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Hanf-Dämonisierung

Über aktuelles in der Gesellschaft

Moderator: Thelonious

Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Tulbi » Sa 1. Feb 2014, 10:55

Nein ich will dich nicht mit Wissenschaft quälen.
Bleib nur bei deinen Anekdoten und Freunden welche "schon richtig urteilen".
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Sa 1. Feb 2014, 11:01

Tulbi hat geschrieben:Nein ich will dich nicht mit Wissenschaft quälen.
Bleib nur bei deinen Anekdoten und Freunden welche "schon richtig urteilen".


.
Da brauche ich gar nichts zu antworten. Du scheinst ziemlich hochnäsig zu sein - grundlos.

Ich habe einen ziemlich breiten Wissenshorizont und Du kommst rüber wie ein Angeber.

lg, oTp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Tulbi » Sa 1. Feb 2014, 11:04

Nein, hoch-näsig bist du, ich bin bescheiden und glaube nicht, dass meine persönliche Erfahrung höher zu werten ist als wissenschaftliche Studien.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 1. Feb 2014, 11:11

onThePath hat geschrieben:Ich habe einen ziemlich breiten Wissenshorizont und Du kommst rüber wie ein Angeber.


Wenn ich recht in Erinnerung habe (oder irre ich mich), stellst du Wissen in Frage, wenn es z.B. um Evolution geht ;)

Und ja: sollte es tasächlich Evos geben die für Cannabis sind und zum Kreo Jeffrey "halten" würden (der nicht vor hat wieder zu kiffen, doch aber wenn es legal wird, dann will ich es mir noch mal überlegen!)?:

Dazu sage ich: ""Jetzt geht es rund", sprach der Papagei und sprang in den Ventilator"
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Sa 1. Feb 2014, 11:23

Tulbi hat geschrieben:Nein, hoch-näsig bist du, ich bin bescheiden und glaube nicht, dass meine persönliche Erfahrung höher zu werten ist als wissenschaftliche Studien.


Wenn Du persönliche Erfahrungen hast, scheidest Du sowieso als Beurteiler aus wegen möglicher Wahrnehmungsverzerrungen.

Zweitens habe ich bei einigen Menschen gesehen, was Cannabis anrichten kann.

Psychische Studien sind auch so eine Sache.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 1. Feb 2014, 11:24

:pray:
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Tulbi » Sa 1. Feb 2014, 11:27

"Persönliche Erfahrung" im Sinne von Leuten die ich kenne welche Marijuana konsumieren.
Übrigens: Wahrnehmungsverzerrungen treten bei Marijuana normalerweise nur für eine gewisse Zeit auf.

Würdest du deine persönliche Erfahrung über den Alkoholkonsum auch als verzerrt darstellen, nur weil du es selber schon mal konsumiert hast?
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 1. Feb 2014, 11:33

Nur kurz zu deiner Signatur, tulbi: DER HERR SEI MIT DENEN, DIE NICHT MIT EINEM HERR SIND.
Soso: Wenn der Terror noch schlimmer wird, was ich nicht hoffe, dann ist sich dem zu ergeben und sich nicht zu organisieren sehr "uneffizient" um zu überleben oder so.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Tulbi » Sa 1. Feb 2014, 11:40

Jeffrey mc hat geschrieben:Nur kurz zu deiner Signatur, tulbi: DER HERR SEI MIT DENEN, DIE NICHT MIT EINEM HERR SIND.
Soso: Wenn der Terror noch schlimmer wird, was ich nicht hoffe, dann ist sich dem zu ergeben und sich nicht zu organisieren sehr "uneffizient" um zu überleben oder so.


Ich verstehe leider wirklich nicht was du da sagen willst.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Sa 1. Feb 2014, 11:51

Tulbi hat geschrieben:"Persönliche Erfahrung" im Sinne von Leuten die ich kenne welche Marijuana konsumieren.
Übrigens: Wahrnehmungsverzerrungen treten bei Marijuana normalerweise nur für eine gewisse Zeit auf.

Würdest du deine persönliche Erfahrung über den Alkoholkonsum auch als verzerrt darstellen, nur weil du es selber schon mal konsumiert hast?



Überlasse es Denen, die mit den Problemen von Cannabisrauchern konfrontiert sind, wie sie darüber urteilen.

