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Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

Moderator: bigbird

Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon noah » So 25. Okt 2009, 23:23

Da es immer wieder zu Fragen kommt.
Hier, was Koran über den Krieg sagt:

Zuerst war Krieg gar nicht erlaubt.
Erst durch diese Ayat ist der Krieg erlaubt worden:

39. Die Erlaubnis (, sich zu verteidigen,) ist denen gegeben, die
bekämpft werden, weil ihnen Unrecht geschah - und Allah hat
wahrlich die Macht, ihnen zu helfen - (QS. 22:39)

Und Krieg ist nur dann erlaubt:

Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen
euch kämpfen, doch übertretet nicht.
Wahrlich, Allah liebt nicht
diejenigen, die übertreten. (QS. 2:190)



Prof.Muhammad Hamidullah schreibt in seinem Buch
-Le Prophete d l'Islam-
die Kriege ,in denen der Prophet teilgenommen hat.
In 7 Kriegen (vier davon waren grosse Kriege für damalige Zeit) sind insgesamt :

103 Muslime
und 102 Ungläubige getötet..


. O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr auszieht auf dem Weg Allahs, so
stellt erst gehörig Nachforschungen an und sagt zu keinem, der euch
den Friedensgruß bietet: "Du bist kein Gläubiger."
Ihr trachtet nach
den Gütern des irdischen Lebens, doch bei Allah ist des Guten Fülle.
So waret ihr einst, dann aber hat Allah euch Seine Huld erwiesen;
darum stellt erst gehörig Nachforschungen an. Seht, Allah ist eures
Tuns wohl kundig. (QS. 4:94)

und wenn einer der Götzendiener bei dir Schutz sucht, dann
gewähre ihm Schutz,
bis er Allahs Worte vernehmen kann; hierauf
lasse ihn den Ort seiner Sicherheit erreichen. Dies (soll so sein), weil
sie ein unwissendes Volk sind. (QS. 9:6)


Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens
wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben
haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich,
Allah liebt die Gerechten. (QS. 60:8)


Du bist nur ein Warner für den, der sie fürchtet. (QS. 79:45)

Ich bin nichts (anderes) als ein aufklärender Warner." (QS.
26:115)
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon ImHermes » Mi 28. Okt 2009, 21:00

noah hat geschrieben:Da es immer wieder zu Fragen kommt.
Hier, was Koran über den Krieg sagt:

Zuerst war Krieg gar nicht erlaubt.
Erst durch diese Ayat ist der Krieg erlaubt worden:

39. Die Erlaubnis (, sich zu verteidigen,) ist denen gegeben, die
bekämpft werden, weil ihnen Unrecht geschah - und Allah hat
wahrlich die Macht, ihnen zu helfen - (QS. 22:39)

Und Krieg ist nur dann erlaubt:

Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen
euch kämpfen, doch übertretet nicht.
Wahrlich, Allah liebt nicht
diejenigen, die übertreten
. (QS. 2:190)



Die Frage die sich heir aufdrängt: Was ist Übertreten? "Ehren"morde? Tätliche Angriffe? Schmierereien an Kirchen/Synagogen....?

Was denkt ihr?
Wir sind alle Rohdiamanten die erst durch Schmerz, Trauer und Wut geschliffen werden, um für Gott in dieser Welt glänzen zu können.
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Leiurus » Mi 28. Okt 2009, 21:14

Mohammed war laut islamischer Quellen (Ibn Hischam) innerhalb von zehn Jahren in 89 kriegerische Handlungen verwickelt. An 27 davon nahm er selber teil; in 62 Fällen beauftragte er andere mit der Führung. Sie reichten von kleinen Mordkommandos, Raubüberfällen über Verteidigungskriege bis hin zu Expansionsfeldzügen. Von den 15 grössten Kriegen richteten sich drei gegen Juden, vier gegen Christen und acht gegen Götzendiener. Zu seinen Hauptfeinden zählten die Juden und die Heiden (Sure 5,82). Dabei werden Ungläubige als Feinde des Islam angesehen (Sure 4,101). Verfolgt man die Biographie Mohammeds, fällt auf, dass seine Gegner zugleich als Feinde der Muslime und Allahs gelten (Sure 8,60 und Sure 60,1). Der Umgang mit dem Gegner ist stark durch Gewalt gekennzeichnet (Sure 9,74 u.111; Sure 66,9 und Sure 5,33.34). Wie anders ging Jesus mit seinen Mitmenschen und sogar mit seinen Feinden um! Seine Mission war, die Menschen zu retten (Joh 3,16) und ihnen den Frieden zu bringen (Joh 14,16). Er predigte nicht nur die Feindesliebe (Mt 5,44) sondern praktizierte diese auch (Lk 23,34). Jesus antwortete nicht mit Gewalt, sondern mit Fürbitte für seine Peiniger. Schliesslich gab er gar sein Leben für seine Feinde (Römer 5,10).



Seit seiner Ausbreitung im 7. Jahrhundert n. Chr. teilte der Islam nach den Büchern der Scharia die Welt in zwei Regionen:

Haus des Islams
Dem Haus des Islams werden jene Gebiete und Länder der Erde zugerechnet, die ausschliesslich einer islamisch-theokratischen Gesetzgebung, also der Scharia, unterworfen sind. In diesen Ländern regiert nur das islamische Gesetz, das den Islam als einzig wahre Religion anerkennt und jedem Muslim vollen gesellschaftlichen Schutz bietet. Alle Angehörigen anderer Religionsgruppen, wie Christen und Juden, erhalten nur den Status der »Schutzbefohlenen«,die eine minderwertige gesellschaftliche Stellung einnehmen und sie tributpflichtig macht.

Haus des Krieges
Alle Länder, die nicht der Scharia unterworfen sind, gelten nach islamischem Recht als »Haus des Krieges«. In diesem Haus gilt der Ausnahmezustand des Heiligen Krieges (Jihad). Darum ist es dem Muslim erlaubt, alle kriegerischen Methoden des Jihads in diesem Gebiet gegen Nicht-Muslime anzuwenden. Zu den Jihad-Mitteln gehören: Tötung, Ausraubung, Zerstörung des Eigentums, Entführung, Versklavung, Lüge und Vortäuschung von Toleranz. Diese Prinzipien dürfen immer und zu jeder Zeit im Hause des Krieges angewandt werden, wenn die Gelegenheit es erlaubt.
Natürlich wenden nicht alle Muslime und islamisch regierten Länder diese Regelung an. Durch die Reislamisierungs-Welle jedoch, kehren viele Muslime und Staatsoberhäupter zu den Grundlagen ihres Glaubens zurück und müssen feststellen, dass, wer ein frommer Muslim sein will, dem Gesetz des Islams gehorchen und Allah dienen muss. Die Scharia aber wird erfüllt, wenn Nicht-Muslime einem der folgenden Ordnungen unterworfen werden:
1. den Islam als Glauben annehmen,
2. steuerpflichtig gemacht werden oder
3. getötet werden.

vgl. Sure 9,5
"Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben." (nach Paret)

