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Grenzenlose Einwanderung nach Europa? - Wie weiter?

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Re: Grenzenlose Einwanderung nach Europa? - Wie weiter?

Beitragvon onThePath » Mi 12. Sep 2018, 13:38

Tja, Afrika wurde jahrhundertelang ausgeplündert von Europären, es wurde versklavt und abgeschlachtet (besonders auch in einer deutschen Kolonie).

Jetzt rückt Afrika mal Europa auf die Pelle.


Klar würde auch ich gerne diesen Andrang der Afrikaner stoppen. Und bedauere auch gerade die Italiener, die der Brennpunkt sind. Sollte man das Mittelmeer absperren ? Was ist machbar ?


Mit Wut ohne Vernunft handelt man nur mittels Radikallösungen. Auftrieb bekommen dabei leider radikale politische Wirrköpfe. Aber das um so mehr, wie die regierenden Parteien versagen. Es sollten jedenfalls möglichst bald brauchbare Lösungen gefunden werden.



lg, oTp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Grenzenlose Einwanderung nach Europa? - Wie weiter?

Beitragvon firebird » Mi 12. Sep 2018, 16:39

onThePath hat geschrieben:Klar würde auch ich gerne diesen Andrang der Afrikaner stoppen. Und bedauere auch gerade die Italiener, die der Brennpunkt sind. Sollte man das Mittelmeer absperren ? Was ist machbar ?


Auch ich bedaure die Italiener. Ist doch Italien über die Mittelmeerroute jahrelang von mehrheitlich afrikanischen Auswanderer überrannt worden. Italienische Behörden und Institutionen sind mit der Registrierung, Überprüfung von Gesuchen und Unterbringung von Auswanderer hoffnungslos über dem Limit. Damit entstehen Verhältnisse die bezüglich Menschenwürde grenzwerting sind. Wenn Matteo Salvini die Aufnahme von Einwanderer stoppt, dann gerät er die Schusslinie der EU mit den EU-konformen links verdrehten Medien.

onThePath hat geschrieben:Mit Wut ohne Vernunft handelt man nur mittels Radikallösungen. Auftrieb bekommen dabei leider radikale politische Wirrköpfe. Aber das um so mehr, wie die regierenden Parteien versagen. Es sollten jedenfalls möglichst bald brauchbare Lösungen gefunden werden.


Dem kann ich zustimmen, muss aber ergänzen, dass beispielsweise in Deutschland schon im Jahre 2015 mit der Willkommenspolitik eine Radikallösung getroffen wurde. Von einer relativ objektiven Reportage über Chemnitz weiss ich, dass es dort die radikalen politischen Wirrköpfe tatsächlich gab. Doch sie waren in einer kleinen Minderheit. Tonangebend waren sächsische Wutbürger, welche mit der ungerechten Behandlung deutscher Bürger gegenüber Asylanten frustriert waren.

Die kollektive Verleumdung der Bürger von Chemnitz seitens Angela Merkel zeigt halt einfach wie unbelehrbar die deutsche Classe politique ist. Wobei bei uns die Classe politique auch nicht anders ist. Weil wir aber deutlich bessere wirtschaftliche Verhältnisse haben als in der Ex-DDR, gibt es bei uns nur ganz vereinzelte Wutbürger.

Es Grüessli
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Re: Grenzenlose Einwanderung nach Europa? - Wie weiter?

Beitragvon Knecht » Mi 12. Sep 2018, 23:52

kingschild hat geschrieben:Knecht ich war ganz unten als Bettler und gehöre auch nicht zur Oberschicht. Veränderung kommt nicht durch falsche Anreize, sondern dadurch, das man erkennt wer das Werk der Hände segnet. Ein Leben das auf Lug und Betrug aufbaut, wird nie erfolgreich sein, sondern wird eben wieder wegen dem schnöden Mammon, dem echt leidenen etwas weg nehmen.

