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Migration nach Europa, wie weiter?

Über aktuelles in der Gesellschaft

Moderator: Thelonious

Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Jeshu » Mi 7. Okt 2015, 08:16

lionne hat geschrieben:....nur ganz schnell: hier noch ein weiterer 'Nebenkriegsschauplatz' (wie ich es nenne....) >>> Asylrecht macht´s möglich: Jetzt werden Kinderbräute nach Europa "importiert"
Es gibt 34 dokumentierte Fälle von importierten Kinderbräuten in den Niederlanden. Das Parlament ist schockiert über diese Entwicklung. Auch in Deutschland und dem Rest der EU steht man diesem Problem gegenüber. In den Mainstream-Medien hört man nichts davon. :cry: :cry:
LG lionne :angel:


Was solche speziellen Fälle betrifft, müssen unsere Behörden unbedingt ein besonderes Augenmerk darauf haben. Wenn eine "Familienzusammenführung" allein von einem Mann mit "nur" einer minderjährigen Frau stattfinden soll, dann müssen wir nun extrem hellhörig werden, wenn solches bereits bekannt ist!

Auch was alleinstehende Frauen mit Kind(ern) angeht, die hier ohne männliche Begleitung ankommen, müssen wir ebenfalls noch viel mehr Acht geben, dass auf keinen Fall Missbrauch stattfinden kann wie es wohl mancherorts geschehen ist und immer noch stattfindet, weil sich die Frauen nichts zu sagen trauen.
Sowohl bereits während der Flucht als auch in den unübersichtlichen Einrichtungen.
Ihre Angst vor den Männern ist groß, auch unseren, und leider vor allem oft auch vor der Polizei. Also ausgerechnet die, die sie am Besten schützen könnten.
Die Polizei ist für viele nämlich nicht "Dein Freund und Helfer", sondern korrupt und gefährlich.

Den "neuen" Männern hier muss jedenfalls völlig klar sein, dass Vergewaltigung oder Sex mit Minderjährigen hier kein "Kavaliersdelikt" ist, sondern eine äußerst verwerfliche Straftat, für die man ins Gefängnis kommen kann.

Wie schlimm das teilweise für Frauen in den Einrichtungen zu sein scheint, selbst mit Ehemann dabei:
http://www.huffingtonpost.de/2015/09/28/uebergriffe-vergewaltigungen-situation-vergewaltigung-frauen_n_8206072.html

Kann man da keine "Nachtwache" patroullieren lassen? Das geht doch so nicht?!

LG
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mi 7. Okt 2015, 16:06

Mission unter Flüchtlingen? Kirchenleiter sind dagegen
Wetzlar (idea) – Sollte die Kirche die christliche Botschaft jetzt auch den nach Deutschland kommenden Flüchtlingen weitersagen? Nein, meint ein Großteil der evangelischen Kirchenleiter. Gefragt seien jetzt vor allem tatkräftige Hilfe und interreligiöser Dialog. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) unter den 20 Gliedkirchen der EKD. Konkret ging es um folgende zwei Fragen: Gilt der Missionsbefehl Jesu auch für die nach Deutschland kommenden Asylbewerber? Und: Sollten Kirchengemeinden stärker unter Muslimen missionieren? Von den 20 angefragten Kirchenleitern reagierten zehn. So erklärte etwa der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge: „Unser Verständnis von Mission bedeutet, mit Menschen, die anderen Glaubens sind, in einen Dialog zu treten und den eigenen Grund des Glaubens nicht zu verschweigen.“ Der bayerische Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzende, Heinrich Bedford-Strohm (München), mahnte, Christen dürften die Notlage von Flüchtlingen nicht dazu ausnutzen, um sie zu einem Religionswechsel zu überreden. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau warnte gar vor „aggressiven oder bedrängenden Bekehrungsversuchen“. Sie zählten in der Geschichte des Christentums zu den dunkelsten Kapiteln.
Quelle: >>> http://www.idea.de/thema-des-tages/arti ... 83493.html
Wie war das noch mal genau mit dem grossen Missionsfeld (direkt vor der Haustüre)?? :oops: :roll: :|
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon firebird » Mi 7. Okt 2015, 19:51

Nur ganz kurz:

Da stellt sich wieder einmal die altbekannte Frage, ob man den Kirchenleiter mehr gehorchen muss als Gott.

Für mich ist die Antwort klar.

Nüüt für unguet
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Echt barmherzig sein kann ich nur, wenn ich weiss, dass ich selbst auf Barmherzigkeit angewiesen bin.

Allein bin ich ein schlechtes Team!
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mi 7. Okt 2015, 20:35

Ahmad Mansour: Flüchtlinge nicht Islamisten überlassen
Humanistisch gesinnte Muslime warnen davor, Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, radikalen Islamisten zu überlassen. Nachhaltige Konzepte sollen Abhilfe schaffen.

Der palästinensische Psychologe Ahmad Mansour, Sprecher des humanistisch-liberalen Muslimischen Forums Deutschland, hat davor gewarnt, Flüchtlinge die nach Deutschland kommen, radikalen Islamisten zu überlassen. Gegenüber der Tageszeitung Die Welt erklärte Mansour am Dienstag seine Bedenken darüber, wer bei der Integration der Flüchtlinge von muslimischer Seite mithelfen soll. „Dass die konservativen muslimischen Verbände bei der Integration von Flüchtlingen aus islamischen Ländern eine maßgebliche Rolle spielen sollen, halte ich für ein vollkommen falsches Signal“, sagte Mansour der Zeitung

„Wir müssen die Menschen, die zu uns kommen, erreichen“, erklärte Mansour bereits am Freitag auf einer Pressekonferenz. „Tun wir das nicht, tun es später die Islamisten.“ Auf der Pressekonferenz appellierte Mansour dafür, Konzepte zur Vermittlung von Normen zu entwickeln, die auf dem gesamtgesellschaftlichen Konsens und dem Grundgesetz basieren. Dies geschehe nicht nur dadurch, dass man die Grundgesetze dieses Landes auf Arabisch, Türkisch oder Kurdisch übersetze. Dazu benötige man nachhaltige Konzepte, um die Menschen für diese Normen zu gewinnen.

Mansour rief dazu auf, eine Wertedebatte innerhalb der Gesellschaft zu führen, um diese Werte auch an die Flüchtlinge zu vermitteln. „Wir wissen, dass Salafisten vor Flüchtlingslagern und -heimen stehen. Wir wissen, dass sie anwerben“, sagte Mansour und weiter:„Ich warne davor, die Flüchtlinge als potenzielle Extremisten zu sehen. Die Anfälligsten sind nicht die Flüchtlinge, sondern vor allem die Jugendlichen, die hier aufgewachsen sind.“

Kanada als Vorbild bei der Betreuung durch Sozialarbeiter
Zugänglich für das Anwerben der Salafisten seinen vor allem die zweite und dritte Generation. „Die Mehrheit der Flüchtlinge sind Menschen, die wegen des Islamismus Schutz in Europa suchen“, erklärte Mansour. Anfällig würden diese Menschen, wenn sie hier keine Perspektive erhielten, wenn die Menschen sie hier ablehnten, wenn wir sie diskriminierend oder rassistisch behandelt würden oder „sie im Stich gelassen werden“.

Mansour forderte eine nachhaltige und intensive Betreuung der Flüchtlinge, etwa im Stile Kanadas, wo jeder Flüchtling über mehrere Monate von einem professionellen Sozialarbeiter bekleidet würde. „Wir müssen intensiv in den Schulen arbeiten. Das heißt: Nicht nur Deutsch vermitteln – was unglaublich wichtige ist – sondern auch die Werte vermitteln. Wir müssen auch auf der lokalen Ebene arbeiten, da wo sich die Menschen bewegen“, sagte Mansour und nannte etwa das Frauenfrühstück in der Moschee oder den Abendkaffee als Beispiel. „Es geht darum, in den Diskurs, in einen Dialog mit den Menschen zu kommen. Nur dadurch können wir die Ängste, die diese Menschen mit diesem für sie fremden Land verbinden, wegnehmen und ihnen einen positiven Bezug zu diesem Land vermitteln.“ Das sei eine sehr langfristige Arbeit.

