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Die Zukunft Israels

Themen im Zusammenhang mit dem jüdischen Glauben an G"tt

Moderator: Thelonious

Gibt es eine Zukunft für Israel?

1.Es gibt eine Zukunft für Israel
7
54%
2. Es gibt keine Zukunft, mit Jesus hat es für Israel sein Ende gefunden
4
31%
3. Weis ich nicht
2
15%
 
Abstimmungen insgesamt : 13

Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Mo 1. Sep 2014, 18:49

SunFox hat geschrieben:
Lambert hat geschrieben: Um dieses näherer zu erörten bedarf es einen neuen Thema, denn das würde diesen Thema sprengen,


Lieber Lambert, mit Sicherheit benötigt es dazu keine Neueröffnung eines seperaten Threads. haben wir doch reichlich offene wo man dieses mit erörtern kann! ;)

Am Ende landet man ja doch nur wieder beim Thema Israel!

Liebe Grüße von SunFox

PS: Schau mal hier:

Gnu hat geschrieben:Ich denke nämlich nicht, dass Christen die Gemeinde und Juden Israel sind. Den adventistischen Standpunkt kenne ich jetzt, soweit ich ihn begriffen habe. Mich würde noch eine Stellungnahme von Lambert und anderen dazu interessieren.


Übersehen, weil du da nicht drauf reagiert hast?



Nun Lieber Sunfox wenn man mit den Drangsale beschäftigt, kommt man zwangsläuf zu Israel hin. Denn es steht ja geschrieben in Jeremia 30, 7

7 Wehe! Denn groß ist jener Tag, ohnegleichen, und es ist eine Zeit der Drangsal für Jakob; doch wird er aus ihr gerettet werden.

Ja, warum eigendlich die Drangsale?



Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Mo 1. Sep 2014, 18:59

Lambert hat geschrieben:
Ja, warum eigendlich die Drangsale?



Du wirst es mir mit Sicherheit verraten wollen lieber Lambert, obwohl du es schon x-mal getan hast! Leider bisher aber jedesmal nicht überzeugend! ;)

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Pilgrim » Di 2. Sep 2014, 01:08

Salü Andreas…schön dich wieder mal begrüssen zu dürfen… :umarm:
Lambert hat geschrieben:Ja, warum eigendlich die Drangsale?

Sie sind die gerechten Urteile die Gott nach der Entrückung der Gemeinde von der Erde…

Johannes 14:1-3 "Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin."

1.Thessalonicher 4:13-18 "Ich will euch aber, Brüder, nicht in Unwissenheit lassen über die Entschlafenen, damit ihr nicht traurig seid wie die anderen, die keine Hoffnung haben. Denn wenn wir glauben, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die Entschlafenen durch Jesus mit ihm führen.
Denn das sagen wir euch in einem Wort des Herrn: Wir, die wir leben und bis zur Wiederkunft des Herrn übrigbleiben, werden den Entschlafenen nicht zuvorkommen; denn der Herr selbst wird, wenn der Befehl ergeht und die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit. So tröstet nun einander mit diesen Worten!"


…über die ungläubige Welt ausschütten wird wie dein Jeremia 30:7 Zitat zeigt und…

Daniel 9:27 "Und er wird mit den Vielen einen festen Bund schließen eine Woche lang; und in der Mitte [i] der Woche wird er Schlacht- und Speisopfer aufhören lassen, und neben dem Flügel werden Greuel der Verwüstung aufgestellt, und zwar bis die fest beschlossene Vernichtung sich über den Verwüster ergießt."

…sowie auch…

Daniel 12:1 "Zu jener Zeit wird sich der große Fürst Michael erheben, der für die Kinder deines Volkes einsteht; denn es wird eine Zeit der Drangsal sein, wie es noch keine gab, seitdem es Völker gibt, bis zu dieser Zeit. Aber zu jener Zeit wird dein Volk gerettet werden, jeder, der sich in dem Buch eingeschrieben findet."

…und weiter auch…

2.Thessalonicher 2:7-12 "Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon am Wirken, nur muß der, welcher jetzt zurückhält, erst aus dem Weg sein; und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, den der Herr verzehren wird durch den Hauch seines Mundes, und den er durch die Erscheinung seiner Wiederkunft beseitigen wird, ihn, dessen Kommen aufgrund der Wirkung des Satans erfolgt, unter Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder und aller Verführung der Ungerechtigkeit bei denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können. Darum wird ihnen Gott eine wirksame Kraft der Verführung senden, so daß sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit."

…und Offenbarung 16 das auch bestätigen. Diese Urteile werden durch die Wiederkunft des Christus in Herrlichkeit auf die Erde gipfeln (Matthäus 24:27-31; 25:31-46; 2.Thessalonicher 2:7-12). Zu dieser Zeit werden die Alt Testament und Drangsal Heiligen auferstehen und die Lebenden werden gerichtet (Daniel 12:2-3; Offenbarung 20:4-6). Diese Zeitepoche schliesst die siebzigste Woche der Prophezeiung von Daniel ein (Daniel 9:24-27; Matthäus 24:15-31; 25:31-46).
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Di 2. Sep 2014, 09:50

Hallo SunFox!


SunFox hat geschrieben:
Lambert hat geschrieben:
Ja, warum eigendlich die Drangsale?



Du wirst es mir mit Sicherheit verraten wollen lieber Lambert, obwohl du es schon x-mal getan hast! Leider bisher aber jedesmal nicht überzeugend! ;)

Liebe Grüße von SunFox



Wenn meine Argument nicht überzeugt hat, erschüttert mich so nicht unbedingt. Meine Ansicht kam ich dazu, als ich 5.Mose 4, 29-30 gelesen habe:

29 Aber ihr werdet von dort Jahwe, deinen Gott, suchen; und du wirst ihn finden, wenn du mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele nach ihm fragen wirst.
30 In deiner Bedrängnis, und wenn alle diese Dinge dich treffen werden am Ende der Tage, wirst du umkehren zu Jahwe, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchen.


Hier sieht doch Moses in weiter Zukunft vorraus, das sie am Ende der Zeit in einer Bedrängnis, also alle Flüche werden sie treffen, die Gott ihnen als warnung gegeben hat. Wenn ich in der Bibel lese, und diese herzzereißenden Worte lese in Psalm 80,6

6 Du hast sie mit Tränenbrot gespeist, und sie maßweise getränkt mit Zähren.

Wenn man doch in der Bibel die Geschichte Israels, so kann man erkennen, dass es durch die Jahrtausenden hin hindurch immer hin und herschwankte zwischen dem Segen, der auf Busse folgte Lieber Sunfox und dem Fluch als Folge ihres Ungehorsams. Diese Auf und Ab begann wenige Jahre nach dem Tode Josuas, die Kinder Israels in das verheissene Land geführt, und hält bis zum heutigen Tage an. Das es zu einer Zuspitzung kommen wird, denn siehe Jeremia 30, 7

7 Wehe! Denn groß ist jener Tag, ohnegleichen, und es ist eine Zeit der Drangsal für Jakob; doch wird er aus ihr gerettet werden.

Wie ich anfänglich beschrieben habe, das Drangsle in ihre Geschichten geschrieben habe, natürlich im Ansatz, so diesen Vers 7 eines zu erkennen, das die kommenden Drangsale Außmass haben, wie so noch nicht erlebten. Ich sehe es einfach, dass zu den Drangsale noch einen Verführung kommen wird. Und diese Verführung wird in der Person des Antichristen sein, der ihnen verspricht, die Tempelriten durchzuführen, bis er sich zu einen Gott erheben wird. Leider viele Juden werden auf die schmackhafte Verführung reinfallen.

Was ich so geschrieben habe, ist nur ein Ansatz, nicht alls Vollständigkeit zu verstehen, Lieber Sunfox!



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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Di 2. Sep 2014, 09:57

Danke Lieber Pilgrim, für deine Bergrüssung, habe mich sehr darüber gefreut :umarm: :party:

Freude bereitet sich, zu wissen, nicht ganz alleine zu stehen! Was du geschrieben hast, kann ich voll und ganz zustimmen



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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Di 2. Sep 2014, 14:31

Ja Lieber SunFox, habe ich jetzt dich überzeugen können?


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Di 2. Sep 2014, 14:55

Lambert hat geschrieben:Ja Lieber SunFox, habe ich jetzt dich überzeugen können?


Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:


Womit lieber Lambert?

Ich habe bisher nichts gelesen, was dazu hätte beitragen können! ;)

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Di 2. Sep 2014, 18:29

Nun SunFox, eine Aussage hat mich doch ein bischen stutzig werden lassen.

Nein, nicht der irdischen Nation Israel gilt das Wort, sondern allen Menschen die Überwinder (Israel) geworden sind!


Da ist so nichts einzuwenden, wie auch? Ich denke schon das einen Unterschied gibt zwischen dem Volke Israel und der Gemeinde. Dies sollte man nicht ausseracht lassen. Denn immerhin gibt es ja den Staat Israel. Denn Gott hat einen Plan für sein Volk, den er zum Ende bringt

Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Di 2. Sep 2014, 19:51

Lambert hat geschrieben:Nun SunFox, eine Aussage hat mich doch ein bischen stutzig werden lassen.

Nein, nicht der irdischen Nation Israel gilt das Wort, sondern allen Menschen die Überwinder (Israel) geworden sind!


