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Liebe ist interreligiös

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

Moderator: bigbird

Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 2. Nov 2013, 12:11

*gelöscht*
Zuletzt geändert von Jeffrey mc am Sa 2. Nov 2013, 12:40, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon lionne » Sa 2. Nov 2013, 12:21

Johelia hat geschrieben:Längst nicht jeder Götze der von der Ökumene als Gott bezeichnet wird ist auch mein GOTT von Abraham, Isaak und Jakob.
Hier liegt die neuzeitliche Verführung Satans, der mit Esoterik und Ökumene die Menschen belügt und ihnen den Weg zum Heil versperrt.
:praise:

100% Zustimmung.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon erbreich » Sa 2. Nov 2013, 16:16

@Johelia
Wenn du den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs nicht als den einen Gott aller Menschen erkennst, dann ist dein Gott nichts anderes als einer unter vielen Göttern.
Die Frage, die ich bin, sucht nicht die Antwort in dem Sinn, dass ein Wort mir könnte klären, was nur die Frage kann gewähren.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 2. Nov 2013, 16:18

Jeffrey mc hat geschrieben: Und: dass mal Ruhe einkehren kann oder so gab bislang so nicht, von Bibel hauptsächlich nicht beim Wort Nehmer zu Bibel hauptsächlich beim Wort Nehmer, über den Fakt, dass die scheinbar Auserwählten, die die Bibel verstünden ohne sie hauptsächlich beim Wort zu nehmen, deren Wahrheit den vermeindlich nicht Auserwählten mal sagen

Im zweiten Brief des Johannes heißt es:
13 Es grüßen dich die Kinder deiner Schwester, der Auserwählten.

Und wer sich von den Bibel nicht beim Wort Nehmer als einer der solchigen Auserwählten sieht, eben weil hauptsächlich Gott nicht beim Wort zu nehmen, dem will ich sagen, dass es viele gibt, die Gott hauptsächlich beim Wort nehmen und sich durch die hauptsächliche Wörtlichnahme in derselben Lehre befinden, wozu ich zweite Brief des Johannes zitiere:
...9 Wer darüber hinausgeht und bleibt in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn.

Von denen, die die Bibel hauptsächlich nicht beim Wort nehmen gibt es Überschneidungen von denen, die die Bibel hauptsächlich beim Wort nehmen. Doch wer sich nach Jesu Lehre richtet, kann im Glauben wachsen und so, was kein Atheist und so vermag. Und im AT konnte man sich auch nach der Lehre Gottes richten und im Glauben wachsen . Und die Lehre stehen für jedermann geschrieben und diese sind nicht nur für Auserwählte, wenngleich der Heilige Geist einem die Augen öffnen kann, aber es längst nicht immer muss, weil man sie sofort versteht bzw. wird man zu Lebzeiten niemals alles Wissen und oder so. Und Gott hauptsächlich beim Wort zu nehmen geht vom AT bis zum NT. Doch in einem Thread wurden "Kreos" Atheisten genannt, was bezüglich Auserwählten ein interessanter Aspekt darstellt. Und ich Gott beim Wort Nehme und Christ bin und kein Atheist und klage diejenigen mit solchen Aussagen über mich und diejenigen die es betrafen, betreffen und betreffen werden, weswegen ich nun rede, bei dir Gott an, wobei ich noch sagen möchte, dass ich gar nicht wüsste, wonach ich mich richten sollten, nähme ich dich nicht beim Wort. Und SOLLTEN sich diejenigen als Auserwählte sehen, die z.B. meinen, dass "derjenige" der im Zitat aus dem Johannesbrief hauptsächlich meinen würde bzw. hauptsächlich nicht beim Wort zu nehmen sei, wie alle anderen in der Bibel evlt. auch, und würden es denen nachmachen: dann schlägt es aber 13 und gibt eine interessante Sicht auf diejenigen, die die Bibel hauptsächlich nicht beim Wort nehmen!! Und so wie Gott im NT direkt reden konnte, konnte er es im AT auch!!! (Nur mal so und je nach dem: der Weg in die Verdammnis ist breit (im Kontext wenn Bibel hauptsächlich beim Wort Nehmer (die es seit Anbeginn der Menschen gibt) Atheisten und so genannt werden) etc)

Auf jeden Fall wollte habe ich mit "Auserwählten" sagen wollen, dass es diejenigen so gesehen wären, die über Gott nicht beim Wort nehmen, ihn verstünden und Menschen wie mir es auf diesen Weg verwehrt würde wie z.B. dass ich und viele anderen keine Ahnung hätte, was denn Gott gemeint hätte und ich dann gar nicht danach leben könnte, wenngleich ein Bibel beim Wort Nehmer Gott beim Wort nehmen kann und im Glauben wachsen kann. Und dann noch mal "Atheist" über Menschen, die Gott hauptsächlich beim Wort nehmen, wobei das nicht jeder zwangsläufig sagen müsste, wenngleich dann noch mal "Extremist" ein Beispiel wäre, wo gesagt würde, Gott miss zu verstehen oder so...

:pray:
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Thelonious » Sa 2. Nov 2013, 16:25

erbreich hat geschrieben:@Johelia
Wenn du den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs nicht als den einen Gott aller Menschen erkennst, dann ist dein Gott nichts anderes als einer unter vielen Göttern.


So nehme zumindest ich Johelias Beitrag nicht war - aber okay, dieses wird der user ja sicherlich noch selbst beantworten.

Ich möchte diese Fragestellung jedenfalls so interpretieren resp. "verlängern":

Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist der Eine Gott aller Menschen!
Erkennt dieses die Menschheit?
Erkennst Du dieses?

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Jeffrey mc » Sa 2. Nov 2013, 16:28

erbreich hat geschrieben:@Johelia
Wenn du den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs nicht als den einen Gott aller Menschen erkennst, dann ist dein Gott nichts anderes als einer unter vielen Göttern.


