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Die Zukunft Israels

Themen im Zusammenhang mit dem jüdischen Glauben an G"tt

Moderator: Thelonious

Gibt es eine Zukunft für Israel?

1.Es gibt eine Zukunft für Israel
7
54%
2. Es gibt keine Zukunft, mit Jesus hat es für Israel sein Ende gefunden
4
31%
3. Weis ich nicht
2
15%
 
Abstimmungen insgesamt : 13

Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Fr 23. Nov 2012, 00:05

Hallo Ihr Lieben!

Es wurde ja schon sooo viel diskutiert über der Entzeit, ob wann die Entrückung statt findet, oder den Antichristen usw. . Aber eines wurde so noch gar nicht behandelt. Sicher es wurde auch viel über Israel diskutiert, ihr Vergangenheit, heute mit ihren Problemen insbesondere ja das palästinänsiche. Aber wie sieht den die Zukunft Israels aus, oder gibt es keine, was wissen wir eigentlich von diese Zukunft, deswegen fange ich mal mit einer Umfrage an, Ihr Lieben.



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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Gnu » Fr 23. Nov 2012, 04:15

Das Thema kommt mir sehr gelegen.

Es gibt zwei voneinander abweichende Meinungen, beide werden von gläubigen Männern vertreten.

Die Mehrheitsmeinung ist die, dass Israel im tausendjährigen Reich wiederhergestellt ist und Jesus als Messias alle noch ausstehenden messianischen Verheissungen auf dieser Erde erfüllen wird.

Die Minderheitsmeinung ist die, dass alle noch ausstehenden messianischen Verheissungen auf der neuen Erde erfüllt werden, die mindestens dreimal in der Bibel angekündigt wird. Die Bibelstellen dazu sind folgende:
  • Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde; und der früheren wird man nicht mehr gedenken, und sie werden nicht mehr in den Sinn kommen. Jesaia 65.17
  • Wir erwarten aber, nach seiner Verheißung, neue Himmel und eine neue Erde, in welchen Gerechtigkeit wohnt. 2. Petrus 3.13
  • Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Offenbarung 21.1
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Reginald 32 » Fr 23. Nov 2012, 16:42

Ich denke, lieber Gnu, es ist immer noch die Mehrheit (zwar geschrumft wegen der historisch-kritischen Theologie, aber immer noch die Mehrheit) die davon überzeugt ist, dass der politische Staat Israel in Palästina keine religiöse Rolle mehr in der Endzeit spielt.
Die gegenteilige Ansicht geht ja auf den modernen Dispensationalismus zurück, den es erst seit 150 Jahren gibt. Dieser bedient sich dabei der Vorstellungen der Rabbiner, die sie schon zur Zeit Jesu hatten und die Jesus als Irrtum ablehnt.

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Bald schon kann es sein, dass wir Gott als König sehn. Halleluja, Halleluja.
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Fr 23. Nov 2012, 18:11

Reginald 32 hat geschrieben:Ich denke, lieber Gnu, es ist immer noch die Mehrheit (zwar geschrumft wegen der historisch-kritischen Theologie, aber immer noch die Mehrheit) die davon überzeugt ist, dass der politische Staat Israel in Palästina keine religiöse Rolle mehr in der Endzeit spielt.
Die gegenteilige Ansicht geht ja auf den modernen Dispensationalismus zurück, den es erst seit 150 Jahren gibt. Dieser bedient sich dabei der Vorstellungen der Rabbiner, die sie schon zur Zeit Jesu hatten und die Jesus als Irrtum ablehnt.

Reginals.



Guten Abend Lieber Reginald32!

Nun ist ja nicht so ganz überaschend was du geschrieben hast, deswegen habe ich mir doch gedacht, das du eine Bibelstelle erklärst nach deiner Sichtweise. Um es nicht zu komplezieren, zunächst nur eine Stelle in der Schrift.

Die Stelle dürftest du ja schon kennen, denn ich erwähnte sie schon einge male hier im Forum.

Sacharja 8, 23

23 So spricht Jahwe der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Nationen ergreifen, ja, ergreifen werden sie den Rockzipfel eines jüdischen Mannes und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, daß Gott mit euch ist.



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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Enggi » Sa 24. Nov 2012, 03:04

Reginald 32 hat geschrieben:Ich denke, lieber Gnu, es ist immer noch die Mehrheit (zwar geschrumft wegen der historisch-kritischen Theologie, aber immer noch die Mehrheit) die davon überzeugt ist, dass der politische Staat Israel in Palästina keine religiöse Rolle mehr in der Endzeit spielt.
Die gegenteilige Ansicht geht ja auf den modernen Dispensationalismus zurück, den es erst seit 150 Jahren gibt. Dieser bedient sich dabei der Vorstellungen der Rabbiner, die sie schon zur Zeit Jesu hatten und die Jesus als Irrtum ablehnt.

Ob Mehrheit oder Minderheit kommt auf die Grundmenge an, und es spielt auch gar keine Rolle, wieviele welcher Ansicht anhängen. Wichtig ist, was geschrieben steht. Und es steht geschrieben, dass am Ende der Tage sich JHWH seines zerstreuten Volkes Israel noch einmal annehmen wird und durch es die ganze Erde segnen wird. Das kann nur geschehen, wenn Jaschua als haMaschiach sichtbar auf die Erde zurückkommt und von Jerusalem aus regieren wird, es sei denn, du könnest ein anderes Szenario anbieten.

So wie ich es verstehe, glaubt die Mehrzahl der Christen an ein zukünftiges tausendjähriges Friedensreich auf dieser Erde, und erst danach die Auflösung der alten Schöpfung, nachdem der Teufel noch einmal von seiner Kette befreit worden ist und abermals die Menschheit zum Abfall verführen wird.

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon truth rider » Di 11. Dez 2012, 09:05

ich persönlich tue mir schon sehr schwer mit dieser art von "theologie" welche alles "vergeistlicht" und alle verheissungen und prophetien für israel entwurzelt und exklusiv für die christenheit anwendet. diese "ersatztheologie" welche das jüdische volk enterbt und jegliche physikalische legitimation eines modernen israels abspricht, scheint für mich eindeutig falsch.

wie bitte schön kann man es anders verstehen wenn geschrieben steht:
"ich werde euch aus allen enden der erde sammeln aus den nationen in die ich euch zerstreut habe, und dich zurückbringen in das land dass ich euren vätern gegeben habe."??

übrigens kann man auch komplett ohne religiöse motive absolut hinter israel stehen, der ganze konflikt mit den sogenannten "palästinensern"(philister) ist eine der grössten lügengekünstelte kiste - aber das geht dann wohl eher in richtung politik ;)

„So spricht der Herr, der die Sonne als Licht bei Tag gegeben hat, die Ordnungen des Mondes und der Sterne zur Leuchte bei Nacht; der das Meer erregt, dass seine Wellen brausen, Herr der Heerscharen (J-H-W-H Zevaoth) ist sein Name;
Wenn diese Ordnungen vor meinem Angesicht beseitigt werden können, spricht der Herr, dann soll auch der Same Israels aufhören, allezeit ein Volk vor meinen Augen zu sein!
So spricht der Herr; wenn man den Himmel droben messen kann, und die Grundfesten der Erde drunten zu erforschen vermag, so will ich auch den ganzen Samen Israels verwerfen wegen all dessen, was sie getan haben, spricht der Herr!“
- Jeremia 31,35-37

„Denn ich bin mit dir spricht der Herr, um dich zu erretten; denn ich will allen Heidenvölkern, unter die ich dich zerstreut habe, ein Ende machen; nur mit dir will ich nicht ein Ende machen, sondern dich nach dem Recht züchtigen; doch ganz ungestraft kann ich dich nicht lassen!“
- Jeremia 30, 11

„Und er brachte mich im Geist auf einen grossen und hohen Berg und zeigte mir die grosse Stadt, das heilige Jerusalem , die von Gott aus dem Himmel herabkam,..., Und sie hat eine grosse und hohe Mauer, und zwölf Tore, und an den Toren zwölf Engel, und Namen angeschrieben, nämlich die der zwölf Stämme der Kinder Israels.“
- Offenbarung 21, 10-12

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versuche ich dir zu erklären warum das so ist, bin ich ein fanatischer intoleranter fundamentalist.
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Mi 12. Dez 2012, 08:29

Hallo Lieber truth rider!