Zum Muslimischen Forum Deutschland, das für Demokratie und Menschenrechte eintritt, gehören Schiiten, Aleviten, Jesiden, aber auch christliche Unterstützer. Das Muslimische Forum Deutschland wurde auf Initiative der Konrad-Adenauer-Stiftung im April 2015 gegründet.
Quelle: http://www.jesus.de Blickpunkt

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Jeshu » Do 8. Okt 2015, 19:56

"Missionieren" will gerade auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel
... nämlich mit einem "wir schaffen das" in der aktuellen Flüchtlingsfrage.
Sowohl in der EU, in Deutschland, in Ländern, in Kommunen.
Problem: Gegen den Willen von vielen.

Das ist aber das Entscheidende für mich. Wer etwas gar nicht will, der ist auch nicht offen dafür von etwas anderem überzeugt zu werden. Warum sollte er auch, wenn für ihn bereits alles in Ordnung ist, wie es ist, und allenfalls schlechter werden kann?

Das ist es, was ich unserer Kanzlerin eigentlich ankreide. Nicht, dass sie helfen will, sondern weil sie es selbst nicht schafft, etwas zu schaffen, nämlich einen wirksamen, offensichtlichen Plan für solch ein monströses Vorhaben zu haben, zu dem alle dann auch Zutrauen haben könnten, dass man es auf diese Weise tatsächlich schaffen kann.
Vielleicht hat sie auch einen geheimen Plan und wir wissen es nur nicht.
Im schlimmsten Fall will Mutti Merkel nur den Friedensnobelpreis abräumen und ist dazu zu vielem bereit - notfalls auch "ihr Volk zu opfern".

Denn vielen Deutschen kommt es wohl gerade so vor, weil das, was das deutsche Volk eigentlich hören will, nämlich dass es bei der Kanzlerin trotz allem bei ihr doch an erster Stelle steht: das kommt nicht von ihr.
Nur, dass "ihr Volk" in Zukunft wohl massiven Belastungen auf unbestimmte Zeit ausgesetzt ist - und zwar, weil sie es so will.

Das ist für viele leider kein Grund - auch in der EU nicht - und diese in Wahrheit völlig instabile Haltung eines ebenfalls "an Erster-Stelle-Stehenden" in einer äußerst prekären Situation, untergräbt inzwischen auch sehr viel Verständis für die Lage von Flüchtlingen allgemein, als unsere Hilfsbereitschaft. Leider.

Denn ich denke, im Prinzip brechen uns gerade die vielen zusätzlichen Wirtschaftsflüchtlinge/Perspektivelos-Flüchtlinge in der Welt, die nun alle gleichzeitig im unübersichtlichen Strom der Kriegs-Flüchtlinge mit hier ankommen, in der "Asylpolitik" als auch der gern getanen Hilfe darin, nun das Kreuz.

Wenn wir es nicht einmal schaffen, diese beiden "Kategorien" für uns überhaupt in irgendeiner Weise auseinander halten zu können und auch nicht in der Welt das tatsächliche "Asylrecht" vermitteln zu können, dann schaffen wir bald gar nichts mehr - weil nämlich dann jeder von überall her einfach weiterhin nach Europa kommt.
Und das sind viele - vor allem ohne Grenze.
Sehr viele.

LG
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 10. Okt 2015, 13:58

Ich habe mir diese Woche meinen ersten Pulli aus 'COTTON MADE IN AFRICA' gekauft; einer meiner kleinen 'Beiträge gegen das Flüchtlingselend'! :)

COTTON MADE IN AFRICA
Der Baumwollanbau ist für über 15 Millionen Menschen in Subsahara-Afrika die Haupteinnahmequelle. Die Initiative Cotton made in Africa hat es sich daher zum Ziel gesetzt, Erträge und Absatzchancen für afrikanische Baumwolle aus dieser Region nachhaltig zu verbessern. Mit dem Kauf der Cotton made in Africa Produkte tragen Sie aktiv zu Umwelt- und Gesundheitsschutz und zu besseren Lebensbedingungen vieler afrikanischer Kleinbauern und ihrer Familien bei. Sie erkennen dieser Produkte am Cotton made in Africa Siegel.
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Jeshu » So 11. Okt 2015, 14:53

Endlich, es soll eventuell "Transitzonen" geben - bevor der Seehofer durchdreht...

Eigentlich tut er das ganz zurecht, wenn man einmal genauer hinschaut, welche Flüchtlingsströme Bayern vermutlich in Zukunft zu erwarten hat. Wenn Tschechien die Grenze zu Österreich dicht macht, dann ist fast allein Bayern noch die "Außengrenze von Deutschland" zur Balkanroute, bzw. der Ort, wo sie gerade hauptsächlich endet.
Deutschland wird uns irgendwann dafür noch dankbar sein (oder auch andere EU-Länder).
Denn es können hier bis zu 20.000 Menschen täglich ankommen (unter dem Aspekt, es hört nicht auf), das ist wahrlich kein Pappenstiel - und die bleiben natürlich nicht alle in Bayern, sondern werden überall hin verteilt, da wir den Königssteiner Schlüssel bereits erfüllt haben.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-altmaier-will-zuegig-ueber-transitzonen-entscheiden-a-1057202.html

Heißt im Ergebnis knallhart, um so eher die Menschen, die schlichtweg gar kein Recht auf Asyl haben, wieder umdrehen müssen, um so besser. Auch für sie.
Nachdem Deutschland in dem Modus angekommen ist, vermehrt nur noch "großflächig" in Hallen aufnehmen zu können, wo es aus diesem Grund immer mehr zu Schlägereien kommt und die Situationen dort vermutlich oftmals ausarten werden (tausende von Sicherheitskräfte sind inzwischen zusätzlich im Einsatz, um Flüchtlingsheime vor "Wutbürgern" zu schützen, fast 500 Asylbewerberunterkünfte (zum Glück fast nur leere) haben dieses Jahr bereits gebrannt.
Die Polizei warnt vor zunehmender Gewalt, oberste Politiker warnen vor grenzenloser Einwanderung, Sicherheitsexperten warnen vor Ausschreitungen, viele Kommunen warnen vor dem "Zuwanderungssystem" wie es derzeit in Richtung Deutschland stattfindet und von Frau Merkel eigentlich alleine "freigegeben" wurde.
Also eigentlich eine nicht einmalige, sondern andauernde Erlaubnis erteilt hat für die Flüchtlinge zum ständigen Gesetzesübertritt innerhalb der EU. Unhaltbar.

Nur einmal um die ganzen "Proasyl"-Leute und Menschenrechtler daran zu erinnern, dass das bald wirklich keine Gegebenheiten mehr darstellen, wo man munter weiterhin Menschen in allen Herren Länder dazu auffordert zu kommen und auch noch möglichst alle nach Deutschland einlädt, wenn es nicht unbedingt sein muss.
Es gibt bald keinen Wohnraum mehr in Deutschland, zumindest nicht in auf Dauer bezahlbaren Wohnungen und Häusern für Millionen von Flüchtlingen - und auch nicht so viele Jobs. Nahles rechnet bereits jetzt mit 1 Mio zusätzlichen Hartz- IV-Empfängern.
Diese Wahrheit ändert sich beim 15 Millionsten Flüchtling in paar Jahren noch viel weniger.
Und dann? Subkultur? Slums? Oder endlich ist mein Dasein als Menschenrechtler dann noch viel mehr berechtigt, denn wie schrecklich geht es denn dort zu? Dieser Job bleibt auf jeden Fall sicher.