Während Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs der Gott aller Menschen ist, so ist es eine Tatsache, dass viele Menschen andere Götter anbeten, aber vom Gott Abrahams, Isaaks und Jakob das Angebot zur Errettung oder so annehmen können oder ausschlagen können, da keiner verdammt für die Hölle geboren wurde/wird/werden wird bzw. dass Gott niemals Seelen direkt für den Verbleibt in der Hölle erschafft, während es seit dem NT zudem den Auftrag Jesus gibt in alle Welt zu gehen und zu Jüngern alle Völker zu machen!!
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Johelia » Sa 2. Nov 2013, 19:42

erbreich hat geschrieben:@Johelia
Wenn du den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs nicht als den einen Gott aller Menschen erkennst, dann ist dein Gott nichts anderes als einer unter vielen Göttern.


Na da vermischst du aber einiges.

Vorerst mal:
Thelonious hat geschrieben:Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist der Eine Gott aller Menschen!


:praise: :praisegod: :praise: :praisegod: :praise:

Aber wie Jeffrey gerade schrieb:
Jeffrey mc hat geschrieben:.....so ist es eine Tatsache, dass viele Menschen andere Götter anbeten, aber vom Gott Abrahams, Isaaks und Jakob das Angebot zur Errettung oder so annehmen können oder ausschlagen können....


Es sind menschliche Götter, sprich Götzen die die Menschen heutzutage anbeten.
Ganz speziell aktive und penetrant ist der "Kudelmudel- Götze" :shock: , der aus allem einen Einheitsbrei macht und nicht davor zurückschreckt die Bibel zu biegen bis "es passt" und dann noch von Liebe zu reden.

Der Humanismus ist heute ein prominenter Götze der von Gott wegführt indem er den Mensch ins Zentrum stellt und Gott weg weist.
Salamon ist unser bestes Beispiel dazu. Die Menschen haben sich seit jeher über Gott erhoben. Viel gelernt haben sie nicht.

Der Mammon ist auch so ein Gott der heutzutage viel Aufmerksamkeit erhält.

lg
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auf die Ebene von nichtigen
Die heutige Gesellschaft hat Gott getötet,
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » Sa 2. Nov 2013, 20:21

Johelia hat geschrieben:
Der Humanismus ist heute ein prominenter Götze der von Gott wegführt indem er den Mensch ins Zentrum stellt und Gott weg weist.


Wenn der Humanismus mich lehrt, das Menschen deiner Meinung als Relikte zu betrachten sind, dann ist der Humanismus gut.
Wenn der Humanismus mich lehrt, das der Mensch allein zählt, denn Götter sah noch kein Mensch aber dafür brachten Religionen der Menschheit nur Tod und Verderben, dann ist der Humanismus gut.
Wenn, wie du sagst, der Humanismus den Menschen von verderblichen Einflüssen wegführt, also von Menschen, die im ewig dunklen Gestern der Religionen verharren und von religiösen Lehren die den Menschen böse machen, dann ist der Humanismus gut.
Und wenn immer mehr Menschen humanistisch Denken und Handeln, dann ist das ein deutliches Zeichen dafür, das kein Mensch wirklich irgendwelche nebulösen Götter und Götzen jemals wirklich brauchte.

Du hast Angst vor dem Humanismus? Dann hast du also auch Angst vor den Menschen und vor der Menschlichkeit, hast Angst vor dir selbst und im Grunde auch Angst vor dem Leben!
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » Sa 2. Nov 2013, 20:45

Der Humanismus ist heute ein prominenter Götze der von Gott wegführt indem er den Mensch ins Zentrum stellt und Gott weg weist.


Da schließe ich mich herzlich an.
Wenn Humanismus als Gottersatz daherkommt, ist er nichts anderes als jeder andere Götze auch.
Alles was Gott ersetzen soll, ist ein Götze.

Was ist das für ein Argument, seltsam:
Du hast Angst vor dem Humanismus? Dann hast du also auch Angst vor den Menschen und vor der Menschlichkeit, hast Angst vor dir selbst und im Grunde auch Angst vor dem Leben!


Pow,
Es geht um etwas Anderes, und Du kannst es nicht verdrehen:
Humanismus ist eine Sache von Gerechtigkeit. Aber wenn sie gottlos ist, ist sie dennoch im Innersten hohl.
Übrigens fehlt jedem Mensch das innere Leben, der Gott nicht in sich hat, man könnte sagen, dann ist der Mensch hohl und dem Tod, dem Gericht des gerechten Gottes ausgeliefert.

lg, oTp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » Sa 2. Nov 2013, 22:11

onThePath hat geschrieben:Humanismus ist eine Sache von Gerechtigkeit. Aber wenn sie gottlos ist, ist sie dennoch im Innersten hohl.
Übrigens fehlt jedem Mensch das innere Leben, der Gott nicht in sich hat, man könnte sagen, dann ist der Mensch hohl und dem Tod, dem Gericht des gerechten Gottes ausgeliefert.


Humanismus ist der Versuch der gelebten und vorgelebten Menschlichkeit. Humanismus ist das Hineinwachsen des Menschen in das Verständnis der unendlichen Möglichkeiten des Menschen selbst, ist das sich Erneuern im sich Erleben des Guten.

Das Christentum war der Weg der großen Hoffnungen und der noch größeren Enttäuschungen, der religiöse Mensch scheiterte am Ebenbild eines Buch-Gottes, der grausam, eifersüchtig und gewalttätig war. Was daraus für Menschen wurden, die Geschichte der Menschheit kennt die blutigen Seiten dieses unheilvollen Wirkens.

Übrigens fehlt jedem Mensch das innere Leben, der Gott nicht in sich hat, man könnte sagen, dann ist der Mensch hohl und dem Tod, dem Gericht des gerechten Gottes ausgeliefert.


Dafür erbrachte das Christentum nie einen Beweis in der Geschichte seines unheilvollen Wirkens.
Es gibt nicht einen, nicht einen einen einzigen positiven Impuls, der vom Christentum auf die Menschheit gekommen ist. Es gibt nichts bleibend wertvolles in der Erinnerung der Menschen, was dieses Christentum betrifft.
Die Kirchen werden immer leerer, immer mehr Menschen wenden sich vom Christentum ab, immer mehr Menschen sehen keinen Sinn in einer kalten, menschfeindlichen Religion, sie finden hier nichts gutes, nichts schönes, nichts wertvolles mehr.
Außer vielleicht die typische Drohung göttlicher Gerichte, wenn man dann nicht...
Auch darauf fallen die Menschen schon lange nicht mehr herein, vorbei die Zeit der christlichen Willkür und Gewaltherrschaft, vorbei die Zeit, als das dem Gott Blutopfer gebracht wurden.
Der Humanismus kennt keine Götzen, keine dogmatischen Schriften, keine unheilvollen heiligen Bücher, keine Lehre, die zum Hassen und Töten anderer Menschen auffordert.
Gewöhne dich daran, OTP, keine "Gott", kein "Glaube", keine religiöse Gewalt und kein Götze wird den Menschen in seinem humanen Streben jemals aufhalten können.