Übergriffe auf Nicht-Muslime
Aus diesem Selbstverständnis des Islams entstehen die Übergriffe auf Christen, die wir heute beobachten können. Sie gelten den einheimischen Christen wie auch dem Westen, der als Hauptsitz der Christenheit betrachtet wird.
Dieses Handeln gemäss der Scharia war in der Neuzeit zuerst Ende des 19. Jahrhunderts zu beobachten und ist Mitte des 20. Jahrhunderts neu entfacht. Seither ist diese Reformation des Islams wie Wellen auf alle Länder übergeschwappt:
1. Ende des 19. Jahrhunderts riefen am Persischen Golf die Wahabisten den reinen Islam aus und verhalfen dem Hause Al-Sauds das heutige Saudi-Arabien zu gründen, wo die reine Scharia in aller Härte durchgesetzt wird.
2. Im Ersten Weltkrieg bekämpften die Muslime im Vorderen Orient die religiöse Dekadenz der Türken, die den Orient über 400 Jahre lang regierten. Mit Hilfe der Engländer trieben sie sie nach Anatolien zurück.
3. Mitte des 20. Jahrhunderts erhoben sich in Ägypten und Nordafrika die Islamisten gegen die Kolonialmächte. Als diese Länder in die Unabhängigkeit entlassen wurden, erhoben sich die Islamisten anschliessend gegen die eigenen Regierungen, die nicht den reinen Islam und die Scharia ausübten. Diese Kämpfe dauern bis heute in Algerien und Ägypten an.
4. In den sechziger Jahren war es die PLO, die Anschläge auf westliche Organisationen und Botschaften durchführte, um auf sich und die Sache des Islams aufmerksam zu machen. Bis heute steht ihr Motto fest: Heute ist Samstag und morgen Sonntag - heute werden die Juden und morgen die Christen bekämpft!
5. Anfang der siebziger Jahre waren es die Erdölmultis am Persischen Golf, die für die Sache des Islams kämpften, indem sie die Erdöllieferungen in den Westen boykottierten, weil der Westen Israel im Yom-Kippur-Krieg unterstützte und somit gegen die arabischen Muslime war.
6. Im gleichen Jahrzehnt tobte der islamische Terror in Afrika gegen die Christen, der teilweise bis heute anhält. In Uganda liess der damalige islamische Diktator Idi Amin Hunderttausende Christen auf brutalste Weise ermorden. Als er dem internationalen Druck nachgeben musste und aus Uganda floh, erhielt er in Saudi-Arabien Asyl, wo er unbehelligt weiterleben konnte.
7. Ende der siebziger Jahre rief Ayatollah Khomeini den islamischen Staat im Iran aus. Dabei griff er verbal alle westlichen Mächte an. Willkürliche Gesetze und Erlasse werden seither im Iran gegen Personen im Westen registriert. Bis heute versuchen Europa und die USA, den Affront des Irans gegen sich zu verarbeiten und politisch abzuwehren.
8. Mitte der achtziger Jahre hat die islamische Zentralregierung in Khartum erneut einen Bürgerkrieg gegen den südlichen Sudan, der überwiegend christlich und animistisch ist, entfacht, der bis heute andauert. Schätzungen gehen davon aus, dass bei diesem Krieg über zwei Millionen Menschen umkamen, über vier Millionen vertrieben und Hunderttausende in die Sklaverei verschleppt wurden.
9. Systematische Verfolgung müssen Christen in Indonesien erleiden. Die sporadischen Übergriffe auf ihr Eigentum und Leben haben sich in den letzten Jahrzehnten gehäuft. Heute wird öffentlich zum Heiligen Krieg gegen die Christen in Indonesien geworben. Die Regierung ist nicht mehr in der Lage, diese Eskalation zu bremsen, wie dies vor kurzem der indonesische Staatspräsident öffentlich bekannte.
10. Nicht nur in Ländern mit islamischer Mehrheit sind diese Übergriffe zu registrieren. Auch in Ländern, wo Muslime keine Mehrheit oder nur eine Minderheit bilden, gehören Aufruhr und Angriffe der Muslime auf die christliche Mehrheit immer öfters zur Tagesordnung. In Ländern wie die Philippinen, Kenia und Nigeria häufen sich die Meldungen über militante Angriffe auf Christen, örtliche Einführung der Scharia und Selbstjustiz der islamischen Gemeinschaft gegenüber Nicht-Muslimen.



Weitere Koranzitate:

Sure 2,190 "Und kämpft um Allahs Willen gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen! Aber begeht keine Übertretung, indem ihr den Kampf auf unrechtmässige Weise führt! Allah liebt die nicht, die Übertretungen begehen! 191 Und tötet die heidnischen Gegner, wo immer ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte von Mekka gegen sie, solange sie nicht ihrerseits dort gegen euch kämpfen! Wenn aber sie dort gegen euch kämpfen, dann töte sie. Derart ist der Lohn der Ungläubigen!"

Sure 2,216 "Euch ist vorgeschrieben, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Allah weiss Bescheid, ihr aber nicht"

Sure 4,88 "Wie könnt ihr hinsichtlich der Heuchler unterschiedlicher Meinung sein, wo doch Allah sie wegen dessen, was sie an Sünden begangen haben zu Fall gebracht hat! Wollt ihr denn rechtleiten, wen Allah irregeführt hat? Wen Allah irreführt, für den findest du keinen Weg. 89 Sie möchten gern, ihr wäret ungläubig, wie sie selbst ungläubig sind, damit ihr alle gleich wäret. Nehmt daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht ihrerseits um Allahs willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer! 90 Kämpft gegen sie mit Ausnahme derer, die zu Leuten gelangen, mit denen ihr in einem Vertragsverhältnis steht, oder die friedlicher Absicht zu euch gekommen sind, nachdem sie davor zurückscheuten, gegen euch oder die eigenen Leute zu kämpfen. Wenn Allah gewollt hätte, hätte er ihnen Gewalt über euch gegeben, und dann hätten sie gegen euch mit Erfolg gekämpft. Wenn sie sich nun von euch fernhalten und nicht gegen euch kämpfen und euch ihre Bereitschaft erklären, sich künftig friedlich zu verhalten und keinen Widerstand mehr zu leisten, gibt euch Allah keine Möglichkeit, gegen sie vorzugehen. 91 Ihr werdet andere finden, die zwar vor euch und vor ihren eingenen Leuten Sicherheit haben wollen. Aber jedesmal, wenn sie wieder der Versuchung ausgesetzt sind, werden sie in ihr zu Fall gebracht. Und wenn sie sich nicht von euch fernhalten und euch nicht ihre Bereitschaft erklären, sich künftig friedlich zu verhalten, und ihre Hände nicht vom Kampf gegen euch zurückhalten, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie zu fassen bekommt! Zum Vorgehen gegen Leute dieser Art haben wir euch voffenkundig Vollmacht gegeben."
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Leiurus » Mi 28. Okt 2009, 21:16

Sure 4,104 "Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen! Wenn ihr unter den Beschwerden des Krieges zu leiden habt, so hat er ebenso darunter zu leiden wie ihr. Aber ihr habt von seiten Allahs zu erhoffen, was er nicht zu erhoffen hat. Allah weiss Bescheid und ist weise."

Sure 8,39 "Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Wenn sie jedoch mit ihrem gottlosen Treiben aufhören und sich bekehren so durchschaut Allah wohl, was sie tun."

Sure 9,5 "Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben!"

Sure 9,29 "Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören - von denen, die die Schrift erhalten haben - kämpft gegen sie, bis die kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten!"

Sure 9,73 "Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie dereinst aufnehmen, ein schlimmes Ende!"

Sure 9,111 "Allah hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder selber den Tod erleiden. Dies ist ein Versprechen, das einzulösen ihm obliegt, und als solches ist es eine Wahrheit, die in der Thora, dem Evangelium und im Koran verzeichnet ist."

Sure 9,123 "Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen die euch nahe sind, die mit ihren Wohnsitzen an euer Gebiet angrenzen! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Ihr müsst wissen, dass Allah mit denen ist, die ihn fürchten!"

Sure 47,4-6 "Wenn ihr auf einem Feldzug mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut ihnen mit dem Schwert auf den Nacken! Wenn ihr sie schliesslich völlig niedergekämpft habt, dann legt sie in Fesseln, um sie später entweder auf dem Gnadenweg oder gegen Lösegeld freizugeben! Haut mit dem Schwert drein bis der Krieg euch von seinen Lasten befreit und der Krieg vom Frieden abgelöst wird! Dies ist der Wortlaut der Offenbarung. Wenn Allah wollte, würde er sich selber gegen sie helfen. Aber er möchte nicht unmittelbar eingreifen, vielmehr die einen von euch, die gläubig sind, durch die anderen, die ungläubig sind, auf die Probe stellen. Und denen, die um Allahs willen getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen, so dass sie nicht zum Ziel kommen würden. Er wird sie recht leiten, alles für sie in Ordnung bringen und sie ins Paradies eingehen lassen, das er ihnen zu erkennen gegeben hat."

Der Beginn der islamischen Gottesherrschaft in Medina ist das Jahr Null der islamischen Zeitrechnung. Islam beginnt eigentlich erst da, wo ein Land islamisch regiert wird. Länder, die islamisch regiert werden, werden Dar-ul-Islam, Haus des Islam genannt. Länder, in denen der Islam nicht regiert, sind Dar-ul-Harb, Haus des Krieges. Letztere müssen über kurz oder lang auch zu islamischen Ländern werden, denn der Anspruch des Koran ist universal, betrifft alle Völker.
Mohammed lebt in Medina unter anderem davon, dass er mekkanische Karawanen überfällt. Das führt zu mehreren Kriegen mit Mekka, von denen die meisten schliesslich von Mohammed gewonnen werden. Seine Anhänger, die mit ihm aus Mekka flüchteten, sind anfangs nicht überzeugt, dass sie für ihren Führer in den Krieg sollen.
Sure 4,77: "Hast du nicht jene gesehen, zu denen man anfänglich sagte: 'Haltet eure Hände vom Kampf zurück und verrichtet das Gebet und gebt die Almosensteuer'? Als ihnen dann später vorgeschrieben wurde, zu kämpfen, fürchtete auf einmal ein Teil von ihnen die Menschen, wie man Allah fürchtet, oder gar noch mehr."Mohammed ist gezwungen, sie zu motivieren. Die Idee vom Krieg, der für Allah ausgeführt wird, nimmt seinen Anfang. Allah muss bestätigen, dass sich sein Wille geändert hat: keine Geduld mehr, sondern Kampf. Und als Sahnehäubchen: wer am Krieg teilnimmt, wird im Jenseits grosszügig belohnt.
Sure 9,20-22: "Diejenigen, die glauben und ausgewandert sind und mit ihrem Vermögen und in eigener Person um Allahs willen Krieg geführt haben, stehen bei Allah in höherem Ansehen als die anderen. Ihnen wird grosses Glück zuteil. Ihr Herr verkündet ihnen aus dem Schatz seiner Gnade Barmherzigkeit und Wohlgefallen, und dass ihnen Gärten zuteil werden, in denen sie beständig Wonne empfinden, und in denen sie ewig weilen werden. Bei Allah gibt es dereinst gewaltigen Lohn." Die Anhänger Mohammeds glauben seiner Theologie vom Dschihad ("Heiliger Krieg"), dessen Belohnung Beute im Diesseits und Paradies im Jenseits ist. Mit grosser Dynamik und unfassbarer Geschwindigkeit erobern sie nach Mohammeds Tod weite Teile des Nahen Ostens, und dringen später bis nach Spanien und Konstantinopel (Istanbul) vor.
Die Motivation, für den Glauben zu sterben, damit man sofort ins Paradies eingehe, verlieh den Kämpfern eine ausserordentliche Kraft. Die überlieferte Sammlung der Taten und Aussprüche Mohammeds, die sogenannten Ahadith, aus jener Zeit sprechen noch davon.
Aus den Ahadith:
"Allah unterstützt den, der für den Pfad Allahs kämpft. Wenn er überlebt, kehrt er mit Ehren und Beute beladen nach Hause zurück. Wird er aber getötet, wird er ins Paradies gelangen."

