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Islam wirklich eine friedliche Religion?

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

Moderator: bigbird

Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Gideon » Fr 2. Nov 2007, 01:53

Original von Genussdenker
Liest einfach diese Worte nochmals :

Original von Grasy
Wenn der Thread hier in Schuldzuweisungen ausartet mach ich zu. Das macht keinen Sinn. Das bringt auch nicht mehr Licht in das ganze. Muslims haben Christen getötet - Christen haben Muslims getötet.
Die Frage im Bezug zum Threadthema sollte also eher lauten: "Erlaubt der Islam so was? Heißt er es gut oder fordert er dazu auf oder hätte es das gar nicht geben dürfen?"


Mfg,
Grasy


@"Grasy" : :respekt:


@Genussdenker

Anscheinend kannst du nicht unterscheiden, was hier diskutiert wird.

Es geht primär um weltliches Machtstreben. Der Islam (Koran) ist gegen die Juden und das Christentum, also gegen den Gott der Bibel.

Die USA strebt ebenfalls die Weltherrschaft an und eines deren Hauptziele ist das Oel. Das Christentum kommt nicht von den USA, dort herrscht die Freimaurerei. Wenn du das Drama von 9/11 studierst, geht dir auch ein Licht auf; und die Verlogenheit dessen Machenschaften wird offenbar, sofern mans sehen will.

Dies ist ein Thread um dunkle Machenschaften aufzuklären und zu informieren.

Laut Berichten gibt es einige Muslime, die sich gerne zu Jesus Christus bekehren möchten, aber der Islam macht es ihnen sehr schwierig diesen Schritt zu tun. Verstehst du die Problematik?

Der Handelsbedarf und die Aufklärung besteht jetzt und macht wenig Sinn sich mit den Gesetzen im AT zu befassen oder ob Frauen nun kurze oder lange Haare tragen sollen, nur so nebenbei bemerkt.
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon LordAlm » Fr 2. Nov 2007, 02:32

Original von noah
Gleiches verlange ich von euch dass wenn ihr was über Islam schreibt bitteschön dann von Koran!

So weit so klar!
Hallo noah,
Ich denke, wir bringen den Muslimen hier genug Toleranz entgegen, das solltest du bitteschön quotieren. Wir sind immer noch ein christliches Forum, und wir möchten hier nicht mit Muslimen über ihre Religion streiten. Ein Gastrecht sollte man nicht missbrauchen. Ich werde mal einen Versuch wagen, in euren Foren mit Bibelsprüchen die Gläubigen zu überzeugen, schauen wir wie lange ich dort mein Votum einbringen darf. Ich werde dir dann hier einen Bericht abgeben. LG LA
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Lambert » Fr 2. Nov 2007, 09:03

Einer schrieb: Dies ist ein Thread um dunkle Machenschaften aufzuklären und zu informieren.


Wirglich? So viel naivetet. selten erlebt, aufklären und infomieren? Es gibt schon viel zu viele selbst ernannte Aufklärer über all die Machenschaften gewisser Mächte. Es gibt nur eine einzigste Aufklärer den wir haben, sogar vorrausschauend in die Zukunft, es verheißt nichts gutes, aber das Ende stehen wir alle vor Gott, zu Errettung oder Gericht, dies lesen wir in der Bibel:praisegod:



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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon noah » Fr 2. Nov 2007, 09:16

Original von LordAlm
Original von noah
Gleiches verlange ich von euch dass wenn ihr was über Islam schreibt bitteschön dann von Koran!

So weit so klar!
Hallo noah,
Ich denke, wir bringen den Muslimen hier genug Toleranz entgegen, das solltest du bitteschön quotieren. Wir sind immer noch ein christliches Forum, und wir möchten hier nicht mit Muslimen über ihre Religion streiten. Ein Gastrecht sollte man nicht missbrauchen. Ich werde mal einen Versuch wagen, in euren Foren mit Bibelsprüchen die Gläubigen zu überzeugen, schauen wir wie lange ich dort mein Votum einbringen darf. Ich werde dir dann hier einen Bericht abgeben. LG LA

:D

genug Toleranz !
Ein Mod postete ein Photo ,ein Hund der Kopftuch hatte .
Der andere der noch nicht mod war ,schrieb mind. zwei mal ausgepickte Verse aus dem Koran.


Es sind ja gar keine muslime mehr da.
Vor einem tag gabs einer ,was er gepostet hat ,habt ihr spurlos gelöscht.
Du kannst doch lesen können.
Lies dann die Beitrage nochmal wer was geschrieben hat.
Vergiss aber den grossen Balken auf deiner Auge nicht! 8-)

noah
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon noah » Fr 2. Nov 2007, 09:18

Original von Gideon

Laut Berichten gibt es einige Muslime, die sich gerne zu Jesus Christus bekehren möchten, aber der Islam macht es ihnen sehr schwierig diesen Schritt zu tun. Verstehst du die Problematik?



LOL!
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Ashur » Fr 2. Nov 2007, 09:31

Noah und alle

Es geht gar nicht um Christentum gegen Islam.
Die wahre Botschaft ist wirkliche Christentum (wiedergeborene Seelen) , gegenüber Rest.

Die Botschaft ist:
nur die wiedergeborene Seelen (durch Jesus Christus ) können vor Gott bestehen. Weil die durch Jesus erlöst worden sind. Niemand kann durch seine gute Taten vor Gott bestehen. Weil alle haben gesündigt. und so gut ist niemand von sich aus.

Und noch was wichtiges an meinen Christliche Brüdern und Schwestern...
Jesus ist für die gesamte Menschheit gestorben. Jeder muss selbst zu ihm finden. Pseudo Christen haben keine Chanse gegenüber Gott zu bestehen auch die Muslime nicht.

Die Botschaft ist:
ein Moslem der wiedergeboren ist, und Christus angenommen hat, so wie es in der Bibel steht, ist gerettet. Ein sonntags Christ der jede Woche in die Kirsche geht, aber nicht wiedergeboren ist, und ganz normale anständige leben nach seine Vorstellungen führt, ist nicht gerettet.

Wiedergeburt kann nur von Gott geschenkt werden. Und die Wiedergeborene Seelen wissen es ganz genau wenn das passiert.
Es Ändert ihre bisherige Leben. ein paar Zeichen von Wiedergeburt sind:
Angst vor dem Tod ist nicht mehr wie vorher. man entwickelt eine Abneigung gegen die Sünde. (bsp. wenn man lügt dann quellt das einem hinterher). Hass wird in Liebe umgewandelt. Und das beste ist : man bekommt eine Ruhe im Herzen.
Wenn man das alles einmal bekommen hat, dann will man nicht mehr zurück in altes Leben.

Fazit:
Sucht den Gott und den Jesus, und betet um Gnade und Vergebung von Ganzen Herzen. Lasst eure bisherige leben los. Dann werdet ihr das beste geistige Geschenk bekommen.

mfg





Johannes 6,40
Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Lambert » Fr 2. Nov 2007, 09:45

Original von noah
Original von Gideon

Laut Berichten gibt es einige Muslime, die sich gerne zu Jesus Christus bekehren möchten, aber der Islam macht es ihnen sehr schwierig diesen Schritt zu tun. Verstehst du die Problematik?



LOL!



Ja noah, Deine einzigste reaktion, du weist doch immer sehr viel über dem Islam, aber deine Antwort ist so ziemlch mager. Es gibt sehr viele Bericht von Fällen wo ein Moslem sich zu Jesus hinwendet, diesen ist das Leben nicht mehr sicher, dies ist Fakt. So lange Moslems sich in der Minderheit befinden, geben sie sich alls friedliche Religion wieder, was ich ja auch nicht bezweifle, aber es gibt auch eine Dunkle Seite.