Menschen die von der Nächstenliebe unentwegt plappern, von der Liebe Gottes unentwegt schwadronieren und andere Menschen - Dreckschleuder nennen, dieser Glauben kann und wird niemals eine Zukunft haben!
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » Sa 2. Nov 2013, 22:32

Gewöhne dich daran, OTP, keine "Gott", kein "Glaube", keine religiöse Gewalt und kein Götze wird den Menschen in seinem humanen Streben jemals aufhalten können.


Entschuldige Pow, aber die Verdrehtheit des Menschen wird immer negative Resultate erzeugen.

Dein Glaubensbekenntnis der Gottlosigkeit ist 100% ig.
Dich wird auch Gott nicht aufhalten, wenn Du Dir nicht selber Halt gebietet.

Behalte Deinen gottlosen Götzen Humanismus, ist ja nicht der Negativste.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » Sa 2. Nov 2013, 22:59

onThePath hat geschrieben:
Dein Glaubensbekenntnis der Gottlosigkeit ist 100% ig.
Dich wird auch Gott nicht aufhalten, wenn Du Dir nicht selber Halt gebietet.



Wie sollte mich etwas aufhalten, was so noch niemals existierte? Und ein Glaubensbekenntnis der Gottlosigkeit, wie viel Hilflosigkeit mag in solch einer völlig sinnlosen Anschuldigung stecken?
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » Sa 2. Nov 2013, 23:54

POW hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:
Dein Glaubensbekenntnis der Gottlosigkeit ist 100% ig.
Dich wird auch Gott nicht aufhalten, wenn Du Dir nicht selber Halt gebietet.



Wie sollte mich etwas aufhalten, was so noch niemals existierte? Und ein Glaubensbekenntnis der Gottlosigkeit, wie viel Hilflosigkeit mag in solch einer völlig sinnlosen Anschuldigung stecken?


Du bist nicht gerade sensibel-logisch und nicht gerade wählerisch . :)
Das brauche ich mir nicht weiter anzuhören. Ziehe Christus also weiter in den Dreck, auf eigenes Risiko.
Unterhaltung mit Dir wird gerade niveaulos sinnlos mit Deinem obigen Beitrag.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » So 3. Nov 2013, 11:20

Militante Atheisten gehen davon aus, dass Glaube Unsinn ist und schädlich. Folglich müßte dann auch ein Christ nicht ganz echt sein.
Gläubige gehen davon aus, dass es schädlich ist, nicht gottzentriert zu sein.

Daraus ergeben sich schon mögliche Härten im Umgang miteinander.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon erbreich » So 3. Nov 2013, 11:52

Thelonious hat geschrieben:Ich möchte diese Fragestellung jedenfalls so interpretieren resp. "verlängern":
Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist der Eine Gott aller Menschen!

Erkennt dieses die Menschheit?

Die Menschheit besteht aus einzelnen Menschen. Einige erkennen es, andere nicht.

Erkennst Du dieses?

Ja.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Johelia » So 3. Nov 2013, 12:08

onThePath hat geschrieben:...........
lg, oTp


Lieber oTp

ich schliesse mich deiner Argumentation an. Danke :]

Verdreheritis mag ich überhaupt nicht, denn es dient nur der Verbreitung einer Ideologie, hat aber keine sachliche Basis mit der Diskussion. (komplett fehlende Liebe!) :(


lg
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon kingschild » So 3. Nov 2013, 12:13

POW hat geschrieben:
Humanismus ist der Versuch der gelebten und vorgelebten Menschlichkeit.


Seit der Mensch sich zum Götzen erhob und sich selbst erhob, ging es stetig bergab. Gott sollte am Anfang schuldig sein für die Verbrechen der Menschen und am Ende der Tage soll er nochmals schuldig sein für die Verbrechen der Menschen.

Wenn der Mensch Lieben könnte, so müssten wir längst Frieden haben, hier auf Erden. Wenn Gott inexistent wäre, so kann am Schluss nur einer schuldig sein, der Mensch in seiner Menschlichkeit. :o Wenn Gott existent ist, so bleibt es gleich.

Menschlichkeit ist nichts anderes als Egoismus, Krieg, Missgungst, üble Nachrede, Neid, Hader, Kritiksucht usw. Das ganze wird aber nicht besser, wenn man diese üblen Eigenschaften dann Gott oder den Christen zuordnet und meint, man sei von der Menschlichkeit selbst nicht betroffen.

Der einizige Unterschied ist, der Christ gibt es zu, das er davon betroffen ist, der Mensch in seiner Menschlichkeit leugnet aber bis heute das er der Menschlichen Attribute schuldig ist.

Ein wenig über die Liebe sprechen ein paar Worte der Emphatie bringen eben keinen Frieden, wenn man weiter die Menschlichen Attribute pflegen will.

Erlösung von übler Nachrede, Unvergebenheit, unüberlegter Kritiksucht würde diese Welt weiter zum Frieden bringen aber wie soll dieser kommen, wenn man genau auf diese Menschlichen Attribute seine Hoffnung setzt?

Eines ist sicher, gelebte Liebe trennt sich von dieser Art Menschlichkeit oder erkennt zumindest, die Schuld. Der Götze Mensch hat es versäumt für Frieden zu sorgen, weil er lieber seine Menschlichkeit lebt, als die Liebe.

Wenn die Liebe interreligiös wäre, dann müssten wir längst Frieden haben auf Erden. Der Mensch zieht aber im Fleisch die Interreligiosität der Liebe vor und was er wählt das bekommt er. Was er verwirft, das bleibt im fern.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » So 3. Nov 2013, 13:01

Das Christentum war der Weg der großen Hoffnungen und der noch größeren Enttäuschungen, der religiöse Mensch scheiterte am Ebenbild eines Buch-Gottes, der grausam, eifersüchtig und gewalttätig war. Was daraus für Menschen wurden, die Geschichte der Menschheit kennt die blutigen Seiten dieses unheilvollen Wirkens.