"Ich schwöre bei Allah, dass ich auf dem Pfad Allah getötet werden möchte, dann wieder zum Leben erweckt und wieder getötet und wieder zum Leben erweckt und nochmals getötet, so dass ich jedesmal neue Verdienste erlangen könnte."

"Die Grenzen des Islam nur einen einzigen Tag zu bewachen ist mehr wert als die ganze Welt und alles, was in ihr ist."

"Das Feuer der Hölle wird nicht die Füsse desjenigen versengen, der mit dem Staub der Schlacht für den Pfad Allahs bedeckt ist."

"Wer stirbt und nie für die Religion des Islam gekämpft hat und nie auch nur in seinem Herzen zu sich gesprochen hat: "Wollte Allah, dass ich ein Held wäre und für den Pfad Allah sterben könnte", der ist einem Heuchler gleich."

"Für den Pfad Allahs zu kämpfen oder dazu entschlossen sein ist eine göttliche Pflicht. Wenn dein Imam dir befiehlt, in den Kampf zu ziehen, dann gehorche ihm."

Der Dschihad wird nach heutiger Auffassung in drei Richtungen gekämpft:
a.) gegen sich selbst; hier geht es um Selbstdisziplin, um Bekämpfung der eigenen Schwäche; diese Bedeutung wird heute von vielen Muslimen besonders betont; sie ist vom Wort Dschihad her möglich, das ganz allgemein "Bemühung" bedeutet.
b.) gegen einen Aggressor; wenn ein muslimisches Land angegriffen wird, dann hat es das Recht, sich zu verteidigen; ist der Aggressor zu stark, dann muss die internationale muslimische Gemeinschaft, die sogenannte Umma, zu Hilfe kommen;
c.) gegen Länder im Bereich des Dar-ul-Harb; dies sind Länder, die nicht muslimisch regiert werden, die mal muslimisch waren und nun wieder vom Islam abgefallen sind oder die zwar eine islamische Regierung haben, aber verweltlicht, säkularisiert sind.

Wer in einem Dschihad stirbt, wird zum Märtyrer. Im Gegensatz zum christlichen Begriff "Märtyrer", der den Verlust des Lebens aufgrund eines Bekenntnisses zu Jesus Christus beschreibt, ist der islamische Märtyrer meist jemand, der im Kampfeinsatz ums Leben kommt.
Bei der Eroberung nicht-islamischer Länder handelt es sich um eine Form islamischer Mission. Aus den Ahadith:
"Wenn die Ungläubigen, nachdem sie den Ruf zum Glauben erhalten haben, diesen nicht befolgen und sich auch weigern, die Kopfsteuer zu zahlen, ist es die Pflicht der Muslime, Allah um Hilfe anzurufen und die Ungläubigen mit Krieg zu überziehen, denn Allah hilft denen, die ihm dienen, und er vernichtet seine Feinde, die Ungläubigen. Die Muslime müssen nun die Ungläubigen mit allen verfügbaren Kriegsmaschinen angreifen, ihre Häuser in Brand setzen, sie mit Wasser überschwemmen, ihre Felder verwüsten und das Getreide vernichten, denn das schwächt die Feinde und ihre Macht wird gebrochen. Alle diese Massnahmen sind deshalb vom Gesetz geheiligt."

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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon ImHermes » Mi 28. Okt 2009, 21:27

1. wow - einer der sich mal echt mit dem Koran auskenn :respekt: (Von wo weisst du soviel?)

2. Wenn der Islam es berechtigt soo weit/zu weit zu gehen, wie könnten wir reagieren? Alle Moslems hinrichten widerspricht meiner Aufassung von Christentum und Religionen...
Aber man sieht es ja an der Minarettiniative, ich dneke sie kommt nicht durch. Wenn mir der "tätliicher Angriff"-Modus widerspricht, die Politik aber versagt (?) wie kann man da noch vorgehen? Auch wenn die Minarettiniative agenommen wird, die moslems sind da, den Iniative ist ja eigentlich nur Symptombekämpfung. Sollen wir als christen die Moslems in der Schweiz bekehren?

Oder wie denkst du am besten vorzugehen? Oder kann man es nur "Gott überlassen"?
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Johncom » Mi 28. Okt 2009, 21:36

ImHermes hat geschrieben:1. wow - einer der sich mal echt mit dem Koran auskenn :respekt: (Von wo weisst du soviel?)


Nur abkopiertes Zeugs. :warn:
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon blakki » Mi 28. Okt 2009, 21:38

Leiurus,

ich gehe anhand deines Atavars davon aus, dass du katholisch bist.

Ich gehöre offiziell nach wie vor der evangelischen Kirche an, folglich werde ich nach katholischer Sichtweise nach meinem Ableben schnurstracks in der Hölle landen.

Dies hat, soviel ich weiss, der Papst erst kürzlich wieder bestätigt.

Auch die RRK beansprucht die Oberhoheit über alle Menschen, ich brauche dazu keine Muslime.

Natürlich sieht der "normale" Katholik das heute etwas anders, ebenso wie der "normale" Muslim mit Sicherheit den Koran anders auslegt.

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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Leiurus » Mi 28. Okt 2009, 21:43

Hallo Dave.
Ich hatte mein Posting von einer anderen Diskussion, die ich mal führte rüberkopiert.
Das Wissen ist somit direkt nicht von mir, sondern von einer Bekannten und I-Net.
Jedoch arbeite ich auch mit einem Moslem der gemässigt ist, zusammen.

Gegen die schleichende Islamisierung hilft nur ein starkes Christentum.
(Davon ist Europa jedoch aufgrund mangelnden Glaubens, Versexualisierung, Egoismus, vernichtung der Familien, hochhaltung der Homosexualität, politische Heuchelei, legale Abtreibung,Gendermainstriem etc etc, leider momentan meilenweit entfernt)

Moslems kommen hierher und denken sie seien in christlichen Gefilden......
Kein Wunder haben sie keinen Respekt und wollen uns ihre Ansichten aufzwingen.
Sie denken das all diese Politiker und Menschen ob gläubig oder ungläubig, alles Christen seien.

Tja so ists nunmal.......
Da hilft nur beten,beten,beten.
Für uns hier
...und für all die Christen, die täglich der Christenverfolgung und Diskriminierung durch Staat, Islam oder anderen Religionen wie der Hindupartei etc. ausgesetzt sind.
Auch ist es unabdingbar, das man für seine Rechte in Glaubensfragen kämpft und der Politik die Augen zu öffnen versucht.
Somit: Stolz in der Öffentlichkeit ein Christ sein.

Liebe Grüsse Sascha
Zuletzt geändert von Leiurus am Mi 28. Okt 2009, 21:57, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon noah » Mi 28. Okt 2009, 21:43

ImHermes hat geschrieben:Die Frage die sich heir aufdrängt: Was ist Übertreten? "Ehren"morde? Tätliche Angriffe? Schmierereien an Kirchen/Synagogen....?

Was denkt ihr?


wenn jemand keine fähigkeit hat sich selbst zu denken über das was er gerade gelesen hat ,ist klar dass er fragt was die anderen denken .
Aber es wird wohl kaum hilfreich sein.
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Leiurus » Mi 28. Okt 2009, 21:46

blakki hat geschrieben:
1.Ich gehöre offiziell nach wie vor der evangelischen Kirche an, folglich werde ich nach katholischer Sichtweise nach meinem Ableben schnurstracks in der Hölle landen.

