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Markus 13, 32

Themen im Zusammenhang mit dem jüdischen Glauben an G"tt

Moderator: Thelonious

Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Do 3. Apr 2014, 22:42

Hallo Ihr Lieben!

Wir kennen ja alle diese Verse in Markus 13, 32 all zu gut, um so mehr ist es ja verwunderlich, das viele Sekten eine sogenannte vermeintliche Prophtie vom Herrn viele verführt wurde. Es warja auch nicht die Z.H alleine gewesen, viele andere ja auch. Sie gingen sogar so weit bis zum kolektiven Selbstmord.

Markus 13, 32

32 Von jenem Tage aber oder der Stunde weiß niemand, weder die Engel, die im Himmel sind, noch der Sohn, sondern nur der Vater.

Wenn sie alle diese Verse gekannt hätten, oder mal nachgelesen, wäre sie alle nicht auf die Seelenfänger reingefallen. Ich denke schon, das da einige mit dieser Masche tüchtig weitermachen. Die Verführungen haben nicht bis heute nicht aufgehört

Aber denoch Frage ich Euch, hat Jesus trotz aller dem, nach diese Aussagen die wir ja in Vers 32, einen Zeitramen gegeben? Diese Frage geht es nicht um den Tag oder Stunde, damit ihr mich nicht missversteht.


Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Reginald 32 » Do 3. Apr 2014, 23:43

Hallo Andreas.
Die Worte Jesu richten sich gegen alle, die meinen, sie könnten den Zeitpunkt der Wiederkunft Jesu berechnen.

Es hat in der Weltgeschichte schon viele Versuche dazu gegeben, und auch heute gibt es sie. Der Mensch möchte halt nicht gerne von großen Ereignissen überrascht werden.

In der Lehre von der Vor-Trübsals-Enrtrückung wird soage behauptet, dass Jesu 7 Jahre bnach der Enrreückung in der Herrlichkeit des Vaters wieder kommen werde. Das ist eindeutig ein Verstoß gegen die Aussage Jesu.

Liebe Grüße von Reginald.

PS: Habe lange nichts von Dir gehört.
Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Hanspeter » Fr 4. Apr 2014, 09:10

Lieber Andreas

Markus 13,32 sagt nicht nur aus, dass niemand ausser dem Vater die Stunde weiss, sondern auch, dass die Stunde jederzeit sein kann. Wir sind also aufgefordert, jederzeit bereit zu sein, dass Jesus wiederkommt. Seine Wiederkunft kann jederzeit sein, in tausend Jahren, in hundert Jahren, in zehn Jahren, in einem Monat, in ein paar Tagen, in zwei Minuten. Wir sollten jederzeit, also jetzt und immer, bereit sein für ihn.

Das heisst aber auch, dass wir nicht spekulieren sollen, wann Jesu Wiederkehr sein könnte. Genau das tust du aber, wenn du (in deinem Post vom 02.04.2014 im Tread "Wurde Israel für ca 2000 Jahre zur Seite gestellt?"), wenn du schreibst, dass es keine zehn Jahre mehr gehen wird.

Jesus hat auch gesagt, dass sich in der Endzeit die Katastrophen mehren werden, dass sich Unmoral verbreiten wird und dass sich die Menschen von Gott abwenden werden. Aber war dies nicht schon immer der Fall? Ist es heute wirklich schlimmer als früher? Zu allen Zeiten waren die Christen überzeugt, dass die Endzeit nahe ist. Es hat immer und zu allen Zeiten Katastrophen gegeben. Kriege, Tsunamis, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Gemetzel, Unmoral, Gleichgültigkeit, Abwendung von Gott usw. usw. begleiten die Menschheit, seit es Menschen gibt. Es wurde in den letzten Jahrzehnten nicht schlimmer, sondern es geht uns näher, weil wir schneller, besser, umfassender informiert sind.

Wir sollten immer bereit sein für Jesu Wiederkunft, denn Endzeit ist immer!

Liebe Grüsse Hanspeter
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 4. Apr 2014, 10:15

@Hanspeter

Du wirst recht damit haben, dass es Kriege gab und so gab. Doch das hier wird vorher nicht so gewesen sein, im Kontext von Kriegen etc, während die Erde mit all ihren Ressourcen, im Großen in den Hintern getreten wird, etc: Offenbarung 11 ab Vers 15
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Hanspeter » Fr 4. Apr 2014, 10:29

Auch die Zerstörung der Erde gibts seit langem. Beispiel: Spanien war früher dicht bewaldet. Spanien hat seine Wälder abgeholzt, hat damit Schiffe gebaut und hat u.a. Mittel- und Südamerika erobert. Als Spaniens Zeit der Weltmacht vorbei war, gabs die Wälder nicht mehr. In Spanien hat es jetzt Regionen, wo nur noch Wüste ist. Ähnliche Beispiele gibt es zuhauf.

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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 4. Apr 2014, 10:43

Ich stelle gar nicht in Frage, was du sagtest: doch ist die Produktion von Müll in einem so großen Maßen, durch Plastik, ausgediente Fernseher, und so, und diese zu entsorgen oft nicht dazu beitragend, dass es besser wird und Auswirkungen haben können und werden, wenngleich schon was dagegen getan wird in einem Umfang, den ich so stehen lasse und wir darüber diskutieren können, was in X Jahren sein wird, und jeder zu seinem stehen kann und wird, mit dem, woran er festhält. Und was Gottes Wort angeht, wird jeder einmal sehen, dass das wahr ist. Und Gott wird wissen, was er sagte, denn Gott weiß um was geschah und geschehen wird. Bei Kriegen ist z.B. was Gott sagte "der eine wird den anderen in die Verse stechen" (nach dem Sündenfall), auch ein Indiz für schlechtes/böses das steigerbar ist bis zu Kriegen und so. Wir haben damit zu tun bis zum Ende der Welt.
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Hanspeter » Fr 4. Apr 2014, 11:09

Jeffrey mc hat geschrieben: Wir haben damit zu tun bis zum Ende der Welt.


Richtig. Wir (die Menschheit) hatten damit immer zu tun und wir werden damit immer zu tun haben.
Auch richtig: bis zum Ende der Welt. Wann dies aber sein wird, weiss nur der Vater.
Unsere Aufgabe ist es, jederzeit bereit zu sein.

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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Jeffrey mc » Fr 4. Apr 2014, 11:30

Hanspeter hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben: Wir haben damit zu tun bis zum Ende der Welt.


Richtig. Wir (die Menschheit) hatten damit immer zu tun und wir werden damit immer zu tun haben.
Auch richtig: bis zum Ende der Welt. Wann dies aber sein wird, weiss nur der Vater.
Unsere Aufgabe ist es, jederzeit bereit zu sein.


Das bejahe ich alles, wie es steht, mit dem Zusatz, wozu ich genau stehe an dieser Stelle explizit aufzuzeigen, dass Gott das wusste womit wir immer damit zu tun haben werden und ich mich bei der Offenbarung auch vor Gott stellte, im Kontext wozu ich Stellung bezog.
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Fr 4. Apr 2014, 11:38

Hallo Lieber Reginald!

