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Abstimmungen vom 24. September 2017

Was so läuft in der Welt und was Sie dazu zu sagen haben

Moderator: doro

Abstimmungen vom 24. September 2017

Beitragvon kingschild » So 3. Sep 2017, 13:00

Am 24. September sind wir ja in der Schweiz wieder an die Urne gerufen.

Das Gesetz Altersvorsorge welches ja eigentlich viele Verlierer bringt. Ich würde selbst zu den vermeintlichen Gewinnern gehören werde aber die Vorlage wohl ablehnen, weil ich finde das die Politik zuerst mal die Verwaltungskosten bei den Pensionkassen in Angriff nehmen sollte, als eine weitere Enteignung der Versicherten.

Was meint Ihr zu der Vorlage ist sie für euch zwingend nötig und sollten wir die Kröten schlucken oder ist alles nur Panikmache. Gerade die viele Userinnen in der Schweiz, was meint Ihr dazu, ist länger arbeiten und weniger bekommen zwingend nötig wegen der Demografischen Entwicklung oder ist es schlicht Panikmache von Politikern die eben am falschen Ort ansetzen wollen?

Zugleich aus die Zusatzfinanzierung mit der Mwst. welche damit verknüpft ist, was meint ihr ist diese zum heutigen Zeitpunkt nötig und gerecht oder können wir da auch noch zu warten und auf gerechtere Möglichkeiten hoffen?

Zum zweiten Abstimmungspunkt Ernährungssicherheit Schweiz, tönt alles recht Gut und einleuchtend aber was meinen die User hier?

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Re: Abstimmungen vom 24. September 2017

Beitragvon firebird » Mo 4. Sep 2017, 13:33

Hallo zusammen,

diese ganze Sache mit der AHV-Revision sehe ich als eine hochkomplexe Sache. Von mir aus gesehen gibt es gute Gründe um Ja zu stimmen. Vorallem darum, weil die Finanzierbarkeit der Altersvorsorge gesichert werden muss.

Aber es gibt genügend Gründe diese ganze Vorlage zu hinterfragen:

1. Mit den zusätzlichen 70 Fr. AHV sehe ich, dass das Fuder überladen ist. Es ist auch schlichtwegs unglaubwürdig die AHV sichern zu wollen und dann im Giesskannenprinzip zusätzlich Geld auszuzahlen.

2. Dass in den letzten 2 bis 3 Jahren die Performace der Geldanlagen von Pensionskassen drastisch gesunken ist, ist problematisch. Doch wenn man die Boni anschaut, welche in Aktiengesellschaften in welche die PKs investieren anschaut, ist das nicht so verwunderlich. All die Milliarden von Bussen oder die Millionen an die Abzocker würden eigentlich den Aktionären gehören, also auch Pensionskassen. Rentenklau lässt grüssen.

3. Die Kosten für die Verwaltung der Pensionskassen sind schon erwähnt worden.

4. Also müsste der Umwandlungssatz für den obligatorischen Teil der PK nicht so drastisch gesenkt werden.

5. In den letzten 40 Jahren haben die Babyboomer die alte Generation, welche zahlenmässig nicht so stark ist, in der AHV unterstützt. Also müsste sich im Laufe der Jahrzehnte eine grössere Reserve bei der AHV angesammelt haben. Natürlich ist die alte Generation älter geworden als vorausberechnet. Doch trotzdem sollte eigentlich die Sanierung der AHV kein Thema sein. Ja, wo sind die Reserven geblieben welche die Babyboomer einbezahlt haben??

Fazit: Ich fürchte diese Vorlage ist so aufgegleist, dass keine Krähe der Anderen ein Auge auskratzt. Wenn die Jahrgänge jünger als 1974 zu den Verlierern zählt, ist zu befürchten, dass man das Problem nur um einige Jahre vertagt. Dabei vergibt man die Chance rechtzeitig mit weniger drastischen Massnahmen die nötigen Korrekturen anzubringen.

Die Marschrichtung die erste und die zweite Säule zu verschmelzen ist ganz typisch für einen SP-Bundesrat. Dies schafft neue Ungerechtigkeiten. Es ist ja das Markenzeichen der SP Gelder zu verteilen die ihnen nicht gehören.