2.Dies hat, soviel ich weiss, der Papst erst kürzlich wieder bestätigt.

3 Auch die RRK beansprucht die Oberhoheit über alle Menschen, ich brauche dazu keine Muslime.



blakki

Hallo.

Zu1. Falsch

Zu2: Falsch

Zu3: Falsch

Liebe Grüsse Sascha
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Leiurus » Mi 28. Okt 2009, 21:52

noah hat geschrieben:
ImHermes hat geschrieben:Die Frage die sich heir aufdrängt: Was ist Übertreten? "Ehren"morde? Tätliche Angriffe? Schmierereien an Kirchen/Synagogen....?

Was denkt ihr?


wenn jemand keine fähigkeit hat sich selbst zu denken über das was er gerade gelesen hat ,ist klar dass er fragt was die anderen denken .
Aber es wird wohl kaum hilfreich sein.

:?:
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon ImHermes » Mi 28. Okt 2009, 22:10

noah hat geschrieben:
ImHermes hat geschrieben:Die Frage die sich heir aufdrängt: Was ist Übertreten? "Ehren"morde? Tätliche Angriffe? Schmierereien an Kirchen/Synagogen....?

Was denkt ihr?


wenn jemand keine fähigkeit hat sich selbst zu denken über das was er gerade gelesen hat ,ist klar dass er fragt was die anderen denken .
Aber es wird wohl kaum hilfreich sein.


Was ich dneke, ahb ich geschrieben - ja ich bin auch mal ratlos. Und nur damit du es wiesst, ich nehme nicht Rat einfach so an, ich überprüfe ihn immer.....

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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon noah » Mi 28. Okt 2009, 22:14

Leiurus hat geschrieben:Mohammed war laut islamischer Quellen (Ibn Hischam) innerhalb von zehn Jahren in 89 kriegerische Handlungen verwickelt. An 27 davon nahm er selber teil; in 62 Fällen beauftragte er andere mit der Führung. Sie reichten von kleinen Mordkommandos, Raubüberfällen über Verteidigungskriege bis hin zu Expansionsfeldzügen. Von den 15 grössten Kriegen richteten sich drei gegen Juden, vier gegen Christen und acht gegen Götzendiener.


Du solltest über das Leben von Prophet wissenschaftliche Bücher lesen.Eins von denen habe ich oben geschrieben.


....
....
....


Du hast viel abkopieret ohne zu prüfen.
In diesem Forum bist du nicht der erster gelehrter/frommer Christ der das tut, wirst du auch nicht der letzter sein.

Ich greife mal die ersten zwei Verse an, was du am anfang geschrieben hast.

Zu seinen Hauptfeinden zählten die Juden und die Heiden (Sure 5,82). Dabei werden Ungläubige als Feinde des Islam angesehen (Sure 4,101).



Was steht in Sure 5,82?
82. Sicherlich findest du, daß unter allen Menschen die Juden und die
Götzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind.
Und du wirst zweifellos finden, daß die, welche sagen:
"Wir sind Christen" den Gläubigen am freundlichsten gegenüberstehen.
Dies (ist so), weil es unter ihnen Priester und Mönche gibt und weil sie nicht hochmütig sind.
(QS. 5:82)

Lies AT und NT wie die Juden mit ihren Propheten umgegangen sind.

mt27,24. Da aber Pilatus sah, daß er nichts schaffete, sondern daß ein viel größer Getümmel ward, nahm er Wasser und wusch die Hände vor dem Volk und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten; sehet ihr zu!


und Sure 4,101:
101. Und wenn ihr durch das Land zieht, so ist es keine Sünde für
euch, wenn ihr das Gebet verkürzt, wenn ihr fürchtet, die Ungläubigen
könnten euch bedrängen.
Wahrlich, die Ungläubigen sind eure
offenkundigen Feinde. (QS. 4:101)

was spricht in Versen 5,82 und 4,101 gegen die verse die ich vorher und unten nochmal gescheriben habe:

Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen
euch kämpfen, doch übertretet nicht. Wahrlich, Allah liebt nicht
diejenigen, die übertreten. (QS. 2:190)


und wenn einer der Götzendiener bei dir Schutz sucht, dann
gewähre ihm Schutz, bis er Allahs Worte vernehmen kann; hierauf
lasse ihn den Ort seiner Sicherheit erreichen. Dies (soll so sein), weil
sie ein unwissendes Volk sind. (QS. 9:6)
Zuletzt geändert von noah am Mi 28. Okt 2009, 22:44, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon noah » Mi 28. Okt 2009, 22:36

ImHermes hat geschrieben:
noah hat geschrieben:
ImHermes hat geschrieben:Die Frage die sich heir aufdrängt: Was ist Übertreten? "Ehren"morde? Tätliche Angriffe? Schmierereien an Kirchen/Synagogen....?

Was denkt ihr?


wenn jemand keine fähigkeit hat sich selbst zu denken über das was er gerade gelesen hat ,ist klar dass er fragt was die anderen denken .
Aber es wird wohl kaum hilfreich sein.


Was ich dneke, ahb ich geschrieben - ja ich bin auch mal ratlos. Und nur damit du es wiesst, ich nehme nicht Rat einfach so an, ich überprüfe ihn immer.....

Und ist man nicht hier angemeldet um zu diskutieren?


ok..

1.
Die Frage die sich heir aufdrängt: Was ist Übertreten?
"Ehren"morde?


Was haben die Ehrenmorde mit Krieg zu tun?
Was meinst du mit Ehrenmorde?

2.
Tätliche Angriffe?

Steht sehr klar geschrieben:


Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen
euch kämpfen,2,190

3.
Schmierereien an Kirchen/Synagogen....?

Fragst du im Krieg?

Selbst in Krieg sollten die Gotteshauser nicht zerstört werden.

Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar
erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Der also, der nicht
an falsche Götter glaubt, aber an Allah glaubt, hat gewiß den
sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist
Allhörend, Allwissend. (QS. 2:256)

Lies Geschichte.
In ottomanischem Reich waren alle Kirchen und Synogogen erhalten und offen.

Falls ich was falsch verstanden habe und du noch fragen hast bin ich bereit sie so viel ich weiss zu beantworten.

gruss
noah
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon noah » Mi 28. Okt 2009, 22:42

blakki hat geschrieben:
Natürlich sieht der "normale" Katholik das heute etwas anders, ebenso wie der "normale" Muslim mit Sicherheit den Koran anders auslegt.

blakki


Mir ist leider nicht klar wie die Verse die ich ganz am anfang geschreiben habe,anders auszulegen sind.

Es gibt keine Verse die gegen andere Verse sprechen und anders ausgelegt werden kann.
Falls du welche gefunden hast schreib bitte (aber natürlich was vorher oder nacher zugehörig steht mit)
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon blakki » Mi 28. Okt 2009, 23:15

Leiurus hat geschrieben:
blakki hat geschrieben:
1.Ich gehöre offiziell nach wie vor der evangelischen Kirche an, folglich werde ich nach katholischer Sichtweise nach meinem Ableben schnurstracks in der Hölle landen.

2.Dies hat, soviel ich weiss, der Papst erst kürzlich wieder bestätigt.

3 Auch die RRK beansprucht die Oberhoheit über alle Menschen, ich brauche dazu keine Muslime.



blakki

Hallo.

Zu1. Falsch

Zu2: Falsch

Zu3: Falsch

Liebe Grüsse Sascha


Zu1. Warum?

Zu2. Warum?

Zu3. Warum?

ein fragender blakki
ALS GOTT MICH SCHUF, WOLLTE ER ANGEBEN
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Leiurus » Do 29. Okt 2009, 10:49

blakki hat geschrieben:
Zu1. Warum?

Zu2. Warum?

Zu3. Warum?

ein fragender blakki

Ahoi fragender blakki :mrgreen:
hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, aber extra für Dich.
Ansonsten neuen Thread eröffnen.

Es erstaunt mich immer wieder welche Mythen da immer wieder propagiert werden.

Zu1: Gott alleine entscheidet, wer in die Hölle kommt.
Kein echter Christ, der nicht in den Todsünden lebt,kommt in die Hölle.

Zu 2: Wie schon geschrieben, völliger Mist.
Da gibt es kein "Warum" blakki.
Ich kann ja nichts erklären was nie gesagt noch bestätigt wurde :roll:

Zu3: Der Papst verteht sich als Nachfolger des Petrus und somit als Schirmherr über alle Christen, da katholisch mit "weltumspannend" gedeutet werden kann.
Im Gegensatz zum Islam lässt das Christentum jedem Menschen seinen Willen jedoch frei.
Zumindest heute.
In der Renaissencezeit war Politik, Verteidigung, Sittenverständniss etc. ein ganz anderes Weltbild.

