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Das Chemnitz-Syndrom

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Moderator: firebird

Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon Johelia » Fr 14. Sep 2018, 00:13

Hallo Leute,
Ich kann's grad nicht lassen und muss mich da einkoppeln. :mrgreen:

firebird hat geschrieben:Hier ein paar Beispiele von failed States: Lybien, Syrien oder Afghanistan.

Hier ist jedoch die Frage wegen WEM diese Staaten versagt haben extrem wichtig. ;) Waren es interne oder externe Einflüsse?

firebird hat geschrieben:Deutschland als einen "failed State" zu bezeichnen, betrachte ich schon als reichlich übertrieben.
Vielleicht ist das etwas übertriebenen, denn Deutschland ist von ja innen heraus in diesem Zustand. 8-)

Liesst man hingegen die Definition von "Failed State" wird augenscheinlich dass die Schweiz definitionsgemäss ein "Failed State" ist.

lionne hat geschrieben:Failed State
[englisch, "gescheiterter Staat"]
Bezeichnung für einen Staat, der keine vollständige Kontrolle mehr über sein Staatsgebiet ausüben kann oder dessen Regierung in ihren Handlungsmöglichkeiten grundsätzlich beeinträchtigt ist, d. h. ein formal weiterexistierender Staat, der zentrale Aufgaben im Sinne legitimer Machtausübung, Gewährleistung der Sicherheit und Wohlfahrtsgarantie für die eigene Bevölkerung nicht mehr erfüllen kann. (>>> Quelle: wissen.de)


Die Schweiz hat schon lange keine vollständige Kontrolle über sein Staatsgebiet und ihre eigene Machtausübung mehr, das diese aufgrund der erpressten Bilateralen Knebelverträge, der Schweiz durch die EU entzogen wurden.

Eine Änderung der Verträge ist ja auch nicht mehr möglich da die EU sofort mit brutalsten Wirtschaftssanktionen (Wirtschaftsterrorismus) droht, sollte die Schweiz nur daran denken die Kontrolle über ihr Staatsgebiet und Souveränität wieder selbständig kontrollieren zu wollen.

Momentan gehen die Forderungen der EU ja sogar soweit dass unbedingt schnellstmöglich ein Rahmenabkommen zum weiteren Verlust der Schweizer Souveränität erstellt werden muss (mit möglichst drakonischen Klauseln die man dann auch von England verlangen will).
Ein Nichtzustandekommen eines Rahnenakommens nach den Gusto der EU, wird EU seitig nicht erwartet, da der angedrohte Wirtschaftsterrorismus so üppig sein würde dass die kleine Schweiz schon kuschen wird. (Analog: Hitler hat der Schweiz ganz überheblich gedroht sie auf dem Rückzug zu fressen.)

Ein schönes und freies Europa haben wir doch da erstellt. :jump:

Äs Grüessli
Johel :praise:
Die heutige Gesellschaft hat Gott getötet,
und betet jetzt das Geld an!
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Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon kingschild » So 16. Sep 2018, 19:47

Johelia hat geschrieben:
firebird hat geschrieben:Deutschland als einen "failed State" zu bezeichnen, betrachte ich schon als reichlich übertrieben.
Vielleicht ist das etwas übertriebenen, denn Deutschland ist von ja innen heraus in diesem Zustand. 8-)



Hallo zusammen liebe Brüder und Schwestern und Mitleser.

Mal Grundsätzlich die Frage, welcher Politische Staat oder Gesellschaft, welche Gottes Werte mit Füssen tritt, ist den kein "Failed State"?

Sagen wir es einfach so, das was in Chemnitz und in Sozialen Brennpunkten passiert, deutet eindeutig nicht auf eine gesunde Gesellschaft hin und wenn der Staat mit gewissen Repressionen oder anderen Mitteln den Kollaps noch ein wenig hinaus zögern kann, gewisse Werte noch nicht ganz verleugnet, so sind wir doch weit davon entfernt, um zu sagen das unsere Westlichen Staaten nicht auch alle gefallen (abgefallen) sind.

Johel hat das Beispiel von der Schweiz gebracht und Ihre Abhängikeit, durch welche sie sich erpressen lässt und die Erpressung soweit zulässt, das man die eigene Souverenität aufgeben will und das eben dem Soverän noch als beste Lösung präsentiert.