Wie kann man einfach lapidar sagen, die "Flüchtlinge" allgemein kann man eh nicht aufhalten. "Kapitulation vor dem Rechtsstaat" hat es Seehofer genannt.
Doch, kann man schon, wenn man will und eigentlich auch muss. Zumindest einen großen Teil von ihnen, nämlich wenigstens die, die kein Asylrecht hier haben und das sind einige.
Sonst wird die Zeit kommen, dass nicht nur die Flüchtlinge machen, was sie wollen, sondern irgendwann auch das "Volk". Tut es ja jetzt schon, nur hauptsächlich noch im Guten und Helfen. Aber auch diese vorbildliche Hilfsbereitschaft kann man mit ständiger Überforderung durchaus unterwandern, vor allem, wenn keinerlei Ende der hohen Flüchtlingszahlen in Sicht ist und der Großteil von Europa nach wie vor nicht besonders engagiert wirkt.

Deshalb frage ich mich die ganze Zeit, muss das Ganze erst so eskalieren bis an den Grenzen kaum mehr etwas als nur noch mit Gewalt zu verhindern oder zu "lösen" sein wird?
Ich hoffe "wir schaffen das" dieses abzuwenden, bevor irgendwann jeder gegen jeden ist.
Aber jetzt tut sich bereits an vielen Orten was, ich bin noch zuversichtlich.

LG
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Le Chef » Mo 12. Okt 2015, 07:20

lionne hat geschrieben:Ich habe mir diese Woche meinen ersten Pulli aus 'COTTON MADE IN AFRICA' gekauft; einer meiner kleinen 'Beiträge gegen das Flüchtlingselend'! :)

COTTON MADE IN AFRICA
Der Baumwollanbau ist für über 15 Millionen Menschen in Subsahara-Afrika die Haupteinnahmequelle. Die Initiative Cotton made in Africa hat es sich daher zum Ziel gesetzt, Erträge und Absatzchancen für afrikanische Baumwolle aus dieser Region nachhaltig zu verbessern. Mit dem Kauf der Cotton made in Africa Produkte tragen Sie aktiv zu Umwelt- und Gesundheitsschutz und zu besseren Lebensbedingungen vieler afrikanischer Kleinbauern und ihrer Familien bei. Sie erkennen dieser Produkte am Cotton made in Africa Siegel.
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Le Chef fragt:

Kompensation für dein Gehetze?
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 12. Okt 2015, 09:10

Le Chef hat geschrieben:[
Kompensation für dein Gehetze?

Schau mal im Duden nach, was 'Gehetze' genau ist >>>> und dann.... :roll:
Meine Postings gehören definitiv/absolut nicht in diese 'Kategorie' und noch was: such dir doch ein anderes 'Hobby' als das, was du hier (im Forum) machst ;) :oops:
Es ist (und bleibt) eine Utopie, den 'Wohlstand' gerecht (fair) verteilen zu wollen; die Invasorenflut, wie wir sie z.Z. haben, wird daran nichts aber auch gar nichts ändern. Es wird immer Unterschiede geben....
Schöns Tägli,
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Le Chef » Mo 12. Okt 2015, 09:16

lionne hat geschrieben:Schau mal im Duden nach, was 'Gehetze' genau ist >>>> und dann.... :roll:


Et voilà:

Ge·hẹt·ze
Substantiv [das]abwert.
1.
ständiges Hetzen.
"Dieses dauernde Gehetze nach Geld ist unerträglich."
2.
Aufwiegelei.
Synonyme: Hetzerei, lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 12. Okt 2015, 09:26

Flüchtlingswelle, wie weiter? heisst ja nun das Thema hier in diesem Strang!
Vielleicht könnte man hier (wieder) das (ursprüngliche) Thema fokusieren (anstatt zu versuchen*, einzelne Forumsteilnehmer zu diffamieren!!!! ;) )
VG lionne

*) Betonung auf 'versuchen'
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 12. Okt 2015, 10:16

https://www.youtube.com/watch?v=wulo5YoYPoM

Wo genau steht dieser Automat?
Ich will auch Simsalabim-Geld!!!! :mrgreen: 8-) :oops:

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Jeshu » Di 13. Okt 2015, 18:53

Ich zweifle immer mehr an der Gerechtigkeit im Flüchtlingsgeschehen.
Warum werden bereits halbintegrierte Familien, die seit ewigen Zeiten auf ihr Asyl-Ergebnis warten müssen, nach "Gutdünken" wieder abgeschoben
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/dachau-gestundetes-leben-1.2633955
Ahmet Shala, seiner Frau und ihren drei Kindern droht die Abschiebung nach Kosovo. Das Ausländeramt glaubt ihm nicht, dass er für den IS zwangsrekrutiert werden sollte.
Ja, schlimm, wenn man so Einzelschicksale liest und weiß, andere nachweislich hochkriminelle, einfach nur widerliche "Figuren" treiben hier einfach ungehindert weiter ihr Unwesen und werden weder ausgewiesen, noch der Polizei die nötige staatliche Rückendeckung gegeben sich gegen solche Personen überhaupt wehren und von denen ernst genommen werden zu können.
Hat die Regierung überhaupt noch irgendeine menschlich "normale" moralische Richtung/Verpflichtung oder Durchsetzungskraft?

Da, wo man hart und nach Gesetz durchgreifen müsste, tut man es nicht und lässt es auch nicht zu, bei anderen harmlosen Fällen, ist man dagegen "mutig" und setzt das Gesetz gnadenlos um? Ich fürchte, dass unsere "Gerechtigkeit" auch im Asylrecht sehr oft die Falschen und im negativen Sinne trifft. Das Gesetz der "Willkür" bleibt leider, trotz der vielen Gesetze, die genau das eigentlich verhindern sollen.
Heißt mit anderen Worten, es haben auch richtig unangenehme Menschen Erfolg bei uns und dürfen bleiben. Andere, die wesentlich besser für eine Integration hier geeignet wären, werden dafür abgeschoben. Schade.

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Jeshu » Mi 14. Okt 2015, 14:52

Hunderte Flüchtlinge warten jeden Tag vor dem Berliner Lageso, um registriert zu werden. Hier zeigt sich, wie überfordert die Verwaltung ist. Es fehlen sogar Wartemarken. Eine Syrerin erzählt.
http://www.welt.de/wirtschaft/article147571564/Hier-behandelt-man-uns-wie-Insekten.html

Der Winter kommt bald, sollen die Menschen hier dann wochenlang im Schneetreiben ausharren? Oder viele Flüchtlinge in Zelten, weil sonst kein "befestigter Platz" mehr da ist in Deutschland? Der Winter soll angeblich hart werden, ausgerechnet.

Dann sind die Transitzonen immer noch besser, um danach dann alle Kräfte und Unterbringungsmöglichkeiten im Winter auf die "echten Kriegs-Flüchtlinge" konzentrieren zu können. Allerdings haben die Grenzzonen natürlich nur einen Sinn, wenn die abgelehnten Asylbewerber dann auch konsequent zurückgeschickt werden und nicht trotzdem nach Deutschland reinkommen, das ist auch logisch.
Doch mit der Logik hapert es in der Politik leider gerade allgemein.
Einerseits kann man angeblich die Außengrenzen von Deutschland nicht schützen, die in der Türkei und der EU aber scheinbar schon? :?
Wo ist denn da der Unterschied? Sowohl hier als dort sollen Flüchtlinge an der Flucht gehindert werden, bzw. der Migration. Wieso das eine gut sein soll und das andere schlecht, erschließt sich mir ebenso wenig. Fühlt man sich dann endlich wieder anonym-unverantwortlich, wenn der Stopp der Flüchtlinge bereits in der Türkei stattfindet? Genau davon wollten wir ja eigentlich weg.
Wenn ein Busunternehmen von Österreich, das Flüchtlinge direkt vor die Grenze von Bayern fährt, funktioniert, dann natürlich auch wieder zurück.
Oder Bayern muss notfalls halt selber ein Busunternehmen oder Retransfer auf die Füße bringen, man kann die an der Grenze zu Deutschland abgewiesenen Flüchtlinge schlecht im Winter wieder durch Österreich in den Balkan oder sonst wohin zurücklaufen lassen, das ist auch klar. Manchmal weiß man ja nicht einmal, woher sie kommen, weil bewusst die Herkunft verschleiert wird.

