwickelt – ähnlich allen anderen
Lebewesen, begann unsere Art – unsere Rasse – vor Hunderttausenden Jahren
aus den geräuschvollen Urlauten, wie sie auch bei vielen Tieren zu hören sind,
zusätzlich – Worte zu bilden. Dies war ein entscheidender Grundstein für den
Weg in unsere geistreiche Zukunft. Gute und schlechte Erfahrungswerte konnten
somit – wortwörtlich – viel besser den Nachkommenden weiter gegeben werden.
Unbewusst – durch unseren Überlebenstrieb – und mit dem bei uns besonders
ausgeprägten Wissensdurst, sowie, durch die langsam entwickelte Fähigkeit –
Erkenntnisse haben zu können, waren durch Worte und Sätze, die noch viiiel mehr
gedankenbildende Schlussfolgerungen zuließen – keine Grenzen mehr gesetzt. Aus
diesen Gründen wurden die Wahrheiten aber auch die Irrtümer immer zahlreicher.
In diesen Zeiten durften die Ersten von uns eine ganz wesentliche Erkenntnis
gewinnen. Nämlich, das wir zwischen Gut und Böse unterscheiden dürfen oder
müssen, und, dass wir, aufgrund dieser evolutionären Erkenntnis, zwangsläufig
die Freiheit gewonnen haben, mit freiem Willen sich so oder so zu verhalten.

Vor nur 5000 Jahren in etwa – begannen dann die ersten Menschen mündlich
angesammelte Wortschätze aufzuschreiben und zu lesen, was wieder ein epochaler
Schnittpunkt war für unser geistiges Fortschreiten. Dadurch war gesichert, dass die
damaligen Erfahrungswerte nicht mehr so leicht in Vergessenheit geraten konnten.
Klarerweise – war das der Beginn der historischen Geschichtsschreibung. Einer der
ersten Gründe, warum der Beruf des Schreibers entstand, war der, dass aus kauf-
männischer Sicht für Getreidespeicher – Listen und Statistiken angefertigt wurden,
um so eine bessere Übersicht wie auch Kontrolle haben zu können.

Kurz danach ist dann der erste Menschensohn und andere Erleuchtete in mehreren
Regionen dieser Welt aufgetreten. Sie, die durch Erkenntnisse mit Weisheit
angefüllten Menschen, brachten uns die schon immer vorhandenen Gesetze, Normen
und Richtlinien in unser Bewusstsein, damit sich – wenn auch nur langsam – unser
sittliches Verhalten zueinander verbessert. Diesen Gesetzen und Urnormen können
wir uns auch nicht mehr entziehen, weil sie einfach ewiglich – vor allem aber so
lange wir Menschen existieren – gültig sind!

Wiederum – vor nicht einmal dreihundert Jahren, begannen die ersten Könige ihre
Untertanen – also uns einfache Menschen – dazu zu verpflichten, ebenfalls lesen und
schreiben zu lernen. Durch die Wissenschaft, die schon bei den alten Griechen ihren
Anfang nahm, können jetzt auch wir – die ehemals Laufenden mit Eselsdreck
zwischen den Zehen – bei Interesse, zum Beispiel die Zusammenhänge der Planeten
und Monde in unserem Sonnensystem immer besser verstehen.
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt, der durch uns Menschen erst gestern
begonnen hat – geht auf alle Fälle weiter. Genauso wie sich das ethische Verhalten
durch die Einhaltung der mosaischen Gebote, des achtgliedrigen Pfades, durch Hass
und Liebe, sowie, ganz klar, durch verständige Einsicht, Reue und Vergebung
allmählich weiter entwickelt.
Deswegen – und nuuur deswegen – kann der langsam aufkeimende Sinn für
Gerechtigkeit auf allen Kontinenten dieser Welt, zwar nicht bei allen, aber doch
bei vielen vielen Menschen immer mehr an Einfluss gewinnen.

Ja – das sind wir, die Unperfekten – mit all unseren positiven und negativen
Facetten. Auf dem Weg zwischen Gut und Böse, mit mehr oder weniger Demut
durch die Zeit wandelnd, in eine bessere Zukunft, die uns – von den göttlich
inspirierten Sehern – siegessicher prophezeit wurde.
Dieser immerwährende duale Weg zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht,
Logik und Unlogik – ist gesetzmäßig vorgesehen. Und diese universelle
Gesetzlichkeit ist für uns von allerhöchster Bedeutung, weil wir sonst – wie die
Tiere eben – allein nur mit Überlebenstrieb und Instinkt ausgestattet, niemals eine
höhere vernunftbegabte Verstandesebene erreichen könnten.
Dafür – ist nun mal eine gewisse Zeitspanne vorgesehen. Und zwar deshalb, weil
wir nicht von Heute auf Morgen – vom Tiersein zum Menschsein – von der kurz-
sichtigen, abergläubischen und unbarmherzigen Dummheit – zu der Eintracht
fördernden Praxis einer sozialeren und gerechteren – also humaneren Intelligenz
gelangen können. Es braucht halt alles seine Zeit.

Der, in der damaligen Welt, weit in die Zukunft sehende Knecht Jesus von Nazaret,
vor 2000 Jahren wieder der erste Menschensohn, der wegen der Prophezeiungen,
ohne Hurra, freiwillig, aber sicher nicht umsonst – sich schmerzgeplagt ans Kreuz
nageln ließ, wäre ja nur ein phrasendreschender Dampfplauderer gewesen, wenn er
das nicht so – oder so ähnlich – gesehen hätte.
[Ihr werdet von Kriegen hören, und Nachrichten über Kriege werden Euch
beunruhigen. Gebt acht, lasst Euch nicht erschrecken! Das muss geschehen!
Evangelium Mt 24,6; Mk 13,7]


Ja ja und nochmals ja,
alles muss geschehen,
auch wenn viele mögen –
es nicht so gerne sehen.