Das gleiche mit der Migration. Wenn ein Staat oder mehrere Staaten, illegale Einreise nicht verhindert und eine Ausschaffung illegal eingereister Personen nicht mehr bewerkstelligen kann, dann ist er defintiv gescheitert. Wenn er aber nicht mal kontrolliert oder steuern kann wer kommt, dann kann man das schlecht als nicht scheitern bezeichnen.

Wer mit Diktatoren Verträge schliessen muss, um den Schutz der eigenen Grenzen sicher zu stellen, so ist dies definitiv ein Anzeichen dafür, das man selbst nicht dazu in der Lage ist, so kann man da sehr schlecht von Erfolg sprechen.

Wenn jeder Mensch ohne Christus gescheitert ist oder scheitern wird an der Macht von Sünde und Tod, wo sind die Staaten, welche man dann als nicht "failed State" bezeichnen kann?

Da bleibt nur ein Volk über aus allen Nationen und Geschlechtern dieser Erde, welche in Demut auf die Knie ging und Busse tat für Ihr eigenes "failed" sein und das ist das Volk welche am Ende der Zeit, von allen Völkern gehasst wird, weil deren Reich nicht von dieser Welt (failed) ist und Bestand haben wird, in Ewigkeit.

So gesehen Deutschland ist sicher noch nicht kollabiert aber ein "failed State" fängt nicht dort an wo der Kollaps Fakt ist, sondern dort wo ein Staat oder ein Gesellschaft Schritt für Schritt immer mehr die Werte Gottes eben beerdigt. Von daher gesehen Politische Staaten, waren und sind immer "failed State" auch wenn sie uns als noch so stabil und sicher verkauft werden, von den Medien.

Das Positive bleibt: Dank, Buss und Gebetsag in der Schweiz, wo unzählige Christen in Demut vor Gott für das Land einstehen und eingestanden sind. Gott sei dank!

God bless
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Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon lionne » Di 23. Jul 2019, 10:15

Wir haben ja hier schon diskutiert, von wegen 'Failed state" und so.....
Ich muss mich (leider) wiederholen:
Man kann nur mit grösster Sorge nach Deutschland blicken.... das einst so schöne Land entwickelt sich (rasant) zu einem "failed state" (>>> 'Der Rechtsstaat zieht sich zurück' - einfach nur noch absurd!
In manchen Gegenden/Zonen Deutschlands ist das Gewaltmonopol des Staates bereits ausgehebelt: Dort kann die Polizei die Bürger nicht mehr schützen.
Umso verwunderlicher ist die Reaktion des Staates auf diese Entwicklung/diesen Zustand! -
Ich schaue wirklich mit grosser Sorge auf unseren nördlichen Nachbarn: Unfassbar, unfassbar traurig! :cry:
LG lionne
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Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon lionne » Mi 24. Jul 2019, 17:20

….in diesem Zusammenhang:
Jeder Fünfte vertraut der Polizei nicht :shock:
Erfurt (idea) – Gut jeder fünfte Bürger in Deutschland (21,2 Prozent) vertraut der Polizei nicht. Das hat eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der „BILD“ ergeben. 60,4 Prozent gaben an, der Polizei zu vertrauen. Alle anderen antworteten, dass sie es nicht wüssten oder machten keine Angaben. Vor einem Jahr hatten noch 65 Prozent gesagt, dass sie der Polizei vertrauen, 19 Prozent verneinten es. Ferner stimmten in der aktuellen Umfrage 45,6 Prozent der Aussage zu, dass Polizisten in Deutschland über die nötige politische Neutralität verfügen. Fast jeder Dritte (29,5 Prozent) widersprach, 24,9 Prozent antworteten mit „weiß nicht“ oder machten keine Angabe. Als „zu gering“ empfinden die Befragten die Anzahl der Polizisten (75 Prozent), die Anzahl der Streifen und Überprüfungen durch die Polizei (67 Prozent) sowie die Befugnisse der Polizei, um Verbrechen zu verhindern und aufzuklären (58 Prozent). An der Umfrage vom 12. bis 15. Juli nahmen 2.034 Personen aus ganz Deutschland teil.
Quelle/gelesen bei idea.de online >>> Gesellschaft....
Gruss lionne
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Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon Columba » Mi 24. Jul 2019, 18:54

Kunststück, dass man der Polizei immer mehr misstraut. Die Vorkommnisse, bei denen einige Polizeileute Verbindungen zu Rechtsextremen hat, ist ja nicht gerade vertrauensffördernd!

http://www.bpb.de/apuz/291189/polizei-u ... smus?p=all
Rechtsextreme Netzwerke und Chatgruppen innerhalb einzelner Landespolizeibehörden, die Weitergabe sensibler Daten aus Polizeicomputern an Rechtsextreme, Polizeiangehörige, die durch Rassismus auffallen und offen Sympathien für Rechtsaußenformationen hegen, oder Verbindungen von Polizeibeamten in die sogenannte Reichsbürgerszene...


