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Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

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Moderator: firebird

Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

Beitragvon Gnu » Fr 4. Nov 2011, 08:12

Hier soll jeder schreiben, wie er unanständige Fahrradfahrer erlebt hat, die auf dem Trottoir (Gehsteig) an ihm vorbeifuhren, oder ihn über den Haufen fuhren, wenn er sich weigerte, ihnen auszuweichen. Da ich nicht annehme, dass Forenteilnehmer zu diesen Fahrradfahrern gehören, fordere ich sie nicht extra auf, hier ihre Erlebnisse als Velofahrer mit Fussgängern zu beschreiben, die auf dem Trottoir nicht ausgewichen sind, sie können aber schon, wenn sie sich gerne outen wollen.

Anlass ist die gestern abend losgetretene Diskussion im „Was nervt dich gerade?“ Thema. Wer es lesen will: Forum Jesus CH
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Heute wollte ich bewusst darauf achten, was ich während meiner Morgenspaziergänge diesbezüglich erleben würde, nachdem ich gestern den Mund recht voll genommen habe, von wegen Mauer von himmlischen Heerscharen um den Christen, welcher mit Gott im Reinen ist.

Also, auf dem Heimweg vom Bahnhof Münchenbuchsee nach Hause war ich so in Gedanken vertieft, dass ich die Velofahrerin erst bemerkte, als sie schon vorbei gefahren war. Wie es sich gehört, fuhr sie an mir vorbei und ich lief an ihr vorbei. Da ich aber, wie gesagt, in Gedanken versunken war, habe ich sie nicht freundlich gegrüsst. Hätte ich sie vorher bemerkt, so wäre ich sofort in Zweifel gekommen, ob ich sie zurechtweisen müsse wegen ihrer Trottoirfahrt oder ob ich einfach auf tolerant umstellen solle.

Auf dem Weg von zu Hause zum Bahnhof Zollikofen kam mir heute kein Velofahrer entgegen, oder dann habe ich es nicht bemerkt.
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Re: Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

Beitragvon sugi » Fr 4. Nov 2011, 12:59

Also Velofahrer sind die "schlimmsten".. Wenn die rot haben, dann fährt man trotzdem.. Und zack, schon wieder fährt schnell so ein Drahtesel an einem vorbei.. :? :mrgreen:

Und ich sehe täglich solche..

Mit den Fussgängern ist es nicht viel anders, aber das ist ja nicht das Thema :mrgreen:
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Re: Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

Beitragvon Gnu » Fr 4. Nov 2011, 13:06

sugi hat geschrieben:Also Velofahrer sind die "schlimmsten".. Wenn die rot haben, dann fährt man trotzdem.. Und zack, schon wieder fährt schnell so ein Drahtesel an einem vorbei.. :? :mrgreen:

Und ich sehe täglich solche..

Mit den Fussgängern ist es nicht viel anders, aber das ist ja nicht das Thema :mrgreen:

Fussgänger würden am liebsten diagonal über die Kreuzungen laufen. Und, wenn es nicht den Fluch der Motorfahrer gäbe, so dürften sie das auch, ausser es kommt ein Reiter daher, der auf einem Pferd vorbeiprescht, oder eben ein Velofahrer. Diese würden aber wohl eher auf der Strasse fahren, wenn es die Motorisierten dort nicht gäbe. So sind wir eine Dreiklassengesellschaft, wo jeder die beiden anderen Klassen hasst.
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Re: Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

Beitragvon onThePath » Fr 4. Nov 2011, 13:26

Alo ich bin schon am Gehweg vor unserem Vorgarten bedroht von Fahradfahrern, die auf dem Gehweg fahren.

Trete ich hinter dem Busch auf den Gehweg, kann das Krankenhaus für mich bedeuten.

Entsetzt hat mich schon zweimal, dass ein Fahradfahrer uns zwang, ihm auf dem Gehweg Platz zu machen, wo wir friedlich standen und redeten. Direkt daneben ist die Strasse. Dahin hätte er ohne große Umstände ausweichen können.

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Re: Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

Beitragvon bigbird » Fr 4. Nov 2011, 14:07

Gnu hat geschrieben:Hier soll jeder schreiben,


Und wer nicht will, wird ... überfahren! :o

bb
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

Beitragvon Ihr » Fr 4. Nov 2011, 15:03

Meine Maxime ist dass wenn man als Radfahrer schon das Gesetz bricht, dass man es freundlich und umsichtig tun sollte.

