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Die Zukunft Israels

Themen im Zusammenhang mit dem jüdischen Glauben an G"tt

Moderator: Thelonious

Gibt es eine Zukunft für Israel?

1.Es gibt eine Zukunft für Israel
7
54%
2. Es gibt keine Zukunft, mit Jesus hat es für Israel sein Ende gefunden
4
31%
3. Weis ich nicht
2
15%
 
Abstimmungen insgesamt : 13

Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Sa 3. Aug 2013, 16:54

Lambert hat geschrieben:Nun Liebe Columba, du kannst ja weiterhin auf deine These beharren, aber wie willst du den Sacharja 8, 22-23 erklären denn dort steht ja dieses geschrieben:

22 Und viele Völker und mächtige Nationen werden kommen, um Jahwe der Heerscharen in Jerusalem zu suchen und Jahwe anzuflehen.
23 So spricht Jahwe der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Nationen ergreifen, ja, ergreifen werden sie
den Rockzipfel eines jüdischen Mannes und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, daß Gott mit euch ist.


Und was ist lieber Lambert, wenn dieser Abschnitt nur ganz einfach zum Ausdruck bringen will, das hier den Israeliten Jesus angekündigt wird, und zwar sein kommen von vor rund 2000 Jahren?

Und die Männer aus den Nationen die Heiden versinnbilden eben jene, die das Wort Jesu gerne aufnehmen (ihn beim Rockzipfel packen) und ihm nachfolgen?

Warum sollte in Sacharja 8 von einem zukünftigen Friedensreich gesprochen werden, wenn es nur ein paar Verse weiter heißt:

Sacharja 9,9.10: "Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin. Denn ich will die Wagen wegtun aus Ephraim und die Rosse aus Jerusalem, und der Kriegsbogen soll zerbrochen werden. Denn er wird Frieden gebieten den Völkern, und seine Herrschaft wird sein von einem Meer bis zum andern und vom Strom bis an die Enden der Erde."

Hier wird Israel (Zion) nochmals aufgefordert sich zu freuen, nicht auf ein 1000-jähriges irdisches Friedensreich, sondern auf die Menschwerdung Jesu!

Matthäus 21,5-7: "»Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen, dem Jungen eines Lasttiers.« Die Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider darauf und Jesus setzte sich darauf."

Also wie du es unter dem Aspekt bewerkstelligen willst, Kapitel 8 auf unbestimmte Zeit in die Zukunft zu verlegen, das bleibt mir schleierhaft!

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Columba » Sa 3. Aug 2013, 18:04

Lambert hat geschrieben:Nun Liebe Columba, du kannst ja weiterhin auf deine These beharren, aber wie willst du den Sacharja 8, 22-23 erklären denn dort steht ja dieses geschrieben:


Lass mich mal ganz persönlich etwas klarstellen:

1. Dann lasse mich doch darauf beharren, und Du sagst auch, dass Du nicht hier bist, um zu missionieren. Du gibts ja auch keinen Deut darauf, was ich geschrieben habe und beginnst wieder Versebrocken herauszupicken. Komme endlich mal mit einer eigenen Bibelauslegung, was Du hier bringst hat nichts zu tun mit einer einigermassen seriösen theologischen Auslegungspraxis.

2. Habe ich nirgends etwas geschrieben von einer internationalen Stadt Jerusalem nach der UNO-Resolution, kein Jota davon; auch nichts davon, dass die UNO-Resolution sich auf die Bibel stützen würde. Bitte lese doch mal den Beitrag, bevor Du antwortest.

3. Zu dem Versteil, nach dem Du mich fragtest, hat jetzt SunFox klar und sauber geantwortet, es ist z.Z. nichts weiter hinzuzufügen. Wie schon oben gesagt, habe ich nicht im Sinne, im Detail den Text auszulegen, a) weil SunFox dies mit aller Geduld schon oft getan hat, wobei ich seine Auslegung nicht immer gleich sehe, aber mehr oder weniger bin ich damit einverstanden, b) weil Du meistens nicht oder zu wenig darauf eingehst.

Also lass es mir weitere Fragen in dieser Art zu stellen. Entweder gehst Du auch einmal auf andere ein, praktisch alle Fragen, die ich Dir in der letzten Woche gestellt habe, blieben offen. Das ist keine Basis für eine Diskussion


Grüsse Columba
Johannes 8,8 Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde.
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon schokotimmi » Sa 3. Aug 2013, 18:32

Lambert hat geschrieben:Nun Liebe Columba, du kannst ja weiterhin auf deine These beharren, aber wie willst du den Sacharja 8, 22-23 erklären denn dort steht ja dieses geschrieben:

22 Und viele Völker und mächtige Nationen werden kommen, um Jahwe der Heerscharen in Jerusalem zu suchen und Jahwe anzuflehen.
23 So spricht Jahwe der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Nationen ergreifen, ja, ergreifen werden sie
den Rockzipfel eines jüdischen Mannes und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, daß Gott mit euch ist.

Immerhin haben die Juden im 1000 jährigen Friedensreich eine gesonderte Rolle inne, die so auch ersichtlich ist. Was auch besonders ersichtlich, das viele Menschen das diese Tatsache nicht unbedingt schmeckt. Ein Volk wie Israel, vertriebend umher irrten, ohne echte Heimat, zahllose Prognomen über sich ergehen lassen musst, von vielen Gesellschaftliche Leben ausgeschlossen, bis hin zum Berufsverbot, gemieden, gehasst bis zum heutigen Tage. Wo auch merklich der Antisemitismuss in aller Welt neue Blüte findet, egal ob in Europa der Islamischen Ländern, ja sogar in den USA bleiben sie verschont. In den USA darf jeder sich zu Hitler bekennen, man darf sogar eine Nazi Flagge offen aufziehen.

Und das andere ist ja, das Jerusalem eine Internationalen Status hat, nach der UNO Resolition ist diese Status gegeben, da hast du schon recht, aber nach der Bibel gibt es diesen Status nicht mehr, Liebe Columba


Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:


Warum antwortest du eigentlich nicht auf Columbas Beitrag, Lambert? Das was du geschrieben hast, hat weder mit Columbas nocht mit Sun Foxens Eingehen auf deine Beiträge zu tun.

Interessant dabei, sich durch diesen Thread angestoßen einmal wieder näher mit Sacharja zu beschäfigen.
Hierbei dann die Quellendeutung aus Sacharja, Deutero- und Tritosacharja, die Einstufung dieses Buches unter die frühe Apokalyptik und die Bedeutung zum speziellen Kontext des Deuteengels (angelus interpres).
Wobei die Modifizierung der Endzeiterwartung, innerhalb der Sacharja-Texte und zu früheren Büchern, auch eine spannende Angelegenheit sein dürfte.
Einige Deutungen lassen auch eine Nähe zu den Haggai-Texten vermuten, aber das wäre dann zu sehr Tiefen-Exegese, also mehr für absolute Spezialisten.
Ein weiterer interessanter Aspekt, das die Urchristen die späten Teile des Sacharjabuches dazu benutzen, um das erlebte Heilsgeschehen in Jesus Christus zu deuten. Und hier gäbe es wahrlich genug Quellenmaterial, um eine wertvolle und fruchtbringende Diskussion zu führen.

Danke noch einmal an Columba und Sun Fox, für die klaren und gut nachvollziebaren Aussagen in euren Beiträgen.
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Sa 3. Aug 2013, 20:26

schokotimmi hat geschrieben:
Lambert hat geschrieben:Nun Liebe Columba, du kannst ja weiterhin auf deine These beharren, aber wie willst du den Sacharja 8, 22-23 erklären denn dort steht ja dieses geschrieben:

22 Und viele Völker und mächtige Nationen werden kommen, um Jahwe der Heerscharen in Jerusalem zu suchen und Jahwe anzuflehen.
23 So spricht Jahwe der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Nationen ergreifen, ja, ergreifen werden sie
den Rockzipfel eines jüdischen Mannes und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, daß Gott mit euch ist.

Immerhin haben die Juden im 1000 jährigen Friedensreich eine gesonderte Rolle inne, die so auch ersichtlich ist. Was auch besonders ersichtlich, das viele Menschen das diese Tatsache nicht unbedingt schmeckt. Ein Volk wie Israel, vertriebend umher irrten, ohne echte Heimat, zahllose Prognomen über sich ergehen lassen musst, von vielen Gesellschaftliche Leben ausgeschlossen, bis hin zum Berufsverbot, gemieden, gehasst bis zum heutigen Tage. Wo auch merklich der Antisemitismuss in aller Welt neue Blüte findet, egal ob in Europa der Islamischen Ländern, ja sogar in den USA bleiben sie verschont. In den USA darf jeder sich zu Hitler bekennen, man darf sogar eine Nazi Flagge offen aufziehen.

