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Liebe ist interreligiös

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

Moderator: bigbird

Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » So 3. Nov 2013, 23:49

Nette Auflistung.

Und da Dir die die Ehrlichkeit fehlt, echte Christen und ihre Verdienste darzustellen, bleibt es bei Deiner rein negative Hetzliste.
Und Deine Gesinnung zeigt sich schon darin, dass Du Hitler irgendwie dazu zählen willst. Etwa Stalin auch noch ?

Davon abgesehen gab es zu allen Zeiten und in allen Völkern Kriege und Vernichtungen.
In den südamerikanischen Kulturen z.B. Menschenopfer.
Und die Kriege des Altertums waren Gemetzel.

Iniziatoren waren immer Menschen, und christliche Machthaber konnten da ebenso Macht und Hass erliegen.
So wird kein befreiter Mensch handeln. Oder leugnest Dudas ?

lg, oTp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon lionne » Mo 4. Nov 2013, 00:31

sternenkind56 hat geschrieben:Du siehst also das ist alles halb so wild mit der Esoterik ;)

>>> http://www.achtung-lichtarbeit.de/
>>> http://www.impulse4u.at/-lebenswende/24 ... eiter.html
Gruss lionne :angel:
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » Mo 4. Nov 2013, 02:37

Tja, mit Leichtgläubigen und Leichtsinnigen hat es der falsche Engel des Lichts, der Blender und Verführer, der Lügner und Betrüger, leicht.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » Mo 4. Nov 2013, 09:28

Der christliche Gesinnungsterror, der üblichen Verdächtigen hier, der treibt nun langsam die seltsamsten Stilblüten:

onThePath hat geschrieben:Nette Auflistung.

Und da Dir die die Ehrlichkeit fehlt, echte Christen und ihre Verdienste darzustellen, bleibt es bei Deiner rein negative Hetzliste.


es ist also Hetze, wenn ein User folgendes schreibt:

Kindsmissbrauch: Die Opfer von Kindsmissbrauch leiden meist über Jahre und Jahrzehnte seelisch unter diesen Demütigungen. Experten schätzen, dass in den USA 2.000 der 51.000 katholischen Priester in den letzten 20 Jahren des sexuellen Missbrauchs beschuldigt wurden (Hanauer Anzeiger, 13.7.1998). Das sind etwa 4 Prozent - die Dunkelziffer noch nicht eingerechnet. Für Deutschland schätzte Prof. Hubertus Mynarek den Anteil pädophiler Priester ebenfalls auf 3-5 Prozent (Akte 97, 14.9.1999).


sofort ertönt der fromme Orgelschwall der Edel-Biblizisten und unterstellt hier, einmal wieder, antichristliche Betörungs-Prosa.
Selbstverständlich zeigte der weltweite Kindesmissbrauch die katastrophalen moralischen Zustände innerhalb dieser Religion auf, in der dann auch noch die Opfer verhöhnt, in dem dann auch noch die Opfer als Täter abgestempelt wurden.
Das ist die geistige Dekadenz des christlichen Niedergangs, die verhängnisvolle christliche Misanthropie eines immer folgerichtigen, moralischen und ethischen Zusammenbruchs und nicht zuletzt der Pessimismus und geistige Ruin der ewig Gestrigen, die sich schon immer in der jammervollen Agonie einer biblizistischen Dunkelheit wohler fühlten, als im hellen Licht der Menschlichkeit.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » Mo 4. Nov 2013, 10:04

Pow, Du prangernst die Religion an, und in Wirklichkeit haben sich Menschen schuldig gemacht, der gleichen Sünde des Mißbrauchs, wie Nichtchristen.

Sie haben nicht mißbraucht, weil sie Christen sind, sondern weil sie Menschen sind.

Es ist Verdreheritis, das dem Christentum als solchen anzulasten. Sich Christ zu nennen, macht allein noch keine christliche Gesinnung, man muß schon die Sünde hassen und seine Triebe unter Kontrolle halten.

Allein die Gesinnung und das Verhalten machen einen Christen aus, nicht eine Zugehörigkeit zur Institution Kirche.
Jede Organisation hat verbindliche Regeln, an die sich ihre Mitglieder halten müssen. In den Kirchen sind es die Gebote Gottes. Wer sie nicht hält, meinst Du, der hält sich an die Regeln des Christentums ?

Wölfe im Schafspelz innerhalb der Kirche sind von echten Schäfchen daher leicht zu unterscheiden.




Sagte nicht Jesus, dass nicht viele ins Himmelreich kommen werden ?
Zu Vielen, die in seinem Namen gehandelt haben wird er sagen: "Ich kenne euch nicht! Ich habe euch nie gekannt."

Christ ist für mich z.B. der ehemalige Sklavenhändler, der sich innerlich völlig wandelte und das Lied Amazing Grace schrieb zur Ehre Gottes.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Schoham » Mo 4. Nov 2013, 11:44

POW hat geschrieben:Versuche es doch einfach einmal real zu sehen und nehme dir dieses Forum als Beispiel.


Hier habe ich Menschen kennengelernt die mich meinten als sie mit mir sprachen. Und das ist viel. Da fühle ich mich wahrgenommen. Du gehörst auch zu diesen Menschen. Für mich habe ich etwas gelernt: Ich darf nicht mehr Liebe von meinen Mitmenschen erwarten als ich fähig bin zu geben. Und ich glaube, dass wenn ich lerne aus der Liebe zu leben, dass ich immer weniger von andern erwarte und mehr von dem kostbaren Gut, dass wir alle so sehr ersehnen, verschenke.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » Mo 4. Nov 2013, 11:51

Schoham hat geschrieben:
POW hat geschrieben:Versuche es doch einfach einmal real zu sehen und nehme dir dieses Forum als Beispiel.


Hier habe ich Menschen kennengelernt die mich meinten als sie mit mir sprachen. Und das ist viel. Da fühle ich mich wahrgenommen. Du gehörst auch zu diesen Menschen. Für mich habe ich etwas gelernt: Ich darf nicht mehr Liebe von meinen Mitmenschen erwarten als ich fähig bin zu geben. Und ich glaube, dass wenn ich lerne aus der Liebe zu leben, dass ich immer weniger von andern erwarte und mehr von dem kostbaren Gut, dass wir alle so sehr ersehnen, verschenke.


Danke, Schoham, ehrlich geantwortet und mit einer wirklich schönen Prosa formuliert.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » Mo 4. Nov 2013, 12:08

Das Bild, das Pow vom Christentum hier darstellt, ist so sehr negativ, dass man ihm mit nichts Postitivem zum Glauben kommen darf. Alles Gute was ich im Zusammenhang mit Glauben sage, wird schlecht gemacht.