Wenn eine ehemalige Bundesrätin dahingehend polemisiert, dass wenn man die Vorlage ablehnt, die Sozialwerke an die Wand gefahren werden, so ist das nichts Anderes als Manipulation.

Ja, es lebe die Demokratur!!

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Re: Abstimmungen vom 24. September 2017

Beitragvon kingschild » Fr 8. Sep 2017, 18:27

firebird hat geschrieben:
Wenn eine ehemalige Bundesrätin dahingehend polemisiert, dass wenn man die Vorlage ablehnt, die Sozialwerke an die Wand gefahren werden, so ist das nichts Anderes als Manipulation.



An diese Alt Bundesrätin denke ich immer wenn ich im Herbst erneut die Erhöung der Krankenkasse Prämie verkündet bekomme und wie sie Politisch aktiv war, das wir ja alle das Heroin und weitere Drogen mitfinanzieren.

Von daher gesehen ein Grund mehr um nein zu stimmen obschon ich ja wie erwähnt zu den Gewinnern der Vorlage gehören würde.

An Ihre Partei denke ich immer wenn ich sehe, das sie bei den Kosten im Gesundheitswesen die Heilige Kuh nie antasten aber in dieser Sache ist sich das Parlament ja meist einig.

Wie gesagt ich wäre generell einfach dafür das sie mal Massnahmen auf der Kosten Seite angehen würde anstatt immer über die Demografie zu jammern.

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Re: Abstimmungen vom 24. September 2017

Beitragvon Gnu » Sa 9. Sep 2017, 19:13

Ich habe null Ahnung, worum es geht bei der Abstimmung. :roll:
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Re: Abstimmungen vom 24. September 2017

Beitragvon kingschild » Sa 9. Sep 2017, 20:36

Gnu hat geschrieben:Ich habe null Ahnung, worum es geht bei der Abstimmung. :roll:


Hallo Gnu wenn Du heute schon die Rente beziehst, wird sie Dich nur soweit treffen das bei Annahme, Du auch mehr Mwst. bezahlen musst. Ansonsten bleibt für die heutigen Rentner alles gleich.

Mein Generation würde profitieren, unser BVG Umwandlungssatz wird zwar von 6.8% auf 6% gekürzt aber der Bund übernimmt den Ausgleich bei meiner Generation. Zusätzlich bekäme ich 70 Fr. Ahv mehr als heute. Mwst müsste auch ich mehr bezahlen und in Zukunft ein wenig mehr Lohnabzüge bezahlen, damit sich das ganze eben rechnet.

Die Generation nach mir hat dann defintiv 0.8 % weniger Umwandlungssatz beim BVG. Mehr Abzüge bei der Lohnabrechnung und natürlich Mwst plus zu bezahlen. Bekäme aber auch als kleiner Ausgleich 70 Fr. mehr AHV.

Die Frauen würden zustätzlich ein Jahr länger arbeiten also bis 65 könnten aber auch schon von 14 000 Einkommen an in das BVG einzahlen. Da zahlt ja auch die zweite Hälfte immer der Arbeitgeber und somit wäre dies sicher nicht so schlecht für die Altersversorgung.

Ich könnte also als Gewinner eigentlich locker Ja stimmen aber mir gefällt einfach nicht das sie wegen der Demografie Frage wieder bei uns kürzen wollen aber nie den Mut haben auch mal die Schieflage bei den Verwaltungskosten BVG anzugehen.

Zudem wie es dann mit der Demografie in 20 Jahren aussieht weiss man ja noch nicht, weil ja auch die Geburtenzahlen wieder ein wenig steigen. von daher so auf Vorrat kürzen und Panik machen finde ich auch nicht gut. Bei den Ergänzungsleistunge könnte es für eine gewisse Gruppe zum Nachteil werden, nämlich wenn sie aufgrund der Fr. 70.- mehr rausfallen und dann eben wieder bei Steuer und Billag mehr zur Kasse gebeten werden.

Was mir auch nicht gefällt ist das man die Fr. 70.- einfach nach dem Giesskannenprinzip verteilen will. Wie auch immer die unteren Einkommen werden damit defintiv einmal mehr verlieren. Wenn man sparen muss aus Demografie Gründen mutet es schon komisch an das man zugleich 70.- Fr. mehr verteilen will einfach an jeden, nur damit die Abstimmung durch kommt.