Und das andere ist ja, das Jerusalem eine Internationalen Status hat, nach der UNO Resolition ist diese Status gegeben, da hast du schon recht, aber nach der Bibel gibt es diesen Status nicht mehr, Liebe Columba


Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:


Warum antwortest du eigentlich nicht auf Columbas Beitrag, Lambert? Das was du geschrieben hast, hat weder mit Columbas nocht mit Sun Foxens Eingehen auf deine Beiträge zu tun.

Interessant dabei, sich durch diesen Thread angestoßen einmal wieder näher mit Sacharja zu beschäfigen.
Hierbei dann die Quellendeutung aus Sacharja, Deutero- und Tritosacharja, die Einstufung dieses Buches unter die frühe Apokalyptik und die Bedeutung zum speziellen Kontext des Deuteengels (angelus interpres).
Wobei die Modifizierung der Endzeiterwartung, innerhalb der Sacharja-Texte und zu früheren Büchern, auch eine spannende Angelegenheit sein dürfte.
Einige Deutungen lassen auch eine Nähe zu den Haggai-Texten vermuten, aber das wäre dann zu sehr Tiefen-Exegese, also mehr für absolute Spezialisten.
Ein weiterer interessanter Aspekt, das die Urchristen die späten Teile des Sacharjabuches dazu benutzen, um das erlebte Heilsgeschehen in Jesus Christus zu deuten. Und hier gäbe es wahrlich genug Quellenmaterial, um eine wertvolle und fruchtbringende Diskussion zu führen.

Danke noch einmal an Columba und Sun Fox, für die klaren und gut nachvollziebaren Aussagen in euren Beiträgen.


Nun Lieber schokotimmi, ich denke das ich sehr wohl geantwortet habe. Nur weil ich eine andere Sichtweise habe, als Columba, unlängst bin ich auf den Jerusalem Status eingegangen.

Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Sa 3. Aug 2013, 20:49

Wie ich das so sehe, kommt eines zu Tage, nähmlich die Uneinsichtkeit über Israel, ich möchte mich hier in diesen Forum nicht mehr teilnehmen. Irgendwann, wird Gott sich offenbaren, und er kommt ganz gewiss, und sein Volk Israel trösten. Und Er wird es verherrlichen seinen Volk, und die Nationen richten nach ihre Taten, all die Unterdrückkungen, die Misshandlungen und die zahlreiche Morde, bleiben nicht unbeantwortet.


Grüsse, Andreas :praise: :praisegod:


Und Tschüss!
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Sa 3. Aug 2013, 22:21

Titus 2,11-15: "Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und nimmt uns in Zucht, dass wir absagen dem ungöttlichen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands Jesus Christus, der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken. Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst. Niemand soll dich verachten."

Epheser 2,11-22: "Deshalb denkt daran, dass ihr, einst aus den Nationen dem Fleisch nach - "Unbeschnittene" genannt von der sogenannten "Beschneidung", die im Fleisch mit Händen geschieht - zu jener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremdlinge hinsichtlich der Bündnisse der Verheißung; und ihr hattet keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt. Jetzt aber, in Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut des Christus nahe geworden. Denn er ist unser Friede. Er hat aus beiden eins gemacht und die Zwischenwand der Umzäunung, die Feindschaft, in seinem Fleisch abgebrochen. Er hat das Gesetz der Gebote in Satzungen beseitigt, um die zwei - Frieden stiftend - in sich selbst zu einem neuen Menschen zu schaffen und die beiden in einem Leib mit Gott zu versöhnen durch das Kreuz, durch das er die Feindschaft getötet hat. Und er kam und hat Frieden verkündigt euch, den Fernen, und Frieden den Nahen. Denn durch ihn haben wir beide durch einen Geist den Zugang zum Vater. So seid ihr nun nicht mehr Fremde und Nichtbürger, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen (Israels) und Gottes Hausgenossen. Ihr seid aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, wobei Christus Jesus selbst Eckstein ist. In ihm zusammengefügt, wächst der ganze Bau zu einem heiligen Tempel im Herrn, und in ihm werdet auch ihr mit aufgebaut zu einer Behausung Gottes im Geist."

Nicht die Gemeinde separat vorweg, sondern die Gemeinde hinein in Israel, Mitbürger an Israel geworden! Beides geeint zu einem Volk seines Eigentums und dieses gereinigt durch sich (Jesus/Gott) selbst! :praisegod:

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Thelonious » So 4. Aug 2013, 21:09

Leute!

Das ist hier nicht der thread "Kraut & Rüben" sondern "die Zukunst Israels"!

Ich schliesse hier also vorläufig um aufzuräumen.

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Thelonious » So 4. Aug 2013, 22:05

Vorweg; ich hatte dieses Wo.-Ende ziemlich viel um die Ohren, habe hier also leider nicht so intensiv 'reingeschaut, wie es eigentlich der Fall hätte sein müssen.

Was hier zuletzt alles so abging, spottet aber wirklich jeglicher Beschreibung.

Nein, dieses ist z.B. nicht der Darbyistenthread,
nein, dieses ist z.B. nicht der thread, der Verlagsintternetauftritte zum Thema hat und
nein, dieses ist sowieso nicht der Adventistenthread!

Ergo räumte ich hier kräftig auf. Alles was sich in der Folge nicht am effektiven Threadthema orientiert, wird ebenfalls "weggeputzt"!

Und: bitte geht auch hier wieder fair und sachlich miteinander um, danke.

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Gnu » So 4. Aug 2013, 23:07

Lambert hat geschrieben: Wie ich das so sehe, kommt eines zu Tage, nähmlich die Uneinsichtkeit über Israel, ich möchte mich hier in diesen Forum nicht mehr teilnehmen. Irgendwann, wird Gott sich offenbaren, und er kommt ganz gewiss, und sein Volk Israel trösten. Und Er wird es verherrlichen seinen Volk, und die Nationen richten nach ihre Taten, all die Unterdrückkungen, die Misshandlungen und die zahlreiche Morde, bleiben nicht unbeantwortet.

Von deiner Seite sehe ich die Uneinsichtigkeit, dass Israel ein unter die Heiden zerstreutes Volk ist, welches vergessen hat, dass es einmal Israel war, nämlich die zehn Stämme des Nordreichs. Israel ist in deinen Beiträgen ein Land zwischen Libanon, Syrien, Jordanien, Ägypten und dem Mittelmeer, welches vom Gebiet her einen Bruchteil des ehemaligen Reiches unter den Königen David und Salomo darstellt und sich unter der Führung einiger Juden wie wahnsinnig um vermeintlich heiligen Boden bemüht, um darauf einen dritten Steintempel zu bauen, womit das Opfer Jesu Christi sichtbar ausser Kraft gesetzt werden soll; somit ein extrem antichristliches Staatsgebilde, auf das alle Nationen gewartet haben, um endlich zu beweisen, dass das Reich Gottes auch ohne Messias, rein religiös, errichtet werden kann.

Die Wiederherstellung Israels in der Endzeit, was Jahweh in vielen Einzelprophetien angekündigt hat, ist etwas, was noch vor der Entrückung abgeschlossen sein muss, danach wird keine Zeit mehr sein. Die Wiederkunft des Menschensohns wird in die Wolken erfolgen, nicht auf die Erde.

Die Wiederherstellung Israels ist ein geistlicher Vorgang, kein politischer. Er erfolgt jetzt oder demnächst weltweit, nicht für die Erde, sondern für den Himmel und das Jerusalem droben.

Wenn du der Offenbarung Jesu Christi glauben würdest, so könntest du erkennen, dass in die Brautstadt nur eingehen kann, wer die Gebote hält, sprich, seinen Charakter demjenigen des Bräutigams anpasst, und dies vor der Hochzeit, nicht während oder danach. Noch ist Verlobungszeit und das Öl für die Lampen muss nicht beim Krämer gekauft werden.
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Di 13. Aug 2013, 00:17

Nun Lieber Gnu, da du mich für uneinsichtig hälst, würde ich doch gerne von Dir mal einen Kommentar zu Sacharja 8, 21 und Jesaja 60, 1-22 und Jesaja 61, 1-11. Ist dieses Wort eigendlich noch heute gültig,wird es sich noch erfüllen, oder hat sich schon unlängst sich erfüllt?