Dabei war Christus auch der menschlichste Mensch, den man sich vorstellen kann.
Also wirklich Raum und Möglichkeit haufenweise über Menschlichkeit, Gutsein und Liebe zu reden von Christus und dem Glauben aus.
Nur schade für atheistische Humanisten, dass Jesus hauptsächlich als Sprecher Gottes auftrat. Als erste Autorität von Gott her, sich untadelig menschlich zu verhalten.

Wenn also absolut gar nicht darauf eingegangen wird, dass Jesus eine absolute Autorität in Sachen Menschlichkeit war, dem zudem noch die Christen nacheifern wollen, dann kann man nichts Richtiges sagen.

Deshalb:
Ich bin nicht Pows Spielball der Manipulation.
Er nimmt mich ja noch nicht mal ernst in meinem Bestreben, als Christ menschlich leben zu wollen.

Ich kann auch darauf verzichten, mich von ihm gängeln zu lassen um mir sein Lob und seine Zustimmung einzuheimsen.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Schoham » Mo 4. Nov 2013, 13:07

Lieber onThePath

Solche Worte schenken meiner Seele Hoffnung.

Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.
Jer. 31,3


Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.
Luk. 19,10


In
Gottes Liebe
durch
Seinen Geist

Menschen wünschend begegnen

ihre Seelen
mögen genesen


Es wäre schändlich, Menschen nach ihrem Mund zu reden, damit man von ihnen Anerkennung und Lob bekommt. Auf der andern Seite ist es löblich, das Gute beim Andern hervorzuheben, zur Freude und Auferbauung Beider.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » Mo 4. Nov 2013, 13:41

Auch ein Atheist muß erkennen können das gute Potential, das Christus dem Christen anbietet.

Wenn auf dem humanistischen Fähnchen eine Kampfansage gegen Christen steht, dann befindet der Christ sich in einer weltanschaullich verordneten Zwangsjacke. Er wird degradiert als minderwertiger Gesprächspartner, der falsch liegt und verurteilt werden soll. Ich bin dann im schlechtesten Fall nur Statist, der dem kämpferischen Humanisten auch noch Beifall zollen soll.

Wie gesagt: Der Humanismus ist eine gute Art, als Atheist zu leben. Das ist schon eine deutliche Zustimmung.
Könnten Atheisten jetzt auch noch zustimmen, dass Christus in Sachen Menschlichkeit eine Autorität ist und gläubige Christen keine unlogischen Fundamentalisten und keine Extremisten, dann wäre das vernünftige Gleichgewicht ja schon entstanden. Dann noch ein offenes Ohr dazu.....

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Schoham » Mo 4. Nov 2013, 15:02

onThePath

Ist es nicht viel wichtiger, dass andere Menschen wie auch immer sie sich selbst betiteln, an Dir, an mir, an uns die wir von Jesus Christus reden, also an uns das erkennen, was Christus sagt das er ist? Muss dann ein sehender und aufrichtiger Mensch, auch wenn er nicht an den Jesus glaubt und nichts vom Christentum hören will und zu unrecht oder recht über die Menschen der Vergangenheit urteilt und verurteilt, muss er dann nicht bekennen: Da ist ein Mensch. Ein wahrhaftiger Mensch an dem nichts böses ist? Und falls er doch etwas an uns findet und er im Recht ist, dass er von unseren Lippen eine Entschuldigung hört?
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Schoham » Mo 4. Nov 2013, 15:10

Patch Adams hat geschrieben:
Die chrsitliche Nächstenliebe treibt wahrlich seltsame Blüten.


Hat dich der Herbstwind von neuem hierher getrieben... ;)

Von neuem Willkommen :))
Schoham
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon kingschild » Mo 4. Nov 2013, 16:46

POW hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:
Die Menschheit hat den, der Frieden verkündete abgelehnt, den welcher Erlösung verkündete verachtet, der welcher Heilung und Vergebung brachte, gekreuzigt.


Mal etwas vorsichtig nachgefragt: du willst mich nicht so ein wenig versch...?

Laut dem christlichen Mythos hat nicht die "Menschheit" Jesus gekreuzigt, sondern es waren die Juden.

Wofür dann das jüdische Volk fast zweitausend Jahre lang von den Christen, wohlgemerkt von den Christen, verfolgt wurde. Die Juden wurden von den Christen, wohlgemerkt den Christen, auf alle nur erdenkliche Weise abgeschlachtet, wurden auf grässlichste Weise dahin gemordet, wurden unterdrückt und in Ghettos gepfercht (schon lange vor den Zeiten des Faschismus) wurden also von den Christen, wohlgemerkt von den Christen, auf alle nur erdenkliche Weise verfolgt und ermordet.

Also erzähle mir hier nicht so einen bodenlosen Unsinn, als ob das Christentum, als ob gerade die Christen dieser Welt auch nur jemals Frieden gebracht hätten. Im Gegenteil, das Christentum war und ist schon immer die blutigste aller Religion. Schon immer.


Es waren Menschen, die in Ihrer Menschlickkeit, welche Du so hoch lobst, den umbrachten der Frieden brachte, es spielt letztendlich keine Rolle, welcher Nation sie angehörten. Denn die Geschichte lehrt uns, das die Menschen kriegen und morden von Anfang an und es fängt immer mit übler Nachrede und Beschuldigungen an.

Die meisten Menschen wissen, das man die Greueltaten der Nazis nicht den Christen in die Schuhe schieben kann, genau so wenig wie man die Verbandelungen von Kirche und Staat, der Christlichen Lehre zuschreiben kann.

Es ging immer um Machtbessesene Menschen, die durchaus auch die damalige Macht der Kirchen nützten, um Ihre Machtziele zu erreichen. Die Kirchen sind sicher nicht koscher aber undiffernzierte Pauschalverurteilungen, sind es auch nicht. All die Menschlichen Eigenschaften welche die Bibel seit jeher als falsch bezeichnet, waren Ursache und sicher nicht die Religion, wenn diese lehrt man solle nicht richten, man solle seine Feinde lieben, man solle vergeben und wenn es nicht getan wird, dann ist allein der Mensch Schuld, in seiner hochgelobten Menschlichkeit.

