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Es gibt keinen Zwang im Glauben (2,256)

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

Moderator: bigbird

Es gibt keinen Zwang im Glauben (2,256)

Beitragvon noah » Di 13. Okt 2009, 01:01

lionne hat geschrieben:
noah hat geschrieben:256. Es gibt keinen Zwang im Glauben.

Diese Aussage ist reiner Zynismus angesichts der x verfolgten und ermordeten Menschen, die vom Isalm zum Christentum gewechselt sind.
Es steht geschrieben schwarz auf weiss: "Wer seine Religion wechselt, den tötet! Wer sich von euch trennt, der soll sterben."
Wir wissen inzwischen um die vielen Opfer weltweit, die diesen Schritt gewagt haben und heute im besten Fall in ständiger Bedrohung leben, ausgestossen von Familie und Umfeld, im schlechtesten Fall feige abgemeuchelt wurden (oder als Suizidopfer in irgend einer Statistik aufgeführt sind). Einige Konvertiten finden zu Versöhnung mit der Familie, das sind diejenigen, die eine spezielle Gnade erfahren durften.
:praise:
lionne


Hallo Islamexpertin,

In Koran steht das gegenteil:

137. Wahrlich, diejenigen,
die gläubig sind
und hernach ungläubig werden,
dann [b]wieder glauben,
dann abermals ungläubig werden
und noch heftiger im Unglauben werden,
denen wird Allah nimmermehr vergeben noch sie des Weges leiten. (QS. 4:137)

wenn derjenige wegen konvertieren getötet wird wie kann er dann wieder zum glauben kommen...Und wieder konvertieren..und nacher wieder zum Glauben kommen...

Niemand darf ihn irgendwie bestrafen,
geschweige das er getötet wird.


56. Und Wir haben dich nur als Bringer froher Botschaft und als
Warner gesandt. (QS. 25:56)
noah
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Re: Es gibt keinen Zwang im Glauben (2,256)

Beitragvon tiktak » Di 13. Okt 2009, 01:14

lionne hat geschrieben:
noah hat geschrieben:
256. Es gibt keinen Zwang im Glauben.

Diese Aussage ist reiner Zynismus angesichts der x verfolgten und ermordeten Menschen, die vom Isalm zum Christentum gewechselt sind.

Lionne-Noah, eine Frage!

Und was bitte schön, war in Ägypten? Was war der Grund, dass alle männlichen Erstgeburten sterben mussten von Mensch und Tier?
Glaub an mich und gehorche-sonst musst du sterben!
Denn ICH alleine bin Gott!

Warum kommen nur Christen in den Himmel?
Nimm Jesus an-oder in den Pfuhl mit dir!

Also welche Alernative hat man dann noch? Es ist ein Zwang!
Das selbe bei Allah ;)
tiktak
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Re: Es gibt keinen Zwang im Glauben (2,256)

Beitragvon noah » Di 13. Okt 2009, 07:28

tiktak hat geschrieben:
lionne hat geschrieben:
noah hat geschrieben:
256. Es gibt keinen Zwang im Glauben.

Diese Aussage ist reiner Zynismus angesichts der x verfolgten und ermordeten Menschen, die vom Isalm zum Christentum gewechselt sind.

Lionne-Noah, eine Frage!

Und was bitte schön, war in Ägypten? Was war der Grund, dass alle männlichen Erstgeburten sterben mussten von Mensch und Tier?
Glaub an mich und gehorche-sonst musst du sterben!
Denn ICH alleine bin Gott!



Warum fragst du mich*
Steht so was in Koran?

Warum kommen nur Christen in den Himmel?


Warum fragst du mich ?
steht das in Koran?

Nimm Jesus an-oder in den Pfuhl mit dir!


Warum fragst du mich ?
steht so was in Koran?
(In NT sagt ja Jeus selbst dass viele (christen),obwohl sie von ihm gelehrt sind,vor ihm gegessen haben... von ihm nicht anerkannt werden)


Also welche Alernative hat man dann noch? Es ist ein Zwang!
Das selbe bei Allah ;)


In Koran stehen so was nicht .

Warum dann das selbe?
noah
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Re: Es gibt keinen Zwang im Glauben (2,256)

Beitragvon Grasy » Di 13. Okt 2009, 12:51

tiktak hat geschrieben:Was war der Grund, dass alle männlichen Erstgeburten sterben mussten von Mensch und Tier?


