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Warum keine Opfer mehr?

Themen im Zusammenhang mit dem jüdischen Glauben an G"tt

Moderator: Thelonious

Re: Warum keine Opfer mehr?

Beitragvon nic » Sa 26. Jul 2008, 19:31

Haimax hat geschrieben:Im Altertum waren Tieropfer allgemein bei allen Religionen üblich, deshalb auch bei den Juden. Alle Religionen der damaligen Zeit hatten Tempel, im Prinzip war der jüdische Glauben auch nicht viel anders als bei den andern Völker.

Die Gesellschaften und die Zivilisatioen haben sich seither geändert und weiterentwickelt, so auch die Religionen.

Der Haken dabei ist, dass das Judentum nicht aufgehoert hat zu opfern, weil sich die Religion geaendert hat, sondern weil der dafuer vorgeschriebene Ort nicht zur Verfuegung steht.
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Re: Warum keine Opfer mehr?

Beitragvon nic » Sa 26. Jul 2008, 19:36

SunFox hat geschrieben:
Das Ende der jüdischen täglichen Opfer hat Gott selbst abgeschafft!


Er hat sie nicht abgeschafft, sondern unterbrochen.
4 Denn die Söhne Israel bleiben viele Tage ohne König und ohne Oberste, ohne Schlachtopfer und ohne Gedenkstein und ohne Ephod und Teraphim.

5 Danach werden die Söhne Israel umkehren und den HERRN, ihren Gott, aufsuchen und David, ihren König. Und sie werden sich bebend zum HERRN wenden und zu seiner Güte am Ende der Tage.

- Hosea 3
"Viele Tage" - nicht "fuer immer". Und es gibt andere Stellen bei den Propheten, die zeigen, dass die Opfer wiederaufgenommen werden.
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Re: Warum keine Opfer mehr?

Beitragvon Wolfi » Sa 26. Jul 2008, 20:29

Hallo Such_Find
Ciao,
schön das du wieder da bist Bild

Danke. Robby zum Beispiel sieht das allerdings ganz anders. ;) Und was wohl Bruder Bernhard dazu meint, wenn ich ihm morgen wieder mal einen Sonntagsgruss in seinem Thread hinterlasse? - :)

Mehrere Leute können von 1 Sache Leben erwarten, 1 Lebensquelle nutzen.

:?: Wenn Leute sind, dann ist ihnen bereits ein Leben gegeben. Was für "Leben" erwarten sie denn noch darüber hinaus?- Ich gehe nun mal davon aus, dass wir nur ein Leben haben und von daher verstehe ich nicht, warum ich noch von Irgendwem oder Irgendwas Leben erwarten soll?- Und von wegen "Lebensquelle": Das ist für uns alle doch Mutter Natur, oder das, was davon noch übrig ist?-

Was du wohl meinst ist der Zwang bestimmte Dinge nutzen zu sollen, das ist für mich aber wieder was anderes.

Nein, ich meinte eigentlich noch etwas darüber hinaus: Religion grenzt ein und gleichzeitig grenzt sie aus. Kompromisse oder Adaptionen von irgendwelchen Dingen liegen da so gut wie nicht drin. Sagst Di ja zu einer Religion, sagst Du ja zu einem vorgegebenen Weg (System). Beim "Way of Life" jedoch schusterst Du Dir in der Regel selber zusammen, wie dieser auszusehen hat.

Zitat aus dem Guardian :
»Mit Recht hat Premierminister Tony Blair betont, dass unsere Entschlossenheit zur Verteidigung unserer Werte und unseres Lebensstils felsenfest sein muss.«

Mich schaudert, wenn ich so was höre. Es zeigt mir einmal mehr, dass das alte Kolonialherrendenken noch fest in vielen Köpfen verankert ist. "Verteidigung unserer Werte": Welche sind denn das?- Ausbeutung bis zum Geht-nicht-mehr?- "Verteidigung unseres Lebensstils": Diesen Lebensstil, der unsere Welt ökologisch an den Abgrund manövriert hat, sollen wir felsenfest verteidigen?- Wenn wir das tun, dann können wir wirklich bald mal erleben, wie der Letzte das Licht löscht ...

