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Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon Helmuth » Fr 6. Sep 2019, 15:52

Lazar hat geschrieben:Über eine "Allversöhnung" hat Christus darin nichts gesagt.

Aber das ist hier Thema. Aber selbst wenn du durch eine Eingebung dazu etwas bekommen hast, so steht immer das geoffenbarte Wort darüber.


OT:

Mit Eingebungen sollte man vorsichtig sein. Sie haben zwei Ursachen, entweder sind es Einbildungen deines eigenen Herzens, die harmlosere Variante, denn davon kann man sich noch selbst lösen, oder es ist bereits dämonische Aktivität. Dann benötigst du Befreiung, und das ist dann kein Spaß mehr.

Wenn es von Jesus persönlich wäre, müsste das mit außergewöhnlichen Zeugnissen einhergehen. Welche kannst du bezeugen? Eine Weiterführung dieser Sache sollte aber anderswo erfolgen.
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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon Lazar » Sa 7. Sep 2019, 12:19

Helmuth hat geschrieben:
Lazar hat geschrieben:Über eine "Allversöhnung" hat Christus darin nichts gesagt.

Aber das ist hier Thema. Aber selbst wenn du durch eine Eingebung dazu etwas bekommen hast, so steht immer das geoffenbarte Wort darüber.

Das geoffenbarte Wort Gottes wurde immer von normalen Menschen empfangen, Helmut (bis auf Gottes Menschensohn), und ich bin ebenso ein normaler Mensch. Also gibt es keinen Unterschied - außer zwischen Jesus Christus und mir.

OT:
Mit Eingebungen sollte man vorsichtig sein. Sie haben zwei Ursachen, entweder sind es Einbildungen deines eigenen Herzens, die harmlosere Variante, denn davon kann man sich noch selbst lösen, oder es ist bereits dämonische Aktivität. Dann benötigst du Befreiung, und das ist dann kein Spaß mehr.

Wenn man die Offenbarung Christi von mir liest, ist es auch kein Spaß mehr.
Eine einzige zurechtweisende, ermahnende Belehrung an uns, zwar ruhig und verständnisvoll, die aber dennoch ein paar Mal in ganz schönem Ungehaltensein über uns Menschen gipfelt. Wenn das wirklich unser Herr ist, dann herrscht Er jedenfalls liebevoll-streng über uns. Jeder falsche Gedanke ist für Ihn bereits "Sünde" (anti-himmlisch) und Er kennt jeden Gedanken von uns (ohne zuvor in ein Buch schauen zu müssen).

Wenn es von Jesus persönlich wäre, müsste das mit außergewöhnlichen Zeugnissen einhergehen. Welche kannst du bezeugen? Eine Weiterführung dieser Sache sollte aber anderswo erfolgen.

Es ist schwer zu erklären, und meine eigenen "Zeugnisse" sind nicht wichtig.
Aber Jesus Christus hat es irgendwie geschafft, in Seiner uns zuliebe untersten Dienerschaft und zum Ende gar abartig erduldeten Erniedrigung auf Erden der Höchste zu bleiben.
Und genau das spiegelt sich alles in dem wider, was ich von Ihm empfangen habe. Ich habe in Seinem Wesen etwas völlig Faszinierendes kennengelernt, einen väterlichen Herrscher voller Liebe & Güte und doch einer gleichzeitig absolut konsequenten Härte und Unnachgiebigkeit. Gleich ob sich selbst oder uns gegenüber, doch nur uns zu Liebe.
Eines kennt Christus/Gott jedenfalls nicht: weder Lust auf Rache, noch eigene Befriedigung über unsere ewige Strafe oder Pein. Im Gegenteil.

Er ist alle Zeit zur "Versöhnung" bereit, aber sind wir es?

LG
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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon onThePath » Sa 7. Sep 2019, 14:03

Hallo, Lazer

Bestimmtes dazu sagen, ob es die Allversöhnung gibt, kann man doch eigentlich nicht, oder ?

Sie fließt ja heutzutage vor allem durch esoterische Lehren ins Christentum ein. Ich meine damit die Religionen und esoterischen Lehren, die durch jenseitige Erfahrungen, und durch Mitteilungen jenseitiger Geister übermittelt werden.

Da unsere Bibel nicht entstanden ist durch solche Vorgänge und auch esoterische Erfahrungen völlig ablehnt, kann man sich auch darauf nicht beziehen.

Da ist nun mal eine Grenze, mehr wissen kann man nicht. Somit ist Zurückhaltung gefordert. Und es reicht auch völlig, wenn wir ganz im Rahmen der Bibel bleiben.


Natürlich gilt es, das Christentum nicht zu einer Drohbotschaft vor der ewigen Hölle zu missgestalten. Es geht ja darum, dass Gott grundsätzlich für uns Menschen ist. Und somit gegen eine Trennung von allen Menschen von ihm.


lg, oTp
Zuletzt geändert von onThePath am Sa 7. Sep 2019, 14:42, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon Helmuth » Sa 7. Sep 2019, 14:15

Lazar hat geschrieben:Eines kennt Christus/Gott jedenfalls nicht: weder Lust auf Rache, noch eigene Befriedigung über unsere ewige Strafe oder Pein. Im Gegenteil.