Wer sind wir, woher kommen wir und wohin gehen wir?

Wir sind die aus der veränderlichen Materie entstandenen Lebewesen, kommend aus
der k o m p l e t t - u n w i s s e n d e n Vergangenheit. Mit der nur für uns Menschen
vorausbestimmten Fähigkeit, lernend und forschend Wissen zu erlangen, schreiten
wir – mehr und mehr wissend – unaufhaltsam durch die Zeit, bis wir schließlich und
endlich in sehr - sehr ferner Zukunft durch die Wissenschaft alles – aber auch wirklich
alles – zu wissen bekommen. Selbst unseren unausweichlichen Untergang werden
wir sehr genau wissend – mit ein wenig Wehmut – kommen sehen.


Aber momentan haben wir
von der näheren Zukunft –
überhaupt keine Ahnung,
weil wir hauptsächlich in diesen
immer noch anfänglichen Zeiten,
selbstgerecht und heuchlerisch
viel lieber verurteilend streiten –
über die eigenen Ungereimtheiten,
die wir dann praktischerweise –
recht gern pauschal –
einem bösen Feindbild
unters Türdackerl breiten,
weil man so –
viel leichter dann kann
das Splitterchen vom Auge
schön wieder herausarbeiten,
ohne – des Öfteren leider –
die eigenen Bälkchen –
aufzuarbeiten.


Ja ja, so sind wir,
die oft überdurchschnittlich viel
moralisierenden Gscheiten,
was sich nicht ganz
verhindern wird lassen –
auch in zukünftigen Zeiten.



huga maga maga tschuga, huga maga maga tschuga, huga maga maga tschuga
m p t scht – m p t sst – m p t scht – m p t sst – m p t scht – m p t sst
mptscht-mptst – OOOOOOOOOUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU

Was bedeuten diese ausgerufenen Buchstabenlaute? Wir wissen es nicht mehr genau.
Solch Vogelgezwitscher haben wir erzählt, als wir noch keine Worte gebildet –
und den Hunderttausend Dingen noch keinen Namen gegeben haben.

Der Esel war schon immer ein Esel,
und trotzdem heißt er nur deshalb Esel,
weil wir ihm diesen Namen gegeben haben.


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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Sa 16. Jul 2016, 23:55

Ich habe mich heute jemandem offenbart,einem Menschen welcher den Problemen gleicht,die immer offenbarer werden und gleichzeitig, keiner Lösung fähig sind,obgleich so getan wird das politische Organisationen,Vereine u.ä. dazu in der Lage wären.

Dein Pseudonym "Knecht" ist wiederum bezeichnend für eine Sicht der Welt dem wir niemals als Knecht begegnen sollten.

Es ist nicht entscheidendend in welcher Generation oder politischen Verhältnissen
wir entstammen,wir sind Menschen die Begleitung suchen,mit mehr oder weniger Problemen die gelöst werden könnten wenn "Christen"Christen wären und das Versrprechen Jesus eingelöst sehen könnten.
Ich benötige keine Bibelsprüche mehr,kann sehen und begreifen was wir mit uns machen,schauderhaft !

Ich lege meine Argumentationen,meine Meinungen,meine Hoffnungen nun auf einen Menschen dem ich schrieb.Ich erlaube mein privat geschriebenes zur Diskussion zu stellen,das ist mein Standpunkt den ihr niemals verstehen wollt.

Es tut mir fast leid,derjenigen welcher ich schrieb ,ist ebenso eine Verantwortung zugegangen die zur Last werden kann,es tut mir leid !

Ihr habt allesamt gar nichts verstanden,obgleich ich mir, über so viele Jahre Zeit genommen habe, Gott zu suchen,ihr alles getan habt Gott und Jesus zu versuchen, nichts begriffen habt.

ich wundere mich nicht darüber das,wenn es Gott und Götter geben sollte, das jene ihr Angesicht vor den Menschen nicht mehr wahr nehmen da,es keinen Sinn macht.

Was sollten "Götter" tun,ihre eigenen Schöpfung vernichten,genau das machen wir doch selbst !?

Wenn ich ein "Gott" wäre,würde ich nur noch weinen,so verzweifelt sein,das die Vernichtung der Menschen, als gerechtfertigt angesehen werden könnte.
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Mo 18. Jul 2016, 20:57

Admoneri bonus gaudet, pessimus quisque rectorem aperrime patitur!

Der Gute freut sich, ermahnt zu werden, gerade die Schlechtesten ertragen den, der sie belehrt, nur sehr schwer! (Seneca)
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon kingschild » Mo 18. Jul 2016, 21:46

Egotheabsolvo hat geschrieben:Außer Religionsbüchern (Bibel, Koran usw.) und ihrer Vorstellung von Gott haben gläubige Menschen nichts in der Hand. Ein abschließendes Argument gegen Religionen wäre also eine alternative lächerliche Religion, die genauso plausibel ist wie die schon bestehenden Religionen.


Hallo Egotheabsolvo

Der Mensch der keine Beziehung hat mit Gott oder keinen Zugang zu Gott der kann nur Bücher oder Schriftstücke in der Hand halten.

Der Mensch der aber Zugang zum Reich Gottes hat, der hat mehr als ein Buch in der Hand.

Trotzdem muss der Mensch lernen zu hören und zu verstehen:

Jak 4:8 nahet euch zu Gott, so naht er sich zu euch!