Ich jedenfalls lehne jede Art von Drogen als Lebensverschönerung durch Kopfkino ab.
Trauriger Gottesersatz.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Sa 1. Feb 2014, 11:52

Jeffrey mc hat geschrieben::pray:


Beten ist um Welten besser als Cannabiskonsum ;)

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 1. Feb 2014, 11:55

Tulbi hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:Nur kurz zu deiner Signatur, tulbi: DER HERR SEI MIT DENEN, DIE NICHT MIT EINEM HERR SIND.
Soso: Wenn der Terror noch schlimmer wird, was ich nicht hoffe, dann ist sich dem zu ergeben und sich nicht zu organisieren sehr "uneffizient" um zu überleben oder so.


Ich verstehe leider wirklich nicht was du da sagen willst.


Ah, der Fehler lag beim mir, denn ich habe Herr mit Heer verwechselt (wie doof, denn eigentlich weiß ich die unterschiedliche Schreibweise). Mein Fehler: Tut mir leid!! :oops:
Zuletzt geändert von Jeffrey mc am Sa 1. Feb 2014, 12:05, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Such_Find » Sa 1. Feb 2014, 15:30

Ich finde die Cannabis-Diskussionen interessant, man kann da vieles über Religionen (u.a.) lernen d.h. wie entstehen Religionen, wie werden sie aufrechterhalten usw.

Irgendjemand hatte eine uralte Kulturpflanze als Teufel gepredigt, und da dieser weltliche Macht hatte und zu dem Zeitpunkt nur die verachtete Unterschicht dies als berauschendes Mittel nutzte konnte sich das Verbot festsetzen.
Ab dem Zeitpunkt gilt das Prinzip der vollendeten Tatsachen(quasi: "es steht geschrieben") und wird grundsätzlich nicht mehr hinterfragt. Dass das Cannabis-Verbot der 30er-Jahre rassistische Gründe hatte interessiert heute nicht mehr.

Zitate von dem Mann der hinter dem Cannabis-Verbot steht:

„Joints lassen Schwarze denken das sie so gut wie weisse Männer sind“
(„Reefer makes darkies think they're as good as white men.“)

„Der Hauptgrund um Marihuana zu verbieten ist seine Wirkung auf die degenerierten Rassen“
(„...the primary reason to outlaw marijuana is its effect on the degenerate races.“)

„Die meisten Marihuana-Raucher sind 'Neger', Latein-Amerikaner und Unterhaltungskünstler. Ihre satanische Musik, Jazz und Swing, ist das Resultat ihres Marihuana-Gebrauchs. Dieses Marihuana bewirkt bei weissen Frauen das sie sexuelle Beziehungen mit Negern, Unterhaltungskünstlern und anderen suchen.“
(„There are 100,000 total marijuana smokers in the US, and most are Negroes, Hispanics, Filipinos and entertainers. Their Satanic music, jazz and swing, result from marijuana usage. This marijuana causes white women to seek sexual relations with Negroes, entertainers and any others.“)
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Hermann » Mo 3. Feb 2014, 07:34

Such_Find, danke für diese in die Tiefe gehenden Gedanken!
otp, Beten zu lernen ist ein sehr langer Prozess. Viele Beter verstoßen gegen den Satz, dass kein Gebetsziel einen Anderen verletzen/schaden darf. Ob es das Bewusstsein Gottes erweitert, ist zudem mehr als offen.
Hanf kann einen in eine Alleinheits-Schwingung versetzen. So wird einem etwa der Schutz der Tierwelt (und Natur allg.) zu einem tiefen Anliegen, weil man sich im Zustand des Rauchens ihnen viel näher fühlt. Daher wird (wurde) das Hasch nicht zu Unrecht in der Frühphase der Grünen-Bewegung und mancher Tierschutz-Vereine ins Spiel gebracht.
Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Daher ist sie bei vielen Menschen so unbeliebt.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Mo 3. Feb 2014, 09:26

Ob es das Bewusstsein Gottes erweitert, ist zudem mehr als offen.
Hanf kann einen in eine Alleinheits-Schwingung versetzen.


Tja Hermann, man kann seine Gesinnung eben nicht verheimlichen.
Mache es wie die Art von indischen Yogies, die mit Cannabis bis in die Tiefen der Gottheit eindringen.
Als ich vor vielen Jahren 3 Monate in Indien war, ist mir manchmal so ein "Saddhu" begegnet, der sich mit Cannabis das Hirn weggeblasen hat.