Es ist jedem Menschen klar, wenn er die Lehre Christi liest, das er die Kirchen nicht angeordnet hat, um Fehler zu machen. Es sind dies auch nicht kleine Ausrutscher aber wir haben nicht das Recht zu richten, denn wir sind nicht die Richter dieser Menschen, sondern wir sind berufen zu vergeben. Wir sind auch nicht gerufen um zu Hassen, sondern eben zu lieben und Liebe ist Vergebung POW. Wer nicht vergeben kann, der wird vom Hass überwältigt. Wenn Du allen Menschen vergibst aber den Christen nicht so bist Du nicht in der Liebe, wenn Du niemanden anklagst aber die Christen schon, dann auch nicht.

Wenn sogar Juden die das KZ durchlaufen haben, fähig sind zu vergeben, so viel mehr bist Du und ich dazu aufgerufen und ja POW selbst wenn Christen Fehler gemacht haben die zum Himmel stinken, so ist unsere Aufgabe zu vergeben und nicht zu richten. Denn es ist ein Richter und der wird richten, jeden nach seinem Werke.

Zudem jede Rasse, jede Religion die ganze Menschheit hat ein Blutige Geschichte, weil sie in Ihrer Menschlichkeit durch den Sündenfall lieber dem Tod dient als dem Leben. Da braucht keiner den Kopf hoch zu halten, jeder ist ein Verleumder, Ankläger, Mörder, Lästerer, Hasser und alle hätten eben Erlösung nötig, alle, keiner ist Koscher.

Da ist keiner der Fehlerfrei ist, ausser Christus. Was weisst Du wer Busse getan hat in der Kath. Kirche im Mittelalter, was weisst Du ob Luther Busse getan hat für seine Fehler POW und wenn jemand Busse tut, so sollten wir vergeben und nicht anklagen. Das ist Liebe.

Ich bin kein Katholik aber ich habe gehört als der Papst um Vergebung bat, für die Fehler seiner Kirche und ich gehe davon aus das es aufrichtig war und selbst wenn es das nicht war, so liegt es nicht an mir, das zu richten.

Der Mensch in seiner Menschlichkeit braucht Hilfe damit er vergeben kann, anstatt hassen, Christus hat die welche Ihn ans Kreuz nagelten nicht gehasst, er bat um Vergebung für sie und er brach den Bund mit seinem Volk nicht, sondern brachte Ihnen den neuen Bund, das ist Liebe POW und wenn Du diese Liebe hasst und schlechtredest und Ihr übel nachredest, dann ist das Dein freier Wille aber eben Menschlichkeit und keine Liebe.

Christus hat Dir nichts getan, er hat auch nicht dazu aufgerufen, die Juden ins KZ zu schicken, also gibt es für einen liebenden Menschen keinen Grund diese Taten ihm oder seinen Nachfolgern anzuhängen. Wenn Du differnziert betrachten willst, ja da gibt es Menschen in den Kirchen die Fehler machen und machten aber dies hat nichts mit der Lehre Christi zu tun sondern mit der Schwachheit genau dieser Menschen, in Ihrem Menschlichen dasein.

Seit Kain und Abel regiert die Menschlichkeit, seit Christus ist Erlösung möglich.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon kingschild » Mo 4. Nov 2013, 17:11

Patch Adams hat geschrieben:
Die chrsitliche Nächstenliebe treibt wahrlich seltsame Blüten.


Ein Herz das nicht vergeben kann, braucht Erlösung aus der Gebundenheit.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » Mo 4. Nov 2013, 17:28

kingschild hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:
Die Menschheit hat den, der Frieden verkündete abgelehnt, den welcher Erlösung verkündete verachtet, der welcher Heilung und Vergebung brachte, gekreuzigt.


Mal etwas vorsichtig nachgefragt: du willst mich nicht so ein wenig versch...?

Laut dem christlichen Mythos hat nicht die "Menschheit" Jesus gekreuzigt, sondern es waren die Juden.

Wofür dann das jüdische Volk fast zweitausend Jahre lang von den Christen, wohlgemerkt von den Christen, verfolgt wurde. Die Juden wurden von den Christen, wohlgemerkt den Christen, auf alle nur erdenkliche Weise abgeschlachtet, wurden auf grässlichste Weise dahin gemordet, wurden unterdrückt und in Ghettos gepfercht (schon lange vor den Zeiten des Faschismus) wurden also von den Christen, wohlgemerkt von den Christen, auf alle nur erdenkliche Weise verfolgt und ermordet.

Also erzähle mir hier nicht so einen bodenlosen Unsinn, als ob das Christentum, als ob gerade die Christen dieser Welt auch nur jemals Frieden gebracht hätten. Im Gegenteil, das Christentum war und ist schon immer die blutigste aller Religion. Schon immer.


Es waren Menschen, die in Ihrer Menschlickkeit, welche Du so hoch lobst, den umbrachten der Frieden brachte, es spielt letztendlich keine Rolle, welcher Nation sie angehörten.


Entschuldige, Kingschild, aber du schreibst hier einen gewaltigen Stuss. Unausgegoren und fiebrig.

Selbstverständlich spielt es die allergrößte Rolle, wer Jesus umbrachte. Das zieht sich, in der prophetischen Vorausschau des AT, dann wie ein roter Faden durch die Bibel und findet im NT und in der Verurteilung und Kreuzigung seinen finalen Höhepunkt.

Und hunderte Generationen von Juden wurden dafür fast zweitausen Jahre verfolgt, massakriert und grausam abgeschlachtet, von den Christen. Wurden verschrien als Gottesmörder, wurden gebrandmarkt und unterdrückt, wurden bespuckt und verachtet, von den Christen. Es war ein unvorstellbar grausamer Leidensweg den kein, kein Volk dieser Erde je so erlebte, den kein Volk dieser Erde je und in dieser boshaften Willkür und Mordgier jemals so ausgesetzt war.
Das, was die Christen den Juden zweitausend Jahre lang antaten, das hat sich für immer im Gedächtnis der Menschheit festgebrannt.

Kein Wunder, bei diesem "Vorbild":

Aus dem 1. Thess 2

14. Denn, Brüder, ihr seid Nachahmer der Gemeinden Gottes geworden, die in Judäa sind in Christus Jesus, weil auch ihr dasselbe von den eigenen Landsleuten erlitten habt wie auch sie von den Juden,
15. die sowohl den Herrn Jesus als auch die Propheten getötet und uns verfolgt haben und Gott nicht gefallen und allen Menschen feindlich sind,
16. indem sie - um ihr Sündenmaß stets voll zu machen - uns wehren, zu den Nationen zu reden, damit die gerettet werden; aber der Zorn ist endgültig über sie gekommen.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » Mo 4. Nov 2013, 18:11

Schoham hat geschrieben:onThePath

Ist es nicht viel wichtiger, dass andere Menschen wie auch immer sie sich selbst betiteln, an Dir, an mir, an uns die wir von Jesus Christus reden, also an uns das erkennen, was Christus sagt das er ist? Muss dann ein sehender und aufrichtiger Mensch, auch wenn er nicht an den Jesus glaubt und nichts vom Christentum hören will und zu unrecht oder recht über die Menschen der Vergangenheit urteilt und verurteilt, muss er dann nicht bekennen: Da ist ein Mensch. Ein wahrhaftiger Mensch an dem nichts böses ist? Und falls er doch etwas an uns findet und er im Recht ist, dass er von unseren Lippen eine Entschuldigung hört?