Da ist so nichts einzuwenden, wie auch? Ich denke schon das einen Unterschied gibt zwischen dem Volke Israel und der Gemeinde. Dies sollte man nicht ausseracht lassen.


Darüber hättest du einmal mit dem guten Paulus diskutieren sollen, der hätte dir was anderes erzählt!

Kolosser 3,11: "Da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Nichtgrieche (Italiener, Ägypter, Brasilianer, Amerikaner, Schweizer usw.), Skythe (Asiaten), Sklave, Freier, sondern alles und in allen Christus."

Du sagst, es gibt einen Unterschied und Paulus sagt, es gibt keinen Unterschied mehr! Wem glaube ich wohl eher?

Lambert hat geschrieben:Denn immerhin gibt es ja den Staat Israel.


Das ist nun aber nicht zwangsläufig eine Begründung! ;)

Da es immer Juden (Israeliten) gab, gab es auch immer Bestrebungen nach einem eigenen Staat! Was liegt also näher, als diesen auch wieder im Land der Väter zu errichten! Siehe hier!

Es ist also eine logische Konsequenz, das es über kurz oder lang zu dem Staat Israel kommen würde!

Lambert hat geschrieben:Denn Gott hat einen Plan für sein Volk, den er zum Ende bringt


1.Mose 12,1-3: "Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden."

Ich will dich zum großen Volk machen ... und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden = da ist nicht mehr Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Nichtgrieche , Skythe, Sklave, Freier.

Galater 3,7.8: "Erkennt also: die aus dem Glauben sind, das sind Abrahams Kinder. Die Schrift aber hat es vorausgesehen, dass Gott die Heiden durch den Glauben gerecht macht. Darum verkündigte sie dem Abraham (1.Mose 12,3): »In dir sollen alle Heiden gesegnet werden.«"

Du solltest also auch erkennen, wer nun Abrahams Kinder sind, wer Israel ist! Und genau mit diesem Israel hat Gott seinen Plan!

Hebräer 2,14-17: "Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hat auch er's gleichermaßen angenommen, damit er durch seinen Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel, und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten. Denn er nimmt sich nicht der Engel an, sondern der Kinder Abrahams nimmt er sich an. Daher musste er in allem seinen Brüdern gleich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu sühnen die Sünden des Volkes."

Nach deiner Auslegung dürfte Jesus nur die Sünden des Volkes Israel dem Fleische nach gesühnt haben! Gut das die Wahrheit aber eine andere ist, denn die aus dem Glauben sind, das sind Abrahams Kinder, sind Israel! :praisegod:

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Mi 3. Sep 2014, 11:39

Hallo SunFox!

Ich denke das diese Problamtik in einen anderen behandeln, was ja hier Im Forum existiert. Frage ist ja ob es einen Unterscheid zwischen der Gemeinde und Israel gibt.

Die 2 Erwählungslinien, die Körperschaft des Christus (Leibesgemeinde) und Israel.

Es gibt tatsächlich unterschiedliche Berufungen, auch wenn es dir schwer fällt, soll aber nicht bedeuten das so was nicht gibt. Aus einen verständliche Grund eben, weil es in vielen Gemeinden nicht gelehrt wird. Was nicht als einen Vorwurf verstanden sein soll.



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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Mi 3. Sep 2014, 18:48

Lambert hat geschrieben: Frage ist ja ob es einen Unterscheid zwischen der Gemeinde und Israel gibt.

Die 2 Erwählungslinien, die Körperschaft des Christus (Leibesgemeinde) und Israel.

Es gibt tatsächlich unterschiedliche Berufungen, auch wenn es dir schwer fällt, soll aber nicht bedeuten das so was nicht gibt.


Lieber Lambert, du hast meinen letzten Beitrag wohl nicht so richtig verstanden!

Es gibt keine 2 Erwählungslinien, welche sich in Christenheit und Israel aufspaltet! Vor Gott ist beides ein Volk, da sie dem Bundesversprechen welches Gott dem Abraham gab zugeordnet sind!

1.Mose 1,1-7: "Als nun Abram neunundneunzig Jahre alt war, erschien ihm der HERR und sprach zu ihm: Ich bin der allmächtige Gott; wandle vor mir und sei fromm. Und ich will meinen Bund zwischen mir und dir schließen und will dich über alle Maßen mehren. Da fiel Abram auf sein Angesicht. Und Gott redete weiter mit ihm und sprach: Siehe, ich habe meinen Bund mit dir, und du sollst ein Vater vieler Völker werden. Darum sollst du nicht mehr Abram heißen, sondern Abraham soll dein Name sein; denn ich habe dich gemacht zum Vater vieler Völker. Und ich will dich sehr fruchtbar machen und will aus dir Völker machen und auch Könige sollen von dir kommen. Und ich will aufrichten meinen Bund zwischen mir und dir und deinen Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht, dass es ein ewiger Bund sei, sodass ich dein und deiner Nachkommen Gott bin."

Was ist nun in der Folge mit Isaak, hat Gott mit ihm einen neuen Bund geschlossen? Hat er nicht, sondern er hat seinen Bund mit Abraham bekräftigt!

Was ist nun in der Folge mit Jakob, hat Gott mit ihm einen neuen Bund geschlossen? Hat er nicht, sondern er hat seinen Bund mit Abraham bekräftigt!

Was ist nun in der Folge mit Israel, hat Gott mit ihm einen neuen Bund geschlossen? Hat er nicht, sondern er hat seinen Bund mit Abraham bekräftigt!

Matthäus 3,7-9: "Als er nun viele Pharisäer und Sadduzäer sah zu seiner Taufe kommen, sprach er zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht, dass ihr dem künftigen Zorn entrinnen werdet? Seht zu, bringt rechtschaffene Frucht der Buße! Denkt nur nicht, dass ihr bei euch sagen könntet: Wir haben Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott vermag dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken."

Johannes der Täufer sagt hier zu den Pharisäern und Sadduzäern, welches ja auch Juden sind, das sie sich nicht einbilden sollen, sich auf Abraham berufen zu können! Warum? Weil es um den Bund zwischen Gott und Abraham geht, um das Versprechen: "Und ich will dich sehr fruchtbar machen und will aus dir Völker machen und auch Könige sollen von dir kommen. Und ich will aufrichten meinen Bund zwischen mir und dir und deinen Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht, dass es ein ewiger Bund sei, sodass ich dein und deiner Nachkommen Gott bin."

Ganz einfach gesagt, hat Johannes es ihnen abgesprochen, das sie in dem Bund Abrahams eingeschlossen sind, ihre fleischliche Herkunft nutzte ihnen da garnichts, sie ist wertlos!

Lukas 1,54.55.72.73: "Er gedenkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel auf, wie er geredet hat zu unsern Vätern, Abraham und seinen Kindern in Ewigkeit. und Barmherzigkeit erzeigte unsern Vätern und gedächte an seinen heiligen Bund und an den Eid, den er geschworen hat unserm Vater Abraham, uns zu geben, "

Grundlegend ist immer der Bund mit Abraham, alle nachfolgenden Bünde sind an diesem Bund ausgerichtet!

Johannes 8,31-44: "Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Da antworteten sie ihm: Wir sind Abrahams Kinder und sind niemals jemandes Knecht gewesen. Wie sprichst du dann: Ihr sollt frei werden? Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Der Knecht bleibt nicht ewig im Haus; der Sohn bleibt ewig. Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei. Ich weiß wohl, dass ihr Abrahams Kinder seid; aber ihr sucht mich zu töten, denn mein Wort findet bei euch keinen Raum. Ich rede, was ich von meinem Vater gesehen habe; und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater. Spricht Jesus zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder wärt, so tätet ihr Abrahams Werke. Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit gesagt hat, wie ich sie von Gott gehört habe. Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren; wir haben "einen" Vater: Gott. Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von selbst gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt! Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun."

Jesus spricht hier mit den Juden und diese sagen: "Wir sind Abrahams Kinder.", und Jesus erwidert ihnen: "Ich weiß wohl, dass ihr Abrahams Kinder seid."

In dieser Antwort von Jesus geht es einzig und allein um die fleischliche Zugehörigkeit zu dem Volk Abrahams, welche Jesus auch bestätigt!

In der Folge sagen die Juden: "Abraham ist unser Vater.", und was antwortet Jesus ihnen jetzt: "Wenn ihr Abrahams Kinder wärt, so tätet ihr Abrahams Werke." Hier spricht Jesus den Juden diese Kindschaft ab! Ein Widerspruch? Nein, denn Jesus begründet es mit den Werken Abrahams, in denen sie nicht stehen!

Jesus macht also deutlich, das eine fleischliche Zugehörigkeit in der Linie Abrahams (Isaaks, Jakobs, Israels) nichts über die Bundeszugehörigkeit aussagt, sondern allein die Werke des Glaubens verbindlich sind: "

Römer 4,3: "Denn was sagt die Schrift? »Abraham hat Gott geglaubt und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet worden.«" (1.Mose 15,6)

Es gibt also nur eine Linie des Volkes Gottes und das ist die Linie des Glaubens!

Johannes der Täufer sagte auch: "Gott vermag dem Abraham aus diesen Steinen Kinder zu erwecken.", und wie wolltest du denn so eine Linie zuordnen, wenn es dazu gekommen wäre?