Ich freue mich darüber was du so geschrieben hast, gegenüber Israels. Ich weis aus meiner Erfahrungen, gerade als Christ, das dies so nicht immer so verstanden wird, ich meine jetzt nicht hier spilziel im Forum, sondern im Allgemeinen unter Christen oder Nichtchristen, zB. Moslems.

Während einer Diskusion wirst du schon feststellen, das unterschiedliche Auffasungen zu lesen ist. Denn immerhin bin ich seit Jahren hier im Forum an diskutieren. Gerade zu diesen Thema Israel. Aber in der letzten Zeit ist es schon weniger geworden, halt mal einen Abstand zu finden. Was hin und wieder mal nötig ist. Da ich von dir zum ersten Mal von dir lese, möchte ich dich herzlichts begrüssen, möge der Herr dich reichlich Segnen, Lieber truth rider


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Mi 12. Dez 2012, 09:22

Hallo Ihr Lieben !


Wichtig ist es ja, bevor wir die Zukunft Israels näher beschäftigen, uns vor Augen zu führen, das wenn Israel in die grossartige Zukunft eingeht, eine Drangsalzeit durch lebt. Von diesen Volk wird nur ein drittel durchkommen, der restliche Teil wird dem Gericht fallen, oder kommen dabei um. Denn dann wird endlich die Verheißung, die ja auf Israel liegt sich endlich gänzlich zur Erfüllung kommen. Was, wie ich zwar nicht so oft erlebe, nicht erkannt wird, ja bis hin zur Ablehnung. Was ich auch nicht oft erlebe, wenn ich sage unter Christen, das Jesus in ersterlinie für sein Volk den Juden gekommen ist, stosse ich dort und da auf Ablehnung oder auf Unverständnis und Kopfschüttel, zwar nicht so oft, eher weniger.

Sicher, Jesus ist für die ganzen Welt gekommen, das möcht ich nicht angreifen, auch wenn einer sich angegriffen fühlt, was auch nicht meine Absicht ist. Denn in Römer 1, 16 steht ja es geschrieben:

16 Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben, die Juden vornehmlich und auch die Griechen.


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Hat Gott das Volk Israel vergessen?

Beitragvon Lambert » So 16. Jun 2013, 11:31

Hallo!

Ich stelle diese Frage mit Absicht in diesen Raum, denn ich stelle fest, das hier unschöne Tendenzen zu erkennen ist. Die ich persönlich für doch gefährlich halte, die dem einhalten geboten sind, dem ich auch nicht unterstützen kann. Gerade wo auch wir eine Verantwortung haben gegenüber diese Erwählten Volk Israel. Schlimm ist es einfach, das Prediger sich hinreißen lassen, Israel zu devamieren, in vielfacherweise Weise.
Selbst der Weltkirchenrat ist keine Aussnahme, was aus einen Bericht zu erkennen lässt

Jetzt einen Auszug:

Der ÖRK war in diesem massiven Angriff auf Israel und der Vernachlässigung der Kämpfe, die man vom Tagungsort im Kloster vielleicht hören konnte, sowohl konkret als auch allgemein. Er behauptete, Jerusalem sei eine „besetzte Stadt mit einer Regierung, die diskriminierende Politik gegen Christen wie Muslime anwendet“. Der Rat sagte nichts zu Diskriminierung von Christen in anderen Ländern oder in Saudi-Arabien, wo christliche Glaubensausübung verboten ist. Stattdessen forderte der Rat, Jerusalem solle eine offene Stadt mit „gewissenhaftem Schutz“ seiner heiligen Stätten der drei Religionen sein, womit die Tatsache ignoriert wurde, dass Israel genau das aus seiner Sorge um die freie Religionsausübung gemacht hat.

Der ÖRK ging sogar in seiner unausgewogenen, sektiererischen und kurzsichtigen Erklärung noch weiter. Er griff Christen an, die seine Ansichten nicht teilen. Er behauptete: „Christen, die ‚christlichen Zionismus‘ fördern, verzerren die Interpretation des Wortes Gottes und die historische Verbindung der Palästinenser – Christen wie Muslime – zum Heiligen Land.“ Der ÖRK ist offenbar nicht nur heiliger als alle anderen Christen, die mit seiner von Gott erhaltenen Botschaft nicht überein stimmen, sondern er unterstellt auch – auf weniger subtile Art – eine jüdische Weltverschwörung. Der ÖRK meint, dass christliche Zionisten „die


Nun, die Frage ist ja gestellt, hat Gott sein Volk Israel vergesssen? Nein!! Natürlich nicht , Gott hat sein Vok nicht vergessen, denn in Jeremia 31, 35-37 steht geschrieben:

35 So spricht Jahwe, der die Sonne gesetzt hat zum Lichte bei Tage, die Ordnungen des Mondes und der Sterne zum Lichte bei Nacht, der das Meer erregt, und seine Wogen brausen, Jahwe der Heerscharen ist sein Name:
36 Wenn diese Ordnungen vor meinem Angesicht weichen werden, spricht Jahwe, so soll auch der Same Israels aufhören, eine Nation zu sein vor meinem Angesicht alle Tage.
37 So spricht Jahwe: Wenn die Himmel oben gemessen, und die Grundfesten der Erde unten erforscht werden können, so will ich auch den ganzen Samen Israels verwerfen wegen alles dessen, was sie getan haben, spricht Jahwe.


Hier lässt es sich doch erkennen, dass der Herr bestimmte Verheissung an Israel über sein Schicksal gegeben hat, trotz des Ärgernisses, das es für ihn oft gewesen ist:

Nun, ich zähle sie noch einmal auf, bis das der letzte es versteht, denn oft habe ich es erwähnt. Aber anscheinend wiederholen sich die Argumente, denn dies zu erkennen, liegt ein Segen darüber. Das Gott sein Volk eben nicht vergessen hat. Was ich dort und da gelesen habe an Argumente, war ich schon erschüttert.

Denn der grösste Fehler der einigen unterläuft, ist das das man den heutigen Israel vom biblichen Israel trennt, und das ist eben der Fehler.

1) Nur wenn der Tag und Nacht nicht mehr sind, wird auch Israel keine Nation mehr sein.

2) Nur wenn der Himmel gemesen werden kann, wird auch Israel wegen seiner Sünden von Gott verstossen
werden

3) Auch wenn Israel in Gefangenschaft lebt, wird er es weder verwerfen noch verabscheuen noch vollständig vernichtet oder seinen Bund brechen

4) Er wird das in der Verbannung lebene Volk wieder zurück in seinen eigenen Land bringen.

Ich denke schon, das wir uns dieses Versprechen vor Augen halten sollen. Denn sonst verzetteln wir uns in diesen, und die Steitgespräche bleiben dann aus, was ja dort und da mal geschied.



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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Thelonious » So 16. Jun 2013, 19:09

Hallo Lambert,

ich habe mit diesem ebenfalls von Dir gestarteten Thread zusammengeführt. Bitte eröffne nicht für jeden Aspekt einen neuen thread, vieles passt thematisch zusammen.

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Malkija » Di 18. Jun 2013, 18:05

Zu diesem Thema finde ich den Bund Gottes mit Abraham interessant, welcher im 1. Mose 17:4-8 beschrieben ist.

http://www.bibleserver.com/text/ELB/1.Mose17:4-8

Gott sagt Abraham, dass ihm und seinen Nachkommen das Land Kanaan zu einem "ewigen" Besitz sein wird.

Und er verstärkt/bestätigt den Bund in 1. Mose 22:16-18

http://www.bibleserver.com/text/ELB/1.Mose22:16-18

Wo auch schon Gottes Plan zur Erretung von Menschen aus allen Nationen durch die Nachkommen Abrahams, die Juden, angedeutet/vorausgesagt wird.