Nur liest man an der Stelle über "Glauben" gar nicht viel. Ich denke der Zug war dahingehend auch schon abgefahren, denn das Passah wurden den Israeliten geboten (siehe Beschneidung). Daß aber die Israeliten welche den Auftrag von Gott nicht gefolgt wären am Ende ebenso durch die Plage geschlagen worden wären ist aufgrund 2.Mo 12 anzunehmen. Und das Passahlamm das geschlachtet werden sollte gilt als Gleichnis für Jesus (Joh 19). Niemand kommt zum Vater außer durch Jesus und Jesus starb für uns am Kreuz. Nimmt man das weg oder stellt man das als überflüssig (oder auswechselbar) in Frage steht man am Ende da wie die Ägypter oder aber Israeliten die vielleicht meinten daß braucht´s nicht. Nein nicht mal die Beschneidung allein hat hier einen Unterschied ausgemacht. Zwang gibt´s übrigens nicht nur im Glauben sondern auch durch den Gesetzgeber. Dir wird verboten zu morden. Wenn du´s doch tust hat´s in der Regel Konsequenzen. Wer stellt das in Frage? Wenn wir aber Jesus nicht vertrauen und nicht auf ihn hören und tot bleiben und nicht zum Leben eingehen ja darüber würde protestiert. Gott hat das Passah nicht einfach so geboten und auch Jesus starb nicht einfach so.


Mfg,
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Re: Es gibt keinen Zwang im Glauben (2,256)

Beitragvon morais » Fr 16. Okt 2009, 15:12

1. Tiktak, im glaubensbekenntnis im Islam heisst es ja ich bezeuge das es nur einen Gott gibt und Mohammed sein gesandter ist. Wenn nun zu Zeiten Jesus das glaubensbekenntnis "Ich bezeuge das es nur einen Gott und Jesus sein gesandter" hiess denke ich auch das Moslems es akzeptieren das du ohne Jesus nicht zu Gott kommst oder bessergesagt ohne annerkennung aller Propheten..

2. Das was Noah geschrieben hat wenn du einen Konvertiten tötest unterschreibe ich und die ist ein Problem der Muslimischen Länder wo dies ja leider Existent ist. Wie kann jemand von sich aus zurück kommen zum Glauben. Werden nicht auch Christen wenn sie aus einer Gemeinde aussteigen dazu aufgefordert zurück zu kommen, mit anrufen etc. Natürlich nicht so extrem wie im Islam aber denke wohl bei Christlichen Sekten vermehrt mit Psychoterror.

3. Zuder Ich komme in den Himmel frage.. es gibt ja verschiedene Hadithe welche z.B. sagen eine Prostituierte hat einen Durstigen Hund vor dem Verdursten geretet und ihm Wasser geschöpft und sie erhielt einlass ins Paradies.. Eines von vielen bsp.
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Re: Es gibt keinen Zwang im Glauben (2,256)

Beitragvon Grasy » Fr 16. Okt 2009, 16:11

morais hat geschrieben:2. Das was Noah geschrieben hat wenn du einen Konvertiten tötest unterschreibe ich und die ist ein Problem der Muslimischen Länder wo dies ja leider Existent ist.


Ähm... ich denke Noah hat eben versucht darzulegen daß es eher kein Problem ist - zumindest nicht nach dem Koran, also weiß ich nicht was du davon jetzt unterschreiben willst, wenn du schon ein Problem siehst? ;)


3. Zuder Ich komme in den Himmel frage.. es gibt ja verschiedene Hadithe welche z.B. sagen eine Prostituierte hat einen Durstigen Hund vor dem Verdursten geretet und ihm Wasser geschöpft und sie erhielt einlass ins Paradies.. Eines von vielen bsp.


Wenn ein durstiger Hund genügt hätte dann hätte Jesus nicht am Kreuz sterben müssen. Mehr noch wenn die Beschneidung (die auch symbolisch für etwas steht -> Röm 2:29) genügt hätte dann hätte es das Passahlamm nicht gebraucht (Heb 10:1). Wenn Jesus aber für uns nicht hätte sterben müssen (Gal 2:21) dann wäre auch das Passahlamm umsonst gewesen (Joh 19:36).
Und ein Unbeschnittener hätte auch nicht davon essen dürfen (2.Mo 12:48). Aber insofern es den abgefahrenen Zug betrifft denke ich daß ich hier noch ein wenig revidieren muss (ebenso 2.Mo 12:48).