Falsch ist auch, wenn angst gemacht wird, wenn über dem Islam berichtet wird das auch wiederum durch Vorurteile die zwar einen wahren Hintergrund haben, aber verzerrt und zu allgemein berichtet wird so daß die Fronten nur noch mehr erhärten, dies kann nicht der Weg sein den so zu beschreiten. Den einzigsten Weg den ich für uns Christen sehe, ist es, Jesus nach zu folgen, die uns anvertraute Botschaft des Evangelium ihre Stärke der Liebe, die Vergebung bewusst zu werden und dies aus zu leben, denn nur durch ein glaubwürdiges Zeugnis das Jesus tatsächlich der Sohn Gottes kann so machen Herzen eines Moslem zu erkennen geben das sein Glaube ein Irrtum ist, der Jahre Lang eingeimpft worden ist. Tolleranz ja, aber nicht auf kosten der Wahrheit wie es falscherweis der Papst schon vorgeführt hat.




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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon lionne » Fr 2. Nov 2007, 13:18

Original von noah
Original von Gideon

Laut Berichten gibt es einige Muslime, die sich gerne zu Jesus Christus bekehren möchten, aber der Islam macht es ihnen sehr schwierig diesen Schritt zu tun. Verstehst du die Problematik?



LOL!


Da gibt´s nicht "LOL". Morgen treffe ich ein paar davon persönlich! Ich freue mich auf jeden Fall auf dieses Treffen, wird sicher aufschlussreich und interessant.

Gruss Lionne
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Gideon » Fr 2. Nov 2007, 17:29

Original von lionne
Original von noah
Original von Gideon

Laut Berichten gibt es einige Muslime, die sich gerne zu Jesus Christus bekehren möchten, aber der Islam macht es ihnen sehr schwierig diesen Schritt zu tun. Verstehst du die Problematik?



LOL!


Da gibt´s nicht "LOL". Morgen treffe ich ein paar davon persönlich! Ich freue mich auf jeden Fall auf dieses Treffen, wird sicher aufschlussreich und interessant.

Gruss Lionne


Dazu wünsche ich dir alles Gute und viel Kraft im HERRN.

Gruss
Gideon
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Lambert » Fr 2. Nov 2007, 18:05

Ist es nicht wunderbar um das Wissen eines Gottes zu den wir uns hinwenden können, Er der uns liebt, wenn es dunkel istin der Nacht, so das wir keine Kraft mehr haben, nicht wissen wie es weiter gehen soll, so ist Er der Stern in dieser hinnein leuchtet, wo wir getrost sein können. Er sagte ja, das Er unsere Fussesleuchte ist, dem können wir vertrauen.


In diesen Sinn, grüsse ich Euch allen, in den wunderbaren Namen Jesus Christus, Andreas:praisegod: :praise: :umarm:
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Gustav » Sa 3. Nov 2007, 17:51



@noah

Die Lüge ist im Islam erlaubt, entgegen deiner Behauptung:
Taqqiya, die erlaubte Lüge im Islam, das mohammedanische rhetorische Konzept der "Täuschung der Ungläubigen".
****************


also die Lüge ist im islam erlaubt ,und Täuschung der Ungläubigen !

dieser Satz alleine sagt schon aus im Islam gelogen werden darf und die unglaübigen können getäuscht werden was darf den Noch gegen die un Gläubigen getan werden????????? :shock:

vieleicht zwingen zum islam dies aussage ist schon sehr fragwürdig ,Glaube nicht das Allha solch ein verhalten gut heisen kann? es sei den euer alha wie ihr ihn nennt ist ein gewöhnlicher mensch!

ich dachte ihr sollt im Islam aufrichtig sein und jetzt erzählt man sich das man die ungläubigen täuschen soll wo ist dor die aufrichtigkeit?:warn:

so hier erstmal was ganz tolles da frage ich mich was das zu bedeuten hat aber warscheinlich versteht man solch eine schrift auch nicht vieleicht wird so Manscher Moslem auch nicht darauf eingehen aber diese Par schriften !
führen schon welt weit zu entsetzen !



at-Tauba (Die Reue)
Zuerst das längerfristige Verhältnis zu den Ungläubigen.

>also diese aussage da kann ich nur Kotzen über den Islam denn er ist sehr Hass erfühlt !<

Sure 9,3
“… Und verkündet den Ungläubigen schmerzliche Strafe. Ausgenommen sind
jedoch diejenigen der Götzendiener, mit denen ihr einen Vertrag geschlossen habt, und die
es euch hernach in nichts fehlen ließen und keinem gegen euch Beistand leisteten. Ihnen
gegenüber müßt ihr den Vertrag bis zum Ablauf der Frist halten. … Sind die geschützten
Monate aber verflossen, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und
ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.”

>unglaublich<

Das
Verhältnis zu Ungläubigen in der eigenen Familie.
Sure 9,23
” … Seht weder in
eueren Vätern noch in euren Brüdern Freunde, solange sie den Unglauben dem Glauben
vorziehen. Wer von euch sie sich doch zu Freunden nimmt, das sind die Übeltäter.”

>ich denke hier brauch mir kein Moslem noch etwas von aufrichtigkeit zu sagen oder von Barmherzigkeit zu reden,
denn solch ein aussage kann nur noch dazu führen der etwas Gribs hat das der Islamische Glauben ,ein Glauben hervorruft wo sich der Mensch immer mehr verwirrt und die die jetzt sagen ich hätte keine ahnug und solche schriften gut heisen sind in meienen Augen angehende Terroristen!


Alle Ungläubigen haben sich dem Gesetz des Islam zu beugen und sind als Menschen
2.Klasse zu unterwerfen.


>da haben wir es wieder ,da ist doch klar warum die islamische Welt bei den Mohamed Karikaturen,so durch gedreht sind wenn mann so etwas liest kann man auch verstehen warum der islamische glauben als Blutrünstige glaubenrichtung verstanden wird



Sure 9,29
“Bekämpft jene der Schriftbesitzer, die nicht
an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter
verboten haben, und nicht dem wahren Glauben folgen, bis sie, sich unterwerfend, die
Steuer freiwillig entrichten.”

>meine güte wo ist hier Barmherzigkeit?
wo?
wo?
wo?

Und hier nun eine Absatz der vielleicht auch eine
der Quellen für die kompromißlosen Selbstmordattentate darstellt.
Sure 9,111

“Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihren Besitz mit dem Paradies
erkauft. Sie kämpfen auf Allahs Weg, töten und werden getötet. Das ist ein bindendes
Versprechen, gewährleistet in der Thora, im Evangelium und im Koran. Und wer hält sein
Versprechen getreuer als Allah? Freut euch daher des Tauschhandels, den ihr abgeschlossen
habt. Das ist die große Glückseligkeit!”

>ich kann nur sagen der islamische glauben sollte welt weit verboten werden!

Und Sure 9,123
“O ihr, die ihr
glaubt! Kämpft gegen die Ungläubigen in euerer Nähe, und laßt sie euere Härte spüren.”

schön barmherzig ,und keine Nachsicht nur härte aber kann ein Moslem sagen was ein ungläubiger ist,nur weil er Moslem ist!

ich kann mir nicht vorstellen das Gott gesagt hat zu Mohamed behandel die die Menschen so wie du das brauchst!
ich denke Mohamed hat damals seine Macht mit den worten von Gott sich ausgedacht um die Menschen bzw seine Macht auszunutzen um seine vorteile klar zu nutzen und hat daraus solche sache gemacht!

und die Moslems glauben heute das Allha solches verhalten wünscht Gott ist Barmherzieg und ich kann nicht glauben das ein Allha der eigendlich ein Gott ist sich in den verhalten der Menschen ein müschen würde denn ,die Menschen sollen selber erkennen!

denn wenn ich mir volgende frage stelle ?

wieso muß der Moslemische Mann getrennt von der Frau Beten
aber ,wenn ein Moslem stirbt bekommt er laut vieler Moslems
1000jungfrauen!

da frage ich mich warum er sich hier so verhalten soll und dort soetwas bekommt aber kann ein Mensch im Paradies 1000Jungfrauen bekommen ?

und eine Frau bekommt 1000 nackte Männer oder was wie dumm muß man sein so etwas zuglauben?