Mich nerven:
- e-Bikes auf dem Radweg
- Autofahrer die meinen, die Strasse gehöre ihnen
- Fussgänger die meinen, der Radweg gehöre ihnen
- Treppensitzer auf der S-Bahn
'Twas good until it wasn't. So long.
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Re: Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

Beitragvon sugi » Fr 4. Nov 2011, 15:42

Ihr hat geschrieben:Mich nerven:
- e-Bikes auf dem Radweg
- Autofahrer die meinen, die Strasse gehöre ihnen
- Fussgänger die meinen, der Radweg gehöre ihnen
- Treppensitzer auf der S-Bahn

Aber das gehört doch schon eindeutig in einen anderen Thread :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

Beitragvon Gnu » Fr 4. Nov 2011, 16:41

bigbird hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Hier soll jeder schreiben,


Und wer nicht will, wird ... überfahren! :o

bb

Sollen hat viele Bedeutungen. Wer will, der soll eben, wer nicht will der muss nicht.
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Re: Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

Beitragvon alegna » Fr 4. Nov 2011, 20:41

Bei uns ist es so, dass die Kids in der Schule Verkehrsunterricht durch einen Polizisten bekommen, heisst, neben der Theorie fahren sie auch in der Stadt rum und üben ganz praktisch wie sie sich verhalten sollen/müssen im Strassenverkehr. Danach dürfen sie auf der Strasse Velofahren, ab der 1. Klasse also. Heute war ich zu Fuss auf dem Gehweg unterwegs als ein mir bekannter 2. Klässler auf dem Gehweg mich überholen wollte. Ich grüsste und wies ihn darauf hin, dass es verboten sei auf dem Gehweg Velo zu fahren, er wisse es schon meinte er, da fragte ich weshalb er dann nicht auf der Strasse fahre, da meinte er seine Mutter habe gesagt er müsse auf dem Gehweg fahren :roll: Soviel zum Thema Vorbildfunktion ....
muss dazu noch sagen, es handelt sich nicht um eine Hauptstrasse, sondern um eine Nebenstrasse.

lieber Gruss
alegna
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Re: Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

Beitragvon onThePath » Fr 4. Nov 2011, 21:32

Zugegeben: Als Autofahrer finde ich die wild und regellos umherschwirrenden Fahrradfahrer auch lästig und verantwortungslos; wie als Fußgänger.

Fahre ich mal als Fahrradfahrer, tut sich da eine völlig neue Welt auf:
Plötzlich wimmelt es um mich herum nur so von rücksichtslosen Autofahrern, die nicht daran denken, dass sie Knautschzone haben und ich nicht.

Aber de eigene Vorteil steht schnell über der Vernunft dabei.

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Re: Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

Beitragvon thery » Fr 4. Nov 2011, 21:35

Oh, da ist mir auch mal einer - besser gesagt zwei passiert. ;)

Einmal war ich so in Gedanken das ich einfach beim Fussgängerstreifen nicht angehalten habe obwohl zwei Kindergärtler dort gestanden haben. Da hat mir dann der eine nachgerufen: "Hallo sie, sie müssen halten wenn wir über den Fussgängerstreifen wollen!". Und ich ganz Vorbild habe umgekehrt, mich entschuldigt und die Kindergärtler über die Strasse gelassen. :]

Einmal war die Polizei mit Schülern unterwegs und sie standen in einer Ecke in der Nähe einer Kreuzung mit STOPP. Wahrscheinlich hat er ihnen gerade erklärt das man da immer anhalten muss - was macht Frau thery? Richtig, fährt einfach vor den Augen der Polizei und den Schülern über den STOPP ohne anzuhalten. Da hat natürlich dann auch einer gerufen: "Haben sie gesehen die ist einfach ohne anzuhalten weitergefahren!". Dort habe ich dann ganz vorbildlich dergleichen getan als hätte ich nichts gehört und gemacht das ich weg kam. :oops:

Ah ja, noch ein Dritter:

Ich war auf dem Heimweg von der Arbeit und sah schon von weitem das da zwei Frauen mit Schülern am Fussgängerstreifen standen. Ich kam immer näher und die taten immer noch nichts dergleichen das sie über die Strasse wollten, obwohl weit und breit kein Auto zu sehen war und die eine Frau hat sich noch von der Strasse zu den Kindern umgedreht und mit denen geredet, so bin ich halt einfach vorbeigefahren - der Autofahrer der inzwischen auf der Gegenfahrbahn gefahren kam hat hingegen schön brav angehalten. Da habe ich gehört wie die eine Frau zu den Kindern sagte: "Seht ihr der Autofahrer war nett und hat angehalten, die Frau auf dem Velo hätte auch anhalten sollen und das war nicht nett von ihr einfach weiter zu fahren!" Ist mir natürlich erst nachher in den Sinn gekommen das die nur darauf gewartet haben das endlich jemand kommt, sonst hätte der Unterricht wie man über die Strasse geht ja keinen Sinn gemacht...... :?
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Re: Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

