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Islam wirklich eine friedliche Religion?

Aus der Sicht und im Vergleich zum christlichen Glauben

Moderator: bigbird

Re: Islam ist keine friedliche Religion

Beitragvon Nuraddin » Mo 7. Apr 2008, 22:20

Ja gewöhnungsbedürftig ist es ja durchaus.

Hier hat es einige die meinen sie hätten die Weisheit mit dem Löffel gegessen indem sie den Islam als Religion der Gewalt brandmarken.

Wie es Buraq richtig auf den Punkt gebracht hat, weil im der Gemeinschaft der Muslime leider leider viel schlechte Beispiele gibt, ist dies noch lange kein Grund den Islam derart durch den Dreck zu ziehen. Ihr Christen habt auch eine Vergangenheit wo es Vorfälle gegeben hat auf die ihr nicht unbedingt Stolz sein könnt.

Vergesst nicht Matthäus 7, 3-5
Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! -und dbaie steckt in deinem Auge ein Balken? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus em Auge deines Bruders herauszuziehen.
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Re: Islam ist keine friedliche Religion

Beitragvon buraq » Mo 7. Apr 2008, 22:24

vorallem. 1. 2. weltkrieg von wem kamen die?? nicht von muslimen? 11sep. jeder mensch weiss das die amerikaner das sich selber eingebrockt haben. und wen ein pfarer seine tochter vergewaltigt steht nie was davon, nur der radikale muslim wird erwähnt, ist ja auch spannender oder? bring mir einen vers von quran wo etwas befohlen wird und die menschen machen es heut zu tage??? wirst keine finden kolleg, den das was die muslimen heut zu tage machen ist nicht mehr islam!
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Re: Islam ist keine friedliche Religion

Beitragvon Grasy » Mo 7. Apr 2008, 22:29

Original von buraq
lol? deine aussage hat keinen zusammenhang,


Sie bezieht sich auf deine Darstellung der Gemeinsamkeiten und zeigt auf daß hier sehr wohl Unterschiede sind und daß diese z.T. auch bewusst im Koran entgegen den Aussagen des Christentums angelegt sind. Jedoch hat das mit dem Thema hier recht wenig zu tun.



erklär mal das wen du in der lage bist, dann können wir weiterreden was sich was widerspricht :-)


Was hat das in dem Thread hier zu suchen? :? - Das hast du doch schon in ´nem anderem gepostet?! Bitte hier beim Thema bleiben.


Mfg,
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Re: Islam ist keine friedliche Religion

Beitragvon buraq » Mo 7. Apr 2008, 22:30

lol, du ignorierst sie. auch wenn es nicht hierher gehört, du siehst aber willst nicht glauben,
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Re: Islam ist keine friedliche Religion

Beitragvon Samarra » Mo 7. Apr 2008, 22:40

Original von Enggi
Original von Samarra

Ich bekomme beim Lesen dieses Forums aber einen anderen Eindruck.
Haben sie dir mit der Inquisition gedroht?

Nö, aber mit anderen Nettigkeiten: mit der Deportation nach Guantanamo oder dem kopfvoran Versenken in einem Schwefelsee, wo ich von teuflischen Bestien bei lebendigem Leib aufgefressen werde :(

WHY ???
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Re: Islam ist keine friedliche Religion

Beitragvon lionne » Mo 7. Apr 2008, 22:50

Der Islam ist nicht friedlich, das kann man drehen und wenden wie man will. Das Potential der sog. friedlichen Moslems ist nicht kalkulierbar. Die Moslems verstehen sich als ummah; die Solidarität mit den Geschwistern überall auf der Welt ist sehr gross.
Muslime sind heute stolz darauf, dass der islamische Glaube die Grenzen von Nationen, Rassen und gesellschaftlichen Klassen überwindet. Im Islam stehe jeder Mensch in der gleichen Stellung vor Gott.
Die weltweite Einheit aller Muslime kommt besonders in den geforderten religiösen Handlungen ("5 Säulen";) zum Ausdruck. Das für alle gleichlautende Bekenntnis, einheitlicher Gebetsritus oder die gleichen Pilgergewänder und die gleichen Zeremonien für jeden Mekkapilger fördern das Bewusstsein einer muslimischen Zusammengehörigkeit. Auch der verbindliche Gebrauch der arabischen Sprache bei allen religiösen Handlungen hat zur Einheit von Muslimen, ja zu einer gewissen "Vereinheitlichung" von Kulturen geführt.
Ein überzeugter Muslim wird der islamischen Umma gegenüber eine höhere Loyalität verspüren als dem eigenen Staat gegenüber.