Nun, meine Pause habe ich mit Absicht eingelegt, um auch wieder Luft zu holen. Weil doch viele auf mich einstürzten, da muss man schon mal einen Abstand finden, um auch zur Ruhe zu finden, was auch nötig ist.

Nun zu dem was du geschrieben hast:

Deine erste Argument hat ja sein Anfang genommen, ist zumal nicht zu überlesen, denke ich zumindesten. Denn viele vermeinten es auszurechnen zu können. Viele waren sehr enteuschtgewesen, viele verließen dann die Sekte und haben eine Gruppe gegründet.

Zu dem hast du ja dieses gechrieben:

In der Lehre von der Vor-Trübsals-Enrtrückung wird soage behauptet, dass Jesu 7 Jahre bnach der Enrreückung in der Herrlichkeit des Vaters wieder kommen werde. Das ist eindeutig ein Verstoß gegen die Aussage Jesu.


Nun Lieber Reginald, wir haben schon lange darüber ausgiebig diskurtiert, möchte es jetzt nicht hier neu auflegen. Denn es geht mir um was anderes, denn es zeigt mir, das das wiederkommen des Herrn nicht mehr lange dauern kann :praise:

Sicherlich wird es doch für dich Lieber Reginald doch sehr provokativ sein, wenn ich schreibe:

Der Staat ISRAEL
als Zeichen
SEINER Naherwartung!


Das ist meine Begründung, auch so meinen Eifer um Israel der mich in meinen Glauben so begleitet, das wir so ziehmlich in der Zeit des abschlusses des Gemeindezeitalters sind. Jesus lässt uns nicht ganz so Unkenntnis wie so manche es vermeinen. Denn ER schenkte uns einen Gleichnis, welches uns zeigt, das es nur eine kurze Zeitspanne ist. Selbst mir übersteigt es meinen Verstand, wie der ganze Glauben an Jesus dem Retter überhaubt. Darum haben viele ihre Not an diesen Glauben. Nun zum eigendlich, was mir zum Anlass gibt diese kurze Zeitspanne aufzuzeigen, denn wir leben in dieser kuzen Zeitspanne. Dieses bewegt mein Herz so, das ich nicht darüber schweigen kann, so das noch viele zum Glauben kommen, denn noch ist die Zeit der Umkehr um gerettet zu werde, das viele bewahrt werden vor der grossen Drangsale die noch hineinbrechen.
Es ist als ein Liebesverben Gottes zu verstehen, und nicht eine Drohung, wie so manche es denken.

Nun endlich komme zum Gleichnis, den finden wir in Matthäus 24, 32-34

32 Von dem Feigenbaum aber lernet das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennet ihr, daß der Sommer nahe ist.
33 Also auch ihr, wenn ihr alles dieses sehet, so erkennet, daß es nahe an der Tür ist.
34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist.


Ja Lieber Reginald, hast du dir mal darüber Gedanken gemacht? Für mich ist es ein Bild des Feigenbaum der sich auf Israel bezieht, wie viele andere Bibelstellen auch, ist immer einen Bezug auf Israel hin, wie auch die Weintrauben einen Bezug zu nehmen ist. Dieser Feigenbaum der Tod war, ist wieder lebendig, die Zwiege weich wurden und die Blätter hervortreibt. Das ein Bild auf die Zeit der jüdichen Dispora sein Ende findet.
Das ende kann man erkennen, eben die Staatsgründung Israels 1948. Wo die Juden ihre Ruhe finden können, wo sie frei endlich ausleben können ohne Angst und schrecken, der Verfolgung. Auch Kriege und Terror kann es nicht stoppen, den die Hand Gottes hällt über Israel.

Bezeichnet ist ja insbesondere der Sommer, es ist die Zeit wo die Ernte bevorsteht. Da werden die reifen Früchte eingesammelt zum Herrn. Also ein kurz Zeitspanne bedeutet das. Die kurz Zeitspanne findet 1984 seinen Anfang.

Aus einen Link, der mir persönlich sehr wichtigt halte: http://www.christliche-autoren.de/jesus_kommt.html

" Warum kommt Jesus Christus in der Zeit unserer Generation?

Die Länge des mathematisch-astronomischen Begriffs Äon von 2144,3 Jahre (ntl.-theol.: Haushaltungen), war im Altertum schon bekannt. Der priesterliche Messias Jesus wie auch Paulus proklamieren das Ende dieses Äons für sein königliches Kommen, (Mt.13,39; 28,20; vgl. Kol.1 ,26; 1.Kor.2,7; 10,11; Eph.-3,9; 1.Tim. 1,17). Damit hat er den 7000-jährigen Menorah-Kalender der jüdisch-messianischen Zeitrechnung autorisiert. Weil der vergangene Äon schon 150 Jahre vor seiner Geburt lag, fällt sein Ende in die Zeit der Gründung des Staates Israel 1948. Jesus vergleicht die Rückkehr des jüdischen Volkes mit dem erneuten Grünen eines Feigenbaumes und verbindet damit sein Kommen innerhalb einer biblischen Generation von 70 bis 80 Jahren. (Das wird noch erläutert). Daher muß man den Zusammenfall der Gründung des Staates Israel mit dem zu Ende gegangenen Äon, zeichenhaft nennen! Der Meinung, Jesus hätte sich in seinen Zeitangaben geirrt, ist schon mit dieser Tatsache das Gegenteil bewiesen! Doch die Haushaltung der Heilszeit des Evangeliums besteht fort, bis mit dem Gericht des HErrn über das antichristliche Reich, das Tausendjährige Friedensreich beginnt. In Apg.17,30-31 erklärt Paulus, weshalb Jesus als Weltenrichter wiederkehrt: "

Liebe grüsse, Andreas :praise: :praisegod:

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Re: Markus 13, 32

Beitragvon SunFox » Fr 4. Apr 2014, 12:57

Lambert hat geschrieben:
Sicherlich wird es doch für dich Lieber Reginald doch sehr provokativ sein, wenn ich schreibe:

Der Staat ISRAEL
als Zeichen
SEINER Naherwartung!



Hmmm lieber Lambert, woran erinnert mich das bloß?

Etwas provokativ geantwortet! ;)

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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Fr 4. Apr 2014, 13:32

Nun Lieber Sunfox, etwas was einen verhungern lässt, der nach Gott fragt. Wo ist da die bibliche Grundlage? Immerhin soll ja ein christliche Forum nicht zur Beleidigung dienen. Sondern viele Menschen den Glauben nahe zubringen, die Fragend sind.

Zur provokation ist zu sagen, das ganze Evangelium ist eine reinste Provokation an die Menschheit, es übersteigt jeglichen menschlichen verstehens :shock:

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Re: Markus 13, 32

Beitragvon SunFox » Fr 4. Apr 2014, 16:55

Lambert hat geschrieben:
Aus einen Link, der mir persönlich sehr wichtigt halte: http://www.christliche-autoren.de/jesus_kommt.html

" Warum kommt Jesus Christus in der Zeit unserer Generation?

Die Länge des mathematisch-astronomischen Begriffs Äon ...........


