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Verfolgte Christen

Was so läuft in der Welt und was Sie dazu zu sagen haben

Moderator: doro

Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Jeshu » Sa 26. Dez 2015, 23:37

Jeshua hat mir zu solch Allem jedenfalls gesagt:

*

Derum ein Aufwiegler bleibet niemals allein
Werden aus ihm zu jedem Nutzen
immer der Vielen entstehn

.....


Dieweil in List und niedrer Grausamkeit
Der Satan seine Größten Ziele
in derEuren vielen kleinen erwirkt

Selbst seiner größten Schwäche offenbar
Besitzt er nämlich zu wenig seiner Streiter
- Doch gut gestellt -

Derhelfen das ewige Misstrauen unter Euch
immerfort und immer wieder aufzuwecken
und von Neuem über alle Erde auszustreun
Derfür Euren Zusammenhalt zu zersprengen

Denn Welchem unter Euch
könnet Ihr immer zum Vollsten vertraun
Zu Welchem könnte sämtliche Verführung widerstehen

- So währet Ihr mir getreu zur Eignung -


*


Bleibt in sich nun natürlich frei interpretierbar.
Sowohl in Richtung der Flüchtlinge ... als auch uns.

LG
Jeshu
Seiet GOTT unterwürfig – aber keinem Manne
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon lionne » So 27. Dez 2015, 00:18

Jeshu hat geschrieben:Bleibt in sich nun natürlich frei interpretierbar.
Sowohl in Richtung der Flüchtlinge ... als auch uns.

Wir sind hier im Strang 'Verfolgte Christen', gell; der Strang 'Flüchtlinge' ist anderswo und gesperrt (geschlossen)!
Gruss lionne
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon doro » So 27. Dez 2015, 00:44

Hallo zusammen

Ja, stimmt, der Flüchtlingsthread sollte wieder geöffnet werden, zumal das Thema wirklich brennend ist. Aber: ich muss mir den zuerst anschauen und eventuell etwas aufräumen. Und das muss ich nun vermutlich auch in diesem Thread hier. Deswegen schliesse ich ihn bis dahin.

Bis Montag geschlossen.

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Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon doro » Mo 7. Mär 2016, 00:19

Hallo zusammen

Ich habe endlich aufgeräumt in diesem Thread. Ich öffne ihn wieder und hoffe, dass es nun gesitteter weiter geht. Ich habe nichts gegen Empörung über Ungerechtigkeit. Auch mir dreht sich der Magen um, wenn ich an einige Missstände in der Welt denke. Aber versucht dennoch aus dieser Empörung heraus nicht unfair zu diskutieren.

Dies waren die Gründe für die Edits, welche ich vornehmen musste: Netikettenpunkte 1 (grob unhöflich), 2 (Diffamieren, verleumden oder verunglimpfen religiöse Zugehörigkeit) 18 (destruktiv, andauernd provokativ).

Sarkasmus und Polemik sind in solchen Threads meines Erachtens allermeist fehl am Platz und schaffen nur böses Blut.

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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Johelia » So 13. Mär 2016, 20:14

Danke Liebe Doro

für's Öffnen dieses Threads. Wir sollten unsere Brüder und Schwestern Weltweit nie vergessen!!!
Oder sind wir doch Laodizea?? :shock:


Zur Wiedereröffnung des Thread's eine schon etwas ältere Meldung zu Pastor Saeed Abedini: Ich hatte ja schon früher im Forum zu Unterzeichnung der Petition des ACLJ zur Freilassung von Pastor Abedini aufgerufen.


22-01-2016 Iran: Saeed Abedini aus der Haft entlassen!

Der iranisch-amerikanische Pastor Saeed Abedini wurde am vergangenen 16. Januar 2016 von der iranischen Justiz im Rahmen eines Gefangenenaustausches zwischen dem Iran und den USA freigelassen.

Saeed Abedini (Bild) ist frei! Der iranische Christ mit muslimischem Hintergrund, der auch amerikanischer Staatsbürger ist, war seit September 2012 inhaftiert und verbüsste eine achtjährige Gefängnisstrafe wegen «Gefährdung der nationalen Sicherheit». Der wahre Grund scheinen jedoch seine Aktivitäten in den iranischen Hausgemeinden zu sein. Saeed litt während seiner Haft unter ernsthaften Gesundheitsproblemen. Er war körperlicher und seelischer Misshandlung ausgesetzt und erhielt wegen seines Glaubens an Jesus Morddrohungen.

Das Schweizer Aussenministerium, das die USA im Iran diplomatisch vertritt, hatte hatte den Deal in langen Verhandlungen ausgearbeitet. Die Gefangenen wurden mit einen Diplomatenjet via Schweiz in die USA ausgeflogen.

Danke an die mehr als 1.1 Millionen Menschen die für den Pastor eingestanden sind, aber primär gillt die Ehre natürlich unserem wunderbaren Gott!!

Liebe Grüsse Johel
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon lionne » So 13. Mär 2016, 21:29

Hier noch der Weltverfolgungsindex 2016 (von Open Doors)
https://www.portesouvertes.ch/de/Verfol ... ungsindex/

Platz 1: Nordkorea
Bereits zum 14. Mal in Folge steht Nordkorea auf Platz 1 des Weltverfolgungsindexes. :pray: :pray:
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Columba » So 13. Mär 2016, 22:13

...und Eritrea ist noch weiter abgestürzt: Jetzt ist es auf dem 3. letzten Platz.

Und viele Flüchtlinge, die in die Schweiz kommen von Eritrea sind Christen,


Grüsse Columba
Mein sind die Jahre nicht, die mir die Zeit genommen;
Mein sind die Jahre nicht, die etwa möchten kommen.
Der Augenblick ist mein, und nehm ich den in acht;
So ist der mein, der Jahr und Ewigkeit gemacht.

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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Johelia » Mo 14. Mär 2016, 17:49

Columba hat geschrieben:...und Eritrea ist noch weiter abgestürzt: Jetzt ist es auf dem 3. letzten Platz.

Und viele Flüchtlinge, die in die Schweiz kommen von Eritrea sind Christen,


Grüsse Columba


Ein Artikel dazu:
90 Prozent der Eritreer, die in die Schweiz flüchten, sind Christen

Grüsse Johel
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon lionne » Mo 28. Mär 2016, 04:51

Leider nichts Neues; immer wieder und halt auch speziell an christlichen Feiertagen:

Anschlag auf Christen in Pakistan - 65 Tote
Bei einem Selbstmordanschlag an einem Kinderspielplatz im Osten Pakistans sind mindestens 65 Menschen getötet und mehr als 280 verletzt worden. Die meisten Opfer seien Frauen und Kinder, teilten die Behörden am Sonntag mit. Der Attentäter habe die Bombe in der Millionenstadt Lahore in einem Park nahe von Kinderschaukeln gezündet. Zu der Tat bekannte sich am späten Abend eine Splittergruppe der islamistischen Taliban. Das Ziel des Anschlags seien Christen gewesen, sagte der Sprecher der Gruppe Jamaat- ul- Ahrar, Ehsanullah Ehsan.
Quelle/ganzer Artikel >>> http://www.krone.at/Welt/Anschlag_auf_C ... ory-502661

An Karfreitag wurde ein katholischer Priester im Jemen von Moslems gekreuzigt.
http://www.salzburg.com/nachrichten/wel ... gt-189366/
und http://www.kleinezeitung.at/s/politik/a ... gekreuzigt
Der Papst küsst Füsse in Rom; währenddessen töten Muslime einen katholischen Priester auf bestialische Art und Weise, die ich mir gar nicht näher vorstellen will - und der Grossteil der Welt schweigt :cry:
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon lionne » Mo 28. Mär 2016, 11:32

Update: Nach dem Selbstmordanschlag in Pakistan ist die Zahl der Todesopfer auf 70 gestiegen.
Mehr >>> http://www.gmx.ch/magazine/politik/terr ... n-31453204
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon onThePath » Mo 28. Mär 2016, 12:50

Gibt es schlimmere Mörder als solcher bestialische Mord an Kindern ?
Aber wenn sie das auch im Namen Allahs aufgrund ihres Koran tun: Gott verabscheut solche Morde, das kann Mohammed auch nicht ändern.
Jesus hat solchen Wahnsinn nicht gelehrt.
Aber selbst bei Christen wurden Menschen mit dem Teufel im Herzen Mörder.