Die Ausbreitung der Umma
Die Vorstellung von der Einheit der islamischen Gemeinschaft wirkt als Idealbild und Motivation weiter. Damit hängt auch der Gedanke zusammen, daß der Muslim zur Ausbreitung dieser Gemeinschaft verpflichtet sei. Die Gebiete dieser Erde, wo die islamische Ordnung herrscht, werden oft als "Haus des Islam" (Dar al Islam) bezeichnet. Länder, in denen die göttlichen Gesetze nicht anerkannt werden, gehören zum "Haus des Krieges":cry:Dar al Harb). Die islamische Umma ist dazu aufgerufen, den Herrschaftsbereich Gottes auszudehnen.


Top-Imam: "Muslime sollen sich in westlichen Staaten friedlich verhalten - bis sie stark genug sind für den Dschihad"
Muhammad Taqi Usmani ist für die sunnitischen Muslime dieser Welt einer der bedeutendsten Religionsgelehrten. Was dieser Mann sagt, ist für viele Muslime subjektiv absolut verpflichtend. Muhammad Taqi Usmani hat Dutzende Ehrenämter inne, um nur einige wenige zu nennen: Er ist ständiges Mitglied der Internationalen islamischen Rechtsakademie (Dschidda/Saudia Arabien), Vizepräsident der Islamischen Universtität Darul Uloom Karachi (Pakistan), Vorsitzender des Islamischen Rechtsrates der "Accounting and Auditing Organization of Islamic Financial Institutions" (Bahrain), Vorsitzender des Islamischen Rechtsrates der "Bahrain Monetary Agency", Vorsitzender des Islamischen Rechtsrates der "Abu Dhabi Islamic Bank" (Vereinigten Arabische Emirate), er war von 1982 bis 2002 Richter am höchsten pakistanischen Schari´a-Gericht (siehe Wikipedia), und er ist ein Vorkämpfer des islamischen Bankenwesens, mit dem der Islam aus seiner Sicht dem "verderbten Westen" wirtschaftlich den Krieg erklären kann. Und genau jener angesehene Mann, eine *der* Autoritäten des Islam, lässt die Welt nun wissen, wie sich Muslime im Westen verhalten sollen: sie sollen in Ländern wie Grossbritannien friedlich sein, solange sie eine Minderheit bilden - und sich unterdessen auf den Dschihad vorbereiten (Quelle: Times 8. September 2007).

Ich für meinen Teil kenne den Islam und seine Ziele und auch seine Strategien.

Der Koran ist, abgesehen von der 1. Sure nach Länge der Suren aufgebaut; es ist kein zeitlicher Ablauf. Man muss verstehen, wie der Koran entstanden ist, um ihn zu verstehen. In einigen Suren ist Allah ein "moderater Muslim", in anderen ruft er dazu auf, die Ungläubigen zu töten, wo immer man sie findet (Sure 9:5). Manche Suren sind moderater, insbesondere jene aus der Zeit in Mekka, als Mohammed und seine Komplizen noch in der Minderheit waren. Wenn man den Koran lesen und verstehen will, muss man das Konzept des "naskh" kennen - die Abrogation älterer Suren durch neuere. Kurz: immer wenn sich islamische "Gelehrte" darüber streiten, was "gemäss dem Koran zu tun sei", so gilt der jüngste Vers. Dies sind die Verse aus der Zeit in Medina, als Mohammed an die Macht kam. Aus dieser Periode lesen wir all die unangenehmen Dinge, wie die richtige Behandlung von Ungläubigen. Wie Allah Terror unter ihnen verbreiten wird. Warum Muslime nicht den Juden und Christen trauen sollen etc.

Nochmals Anschauungsmaterial zum Thema: Hört mal wie der Verbrecher Ghadaffi spricht und urteilt selber (Text leider zerschnitten, aber trotzdem ziemlich aufschlussreich)!

http://www.youtube.com/watch?v=LNUqLztI4mQ

Vergesst es, den Islam verteidigen zu wollen, wir "Affen und Schweine" wissen Bescheid!

Lionne




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Re: Islam ist keine friedliche Religion

Beitragvon Samarra » Di 8. Apr 2008, 00:00

*** GRUNZ ***

WHY ???
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Re: Islam ist keine friedliche Religion

Beitragvon Grasy » Di 8. Apr 2008, 00:39

Ähhh, ich glaub ich mach hier dann mal zu... Es wiederholt sich ja doch so manches und ich denke weder diese noch jene sind damit unbedingt überglücklich. :roll:

Wenn hier noch jemand meint es gäbe etwas das nicht schon oft gepostet wurde und unbedingt hierzu noch diskutiert gehört bitte PN an mich.


Mfg,
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