Der Mensch kann sich also Gott zuwenden oder von Ihm abwenden und darum hat der eine nur ein Buch in der Hand aber der andere eine Beziehung, die lebt.

Joh 10:27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach.

Mein Nächster ist nicht schuldig, wenn ich selbst nichts höre.

Wer sich reinigt und die richtige Haltung einnimmt, der wird hören.

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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Di 19. Jul 2016, 21:31

kingschild hat geschrieben:
Egotheabsolvo hat geschrieben:Außer Religionsbüchern (Bibel, Koran usw.) und ihrer Vorstellung von Gott haben gläubige Menschen nichts in der Hand. Ein abschließendes Argument gegen Religionen wäre also eine alternative lächerliche Religion, die genauso plausibel ist wie die schon bestehenden Religionen.


Kingschild


Das was du mir unterstellst habe ich nicht geschrieben,sondern nur zitiert !

Die einen haben ein Buch in der Hand,eine Überlieferung,eine Vorhersage
für jenes die Menschen selbst verantwortlich bleiben,leider aber tatsächlich in
die Richtung gehen, das die Prophezeihungen der Bibel sich zu erfüllen scheinen.

Die anderen aber haben ein Buch in der Hand, um immer wieder neu zu lernen
das sich "Gottes versprechen" , die Frohe Botschaft immer neu gelebt werden
muss und das bitterböse Ende insgesamt, kein Versprechen, sondern eine Ankündigung bleibt die wirkliche Christen zu verhindern suchen !
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon kingschild » Do 21. Jul 2016, 19:51

Egotheabsolvo hat geschrieben:
Das was du mir unterstellst habe ich nicht geschrieben,sondern nur zitiert !

Die einen haben ein Buch in der Hand,eine Überlieferung,eine Vorhersage
für jenes die Menschen selbst verantwortlich bleiben,leider aber tatsächlich in
die Richtung gehen, das die Prophezeihungen der Bibel sich zu erfüllen scheinen.

Die anderen aber haben ein Buch in der Hand, um immer wieder neu zu lernen
das sich "Gottes versprechen" , die Frohe Botschaft immer neu gelebt werden
muss und das bitterböse Ende insgesamt, kein Versprechen, sondern eine Ankündigung bleibt die wirkliche Christen zu verhindern suchen !


Das war nicht meine Absicht, sondern ein zwangläufige Folge, der Zitierfunktion.

Klar bestimmt der Mensch aber solange ein Mensch blind ist und bleibt, wie sollte er richtig entscheiden?

Das sich Prophzeihungen erfüllen das wird immer so sein aber ich sehe nicht wo wirkliche Christen etwas verhindern wollen.

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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Do 21. Jul 2016, 20:06

kingschild hat geschrieben:
Das sich Prophzeihungen erfüllen das wird immer so sein aber ich sehe nicht wo wirkliche Christen etwas verhindern wollen.

Kingschild


Auch das ist eines der Problem die ich sehe.

Das sich Prophezeiungen immer erfüllen müssen ist ebenso eine
Annahme die nicht stimmig ist,da eine Prophezeihung in der Regel
auf die Auswertung und Analyse gegenwärtiger Geschehnisse
beruhen, denen eine gewisse wahrscheinlichkeit in der Zukunft
unterstellt wird.

Wir reden hier nicht von Moral und Ehtik die in ihren Analysen eine
Prophezeiung darstellen könnten,obgleich auch das möglich wäre.

Aber,Du wirst mir wieder mit der Bibel kommen,also alles auf Anfang.
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Do 21. Jul 2016, 20:56

Ich möchte Euch auch ein Buch zur Hand geben.

Lest das Buch :

Julii Siebenboom

Ich habe es als Kind gelesen,nie vergessen.

Es beschreibt eine arme Familie und eine Frau die ihrer Familie
"dient" und dennoch Lebensfroh ist, obgleich bittere Armut herrscht.

Ihr solltet es unbedingt lesen,was für eine Ode an das Leben,
das heute ganz gewiss nicht so ertragen werden würde,
aber eine Liebe ausstrahlt die den Menschen insgesamt abhanden
gekommen ist.

Leider kenne ich weder den Verlag ,noch dessen Urheber,ich habe es vergessen.

Wenn ihr diese Buch gelesen habt,werdet ihr Euch fragen müssen, welche Ideale wertvoll,welche Moral und Ehtik noch verblieben ist und anders handeln müssen.
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon kingschild » Do 21. Jul 2016, 21:06

Egotheabsolvo hat geschrieben:
Auch das ist eines der Problem die ich sehe.

Das sich Prophezeiungen immer erfüllen müssen ist ebenso eine
Annahme die nicht stimmig ist,da eine Prophezeihung in der Regel
auf die Auswertung und Analyse gegenwärtiger Geschehnisse
beruhen, denen eine gewisse wahrscheinlichkeit in der Zukunft
unterstellt wird.

Wir reden hier nicht von Moral und Ehtik die in ihren Analysen eine
Prophezeiung darstellen könnten,obgleich auch das möglich wäre.

Aber,Du wirst mir wieder mit der Bibel kommen,also alles auf Anfang.


Nun es gibt falsche Propheten, deren Prophezeiung sich nicht erfüllen wird, was aber von den Propheten Gottes kommt, das hat sich erfüllt und wird sich erfüllen zu seiner Zeit.

Schau Ego Du kannst prüfen ob sich das stimmt oder nicht:

Jak. 4.6 Größer aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht sie: « Gott widersteht den Hoffärtigen; aber den Demütigen gibt er Gnade. »

Hier geht es nicht um etwas das in Zukunft geschehen wird, sondern etwas das sich erfüllt hat in der Vergangenheit und in der Gegenwart, die einzige Glaube von mir ist, es wird auch in Zukunft sich so erfüllen, so bleiben.