Jesus verbietet jeden Hass und lehrt Liebe sogar zu Feinden. Das gibt dem Teufel keine Möglichkeit, in den Herzen Gewalt und Mord zu predigen und zu sähen.

LG, otp
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Le Chef » Do 31. Mär 2016, 11:40

lionne hat geschrieben:Hier noch der Weltverfolgungsindex 2016 (von Open Doors)
https://www.portesouvertes.ch/de/Verfol ... ungsindex/

Platz 1: Nordkorea
Bereits zum 14. Mal in Folge steht Nordkorea auf Platz 1 des Weltverfolgungsindexes. :pray: :pray:
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Eines muss man Kim Jong-un ja lassen: Er hält das hohe Niveau seines Vaters.
Ihr denunziert
Ihr seid schlecht informiert
Moralisch bankrott
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon onThePath » Do 31. Mär 2016, 11:54

Nordkorea ist für mich ein Unrechtssystem mit psychopathischen Ausmaßen.
Ein ganzes Volk muss nach seinen Peitschenschlägen tanzen. Ein Musterbeispiel krankhaften Personenkults und Machtstrebens.

Kein Wunder, daß gerade solch einer wie Kim Jong-un das Absolut Gute, Jesus Christus, als Bedrohung ansieht. Damit werden Christi Nachfolger zur praktischen Bedrohung.

An Jesu Maßstab wird sich jeder messen lassen müssen, der ihn verfolgt indem er Christen verfolgt.
Dann werden auch alle muslimische Verfolger schmerzhaft feststellen, was sie getan haben. Weil Gottes Maßstab den Menschen immer gerecht beurteilt. Das lernt man am besten durch das NT.



LG, otp
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Alea » So 10. Apr 2016, 00:52

Laut den letzten Nachrichten auf Kath net und katholisch de lebt Pater Thomas.
Hoffe also weiter....

Lg
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon lionne » So 10. Apr 2016, 08:38

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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Alea » Mo 11. Apr 2016, 02:30

@Lionne, laut katholisch de hat der Papst zu seiner Freilassung aufgerufen. Er lebt wohl noch, auch bei Kath net zu lesen.
Aber....nichts genaues weis man nicht....bislang spricht jedenfalls nichts dafür, dass er ermordet wurde.
Auch laut seinem Bischof sei er am leben.
Da wurde wohl zu früh gemutmaßt. Hoff, das hat ihm nicht geschadet!

Ja, beten. Was anderes kann ich nicht tun!

Krass fand ich auch die Morde an den 4 Schwestern und den 12 Mitarbeitern in diesem Altenheim im Jemen. Meine Güte, die nehmen jeden auf, die meisten, denen da geholfen wurde, waren doch Muslime!

Ich kann es nicht verstehen....aber das dachten die Freunde von Stephanus vielleicht auch...?

Verstehe vieles nicht....auch, warum unsere Bischöfe viele Wörter haben für alle Flüchtlinge, sich permanent für Muslime einsetzen, aber wenig Worte haben für Christen, die in den Lagern diskriminiert, oft verfolgt werden.

Klar, wir Christen haben für Flüchtlinge da zu sein, ihnen zu helfen, da gehe ich mit.
Aber die Christen, die hier in unseren Lagern diskriminieren, nein.
Da warte und hoffe ich immer noch auf klare Worte und Taten! Gibt es, ist nicht so, dass nix passiert, aber zu wenig!

Nochmal zu Pater THOMAS, bitte betet!

Versuche auch zu beten, fällt mir aber gerade schwer, da sehr depressiv. Denk mal, eure Gebete kommen eher an als welche von mir....ich tauge einfach zu nix....!

Nicht mal zum beten....

Lg
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon lionne » Mo 11. Apr 2016, 08:17

Alea hat geschrieben:....Denk mal, eure Gebete kommen eher an als welche von mir....ich tauge einfach zu nix....!

Nicht mal zum beten....

Lg

Guten Tag liebe Alea,
Diese Worte von Dir über Dich selber (Selstverurteilung), annulliere ich hiermit im Namen Jesu.
Der Teufel, der alte Lügner, will Dir (uns) schlechte Gefühle/Gedanken, Selbstverurteilung und Selbstverdammung einreden.
Gott aber will, dass wir mit Freudigkeit das uns vollkommen reinigende Opfer von Jesus annehmen und dankbar geniessen.
Du bist wertvoll und von Gott geliebt. Bitte nicht vergessen!
LG lionne :pray: :umarm:
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon onThePath » Mo 11. Apr 2016, 10:42

Ja, Alea,

Auch wenn alles trüb aussieht und alles schwer fällt:
Gott ist fūr dich. Unabhängig davon wie du dich fühlst und was du leistest.

Wenn Muslime keine Menschlichkeit haben und helfende Christen ermorden, dann sehe ich kein menschliches und kein religiöses Mass mit Menschn umzugehen. Denn gerade Gott verurteilt solche Mörder.
Und wenn Muslime sich mehr aufregen über Kritik an Mohammed und Koran, anstatt über muslimisch motivierte bestialische Morde, dann sind das für mich unbegreifliche Verbrechen, gegen die nicht nicht mal Im Gehorsam zu Gott und zu seiner Gerechtigkeit etwas getan wird. Oder ist das für Muslime normal oder duldet man es ? Und hat man je gehört dass Christen so etwa Abgrundböses tun weil der andere Muslim ist und damit kein Recht auf Leben hätte ?
Ja im Mittelalter ist das schon vorgekommen aus Ungehorsam zu Jesus und dem einzigen Gott. Sind die muslimischeh Mörder im Gegensatz dazu Mohammed gehorsam, wenn sie Christen töten ??

lg, otp
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon doro » Mo 11. Apr 2016, 13:44

Liebe Alea

Natürlich taugst du etwas. Zum Beispiel fand ich deinen Beitrag sehr gut und gut geschrieben.

Ausserdem ist es nicht so, dass Gott uns liebt, weil wir etwas taugen. Wie auch immer wir über uns selber denken, Gott kennt uns durch und durch und liebt uns. Er kennt all deine Schwächen und es ist ihm kein Hindernis, dich zu lieben. Kennst du das Lied "Wo ich auch stehe"? Das ist ein Lied, welches mich schon lange begleitet, es hat mich gerade am Anfang meines Weges mit Jesus sehr berührt. Dort gibt es die Zeile: "Und ich danke dir, dass du mich kennst und trotzdem liebst."

Versteh mich nicht falsch: ich bin mir sicher, dass du eine liebenswerte Person bist. Aber selbst wenn irgendjemand, selbst wenn du selber das nicht so siehst... Gott findet dich dennoch genau das: liebenswert. :umarm:

Ich kann deine Gefühle durchaus nachvollziehen. Ich habe auch eine Weile lang so über mich gedacht. Das war keine schöne Zeit. :cry: Perfekt ist niemand. Und eine Depression (oder in meinem Fall vielleicht eher depressive Verstimmung) kann uns dann aufgrund dessen einreden, wir seien das Hinterletzte und es gäbe wohl keinen Menschen, der so unnütz sei wie wir. Aber es stimmt nicht. Ich will dir das wirklich zusagen: du taugst ganz viel und du bist unendlich wertvoll und geliebt.