P.S. Er selber lies seine jüngste frau aisha, die er mit 6 jahren heiratete (mit
9 zur frau machte),als er selber schon 50 war,umbringen da er sie der Untreue
beschuldigte--:respekt:

also daher weht der Wind wenn ein Mann der seine Frau hinrichten lies ,und die die sich Gläubig nennen also Moslems sind kann ich nur sagen !

ihr die sich Moslems nennen ihr betrachtet Gott mit euren verkommnen Anschauungen ,ihr denkt wirklich das gott euer Allha ist,der mohamed befohlen hat die unglubigen so zubehandeln!

ich kann nur eins erkennen das der Islamische glauben nur mißt ist
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon noah » Sa 3. Nov 2007, 20:48

DEr mod lordalm spricht von toleranz...
Er hat auch sogar mehr und mehrmals aus den Koran versen wie du ausgepickt.Aber waren irgendwie nicht so hass-voll wie deine!
Benutze die Suchfunktion dann hast du alle Antworten.Alles was du da geschrieben hast,haben schon andere auch geschrieben und sind schon beantwortet.



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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon lionne » Sa 3. Nov 2007, 22:07

@Gustav
@all

Noch ein paar Gedanken zum Paradies im Islam:
Der versprochene Eintritt ins Paradies verlangt den Frauen einen hohen Preis ab. Die Frau muss (auf Erden) ihrem Mann zu Diensten stehen, ihm gehorchen, ihn zufrieden stellen, seine Begierden stillen. Selbst wenn sie ihren Pflichten fehlerlos nachkommt, darf sie das Paradies nur betreten, wenn ihr Mann dem zustimmt. Schliesslich sind sie NUR die "vorübergehenden Frauen auf Erden"; die eigentlichen Frauen (im Paradies) sind die Huris. Diese sind den irdischen Frauen in jeder Hinscht überlegen, sie kommen an erster Stelle.

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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Ashur » Sa 3. Nov 2007, 22:59

Ich möchte mal unsere Islam Experte Noha fragen...

Wie Steht Islam gegenüber andere Religionen (ausser judentum und Christentum)?

Können Buddhisten oder Hindus (Götzendiener) in ein Islamische Staat friedlich leben und ihre Religion nachgehen? Was sagt Koran dazu?

Die Andere Frage ist...
Darf ein Muslim nach islamischen Recht oder nach Koran Sein Religion wechseln? (kein Götzendiener)
Darf ein Moslem Christ werden? Ist das in Islam erlaub?

Danke im Voraus

mfg
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon lionne » Sa 3. Nov 2007, 23:04

@noah

Der Koran ist, wie du weisst, aufgebaut in 114 Abschnitte, die Suren genannt werden. Mit Ausnahme der 1. Sure, Fatiha, sind sie der Länge nach angeordnet, es ist also kein chronologisch aufgebautes Buch.
Während der ersten Zeit hatte Mohammeds Bild von Allah noch nicht so die Züge der Gewalt an sich wie später. Später wurden dann gewisse Suren verschärft und noch später nochmals verschärft, d.h. gewalttätiger. Das erklärt schon mal die kontroversen Suren, die im Koran gefunden werden können.

Es bringt m.E. absolut nichts, aber auch gar nichts, wenn hier im Forum einzelne Suren "seziert" werden bis zum geht nicht mehr. Die Botschaft des Koran ist wichtig. Und was ist nun die Botschaft des Koran?? Schreib mal was gemäss dir die Botschaft des Koran ist! (anstatt auf der Interpretation einzelner Suren herumzuhacken).

Spätestens seit dem 11. September 2001 ist der Islam ins Visier der Oeffentlichkeit gerückt. Dieser Anschlag ist von überzeugten Moslems verübt worden. Es handelt sich um Menschen, die den islamischen Glauben absolut ernst nehmen und sich auf nichts anderes als auf ihre religiösen Quellen , d.h. auf den Koran und die Hadith stützen.

Dort müssen wir m.E. ansetzen mit der Diskussion.

Vergiss auch mal die Ausdrücke im Zusammenhang mit "Hass": es geht hier nicht um Hass, es geht um die WAHRHEIT. Jesus Christus ist für alle am Kreuz gestorben, für alle.

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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon lionne » Sa 3. Nov 2007, 23:07

Ich bin mal gespannt wie Noah die von Ashur gestellten Fragen beantwortet!

Ich halte mich mit meinen Antworten mal zurück.

Gruss Lionne
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Lambert » So 4. Nov 2007, 12:31

Da braucht man eines zu tun, zu studieren alle Islamischen Ländern wo die Scharia herrscht, in wie weit die Tolleranz gegenüber anders Gläubigen reicht,und in wie weit die Gerechtigkeit ausgelebt wird. Eines ist schon einmal festzustellen Demokratie ist ihnen unbekannt, eher einen mit Hass gegenüber dieser Politischen Form wo jeder Mensch seine eigene Meinung äussern können. Sicherlich es ist ja auch nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen in den westlichen Ländern aber es wir keiner der einen anderen Glauben vertitt nach unseren Verfassung, gefoltert, misshandelt, verfolgt oder gar umgebracht.



Grüsse, Andreas

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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon lionne » So 4. Nov 2007, 12:58

Genau, Andreas, so ist es! Es reicht hinzuschauen, und zu sehen was abgeht in den Ländern, wo der Islam dominiert (und solche Zustände wollen wir hier in Europa nicht).

Gruss Lionne
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Lambert » So 4. Nov 2007, 13:21

Original von lionne
Genau, Andreas, so ist es! Es reicht hinzuschauen, und zu sehen was abgeht in den Ländern, wo der Islam dominiert (und solche Zustände wollen wir hier in Europa nicht).

Gruss Lionne





Ja lionne, ein Friede ohne die hinwendung zu JESUS hin ist einfach nicht möglich. Da ja der Islam die Gottes Sohnesschaft ablehnen, braucht man sich nicht zu wundern unter welchen Geist der Islam sich verbreitet. Eines ist der Islam mit sicherheit nicht, dumm. Der Islam ist sehr geschickt in der Verbreitung, sie tritt dort ein wo eine Regierung scheitert, man sieht es ja z.B. in Pakistan, dort gibt es keine vernünftiges Schulwesen, Kinder müssen hungern, können nicht lesen oder schreiben, da treten die Mullas auf, in dem sie Koranschulen aufgebaut haben, endsprechend den Koran lernen mit der portion Hass gegen den Westen eingeimpft. So lange diese Nester des Hasses exetieren können sie noch lange einen Krieg führen gegen den Exkremissten wie sie wollen. Den einzigsten Weg aus dieser Missäre sehe ich so, ein vernünftiges gut geführtes ohne auf Angst im Sinne der Freiheit Schulen auf bauen, vieleicht direckt daneben, ohne irgend welche Kontrollsysteme zu gründen. Es wird eine Zeit dauern bis die Früchte zu ernten. Aber so wie ich das sehen ist es eine Utopi, da stehen leider viele andere Interssen und Kräfte dahinter,aber was will man schon anders erwarten von einer Welt die in den Untergang früher oder später mündet, wo Jesus wiederkommt.


Herzliche Grüsse, Andreas
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Gustav » So 4. Nov 2007, 13:56


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***DEr mod lordalm spricht von toleranz...
Er hat auch sogar mehr und mehrmals aus den Koran versen wie du ausgepickt.Aber waren irgendwie nicht so hass-voll wie deine!
Benutze die Suchfunktion dann hast du alle Antworten.Alles was du da geschrieben hast,haben schon andere auch geschrieben und sind schon beantwortet.*****
-----------------------------------------
wie auch immer!


@Gustav
@all

Noch ein paar Gedanken zum Paradies im Islam:
Der versprochene Eintritt ins Paradies verlangt den Frauen einen hohen Preis ab.*****

ja wieso ist der Mann ,mehr wert wie die frau im Islam ,sind vor Gott nicht alle wesen gleich?

sie sind vor Gott gleiche wesen, egal ob Mann oder Frau!

diese aussage sollte jeden Menschen klar machen wie ein Mann sich verhalten darf gegenüber einer Frau !

ich bedenke das wir im 20 jahrhundert leben und nicht 13hundert!

wenn der Islam solche anschauung hat das Mann und Frau nicht Gleich zubetrachten sind und sie die stellung hat nur zu ertragen dann ,hat er auf jedenfalls nicht`s verstanden!

