HomeWer ist Jesus?ForumChatNewsletterE-Mail SupportKontakt   

Wie weit wären wir ohne Kirche

Moderator: bigbird

Re: Wie weit wären wir ohne Kirche

Beitragvon a-ninja » Mo 7. Apr 2003, 10:11

Hallo,

"wie weit wären wir ohne die Kirche?"

Die Kirche hat der Wissenschaft schon damals Steine in den Weg gelegt, die Wissenschaft konnte sich erst etwa vor 100 Jahren entfalten. Doch wenn ich darüber nachdenke, wie es wäre, wenn die Wissenschaft schon vor 600 o. 700 Jahren angefangen hätte "Wissen zu schaffen", ich glaube, wir wären alle schon tot. Wahrscheinlich hätten wir uns durch Waffen, Seuchen, Genmanipulationen, Mutationen durchs Leben geschlagen...ohje, ich bin eigentlich ganz froh, das die Kirche diese Entwicklung verlangsamte, wie gesagt, ich glaube wir hätten uns alle sonst schon umgebracht (Bakterien, Vieren, Waffen, Gentechnilogie)

a-ninja.
Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!

Liebe Segensgrüße,
von a-ninja.
Benutzeravatar
a-ninja
Member
 
Beiträge: 402
Registriert: Do 27. Mär 2003, 18:05
Wohnort: heimatlos

Re: Wie weit wären wir ohne Kirche

Beitragvon Pünktchen » Di 16. Dez 2003, 11:52

auch Hallo

"[...]ohne Kirche?"

gegen Frage

Was wär den eine bessere Alternative? Immerhin hat die Kirche für grundlegende Moralvorstellungen gesorgt. Später schreib ich mal was mehr.

In Hochachtung
der bischen kranke .
Me don´t love fighting...
but is better to die
fighting for freedom
than to be a prisoner
all the days of your life.
Bob Marley
Benutzeravatar
Pünktchen
Lebt sich ein
 
Beiträge: 33
Registriert: Di 16. Dez 2003, 09:59
Wohnort: ist das wirklich wichtig

Re: Wie weit wären wir ohne Kirche

Beitragvon Dschinny » Di 16. Dez 2003, 18:47

"ohne Kirche...."

Die Frage ist ob ohne Kirche das Phänomen der Rennaissance (die es nur einmalig in Europa gab) stattgefunden hätte.

Ich denke ohne Kirche hätte sich das Christentum auch nicht so stark entwickelt, all die Ideen wie "Der Mensch ist die Krone der Schöpfung" und "Die Erde ist dem Mensch untertan" hätten sich nicht so durchgesetzt, und die damaligen Europäer wären nie zu so einem brutalen Volk geworden, das Amerika erobert, Kolonien gründet und Einheimische ausbeutet etc...

Ich denke der Kirche verdanken wir dass wir überhaupt so weit sind; bzw. dass ich hier in Europa an einem warmen Plätzchen vor meinem PC sitze während in den ehemaligen Kolonien Menschen verhungern oder sonstwie hingemetzelt werden.

Dschinny

Der Zweifel ist kein angenehmer Zustand. Gewißheit aber ist ein lächerlicher Zustand.

(Voltaire)
Benutzeravatar
Dschinny
Power Member
 
Beiträge: 710
Registriert: Mo 25. Aug 2003, 21:28

Re: Wie weit wären wir ohne Kirche

Beitragvon Ainu Elfe » Mi 17. Dez 2003, 09:46

Hallo Dschinny


ohne Kirche das Phänomen der Rennaissance (die es nur einmalig in Europa gab) stattgefunden hätte.

"Die Renaissance" gabs nicht. In Italien fingen humanistische Ideen bereits im 14. Jh. an Einfluss zu haben (siehe Petrarca). Andere Länder folgten um manchmal mehr als 100 Jahre später. Umstrittenste Frage: hatten Frauen eine Renaissance? Inwiefern sollte die Renaissance mit der Kirche zusammenhängen?