Keine Frage, das Ganze wird immer unüberschaubarer und ist herzzerreissend, aber man muss wohl langsam - ob man will oder nicht - irgendwo eine Auswahl treffen, denn es ist zu befürchten, dass Deutschland in seiner Grenzenlosigkeit allmählich an die eigenen Grenzen kommt: zum Schaden der "echten Asylberechtigten".
Hauptproblem: Groß Hilfe kommt nicht von der restlichen EU, außer möglichst beim "Schleusen" nach Deutschland oder Schweden zu helfen, denn die sind ja "Schuld".
Auch wenn natürlich jeder im Insgeheimen genau weiß, dass es nicht nur wegen Frau Merkel viele Flüchtlinge gibt, die nach Europa wollen, wenn gleich auch einige mehr speziell nach Deutschland.

Wie auch immer, für Bundeskanzlerin Merkel selbst wird es jedenfalls langsam brenzlig, auch innerhalb den eigenen Reihen.
Erstmals liegen unliebsame Worte in der Luft, die aufhorchen lassen .. wie zum Beispiel "Regierungsabwahl", die ich mir inzwischen sogar vorstellen kann.

Eine Regierende + Opposition, die frei raus in die ganze Welt hinausposaunt, dass sie nicht weiß wie sie ihr Land vor illegalen Einwanderern schützen soll und es eigentlich auch gar nicht will... so was darf man derzeit allenfalls denken...
Solche Äußerungen können aktuell bei den noch allgemein zu erwartenden muslimischen Flüchtlingsmassen (auch in Bezug auf die schrecklichen Anschläge in Israel und der Türkei) unmöglich gut gehen, vor allem nicht, wenn das Volk sieht, dass es die meisten anderen Regierenden scheinbar schon wissen und auch tun.

Das Volk mag vieles in der Politik nicht verstehen, aber eines kann es mit Sicherheit: rechnen und fernsehen.

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mi 14. Okt 2015, 15:16

Afghanistan
13 Jahre Unterstützung aus dem Westen - trotzdem verlassen immer mehr Afghanen ihre Heimat.
Zusammengefasst: 100.000 Menschen verlassen Afghanistan - jeden Monat. Viele von ihnen wollen nach Deutschland. Tausende von Pässen werden ausgestellt und Tausende Dollar pro Person an die Schlepper bezahlt.
Quelle/ganzen Bericht lesen>>> http://www.spiegel.de

Die Flüchtlingswelle rollt und rollt und rollt.....
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mi 14. Okt 2015, 15:43

Wie war das noch mal mit Schweden??? :shock: :?
(Zitat) Das Land sollte ein Vorzeigemodell für einen multikulturellen Staat sein. Aber Schweden steht vor großen Problemen, weil Migrantenbanden schon in der fünften aufeinanderfolgenden Nacht in Stockholm randalieren. Die Polizeibeamten kämpfen hart um die Kontrolle in der Hauptstadt zu behalten, nachdem hunderte Autos, ein Polizeirevier angezündet und fünf Beamte von einem Mob aus Jugendlichen mit Steinen beworfen wurden. Die Unruhen haben sich nun in die beiden Großstädte Göteburg und Malmö ausgebreitet. (Zitat Ende)
Quelle >>> http://de.europenews.dk/Schweden-Tausen ... 22307.html
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Jeshu » Mi 14. Okt 2015, 17:49

Du sagst es, Lionne, die Flüchtlingswelle rollt...
ich kann leider auch gut rechnen und vor allem auf die Landkarte schauen.
Dies in Kombination mit allen möglichen Internet-Infos ... da kann einem ganz anders werden. Das sollte Mutti Merkel vielleicht auch einmal tun, bevor sie weiterhin unbedarft ihren Mund aufmacht oder angeblich auch verkündet hat:
„Ist mir egal, ob ich Schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“

Mir ist es jedenfalls nicht egal, denn gleich von woher die Millionen erwarteten Flüchtlinge in Zukunft auch kommen - aus Afrika über Italien oder aus dem nahen Osten über Griechenland und die Balkanroute - ein Großteil kommt im Moment automatisch in Bayern an.
Dass der Seehofer bei uns somit am Rad dreht, ist deshalb völlig normal, der sitzt quasi im Millionen-Flüchtlings-Auffangbecken der EU, bzw. der "Deutschlandroute" was unsere BK bislang nur wenig kümmert.

http://www.welt.de/politik/ausland/article147568341/Merkels-Willkommensruf-hallt-bis-nach-Westafrika.html
Seifenblasen machen Deutschland zum beliebten Ziel
Während vor ein paar Monaten die meisten Migranten aus Westafrika noch die alte Kolonialmacht Frankreich als Ziel angaben, steht nun Deutschland mindestens ebenso hoch im Kurs. Und das hat viel mit den Fernsehbildern freundlicher Deutscher zu tun, die Neuankömmlinge mit Seifenblasen, Geschenken und Applaus willkommen geheißen haben. "Das Bild vergisst man nicht", sagt Salif*.

Bloß, bis die hier sind, weiß ich nicht, ob überhaupt noch wer klatscht, viele Deutsche sind gerade sehr verunsichert ... dafür haben wir jedoch eine andere deutsche Spezies hier, die jetzt zunehmend Aufwind bekommt...
Der an sich satirische Film, der gerade in die Kinos gekommen ist:
"Er ist wieder da" (Hitler) - einen krasseren Zeitpunkt für die Veröffentlichung gibt es eigentlich gar nicht... :?

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Jeshu » Fr 16. Okt 2015, 18:39

http://videos.huffingtonpost.de/politik/lasst-endlich-niemanden-mehr-rein-hier-rechnet-ein-fluechtling-mit-merkels-willkommenskultur-ab_id_5018581.html?huffpo_embed=

Das ist es, was ich meine... wir haben einfach ein riesiges Problem, was die Kanzlerin nicht sehen will. Hilfe ist nur dann Hilfe, wenn sie auch aktuell funktioniert, denn Deutschland ist m.E. auf Dauer allein nicht fähig, in diesem schnellen "Takt" weiter zu machen, aber es wird von der Regierung einfach ignoriert und lieber nach Lösungen gestrebt, die zwar richtig sind, aber noch Jahre dauern können.
Wir brauchen aber jetzt Lösungen innerhalb der nächsten harten Winter-Wochen, des nächsten halben Jahres und solange gebe ich Deutschland im Moment bis es ähnlich wie Bayern allmählich die Flügel streckt.
Außer es hilft uns jemand und gibt uns wenigstens "Atempause".
Vielleicht ist es Erdogan, aber dem traue ich genauso wenig wie Putin und beide trauen widerum Europa nicht (kein Wunder).

Denn die EU ist um keinen Deut verlässlicher und hat nicht einmal ein Ziel; scheint nach wie vor einfach nur wenig dazu bereit, das große Problem zeitnah anzugehen. Sowohl was Registrierungen oder gar die direkte Aufnahme von Asylbewerbern anbelangt als irgendwelche dringendst ausstehenden und eigentlich zugesagten Zahlungen an Hilfsorganisationen (da waren die Schweiz und Norwegen wohl braver und schneller... ;) ).
Diese Einstellung der EU hat Frau Merkel in der Gesamtheit ihrer Entscheidung leider nicht gut genug einkalkuliert, obwohl sie von Anfang an in der Flüchtlingskrise offensichtlich war.