Apostelgeschichte 3,24-26: "Und alle Propheten von Samuel an, wie viele auch danach geredet haben, die haben auch diese Tage verkündigt. Ihr seid die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott geschlossen hat mit euren Vätern, als er zu Abraham sprach (1.Mose 22,18): »Durch dein Geschlecht sollen gesegnet werden alle Völker auf Erden.« Für euch zuerst hat Gott seinen Knecht Jesus erweckt und hat ihn zu euch gesandt, euch zu segnen, dass ein jeder sich bekehre von seiner Bosheit."

Dass ein jeder sich bekehre = wahres Kind Abrahams zu werden!

Römer 4,13.16-18: "Denn die Verheißung, dass er der Erbe der Welt sein solle, ist Abraham oder seinen Nachkommen nicht zuteil geworden durchs Gesetz, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens. Deshalb muss die Gerechtigkeit durch den Glauben kommen, damit sie aus Gnaden sei und die Verheißung festbleibe für alle Nachkommen, nicht allein für die, die unter dem Gesetz sind, sondern auch für die, die wie Abraham aus dem Glauben leben. Der ist unser aller Vater - wie geschrieben steht (1.Mose 17,5): »Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler Völker« - vor Gott, dem er geglaubt hat, der die Toten lebendig macht und ruft das, was nicht ist, dass es sei. Er hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war, dass er der Vater vieler Völker werde, wie zu ihm gesagt ist (1.Mose 15,5): »So zahlreich sollen deine Nachkommen sein.« "

Du siehst, der Bund den Gott mit Abraham geschlossen hat, der gilt für alle Menschen und nicht allein für die Juden!

Der neue Bund in Jesus Christus hebt also den Bund mit Abraham nicht auf, sondern er läßt die an Abraham gemachte Verheißung aufleben, er bringt diesen zur Vollendung!

Alle Bünde die Gott zwischen dem Bund Abrahams und dem Bund der Vollendung in Jesus zusätzlich abgeschlossen hat, beinhalten Ergänzungen, Ergänzungen die eben genau zu jener Zeit erforderlich waren! Dieses könnte ich auch noch genauer ausführen, tut jetzt aber hier nichts zur Sache!

Die Zukunft Israels kann also nur in der Kindschaft Abrahams liegen, genau wie die Zukunft der Heiden nur in der Kindschaft Abrahams liegt, denn in ihr ist das Versprechen Gottes verewigt!

Galater 3,29: "Gehört ihr aber Christus an, so seid ihr ja Abrahams Kinder und nach der Verheißung Erben."

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Do 4. Sep 2014, 10:42

Hallo SunFox!

Nun Lieber Sunfox, es ist doch fest zu stellen, das ich in keiner Weise irgendwo etwas verändert, das ein neues Evangelium verkündigen würde. Aber in Anbetracht von Römer 11, 4

4 Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? "Ich habe mir übrigbleiben lassen siebentausend Mann, welche dem Baal das Knie nicht gebeugt haben".
5 Also ist nun auch in der jetzigen Zeit ein Überrest nach Wahl der Gnade.


Um diesen Überest geht es in Jeremia 30, 7

7 Wehe! Denn groß ist jener Tag, ohnegleichen, und es ist eine Zeit der Drangsal für Jakob; doch wird er aus ihr gerettet werden.

Wir wissen doch, das die Bibel lehrt, dass die Drangsal eine Zeit der Vorbereitung für die Wiederherstellung und Bekehrung Israels ist den siehe in 5.Mose 4, 29-30

29 Aber ihr werdet von dort Jahwe, deinen Gott, suchen; und du wirst ihn finden, wenn du mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele nach ihm fragen wirst.
30 In deiner Bedrängnis, und wenn alle diese Dinge dich treffen werden am Ende der Tage, wirst du umkehren zu Jahwe, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchen.


und siehe hier in Jeremia 30, 10-11

10 Und du, fürchte dich nicht, mein Knecht Jakob, spricht Jahwe, und erschrick nicht, Israel! Denn siehe, ich will dich retten aus der Ferne und deine Nachkommen aus dem Lande ihrer Gefangenschaft; und Jakob wird zurückkehren und ruhig und sicher sein, und niemand wird ihn aufschrecken.
11 Denn ich bin mit dir, spricht Jahwe, um dich zu retten. Denn ich werde den Garaus machen allen Nationen, wohin ich dich zerstreut habe; nur dir werde ich nicht den Garaus machen, sondern dich nach Gebühr züchtigen und dich keineswegs ungestraft lassen.


und Sacharja 12, 10

10 Und ich werde über das Haus Davids und über die Bewohner von Jerusalem den Geist der Gnade und des Flehens ausgießen; und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen gleich der Wehklage über den Eingeborenen, und bitterlich über ihn leidtragen, wie man bitterlich über den Erstgeborenen leidträgt.


Nun Lieber SunFox, während die Gemeine im heutigen Zeitalter generell Drangsale erlebt siehe Johannes 15, 18-25, 16,33; 2. Timotheus 3, 10-13. Ist für mich schon auffällig, das die Gemeinde nie als Teilnehmer an der Drangsal für Israel erwähnt, welche die Grosse Drangsal, den Tag des Herrn und den Zorn mit einschliesst.

Meines Erachtens das die „Drangsale“ handelt überhaupt nicht von der Gemeinde, sondern das um die Reinigung von Israels geht. Denn die Gemeinde ist ja durch das Blut Christi gereinigt, denn sein Opfer ist vollständig ganz und gar, und bedarf auch keine weitere Reinigung. Wenn die Gemeinde auch durch diese Dransale gehen müsste, würde bedeuten das Jesus sein Leib noch einmal leiden müsset, und sein Opfer fähre umsonst gewesen. Denn seine Gemeinde ist sein Leib, und Jesus das Haupt, Lieber SunFox. Und da bedarf keine weitere Reinigung durch Drangsale. Wenn wir uns seiner Gnade und Vergebung durch sein Blut unterstellen, so ist sein Opfertod vollständig und sind gereinigt.


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Do 4. Sep 2014, 18:06

Lambert hat geschrieben:Nun Lieber SunFox, während die Gemeine im heutigen Zeitalter generell Drangsale erlebt siehe Johannes 15, 18-25, 16,33; 2. Timotheus 3, 10-13. Ist für mich schon auffällig, das die Gemeinde nie als Teilnehmer an der Drangsal für Israel erwähnt, welche die Grosse Drangsal, den Tag des Herrn und den Zorn mit einschliesst.


Lieber Lambert, wer war bis zu dem Erdendasein die Gemeinde Gottes?

Anrwort: Israel

Hat mit dem Kreuz diese Gemeinde Gottes aufgehört zu existieren?

Antwort: Nein

Ergo muß es nach deiner Auslegung 2 verschiedene Gemeinden Gottes geben, eine israelitische und eine christliche!

Dieses lehrt aber die Bibel nicht, denn alle Aussagen des NT beweisen die Einheit der Gemeinde Gottes aus Beiden!

Lambert hat geschrieben:Meines Erachtens das die „Drangsale“ handelt überhaupt nicht von der Gemeinde, sondern das um die Reinigung von Israels geht. Denn die Gemeinde ist ja durch das Blut Christi gereinigt, denn sein Opfer ist vollständig ganz und gar, und bedarf auch keine weitere Reinigung.


Weißt du was du überhaupt, was hier schreibst?

Die christliche Gemeinde ist durch das Blut Jesu erlöst und die Israeliten (Juden) sind nicht durch das Blut Jesu erlöst! Aus diesem gegebenen Grund müßen sie durch eine Drangsal gehen! Für Juden zählt also die Drangsal als Bedingung zur Sundenvergebung!

Also:

1. Gemeinde (Christen) = gereinigt sein gleich Erlösung durch das Blut Jesu

2. Israel (Juden) = gereinigt sein gleich Erlösung durch die große Drangsal

Lambert hat geschrieben:Wenn die Gemeinde auch durch diese Dransale gehen müsste, würde bedeuten das Jesus sein Leib noch einmal leiden müsset, und sein Opfer fähre umsonst gewesen. Denn seine Gemeinde ist sein Leib, und Jesus das Haupt, Lieber SunFox. Und da bedarf keine weitere Reinigung durch Drangsale. Wenn wir uns seiner Gnade und Vergebung durch sein Blut unterstellen, so ist sein Opfertod vollständig und sind gereinigt.


Und mit dieser unglaublichen Behauptung entziehst du dem Volk Israel das Opfer Jesu!

Die Christen sind der Leib Jesu, dessen Haupt Jesus ist, auf Israel trifft das nicht zu und weil dem so ist, geht es nur auf dem Weg der Drangsal!

Jetzt wäre ich ja wirklich mal gespannt, wer von den hier mitlesenden Christen dir da zustimmen würde! ;)

Und so ganz nebenbei, auch die christliche Gemeinde muß durch die große Trübsal!

Offenbarung 7,9-15: "Danach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und mit Palmzweigen in ihren Händen, und riefen mit großer Stimme: Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt, unserm Gott, und dem Lamm! Und alle Engel standen rings um den Thron und um die Ältesten und um die vier Gestalten und fielen nieder vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an und sprachen: Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Und einer der Ältesten fing an und sprach zu mir: Wer sind diese, die mit den weißen Kleidern angetan sind, und woher sind sie gekommen? Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind's, die gekommen sind aus der großen Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes. Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen."