Liebe Grüsse Sascha
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon noah » Do 29. Okt 2009, 11:05

Leiurus hat geschrieben:
blakki hat geschrieben:


Zu1: Gott alleine entscheidet, wer in die Hölle kommt.
Kein echter Christ, der nicht in den Todsünden lebt,kommt in die Hölle.



Nu ,was in NT steht zeigt genau das gegenteil.
Nach NT , die gelehrten also sogenannte die echten haben wenig Chance dass sie selig werden.
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Leiurus » Do 29. Okt 2009, 11:07

Ahoi noah:
Seit wann war Pilatus denn ein Jude? :?:

Ansonsten gibt es genügend Suren wie Du weisst, deren Sprache ganz klar ist.
Vom AT bis in NT hat Gott die Menschen Schritt für Schritt "erzogen" damit es die Menschen auch verstehen.
Das NT hat das AT völlig abgelöst, den Christus ist der neue Bund.
Jesus hat Gewaltlosigkeit und Nächstenliebe gepredigt.
Mohammed war ein Kriegsfürst.
Krasser kann ein Unterschied nicht mehr ausfallen.
Der Koran wurde nach islamischen Glauben fixfertig von Allah durch den Engel Gabriel, der im Islam "Dschibrill" genannt wird übergeben.
Der Koran ist deshalb damals wie heute wortwörtlich zu verstehen und hat sich nicht durch den Geist Gottes weiterentwickelt.
Dies ist das "Problem" der gläubigen Moslems.

Denn: Wenn sie gläubig sind, müssen sie die Gesetze befolgen, mit all ihren Vorderungen, wie im kopierten Text ersichtlich.


Falls sie dies nicht tun, sind sie auch nicht wirklich gläubig.
So wie mein gemässigter Arbeitskollege, der gewisse Texte im Koran einfach überliest.

Liebe Grüsse Sascha
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Leiurus » Do 29. Okt 2009, 11:08

noah hat geschrieben:
Leiurus hat geschrieben:
blakki hat geschrieben:


Zu1: Gott alleine entscheidet, wer in die Hölle kommt.
Kein echter Christ, der nicht in den Todsünden lebt,kommt in die Hölle.



Nu ,was in NT steht zeigt genau das gegenteil.
Nach NT , die gelehrten also sogenannte die echten haben wenig Chance dass sie selig werden.

Hallo kannst Du mal eine Quelle angeben und deinen unverständlichen Satz "verdeutschen", wenns geht?
Oder schreibst Du von den Pharisäern und Schriftgeleehrten, die Gott nur mit den Lippen ehren, aber keinen Glauben haben?
Was hat das aber mit deinen Fragen zu tun :?: :?:
Dankende Grüsse Sascha

Und wie gesagt:
Mach einen neuen Thread auf, denn hier gehts um was anderes.
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon noah » Do 29. Okt 2009, 11:19

Leiurus hat geschrieben:Ahoi noah:
Seit wann war Pilatus denn ein Jude? :?:



Lies dann es ganau noch mal um was es da geht.Was Pilatuszu dem Volk sagt.Und wer das Volk ist.
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Zorro » Do 29. Okt 2009, 11:22

noah hat geschrieben:Da es immer wieder zu Fragen kommt.
Hier, was Koran über den Krieg sagt:

Zuerst war Krieg gar nicht erlaubt.
Erst durch diese Ayat ist der Krieg erlaubt worden:


Hallo Noah

Danke für deine Erklärungen. Leider basiert die Lehre der Islamisten aber genau auf diesen Versen, die ihnen die Gewalt legitimieren. Dazu:

http://islamworld.net/docs/jihad.html

Praise be to Allah swt Who has ordained Al-Jihad (the holy fighting in Allah's Cause):
1. With the heart (intentions or feelings),
2. With the hand (weapons, etc.),
3. With the tongue (speeches, etc., in the Cause of Allah)

Allah has rewarded the one who performs it with lofty dwellings in the Gardens (of Paradise).


Die Voraussetzungen dafür sind:

And We never punish until We have sent a Messenger (to give warning) (V. 17:15).
Permission to fight is given to those (i.e. believers against disbelievers) who are fighting them (and) because they (believers) have been wronged, and surely Allah is Able to give them (believers) victory.
So when you meet (in fight... Jihad in Allah's Cause) those who disbelieve smite at their necks till when you have killed and wounded many of them, then bind a bond firmly (on them, i.e. take them as captives).
Thus [you are ordered by Allah to continue in carrying out Jihad againstthe disbelievers till they embrace Islam (i.e. are saved from the punishment in the Hellfire) orat leastcome under your protection]


Ich übersetze lediglich mal sinngemäss die letzten beiden Sätze:
Wenn du die Ungläubigen im Kampf (Jihad - Heiliger Krieg in Allah's Angelegenheit) triffst, schlage ihnen auf ihr Genick und wenn du sie getötet und viele verwundet hast, dann fessle sie und nehme sie als Gefangene.
Also wird dir durch Allah befohlen den Heiligen Kreig (Al Jihad) weiter hinauszutragen gegen die Ungläubigen bis diese den Islam "umarmen" respektive gerettet sind von dem Höllenfeuer oder zumindest unter den "Schutz" der Islamistischen Jihadisten geraten.

Wie sieht das in der Bibel aus? Halte die rechte Wange auch hin, wenn du auf die linke Wange geschlagen wurdest. Liebe deine Feinde. Das ist die Botschaft des Neuen Testamentes.
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon noah » Do 29. Okt 2009, 11:26

Leiurus hat geschrieben:

Zu1: Gott alleine entscheidet, wer in die Hölle kommt.
Kein echter Christ, der nicht in den Todsünden lebt,kommt in die Hölle.



noah hat geschrieben:
Nu ,was in NT steht zeigt genau das gegenteil.
Nach NT , die gelehrten also sogenannte die echten haben wenig Chance dass sie selig werden.



Leiurus hat geschrieben:Hallo kannst Du mal eine Quelle angeben und deinen unverständlichen Satz "verdeutschen", wenns geht?
Oder schreibst Du von den Pharisäern und Schriftgeleehrten, die Gott nur mit den Lippen ehren, aber keinen Glauben haben?
Was hat das aber mit deinen Fragen zu tun :?: :?:
Dankende Grüsse Sascha



Ich habe keine Frage gestallt.
Hier die Stelle wo die vielen, die gelehrt sind nicht selig werden:

Lukas 13
23. Es sprach aber einer zu ihm:
HErr, meinest du, daß wenige selig werden? Er aber sprach zu ihnen:

24. Ringet danach, daß ihr durch die enge Pforte eingehet; denn viele werden, das sage ich euch, danach trachten, wie sie hineinkommen, und werden's nicht tun können.

25. Von dem an, wenn der Hauswirt aufgestanden ist und die Tür verschlossen hat, da werdet ihr denn anfangen draußen zu stehen, und an die Tür klopfen und sagen: HErr, HErr, tu uns auf! Und er wird antworten und zu euch sagen:
Ich kenne euer nicht, wo ihr her seid.

26. So werdet ihr denn anfangen zu sagen:
Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf den Gassen hast du uns gelehret.

27. Und er wird sagen: Ich sage euch, ich kenne euer nicht, wo ihr her seid; weichet alle von mir, ihr Übeltäter!
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon noah » Do 29. Okt 2009, 11:55

Zorro hat geschrieben:Wie sieht das in der Bibel aus? Halte die rechte Wange auch hin, wenn du auf die linke Wange geschlagen wurdest. Liebe deine Feinde. Das ist die Botschaft des Neuen Testamentes.
ZORRO


Schön .
Aber kennst du ein Christ der das folgt?
Schau mal dich selbst.

gruss
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon noah » Do 29. Okt 2009, 11:58

Zorro hat geschrieben:
noah hat geschrieben:Da es immer wieder zu Fragen kommt.
Hier, was Koran über den Krieg sagt:

Zuerst war Krieg gar nicht erlaubt.
Erst durch diese Ayat ist der Krieg erlaubt worden:


Hallo Noah

Danke für deine Erklärungen. Leider basiert die Lehre der Islamisten aber genau auf diesen Versen, die ihnen die Gewalt legitimieren. Dazu:

http://islamworld.net/docs/jihad.html

Praise be to Allah swt Who has ordained Al-Jihad (the holy fighting in Allah's Cause):
1. With the heart (intentions or feelings),
2. With the hand (weapons, etc.),
3. With the tongue (speeches, etc., in the Cause of Allah)

Allah has rewarded the one who performs it with lofty dwellings in the Gardens (of Paradise).


