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Vogelgrippe und Katastrophen

Über aktuelles in der Gesellschaft

Moderator: Thelonious

Vogelgrippe und Katastrophen

Beitragvon Livenet.ch » Mi 26. Okt 2005, 02:02

Die Angst geht um - Hochwasser, Hurikans und jetzt noch die Vogelgrippe in bedrohlicher Nähe. In diese Situation passt die Bibelstelle von Psalm 46. Was sagt dir das? Welche ermutigenden Bibelstellen würdest du jemandem weitergeben, dem diese Katastrophen Angst machen? Wir sind gespannt auf deine Beiträge zu diesem Thema!

Gott ist unser Zufluchtsort und unsere Kraftquelle, er ist der bewährte Helfer in allen Nöten.
Darum bangen wir nicht, selbst wenn die Erde wankt, selbst wenn die Berge in die Meerestiefe versinken, selbst wenn die Wogen schäumen oder die Wasser brausen, selbst wenn die Berge vor ihrem Umgestüm zittern. Der Herr der Herrscharen ist mit uns, eine feste Burg ist für uns der Gott Jakobs.

Psalm 46, 1-4, Übersetzung: Hans Bruns

Kommentar zur Stelle aus der Bruns-Bibel
Der Sänger hat ein grosses Vertrauen zu dem Gott Jakobs, also nicht zu irgendeinem Gott oder gar einer Gottesidee. Wir fügen hinzu:zu dem Gott Jesus Christus, der Sündern wie Jakob und uns gnädig sein will und ist. Es gilt: er ist Immanuel ("Gott mit uns";). Der Psalmsänger wagt durch gewaltige Bilder sogar den Weltuntergang anzudeuten; aber er bleibt dabei: Gottes Volk ist doch geborgen (selbst mitten im Sturm).
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Re: Vogelgrippe und Katastrophen

Beitragvon gehirnathlet » Mi 26. Okt 2005, 11:59

Irgendwo habe ich x gelesen, dass riesige Tiere aus den grossen Wasser aufstegen werden und Verwüstung bringen werden.

Die Satelitenbildern der Stürme sehen mit etwas Fantasie aus wie Tiere die sich aus dem Wasser bilden.

Sowieso sehen Wolken manchmal aus wie Lebewesen (
Vielleicht ist eine Macht Gottes die, dass Er/Sie das Wasser beherrscht und damit die Erde umformen kann.

Bei so viel Wasser wäre es eine wunderbare Macht das Wasser zu beherrrschen.

Die armen Vögel tun mit extrem Leid und ich bete für diese.

Gehirnvögelleht
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Re: Vogelgrippe und Katastrophen

Beitragvon Xandro » Mi 26. Okt 2005, 15:44

Original von gehirnathlet
Irgendwo habe ich x gelesen, dass riesige Tiere aus den grossen Wasser aufstegen werden und Verwüstung bringen werden.

Diese Wasser sind allerdings symbolisch zu sehen. So heißt es in der Offenbarung 17,15:
"Die Wasser, die du gesehen hast, an denen die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Nationen und Sprachen."
Die Tiere sollen Großreiche symbolisieren (ich tippe in der Offenbarung auf Rom, bei Daniel auf Babylonien, Persien und das Alexander-Reich).

Verse mit Naturkatastrophen gibt es auch, aber die hier gehören nicht dazu.

Greetz,
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Wahre Größe misst sich nicht in Metern.

Si ces conflits entre science et théologie sont historiquement inévitables, travaillons à les surmonter de notre mieux.
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Re: Vogelgrippe und Katastrophen

Beitragvon CKrulez » Mi 26. Okt 2005, 18:31

Psalm 91 1-9

Unter Gottes Schutz
1 Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt, der kann bei ihm, dem Allmächtigen, Ruhe finden. 2 Auch ich sage zu Gott, dem Herrn: «Bei dir finde ich Zuflucht, du schützt mich wie eine Burg! Mein Gott, dir vertraue ich!» 3 Er bewahrt dich vor versteckten Gefahren und vor tödlicher Krankheit. 4 Er wird dich behüten wie eine Henne, die ihre Küken unter die Flügel nimmt. [eine Henne ohne Vogelgrippe notabene :D ] Seine Treue schützt dich wie ein starker Schild. 5 Du brauchst keine Angst zu haben vor den Gefahren der Nacht oder den heimtückischen Angriffen bei Tag. 6 Selbst vor der Pest, die im Dunkeln zuschlägt, oder dem tödlichen Fieber, das am hellen Tag die Menschen befällt, fürchtest du dich nicht. 7 Wenn tausend neben dir tot umfallen, ja, wenn zehntausend in deiner Nähe sterben - dich selbst trifft es nicht! 8 Mit eigenen Augen wirst du sehen, wie Gott es denen heimzahlt, die ihn mißachten. 9 Du aber darfst sagen: «Beim Herrn bin ich geborgen!» Ja, bei Gott, dem Höchsten, hast du Heimat gefunden.
Mark. 8, 36

Denn was gewinnt ein Mensch, selbst wenn ihm die ganze Welt zufällt, er aber das ewige Leben dabei verliert?
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Re: Vogelgrippe und Katastrophen