Und auch mit Jakob/Israel bestätigt er den Bund in 1. Mose 35:11-12

http://www.bibleserver.com/text/ELB/1.Mose35:11-12

Und zum Schluss schreibt Paulus als Jude viel über den Plan Gottes mit Israel, dazu ist das ganze Kapitel in Römer 11 (oder schon von 10,14 an) sehr interessant.
Die Frage, ob Gott sein Volk verstossen habe verneint er in Röm 11:1 und geht weiter mit 11:15

15 Denn wenn ihre Verwerfung die Versöhnung der Welt ist, was wird die Annahme anders sein als Leben aus den Toten?

Daraus geht hervor, dass auf die Verwerfung eine Annahme folgt, woraus ich ebenfalls schliesse dass Gott immernoch einen Plan mit Israel hat.

Ich hoff das war hilfreich und wir haben nicht aneinander vorbei gesprochen :)
Denn wir erkennen stückweise, und wir weissagen stückweise; wenn aber das Vollkommene kommt, wird das, was stückweise ist, weggetan werden. 1.Kor 13:9-10
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Thelonious » Di 18. Jun 2013, 18:57

Malkija hat geschrieben:...Ich hoff das war hilfreich und wir haben nicht aneinander vorbei gesprochen :)


Hallo Malkija,

ein ganz herzliches Willkommen hier im Forum. Schön, dass Du den Weg zu uns gefunden hast!

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Mi 19. Jun 2013, 06:05

1.Mose 13,15: "Denn das ganze Land, das du siehst, dir will ich es geben und deinen Nachkommen für ewig."

1.Mose 17,7.8: "Und ich werde meinen Bund aufrichten zwischen mir und dir und deinen Nachkommen nach dir durch alle ihre Generationen zu einem ewigen Bund, um dir Gott zu sein und deinen Nachkommen nach dir. Und ich werde dir und deinen Nachkommen nach dir das Land deiner Fremdlingschaft geben, das ganze Land Kanaan, zum ewigen Besitz, und ich werde ihnen Gott sein."

1.Mose 48,4: "und sprach zu mir: "Siehe, ich will dich fruchtbar machen und dich vermehren, und ich will dich zu einer Schar von Völkern machen und dieses Land deiner Nachkommenschaft nach dir zum ewigen Besitz geben.""

Was bedeutet ewig?

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Gnu » Mi 19. Jun 2013, 06:21

SunFox hat geschrieben: Was bedeutet ewig?

Wenn ewig ohne Ende bedeutet, so heisst das doch, dass der Bund mit Abraham gar nicht das sichtbare Land Kanaan gemeint haben kann, denn schon damals stand doch fest, dass diese Erde einmal eingestampft oder in Gas aufgelöst wird und danach eine neue Erde geschaffen wird, auch wenn das erst in den späteren Propheten so geschrieben steht.

Somit gibt es entweder eine ewige Reihe von Inkarnationen, oder nach der Auferstehung leben alle ohne Ende weiter. Es steht ja auch zum Beispiel in der Offenbarung 21 und 22 nicht, dass die neue Erde, die Johannes da gezeigt wurde, nie mehr enden werde und danach dann nicht eine noch neuere Erde geschaffen werde.

Der Mensch sündigt auch ohne Teufel und ohne Tod und Hades weiter, so wie ich ihn kenne.
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Malkija » Mi 19. Jun 2013, 07:47

Gnu hat geschrieben:Der Mensch sündigt auch ohne Teufel und ohne Tod und Hades weiter, so wie ich ihn kenne.


Aber in Offenbarung 21:4 steht dass der Tod nicht mehr da sein wird.

Und in Jakobus 1:15 lesen wir: Danach, wenn die Begierde empfangen hat, bringt sie Sünde hervor; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.

Da nun kein Tod mehr ist, kann da noch Sünde sein, deren "Frucht" ja der Tod ist?


Und zum eigentlichen Thema: vielleicht wird es ja auf der neuen Erde ein Land Kanaan geben. Falls der Bund wirklich so ewig ist, wäre dass für mich die logische Schlussfolgerung. Die Stadt heisst ja auch "das neue Jerusalem".
Aber das ist natürlich nur eine Spekulation.
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Mi 19. Jun 2013, 09:59

Gnu hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben: Was bedeutet ewig?

Wenn ewig ohne Ende bedeutet, ....


Ja lieber Gnu, wenn ewig auch wirklich immer ohne Ende bedeutet! ;)

Gemäß der Bibel beschreibt "ewig"

1. einen Zeitraum ohne Anfang und Ende (z. B. die Existenz Gottes).

2. einen Zeitraum mit Anfang und ohne Ende (z. B. das ewige Leben der Gerechten).

3. ein langer Zeitraum mit Anfang und Ende (z. B. Dienstzeit eines Knechts, Dauer des Jonas im Bauch des Fisches).

4. etwas von Gott Beschlossenes, was nicht abzuwenden ist (z. B. Feuer an den Türen Jerusalems).

5. etwas, was endgültige Konsequenzen hat (z. B. die Zerstörung der Städte Sodom und Gomorra).

Quelle: Was versteht die Bibel unter "ewig"?

Auf der genannten Seite geht es zwar um: "Eine ewig brennende Hölle?", aber das soll uns hier nicht interessieren, sondern nur die Erklärungen zu dem Begriff 'ewig'!

Wenn man nun die vielen Ewigkeitsversprechen an Israel im AT richtig begutachtet, dann wird man sehr schnell feststellen, das auch dort nicht alles mit einer Ewigkeit bedacht ist, die ohne Ende ist!

in 1.Mose 48,4 heißt es ja: "und sprach zu mir: "Siehe, ich will dich fruchtbar machen und dich vermehren, und ich will dich zu einer Schar von Völkern machen und dieses Land deiner Nachkommenschaft nach dir zum ewigen Besitz geben.""

Also nich irgendein Land, sondern dieses Land!

Wenn nun diese Erde aber vergänglich ist, dann kann es nicht zutreffen, das dieses Land ein ewiger Besitz im Sinne von ohne Ende ist!

Wenn nun Gott gegenüber Israel von einem ewigen Bund spricht, dann müßen wir uns fragen, ob dieser endlos oder nicht endlos ist?

Es heißt in 1,Chronik 23,25: "Denn David sprach: Der HERR, der Gott Israels, hat seinem Volk Ruhe gegeben und wird zu Jerusalem wohnen ewiglich."

Hat nun der HERR im Laufe der Geschichte ewiglich zu Jerusalem gewohnt?

Diese Frage können wir klar verneinen und somit ist nachgewiesen, das ewig nicht gleich endlos bedeuten muß!

Und genau in diesem Licht müßen wir auch viele Zusagen des AT betrachten, die Israel als Ewigkeitszusagen bekommen hat!

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » So 23. Jun 2013, 07:06

Hallo!

In der Bibel gibt es einige aussagekräftige Stellen, die auch Israel seine Zukunft betrifft. Eine Aussage finde ich in Jeremia 31, 35-37

35 So spricht Jahwe, der die Sonne gesetzt hat zum Lichte bei Tage, die Ordnungen des Mondes und der Sterne zum Lichte bei Nacht, der das Meer erregt, und seine Wogen brausen, Jahwe der Heerscharen ist sein Name:
36 Wenn diese Ordnungen vor meinem Angesicht weichen werden, spricht Jahwe, so soll auch der Same Israels aufhören, eine Nation zu sein vor meinem Angesicht alle Tage.
37 So spricht Jahwe: Wenn die Himmel oben gemessen, und die Grundfesten der Erde unten erforscht werden können, so will ich auch den ganzen Samen Israels verwerfen wegen alles dessen, was sie getan haben, spricht Jahwe.


Viele Christen machen so diese Erfahrung, mann kennt sie, und dann fällt auf einmal Schuppen aus den Augen, und gibt so einen Aha Erlebnis, wie ein Blitz vom Himmel. Weil man die Tiefe der Verse endeckt. Bei solche Erfahrung kommt so richtige Freude auf, und man Dankt Gott dafür.

Denn hier zeigt Gott denen, die Augen haben zu sehen, ganz deutlich, dass nur wenn Tag und Nacht vergehen, auch Israel als Nation vergehen wird. Deutlicher kann Gott nicht sagen. Aus natürlicher Sicht mag Israel vieleicht ein zerstreutes Volk sein, aber in Gottes Augen ist es eine Nation, die legelich darauf wartet, vereint zu werden.