Die Voraussetzungen dafür sind:

And We never punish until We have sent a Messenger (to give warning) (V. 17:15).
Permission to fight is given to those (i.e. believers against disbelievers) who are fighting them (and) because they (believers) have been wronged, and surely Allah is Able to give them (believers) victory.
So when you meet (in fight... Jihad in Allah's Cause) those who disbelieve smite at their necks till when you have killed and wounded many of them, then bind a bond firmly (on them, i.e. take them as captives).
Thus [you are ordered by Allah to continue in carrying out Jihad againstthe disbelievers till they embrace Islam (i.e. are saved from the punishment in the Hellfire) orat leastcome under your protection]


Ich übersetze lediglich mal sinngemäss die letzten beiden Sätze:
Wenn du die Ungläubigen im Kampf (Jihad - Heiliger Krieg in Allah's Angelegenheit) triffst, schlage ihnen auf ihr Genick und wenn du sie getötet und viele verwundet hast, dann fessle sie und nehme sie als Gefangene.
Also wird dir durch Allah befohlen den Heiligen Kreig (Al Jihad) weiter hinauszutragen gegen die Ungläubigen bis diese den Islam "umarmen" respektive gerettet sind von dem Höllenfeuer oder zumindest unter den "Schutz" der Islamistischen Jihadisten geraten.



Du hast ja etwas geschrieben ,was in Bibel (eigentlich evangelium-jesus) steht.

Was haben aber das alles ,die du oben in englisch geschrieben hast mit Koran zu tun?
Wo stehst das alles in Koran?
In welchen Stellen?

Ich habe in deinem Schreiben nur den Vers 17,15 von Koran gesehen.
Aber was steht in Vers 17,15?

Hier:
Wer den rechten Weg befolgt, der befolgt ihn nur zu seinem
eigenen Heil; und wer irregeht, der geht allein zu seinem eignen
Schaden irre. Und keine lasttragende Seele soll die Last einer anderen
tragen. Und Wir bestrafen nie, ohne zuvor einen Gesandten geschickt
zu haben. (QS. 17:15)

Schreibe mir genau mit stellen in Koran ,wo das alles so steht.
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Zorro » Do 29. Okt 2009, 12:30

noah hat geschrieben: Du hast ja etwas geschrieben ,was in Bibel (eigentlich evangelium-jesus) steht.

Was haben aber das alles ,die du oben in englisch geschrieben hast mit Koran zu tun?
Wo stehst das alles in Koran?
In welchen Stellen?

Ich habe in deinem Schreiben nur den Vers 17,15 von Koran gesehen.
Aber was steht in Vers 17,15?

Hier:
Wer den rechten Weg befolgt, der befolgt ihn nur zu seinem
eigenen Heil; und wer irregeht, der geht allein zu seinem eignen
Schaden irre. Und keine lasttragende Seele soll die Last einer anderen
tragen. Und Wir bestrafen nie, ohne zuvor einen Gesandten geschickt
zu haben. (QS. 17:15)

Schreibe mir genau mit stellen in Koran ,wo das alles so steht.


Hallo Noah

Dies ist eine Auslegung zum Al-Jihad wie im Link angegeben und mit Sicherheit keine biblische Stellungsnahme aus Saudi-Arabien:

Published by:
Maktaba Dar-us-Salam
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P.0. Box 21441, Riyadh 11475
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Zorro » Do 29. Okt 2009, 12:32

noah hat geschrieben: Schön .
Aber kennst du ein Christ der das folgt?
Schau mal dich selbst.

gruss


Ja! Und das grösste Vorbild ist wohl Jesus, der das immer gelebt hat.
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Zorro » Do 29. Okt 2009, 14:04

Ich habe etwas über die Motivation von Islam und Al-Jihad geforscht. Ausschliesslich streng islamische Quellen dienen als Grundlage. Zu den bereits erwähnten Beispielen über Al-Jihad, habe ich eine sehr ausführliche Arbeit über den Al-Jihad der iranischen Propaganda Organisation studiert. Meine Erkenntnisse:

1. Auch der Quran muss im Kontext gelesen werden. Wenn befohlen wird, dass Ungläubige getötet werden müssen (9:29, 9:73), so gibt es Parallelstellen, die klare Bedingungen dafür formulieren (2:190, 9:36). Hauptsächlich ist der (Heilige) Krieg legitimiert, wenn er als Auflehnung gegen äussere Gewalt verstanden wird. Interpretationen gehen hier aber sehr weit auseinander, wann denn Gewalt als solche einen Al-Jihad rechtfertigt. Für die Einen reichen schon Karikaturen über Mohammad, für andere erst eine Besetzung des eigenen Landes. Der Ausleger in Suratul-Hajj beschreibt dies mit Zugrundelage von 22:38-41 wie folgt:
Permission (for warfare) is given to those who are attacked and definitely wronged
Erlaubnis zum (Heiligen) Krieg ist denen gegeben, die attackiert werden oder denen Unrecht getan wird.

2. Jezyah. Auch hier gibt es unterschiedliche Auslegungen über die Bedingungen, wann und wer genau Beträge an den Islam entrichten muss. Geht es um Andersgläubige wie Christen, Juden etc. oder geht es auch um Atheisten (mushrikin). Da der Koran nirgendwo erwähnt, dass die Atheisten Jezyah bezahlen sollen, gehen einige davon aus, dass sich dies nur auf Anhänger einer monotheistischen Buchreligion bezieht. Also Juden und Christen. Generell wird im vorliegenden Dokument Jezyah als normale Steuer deklariert, die ein Jude oder Christ in einem Islamischen Land zu entrichten hat.

3. Die Absicht des Islam. Dazu kopiere ich einen Abschnitt aus der Arbeit hierhin und übersetze einige Sätze davon:
Difference between Islam and Christianity
It is said about Christianity that it has the distinction of not having any rule governing war. We, on the other hand, say that Islam has the distinction of having the law of jihad. If we look closely, we see that in Christianity there is no jihad because it has nothing at all. By which I mean that there is no Christian structure of society, no Christian legal system, and no Christian rules as to how a society is to be formed, for these to contain a law of jihad. There is no substance in Christianity; it contains no more than a few moral teachings that form a set of advice such as “tell the truth”, “do not tell lies”, “do not gobble up the wealth of others”, and so on. Such things do not call for jihad? Islam however is a religion that sees it its duty and commitment to form an Islamic state. Islam came to reform society and to form a nation and government. Its mandate is the reform of the whole world. Such a religion cannot be indifferent. It cannot be without a law of jihad. In the same way, its government cannot be without an army. While the scope of Christianity is extremely limited, that of Islam is extremely wide. While Christianity does not cross the frontiers of advice, Islam is a religion which covers all the activities of human life. It has laws which govern the society, economic laws, and political laws. It came to organize a state, to organize a government. Once this done, how can it remain without an army? How can it be without a law of jihad?


Übersetzung der unterstrichenen Sätze:
Der Islam dagegen ist eine Religion, die ihre Verpflichtung und Hingabe darin sieht, einen islamischen Staat zu formen. Der Islam kam, um die Gesellschaft zu reformieren und um eine Nation und eine Regierung zu bilden. Der Auftrag ist die Neugestaltung der Welt. Solch eine Religion kann nicht unpräzise/undifferenziert sein. Sie kann nicht ohne ein Gesetz des Al-Jihad auskommen. Genau gleich, wie ihre Regierung nicht ohne Armee sein kann.

Ich möchte das nicht weiter kommentieren sondern einfach so in den Raum stellen.
Qullenlink: http://www.al-islam.org/short/jihad/
By:
Ayatullah Morteza Mutahhari
Translated by:
Mohammad Salman Tawhidi
Published by:
Islamic Propagation Organization
P.O. Box No. 11365/7318
Islamic Republic of Iran
Printed by:
Sepehr, Tehran, Iran
1405-1985

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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon noah » Do 29. Okt 2009, 15:48

Zorro hat geschrieben:
noah hat geschrieben: Du hast ja etwas geschrieben ,was in Bibel (eigentlich evangelium-jesus) steht.

Was haben aber das alles ,die du oben in englisch geschrieben hast mit Koran zu tun?
Wo stehst das alles in Koran?
In welchen Stellen?

Ich habe in deinem Schreiben nur den Vers 17,15 von Koran gesehen.
Aber was steht in Vers 17,15?

Hier:
Wer den rechten Weg befolgt, der befolgt ihn nur zu seinem
eigenen Heil; und wer irregeht, der geht allein zu seinem eignen
Schaden irre. Und keine lasttragende Seele soll die Last einer anderen
tragen. Und Wir bestrafen nie, ohne zuvor einen Gesandten geschickt
zu haben. (QS. 17:15)

Schreibe mir genau mit stellen in Koran ,wo das alles so steht.


Hallo Noah

Dies ist eine Auslegung zum Al-Jihad wie im Link angegeben und mit Sicherheit keine biblische Stellungsnahme aus Saudi-Arabien:

Published by:
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Und was hat das mit Koran zu tun?
DU musst mir die Stellen in Koran schreiben .
Wenn nicht dann viel spasss bei der Forschung.
Man findet ja schon genügend menschen wie du das an alles mögliche glauben,ohne es zu prüfen ob das alles stimmt...
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Zorro » Do 29. Okt 2009, 16:11

noah hat geschrieben: Und was hat das mit Koran zu tun?
DU musst mir die Stellen in Koran schreiben .
Wenn nicht dann viel spasss bei der Forschung.
Man findet ja schon genügend menschen wie du das an alles mögliche glauben,ohne es zu prüfen ob das alles stimmt...