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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon kingschild » Do 21. Jul 2016, 21:13

Egotheabsolvo hat geschrieben:Ich möchte Euch auch ein Buch zur Hand geben.

Lest das Buch :

Julii Siebenboom

Ich habe es als Kind gelesen,nie vergessen.

Es beschreibt eine arme Familie und eine Frau die ihrer Familie
"dient" und dennoch Lebensfroh ist, obgleich bittere Armut herrscht.

Ihr solltet es unbedingt lesen,was für eine Ode an das Leben,
das heute ganz gewiss nicht so ertragen werden würde,
aber eine Liebe ausstrahlt die den Menschen insgesamt abhanden
gekommen ist.

Leider kenne ich weder den Verlag ,noch dessen Urheber,ich habe es vergessen.

Wenn ihr diese Buch gelesen habt,werdet ihr Euch fragen müssen, welche Ideale wertvoll,welche Moral und Ehtik noch verblieben ist und anders handeln müssen.


Ich kenne das Buch auch nicht aber wenn ich an dass denke was mir wichtig ist, so wird dieses Buch ein Zeugnis sein für das hier, sofern diese Frau eben auch Gott ehrte:

Ps 32:11 Freuet euch des HERRN und seid fröhlich, ihr Gerechten, und jubelt alle, die ihr aufrichtigen Herzens seid!

Php 4:4 Freuet euch im Herrn allezeit; und abermal sage ich: Freuet euch!

Wer sich ihm Herrn freut, der dient wie Jesus uns gedient hat. Nicht dass es immer gelingt aber zumindest führt uns sein Geist in diese Richtung und durch Ihn gelingt es.

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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Do 21. Jul 2016, 23:06

Was soll ich dazu sagen !?

Wer dieses Buch gelesen hat und nicht begreifen konnte,welcher Geist
daraus spricht,welche Liebe,auch im kleinen,hier beschrieben worden ist,
begreift gar nichts!

Ich liebe diese Frau,ohne Geld,ohne Vermögen,habe diese Frau zu Hause und
eventuell Gott gegeben,bin ich meiner Frau unendlich dankbar das dieses,was in diesem Buch verinnerlicht worden ist,in einer Weise umsetzt, das diese oder
andere Gesellschaften nicht verdient haben,jene noch dafür bestraft und
"Christen" wiederum nichts begriffen haben.

Ich bin immer wieder entsetzt was sogenannte "Christen" verinnerlicht haben,
von den klerikalen Kirchen auch entfacht,diese sollten dieses Buch lesen,ohne
zu glauben das jenes in diese Zeit übertragbar wäre.

Es strahlt aber eine Geisteshaltung aus,die unbedingt auch in dieses
Jahrhundert gehört,da es "bessere" Bedingungen bietet,aber die
Geisteshaltung fehlt.

Ich könnte auch heute noch weiinen,wenn ich diese Buch wieder lesen könnte.

Wer es lesen kann, wird eine Liebe spüren die uns abhanden gekommen ist,
keine Gesellschaft,auch diese nicht zu bieten in der Lage ist,aber im Leben
das wichtigste bleibt, das wir Menschen,wenigstens unseren Kinder zu bieten verpflichtet sind.

Wenn Du ,selbst aus diesem Buch,nicht das empfinden kannst,was ich seit
Jahren empfinden muss,mich dieses Buch außerordentlich beschämt,bleibt,
die immer währende Frage,was ihr,nun Du,aus der Bibel,aus dem Verhalten
eines JC, überhaupt gelernt haben konntest ?

Diese Buch beinhaltet eine Lebenseinstellung,die "Christen" nicht verinnerkichen können,aber unbedingt müssten,weil es die Liebe ist die wir benötigen.

Du hast dieses Buch nicht lesen können,ich hoffe für Dich,und vielen anderen, das diese Buch wieder veröffentlicht wird und es viele Fragen geben wird !

Andererseits ist diese Buch auch eine Lehrvorführung wie die Kirche nicht sein darf,
eine verkrustete Darstellung,welche den Meinungen der Kirchen widerspruchlos das, "gebt den Kaisern ,was den Kaisern ist " dar legt,und kommentarlos nicht hin genommen werden kann.
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon lionne » Fr 22. Jul 2016, 06:30

Diese undifferenzierte Zuschreibung, die du da vorträgst (in Bezug auf 'Christen'), kann ich nicht gutheissen.
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon onThePath » Fr 22. Jul 2016, 11:39

Hallo, Egotheabsovo

So unrealistisch es ist, der Mensch sei edel, hilfreich und gut, so unrealistisch ist es deshalb, das einzufordern von Menschen oder einer Menschengruppe.

Und zwar hat uns Jesus durch sein Beispiel und sein Reden das Bild eines uns liebenden und barmherzigen Gottes gezeigt. Und alle Menschen aufgefordert, einander mit Liebe zu begegnen.

Aber das geht wesensmässig schief und bleibt deshalb unvollkommen. Und Gott wird jeden Menschen gerecht beurteilen, wie schwerwiegend ihr Versagen darin war, das Gute zu tun, bei Berücksichtigung der wesensmässigen Schwäche und Unvollkommenheit des Menschen. Damit wird Gott Gnade walten lassen.

Wenn du gerade den Christen Vorhaltungen machst, bedenke.
Kritik wird schnell zum blossen Herummäkeln, zum Beschimpfen.
Dann wird auch eine Grenze erreicht, wo Kritik sehr negativ auf die eigene Psyche zurückschlägt. Man sieht nur noch das Negative, selbst das eigene Leben wird perspektivenlos.
Permanente Unzufriedenheit zeigt sich in Kritiksucht und verewüstet die Psyche.