Er sagt ja, dass er das Geschlecht Israel nur dann, wenn der Himmel gemessen werden kann und die Geheimnisse der Erde ergründet worden sind. Wenn bedenkt, an die erbrachten Leistungen, die Technischen Möglichkeiten, wo man ständig die Geheimisse der Erde zu endlocken, erkennt man sie ist unergründlich, hat man eine Lösung gefunden, werfen sie neue Fragen auf. Und das in vielen Bereichen der Wissenschaft. Letztenendlich sie ist schlichtweg unbegreiflich in Ihren Tiefen und Höhen



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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Pilgrim » Sa 6. Jul 2013, 02:56

Lambert hat geschrieben:In der Bibel gibt es einige aussagekräftige Stellen, die auch Israel seine Zukunft betrifft…

Gott versprach Abraham ein Volk, das Land und eine Fähigkeit für alle Nationen der Erde eine Quelle des Segen zu sein (1.Mose 12:1-3,7).

Offenbarung ist voll von Bezugsnahmen auf Gottes Treue im erfüllen Seiner Verheissungen für die Nation Israel, ganz besonders auf den Abrahamitischen, Davidischen und die Neuen Vereinbarungen. Wenn Gott sich von Israel abkehren würde um die Versprechen mit anderen Völkern zu erfüllen, würde das Seine Treue zu Seinen Versprechen brechen.
Be careful how you spend your time: Spend your time in nothing which you know must be repented of. —Richard Baxter
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon pintalunas » Di 16. Jul 2013, 15:16

Wir dürfen gespannt sein wie sich die in 3 Tagen in Kraft tretende Klausel bemerkbar machen wird, ist es doch ein Bestandteil Israels Zukunft: http://german.ruvr.ru/news/2013_07_16/E ... 1967-0831/

Das ganze dann auch noch einmal von anderer Seite: http://www.israelheute.com/Home.aspx
Offenbarung 3, 8
Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben, und niemand kann sie schließen; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet.
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Di 16. Jul 2013, 15:42

Pilgrim hat geschrieben:
Lambert hat geschrieben:In der Bibel gibt es einige aussagekräftige Stellen, die auch Israel seine Zukunft betrifft…

Gott versprach Abraham ein Volk, das Land und eine Fähigkeit für alle Nationen der Erde eine Quelle des Segen zu sein (1.Mose 12:1-3,7).

Offenbarung ist voll von Bezugsnahmen auf Gottes Treue im erfüllen Seiner Verheissungen für die Nation Israel, ganz besonders auf den Abrahamitischen, Davidischen und die Neuen Vereinbarungen. Wenn Gott sich von Israel abkehren würde um die Versprechen mit anderen Völkern zu erfüllen, würde das Seine Treue zu Seinen Versprechen brechen.


Liebe Pilgrim, Gott hat doch sein Versprechen diesbezüglich eingehalten! ;)

Lukas 2,9-11: "Plötzlich trat ein Engel Gottes zu ihnen, und Gottes Licht umstrahlte sie. Die Hirten erschraken sehr, aber der Engel sagte: "Fürchtet euch nicht! Ich verkünde euch eine Botschaft, die das ganze Volk mit großer Freude erfüllt: Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr."

Lukas 2,25-32: "Und siehe, es war in Jerusalem ein Mensch, mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; und der Heilige Geist war auf ihm. Und ihm war von dem Heiligen Geist eine göttliche Zusage zuteilgeworden, dass er den Tod nicht sehen solle, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Und er kam durch den Geist in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm nach der Gewohnheit des Gesetzes zu tun, da nahm auch er es in seine Arme und lobte Gott und sprach: Nun, Herr, entlässt du deinen Knecht nach deinem Wort in Frieden; denn meine Augen haben dein Heil gesehen, das du bereitet hast im Angesicht aller Völker: ein Licht zur Offenbarung für die Nationen und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel."

Lukas 24,45-47: "Dann öffnete er ihnen das Verständnis, damit sie die Schriften verständen, und sprach zu ihnen: So steht geschrieben, und so musste der Christus leiden und am dritten Tag auferstehen aus den Toten und in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden gepredigt werden allen Nationen, anfangend von Jerusalem."

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » So 28. Jul 2013, 20:37

Da man mir deutlich zu erkennen gegeben hat, was ich ja auch verstehen kann, auch kein neues auf zu machen im Israelthread zu eröffnen, werde ich das in die Zukunft Israels verlegen, weil es ja auch passend ist, denn es geht ja auch um das Zukünftie Israel, besonders im 1000 jährigse Friedensreich. Denn zuvor habe ich ja geschrieben: Die Gemeinde ist ein himmlisches Volk mit himmlischer Hoffnung und einem himmlischen Erbteil was auch an hand vielen Versen zu erkennen ist. Siehe: Kol 1,5; Eph 1, 3; Heb 3, 1; 1Pet 1, 4; Joh 14, 1-3

Deutlichst ist es ja auch zu erkennen, die Gemeinde ist ja dazu berufen, Gottes eigene, ewige Herrlichkeit zu erlangen und sie als Braut mit Seinem Sohn zu teilen und diese Verse sind zu finden:

1.Petrus 5, 10

10 Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christo Jesu, nachdem ihr eine kleine Zeit gelitten habt, er selbst wird [euch] vollkommen machen, befestigen, kräftigen, gründen.
11 Ihm sei [die Herrlichkeit und] die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.


1.Thessalonicher 2, 12

12 daß ihr wandeln solltet würdig des Gottes, der euch zu seinem eigenen Reiche und seiner eigenen Herrlichkeit beruft

2.Thessalonicher 2, 13-14

13 Wir aber sind schuldig, Gott allezeit für euch zu danken, vom Herrn geliebte Brüder, daß Gott euch von Anfang erwählt hat zur Seligkeit in Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit,
14 wozu er euch berufen hat durch unser Evangelium, zur Erlangung der Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus.


Römer 8, 17

17 Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir anders mitleiden, auf daß wir auch mitverherrlicht werden.

Ja Lieber SunFox, du schriebst ja hier dieses:

Ja ich weiß lieber Lambert, du hast sie vom Himmel ausgeschlossen!


Nun SunFox, warum schliesse ich das Volk Israel vom Himmel aus, wenn doch der Himmel zu ihnen kommt.


Denn siehe Lieber SunFox, Israel aber ist ein irdisches Volk mit einer irdischen Hoffnung und einem irdischen Erbteil

An vieles Versen ist es doch zu erkennen in 2Mo 19,5; 2Mo 33, 1-2. 14-16; 5Mo 4, 32-40. Wichtig ist doch das Israel eine andere Berufung hat, als die Gemeinde, denn Israel aber wurde berufen und von anderen Völkern abgesondert, um Gottes eigenes Volk zu sein, über allen Völkern der Erde stehend, und es wurde bestimmt zur Entfaltung von Gottes Herrlichkeit in Seiner Regierung über die Erde. Wenn du ja Sacharja 8, 6-23 bereit bist zu lesen, wirst du es deutlichst vor Augen sehen, das die Herrlichkeit Gottes unter ihnen in Jerusalem wohnen wird, im 1000 jährigen Friedensreich. Wo geschrieben steht in Vers 22-23 22 Und viele Völker und mächtige Nationen werden kommen, um Jahwe der Heerscharen in Jerusalem zu suchen und Jahwe anzuflehen.
23 So spricht Jahwe der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Nationen ergreifen, ja, ergreifen werden sie den Rockzipfel eines jüdischen Mannes und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, daß Gott mit euch ist.


Also da ist nicht dem geschrieben, das sie von den Himmel ausgeschlossen seien wie du es ja auch meinst, es ist viele schöner und besser, das der Himmel durch Jesus Christ als ihr Messias wohnt, denn siehe auch Jesaja 43, 21

21 Dieses Volk, das ich mir gebildet habe, sie sollen meinen Ruhm erzählen. -

Ich denke schon, das es der Plan Gottes von Anfang an gewesen ist, darum auch die vielen Drangsale die sie erlebten, die 40 Jahre in der Wüste, die Gefangenschaften die sie erlebten und die zerstreung in aller Welt. Gott hat dieses Vok für sich zubereitet, ja wie Gold hat Gott geleutert, unter druck gesetzt, das wertvoll werden konnten wie Diamanten, um dann das sie für die Nationen dienen um auch Gott in seiner Pracht zu verkündigen.