Der "Lebensstil" wird verteidigt, "unser" Lebensstil, dieser basiert auf der Lebensquelle, dem Gott.

Unser Lebensstil basiere auf der göttlichen Lebensquelle?- Meinst Du nicht, Du würdest mit einer solchen Meinung Gott beleidigen?-
Unser Lebensstil basiert auf der gesamten bisherigen menschlichen Geschichte. Unser Lebensstil im Vergleich zu früheren Lebensstilen unterscheidet sich darin, dass Wohlstand nicht mehr nur ein Gut der regierenden Herrschaften geblieben ist, sondern dass er weit darüber hinaus reicht. Dieser in der Breite gewachsene Wohlstand (gepaart mit technischem Fortschritt) führte dazu, dass die breite Masse anfing, masslose Ansprüche an's Leben zu stellen: "Buy now, pay later." ist doch die Devise. Was wir Menschen uns als Lebensstil geschaffen haben, ist doch nichts weiter, als ein heilloses Chaos und Ungerechtigkeiten rund um den ganzen Planeten. Hat über all die Jahrhunderte/Jahrtausende irgendeine Religion es geschafft, den Menschen Frieden zu bringen?- Sorry, aber da sagt die Realität doch was ganz anderes ...
Welche religiöse Institution macht denn nicht gemeinsame Sache mit den herrschenden weltlichen Systemen?- Auch wenn ich kein Freund der Marx'schen Ideologien bin, mit dem Spruch Religion sei Opium für's Volk, hatte er bestimmt nicht unrecht.
lg, wolfi
Der Glaube versetzt Berge, aber der Unglaube zerbricht Ketten.
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Re: Warum keine Opfer mehr?

Beitragvon Such_Find » Sa 26. Jul 2008, 21:02

Wolfi hat geschrieben:
Mehrere Leute können von 1 Sache Leben erwarten, 1 Lebensquelle nutzen.

:?: Wenn Leute sind, dann ist ihnen bereits ein Leben gegeben. Was für "Leben" erwarten sie denn noch darüber hinaus?- Ich gehe nun mal davon aus, dass wir nur ein Leben haben und von daher verstehe ich nicht, warum ich noch von Irgendwem oder Irgendwas Leben erwarten soll?- Und von wegen "Lebensquelle": Das ist für uns alle doch Mutter Natur, oder das, was davon noch übrig ist?-

Wenn ich dir deine Kamera wegnehmen würde, würde ich dir _was_ wegnehmen...? Brauchst du ja nicht, du hast Essen/Trinken/Kuscheln, das sollte reichen. Oder wärst du damit nicht be-geist-ert?

Leben ist was dich be-geist-ert, was dich antreibt.
Angenommen dein Körper würde 100000 Jahre existieren, mit was willst du diese Zeit füllen? Irgendwann ist alles zig mal gegessen, alles wird strunzelangweilig, oder? Genau das was dies ausfüllen könnte ist Leben.

Sagst Di ja zu einer Religion, sagst Du ja zu einem vorgegebenen Weg (System). Beim "Way of Life" jedoch schusterst Du Dir in der Regel selber zusammen, wie dieser auszusehen hat.

Wenn du z.B. den FC-Basel als Be-Geist-erung/Antrieb(>Leben) nutzt, dann kannst du diesen kaum ändern(>vorgegeben), allerdings wie du ihn für dich nutzt das ist variabel.

Der "Lebensstil" wird verteidigt, "unser" Lebensstil, dieser basiert auf der Lebensquelle, dem Gott.

Unser Lebensstil basiere auf der göttlichen Lebensquelle?- Meinst Du nicht, Du würdest mit einer solchen Meinung Gott beleidigen?-

JHWH mag der Schöpfer von allen sein, ob alle ihn als Gott nutzen ist eine andere Frage - man kann ja vieles als Gott(>Lebensquelle) nutzen.

lg, wolfi

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Re: Warum keine Opfer mehr?