Das ist schon pervers. Lies mal den Tod eines Guru." Die Dämonen spielen auf dem Hirn Klavier"
Anscheinend stehst Du Aleister Crowley aber näher, der "Mystiker" und Magier, der an Heroin gestorben sein soll.
Der überall mitgemischt hat in mystischen, magischen Bewegungen

Wenn es Alleinheits-Wahnsinn gibt, dann wird er am ehesten noch durch Rauschmittel verursacht:
Mystisches Kopfkino. Die Herrschaft Arimans, wie Rudolf Steiner dazu wohl sagen würde.
Meiner Meinung gehen Recherchen voraus. Auch mit Rauschmitteln und Mystik und Dämonisierung habe ich mich beschäftigt, z.B. mit Carlos Castaneda. Und weil Rauschmittel die Psyche schädigen, sind sie völlig ungeeignet als Mittel, Gott näher zu kommen. Es nutzt eher Dämonen, die dann leichter eindringen können, um auch schöne Visionen zu verursachen, abgesehen davon, dass die Gehirnchemie für solch süße Träume sorgt.

Ich habe mich gerade, wie immer, weiter gebildet und eine Spiritistin gelesen, die auch Geister austreibt, die durch einmal Vollrausch eingedrungen waren. Ich habe damit und ihrer Aufspürungsmethode Hypnose nichts zu tun, aber ein netter Hinweis von einer therapeutischen Spiritistin. Ein anderer Hinweis stammt wohl von einer therapeutischen Lorberianerin, die sagt, es gäbe viele religiöse Geister, die salbungsvoll religiöse Botschaften vermitteln. Willkommen in der religiösen Welt des Lugs und Trugs.

Viele Beter verstoßen gegen den Satz, dass kein Gebetsziel einen Anderen verletzen/schaden darf. Ob es das Bewusstsein Gottes erweitert, ist zudem mehr als offen.


Und nach dieser negativen Aussage zum Gebet kommt dann diese freundliche Aussage zum Cannabis:
Hanf kann einen in eine Alleinheits-Schwingung versetzen

Eigentlich gibt es an Deiner Aussage nichts mehr falsch zu verstehen ! ?

Was tat Jesus ? Meditieren oder Beten? Wie kann man so abschätzig von Gebet reden ? Noch dazu im gleichen Atemzug Cannabis positiv einschatzen.

Jedenfalls, Hermann, distanziere ich mich ganz weit von Deiner Rauschmittelfreundlichkeit zum mystischen Gebrauch. Manche Christen kapieren auch, warum Rauschmittel für den Hinduismus öffnen. Ein verwirrter Geist öffnet sich ja logischerweise allem.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Mo 3. Feb 2014, 10:08

Noch mal zum Thema:

Es gibt durchaus Menschen, die vielleicht gerade durch Rauschmittel, das sie vernichtete, eine Jesusbegegnung hatten, die sie stark machte, diese Selbstvernichtung zu beenden. Rauschmittel erzeugen wohl nicht nur Kopfkino sondern können öffnen für das Jenseitige. Aber wohl eher für das Negative. Denn mormalerweise kann ein Süchtiger nicht raus aus der Sucht. Und Befreiungen von Rauschmitteln durch ein "mystisches" Erlebnis sind selten genug. Andererseits sollen Rauschmittel für den Hinduismus ("fernöstliche Religiösität") öffnen.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Hermann » Mo 3. Feb 2014, 12:47

otp: Du beurteilst das ganze Thema nur von seinen extremen Auswirkungen her; das ist so, als ob man die rkK vom Andenken-Kitsch in Lourdes her beurteilt, der im Kern eine Gotteslästerung darstellt. Zum Thema Drogen: Gerade ist ein bekannter Schauspieler durch einen (harten!) Drogenrückfall mit 45 gestorben. Über ihn sagte ein Kritiker: Ich kenne keinen Schauspieler, der so authentisch war." Sich einfach zeigen, wie man ist, ohne Rollen-Masken, das ist etwas, was man den Bewusstseins-erweiternden Drogen immer wieder nachsagt. Die Hilfe, die sie in diesem soo wichtigen alltagsrelevanten Thema leisten, solltest du auch als konfessionell-getönter Christ positiv sehen.