Da hilft nur Ausgeglichenheit im Urteilen, das gesunde Mass.
Ich wünsche dir die lebensspendende und tragende Hoffnung, das fūr dich das Leben trotz aller Schwierigkeiten
lebenswert ist.

lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Fr 22. Jul 2016, 21:36

onThePath hat geschrieben:
So unrealistisch es ist, der Mensch sei edel, hilfreich und gut, so unrealistisch ist es deshalb, das einzufordern von Menschen oder einer Menschengruppe.

lg, otp


Quam non est facilis virtus! Quam vero difficilis eius diuturna simulation!

Wie ist doch die Tugend nicht leicht! Wie schwer aber ist ihr ständiges Vorheucheln! (Cicero)

Dann bist Du,gemessen an Deinem Ausspruch,völlig unrealistsch,weil gerade sogenannte "Christen " etwas von Menschen,Menschengruppen einfordern,
Ansprüche formulieren denen nie gerecht geworden ist.

Es ist doch immer wieder ein "Erlebniss" einander vorbei zu reden.

Du hast das erwähnte Buch nicht einmal gelesen,hast überhaupt gar keine
Ahnung was ich damit verbinden möchte,machst hier wieder Sprüche die- "Euer Hochwohlgeboren" -keinerlei Sinn machen.

Es würde mir schon Freude machen, wenn der Mensch etwas gerechter wäre, gerade "Christen einen Anspruch haben und immer wieder zu formulieren suchen
das, jene die "einzig "gerechten" wären, denen immer ein Platz bei Gott zugestanden werden muss.

Ich will Dir einmal etwas schreiben,mir sind die sogenannten "Armen" lieber als die
sich selbst bescherenden klerikalen Kirchen,jede Mutter die ihre Kinder lieben und denen nicht einmal das nötigste zugestanden wird ,um ein angemessenes Leben führen zu dürfen.

Jeder Bettler,der am leben verzweifelt ist,jede "Hure" die "arbeiten muss und manchmal Freude daran haben könnte.

Mir ist jeder Mensch gleichermaßen lieb,wenn er/sie keine Maske tragen muss,keine Maske tragen will um Mensch zu bleiben und niemals eine Religion bemühen wird,
die erkenndender Maßen begreift, das ein "Gerüst" das klerikale kirchen einst geschaffen haben nicht mehr tragfähig ist.

Ich habe dies Seitenlang,über viele Jahre in meinem damaligem Thread:

Warum kommt die Kirche nicht zu uns-

zu belegen versucht,mit dem Ergebniss des sperren dieses Threads,den mittlerweile über 12000 Aufrufe hatten und deswegen an Bedeutung nicht verliert.

Sogenannte Moderaroren sind zu feige gewesen,diesen Thread wieder zu öffnen,den Menschen zu erlauben sich zu artikulieren, um als Religion und Kirche wieder angenommen werden zu können, wenn sich den Realitäten und den Kritiken wieder zugewendet werden kann.

Mir ist jede mitfühlende Seele lieber,als die pharisäerhaften Sprüche die hier so oft kommen,mir ist das ehrlich formulierte Wort,auch jede Kritik die angemessen ist,lieber als das was hier in Teilen dieses Forums geschrieben wird,mit einer Maske,die kaum noch zu ertragen ist.

Christen sind ein nicht geringer Teil an dem was heute Realität ist,geradezu Verursacher von manchen Details, die uns das Leben schwer machen.

Die tatsächliche Wahrheit in den Beziehungen der Kirchen zu den Menschen
wird anderswo ziemlich heftig diskutiert-und das völlig zu recht !

Ich habe eine andere Sprache gewählt um zu mahnen,zu beschreiben,zu kritisieren,
manche Botschaft verklausoliert,so das ich hoffte, das sich den Realitätäten zugewendet werden kann die uns so schwer belasten.

Ich habe ,auch in Gottes Namen hier geschrieben,er wird mich dafür nie verurteilen weil ich Wahrheit und Wahrhaftigkeit gesucht habe,auf dem Weg gewesen bin Gott zu finden,der mich nicht schlafen lässt.


Lese das Buch Juli Siebenboom,bevor Du es wieder wagst mit unangemessenen Sprüchen zu kommen,begreife die Seele und Hoffnungen,das Gottvertauen das in diesm Buch beschrieben worden ist,um endlich zu begreifen das ihr "Christen" es gewesen sind, die jene Seelen buchstäblich "vergewaltigt" habt und Euch Gott das niemals verzeihen wird,

Begreift Eure Schuld,seht die verzweifelten Seelen und ehrenhafte Menschen,
die selbst, im stopfen eines Strumpfes für ihr Kind, eine seeligmachende Aufgabe
sehen können.

Es geht hierbei gar nicht um die Errungenschaften,das wir das heute gar nicht müssten,aber um ein Seelenleben das von Gottvertrauen so geprägt gewesen ist,
das ich Stolz auf jene, fiktive, Frau Juli Siebenboom sein muss und mich zu Tränen rührt.

Wenn auch nur eines dieser Seele euch berühren könnte,würdet ihr Einkehr halten und endlich verstehen können was ich Euch sagen will.

Es ist nicht die bekennende Liebe zu den Menschen die uns tragen könnte,sondern unbedingt die handelnde Liebe welche verlernt worden ist,auch wenn es nur ein Strumpf ist.

Ich will das ihr eine andere Erkenntniss haben sollt,wirkliche Liebe im Herzen zu haben und endlich damit auf hört,den Versprechungen der alles ökomenisierende Lebensbereiche ,Euer handeln unterzuordnen.