Also den Link lesen musst du schon noch selber. Ich kann nicht ganze Seiten mit dessen Aussagen füllen. Die Auszüge stehen aber mit der Überschrift:
Jihad in the Qur'an and Sunnah
By SHEIKH ABDULLAH BIN MUHAMMAD BIN HUMAID

http://islamworld.net/docs/jihad.html

Die Quelle ist also Qur'an und Sunnah. Damit kennst du dich sicher besser aus als ich....
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Der grosse Dschihad , (QS. 25:52)

Beitragvon noah » Do 29. Okt 2009, 16:32

Zorro hat geschrieben:
noah hat geschrieben: Und was hat das mit Koran zu tun?
DU musst mir die Stellen in Koran schreiben .
Wenn nicht dann viel spasss bei der Forschung.
Man findet ja schon genügend menschen wie du das an alles mögliche glauben,ohne es zu prüfen ob das alles stimmt...


Also den Link lesen musst du schon noch selber. Ich kann nicht ganze Seiten mit dessen Aussagen füllen. Die Auszüge stehen aber mit der Überschrift:
[b]Jihad in the Qur'an
...
...




Ich schreibe hier einige Verse aus dem koran (Rassoul s Koran-Übersetzung) ,in denen das Wort Dschihad vor kommt,so das es verständlich wird warum es geht:

Zuerst der grosse Dschihad:
So gehorche nicht den Ungläubigen, sondern eifere mit ihm (dem
Quran) in großem Eifer gegen sie.


fa-lā tuṭi il-kāfirīna wa-ǧāhidhum bihī ǧihādan kabīran (QS. 25:52)



5. Wer mit Allahs Begegnung rechnet, (der soll wissen, daß) Allahs
angesetzte Frist sicher abläuft. Und Er ist der Allhörende, der
Allwissende. (QS. 29:5)
6. Und wer da eifert, eifert nur für seine eigene Seele; denn Allah ist
auf niemanden von allen Welten angewiesen. (QS. 29:6)
7. Und jene, die glauben und gute Werke tun - wahrlich, Wir werden
ihre Übel von ihnen nehmen und ihnen den besten Lohn für ihre Taten
geben. (QS. 29:7)


wa-man ǧāhada fa-innamā yuǧāhidu li-nafsihī inna llāha la-ġaniyyun ani l-ālamīna (QS. 29:6)



15. Die Gläubigen sind nur jene, die an Allah und Seinen Gesandten
glauben und dann nicht (am Glauben) zweifeln und sich mit ihrem
Besitz und ihrem eigenen Leben für Allahs Sache einsetzen. Das sind
die Wahrhaftigen. (QS. 49:15)


15
innamā l-muʾminūna llaḏīna āmanū bi-llāhi wa-rasūlihī ṯumma lam yartābū wa-ǧāhadū bi-amwālihim wa-anfusihim fī sabīli llāhi ulāʾika humu ṣ-ṣādiqūna

Ein Beispiel dafür ist zB:
die Aposteln von Jesus.

gruss
Zuletzt geändert von noah am Do 29. Okt 2009, 21:28, insgesamt 5-mal geändert.
noah
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Leiurus » Do 29. Okt 2009, 17:30

Entschuldige noah, ich habe Dich mit User blakki verwechselt.

Deine eingestellten Bibelzitate stehen im Gegensatz zu deinem Posting.
Es wird ja nicht von echten Gläubigen gesprochen, sondern in den Texten und Gleichnissen geht es um die Menschen, die nichts für ihren Glauben tun und nicht danach leben etc., obwohl sie es besser wüssten.
Deshalb verschmäht der Herr sie.

Liebe Grüsse Sascha
JESUS ich vertraue auf DICH!
Maria mit dem Kinde lieb, uns allen deinen Segen gib!
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Leiurus » Do 29. Okt 2009, 17:47

noah hat geschrieben:
Zorro hat geschrieben:Wie sieht das in der Bibel aus? Halte die rechte Wange auch hin, wenn du auf die linke Wange geschlagen wurdest. Liebe deine Feinde. Das ist die Botschaft des Neuen Testamentes.
ZORRO


Schön .
Aber kennst du ein Christ der das folgt?
Schau mal dich selbst.

gruss

Ich hoffe doch.
Nächstenliebe sollte keine Unterschiede machen zwischen unterschiedlichen Menschen.
Die einen mag man, die anderen weniger.
...und dann gibt es solche die man gar nicht mag.
All dies hat unterschiedliche Gründe.
Jedoch füreinander beten und den Nächsten so akzeptieren, wie er nunmal ist,
....auch das Gute in einem schlechten Menschen sehen.
Das ist Nächsten und Feindesliebe, denn Gott liebt auch den schlechten Menschen.
Und da ER es tut, sollten wir IHM in dieser Hinsicht nacheifern.
Wahrlich es ist nicht immer einfach!

Liebe Grüsse Sascha
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon ImHermes » Do 29. Okt 2009, 19:06

noah hat geschrieben:
ok..

1.
Die Frage die sich heir aufdrängt: Was ist Übertreten?
"Ehren"morde?


Was haben die Ehrenmorde mit Krieg zu tun?
Was meinst du mit Ehrenmorde?

2.
Tätliche Angriffe?

Steht sehr klar geschrieben:


Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen
euch kämpfen,2,190

3.
Schmierereien an Kirchen/Synagogen....?

Fragst du im Krieg?

Selbst in Krieg sollten die Gotteshauser nicht zerstört werden.

Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar
erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Der also, der nicht
an falsche Götter glaubt, aber an Allah glaubt, hat gewiß den
sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist
Allhörend, Allwissend. (QS. 2:256)

Lies Geschichte.
In ottomanischem Reich waren alle Kirchen und Synogogen erhalten und offen.

Falls ich was falsch verstanden habe und du noch fragen hast bin ich bereit sie so viel ich weiss zu beantworten.

gruss


1. Mit "Ehren"morde verstehe ich, dass man(n) die Frau die vom "zukünftigen" Ehemann flieht, gleich umbringen kann - um die Ehre der der Familie (von der Frau) zu herstellen.
Ich sprechen (noch?) nicht dirket vom Krieg. Ich meine ddamit die vielen kleinen "Differenzen" zwischen Christen und Moslems.

2. Sry, dies habe cih übersehen.... Aber was heisst hier "gegen euch kämpfen"? Ich möchte als Christ nicht Moslems in der Schweiz bekämpfen, sondern nur verhindern dass sie eine Parallelgesellschaft aufbauen und so den Islam in die Schweiz bringen.

3. Was meinst du mit Gotteshäuser? Kirchen, Synagogen, Moscheen oder Tempel? Oder alle? Ich slebst halte die Kirche für ein Gotteshaus - und kein anderes Haus. (Da ich den christlichen Gott als alleinigen Gott akzeptiere.) Allerdings toleriere ich Moscheen, Synagogen & Co., aus Respekt.

Gruss:
Dave
Zuletzt geändert von Grasy am Do 29. Okt 2009, 19:31, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitatblock-syntax korrigiert
Wir sind alle Rohdiamanten die erst durch Schmerz, Trauer und Wut geschliffen werden, um für Gott in dieser Welt glänzen zu können.
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Grasy » Do 29. Okt 2009, 19:37

Hab hier vorerst etwas zusammengeführt. Noahs Antwort zum Dschihad ist also jetzt im selben Thread hier zu finden: viewtopic.php?f=202&t=18144&p=630249#p630224

Mfg,
Grasy
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon noah » Do 29. Okt 2009, 20:42

Grasy hat geschrieben:Hab hier vorerst etwas zusammengeführt. Noahs Antwort zum Dschihad ist also jetzt im selben Thread hier zu finden: http://forum.livenet.ch/viewtopic.php?f ... 49#p630224

Mfg,
Grasy


Mir wäre es lieber wenn das Thema getrennt geblieben hätte.
Es kostet mir Zeit wenn ich immer wieder das gleiceh beantworte.
Da diese Frage noch in anderen forumteilen auftaucht.
Zb:Ich habe in dem Forum teil geselschaft mein Link angegeben.Es kommt aber jettz die Meldung das Thema existiert nicht.

gruss
noah
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon noah » Do 29. Okt 2009, 20:57

ImHermes hat geschrieben:
1. Mit "Ehren"morde verstehe ich, dass man(n) die Frau die vom "zukünftigen" Ehemann flieht, gleich umbringen kann - um die Ehre der der Familie (von der Frau) zu herstellen.
Ich sprechen (noch?) nicht dirket vom Krieg. Ich meine ddamit die vielen kleinen "Differenzen" zwischen Christen und Moslems.