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Cool » Mo 29. Jul 2013, 00:05

Lambert hat geschrieben:Die Gemeinde ist ein himmlisches Volk mit himmlischer Hoffnung und einem himmlischen Erbteil

....

Israel aber ist ein irdisches Volk mit einer irdischen Hoffnung und einem irdischen Erbteil


Hab ein paar Fragen:

Wo steht die zweigeteilte Erbschaftslehre?

Wo steht die zweigeteilte Hoffnungslehre?

Wann wird der Antichrist, bzw. der Mensch der Bosheit vernichtet?

Wo ist Christus während der 1000 Jahre, im Himmel bei der Gemeinde, oder bei Israel auf der Erde?

Welche Rolle spielt das himmlische Jerusalem?

Wo ist das Paradies Gottes?

Wo steht der Baum des Lebens?

Was ist mit den gläubigen Menschen vor der Menschwerdung Jesu, welches Erbteil bekommen sie?

Konkret, wo sind z.B. Adam, Eva, Abraham, Isaak, Jakob, etc., irdisches Reich oder himmlisches Reich?

Hätte noch viel mehr Fragen, aber das soll vorerst reichen.


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Cool » Mo 29. Jul 2013, 00:16

Was ist das eigentlich für eine Umfrage?

Wie kann man den Punkt zwei nur so stellen:

"2. Es gibt keine Zukunft, mit Jesus hat es für Israel sein Ende gefunden"

Welche christliche Richtung sagt denn, das Israel ohne Zukunft ist?

Gibt es die überhaupt?

Ich finde die Umfrage inkorrekt der Form nach und kann sie deshalb so nicht beantworten.

Warum? Weil Israel nicht definiert ist.

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Mo 29. Jul 2013, 07:53

Hallo Lieber cool!

Nun, Lieber cool ich weis das so einige lehren, das die Erde im 1000 järigen Friedensreich wüst und leer sein soll. das der Wiedersacher dort umher streift, und das Friedensreich im Himmel statt finden soll. Das lass ich erstmal so stehen. Aber eine Frage werft sich für mich auf, wenn in Offenbarung 20, 7 geschrieben steht:

7 Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden,
8 und wird ausgehen, die Nationen zu verführen, die an den
vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, sie zum Kriege zu versammeln, deren Zahl wie der Sand des Meeres ist.

9 Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt; und Feuer kam [von Gott] hernieder aus dem Himmel und verschlang sie.

Hier in der Offenbarung 20, 7-9 ist es ersichtlich das die Erde sehr wohl bewohnt seine muss, wenn es doch heisst in. die an den "vier Ecken der Erde" und nicht an "den vier Ecken des Himmels", denn wie soll das dann stattfinden, werden es Kampfflugzeuge sein, oder Balistische Atom Raketen, die den Himmel streitik machen? Du siehst hier ja selbst, das die Erde wüst und leer sein sollte, ist unlogisch, Lieber cool


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Cool » Mo 29. Jul 2013, 09:04

Das war keine Antwort auf meine Fragen.

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Mo 29. Jul 2013, 09:33

Genau so verhällt sich doch mit Sacharja 8, 9-13

9 So spricht Jahwe der Heerscharen: Stärket eure Hände, die ihr in diesen Tagen diese Worte aus dem Munde der Propheten höret, welche an dem Tage waren, da der Grund des Hauses Jahwes der Heerscharen, des Tempels, gelegt wurde, um ihn zu erbauen!
10 Denn vor diesen Tagen war kein Lohn für die Menschen und kein Lohn für das Vieh; und der Aus- und Eingehende hatte keinen Frieden vor dem Bedränger, und ich ließ alle Menschen gegeneinander los.
11 Nun aber will ich dem Überrest dieses Volkes nicht sein wie in den früheren Tagen, spricht Jahwe der Heerscharen;
12 sondern die Saat des Friedens, der Weinstock, wird seine Frucht geben, und die Erde ihren Ertrag geben, und der Himmel wird seinen Tau geben; und dem Überrest dieses Volkes werde ich das alles zum Erbteil geben.
13 Und es wird geschehen, gleichwie ihr, Haus Juda und Haus Israel, ein Fluch unter den Nationen gewesen seid, also werde ich euch retten, und ihr werdet ein Segen sein. Fürchtet euch nicht, stärket eure Hände!


Hier zu lesen: Das Volk, das die Ermutigungen durch Haggai und Sacharja gehört hatten, wird ermahnt, das Bauen fortzusetzen. Bevor die Juden mit der Arbeit am Tempel begannen, gab es weit verbreitete Arbeitslosigkeit, und Gewalt machte die Strassen unsicher.

Aber jetzt verheisst Gott ihnen Frieden und Wohlstand, und sie werden zu einen Segen für die Heiden, statt ein Fluch zu sein.

Wenn ich die Verse 18-23 lese:

18 Und das Wort Jahwes der Heerscharen geschah zu mir also:
19 So spricht Jahwe der Heerscharen: Das Fasten des vierten und das Fasten des fünften und das Fasten des siebten und das Fasten des zehnten Monats wird dem Hause Juda zur Wonne und zur Freude und zu fröhlichen Festzeiten werden. Doch liebet die Wahrheit und den Frieden.
20 So spricht Jahwe der Heerscharen: Noch wird es geschehen, daß Völker und Bewohner vieler Städte kommen werden;
21 und die Bewohner der einen werden zur anderen gehen und sagen: "Laßt uns doch hingehen, um Jahwe anzuflehen und Jahwe der Heerscharen zu suchen!" "Auch ich will gehen!"
22 Und viele Völker und mächtige Nationen werden kommen, um Jahwe der Heerscharen in Jerusalem zu suchen und Jahwe anzuflehen.
23 So spricht Jahwe der Heerscharen: In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Nationen ergreifen, ja, ergreifen werden sie den Rockzipfel eines jüdischen Mannes und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, daß Gott mit euch ist.


Das sind doch die Verse, die so manchen Christen und Theologen und ihre Lehren in keiner weise Beachtung finden, insbesondere wo die Ersatzthelogien seinen Eingang gefunden hat. Was man im Schlussvers dieses Kapitels geschrieben steht, ist das Ziel Gottes mit den Volk Israel, was uns ja zeigt, dass viele Heiden und mächtige Nationen aus aller Welt nach Jerusalem zusammenkommen, um den Herrn der Heerscharen zu suchen. An jenem Tag werden die Juden ein Kanal des Segens für die Welt sein Von wegen, keine Spur das die Erde wüsst und leer ist, es strotzt vor lauter Leben.


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Cool » Mo 29. Jul 2013, 10:06

Und was ist mit der Beantwortung meiner Fragen?

Cool hat geschrieben:
Lambert hat geschrieben:Die Gemeinde ist ein himmlisches Volk mit himmlischer Hoffnung und einem himmlischen Erbteil

....

Israel aber ist ein irdisches Volk mit einer irdischen Hoffnung und einem irdischen Erbteil


Hab ein paar Fragen:

Wo steht die zweigeteilte Erbschaftslehre?

Wo steht die zweigeteilte Hoffnungslehre?

Wann wird der Antichrist, bzw. der Mensch der Bosheit vernichtet?

Wo ist Christus während der 1000 Jahre, im Himmel bei der Gemeinde, oder bei Israel auf der Erde?

Welche Rolle spielt das himmlische Jerusalem?

Wo ist das Paradies Gottes?

Wo steht der Baum des Lebens?

Was ist mit den gläubigen Menschen vor der Menschwerdung Jesu, welches Erbteil bekommen sie?

Konkret, wo sind z.B. Adam, Eva, Abraham, Isaak, Jakob, etc., irdisches Reich oder himmlisches Reich?


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Mo 29. Jul 2013, 12:46

Nun Lieber cool, du fragst ja dieses:

"2. Es gibt keine Zukunft, mit Jesus hat es für Israel sein Ende gefunden"


Stimmt so nicht, denn ich habe ja zu vor ja in Sacharja 8 gezeigt, das Israel eine herrliche Zukunft ewartet.

Die nächste Frage ist ja.

Welche christliche Richtung sagt denn, das Israel ohne Zukunft ist?