Ich glaube das es,eines Strumpfes wegen,nein ein Schuh, schon einmal eine Bewegung gegeben hat,nicht das Kreuz soll Euch bestimmen,die Seele eines Menschen bestimmt das Kreuz.

Dafür ist Jesus Christus eingestanden,er verlangt nicht aus der Bibel zu zitieren,sondern das sich dem Leben unter veränderten Bedingungenzu gewandt wird,sei es auch nur das stopfen eines Strumpfes,den eine arme Mutter ihren Kindern macht-welch eine Seele!
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon onThePath » Fr 22. Jul 2016, 23:41

Du ahnstest es sicher schon
Ja ich wage es und lasse mich von dir nicht auf diese Art behandeln.

Jeder halbwegs vernünftige Christ macht sich nämlich Gedanken darüber, dass es überall Leid gibt.
Es liegt viel im Argen, und ja man könnte mehr tun.
Auch ermangelt es mir nicht an Einsicht, dazu ist wohl kaum ein bestimmtes Buch nötig.
Aber ich werde mal forschen, ob dieses Buch nützlich ist.

Sonst kann ich dich nur dazu auffordern, meine bisherigen Worte zu bedenken und mõglichst zu vrhindern, dein Anliegen in sich wiederholenden Litaneien zu bringen.

lg, otp
Veränderung ist das einzig Bleibende.

Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Sa 23. Jul 2016, 21:18

onThePath hat geschrieben:
Du ahnstest es sicher schon
Ja ich wage es und lasse mich von dir nicht auf diese Art behandeln.

lg, otp



Mein lieber OTP,

es ist nicht meine Absicht Dich zu kränken,doch Du forderst mich mit Deinen Antworten ebenso heraus ,wie es andere bereits vorher getan haben.

Jeder halbwegs vernünftige Christ, muss sich unbedingt Gedanken darüber machen,
in der Erkenntniss,das es überall Leid und Elend gibt,aber genau darum richtige Antworten geben und nicht nur auf das Wort eines Gottes verweisen, um seine eigene Schuld zu verbergen suchen,begreifen wie hilflos man manchmal ist.

Was Du,der mich nun kränktst,als Litanei bezeichnest,ist der Wille Gottes,mich hier schreiben zu lassen um Gott die Ehre zu geben und von Menschen zu verlangen,
sich nicht unbedingt ans "Kreuz" zu geben,sondern nur das mindeste zu tun,was JC
an das Kreuz gebracht hat,nämlch die Menschen anzuklagen das Wort Gottes nicht beherzigen zu wollen und die klerikalen Kirchen vergessen haben, das es JC gewesen ist, der die zukünftige Verantwortung für die Menschen übernommen hat,
derer er sich eigentlich schämen muss und seinen eigenen Vater anklagen wird,
von Menschen zu verlangen was würdig,ehrlich und immer menschlich sein sollte
und nie gehalten werden kann.

Der,am Kreutz gestorbene wird sich immer wieder fragen,ob die Menschen dieses Opfer Wert gewesen sind,wir uns immer noch für Barrabas entscheiden würden,so handeln als ob wir nicht in der Lage wären zu begreifen was dieses Opfer JC eigentlich bedeutet haben dürfte.

Ich wünsche Dir,solltest Du in Lage kommen,Juli Siebenboom lesen zu dürfen,
etwas davon was mich treibt und eine Liebe die neu erweckt werden könnte.
Pati necesse est multa mortales mala! Die Menschen müssen vieles Üble erdulden!
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Such_Find » Sa 23. Jul 2016, 22:04

Egotheabsolvo hat geschrieben:Es ist völlig gleichgültig ob es einen ,oder mehrere "Götter" geben mag .

Jene würden den Menschen gegenüber ebenso gleichgültig bleiben, [..]

Möglich, ein enger Bezug müsste vorhanden sein, ansonsten bräuchte man nicht so viel mehr erwarten wie andere Geschöpfe.

Sieht man an Menschen, für das 'eigene' Kind wird sehr viel gemacht, für das Kind vom Nachbarn schon viel weniger, bei einem 'fremden' Kind muß evtl gar erst irgendein Bezug geschaffen werden, usw

Den ersten Schritt müsste ein "Gott" selbst machen und einen engen Bezug herstellen.
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Mo 25. Jul 2016, 20:54

Such_Find hat geschrieben:
Den ersten Schritt müsste ein "Gott" selbst machen und einen engen Bezug herstellen.




So,nun wieder wird gewünscht,das Menschen einen engen Bezug zu "Gott" haben sollten,aber wenigstens wird darum gebeten das "Gott" selbst einen Bezug zu den Menschen herstellt.

Letzteres ist zu wünschen,erstes ist hoffnungslos da diese Verknüpfung nicht hergestellt werden kann,es gibt keine "Götter" nur hilflose Menschen.
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Knecht » So 31. Jul 2016, 16:33

Egotheabsolvo hat geschrieben:Es ist nicht entscheidendend in welcher Generation oder politischen Verhältnissen
wir entstammen,wir sind Menschen die Begleitung suchen,mit mehr oder weniger Problemen die gelöst werden könnten wenn "Christen"Christen wären und das Versrprechen Jesus eingelöst sehen könnten.

Hallo Egotheabsolvo, mir wäre es zu einfach, den nicht unfehlbaren Christen das Christsein so pauschal und verallgemeinernd abzusprechen.

ich wundere mich nicht darüber das,wenn es Gott und Götter geben sollte, das jene ihr Angesicht vor den Menschen nicht mehr wahr nehmen da,es keinen Sinn macht.

Was sollten "Götter" tun,ihre eigenen Schöpfung vernichten,genau das machen wir doch selbst !?