Ich wünsche dir von Herzen, dass auch du mehr und mehr sehen darfst, dass du ganz viel kannst und es mega wert bist, dass andere und du liebevoll mit dir umgehen. Denn so ist es! :umarm:

lg, doro
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Alea » Di 12. Apr 2016, 00:15

Hallo!
Ganz vielen Dank für eure Antworten! Sehr ueberrascht bin....aber im positiven Sinne!

@Lionne, ja, Selbstbeurteilungen sind.sicher nicht immer von Gott, aber da ich meine Depression mit Alkohol an gehe, ist sie nicht ganz falsch....wurde aber zu eurem Seelsorge Unter forum gehören, wo ich leider nicht rein komme.

@otp, auch dir, Danke! Eure Worte kann ich gerade nicht glauben, dennoch, sie tun soooo gut!.

Zum eigentlichem Thema, ja, man kann sich auf gegen über jede Kritik am Islam....aber da, null!
Nur, was der einzelne Moslem denkt und nicht sagt, das weiss ich nicht. Zu den Morden an den Schwestern, den Mitarbeitern in dem Heim und der Entführung von Pater Thomas hieß es, die Bevölkerung sei entsetzt. Nun, die meiste Bevölkerung dort ist muslimisch.
Ich bin sicher, schrieb ich hier ja auch schon, der Islam ist die Religion des Todes. Aber der einzelne Moslem, was der denkt und fühlt, keine Ahnung.
Ich habe keine Probleme mit Moslems, aber mit dem Islam. Man kann einen Menschen auch lieben, ohne seine Religion toll zu finden....denke ich, meine Kirche scheint es anders zu sehen. RKK und EKD machen ja fast mehr Werbung für den Islam als die Moslems selber.
Die Christen in den Lagern....sind leider oft egal.
In Berlin die da die SELK am aktivsten. Die machen tolle Arbeit! Auch manche katholische Priester! Aber ihr Bischöfe, wo seid ihr???? Bitte melden, bitte!!!!!

@Doro, auch dir, ein dickes Danke! Ja kenne dieses Lied....ich mag es aber nicht. Oder, besser gesagt, es ist schön. Ich mag es nicht, weil ich immer heulen muss. Im Haus Kreis okay, wir kennen uns recht gut, da ist mir das egal. In einer vollen Kirche ist es peinlich!

Gott findet mich liebenswert....kann ich nicht glauben. Aber wie ich Lionne schon sagte, hier OT.

Alles Alles Liebe euch!

Und bitte betet für Pater Thomas!!!

Gottes Segen,
Andrea
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Hanspeter » Di 12. Apr 2016, 08:49

Liebe Andrea

Alea hat geschrieben:Gott findet mich liebenswert....kann ich nicht glauben.


Obwohl OT, das lass ich nicht stehen.

Ich weiss, dass Gott mich liebt. Gott weiss genau, wie ich bin, ER kennt mein Innerstes und weiss, wozu ich fähig bin. Und jetzt kommts: ER LIEBT MICH TROTZDEM, OBWOHL ER MICH KENNT.

Genau so liebt ER auch dich. ER kennt dich durch und durch, und ER LIEBT DICH TROTZDEM, über jedes Mass, mit einer Liebe, welche grösser ist als alles, was du dir nur vorstellen kannst! Und ER liebt dich, selbst wenn du es nicht glaubst. In den Augen der Menschen oder selbst in deinen Augen magst du nicht liebenswert sein. Gott aber liebt dich trotzdem! DAS kannst du ruhig glauben. Nicht weil ER dich kennt, sondern obwohl ER dich kennt.

Liebe Grüsse
Hanspeter
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon lionne » Di 12. Apr 2016, 09:26

Christliche Flüchtlinge
Kauder: „Wir wollen keine Religionskriege in unserem Land“
Berlin (idea) – Auch wenn die Übergriffe auf christliche Flüchtlinge möglicherweise kein Massenphänomen sind, können sie laut dem CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, Volker Kauder, nicht akzeptiert werden. „Wir wollen keine Religionskriege in unserem Land“, sagte er bei einem Expertengespräch seiner Fraktion am 11. April in Berlin. Die Tagung mit 400 Teilnehmern beschäftigte sich mit dem Thema „Verantwortung für Religionsfreiheit – Religiöse Minderheiten in Flüchtlingsheimen besser schützen“. Hintergrund ist, dass es wiederholt Gewalt gegen Christen in Flüchtlingsunterkünften gegeben hat – vor allem durch radikale Muslime. Die gesonderte Unterbringung von Christen in Heimen hält Kauder jedoch nicht für den richtigen Weg. Wünschenswert sei es, mehr von ihnen gemeinsam unterzubringen. Es sei besser, wenn 30 Christen unter 200 Muslimen lebten als nur drei. Angesichts der Zahlenverhältnisse in Flüchtlingsheimen sei die Bereitschaft, Vorfälle zu melden, bei Christen vermutlich gering.
>>> Quelle/ ganzer Artikel: http://www.idea.de/nachrichten/detail/k ... 96412.html
Aus dem Art. (Zitat) Erzbischof Koch: Geflohene Christen geschockt, dass sie wieder verfolgt werden
Der katholische Erzbischof von Berlin, Heiner Koch, sagte, dass viele christliche Flüchtlinge die Angst vor Verfolgung bereits mit nach Deutschland brächten. Sie seien geschockt, dass sie hier wiederum der Verfolgung durch andere Flüchtlinge, aber auch durch Heimpersonal ausgesetzt seien. Von vielen Christen höre man den Satz: „Wir dachten, wir kämen in ein christliches Land.“ Koch zufolge kann die Religionszugehörigkeit bei der Belegung von Heimen nicht berücksichtigt werden. Es sei nicht zulässig, sie zu erheben. (Zitat Ende)
Ja, so sieht's aus! Die Ganze 'Sache' wurde halt von Anfang an nicht zu Ende gedacht, wer und was sich da nach der 'Enladung' von Merkel auf den Weg macht (oder vielleicht doch! ;) )!!?
Eines ist klar: wir wollen keine Religionskriege in unserem Land! (Analoge Bilder über solche 'Religionskriege' sind uns bestens bekannt und solche Verhältnisse wollen wir hier nicht. Die Politik und alle Menschen sind aufgerufen, hier aktiv mitzuarbeiten, damit wir hier nicht Zustände schaffen, wie wir sie aus anderen Ländern bestens kennen (bsp. Nigeria, Paktistan, etc.)!!!
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon lionne » Fr 15. Apr 2016, 19:22

Was im Mittleren Osten geschieht, wird auch in Europa passieren :shock:
Zürich (idea) – Der Islam hat seit seiner Gründung vor 1.300 Jahren das Ziel, Christen aus dem Mittleren Osten zu vertreiben. Diese Meinung vertrat der syrisch-orthodoxe Bischof für die Schweiz und Österreich, Dionysos Isa Gürbüz (Arth/Schweiz) in der Schweizer Zeitung „Tages-Anzeiger“ (Zürich). Ihm zufolge hat der Genozid an den Christen im 7. Jahrhundert im Dunkeln angefangen. Heute finde er im Scheinwerferlicht der Medien statt. Auch in den kommenden Jahren werde im Mittleren Osten der „Geist des Terrors“ regieren. Es sei zudem naiv zu glauben, dass sich die muslimischen Flüchtlinge in Europa anpassen und mit den Christen in Frieden zusammenleben würden. Er glaube, dass die Anzahl kinderreicher Muslime schnell wachsen und es dann auch hier Verfolgung geben werde: „Was heute im Nahen Osten geschieht, wird auch hier in Europa passieren.“ Er wolle damit nicht zum Hass aufrufen. Nur habe ihn die 1.300 Jahre lange Geschichte der Verfolgung gelehrt, Muslimen nicht zu trauen. Der Bischof sprach sich dafür aus, dass die Schweiz mehr christliche Flüchtlinge aufnimmt. In den vergangenen Jahren seien es nur 50 christliche Familien gewesen. Er wünsche sich ferner, dass die zwei Millionen Christen im Nahen Osten an einem sicheren Ort in Syrien oder im Libanon eine Schutzzone unter dem Mandat der UNO erhalten. Sein Geburtsland bezeichnete der aus der Osttürkei stammende Gürbüz als „der Christen Feind“. Hätten an der Grenze zu Syrien zu Beginn des Jahrhunderts noch 230.000 Aramäer gelebt, so seien es heute praktisch keine mehr. Gürbüz betreut rund 10.000 syrisch-orthodoxe Gläubige in der Schweiz und 4.000 in Österreich.
Quelle: http://www.idea.de/menschenrechte/detai ... 96472.html und
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/sta ... y/15073220
Er ist ja nun nicht der Erste, der in diese Richtung mahnt; da sind noch ganz viele andere, die genau die gleichen Mahnungen aussprechen. :cry:
Da werden (gesicherte) Wahrheiten ausgesprochen /da stehen (gesicherte)Wahrheiten - aber niemand will sie hören.... und die entsprechenden
K o n s e q u e n z e n ziehen! :|
LG lionne