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon kingschild » Di 13. Aug 2013, 12:43

Lambert hat geschrieben:Nun Lieber Gnu, da du mich für uneinsichtig hälst, würde ich doch gerne von Dir mal einen Kommentar zu Sacharja 8, 21 und Jesaja 60, 1-22 und Jesaja 61, 1-11. Ist dieses Wort eigendlich noch heute gültig,wird es sich noch erfüllen, oder hat sich schon unlängst sich erfüllt?


Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:



Andreas sicher wird Jerusalems Zukunft kommen aber eben kein irdisch politisch gechaffener Staat der Christus ablehnt und auf einem vergänglichen Planeten gegründet ist. Sondern ein von Gott geschaffenes Jerusalem das vom Himmel herab kommt, ihn Anlehnung an Offenbarung 21 die Dir Gnu schon mal am Anfang nannte.

In Offenbarung 21 ist dieses neue Jerusalem genau beschrieben und im Vers 23 lesen wir:

23 Und die Stadt bedarf nicht der Sonne noch des Mondes, daß sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.

Wenn Du Jes. liest so lesen wir:

Jes. 60.19 Nicht mehr die Sonne wird dir am Tage zum Lichte dienen, noch bei Nacht der Glanz des Mondes zur Leuchte, sondern der HERR wird dir zum ewigen Lichte werden, und deines Gottes wirst du dich rühmen.
20 Deine Sonne wird nicht mehr untergehen und dein Mond nicht mehr verschwinden; denn der HERR wird dir zum ewigen Lichte werden, und die Tage deiner Trauer sollen ein Ende haben.21 Und dein Volk wird aus lauter Gerechten bestehen und das Land ewig besitzen, als eine von mir angelegte Pflanzung, ein Werk meiner Hände, mir zum Ruhm.

Wir lesen in 1 Joh.
12 Allen denen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;
13 welche nicht aus dem Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

Wir lesen sehr deutlich nicht aus dem Geblüt, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes. Die Zukunft wird es weisen wieviele aus Israel ihn annehmen werden und von neuem geboren werden. Christus hat es erklärt:

Joh 3:3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.

Eine Zukunft hat also jeder, der von neuem geboren wird. Christus ruft die verlorenen Schafe, alle. Er ruft sie aber nicht Heim, in einen irdischen Staat, der vergehen wird, wie diese Erde vergehen wird, sondern er ruft sie in das Reich Gottes welches ewig Bestand haben wird, in das ewige Jerusalem zu dem alle Völker pilgern werden, welche den Sohn annehmen.

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Di 13. Aug 2013, 13:37

Nun Lieber Kingschild!

Nach deiner Antwort, könnte man herleiten, das Sacharja 8, 21 und Jesaja 60, 1-22 und Jesaja 61, 1-11. hinfällig geworden ist. Das heist hier in diesen Fall, Israel exetiert so nicht mehr, das alle Verheißungen die für Israel bestimmt sind, auf die Gemeinde übertragen worden ist, stimmt das so was ich hier schreibe?


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon kingschild » Di 13. Aug 2013, 17:57

Lambert hat geschrieben:
Nach deiner Antwort, könnte man herleiten, das Sacharja 8, 21 und Jesaja 60, 1-22 und Jesaja 61, 1-11. hinfällig geworden ist. Das heist hier in diesen Fall, Israel exetiert so nicht mehr, das alle Verheißungen die für Israel bestimmt sind, auf die Gemeinde übertragen worden ist, stimmt das so was ich hier schreibe?



Meine Antwort zielt einzig darauf ab, das dieses neue Jerusalem von dem Gott spricht, vom Himmel herab kommt und nicht durch Menschenkraft geschaffen wird.

Ich kenne bis jetzt kein Jerusalem, wo der Herr leuchtet und seinen Bewohnern das Licht ist, so das weder Sonne und Mond scheinen wird. Ich sehe auch keinen neuen Himmel und keine neue Erde, wo dieses Jerusalem dereinst sein wird. Somit ist für mich klar das diese Verheissungen sich erfüllen werden aber eben nicht durch Menschenkraft und es wird kein irdisches Jerusalem sein, sondern eines das vom Himmel hinab kommt.

Was Israel anbelangt so ist der Hirte am suchen, der verlorenen Schafe und das Versöhnungsangebot Gottes steht, seit 2000 Jahren, für alle Nationen. Auf das Versöhnungsangebot muss niemand mehr warten, den diese Verheissung hat sich bereits erfüllt und das Licht war erschienen und der Hirte ruft die seinen und die Schafe hören. Wer aus Israel hören wird das wird sich weisen.

Schon die Jünger ratschlagten, wer den der Grösste sein wird und somit würde ich denen die meinen eine Sonderstellung zu haben, so antworten, wie Christus den Jüngern antwortete:

Lu 9.47 Da nun Jesus ihres Herzens Gedanken merkte, nahm er ein Kind, stellte es neben sich und sprach zu ihnen:
48 Wer dieses Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer der Kleinste ist unter euch allen, der ist groß!

Gottes verheissungen für Israel stehen, die Frage ist also nur wer genau durch die enge Pforte hindurch gehen wird. Wer also den Erlöser annimmt und wer nicht, wer erfüllt und wer nicht und das werden nicht die nach dem Geblüt sein, sondern alle die welche aus Gott geboren sind.

Der Herr ist der Erlöser und seine Verheissungen gelten denen, die Ihn lieben und annehmen. Die Verheissungen gelten allen, die umkehren.

Off 20:6 Glückselig und heilig, wer teilhat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm herrschen tausend Jahre.

Wer aus Israel dereinst dazu gehören wird, das wird die Zukunft zeigen.

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Mi 27. Aug 2014, 19:33

Hallo SunFox!

Nun ich möchte mal darrauf nährer eingehen was du am Sa 3. Aug 2013, 16:54 über Sacharja 8, 22-23.

Zur Errinnerung zetiere ich :

Und was ist lieber Lambert, wenn dieser Abschnitt nur ganz einfach zum Ausdruck bringen will, das hier den Israeliten Jesus angekündigt wird, und zwar sein kommen von vor rund 2000 Jahren?

Und die Männer aus den Nationen die Heiden versinnbilden eben jene, die das Wort Jesu gerne aufnehmen (ihn beim Rockzipfel packen) und ihm nachfolgen?

Warum sollte in Sacharja 8 von einem zukünftigen Friedensreich gesprochen werden, wenn es nur ein paar Verse weiter heißt:

Sacharja 9,9.10: "Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin. Denn ich will die Wagen wegtun aus Ephraim und die Rosse aus Jerusalem, und der Kriegsbogen soll zerbrochen werden. Denn er wird Frieden gebieten den Völkern, und seine Herrschaft wird sein von einem Meer bis zum andern und vom Strom bis an die Enden der Erde."

Hier wird Israel (Zion) nochmals aufgefordert sich zu freuen, nicht auf ein 1000-jähriges irdisches Friedensreich, sondern auf die Menschwerdung Jesu!


Nun Lieber Sunfox, wenn ich so lese, was du geschrieben hast, ist so zu erkennen, das du das eigendliche Aussage der Verse so nicht erfasst hast. Zu erkennen ist hier das im Tausendjährigen Reich um das wiederhergestellte Israel geht und das als ein Mittel zur Segnung der ganzen Welt sein sollte. Ja denke schon das diese Aussage für einige Christen ein Anstoss sein wird. Ja Lieber SunFox, Israel wird zur Segnung bestimmt sein, also schon eine besondere Rolle die ihnen zukommt.