Gibt es die überhaupt?


All die die Esatztheologie vertreten, das heisst, alle Verheißungen die dem Volk Israel jetzt auf die Gemeinden übergegangen sei, weil sie Jesus Christus verworfen haben.

Die nächste Frage:

Warum? Weil Israel nicht definiert ist


Ich denke schon das du dich an diesen Punkt irrst, denn in 5. Buch Mose 7, 7-8: steht geschrieben:

7 Nicht weil euer mehr wären als aller Völker, hat Jahwe sich euch zugeneigt und euch erwählt; denn ihr seid das geringste unter allen Völkern;
8 sondern wegen Jahwes Liebe zu euch, und weil er den Eid hielt, den er euren Vätern geschworen, hat Jahwe euch mit starker Hand herausgeführt und dich erlöst aus dem Hause der Knechtschaft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten.


Und diese Erwählung hat sich nicht geändert, denn siehe Sacharja 8, 7-23 , Lieber cool


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Cool » Mo 29. Jul 2013, 15:17

Lambert hat geschrieben:Nun Lieber cool, du fragst ja dieses:

"2. Es gibt keine Zukunft, mit Jesus hat es für Israel sein Ende gefunden"


Stimmt so nicht, denn ich habe ja zu vor ja in Sacharja 8 gezeigt, das Israel eine herrliche Zukunft ewartet.


Das war keine Frage, sondern eine Antwort als Vorgabe in deiner Umfrage.

Lambert hat geschrieben:Die nächste Frage ist ja.

Welche christliche Richtung sagt denn, das Israel ohne Zukunft ist?

Gibt es die überhaupt?


All die die Esatztheologie vertreten, das heisst, alle Verheißungen die dem Volk Israel jetzt auf die Gemeinden übergegangen sei, weil sie Jesus Christus verworfen haben.


Die Lehre Jesu ist doch keine Ersatzrheologie, sondern das was Israel im Alten Testament als kommende Hoffnung gelehrt wurde und worauf sie immer gewartet haben, auf ihren Messias.

Da würde ich dann lieber sagen, das alles andere was nicht auf das Kreuz verweist, doch eher eine Ersatztheologie ist. Denn wo das Kreuz bedeutungslos geworden ist zur Erlösung, da muß dann ein Ersatz geschaffen werden.

1. Mose 18.17:

"Da sprach der HERR: Wie könnte ich Abraham verbergen, was ich tun will, da er doch ein großes und mächtiges Volk werden soll und alle Völker auf Erden in ihm gesegnet werden sollen?"

Apostelgeschichte 3,25:

"Ihr seid die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott geschlossen hat mit euren Vätern, als er zu Abraham sprach: "Durch dein Geschlecht sollen gesegnet werden alle Völker auf Erden."

Das Volk Israel sind doch die Söhne der Propheten und des Bundes und durch Israel sollen gesegnet werden alle Völker. Nichts anderes hat sich doch erfüllt, die Segnung aller Völker durch das Geschlecht Abraham.

Ist durch die Gemeinde nun die Segnung aufgehoben, oder hat man nicht gerade erst recht einen Anteil als Israel daran?

Ich glaube das es viel wichtiger ist, was Gott dem Abraham verheißen hat, anstatt aus schwer verständlichen Offenbarungen etwas zu deuten, was da womöglich garnicht gemeint ist.

1. Mose 49,10:

"Es wird das Zepter von Juda nicht weichen noch der Stab des Herrschers von seinen Füßen, bis daß der Held komme, und ihm werden die Völker anhangen."

Lambert hat geschrieben:Die nächste Frage:

Warum? Weil Israel nicht definiert ist


Ich denke schon das du dich an diesen Punkt irrst, denn in 5. Buch Mose 7, 7-8: steht geschrieben:

7 Nicht weil euer mehr wären als aller Völker, hat Jahwe sich euch zugeneigt und euch erwählt; denn ihr seid das geringste unter allen Völkern;
8 sondern wegen Jahwes Liebe zu euch, und weil er den Eid hielt, den er euren Vätern geschworen, hat Jahwe euch mit starker Hand herausgeführt und dich erlöst aus dem Hause der Knechtschaft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten.


Und diese Erwählung hat sich nicht geändert, denn siehe Sacharja 8, 7-23 , Lieber cool


Es geht nicht darum, was in der Bibel steht, sondern was in deiner Umfrage steht und da geht nicht hervor, was du mit Israel meintest. Den Staat Israel an sich, oder rein das Volk Israel?


Aber du scheinst einen Fragenblock übersehen zu haben, oder hast du etwa keine Antworten darauf?

Cool hat geschrieben:
Lambert hat geschrieben:Die Gemeinde ist ein himmlisches Volk mit himmlischer Hoffnung und einem himmlischen Erbteil

....

Israel aber ist ein irdisches Volk mit einer irdischen Hoffnung und einem irdischen Erbteil


Hab ein paar Fragen:

Wo steht die zweigeteilte Erbschaftslehre?

Wo steht die zweigeteilte Hoffnungslehre?

Wann wird der Antichrist, bzw. der Mensch der Bosheit vernichtet?

Wo ist Christus während der 1000 Jahre, im Himmel bei der Gemeinde, oder bei Israel auf der Erde?

Welche Rolle spielt das himmlische Jerusalem?

Wo ist das Paradies Gottes?

Wo steht der Baum des Lebens?

Was ist mit den gläubigen Menschen vor der Menschwerdung Jesu, welches Erbteil bekommen sie?

Konkret, wo sind z.B. Adam, Eva, Abraham, Isaak, Jakob, etc., irdisches Reich oder himmlisches Reich?


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon SunFox » Mo 29. Jul 2013, 17:03

Lambert hat geschrieben: ich weis das so einige lehren, das die Erde im 1000 järigen Friedensreich wüst und leer sein soll. das der Wiedersacher dort umher streift, und das Friedensreich im Himmel statt finden soll. Das lass ich erstmal so stehen.


Hallo lieber Lambert, was denkst du was passiert, wenn Ungläubige die Herrlichkeit Gottes zu sehen bekommen?

Werden sie das überleben können?

Offenbarung 20,4-6: "Und ich sah die Seelen derer, die enthauptet waren um des Zeugnisses von Jesus und um des Wortes Gottes willen ...; diese wurden lebendig und regierten mit Christus tausend Jahre. Die andern Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis die tausend Jahre vollendet wurden. Dies ist die erste Auferstehung. Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre."

Wer wird bei der Wiederkunft Jesu lebendig? Die Enthaupteten um des Zeugnisses Jesu willen!

Das es sich hier um Gläubigen handelt, das ist doch wohl ersichtlich und eben mit jenen regiert Jesus 1000 Jahre und das dieses nicht auf dieser Erde sein wird, das ist wohl eigentlich klar, wenn man wie folgt in Thessalonicher liest:

1.Thessalonicher 4,16.17: "Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit."

Zu den Toten die in Christus gestorben sind, dazu gehören auch jene, die um seines Namens willen getötet wurden! Das können auch Israeliten gewesen sein, die um des Namens Jesu gestorben sind, siehe z.B. Stephanus!

1.Korinther 15,51.52: "Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen, und die Toten (in Christus) werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden."

Und was steht noch in dem Offenbarungstext: "Die andern Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis die tausend Jahre vollendet wurden."

Also nochmals meine Frage, kann ein Ungläubiger die Herrlichkeit Gottes bei der Wiederkunft Jesu überleben?

2.Thessalonicher 1,6-9: "Denn es ist gerecht bei Gott, mit Bedrängnis zu vergelten denen, die euch bedrängen, euch aber, die ihr Bedrängnis leidet, Ruhe zu geben mit uns, wenn der Herr Jesus sich offenbaren wird vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht in Feuerflammen, Vergeltung zu üben an denen, die Gott nicht kennen und die nicht gehorsam sind dem Evangelium unseres Herrn Jesus. Die werden Strafe erleiden, das ewige Verderben, vom Angesicht des Herrn her und von seiner herrlichen Macht."

Offenbarung 6,15-17: "Und die Könige auf Erden und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Gewaltigen und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen der Berge und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! Denn es ist gekommen der große Tag ihres Zorns, und wer kann bestehen?"