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Do 4. Sep 2014, 19:43

Lieber SunFox

Du hast ja dieses geschrieben:

Und mit dieser unglaublichen Behauptung entziehst du dem Volk Israel das Opfer Jesu!

Die Christen sind der Leib Jesu, dessen Haupt Jesus ist, auf Israel trifft das nicht zu und weil dem so ist, geht es nur auf dem Weg der Drangsal!


Nun was du hier doch schreibst, kann man als eine Unterstellung beschreiben, denn zum einen hat ja Paulus in Römer 11, 25 geschrieben:

25 Denn ich will nicht, Brüder, daß euch dieses Geheimnis unbekannt sei, auf daß ihr nicht euch selbst klug dünket: daß Verstockung Israel zum Teil widerfahren ist bis die Vollzahl der Nationen eingegangen sein wird;

Das heisst doch, das einige Juden als ihren Heiland erkannt haben, nicht zu vergessen die ersten Gemeinden waren ja Juden gewesen Lieber SunFox. Auch nicht zu vergessen, auch heute gibt es ja Messianische Gemeinden in der Welt und Gebetskreise, auch in Israel.

Oder siehe in Sacharja 12, 10-11


10 Und ich werde über das Haus Davids und über die Bewohner von Jerusalem den Geist der Gnade und des Flehens ausgießen; und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen gleich der Wehklage über den Eingeborenen, und bitterlich über ihn leidtragen, wie man bitterlich über den Erstgeborenen leidträgt.
11 An jenem Tage wird die Wehklage in Jerusalem groß sein wie die Wehklage von Hadad-Rimmon im Tale Megiddo.


Es ist doch ein perfekter Zeitpung das der Herr den Geist der Gnade aussgiesst und durch seine Macht wird Gottes Souveränität sich für Israel einsetzen und es erretten, denn siehe auch Hes. 39, 29; Joel 3, 1-5.

Zum anderen Lieber Sunfox, es gibt nirgend eine Bibelstelle, die darauf hinweisen, das die Gemeinde durch die schlimmen Drangsale gehen müsste, auch als Zorngerichte des Herrn beschrieben wird. Von diesen Gerichten wird nirgens beschrieben, die auch den Gemeinden betrifft. Doch eher im gegenteil ist der Fall, denn es steht geschrieben in Römer 5, 9

9 Vielmehr nun, da wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt sind, werden wir durch ihn gerettet werden vom Zorn.

Nun, so eine Stelle wie diese, schenkt mir Freude, weil ich an diese Zusage glaube. Für mich ist es doch sehr fragwürdig, wie ich den Menschen von einer frohmachene Botschaft verkündigen müsste, wenn doch die Zorngerichte uns erwarten sei :shock: . Irgend wie hing doch deine Argumentation. Da müssten wir doch dann in Sack und Asche einhüllen, das wäre doch eher ein trauige Botschaft, und nicht eine frohmachende Lieber SunFox


Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Hanspeter » Do 4. Sep 2014, 20:11

Lieber Andreas

Die frohmachende Botschaft ist nicht, dass wir Christen, die wir der Gemeinde zugehören, nicht durch die Drangsal müssen. Die frohmachende Botschaft, ist, dass wir das ewige Leben haben, ob nun mit oder ohne Drangsal, und dass wir dieses ewige Leben bei und mit Gott verbringen werden.

LG Hanspeter
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Do 4. Sep 2014, 21:24

Hanspeter hat geschrieben:Lieber Andreas

Die frohmachende Botschaft ist nicht, dass wir Christen, die wir der Gemeinde zugehören, nicht durch die Drangsal müssen. Die frohmachende Botschaft, ist, dass wir das ewige Leben haben, ob nun mit oder ohne Drangsal, und dass wir dieses ewige Leben bei und mit Gott verbringen werden.

LG Hanspeter



Ja aber sicher, ist doch das wir Christen zu sein Leib gehören, freuen dürfen wir uns das Gott uns vor dem Zorngericht durch Jesus bewahrt, die Drangsal ist eben das Zorngericht des Herrn Lieber Hanspeter! :party: :umarm: darum dürfen wir ja uns freuen :clap:


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Do 4. Sep 2014, 23:18

Lambert hat geschrieben:Meines Erachtens das die „Drangsale“ handelt überhaupt nicht von der Gemeinde, sondern das um die Reinigung von Israels geht. Denn die Gemeinde ist ja durch das Blut Christi gereinigt, denn sein Opfer ist vollständig ganz und gar, und bedarf auch keine weitere Reinigung.


Lieber Lambert, und dazu gelesen folgendes Aussage von dir:

Lambert hat geschrieben:.... die Drangsal ist eben das Zorngericht des Herrn.


Also ist danach Israel für das Zorngericht des HERRN bestimmt, gemäß deiner Aussage!

Reinigung von Israel durch ein Zorngericht?

Lambert hat geschrieben:Ja aber sicher, ist doch das wir Christen zu sein Leib gehören, freuen dürfen wir uns das Gott uns vor dem Zorngericht durch Jesus bewahrt, ....


Ich habe hier Offenbarung 7,9-15 angefürt und ich frage dich, wer die große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen ist?

Lambert hat geschrieben:Das heisst doch, das einige Juden als ihren Heiland erkannt haben, nicht zu vergessen die ersten Gemeinden waren ja Juden gewesen Lieber SunFox. Auch nicht zu vergessen, auch heute gibt es ja Messianische Gemeinden in der Welt und Gebetskreise, auch in Israel.


Es geht nicht um jene Juden die Jesus angenommen haben und auch nicht im messianische Gemeinden, sondern um dein Israel als solches! Darauf beziehen sich deine Ausführungen, also ergo auch meine Antworten! ;)

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Pilgrim » Fr 5. Sep 2014, 01:06

SunFox hat geschrieben:Ich habe hier Offenbarung 7,9-15 angefürt und ich frage dich, wer die große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen ist?

Wie du es auch drehen willst, so bezieht sich die Neu Testament Prophezeiung auf Israel und Geschehnisse in Israel, demnach die Wichtigkeit von Israel in Gottes Plänen andeutend.

In Offenbarung 7:4-8 sind alle Stämme von Israel genannt…

"Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: 144 000 Versiegelte, aus allen Stämmen der Kinder Israels. Aus dem Stamm Juda 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Ruben 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Gad 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Asser 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Naphtali 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Manasse 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Simeon 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Levi 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Issaschar 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Sebulon 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Joseph 12 000 Versiegelte; aus dem Stamm Benjamin 12 000 Versiegelte."

…und sind von den Nationen in 7:9 unterschieden…

"Nach diesem sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Kleidern, und Palmzweige waren in ihren Händen."

In Matthäus 24:15ff betrifft der Greuel der Verwüstung ziemlich deutlich den Jüdischen Tempel …

"Wenn ihr nun den Greuel der Verwüstung, von dem durch den Propheten Daniel geredet wurde, an heiliger Stätte stehen seht (wer es liest, der achte darauf!)… "

…und Jesus sagte denen in Israel was in der Drangsalszeit zu tun ist.

Paulus bezieht sich im 2.Thessalonicher 2:4 auf den Tempel…

"der sich widersetzt und sich über alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heißt, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt als ein Gott und sich selbst für Gott ausgibt."
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon pintalunas » Fr 5. Sep 2014, 22:50

SunFox hat geschrieben:Ich habe hier Offenbarung 7,9-15 angefürt und ich frage dich, wer die große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen ist?

Entgegen adventistischer Lehre steht es in der Schrift doch folgendermaßen:

Offenbarung 7, 17
denn das Lamm, das inmitten des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu lebendigen Wasserquellen, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.

Dies natürlich nach dem Endgericht...>>

Offenbarung 21, 4
Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

Grüße
Offenbarung 3, 8
Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben, und niemand kann sie schließen; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet.
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Sa 6. Sep 2014, 06:50

Pilgrim hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Ich habe hier Offenbarung 7,9-15 angefürt und ich frage dich, wer die große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen ist?

Wie du es auch drehen willst, so bezieht sich die Neu Testament Prophezeiung auf Israel und Geschehnisse in Israel, demnach die Wichtigkeit von Israel in Gottes Plänen andeutend.

In Offenbarung 7:4-8 sind alle Stämme von Israel genannt…

…und sind von den Nationen in 7:9 unterschieden…


Die Frage war, wer die große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen ist?

Und was ist der Hintergrund zu dieser Frage? Die Behauptung von Lambert, das Israel für eine große Trübsal bestimmt ist und die zuvor abgetrennte Gemeinde nicht!

"Und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen. Diese sind's, die gekommen sind aus der großen Trübsal.
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Sa 6. Sep 2014, 06:58

pintalunas hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Ich habe hier Offenbarung 7,9-15 angefürt und ich frage dich, wer die große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen ist?

Entgegen adventistischer Lehre steht es in der Schrift doch folgendermaßen:

Offenbarung 7, 17
denn das Lamm, das inmitten des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu lebendigen Wasserquellen, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.

Dies natürlich nach dem Endgericht...>>

Offenbarung 21, 4
Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.


Lieber pintalunas, es verschliesst sich mir völlig, was du vermeinst gefunden zu haben, was der adventistischen Lehre entgegen stehen soll? Was ist der Lehrpunkt den du meinst und was die Widerleging zu genau dem?