*** Die Frau muss (auf Erden) ihrem Mann zu Diensten stehen, ihm gehorchen, ihn zufrieden stellen, seine Begierden stillen.****

wie Bitte er muß seine Begierden stillen?

also ich möchte mal eins erklären ,ich kultiviere mich in einer Buddhistischen kultivierungs schule ,und wir sind angehalten solche dinge Gefühle ,Sex,Neid,Erotik,Wut ,Zorn ,Faulheit, nach Ruhm und Reichtuhm ,u.s.w leicht zunehmen

und Leid zu ertragen und nicht wegen solchen sachen streiten!

also sehe ich in deiner Aussage das der Mann,der befehlshaber ist und die Frau der empfenger !

also ist es so in dieser religion die du scheinbar vertrittst,das der Mann kein Leid ertragen brauch ,aber die Frau schon?

ist das so?
dann frage ich mich ernsthaft wer nun der ware Moslem ist der Mann oder die Frau!8-)

***Selbst wenn sie ihren Pflichten fehlerlos nachkommt, darf sie das Paradies nur betreten, wenn ihr Mann dem zustimmt.****

jetzt weis ich warum ihr glaubt das der Islam das ware sein kann ,weil er die Macht stellung des Mannes klar Definiert:jump:

das würde bedeuten das der Mann sich über Gott stellt!
die Frau ist ein eigenständiges wesen genau wie der Mann ,
beide haben das recht zu erkennen und beide müssen leid ertragen wie würde es wohl aussehen wenn der Mann mit einen schmutziegen Körper und schmutzigen gedanken ins Paradies Kommt und die Frau die nur gelitten hat wird der eintritt verwehrt?

kann ein Mensch ein gewöhnlicher Mensch mit all seinen schmutzigen gedanken ,und kranken körper das erreichen ?8-)

ich denke nicht ,ein Mensch muß sich hoch kultivieren Leid ertragen ,seinen Geißt Reinigen ,seine Sprache,sein Herz,
vom Geiste erkannt vom Herzen verstanden und dazu alle Begierden loß lassen z.b sein Egoismen wie Neid,Wut,Faulheit,haß,Sex,Gefühle,Angst,Erotik,Glitter,
trachten nach Glamur,Kampfgeist,Eigennutz,erwartungen u.s.w

und dann wenn er sein Körper gereinigt hat, also wenn er keine Krankheiten mehr hat ,wenn er seine Gedanken gereingt hat ,wenn er ein Aufrichtiger Mensch geworden ist und das Ware erkannt hat, wenn er das Gebot erkannt hat und alle seine Eigensinne loß gelassen hat ,wenn er von eienen Gewöhnlichen Menschen zu eienen Ausergewöhnlichen Menschen sich Kultiviert hat und erkannt hat das alle Wesen Leiden dann kann er vieleicht in seine Welt !

und das entscheidet bestimmt nicht der Mann !
der der noch ein Gewöhnlicher Mensch ist,mit seinen schmutziegen gedanken,und in den Gedanken eines wesen der in
der Menschhaut gefangen ist,und für seine Begierden lebt!:shock:


***Schliesslich sind sie NUR die "vorübergehenden Frauen auf Erden"; die eigentlichen Frauen (im Paradies) sind die Huris. Diese sind den irdischen Frauen in jeder Hinscht überlegen, sie kommen an erster Stelle.****

ganz erlich ist diese Aussage sehr verkommen!


Gruss Lionne

-----------------------------------------------
Ich möchte mal unsere Islam Experte Noha fragen...

Wie Steht Islam gegenüber andere Religionen (ausser judentum und Christentum)?

***Können Buddhisten oder Hindus (Götzendiener) in ein Islamische Staat friedlich leben und ihre Religion nachgehen? Was sagt Koran dazu?****

schöne frage :respekt:



@noah

***Der Koran ist, wie du weisst, aufgebaut in 114 Abschnitte, die Suren genannt werden. Mit Ausnahme der 1. Sure, Fatiha, sind sie der Länge nach angeordnet, es ist also kein chronologisch aufgebautes Buch.
Während der ersten Zeit hatte Mohammeds Bild von Allah noch nicht so die Züge der Gewalt an sich wie später. Später wurden dann gewisse Suren verschärft und noch später nochmals verschärft, d.h. gewalttätiger. Das erklärt schon mal die kontroversen Suren, die im Koran gefunden werden können.****

ich frage mich wie Menschen glauben können und sich über Gott seine gebote stellen können ?
vorallem kann Gott nicht ernstahft damit einverstanden sein ,mit dem was im Islam passiert,aber er wird sich nicht einmischen den das sind dinge der Gewöhnlchen Menschen sie müssen selber erkennen!:shock:

***Es bringt m.E. absolut nichts, aber auch gar nichts, wenn hier im Forum einzelne Suren "seziert" werden bis zum geht nicht mehr. Die Botschaft des Koran ist wichtig. Und was ist nun die Botschaft des Koran?? Schreib mal was gemäss dir die Botschaft des Koran ist! (anstatt auf der Interpretation einzelner Suren herumzuhacken).****

das mag sein ,aber ich weiß nicht wie weit dieses Thema durch gekaut wurde!und ganz erlich habe ich nicht die lust mir tonnen weise mir hier kommentare durch zu lesen ,das wäre Zeit verschwendung!


***Spätestens seit dem 11. September 2001 ist der Islam ins Visier der Oeffentlichkeit gerückt. Dieser Anschlag ist von überzeugten Moslems verübt worden. Es handelt sich um Menschen, die den islamischen Glauben absolut ernst nehmen und sich auf nichts anderes als auf ihre religiösen Quellen , d.h. auf den Koran und die Hadith stützen.****

auch sie werden nach ihren Tod feststellen müssen ,das ihr Glaube an das Böse ein IRRWEG war !


***Dort müssen wir m.E. ansetzen mit der Diskussion.****

ich Denke man muß diesen Menschen klar machen das Gott Barmherzig ist und nicht wollen kann das Menschen sterben wo wäre das Barmhezigkeit?


Vergiss auch mal die Ausdrücke im Zusammenhang mit "Hass": es geht hier nicht um Hass, es geht um die WAHRHEIT. Jesus Christus ist für alle am Kreuz gestorben, für alle.****

dafür müssen auch noch heute die Menschen die Schuld dafür tragen,
denn das was er ertragen hat ,für die Menschen würde kein gewöhnlicher Mensch ertragen können!


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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Frau Katz » So 4. Nov 2007, 14:40

Original von lionne
Genau, Andreas, so ist es! Es reicht hinzuschauen, und zu sehen was abgeht in den Ländern, wo der Islam dominiert (und solche Zustände wollen wir hier in Europa nicht).


Wobei man nicht vergessen sollte, dass es auch im christlichen Europa über Jahrhunderte genau die gleichen Zustände gab, die jetzt an den islamischen Ländern kritisiert werden: Zwangsehen, Zwang zur Religionsausübung in einer ganz bestimmten Form, Heilige Kriege...

Dass dies heute anders ist, ist auf alle Fälle nicht den christlichen Kirchen zu verdanken; eher dem Humanismus und der Aufklärung. Also, wer ohne Sünde von euch ist...

grüsse, barbara
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Ashur » So 4. Nov 2007, 15:19

hallo

Wenn man dir Wurzel von Christentum und Islam vergleicht findet man gewaltige Unterschiede.

Die Kriege später und heute (Irak- krieg) zeigen nur, dass die Menschen von Natur aus böse sind. Mehr kann ich daraus nicht erkennen.