Beitragvon wahrheit48 » Sa 26. Jul 2008, 21:47

Wolfi hat geschrieben:
Unser Lebensstil basiere auf der göttlichen Lebensquelle?- Meinst Du nicht, Du würdest mit einer solchen Meinung Gott beleidigen?-
Unser Lebensstil basiert auf der gesamten bisherigen menschlichen Geschichte. Unser Lebensstil im Vergleich zu früheren Lebensstilen unterscheidet sich darin, dass Wohlstand nicht mehr nur ein Gut der regierenden Herrschaften geblieben ist, sondern dass er weit darüber hinaus reicht. Dieser in der Breite gewachsene Wohlstand (gepaart mit technischem Fortschritt) führte dazu, dass die breite Masse anfing, masslose Ansprüche an's Leben zu stellen: "Buy now, pay later." ist doch die Devise. Was wir Menschen uns als Lebensstil geschaffen haben, ist doch nichts weiter, als ein heilloses Chaos und Ungerechtigkeiten rund um den ganzen Planeten. Hat über all die Jahrhunderte/Jahrtausende irgendeine Religion es geschafft, den Menschen Frieden zu bringen?- Sorry, aber da sagt die Realität doch was ganz anderes ...
Welche religiöse Institution macht denn nicht gemeinsame Sache mit den herrschenden weltlichen Systemen?- Auch wenn ich kein Freund der Marx'schen Ideologien bin, mit dem Spruch Religion sei Opium für's Volk, hatte er bestimmt nicht unrecht.
lg, wolfi


"Was wir Menschen uns als Lebensstil geschaffen haben, ist doch nichts weiter, als ein heilloses Chaos und Ungerechtigkeiten rund um den ganzen Planeten. Hat über all die Jahrhunderte/Jahrtausende irgendeine Religion es geschafft, den Menschen Frieden zu bringen?"

Sieh mal einer an! Ich dachte all die Jahre, der Humanismus sei d i e Religion: "Edel sei der Mensch, hilfreich und gut"? Und wie lange gedenkt "man" dem Volk sein "Opium" noch zumuten zu müssen, bis der hochgepriesene Humanismus sein "Vervollkommnungswerk" vollendet hat?
Wäre vielleicht mal in Erwägung zu ziehen, das bisher unbefriedigende Modell Humanismus durch das das "Modell" Jesus Christus zu ersetzen?

Ist aber schon wieder zu weit vom Thema weg, darum hier stop.
Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.(1.Ko.1,18)
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Re: Warum keine Opfer mehr?

Beitragvon SunFox » Sa 26. Jul 2008, 23:40

nic hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
Das Ende der jüdischen täglichen Opfer hat Gott selbst abgeschafft!


Er hat sie nicht abgeschafft, sondern unterbrochen.


Warum sollte Gott etwas nur unterbrechen, wenn ER an diese Stelle etwas Besseres gesetzt hat lieber nic?

Gott hat das alte Rechtssytem der Sündenvergebung durch ein besseres Rechtssystem der Sündenvergebung ersetzt!

Das erste System war praktisch eine Übergangslösung, bis das Bessere an seine Stelle tratt, ansonsten hätte Gott sofort nach dem Sündenfall das Opfer erbringen müßen, aber dieses war so nicht in seinem Sinne!

Um aber dem Menschen eine Möglichkeit zu geben, das er zumindestens formell gerechtfertigt ist, setzte der HERR Ersatzopfer ein, die aber in ihrer ganzen Makellosigkeit dennoch nicht erlösen konnten! Durch seinen Tod erst, setzte Jesus diese Opfer in die Rechtfertigung, er bestätigte sie mit seinem Leben!

Liebe Grüße von SunFox
Jésus revient bientôt! Jesus viene pronto! Brehvee Jayzeus voltarah! Иисус скоро придет! Yesu ana-kuja kari-buni sana! Yesu knee me…..Kgauld….O shim-knee-dah! Yesu zhai-lie! Yesu jelldee eye-gah! Si Haysus eye ma-lahh-pit nang dumating! Ha ana ahti seriahn! Jesus kommt bald!
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Re: Warum keine Opfer mehr?