Ich zitiere mal aus dem Link lieber Lambert! ;)

"3. Deshalb erwächst aus allen heutigen Friedensbemühungen unmittelbar der prophezeite Überfall Rußlands auf Israel als Anfang des endzeitlichen Krieges."

Also was mache so aus der Bibel herauslesen und dann dieses auch so festmachen können, das dieses in unserer Generation (die ZJ lassen grüßen) passieren soll, das läßt einen doch erstaunen!

Rußland wird Israel nicht überfallen, warum auch? Die haben jetzt genug mit der Krim zu tun und müßen schwer aufpassen, wie sie sich gegenüber der Ukraine verhalten, haben sie doch jetzt schon praktisch die ganze Welt gegen sich! Israel hat für Rußland keinen Wert und keine Bedeutung!

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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Sa 5. Apr 2014, 19:22

Hallo SunFox!

Zum einen will ich mich nicht festlegen, das das Nordreich Russland sein sollte, zum aderen im Norden liegen ja auch noch andere Länder. Ist ja auch nicht die Grundlage für dieses Thema Lieber SunFox, das Thema ist doch hier der Feigenbaum, der seien Anfang in Markus 13, 32 gefunden hat. Wo doch Jesus sagte: 32 Von jenem Tage aber oder der Stunde weiß niemand, weder die Engel, die im Himmel sind, noch der Sohn, sondern nur der Vater.

Denoch hat Jesus nicht so ganz in Unkenntnis gehalten, denn es ist ein Gleichnis vom Feigenbaun. Ich denke das viele Menschen es überlesen, weil sie dieses nicht so ganz verstehen. Es ist der Feigenbaum, ein Bild für Israel, der auch in Matthäus 21, 18-22 seinen Eingang findet. Und den Feigenbaum finden wir auch in Matthäus 24, 32-34 wieder. Jahrhunderte Jahre waren die Juden in der ganzen Welt verstreut, selbst in China, Neueseeland und Australien gewesen, nichts deutet auf einen Staatswesen. Keine Armee, kein Tempel und Prieseterschaft. Aber die Zeitenwende fand 1948 statt, der Staat Israel wurde in diesen Jahr gegründet in einen eigenen Land, mit eigenen Währung, es wurde Demokratisch, und eine eigenen wehrhaft Armee. Es ist schon vor einge Zeit zu bemerken, Juden suchen ihre Indidität, ihre Berufung und sie suchen nach den Glauben, wo auch Jesus bei einigen im fordergrund kommt, oder gar Gläubig werden, bekannt als Missianische Juden mit ihren Versammlungen.

Man kann schon sagen, seine Zweige werden grün und weich, wenn das geschied wird es zum Sommer kommen, und dann wird die Ernte erfolgen für den Herrn. Wenn ich den Vers 33 lese: Also auch ihr, wenn ihr alles dieses sehet, so erkennet, daß es nahe an der Tür ist.

Wenn wir lesen, das der Feigenbaum wieder grünt :praise: bedeutet nicht nur das die Drangsale, sondern der Herr selbst nahe ist, "nahe an der Tür"

Wenn das Kommen Christi zur Herrschat sooo nahe ist, wieviel näher ist dann die bevorstehende Entrückung der Gemeinde?

Es ist mir schon lange mein Anliegen hier im Forum zu schreiben, den Schatten der Ereignisse von 1948 vorrausgeht zu sehen, leider wurde ich dort und da missverstanden. Denn dann wird 1.Thessalonicher 4, 13-18 sich erfüllen.

Von einen Zeitramen spricht Jesus in Vers 34: Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist.

Was meint denn Jesus mit dieses Geschlecht eigendlich? Ich glaube wohl kaum das Jesus auf das Geschlecht seiner Zeit meint, denn "diese alles " geschah nicht zur sein Lebzeit, der Gräul der Verwüstung Vers 15, die Verfolgung und Gerichte Vers 17-22, die falsche Propheten Vers 23-26, die Zeichen am Himmel Vers 27-29
Jesus will uns mit diesen Gleichnis sagen des nur kurze Zeitspanne ist, wenn die letzten Geburtswehen angefangen haben. Um so dringender ist für uns, nach den Herrn auszustrecken

Wenn man weitergeht, nähmlich Matthäus 24, 37-38

37 Aber gleichwie die Tage Noahs waren, also wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.
38 Denn gleichwie sie in den Tagen vor der Flut waren: sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten, bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging,

Ist es nicht heute so, das wir so in einer Zeit des unbekümmerten Wohlstand leben, wo auch unser Kühlschrank nie leer ist, brauchen es nur zu öffenen um unseren Hunger zu stillen, und noch mehr. Diese Verse warnt uns davor, das das Ende ganz schnell kommt, ohne Vorwahrnung. Ich findenso was kann uns sehr nachdenklich stimmen.

Wenn ich weiterlese in Vers 40-43, was auch verflochten mit der Arche:

40 Alsdann werden zwei auf dem Felde sein, einer wird genommen und einer gelassen;
41 zwei Weiber werden an dem Mühlstein mahlen, eine wird genommen und eine gelassen.
42 Wachet also, denn ihr wisset nicht, zu welcher Stunde euer Herr kommt.
43 Jenes aber erkennet: Wenn der Hausherr gewußt hätte, in welcher Wache der Dieb komme, so würde er wohl gewacht und nicht erlaubt haben, daß sein Haus durchgraben würde.


Ist der einzigste Hinweis von Jesus, auf die Endrückung!



Liebe grüsse, Andreas :praisegod: :praise: Jesus kommt bald!
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon SunFox » Sa 5. Apr 2014, 21:26

Lieber Andreas, das ganze Thema Israel interressiert mich nicht mehr von deiner Auslegung her! Ich habe es schon x-mal gelesen in deinen früheren Beiträgen und fast genauso oft bin ich drauf eingegangen und habe dir deine Schwachstellen aufgezeigt, welches dir aber völlig gleichgültig ist!

Deine Auslegung ist biblisch nicht haltbar, denn deine herangezogenen Texte nutzt du nur für deinen ureigenen Zweck, aber ohne diese im Kontext zu lesen! Weißt man dich darauf hin, dann kommt immer nur: "Aber .....", oder: "Dennoch .....", oder ähnliches in der Art!

Also ganz einfach, schreibe was du gerne möchtest, glauben tue ich deinen Auslegungen darbystischen Ursprungs dennoch nicht und auch drauf eingehen werde ich nicht mehr, es wurde ja schon oft genug dazu geantwortet! Meine Zeit ist mir dafür zu schade!

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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Sa 5. Apr 2014, 22:13

SunFox hat geschrieben:Lieber Andreas, das ganze Thema Israel interressiert mich nicht mehr von deiner Auslegung her! Ich habe es schon x-mal gelesen in deinen früheren Beiträgen und fast genauso oft bin ich drauf eingegangen und habe dir deine Schwachstellen aufgezeigt, welches dir aber völlig gleichgültig ist!

Deine Auslegung ist biblisch nicht haltbar, denn deine herangezogenen Texte nutzt du nur für deinen ureigenen Zweck, aber ohne diese im Kontext zu lesen! Weißt man dich darauf hin, dann kommt immer nur: "Aber .....", oder: "Dennoch .....", oder ähnliches in der Art!