Ich denke ohne Kirche hätte sich das Christentum auch nicht so stark entwickelt, all die Ideen wie "Der Mensch ist die Krone der Schöpfung" und "Die Erde ist dem Mensch untertan" hätten sich nicht so durchgesetzt, und die damaligen Europäer wären nie zu so einem brutalen Volk geworden, das Amerika erobert, Kolonien gründet und Einheimische ausbeutet etc...

Das allerdings kann ich so unterstützen, wenn aber keine Kirche dagewesen wär, hätte man was anderes erfunden.

Ich denke der Kirche verdanken wir dass wir überhaupt so weit sind; bzw. dass ich hier in Europa an einem warmen Plätzchen vor meinem PC sitze während in den ehemaligen Kolonien Menschen verhungern oder sonstwie hingemetzelt werden.

Meinst Du wirklich, das hat mit der Kirche zu tun? Inwiefern?

grüssle Ainu


Tempora mutantur nos et mutamur in illis.


auch der schönste sommer wird
einmal herbst und welke spüren
halte blatt geduldig still
wenn der wind dich will entführen


ewiges ist nicht auf erden
als der wandel, als die flucht


Ainu Elfe
Wohnt hier
 
Beiträge: 2724
Registriert: Fr 20. Sep 2002, 18:15
Wohnort: nirgendwo

Re: Wie weit wären wir ohne Kirche

Beitragvon Taube » Mi 17. Dez 2003, 10:07

Original von Ainu Elfe
...

Ich denke der Kirche verdanken wir dass wir überhaupt so weit sind; bzw. dass ich hier in Europa an einem warmen Plätzchen vor meinem PC sitze während in den ehemaligen Kolonien Menschen verhungern oder sonstwie hingemetzelt werden.

Meinst Du wirklich, das hat mit der Kirche zu tun? Inwiefern?

grüssle Ainu



Glaube nicht unbedingt, dass dies direkt mit der Kirche zu tun hat. Überlegen könnte man allerfalls noch, ob und wieweit diese Entwicklung in Zusammenhang steht mit einer protestantischen Ethik, so wie es der Soziologe Max Weber anfangs des 20. Jahrhunderts formuliert hat.

Sorry für den Einwurf.


Gruss Taube
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
Benutzeravatar
Taube
My home is my castle
 
Beiträge: 12345
Registriert: Fr 11. Okt 2002, 15:47

Re: Wie weit wären wir ohne Kirche

Beitragvon Shadow » Mi 17. Dez 2003, 10:21

Ich glaube kaum, dass sich die Absenz der Kirche auf das Kolonialverhalten der Menschen ausgewirkt hätte. Gäbe es das Christentum nicht, gäbe es etwas anders. Diese Alternative reicht vom Himmel auf Erden bis zur absoluten Hölle. Wir können es nicht wissen, werden es nie wissen und ganz ehrlich gesagt will ich es auch nicht wissen. Warum auch? Wir leben hier in dieser Welt, die von der Kirche geprägt worden ist, immernoch wird und auch noch ne ganze Weile werden wird.

Die Kirche ist ja nicht wie ein einzelner grosser Fehler. Die Kirche als Institution hat ja eine Entwickling mitgemacht, in der von Angehörigen der Institution Dinge entschieden worden sind. Man kann nichtmal einfach sagen, es wären falsche Entscheidungen oder richtige Entscheidungen gewesen. Wir können das nur aus unserer Sicht beurteilen und unsere Sicht baut nunmal auf ganz anderen Prinzipien und Grundlagen auf.