P.S. Der Islam hat seit seiner Gründungszeit (or 1400 Jahren) ein inhärentes Problem mit Gewalt. Das ist nicht zu leugnen.
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Hanspeter » Fr 15. Apr 2016, 21:29

lionne hat geschrieben:.... und die entsprechenden K o n s e q u e n z e n ziehen!


Du sprichst immer von Konsequenzen. Was du dir dabei aber vorstellst, hast du noch nie gesagt.

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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon lionne » Fr 15. Apr 2016, 21:47

Hanspeter hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:.... und die entsprechenden K o n s e q u e n z e n ziehen!


Du sprichst immer von Konsequenzen. Was du dir dabei aber vorstellst, hast du noch nie gesagt.

Ich rede nicht immer von Konsequenzen.... und sage dann nichts! :x
Das ist jetzt wohl der "Witz des Tages?! :oops:

Aber lassen wir das....
Sag doch was zum geposteten Artikel und kommentiere mal die gemachte Aussage von Isa Gürbüz ("Was im Mittleren Osten geschieht, wird auch in Europa passieren").

LG lionne
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Hanspeter » Fr 15. Apr 2016, 22:03

lionne hat geschrieben:
Hanspeter hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:.... und die entsprechenden K o n s e q u e n z e n ziehen!


Du sprichst immer von Konsequenzen. Was du dir dabei aber vorstellst, hast du noch nie gesagt.

Ich rede nicht immer von Konsequenzen.... und sage dann nichts! :x
Das ist jetzt wohl der "Witz des Tages?! :oops:

Aber lassen wir das....
Sag doch was zum geposteten Artikel und kommentiere mal die gemachte Aussage von Isa Gürbüz ("Was im Mittleren Osten geschieht, wird auch in Europa passieren").

LG lionne

Ich habe dich schon mehrmals und in mehreren Threads dazu aufgefordert, konkret zu sagen, was genau DU tun würdest. Die Antwort: nada!
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon lionne » Fr 15. Apr 2016, 22:18

Hanspeter hat geschrieben:Ich habe dich schon mehrmals und in mehreren Threads dazu aufgefordert, konkret zu sagen, was genau DU tun würdest. Die Antwort: nada!
Hanspeter

Dann empehle ich dir, in den mehreren Threads nachzulesen...vielleicht siehst du dann die (Lösung-)Ansätze!
Im übrigen ist es nicht meine Aufgabe hier ein 'Massnahmenpaket' vorzustellen; dazu sind die von uns gewählten (!!!) Politiker in der Pflicht.

Also: Was sagst zu konkret zur Aussage von Isa Gürbüz ("Was im Mittleren Osten geschieht, wird auch in Europa passieren")? (Wahrscheinlich nada! :D )
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Johelia » Fr 15. Apr 2016, 23:54

Hanspeter hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:.... und die entsprechenden K o n s e q u e n z e n ziehen!


Du sprichst immer von Konsequenzen. Was du dir dabei aber vorstellst, hast du noch nie gesagt.

Hanspeter


Lieber Hanspeter

Ich finde es nicht fair von dir, wenn du in den Flüchtlings- Christenverfolgungs- usw-Threads immer wieder damit auf die Tränendrüsenargumente pochst, das nun endlich mal jemand Tacheles spricht und ganz klar aufstellt was denn die Lösung zu den Problemen wäre.

Mir brennen schon lange seitenlange Abhandlungen mit Lösungen auf der Zunge, aber du weisst haargenau, dass diese Abhandlungen in der von Gutmenschen verseuchten, selbstdenkensunfähigen, nur noch billiger MSM gläubigen heutigen Gesellschaft keineswegs akzeptiert würden und hier im Forum sogar gelöscht würden. Ich würde sofort von allen als irgendawas-fob und als Rechtsradikaler, ewig zurückgebliebener brauner Faschist verschrien.

Daher finde ich deine Aufforderungen Lösungen vorzustellen beleidigend und fühle mich dadurch zum Narren gehalten. Wir haben heute das Recht der Redefreiheit, solange wir nicht zu viel sagen. Diejenigen die Lösungen fordern nennen sich gut und gerecht sie sind aber die allerersten und erbittertsten den erste Stein werfen. Ein Mass mit zweierlei Masstäben, bis zum Grunde unfähig der ehrlichen Selbsteinschätzung und seldstehrlichkeit,

Oder was meinst du? :comeon:

Grüsse Johel.
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Hanspeter » Sa 16. Apr 2016, 10:23

Johelia hat geschrieben:
Hanspeter hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:.... und die entsprechenden K o n s e q u e n z e n ziehen!


Du sprichst immer von Konsequenzen. Was du dir dabei aber vorstellst, hast du noch nie gesagt.

Hanspeter


Lieber Hanspeter

Ich finde es nicht fair von dir, wenn du in den Flüchtlings- Christenverfolgungs- usw-Threads immer wieder damit auf die Tränendrüsenargumente pochst,


Lieber Johel

Wo siehst du, dass ich auf die Tränendrüsenargumente poche? Ich frage nach Argumenten. Zu schreiben: "und die entsprechenden Konsequenzen ziehen", ist noch kein Argument.
das nun endlich mal jemand Tacheles spricht und ganz klar aufstellt was denn die Lösung zu den Problemen wäre.

Wo haben der Artikel oder lionne klar aufgestellt,, was denn die Lösung zu den Problemen wäre? Ja, der Bischof hat einen Wunsch geäussert:

"Er wünsche sich ferner, dass die zwei Millionen Christen im Nahen Osten an einem sicheren Ort in Syrien oder im Libanon eine Schutzzone unter dem Mandat der UNO erhalten."

Das ist zumindest ein Vorschlag. Meint lionne dies, wenn sie von Konsequenzen spricht? Das möchte ich von ihr lesen, dann könnte man darüber diskutieren, wie dies evtl. zu verwirklichen wäre.

Mir brennen schon lange seitenlange Abhandlungen mit Lösungen auf der Zunge, aber du weisst haargenau, dass diese Abhandlungen in der von Gutmenschen verseuchten, selbstdenkensunfähigen, nur noch billiger MSM gläubigen heutigen Gesellschaft keineswegs akzeptiert würden und hier im Forum sogar gelöscht würden. Ich würde sofort von allen als irgendetwas-fob und als Rechtsradikaler, ewig zurückgebliebener brauner Faschist verschrien.


Sorry, lieber Johel, das ist für mich reine Polemik, wenn du die von dir als Gutmenschen qualifizierten politischen Gegner als selbstdenkungsunfähig und nur noch den billigen MSM glaubenden abqualifizierst. Du akzeptierst von mir auch nicht, dass ich alle SVP-Anhänger als selbstdenkungsunfähig und nur noch dem Parteivordenker aus Herrliberg glaubend abqualifiziere.