Jetzt haben wir also ein Problem hier, das vielleicht ganz Europa schaffen könnte, aber auf keinen Fall nur ein paar Staaten davon.
Doch irgendwer muss den Kriegsflüchtlingen ja helfen, da gebe ich unserer Kanzlerin schon recht. Und natürlich auch am Besten diejenigen, die am meisten Möglichkeiten und finanzielle und wirtschaftliche Mittel haben, das ist im Prinzip ebenfalls richtig.
Die Frage für mich ist eben nur, muss man Flüchtlinge irgendwann vor sich selbst schützen, nämlich ihrer viel zu großen Anzahl zur gleichen Zeit?
Weil wir ihnen so auch hier irgendwann nicht mehr wirklich helfen können?

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 16. Okt 2015, 19:10

Jeshu hat geschrieben:Und natürlich auch am Besten diejenigen, die am meisten Möglichkeiten und finanzielle und wirtschaftliche Mittel haben, das ist im Prinzip ebenfalls richtig.

:| ...damit meinst du aber ganz sicher nicht diese Menschen.... :oops: :?
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... te100.html
http://www.focus.de/regional/niedersach ... 13486.html
Was für hirnverbrannte Situationen sich da ergeben..... krass (....und total abartig!).
LG lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Jeshu » Fr 16. Okt 2015, 20:23

Sumte, ja, kenn ich natürlich, das ist hier gerade oft als Extrem-Beispiel in den Medien... 1000 Asylbewerber auf 100 Einwohner .. ich weiß wirklich nicht, wie man auf eine solche Idee kommen kann. Das halte ich auch von vornherein als ein eher "ungesundes" Verhältnis.
Aufgrund von festen Aufnahmequoten entstehen solche Situationen in Kommunen, die eigentlich nicht entstehen dürfen und die Asylpolitik natürlich in der Öffentlichkeit noch viel mehr in Frage stellen.
Aber es soll ja angeblich nur ein vorübergehender Zustand sein für ein Jahr.
Naja, aber das wird man natürlich erst sehen, ob das so stimmt.

Die Asylbewerber langweilen sich am "A.... der Welt" und rennen dann bestimmt dauernd irgendwo rum, und wie man sich dort als Einheimischer noch wohlfühlen kann, bzw. wie sonst auch... fraglich.
Eigentlich gibt es dann nur noch die Flucht nach vorn und die Chance extrem auf die Flüchtlinge zuzugehen. Wenn man da allein in unbestimmter Angst und Abwehr und beidseitiger Isolation bleibt, dann wird das für alle Beteiligten auf Dauer unerträglich.
Ich würde dort erst einmal ein Fest machen zusammen mit den Nachbargemeinden, um zu demonstrieren, da sind auch noch mehr von uns. Und dann kann man sich vielleicht ein wenig sicherer fühlen und natürlich die Flüchtlinge auch dazu einladen.
Gastfreundschaft gibt es in jedem Land und zusammen essen und trinken verbindet.

Gibt es da Sport-Möglichkeiten? Die jungen Männer brauchen auf jeden Fall Bewegung und Ablenkung. Und Deutschkenntnisse. Bei der vielen Langeweile dort, lernt bestimmt jeder noch besser... ist ja auch nur zu seinem Besten.
Die Zeit muss halt irgendwie möglichst positiv rumgebracht werden, alles andere nützt ja nix.
Aber Sumpte ist bestimmt kein "Standardfall".

LG
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 16. Okt 2015, 22:28

Grenze zwischen Türkei und Bulgarien: Wachmann erschießt afghanischen Flüchtling
Rund 50 Afghanen haben versucht, illegal von der Türkei nach Bulgarien zu kommen. An der Grenze feuerte ein Wächter Schüsse ab - einer der Flüchtlinge wurde dabei tödlich getroffen.
Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/f ... 58058.html
Das wird (leider) nicht die letzte Hiobsbotschaft i.S. Flüchtlinge sein.....
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Jeshu » Sa 17. Okt 2015, 18:52

Fürchte ich auch...
Der Flüchtlingsstrom reisst nicht ab - im Gegenteil, man hat das Gefühl immer mehr Menschen auf der Welt wollen auf der großen Flucht mit dabei sein als sei es ansteckend, selbst wenn man gar nicht unbedingt fliehen wollte/müsste.

Denn neue Hoffnung schwebt seit Wochen über der Welt, und sie hat einen Namen: "Angela Merkel" und "Deutschland". Viele sind jetzt auch bereits innerhalb von ein paar Tagen oder einer Woche da, das inzwischen perfekte "Schleusersystem" von der Türkei bis nach Deutschland macht es möglich, denn jedes "Transitland" will die Flüchtlinge nur so schnell wie möglich wieder los werden.
http://videos.huffingtonpost.de/news/deutschland-ist-eigentliches-ziel-zwischenstation-oesterreich-von-hier-aus-draengen-tausende-fluechtlinge-nach-deutschland_id_4962768.html?huffpo_embed

Wie die Lemminge zieht es alle nun hierher, vermutlich auch dann noch, wenn sie inzwischen in den größten Albträumen landen würden, in Massenlagern, Einsamkeit auf dem Land und klirrender Kälte, wenn nicht sogar im Tod bereits auf der Überfahrt.
Wir erwarten einen Jahrtausend-Winter und viele wissen nicht, was ihnen die nächsten Monate bevorstehen wird, dabei hat es gerade erst einmal relativ "harmlos" angefangen, doch wer die Kälte nicht kennt, hat wohl wirklich keine Ahnung... :?

http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-ungarn-schliesst-grenze-zu-kroatien_id_5019543.html
Undichte Unterkünfte: Flüchtlinge drohen, Zelte anzuzünden

17.50 Uhr: Das schöne Wetter ist vorbei, Herbst und Winter nahen. Viele Flüchtlingsunterkünfte sind auf den Wetterumschwung aber nur unzureichend vorbereitet, auch das Zeltdorf im Jenfelder Moospark in Hamburg. Durch den anhaltenden Regen und die Kälte ist das dortige Flüchtlingslager eine Zumutung für die dort untergebrachten Asylanten geworden, weshalb die Lage sich extrem zugespitzt hat, so "Die Welt".

Die Zelte sind teilweise undicht, es regnet herein, Schlamm dringt durch die verlegten Spanplatten. Die Flüchtlinge sind Tag und Nacht der Kälte ausgeliefert. Zwar seien nach Berichten der "Hamburger Morgenpost" in der Nacht über 50 Zelte von der Feuerwehr mit einer Plane wetterfest gemacht worden, die Situation ist jedoch immer noch angespannt. Vor allem weil viele Zelte immer noch nicht beheizt werden können, werden viele Mütter mit ihren Kindern oder Kranke zurzeit in gesonderten beheizbaren Containern untergebracht, wie „Die Welt“ berichtet.

"Die Zustände in den Zelten sind katastrophal und unzumutbar", erzählt eine ehrenamtliche Helferin gegenüber der Zeitung. Viele Flüchtlinge klagen mittlerweile über Erkältungen und Krankheiten. Mit den Problemen im Jenfelder Moospark haben momentan viele Notunterkünfte zu kämpfen. Die Stimmung droht überall zu kippen. "Flüchtlinge haben bereits gedroht, ihre Zelte anzuzünden, nur um rauszukommen", erklärt ein anderer Helfer. Man versucht nun weiter alte Lagerhallen und andere Gebäude umzufunktionieren. Doch es kommen immer mehr Leute nach, die einen Platz suchen.


So. Jetzt muss m.E. die Notbremse gezogen werden. Mutti Merkel muss sich offenbaren. Europa hat in seiner "Gemeinsamkeit" versagt und Deutschland schafft es alleine mit ein paar anderen Staaten nicht.
Ganz einfach. Das ist die Wahrheit und sie ist auch nicht schlimm, denn wir haben es schließlich versucht. Aber die Flüchtlinge müssen das wissen, dass sie hier im zunehmenden und auch unangenehmen Chaos landen und eventuell wieder nicht wirklich sicher oder zufrieden sind.
Wer im nächsten halben Jahr nicht unbedingt fliehen muss, soll jetzt besser vorsichtshalber zuhause bleiben, bis man weiß wie sich alles entwickelt.