Also ganz einfach, schreibe was du gerne möchtest, glauben tue ich deinen Auslegungen darbystischen Ursprungs dennoch nicht und auch drauf eingehen werde ich nicht mehr, es wurde ja schon oft genug dazu geantwortet! Meine Zeit ist mir dafür zu schade!

Liebe Grüße von SunFox



Nun Lieber SunFox, wenn es sich so verhält, würde mich doch sehr interesieren, wie deine Auslegung aussieht? Immerhin ist das Gleichnis vom Feigenbaum auch uns gerichtet. Um so würde ich gerne Auslegung lesen, denn ein Forum dient ja auch das man Ansichten sich austauscht. Denn es soll ja auch keine Einbahnstrasse sein, nicht für einen Monolog, sondern eher für einen Dialog. Ich denke das wir da mit übereinstehst.


Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » So 6. Apr 2014, 10:55

Hallo Lieber SunFox!

Ich finde es sehr schade das du dich der weiteren Diskusion verschliesst, warum eigendlich? Denn die Diskusion mit dir empfinde ich sehr anregend,ja auch herausfordernd, ja auch ein gewisse Freude Leber SunFox. Denn ich weis das so einige Christen in der Meinung stehen, das es mit Israel aus ist. Sie berufen sich auf Matthäus 21,19

19 Und als er einen Feigenbaum an dem Wege sah, ging er auf ihn zu und fand nichts an ihm als nur Blätter. Und er spricht zu ihm: Nimmermehr komme Frucht von dir in Ewigkeit! Und alsbald verdorrte der Feigenbaum.

Nun ich möchte in Ewigkeit hervorheben, es ist ja eine harte prophetie. Meine Frage dazu ist ja, heisst Ewigkeit tatsächlich für immer?



Liebe grüsse, Andreas :praise: :praisegod:


ps. Ich hoffe es hier weitergeht Lieber SunFox
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 7. Apr 2014, 03:25

Jeffrey mc hat geschrieben:
Hanspeter hat geschrieben:
Jeffrey mc hat geschrieben: Wir haben damit zu tun bis zum Ende der Welt.


Richtig. Wir (die Menschheit) hatten damit immer zu tun und wir werden damit immer zu tun haben.
Auch richtig: bis zum Ende der Welt. Wann dies aber sein wird, weiss nur der Vater.
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Das bejahe ich alles, wie es steht, mit dem Zusatz, wozu ich genau stehe an dieser Stelle explizit aufzuzeigen, dass Gott das wusste womit wir immer damit zu tun haben werden und ich mich bei der Offenbarung auch vor Gott stellte, im Kontext wozu ich Stellung bezog.


Wann auch immer die Offenbarung kommt bzw. zu Ende sein wird: Gottes Wort ist wahr. "AMEN"
Eben weil wir nicht wissen, wann Jesus wiederkommt: es wird zum Ende der Offenbarung immer schlimmer, wobei zu den Kriegen und den Katastrophen, Offenbarung 13 hinzukommt, -kam bzw. hinzukommen wird, wie geschrieben steht, und dieser Mix dann nie zuvor gab.
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Mo 7. Apr 2014, 08:31

Hallo Lieber Jeffrey mc!

Das Thema ist hier etwas verfehlt, auch wenn Matthäus 24 einiges aufgreift und in den Offenbarung wiedererscheint, so geht es insbesondere um den Feigenbaum als einen Gleichnis für uns. Zudem habe ich geschrieben das der Feigenbaum auch in Matthäus 21,19 zuerst erwähnt wird. Und da kommt das Wort in Ewigkeit vor. Die Frage ist ja ob in Ewigkeit tatsächlich für immer gleichzusetzen ist, denn wenn das bedeutet, wie kann man den Feigenbaum in Matthäus 24, 32 verstehen, denn in Matth. 21, 19 gibt der Feigenbaum keine Frucht mehr her, Lieber Jeffrey mc?



Liebe grüsse Andreas :praisegod: :praise:


ps. ich halte gerade Matthäus 24 für einer der wichtigsten Verse, weil diese Verse uns zeigt wie nahe der kommende Ereignisse sind. Ich selbst erahne wohl, Jahrzehnte wird es nicht mehr dauern.
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Jeffrey mc » Mo 7. Apr 2014, 18:03

Lambert hat geschrieben:Hallo Lieber Jeffrey mc!

Das Thema ist hier etwas verfehlt, auch wenn Matthäus 24 einiges aufgreift und in den Offenbarung wiedererscheint, so geht es insbesondere um den Feigenbaum als einen Gleichnis für uns. Zudem habe ich geschrieben das der Feigenbaum auch in Matthäus 21,19 zuerst erwähnt wird. Und da kommt das Wort in Ewigkeit vor. Die Frage ist ja ob in Ewigkeit tatsächlich für immer gleichzusetzen ist, denn wenn das bedeutet, wie kann man den Feigenbaum in Matthäus 24, 32 verstehen, denn in Matth. 21, 19 gibt der Feigenbaum keine Frucht mehr her, Lieber Jeffrey mc?

Soviel ich weiß, gibt es "Von Ewigkeit zu Ewigkeit", "Ewigkeit", von wie der Mensch "ewig" in seinem Leben als Aussage gebrauchen kann, etc.
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Reginald 32 » Mo 7. Apr 2014, 21:45

Hallo Andreas,.

Vielen Dank für Deine Aufklärung, um was es Dir eigentlich geht. Da wir beide ja über das heutige zionistische Israel schon ausgiebig diskutiert haben und es keine neuen Argumente mehr gibt, breche ich hier meine Diskussion darüber ab Da ich die Bibe wie Jesus verstehe und Du wie Daeby, reden wir nur aneinander vorbei. Und Du würdest sicherlich auch Jesus eines Besseren belehren, wenn er hier an meiner Stelle weiter diskutieren würde.
Gehab Dich wohl.
Reginald.
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Di 8. Apr 2014, 09:44

Hallo Lieber Jeffrey mc!

Du hast ja dieses geschrieben:

Soviel ich weiß, gibt es "Von Ewigkeit zu Ewigkeit", "Ewigkeit", von wie der Mensch "ewig" in seinem Leben als Aussage gebrauchen kann, etc.


So ist ja, das Gott wortbrüchig sei, aber Gott kann ja nicht lügen Lieber Jeffery, denn in Jeremia 31, 35-37 steht geschrieben:

35 So spricht Jahwe, der die Sonne gesetzt hat zum Lichte bei Tage, die Ordnungen des Mondes und der Sterne zum Lichte bei Nacht, der das Meer erregt, und seine Wogen brausen, Jahwe der Heerscharen ist sein Name:
36 Wenn diese Ordnungen vor meinem Angesicht weichen werden, spricht Jahwe, so soll auch der Same Israels aufhören, eine Nation zu sein vor meinem Angesicht alle Tage.
37 So spricht Jahwe: Wenn die Himmel oben gemessen, und die Grundfesten der Erde unten erforscht werden können, so will ich auch den ganzen Samen Israels verwerfen wegen alles dessen, was sie getan haben, spricht Jahwe.