Unterschätze lieber nicht die Menschen, die Natur und die Naturgesetze. Selbst wenn unwünschenswert z. B. weltweit alle Atombomben abgeworfen werden würden, würden noch lange nicht alle Menschen und Tiere tot sein und die geschaffene Natur ebenso nicht; längerfristig würde sie sich wieder erholen.
Jesus war doch kein Dampfplauderer........ was auch passiert, das muss geschehen...... vor seiner weltlichen Wiederkunft....... fürchtet euch nicht......... vorher geht die Welt nicht unter.......

Wenn ich ein "Gott" wäre,würde ich nur noch weinen,so verzweifelt sein,das die Vernichtung der Menschen, als gerechtfertigt angesehen werden könnte.

Ist es nicht so, dass ohne Hoffnung und Gottvertrauen du es bist, der (unbewusst) ein wenig verzweifelt ist und weint?

Egotheabsolvo hat geschrieben:
Such_Find hat geschrieben:
Den ersten Schritt müsste ein "Gott" selbst machen und einen engen Bezug herstellen.


So,nun wieder wird gewünscht,das Menschen einen engen Bezug zu "Gott" haben sollten,aber wenigstens wird darum gebeten das "Gott" selbst einen Bezug zu den Menschen herstellt.

Letzteres ist zu wünschen,erstes ist hoffnungslos da diese Verknüpfung nicht hergestellt werden kann,es gibt keine "Götter" nur hilflose Menschen.

Einerseits sagst du immer wieder, dass du ein Gottsuchender bist/warst, andererseits behauptest du, es gibt keine Götter - also auch den einzigen Gott nicht. Was nun?, beides geht nicht gut zusammen, ich sehe da einen für dich zerreißenden Widerspruch. Wenn du schon von vornherein sagst, es gibt keinen Gott, dann wirst du bedauerlicherweise ihn – den Weisen also auch die allumfassende Weisheit - niemals finden.
Demütig sollte man sich der Weisheit - die Jesus innehatte – nähern. Wenn nicht, flieht sie sehr schnell.....


Gruß
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Mo 1. Aug 2016, 23:13

Ich bin sehr höflich und zitiere dein Pseudonym "....." nicht !

Mann wird nicht als "Knecht" geboren,aber so erzogen.

Sollte es sich ergeben,das Atombomben oder noch schlimmere Waffen,die
in Erfindung sind,alles dezimieren was derzeit,schon schlimm genug ist,unsere
"Eliten" sich das erlauben könnten,in der Vergangenheit bereits getan haben,kann
Euch nur der "Teufel" helfen, indem selbst dieser ,als gefallener Engel seine
Begrenzung erfahren wird, um sich einem "Gott" wiederum zu unterwerfen
weil selbst der "Teufel" Mitleid haben wird weil er einst ein "Engel" ward.

Selbst jede "Teufelei" ist am Ende hilflos,völlig sinnlos und allein deswegen bedarf
es nicht des "Kampfes" zwischen vermeintlichen Göttern,eines gefallenen Engels wegen,den die Menschen auszutragen haben.

Es bedarf des Verstandes der Menschen,die wieder völlig nebulös im "dunklen"
meinen,das unsere "Eliten" von "Gott" gesandt" daher kommen,aber eigentlich,
im Vergleich,zwar anmaßend, "nicht gefallene Engel" sind,das darf der "Teufel" sein,sich aber immer anmaßen "kleine Götter sein zu wollen" um dem "Teufel" immer mehr zu ähneln,um dem "Teufel" um Verzeihung zu bitten,nicht so gnadenlos mit den Menschen umzugehen, das eigentlich nur "Menschen" tun, die sich weder um Gott noch um einen Teufel scheren müssten.
Wir Menschen sind des "Teufels" dazu bedarf es keine "Gottes" keines gefallenem Engels wegen,welcher wiederum nur das bedient, was wir als Menschen zu tun in der Lage sind und immer wieder tun.

Das schlimme ist,das wir beides kaum erkennen können,aber immer mehr !

Zitat:


So,nun wieder wird gewünscht,das Menschen einen engen Bezug zu "Gott" haben sollten,aber wenigstens wird darum gebeten das "Gott" selbst einen Bezug zu den Menschen herstellt.

Letzteres ist zu wünschen,erstes ist hoffnungslos da diese Verknüpfung nicht hergestellt werden kann,es gibt keine "Götter" nur hilflose Menschen.
Pati necesse est multa mortales mala! Die Menschen müssen vieles Üble erdulden!
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Knecht » Di 2. Aug 2016, 20:09

Egotheabsolvo hat geschrieben:Ich bin sehr höflich und zitiere dein Pseudonym "....." nicht !

Mann wird nicht als "Knecht" geboren,aber so erzogen.

Ob erzogen oder als Lebenseinstellung selbst angenommen, solange es nicht in Unterwürfigkeit ausartet, sehe ich im Dienen (auch in kleinen Dingen) nichts Verwerfliches.

Sollte es sich ergeben,das Atombomben oder noch schlimmere Waffen,die
in Erfindung sind,alles dezimieren was derzeit,schon schlimm genug ist,unsere
"Eliten" sich das erlauben könnten,in der Vergangenheit bereits getan haben,kann
Euch nur der "Teufel" helfen, indem selbst dieser ,als gefallener Engel seine
Begrenzung erfahren wird, um sich einem "Gott" wiederum zu unterwerfen
weil selbst der "Teufel" Mitleid haben wird weil er einst ein "Engel" ward.

Selbst jede "Teufelei" ist am Ende hilflos,völlig sinnlos und allein deswegen bedarf
es nicht des "Kampfes" zwischen vermeintlichen Göttern,eines gefallenen Engels wegen,den die Menschen auszutragen haben.