Daher finde ich deine Aufforderungen Lösungen vorzustellen beleidigend und fühle mich dadurch zum Narren gehalten.

Wenn du dich von mir beleidigt oder zum Narrengehalten fühlst, tut mir das leid, das ist nie und nimmer meine Absicht.
Wir haben heute das Recht der Redefreiheit, solange wir nicht zu viel sagen.

Das sehe ich nicht so. Wir dürfen alles sagen, aber mit Anstand und Respekt auch dem politischen Gegner gegenüber. Genau das, Anstand und Respekt andern Meinungen gegenüber, fordere ich in diesem Forum ein, seit ich hier mitschreibe. Das ist kein Gutmenschentum. Es ist meine Überzeugung, dass es möglich ist, sich gegenseitig zu respektieren, selbst wenn man diametral gegenteilige Meinungen vertritt.
Diejenigen die Lösungen fordern nennen sich gut und gerecht sie sind aber die allerersten und erbittertsten den erste Stein werfen. Ein Mass mit zweierlei Masstäben, bis zum Grunde unfähig der ehrlichen Selbsteinschätzung und seldstehrlichkeit,

Wie bitte soll man diskutieren, wenn jemand von Konsequenzen spricht, aber nicht sagt, was denn die Konsequenzen sein könnten? Damit kann ich nichts anfangen.

Liebe Grüsse
Hanspeter
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon lionne » Sa 16. Apr 2016, 11:27

Ich habe Dir (Hanspeter) schon empfohlen, in den von dir selbst erwähnten mehreren Threads mal nachzulesen; da findest du ggf. die gesuchten Argumente/(Lösungs-)Ansätze....
Am Beispiel 'Mittlerer Osten' sehen wir ja, wie die Christen (aber auch die Jesiden) extrem unter Druck gekommen sind - und immer noch sind und auch bleiben.... :shock:
Insbesondere die Lage in Syrien und dem Mittleren und Nahen Osten ist besorgniserregend. In 35 der 50 Länder des "Weltverfolgungsindex" (von Open Doors) ist der islamische Extremismus die Haupttriebkraft für die Verfolgung von Christen. Gruppen wie Boko Haram, Al Shabaab und der sog. Islamische Staat gehen mit extremer Gewalt gegen Christen und andere Minderheiten vor.
Eigentlich muss man aber gar nicht so weit gehen/suchen: am Beispiel Türkei ist auch anschaulich dokumentiert, wie die letzten Christen ausgerottet werden.
LG lionne

P.S. Was sagst du (Hanspeter) zu den Aussagen von Isa Gürbüz ("Was im Mittleren Osten geschieht, wird auch in Europa passieren")?
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon lionne » Sa 16. Apr 2016, 11:42

Hanspeter hat geschrieben:Wie bitte soll man diskutieren, wenn jemand von Konsequenzen spricht, aber nicht sagt, was denn die Konsequenzen sein könnten? Damit kann ich nichts anfangen.

Das sind nicht 'Konsequenzen, die da sein könnten'! Man sieht sie seit langem klar und deutlich, so man sie denn sehen will....
Wie bitte soll man diskutieren, wenn nicht mal auf einen reingestellten Link eine persönliche kurze, klitzekleine 'Stellungnahme' zu bekommen ist? :? (die quasi als Diskussionsgrundlage angesehen werden kann, wo konstruktiv weiter debattiert werden könnte!)
Schönes Wochenende,
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon doro » Sa 16. Apr 2016, 12:04

Liebe alle

Ich habe nachgesehen. Der Thread war jetzt einen Monat und ein paar Tage offen, bis ich schon das nächste Mal darüber nachdenke, ob ich ihn vorübergehend schliessen muss.

Bittebitte! Haben das unsere verfolgten Geschwister verdient? Dass wir derart aufeinander rumhacken, dass wir nicht mal anständig über ihr Schicksal diskutieren können?

Ich überlege mir noch, was ich hier tun soll. Aber so wie jetzt gerade kann es nicht weiter gehen.

lg, doro - Admin
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Hanspeter » Sa 16. Apr 2016, 12:32

Liebe Doro

Du hast recht. Ich bitte um Entschuldigung.

Hanspeter
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon kingschild » Sa 16. Apr 2016, 12:56

Hanspeter hat geschrieben:Wie bitte soll man diskutieren, wenn jemand von Konsequenzen spricht, aber nicht sagt, was denn die Konsequenzen sein könnten? Damit kann ich nichts anfangen.


Hallo Hanspeter

Wenn der Islam den Worten Christi verpflichtet wäre, wäre dann eine Verfolgung von Christen möglich, wäre dann ein Bruderkrieg zwischen Sunniten und Schiiten usw. möglich? Hat Christus diesen Bruderkrieg gelehrt? Wir wissen es. Wir wissen aber auch welche Mächte genau diese Standards lehren und ihnen dienen.

Es gibt also nur eine Lösung für das Problem und das ist das sich alle auf die Worte Christi besinnen, sowohl die Muslimische und Atheistisch Christlich gefärbte Welt. Würden dies alle Seiten tun, gäbe es keine verfolgten Christen und auch keinen Bruderkrieg. Wie wir aber sehen beruft sich die Arabische Welt nicht auf die Nachfolge Christi und auch die Westliche Politische Welt ist längst von den Christlichen Werten abgefallen und die Atheistische Welt weiss auch nichts darüber. Darum sind diese alle soweit im Dunkel, das sie sich den Krieg und die Verfolgung, selbst ins Land holen.

Somit würde dies für die Muslimische Welt bedeuten, ein ungeteiltes Ja zu den Werten Christi und auch für die Westliche Welt würde es, daselbe bedeuten und für die Atheistische Welt auch.

Für die Muslime ist das ein absolutes No go und für die Westliche Welt auch und die anderen wissen gar nichts darüber und darum holt sich der Westen genau das ins Land, was in Israel und im Nahen Osten und in Atheistischen Staaten, schon heute der gänige Standard ist.

Es gibt Menschen die glauben, das dies nicht der Weg ist und es gibt Menschen die glauben, wenn wir uns diese Standards ins Land holen, werde es weniger verfolgte Christen geben.

Im AT lesen wir, der Untergang Israels, war immer dann beschlossen, wenn sie sich die falschen Standards aneigneten und sich diese in das Land holten.

Nun die Atheistische Politische Welt schreit nach diesen Standards, selbst Kirchen wollen diesen Standards die Türe öffnen, bei den Muslimen ist es klar, nur mit diesen Standards wird Allah ans Ziel kommen und diejenigen die sagen so wird die Verfolgung der Christen zunehmen und auch der Krieg, die werden nicht mehr gehört.

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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Hanspeter » So 17. Apr 2016, 12:20

Lieber Kingschild

kingschild hat geschrieben:Wenn der Islam den Worten Christi verpflichtet wäre, wäre dann eine Verfolgung von Christen möglich, wäre dann ein Bruderkrieg zwischen Sunniten und Schiiten usw. möglich? Hat Christus diesen Bruderkrieg gelehrt? Wir wissen es. Wir wissen aber auch welche Mächte genau diese Standards lehren und ihnen dienen.

Es gibt also nur eine Lösung für das Problem und das ist das sich alle auf die Worte Christi besinnen, sowohl die Muslimische und Atheistisch Christlich gefärbte Welt. Würden dies alle Seiten tun, gäbe es keine verfolgten Christen und auch keinen Bruderkrieg.Wie wir aber sehen beruft sich die Arabische Welt nicht auf die Nachfolge Christi und auch die Westliche Politische Welt ist längst von den Christlichen Werten abgefallen und die Atheistische Welt weiss auch nichts darüber.


Ich bin total mir dir einverstanden. Die Lösung aller Probleme der Welt ist Jesus Christus, das wissen wir alle.

Darum sind diese alle soweit im Dunkel, das sie sich den Krieg und die Verfolgung, selbst ins Land holen.