Wenn POW uns demütigen möchte im Sinne von "übergehen" und gering schätzen, dann habe ich auch die Möglichkeit, dieses Ego-Gehabe nicht gut zu heißen. Er möchte nur recht haben und erlaubt dagegen keine verbalen Gegenargumente. Sonst macht er nieder.

Das ist nichts Anderes als mit der Demut von Christen ein Spielchen treiben.

In einem öffentlichen Forum darf man seine einseitige und negative Meinung von Christen nicht so stehen lassen.
Würde er so gehässig mit mir privat reden, würde ich einfach das Gespräch mit Gottes segen beenden.


Ich erwarte von einem intelligenten Menschen auch Stellungnahme zu allem was von kingschild angesprochen wird ohne Dein pauschales:
Entschuldige, Kingschild, aber du schreibst hier einen gewaltigen Stuss. Unausgegoren und fiebrig.

Es geht nicht, dass man aber auch gar nichts positives sieht in den vielen Aussagen kingschilds.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Patch Adams » Mo 4. Nov 2013, 19:35

onThePath

Wenn POW uns demütigen möchte im Sinne von "übergehen" und gering schätzen, dann habe ich auch die Möglichkeit, dieses Ego-Gehabe nicht gut zu heißen. Er möchte nur recht haben und erlaubt dagegen keine verbalen Gegenargumente. Sonst macht er nieder.

Das ist nichts Anderes als mit der Demut von Christen ein Spielchen treiben.

In einem öffentlichen Forum darf man seine einseitige und negative Meinung von Christen nicht so stehen lassen.
Würde er so gehässig mit mir privat reden, würde ich einfach das Gespräch mit Gottes segen beenden.



Wenn man mal bedenkt, Adi, wie viele gute User sich deinetwegen schon abgemeldet haben oder abgemeldet wurden, dann ist dieser Text nichts weiter als ein erneuter Beweis und auch Versuch, miese Stimmung gegen Schreiber zu provozieren, die dir nicht in den Kram passen. Spiel dein Spielchen ruhig weiter aber glücklich wird es dich nicht machen. Du bist ein verbitterter Mensch, der keinen Mut dazu hat, sich seiner problematischen Historie zu stellen, damit endlich Frieden ins Innere einziehen kann. Da ist es doch wesentlich einfacher, Feindbilder im Außenfeld zu kreieren und darauf einzudreschen.

Es kann ein großer Segen darauf liegen, das eigene Verhalten endlich einmal einer kritischen Betrachtung und Selbstreflexion zu unterziehen. Aber dazu braucht es Mut.


Du hast POW als Dreckschleuder bezeichnet. Diesbezüglich ist eine Entschuldigung schon lange überfällig.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Babett » Mo 4. Nov 2013, 20:00

POW hat geschrieben:
Entschuldige, Kingschild, aber du schreibst hier einen gewaltigen Stuss. Unausgegoren und fiebrig.



Mäßige Dich doch bitte in deinem Tonfall, Deine Gesprächspartner werden es zu schätzen wissen. Danke.

Das hier:

POW hat geschrieben:Aus dem 1. Thess 2

14. Denn, Brüder, ihr seid Nachahmer der Gemeinden Gottes geworden, die in Judäa sind in Christus Jesus, weil auch ihr dasselbe von den eigenen Landsleuten erlitten habt wie auch sie von den Juden,
15. die sowohl den Herrn Jesus als auch die Propheten getötet und uns verfolgt haben und Gott nicht gefallen und allen Menschen feindlich sind,
16. indem sie - um ihr Sündenmaß stets voll zu machen - uns wehren, zu den Nationen zu reden, damit die gerettet werden; aber der Zorn ist endgültig über sie gekommen.


heranzuziehen, um den angeblichen Antisemitismus der bööööööösen Christenheit abzuleiten, ist so haarsträubend peinlich ( um es SEHR freundlich auszudrücken) , da fällt einem nix mehr zu ein. Rate mal, wer diese Sätze schrieb und woher der gute Mann kam, Na, merkste was? :party:
Zuletzt geändert von Babett am Mo 4. Nov 2013, 20:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Patch Adams » Mo 4. Nov 2013, 20:06

kingschild hat geschrieben:
Patch Adams hat geschrieben:
Die chrsitliche Nächstenliebe treibt wahrlich seltsame Blüten.


Ein Herz das nicht vergeben kann, braucht Erlösung aus der Gebundenheit.

God bless
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Ich würde das etwas anders formulieren. Erst einmal benötigt es eine schonungslose Aufarbeitung und Anerkenntnis der großen Schuld, die man im Namen der Religion auf sich geladen hat. Dann eine offizielle Würdigung der vielen Opfer mit nachfolgender Wiedergutmachung in einem angemessenen Rahmen. Keine Vertuschungen mehr, sondern schonungslose Transparenz in allen Fällen. Und was die vielen Missbrauchsopfer anbelangt, zudem eine Entschädigung in angemessener Höhe unter Verzicht auf Verklausulierungen, dass die Opfer für den Rest ihres Lebens Stillschweigen über das an ihnen begangene Unrecht zu bewahren haben.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Patch Adams » Mo 4. Nov 2013, 20:11

Schoham hat geschrieben:
Patch Adams hat geschrieben:
Die chrsitliche Nächstenliebe treibt wahrlich seltsame Blüten.


Hat dich der Herbstwind von neuem hierher getrieben... ;)

Von neuem Willkommen :))


Der Wind? Ich bin ziemlich standfest. ;)

Danke für dein Willkommen. :))
Zuletzt geändert von Patch Adams am Mo 4. Nov 2013, 20:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » Mo 4. Nov 2013, 20:11

Babett hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
Entschuldige, Kingschild, aber du schreibst hier einen gewaltigen Stuss. Unausgegoren und fiebrig.



POW, ich kanns nicht mehr mit ansehen. Kingschild hat Dir einen vernünftigen und nachvollziehbaren Text geschrieben und alles, was von Dir kommt, ist ein neuer Schwall an Polemik, eingeleitet durch einen persönlichen und unverschämten Angriff.