Wenn ich Jesaja 2, 2-4 lese:

2 Und es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses Jahwes feststehen auf dem Gipfel der Berge und erhaben sein über die Hügel; und alle Nationen werden zu ihm strömen.
3 Und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt und laßt uns hinaufziehen zum Berge Jahwes, zum Hause des Gottes Jakobs! Und er wird uns belehren aus seinen Wegen, und wir wollen wandeln in seinen Pfaden. Denn von Zion wird das Gesetz ausgehen, und das Wort Jahwes von Jerusalem;
4 und er wird richten zwischen den Nationen und Recht sprechen vielen Völkern. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern schmieden, und ihre Speere zu Winzermessern; nicht wird Nation wider Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen.


und noch Micha 4, 1-5 hinzuziehe:

1 Und es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses Jahwes feststehen auf dem Gipfel der Berge und erhaben sein über die Hügel. Und Völker werden zu ihm strömen;
2 und viele Nationen werden hingehen und sagen: Kommt und laßt uns hinaufziehen zum Berge Jahwes und zum Hause des Gottes Jakobs! Und er wird uns belehren aus seinen Wegen, und wir wollen wandeln auf seinen Pfaden. Denn von Zion wird ausgehen das Gesetz, und das Wort Jahwes von Jerusalem;
3 und er wird richten zwischen vielen Völkern und Recht sprechen mächtigen Nationen bis in die Ferne. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern schmieden, und ihre Speere zu Winzermessern; nicht wird Nation wider Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen.
4 Und sie werden sitzen, ein jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, und niemand wird sie aufschrecken. Denn der Mund Jahwes der Heerscharen hat geredet.
5 Denn alle Völker werden wandeln, ein jedes im Namen seines Gottes; wir aber werden wandeln im Namen Jahwes, unseres Gottes, immer und ewiglich. -


Wenn ich diese Verse hinzuziehe ergibt ein wunderes Bild für die Zukunft Israels im Friedensreich. Denn Israel bekommt endlich ihre von Gott bestimmte Stellung, denn durch Israel wird die Ganz Welt gesegnet. Denn hat sich die Prophtie sich erfüllt, denn in Psalm 122 steht geschrieben:

1 Ein Stufenlied. Von David.

Ich freute mich, als sie zu mir sagten: Lasset uns zum Hause Jahwes gehen!
2 Unsere Füße werden in deinen Toren stehen, Jerusalem!
3 Jerusalem, die du aufgebaut bist als eine fest in sich geschlossene Stadt,
4 wohin die Stämme hinaufziehen, die Stämme Jahs, ein Zeugnis für Israel, zu preisen den Namen Jahwes!
5 Denn daselbst stehen die Throne zum Gericht, die Throne des Hauses Davids.
6 Bittet um die Wohlfahrt Jerusalems! Es gehe wohl denen, die dich lieben!
7 Wohlfahrt sei in deinen Festungswerken, sichere Ruhe in deinen Palästen!
8 Um meiner Brüder und meiner Genossen willen will ich sagen: Wohlfahrt sei in dir!
9 Um des Hauses Jahwes, unseres Gottes, willen will ich dein Bestes suchen.


Was so doch übersehen hast, Lieber SunFox, in der Zeit, wenn das messianische Königreich auf der Erde eingesetzt ist. Werden die Juden wahrhafte Boten sein, wie es auch uhrsprünglich von Gott beabsichtigt war, von Anfang an SunFox. Ja sie werden ganze Menschenscharen zu Christus hinführen. Wenn man bedenkt, das 10 zu1 Verältnis muss es sich eine gewaltigegross Zahl Heiden die kommen werden, um den Messias zu sehen.

Ja Lieber Sunfox, viele Menschen vermeinen, das mit Jesus das ende mit den Volke Israel keine Rolle spielen würde, in einer Bedeutungslosigkeit, das heutige Israel keine bibliche Bedeutung hätte, sondern nur eine Politische, was eher ein Zufall sein sollte. Nur sie vergessen leider viele an Prophtien haben sich geradezu wortwörtlich sich erfüllt.


Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Mi 27. Aug 2014, 21:40

Lambert hat geschrieben:Hallo SunFox!

Nun ich möchte mal darrauf nährer eingehen was du am Sa 3. Aug 2013, 16:54 über Sacharja 8, 22-23.

Zur Errinnerung zetiere ich :

Und was ist lieber Lambert, wenn dieser Abschnitt nur ganz einfach zum Ausdruck bringen will, das hier den Israeliten Jesus angekündigt wird, und zwar sein kommen von vor rund 2000 Jahren?

Und die Männer aus den Nationen die Heiden versinnbilden eben jene, die das Wort Jesu gerne aufnehmen (ihn beim Rockzipfel packen) und ihm nachfolgen?

Warum sollte in Sacharja 8 von einem zukünftigen Friedensreich gesprochen werden, wenn es nur ein paar Verse weiter heißt:

Sacharja 9,9.10: "Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel, auf einem Füllen der Eselin. Denn ich will die Wagen wegtun aus Ephraim und die Rosse aus Jerusalem, und der Kriegsbogen soll zerbrochen werden. Denn er wird Frieden gebieten den Völkern, und seine Herrschaft wird sein von einem Meer bis zum andern und vom Strom bis an die Enden der Erde."

Hier wird Israel (Zion) nochmals aufgefordert sich zu freuen, nicht auf ein 1000-jähriges irdisches Friedensreich, sondern auf die Menschwerdung Jesu!


Nun Lieber Sunfox, wenn ich so lese, was du geschrieben hast, ist so zu erkennen, das du das eigendliche Aussage der Verse so nicht erfasst hast. Zu erkennen ist hier das im Tausendjährigen Reich um das wiederhergestellte Israel geht und das als ein Mittel zur Segnung der ganzen Welt sein sollte.


Ich habe da die Verse nicht erfasst lieber Lambert?

Ich zitiere einmal aus dem NT und da du ja gerne das Wichtigste in Grossschrift liebst, tue ich es für dich auch einmal nachfolgend:

Matthäus 21,1-7: "Als sie nun in die Nähe von Jerusalem kamen, nach Betfage an den Ölberg, sandte Jesus zwei Jünger voraus und sprach zu ihnen: Geht hin in das Dorf, das vor euch liegt, und gleich werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Füllen bei ihr; bindet sie los und führt sie zu mir! Und wenn euch jemand etwas sagen wird, so sprecht: Der Herr bedarf ihrer. Sogleich wird er sie euch überlassen. Das geschah aber, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten, der da spricht (Sacharja 9,9): »Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem Esel und auf einem Füllen, dem Jungen eines Lasttiers.« Die Jünger gingen hin und taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider darauf und er setzte sich darauf."

Noch Fragen zur Erfüllung der Prophetie?

Und ist die Menschwerdung Jesu zum Segen für die ganze Welt geworden?

Dazu reichten ein paar Jahre Anwesenheit des Sohnes Gottes und nicht irgendein irdisches 1000-jähriges Friedensreich, welches das Wort Gottes nicht kennt und auch mit keiner Silbe irgendwo erwähnt wird!

Ansonsten zu allem kannst du dich gerne in einem anderen Thread durchlesen! ;)

1000-jähriges Friedensreich?

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Thelonious » Mi 27. Aug 2014, 21:48

Hallo,

bitte denkt auch an die Augen der mitlesenden Moderatoren und versucht euch nicht in Groß- Größer- am Größtenschrift zu überbieten!

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Do 28. Aug 2014, 10:30

Hallo SunFox!

Nun, ich habe das so gelesen was du geschrieben hast. Und dabei bemerkt das du so den Konsens der ganze Schrift so nicht erkannt hast, insbesondere den Konsens über Israel.
Denn wir wissen ja Lieber Sunfox, das das Gemeindezeitalter sein Ende finden, wo die Gemeinde entrückt wird, und die Gerichte über der Erde anfangen werden. Denn die Gemeinde ist nicht für uns bestimmt, denn siehe Lukas 21,36

36 Wachet nun, zu aller Zeit betend, auf daß ihr würdig geachtet werdet, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Sohne des Menschen zu stehen.

Offenbarung 3, 10

10 Weil du das Wort meines Ausharrens bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, um die zu versuchen, welche auf der Erde wohnen.

Von den Zeitpunkt, wo die Gemeinde nich mehr auf der Erde verweilt, ist der Anlass der Weltmission beendet. Nicht das ich meine, es würde keine Mission nicht mehr geben, aber der Leib Christi wird nicht mehr auf Erde sein. Denn von da ab wird Israel durch die grossen Trübsale gehen müssen. Aber dann wird Jesus wiederkommen, und das 1000 jährige Friedensreich wird anbrechen. Wenn ich Jesaja 66, 19 lese:

19 Und ich werde ein Wunderzeichen an ihnen tun, und werde von ihnen Entronnene an die Nationen senden, nach Tarsis, Pul und Lud, die den Bogen spannen, nach Tubal und Jawan, nach den fernen Inseln, die von mir nicht gehört und meine Herrlichkeit nicht gesehen haben; und sie werden meine Herrlichkeit unter den Nationen verkündigen.

Lässt es sich erkennen, das Israel die Welt missionieren wird und deutlichst zu erkennen auch in Sacharja 8, 23

23 So spricht Jahwe der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Nationen ergreifen, ja ergreifen werden sie den Rockzipfel eines jüdischen Mannes und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, daß Gott mit euch ist.