Und auch für dich, du zitierst eine von mir gestellte Frage!

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Sa 6. Sep 2014, 09:43

Hallo Ihr Lieben!

Ich muss eine kleine Schreibpause einlegen, aber nur kurz. Denn heute werde ich in die Eifel fahren, denn am Montag haben wir einen Termin beim Notar wegen eines Hauskaufes. Ja wir wollen in unseren Alten Heimat ziehen, und das Umzugstermin wird so der 11 Oktober sein. Aber vorher werde ich so hier weiter schreiben, bis zum Umzugstermin


Ich wünsche Euch allen ein gesegnetes Wochenende, herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon pintalunas » Sa 6. Sep 2014, 14:05

SunFox hat geschrieben:Lieber pintalunas, es verschliesst sich mir völlig, was du vermeinst gefunden zu haben, was der adventistischen Lehre entgegen stehen soll? Was ist der Lehrpunkt den du meinst und was die Widerleging zu genau dem?

Hallo SunFox,
weil eben nicht, wie es die Ansicht der Adventisten ist, in den 1000 Jahren alle gerichtet werden um dann im Endgericht nur noch verurteilt zu werden!

Grüße
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Sa 6. Sep 2014, 14:39

pintalunas hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Lieber pintalunas, es verschliesst sich mir völlig, was du vermeinst gefunden zu haben, was der adventistischen Lehre entgegen stehen soll? Was ist der Lehrpunkt den du meinst und was die Widerleging zu genau dem?

Hallo SunFox,
weil eben nicht, wie es die Ansicht der Adventisten ist, in den 1000 Jahren alle gerichtet werden um dann im Endgericht nur noch verurteilt zu werden!

Grüße


Hallo lieber pintalunas, deine angeführten Bibelstellen hier sind aber kein Beleg für das Gegenteil!

Übrigens verhält es sich noch etwas anders! ;)

Wenn Jesus das nächste Mal wiederkommt, dann liegt das Urteil über jeden Menschen schon fest, also danach keine Erlösung mehr möglich!

In den 1000 Jahren legt Jesus den Erlösten der Entrückung (bei seiner für alle Menschen sichtbaren Wiederkunft) sein Urteil vor! Er zeigt ihnen auf, warum er in diesen und jenen Fall nur so entscheiden konnte!

Und ihre Zustimmung drücken sie danach wie folgt aus:

Offenbarung 15,2.3: "Und ich sah, und es war wie ein gläsernes Meer, mit Feuer vermengt; und die den Sieg behalten hatten über das Tier und sein Bild und über die Zahl seines Namens, die standen an dem gläsernen Meer und hatten Gottes Harfen und sangen das Lied des Mose, des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes: Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker."

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Sa 6. Sep 2014, 14:41

Lambert hat geschrieben:Hallo Ihr Lieben!

Ich muss eine kleine Schreibpause einlegen, aber nur kurz. Denn heute werde ich in die Eifel fahren, denn am Montag haben wir einen Termin beim Notar wegen eines Hauskaufes. Ja wir wollen in unseren Alten Heimat ziehen, und das Umzugstermin wird so der 11 Oktober sein. Aber vorher werde ich so hier weiter schreiben, bis zum Umzugstermin


Viel Erfolg lieber Lambert bei deinem Vorhaben! ;)

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon pintalunas » Sa 6. Sep 2014, 15:04

SunFox hat geschrieben:Wenn Jesus das nächste Mal wiederkommt, dann liegt das Urteil über jeden Menschen schon fest, also danach keine Erlösung mehr möglich!

In den 1000 Jahren legt Jesus den Erlösten der Entrückung (bei seiner für alle Menschen sichtbaren Wiederkunft) sein Urteil vor! Er zeigt ihnen auf, warum er in diesen und jenen Fall nur so entscheiden konnte!

Hallo SunFox,
Wenn das Urteil bereits fest stünde bräuchte es kein Gericht mehr und es würden auch keine Bücher geöffnet!

Offfenbarung 20:15
Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen.


Grüße
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Sa 6. Sep 2014, 15:53

pintalunas hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Wenn Jesus das nächste Mal wiederkommt, dann liegt das Urteil über jeden Menschen schon fest, also danach keine Erlösung mehr möglich!

In den 1000 Jahren legt Jesus den Erlösten der Entrückung (bei seiner für alle Menschen sichtbaren Wiederkunft) sein Urteil vor! Er zeigt ihnen auf, warum er in diesen und jenen Fall nur so entscheiden konnte!

Hallo SunFox,
Wenn das Urteil bereits fest stünde bräuchte es kein Gericht mehr und es würden auch keine Bücher geöffnet!

Offfenbarung 20:15
Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen.



Das lieber pintalunas ist in der logischen Kon­se­quenz sogar enorm wichtig, denn danach werden jene Toten auferweckt, die für Gerecht befunden sind und gemeinsam mit jenen Lebenden verwandelt, die ebenfalls für Gerecht befunden sind!

Also bei der Wiederkunft Jesu ist das Buch des Lebens fertig und wer nicht darin steht, dem bleibt dann nur der Feuersee!

1.Petrus 4,17: "Denn es ist Zeit für das Gericht Gottes, und es beginnt bei denen, die zu ihm gehören. Wenn aber schon wir gerichtet werden, welches Ende werden dann die nehmen, die Gottes rettende Botschaft ablehnen!"

Gericht bedeutet nicht nur Verurteilung, sondern auch Freispruch!

Offenbarung 11,15-18: "Jetzt ertönte die Posaune des siebten Engels. Und im Himmel erklangen mächtige Stimmen: "Von jetzt an gehört die Herrschaft über die Welt unserem Herrn und seinem Sohn Jesus Christus. Sie werden für immer und ewig herrschen!" Die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen sitzen, warfen sich vor ihm nieder. Sie lobten Gott und beteten: "Wir danken dir, Herr, du großer, allmächtiger Gott, der du bist und immer warst. Du hast deine große Macht bewiesen und die Herrschaft übernommen. Die Völker haben sich im Zorn von dir abgewandt. Darum trifft sie jetzt dein Zorn. Die Zeit des Gerichts ist gekommen, und die Toten wirst du richten. Allen wirst du ihren Lohn geben: deinen Dienern, den Propheten, allen, die dir gehören und Ehrfurcht vor dir haben, den Großen wie den Kleinen. Ohne Ausnahme wirst du alle vernichten, die unsere Erde ins Verderben gestürzt haben."

Zwischen der Heimholung derjenigen die im Buch des Lebens stehen und dem Feuersee für die Ungläubigen, liegt die Distanz von 1000 Jahren! Und in dieser Zeit werden eben die Erlösten von Jesus über alle Gerichtsbarkeit aufgeklärt und sie bestätigen und halten die Urteissprüche für gerecht! Es ist eben ein gemeinsames regieren und befinden:

1.Korinther 6,2.3: "Wisst ihr denn nicht, dass wir als Christen einmal über die Welt richten werden? Dann müsstet ihr doch auch diese Kleinigkeiten unter euch selbst regeln können. Habt ihr vergessen, dass wir sogar die Engel richten werden?"

Und genau das wird in der Offenbarung bestätigt:

Offenbarung 19,4: "Und ich sah mehrere Thronsessel. Auf ihnen nahmen alle Platz, die den Auftrag hatten, über andere Gericht zu halten. Ich sah die Seelen der Menschen, die man enthauptet hatte, weil sie sich treu zu Jesus und zu Gottes Botschaft bekannt hatten. Sie hatten das Tier und seine Statue nicht angebetet, hatten sein Zeichen nicht auf ihrer Stirn oder Hand getragen. Jetzt lebten sie mit Christus und herrschten mit ihm tausend Jahre lang."

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Jeshu » Sa 6. Sep 2014, 19:01

Pilgrim hat geschrieben:
In Matthäus 24:15ff betrifft der Greuel der Verwüstung ziemlich deutlich den Jüdischen Tempel …
"Wenn ihr nun den Greuel der Verwüstung, von dem durch den Propheten Daniel geredet wurde, an heiliger Stätte stehen seht (wer es liest, der achte darauf!)… "


Ich würde sogar sagen absolut eindeutig, liebe Pilgrim, denn es steht gleich zu Anfang geschrieben in Matt 24, 1:
"Und Jesus ging hinweg von dem Tempel, und seine Jünger traten zu ihm, daß sie ihm zeigten des Tempels Gebäude. Jesus aber sprach zu ihnen:

"Sehet ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem anderen bleiben, der nicht zerbrochen werde".

Paulus bezieht sich im 2.Thessalonicher 2:4 auf den Tempel…

"...der sich hier "widersetzt und sich über alles erhebt", was Gott oder Gegenstand der Verehrung heißt, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt als ein Gott und sich selbst für Gott ausgibt."


Der hier beschrieben wird ist SATAN. Und was oberhalb "zerbrochen" von ihm einstürzen wird, ist sein eigens errichteter Tempel.

Jesus hat das "Alte" förmlich "zerlegt" aber "nicht mit Händen", doch dafür in Gottes Zeichen wieder neu aufgebaut - und zwar für seine Jünger, nicht für selbsternannte Christen.

"ISRAEL" ist kein Land, kein "Volk auf einem begrenzten Land" in unserer "Welt", es existiert nur in unseren Herzen und Seelen, denn das Reich Gottes ist "inwendig in" uns. Und nur dort wird es eine Zukunft haben.