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Jeshu » So 18. Okt 2015, 08:18

Nicht nur in Israel finden leider völlig unvorhersehbare Messerattacken statt, bei uns geht es wohl jetzt auch los... :|

Messer-Attacke auf Kölner OB-Kandidatin
Helfer versuchten, den Täter mithilfe von Partei-Sonnenschirmen zu überwältigen, die an dem CDU-Wahlkampfstand aufgestellt waren, berichtete der „Kölner Stadt-Anzeiger“ unter Berufung auf Augenzeugen. „Der Mann stach mit einem etwa 20 Zentimeter langem Messer um sich“, sagte das Kölner CDU-Ratsmitglied Jürgen Strahl dem Kölner „Express“. Er sprach von einem „gezielten Angriff“ auf Reker. Laut Polizei wurden bei dem Handgemenge vier weitere Personen verletzt. Reker war bei dem Angriff am Morgen schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt worden. Der Messerstecher wurde festgenommen.

http://www.focus.de/regional/koeln/koelner-ob-kandidatin-messerattacke-auf-henriette-reker-de-maiziere-fuerchtet-radikalisierung_id_5020521.html

War der "Kunst-Galgen", der für Merkel und Gabriel "reserviert" war und von einem Pegida-Anhänger bei einer Demo vor sich hergetragen wurde bereits äußerst grenzwertig und bedenklich, hier hat nun ein tatsächlich lebensbedrohlicher und richtig ernst zu nehmender Anschlag auf eine Politikerin stattgefunden.
Der 44-jährige Mann hatte einen eindeutig rechtsextremistischen Hintergrund, nämlich die derzeitige Asylpolitik der Regierung, die die Flutung Deutschlands mit Ausländern und Flüchtlingen zulässt, bzw. unterstützt. "Ausgesucht" hat er sie wohl auch aus dem Grund, weil sich Frau Reker ebenfalls für Flüchtlinge engagierte.

Doch auch das "normale" deutsche Volk gerät allgemein immer mehr in einen beklemmten und angespannten Zustand.
Der CDU-Politiker Bosbach hat anscheinend bereits fünf Ordner voll mit Emails von besorgten Bürgern, die ihn darum bitten, dass er etwas gegen die ungebremste Zuwanderung tun soll. So etwas ist in solchem Ausmaß wohl noch nie dagewesen.

Die neuesten Meldungen aus Thüringen und Niedersachsen machen es auch nicht unbedingt besser:
Bei einem Streit unter drei jungen Afghanen wurde einer von ihnen erstochen. Der Messerstecher floh danach aus der Wohnung und attackierte auf der Straße einen 22-jährigen Deutschen ebenfalls mit dem Messer und verletzte ihn dabei schwer.

Ein weiteres tödliches Opfer hat es bei einem Streit unter zwei Somaliern, der ebenfalls in einer Messerstecherei ausartete, in Niedersachsen gegeben.

http://www.welt.de/politik/article146732114/Fluechtlinge-in-Niedersachsen-und-Thueringen-erstochen.html

Das ist nun beides aber nicht in einer "Massenunterkunft" geschehen und auch nicht, weil die Streitenden unterschiedlicher Herkunft waren. Ich weiß nicht, vor was diese Menschen fliehen, wenn sie sich dann hier selbst umbringen. Echt Wahnsinn.
Das gefällt mir alles gar nicht mehr.

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » So 18. Okt 2015, 17:28

Jeshu hat geschrieben:Das ist nun beides aber nicht in einer "Massenunterkunft" geschehen und auch nicht, weil die Streitenden unterschiedlicher Herkunft waren. Ich weiß nicht, vor was diese Menschen fliehen, wenn sie sich dann hier selbst umbringen. Echt Wahnsinn.
Das gefällt mir alles gar nicht mehr.

....das hier dagegen schon!
>>>> Tote in Thüringen und Niedersachsen
Streitereien unter Asylbewerbern eskalieren
Am Samstagabend kommt es in zwei Flüchtlingsheimen in Thüringen und Niedersachsen zu tödlichen Streitereien. In beiden Fällen sticht ein Asylbewerber einen Mitbewohner nieder. Die Täter werden festgenommen. http://www.n-tv.de/politik/Streitereien ... 60266.html
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Hanspeter » So 18. Okt 2015, 21:40

lionne hat geschrieben:
Jeshu hat geschrieben:Das ist nun beides aber nicht in einer "Massenunterkunft" geschehen und auch nicht, weil die Streitenden unterschiedlicher Herkunft waren. Ich weiß nicht, vor was diese Menschen fliehen, wenn sie sich dann hier selbst umbringen. Echt Wahnsinn.
Das gefällt mir alles gar nicht mehr.

....das hier dagegen schon!
>>>> Tote in Thüringen und Niedersachsen
Streitereien unter Asylbewerbern eskalieren
Am Samstagabend kommt es in zwei Flüchtlingsheimen in Thüringen und Niedersachsen zu tödlichen Streitereien. In beiden Fällen sticht ein Asylbewerber einen Mitbewohner nieder. Die Täter werden festgenommen. http://www.n-tv.de/politik/Streitereien ... 60266.html
LG lionne


Was genau daran gefällt dir, lionne?
Dass es Streitereien unter Asylbewerber gibt und es dabei Tote gibt?
Oder dass die Täter festgenommen wurden?

LG Hanspeter
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » So 18. Okt 2015, 22:21

Hanspeter hat geschrieben:Was genau daran gefällt dir, lionne?
Dass es Streitereien unter Asylbewerber gibt und es dabei Tote gibt?
Oder dass die Täter festgenommen wurden?

:roll: Auf blöde (um es mal neutral auszudrücken) Fragen nun auch eine blöde ;) Antwort!
Was hast du heute Abend eingeworfen, dass du dermassen von der Rolle bist?
Gruss lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Hanspeter » So 18. Okt 2015, 22:47

lionne hat geschrieben:
Hanspeter hat geschrieben:Was genau daran gefällt dir, lionne?
Dass es Streitereien unter Asylbewerber gibt und es dabei Tote gibt?
Oder dass die Täter festgenommen wurden?

:roll: Auf blöde (um es mal neutral auszudrücken) Fragen nun auch eine blöde ;) Antwort!
Was hast du heute Abend eingeworfen, dass du dermassen von der Rolle bist?
Gruss lionne


??????

Diese Antwort ist tatsächlich saublöd. Blöder geht nicht.
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » So 18. Okt 2015, 22:51

Hanspeter hat geschrieben:
??????

Diese Antwort ist tatsächlich saublöd. Blöder geht nicht.

Du wirst verstehen, dass ich da natürlich ganz anderer Ansicht bin!! :roll: ;) :D :mrgreen:
Guet N8 lionne :angel:
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon doro » So 18. Okt 2015, 23:33

Hallo lionne und Hanspeter

Joa, die letzten Beiträge waren jetzt nicht gerade eine Glanzleistung in Sachen "geistreich"...

Ich frage mich, ob ihr euch eventuell missverstanden habt?

lionne, Jeshu schrieb ja:
Das gefällt mir alles gar nicht mehr.


worauf du antwortetest:
....das hier dagegen schon!
>>>> Tote in Thüringen und Niedersachsen
Streitereien unter Asylbewerbern eskalieren


Mir ist auch nicht ganz klar, was du meintest mit "das hier dagegen schon".

Aber ist ja auch nicht so wichtig. Ich glaube nicht, dass irgendjemand hier es toll findet, wenn Leute sterben.

lg, doro
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mo 19. Okt 2015, 01:21

Jeshu hat geschrieben:Das ist nun beides aber nicht in einer "Massenunterkunft" geschehen und auch nicht, weil die Streitenden unterschiedlicher Herkunft waren. Ich weiß nicht, vor was diese Menschen fliehen, wenn sie sich dann hier selbst umbringen. Echt Wahnsinn.
Das gefällt mir alles gar nicht mehr.