Hallo Kingschild, wenn ich das so lese, muss ich dir leider zur Kenntnis bringen, dass du über die pharisäerhafte Heuchelei noch nicht weit hinausgewachsen bist. Da ist, wenn es um das geistig-göttliche Licht geht, das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Du hast doch in deinem Leben auch schon gelogen und betrogen, also etwas geklaut oder jemanden sonst irgendwie übers Ohr gehauen. Du, der du kein Richter bist, klagst richterlich - also verurteilend an, was du selber genauso getan hast.
Nehmen wir das vorbildliche Verhalten von Jesus, dem die Heuchelei ein großer Dorn im Auge war. Er sagte: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.“ Und alle gingen weg. Danach sagte er zur Frau: „Auch ich verurteile dich nicht, geh und sündige von nun an nicht mehr.“ Ich bin froh darüber, dass wir heute keine Steine mehr werfen, aber das richterliche also verurteilende Splitterdenken und Aussprechen ist weniger oder mehr – leider auch bei dir - immer noch vorhanden, was - wenn man es genau nimmt - nichts anderes als eine (teuflische) Heuchelei ist. Anscheinend vergisst du dabei, dass man allen Menschen also auch Flüchtlingen aber auch Politikern ein (sündiges) politisches Fehlverhalten und auch einen Werdegang zum Besseren hin zugestehen sollte.
Wie gesagt, du hast - so wie ich und alle Menschen – gelogen und betrogen, hast dann zu Gott gefunden und danach sicherlich mit dem Sündigen aufgehört, sodass du dir vergeben konntest. Die Vergebung gibt aber viel mehr her. Im Falle der Flüchtlinge, die mit Geld das Schlepperwesen beansprucht haben, habe ich – immer mit dem Hintergrund, dass ich selber gelogen und betrogen habe - überhaupt kein Problem damit, ihnen zu vergeben. Eigentlich brauche ich das gar nicht, weil mir selbstverständlich klar ist, das sie nicht mit böser Absicht, sondern aus einer Notsituation heraus so gehandelt haben. Also ich habe schon dafür Verständnis, und ich glaube fest, Jesus würde ohne heuchlerischer Anklage auch großmütig darüber hinwegsehen. Eigentlich genauso wie die Politiker und deren Wählerschaft, die rechts oder links von der Mitte stehen. Die verurteilen das Schlepperwesen, aber doch nicht die Flüchtlinge, nein, die Meisten kämen nicht auf die oberflächliche Idee, ihnen ohne Tiefgang Lug und Betrug vorzuwerfen.

Ach ja, du schreibst: „Ein Leben das auf Lug und Betrug aufbaut, wird nie erfolgreich sein,...“ Das stimmt aber nicht ganz, es ist maximal eine Halbwahrheit, denn gerade du bist das beste Beispiel, dass man es besser machen und sich so von unten ein erfolgreicheres Leben aufbauen kann.:) Und bedenke bitte, die normalen Flüchtlinge haben überhaupt nicht die böse Absicht, öfters zu flüchten und sich schleppen zu lassen…...

Kingschild, bitte fasse meinen Beitrag nicht als eine Verurteilung auf, sondern viel mehr als eine Aufmerksammachung. Wenn ich dich als Person verurteilen wollte, wären meine Zeilen völlig wertlos.

Nun möchte ich zum Thema Flüchtlinge schön langsam zu einem Ende kommen. In einigen Punkten sind wir ohnehin sehr nahe, in anderen halt nicht so. Das lange hin und her Abwägen und die lange hin und her Rechthaberei liegen mir nicht so. Eine Antwort von dir erwarte ich aber.

Gruß
rupert
Es gibt nur einen wahren ewiglichen Gott, durch die ganze Bibel hindurch - bis in alle Ewigkeit!
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Re: Grenzenlose Einwanderung nach Europa? - Wie weiter?

Beitragvon kingschild » So 16. Sep 2018, 22:26

Knecht hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:Knecht ich war ganz unten als Bettler und gehöre auch nicht zur Oberschicht. Veränderung kommt nicht durch falsche Anreize, sondern dadurch, das man erkennt wer das Werk der Hände segnet. Ein Leben das auf Lug und Betrug aufbaut, wird nie erfolgreich sein, sondern wird eben wieder wegen dem schnöden Mammon, dem echt leidenen etwas weg nehmen.