Das einzige, was wir wirklich tun können, ist unsere jetzige situation so zu lenken zu versuchen, dass sie sich für unser Auge verbessert. Aber verfallen wir nicht dem Trugschluss, dass dies unsere Vorfahren nicht auch schon getan haben. Unsere Urenkel werden uns sehr wahrscheinlich für genau so rückständig und dumm halten, wie wir zum Beispiel heute über die Menschen des Mittelalters urteilen.
Einige Leute mit Heiligenschein
Scheinen mir doch nur scheinheilig zu sein
Benutzeravatar
Shadow
Wohnt hier
 
Beiträge: 2558
Registriert: Fr 23. Aug 2002, 14:38

Re: Wie weit wären wir ohne Kirche

Beitragvon drucker » Mi 17. Dez 2003, 11:13

Ich hab nicht alles gelesen, aber kann ja trotzdem zum Thema was schreiben.

Alls allererst muss man Religion, Kirche und Wahrheit trennen. Denn die Religion ist eine Übersetzung von der Wahrheit. Und die Kirche führt die Übersetzung aus.
Ich finds gut, dass es Religionen gibt, so gibts dir ein Hilfsmittel fürs Leben. Aber wenn man es falsch versteht, kann aus einem Hilfsmittel ein Leben werden (extrem Christ). Versteht man die Religion falsch, so ergibt sich ein falsches Ausführen (die heutige Kirche). Und die Wahrheit ist das was man alltäglich sieht, erlebt und versteht.

Religion zum Leben nehmen:
Man stellt sich das Leben, eins zu eins mit der Religion, vor. Man versteht die Worte aber nicht den Sinn.

Religion falsch ausführen:
z.b. man versteht Reichtum als Gold. Die Kirchen werden mit Gold beschmückt, selbst die Kirche ist ein Palast der unzahlbar ist. Ich stell mir da eher vor, dass Reichtum von Religion z.b. viel Liebe ist. d.h. Der heilige Ort ist voller Liebe, wobei die heutigen Kirchen stumm und gleichgültig, gar trauer wirkt.

Hätten die Menschen keine verfürerische Eigenschaften, so glaub ich, dass wir sehr weit währen mit der Kirche (nicht materiell). Übrigens, was wollen Menschen im Weltahl? Warum auf den Mars? Unser Körper ist nicht für andersort, sondern eindeutig für die Erde. Wissenschaftler haben bewisen, dass unsere Augen fr unsere Atmosfähre sind, selbst die Lunge kann nur unser Gemisch auf der Erde schnaufen. egal... auf jeden fall ist für mich ein Astronaut ein moderner Hölenbewohner...

Wie ihr seht, kann man nicht sagen die Kirche ist schuldig oder unschuldig. Nein, die Menschen sind schuldig, sie wahren zu dumm. Wobei selbst heute die Menschen nochmehr verdummen. Wenn mir jetzt jemand kommt und sagt Technologi sei wissen, das ist falsch. Technologi ist Evolution. Wobei die Evolution alles zerstört.
Da stellt man fest, das die Menschen eine "kapputeli" Evolution haben. Aber ob sie intelligenter sind, wenn man sich selber zerstört ist fragwürdig. Allso ist Intelligenz nicht Materiell.

Ohne Kirche währen wir verlohrner, aber mit Kirche sind fast alle in eine schein Welt geraten (ausser die sich abstossten von der Kirche).
Ohne Religion ist es schwiriger zu verstehn und Leben. Mit Religion aber ist die Gefahr gross, dass man in ein falsches Leben zu kommen.
Die Wahrheit ist unvermeintlich. Nur der Tod kann man früzeitig kommenlassen.

Wie ihr seht, es ist nicht die Kirche schuld, auch nicht die Evolution. Es ist ganz einfach der Mensch. d.h. Der Mensch ist gezwungen selber das Leben in die Hände zu nehmen und selbständig nach der Wahrheit zu suchen. Ob der MEnsch ein Hilfsmittel gebraucht oder nicht, ist ganz auf den Mensch abgestimmt. Denn er muss schlussentlich seinen Weg selber kennen.

Wie man sieht ist weiterkommen nicht Materiell, sondern die Wahrheit zu wissen (find ich Buddismus geeignet) und richtig zu gebrauchen (find ich Christentum geeignet).