Somit würde dies für die Muslimische Welt bedeuten, ein ungeteiltes Ja zu den Werten Christi und auch für die Westliche Welt würde es, dasselbe bedeuten und für die Atheistische Welt auch.

Für die Muslime ist das ein absolutes No go und für die Westliche Welt auch und die anderen wissen gar nichts darüber und darum holt sich der Westen genau das ins Land, was in Israel und im Nahen Osten und in Atheistischen Staaten, schon heute der gängige Standard ist.


Wie meinst du das? Würde die westliche politische Welt, wäre sie nicht längst von den christlichen Werten abgefallen, diejenigen Menschen, welche sich vor Krieg, Zerstörung und Hoffnungslosigkeit nach Europa flüchten, nicht aufnehmen, sondern abweisen? Meinst du tatsächlich, der Westen holt sich die Flüchtlinge aufgrund von fehlenden christlichen Werten ins Land? Von welchen Standards sprichst du? Ist die Hilfe an Menschen in Not, an Menschen auf der Flucht, kein christlicher Wert? Sollen wir sie alle umkommen lassen, statt ihnen zu helfen?

Ich habe auch schon Artikel gelesen, welche behaupten, dass alles, bereits der Kriegsbeginn in Syrien, von den reichen arabischen Staaten initiiert und gesteuert wurde, mit dem Ziel, Europa mit Flüchtlingen zu überschwemmen. Ich kann das nicht glauben. Und selbst wenn es so wäre, ist unser Gott nicht grösser als alles, was Menschen und der Teufel sich ausdenken können? Ich vertraue auf unseren Gott, dass ER auch diese Situation im Griff hat.

Es ist für uns Christen nicht oder nur unter grossen Schwierigkeiten möglich, die Moslems in ihren eigenen Ländern mit dem Evangelium zu erreichen. Zudem haben sie ihr ganzes Leben lang nur Schlechtes über uns Christen gehört. Viele Christen sind aus Syrien geflüchtet. Trotzdem sind die Kirchen in Syrien weiterhin voll. Von Christen? Nein, von Moslems, weil sie von Jesus Christus hören wollen. Warum? Weil sie erfahren haben, dass die Christen die einzigen sind, die helfen!

http://www.livenet.ch/themen/kirche_und ... slime.html

Das zeigt doch ganz klar, dass nur das christliche Beispiel, das Vorleben christlicher Nächstenliebe, die Moslems dazu bringen können, sich für Jesus Christus zu interessieren. Da wir nicht nach Syrien können (oder nicht können wollen?), um den Moslems dort die Liebe Christi vorzuleben, schickt sie Gott eben zu uns.

Wenn wir ihnen den neu unter uns lebenden Menschen aus diesen Ländern misstrauisch begegnen und uns von Ihnen abgrenzen, ist es sehr gut möglich, dass Parallelgesellschaften entstehen und dann eintritt, wovor der Bischof aus dem von lionne geposteten Artikel uns warnt. Die Beispiele dafür sehen wir in den Banlieues Frankreichs und in den bereits durch die Scharia regierten Parallelgesellschaften Englands. Wenn wir diese Menschen aber mit der Liebe Christi begegnen, sie aufnehmen und alles daran setzen, sie in unsere Gesellschaft zu integrieren, wird es nicht dazu kommen. Es liegt an uns!

Wir sind hier im Thread "Verfolgte Christen". Unter den Flüchtlingen gibt es diese Christen, welche von Verfolgung durch Moslems geflüchtet sind. In den Flüchtlingsunterkünften in Europa erleben sie, dass sie auch dort wieder drangsaliert werden. Es wäre dringend notwendig, für Christen in Deutschland und andern Ländern separate Unterkünfte zu schaffen, Da aber die Regierungen meinen, alle diese Menschen gleich behandeln zu müssen, verweigern sie sich leider dieser Idee.

Die Idee des Bischofs in Syrien eine sicheren separaten Bereich zu schaffen, ist vermutlich nicht realistisch. Dazu müsste zuerst mal Herr Assad dazu bereit sein, und die UNO müsste bereit sein, mit Herrn Assad zusammen zu arbeiten. Beides ist momentan nicht der Fall.

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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Johelia » So 17. Apr 2016, 14:10

Lieber Hanspeter

Doros Bedenken ernst nehmend, ein letztes Statement dazu:
Hanspeter hat geschrieben:
Johelia hat geschrieben:Wir haben heute das Recht der Redefreiheit, solange wir nicht zu viel sagen.

Das sehe ich nicht so. Wir dürfen alles sagen, aber mit Anstand und Respekt auch dem politischen Gegner gegenüber.

Dann haben wir eben ein deutlich unterschiedliches Bild der Kräfteverhältnisse in der heutigen Gesellschaft.

Meiner Meinung nach eifert die grosse Masse der heutigen Menschen einem Geist nach, vor dem Jesus klar warnte (Mammon, Macht , Fremde Götter, Verherrlichung des Fleisches).

Wer diesem Geist nicht nacheifert wird von der Gesellschaft schnell ausgegrenzt, egal wie er die Botschaft der Ablehnung dieses Geistes herüber bringt.

Hanspeter hat geschrieben:Wie bitte soll man diskutieren, wenn jemand von Konsequenzen spricht, aber nicht sagt, was denn die Konsequenzen sein könnten? Damit kann ich nichts anfangen.

Ich verstehe Lionne so dass sie vom Biblischen Prinzip worauf alle heutigen Geschehnisse noch immer basieren spricht. Dieses Prinzip ist in mehreren Stellen in den Büchern Mose aufgezeichnet und wird allgemein als „Fluch und Segen“ bezeichnet.

5. Mose11,26 Siehe, ich lege euch heute Segen und Fluch vor:
27 den Segen, wenn ihr den Geboten des HERRN, eures Gottes, gehorcht, die ich euch heute gebiete, 28 und den Fluch, wenn ihr den Geboten des HERRN, eures Gottes, nicht gehorcht und von dem Weg, den ich euch heute gebiete, abweicht, um andern Göttern nachzulaufen, die ihr nicht kennt.



Solange wir Menschen und an Gott orientieren stehen wir unter seinem Segen.
5. Mose11,13 Und es wird geschehen, wenn ihr genau auf meine Gebote hört, die ich euch heute gebiete, den HERRN, euren Gott, zu lieben und ihm zu dienen mit eurem ganzen Herzen und mit eurer ganzen Seele, 14 dann gebe ich den Regen eures Landes zu seiner Zeit, den Frühregen und den Spätregen, damit du dein Getreide und deinen Most und dein Öl einsammelst. 15 Und ich werde für dein Vieh Kraut auf dem Feld geben, und du wirst essen und satt werden.

Beschliessen wir aber Gottes Prinzipien mit unseren eigenen Regeln (z.B Menschenrechte, Abtreibung, GayPride,…) und eigenen Götzen (Mammon, Börse,…) und es zulassen, dass fremde Götter in unserer Mitte (Allah) verherrlicht werden wir uns unweigerlich auch der von Gott ausgesprochene Fluch treffen.

16 Hütet euch, dass euer Herz sich ja nicht betören lässt und ihr abweicht und andern Göttern dient und euch vor ihnen niederwerft 17 und der Zorn des HERRN gegen euch entbrennt und er den Himmel verschließt, dass es keinen Regen gibt und der Erdboden seinen Ertrag nicht bringt und ihr bald aus dem guten Land weggerafft werdet, das der HERR euch gibt.

Der versprochene Fluch den wir Menschen selbst auf uns laden indem wir so leben wie es uns die heutige abgefallene Gesellschaft suggerieren, das sind dann die K o n s e q u e n z e n von denen Lionne spricht.