Nun Lieber SunFox, ich habe mit Absicht mit rot untersetzt, damit das es einen weiternmal es unterschlägst.

Ja Sanfox, da hast ja diese geschrieben:

Und ist die Menschwerdung Jesu zum Segen für die ganze Welt geworden?

Dazu reichten ein paar Jahre Anwesenheit des Sohnes Gottes und nicht irgendein irdisches 1000-jähriges Friedensreich, welches das Wort Gottes nicht kennt und auch mit keiner Silbe irgendwo erwähnt wird!



Ja stimmt schon, das Jesus alleine der Segen ist, ein halber kann es wohl nicht sein. Aber er hat auch das Volk Israel dazu bestimmt, zum Segen. Wir dürfen nicht unterschlagen " Nach biblischem Verständnis hat Gott einen Plan für alle Völker, und der Schlüssel für diese göttlichen Pläne liegt im Volk Israel.

Die besondere Erwählung Israels durch Gott, wie sie in der Bibel bezeugt wird, hat ein Ziel: Israel soll als Repräsentant Gottes der Welt Gottes Herz und Seinen Willen offenbaren. Diese Erwählung Israels und seine besondere priesterliche Berufung für die anderen Völker wird beim Bundeschluss Gottes mit seinem Volk am Sinai deutlich ausgesprochen: „Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ (2. Mose 19,5+6)" Zetiert aus http://www.iws-net.ch/iwsnet/thematisch ... emen_OID=4



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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Do 28. Aug 2014, 12:07

Lambert hat geschrieben:Hallo SunFox!

Nun, ich habe das so gelesen was du geschrieben hast. Und dabei bemerkt das du so den Konsens der ganze Schrift so nicht erkannt hast, insbesondere den Konsens über Israel.


Ach ne lieber Lambert, es stimmt also nicht, das Matthäus 21,1-7 die Erfüllung von Sacharja 9,9 ist, oder wie?

Lambert hat geschrieben:Denn wir wissen ja Lieber Sunfox, das das Gemeindezeitalter sein Ende finden, wo die Gemeinde entrückt wird, und die Gerichte über der Erde anfangen werden. Denn die Gemeinde ist nicht für uns bestimmt, denn siehe Lukas 21,36

36 Wachet nun, zu aller Zeit betend, auf daß ihr würdig geachtet werdet, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Sohne des Menschen zu stehen.


Zeige mir auch hier wieder, wo in der Bibel von einem Gemeindezeitalter gesprochen wird, dem ein Israelzeitalter nachfolgt! Das mit dem 1000-jährigen Friedensreich konntest du mir bisher zwar nicht nachweisen, aber vielleicht kannste wenigstens dieses! ;)

Und gilt das für Israel nicht, das sie zu aller Zeit betend und wachend bereit stehen sollen, damit sie für würdig erachtet werden, wenn Jesus wiederkommt? Bitte auch da eine biblische Belegstelle!

Also ich lese wie folgt:

Kolosser 3,11: "Da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Nichtgrieche, Skythe, Sklave, Freier, sondern alles und in allen Christus."

Und du hebst diese Schriftstelle der Gleichheit aller Mensch in Christus auf und sonderst das jüdische Volk ab!

Lambert hat geschrieben:Die besondere Erwählung Israels durch Gott, wie sie in der Bibel bezeugt wird, hat ein Ziel: Israel soll als Repräsentant Gottes der Welt Gottes Herz und Seinen Willen offenbaren.


Matthäus 24,14: "Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen."

Markus 16,15: "Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur."

Ich wußte nicht, dass das jüdische Volk davon ausgenommen ist!

Johannes 15,16: "Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe."

Und hier hast du deine besondere Erwählung in Jesus Christus!

Epheser 1,4: "Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten; in seiner Liebe."

Jakobus 2,5: "Hört zu, meine lieben Brüder! Hat nicht Gott erwählt die Armen in der Welt, die im Glauben reich sind und Erben des Reichs, das er verheißen hat denen, die ihn lieb haben?"

Lambert hat geschrieben:Diese Erwählung Israels und seine besondere priesterliche Berufung für die anderen Völker wird beim Bundeschluss Gottes mit seinem Volk am Sinai deutlich ausgesprochen: „Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein. Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ (2. Mose 19,5+6)"


Nein, nicht der irdischen Nation Israel gilt das Wort, sondern allen Menschen die Überwinder (Israel) geworden sind!

Steht das auch so im Wort Gottes? Ja es steht so geschrieben:

1.Petrus 2,5-10: "Und auch ihr als lebendige Steine erbaut euch zum geistlichen Hause und zur heiligen Priesterschaft, zu opfern geistliche Opfer, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus. Darum steht in der Schrift (Jesaja 28,16): »Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.« Für euch nun, die ihr glaubt, ist er kostbar; für die Ungläubigen aber ist »der Stein, den die Bauleute verworfen haben und der zum Eckstein geworden ist, ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses« (Psalm 118,22; Jesaja 8,14); sie stoßen sich an ihm, weil sie nicht an das Wort glauben, wozu sie auch bestimmt sind. Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht; die ihr einst »nicht ein Volk« wart, nun aber »Gottes Volk« seid, und einst nicht in Gnaden wart, nun aber in Gnaden seid (Hosea 2,25)."

Hier hast du dein Königreich von Priesten und das heilige Volk!

Prediger 12,13: "Lasst uns die Hauptsumme aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen."

Johannes 17,1-3: "So redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da: verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche; denn du hast ihm Macht gegeben über alle Menschen, damit er das ewige Leben gebe allen, die du ihm gegeben hast. Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen."

Apostelgeschichte 17,30: "Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Buße tun."

Weißt du was alle Menschen heißt? Ohne Ausnahme!

Römer 2,9-11: "Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die Böses tun, zuerst der Juden und ebenso der Griechen; Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden allen denen, die Gutes tun, zuerst den Juden und ebenso den Griechen. Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott."

Absolute Gleichbehandlung aller Menschen, ganz egal ob nun Jude oder Grieche (stellvertretend für die Heidennationen)! Wer Böses tut bekommt seinen entsprechenden Lohn und wer Gutes tut bekommt seinen entsprechenden Lohn!

Judas 15,15-19: "Gericht zu halten über alle und zu strafen alle Menschen für alle Werke ihres gottlosen Wandels, mit denen sie gottlos gewesen sind, und für all das Freche, das die gottlosen Sünder gegen ihn geredet haben. Diese murren und hadern mit ihrem Geschick; sie leben nach ihren Begierden und ihr Mund redet stolze Worte, und um ihres Nutzens willen schmeicheln sie den Leuten. Ihr aber, meine Lieben, erinnert euch der Worte, die zuvor gesagt sind von den Aposteln unseres Herrn Jesus Christus, als sie euch sagten, dass zu der letzten Zeit Spötter sein werden, die nach ihren eigenen gottlosen Begierden leben. Diese sind es, die Spaltungen hervorrufen, niedrig Gesinnte, die den Geist nicht haben."

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Do 28. Aug 2014, 12:26

Nun Lieber SunFox, was willst denn eigentlich sagen, denn mit Jesus hat ja Israel kein Ende gefunden, oder doch?
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Do 28. Aug 2014, 12:32

Lambert hat geschrieben:Nun Lieber SunFox, was willst denn eigentlich sagen, denn mit Jesus hat ja Israel kein Ende gefunden, oder doch?


Die Antwort steht in meinem letzten Beitrag lieber Lambert und den sollte eigentlich jeder verstehen!

Gottes Wort ist da einfach, klar und unmissverständlich!

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Do 28. Aug 2014, 12:46

Nun SunFox, aus den Versen ist es so nicht ersichtlich, ob Israel eine Zukunft oder in die Bedeutungslosigkeit geraten ist. Ja was denn nun, was denkst du eigentlich? Was die Bibel so sagt, ist mir schon bekannt.


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Do 28. Aug 2014, 12:52

Lambert hat geschrieben:Nun SunFox, aus den Versen ist es so nicht ersichtlich, ob Israel eine Zukunft oder in die Bedeutungslosigkeit geraten ist. Ja was denn nun, was denkst du eigentlich?


Lesen lieber Lambert, lesen! ;)

Lambert hat geschrieben:Was die Bibel so sagt, ist mir schon bekannt.


Dann laß es auch so stehen und ändere nicht für deine Idee ab!

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Do 28. Aug 2014, 17:20

Hallo Lieber SunFox!