Beitragvon Shelton » Mi 26. Okt 2005, 19:01

:D CK....

naja, ich suche mir keine beruhigenden bibelstellen mehr heraus um die menschen (nicht- christen) in falscher sicherheit zu wiegen. und die "geschwister" sollten es besser wissen.
so oder so: ich spreche unverblümt an, dass die zeit gekommen ist. was wir hier und jetzt erleben, sind die vorwehen auf´s ende.

der neuste clou (von heute): der öffentliche aufruf des iranischen präsidenten zur zerstörung des jüdischen/ zionistischen reiches.

gruss
shelt(er)

edit:
Markus 13,1 Und als er aus dem Tempel ging, sprach zu ihm einer seiner Jünger: Meister, siehe, was für Steine und was für Bauten! 2 Und Jesus sprach zu ihm: Siehst du diese großen Bauten? Nicht ein Stein wird auf dem andern bleiben, der nicht zerbrochen werde. 3 Und als er auf dem Ölberg saß gegenüber dem Tempel, fragten ihn Petrus und Jakobus und Johannes und Andreas, als sie allein waren: 4 Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein, wenn das alles vollendet werden soll? 5 Jesus fing an und sagte zu ihnen: Seht zu, daß euch nicht jemand verführe! 6 Es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin´s, und werden viele verführen. 7 Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Kriegsgeschrei, so fürchtet euch nicht. Es muß so geschehen. Aber das Ende ist noch nicht da. 8 Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere. Es werden Erdbeben geschehen hier und dort, es werden Hungersnöte sein. Das ist der Anfang der Wehen. 9 Ihr aber seht euch vor! Denn sie werden euch den Gerichten überantworten, und in den Synagogen werdet ihr gegeißelt werden, und vor Statthalter und Könige werdet ihr geführt werden um meinetwillen, ihnen zum Zeugnis. 10 Und das Evangelium muß zuvor gepredigt werden unter allen Völkern. 11 Wenn sie euch nun hinführen und überantworten werden, so sorgt euch nicht vorher, was ihr reden sollt; sondern was euch in jener Stunde gegeben wird, das redet. Denn ihr seid´s nicht, die da reden, sondern der heilige Geist. 12 Und es wird ein Bruder den andern dem Tod preisgeben und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich empören gegen die Eltern und werden sie töten helfen. 13 Und ihr werdet gehaßt sein von jedermann um meines Namens willen. Wer aber beharrt bis an das Ende, der wird selig.
Und kommt ihr vom richtigen Weg ab, so hört ihr hinter euch eine Stimme, die sagt:
"Halt, dies ist der Weg, den ihr einschlagen sollt!"
(Jesaja 30,21)

Nichts auf Erden ist so stetig wie der Wandel.
(irgendwer)
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Re: Vogelgrippe und Katastrophen

Beitragvon mumi » Fr 28. Okt 2005, 07:57

Hallo

Ich leite eine christliche Frauengesprächsgruppe und wir haben gerade diesen Mittwoch kurz darüber diskutiert.

Unser Fazit:
Sterben werden wir alle.
Den Zeitpunkt weiss Gott allein.
Wir können unser Leben und Sterben Gott überlassen.
In der Bibel wird ja versprochen, dass Jesus für "alle Zeiten" (heutiges Leben, Sterben, Tod, Ewigkeit)
bei Menschen sein möchte, die ihm ihr Vertrauen schenken.

Aus dieser Hoffnung lebe ich,

Gruss

mumi
allmorgenistganzfrischundneudesherrengnadundgrossetreu :comeon:
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Re: Vogelgrippe und Katastrophen

Beitragvon gehirnathlet » Do 3. Nov 2005, 00:00

Lang steh, ich an des Meeres Strand,
die Füse warm im Sand
und seh`die Gischt, wie sie schäumt und zicht,
wie die Wellen wieget, woget, erlischt.
Ich träume beim Baden von fernen Gestaden,
von fremden Völkern, mit wünschen beladen.
O Meer, dein Toben, dein Brausen,
o Wind, dein Tosen, dein Sausen
erzählt mir, wie weit, wie breit
es ist , der Zauber der Uendlichkeit.

Und der Vogel fällt Tod vom Himmel.

Gehirntrauerleht..
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Re: Vogelgrippe und Katastrophen

Beitragvon Gnu » Mo 23. Mär 2020, 13:18

Die Vogelgrippe hat sich im Nachhinein als Irrtum herausgestellt, genau so wird es mit der Coronagrippe gehen. Der Unterschied ist, dass es diesmal ausschliesslich um Menschen und nicht um Vögel (und eventuell Menschen) geht und dass es heute mehr technische Möglichkeiten gibt, Falschinformationen sehr rasch zu verbreiten. — Merke: Sobald das BAG federführend ist, musst du nichts glauben, sondern schlüpfen, d.h. den Kopf beugen, nicht auffallen und abwarten. Was ist eigentlich aus dem HI-Virus geworden? 2006 wurde vom BAG mit grossen Plakaten, auf denen Nackte abgebildet waren, für den Erwerb von Präservativen geworben. Heute kann jeder selbst einen HIV-Schnelltest machen, und sogar, wenn der positiv ausfallen sollte, braucht er keine millionenteure Therapie mehr. O tempora o mores
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