"Der Mensch entscheidet sein Schicksal,
nicht die Umständen."
(Janosch Swoboda;17.12.2003)

viele liebe grüsse der drucker...
"...jaja, das Herz kann nicht wissen,
darum lebe!"
SwobodaJanosch
(13.02.2004)
drucker
Member
 
Beiträge: 427
Registriert: Mo 22. Sep 2003, 14:54

Re: Wie weit wären wir ohne Kirche

Beitragvon CorvusCordis » Mi 17. Dez 2003, 12:04

Seid gegrüsst allezusammen
Es würde meines Erachtens zuweit gehen, der Kirche die Schuld für die Entwicklungen zu geben, wie einige schon sagten, wird die Kirche von Menschen gemacht, hätte es das Christentum nicht gegeben, hätte man ein anderes Glaubenskonstrukt genommen oder notfalls erfunden, um das zu erreichen was zu erreichen war.
Aber trotzdem glaube ich, dass die semitischen Religionen ideal waren für den Machtmissbrauch am Menschen und die christliche Lehre ist geradezu perfekt um ganze Völker zu unterjochen. Die christliche Lehre konditioniert nicht nur zu Authoritätsgläubigkeit sondern fordert auch eine extreme Form von Pazifismus. Wenn ein ganzes Volk das geschlagen wird anstatt sich zu wehren die andere Wange hinhält, haben die Mächten ein perfektes Werkzeug zur Unterdrückung des Volkes.
So ist es kein Wunder, dass die Römer das Christentum anektierten, ein Keltogermane hätte mit dem Schwert geantwortet, die Wehrhaftigkeit unserer Vorfahren waren den Römern bekanntlich ein Greuel.
Soweit meine eigene - ganz persönliche Meinung ;)
es grüsst
CorvusCordis....... der keine Wangen hinhält
[ALIGN=center]Nur indem religiös Gläubige darauf verzichten,
ihre Überzeugung vom Besitz der Wahrheit andern aufzuzwingen,
werden sie unter der Herrschaft der Menschenrechte frei,
eben dies zu glauben, ohne dabei bedroht zu werden.

(Hubert Markl, Max-Planck-Gesellschaft)[/ALIGN]
CorvusCordis
Power Member
 
Beiträge: 546
Registriert: Fr 22. Mär 2002, 10:39
Wohnort: Turicum

Re: Wie weit wären wir ohne Kirche

Beitragvon huschi » Mi 4. Feb 2004, 12:32

Original von Gast
doch ich denke, es wird zeit, dass wsir alle wieder ein bisschen mehr die liebe leben und ausstrahlen, an die wir religionsunabhängig ja alle glauben.


Die Religion ist meiner Ansicht unbedeutend. Wichtig ist überhaupt an Gott zu Glauben, egal welcher Religion (oder ob überhaupt) man sich zugewandt hat!
Haben Sie´s immer gewusst?
Oh nein! Nein, das wusst ich nicht. - Aber ich habe geglaubt... Ich habe geglaubt.

Matrix Revolutions
huschi
Hat sich eingelebt
 
Beiträge: 82
Registriert: Fr 30. Jan 2004, 16:18
Wohnort: Aargau

Re: Wie weit wären wir ohne Kirche

Beitragvon Enggi » So 8. Feb 2004, 16:59

Meine Meinung

Ohne Kirche wären wir Christen, mit Kirche sind wir Mitläufer und folglich mitschuldig. Die Kirchengeschichte ist eine grauenhafte Sache, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Bald nachdem ich zum Glauben an Jesus Christus gelangt war, besuchte ich mangels Besserem wieder die reformierte Landeskirche, in der ich bis zur Konfirmation einiges gelernt hatte, aber nicht, wie man Christ wird. Dann besuchte ich einen Hauskreis von Leuten dieser Kirche, dann parallel dazu einen bei Baptisten zu hause. Bald einmal fand ich Anschluss an eine freie Gemeinde, die aus einer lehrmässigen Abspaltung der Chrischona entstanden war. Später merkte ich, dass ich auf "beiden Beinen hinkte" und trat deshalb aus der reformierten Landeskirche aus. Nach einem Ortswechsel versuchte ich Anschluss an verschiedene Gemeinden. Aber in keiner gefiel es mir richtig. Ich finde heute noch, es gibt zu viele "Denominationen" und zu wenige "Versammlungen."