Im Übrigen lehne ich Drogen ab, da sich der "biologische" Weg der Bewusstseinserweiterung (Meditation) als gesünder erweist. Ich würde aber die Freiheit, die leichten Sachen mal zu probieren, ebenso gewähren, wie es bei der christlichen Alk-Droge üblich ist.
Kein Wort bei Dir gegen die falsche Beterei.
Ebenso nicht zu den erhellenden Gedanken zum Drogenthema (geschichtlich) oben von Such_Find.
Zuletzt geändert von Hermann am Mo 3. Feb 2014, 13:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Mo 3. Feb 2014, 13:04

Hermann hat geschrieben:Zum Thema Drogen: Gerade ist ein bekannter Schauspieler durch einen (harten!) Drogenrückfall mit 45 gestorben. Über ihn sagte ein Kritiker: Ich kenne keinen Schauspieler, der so authentisch war." Sich einfach zeigen, wie man ist, ohne Rollen-Masken, das ist etwas, was man den Bewusstseins-erweiternden Drogen immer wieder nachsagt. Die Hilfe, die sie in diesem soo wichtigen alltagsrelevanten Thema leisten, solltest du auch als konfessionell-getönter Christ positiv sehen.

Also Dein Statement bedeutet für mich: echter, menschenverachtender Hohn! ...angesichts der vielen (bekannten und unbekannten) Opfer im Zusammenhang mit Drogenkonsum!
Wo sind denn nun diese 'Hilfe, die sie in diesem soo wichtigen alltagsrelevanten Thema' leisten?
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Mo 3. Feb 2014, 13:11

Sich einfach zeigen, wie man ist, ohne Rollen-Masken, das ist etwas, was man den Bewusstseins-erweiternden Drogen immer wieder nachsagt.

Es ist Quatsch Hermann, weil es auf die falsche und gefährliche Spur führt.
Da sind die LSD-Päpste und andere therapeutische "Ungeheuer" die leichtfertig zum Drogenkonsum aufrufen.

Dabei sind noch nicht mal Psychopharmaka nur positiv: Zu viele schlechte Nebenwirkungen.

Dass Du such_finde so völlig positiv aufnimmst, sagt ja auch Einiges.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Hermann » Mo 3. Feb 2014, 13:14

lionne hat geschrieben:
Hermann hat geschrieben:Zum Thema Drogen: Gerade ist ein bekannter Schauspieler durch einen (harten!) Drogenrückfall mit 45 gestorben. Über ihn sagte ein Kritiker: Ich kenne keinen Schauspieler, der so authentisch war." Sich einfach zeigen, wie man ist, ohne Rollen-Masken, das ist etwas, was man den Bewusstseins-erweiternden Drogen immer wieder nachsagt. Die Hilfe, die sie in diesem soo wichtigen alltagsrelevanten Thema leisten, solltest du auch als konfessionell-getönter Christ positiv sehen.

Also Dein Statement bedeutet für mich: echter, menschenverachtender Hohn! ...angesichts der vielen (bekannten und unbekannten) Opfer im Zusammenhang mit Drogenkonsum!
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Lionne: Wieviel Tote jährlich (nebst Volkswirtschaftsschaden) durch die vom Islam und Esoterikern (meist) geächtete Droge Alkohol? Wenn du die dann mit den Fällen wie dem gestern vergleichst...
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Mo 3. Feb 2014, 13:17

Such_Find hat geschrieben:Zitate von dem Mann der hinter dem Cannabis-Verbot steht:

„Joints lassen Schwarze denken das sie so gut wie weisse Männer sind“
(„Reefer makes darkies think they're as good as white men.“)

„Der Hauptgrund um Marihuana zu verbieten ist seine Wirkung auf die degenerierten Rassen“
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„Die meisten Marihuana-Raucher sind 'Neger', Latein-Amerikaner und Unterhaltungskünstler. Ihre satanische Musik, Jazz und Swing, ist das Resultat ihres Marihuana-Gebrauchs. Dieses Marihuana bewirkt bei weissen Frauen das sie sexuelle Beziehungen mit Negern, Unterhaltungskünstlern und anderen suchen.“
(„There are 100,000 total marijuana smokers in the US, and most are Negroes, Hispanics, Filipinos and entertainers. Their Satanic music, jazz and swing, result from marijuana usage. This marijuana causes white women to seek sexual relations with Negroes, entertainers and any others.“)