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Re: Es gibt keinen Zwang im Glauben (2,256)

Beitragvon morais » Fr 16. Okt 2009, 20:09

2. Dases kein Problem ist einen Konvertiten zu töten? Nein das habe ich anderst verstanden und dies würde ich auch nicht Unterschreiben.

3. Naja dazu kann ich nur sagen ich glaube nicht das deine Sünden wegenommen sind durch jemand anderst ich glaube man steht für seine Sünden selber auch glaube ich nicht an Erbsünde.
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Re: Es gibt keinen Zwang im Glauben (2,256)

Beitragvon Grasy » Fr 16. Okt 2009, 22:02

morais hat geschrieben:Nein das habe ich anderst verstanden und dies würde ich auch nicht Unterschreiben.


Ja ich denke ich hab's dann auch anders verstanden.


3. Naja dazu kann ich nur sagen ich glaube nicht das deine Sünden wegenommen sind durch jemand anderst ich glaube man steht für seine Sünden selber auch glaube ich nicht an Erbsünde.


Und ich hab lange gebraucht daß ich es annehmen konnte daß ich eben jemanden brauche. Daß meine Gerechtigkeit und meine Gesetzlichkeit nicht genügt. Ich erinnere mich dabei auch noch an den Wilhelm Busch als er sagte daß Schuld etwas sei was man nicht wieder gut machen kann. Wenn wir jemand anderen ins Auto reinfahren dann können wir für den Blechschaden in der Regel auch gerade stehen und versuchen ihn wieder gut zu machen. Nur um uns Menschen steht es bedeutend schlimmer (vergl Luk 9:60, Röm 3, ...).

Mfg,
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Re: Es gibt keinen Zwang im Glauben (2,256)

Beitragvon bigbird » Sa 17. Okt 2009, 12:04

Vorsicht:

Wir sind zwar hier im richtigen Unterforum dazu, aber bitte gebt acht, weil dauernd zwischen Islam und Christentum hin- und her gewechselt wird.

bigbird
Ein weiser Mann hat mal gesagt:
Man soll dem Nächsten die Wahrheit nicht
wie einen Waschlappen um die Ohren schlagen,
sondern sie ihm liebevoll wie einen wärmenden Mantel um die Schultern legen.

Das wäre doch ein gutes Motto für das Forum - oder?
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Re: Es gibt keinen Zwang im Glauben (2,256)

Beitragvon Matoser » Di 20. Okt 2009, 21:09

Hm, aber es heißt ja auch, dass der Glauben in der Liebe wirksam ist und Jesus beteuert immer wieder, dass es darum geht den Willen Gottes zu tun .

Ich erinnere an die Bibelstelle: "Nicht jeder, der Herr, Herr sagt, kommt in den Himmel...." Natürlich geht es auch darum, den richtigen Kontakt nach oben zu haben und die Lehre und Botschaft Jesu weiterzusagen. Es geht auch darum, eben auf keine Götzen die Hoffnung zu setzen, da alles vergeht.

Aus Gott kommt Liebe, und durch Gott besteht die Welt, man kann sich der Liebe im Gebet und Glauben fügen (darum ist der Glaube an Gott wichtig, er ist quasie Ansporn und Hilfe und noch mehr) oder sich dessen verschließen, durch die Sünde wird das Gewissen getrübt und der Zugang zu Gott fällt schwerer.
Und nach dem Tod erhält jeder einen Platz, der zu seinen Neigungen passt. Allerdings müssen die "Bösen" getrennt von den Liebevollen sein, damit die Liebevollen geschützt sind, die Bösen quälen sich gegenseitig.

Mit so einer Erklärung komm ich besser klar und es beantwortet mir die Frage, wo ein Indianer 500 n. Chr. landet, der nix von Jesus wissen konnte oder jemand, der von Christen leid erfahren musste oder eine falsche Lehre und sich vom Glauben abwendet, aber ein guter liebevoller Mensch ist.
Matoser
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Re: Es gibt keinen Zwang im Glauben (2,256)

Beitragvon Grasy » Di 20. Okt 2009, 22:29

Matoser hat geschrieben:Hm, aber es heißt ja auch, dass der Glauben in der Liebe wirksam ist und Jesus beteuert immer wieder, dass es darum geht den Willen Gottes zu tun


Womit wir wieder beim Christentum wären.


