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Tattoos

Alles Chaos oder was? Für Beiträge, die sonst nirgends hineinpassen.

Moderator: firebird

Ich als Christ finde Tattoos...

... in Ordnung.
15
36%
... nicht in Ordnung.
12
29%
... je nachdem was das Tattoo darstellt/bedeutet.
15
36%
 
Abstimmungen insgesamt : 42

Re: Tattoos

Beitragvon Gnu » Mo 11. Feb 2013, 07:59

truth rider hat geschrieben: und du denkst echt dass alle "vor meiner bekehrung tatoos" durch seine gnade weg sind, und alle die ich danach machte auf meinen neuen körper übertragen werden :?

Denkbar ist das jedenfalls. Ich bin nicht dein Richter, nur der Warner.
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Re: Tattoos

Beitragvon Bernd68 » Mo 11. Feb 2013, 12:21

truth-rider hat geschrieben:dass die schlimmsten verbrecher nicht nach aussen zu erkennen sind, sondern es sind die leute die kravatte und anzug tragen, oder in der gemeinde mitarbeiten und sich als brüder ausgeben.

Bernd68 hat geschrieben:ich denke dabei - unter anderem an die Hells Angels.

truth-rider hat geschrieben:hmmm, wie war das mit dem "pauschal"

ich meinte jenes als Ergänzung zu deiner Aussage hin
um dir ein Beispiel zu benennen, wo es nicht so ist - wie du behauptest.


Lieben Gruß, Bernd.
4. Mose 14,24;
Aber meinen Knecht Kaleb - weil ein anderer Geist in ihm war
und er mir völlig nachgefolgt ist - ihm werde ich in das Land bringen,
in das er hineingegangen ist; und seine Nachkommen sollen es besitzen.
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Re: Tattoos

Beitragvon truth rider » Mo 11. Feb 2013, 13:43

Bernd68 hat geschrieben:
truth-rider hat geschrieben:dass die schlimmsten verbrecher nicht nach aussen zu erkennen sind, sondern es sind die leute die kravatte und anzug tragen, oder in der gemeinde mitarbeiten und sich als brüder ausgeben.

Bernd68 hat geschrieben:ich denke dabei - unter anderem an die Hells Angels.

truth-rider hat geschrieben:hmmm, wie war das mit dem "pauschal"

ich meinte jenes als Ergänzung zu deiner Aussage hin
um dir ein Beispiel zu benennen, wo es nicht so ist - wie du behauptest.


Lieben Gruß, Bernd.


ich habe nicht anzugträger per se als verbrecher hingestellt!
stimmt schon, die hells sind nicht ohne - doch ich meinte damit, dass man nach aussen schön aussehen kann, dies jedoch nichts aussagt über wie ich bin!
es ist die organisation welche dafür steht was sie tun und nicht ihr aussehen, von den hells weisst du wenigstens was du erwarten kannst. nun alle biker in diesen topf zu werfen, wäre falsch und nur oberflächlich beurteilt.

Gnu hat geschrieben:
truth rider hat geschrieben: und du denkst echt dass alle "vor meiner bekehrung tatoos" durch seine gnade weg sind, und alle die ich danach machte auf meinen neuen körper übertragen werden :?

Denkbar ist das jedenfalls. Ich bin nicht dein Richter, nur der Warner.


okay, "denkbar" klingt aber schon wesentlich weniger bestimmt wie "wahrheit" :)

gruss truthrider
sage ich 3+3 gibt 6, bin ich ein fundamentalist,

sage ich alles andere ist falsch, bin ich ein intoleranter fundamentalist,

versuche ich dir zu erklären warum das so ist, bin ich ein fanatischer intoleranter fundamentalist.
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Re: Tattoos