LG
Jeshu


Mein Einwurf
(Zitat)....das hier dagegen schon!
>>>> Tote in Thüringen und Niedersachsen
Streitereien unter Asylbewerbern eskalieren
Am Samstagabend kommt es in zwei Flüchtlingsheimen in Thüringen und Niedersachsen zu tödlichen Streitereien. In beiden Fällen sticht ein Asylbewerber einen Mitbewohner nieder. Die Täter werden festgenommen.
http://www.n-tv.de/politik/Streitereien ... 60266.html
LG lionne (Zitat Ende)

ist zu verstehen als Antwort auf Jesuh's Bemerkung (>>> siehe oben).
War schon nicht ganz klar, von daher jetzt die Aufklärung....
Gruss lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Jeshu » Mo 19. Okt 2015, 06:57

Das waren eigentlich die zwei Fälle, die ich oben angesprochen hatte, Lionne...
Zum Glück gibt es Deine "zusätzlichen" Toten nicht...

Um diese Flüchtlinge muss man sich auf jeden Fall weniger Sorgen machen, wir haben nämlich inzwischen auch eine große Menge wissbegieriger Studenten hier, die erstens von unserer Bundesregierung aus nicht gleich so loslegen können wie sie wollen und natürlich wegen der fehlenden Deutschkenntnisse, aber diese neu ins Leben gerufene Idee macht es möglich:

Erste deutsche Flüchtlings-Uni startet mit Riesenandrang ins Semester
Die Flüchtlingsdebatte ist in Deutschland in aller Munde. Ohne Papiere und Deutschkenntnisse haben Flüchtlinge in Deutschland keine Chance, zu studieren.
Die „Kiron University“ in Berlin ist ein Start-Up-Projekt und will dieses Problem beheben. Mit Spenden und einem besonderen Konzept.

Mehr:
http://www.focus.de/politik/videos/projekt-von-berliner-start-up-erste-deutsche-fluechtlingsuniversitaet-startet-mit-riesenandrang-ins-semester_id_5021479.html

Es ist überhaupt erstaunlich wie sich die Bürger zunehmend selber organisieren ohne jegliche Zuhilfe vom Staat. Auch hier bietet das Internet weitreichende Vorteile, die nun immer mehr als auch phantasievoll ausgeschöpft werden.

Das muss man an dieser Stelle auch noch einmal betonen: wenn es gerade insgesamt nicht so viele freiwillige und ehrenamtliche Helfer in der Flüchtlingskrise geben würde (in allen Ländern), die beherzt zugreifen und vieles teils komplett alleine managen, dann wäre alles schon längst zusammengebrochen.
Es ist ein schönes Zeichen der Menschlichkeit und des Zusammenhalts, das gerade so viele Menschen in Not dringend brauchen. Und verdeutlicht eine völlig eigenständige Verantwortung, die nur wir jeweils selbst für jemand anderen übernehmen können.
Der "Staat" sind eigentlich wir.

LG
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon doro » Mo 19. Okt 2015, 12:16

Hoi lionne und Hanspeter

Ah, jetzt tschegg ich, was wahrscheinlich passiert ist. Lionnes "das hier dagegen schon", war eine Antwort auf Jeshus "Das ist nun aber beides nicht [...]". Hanspeter hat es als Antwort auf "Das gefällt mir [...] nicht […]." gelesen.

Klassisches Missverständnis. Nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen beim anderen! ;)

lg, doro
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Jeshu » Mo 19. Okt 2015, 16:50

Tausende Flüchtlinge sitzen an kroatisch-slowenischer Grenze fest
http://www.sueddeutsche.de/politik/balkanroute-tausende-fluechtlinge-sitzen-in-kroatien-fest-1.2698304

So, jetzt haben wir den Salat... da kann man jetzt jeden Stau-Experten fragen: Hochalarm.
Es ist irgendwie sehr naiv zu glauben, dass sich bereits angekommene Flüchtlingsströme ad hoc wieder "verflüchtigen", nur weil man Grenzen komplett schließt...:shock:
Dann sucht sich der Strom nur einen anderen Weg, und wenn das nicht geht, dann staut er sich. Logisch. Das weiß bestimmt auch Angela Merkel, unsere Physikerin, um wenigstens großteils ihre Aktion zu verstehen.

Sind wir ehrlich, die "Asylpolitik" der Abschottung von Orban und vieler anderer Staaten in Europa, die sich den Flüchtlingen einfach verweigern, funktioniert in Wahrheit doch nur, weil die meisten da gar nicht groß hinwollen und weil es wesentlich attraktivere Länder wie Schweden und Deutschland gibt, deren Zugang gerade auch noch sperrangelweit offen steht.
Doch eines ist auch klar, falls Länder wie Deutschland oder Schweden viele Flüchtlinge nicht mehr menschenwürdig aufnehmen könnten, dann wird sich der Strom weiterhin seine Bahnen suchen, überall hin innerhalb ganz Europa.
Ob das wer in der EU will oder nicht, wird keinen einzelnen Flüchtling groß interessieren, denn er weiß nur, dass er irgendwo einen neuen Platz für sich und sogar seine ganze Familie finden muss, der natürlich möglichst besser und vor allem sicherer ist als vorher - oder wenigstens genauso gut.
Von dieser Sicht aus "legitim", denn so hat die Menschheit schon immer funktioniert.

Einen jedoch "gefährlichen und zerstörerischen" Flüchtlingsstrom - letztendlich auch für sich selbst - kann man nur allmählich verringern; natürlich vor allem am Ausgangspunkt direkt durch deutlich spürbare Verbesserungen, bzw. durch konsequente Rückführung an einen Ausgangspunkt, der irgendwie "zumutbar" ist.
Das wird gerade versucht und auch vielerorts politisch angegangen, damit sich der Status-Quo allmählich für viele Leidende wieder zum Positiven anhebt.

Aber die Menschheit kann man nicht lenken und führen wie ein kleines Wildwasser-Boot, sondern nur wie einen monströsen Ozeanriesen. Sehr träge.
(Das hat jemand anderes einmal so ähnlich ausgedrückt, leider weiß ich nicht mehr, wer es war, sorry...)
Ich bin mir jedoch sicher, sehr sehr viele Menschen auf der Erde geben gerade überall Vollgas und auch ihr Bestes in ihrem eigenen kleinen "Wildwasser-Boot", nur sieht es keiner, oder es wird nur nicht davon in Einzelheiten darüber berichtet - schlicht, man weiß es einfach nur nicht.
Im Hintergrund tut sich wesentlich mehr als man denkt.

LG
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Mi 21. Okt 2015, 22:03

„Tagesschau“ und „Tagesthemen“: ARD räumt falsches Flüchtlingsbild ein
>>>> http://m.focus.de/kultur/medien/tagessc ... 01222.html
:shock: :oops:
LG lionne

P.S. Lügen haben kurze Beine..... :applause:
P.P.S. Wie war das nochmal mit den frischen, energiestrotzenden
Jungmänner..... :|
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon Le Chef » Do 22. Okt 2015, 07:22

lionne hat geschrieben: Wie war das nochmal mit den frischen, energiestrotzenden
Jungmänner..... :|


Als wenn dir die nicht gefallen würden...
Ihr denunziert
Ihr seid schlecht informiert
Moralisch bankrott
Dass ihr das nicht kapiert
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Do 22. Okt 2015, 08:39

Le Chef hat geschrieben:
lionne hat geschrieben: Wie war das nochmal mit den frischen, energiestrotzenden
Jungmänner..... :|


Als wenn dir die nicht gefallen würden...

Du hast sie wohl nicht alle..... :shock: :x
P.S. Ich lasse es mal dabei bewenden mit meinem Kommentar, ansonsten könnte ich u.U. in Konflikt kommen mit der Netiquette.... ;)
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon kingschild » Do 22. Okt 2015, 09:26

Jeshu hat geschrieben:
So, jetzt haben wir den Salat...