Hallo Kingschild, wenn ich das so lese, muss ich dir leider zur Kenntnis bringen, dass du über die pharisäerhafte Heuchelei noch nicht weit hinausgewachsen bist. Da ist, wenn es um das geistig-göttliche Licht geht, das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Du hast doch in deinem Leben auch schon gelogen und betrogen, also etwas geklaut oder jemanden sonst irgendwie übers Ohr gehauen. Du, der du kein Richter bist, klagst richterlich - also verurteilend an, was du selber genauso getan hast.


Hallo Knecht das einzige was ich mit dem oben sage ist: Fluch wird nie gesegnet und führt nur zu weiterem Fluch. Dem kann man beiplichten oder eben nicht.



Nehmen wir das vorbildliche Verhalten von Jesus, dem die Heuchelei ein großer Dorn im Auge war. Er sagte: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.“ Und alle gingen weg. Danach sagte er zur Frau: „Auch ich verurteile dich nicht, geh und sündige von nun an nicht mehr.“ Ich bin froh darüber, dass wir heute keine Steine mehr werfen, aber das richterliche also verurteilende Splitterdenken und Aussprechen ist weniger oder mehr – leider auch bei dir - immer noch vorhanden, was - wenn man es genau nimmt - nichts anderes als eine (teuflische) Heuchelei ist. Anscheinend vergisst du dabei, dass man allen Menschen also auch Flüchtlingen aber auch Politikern ein (sündiges) politisches Fehlverhalten und auch einen Werdegang zum Besseren hin zugestehen sollte.



Zu sagen wer auf Sünde baut, wird keine Segen ernten ist zunächst mal eine neutrale Aussage Gottes, die nicht von mir stammt. Wenn ich dazu AMEN sagen kann, ist man nicht das was Du meinst, das ich sei.

Wie gesagt, du hast - so wie ich und alle Menschen – gelogen und betrogen, hast dann zu Gott gefunden und danach sicherlich mit dem Sündigen aufgehört, sodass du dir vergeben konntest. Die Vergebung gibt aber viel mehr her. Im Falle der Flüchtlinge, die mit Geld das Schlepperwesen beansprucht haben, habe ich – immer mit dem Hintergrund, dass ich selber gelogen und betrogen habe - überhaupt kein Problem damit, ihnen zu vergeben. Eigentlich brauche ich das gar nicht, weil mir selbstverständlich klar ist, das sie nicht mit böser Absicht, sondern aus einer Notsituation heraus so gehandelt haben. Also ich habe schon dafür Verständnis, und ich glaube fest, Jesus würde ohne heuchlerischer Anklage auch großmütig darüber hinwegsehen. Eigentlich genauso wie die Politiker und deren Wählerschaft, die rechts oder links von der Mitte stehen. Die verurteilen das Schlepperwesen, aber doch nicht die Flüchtlinge, nein, die Meisten kämen nicht auf die oberflächliche Idee, ihnen ohne Tiefgang Lug und Betrug vorzuwerfen.


Christus hat mich Busse und Umkehr gelehrt und nicht die Sünde schön zu reden. Wenn ein System krank ist, muss man es nicht schön reden. Das Heil und der Messias ist nicht der Mammon in Europa oder Sozialromantik dieser Welt, sondern eine echte Umkehr zu Christus hin. Ich selber bin durch halb Europa gereist auf der Flucht, mein Problem wurde dadurch nicht zum postiven verändert. Warum sollte ich ein System stützen, von dem ich weiss es wird nicht die Lösung sein? Glaube mir Knecht ich begegne jedem mit Freundschaft den ich treffe, deswegen muss ich noch lange nicht das System, welches sich unterdessen etabliert hat gut und schön reden. Es geht ja darum das eine Lösung gefunden werden muss und diese Lösung liegt genau in dieser Erkenntnis:

Lu.19.8 Zachäus aber trat hin und sprach zum Herrn: Siehe, Herr, die Hälfte meiner Güter gebe ich den Armen, und wenn ich jemand betrogen habe, so gebe ich es vierfältig zurück.