Quellenangabe!!!! Bitte liefere da mal die Quelle nach. Danke.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Mo 3. Feb 2014, 13:26

Hermann hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:
Hermann hat geschrieben:Zum Thema Drogen: Gerade ist ein bekannter Schauspieler durch einen (harten!) Drogenrückfall mit 45 gestorben. Über ihn sagte ein Kritiker: Ich kenne keinen Schauspieler, der so authentisch war." Sich einfach zeigen, wie man ist, ohne Rollen-Masken, das ist etwas, was man den Bewusstseins-erweiternden Drogen immer wieder nachsagt. Die Hilfe, die sie in diesem soo wichtigen alltagsrelevanten Thema leisten, solltest du auch als konfessionell-getönter Christ positiv sehen.

Also Dein Statement bedeutet für mich: echter, menschenverachtender Hohn! ...angesichts der vielen (bekannten und unbekannten) Opfer im Zusammenhang mit Drogenkonsum!
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Lionne: Wieviel Tote jährlich (nebst Volkswirtschaftsschaden) durch die vom Islam und Esoterikern (meist) geächtete Droge Alkohol? Wenn du die dann mit den Fällen wie dem gestern vergleichst...

Mamma mia! Du machst ja da wieder mal ein 'nahrhaftes Birchermüesli!!! ;)
Zu P.S. Hoffman: Eine tragische Figur, die dem 'Drogenteufel' auf den Leim gegangen ist! Nebenbei: Man kann auch ohne Drogen ein guter/ausgezeichneter Schauspieler sein!!
LG lionne
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Mo 3. Feb 2014, 13:51

lionne,

ich bin im Internet schon auf einige grausliche Seiten der Drogenverherrlichung gestoßen. Mit vielen Tips wie man welche Droge zum maximalen Spaßgewinn (miß)brauen kann. Mich wundert gar nichts mehr. Positiv wird selbst alles dargestellt, was dem Mensch den Untergang bringt.

Das erinnert mich an die Begegnung Pater Pios mit Satan im Beichtstuhl, wo dieser die Vorzüge der Sünde lobte.
Egal ob man das für möglich hält, bei Jesus war es ja ähnlich, auch bei Sundar Singh. Verblendung kennt jedenfalls keine Grenzen der natürlichen Vernunft. Da ist es sogar zunächst egal ob man an eine persönliche Macht des Verderbens glaubt oder nicht.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Such_Find » Mo 3. Feb 2014, 14:26

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Mo 3. Feb 2014, 14:49

Gleichwohl kann starker Cannabis-Konsum zur psychischen Abhängigkeit führen, mit gravierenden Folgeschäden besonders für junge Menschen, so das "Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherheit": "Wie bei allen Drogen kann auch bei Cannabis ein bestimmtes Konsumverhalten zu einer Abhängigkeit führen. Anders als bei Alkohol oder Heroin, kann man von Cannabis nicht körperlich abhängig werden. Wenn das "Kiffen" allerdings zur Gewohnheit wird und man über längere Zeit regelmäßig Cannabis konsumiert, so kann sich eine psychische Abhängigkeit entwickeln. Anzeichen dafür sind beispielsweise: der Konsum von Cannabis wird fester Alltagsbestandteil und man kann sich nur schwer vorstellen, den Tag ohne "kiffen" durchzustehen; Nervosität, Gereiztheit und Anspannung, Ängstlichkeit und unter Umständen auch Depressionen, wenn man mit dem Konsum aufhört; aber auch, wenn man sich vornimmt, mit dem Rauchen von Cannabis aufzuhören oder es zu reduzieren, aber es nicht schafft. Cannabis Rauchen ist im Übrigen auch nicht weniger gesundheitsschädigend als das Rauchen von Zigaretten, sondern ganz im Gegenteil. Beim Rauchen eines Joints nimmt man im Vergleich zu Zigaretten mindestens die vierfache Menge Teer auf, da der Rauch tiefer inhaliert wird."


Dies sagt der gleiche Autor.