Diese Vorkommnisse scheinen mir allerdings eher von einer sehr, sehr kleinen Anzahl von Beamten verschuldet zu sein. Doch auch die jetzt noch wenigen Fälle führen nicht zu mehr Vertrauen. Vor allem die hessische Polizei hatte einige Skandale:

https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/ ... rbindungen

Da werden Kontakte zu Neonazikreise nachgewiesen. Nicht sehr lustig für die deutschen Bürger, die eh schon aus geschichtlichen Gründen etwas kritschere Stimmung gegen die Polizei haben.


Grüsse Columba
Johannes 8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
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Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon firebird » Do 25. Jul 2019, 16:08

Hallo zusammen,

dass es in einem Polizeicorps nicht nur saubere Leute gibt, dies dürfte weltweit der Fall sein. Natürlich gibt es rote Schafe, wie auch braune Schafe. Genau so wie es einen brauen Holocaust gegeben hat, gibt es heute immer noch einen roten Holocaust. Wobei der rote Holocaust kurioserweise völlig salonfähig ist, wenn man die Weltpolitik betrachtet.

Man darf es heute fast nicht sagen, dass in der Schweiz 70% der Gefängnisinsassen ausländischer Herkunft sind. Die Polizeien sind die ersten, welche die verfehlte Asylpolitik vieler westlicher Staaten zu spüren bekommen. Man muss einfach einmal zur Kenntnis nehmen, dass die Polzeiangehörigen immer mehr gewaltbereiten Bestien von Menschen ausgesetzt sind. Schon viele Polizisten haben dies schwerwiegend am eigenen Körper zu spüren bekommen. Der schweizerische Polizeiverband fordert schon seit Jahren härtere Gesetze bei Gewalt gegen Beamte. Doch wenn im Bundesrat mittelinks den Ton angibt, dann beisst der schweizerische Polizeiverband halt auf Granit.

Wen wundert es da, dass es die Polizei immer schwieriger hat, ihre Arbeit zur Zufriedenheit der Bevölkerung auszuführen?

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Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon Gnu » Di 27. Aug 2019, 20:22

Vorgestern jährte sich der Mord an Daniel H. in Chemnitz, welchen Antifa-Aktivisten damals zum Anlass nahmen, gegen anständige Chemnitzer Bürger zu intrigieren und mit Hilfe der von ihnen getäuschten Regierung eine Hetze gegen erfundene Rechtsextreme auszulösen, welche bis heute noch in den Köpfen der Fernsehzuschauer und Zeitungsleser nachwirkt.
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Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon lionne » Di 27. Aug 2019, 22:25

…. ja, die sog. Hetzjagden, die gar keine waren..... :shock:
>>> Die Lügen von Chemnitz und die lästige Wahrheit!
Ein Jahr nachdem Daniel Hillig erstochen wurde, kocht das Thema wieder hoch.....
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Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon Thelonious » Mi 28. Aug 2019, 07:22

@ Gnu
@ Lionne,

diese widerlichen Hetzjagden sind dokumentiert, lasst auch von Maaßen und Co nicht einfach so weiter ins Bockshorn jagen. Ich befürchte sehr, dass auch das Wahlergebniss des kommenden Sonntags die absolut bedauernswerte Häufung rechtsnationaler, demokratierfeindlicher Gruppen leider weiter unterstreichen wird. Diese ganzen ultrarechten Fratzen! Es gibt auch genug Videos, die aufzeigen, welche NS-verherrlichenden Gesänge dort skandiert wurden. Alles einfach absolut widerlich!

Ich bewundere die dortigen Initiativen sehr, die ein buntes, weltoffenes Chemnitz zeigen!