LG
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon pintalunas » Sa 6. Sep 2014, 21:38

SunFox hat geschrieben:Also bei der Wiederkunft Jesu ist das Buch des Lebens fertig und wer nicht darin steht, dem bleibt dann nur der Feuersee!

Hallo Sunfox,
wie ich bereits schrieb ist das lediglich adventistisches Gedankengut und keinesfalls in der Schrift zu finden. Denn erstens werden nicht nur Erlöste in das Buch geschrieben, sondern jeder der geboren wird auf Erden. Was Gott gegebenfalls macht, ist das er jemanden aus diesem Buch rausstreicht!!!

Psalm 69, 29
Tilge sie aus dem Buch des Lebens; sie sollen nicht eingeschrieben sein mit den Gerechten!

Offenbarung 22, 19

und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen Stadt, und von den Dingen, die in diesem Buch geschrieben stehen.

Weiter heisst es in der Offenbarung das ein jeder nach seinen Werken gerichtet wird und von daher keinesfalls bereits im Vorfeld verurteilt ist.
Das sind die mit Guten Werken und jene mit Bösen die aus dem Buch gestrichen worden sind.

Offenbarung 20, 12-13
Und ich sah die Toten, Kleine und Große, vor Gott stehen, und es wurden Bücher geöffnet, und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch des Lebens; und die Toten wurden gerichtet gemäß ihren Werken, entsprechend dem, was in den Büchern geschrieben stand.
Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus, die in ihnen waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken.


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » So 7. Sep 2014, 00:38

pintalunas hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Also bei der Wiederkunft Jesu ist das Buch des Lebens fertig und wer nicht darin steht, dem bleibt dann nur der Feuersee!

Hallo Sunfox,
wie ich bereits schrieb ist das lediglich adventistisches Gedankengut und keinesfalls in der Schrift zu finden.


Und wie ich bereits anklingen ließ lieber pintalunas, kennst du dich mit adventistischer Lehre nicht aus, ansonsten hättest du nachfolgendes erst garnicht geschrieben! ;)

pintalunas hat geschrieben:Denn erstens werden nicht nur Erlöste in das Buch geschrieben, sondern jeder der geboren wird auf Erden. Was Gott gegebenfalls macht, ist das er jemanden aus diesem Buch rausstreicht!!!

Psalm 69, 29
Tilge sie aus dem Buch des Lebens; sie sollen nicht eingeschrieben sein mit den Gerechten!

Offenbarung 22, 19

und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Teil vom Buch des Lebens und von der heiligen Stadt, und von den Dingen, die in diesem Buch geschrieben stehen.

Weiter heisst es in der Offenbarung das ein jeder nach seinen Werken gerichtet wird und von daher keinesfalls bereits im Vorfeld verurteilt ist.
Das sind die mit Guten Werken und jene mit Bösen die aus dem Buch gestrichen worden sind.

Offenbarung 20, 12-13
Und ich sah die Toten, Kleine und Große, vor Gott stehen, und es wurden Bücher geöffnet, und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch des Lebens; und die Toten wurden gerichtet gemäß ihren Werken, entsprechend dem, was in den Büchern geschrieben stand.
Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus, die in ihnen waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken.


Das was du hier erklärst, habe ich erst selbst vor ein paar Tagen erklärt und vertreten! Es ging zwar um ein anderes Thema (es war glaube ich als Antwort an Jeshu gerichtet gewesen)! Ich hatte zur Begründung folgende Bibelstelle angeführt:

2.Mose 32,31-33: "Darauf kehrte Mose zum HERRN zurück und sagte: Ach, dieses Volk hat eine große Sünde begangen: Sie haben sich einen Gott aus Gold gemacht. Und nun, wenn du doch ihre Sünde vergeben wolltest! Wenn aber nicht, so lösche mich denn aus deinem Buch, das du geschrieben hast, aus. Der HERR aber sprach zu Mose: Wer gegen mich gesündigt hat, den lösche ich aus meinem Buch aus."

Siehst du, deine Mutmassung über adventistisches Gedankengut besteht garnicht, wir sind uns nämlich einig, weil es so biblisch ist!

Wir müßen also darauf achten, das unser Name im Buch des Lebens Bestand hat und nicht herausfällt!

So und nun schauen wir uns mal an was ist wenn Jesus wiederkommt! Nach welchem Kriterium werden die Toten auferweckt und die Lebenden verwandelt und entrückt, dem HERRN in den Wolken entgegen?

Richtig, die Namen die in dem Buch des Lebens noch geschrieben stehen sind die Richtschnur! Alle die nicht entrückt werden, wurden zuvor nämlich aus dem Buch herausgestrichen!

Und weiter, kann man sich wieder nachträglich in das Buch eintragen lassen? Nein, das wäre gegen das Wort Gottes, der in der Lage ist Herz und Nieren zu prüfen!

Oder denkst du, das Jesus zu den Unerlösten sagt, welche er nicht entrückt hat, weil ihr Name nicht mehr im Buch des Lebens stand: "Nun strengt euch mal richtig an, vieleicht kann ich meine Namenslöschung widerrufen und euch wieder eintragen!"

Genausowenig wie jemand zurück bleibt bei der Wiederkunft Jesu, der im Buch des Lebens steht, genausowenig kann ein Herausgestrichener wieder hinein kommen und nachentrückt werden!

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » So 7. Sep 2014, 00:48

Jeshu hat geschrieben:
Pilgrim hat geschrieben:
In Matthäus 24:15ff betrifft der Greuel der Verwüstung ziemlich deutlich den Jüdischen Tempel …
"Wenn ihr nun den Greuel der Verwüstung, von dem durch den Propheten Daniel geredet wurde, an heiliger Stätte stehen seht (wer es liest, der achte darauf!)… "


Ich würde sogar sagen absolut eindeutig, liebe Pilgrim, denn es steht gleich zu Anfang geschrieben in Matt 24, 1:
"Und Jesus ging hinweg von dem Tempel, und seine Jünger traten zu ihm, daß sie ihm zeigten des Tempels Gebäude. Jesus aber sprach zu ihnen:

"Sehet ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem anderen bleiben, der nicht zerbrochen werde".


Und wann hat sich dieses wortwörtlich erfüllt lieber Jeshu?

"Jesus spricht vom „Gräuel der Verwüstung" im Zusammenhang mit der Zerstörung Jerusalems und den Zeichen seines Kommens (Matthäus 24,1-31.15; wörtlich heißt es „Gräuel" und nicht „Gräuelbild"). Als Jesus die Zerstörung Jerusalems ankündigt, glauben die Jünger, dass dies ein Zeichen für das Ende der Welt sein muss (Vers 1-3). Doch Jesus bestätigt ihre Vermutung nicht. Er schildert schreckliche Ereignisse wie Kriege, Erdbeben, Hungersnöte oder Verführungen, aber er fügt hinzu: „Das ist erst der Anfang der Wehen". Diese Ereignisse sind also nicht Zeichen des Endes der Welt, sondern zeigen, dass etwas Neues kommen muss und kommen wird. Danach spricht er von Verrat und Verfolgung und vom Überhandnehmen der Gesetzlosigkeit (wörtlich) und dem Erkalten der Liebe unter den Menschen. Und er schließt mit dem entscheidenden Zeichen des Endes ab: Wenn die gute Nachricht vom Reich Gottes in der ganzen Welt verkündigt wird, sodass alle Völker sie hören können, dann wird das Ende kommen (Vers14).

Nach diesem Überblick von der Zeit der ersten Christen bis zum Weltende, kehrt Jesus wieder zur Frage der Zerstörung Jerusalems zurück (Vers 15 ff.). Er zitiert Daniel, der schon die erneute Zerstörung Jerusalems und des Tempels angekündigt hatte, als diese noch in Schutt und Asche lagen (Daniel 8,11; 9,26.27). Laut Jesus liegt die Erfüllung dieser Prophezeiung – von ihm aus gesehen – noch in der Zukunft. Er warnt seine Jünger vor diesem Ereignis und rät ihnen, darum zu beten, dass sie nicht im Winter oder am Sabbat fliehen müssten.

Tatsächlich zerstörte das politische Rom 70 n. Chr. Jerusalem und den Tempel. Die Belagerung Jerusalems begann im Jahr 66 n. Chr. durch den römischen Feldherrn Cestius Gallus. Doch er zog sich schon bald wieder zurück. Darin sahen die Christen das von Jesus angekündigte Zeichen, dass sie Jerusalem und auch Judäa verlassen sollten. Viele flohen auf die andere Seite des Jordans. Kurz darauf – es war inzwischen das Jahr 67 n. Chr. – fiel der spätere römische Kaiser Vespasian in Judäa ein und begann mit der Eroberung des Landes. Im Jahr 70. Chr., also 3 1/2 Jahre nach Beginn des Krieges, eroberte sein Sohn Titus Jerusalem. Der Tempel ging dabei in Flammen auf, auch wenn Titus ihn erhalten wollte. Die Zustände in Jerusalem während der Belagerung entsprechen genau Jesu Beschreibungen. Während sich die Juden gegen die Römer verteidigten, bekämpften sich nämlich unterschiedliche Parteien in der Stadt heftig. Mord und Totschlag waren an der Tagesordnung. Im Kampf ums Überleben aßen die Einwohner sogar Menschenfleisch. – Doch weil die Christen auf Jesus gehört hatten, kam niemand von ihnen bei diesen Eroberungskämpfen ums Leben.