Beitragvon Bernhard » Do 28. Jun 2018, 09:52

In 3. Mose 19,28 heiss es: „Ihr sollt kein Tätowierungszeichen an euch anbringen.“ Dieses Verbot gab Gott seinem Volk, weil für die anderen Völkern um sie herum es üblich war, sich Symbole oder die Namen von Göttern auf die Haut tätowieren zu lassen, und Gott wollte, dass sie sich davon unterscheiden.
5. Mose 14,2 2 Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott, und der HERR hat dich erwählt, dass du sein Eigentum seist, aus allen Völkern, die auf Erden sind.
Gottes Wunsch für sein Volk damals gibt auch für Christen die jetzt Gottes Volk sind.
1Petr 2,10 die ihr einst nicht sein Volk wart, nun aber Gottes Volk seid, und einst nicht in Gnaden wart, nun aber in Gnaden seid.
2Kor 6,16 Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen? Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott sprach: »Ich will unter ihnen wohnen und wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.«
Im Leben als Christ geht es vor Allem auch darum, Rücksicht auf die Empfindungen anderer zu nehmen und nicht übermäßig aufzufallen.
In 1Timotheus 2,8 Zurück zum Gebet: Ich möchte – und das gilt für alle Zusammenkünfte der Gemeinde – , dass die Männer, wenn sie ihre Hände zu Gott erheben, ein reines Gewissen haben, keinen Groll gegen jemand hegen und untereinander nicht zerstritten sind.
9 Und genauso möchte ich, dass die Frauen sich verantwortungsbewusst und zurückhaltend schmücken und mit ihrer Kleidung keinen Anstoß erregen. Sie sollen nicht durch aufwändige Frisuren, Gold, Perlen oder kostspielige Gewänder auf sich aufmerksam machen,
10 sondern sich dadurch auszeichnen, dass sie Gutes tun; das ist der wahre Schmuck von Frauen, die sich zu Gott bekennen und ihn ehren wird empfohlen, dass „Frauen sich verantwortungsbewusst und zurückhaltend schmücken“.
Manche wollen mit einem Tattoo ihr eigenes Ich oder ihre Unabhängigkeit zum Ausdruck bringen oder zeigen, dass sie mit ihrem Körper machen können, was sie wollen.
Römer 12,1 Ich habe euch vor Augen geführt, Geschwister, wie groß Gottes Erbarmen ist. Die einzige angemessene Antwort darauf ist die, dass ihr euch mit eurem ganzen Leben Gott zur Verfügung stellt und euch ihm als ein lebendiges und heiliges Opfer darbringt, an dem er Freude hat. Das ist der wahre Gottesdienst, und dazu fordere ich euch auf.
Dieser Vers zeigt, dass Christen alles tun sollen, damit ihr Körper „für Gott annehmbar“ bleibt, und dabei ihre „Vernunft“ zu gebrauchen. Das bedeutet, genau zu analysieren, warum ich eigentlich ein Tattoo haben will. Weil es gerade in ist? Oder will ich zeigen, dass ich zu einer bestimmten Gruppe gehöre?
Was, wenn die Zeit vergeht und mit ihr die Vorlieben, das Tattoo aber bleibt?
Die Entscheidung für ein Tattoo wird oft übereilt getroffen, kann aber langfristig Folgen für eine Beziehung oder den Arbeitsplatz haben. Und es kann teuer und schmerzhaft werden, Tattoos entfernen zu lassen. Studien und der boomende Markt für Tattoo-Entfernungen zeigen, dass sich viele später wünschen: „Hätte ich mir doch nur kein Tattoo stechen lassen!“
Psalm 1
1 Glücklich ist, wer nicht dem Rat gottloser Menschen folgt, wer nicht mit Sündern auf einer Seite steht, wer nicht mit solchen Leuten zusammensitzt, die über alles Heilige herziehen,
2 sondern wer Freude hat am Gesetz des HERRN und darüber nachdenkt – Tag und Nacht.
3 Er ist wie ein Baum, der nah am Wasser gepflanzt ist, der Frucht trägt Jahr für Jahr und dessen Blätter nie verwelken. Was er sich vornimmt, das gelingt.
4 Ganz anders ergeht es allen, denen Gott gleichgültig ist: Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
5 Vor Gottes Gericht können sie nicht bestehen. Weil sie seine Gebote missachtet haben, sind sie aus seiner Gemeinde ausgeschlossen.
6 Der HERR wacht über den Weg aller Menschen, die nach seinem Wort leben. Doch wer sich ihm trotzig verschließt, der läuft in sein Verderben.
Gott liebt alle Menschen und will nicht, dass ein Mensch verloren geht, sondern dass alle die Wahrheit erkennen und gerettet werden. 1.Timotheus 2,4.
Darum sandte Gott seinen Sohn in die Welt, um uns zu erlösen. (Johannes 3,16).Jesus Christus lebte ohne Sünde. Hebräer 4,15
Jesus nahm die Schuld aller Menschen stellvertretend auf sich und sühnte sie durch seinen Tod am Kreuz. Seither kann jeder Mensch von seinen Sünden befreit werden und so leben, wie es Gott gefällt.
1.Petrus 2,24.
Wer die beiden folgenden Bibelstellen befolgt, ist mit Gott versöhnt und bekommt ein neues, ewiges Leben.
«Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.» 1.Joh. 1, 9
«Die aber Jesus aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.» Joh. 1,12
Wenn Gott beim Lesen zu dir gesprochen hat, und du den Wunsch hast, Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du gerade jetzt zu Jesus beten:
«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, dass du mich allein aus Gnade vom ewigen Verderben gerettet hast und ich jetzt wissen darf, das ich nach dem Tod zu dir in den Himmel komme. Danke Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»
Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Jesus dir alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).
Danke gerade jetzt mit eigenen Worten deinem Erlöser und Herrn Jesus Christus für die Vergebung aller deiner Sünden und für das ewige Leben das er dir geschenkt hat. Du kannst mit Jesus reden wie mit einem besten Freund.
Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter http://www.bibelserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen.
Gott segne dich!
Ich sehe mir gerne die mutmachenden Berichte von www.hofmithimmel.de an.
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Re: Tattoos

Beitragvon onThePath » Do 28. Jun 2018, 10:28

Ich für mich würde nicht als lebende Litfasssäule rumlaufen.

Ich kann mir vorstellen, dass die Leute in alten Zeiten ihre Götter tätovierten.
Und ich kann mir vorstellen, dass die geistige Welt darauf reagiert. Auch auf tätovierte Totenköpfe und so. Die geistige Welt kann daraus Ansprüche ableiten, muss nicht. Was ich mit diesen Einflüssen meine, dürfte klar sein. Natürlich reagiert die geistige Welt besonders auf unsere Gesinnung. Die wird aber im Fall von Totenköpfen oder satanischen Tätovierungen schon ein Zeichen bedenklicher Besinnung sein.



Lg otp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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