Mein Fazit:
Es gibt nur einen Gott Der Christen und Juden. Das ist die Wahrheit.
Beweise:
Das Sehen wir alleine an wunder Jesus die heute auch passieren. Und jeder echter Christ kann dass mit 100%ige Gewissheit sagen. Weil Gott in ihm wohnt. Denn der echter Christ darf nicht diesbezüglich lügen. Es verbietet ihm sein Glaube. Er ist deshalb vertrauenswürdig.

Der Mohammed und die Moslems können den Gott mit ihren Islam nicht ändern. Kluge Moslems haben nur die Möglichkeit das anzuerkennen und Jesus als ihre Retter anzunehmen. Nur so können sie den Angst entgehen und ihre Leben retten.
Wir können Ihnen nur aus unsere Erfahrungen berichten. Den Weg (Jesus ist der Weg) muss jeder alleine gehen.

mfg
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Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.

Jesus Christus
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Lambert » So 4. Nov 2007, 15:51

Original von Frau Katz
Original von lionne
Genau, Andreas, so ist es! Es reicht hinzuschauen, und zu sehen was abgeht in den Ländern, wo der Islam dominiert (und solche Zustände wollen wir hier in Europa nicht).


Wobei man nicht vergessen sollte, dass es auch im christlichen Europa über Jahrhunderte genau die gleichen Zustände gab, die jetzt an den islamischen Ländern kritisiert werden: Zwangsehen, Zwang zur Religionsausübung in einer ganz bestimmten Form, Heilige Kriege...

Dass dies heute anders ist, ist auf alle Fälle nicht den christlichen Kirchen zu verdanken; eher dem Humanismus und der Aufklärung. Also, wer ohne Sünde von euch ist...

grüsse, barbara



Ja Frau Katz, nun ich muss aber darauf fragen, kann man es unbedingt mit einander vergleichen? Ich denke eher, wohl kaum, denn keiner die in den Jahrhunderten können sich auf das Wort Gottes stützen, denn die es wohl erkannten mussten mit ihren Leben bezahlen, endeten all zu oft auf den Scheiterhaufen, also an der Biobel kann es wohl nicht liegen, sondern von den Menschenbild den sie sich gemacht haben war es gewesen, wenn man bedenkt im füheren Mittelalter galt ein siebenjähriger nicht mehr als ein Kind, Du siehst das Menschenbild war ein anders als heute. Aber vieles, wie z.B. die Schariha stützt sich auf den Koran, und insbesondere die behandlungen der anders Gläubigen, hass ist den Koran nicht fremd.


Grüsse, Andreas
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Naqual » So 4. Nov 2007, 16:22

@Lambert
nun ich muss aber darauf fragen, kann man es unbedingt mit einander vergleichen? Ich denke eher, wohl kaum, denn keiner die in den Jahrhunderten können sich auf das Wort Gottes stützen, denn die es wohl erkannten mussten mit ihren Leben bezahlen, endeten all zu oft auf den Scheiterhaufen, also an der Biobel kann es wohl nicht liegen, sondern von den Menschenbild den sie sich gemacht haben war es gewesen, wenn man bedenkt im füheren Mittelalter galt ein siebenjähriger nicht mehr als ein Kind, Du siehst das Menschenbild war ein anders als heute. Aber vieles, wie z.B. die Schariha stützt sich auf den Koran, und insbesondere die behandlungen der anders Gläubigen, hass ist den Koran nicht fremd.


Du unterscheidest hier "zwei Arten" von Christen in der Geschichte und sagst platt gesagt: mache doch die guten Christen nicht dafür verantwortlich die sind ja selbst auf den Scheiterhaufen gekommen.

Sei fair und unterscheide dann auch zwei Arten von Mohammedanern.

z.B. beim Anschlag 9/11 TwinTowers New York, der ja so gerne zitiert wird. Er widerspricht dem Koran direkt:
nach dem Koran gibt es keinen "Heiligen Krieg" (wie es ihn für Christen über Jahrhunderte gab)sondern nur einen "gerechten Krieg", gerecht bedeutet u.a.:
er ist nicht gegen Kriegsunbeteiligte geführt, so z.B. Zivilisten, Frauen, Kinder und alte Leute,
er darf nicht gegen Gläubige (Mohammedaner) geführt werden.

Die absolute Mehrheit islamischer Organisationen distanziert sich gerade deswegen (kann leicht im Internet recheriert weden) von solchen Anschlägen. In den TwinTowers starben überhaupt nur Zivilisten (Männer), Frauen, Kinder, alte Leute und Mohammedaner (wie auch Christen).

Ich empfehle auch die Geschichte Spaniens zur Zeit der Besetzung durch die maurischen Mohammedaner zu studieren. In dem knappen ein Jahrhundert spanischer Geschichte lebten Christen, Juden und Mohammedaner friedlich zusammen. Kaum erfolgte die Rückeroberung durch Christen erfolgreich, begann ein Gemetzel ohnesgleichen und Vertreibungen ohne Ende.

Wir verbessern die Situation nicht in der Welt, in dem wir auf den Islam mit einer ungeheueren Arroganz schauen.
Das Christentum ist auch erst so brav, als es nicht mehr so gut über die weltlichen Kräfte verfügte. Die Werte aus dem Humanismus, die wir heute als so selbstverständllich und christlich empfinden, hatten die Kirche(n) lange sehr stark bekämpft. Z.B. Gleichheit der Menschen, Freiheit des Menschen, etc.
So waren die Kirchen über Jahrhunderte in Europa der größte Sklavenhalter! In der Bibel ist es ja nicht verboten und es gibt ja auch Empfehlungen im NT, dass Sklaven ihren Herren untertan sein sollen.

Das Christen einfach vom Heiligen Geist beherrscht sind und von daher perfekt sind, ist so wahr wie die Geschichte vom Klapperstorch! Sorry.
Richtig ist, dass jeder Christ sich in einer persönlichen Entwicklung befindet zu Gott hin (der "Weg", nicht die sofortige Zielerreichung). Und genauso christliche Organisatonen heute wie auch in der Geschichte.

Im Umgang mit anderen Religionen sollten wir im Auge behalten, dass wir nicht etwa ein Ziel erreicht haben, sondern uns auf dem Weg zu Gott befinden. Das lehrt Bescheidenheit und nicht lieblose Arroganz.

Nur, damit kein MIßverständnis entsteht: ich habe nicht geschrieben, dass Du, Lambert, arrogant bist. - Nur die Diskussion der letzten Seiten hier im Forum wirkt teilweise so und lieblos.
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Lambert » So 4. Nov 2007, 16:50

Nun Naqual, wenn ich an den Islam denke ich doch nicht gleich an den 11 Sebtember das kannst du mir aber nicht unterstellen, in so weit ist wohl mein Gesichtsfeld nicht eingeschrängt. Nein ich denke an die Christen die alltäglich mit schwierigkeiten und Ängsten leben, insbesonder für die Moslems die erkannt haben das Jesus der Sohn Gottes ist, den viele müssen mit represalien leben um nicht noch mehr mir unterstellt der lieblosigkeit drücke ich mich mal vorsichtig aus, aber diese Tatsache ist nicht zu übersehen und auch nicht darüber zu schweigen.

Insbesondere schreibst Du ja:

Grüsse, AndreasIm Umgang mit anderen Religionen sollten wir im Auge behalten, dass wir nicht etwa ein Ziel erreicht haben, sondern uns auf dem Weg zu Gott befinden. Das lehrt Bescheidenheit und nicht lieblose Arroganz.

Ich denke schon das ich andere Religionen mit respekt behandle. Ich lese in der Bibel halt, es gibt keinen anderen Weg zu Gott hin, denn Jesus sagte es ja selbst, Ich bin der Weg und die Wahrheit, diesen Anspruch kommt ja nicht von mir selbst.