Seitdem ist der Tempel verwüstet. Nach dem Aufstand von Bar Kochba im Jahr 132-135 n. Chr. ließ der römische Kaiser Hadrian einen Jupitertempel auf dem Platz des jüdischen Tempels errichten und den Tempelberg sogar durch Schweineopfer entweihen. Die Ausübung der jüdischen Religion wurde verboten und alle Juden aus Palästina deportiert. Ab diesem Zeitpunkt begannen sich die Christen übrigens deutlich von den Juden zu distanzieren." Quelle

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Jeshu » So 7. Sep 2014, 14:06

Pintalunas hat geschrieben:
Weiter heisst es in der Offenbarung das ein jeder nach seinen Werken gerichtet wird und von daher keinesfalls bereits im Vorfeld verurteilt ist.


Hi Pintalunas!
Ich bin zwar kein Freund der "Offenbarung", dennoch gebe ich Dir Recht:
Jesus hat in Joh.5, 24-36 gesagt:

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen".
....
"Ich aber habe ein größeres Zeugnis, denn des Johannes Zeugnis; denn die Werke, die mir der Vater gegeben hat, daß ich sie vollende, eben diese Werke, die ich tue, zeugen von mir, daß mich der Vater gesandt habe".


Das gilt auch für uns Menschen. Jesu' Jünger und Anhänger, die Seine Werke tun gehen an dem Gericht wohl von vornherein vorbei, weil sie dem Sohn Gottes wirkliche, treuergebene Freunde sind.

LG
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Pilgrim » So 7. Sep 2014, 16:22

SunFox hat geschrieben:Die Frage war, wer die große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen ist?
Und was ist der Hintergrund zu dieser Frage? Die Behauptung von Lambert, das Israel für eine große Trübsal bestimmt ist und die zuvor abgetrennte Gemeinde nicht!

"Und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen. Diese sind's, die gekommen sind aus der großen Trübsal.

Es steht doch deutlich da, dass das die Heiligen aus der grossen Trübsalszeit (Drangsalszeit wie Lambert es nennt) sind…die Trübsal-Heiligen (Erlösten) eben… :lesen:
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Jeshu » So 7. Sep 2014, 20:03

SunFox hat geschrieben:
Jeshu hat geschrieben:
Pilgrim hat geschrieben:
In Matthäus 24:15ff betrifft der Greuel der Verwüstung ziemlich deutlich den Jüdischen Tempel …
"Wenn ihr nun den Greuel der Verwüstung, von dem durch den Propheten Daniel geredet wurde, an heiliger Stätte stehen seht (wer es liest, der achte darauf!)… "


Ich würde sogar sagen absolut eindeutig, liebe Pilgrim, denn es steht gleich zu Anfang geschrieben in Matt 24, 1:
"Und Jesus ging hinweg von dem Tempel, und seine Jünger traten zu ihm, daß sie ihm zeigten des Tempels Gebäude. Jesus aber sprach zu ihnen:

"Sehet ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem anderen bleiben, der nicht zerbrochen werde".


Und wann hat sich dieses wortwörtlich erfüllt lieber Jeshu?


"Jesus spricht vom „Gräuel der Verwüstung" im Zusammenhang mit der Zerstörung Jerusalems und den Zeichen seines Kommens (Matthäus 24,1-31.15; wörtlich heißt es „Gräuel" und nicht „Gräuelbild"). Als Jesus die Zerstörung Jerusalems ankündigt, glauben die Jünger, dass dies ein Zeichen für das Ende der Welt sein muss (Vers 1-3). Doch Jesus bestätigt ihre Vermutung nicht. Er schildert schreckliche Ereignisse wie Kriege, Erdbeben, Hungersnöte oder Verführungen, aber er fügt hinzu: „Das ist erst der Anfang der Wehen". Diese Ereignisse sind also nicht Zeichen des Endes der Welt, sondern zeigen, dass etwas Neues kommen muss und kommen wird. Danach spricht er von Verrat und Verfolgung und vom Überhandnehmen der Gesetzlosigkeit (wörtlich) und dem Erkalten der Liebe unter den Menschen. Und er schließt mit dem entscheidenden Zeichen des Endes ab: Wenn die gute Nachricht vom Reich Gottes in der ganzen Welt verkündigt wird, sodass alle Völker sie hören können, dann wird das Ende kommen (Vers14).

Nach diesem Überblick von der Zeit der ersten Christen bis zum Weltende, kehrt Jesus wieder zur Frage der Zerstörung Jerusalems zurück (Vers 15 ff.). Er zitiert Daniel, der schon die erneute Zerstörung Jerusalems und des Tempels angekündigt hatte, als diese noch in Schutt und Asche lagen (Daniel 8,11; 9,26.27). Laut Jesus liegt die Erfüllung dieser Prophezeiung – von ihm aus gesehen – noch in der Zukunft. Er warnt seine Jünger vor diesem Ereignis und rät ihnen, darum zu beten, dass sie nicht im Winter oder am Sabbat fliehen müssten.

Tatsächlich zerstörte das politische Rom 70 n. Chr. Jerusalem und den Tempel. Die Belagerung Jerusalems begann im Jahr 66 n. Chr. durch den römischen Feldherrn Cestius Gallus. Doch er zog sich schon bald wieder zurück. Darin sahen die Christen das von Jesus angekündigte Zeichen, dass sie Jerusalem und auch Judäa verlassen sollten. Viele flohen auf die andere Seite des Jordans. Kurz darauf – es war inzwischen das Jahr 67 n. Chr. – fiel der spätere römische Kaiser Vespasian in Judäa ein und begann mit der Eroberung des Landes. Im Jahr 70. Chr., also 3 1/2 Jahre nach Beginn des Krieges, eroberte sein Sohn Titus Jerusalem. Der Tempel ging dabei in Flammen auf, auch wenn Titus ihn erhalten wollte. Die Zustände in Jerusalem während der Belagerung entsprechen genau Jesu Beschreibungen. Während sich die Juden gegen die Römer verteidigten, bekämpften sich nämlich unterschiedliche Parteien in der Stadt heftig. Mord und Totschlag waren an der Tagesordnung. Im Kampf ums Überleben aßen die Einwohner sogar Menschenfleisch. – Doch weil die Christen auf Jesus gehört hatten, kam niemand von ihnen bei diesen Eroberungskämpfen ums Leben.

Seitdem ist der Tempel verwüstet. Nach dem Aufstand von Bar Kochba im Jahr 132-135 n. Chr. ließ der römische Kaiser Hadrian einen Jupitertempel auf dem Platz des jüdischen Tempels errichten und den Tempelberg sogar durch Schweineopfer entweihen. Die Ausübung der jüdischen Religion wurde verboten und alle Juden aus Palästina deportiert. Ab diesem Zeitpunkt begannen sich die Christen übrigens deutlich von den Juden zu distanzieren."

Liebe Grüße von SunFox


Hi Sunfox!
Irgendwie endet das Zitat aus dem Text ein wenig unglücklich finde ich.
Der Text aus Deiner Quelle geht übrigens noch weiter, so weit bin ich mit meiner eigens gebildeten Meinung scheinbar gar nicht weg:

"Interessanterweise geben Daniel und Jesus der Prophezeiung vom „Gräuel der Verwüstung" tatsächlich auch eine zweite Deutung, die sich auf das Christentum bezieht. Grund dafür ist, dass die Bibel nicht nur ein leibliches, sondern auch ein geistliches Israel kennt. Während das erste hauptsächlich aus Nachkommen Abrahams besteht, setzt sich das geistliche Israel aus Menschen aller Völker, einschließlich der Juden, zusammen. Der Glaube an Gott und die Erlösung durch Jesus Christus macht sie zum Volk Gottes".

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon pintalunas » So 7. Sep 2014, 22:06

Hallo,
wir wissen doch sehr wohl das der Tempel der Leib des Menschen ist und Gott der Vater und der Sohn im Herzen Wohnung nehmen.
Wenn dort nun der Gräuel der Verwüstung steht, dann ist es jeder gebaute Tempel den die Menschen im Namen Gottes oder Jesus erbauen.
Zuerst kommt der Gedanke im Herzen auf und dann wird es sichtbar.
Der Antichrist sitzt in jedem von Menschen erbautem Tempel-egal welcher Denomination.
Wer es fassen kann der fasse es.

Grüße
Offenbarung 3, 8
Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben, und niemand kann sie schließen; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet.
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Mo 8. Sep 2014, 00:19

Jeshu hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:...... Quelle


Hi Sunfox!
Irgendwie endet das Zitat aus dem Text ein wenig unglücklich finde ich.
Der Text aus Deiner Quelle geht übrigens noch weiter, so weit bin ich mit meiner eigens gebildeten Meinung scheinbar gar nicht weg:

"Interessanterweise geben Daniel und Jesus der Prophezeiung vom „Gräuel der Verwüstung" tatsächlich auch eine zweite Deutung, die sich auf das Christentum bezieht. Grund dafür ist, dass die Bibel nicht nur ein leibliches, sondern auch ein geistliches Israel kennt. Während das erste hauptsächlich aus Nachkommen Abrahams besteht, setzt sich das geistliche Israel aus Menschen aller Völker, einschließlich der Juden, zusammen. Der Glaube an Gott und die Erlösung durch Jesus Christus macht sie zum Volk Gottes".