In Koran findest du so was nicht .
du findest ganz gegenteil eine Starke Warnung:



Im Namen Allahs,
des Allerbarmers , des Barmherzigen !


1. Wenn die Sonne eingerollt ist (QS. 81:1)
2. und wenn die Sterne trübe sind (QS. 81:2)
3. und wenn die Berge fortbewegt werden (QS. 81:3)
4. und wenn die trächtigen Kamelstuten vernachlässigt werden (QS.
81:4)
5. und wenn wildes Getier versammelt wird (QS. 81:5)
6. und wenn die Meere zu einem Flammenmeer werden (QS. 81:6)
7. und wenn die Seelen (mit ihren Leibern) gepaart werden (QS. 81:7)
8. und wenn das lebendig begrabene Mädchen gefragt wird (QS. 81:8)
9. "Für welch ein Verbrechen wurdest du getötet?" (QS. 81:9)

10. Und wenn Schriften weithin aufgerollt werden (QS. 81:10)
11. und wenn der Himmel weggezogen wird (QS. 81:11)
....


2. Sry, dies habe cih übersehen.... Aber was heisst hier "gegen euch kämpfen"?


zB.Was die Kreuz ritter(Angabe von w. Bush) so in Irak gemacht haben.Irak angreifen(für was?),und 1 millionen Menschen töten.

Ich möchte als Christ nicht Moslems in der Schweiz bekämpfen, sondern nur verhindern dass sie eine Parallelgesellschaft aufbauen und so den Islam in die Schweiz bringen.

ist ja richtig.


3. Was meinst du mit Gotteshäuser? Kirchen, Synagogen, Moscheen oder Tempel? Oder alle? Ich slebst halte die Kirche für ein Gotteshaus - und kein anderes Haus. (Da ich den christlichen Gott als alleinigen Gott akzeptiere.) Allerdings toleriere ich Moscheen, Synagogen & Co., aus Respekt.

Gotteshäuser sind die wo an einen einzigen Gott gebetet wird.
Wenn in einem tempel ein Gott gebetet wird ,ist es auch wie der Name sagt Gotteshaus.
Ansonsten heist es Götterhaus.

gruss
Zuletzt geändert von noah am Do 29. Okt 2009, 21:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon Grasy » Do 29. Okt 2009, 21:04

noah hat geschrieben:Es kommt aber jettz die Meldung das Thema existiert nicht.


Dann würde ich vorschlagen änderst du den Link auf welchen ich oben hingewiesen habe. Damit springst du (theoretisch ;)) nicht nur ins Thema sondern direkt zum Beitrag den du geschrieben hast. Ich kann dich schon verstehen und du bist nicht die einzige Person hier welche nicht immer das selbe schreiben will. Wenn wir aber davon ausgehen daß der zweite Thread nicht nur ein Statement ist, sondern auch zum diskutieren gedacht ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit daß dann an zwei Stellen das selbe diskuiert wird, nicht gerade gering. Ich würde dich auch bitten solche Dinge in Zukunft per PN zu schreiben. Hier soll über das Thema das du aufgeworfen hast und nicht über Modmaßnahmen diskutiert werden.

Mfg,
Grasy
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon noah » Do 29. Okt 2009, 21:12

Leiurus hat geschrieben:Entschuldige noah, ich habe Dich mit User blakki verwechselt.

Deine eingestellten Bibelzitate stehen im Gegensatz zu deinem Posting.
Es wird ja nicht von echten Gläubigen gesprochen, sondern in den Texten und Gleichnissen geht es um die Menschen, die nichts für ihren Glauben tun und nicht danach leben etc., obwohl sie es besser wüssten.
Deshalb verschmäht der Herr sie.

Liebe Grüsse Sascha


:shock:

ıst irgendwie schade.
Du koppierst irgendwas ab und postest hier um Islam schlecht zu machen.
Aber selbst dein Schrft was Jesus so gesagt hat,kennst du nicht!

Hier ist die Antwort:
mt7

22. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HErr, HErr, haben wir nicht in deinem Namen geweissaget, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, haben wir nicht in deinem Namen viel Taten getan?



Du schreibst als Antwort:
Deine eingestellten Bibelzitate stehen im Gegensatz zu deinem Posting.
Es wird ja nicht von echten Gläubigen gesprochen, sondern in den Texten und Gleichnissen geht es um die Menschen, die nichts für ihren Glauben tun und nicht danach leben etc., obwohl sie es besser wüssten.
Deshalb verschmäht der Herr sie.


Doch nicht!
Nicht nur die ,die gelehrt sind sondern auch die, die in seinem Namen viel Taten getan haben, werden in das Himmelreich nicht kommen.:

Viele von euch werden erstaunt fragen:

...haben wir nicht in deinem Namen[b] viel Taten getan?



gruss
Zuletzt geändert von noah am Do 29. Okt 2009, 21:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Erlaubnis ist denen gegeben, die bekämpft werden(22:39)

Beitragvon ImHermes » Do 29. Okt 2009, 21:29

noah hat geschrieben:
ImHermes hat geschrieben:
1. Mit "Ehren"morde verstehe ich, dass man(n) die Frau die vom "zukünftigen" Ehemann flieht, gleich umbringen kann - um die Ehre der der Familie (von der Frau) zu herstellen.
Ich sprechen (noch?) nicht dirket vom Krieg. Ich meine ddamit die vielen kleinen "Differenzen" zwischen Christen und Moslems.



In Koran findest du so was nicht .
du findest ganz gegenteil eine Starke Warnung:



Im Namen Allahs,
des Allerbarmers , des Barmherzigen !


1. Wenn die Sonne eingerollt ist (QS. 81:1)
2. und wenn die Sterne trübe sind (QS. 81:2)
3. und wenn die Berge fortbewegt werden (QS. 81:3)
4. und wenn die trächtigen Kamelstuten vernachlässigt werden (QS.
81:4)
5. und wenn wildes Getier versammelt wird (QS. 81:5)
6. und wenn die Meere zu einem Flammenmeer werden (QS. 81:6)
7. und wenn die Seelen (mit ihren Leibern) gepaart werden (QS. 81:7)
8. und wenn das lebendig begrabene Mädchen gefragt wird (QS. 81:8)
9. "Für welch ein Verbrechen wurdest du getötet?" (QS. 81:9)

10. Und wenn Schriften weithin aufgerollt werden (QS. 81:10)
11. und wenn der Himmel weggezogen wird (QS. 81:11)
....


2. Sry, dies habe cih übersehen.... Aber was heisst hier "gegen euch kämpfen"?


zB.Was die Kreuz ritter(Angabe von w. Bush) so in Irak gemacht haben.Irak angreifen(für was?),und 1 millionenen Menschen getötet.

Ich möchte als Christ nicht Moslems in der Schweiz bekämpfen, sondern nur verhindern dass sie eine Parallelgesellschaft aufbauen und so den Islam in die Schweiz bringen.

ist ja richtig.


3. Was meinst du mit Gotteshäuser? Kirchen, Synagogen, Moscheen oder Tempel? Oder alle? Ich slebst halte die Kirche für ein Gotteshaus - und kein anderes Haus. (Da ich den christlichen Gott als alleinigen Gott akzeptiere.) Allerdings toleriere ich Moscheen, Synagogen & Co., aus Respekt.

Gotteshäuser sind die wo an einen einzigen Gott gebetet wird.
Wenn in einem tempel ein Gott gebetet wird ,ist es auch wie der Name sagt Gotteshaus.
Ansonsten heist es Götterhaus.

gruss

Hi Noah,
deine Definition von Gotteshaus teile ich nciht ganz, aber sie gefällt mir ;9)

Naja, die Ehrenmorde werden bei deiner Koranstelle nicht verurteilt. Wannwird das lebendige Mädchen unter der Erde schon gefragt? Oder soll dies ein sinnbild sein und ich kann es mir nicht vorstellen? *um Hilfe bettel* ;)


Die Kreuzzüge sin und bleiben eine Schweinerei. Die Truppen wurden losgeschickt, da sich Überfälle auf Christen stark angehäuft haben. Man wollte so die Christen schützen. Da dann die Truppen "Gegenschläge" für ihr eigenes Wohl machen, war sicher nicht geplant. Ich denke, dass dies nur zeigt wie Geldgeil die Menschen waren, sind und , wenn sie nicht Gottes Gnade erkennen werden, bleiben.....

Beim Irakkrieg ist ging sicher auch einiges schief... Die Angabe mit den Toten stimmt (heute) :shock: , was noch dazu kommen sind 2,5 Millionen vertriebene Leute (Stand: April 08)
Info-Quelle Naja, aber schlussendlich konnten die Amis im Irak nicht allzu viel bewirken. Den Saddam Hussein haben sie ja erwischt, und ihn mit seinen eigenen Gesetzt gerichtet....

Gruss
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