Grüsse, Andreas
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Frau Katz » So 4. Nov 2007, 17:16

Original von Lambert
Ich denke eher, wohl kaum, denn keiner die in den Jahrhunderten können sich auf das Wort Gottes stützen, denn die es wohl erkannten mussten mit ihren Leben bezahlen, endeten all zu oft auf den Scheiterhaufen,


und oft genug auf einem Scheiterhaufen, der von Christen angezündet wurde. :(


Original von Lambert
hass ist den Koran nicht fremd.


der Bibel auch nicht.

grüsse, barbara
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Frau Katz » So 4. Nov 2007, 17:19

Hallo Ashur

Original von Ashur
Wenn man dir Wurzel von Christentum und Islam vergleicht findet man gewaltige Unterschiede.


Die Wurzel von Islam, Christentum und Judentum ist der Gott Abrahams. Das ist kein Unterschied, im Gegenteil, es ist derselbe Gott, auf den sich alle berufen.


Original von Ashur
Denn der echter Christ darf nicht diesbezüglich lügen. Es verbietet ihm sein Glaube. Er ist deshalb vertrauenswürdig.


Bleibt nur die Frage, woran man einen "echten Christen" erkennen kann? Viele rufen "Herr, Herr"... aber in die Herzen sieht nur Gott.

grüsse, barbara
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Naqual » So 4. Nov 2007, 17:28

Hi Lambert,

ne, den 9/11-Anschlag hatte ich nicht Dir unterstellt, sondern als Beispiel gebracht. Du hattest das Christentum differenziert dargestellt (was richtig ist), ich hatte es um den Blickwinkel ergänzt, dass man mit dieser Differenziertheit auch den Moslems begegnen muss. Dies geschieht leider nicht.
Mein weiterer Sprachstil war ein wenig noch in wütender Laune, aber - ich sagte es ja - nicht auf Dich bezogen, es waren mehrere Beiträge, die mir doch etwas einseitig und selbstherrlich erschienen. Ich will diese aber nicht detailiert wiederholen, wozu auch?

Die Situation für Christen und zum Christentum konvertierte Mohammedaner ist in vielen Ländern der arabischen Welt schlicht brutal. Die Sharia ist ein Terrorinstrument, dass - für mich - den EINEN GOTT, an den auch die Araber glauben, schlicht verrät. Unter der Sharia leiden aber auch die Mohammedaner selbst. Auch hier gilt es gibt nicht einfach "den Mohammedaner", sie sind unterschiedlich wie Menschen nur sein können. Und nachdem ich selbst schon in einem mohammedanisch dominierten Stadtteil Mitteleuropas gelebt habe: ich habe auch sehr viele, sehr sehr nette Menschen des Islam erlebt, die ich einfach mochte.

Die "christliche Welt" wird im Umgang mit dem Islam nichts erreichen, wenn man von der Perspektive des Neo-Kolonialherren oder des "eitlen Christenmenschen" ausgeht. Darüber sollten wir uns im klaren sein.

Viele Mohammedaner lernen - in Europa oder Nordamerika lebend - die Vorzüge des Humanismus kennen im Staatssystem der westlichen Welt. Sie haben - als derzeit gemäßigte Kräfte im Islam - eine durchaus vermittelnde Funktion. Diskussionen wie in diesem Thread, würden diese Menschen schon ein wenig schocken, befremden und letztlich auch "ausrangieren".

Bitte fühle Dich nicht persönlich angegriffen. Ich hätte vielleicht doch ein wenig mehr - auch von anderen - zitieren und direkt darauf Bezug nehmen müssen.
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Naqual » So 4. Nov 2007, 17:49

@Lambert
Ich lese in der Bibel halt, es gibt keinen anderen Weg zu Gott hin, denn Jesus sagte es ja selbst, Ich bin der Weg und die Wahrheit, diesen Anspruch kommt ja nicht von mir selbst.


Der Spruch aus dem Johannes-Evangelium, aus dem man auf den ersten Blick einen unheimlichen, großen und aggressiven Anspruch ableiten könnte, findet sich in dieser Form auch nur ein einziges mal im NT.
"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben", interessanterweise fragt hier niemand nach Details, was darunter zu verstehen ist. Was an Jesus, oder besser, was, von dem was Jesus vermittelt. Er redet ja in Symbolen (Jesus ist ja kein materiell zu verstehender Schleichweg).

Nachdem diese Fragen nicht gestellt werden, kommt "niemand kommt zum Vater denn durch mich". Wird automatisch interpretiert als: alle anderen (Vertreter anderer Religionen) werden auf alle Ewigkeit ver-dammt. Steht aber so eigentlich nicht da, und hier wird eine andere Lehre mit hineingenommen.

Ich gebe zu, dass der Satz schwer zu interpretieren ist (und ich habe auch keine perfekte Lösung zur Hand). Aber allzu schnelle Interpretationenn würde ich ablehnen, insbesondere auch, da der Vers in den synoptischen Evangelien nicht vorkommt. Wenn man den Satz aber so interpretiert, wie es gemeinhin getan wird, hättte er eine Wichtigkeit, die sein Vorkommen in dieser Bedeutung in den anderen Evangelien de-facto erzwungen hätte. Gut, das ist eine Meinung. Aber nicht ganz unbegründet.

Wir müssen uns aber darüber im klaren sein, dass in der Geschichte des Christentums diese "Interpretation auf den ersten Blick" viel, viel Schaden angerichtet hat und zur Vernichtung von ganzen Städten im Mittelalter geführt hatten (z.B. der Katharer in Südfrankreich, 20.000 Tote durch Kreuzritter in einer Stadt allein, kaum Überlebende). Einfach, weil die Bewahrung vor ewiger Verdamnis wichtiger ist als ein Menschenleben. Das ist inhuman, aber direkte und in sich schlüssige Folge dieses Verses gewesen! Lieber ein paar Ketzer verbrennen, als dass Leute vom Glauben ab und in die ewige Verdammnis geführt werden. Das ist eine brutale Variante des christlichen Glaubens, aber es gab Zeiten da war dies mit seinem Schrecken für die Betroffenen sehr real!

Aber die frohe Botschaft mag ich darin nicht zu entdecken...
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Grasy » So 4. Nov 2007, 18:30

Original von Naqual
Der Spruch aus dem Johannes-Evangelium, aus dem man auf den ersten Blick einen unheimlichen, großen und aggressiven Anspruch ableiten könnte, findet sich in dieser Form auch nur ein einziges mal im NT.
"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben",


Es kann keine Lösung sein den Satz einfach in Frage zu stellen oder zu sagen: Eh wurst was die Menschen glauben. Vergleiche auch Joh 3:36, 1.Joh 2:23, 1.Joh 3:23, 1.Joh 5:12, Röm 10:14, Mt 28:19-20

Es wurde uns Christen aber nicht der Auftrag erteilt in alle Welt zu gehen und Nicht-Christen abzumurksen.

"Ihr habt gehört, daß gesagt ist: "Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen."
Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen,
auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Denn so ihr liebet, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?
Und so ihr euch nur zu euren Brüdern freundlich tut, was tut ihr Sonderliches? Tun nicht die Zöllner auch also?
Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist." (Mt 5:43-48 )

Soweit der Auftrag von Jesus. Daß das "Christentum" in der Vergangenheit viele Menschen umgebracht hat ist aber eine traurige Tatsache. Doch das steht hier eigentlich nicht wirklich zur Diskussion. Dann sollte der Threadtitel anders heißen. Oder will hier jemand eine Rechtfertigung daraus ableiten: "Der hat aber angefangen darum darf ich auch?"

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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Grasy » So 4. Nov 2007, 18:47

Ich will hier nochmals ausdrücklich darauf hinweisen daß es in diesem Thread um die Frage geht: "Islam wirklich eine friedliche Religion?".
Das heißt hier geht es weder darum ob man im Islam lügen darf noch wie ein Moslem darüber denkt wieviele Jungfrauen im Himmel warten oder der gleichen.

Das Thema läuft ohnehin leicht heiß oder artet in Schuldzuweisungen im Sinne von "Böse Kreuzzüge! ... Selba Böse 9/11!!" aus. Da braucht´s nicht noch weiterer OT-Streitthemen.

Bitte das zur Kenntnis nehmen.