Hallo lieber Jeshu, alles wäre zu lang gwesen und so habe ich nur eine Betrachtung wiedergegeben!

Interressant ist auch folgender Link:

Die Entrückung der Gemeinde

Hier wird aufgezeigt, warum es biblisch korrekt ist, das auch die Gemeinde nach der großen Trübsal erst entrückt wird! Die Ausarbeitung ist um so erstaunlicher, da es sich bei dieser EFG um eine Brüdergemeinde handelt!

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Mo 8. Sep 2014, 00:28

Pilgrim hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Die Frage war, wer die große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen ist?
Und was ist der Hintergrund zu dieser Frage? Die Behauptung von Lambert, das Israel für eine große Trübsal bestimmt ist und die zuvor abgetrennte Gemeinde nicht!

"Und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen. Diese sind's, die gekommen sind aus der großen Trübsal.

Es steht doch deutlich da, dass das die Heiligen aus der grossen Trübsalszeit (Drangsalszeit wie Lambert es nennt) sind…die Trübsal-Heiligen (Erlösten) eben… :lesen:


Ja, aber gemäß Lambert ist das nicht so, da diese zuvor entrückt werden, also garnicht erst in die Trübsalszeit/Drangsalszeit hineinkommen! ;)

Bei Lambert gehen nur die Juden und die Ungläubigen in diese Zeit! Die christliche Gemeinde darf 1000 Jahre das Herrschergeschlecht sein, die Juden sind ihnen praktisch unterworfen! Das ist nämlich das Ergebnis, welches nach meiner Ansicht eben unbiblisch ist!
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Pilgrim » Mo 8. Sep 2014, 03:57

SunFox hat geschrieben:
Pilgrim hat geschrieben:Es steht doch deutlich da, dass das die Heiligen aus der grossen Trübsalszeit (Drangsalszeit wie Lambert es nennt) sind…die Trübsal-Heiligen (Erlösten) eben… :lesen:

Ja, aber gemäß Lambert ist das nicht so, da diese zuvor entrückt werden, also garnicht erst in die Trübsalszeit/Drangsalszeit hineinkommen!

Da hast du Lambert und die Bibel missverstanden. Die Gemeinde wird vor der Trübsalszeit/Drangsalszeit entrückt. Offenbarung 7:14 sagt ja ganz deutlich… "Das sind die, welche aus der grossen Drangsal kommen". Während dieser schrecklichen Zeit werden viele sich zu Jesus Christus bekehren und erlöst werden, das ist doch nicht so schwer zu verstehen. Gottes erlösendes Wirken durch diese entzetzliche Zeit hindurch wird die Zeit von Israels nationaler Erlösung sein, welches Sacharja (Sacharja 12:10ff) im Alten Testament und Paulus (Römer 11:25-27) im Neuen Testament vorhersagten. Die Erstlingsfrucht von Israels Erlösung werden die 144,000 Jüdischen Evangelisten sein (Offenbarung 7:1-8), die das Evangelium beiden, den Juden und den Nicht-Juden, predigen werden.

Das ist die Erlösung derjenigen Nicht-Juden die in Offenbarung 7:9-17 in Sicht sind…eine in der Schrift versprochene Erlösung. Der Abrahamische Bund, in welchem Gott versprach Israel zu segnen, versprach auch Erlösung für die Nicht-Juden:

"Der HERR aber hatte zu Abram gesprochen: Geh hinaus aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Veters in das Land, das ich dir zeigen werde! Und ich will dich zu einem grossen Volk machen und dich segnen und deinen Namen gross machen und du sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die disch segnen und verluchen, die fir fluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf der Erde!" (1.Mose 12:1-3)

SunFox hat geschrieben:Bei Lambert gehen nur die Juden und die Ungläubigen in diese Zeit!

Yep…und so ist es auch in der Bibel aufgezeichnet.
SunFox hat geschrieben:Die christliche Gemeinde darf 1000 Jahre das Herrschergeschlecht sein,

Nein, da hast du Lambert und die Bibel wieder missverstanden, denn die Drangsal dauert ja nur 7 Jahre und davor war ja die Gemeinde schon entrückt und ist bei Jesus Christus. Erst wenn Jesus nach den 7 Jahren Drangsal zurück kommt mit Seinen Heiligen wird Er hier auf Erden das Tausendjährige Königreich errichten und dann werden auch die Erlösten aus der Trübsalzeit/Drangsalzeit bei der Herrschaft dabei sein.
SunFox hat geschrieben:die Juden sind ihnen praktisch unterworfen! Das ist nämlich das Ergebnis, welches nach meiner Ansicht eben unbiblisch ist!

Ganz im Gegenteil, denn durch alle diese Zeit hindurch werden die Juden für alle Nationen ein Segen sein.
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Mo 8. Sep 2014, 09:33

Pilgrim hat geschrieben:Da hast du Lambert und die Bibel missverstanden.


Mag sein das ich Lambert missverstanden habe (ist auch nicht immer ganz einfach ihm zu folgen), aber das ich die Bibel missverstanden habe, den Vorwurf nehme ich nicht hin, denn dieses ist eine getätigte Aussage aus einem anderen Verstännis heraus!

Es ist logisch, das derjenige der eine andere Sicht der Dinge hat, den anderen immer im Irrtum sieht! So sehe ich ja auch dich, sowie auch Lambert in einem falschen Bibelverständnis! Es ist halt eine logische Konsequenz!
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Mo 8. Sep 2014, 09:59

MIt meiner (adventistischen) Auslegung stehe ich ja nicht alleine da, denn dieses ist ja auch im Grundaufbau die Sicht der evangelischen Kirche (lutherische Ausrichtung)!

Ich zitiere nachfolgend Auszugsweise:

"Immer wieder hört man von evangelikalen Christen, dass Jesus Christus wiederkommen und ein tausendjähriges Friedensreich auf Erden aufrichten werde, in dem es keine innere und äußere Bedrohung mehr durch Bosheit und Feinde geben würde, denn die wären vernichtet. Erst nach den tausend irdischen Friedensjahren würden die Toten auferstehen und das Jüngste Gericht gehalten. Man beruft sich dabei auf Kapitel 20 der Offenbarung des Johannes und verbindet dieses vor allem mit Worten des Propheten Jesaja. Dieses Verständnis und diese Auslegung lassen jedoch entscheidende Gesichtspunkte und Auslegungsregeln außer acht.

Aufgrund der nicht eindeutigen umschreibenden symbolischen Bildersprache und des zweifelhaften Status als Antilegomena kann man allein mit den Worten der Offenbarung des Johannes keinen Glaubenssatz begründen, wenn er sich nicht auch noch anderweitig im Neuen Testament finden und begründen lässt. In den Evangelien wie auch in der Apostelgeschichte und den Briefen finden wir aber keine Aussage, dass Jesus zunächst zum Aufrichten eines tausendjährigen Friedensreiches auf Erden wiederkommen werde, sondern dass er unmittelbar zum Gericht kommen wird. Von der Verheißung eines „irdischen Zwischenreiches von tausend Jahren“ ist außerhalb der Offenbarung nirgendwo im Neuen Testament die Rede. Ganz im Gegenteil, Jesus kommt den Sehnsüchten und Erwartungen der Juden und auch seiner Jünger nicht nach, nämlich sich zum irdischen König zu machen und für Israel ein irdisches Reich aufzurichten (Lk. 17, 21). Statt dessen spricht Jesus (Joh. 18, 36): „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ Und dieses Wort Jesu behält Gültigkeit! Es schließt ein zukünftiges tausendjähriges Reich Christi auf Erden aus.

Die evangelikale Erwartung eines irdischen tausendjährigen Reiches mit Christus als König entspricht den falschen jüdischen Erwartungen zur Zeit Jesu. Jesu Worte aber sind einfach und eindeutig. Nach den Bedrängnissen der letzten Zeit („Geburtswehen“ vor der Ewigkeit) wird Jesus am Jüngsten Tag zum Gericht über die dann Lebenden und die auferstandenen Toten kommen. Die Seinen wird er eingehen lassen zu seiner Herrlichkeit und die anderen zur Verdammnis (Mt. 24 – 25). Darauf sollen wir vorbereitet sein. In der Augsburgischen Konfession, der ersten Bekenntnisschrift der evangelisch – lutherischen Kirche, heißt es in Artikel 17: Es wird gelehrt, dass unser Herr Jesus Christus am Jüngsten Tag kommen wird, um zu richten und alle Toten aufzuerwecken, den Gläubigen und Auserwählten ewiges Leben und ewige Freude geben, die gottlosen Menschen aber und die Teufel wird er in die Hölle und zur ewigen Strafe verdammen. Deshalb werden die jüdischen Lehren verworfen, die sich auch gegenwärtig ausbreiten, nach denen vor der Auferstehung der Toten die Heiligen und Fromme ein weltliches Reich aufrichten und alle Gottlosen vertilgen werden."

Die komplette Sicht der evangelisch lutherischen Kirche findet sich hier: Von der Erwartung eines tausendjährigen Friedensreiches auf Erden!

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