Wie beim Krankenkassensystem auch solange der kleine Bürger zahlt, will man bei den wirklichen Profiteuren nichts ändern und nennt dies dann Soziale Politik.

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Re: Abstimmungen vom 24. September 2017

Beitragvon Gnu » Sa 9. Sep 2017, 21:46

Ok, soweit begriffen und einen Neinstimmer gewonnen.

Welche anderen Punkte müssen auch noch abgestimmt werden?
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Re: Abstimmungen vom 24. September 2017

Beitragvon kingschild » Sa 9. Sep 2017, 23:14

Gnu hat geschrieben:Ok, soweit begriffen und einen Neinstimmer gewonnen.

Welche anderen Punkte müssen auch noch abgestimmt werden?


Zustimmung das die Mwst für das Gesetz erhöht werden kann, gehört direkt zur AHV Reform wird aber seperat aufgeführt.

Dann etwas ganz anderes, nämlich das Gesetz über Nahrungsicherheit und Förderung der Inländischen Produktion bis zu einem gewissen Mass.

Der Bauernverband wollte mit einer Initative die Inländische Produktion hochfahren. Dies ging dem Parlament zu weit und so kommt nun der Gegenvorschlag, der wohl die Inländische Produktion stärkt so wie Nachhaltigkeit und Ökologie aber eben auch den Import mit einbezieht, weil ja ein 100 % Produktion in der Schweiz eben nicht möglich wäre.

Angesicht der Lage in Europa ist es aber sicher sinnvoll die Inländische Produktion eben weiter zu stärken und eben auch zu fördern auch wenn wir wissen, das bei dem was auf zukommt wohl nicht reichen wird, finde ich den Ansatz trotzdem nicht abwegig.

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Re: Abstimmungen vom 24. September 2017

Beitragvon Gnu » So 10. Sep 2017, 08:46

Wäre bei einem Ja den Bauern gedient? Ich könnte eigentlich noch einen Bauern fragen, den ich kenne.
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Re: Abstimmungen vom 24. September 2017

Beitragvon kingschild » So 10. Sep 2017, 19:41

Gnu hat geschrieben:Wäre bei einem Ja den Bauern gedient? Ich könnte eigentlich noch einen Bauern fragen, den ich kenne.


Ich denke ja, wenn das Gesetz eben gut ausgestaltet wird. Zudem würde es sicher auch ein wenig Schutz bieten von grossen Handelsabkommen TTIP usw., wobei dies eben nur begrenzt weil ja unsere Politiker der EU selten ein wenig die Stirn bieten und eher den Bückling machen und die EU wohl früher oder später solche Bündnisse durchboxen möchte. Gerade die automatische Rechtsübernahme aus der EU wäre in dieser Hinsicht Gift für unser Land und wenn wir da mit Abstimmungen noch ein wenig Gegensteuer geben können, so ist es einen Versuch alle mal Wert. Denn alles was mal in der Vefassung steht in dieser Hinsicht könnte sich sicher positiv auswirken. Bleibt einfach zu hoffen das nicht zu viel Bevormundung ensteht, weil eben auch gewisse Kreise den Hang haben, es zu überborden.

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Re: Abstimmungen vom 24. September 2017

Beitragvon lionne » So 24. Sep 2017, 20:40

Das Volk hat die Rentenreform bachab geschickt..... :)
Gruss lionne
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Re: Abstimmungen vom 24. September 2017

Beitragvon kingschild » Di 26. Sep 2017, 18:17

lionne hat geschrieben:Das Volk hat die Rentenreform bachab geschickt..... :)
Gruss lionne


Was mich freute.

Was mir jedoch Angst bereitet ist:

Wenn Alain Berset und seine ganze Vewaltung tatsächlich sieben Jahre lang brauchte (Aussage TV), um eine Reform zu bringen, die den Umwandlungssatz massiv senken wollte, das Rentenalter für Frauen erhöhen wollte, die Mwst. erhöhen wollte, die Arbeitnehmer und Geber Beiträge erhöhen wollte und am Ende noch 70 Franken an alle (auch Reiche) zu verteilen, dann wird es wohl ewig lang dauern, bis er und seine Beamten in Bern erkennen, das man die sieben Jahre Verwaltungskosten für eine solche Vorlage, besser gleich direkt in die AHV hätte zahlen können und damit die AHV, wohl länger gesichert wäre als jetzt.