Nachdem soooo viele Verse aus der Bibel geschrieben hast, würde mich interesieren welche Sichtweise du hast.

Bibelstellen sind diese:

Jesaja 2, 2-4

2 Und es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses Jahwes feststehen auf dem Gipfel der Berge und erhaben sein über die Hügel; und alle Nationen werden zu ihm strömen.
3 Und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt und laßt uns hinaufziehen zum Berge Jahwes, zum Hause des Gottes Jakobs! Und er wird uns belehren aus seinen Wegen, und wir wollen wandeln in seinen Pfaden. Denn von Zion wird das Gesetz ausgehen, und das Wort Jahwes von Jerusalem;
4 und er wird richten zwischen den Nationen und Recht sprechen vielen Völkern. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern schmieden, und ihre Speere zu Winzermessern; nicht wird Nation wider Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen.


Micha 4, 1-5

1 Und es wird geschehen am Ende der Tage, da wird der Berg des Hauses Jahwes feststehen auf dem Gipfel der Berge und erhaben sein über die Hügel. Und Völker werden zu ihm strömen;
2 und viele Nationen werden hingehen und sagen: Kommt und laßt uns hinaufziehen zum Berge Jahwes und zum Hause des Gottes Jakobs! Und er wird uns belehren aus seinen Wegen, und wir wollen wandeln auf seinen Pfaden. Denn von Zion wird ausgehen das Gesetz, und das Wort Jahwes von Jerusalem;
3 und er wird richten zwischen vielen Völkern und Recht sprechen mächtigen Nationen bis in die Ferne. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern schmieden, und ihre Speere zu Winzermessern; nicht wird Nation wider Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen.
4 Und sie werden sitzen, ein jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, und niemand wird sie aufschrecken. Denn der Mund Jahwes der Heerscharen hat geredet.
5 Denn alle Völker werden wandeln, ein jedes im Namen seines Gottes; wir aber werden wandeln im Namen Jahwes, unseres Gottes, immer und ewiglich. -


Ich denke schon, das es ein bischen angebracht ist, zu den Versen den eigenen Eindruck darzustellen. Bibelverse einfach zu schreiben ist es ein bischen zu wennig. Muss ja auch nicht gleich eine riesige Abhandlung, oder zu jeden Vers Lieber SunFox


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Do 28. Aug 2014, 18:02

Lambert hat geschrieben:Ich denke schon, das es ein bischen angebracht ist, zu den Versen den eigenen Eindruck darzustellen. Bibelverse einfach zu schreiben ist es ein bischen zu wennig. Muss ja auch nicht gleich eine riesige Abhandlung, oder zu jeden Vers Lieber SunFox


Bevor ich auf weiteres von dir eingehe lieber Lambert, wäre es erst einmal angebracht auf meine Einwände einzugehen, anstatt die gefliessentlich zu überlesen!

Ich denke schon, das es ein bischen angebracht ist! ;)

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Do 28. Aug 2014, 18:49

Nun Lieber SunFox, in allen Versen sehe ich keinen wiederspruch, denn was Gott prophetisch sagt, hällt er ganz gewiss.

Denn siehe 2.Korinther 1, 20

20 Denn so viele der Verheißungen Gottes sind, in ihm ist das Ja und in ihm das Amen, Gott zur Herrlichkeit durch uns.

oder:

Jesaja 46, 9-10

9 Gedenket des Anfänglichen von der Urzeit her, daß ich Gott bin, und sonst ist keiner, daß ich Gott bin und gar keiner wie ich;
10 der ich von Anfang an das Ende verkünde, und von alters her, was noch nicht geschehen ist; der ich spreche: Mein Ratschluß soll zustande kommen, und all mein Wohlgefallen werde ich tun;


Ratschlüsse die Er beschlossen hat, wurde in keinen Fall auch im Grundsatz nirgens verändert. Er ist immer der gleiche Gott Abrahams, Jakobs oder Davids und heute. Er ist unveränderlich, und deswegen zuverlässig Lieber SunFox. Auch keine christliche Lehre kann ihn verändern, Er bleibt immer der gleiche. Denn nicht umsonst heisst er auch der Ewige.


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Do 28. Aug 2014, 20:05

Lambert hat geschrieben:Nun Lieber SunFox, in allen Versen sehe ich keinen wiederspruch, denn was Gott prophetisch sagt, hällt er ganz gewiss.

Denn siehe 2.Korinther 1, 20

20 Denn so viele der Verheißungen Gottes sind, in ihm ist das Ja und in ihm das Amen, Gott zur Herrlichkeit durch uns.


Dieser Vers paßt prima lieber Lambert! Ich nehme mal etwas mehr den Zusammenhang:

2.Korinther 1,19.20: "Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns gepredigt worden ist, durch mich und Silvanus und Timotheus, der war nicht Ja und Nein, sondern es war Ja in ihm. Denn auf alle Gottesverheißungen ist in ihm das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zum Lobe."

Hier geht es in keinster Weise um Israel, sondern um Jesus Christus der gepredigt wird, denn alle Gottesverheißungen sind ihn IHM das Ja!

Epheser 1,4: "Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten; in seiner Liebe."

Deckt sich allso mit meinen Ausführungen! Oder gilt das Wort für Israel nicht?

Und auch Jesaja 46,9-10 widerspricht nicht den Aposteln und ihren Erklärungen im Neuen Testament!

Wessen Wort gilt mehr, das Wort der direkt von Jesus Beauftragten, oder das Wort deiner Lehre?

Lambert hat geschrieben:Auch keine christliche Lehre kann ihn verändern, Er bleibt immer der gleiche.


Christliche Lehre geht vom HERRN selbst direkt aus, wenn sie dem widerspricht, dann ist es keine christliche Lehre!

Aber gehe doch mal bitte auf meinen Beitrag ein!

Wie stehst du zu:

1. Sacharja 9,9 ---> Matthäus 21,1-7

2. Kolosser 3,11 ---> Matthäus 24,14; Markus 16,15;

3. 2.Mose 19,5-6 ---> 1.Petrus 2,5-10

4. Prediger 12,13 ---> Johannes 17,1-3; Apostelgeschichte 17,30; Römer 2,9-11

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Fr 29. Aug 2014, 09:53

Hallo Lieber SunFox!

Nun was ich zu bemängeln habe, das viele Christen nicht erkennen, wie wichtig Israel auch für uns ist. Denn Israel ist geradezu eine Notwendige Voraussetzungen für die Wiederkunft von Jesus, denn ohne Israel würde Jesus nicht wiederkommen. Da könnten wir noch so viel beten wie wir wollen, denn wir haben Israel ersetzt. Viele Jahrhunderte haben Christen dies vermeint. Darum auch mein vehemente Einsatz für Israel. So wie ich bei dir so lese, findet Israel keine besondere Beachtung.

Letzten endlich kann man es auf einen Nenner bringen Lieber SunFox: Das Land Israel muss existieren

Wenn die Gemeinde entrückt ist, wird Gott sich gänzlich zu Israel hin-zuwenden. Warum eigentlich?
Gott nennt Israel "Sein Land" (Joel 4:1-2) und hat Abraham, Isaak und Jakob dieses Land als ewigen Besitz verheißen. (Psalm 105:8-11; siehe diversen Stellen aus Genesis) In Hesekiel 36 sagt Gott, dass er das jüdische Volk aus der Zerstreuung wieder in ihr Land Israel zurückbringt. Es muss also dieses Land geben.

Wie der Ludwig Schneider die Problematik gut erkannt hat zitiere ich dieses:

"Wer ist die Wurzel, die uns trägt?

Israelfreunde sagen, das biblische Judentum sei die Wurzel, die das Christentum trägt. Andere dagegen behaupten, die Wurzel sei Jesus Christus.

Auslöser dieser Streitfrage ist die Warnung des Paulus an die Christen zu Rom:

„Überhebe dich nicht gegen die Zweige! Überhebst du dich aber über sie, so bedenke: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich!“ (Römer 11,18).

Hier geht es um die Zweige. Weil Paulus aber mit den Zweigen das Judentum meint, über das man sich nicht erheben soll , und sie der uns tragenden Wurzel gleichsetzt, kann Paulus mit der Wurzel nicht Christus gemeint haben, denn Roms Christen hatten sich nicht über Christus erhoben, sondern über das Judentum als ihre Glaubensherkunft. Die Lehre, dass Christus die Wurzel ist, kam erst auf, als die hellenistische Kirche begann, den Juden die Stellung als Glaubenswurzel streitig zu machen, um selber an Israels Stelle treten zu können. So verfolgte man damals nicht nur die Juden, sondern auch die Judenchristen, weil sie – wie Ignatius im 2. Jh. schmähte – „noch nach Judenart glauben“, denn für ihn war jede theologische Wurzel zum Judentum Sünde. Wer daraufhin die jüdischen Glaubenswurzeln verließ, wandte sich heidnischem Brauchtum zu.