Zu dem ist es doch wichtig zu wissen das der Herr eine Antwort hat auf die Kirche im Bezug auf Israel hat, denn siehe Jeremia 33, 24-26

24 Hast du nicht gesehen, was dieses Volk redet, indem es spricht: "Die zwei Geschlechter, welche Jahwe erwählt hatte, die hat er verworfen"? Und so verachten sie mein Volk, so daß es vor ihnen keine Nation mehr ist.
25 So spricht Jahwe: Wenn nicht mein Bund betreffs des Tages und der Nacht besteht, wenn ich nicht die Ordnungen des Himmels und der Erde festgesetzt habe,
26 so werde ich auch den Samen Jakobs und Davids, meines Knechtes, verwerfen, daß ich nicht mehr von seinem Samen Herrscher nehme über den Samen Abrahams, Isaaks und Jakobs.
Denn ich werde ihre Gefangenschaft wenden und mich ihrer erbarmen.


Nun Lieber Jeffrey, schon bevor der HERR die Israeliten in das Land Kanaan geführt hatte, wusste er dass sie aufgrund ihrer Abtrünnigkeit eins als Gefangene in fremden Ländern verschleppt werden würden. Dennoch hat er ihnen eine grossartige Verheissung gemacht. Denn siehe 3.Mose 26, 43-45

43 Denn das Land wird von ihnen verlassen sein, und es wird seine Sabbathe genießen, in seiner Verwüstung ohne sie; und sie selbst werden die Strafe ihrer Ungerechtigkeit annehmen, darum, ja darum, daß sie meine Rechte verachtet und ihre Seele meine Satzungen verabscheut hat.
44 Aber selbst auch dann, wenn sie in dem Lande ihrer Feinde sind, werde ich sie nicht verachten und sie nicht verabscheuen, ihnen den Garaus zu machen, meinen Bund mit ihnen zu brechen; denn ich bin Jahwe, ihr Gott.
45 Und ich werde ihnen meines Bundes mit den Vorfahren gedenken, die ich aus dem Lande Ägypten vor den Augen der Nationen herausgeführt habe, um ihr Gott zu sein. Ich bin Jahwe.


Da liegt ja eine Frage sehr nahe Lieber Jeffrey, auf wem bezieht sich dem Gleichnis vom Feigenbaum in Matthäus 24, 32.? Denn wenn es sich so verhielte mit der Ewigkeit, wer symbolesiert eigendlich hier denn der Feigenbaum?



Liebe grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon SunFox » Di 8. Apr 2014, 10:13

Jeffrey mc hat geschrieben:
Lambert hat geschrieben:Hallo Lieber Jeffrey mc!

Das Thema ist hier etwas verfehlt, auch wenn Matthäus 24 einiges aufgreift und in den Offenbarung wiedererscheint, so geht es insbesondere um den Feigenbaum als einen Gleichnis für uns. Zudem habe ich geschrieben das der Feigenbaum auch in Matthäus 21,19 zuerst erwähnt wird. Und da kommt das Wort in Ewigkeit vor. Die Frage ist ja ob in Ewigkeit tatsächlich für immer gleichzusetzen ist, denn wenn das bedeutet, wie kann man den Feigenbaum in Matthäus 24, 32 verstehen, denn in Matth. 21, 19 gibt der Feigenbaum keine Frucht mehr her, Lieber Jeffrey mc?

Soviel ich weiß, gibt es "Von Ewigkeit zu Ewigkeit", "Ewigkeit", von wie der Mensch "ewig" in seinem Leben als Aussage gebrauchen kann, etc.


Ja lieber Jeffrey, der im deutschen gebrauchte Begriff 'Ewigkeit' bedeutet nicht automatisch endlos!

Für Ewigkeit steht im griechischen Text aion (siehe »Welt«); für ewig: aiónios. Äon bedeutet nicht endlose Dauer, sondern Zeitalter, Zeitlauf.

Zum Beispiel ist die Folge der Sünde der Tod (Röm 6,23) und nicht ein ewiges Leben endloser Qual! Böse erleiden die ewige Strafe (Matthäus 25,46), nicht aber eine ewige Bestrafung! Die Strafe ist der Tod!

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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Di 8. Apr 2014, 10:15

Reginald 32 hat geschrieben:Hallo Andreas,.

Vielen Dank für Deine Aufklärung, um was es Dir eigentlich geht. Da wir beide ja über das heutige zionistische Israel schon ausgiebig diskutiert haben und es keine neuen Argumente mehr gibt, breche ich hier meine Diskussion darüber ab Da ich die Bibe wie Jesus verstehe und Du wie Daeby, reden wir nur aneinander vorbei. Und Du würdest sicherlich auch Jesus eines Besseren belehren, wenn er hier an meiner Stelle weiter diskutieren würde.
Gehab Dich wohl.
Reginald.


Nun Lieber Reginald, es ist zumal zu verzeichnen das in diesen zionistische Israel viele Juden mehr und mehr nach ihren Wurzeln fragen, sie suchen Inhalte für ihren Leben, denn der Konsum macht ihnen eben nicht glücklich, der in Israel reichhaltig gibt. Und die Frage nach der Person Jesus, ob er der Messias ist deutlich zu hören und zu lesen, denn zahlreich Bücher werden in Israel in Israel vertrieben. Die meisten Bücher die sind in englischer und in der hiesigen Sprache zu erhalten, auch hier in Deutschland. Das ist doch die Schrifterfüllung von Matthäus 24,32

Denn da kommt mir Freude auf, das der Herr so nahe ist. :clap: :party: Ich kenne ja dein Auffassung, trotz aller diskrepetanz, sehe ich das doch sehr viele Verheißungen sich erfüllt haben, wenn du sie nicht erkennen ermagst, so sehe ich in dir keineswegs als einen Gegener, sondern von Gott geliebt, und wünsche ich dir viele Segen vom HERRN unsern Retter Jesus Christus.

In diesen Sinn, viele grüsse, Andreas :praise: :praisegod:
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Di 8. Apr 2014, 10:38

Danke Lieber SunFox für deine schlüssige Antwort, aber die Frage ist ja auch, das Gleichnis vom Feigenbaum in Matthäus 24, 32 wer ist denn da gemeint?


Liebe grüsse, Andreas :praise: :praisegod:
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Johelia » Di 8. Apr 2014, 21:58

SunFox hat geschrieben:Ja lieber Jeffrey, der im deutschen gebrauchte Begriff 'Ewigkeit' bedeutet nicht automatisch endlos!

Für Ewigkeit steht im griechischen Text aion (siehe »Welt«); für ewig: aiónios. Äon bedeutet nicht endlose Dauer, sondern Zeitalter, Zeitlauf.

Das kann ich unterstützen.
Zeigt dieser Text sehr gut auf dass die Bibel oft von Zeitlauf, Weltlauf und Zeitabschnitten spricht. Jeder strukturierte gläubige Leser erkennt das aus der Bibel ohne Hilfe.


lg
:mrgreen:
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Mi 9. Apr 2014, 09:50

Hallo Lieber Johelia!