Würde ich jetzt schreiben, du seist eine Dreckschleuder, so würde ich mich mit Deinesgleichen gemein machen, aber diese Art der Kommunikation haben und hatten schon immer die Christen für sich gebucht.
Außer blaustrümpfigen Speichelfluss und erhabenen Gutmenschengezeter las ich nichts in deinem Beitrag, was mir interessant wäre. Vielleich das man einmal wieder den verknöcherten Automatismus finstersten Aberglaubens und einen schon hysterischen Dogmatismus bewundern durfte.
Also auch nichts neues unter Sonne.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Babett » Mo 4. Nov 2013, 20:49

POW hat geschrieben:
Babett hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
Entschuldige, Kingschild, aber du schreibst hier einen gewaltigen Stuss. Unausgegoren und fiebrig.



POW, ich kanns nicht mehr mit ansehen. Kingschild hat Dir einen vernünftigen und nachvollziehbaren Text geschrieben und alles, was von Dir kommt, ist ein neuer Schwall an Polemik, eingeleitet durch einen persönlichen und unverschämten Angriff.


Würde ich jetzt schreiben, du seist eine Dreckschleuder, so würde ich mich mit Deinesgleichen gemein machen, aber diese Art der Kommunikation haben und hatten schon immer die Christen für sich gebucht.
Außer blaustrümpfigen Speichelfluss und erhabenen Gutmenschengezeter las ich nichts in deinem Beitrag, was mir interessant wäre. Vielleich das man einmal wieder den verknöcherten Automatismus finstersten Aberglaubens und einen schon hysterischen Dogmatismus bewundern durfte.
Also auch nichts neues unter Sonne.


Das war`s ja dann wohl.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Schoham » Mo 4. Nov 2013, 20:59

In der Kunst zu lieben
vollkommen darin zu werden
kommen wir nicht weiter
solange wir uns beschuldigen


Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden?
Mat. 5,47
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » Mo 4. Nov 2013, 21:09

Wenn man mal bedenkt, Adi, wie viele gute User sich deinetwegen schon abgemeldet haben oder abgemeldet wurden, dann ist dieser Text nichts weiter als ein erneuter Beweis und auch Versuch, miese Stimmung gegen Schreiber zu provozieren, die dir nicht in den Kram passen. Spiel dein Spielchen ruhig weiter aber glücklich wird es dich nicht machen. Du bist ein verbitterter Mensch, der keinen Mut dazu hat, sich seiner problematischen Historie zu stellen, damit endlich Frieden ins Innere einziehen kann. Da ist es doch wesentlich einfacher, Feindbilder im Außenfeld zu kreieren und darauf einzudreschen.

Es kann ein großer Segen darauf liegen, das eigene Verhalten endlich einmal einer kritischen Betrachtung und Selbstreflexion zu unterziehen. Aber dazu braucht es Mut.


Patch Adams, eine Antwort der übelsten Linie.
Du hast keine Ahnung, wie sehr ich kritische Betrachtung und Selbstreflexion betreibe. Demnach ist meine Antwort: Übel, was Du da schreibst. Und unverfroren unverschämt.

lg, oTp
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Patch Adams » Mo 4. Nov 2013, 21:24

onThePath
Patch Adams, eine Antwort der übelsten Linie.
Du hast keine Ahnung, wie sehr ich kritische Betrachtung und Selbstreflexion betreibe. Demnach ist meine Antwort: Übel, was Du da schreibst. Und unverfroren unverschämt.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon kingschild » Mo 4. Nov 2013, 21:25

POW hat geschrieben:
Und hunderte Generationen von Juden wurden dafür fast zweitausen Jahre verfolgt, massakriert und grausam abgeschlachtet, von den Christen. Wurden verschrien als Gottesmörder, wurden gebrandmarkt und unterdrückt, wurden bespuckt und verachtet, von den Christen. Es war ein unvorstellbar grausamer Leidensweg den kein, kein Volk dieser Erde je so erlebte, den kein Volk dieser Erde je und in dieser boshaften Willkür und Mordgier jemals so ausgesetzt war.
Das, was die Christen den Juden zweitausend Jahre lang antaten, das hat sich für immer im Gedächtnis der Menschheit festgebrannt.


Jeder gläubige Jude weiss von wo der Fluch kommt mein lieber POW. Jeder Christ weiss um das Verständnis Segen und Fluch und wer es als ungläubiger nicht kennt, der kann es in den Büchern der Juden nachlesen.


Antichristliche Propaganda wie zu Jesus Zeiten, gibt es wie vor 2000 Jahren und wir sind gerade Zeugen davon. Es wäre mir neu das ich oder auch nur einer meiner Brüder in meiner Gemeinde eine Antisemitische Haltung haben und wenn der Herr dem wir nachfolgen sagte: Vater vergibt Ihnen....dann haben die Nachfolger die gleiche Haltung. Man kann doch nicht Nachfolger sein und dann das Gegenteil tun. Christus hat nie zur Verfolgung aufgerufen und seine Apostel auch nie. Petrus wurde gerügt als er mit der Schwert für Gerechtigkeit sorgen wollte.


Fakt ist bis das Christentum Staatsreligion wurde, wurden die Christen selbst verfolgt, was danach kam, das ist ein Kapitel der Kirchen aber sicher nicht ein Kaptiel eines Nachfolger Christi. Deine Behauptung ist schon dadurch wiederlegt, das mal die ersten 300 Jahre nach Christus die Christen selber verfolgt wurden. Was nach der Kreuzigung Christi geschah, ist ein Werk der Römer und sicher nicht der Christen. Wenn Du schon Historisch etwas aufarbeiten willst, so bleib doch wenigstens bei den Fakten das die Christenverfolgung bis heute nicht aufgehört hat.

Ich habe gesagt die Kirchengeschichte ist nicht optimal gelaufen, weil sie des öfteren, nach einem Reich dieser Welt trachtete und mit der Welt kooperierte und nicht nach dem Reich von dem Christus sprach aber auch dadurch kann man nicht alle und alles in den gleichen Topf werfen und und auch wenn man alle Pauschal in einen Topf schmeissen könnte, müsste man trozdem vergeben, wenn man lieben will. Vergeben nicht nachtragen, nachtragen das erzeugt Bitterkeit und Hass, vergeben das setzt frei. Wenn Du wirklich an Frieden und Liebe interessiert müsstest Du wissen das vergeben besser ist, als nachtragen. Die Kirche ist immer dann gescheitert, wenn sie auf die Menschlichkeit setzte und den Antichristlichen Demagogen Ehrenplätze einräumte und das ansehen der Person mehr achtete, als Christus den Herrn. Wenn sie der Welt mehr gefallen wollte als Christus und Ihr Macht und Geld wichtiger war als die Grundsätze Christi. An der Menschlichkeit mein lieber POW ist sie gescheitert, nicht wenn sie Christus nachfolgte.