Natürlich kann man Jesus Christus als Wurzel bezeichnen, kann er doch für sich viele Metaphern beanspruchen, z.B. Brot; Eckstein; Fels; Hirte; Sämann; Töpfer; Weinstock; Weizenkorn; Wort usw. Das heißt aber nicht, dass immer, wenn eine dieser Metaphern auftaucht, sie sich allein auf Christus bezieht. Daher gehört alles in den biblischen Kontext; auch der Begriff Wurzel (hebr. Schoresch), den Paulus in diesem Zusammenhang nicht auf Christus hin auslegt, sondern dem Kontext gemäß auf das alttestamtlich-biblische Judentum, das von Roms Christen als die Wurzel bzw. Herkunft ihres Glaubens in Frage gestellt wurde."

Hier ende ich mal mit den zitieren, zu finden den ganzen Text: http://castollux.blogspot.de/2012/12/is ... lener.html



Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:

ps. Ich verfolge keiner bestimmte Lehren, nur was in der Bibel geschrieben steht wie zB. der pfingstliche, keine ZJ. und schon gar nicht der adventische Lehre
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon lionne » Fr 29. Aug 2014, 14:27

Eine 'gefährliches Kraut' ist die Lehre, dass die Gemeinde (Kirche) das Volk Israel ersetzt habe. Diese Irrlehre (= unbiblische Ersatztheologie) betont, Israel sei auf Grund seines Ungehorsams von Gott bestraft und deshalb durch die Gemeinde ersetzt worden. Dies steht jedoch im Gegensatz zur Lehre im Neuen Testament, wo besonders der Apostel Paulus die Wiederherstellung Israels und seine Zukunft darstellt (>>> Rö 9 und 11).
...unwiderruflich, Herr, unser Gott, sind Deine Gnadengaben und Berufungen, mag auch noch die Decke über Israels Augen liegen....
Shalom lionne :praisegod:
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Fr 29. Aug 2014, 16:02

Hallo Liebe lionne!

Leider lässt sich diese Kraut sich gänzlich aussmertzen, es spukt in so manchen Köpfen noch, ist auch einer von viele antisemitschen Äusserungen in der Welt. Ich denke aber das es noch einen tieferen Grund hat. Denn der Wiedersacher weis genau um seinen Gericht der ihn bevorsteht am Ende dieser Zeit, denn wer lässt sich schon gerne für 1000 Jahre in Ketten legen. Dewegen auch der vielen Kriegen, und jetzt mit Gaza wo so viel gelogen wird, selbst in der UNO wird keine Lüge ausgenommen. In der Presse wird ja Israel als Kindermörder hingestellt, wo auch Israel Moralisch unter Druck gesetzt wird, und nicht erstseit Gestern. Man sieht es schon, der Wiedersacher kämpft mit jeden gebotenen Mittel gegen seiner zu erwartende Ketten, um auch gegen vor Gott als ein Sieger auszusehen


Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Fr 29. Aug 2014, 16:10

lionne hat geschrieben:Eine 'gefährliches Kraut' ist die Lehre, dass die Gemeinde (Kirche) das Volk Israel ersetzt habe.


Liebe lionne, da gebe ich dir vollkommen recht! ;)

Wer aufmerksam die Worte Jesu liest, der wird erkennen, dass das Christentum kein Ersatz ist und auch kein Nebenher!

lionne hat geschrieben:Diese Irrlehre (= unbiblische Ersatztheologie) betont, Israel sei auf Grund seines Ungehorsams von Gott bestraft und deshalb durch die Gemeinde ersetzt worden.


Epheser 2,11-14: "Deshalb denkt daran, dass ihr, einst aus den Nationen dem Fleisch nach - "Unbeschnittene" genannt von der sogenannten "Beschneidung", die im Fleisch mit Händen geschieht - zu jener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremdlinge hinsichtlich der Bündnisse der Verheißung; und ihr hattet keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt. Jetzt aber, in Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut des Christus nahe geworden. Denn er ist unser Friede. Er hat aus beiden eins gemacht und die Zwischenwand der Umzäunung, die Feindschaft, in seinem Fleisch abgebrochen."

Dieser Text besagt eindeutig, das Israel ein Bürgerrecht besitzt und das die Gläubigen in Christus (die zuvor ohne Hoffnung waren) Anteil an diesem Bürgerrecht erlangt haben und zwar durch SEIN Blut!

Wie kann etwas was ersetzen, wenn man doch gerade Anteil an etwas erlangt?

Anteil haben bedeutet, das man Miteigentümer an etwas ist und eben nicht Alleinbesitzer!

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Fr 29. Aug 2014, 16:24

Lieber Lambert, leider ist die Form deiner Lehre auch nicht besser, denn sie ist eine Ersatztheologie genau in die andere Richtung! ;)

Warum werde ich noch aufzeigen!

Liebe Grüße von SunFox

editiert
Zuletzt geändert von Thelonious am Sa 30. Aug 2014, 14:02, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: war leider nicht netikettenkonform
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Fr 29. Aug 2014, 18:24

Ja Lieber SunFox, es wird einfach der Zeitpunkt kommen, wo das Gemeindezeitalter sein Ende finden wird. Der Zeitpunkt wird dann sein wenn Jesus seine Gemeinde zu sich holen wird. Man nennt dies die Endrückung, denn die Gemeinde ist nicht für das Gericht bestimmt. Ab dieses Zeitpunkt wird Israel und die Welt durch die grossen Drangsale gehen müssen.


Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Sa 30. Aug 2014, 01:28

SunFox hat geschrieben:Lieber Lambert, leider ist die Form deiner Lehre auch nicht besser, denn sie ist eine Ersatztheologie genau in die andere Richtung! ;)

Warum werde ich noch aufzeigen!

Liebe Grüße von SunFox


Hier lieferst du den Beweis dafür, das deine Lehre auch eine Ersatztheologie ist, ähnlich wie lionne hier geschrieben hat!

Lambert hat geschrieben:Ja Lieber SunFox, es wird einfach der Zeitpunkt kommen, wo das Gemeindezeitalter sein Ende finden wird. Der Zeitpunkt wird dann sein wenn Jesus seine Gemeinde zu sich holen wird. Man nennt dies die Endrückung, denn die Gemeinde ist nicht für das Gericht bestimmt. Ab dieses Zeitpunkt wird Israel und die Welt durch die grossen Drangsale gehen müssen.


Danach wird nämlich die Christengemeinde bevorzugt!

Jesus kommt und entrückt die Gemeinde! Das Volk Israel bleibt wegen ihrer Uneinsichtigkeit zurück und muß dann gemeinsam mit den Ungläubigen durch eine extreme Drangsal gehen, bis sie dann danach geläutert sind und womöglich ein paar bis dahin Ungläubige auch!

Prinzip ähnlich dem Fegefeuer, es wird also in die Zeit die Erde ein purgatorium (Reinigungsort) sein, welches der Teufel beherrscht, man ist ihm unterworfen in einer Drangsal!

Ist Israel dann über dem Weg der Qual einsichtig geworden, dann endlich dürfen sie auch am Reich Gottes teilhaben!

Das ist auch nicht biblisch, denn auch bei dieser Version wird die Gemeinde über Israel getellt!

Allein schon der Gedanke daran, das Israel mit den Ungläubigen gleich gestellt wird, sollte dir zu denken geben!

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Sa 30. Aug 2014, 02:00

Lambert hat geschrieben:Hallo Lieber SunFox!

Israelfreunde sagen, das biblische Judentum sei die Wurzel, die das Christentum trägt. Andere dagegen behaupten, die Wurzel sei Jesus Christus.


Und damit sprichst du automatisch denen eine Israelfreundlichkeit ab, die in Jesus Christus die Wurzel sehen!

Offenbarung 22,16; "Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die Gemeinden. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern."

Eigenzeugnis von Jesus, das ER die Wurzel ist!