Gregor Delvaux de Fenffe, Stand vom 01.06.2009
Sendung: Naturstoffe im Trend - Von Hanf bis Holz, 21.08.2006
http://www.planet-wissen.de/natur_techn ... irkung.jsp
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Such_Find » Mo 3. Feb 2014, 14:55

onThePath hat geschrieben:ich bin im Internet schon auf einige grausliche Seiten der Drogenverherrlichung gestoßen. Mit vielen Tips wie man welche Droge zum maximalen Spaßgewinn (miß)brauen kann. Mich wundert gar nichts mehr. Positiv wird selbst alles dargestellt, was dem Mensch den Untergang bringt.

In deinem Land sterben x-mal mehr Menschen am Mißbrauch von Salz(laut Bibel etwas gutes) wie an allen sogenannten illegalen Drogen zusammen.

Wie bei allen Dingen geht es um das 'rechte Maß': nicht zu wenig Salz/Eiweiss/Fett/..., aber auch nicht zu viel. Maßlos wird alles schlecht.
Ich trinke sonst keinen Alkohol, aber nach bestimmten Essen(gerade im Winter) finde ich einen kleinen Kräuterlikör nützlich(gegen Bauchschmerzen). Mehrere davon fände ich aber schon gar nicht mehr nützlich, gar keinen auch nicht.

Aber in einer Konsumgesellschaft wird ja das Gegenteil vom gesunden Maß gelehrt, konsumieren bis zum Abwinken ist gefragt, kaum hat man ein Gerät ausgepackt wartet schon wieder die neue glückselig machende Version davon.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Mo 3. Feb 2014, 15:00

H I G U G E G L ! ;)
LG lionne


P.S. Ein bisschen Spass muss zuweilen auch mal sein. :)
Zuletzt geändert von lionne am Mo 3. Feb 2014, 15:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Such_Find » Mo 3. Feb 2014, 15:01

onThePath hat geschrieben:Dies sagt der gleiche Autor.

Ich kann dasselbe auch über die Volksdroge Nr1 -Coffein- sagen, wieviele Leute mir schon morgens begegnet sind die ohne aufkochen und orale Aufnahme ihrer Droge zu kaum etwas fähig waren... :(

Und das rauchen(egal was) eine Unsitte ist, wofür es Alternativen gibt ... darüber haben wir hier schon geredet.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Mo 3. Feb 2014, 15:38

Such_Find hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Dies sagt der gleiche Autor.

Ich kann dasselbe auch über die Volksdroge Nr1 -Coffein- sagen, wieviele Leute mir schon morgens begegnet sind die ohne aufkochen und orale Aufnahme ihrer Droge zu kaum etwas fähig waren... :(

Und das rauchen(egal was) eine Unsitte ist, wofür es Alternativen gibt ... darüber haben wir hier schon geredet.


Ist es nicht absurd, wenn man Rauchen und Kaffee dem Cannabis gleich setzt ?

Dann vergiß nicht die Vitamine, nach denen viele gieren, die aber letztlich krank machen.

Oder vielleicht könnte man den Baldrian mit Cannabis gleichsetzen oder Psychopharmaka und Depressiva.

Oder man sagt, weil Jesus damals mit Wein am Tisch trank, hätte er sicher auch Cannabis geraucht.

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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Such_Find » Mo 3. Feb 2014, 15:49

onThePath hat geschrieben:Ist es nicht absurd, wenn man Rauchen und Kaffee dem Cannabis gleich setzt ?

Laut Bibel wertet Gott Dinge als Ehebruch die Menschen nicht als solches ansehen, weil Gott nach der Motivation urteilt.

Und wenn jemand gezielt Coffein konsumiert um einen bestimmten Zustand herbeizuführen dann sehe ich in der Motivation keinen Unterschied mit einem Kokain-Konsumenten, nur das was man als Mittel nutzt ist anders(stärker,schwächer).

Was glaubst du wieviele sich selbst verurteilen(vor Gott) weil sie bei anderen eine Handlung verurteilen deren Motivation sie aber selbst haben(nur eben etwas anderes dafür nutzen)?
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Tulbi » Mo 3. Feb 2014, 15:51

Cannabis hat:
- kurzanhaltende bewusstseinsverändernde Wirkung (bei geringen Konsum)
- schwaches, psychisches Abhängigkeitspotential (die Abhängigkeit kommt vorallem vom Tabak)
- möglicherweise persönlichkeitsverändernde Wirkung (wie zBsp.) bei langem, harten Konsum


Alkohol hat:
- kurzanhaltende bewusstseinsverändernde Wirkung (bei geringen Konsum)
- Gefahr von langanhaltenden Schäden und Tod (bei hohem Konsum)
- schwaches bis mittleres psychisches UND physisches Abhängigkeitspotential
- persönlichkeitsverändernde Wirkung (wie zBsp.) bei langem, harten Konsum
- Alkohol erhöht schon bei geringem Konsum das Aggresionspotential massiv.