Aus dem 1. Thess 2

14. Denn, Brüder, ihr seid Nachahmer der Gemeinden Gottes geworden, die in Judäa sind in Christus Jesus, weil auch ihr dasselbe von den eigenen Landsleuten erlitten habt wie auch sie von den Juden,
15. die sowohl den Herrn Jesus als auch die Propheten getötet und uns verfolgt haben und Gott nicht gefallen und allen Menschen feindlich sind,
16. indem sie - um ihr Sündenmaß stets voll zu machen - uns wehren, zu den Nationen zu reden, damit die gerettet werden; aber der Zorn ist endgültig über sie gekommen.


Die Tötung der Propheten ist leider Fakt und die Verfolgung der Christen auch. Gerade Saulus war ein eifriger Verfolger der Christen, mit dem Segen der Pharisäer. Er wusste sehr wohl von was er hier schrieb und wer ihm Geleit gab, als er noch Verfolger war. Er hat aber nach seiner Bekehrung die Juden nicht verfolgt und dieser Text sagt nicht aus, man solle Juden verfolgen, sondern das diese Thesaloniker Nachahmer der Lehre Christi geworden sind, in Christus sind. Was sagt Christus:

Mt 6:12 und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben;

Vergib, den auch wir vergeben.

In Christus sein heisst genau dies und genau das hat Paulus gelebt, als er seine Verfolgernatur ablegte und umkehrte.

3. Mose und 5. Mose lehren über Segen und Fluch, vielleicht solltest Du Dir diese Texte mal anschauen, diese geben aufschluss über Segen und Fluch und darüber von was Paulus hier sprach. Auf jeden Fall kein Aufruf zur Verfolgung von irgendwem, sondern eins sein in Chrisi und seiner Lehre. Vergeben ist auf jeden Fall, kein Aufruf zur Verfolgung.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » Mo 4. Nov 2013, 21:43

Patch Adams hat geschrieben:
onThePath
Patch Adams, eine Antwort der übelsten Linie.
Du hast keine Ahnung, wie sehr ich kritische Betrachtung und Selbstreflexion betreibe. Demnach ist meine Antwort: Übel, was Du da schreibst. Und unverfroren unverschämt.

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Wer so wie Du in die unterste schublade greift, um mutwillig - (ich sage noch nicht mal die Steigung.böswillig) Andere negativ darzustellen, wer ist dann wohl in dieser Gefahr ?

lg, adi :mrgreen:
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon POW » Mo 4. Nov 2013, 21:56

kingschild hat geschrieben:
POW hat geschrieben:
Und hunderte Generationen von Juden wurden dafür fast zweitausen Jahre verfolgt, massakriert und grausam abgeschlachtet, von den Christen. Wurden verschrien als Gottesmörder, wurden gebrandmarkt und unterdrückt, wurden bespuckt und verachtet, von den Christen. Es war ein unvorstellbar grausamer Leidensweg den kein, kein Volk dieser Erde je so erlebte, den kein Volk dieser Erde je und in dieser boshaften Willkür und Mordgier jemals so ausgesetzt war.
Das, was die Christen den Juden zweitausend Jahre lang antaten, das hat sich für immer im Gedächtnis der Menschheit festgebrannt.


Jeder gläubige Jude weiss von wo der Fluch kommt mein lieber POW. Jeder Christ weiss um das Verständnis Segen und Fluch und wer es als ungläubiger nicht kennt, der kann es in den Büchern der Juden nachlesen.


Erzähle mir dazu, Bitte, genaueres Kingschild, ich weiß jetzt wirklich nicht, in welche Richtung das geht. Thema und Hintergrund dazu sind mir unbekannt.

Wenn Du wirklich an Frieden und Liebe interessiert müsstest Du wissen das vergeben besser ist, als nachtragen.


ich glaube dir unbesehen und unbedenklich deinen guten Vorsatz, Kingschild, ich glaube dir auch, das du das Beste aus dem zu machen versuchst was in deinen Möglichkeiten liegt, zumal ich der von dir, in deinem Profil, verlinkten Seite folgte und jetzt einige Zusammenhänge besser verstehe, besser nachvollziehen kann.
Ich meine jetzt dein Buch.
Auf Grund dieser neuen An und Einsichten bitte ich dich um Verzeihung und entschuldige mich bei dir, für mein überzogenes und aggressives Verhalten dir gegenüber. Denn was du schlimmes und böses erlebtest und daraus gemacht hast, dazu, dafür und davor habe ich allergrößten Respekt und die allergrößte Hochachtung!
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon erbreich » Di 5. Nov 2013, 00:27

kingschild hat geschrieben: An der Menschlichkeit mein lieber POW ist sie (Anm: die Kirche) gescheitert, nicht wenn (Anm: weil) sie Christus nachfolgte.

(Anmerkungen von mir). Das ist ein zutiefst wahres Wort, kingschild.

Darin zeigt sich aber auch, dass eine vollumfängliche Nachfolge ein sehr sehr selten anzutreffendes Pflänzchen ist. Die überwiegende Mehrheit auch der ernsthaften Nachfolger (im Grunde wohl alle, denn wer vermag zu leben, ohne jemals zu fehlen?) scheitert tagtäglich am eigenen Menschsein. Gerade weil das so ist, können wir - wollen wir frei von der Verdammnis unseres eigenen Herzens leben - nur aus Gnaden leben. Es ist ein Gnadengeschenk ohnegleichen, im vollen Bewusstsein der eigenen Sündhaftigkeit frei von der Verdammnis durch Gott und das eigene Herz leben zu können.

Nicht Sündlosigkeit, sondern diese Freiheit von Verdammnis ist es, die ein gnadenhaft befreiter Mensch seinen Mitmenschen offenbaren kann. Das gilt auch für die Gesamtheit der begnadeten Sünder, für die - sündige - Kirche.