Mit so einer Erklärung komm ich besser klar und es beantwortet mir die Frage, wo ein Indianer 500 n. Chr. landet, der nix von Jesus wissen konnte oder jemand, der von Christen leid erfahren musste oder eine falsche Lehre und sich vom Glauben abwendet, aber ein guter liebevoller Mensch ist.


Ich glaube schon daß es ein Gericht geben wird und daß wir uns hier jetzt nicht über alles den Kopf zerbrechen müssen. Und ich glaube, wären wir Menschen wirklich so gut und liebevoll dann wäre Jesus umsonst gestorben (vergl. Röm 2-3 bzw. Gal 2). Ginge es zudem auch ohne das Evangelium von Jesus Christus wäre es auch nicht wichtig es zu verkünden (vergl Mt 28 bzw. Mk 16 und Röm 10). Nur wird da nirgendwo der Auftrag verteilt das Evangelium mit dem Schwert zu verkünden (wie es wohl leider schon mehr als einmal passiert ist) noch diejenigen zu töten oder zu verfolgen die sich vom Glauben an Jesus abwenden (auch wenn das Abwenden eine Katastrophe ist).


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Re: Es gibt keinen Zwang im Glauben (2,256)

Beitragvon noah » Mi 21. Okt 2009, 10:37

Grasy hat geschrieben:
Matoser hat geschrieben:Hm, aber es heißt ja auch, dass der Glauben in der Liebe wirksam ist und Jesus beteuert immer wieder, dass es darum geht den Willen Gottes zu tun


Womit wir wieder beim Christentum wären.




Abraham hat den Glauben durch sein Denken erreicht.
Er hat Fragen gestellt.
Und die Antworten ,die er selber gefunden hat,hat er weiter geprüfft,so dass er endlich selbst zu dem richtigen Glauben kam.
Dabei spielte die Liebe gar keine Rolle.
Durch sein Denken hat er den glauben gefunden,der nacher von Gott zu allen menschen als beste glauben bekannt gegeben wurde.

Mit so einer Erklärung komm ich besser klar und es beantwortet mir die Frage, wo ein Indianer 500 n. Chr. landet, der nix von Jesus wissen konnte oder jemand, der von Christen leid erfahren musste oder eine falsche Lehre und sich vom Glauben abwendet, aber ein guter liebevoller Mensch ist.


Ich glaube schon daß es ein Gericht geben wird und daß wir uns hier jetzt nicht über alles den Kopf zerbrechen müssen. Und ich glaube, wären wir Menschen wirklich so gut und liebevoll dann wäre Jesus umsonst gestorben (vergl. Röm 2-3 bzw. Gal 2).

Motosers Frage ,die er gestellt hat ,hat er auch selber beantwortet.
Diese Antwort steckt auch in deiner Antwort.
Da du die Stellen als christliche lehre vorliegst ,die von Paulus zu euch vorgeschreiben wird.

Die Antwort hat matoser - wohl ohne merken-geschrieben:

Ich erinnere an die Bibelstelle: "Nicht jeder, der Herr, Herr sagt, kommt in den Himmel...." Natürlich geht es auch darum, den richtigen Kontakt nach oben zu haben und die Lehre und Botschaft Jesu weiterzusagen.


Wenn die Stellen wieter gelesen wird liest man noch das diese viele Menschen doch behaupten werden dass sie von ihm gelehrt sind ,und vor ihm gegessen und getrunken haben..Aber die werden trotzdem als Übeltäter bezeichnet.

Was die christen heute als Lehre haben, muss falsch sein,da diejenigen die behaupten werden dass sie die lehre von jesu haben,werden nicht anerkannt.

gruss
noah
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Re: Es gibt keinen Zwang im Glauben (2,256)

Beitragvon Grasy » Mi 21. Okt 2009, 12:53

Über Abraham gäbe es so einiges zu schreiben. Daß er einfach nur grübelte steht nicht in der Bibel und er hat auch nicht nur geglaubt sondern auch getan. Aber das wäre ein eigenes Thema.


Was die christen heute als Lehre haben, muss falsch sein,da diejenigen die behaupten werden dass sie die lehre von jesu haben,werden nicht anerkannt.


Nachdem der Thread scheinbar zur Verteidigung aufgemacht wurde kaum Input bekam und jetzt in Folge zur Anklage verwendet wird und mir das auf der Basis auch irgendwo überflüssig und auch recht fern vom Thema erscheint mache ich hier zu.


Mfg,
Grasy, Seniormoderator
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