Ach ja, du schreibst: „Ein Leben das auf Lug und Betrug aufbaut, wird nie erfolgreich sein,...“ Das stimmt aber nicht ganz, es ist maximal eine Halbwahrheit, denn gerade du bist das beste Beispiel, dass man es besser machen und sich so von unten ein erfolgreicheres Leben aufbauen kann.:) Und bedenke bitte, die normalen Flüchtlinge haben überhaupt nicht die böse Absicht, öfters zu flüchten und sich schleppen zu lassen…...


100 % wird es nicht erfolgreich, selber ausprobiert. Mein Erfolg war nicht der Lug und Betrug und der schnelle Gewinn, mein Erfolg kam in dem ich von diesem Fluch umkehrte und ein redliches Leben anfing zu leben. Vom echten Flüchtling sprach ich nie und ich sprach auch wie man dem zu begegnen hat und habe sogar aufgezeigt wie man z.B noch mehr helfen könnte. 2 Dinge erwähnte ich wie den Missbrauch stoppen und wie mehr helfen also bitte nicht beides mixen.

Kingschild, bitte fasse meinen Beitrag nicht als eine Verurteilung auf, sondern viel mehr als eine Aufmerksammachung. Wenn ich dich als Person verurteilen wollte, wären meine Zeilen völlig wertlos.


Du willst anders ans Ziel, das Ziel haben wir ungefähr die gleiche Vorstellung, vielleicht braucht es beides. Wenn man alles differenziert anschaut was ich schrieb, wäre das auch ein Beitrag zur Lösung. Wenn ich sagte Lug und Betrug lohnt sich nie, dann ist das mal nicht Personen bezogen und kein Richtspruch und auch keine Heuchelei, sondern Lebenserfahrung, welche ich selbst machen musste und deshalb teile ich sie auch so und nicht anders.

Darum sage ich um das zu lernen, müsste keiner sein Leben im Mittelmeer aufs Spiel setzen, kein einziger.

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Re: Grenzenlose Einwanderung nach Europa? - Wie weiter?

Beitragvon Knecht » Mo 17. Sep 2018, 19:36

kingschild hat geschrieben:Hallo Knecht das einzige was ich mit dem oben sage ist: Fluch wird nie gesegnet und führt nur zu weiterem Fluch. Dem kann man beiplichten oder eben nicht.

Hallo Kingschild, du windest dich und willst dich herausreden, denn es ist eben nicht das Einzige, was du sagen wolltest. In den ganzen Beiträgen wirfst du Flüchtlingen Lug und Betrug vor, was du genauso selber getan hast. Ob das vor deiner Bekehrung oder nachher war, ist nicht so relevant, obwohl, das nachherige selbstgerechte richterliche Anklagen noch schlimmer ist, da du dich ja auf Jesus und Gott berufst - und merkst nicht, dass das nichts anderes als Heuchelei ist. Du hast halt Jesu Botschaft - also vor allem das Nicht-Richten und die Vergebung, die viel mehr hergibt, als nur das sich selbst Vergeben, noch nicht wirklich verstanden. Zumindest hier in der Theorie, in deinem Alltag, was sehr begrüßenswert wäre, handelst du wahrscheinlich eh viel gerechter. :)
Übrigens, nebenbei bemerkt, auch Bekehrte bauen in ihrem Leben Lügen und das trügerisches Täuschen ein; sogar hier im Forum wurde von jemanden lügend und gottesmissbräuchlich behauptet, er habe Gott gesehen und Jesus hat ihm geantwortet.