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Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon lionne » Mi 28. Aug 2019, 20:27

Ich habe mich vor einem Jahr nicht "anfixen" lassen, hier in diesem Strang gross mitzuschreiben - und werde es auch dieses Jahr so halten! :D
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Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon Thelonious » Do 29. Aug 2019, 16:04

Ja, ist ja wirklich so etwas schlimm gewesen, vor einem Jahr in Chemnitz! Inkl. leider des Versagens der dortigen Ordnungskräfte! Journalisten wurden attackiert, bis hin zu eben regelrechten Menschenjagden der Nazis! Ein echter Albtraum für Deutschland. Und was die Nazi-Hooligans alles so "sangen": NS-Verherrlichung pur! Dieses Vorgänge haben sich wirklich ganz tief ins Bewusstsein eingeprägt und man weiß jetzt in aller widerlichen Deutlichkeit was los ist, wenn die Nazibanden außer Kontrolle geraten!
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Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon Gnu » Do 29. Aug 2019, 17:40

Thelonious hat geschrieben:Ja, ist ja wirklich so etwas schlimm gewesen, vor einem Jahr in Chemnitz! Inkl. leider des Versagens der dortigen Ordnungskräfte! Journalisten wurden attackiert, bis hin zu eben regelrechten Menschenjagden der Nazis! Ein echter Albtraum für Deutschland. Und was die Nazi-Hooligans alles so "sangen": NS-Verherrlichung pur! Dieses Vorgänge haben sich wirklich ganz tief ins Bewusstsein eingeprägt und man weiß jetzt in aller widerlichen Deutlichkeit was los ist, wenn die Nazibanden außer Kontrolle geraten!


Wo kann man sich informieren über diese Menschenjagden der Nazis?
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Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon lionne » Do 29. Aug 2019, 21:17

Hier wäre z.B. ein Artikel https://www.nzz.ch/feuilleton/medien/ch ... duced=true
Leider - wie heutzutage üblich - hinter Paywall! :x

N.B. Hier haben wir auch (wieder) das (widerliche) Wort "Affentheater".... (scheint also offenbar nicht nur bei lionne 'in Gebrauch' zu sein.... :D
Gruss lionne
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Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon Thelonious » Fr 30. Aug 2019, 11:14

Gnu, die Videoaufzeichnungen über diese widerlichen Vorgänge sind immer und immer wieder in den entsprechenden Nachrichtensendungen, als Bebilderung der Diskussionsrunden etc. gelaufen. Die mehr als nur traurigen Vorgänge hatten/haben nun wirklich die Spitze der medialen Aufmerksamkeit erreicht. Jetzt zum "vor einem Jahr..." wurde größtenteils alles nochmal gezeigt. Und du fragst tatsächlich
Gnu hat geschrieben:Wo kann man sich informieren über diese Menschenjagden der Nazis?
?
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Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon Gnu » Fr 30. Aug 2019, 18:00

Dachte ich mir, aber ich muss dir leider auch mitteilen, dass ich keinen Fernseher habe. Ich hoffte, du würdest mir einen Link zu einem offiziellen Kanal nennen können, der mich auf die Spur brächte. Wenn das nicht der Fall ist, suche ich selbst einen. Alle Berichte zu vor einem Jahr, die ich bisher gesehen habe, widerlegen das offizielle Narrativ und belegen, dass es sich um linke Propaganda handelte.
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Re: Das Chemnitz-Syndrom

Beitragvon Thelonious » Mo 2. Sep 2019, 16:40

Gnu hat geschrieben:Dachte ich mir, aber ich muss dir leider auch mitteilen, dass ich keinen Fernseher habe. Ich hoffte, du würdest mir einen Link zu einem offiziellen Kanal nennen können, der mich auf die Spur brächte. Wenn das nicht der Fall ist, suche ich selbst einen. Alle Berichte zu vor einem Jahr, die ich bisher gesehen habe, widerlegen das offizielle Narrativ und belegen, dass es sich um linke Propaganda handelte.


Dass du keinen Fernseher hast. ist nicht mein Problem. Dass du nach deiner Aussage keine Sicht mehr auf die Tataschen hast, ist ebenfalls dein Problem. Dass du sozusagen ein Youtube-Jünger geworden ist, ist umso mehr dein Problem.

Mein selbstverständlich einzig gut gemeinter Rat: halte Dich zumindest mehr von youtube fern. Das tut dir wirklich alles andere als gut.

Zum effektiven Threadthema: Chemnitz steht aus gewissen Aktualitäten heraus stellvertretend für das Böse, was sich nationalsozialistisch in D (leider) wieder zu artikulieren traut. SO böse, SO schlecht. Bitte nicht liken bzw. verharmlosen, BITTE.

Gruß
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