Es ist völlig sinnlos und führt nirgendwo hin, wenn Menschen sich gegenseitig ihre Verfehlungen vorhalten. Wir fehlen alle.
Die Frage, die ich bin, sucht nicht die Antwort in dem Sinn, dass ein Wort mir könnte klären, was nur die Frage kann gewähren.
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Beitragvon Schoham » Di 5. Nov 2013, 11:29

Mit den Jahren, mit der Zeit, ist der Rhein nicht mehr rein. Das saubere, frische, lebensspendende Wasser gibt's ab der Quelle. Sich über die Verschmutzung des Gewässers aufzuregen, es zu beklagen, zu verdammen und alle die sich ebenfalls Rhein nennen, weil sie sich von ihm ernähren, vom Urquell allen Lebens, kleine Rinnsale die selbst zu einer kleinen Quelle werden, in das Schmutzwasser zu giessen, trifft an der Sache vorbei.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon sternenkind56 » Di 5. Nov 2013, 12:02

onThePath hat geschrieben:War das nun Wunsch- und Traumdenken, sternenkind, oder was ?

lg, oTp


nein das sind wohl die tatsachen lieber OnthePath ;)

im übrigen wenn es heißt die Esoterik habe nicht mit Religion zu tun.

Das wort Religion heißt Rückanbindung (an Gott) und die Esoterik sucht aktiv nach einer Rückanbindung zum göttlichen.

Jedenfalls haben die Esoteriker die Suche nach Gott nicht aufgegeben.

Viele Christen jedoch meinen sie haben Jesus gefunden und nun lehnen sich auf der Suche nach Gott zurück denn sie sind ja von Jesus bereits errettet worden.

und noch eine Sache spricht für die Esoterik:

obwohl die Esoterik kein Regelwerk wie die Bibel hat ist sie sehr einheitlich.

Das würde dafür sprechen daß auch die Esoterik so manche wahrheit erkannt hat denn sonst wäre sie ohne ein Regelwerk auf der ganzen Welt nicht so einheitlich.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon onThePath » Di 5. Nov 2013, 12:46

sternenkind, Du solltest inzwischen realisiert haben, dass die Esoteriker mit gefallenen Engeln spielen, bzw umgekehrt.
Denn viele Esoteriker merken das nicht mal.

Sie merken es nicht mal, weil die gefallenen Engel im Esoteriker auch schöne Gefühle, schöne Zustande und schöne Erlebnisse bewirken können.

lg, oTp
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon kingschild » Di 5. Nov 2013, 13:00

POW hat geschrieben:
Erzähle mir dazu, Bitte, genaueres Kingschild, ich weiß jetzt wirklich nicht, in welche Richtung das geht. Thema und Hintergrund dazu sind mir unbekannt.


Ich wollte Dir einen kleinen Hinweis geben im Bezug auf die Sache zwischen Israel und Gott. Wenn Israel keinen Frieden hat so muss es die Stellen studieren, welche Aufschluss geben über Segen und Fluch. Das was Paulus auch tat, er hat seine Brüder nicht verflucht, er hat lediglich festgestellt wo sie standen und wieso sie dort standen und das kann man in den Büchern Mose nachlesen. Es war im ein Herzensanliegen das sie dort heraus kamen, wo sie standen.

Solange Du POW aber diese Bücher als Menschgemacht betrachtest, würde ich Dir nicht empfehlen es zu lesen, denn es ist ein Sache zwischen Israel und Gott und hat mit dem Bund zwischen diesen beiden zu tun. Darum sagte ich ein Jude kann wissen wo er steht und warum er dort steht wo er steht.



ich glaube dir unbesehen und unbedenklich deinen guten Vorsatz, Kingschild, ich glaube dir auch, das du das Beste aus dem zu machen versuchst was in deinen Möglichkeiten liegt, zumal ich der von dir, in deinem Profil, verlinkten Seite folgte und jetzt einige Zusammenhänge besser verstehe, besser nachvollziehen kann.
Ich meine jetzt dein Buch.
Auf Grund dieser neuen An und Einsichten bitte ich dich um Verzeihung und entschuldige mich bei dir, für mein überzogenes und aggressives Verhalten dir gegenüber. Denn was du schlimmes und böses erlebtest und daraus gemacht hast, dazu, dafür und davor habe ich allergrößten Respekt und die allergrößte Hochachtung!
In diesem Sinne, Kingschild, und sei mit nicht weiter gram.
Du hast großartiges, du hast übermenschliches geleistet.


Ich bin Dir nicht gram und war es nie POW. Meine Tränen sind für den Moment trocken und ich hoffe sie werden es bleiben.

Ich habe nicht viel geleistet POW, aber es ist da einer der hat mich erlöst und der hat mir die Kraft gegeben das zu tun, was ich nicht zu tun in der Lage war. Danke diesem.

Ich hoffe und bete das Du sehen wirst, das es noch mehr Brüder und Schwestern gibt wie mich hier und das Du mit diesen den Frieden so schliessen kannst, wie gerade mit mir, ungeachtet was war, ist und gewesen ist und sein wird, ungeachtet ob ein falsches Wort fällt oder oder ein berechtigtes trifft, ungeachtet ob die Meinung überein stimmt oder nicht.

Danke das Du diesen Schritt getan hast.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon kingschild » Di 5. Nov 2013, 13:45

sternenkind56 hat geschrieben:
Das würde dafür sprechen daß auch die Esoterik so manche wahrheit erkannt hat denn sonst wäre sie ohne ein Regelwerk auf der ganzen Welt nicht so einheitlich.


Spr 1:7 Die Furcht Jehovas ist der Erkenntnis Anfang; die Narren verachten Weisheit und Unterweisung.

Wer am Anfang steht der lässt die Finger von den Dunklen Mächten. Wer das Licht hat, der trennt sich von der Finsternis. Wo kein Licht ist da ist nur Finsternis.

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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Johelia » Di 5. Nov 2013, 21:56

kingschild hat geschrieben:...... Wer das Licht hat, der trennt sich von der Finsternis. Wo kein Licht ist da ist nur Finsternis.

God bless
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Lieber Kingschild

dazu gibt es ein gutes UTube Filmchen, das erklärt was die Finsternis ist.
Gemäss Einstein Junier ist Finsternis nur die Abwesenheit der Lichts.

Lese ich die Hasstiraden in diesem "Thread der Liebe", so fehlt es hier gewaltig an Licht.

2.Kor4,3-4:
3 Wenn aber unser Evangelium doch verdeckt ist, so ist es nur bei denen verdeckt, die verloren gehen, 4 den Ungläubigen, bei denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen.


Lg
:praise:
Die heutige Gesellschaft hat Gott getötet,
und betet jetzt das Geld an!
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Jeffrey mc » Di 5. Nov 2013, 22:44

Johelia hat geschrieben:
kingschild hat geschrieben:...... Wer das Licht hat, der trennt sich von der Finsternis. Wo kein Licht ist da ist nur Finsternis.