Kurz noch zu unseren demokratischen Systemen. Ich bin sehr froh, dass wir in so einem System leben, ich möchte es mit keinem System der Vergangenheit eintauschen. Das heißt aber nicht, dass ich einige Punkte nicht sehr kritisch betrachte, die verbesserungswürdig sind. Z. B. lehne ich die derzeitige gesetzliche Handhabung der Homosexualiät ab, das geht mir viel zu weit. Ich käme aber nicht auf die destruktive Idee, mit meinem sogenannten Wissen anzugeben und zu sagen, unsere fehlbaren politischen Systeme sind der Stütze nicht würdig. Nein, das möchte ich nicht, so was tun in der Regel nur (auch gläubige) Weltuntergangsprediger, die keine Hoffnung und das Vaterunser nicht richtig verstanden haben - oder bewusst nicht verstehen wollen.
Sicherlich hat das mit deiner finsteren Menschenschau zu tun. Du glaubst ja, dass fast alle Christen und auch Juden in Tel Aviv, die du alle nicht kennst, vom Glauben abgefallen sind – du sie also – natürlich ausgenommen einige Kingschilds – die Meisten als lauter Gefallene abstempelst. Was für ein richterlicher Hochmut, der aus deinem Mund herauskommt. Nicht du entscheidest wer die Gefallenen sind, sondern es steht nur Gott und Jesus allein zu, das zu bewerten.

Du willst anders ans Ziel, das Ziel haben wir ungefähr die gleiche Vorstellung, vielleicht braucht es beides. Wenn man alles differenziert anschaut was ich schrieb, wäre das auch ein Beitrag zur Lösung. Wenn ich sagte Lug und Betrug lohnt sich nie, dann ist das mal nicht Personen bezogen und kein Richtspruch und auch keine Heuchelei, sondern Lebenserfahrung, welche ich selbst machen musste und deshalb teile ich sie auch so und nicht anders.

Kingschild, auch hier versuchst du dich herausreden. Du sagst jetzt: „Wenn ich sagte Lug und Betrug lohnt sich nie, dann ist das mal nicht Personen bezogen ….“
Irgendwie komisch, ich mein, wir haben doch die ganze Zeit über den von dir angekreideten Lug und Betrug vieler Flüchtlinge, die nichts anderes als Personen und Menschen sind, debattiert. Wenn du aber böse syrische und afrikanische Rhinozerosse gemeint hast, hättest du mir das sagen müssen. :-P :)
Schon arg, ein ehemaliger Flüchtling bringt kein Verständnis für Flüchtlinge auf. Traurig, traurig, traurig… :(

Darum sage ich um das zu lernen, müsste keiner sein Leben im Mittelmeer aufs Spiel setzen, kein einziger.

Interessant, was du da sagst. Da stellt sich mir natürlich gleich die Frage: Warum bist du geflüchtet und nicht zu Hause geblieben? Ich mein, gleiches Recht für alle, oder?
Und noch eine Frage: Haben DDR-Flüchtlinge, die zum Teil Geld für die Fluchthilfe verwendet haben, ihr Leben im Westen nur auf Lug und Betrug aufgebaut? Und waren das auch keine echten Flüchtlinge? Konntest oder kannst du für die ebenfalls kein christlich-mitfühlendes Verständnis aufbringen?

Gruß
rupert
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Re: Grenzenlose Einwanderung nach Europa? - Wie weiter?

Beitragvon kingschild » Mo 17. Sep 2018, 21:14

Knecht hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:Hallo Knecht das einzige was ich mit dem oben sage ist: Fluch wird nie gesegnet und führt nur zu weiterem Fluch. Dem kann man beiplichten oder eben nicht.

Hallo Kingschild, du windest dich und willst dich herausreden, denn es ist eben nicht das Einzige, was du sagen wolltest. In den ganzen Beiträgen wirfst du Flüchtlingen Lug und Betrug vor, was du genauso selber getan hast.


Nein, ich sagte lediglich kurz und bündig, was ich vorher sehr differnziert postete. Dort erwähnte ich mögliche Lösungsansätze für zwei Grupen, welche nach Europa kamen. Von daher teile ich deine Einschätzung über micht nicht, weil sie weder Hand und Fuss hat.