Und warum genau nur, sollte Jesus Alkohol getrunken haben aber etwas gegen den (massvollen) Cannabiskonsum gehabt haben?
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 3. Feb 2014, 16:03

onThePath hat geschrieben:ich bin im Internet schon auf einige grausliche Seiten der Drogenverherrlichung gestoßen. Mit vielen Tips wie man welche Droge zum maximalen Spaßgewinn (miß)brauen kann. Mich wundert gar nichts mehr. Positiv wird selbst alles dargestellt, was dem Mensch den Untergang bringt.

Abgesehen vom Komasaufen und das völlig conträre dazu :!: , würde ich gerne grausliche Seiten mit Drogenverherrlichung von dir genannt bekommen, die Cannabis betreffen, und die Aussage, dass alle Cannabiskonsumenten zum Arzt gehen oder gehen werden o.ä..
Diesmal will ich Quellen!!
Danke.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon onThePath » Mo 3. Feb 2014, 16:28

Ich denke, das ganze werde ich nicht eine sinnlose neue Runde aufwärmen.

Es wurde wahrscheinlich schon alles gesagt.
Ich habe nichts Neues hinzuzufügen, Du etwa ?

Wenn Du noch neuere Erkenntnisse haben solltest: bitteschön.
Ansonsten fragen sie ihren Arzt (Psychiater für Drogen) oder Apotheker oder schauen sie auf ihren Beipackzettel.


lg, oTp
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Tulbi » Mo 3. Feb 2014, 16:42

onThePath hat geschrieben:Ansonsten fragen sie ihren Arzt (Psychiater für Drogen) oder Apotheker oder schauen sie auf ihren Beipackzettel.


Was ja eben in der Schweiz bezüglich Cannabis nicht wirklich möglich ist...
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Mo 3. Feb 2014, 16:45

Diese Diskussion könnte man ad infinitum weiterführen......
Wie ich schon mal an einer anderen Stelle geschrieben habe, empfehle ich jedem Drogenbefürworter mal einen kleinen Rundgang in der Psychiatrischen Kinik, wo er/sie mal einen Einblick erhaschen kann, was 'Drogen so alles anstellen können'.
Damit sage ich jetzt nicht, dass für alle psychischen Probleme, Hanf die Ursache ist, gelle... (nicht falsch verstehen wollen)!! Aber es ist (inzwischen) Fakt, dass Cannabis nun mal Psychosen fördert..... . 'Beweise' für diese These findet der/die Interessierte tonnenweise.....und zwar auf den verschiedensten Informationskanälen.
LG lionne
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Mo 3. Feb 2014, 16:47

Tulbi hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Ansonsten fragen sie ihren Arzt (Psychiater für Drogen) oder Apotheker oder schauen sie auf ihren Beipackzettel.


Was ja eben in der Schweiz bezüglich Cannabis nicht wirklich möglich ist...


Nichts ist unmöglich - Toyota!!!! ;)
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Jeshu » Mo 3. Feb 2014, 17:49

Also ich kenn mich da auch ein wenig aus. Also zusammengefasst:
Reines Cannabis (weder mit irgendetwas gestreckt, noch künstlich gedüngt) geraucht und auch nicht mit anderen "Drogen" zusammen eingenommen ist körperlich nicht schädlicher als Alkohol, eher das Gegenteil. Also totkiffen kann man sich nicht, totsaufen schon.
Bei den psychischen Auswirkungen kommt es wie immer ganz auf die Persönlichkeit und die körperliche Konstitution an. Jeder verträgt nicht immer alles gleich, reagiert also eventuell völlig unterschiedlich. Sogar die einzelnen Gras/Haschisch-Sorten wirken beim gleichen Menschen schon total unterschiedlich. Mit mal positiver mal negativer Endwirkung.
Die Grundstimmung und die psychische Verfassung, wenn man etwas raucht ist ebenso entscheidend als natürlich im besonderen Maße auch wie wieviel Alkohol man dazu trinkt, beziehungsweise andere Sachen wie Koks oder Speed dazu nimmt. Manch Kiffer tut oft auch anderes recht gern, also kann man eine immer mögliche Veränderung der Persönlichkeit oft nicht eindeutig dem Cannabis-Konsum zuschreiben oder auch dem Alkohol. Es gibt schließlich auch viele Alkoholiker, die zusätzlich gerne mal kiffen.