Matthäus 24,37-39: "Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns. Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut - sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns."

Und wer soll jetzt bei der Wiederkunft Jesu noch leben?

Ja selbst den Menschen der Bosheit, den Antichristen wird es erwischen:

2.Thessalonicher 2,8: "Ihn wird der Herr Jesus umbringen mit dem Hauch seines Mundes und wird ihm ein Ende machen durch seine Erscheinung, wenn er kommt."

Wenn nun alle Ungläubigen durch das Erscheinen Jesu umkommen, wen könnte Satan dann noch verführen, wo ja selbst sein Antichrist mit umgekommen ist?

Lambert hat geschrieben:Aber eine Frage werft sich für mich auf, wenn in Offenbarung 20, 7 geschrieben steht:

7 Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden,
8 und wird ausgehen, die Nationen zu verführen, die an den
vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, sie zum Kriege zu versammeln, deren Zahl wie der Sand des Meeres ist.

9 Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt; und Feuer kam [von Gott] hernieder aus dem Himmel und verschlang sie.

Hier in der Offenbarung 20, 7-9 ist es ersichtlich das die Erde sehr wohl bewohnt seine muss, wenn es doch heisst in. die an den "vier Ecken der Erde" und nicht an "den vier Ecken des Himmels", denn wie soll das dann stattfinden, werden es Kampfflugzeuge sein, oder Balistische Atom Raketen, die den Himmel streitik machen? Du siehst hier ja selbst, das die Erde wüst und leer sein sollte, ist unlogisch


Ja lieber Lambert, nach den 1000 Jahren wird die Erde ja auch wieder kurzfristig bevölkert sein und zwar von den auferstandenen Ungläubigen, die bei der Wiederkunft Jesu alle umgekommen sind: " "Die andern Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis die tausend Jahre vollendet wurden."

Die Gläubigen entrückt in den Himmel für 1000 Jahre, die Ungläubigen gestorben bei der Wiederkunft Jesu und bis zu ihrer Auferstehung nach den 1000 Jahren im Tod begraben!

Jeremia 25,33: "Zu der Zeit werden die vom HERRN Erschlagenen liegen von einem Ende der Erde bis ans andere Ende; sie werden nicht beklagt noch aufgehoben noch begraben werden, sondern müssen auf dem Felde liegen und zu Dung werden."

Von einem Ende der Erde bis zum anderen Ende der Erde, alle Ungläubigen sind tot und da dem so ist, ist auch niemand da, der über sie trauern wird, oder wo einer diese Toten begraben könnte! Sie liegen also gerade da, wo sie bei dem Erscheinen Jesu und seiner Herrlichkeit vergangen sind und verwesen an Ort und Stelle!

Und nach den 1000 Jahren und der sogenannten zweiten Auferstehung zum Gericht über die Ungläubigen, da kommt dann dein angeführter Text aus Offenbarung 20, 7-9 zum tragen: "Wenn die 1000 Jahre vollendet sind!"

Wenn nun die Gläubigen inklusive Israel bei Jesus im Himmel und alle Ungläubigen als die Erschlagenen des HERRN auf Erden zu Dung werden, also verwesen, wenn kann Satan in den 1000 Jahren verführen?

Es sind ihm die Hände gebunden, er ist an einem toten und leblosen Planeten gefesselt!

Offenbarung 20,2.3: "Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, das ist der Teufel und der Satan, und fesselte ihn für tausend Jahre und warf ihn in den Abgrund und verschloss ihn und setzte ein Siegel oben darauf, damit er die Völker nicht mehr verführen sollte, bis vollendet würden die tausend Jahre. Danach muss er losgelassen werden eine kleine Zeit."

Nach den 1000 Jahren kann Satan die Völker des Unglaubens noch einmal für eine kleine Zeit hinter sich vereinen, nämlich dann wenn diese ihre Auferstehung zum Gericht haben werden! Zwischen der 1. Auferstehung und der 2. Auferstehung ist diese Erde ein trostloser Abgrund des Todes!

Und das die benannte Stadt in Offenbarung 20 nicht eine irdische Stadt ist, das belegt folgende Stelle:

Offenbarung 21,10: "Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott."

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Mo 29. Jul 2013, 17:15

Nun Lieber cool

Du schreibst ja dieses:


Wo steht die zweigeteilte Erbschaftslehre?


Was meinst du denn eigentlich, ist wohl von den Zeuge Jehovas?

Geschrieben hast du:

Wo steht die zweigeteilte Hoffnungslehre?


Habe ich ja wohl ausführlich geschrieben: Die Gemeinde ist ein himmlisches Volk mit himmlischer Hoffnung und einem himmlischen Erbteil denn siehe Kol 1,5; Eph 1,3; Heb 3,1; 1Pet 1,4; Joh 14,1-3

Israel aber ist ein irdisches Volk mit einer irdischen Hoffnung und einem irdischen Erbteil, denn siehe 2Mo 19, 5; 33, 1-2.14-16; 5Mo 4, 32-40

Wann wird der Antichrist, bzw. der Mensch der Bosheit vernichtet?


Na, nach seiner 7- jahre der Drangsalzeit, Lieber cool

Wo ist Christus während der 1000 Jahre, im Himmel bei der Gemeinde, oder bei Israel auf der Erde?


Nach Sacharja 8, 7-23 wird es wohl auf der Erde sein

Welche Rolle spielt das himmlische Jerusalem?


Offenbarung 21, 1-2

1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herniederkommen von Gott, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut


Wo steht der Baum des Lebens?


weis ich nicht!

Was ist mit den gläubigen Menschen vor der Menschwerdung Jesu, welches Erbteil bekommen sie?


Weis nicht mal ob überhaubt was in der Schrift geschrieben steht.

Konkret, wo sind z.B. Adam, Eva, Abraham, Isaak, Jakob, etc., irdisches Reich oder himmlisches Reich?


Bin kein Theologe, darum beschäftige ich mich nicht um diese Fragen, warum auch, denn davon hängt ja auch nicht mein Heil, Lieber cool

Und das mit dem heutigen Israel, das trenne ich schon gar nicht vom biblichen Israel. Denn Gott hat es ja verheissen, das sie eigenen Staat bekommen.


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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Cool » Mo 29. Jul 2013, 18:12

Lambert hat geschrieben:Nun Lieber cool

Du schreibst ja dieses:

Wo steht die zweigeteilte Erbschaftslehre?


Was meinst du denn eigentlich, ist wohl von den Zeugen Jehovas?


Du hast doch davon geschrieben:

1. Erbschaftslehre: himmlisches Erbe

2. Erbschaftslehre: irdisches Erbe

Zu jedem Erbe geht ein Testament voraus und ich wollte eigentlich wissen, wo das in der Bibel begründet ist, und zwar das Israel aus dem himmlischen Erbe ausgenommen ist und deshalb ein eigenes irdisches Erbe erhält.

Aus diesen beiden unterschiedlichen Erben, die ja in einem Testament begründet sein müßen, ergeben sich ja dann die unterschiedliche Hoffnungen.

Ich frage mich nur, warum Jesus überhaupt den Israeliten die Botschaft seines Heils vermitteln wollte, wenn doch so oder so eine andere Hoffnung mit Erbteil vorgesehen war? Irgendwie paßt da was nicht.

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Cool » Mo 29. Jul 2013, 18:17

Lambert hat geschrieben:
Wo steht die zweigeteilte Hoffnungslehre?


Habe ich ja wohl ausführlich geschrieben: Die Gemeinde ist ein himmlisches Volk mit himmlischer Hoffnung und einem himmlischen Erbteil denn siehe Kol 1,5; Eph 1,3; Heb 3,1; 1Pet 1,4; Joh 14,1-3

Israel aber ist ein irdisches Volk mit einer irdischen Hoffnung und einem irdischen Erbteil, denn siehe 2Mo 19, 5; 33, 1-2.14-16; 5Mo 4, 32-40


Ich denke aber, das die Gemeinde auch ein irdisches Volk ist, sind sie doch auch von diesem Planeten Erde. Oder worin unterscheidet sich der Mensch aus Israel von den Menschen anderer Nationen?

Ich lese in der Bibel immer nur von einer himmlischen Hoffnung, eine irdische Hoffnung finde ich nicht benannt.