Offenbarung 5,1-7; "Und ich sah in der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß, ein Buch, beschrieben innen und außen, versiegelt mit sieben Siegeln. Und ich sah einen starken Engel, der rief mit großer Stimme: Wer ist würdig, das Buch aufzutun und seine Siegel zu brechen? Und niemand, weder im Himmel noch auf Erden noch unter der Erde, konnte das Buch auftun und hineinsehen. Und ich weinte sehr, weil niemand für würdig befunden wurde, das Buch aufzutun und hineinzusehen. Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und seine sieben Siegel. Und ich sah mitten zwischen dem Thron und den vier Gestalten und mitten unter den Ältesten ein Lamm stehen, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande. Und es kam und nahm das Buch aus der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß."

Jesus ist der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, das Lamm das wie geschlachtet dasteht!

Lambert hat geschrieben:ps. Ich verfolge keiner bestimmte Lehren, nur was in der Bibel geschrieben steht wie zB. der pfingstliche, keine ZJ. und schon gar nicht der adventische Lehre


Mir ist bekannt, das deine Lehre nicht auf einer adventistisch biblischen Schriftauslegung beruht, das brauchst du mir nicht mitteilen! ;)

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Sa 30. Aug 2014, 09:21

Hallo SunFox!

Nun Lieber SunFox, du hast ja geschrieben, nicht das Judentum sondern Jesus sei die Wurzel. Könnte man so stehen lassen. Jetzt das kleine aber, ist es nicht so das Jesus als Jude lebte? Er studierte die Heilige Schrift, er ging mit seinen Eltern jedes Jahr zum Passahfest nach Jerusalem (vgl. Lukas 2,41). Und nicht zu vergessen, Er erfüllte das jüdische Gesetz. Und von dem was ich hier aufgeführt, ist es doch zu erkennen, selbst Jesus lebte in dieser Wurzel, denn Er hat doch das Judentum nicht abgeschafft, im Gegenteil Lieber Sunfox Er hat doch das Gesetz nicht aufgehoben, sondern erfüllt. Von da gesehen, ist das Judentum die Wurzel, denn ohne diese Wurzel hätte es keinen Jesus gegeben.

Was sehr wichtig ist dieses zu wissen:

Die Lehre, dass Christus die Wurzel ist, kam erst auf, als die hellenistische Kirche begann, den Juden die Stellung als Glaubenswurzel streitig zu machen, um selber an Israels Stelle treten zu können. So verfolgte man damals nicht nur die Juden, sondern auch die Judenchristen, weil sie - wie Ignatius im 2. Jahrhundert schmähte - "noch nach Judenart glauben," denn für ihn war jede theologische Wurzel zum Judentum Sünde. Wer daraufhin die jüdischen Glaubenswurzeln verließ, wandte sich heidnischem Brauchtum zu.
http://wegedeslebens.info/Literatur/Wurzel.html

Ich finde es schon, es ist die Folgenschwerste Entscheidung des Christentums, sich vom Judentum zu trennen, denn dort fand der Antisemitismus eben seinen Anfang. Und das Okkulte in der Kirche fand seine volle Endfaltung

Das du dieses geschrieben hast:

Und damit sprichst du automatisch denen eine Israelfreundlichkeit ab, die in Jesus Christus die Wurzel sehen!


Halte ich es alls für einen Irrtum, denn gerade wegen dieses, ist doch der Antisemetismus heraus gewachsen wie hier von den vorausgehende Text zu erkennen ist Lieber SunFox

Herzliche Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon lionne » Sa 30. Aug 2014, 15:17

Lambert hat geschrieben:Nun Lieber SunFox, du hast ja geschrieben, nicht das Judentum sondern Jesus sei die Wurzel. Könnte man so stehen lassen. Jetzt das kleine aber, ist es nicht so das Jesus als Jude lebte? Er studierte die Heilige Schrift, er ging mit seinen Eltern jedes Jahr zum Passahfest nach Jerusalem (vgl. Lukas 2,41). Und nicht zu vergessen, Er erfüllte das jüdische Gesetz. Und von dem was ich hier aufgeführt, ist es doch zu erkennen, selbst Jesus lebte in dieser Wurzel, denn Er hat doch das Judentum nicht abgeschafft, im Gegenteil Lieber Sunfox Er hat doch das Gesetz nicht aufgehoben, sondern erfüllt. Von da gesehen, ist das Judentum die Wurzel, denn ohne diese Wurzel hätte es keinen Jesus gegeben.


Lasst uns in Israel den älteren Bruder erkennen, durch den wir die Schrift, das Gesetz und die Propheten, durch den wir Jesus Christus empfingen und teilhaftig wurden des Erbes der Heiligen; denn 'Du sollst wissen, dass du die Wurzel nicht trägst, sondern die Wurzel trägt dich'. (Römer 11,18b) :baby:
LG lionne
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Thelonious » Sa 30. Aug 2014, 18:51

Wenn aber nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden und du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist und teilbekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums,
18 so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen. Rühmst du dich aber, so sollst du wissen, dass nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich.
19 Nun sprichst du: Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft würde.
20 Ganz recht! Sie wurden ausgebrochen um ihres Unglaubens willen; du aber stehst fest durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich!

(Römer 11,17-20)
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(Benedikt Peters )
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Sa 30. Aug 2014, 20:10

Lieber Sunfox!

Ich denke einfach ,das wir uns oft vorbei diskutieren, liegt einfach daran: "Israel ist kein Volk wie jedes andere, schon gar nicht für das Christentum. Doch was ist das Geheimnis, das dieses Volk zu etwas Besonderem macht? Es ist die Erwählung: JHWH hat Israel erwählt. »Der Christ, der die Bibel ernst nimmt, muß von der Erwählung Israel als Eigentumsvolk JHWHs Kenntnis nehmen. Tut er das nicht, redet er von vorneherein an Israel vorbei.«1 Deshalb sollen anhand von ein paar Bibelarbeiten die wesentlichen Züge dieser Erwählungstheologie herausgearbeitet werden. "

Eine grosse Hilfe zum besseren verstehen habe ich diesen Link dazu gegeben, wenn dich das interesiert:
http://buber.de/cj/erwaehlung

Ich denke schon, das es den Konflikt etwas beiliegt, denn wir haben dort und da einen, wegen unterschiedlichen Auffassung, insbesondere über Israel


Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise: :umarm:
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Mo 1. Sep 2014, 15:30

Hallo SunFox!

Du hast ja dieses geschrieben:

Danach wird nämlich die Christengemeinde bevorzugt!

Jesus kommt und entrückt die Gemeinde! Das Volk Israel bleibt wegen ihrer Uneinsichtigkeit zurück und muß dann gemeinsam mit den Ungläubigen durch eine extreme Drangsal gehen, bis sie dann danach geläutert sind und womöglich ein paar bis dahin Ungläubige auch!

Prinzip ähnlich dem Fegefeuer, es wird also in die Zeit die Erde ein purgatorium (Reinigungsort) sein, welches der Teufel beherrscht, man ist ihm unterworfen in einer Drangsal!

Ist Israel dann über dem Weg der Qual einsichtig geworden, dann endlich dürfen sie auch am Reich Gottes teilhaben!

Das ist auch nicht biblisch, denn auch bei dieser Version wird die Gemeinde über Israel getellt!

Allein schon der Gedanke daran, das Israel mit den Ungläubigen gleich gestellt wird, sollte dir zu denken geben!



Lieber SunFox!

Ich persönlich meine schon, das du etwas zu vorschnell, unbiblich sei, was ich geschrieben habe. Vieleicht würde es helfen zu verstehen, welchen Grund die grossen Drangsale hat. Um dieses näherer zu erörten bedarf es einen neuen Thema, denn das würde diesen Thema sprengen, Lieber SunFox


Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Mo 1. Sep 2014, 17:26

Lambert hat geschrieben: Um dieses näherer zu erörten bedarf es einen neuen Thema, denn das würde diesen Thema sprengen,


Lieber Lambert, mit Sicherheit benötigt es dazu keine Neueröffnung eines seperaten Threads. haben wir doch reichlich offene wo man dieses mit erörtern kann! ;)

Am Ende landet man ja doch nur wieder beim Thema Israel!

Liebe Grüße von SunFox

PS: Schau mal hier:

Gnu hat geschrieben:Ich denke nämlich nicht, dass Christen die Gemeinde und Juden Israel sind. Den adventistischen Standpunkt kenne ich jetzt, soweit ich ihn begriffen habe. Mich würde noch eine Stellungnahme von Lambert und anderen dazu interessieren.


Übersehen, weil du da nicht drauf reagiert hast?
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