Wie gesagt, wer Cannabis (gute Qualität bitte) gut verträgt und maßvoll raucht ist für mich jemandem gleichzusetzen, der ab und zu ein Glas Wein trinkt. Der eine ist weder drogensüchtig, noch der andere ein Alkoholiker.
Trotzdem verlangsamt Cannabis die Reaktion und lähmt allgemein ein wenig. Also bitte dementsprechend aufpassen.

Übrigens hatte der Wein, den auch Jesus damals getrunken hat, wohl nicht die heutige starke Promillezahl, also der Alkoholgehalt und die Wirkung war wesentlich geringer. Damals wurde oft lieber Wein getrunken als Wasser, weil der für die Gesundheit unschädlicher war als wie das bei der großen Hitze oftmals verunreinigte Wasser.

LG
Jeshu

PS Ach ja, es gibt übrigens auch Rohköstler, die fast eine Säuferleber haben, weil ihr Magen-Darm-System keine Rohkost verträgt und alles darin vergärt. Selbst da kann man es übertreiben!
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Mo 3. Feb 2014, 18:11

@Jeshu: Du bist nicht der ultimative Cannabis-Kenner des Universums....
Ich finde es einfach nur noch peinlich, wie du hier den Cannabis-Konsum (entgegen besseren Wissens und entgegen den Fakten!) schönreden und verharmlosen willst.
Denk auch mal daran, dass es sich bei den 'Konsumenten' mehrheitlich um Kinder/Jugendliche handelt, die - aus den verschiedensten Gründen - mit dem Zeugs in Kontakt kommen und die 'noch voll im Wachstum sind'.... (um es mal simpel auszudrücken).
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Zuletzt geändert von lionne am Mo 3. Feb 2014, 18:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon lionne » Mo 3. Feb 2014, 18:32

Jeshu hat geschrieben:Bei den psychischen Auswirkungen kommt es wie immer ganz auf die Persönlichkeit und die körperliche Konstitution an.

Ja und du meinst, dass sich da jeder - bevor er zum Joint greift - noch mal selbst analysiert und ein Profil erstellt und gegebenfalls fragt er noch in der Verwandtschaft nach, ob nicht doch eventuell, unter Umständen, vielleicht eine Prädisposition für psychische Krankheiten existiert.
Was die 'körperliche Konsitution' anbetrifft, würde mich schon mal deine Theorie diesbezüglich interessieren (Ironie off)
Gruss lionne
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Re: Hanf-Dämonisierung

Beitragvon Such_Find » Mo 3. Feb 2014, 19:10

lionne hat geschrieben:Denk auch mal daran, dass es sich bei den 'Konsumenten' mehrheitlich um Kinder/Jugendliche handelt, die - aus den verschiedensten Gründen - mit dem Zeugs in Kontakt kommen und die 'noch voll im Wachstum sind'.... (um es mal simpel auszudrücken).
lionne

OMG, jetzt kommt wieder die Kinderkarte. Als ob man Kindern Alkohol oder Zigaretten geben würde. Selbst Kaffee kriegen die erst ab einem bestimmtem Alter.

Aber es ist (inzwischen) Fakt, dass Cannabis nun mal Psychosen fördert..... .

In Cannabis ist ein Wirkstoff("CBD") der in einem Schizophrenie-Test sogar ähnlich gut war wie ein Antipsychotika, nur mit viel weniger Nebenwirkungen.

Aber genau dieses CBD ist bei etlichen Züchtungen der letzten Jahre zugunsten des THCs weggezüchtet worden("Skunk"), die Pflanze kann nicht beides in hohen Mengen produzieren.
In dem Punkt gebe ich dir recht, auf etliche neue Sorten wo das normalerweise vorhandene CBD weggezüchtet wurde kann das zutreffen was du sagst. Das ist aber ein Züchter-Problem, kein Cannabis-Problem, man kann ja auch CBD-reiche Sorten züchten. In einem legalen Markt würde man einfach ein Mindestanteil CBD vorschreiben und gut wärs.
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