Pow, das ist auch ein Paradebeispiel von Verdreheritis.

Wo kommt Jesus in Deiner Hasstirade vor ? Jesus, der Sanftmütige, der nie einem Menschen schadete.
Das Christemtum, das sollte doch klar sein, basiert auf ihm.

Und das Negative, das durch das Christentum geschah, geschah nur, weil Menschen mit dem Deckmantel Christen zu sein, weltliche Ziele hatten. Auch bei diesen Menschen zeigt sich die Bosheit des menschlichen Wesens.
Aber das Evangelium soll von dem Bösen erlösen, sie waren nicht erlöst davon. Das Evangelium drang nicht in die Tiefe ihres Wesens ein.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » So 3. Nov 2013, 15:52

onThePath hat geschrieben:
Das Christentum war der Weg der großen Hoffnungen und der noch größeren Enttäuschungen, der religiöse Mensch scheiterte am Ebenbild eines Buch-Gottes, der grausam, eifersüchtig und gewalttätig war. Was daraus für Menschen wurden, die Geschichte der Menschheit kennt die blutigen Seiten dieses unheilvollen Wirkens.


Pow, das ist auch ein Paradebeispiel von Verdreheritis.

Wo kommt Jesus in Deiner Hasstirade vor ? Jesus, der Sanftmütige, der nie einem Menschen schadete.
Das Christemtum, das sollte doch klar sein, basiert auf ihm.

Und das Negative, das durch das Christentum geschah, geschah nur, weil Menschen mit dem Deckmantel Christen zu sein, weltliche Ziele hatten. Auch bei diesen Menschen zeigt sich die Bosheit des menschlichen Wesens.


Selbstverständlich, das Negative, des Abscheuliche, das Böse an sich in dieser Religion, das waren immer die Anderen. Es bestehet diese Religion grundsätzlich aus den Anderen, selbst ist man rein und weiß und natürlich unschuldig.
Seltsamer Club, dieses Christentum, Fehler, Misstände, Betrug, Lüge und Heuchelei, Mord und Blutschuld, das waren immer die Anderen.
In wie fern bist du anders, als die Anderen, OTP?
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Jeffrey mc » So 3. Nov 2013, 16:05

POW hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:
Das Christentum war der Weg der großen Hoffnungen und der noch größeren Enttäuschungen, der religiöse Mensch scheiterte am Ebenbild eines Buch-Gottes, der grausam, eifersüchtig und gewalttätig war. Was daraus für Menschen wurden, die Geschichte der Menschheit kennt die blutigen Seiten dieses unheilvollen Wirkens.


Pow, das ist auch ein Paradebeispiel von Verdreheritis.

Wo kommt Jesus in Deiner Hasstirade vor ? Jesus, der Sanftmütige, der nie einem Menschen schadete.
Das Christemtum, das sollte doch klar sein, basiert auf ihm.

Und das Negative, das durch das Christentum geschah, geschah nur, weil Menschen mit dem Deckmantel Christen zu sein, weltliche Ziele hatten. Auch bei diesen Menschen zeigt sich die Bosheit des menschlichen Wesens.


Selbstverständlich, das Negative, des Abscheuliche, das Böse an sich in dieser Religion, das waren immer die Anderen. Es bestehet diese Religion grundsätzlich aus den Anderen, selbst ist man rein und weiß und natürlich unschuldig.
Seltsamer Club, dieses Christentum, Fehler, Misstände, Betrug, Lüge und Heuchelei, Mord und Blutschuld, das waren immer die Anderen.
In wie fern bist du anders, als die Anderen, OTP?


Wenn man nicht auf Gott hört, geschieht die Sünde: und glaub mal, wer davon betroffen ist: ja, die Atheisten, Sekten, usw. Und dass es Christen gibt, die nicht auf Gott hören bzw. nie Christen waren, und dass das Heil verlierbar ist, steht alles außer Frage. Und z.B. das man im Glauben wachsen kann, und mit sich bringt, vorher nicht so weit gewesen zu sein, steht auch außer Frage. Und höre auf, alle Christen über einen Kamm zu scheren: denn das ist böse und ungerecht und unwahr (wenn es darum geht nicht auf Gott zu hören im Gegensatz auf Gott zu hören). Und das alles nebst der Tatsache, dass keiner den ersten Stein schmeißen kann. Und, falls du die Frage nicht stellst, sage ich, dass es unter den Atheisten viele gibt, die recht gute Menschen sind, doch aber nicht auf Gott hören und andere dazu ermuntern können usw.!!
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » So 3. Nov 2013, 16:28

Jeffrey mc hat geschrieben:Und, falls du die Frage nicht stellst, sage ich, dass es unter den Atheisten viele gibt, die recht gute Menschen sind, doch aber nicht auf Gott hören und andere dazu ermuntern können usw.!!


Es gibt überall auf dieser Erde gute und liebe Menschen, aber auch böse und hartherzige Menschen, Jeffey.
Und das war noch niemals abhängig von einem Glauben an irgendwelche Götter, es ist immer der Mensch selbst, der sich nach seinem Gutdünken in die Welt stellt.
Für mich zählt nicht der Mensch nach seinen Glauben und nach seinen Göttern, für mich zählt allein und immer nur der Mensch selbst, sein Menschsein, sein Lebensweg in diesem Menschsein und auch Menschwerden.
Was gibt es wertvolleres, als den Menschen als Menschen anzunehmen?
Dazu brauchte es noch nie irgendwelche Götter, dazu braucht es nur Menschlichkeit, braucht es Humanitas und die liebende Hinwendung vom Ich, zum Du, zum Wir!

Götter sterben schnell, wenn man nicht an sie glaubt.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Schoham » So 3. Nov 2013, 18:01

POW hat geschrieben: ...für mich zählt allein und immer nur der Mensch selbst, sein Menschsein, sein Lebensweg in diesem Menschsein und auch Menschwerden.


Das ist das was zählt, wo ein Mensch auf einen andern Menschen trifft.