Hier nochmals der Text und das oben habe ich genau so geschrieben und nicht anders, kann man auch nachlesen, in meinen anderen Texten. Mein Herz ist offen vor Gott wie ich etwas meine und denke, nimm es oder lasse es.

viewtopic.php?f=23&p=853459#p853459


Nicht du entscheidest wer die Gefallenen sind, sondern es steht nur Gott und Jesus allein zu, das zu bewerten.


Wo habe ich definiert wer nie zum Vater und Sohn kommen kann? Die Definitionen was unter gefallen läuft, da gibt Christus und das Wort Gottes, mehr als genug Aufklärung:

1Jo 5:12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.

Mt 10:32 Jeder nun, der mich bekennt vor den Menschen, den will auch ich bekennen vor meinem himmlischen Vater;

Joh 10:27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach.

So gesehen, wer den Sohn verleugnet ist gefallen, wer seine Stimme nicht hört ist gefallen.

Eine solche Feststellung heisst ja nicht, das keine Umkehr möglich wäre für immer.

Kingschild, auch hier versuchst du dich herausreden. Du sagst jetzt: „Wenn ich sagte Lug und Betrug lohnt sich nie, dann ist das mal nicht Personen bezogen ….“
Irgendwie komisch, ich mein, wir haben doch die ganze Zeit über den von dir angekreideten Lug und Betrug vieler Flüchtlinge, die nichts anderes als Personen und Menschen sind, debattiert. Wenn du aber böse syrische und afrikanische Rhinozerosse gemeint hast, hättest du mir das sagen müssen. :-P :)
Schon arg, ein ehemaliger Flüchtling bringt kein Verständnis für Flüchtlinge auf. Traurig, traurig, traurig… :(


Du interpretierst in meine Texte sehr viel rein und ich sage Dir lediglich, das musst Du nicht tun. Lies einfach was ich schreibe und zu dem stehe ich voll und ganz. Deiner Interpretation meiner Texte pflichte ich nicht bei, nicht mehr und nicht weniger tue ich hier. Wie du es nennen magst, das ist deine Verantwortung. Und ich nehme meine Verantwortung sehr wohl wahr, wenn ich sage: Lug, Betrug um sich zu bereichern, führt nicht ans Ziel sondern zu mehr Elend auf dieser Welt.


Interessant, was du da sagst. Da stellt sich mir natürlich gleich die Frage: Warum bist du geflüchtet und nicht zu Hause geblieben? Ich mein, gleiches Recht für alle, oder?


Weil ich auf die falschen Werte baute, bin ich geflüchtet und dafür wurde ich nicht belohnt. Gott sei Dank. Als ich aber vom Fluch umkehrte, gewann ich das Leben. Ich meine diesen Fluch muss keiner nachahmen aber jeder kann tun und lassen was er will, sofern er eben auch mit den Konsequenzen klar kommt.

Meinst Du der Staat oder Gott hat mich belohnt, für meine krummen Wege?


Und noch eine Frage: Haben DDR-Flüchtlinge, die zum Teil Geld für die Fluchthilfe verwendet haben, ihr Leben im Westen nur auf Lug und Betrug aufgebaut? Und waren das auch keine echten Flüchtlinge? Konntest oder kannst du für die ebenfalls kein christlich-mitfühlendes Verständnis aufbringen?


Wenn Du meine Texte ein wenig differnzierter lesen würdest, könntest Du Dir die Antwort selber geben, darum nochmal:

viewtopic.php?f=23&p=853459#p853459

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Re: Grenzenlose Einwanderung nach Europa? - Wie weiter?

Beitragvon Knecht » Mo 17. Sep 2018, 22:11

Verstanden, Kingschild, verstanden.
Ich will dich auch nicht weiter quälen. Es heißt ja, kommt Zeit - kommt Rat.

Gruß
rupert

PS: PS: Wegen der Aufrichtigkeit muss ich eingestehen, dass ich dein Flüchten falsch eingeschätzt habe. Für mich war es halt sehr naheliegend, dass du aus einer Diktatur geflüchtet bist. Na ja, wie sagt man, Nobody ist perfekt.
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