Fand ich auch sehr zutreffen was SunFox geschrieben hat. Würde mich auch interesiern wie du Matthäus 24, 32 verstehst, insbesondere in Vers 34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist. . Ich denke schon Lieber Jahelia, ein wichtge Aussage in Matth 12 die man nicht unbeachtet sollte. Denn es zeigt uns wie kurz das Zeitfenster eigendlich ist, denn wenn man Matth.24 weiterließt, denn den Feigenbaum sollte man nicht isoliert lesen, sonst reißen wir aus den Konsens heraus. Denn Jesus sagte ja, auf die Zeichen zu achten

Ich kann mich noch an alten Spruch errinnern, der aussagte: Viele Menschen verhalten sich so, als wenn sie eine 2. Erde im Koffer hätten. Es ist irgenwie typische bei den Menschen, es wird immer weiter diskutiert, diskutiert und, und, ..... . Aber es weiter die Umwelt zerstört, in der Diskusion geht es weiter, trotz viele Warnungen der Wissenschaftler, die Alarm schlagen in dem sie sagen, das die Globalenerwärmung sich beschleunigt. In paar Jahren werden wir mit Bürgerkriegen, Revolten, Kriege ums Wasser, Erntenschäden, Stürme, Waldbrände und Überschwemmmungen in verstärgten Massen zu tun haben. Man sieht ja jetzt die Überschwemmung in den USA, und die Trockendürre in Kansans, Arizona und Calefornien. Ich denke das wir in die Endrunde gelangen. Um so mehr sollen wir Matthäus 24 zu herzen nehmen sollen, und nicht sie einfach zu übergehen



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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Hanspeter » Mi 9. Apr 2014, 10:50

Lambert hat geschrieben: Man sieht ja jetzt die Überschwemmung in den USA, und die Trockendürre in Kansans, Arizona und Calefornien. Ich denke das wir in die Endrunde gelangen. Um so mehr sollen wir Matthäus 24 zu herzen nehmen sollen, und nicht sie einfach zu übergehen


Das dachten die Menschen auch, als in Europa die Pest wütete und die halbe Bevölkerung dahin raffte!

Ich halte mich lieber an Markus 13,32 und hoffe, dann bereit zu sein, wenn es dann tatsächlich soweit ist. Wir sollen nicht spekulieren, wann es soweit sein könnte, aber genau das tust du. Wir sollen immer bereit sein für Jesu Wiederkunft. Es kann jederzeit soweit sein! In diesem Sinne ist eigentlich immer Endzeit.

Liebe Grüsse Hanspeter
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon SunFox » Mi 9. Apr 2014, 11:18

Hanspeter hat geschrieben:
Lambert hat geschrieben: Man sieht ja jetzt die Überschwemmung in den USA, und die Trockendürre in Kansans, Arizona und Calefornien. Ich denke das wir in die Endrunde gelangen. Um so mehr sollen wir Matthäus 24 zu herzen nehmen sollen, und nicht sie einfach zu übergehen


Das dachten die Menschen auch, als in Europa die Pest wütete und die halbe Bevölkerung dahin raffte!

Ich halte mich lieber an Markus 13,32 und hoffe, dann bereit zu sein, wenn es dann tatsächlich soweit ist. Wir sollen nicht spekulieren, wann es soweit sein könnte, aber genau das tust du. Wir sollen immer bereit sein für Jesu Wiederkunft. Es kann jederzeit soweit sein! In diesem Sinne ist eigentlich immer Endzeit.


Korrekt lieber Hanspeter!

Matthäus 24,42-44: "Darum wachet; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausvater wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen. Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint."

Markus 13,33-37: "Seht euch vor, wachet! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. Wie bei einem Menschen, der über Land zog und verließ sein Haus und gab seinen Knechten Vollmacht, einem jeden seine Arbeit, und gebot dem Türhüter, er solle wachen: so wacht nun; denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob am Abend oder zu Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder am Morgen, damit er euch nicht schlafend finde, wenn er plötzlich kommt. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!"

Jesus kommt nicht wieder zu der Stunde wo wir es meinen, sondern zu der Stunde wo wir es nicht meinen!

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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Mi 9. Apr 2014, 14:11

Hallo!

Sicherlich ist es, das in Europe viele Menschen durch die Pest dahinraffte, nicht zu vergessen den 30 jährige Krieg und viele andere wo, insbesondere Deutschland gegen Russsland, Österreich es zum Schlachtfeld wurde, ist mir schon so bekannt. Aber anderes Bild ist es heute schon. Viele wissen ja nicht, oder nicht so bekannt, denn selbst Russland eine riesige Kornkammer, mussten ettliche Tonnen aus den USA aufkaufen, durch Ernteschäden wegen der Trockenheit. Wenn jetzt die Trockenheit in Amerika zuschlägt, was abzusehen ist, Ist die Welternärung in Gefahr, wo jetzt schon Millionen Menschen der Hungertod droht denn die Sahelzone wird unaufhaltsam grösser. Ganze Bevölkerungen sind von der Klima Erwährumg betroffen, siehe die Bootsflüchtling im Mittelmeer, und das ist der Anfang. Jetzt kann sich Europa abschotten, aber wie lange noch? Etwar duch augenverschließen? Wenn man bedenkt, das Indonesien ihr Uhrwälder abholzt, oder Brasilien. Nicht zu vergessen, die Polkammer schmelzen weg, insbesondere der Nordpol und Grönland. China ist hier erwähnenswert, Peking erstickt an ihre Luftverschmutzung, in Paris dürfen Autos nicht mehr fahren, es sei denn sie haben das entsprechende Nummernschild und, und , und, ich könnte die Liste weiterführen. Aber es zeigt sich doch letzten endlich, wenn wir weitermachen, wird es zu Kolaps kommen. In jeden Jahr verschwinden 1000 Tierarten, selbst der Eisbär ist kurz davor ganz zu verschwinden, denn sie verhungern, weil das Eis verschwindet. Wasser? Millionen Menschen haben kein Trinkwasser der noch trinkbar ist. Kriege um Wasser kommen, ein Krieg ist schon abzusehen, Pakistan gegen Indien, weil sie eine grosse Staumauer in Indien geplant ist, und somit wird Pakistan vor vollendete Tatschen gestellt, das Land wir auf dauer auf dem trockenen Boden leben. Und wir wissen ja das diese Länder im besitz vom Atomwaffen, und die dazugehörige Träger mit der aussreichende entfernung. Einen Atomschlag ist der sehe nahe.

Sicherlich keiner kennt den Zeitpunkt, denn siehe Matthäus 24,42-44. Nicht so trotz lesen wir das Gleichnis von Feigenbaum, damit steht es doch nicht zum wiederspruch Matth. 24, 42-44. ist ja auch keine Zeitangabe, sonder ein Zeitpunkt, wenn wir sehe das der Feigenbaum seine Blätter treibt.....

Da wollte ich dich fragen, was verstehst du diese Gleichnis?