Beitragvon Robby » So 27. Jul 2008, 10:01

Wolfi hat geschrieben:Hallo Such_Find
Ciao,
schön das du wieder da bist Bild

Danke. Robby zum Beispiel sieht das allerdings ganz anders. ;)


Das sehe ich nur anders, wenn du Unwahrheiten wie diese verbreitest ;) Ich mag dich Wolfi und will dich auch hier im Forum haben.

Sorry OT, back to topic!

Lieber Gruss
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Re: Warum keine Opfer mehr?

Beitragvon nic » So 27. Jul 2008, 10:51

SunFox - Wenn ich feststelle, dass die Propheten von einer Wiederaufnahme des Opferdienstes im Messianischen Zeitalter sprechen, ist "Warum sollte Gott...?" keine besonders gute Antwort.
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Re: Warum keine Opfer mehr?

Beitragvon SunFox » So 27. Jul 2008, 11:33

nic hat geschrieben:SunFox - Wenn ich feststelle, dass die Propheten von einer Wiederaufnahme des Opferdienstes im Messianischen Zeitalter sprechen, ist "Warum sollte Gott...?" keine besonders gute Antwort.

Lieber nic,

was du feststellst, das ist vollkommen belanglos, das perfekt Opfer ist gegeben: "Auf das alle die an IHN glauben, nicht verloren gehen!"

"Also hat Gott die Welt geliebt, das er gab!", dieses stellst du in Frage und kommst nur mit deinen Feststellungen, das du wieder gerne selbst Opfer tätigen möchtest!

Du brauchst es nicht mehr, nimm einfach das bessere Opfer des lebendigen Gottes!

Das wäre mal die bessere Wahl! :)

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Warum keine Opfer mehr?

Beitragvon nic » So 27. Jul 2008, 11:41

SunFox hat geschrieben:was du feststellst, das ist vollkommen belanglos, das perfekt Opfer ist gegeben: "Auf das alle die an IHN glauben, nicht verloren gehen!"


Tja, bei meinem Gott geht man auch so nicht einfach verloren.
Und Du argumentierst nicht, Du behauptest nur.
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Re: Warum keine Opfer mehr?

Beitragvon wahrheit48 » Mo 28. Jul 2008, 18:05

nic hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:was du feststellst, das ist vollkommen belanglos, das perfekt Opfer ist gegeben: "Auf das alle die an IHN glauben, nicht verloren gehen!"


Tja, bei meinem Gott geht man auch so nicht einfach verloren.
Und Du argumentierst nicht, Du behauptest nur.


Ich kenne den Spruch:
"Wenn Dein Gott tot ist, dann nimm meinen!"
Wie heißt wohl Dein Gott, und wie heißt der Gott von SunFox? Es müssen ja wohl zwei verschiedene sein, oder?
Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.(1.Ko.1,18)
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Re: Warum keine Opfer mehr?

Beitragvon nic » Mo 28. Jul 2008, 18:18

wahrheit48 hat geschrieben:
nic hat geschrieben:Tja, bei meinem Gott geht man auch so nicht einfach verloren.
Und Du argumentierst nicht, Du behauptest nur.


Ich kenne den Spruch:
"Wenn Dein Gott tot ist, dann nimm meinen!"
Wie heißt wohl Dein Gott, und wie heißt der Gott von SunFox? Es müssen ja wohl zwei verschiedene sein, oder?

Jetzt komm' schon. Das war offensichtlich rhetorisch gemeint: Wenn Gott so ist, wie ich glaube....
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Re: Warum keine Opfer mehr?

Beitragvon SunFox » Mo 28. Jul 2008, 23:19

wahrheit48 hat geschrieben:
nic hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:was du feststellst, das ist vollkommen belanglos, das perfekt Opfer ist gegeben: "Auf das alle die an IHN glauben, nicht verloren gehen!"


Tja, bei meinem Gott geht man auch so nicht einfach verloren.
Und Du argumentierst nicht, Du behauptest nur.


Ich kenne den Spruch:
"Wenn Dein Gott tot ist, dann nimm meinen!"
Wie heißt wohl Dein Gott, und wie heißt der Gott von SunFox? Es müssen ja wohl zwei verschiedene sein, oder?


Liebe wahrheit48,

nic möchte zum Vater kommen, aber ohne Jesus!

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