Mfg,
Grasy
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon noah » So 4. Nov 2007, 19:15

Original von lionne
@Gustav
@all

Noch ein paar Gedanken zum Paradies im Islam:
Der versprochene Eintritt ins Paradies verlangt den Frauen einen hohen Preis ab. Die Frau muss (auf Erden) ihrem Mann zu Diensten stehen, ihm gehorchen, ihn zufrieden stellen, seine Begierden stillen. Selbst wenn sie ihren Pflichten fehlerlos nachkommt, darf sie das Paradies nur betreten, wenn ihr Mann dem zustimmt. Schliesslich sind sie NUR die "vorübergehenden Frauen auf Erden"; die eigentlichen Frauen (im Paradies) sind die Huris. Diese sind den irdischen Frauen in jeder Hinscht überlegen, sie kommen an erster Stelle.

Gruss Lionne


Was du so was behauptest stimmt nicht.
Ist schon wahr das die Manner die Frauen drücken wollen.Aber in Koran ist, was du behauptetst kein Wort REde.
Frau und Mann haben eigene Rechte.
Du hast wohl Paulus wörter mit Islam verwechselt.

Und die Huris:
Das Wort Hur ist nötr.
In Paradis ist nicht so wie du hier vorstellen möchtest.
In Paradis gibts neben Vildanen auch Gilmanen!
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon noah » So 4. Nov 2007, 19:22

Original von lionne
@noah

Der Koran ist, wie du weisst, aufgebaut in 114 Abschnitte, die Suren genannt werden. Mit Ausnahme der 1. Sure, Fatiha, sind sie der Länge nach angeordnet, es ist also kein chronologisch aufgebautes Buch.
Während der ersten Zeit hatte Mohammeds Bild von Allah noch nicht so die Züge der Gewalt an sich wie später. Später wurden dann gewisse Suren verschärft und noch später nochmals verschärft, d.h. gewalttätiger. Das erklärt schon mal die kontroversen Suren, die im Koran gefunden werden können.

Es bringt m.E. absolut nichts, aber auch gar nichts, wenn hier im Forum einzelne Suren "seziert" werden bis zum geht nicht mehr. Die Botschaft des Koran ist wichtig. Und was ist nun die Botschaft des Koran?? Schreib mal was gemäss dir die Botschaft des Koran ist! (anstatt auf der Interpretation einzelner Suren herumzuhacken).

Spätestens seit dem 11. September 2001 ist der Islam ins Visier der Oeffentlichkeit gerückt. Dieser Anschlag ist von überzeugten Moslems verübt worden. Es handelt sich um Menschen, die den islamischen Glauben absolut ernst nehmen und sich auf nichts anderes als auf ihre religiösen Quellen , d.h. auf den Koran und die Hadith stützen.

Dort müssen wir m.E. ansetzen mit der Diskussion.

Vergiss auch mal die Ausdrücke im Zusammenhang mit "Hass": es geht hier nicht um Hass, es geht um die WAHRHEIT. Jesus Christus ist für alle am Kreuz gestorben, für alle.

Gruss Lionne



Erstere teil stimmt wider nicht.Koran ist auf einmal harabgesandt.Gabriel ist aber den Koran in einer Zeitspanne um 20 Jahern dem prohet weitergeleitet.

11. September 2001 .
Da ist mehr dahinter was du hier so vorstellen willst.
Stichwort ist das Grafik von Downjones Index.
Nicht für dich aber die andere Leser sollten mal den Index vor Augen halten.
Schon vor zwei Wochen vor dem Ereignis hat der Index angefangen zu fallen.In Grafik ist es sehr deutlich zu sehen.Insbesonders die Aktien Grafiken von Flug- und Versicherungsgeselschaften...

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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon noah » So 4. Nov 2007, 19:29

Original von Ashur
Ich möchte mal unsere Islam Experte Noha fragen...

Wie Steht Islam gegenüber andere Religionen (ausser judentum und Christentum)?

Können Buddhisten oder Hindus (Götzendiener) in ein Islamische Staat friedlich leben und ihre Religion nachgehen? Was sagt Koran dazu?

Die Andere Frage ist...
Darf ein Muslim nach islamischen Recht oder nach Koran Sein Religion wechseln? (kein Götzendiener)
Darf ein Moslem Christ werden? Ist das in Islam erlaub?

Danke im Voraus

mfg


Koran ist sehr klar:

1.
2,256. Es soll kein Zwang sein im Glauben . Gewiß, Wahrheit ist nunmehr deutlich unterscheidbar von Irrtum; wer also sich von dem Verführer nicht leiten läßt und an Allah glaubt, der hat sicherlich eine starke Handhabe ergriffen, die kein Brechen kennt; und Allah ist allhörend, allwissend.

2.
4,137. Die aber glaubten und hernach ungläubig wurden, dann (wieder) glaubten, dann abermals ungläubig wurden und noch zunahmen im Unglauben, denen wird Allah nimmermehr vergeben noch sie des Weges leiten.

Die Muslime glauben schon dass Jesus von Gott gesandt wurde und der Messiah ist.
Warum sollte dann ein muslim christ werden?
Ich als Muslim habe ich alles.
Ich glaube an jesus dass er ein Gesandter von Gott war und Messiah ist.
Jesus sprach nie von Trinitaet oder so was ahnliches was in Paulus Briefen zu finden sind...
Ein Muslim kann seine Religion wechseln,was aber Gott nicht vergeben wird.

gruss
noah
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon noah » So 4. Nov 2007, 19:43

@Naqual ,

das Wort Mohammadener wird von keinem Muslim akzeptiert.
Das Wort muslim heist Gottergebener.
Ist Nett wenn du auch das Wort muslim verwendest.
Danke.
gruss

noah
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Naqual » So 4. Nov 2007, 20:36

@grasy

Es kann keine Lösung sein den Satz einfach in Frage zu stellen oder zu sagen: Eh wurst was die Menschen glauben. Vergleiche auch Joh 3:36, 1.Joh 2:23, 1.Joh 3:23, 1.Joh 5:12, Röm 10:14, Mt 28:19-20


Es trifft nicht zu, dass ich den Satz einfach in Frage gestellt habe. Ich habe nur argumentiert, dass seine korrekte Interpretation extrem schwierig ist, weil die schnelle Spontandeutung des Satzes nicht durch andere Bibelstellen belegt werden kann. Hierauf gehst Du nicht ein, hierauf bezieht sich keiner der von Dir angegebenen Bibelverse.
Es trifft nicht zu, dass ich etwa geschrieben habe, es ist eh wurst was die Leute glauben. Ich halte es aber durchaus für möglich, dass auch in anderen Religionen brauchbare Erkenntnisse gemacht wurden.

Soweit der Auftrag von Jesus. Daß das "Christentum" in der Vergangenheit viele Menschen umgebracht hat ist aber eine traurige Tatsache. Doch das steht hier eigentlich nicht wirklich zur Diskussion. Dann sollte der Threadtitel anders heißen. Oder will hier jemand eine Rechtfertigung daraus ableiten: "Der hat aber angefangen darum darf ich auch?"


Es solle nicht um diese Primitiv-Diskussion gehen, wer hat angefangen? Fakt ist nur, dass man sich schon einmal in die Gedankenwelt der Muslime hineinsetzen sollte: die ist nicht unwesentlich geprägt von jahrhundertealten Erfahrungen: die Kreuzzüge und die Zeit der christlichen Kolonialherren im Vorderen Orient. Das schafft ein gewisses Mißtrauen uns gegenüber. Kurz: Was soll ich jetzt einem Muslim sagen, warum er dem Christentum trauen kann? Die Nichtfriedlichkeit in Teilbereichen der muslimischen Welt ist geschürt aus der Angst von den christlichen westlichen Mächten. Wie kann ich diese Angst nehmen? Durch militärische Aktionen oder durch welche Argumente? Oder durch welche Vertrauensbildenden Maßnahmen? Die Frage: ist der Islam wirklich eine friedliche Religion kann man nur beantworten, wenn man auch die Ängste versteht die da sind.
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Lambert » So 4. Nov 2007, 20:52

Also Noah, Du schreibst: Die Muslime glauben schon dass Jesus von Gott gesandt wurde und der Messiah ist. Ich als Muslim habe ich alles.
Ich glaube an jesus dass er ein Gesandter von Gott war und Messiah ist. Ich glaube an jesus dass er ein Gesandter von Gott war und Messiah ist.
Ich glaube an jesus dass er ein Gesandter von Gott war und Messiah ist.
Jesus sprach nie von Trinitaet oder so was ahnliches was in Paulus Briefen zu finden sind...
Ein Muslim kann seine Religion wechseln,was aber Gott nicht vergeben wird.