Beitragvon Columba » Fr 4. Nov 2011, 22:23

alegna hat geschrieben:... Ich grüsste und wies ihn darauf hin, dass es verboten sei auf dem Gehweg Velo zu fahren, er wisse es schon meinte er, da fragte ich weshalb er dann nicht auf der Strasse fahre, da meinte er seine Mutter habe gesagt er müsse auf dem Gehweg fahren :roll: Soviel zum Thema Vorbildfunktion ....


das hat nichts mit Vorbildfunktion zu tun sondern mit einem Überlebenstrieb! Im Gegensatz zu vielen Städten in Holland sind hier die Fahrradfahrer schlechter (sprich gefährlicher) gestellt. Erst als ich selber Auto gefahren bin, habe ich wirklich realisiert, wie kritisch es ist für die Radfahrer auf unseren Strassen.


Grüsse Columba
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Re: Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

Beitragvon thery » Fr 4. Nov 2011, 22:40

Ich fahre ja nur Velo, weil ich habe gar kein Auto, und ich bin dem Herrgott jeden Tag dankbar das nichts oder dann wenigstens nichts allzu schlimmes passiert ist. Teils habe ich selber aus Unachtsamkeit oder einfach Gedankenlosigkeit schon ganz grob fahrlässige Fehler gemacht und schon mehr als einmal ganz sicher Schutzengel dabei gehabt. Teils aber auch weil Autofahrer meinen sie müssen unbedingt zeigen das sie die stärkeren sind oder auch wegen Fussgänger die einfach auf die Strasse latschen ohne auch nur einen Blick nach links und rechts zu werfen, oder wenigstens nur in eine Richtung, Kinder die plötzlich wie aus heiterem Himmel auf die Strasse springen aber auch wegen anderen Velofahrern die das Gefühl haben sie gingen die ganzen Verkehrsregel eh nichts an, Trottinetfahrer, Rollbrettfahrer die alle meinen sie müssen da auch noch mitmischen. Nicht zu vergessen die Katzen die wohl auch noch nie von Verkehrsregeln etwas gehört haben, einfach mitten auf der Strasse sitzen und noch meinen man sollte gefälligst um sie herum fahren. Also in der Stadt Velofahren ist kein Spass. Am schlimmsten finde ich Velofahrer die jetzt am Morgen wenn es Dunkel ist, und/oder Neblig, immer noch nicht begriffen haben das Licht machen am Velo ein Muss ist.
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Re: Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

Beitragvon Gnu » Fr 11. Nov 2011, 08:21

Heute auf meinem Morgenausflug nach Freiburg und zurück kam mir auf dem Heimweg eine Velofahrerin entgegen. Wir kamen spielend aneinander vorbei. Ich grüsste sie sogar, sie mich aber nicht, oder dann so leise, dass ich es nicht hörte.

Ein anderes Ereignis mit Velofahrer als Thema findet jeden Morgen auf dem Hinweg zu Fuss nach Zollikofen statt. Dort hat es vor dem neuen Kreisel eine sinnlose Ampel, die für Farräder dauernd auf grün steht. Wann jemals diese Ampel auf rot umschaltet, weiss ich nicht, vermute aber, dass nur der öffentliche Verkehr sie auf rot stellen kann. Es hat ausgangs Kreisel eine Verengung, weil die separate Busspur aufgehoben wird, und es könnte sein, dass die Ampel deshalb präventiv auf rot für alle schaltet. Ich werde darauf achten, wenn ich bald wieder im Bus vorbeifahren werde. Vielleicht hat die dauergrüne Velofahrerampel aber auch eine politische Bedeutung, wer weiss…
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Re: Fahrradfahrer und Ausweichmanöver

Beitragvon Gnu » Fr 11. Nov 2011, 12:03

Gnu hat geschrieben: Ich werde darauf achten, wenn ich bald wieder im Bus vorbeifahren werde.

Die Fahrt hat unterdessen stattgefunden und folgendes wurde von mir gesehen: Die obere der beiden Anzeigen ist eine speziell für den öffentlichen Verkehr (4 einzelne weisse Lämpchen als T angeordnet). Und es zeigte freie Fahrt für den Bus, während das grüne Velo darunter noch immer leuchtete, Gott weiss warum.

Zu meinem Schrecken stellte ich in Bern fest, dass ich das Portemonnaie zu Hause liegen gelassen hatte. Ich kehrte danach sofort wieder heim.
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