Könnte es sein, das diese irdische Hoffnung nur ein Stempel ist, welchen man Israel aufdrückt und sie bedingt dadurch dann von der himmlischen Hoffnung ausnimmt?

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Cool » Mo 29. Jul 2013, 18:29

Lambert hat geschrieben:
Wann wird der Antichrist, bzw. der Mensch der Bosheit vernichtet?


Na, nach seiner 7- jahre der Drangsalzeit, Lieber cool


Nicht nach den 1000 Jahren?

Offenbarung 20,7.10.14.15:

"Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan losgelassen werden aus seinem Gefängnis

Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Und der Tod und sein Reich wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. Das ist der zweite Tod: der feurige Pfuhl. Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl."

Also nach den 7 Jahren kann es nicht sein wie du behauptest, denn daran sollen ja nach deiner Auslegung 1000 Jahre Friedneszeit auf Erden sein. Aber das Tier und der falsche Prophet, also der Antichrist wird erst nach den 1000 Jahren in den endgültigen Tod geschickt. Was machen diese also in den 1000 Jahren Fiedenszeit, von der du schreibst?

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Cool » Mo 29. Jul 2013, 18:30

Lambert hat geschrieben:
Wo ist Christus während der 1000 Jahre, im Himmel bei der Gemeinde, oder bei Israel auf der Erde?


Nach Sacharja 8, 7-23 wird es wohl auf der Erde sein


So wie du das schreibst, hört sich das aber nur nach einer Vermutung an.

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Cool » Mo 29. Jul 2013, 18:33

Lambert hat geschrieben:
Welche Rolle spielt das himmlische Jerusalem?


Offenbarung 21, 1-2

1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

2 Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herniederkommen von Gott, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut



Ja und, welche Rückschlüsse ziehst du daraus, also wo ist deine Antwort zu meiner Frage?

Den Text kenne ich selbst. ;)

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Mo 29. Jul 2013, 18:40

Nun Lieber cool, warum keinen Sinn? Ich habe doch vormals geschrieben. Wir dürfen nicht vergessen: Die Gemeinde ist dazu berufen, Gottes eigene, ewige Herrlichkeit zu erlangen und sie als Braut mit Seinem Sohn zu teilen, denn siehe: 1Pet 5,1 0; 1Thes 2, 12; 2Thes 2, 13-14; Röm 8, 17

Aber in den Fall Israel sieht es anders aus, Lieber cool. Denn Israel aber wurde berufen und von anderen Völkern abgesondert, um Gottes eigenes Volk zu sein, über allen Völkern der Erde stehend, und es wurde bestimmt zur Entfaltung von Gottes Herrlichkeit in Seiner Regierung über die Erde, denn siehe 4Mo 14, 13-21, Jes 43, 21; 41, 8-20; 5Mo 4, 34.35


Grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Cool » Mo 29. Jul 2013, 18:44

Lambert hat geschrieben:
Wo steht der Baum des Lebens?


weis ich nicht!


Offenbarung 2,7:

"Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist."


Offenbarung 22,14:

"Selig sind, die ihre Kleider waschen, dass sie teilhaben an dem Baum des Lebens und zu den Toren hineingehen in die Stadt."


Offenbarung 22,19:

"Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht."

Also nach Offenbarung 22,19 ist bezeugt, das in der Offenbarung selbst nur von dem himmlischen Jerusalem geschrieben steht, also das ein irdisches Jerusalem somit nicht erwähnt wird. Somit steht auch der Baum des Lebens dort im Paradies Gottes im Himmel, wo die Gläubigen bis zur Vollendung der 1000 Jahre nur dort sein können.

Wenn dann diese Erde nach den 1000 Jahren inklusive Satan endgültige angeurteilt wird, dann wird es einen neuen Himmel und eine neue Erde geben und dieses himmlische Jerusaelm und der Baum des Lebens dort seine Stätte finden.

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Cool » Mo 29. Jul 2013, 18:58

Lambert hat geschrieben:
Was ist mit den gläubigen Menschen vor der Menschwerdung Jesu, welches Erbteil bekommen sie?


Weis nicht mal ob überhaubt was in der Schrift geschrieben steht.

Konkret, wo sind z.B. Adam, Eva, Abraham, Isaak, Jakob, etc., irdisches Reich oder himmlisches Reich?


Bin kein Theologe, darum beschäftige ich mich nicht um diese Fragen, warum auch, denn davon hängt ja auch nicht mein Heil, Lieber cool


Das hat mit einer Heilsabhängikeit vorerst einmal garnichts zu tun, dennoch ist es doch wohl wichtig, wo denn jene sind, denen das Volk Israel verheißen wurde, oder nicht?

1.Mose 32,29:

"Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast gewonnen."

Jetzt stell dir einmal vor, das dieser ehemalige Jakob, der ja den neuen Namen Israel bekam, das dieser sich bei den Gläubigen im Himmel befindet und seine nach ihm benannte Nation hier auf der Erde. Wie paßt das denn?

Matthäus 8,11:

"Aber ich sage euch: Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham und Isaak und Jakob (Israel) im Himmelreich zu Tisch sitzen;"

Hmmmm, die Nation Israel ist also von ihrem Namensgeber Israel getrennt, denn dieser sitzt mit den anderen Gläubigen des alten Bundes im Himmel mit Jesus zu Tisch und zwar gemeinsam mit den Gläubigen des neuen Bundes.

Wie paßt das bitte?

Lambert hat geschrieben:Und das mit dem heutigen Israel, das trenne ich schon gar nicht vom biblichen Israel. Denn Gott hat es ja verheissen, das sie eigenen Staat bekommen.


Das kann ich so nicht lesen, da ich denke das sie nicht von Abraham, Isaak und Jakob getrennt sein werden und dann wäre dieser angekündigte Staat Israel ein Reich nicht von dieser Welt, sondern jenseits davon im Himmel, oder später folglich auf der neuen Erde und unter einem neuen Himmel.

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Re: Die Zukunft Israels

Beitragvon Lambert » Di 30. Jul 2013, 07:47

Nun Lieber cool, wenn ich das heutige Israel sehe, ist es eine Schrifterfüllung, auch wenn es nicht wahr haben möchtest.

Dann lese doch einfach Jesaja 66, 8

8 Wer hat solches gehört, wer hat dergleichen gesehen? Kann ein Land an einem Tage zur Welt gebracht, oder eine Nation mit einem Male geboren werden? Denn Zion hat Wehen bekommen und zugleich ihre Kinder geboren.

Ja Lieber cool, niemand hat solches von je gehört! Niemand hat solches je gesehen! Ich gehe mal davon aus, das du dich in der Weltgeschicht ein bischen auskennst. Denn da gibt es nichts Vergleichbares dazu, dass ein Volk nach einer Zeitspanne von beinahe 2000 Jahre wieder in das Land zurückkehrt! Und das hat sich wort wörtlich, wie es in der Schrift geschrieben steht (Auf Gott ist verlass)

Der Vers 9 ist sehr interesannt, denn da steht geschrieben:

9 Sollte ich zum Durchbruch bringen und nicht gebären lassen? spricht Jahwe; oder sollte ich, der gebären läßt, verschließen? spricht dein Gott.

Einen Tag, nachdem Israel als Staat ausgerufen worden war, griffen sieben arabische Armeen Israel mit der alleingen Absicht an, es wieder aufzulöschen. Und Israel gewann diesen Krieg. Und es ging daraus nicht nur als Sieger hervor, sondern das Gebiet Israels wurde ausserdem auch noch von 8.000 auf 21.000 Qudratkilometer ausgeweitert.

Ich könnte nochmehr darüber schreiben, wie Gott trotz ihre weitehin behaltenen Verstockung des Volkes Israel, sie reichlich gesegnet hat. Von daher ist das heutige Israel unternbar mit den bibliche Israel, es ist heute noch Sein Volk. Wie oft es auch die Menschen in der Vergangenheit gedacht habe , es sei aus mit diesen Volk. Selbst für einen Luther war es unmöglich, das Israel eine Nation wird, da würde er sich beschneiden lassen, nach seinen Ausspruch, Lieber cool.


Herzliche grüsse, Andreas :praisegod: :praise:
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