- Kaputte Wirtschaft
- Bankrotter Staat, verschuldete Sozialwerke.
- Verlust der Souveränität und eigenen Handlungsfähigkeit. (Bilaterale)
- Zwang unter fremden Gesetzen und Göttern zu leben. (Scharia)


Liebe Grüsse Johel
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon kingschild » So 17. Apr 2016, 16:36

Hanspeter hat geschrieben:
Wie meinst du das? Würde die westliche politische Welt, wäre sie nicht längst von den christlichen Werten abgefallen, diejenigen Menschen, welche sich vor Krieg, Zerstörung und Hoffnungslosigkeit nach Europa flüchten, nicht aufnehmen, sondern abweisen? Meinst du tatsächlich, der Westen holt sich die Flüchtlinge aufgrund von fehlenden christlichen Werten ins Land? Von welchen Standards sprichst du? Ist die Hilfe an Menschen in Not, an Menschen auf der Flucht, kein christlicher Wert? Sollen wir sie alle umkommen lassen, statt ihnen zu helfen?


Hallo Hanspeter

Wir müssen helfen aber mit Weisheit. Das Problem ist das die Welt die Weisheit Gottes verwirft und anstelle von dieser, eben Ihre eigene Weisheit setzt. Im AT lesen wir wie eine Integration in Israel funktionierte und wie ganz bestimmt nicht. Würden unsere Westlichen Staaten daraus lernen, so könnten wir eine Integration schaffen, die am Ende nicht zur verfolgung der Christen in Europa führen würde und wir würden so eben auch die Bruderkriege nicht ins Land lassen. Diese Welt hat aber an Gottes Ansätzen keine Interesse und so wird es kommen, wie es prophezeit wurde.

Wenn 60 Millionen Flüchtlinge von einem Tag auf den anderen glauben, nur in Europa sei Frieden und das Heil zu finden, glaubst Du nicht das wir diesen sagen müssen, das haben euch zwar die Schlepper so erzählt, um euch das Geld ab zu nehmen aber das stimmt so nicht? Frieden wäre auch ausserhalb Europa möglich und wenn es wirklich so ist, das nur noch hier Frieden möglich ist, dann wird es auch hier mit dem Frieden, bald ein Ende haben.

Zu helfen ist ein Christlicher Wert, den Missbrauch von bestimmten Gesetzen zu fördern, das Gegenteil. Wenn dort der Staat nicht mehr für Recht und Ordnung schauen kann, dann ist das nicht ein Christlicher Wert. Wenn der Staat mit dieser Hilfe, die eigene Bevölkerung und den Frieden im eigenen Land gefährdet, dann ist das auch nicht ein Christlicher Wert, sondern vielmehr die Folge, das man eben Gottes Gebote längst verlassen hat und aufgrund der Menschengebote nach und nach im Chaos versinken wird. Können wir alles nachlesen, im AT.

Ja der Westen wird überschwemmt, weil er die Christlichen Werte längst verlassen hat und weil er sich nicht um diese kümmert und darum wird Europa untergehen.

Wenn ich von Standards spreche, dann meine ich die Göttlichen Standards aber wie Du ja weisst, die Politik will diese nicht und der Islam auch nicht und darum ist es nicht weiter verwunderlich, das die Politik und der Islam zusammen, ans Ziel kommen werden.


Ich habe auch schon Artikel gelesen, welche behaupten, dass alles, bereits der Kriegsbeginn in Syrien, von den reichen arabischen Staaten initiiert und gesteuert wurde, mit dem Ziel, Europa mit Flüchtlingen zu überschwemmen. Ich kann das nicht glauben. Und selbst wenn es so wäre, ist unser Gott nicht grösser als alles, was Menschen und der Teufel sich ausdenken können? Ich vertraue auf unseren Gott, dass ER auch diese Situation im Griff hat.


Wenn Du glaubst, es sei ein Zufall das die Reichen Arabischen Länder Ihre Glaubensbrüder nicht aufnehmen und die UNO nicht in der Lage ist die Weltgemeinschaft in die Verpflichtung zu nehmen, dann kann ich Dir nur sagen, das ist sicher kein Zufall. Wenn Europa nicht ein paar müde Euros für die Flüchtlingslager senden kann und durch dies der Flüchtlingsansturm überhaupt so richtig in Gang kam, das sind keine Zufälle. Es ist auch kein Zufall das Europa unfähig ist die abgewiesenen Bewerber zurück zu schicken. Es ist auch kein Zufall das Erdogan im Moment Europa sagt, wo es lang geht.

Die Länder welche vor Sünde überfliessen, wurden von Gott am Ende nicht mit Frieden belohnt, sondern sie ernten immer was sie säen. Gott wird aber die Tage verkürzen um der Auserwählten willen. Dies ändert aber nichts an dem Fakt, das ich es nicht gut finde, wenn man sich den Terror, Krieg und Verfolgung ins eigne Land holt.

Es ist für uns Christen nicht oder nur unter grossen Schwierigkeiten möglich, die Moslems in ihren eigenen Ländern mit dem Evangelium zu erreichen. Zudem haben sie ihr ganzes Leben lang nur Schlechtes über uns Christen gehört. Viele Christen sind aus Syrien geflüchtet. Trotzdem sind die Kirchen in Syrien weiterhin voll. Von Christen? Nein, von Moslems, weil sie von Jesus Christus hören wollen. Warum? Weil sie erfahren haben, dass die Christen die einzigen sind, die helfen!


Darum sage ich ja, gute Integration wäre nötig. Wenn aber Saudi Arabien hier die Moscheen baut, könnte es dann schon hier bald einmal so aussehen wie dort, wenn eben die Westliche Politik weiter schläft. Willst Du denn Zustände wie in Saudi Arabien? In Therwil haben wir schon gesehen wohin die Reise gehen könnte, wenn die Politik weiter schläft. Brüssel und Paris zeigt klar vor, wohin die Reise in Europa enden wird. Sicher freue ich mich das die Muslime die Kirchen besuchen in Syrien, wenn man dem Teufel in Person begegnet, dann sucht man Schutz. Das heisst aber nochlange nicht, das dann daraus eine wahre Umkehr stattfindet, vorallem wenn man weiss, das Christ sein auch die Chance auf Asyl in Europa erhöht.

Das zeigt doch ganz klar, dass nur das christliche Beispiel, das Vorleben christlicher Nächstenliebe, die Moslems dazu bringen können, sich für Jesus Christus zu interessieren. Da wir nicht nach Syrien können (oder nicht können wollen?), um den Moslems dort die Liebe Christi vorzuleben, schickt sie Gott eben zu uns.


Du meinst es gut Hanspeter aber du blendest eben völlig aus, das Verhältnis Islam in Europa und Konvertiten welche echt zu Christus kommen. Gott schickt nicht sie zu uns, sie sind durch Ihre Religion so im Bruderkrieg zerstritten, das Ihre Länder zerfallen und sie nur die Flucht als Chance sehen, sie bringen aber meistens Ihren Koran mit und somit auch die Lehre des Korans und die kennen wir ja. Nur will man uns auch in dieser Sache Sand in die Augen streuen.

Wenn wir ihnen den neu unter uns lebenden Menschen aus diesen Ländern misstrauisch begegnen und uns von Ihnen abgrenzen, ist es sehr gut möglich, dass Parallelgesellschaften entstehen und dann eintritt, wovor der Bischof aus dem von lionne geposteten Artikel uns warnt. Die Beispiele dafür sehen wir in den Banlieues Frankreichs und in den bereits durch die Scharia regierten Parallelgesellschaften Englands. Wenn wir diese Menschen aber mit der Liebe Christi begegnen, sie aufnehmen und alles daran setzen, sie in unsere Gesellschaft zu integrieren, wird es nicht dazu kommen. Es liegt an uns!