Seit Oktober 2003 bin ich jetzt wieder Mitglied in einem Werk, das aus verschiedenen Ortsgemeinden besteht.

Weshalb bin ich so extrem gegen "Kirche"?

Ich las vor einiger Zeit das Buch von Dave Hunt "Das Tier und die Frau". Dieses nahm ich zur Kenntnis, denn es enthielt ausser einigen Details nichts, das ich nicht schon vorher gewusst hatte. Nachdem ich in einem weltlichen Forum auf die Meinung von Gegnern des Christentums stiess, las ich auch einige der Bücher, deren Autor mir ein Forumsmitglied empfahl. Ich fand in ihnen viele Zitate, die auch Dave Hunt verwendet hatte, hingegen konnte ich nicht eins werden mit der Meinung des Autors, dass die Gräuel der Kirche schon in der Bibel ihre Grundlagen hätten. Bisher war für mich die Bibel Gottes Wort und somit 99.5% unfehlbar, abgesehen von Uebersetzungs-Fehlern und Schwierigkeiten der Rekonstruktion des ursprünglichen Textes. Nachdem ich die Argumentation des Bibelkritikers gelesen hatte, begann ich erstmals richtig zu verstehen, weshalb Ungläubige das Christentum als Religion in Bausch und Bogen verwerfen. Sie messen die Religion an deren Vertretern, was ja auch wir Christen bei Andersgläubigen tun. Wenn ich z.B. den Islam nur als Terrorismus wahrnehme, so suche ich zwangsläufig im Fundament des Islam, dem Quran, Stellen heraus, die zur Gewalt aufrufen. Es begann für mich eine Zeit des Zweifels an der Unfehlbarkeit der Bibel. Je länger je mehr gilt für mich: Nur der heilige Geist führt mich in die Wahrheit. Die Schrift allein kann mich, vor allem wenn sie von falschen Lehrern ausgelegt wird, auch in die Irre führen.

Mein Anliegen: Den christlichen Glauben möglichst religionsfrei leben.
Unser Geist geht nicht weiter als wir unseren Körper bringen. Oswald Chambers

·•·•·•· Enggi schreibt jetzt als Gnu weiter ·•·•·•·
Benutzeravatar
Enggi
My home is my castle
 
Beiträge: 11111
Registriert: Fr 6. Feb 2004, 22:16
Wohnort: 11. Rang der Vielschreiber*innen und Vielschreiber*aussen

Re: Wie weit wären wir ohne Kirche

Beitragvon drucker » Mo 9. Feb 2004, 08:44

Mein Anliegen: Den christlichen Glauben möglichst religionsfrei leben.


das nenn ich mal nen guten Ansatz, genau deiner Meinung.

Nur nehme ich nicht den christlichen Glauben, sondern die christliche Hilfe. Denn ich glaube an Gott und nicht an Christen...

grüsse drucker...
"...jaja, das Herz kann nicht wissen,
darum lebe!"
SwobodaJanosch
(13.02.2004)
drucker
Member
 
Beiträge: 427
Registriert: Mo 22. Sep 2003, 14:54

Vorherige

Zurück zu Philosophieren über Gott und die Welt

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste

Das Forum wird von Livenet.ch & Jesus.ch betrieben

Anzeigen - einfach & günstig! / Kontaktanzeigen - spannend & effektiv!

| Home | Sitemap | Forum | Chat | Newsletter | E-Mail | Dialin | Support | Kontakt | Wer ist Jesus? | Youthmag | Service |
| News | Magazin | Jesus | Ratgeber | Information | ERlebt | Meditation | Kreativgalerie | Member | Pixel4Jesus | Livenet.ch | Gott.info |