Wo ein Mensch immer mehr aus der Liebe lebt, wächst auch seine Nächstenliebe und es wird immer menschlicher im Sinne des wahren, aufrichtigen und identischen Menschen.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon kingschild » So 3. Nov 2013, 18:32

POW hat geschrieben:Was gibt es wertvolleres, als den Menschen als Menschen anzunehmen?


Das sind alles schöne Worte POW aber wenn es darum geht den Menschen in seinen Schwachheiten anzunehmen, dann scheitert der Mensch meist gänzlich. Nicht mal in seinen Stärken wird der Mensch angenommen.

Christus lehrte: Vergib, Liebe Deine Feinde, decke schlechtes mit gutem zu, Liebe Deine Nächsten wie Dich selbst, rede kein falsches Zeugnis.

Deine Frage lautet, was gibt es wertvolleres als den Mensch, als Mensch anzunehmen?

Meine Frage wäre warum lehnt/e der Mensch, den Menschensohn ab, wenn es nichts wertvolleres gäbe den Menschen anzunehmen? Der Mensch der Frieden verkündete, Erlösung, Heilung, Vergebung?

Die Menschheit hat den, der Frieden verkündete abgelehnt, den welcher Erlösung verkündete verachtet, der welcher Heilung und Vergebung brachte, gekreuzigt. Viele nehmen ihn weder als Menschen, noch als das was er wirklich war, an.

Wenn der Mensch so dermassen in Liebe wäre und das annehmen des Menschen etwas grosses wäre, dann dürfte es einem Menschen, der in Liebe wandelt unmöglich sein, den Menschensohn und seine Nachfolger abzulehnen.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » So 3. Nov 2013, 19:14

kingschild hat geschrieben:
Die Menschheit hat den, der Frieden verkündete abgelehnt, den welcher Erlösung verkündete verachtet, der welcher Heilung und Vergebung brachte, gekreuzigt.


Mal etwas vorsichtig nachgefragt: du willst mich nicht so ein wenig versch...?

Laut dem christlichen Mythos hat nicht die "Menschheit" Jesus gekreuzigt, sondern es waren die Juden.

Wofür dann das jüdische Volk fast zweitausend Jahre lang von den Christen, wohlgemerkt von den Christen, verfolgt wurde. Die Juden wurden von den Christen, wohlgemerkt den Christen, auf alle nur erdenkliche Weise abgeschlachtet, wurden auf grässlichste Weise dahin gemordet, wurden unterdrückt und in Ghettos gepfercht (schon lange vor den Zeiten des Faschismus) wurden also von den Christen, wohlgemerkt von den Christen, auf alle nur erdenkliche Weise verfolgt und ermordet.

Also erzähle mir hier nicht so einen bodenlosen Unsinn, als ob das Christentum, als ob gerade die Christen dieser Welt auch nur jemals Frieden gebracht hätten. Im Gegenteil, das Christentum war und ist schon immer die blutigste aller Religion. Schon immer.
POW
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Johelia » So 3. Nov 2013, 19:41

POW hat geschrieben:Laut dem christlichen Mythos hat nicht die "Menschheit" Jesus gekreuzigt, sondern es waren die Juden.


@POW
Was bezweckst Du eigentlich mit Deinen Hass-Tiraden, ist das jetzt Deine interreligiöse Liebe. :baby:
Du klagst an, was Du im selben Moment selber tust. :(

Meines Erachtens bist Du nur hier um Deinen Frust über eine lange verlorene Schlacht rauszulassen. Tolle Früchte die du da schaustellst.

POW hat geschrieben:Also erzähle mir hier nicht so einen bodenlosen Unsinn, als ob das Christentum, als ob gerade die Christen dieser Welt auch nur jemals Frieden gebracht hätten. Im Gegenteil, das Christentum war und ist schon immer die blutigste aller Religion. Schon immer.


Ich schlage Dir den Gang zum Physiater vor. Du scheinst sehr verwirrt.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » So 3. Nov 2013, 19:54

Johelia hat geschrieben:
POW hat geschrieben:Laut dem christlichen Mythos hat nicht die "Menschheit" Jesus gekreuzigt, sondern es waren die Juden.


@POW
Was bezweckst Du eigentlich mit Deinen Hass-Tiraden, ist das jetzt Deine interreligiöse Liebe. :baby:
Du klagst an, was Du im selben Moment selber tust. :(

Meines Erachtens bist Du nur hier um Deinen Frust über eine lange verlorene Schlacht rauszulassen. Tolle Früchte die du da schaustellst.

POW hat geschrieben:Also erzähle mir hier nicht so einen bodenlosen Unsinn, als ob das Christentum, als ob gerade die Christen dieser Welt auch nur jemals Frieden gebracht hätten. Im Gegenteil, das Christentum war und ist schon immer die blutigste aller Religion. Schon immer.


Ich schlage Dir den Gang zum Physiater vor. Du scheinst sehr verwirrt.

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Der übliche Demagogie christlicher Nächstenliebe: nicht ein, nicht ein einzige Argument, statt dessen die Diskriminierung derjenigen Leute, die euch unangenehme, sehr unengenehme Wahrheiten sagen.
Natürlich gibt es da keine Argumente mehr, natürlich muss man seine religiöse Sprachlosigkeit irgendwie tarnen, natürlich muss man sein eigenes religiöses Versagen irgendwie kaschieren.

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Nietzsche schrieb einmal:

"Es steht niemandem frei, Christ zu werden: man wird nicht zum Christentum »bekehrt«, - man muss krank genug dazu sein."

So langsam leuchtet mir dieser Satz ein...
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Jeffrey mc » So 3. Nov 2013, 20:21

POW hat geschrieben:
Johelia hat geschrieben:
POW hat geschrieben:Laut dem christlichen Mythos hat nicht die "Menschheit" Jesus gekreuzigt, sondern es waren die Juden.


@POW
Was bezweckst Du eigentlich mit Deinen Hass-Tiraden, ist das jetzt Deine interreligiöse Liebe. :baby:
Du klagst an, was Du im selben Moment selber tust. :(

Meines Erachtens bist Du nur hier um Deinen Frust über eine lange verlorene Schlacht rauszulassen. Tolle Früchte die du da schaustellst.