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Re: Markus 13, 32

Beitragvon pintalunas » Mi 9. Apr 2014, 17:16

Lambert hat geschrieben:Da wollte ich dich fragen, was verstehst du diese Gleichnis?
Liebe grüsse, Andreas :praisegod: :praise:

Hallo,
die Sünde blüht wie zur Zeit Sodoms und Noahs.
Die Blätter vom Feigenbaum dienten schon einmal zur Bedeckung.
Es reichte jedoch nicht und ein Opfer musste her.

Jesus will Früchte sehen, keine Blätter.
Wieso also Israel?
Israel wurde doch bereits gerettet.

Grüße
Offenbarung 3, 8
Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben, und niemand kann sie schließen; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet.
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Mi 9. Apr 2014, 20:32

Hallo Lieber pintalunas!

Deine Erklärung ist nicht schlecht, darum mal nachzudenken. Insbesondere mit den Feigenbaum. Zumal wissen wir ja, das die Blätter nicht das letzte sei, denn wenn der Sommer ins Land einzieht werden die Früchte reif. Und das heißt hier, es ist die Ernte des Herrn gekommen. Wie kommst du darauf, das Israel bereits gerettet sie, also die Nation selbst. Denn Israel wird erst vollständig gerettet, wenn Jesus wiedergekommen ist. Es soll aber nicht heißen, das Juden verstärkt nach ihren Wurzeln fragen, und ihre Bestimmung. Nicht zu vergessen, die Frage nach ihren wahren Gott, und nach der Person Jesus. Gibt ja inzwischen einige Bücher in Israel die diese Thema auch nach der Thora behandeln. Also geistig ist viel am Wandel, und es gibt schon einige Hauskreis von Messianischen Juden.

Jesus wollte damit uns allen zeigen mit seine Rede dem Gleichnis, das nur ein kurze Zeitspanne ist, wo er sagt: Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles dieses geschehen ist. Und der Feigenbaum wächst seit 1948, und diese Geschlecht (Generation) wird die Ernte erleben. Darum in Vers 37 Aber gleich wie die Tage Noahs waren, also wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. und Vers 38 Denn gleich wie sie in den Tagen vor der Flut waren: sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten, bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging, Und die Arche ist die Errettung, ein Bild auf Jesus. Zumal zeigt der Vers 39 9 und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte, also wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. Hier ist es wichtig diese Verse aufmerksam zu lesen, denn die Flut kam sehr überraschend.

Die Errettung sieht man in den Versen 40-41 40 Alsdann werden zwei auf dem Felde sein, einer wird genommen und einer gelassen;
41 zwei Weiber werden an dem Mühlstein mahlen, eine wird genommen und eine gelassen.
Es ist der einzigste hinweis von Jesus das es eine Endrückung kommen wird, siehe 1.Thessalonicher 4, 16-17

6 Denn der Herr selbst wird mit gebietendem Zuruf, mit der Stimme eines Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden zuerst auferstehen;
17 danach werden wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft; und also werden wir allezeit bei dem Herrn sein.
18 So ermuntert nun einander mit diesen Worten.)



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Re: Markus 13, 32

Beitragvon pintalunas » Do 10. Apr 2014, 16:17

Lambert hat geschrieben:Wie kommst du darauf, das Israel bereits gerettet sie, also die Nation selbst.

Hallo Andreas,
die Antwort dazu findest du im AT.

Jeremia 33:14-18

Siehe, Tage kommen, spricht der HERR, da erfülle ich das gute Wort, das ich über das Haus Israel und über das Haus Juda geredet habe.
In diesen Tagen und zu dieser Zeit werde ich dem David einen Spross der Gerechtigkeit hervorsprossen lassen, der wird Recht und Gerechtigkeit üben im Land.
In jenen Tagen wird Juda gerettet, und Jerusalem wird in Sicherheit wohnen. Und das wird sein Name sein, mit dem man es benennt: "Der HERR, unsere Gerechtigkeit".
Denn so spricht der HERR: Nie soll es dem David an einem Mann fehlen, der auf dem Thron des Hauses Israel sitzt.
Und den Priestern, den Leviten, soll es nie an einem Mann vor mir fehlen, der Brandopfer opfert und Speisopfer in Rauch aufgehen lässt und Schlachtopfer zurichtet, alle Tage.

Hier erkennen wir das der Sproß Christus ist.
Durch Ihn wird Juda erettet.
Das sie Ihn kreuzigten ändert aber nichts daran und schafft schon gar nicht
einen anderen Plan der Rettung.

Es wird dem David nie an einem Mann fehlen der auf dem Thron sitzt.
Das ist: -Christus-

Und den Priestern und Leviten niemals einen der Opfert.
Das ist: -Christus-

Was ist nun Andreas?
Hat Gott gelogen?

Grüße
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Fr 11. Apr 2014, 07:04

Hallo Lieber pintalunas!

Nun pintalunas, wenn du das Alte Testament durch gehst, wird du bemerken, das Gott seine liebe Not hat mit Volk Israels, weil es einfach ein störriches Volk ist. Wie oft hat Gott mit eine Hure verglichen, weil sie andere Götter nachliefen und anbeteten. Der Anfang war ja, als um das goldene Kalb tanzten, was Gott nicht unbeantwortete hinterließ. Denn es erfolgte ein Gericht über sie. Und das ging wie ein roter Faden in ihre wechslhafte Geschichte hindurch. Aber denoch erfuhr das Volk immer einen neuen Segen, vieler Zusagen, und Verheißungen, ja Gott hat ein Ziel mit diesen ach so sturen Volk, den er unerlässlich verfolgt bis zum Schluss Seines kommens! :praise:

Im Neues Testament findest du ja auch eine Antwort, denn in Römer 11, 25-27

25 Denn ich will nicht, Brüder, daß euch dieses Geheimnis unbekannt sei, auf daß ihr nicht euch selbst klug dünket: daß Verstockung Israel zum Teil widerfahren ist, bis die Vollzahl der Nationen eingegangen sein wird;
26 und also wird ganz Israel errettet werden, wie geschrieben steht: "Es wird aus Zion der Erretter kommen, er wird die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden;
27 und dies ist für sie der Bund von mir, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde".




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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Sa 12. Apr 2014, 22:18

Hallo Ihr Liebe!

Ich wundere mich schon ein bischen, das hier keine Beiträge kommen. Ich frage mich schon ob Christen eigendlich wach sind, oder vermeinen wird noch eine weile dauern, bis der Herr wiederkommt, oder einfach gar ausgeblendet, was auch sehr schlimm wäre. Sicherlich erlahmt der Feigenbaum, kann ich schon verstehen, aber denoch sollt wir auf diesen bald kommenden Ende vorbereitet sein. Schon deswegen erfolgt dem Gleichnis seine Rede, wo doch sagte in Versen: 37 Aber gleichwie die Tage Noahs waren, also wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.
38 Denn gleichwie sie in den Tagen vor der Flut waren: sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten, bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging,


Das heißt doch das Ende wird überraschend sein, insbesondere für die, die Warung nicht ernst genommen, ja drüber sich lusstig gemacht haben. Nun, die an Gott geglaubt haben, gingen in die Arche hinein, weil sie auf die Überschwemmung vorbereitet waren, und Gott schloß hinter ihm zu. Interesant ist es doch, nicht Noah schloss die Tür zu, sondern Gott selbst.