Nun um die Antwort zu verkürzen:

Sprich: „Er ist Gott, ein Einziger. Gott, Unabhängige, von Dem alles abhängt. Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden, und Ihm ist keiner ebenbürtig” (Quran, 112:1-4)

Also Noah, daß heist ja mit anderen Worten ausgedrückt:

Muslime glauben an den Einen, Einzigen, Unvergleichlichen Gott, der keinen Sohn oder Partner hat und dass niemand angebetet werden darf, außer ihm alleine. Er ist der Wahre Gott, und jede andere Gottheit ist falsch. Ihm gebühren die herrlichsten Namen und die edelsten vollkommenen Eigenschaften. Niemand teilt seine Göttlichkeit oder seine Eigenschaften.

Ja Noah, es stimmt schon, aber im Koran gilt Jesus als einer der großen Propheten. Deshalb stellt sich dem Islam die gleiche Frage wie den Christen: Wenn Jesus von Gott gesandt ist, wie kann Gott es dann zulassen, daß Jesus am Schandpfahl des Kreuzes den Tod fand?

Insbesondere ist es sehr interesant wenn man das ließt über den Tod Jesus, welche Lehre sie vertreten in Sure 4 über die Juden:
„ Verflucht wurden sie, weil sie ihre Verpflichtungen brachen, die Zeichen Gottes verleugneten, die Propheten zu Unrecht töteten und sagten: ‚Unsere Herzen sind unbeschnitten’ – vielmehr hat Gott sie wegen ihres Unglaubens versiegelt, so daß nur wenige glauben; und weil sie ungläubig waren und gegen Maria eine gewaltige Verleumdung aussprachen; und weil sie sagten: ‚Wir haben Christus Jesus, den Sohn Marias, den Gesandten Gottes, getötet.“ – Sie haben ihn aber nicht getötet, und sie haben ihn nicht gekreuzigt, sondern es erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt.

Und Du schreibst: Warum sollte dann ein muslim christ werden? Ja wenn Jesus tatsächlich nicht am Kreuze gestorben wär, wäre Er ja auch nicht wiederauferstanden, somit geben es auch keine Sündenvergebung,dann brauchte ja auch kein Moslem zu Jesus zu bekehren. Aber da irrt sich der Moslem deutlichst, denn Jesus ist wahrhaftig am Kreuze gestorben und von den Toten wiederauferstanden Noah.


Grüsse, Andreas
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon lionne » So 4. Nov 2007, 21:14

Original von Frau Katz
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Genau, Andreas, so ist es! Es reicht hinzuschauen, und zu sehen was abgeht in den Ländern, wo der Islam dominiert (und solche Zustände wollen wir hier in Europa nicht).


Wobei man nicht vergessen sollte, dass es auch im christlichen Europa über Jahrhunderte genau die gleichen Zustände gab, die jetzt an den islamischen Ländern kritisiert werden: Zwangsehen, Zwang zur Religionsausübung in einer ganz bestimmten Form, Heilige Kriege...

Dass dies heute anders ist, ist auf alle Fälle nicht den christlichen Kirchen zu verdanken; eher dem Humanismus und der Aufklärung. Also, wer ohne Sünde von euch ist...

grüsse, barbara


Hallo Barbara, diese Thematik wurde auch schon zur Genüge durchgekaut in anderen Threads.
Wir reden hier nicht über die Fehler der Vergangenheit (im Christentum) und über die Zustände über Jahrhunderte in Europa und ob und wie das Christentum die Entwicklung des Humanismus oder die Aufklärung gefördert/behindert hat. Die Entwicklung des Christentums kann nicht mit der Entwicklung des Isalm verglichen werden. Es sind dies zwei paar Stiefel.
Nur so viel: Wenige Religionen der Welt waren in diesem Masse staatsbildend und kriegerisch wie der Islam. Mohammed war ein politischer Regligionsstifter, Prophet, Staatschef und (grausamer) Eroberer in einem.

Tatsache ist, dass der Islam auch heute noch, im Jahr 2007, im 21. Jh., eine totalitäre, zutiefst rückständige, patriarchalische, gewalttätige, menschen-(frauen)verachtende, intolerante, christen- und judenfeindliche Ideologie ist.

Gruss Lionne


Gruss Lionne
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon lionne » So 4. Nov 2007, 21:28

Original von Grasy
Ich will hier nochmals ausdrücklich darauf hinweisen daß es in diesem Thread um die Frage geht: "Islam wirklich eine friedliche Religion?".
Das heißt hier geht es weder darum ob man im Islam lügen darf noch wie ein Moslem darüber denkt wieviele Jungfrauen im Himmel warten oder der gleichen.

Das Thema läuft ohnehin leicht heiß oder artet in Schuldzuweisungen im Sinne von "Böse Kreuzzüge! ... Selba Böse 9/11!!" aus. Da braucht´s nicht noch weiterer OT-Streitthemen.

Bitte das zur Kenntnis nehmen.


Mfg,
Grasy


Die Antwort auf die Frage in diesem Thread "Islam wirklich eine friedliche Religion? ist ein eindeutiges, klares, unmissverständliches "NEIN".

Gruss Lionne
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Re: Islam wirklich eine friedliche Religion?

Beitragvon Lambert » So 4. Nov 2007, 21:46

Nun Naqual, Du schreibst unteranderem: Der Spruch aus dem Johannes-Evangelium, aus dem man auf den ersten Blick einen unheimlichen, großen und aggressiven Anspruch ableiten könnte, findet sich in dieser Form auch nur ein einziges mal im NT.

Das stimmt zumal nicht was Du schreibst, es gibt noch andere Bibelstellen die diese Anspruch, Gott zu sein, einige Beispiele:

Im Johannesevangelium:

Ich bin das Brot des Lebens: Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten. 6,35

Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben. 8,12

Ihr seid von dem, was unten ist,
ich bin von dem, was oben ist; ihr seid von dieser Welt,
ich bin nicht von dieser Welt. 8,23


Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. 10,9

Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe. 10,11

Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist ... 11,25

Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe ... 12,46

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. 14,6

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun. 15,5

Nun Naqual, Johannes 14, 6 ist nun nicht die einzigste Bibelstell wie Du es selbst siehst, die Versen in den Briefen habe ich zumal noch nicht mal geschrieben, wenn man aber noch

2.Mose 3,13-15 einbezieht:

13 Mose aber antwortete Gott: Siehe, wenn ich zu den Söhnen Israel komme und ihnen sage: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und sie mich fragen: Was ist sein Name?, was soll ich dann zu ihnen sagen?

14 Da sprach Gott zu Mose: »Ich bin, der ich bin «. Dann sprach er: So sollst du zu den Söhnen Israel sagen: Der »Ich bin « hat mich zu euch gesandt.

Ja noch deutlicher wird es ja in Mk 14,60-65 wo Jesus sagt "Ich bin " als er vor dem Hohen Rat direkt gefragt wird ob er der Messias (aram. meschicha - hebr. maschiach - griech. christos) sei:

60 Und der Hohepriester stand auf, trat in die Mitte und fragte Jesus und sprach: Antwortest du nichts? Was zeugen diese gegen dich?

61 Er aber schwieg und antwortete nichts. Wieder fragte ihn der Hohepriester und spricht zu ihm: Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?

62 Jesus aber sprach: Ich bin !


Grüsse, Andreas
Lambert
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