Es bedarf des Verstandes der Menschen,die wieder völlig nebulös im "dunklen"
meinen,das unsere "Eliten" von "Gott" gesandt" daher kommen,aber eigentlich,
im Vergleich,zwar anmaßend, "nicht gefallene Engel" sind,das darf der "Teufel" sein,sich aber immer anmaßen "kleine Götter sein zu wollen" um dem "Teufel" immer mehr zu ähneln,um dem "Teufel" um Verzeihung zu bitten,nicht so gnadenlos mit den Menschen umzugehen, das eigentlich nur "Menschen" tun, die sich weder um Gott noch um einen Teufel scheren müssten.
Wir Menschen sind des "Teufels" dazu bedarf es keine "Gottes" keines gefallenem Engels wegen,welcher wiederum nur das bedient, was wir als Menschen zu tun in der Lage sind und immer wieder tun.

Das schlimme ist,das wir beides kaum erkennen können,aber immer mehr !

Ich glaube nicht an einen personifizierten versuchenden Teufel, der Versuchung unterliegen wir Hornochsen schon selbst - oder auch nicht. Aber das wir Menschen (einschließlich meiner Sündhaftigkeit) in unserem langen Leben, individuell verschieden, mehr oder weniger oft, bildlich gesprochen, des Teufels sind, ist natürlich nicht von der Hand zu weisen. Und ja, es bleibt allein uns Menschen überlassen, jede Teufelei in der Tat, aber selbstverständlich auch das Gute in der Tat, im tätigen Wechselspiel auszutragen; bis eben für die Umwelt bessere und weltweit für alle Menschen gerechtere, also nicht nur für einen Teil von uns, gottgefällige Verhältnisse herauskommen.
Das ist der Weg und das Ziel, das ist meine Hoffnung, das braucht aber auch seine Zeit. Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen und mahlen und hören nicht mehr auf zu mahlen.... Die Ernte kommt bestimmt!
Göttliche Richtschnur dafür sind die ethisch-moralischen Gebote, die Weisheitsbücher, die Bergpredigt und alles was dem – also dem ausgeflossenen heiligen guten Geist - nicht widerspricht.

Zitat:
So,nun wieder wird gewünscht,das Menschen einen engen Bezug zu "Gott" haben sollten,aber wenigstens wird darum gebeten das "Gott" selbst einen Bezug zu den Menschen herstellt.

Letzteres ist zu wünschen,erstes ist hoffnungslos da diese Verknüpfung nicht hergestellt werden kann,es gibt keine "Götter" nur hilflose Menschen.

Wenn du das so meinst, dass Menschen keine unfehlbaren Götter sind, also oft auch in vielen verschiedenen Dingen hilflos oder auch machtlos sind, stimme ich dir gerne zu. Erfahrungsgemäß bin ich da kein Besserer. Das bist du doch auch nicht, oder?

Gruß
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Mi 3. Aug 2016, 20:17

Knecht hat geschrieben:
Erfahrungsgemäß bin ich da kein Besserer. Das bist du doch auch nicht, oder?

Gruß
rupert


Ich bin heute ziemlich müde,das ewige schwüle Wetter,auch dieses Sommers
macht mir sehr zu schaffen,deshalb eine kurze Antwort.

Ich gebe Dir vollkommen recht,das bin ich in einigen Dingen wohl auch nicht !
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Knecht » Do 4. Aug 2016, 16:39

Egotheabsolvo hat geschrieben:Ich bin heute ziemlich müde,das ewige schwüle Wetter,auch dieses Sommers
macht mir sehr zu schaffen,deshalb eine kurze Antwort.

Ich gebe Dir vollkommen recht,das bin ich in einigen Dingen wohl auch nicht !

Gut. Eigentlich ganz normal. Die Teufeleien nicht ausgenommen, haben wir das gemein. Genau genommen haben wir das mit allen 7 Milliarden Menschen gemeinsam. Ebenso mit den Milliarden, die schon vor uns gelebt haben - und den vielen Milliarden, die noch leben werden.

Gruß
rupert
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Egotheabsolvo » Do 4. Aug 2016, 20:02

Knecht hat geschrieben:

Gut. Eigentlich ganz normal. Die Teufeleien nicht ausgenommen, haben wir das gemein. Genau genommen haben wir das mit allen 7 Milliarden Menschen gemeinsam. Ebenso mit den Milliarden, die schon vor uns gelebt haben - und den vielen Milliarden, die noch leben werden.

Gruß
rupert


Bei mir sind "Teufeleien" ausgenommen,musste aber etliche erleiden.

Ich stimme Dir ganz und gar nicht zu, aber das ist ja nicht mein Thema.
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Re: Es gibt keine "Götter",nur hilflose Menschen !

Beitragvon Knecht » Do 4. Aug 2016, 20:18

Egotheabsolvo hat geschrieben:
Knecht hat geschrieben:

Gut. Eigentlich ganz normal. Die Teufeleien nicht ausgenommen, haben wir das gemein. Genau genommen haben wir das mit allen 7 Milliarden Menschen gemeinsam. Ebenso mit den Milliarden, die schon vor uns gelebt haben - und den vielen Milliarden, die noch leben werden.

Gruß
rupert


Bei mir sind "Teufeleien" ausgenommen,musste aber etliche erleiden.

Du meinst also, du hast in deinem Leben nie gelogen, gestohlen oder sonst irgend ein Unrecht getan? Glaubst du etwa, dass du unfehlbar von der Sünde befreit warst und immer noch bist und es immer sein wirst?

Gruß
rupert
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