Dann erfolgen die Verse, die bezeichnet sind, was eigentlich für uns die Arche bedeute, sich wir haben im wörtlichen Sinn eine Arche gebaut, aber die Errettung erfolgt, das die vom Herrn genommen werden, denn siehe Verse: 40 Alsdann werden zwei auf dem Felde sein, einer wird genommen und einer gelassen;
41 zwei Weiber werden an dem Mühlstein mahlen, eine wird genommen und eine gelassen.
42 Wachet also, denn ihr wisset nicht, zu welcher Stunde euer Herr kommt.


Hier ist doch eine wichtige Rede von unseren Jesus, so was kann man nicht einfach übergehen, als wenn es einen nicht interesieren würde, denn man sollte es schon etwas mehr Beobachtung schenken. Vieleicht ist es auch euch aufgefallen, wenn man Matthäus 24 und zum Anschluss zu Matthäus 25, 1-8 kommt, denn da steht ja geschrieben:

1 Alsdann wird das Reich der Himmel gleich geworden sein zehn Jungfrauen, welche ihre Lampen nahmen und ausgingen, dem Bräutigam entgegen.
2 Fünf aber von ihnen waren klug und fünf töricht.
3 Die, welche töricht waren, nahmen ihre Lampen und nahmen kein Öl mit sich;
4 die Klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen mit ihren Lampen.
5 Als aber der Bräutigam verzog, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.
6 Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam! Gehet aus, ihm entgegen!
7 Da standen alle jene Jungfrauen auf und schmückten ihre Lampen.
8 Die Törichten aber sprachen zu den Klugen: Gebet uns von eurem Öl, denn unsere Lampen erlöschen.


Das soll uns wirglich zu bedenken bringen, und sich mal selbst zu fragen, haben unsere Lampe genügend Oel, wenn der Herr kommt?


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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Do 17. Apr 2014, 08:00

Hallo ihr Lieben!


Ich finde es schon erschreckend, das hier keine weitere Komentare hier erfolgen, denn immerhin leben wir doch in dieser Generation. Ich denke schon an die 5 schlafende Jungfauen, das sich diese Prophetie im begriff sich zu erfüllen
Wo ist das Feuer geblieben, es ist hier doch nur ein Glutnest, wo ein Rauchzeichen kommt, mehr nicht. Nicht Lieblosigkeit ist der Tod der Christen, die Gleichgültigkeit der ein tödliches Gift abgibt. Christsein ist eben nicht nur ein nettes Gesellschaftsspiel, wer hier vermeintliche bessere Argumente hat. Trauig ist es schon, der Welt schreitet den unvermeintliche Untergang entgegen, und die Christenheit schläft. Wo sind die Christen mit den nötigen Eifer, und Mut zum Aufstehen? Gibt es hir keinen Aufschrei, keine Ermahnung, sind wir schon sooooo eingelullt, mit dem ganzen Konsum. Ich denke schon, wenn Jesus wiederkommt, wird er viele Christen schlafend finden, und nicht bei der Arbeit.


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Re: Markus 13, 32

Beitragvon jes_25913 » Do 17. Apr 2014, 16:09

Lambert hat geschrieben:Hallo ihr Lieben!


Ich finde es schon erschreckend, das hier keine weitere Komentare hier erfolgen, denn immerhin leben wir doch in dieser Generation. Ich denke schon an die 5 schlafende Jungfauen, das sich diese Prophetie im begriff sich zu erfüllen
Wo ist das Feuer geblieben, es ist hier doch nur ein Glutnest, wo ein Rauchzeichen kommt, mehr nicht. Nicht Lieblosigkeit ist der Tod der Christen, die Gleichgültigkeit der ein tödliches Gift abgibt. Christsein ist eben nicht nur ein nettes Gesellschaftsspiel, wer hier vermeintliche bessere Argumente hat. Trauig ist es schon, der Welt schreitet den unvermeintliche Untergang entgegen, und die Christenheit schläft. Wo sind die Christen mit den nötigen Eifer, und Mut zum Aufstehen? Gibt es hir keinen Aufschrei, keine Ermahnung, sind wir schon sooooo eingelullt, mit dem ganzen Konsum. Ich denke schon, wenn Jesus wiederkommt, wird er viele Christen schlafend finden, und nicht bei der Arbeit.


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Hallo Andreas,
bei mir liegt es daran, dass ich kaum einmal in dieser Rubrik lese. Ich kann Dir aber versichern, dass mich das Thema der 10 Jungfrauen seit meiner Bekehrung vor nunmehr über 40 Jahren begleitet. Wenige Jahre danach hielt ich bereits einen aufrüttelnden Vortrag darüber. Hier kannst Du ihn lesen. Und auch jetzt wies ich wiederhier (Praktisches Tipps zum Christsein) auf den Ernst der Lage hin.
Es ist ja mein Anliegen zum Wachwerden der Christen beizutragen und sie zu einem ernsthaften Leben als Christ anzuhalten.

LG,
jes
Einiges ist "schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Leichtfertigen verdrehen, wie auch die andern Schriften, zu ihrer eigenen Verdammnis." (2Petr 3,16)
"Ist jemand ein Amt gegeben, so diene er. Ist jemand Lehre gegeben, so lehre er"(Röm 12,7)
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Re: Markus 13, 32

Beitragvon Lambert » Do 17. Apr 2014, 18:49

Hallo Lieber jes_25913!

Schön, das es dich so bewegt, auch den Reichtum und Wahrheit zu erkennen. Meine Erkenntnis ist neuerdings, ist nähmlich das wenn man Matthäus 24 und Matthäus 25 in einen Part lesen tut, so erkenne ich deutlichst das der Feigenbaum, und die Verse von der Arche, und von zwei auf dem Felde sein, einer wird genommen und einer gelassen, so ist das ein hinweis auf die Endrückung, und zu guter letzt die 10 Jungfrauen. Wenn man hier die Unterschiedlchen Verse im einzelnen isoliert ließt, so erkennt man nicht deutlicht den Konsens. Der Konsens ist hier der Anfang, das man die wehen durch den Feigenbaun erkennt, die Arche bedeutet der Errettung durch Jesus, die 10 Jungfrauen, sind ja die 5 schlafen, die welche töricht waren, nahmen ihre Lampen und nahmen kein Öl mit sich, und die Klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen mit ihren Lampen. Ich denke das diese voll des Geistes sind, sieh die Oellampe. Das sind die die bei der Endrückung dabei sind. Ein Bibelvers bewegt mich sehr, der besagt, das wir zwar in der Welt sind, aber nicht mehr von der Welt. Mit anderen Worten, wir bedürfen einer täglich Reinigung von der Welt, weil diese ja schmutzig (Sünde) ist. Wir sind ja wie Gefässe, diese sind oft verureingt, weil sie nicht vernünftig verschlossen sind. Und die Reinigung ist durch das Blut Christi, auch das verschießen der Gefässe durch das Blut gewährleistet. Und das wird gewährleistet ist die lebendige Beziehung zu Gott hin. Und nicht das herunterplappern aus den Gebetsbuch.


Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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