So gesehen Frage ich mich schon? Ob es wirklich sieben Jahre Verwaltungsapparat braucht, um ein paar Erhöhungen und Kürzungen zu planen. :o Ich denke da wäre wohl mehr Effizienz gefragt und das was man dabei sparen würde, könnte durchaus auch mithelfen, die AHV zu sanieren.

Mein Tipp an Berset wäre: Verwaltungskosten bei den Pensionskassen und Bundesverwaltung per sofort senken und das ersparte gleich in die AHV und in Pensionkasse einfliessen lassen, bezw. darin belassen. Dann macht das Volk dann auch noch mit, mit ein paar Prozenten Mwst. wegen der Altersdemografie. Wenn das nicht reicht, wird das Volk ein paar mehr Abgaben/Opfer wohl bringen müssen, sofern es denen zugute kommt, die es brauchen. Wenn ein wenig sorgfältiger mit dem Steuerfranken umgegangen wird, wird eher bezahlt, was wirklich nötig ist.

Mit dem Vorschlag würde er sich weitere zwanzig Jahre Verwaltungskosten sparen und ich glaube fest, das da die Bürger sofort ja stimmen würden, sehr wahrscheinlich wären die Verwaltungsräte bei den Pensionskassen und die Bundesbeamten dagegen. Somit wird eine wahre Reform wohl auch noch in 60 Jahren vom Volk abgelehnt werden oder die AHV und BVG ist definitiv bankrott.

Das die SP und ein paar andere die direkte Demokratie schon lieber heute als morgen an die EU verserbeln möchte, mit Rahmenabkommen usw. welches den Bürger weiter entmündigt, verwundert mich nicht. Dann würde es wieder klappen mit mehr Verwaltungsposten, weiteren Kosten für Jahre langes ausarbeiten von Projekten und dem durchbringen von Reformen, welche jedes Volk an der Urne, sofort bachab schicken würde.

NIcht nur in der Schweiz, sondern eben gleich EU weit und wie es ja die Globalisten am liebsten möchten und davon träumen, gleich Weltweit, möchte man die Entmündigung vorantreiben. Sicher die engstirnigen Kuhschweizer finden an einer Globalsierung keine Freude, welche Ihre Volksrechte abschaffen will und den Staatsapparat für eine kleine Elite weiter ausbauen möchte. Daran finden nur die Freude, welche zwanzig und mehr Jahre brauchen, um eine Erhöhung und Kürzung zu planen und diese dann dem Volk als bester Lösungsansatz zu verkaufen/präsentieren.

Das Volk ist bereit für mehr Opfer, wenn nötig aber wohl erst wenn die andere Seite auch erkennt, das es nicht sieben Jahre braucht, um zu erkennen, das mit einem schlankeren Staatshaushalt und schlankeren Verwaltungskosten bei den Pensionkassen, das Volk eher bereit wäre, aus Solidarität für alle den Topf mehr zu speisen. Wenn dann noch die Familienpolitik auf eine richtige Ebene käme und andere Departemente mitziehen würden, wäre die AHV wohl mehr als saniert.

Solange der Steuerzahler jedoch noch zahlungsfähig ist, scheint kein Licht am Horizont zu sein. Bei den Krankenkassen wo die Reform noch komplexer ist, wird wohl eher der Mittelstand verarmt sein, als das da eine Lösung für das Volk präsentiert würde, welche wirklich tragbar und verkraftbar wäre.

Dort ist man wohl erst bei der Sitzung für die vor, vor, vor Planung, für die Vorplanung, für die Planung oder am ausrechnen wann das Planungsende kommen könnte, weil der Bürger die Kasse eh nicht mehr bezahlen kann oder wann am Ende der Planungstaat defintiv kolabieren könnte weil man alles verplant hat, trotz hohen Steuereinnahmen und guter Wirtschaftslage.

Oder man ist am planen wie man das dem Volk als Soziale Politik und Welt offene Politik verkaufen kann, in dem auch er als Globaler, Weltoffener und entmündigter Bürger doch nur nur Gewinn hätte, wenn er schön brav an der Urne weiter schön brav für seine Entmündigung stimme.

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