Das glaube ich weniger. Ich sehe es eher so, wir haben sie aufgenommen, Ihnen eine Schulbildung gewährt wie unseren Kindern, wir haben sie die Freiheiten gelehrt und Ihnen eine Dach über dem Kopf gegeben, die Achtung aller Menschen auch der Ungläubigen darauf haben wir sie hingewiesen. Jedoch der Koran den sie mitbrachten, lehrt sie das Gegenteil und darum haben wir diese Parallel Gesellschaften, weil der Koran diese Werte nicht akzeptiert und der Imam in der Moschee ihnen sagt, das die Scharia höher zu werten, ist als der Wert, die Ungläubigen zu achten und zu respektieren. Das Märchen das sie alle keine Zukunft haben, weil wir Ihnen das Dach über dem Kopf verwehrten, wir Ihnen keine Sozialhilfe gewährten, wir Ihnen keine Chance auf Schulbildung gewährten usw. das glaube ich nicht, weil ich sehe, die welche die Chance nutzten und sich integrieren wollen, die leben nicht in diesen Parallelgesellschaften und die haben auch Freunde gefunden, hier in Europa. Die welche aber keine Integration wollen, mit denen haben wir die Probleme in Brüssel. Für eine gute Integration braucht es beide Seiten und wir sehen bei denen die wollen klappt es aber bei denen die nicht wollen, mit denen haben wir ständig Probleme. Beispiel Therwil, alle regen sich auf und sagen so nicht aber Konsequenzen für die Querulanten gibt es nicht und dann am Ende sagt man der Staat sei Schuld wenn die Integration nicht klappt. Ja er ist schuldig, weil er die Querulanten nicht sagt was Recht und Ordnung ist hier in der Schweiz. So ensteht das was in Brüssel und anderen Ländern Europas, heute schon Alltag ist.

Wir sind hier im Thread "Verfolgte Christen". Unter den Flüchtlingen gibt es diese Christen, welche von Verfolgung durch Moslems geflüchtet sind. In den Flüchtlingsunterkünften in Europa erleben sie, dass sie auch dort wieder drangsaliert werden. Es wäre dringend notwendig, für Christen in Deutschland und andern Ländern separate Unterkünfte zu schaffen, Da aber die Regierungen meinen, alle diese Menschen gleich behandeln zu müssen, verweigern sie sich leider dieser Idee.


Auch das sehe ich anders. Muslime welche Christen drangsalieren in Europa, denen muss man nicht eine seperate Unterkunft zuweisen, die muss man ausweisen, bevor sie und Ihr Gedankengut noch mehr Schaden anrichten kann, hier in Europa. Heute drangsalieren sie Ihren Christlichen Brüder und Morgen uns? Das kann doch nicht Dein Ernst sein, das so Integration anfängt oder aussieht. So fängt das nächste Brüssel an, wo wir eben diese getrennten Parrallel Gesellschaften haben.

Wenn Du Christliche Muslime seperat unterbringen musst, damit sie Frieden haben in Europa, zeigt dies eigentlich deutlich auf, welchen Terror wir hier in Europa zulassen und wie unfähig die Politik ist, zu sagen, so geht es gar nicht.

Wer dem Frieden Feind ist, der sollte eigentlich Europa verlassen, nicht wir sollten Schutzzonen für Christen schaffen, das ist völlig der falsche Ansatz und führt eben dazu, das wir am Ende noch die sind, welche verfolgt werden, im eigenen Land.

Das ist eben ein Standard, wer dem Frieden Feind ist und Christen verfolgt und drangsaliert oder Andersgläubige der bringt genau das mit, was in Syrien heute der Standard ist und dazu sollten wir nie sagen: Herzlich willkommen dem Kriegstreiber.

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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Hanspeter » So 17. Apr 2016, 21:52

Lieber Kingschild

Ich weiss, dass du vieles anders siehst als ich. Du diskutierst aber trotz anderer Ansichten mit Anstand und Respekt, dafür danke ich dir. Und ich danke dir auch für diese Bemerkung:

Du meinst es gut Hanspeter

Ich verstehe eben etwas ganz anderes darunter, was Jesus uns vorgelebt hat. Ich versuche Christus so nachzufolgen, wie ich seine Botschaft und sein Beispiel verstehe. Nennt das naiv, wenn ihr wollt.

Liebe Grüsse
Hanspeter
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon kingschild » Mo 18. Apr 2016, 11:42

Hanspeter hat geschrieben:Lieber Kingschild

Ich weiss, dass du vieles anders siehst als ich. Du diskutierst aber trotz anderer Ansichten mit Anstand und Respekt, dafür danke ich dir. Und ich danke dir auch für diese Bemerkung:

Du meinst es gut Hanspeter

Ich verstehe eben etwas ganz anderes darunter, was Jesus uns vorgelebt hat. Ich versuche Christus so nachzufolgen, wie ich seine Botschaft und sein Beispiel verstehe. Nennt das naiv, wenn ihr wollt.

Liebe Grüsse
Hanspeter


Hallo Hanspeter

Wir sind uns soweit einige das wir helfen müssen. Wir sind uns aber eben uneinig darüber wie die Hilfe ausehen soll und wie Integration aussieht. Uneinigkeit haben wir eben auch darüber ob der Missbrauch der Gesetze, gefördert werden soll oder ob wir sowohl aus Politischer und auch aus Christlicher Sicht sagen: Missbrauch geht nicht und Betrügereien sind weder im Sinne Christi, noch im Sinne der Interessen eines Landes.

Ich bin mit der Politik in der Schweiz mit vielem nicht einverstanden aber ich möchte, das ich meinen Glauben so ausleben kann ohne verfolgt zu werden und das ich meine Meinung frei äussern darf ohne verfolgt zu werden, das glaube ich ist ein zu hohes Gut, das ich nicht einfach infolge falsch verstandener Hilfeleistung, verspielen möchte.

Wenn ein Land wie die Schweiz anfangen müsste, Muslimische Konvertiteten hier bei uns, seperat unter zu bringen, weil sie von anderen Muslimen drangsaliert werden, dann läuft etwas gewaltig schief im Land. Dann bestimmt der Koran eben bereits schon wie das zusammen Leben zu funktionieren hat und das darf nicht sein, sonst sehe ich meine persönlich Freiheit als bedroht an.

Das die Zukunft wohl in diese Richtung gehen wird, das weiss ich aber dazu werde ich immer sagen, das ist nie und nimmer im Sinne Christi, das der Satan die Werte Christi, mit Füssen tritt. Das die Politik zu schwach ist um das zu erkennen das ist so aber meine Hoffung bleibt immer noch, das sie aufwacht, bevor es zu spät ist. Wenn dies nicht der Fall ist, tun wir nämlich denen die Schutz suchen, keinen gefallen damit. Die Prophezeiungen sind klar aber genau so klar wäre der Weg, den wir gehen müssten.

Wenn wir den Frieden hierzulande dem Krieg opfern, tun wir keinem Menschen damit einen gefallen, weder den Flüchtlingen, noch uns.

God bless
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Re: Verfolgte Christen

Beitragvon Hanspeter » Mo 18. Apr 2016, 11:58

kingschild hat geschrieben:Wenn ein Land wie die Schweiz anfangen müsste, Muslimische Konvertiteten hier bei uns, seperat unter zu bringen, weil sie von anderen Muslimen drangsaliert werden, dann läuft etwas gewaltig schief im Land. Dann bestimmt der Koran eben bereits schon wie das zusammen Leben zu funktionieren hat und das darf nicht sein, sonst sehe ich meine persönlich Freiheit als bedroht an.


Selbstverständlich ist es nicht in Ordnung, wenn zum Christentum konvertierte Ex-Muslime von Muslimen drangsaliert werden. Soll man diese Konvertiten dann aber nicht schützen, indem man sie separat unterbringt? Was wäre dann die Alternative? Nur Christen ins Land lassen?

Man soll diejenigen Moslems aussortieren und ausweisen, welche nicht bereit sind, unsere Rechtsordnung zu akzeptieren, natürlich. Damit bin ich ganz einverstanden.

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