Ich habe schon vor einigen Monaten gesagt, das wir noch schlimmere Bilder sehen werden, weil die falsch ausgesendeten Signale diese uns dorthin führen werden. Sehr wahrscheinlich ist das ganze auch so gewollt.

Über das versagen in der Flüchtlingspolitik wurde hier schon oft gesprochen und auch über die Lösungsansätze. Europa ist längst gescheitert und das man nun mit Erdogan nach einer Lösung sucht, deutet darauf hin, wer am Schluss entscheiden muss, weil Europa zu schwach dazu ist, seine eigens aufgestellten Verträge und Gesetze ein zu halten. Am Spagat zwischen helfen und Grenzen sichern, zeigt sich gerade das Europa unfähig ist sowohl im richtig helfen, wie auch im sichere Grenzen schaffen.

Wenn die UNO den Flüchtlingslagern das Geld nicht geben kann, dann fragt man sich schon wo ist da die UNO geblieben? Auch eine Organisation die längst gescheitert ist. Zum Untergang bestimmt, eilt sie in grossen Schritten darauf zu.

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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Fr 23. Okt 2015, 17:55

Slowenien
Mit Flüchtlingsansturm überfordert
"Fast wie Krieg": Slowenischer Bürgermeister fordert Hilfe von Deutschland
In der slowenischen Grenzstadt Brezice zündeten Flüchtlinge ihre Zelte an. Der Bürgermeister der Stadt berichtet nun von den Folgen der Flüchtlingskrise für seine Gemeinde und richtet einen Appell an die Bundesregierung.

Slowenien wird derzeit von Flüchtlingen überrannt. Über die kroatische Grenze strömen täglich tausende Menschen in den kleinen Staat. Die Kapazitäten sind aufgebraucht. Der massive Zustrom überfordert Slowenien zusehends. In den Flüchtlingslagern geriet die Lage zeitweise außer Kontrolle. Flüchtlinge zündeten in der Stadt Brezice ihre Zelte an.

Der Bürgermeister der Grenzstadt, Ivan Molan, hat sich in einem Interview mit dem "Spiegel" zu der angespannten Situation geäußert. Seit zehn Jahren ist er bereits im Amt und erlebt derzeit die schwierigste Krise seiner Amtszeit.

"Das ist wie Krieg"
"Das ist fast wie Krieg", beschreibt Molan den Zustand in Brezice. "Wir haben ein Atomkraftwerk in der Nähe, gelegentliche Überflutungen und manchmal ein Erdbeben. Aber das hier ist viel ernster", sagte er dem "Spiegel" weiter. Die Flüchtlingskrise schränke das Leben der gesamten Gemeinde ein. Er habe Angst, dass Österreich die Grenze schließe und Slowenien mit dem Flüchtlingsproblem alleine lasse.

"Warum schickt Deutschland keine Züge hierher?"
Hilfe erwartet er von der Bundesregierung. "Wenn die deutsche Regierung es wirklich ernst meint, dass alle Flüchtlinge willkommen sind, warum schickt sie dann keine Züge direkt nach Kroatien oder hierher, um die Menschen abzuholen?", fragte der Bürgermeister in dem Interview. Damit wäre den Flüchtlingen und Slowenien geholfen.
Seiner Meinung nach wollen die Flüchtlinge nicht in Slowenien bleiben. "Wir organisieren Wasser und Nahrung. Aber manche Flüchtlinge verweigern es, um den Druck zu erhöhen, damit wir sie weiterziehen lassen", so Molan. Das Anzünden der Zelte kann der Bürgermeister nicht verstehen. "Das ist die Art mancher Flüchtlinge, ihre Weiterfahrt zu erzwingen", erklärt er dem "Spiegel".
Quelle: http://www.focus.de/politik/ausland/slo ... 33900.html
Das ist für mich auch nicht nachvollziehbar: Da zündet man kurzum die Zelte an! Schande! Das sind Erpesser-Methoden! Was soll man dazu sagen?? Kroatien mit Asyllatein am Ende, Slowenien mit Asyllatein am Ende....
LG lionne :cry:
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 24. Okt 2015, 09:39

Christen und Jesiden in Flüchtlingsunterkünften schützen
Berlin (idea) – Die Deutsche Evangelische Allianz hat die Innenminister in Bund und Ländern aufgefordert, Christen und Jesiden vor Übergriffen, Verfolgung und Vergewaltigungen durch radikale Muslime in Flüchtlingsunterkünften besser zu schützen. Der Beauftragte des evangelikalen Dachverbandes am Sitz des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung, Wolfgang Baake, wandte sich in gleichlautenden Schreiben an Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sowie seine Kollegen in den Ländern. Er schreibt: „Die Christen, die aufgrund ihres Glaubens ihre Heimatländer verlassen mussten und nun in Deutschland sind, erleben hier wieder Verfolgung auf schrecklichste Weise“. Baake fordert die Innenminister auf, die Sicherheitsbehörden anzuweisen, „sich dem Schicksal der Christen in den Flüchtlingsheimen viel stärker als bisher anzunehmen.“ Die Angriffe auf Christen und Jesiden seien auch ein Schlag ins Gesicht der vielen Helfer aus den Kirchen, wenn sie erfahren, dass ihre Glaubensgeschwister nun in den Flüchtlingsunterkünften wieder „benachteiligt, vergewaltigt und verfolgt“ werden. Baake appellierte an die Innenminister, alles zu tun, damit die Täter dingfest gemacht, rasch verurteilt und möglichst unverzüglich abgeschoben werden können.
>>> http://www.idea.de/politik/detail/chris ... 92499.html
Das ist schon eine hirnverbrannte Situation: Da flüchten diese Menschen vor (islamischer) Gewalt aus ihrer Heimat und finden sich dann in der Ferne genau denselben 'Feinden' gegenüber, vor denen sie geflüchtet sind.... :x
LG lionne
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Re: Flüchtlingswelle, wie weiter?

Beitragvon lionne » Sa 24. Okt 2015, 09:59

Ein weiterer Negativpunkt, ausgelöst durch den unsäglichen Invasorentsunami:
Flüchtlingsheime: Muslime dürfen Christen nicht bespucken
Baunatal (idea) – Mit der Flüchtlingskrise befasste sich die Bundestagung des Arbeitskreises Christlicher Publizisten (ACP) in Baunatal bei Kassel. Der ACP-Vorsitzende, der frühere Berufsschullehrer Heinz Matthias (Niedenstein bei Kassel), sagte, dass der ACP bereits zu Anfang der aktuellen Flüchtlingsbewegung Kleiderspenden unter Neuankömmlingen verteilt und sie zum Essen eingeladen habe. Dieses Engagement wolle man fortsetzen. Nicht akzeptieren könne man, dass Christen unter den Flüchtlingen diskriminiert würden: „Sie wurden von Muslimen bespuckt und angegriffen, wenn sie als Zeichen ihres Glaubens ein Kreuz tragen.“ Ein solches Verhalten sei nicht hinnehmbar.
Quelle >>> http://www.idea.de/menschenrechte/detai ... 92501.html
Hier im besagten Artikel geht es ja nun darum, dass die christlichen Flüchtlinge bespuckt werden von ihren (Mit-)Flüchtlingen islamischer Herkunft.
Wie lange geht es noch, bis die Helfer/Helferinnen und Essensverteiler/Essensverteilerinnen usw. bespuckt werden???? :?
(Die Polizei muss sich das ja schon lange bieten lassen, dass sie bespuckt werden!)
Lösung: Achtung Ironie! Nur noch Helfer und Helferinnen, Essensverteiler/Essensverteilerinne, Köche/Köchinnen, Lehrer/Lehrerinnen usw. usf. islamischen Glaubens für die Flüchtlinge!!! Fazit: die BRD konvertiert kollektiv zum Islam* (mit allen Konsequenzen, z.B. Scharia, etc....) - Ironie off!
LG lionne
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lionne
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