Lese ich die Hasstiraden in diesem "Thread der Liebe", so fehlt es hier gewaltig an Licht.

2.Kor4,3-4:
3 Wenn aber unser Evangelium doch verdeckt ist, so ist es nur bei denen verdeckt, die verloren gehen, 4 den Ungläubigen, bei denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen.


Abgesehen davon, dass es auch viel Licht gab z.b. von kingschild anhand wirklich guter Aussagen als Christ der zu Gott steht, will ich zu dem Bibelzitat sagen, dass es voll Sinn macht, denn wer Gott nicht liebt, erkennt ihn nicht. Und wer aus der Bibel (Gottes Wort) weiß, dass Gott nicht böse ist, der wird mit verblenden nicht das verstehen, was teuflisch ist (von wegen Wahrheit verdrehen usw.)!!
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Schoham » Mi 6. Nov 2013, 14:46

erbreich hat geschrieben:Darin zeigt sich aber auch, dass eine vollumfängliche Nachfolge ein sehr sehr selten anzutreffendes Pflänzchen ist. Die überwiegende Mehrheit auch der ernsthaften Nachfolger (im Grunde wohl alle, denn wer vermag zu leben, ohne jemals zu fehlen?) scheitert tagtäglich am eigenen Menschsein. Gerade weil das so ist, können wir - wollen wir frei von der Verdammnis unseres eigenen Herzens leben - nur aus Gnaden leben. Es ist ein Gnadengeschenk ohnegleichen, im vollen Bewusstsein der eigenen Sündhaftigkeit frei von der Verdammnis durch Gott und das eigene Herz leben zu können.

Nicht Sündlosigkeit, sondern diese Freiheit von Verdammnis ist es, die ein gnadenhaft befreiter Mensch seinen Mitmenschen offenbaren kann. Das gilt auch für die Gesamtheit der begnadeten Sünder, für die - sündige - Kirche.

Es ist völlig sinnlos und führt nirgendwo hin, wenn Menschen sich gegenseitig ihre Verfehlungen vorhalten. Wir fehlen alle.


Ein sich begnadet glaubender, sich fühlender, Gewissheit habender Mensch hat keine Lust auf Sünde, solange er in der Gande, in Christus, in der Liebe bleibt. Weil Sünde immer schadet. Sich oder andern. Vorhalten möchte ich andern ihre Verfehlungen nicht. Nicht in dem Sinn, dass ich sie dafür verurteile und sie desshalb nicht gern habe. Wenn es sich jedoch ergibt, so möchte ich auch den Mut haben etwas anzusprechen was dem Nächsten selbst aus irgendeinem Grund vielleicht nicht bewusst ist. Auch das kann Liebe sein.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon erbreich » Do 7. Nov 2013, 12:37

Schoham hat geschrieben:Wenn es sich jedoch ergibt, so möchte ich auch den Mut haben etwas anzusprechen was dem Nächsten selbst aus irgendeinem Grund vielleicht nicht bewusst ist. Auch das kann Liebe sein.

Kann sein, dass es dem Nächsten auf diese Weise bewusst wird. Grundsätzlich tendiere ich eher dazu, vorwiegend dort Rat - oder gar Belehrung - zu erteilen, wo dies von mir gewünscht wird. Ich zitiere dazu Thaddeus Golas:

"Wie verwirrt, dumm oder lieblos uns andere Menschen auch erscheinen mögen, wir haben kein Recht, je anzunehmen, dass ihr Bewusstsein auf einer tieferen Ebene schwinge als unser eigenes. Sie könnten viel weitergehende Dimensionen der Liebe realisieren. Die Art, wie wir sie sehen, ist ein kleiner Massstab unser eigenen Schwingungsebene.

Eben die Menschen, die wir jetzt als vulgär, nicht erleuchtet, dumm, Absteller und Verrückte ansehen - gerade diese Menschen sind unsere Eintrittskarten ins Paradies, wenn wir lernen, sie und alle unsere Gefühle, die wir für sie haben, zu lieben. Und das ist alles, was wir zu tun haben - sie lieben. Wir mögen dieser Liebe Ausdruck verleihen oder nicht, wie wir wollen, und auf welche Art wir wollen. Aber wir müssen sie so sehen und lieben, wie sie jetzt sind: genau wie wir auch uns selbst so lieben müssen, wie wir jetzt sind.

Es ist zwecklos, das Verhalten von irgend jemandem verbessern zu wollen. Wenn er wüsste, was er tut, würde er es nicht tun, ganz gewiss, aber er ist ebensogut imstande wie wir, es zu wissen. Wenn er es nicht aus seinem eigenen freien Willen heraus sieht, ist es dann wahrscheinlicher, dass er dies tut, wenn wir es ihm sagen? Indem wir ihm seine Freiheit verweigern, sich auf dem Holzweg zu befinden, sind wir selbst auf dem Holzweg.

Andern die Freiheit zum Dummsein zuzugestehen, ist einer der wichtigsten und schwierigsten Schritte auf dem Weg zum geistigen Fortschritt. Wie praktisch, dass wir die Gelegenheit, diesen Schritt zu tun, jeden Tag rings um uns herum haben."
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon Schoham » Do 7. Nov 2013, 14:28

erbreich hat geschrieben:Kann sein, dass es dem Nächsten auf diese Weise bewusst wird. Grundsätzlich tendiere ich eher dazu, vorwiegend dort Rat - oder gar Belehrung - zu erteilen, wo dies von mir gewünscht wird.


Ungefragt sage ich Dir, dass es von Dir und nicht von mir zu heissen hat :mrgreen:

Am eindrücklichsten ist für mich das Vorleben ohne Worte.
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Re: Liebe ist interreligiös

Beitragvon erbreich » Do 7. Nov 2013, 16:32

Schoham hat geschrieben:
erbreich hat geschrieben:Grundsätzlich tendiere ich eher dazu, vorwiegend dort Rat - oder gar Belehrung - zu erteilen, wo dies von mir gewünscht wird.

Ungefragt sage ich Dir, dass es von Dir und nicht von mir zu heissen hat :mrgreen:

Nein, das "von mir" hat schon seine Richtigkeit: Nämlich in dem Sinne, wo ich konkret um Rat gebeten werde, da gebe ich Rat und da ist der Rat dann eben auch erwünscht und wird eher ernsthaft geprüft (während unerbetener Rat oft unerwünscht ist und daher auch selten ankommt). ;)

Am eindrücklichsten ist für mich das Vorleben ohne Worte.

Das ist richtig. Das Vorleben als ganzer Mensch.
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