POW hat geschrieben:Also erzähle mir hier nicht so einen bodenlosen Unsinn, als ob das Christentum, als ob gerade die Christen dieser Welt auch nur jemals Frieden gebracht hätten. Im Gegenteil, das Christentum war und ist schon immer die blutigste aller Religion. Schon immer.


Ich schlage Dir den Gang zum Physiater vor. Du scheinst sehr verwirrt.

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Der übliche Demagogie christlicher Nächstenliebe: nicht ein, nicht ein einzige Argument, statt dessen die Diskriminierung derjenigen Leute, die euch unangenehme, sehr unengenehme Wahrheiten sagen.
Natürlich gibt es da keine Argumente mehr, natürlich muss man seine religiöse Sprachlosigkeit irgendwie tarnen, natürlich muss man sein eigenes religiöses Versagen irgendwie kaschieren.


Ohje, POW: Du kommst nicht auf die Idee Fragen zu stellen stellen und meinst scheinbar dass Johelia nicht weiß, warum sie jenes sagte!!
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » So 3. Nov 2013, 20:28

Jeffrey mc hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
Ohje, POW: Du kommst nicht auf die Idee Fragen zu stellen stellen und meinst scheinbar dass Johelia nicht weiß, warum sie jenes sagte!!


Ich verspüre keine große Lust, Christen die ihre Mitchristen mit:

"und bist unsozial, frech und fies."

beschimpfen, Rede und Antwort zu stehen. Denn diese Sorte von militanten "Schriftliebhabern" und "Wahrheitspächtern" halte ich für religiöse Heuchler.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Schoham » So 3. Nov 2013, 20:30

POW - Kriegsgefangener oder was bedeutet dein Nick?

Ein Wort von mir gebe ich Dir hier:

Man muss sich seiner eigenen krankhaftigkeit, sprich sündhaftigkeit bewusst werden um nach Christus um Hilfe zu schreien...und Heilung zu erfahren von unversöhnlichkeit und hassgedanken.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Jeffrey mc » So 3. Nov 2013, 20:36

POW hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
Ohje, POW: Du kommst nicht auf die Idee Fragen zu stellen stellen und meinst scheinbar dass Johelia nicht weiß, warum sie jenes sagte!!


Ich verspüre keine große Lust, Christen die ihre Mitchristen mit:

"und bist unsozial, frech und fies."

beschimpfen, Rede und Antwort zu stehen. Denn diese Sorte von militanten "Schriftliebhabern" und "Wahrheitspächtern" halte ich für religiöse Heuchler.

Ok, ich gebe zu noch nicht so weit zu sein, wenn einer gegen Gott redet, oder mir Lügen unterstellt, dass ich nicht nicht "unsozial" oder "fies" oder "frech" gebrauchen kann. Aber du legst es darauf an. Und das ist ...: ja, alles was ich jetzt sage, ist für dich dann wieder eine Überzeugung schlecht von mir zu reden, wie du es die ganze Zeit tust. Und jedes Wort, dass dich kränken mag, selbst wenn es richtig ist, lässt du den Menschen im falschen Licht dastellen. Du hast Gott hier schon als Tyrannen bezeichent, das Christentum in den Dreck gezogen, Tatsache verdreht: was willst du hier? Informationen sammeln und dafür sorgen, dass man bei dir aneckt damit du immer mehr Beispiele gegen uns als gerechtfertigt aufsaugst und dich bestätigt weißt?
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » So 3. Nov 2013, 20:46

Schoham hat geschrieben:POW - Kriegsgefangener oder was bedeutet dein Nick?

Ein Wort von mir gebe ich Dir hier:

Man muss sich seiner eigenen krankhaftigkeit, sprich sündhaftigkeit bewusst werden um nach Christus um Hilfe zu schreien...und Heilung zu erfahren von unversöhnlichkeit und hassgedanken.


Das ist ja nun nichts abwegiges,Schoham.
Nur ist dann Glaube, ist dann Nachfolge immer etwas höchstpersönliches, etwas unaussprechlich Heiliges, etwas, was nur zwischen mir, und nur mir und Gott seinen Ursprung und sein Ziel haben kann.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » So 3. Nov 2013, 20:52

Jeffrey mc hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
beschimpfen, Rede und Antwort zu stehen. Denn diese Sorte von militanten "Schriftliebhabern" und "Wahrheitspächtern" halte ich für religiöse Heuchler.

Ok, ich gebe zu noch nicht so weit zu sein, wenn einer gegen Gott redet, oder mir Lügen unterstellt, dass ich nicht nicht "unsozial" oder "fies" oder "frech" gebrauchen kann. Aber du legst es darauf an. Und das ist ...: ja, alles was ich jetzt sage, ist für dich dann wieder eine Überzeugung schlecht von mir zu reden, wie du es die ganze Zeit tust. Und jedes Wort, dass dich kränken mag, selbst wenn es richtig ist, lässt du den Menschen im falschen Licht dastellen. Du hast Gott hier schon als Tyrannen bezeichent, das Christentum in den Dreck gezogen, Tatsache verdreht: was willst du hier? Informationen sammeln und dafür sorgen, dass man bei dir aneckt damit du immer mehr Beispiele gegen uns als gerechtfertigt aufsaugst und dich bestätigt weißt?


Jeffrey, ich habe nun viele Christen erlebt und kennen gelernt in meinem Leben, oft gute Leute, oft Menschen die meinen größten Respekt und meine ungeteilte Achtung haben.
Aber so herzlos und sinnenlos wie du und deine extremistischen Warheitspächter hier herum wanken, die Menschen beschimpfen, die Menschen diskriminieren, die Menschen permanent unter Verdacht stellen, die Menschen beleidigen, das sind vielleicht so Leute, die Tag und Nacht in der Bibel lesen, aber nicht leben, noch niemals richtig lebten.
Sie sind unter dem Buchstaben begraben, sind dem Buchstaben gestorben.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » So 3. Nov 2013, 20:52

Der übliche Demagogie christlicher Nächstenliebe: nicht ein, nicht ein einzige Argument, statt dessen die Diskriminierung derjenigen Leute, die euch unangenehme, sehr unengenehme Wahrheiten sagen.
Natürlich gibt es da keine Argumente mehr, natürlich muss man seine religiöse Sprachlosigkeit irgendwie tarnen, natürlich muss man sein eigenes religiöses Versagen irgendwie kaschieren.


Also erzähle mir hier nicht so einen bodenlosen Unsinn, als ob das Christentum, als ob gerade die Christen dieser Welt auch nur jemals Frieden gebracht hätten. Im Gegenteil, das Christentum war und ist schon immer die blutigste aller Religion. Schon immer.


Da hast Du anscheinend einen Knick in der Logik.

Keine Argumente haben die Christen ? Da scheinst Du ein Problem zu haben.
Sie ist die blutigste aller Religionen ? Tolle Ansicht, hast Du auch ausgewogene Argumente, die das beweisen ?

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Schoham » So 3. Nov 2013, 20:55

POW hat geschrieben: ...etwas unaussprechlich Heiliges, etwas, was nur zwischen mir, und nur mir und Gott seinen Ursprung und sein Ziel haben kann.


Die Auswirkungen dieses heiligen Bündnisses ist offensichtlich zwischen den Menschen untereinander.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Jeffrey mc » So 3. Nov 2013, 20:58

POW hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
beschimpfen, Rede und Antwort zu stehen. Denn diese Sorte von militanten "Schriftliebhabern" und "Wahrheitspächtern" halte ich für religiöse Heuchler.

Ok, ich gebe zu noch nicht so weit zu sein, wenn einer gegen Gott redet, oder mir Lügen unterstellt, dass ich nicht nicht "unsozial" oder "fies" oder "frech" gebrauchen kann. Aber du legst es darauf an. Und das ist ...: ja, alles was ich jetzt sage, ist für dich dann wieder eine Überzeugung schlecht von mir zu reden, wie du es die ganze Zeit tust. Und jedes Wort, dass dich kränken mag, selbst wenn es richtig ist, lässt du den Menschen im falschen Licht dastellen. Du hast Gott hier schon als Tyrannen bezeichent, das Christentum in den Dreck gezogen, Tatsache verdreht: was willst du hier? Informationen sammeln und dafür sorgen, dass man bei dir aneckt damit du immer mehr Beispiele gegen uns als gerechtfertigt aufsaugst und dich bestätigt weißt?


Jeffrey, ich habe nun viele Christen erlebt und kennen gelernt in meinem Leben, oft gute Leute, oft Menschen die meinen größten Respekt und meine ungeteilte Achtung haben.
Aber so herzlos und sinnenlos wie du und deine extremistischen Warheitspächter hier herum wanken, die Menschen beschimpfen, die Menschen diskriminieren, die Menschen permanent unter Verdacht stellen, die Menschen beleidigen, das sind vielleicht so Leute, die Tag und Nacht in der Bibel lesen, aber nicht leben, noch niemals richtig lebten.
Sie sind unter dem Buchstaben begraben, sind dem Buchstaben gestorben.
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1) ich habe zugegeben nicht perfekt zu sein.
2) ich habe Beispiele gegeben und du nicht (ja klar, weil man dann dazu nichts sagen kann)
3) Und wenn du die Bibel nicht beim Wort nimmst oder würdest, dann ist auf der einen Seite mein "fies" etc. und auf der anderen Seite deine Aufzählung + Punkt 2, wobei du dich ganz schön unantastbar machst und andere schlecht dastehen zu lassen. :warn:
Zuletzt geändert von Jeffrey mc am So 3. Nov 2013, 21:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » So 3. Nov 2013, 21:01

Schoham hat geschrieben:
POW hat geschrieben: ...etwas unaussprechlich Heiliges, etwas, was nur zwischen mir, und nur mir und Gott seinen Ursprung und sein Ziel haben kann.


Die Auswirkungen dieses heiligen Bündnisses ist offensichtlich zwischen den Menschen untereinander.


War es noch nie. Zu oft schnitten sich Menschen die Gurgeln durch und schlugen sich die Köpfe ein, im Streit um den wahren Gott und die wahre Lehre, als das die "Auswirkungen" des heiligen Bindnisses offensichtlich wären.
Versuche es doch einfach einmal real zu sehen und nehme dir dieses Forum als Beispiel.
Kannst du das? Willst du das überhaupt?
Denn selten erlebte ich einen zersplitterten und zerstritteneren "Haufen" als das Christentum selbst, zu oft ist da einer des anderen Teufel.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » So 3. Nov 2013, 21:03

Jeffrey mc hat geschrieben:3) Und was du alles gesagt hast, ist Rufmord!!


Dein abnormes Abstraktionsniveau geht leider nicht einher mir deiner großen Begabung zu haltlosen Beschimpfungen.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon sternenkind56 » So 3. Nov 2013, 21:56

onThePath hat geschrieben:Klar, und gerade die Esoterik hat zahlreiche Götter.
Angebliche Erzengel, Geistführer, hohe Wesen, usw.
Aber feststellen kann man oft, dass Menschen, auch Esoteriker, Jesus gut finden aber Probleme mit dem AT haben.


@OnthePath: ich glaube Erzengel haben die Christen auch.

Die Geistführer heißen bei Euch heiliger Geist.

UND "hohe Wesen" also fortgeschrittene Seelen da wäre doch Jesus zu nennen oder ist Jesus keine fortgeschrittene Seele?

Oder wie wäre es mit heiligen die in der katholischen Kirche angebetet werden?

Du siehst also das ist alles halb so wild mit der Esoterik ;)

Allerdings könnte ich jetzt sagen die Christen verstoßen gegen das erste Gebot indem sie in der Dreifaltigkeitslehre Jesus zu Gott erheben.

es heißt ich bin der Herr Dein Gott Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Die Christen beten Jesus als Gott an obwohl Jesus nicht Gott ist.

Das ist ein klarer Verstoß gegen das erste Gebot.

und wenn Esoteriker Schwierigkeiten mit dem Gottesbild im alten Testament haben dann vielleicht weil Esoteriker in ihrem Gottesverständnis weiter sind als Christen? :praise:
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » So 3. Nov 2013, 22:20

War das nun Wunsch- und Traumdenken, sternenkind, oder was ?

lg, oTp
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Patch Adams » So 3. Nov 2013, 23:25

2) Jeffrey
ich habe Beispiele gegeben und du nicht (ja klar, weil man dann dazu nichts sagen kann)


POW hat bereits Beispiele der vielgepriesenen christlichen Nächstenliebe genannt.

Da das aber ein Faß ohne Boden ist, weiß keiner so genau, wo er anfangen und wo enden soll. Vielleicht mit dem Kindermörder, Volksverhetzer und Antisemiten Luther?

"Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass sie 1400 Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa, wir haben rechte Teufel an ihnen...; Man sollte ihre Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken, ... unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien (...) ihre Häuser desgleichen zerbrechen und zerstören."
(Von den Juden und ihren Lügen, Tomos 8, S. 88ff)
"Ich will meinen treuen Rat geben.
Erstlich, dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich..
Zum andern, dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben eben dasselbige darin, was sie in ihren Schulen treiben ..."
(Luther: Handbuch der Judenfrage, S. 233-238)

[i]Luthers 7-Punkte-Plan zur Judenverfolgung

• Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken
• Die Häuser der Juden zerstören und sie in einem Stall zusammentreiben
• Die Juden aller religiösen Literatur berauben, bis aufs letzte Blatt
Den Juden bei Todesstrafe verbieten, öffentlich zu Gott zu beten • Die Juden unter Hausarrest stellen
• Den Juden alles Geld, alles Silber und allen Schmuck nehmen (in Gewahrsam)
• Die jungen, starken Juden schwer arbeiten lassen
[/i]


........und dann umschwenken auf die massenhaft verübten Genozide ?


Die Blutspur der Kirche

Im Laufe der Geschichte gab es immer wieder Bewegungen, die die ursprüngliche Lehre des Nazareners wieder beleben wollten: Paulikianer, Markioniten, Bogumilen, Katharer, Waldenser, Täufer. Sie wurden samt und sonders verfolgt und ausgerottet. Mit ihnen starben Millionen von Menschen als Opfer der heidnischen Kult-Staatskirche: In den Kreuzzügen, bei der grausamen Eroberung Amerikas, in Inquisitions- und Hexenprozessen. Auch die Judenverfolgung wurde durch die Kirche angeheizt - Hitlers Schergen beriefen sich auf die katholische Kirche und auf den Antisemiten Luther. Und noch im 20. Jahrhundert wurden ca. 750.000 orthodoxe Serben im katholischen Kroatien wegen ihres Glaubens ermordet.


Inquisition: 13.-18. Jahrhundert, ca. eine Million Tote, nach anderen Schätzungen sogar bis zu 10 Millionen, sowie unzählige Gefolterte, Misshandelte und Terrorisierte (Der Spiegel, 1.6.1998).

Kreuzzüge: 11.-13. Jahrhundert, viele Millionen Tote, darunter Tausende von deutschen Juden (Hans Wollschläger, Die bewaffneten Wallfahrten nach Jerusalem, Zürich 1973).
“Heiden”: 9.-12. Jahrhundert - während des Mittelalters werden Zehntausende germanische und slawische "Heiden" von deutschen Königen und Fürsten mit Gewalt zum "Christentum" bekehrt oder grausam abgeschlachtet. Die Kirche gibt ihren Segen dazu oder ruft zu "Kreuzzügen" gegen die Slawen auf (Karlheinz Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums, Band 4, 5 und 6, Reinbek 1994, 1997, 1999).

Juden: Während des Mittelalters vom 11.-14. Jahrhundert immer wieder blutige Pogrome mit Tausenden von Toten, vorbereitet durch kirchliche Hetze über Jahrhunderte hinweg. Julius Streicher beruft sich bei den Nürnberger Prozessen zur Rechtfertigung des Holocaust ausdrücklich auf Martin Luthers Hetzreden gegen die Juden. (Friedrich Heer, Gottes erste Liebe, Esslingen 1967; vgl. "Der Theologe Nr. 28", Martin Luther und die Juden).


Eroberung Amerikas: In den ersten 150 Jahren nach der Eroberung durch die Spanier "im Namen Gottes" sterben 100 Millionen Menschen - der "größte Völkermord aller Zeiten" (Der Theologe Leonardo Boff, Publik-Forum, 31.5.1991), nach Papst Johannes Paul II. eine "glückliche Schuld" (Spiegel special Nr. 3/2005, S. 91), da auf diese Weise auch der katholische Glaube dort Fuß fasste.
Katharer, Waldenser, Hussiten usw.:
Tausende von Andersgläubigen sterben auf Geheiß der Kirchen (auch der lutherischen).

“Hexen”: 16.-18. Jahrhundert - mindestens 40.000, nach manchen Schätzungen sogar eine Million Menschen, zumeist Frauen, sterben einen grausamen Tod, etwa die Hälfte davon in Deutschland. Auch Luther lässt Hexen verbrennen. Die Anleitung dazu, der "Hexenhammer", stammt von zwei deutschen Dominikanermönchen (siehe auch Hubertus Mynarek, “Die neue Inquisition” ).


Völkermord in Kroatien: Noch Mitte des 20. Jahrhunderts, zwischen 1941 und 1943, werden in Kroatien etwa 750.000 orthodoxe Serben ermordet - unter maßgeblicher Beteiligung katholischer Geistlicher und mit stillschweigender Billigung des Vatikans (Karlheinz Deschner, Ein Jahrhundert Heilsgeschichte, Bd. 2, Köln 1983).


Kindsmissbrauch: Die Opfer von Kindsmissbrauch leiden meist über Jahre und Jahrzehnte seelisch unter diesen Demütigungen. Experten schätzen, dass in den USA 2.000 der 51.000 katholischen Priester in den letzten 20 Jahren des sexuellen Missbrauchs beschuldigt wurden (Hanauer Anzeiger, 13.7.1998). Das sind etwa 4 Prozent - die Dunkelziffer noch nicht eingerechnet. Für Deutschland schätzte Prof. Hubertus Mynarek den Anteil pädophiler Priester ebenfalls auf 3-5 Prozent (Akte 97, 14.9.1999).


Die chrsitliche Nächstenliebe treibt wahrlich seltsame Blüten.
Wer immer die Wahrheit sagt, muss ein schnelles Pferd haben.

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