Wie gesagt. Gottes Wort steht WEIT über deinem. Dieses Wort von dir verwerfe ich.
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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon Lazar » Sa 7. Sep 2019, 16:39

onThePath hat geschrieben:Hallo, Lazer
Bestimmtes dazu sagen, ob es die Allversöhnung gibt, kann man doch eigentlich nicht, oder

Wir vermutlich nicht, oTP.
Mir geht es ohnehin vielmehr darum, dass Christus/Gott für alle echten Umkehrer offen ist - und auch "für immer" offen bleiben wird... entgegen anderer Aussagen.

Sie [Allversöhnung] fließt ja heutzutage vor allem durch esoterische Lehren ins Christentum ein. Ich meine damit die Religionen und esoterischen Lehren, die durch jenseitige Erfahrungen, und durch Mitteilungen jenseitige Geister übermittelt werden.

Ich folge darin aber speziell niemand, oTP.
Weder einem "Esoteriker" noch einem besonders "Religiösen".

Letztendlich ruhe ich nur in den eigenen Erfahrungen mit Christus selbst.
Also im Ursprung - auch wenn ich Vieles von anderen Menschen Erlebtes damit zur sicheren Bestätigung für mich vergleiche. Sogar vergleichen muss, denn haben dies die alten Propheten nicht ebenso?

Da unsere Bibel nicht entstanden ist durch solche Vorgänge und auch esoterische Erfahrungen völlig ablehnt, kann man sich auf darauf nicht beziehen.
Da ist nun mal eine Grenze, mehr wissen kann man nicht. Somit ist Zurückhaltung gefordert.


Ich fürchte, unsere Bibel ist nur durch solch "mystische" Vorgänge" entstanden, oTP. Wie denn sonst?
Wer von uns kann Gott Sein gesamtes Wissen besitzen und Seinen Willen kennen? Keiner.
Also müssen wir uns zusammenraufen und uns gegenseitig helfen.

Gott/Christus zu suchen - um Ihn bereits jetzt im Dieseits zu finden.

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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon Habatom » Sa 7. Sep 2019, 19:22

Lazar hat geschrieben:Mir geht es ohnehin vielmehr darum, dass Christus/Gott für alle echten Umkehrer offen ist - und auch "für immer" offen bleiben wird... entgegen anderer Aussagen.



Letztendlich ruhe ich nur in den eigenen Erfahrungen mit Christus selbst.
Also im Ursprung - auch wenn ich Vieles von anderen Menschen Erlebtes damit zur sicheren Bestätigung für mich vergleiche. Sogar vergleichen muss, denn haben dies die alten Propheten nicht ebenso?


Ich fürchte, unsere Bibel ist nur durch solch "mystische" Vorgänge" entstanden, oTP. Wie denn sonst?
Wer von uns kann Gott Sein gesamtes Wissen besitzen und Seinen Willen kennen? Keiner.
Also müssen wir uns zusammenraufen und uns gegenseitig helfen.

Gott/Christus zu suchen - um Ihn bereits jetzt im Dieseits zu finden.

Herzliche Grüße
Eleazar


Hallo Lazar,

Wäre hier zu fragen, was denn "echte" Umkehrer sind? Nur die, die wirklich ernsthaft wollen?
Grundsätzlich finde ich es ja gut, hier eine solche Hoffnung zu haben.
Auch wenn die Bibel hierzu etwas anderes sagt.

Mt 12,
31 Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben.
32 Und wer etwas redet gegen den Menschensohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet gegen den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in der künftigen Welt.


Jesus Christus schon im Diesseits zu suchen. Ja, das ist natürlich die Aufgabe von allen Menschen:

Lk 13,24 Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht; denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten, dass sie hineinkommen, und werden's nicht können.

Umso schwerer fällt es uns, solche Verse dann zu verstehen.

Und manchmal müssen wir dann einfach das Verständnis eines anderen so stehen lassen.
Weil wohl nie alle immer zu dem gleichen Verständnis finden werden. Zumindest nicht zu Lebzeiten.


mit freundlichen Grüßen,
habatom
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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon Lazar » Mo 9. Sep 2019, 09:10

Hallo Lazar,

Wäre hier zu fragen, was denn "echte" Umkehrer sind? Nur die, die wirklich ernsthaft wollen?
Grundsätzlich finde ich es ja gut, hier eine solche Hoffnung zu haben.
Auch wenn die Bibel hierzu etwas anderes sagt.

Mt 12,
31 Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben.
32 Und wer etwas redet gegen den Menschensohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet gegen den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in der künftigen Welt.


Hi Habatom!
"Echte Umkehrer" sind für mich u.a. diejenigen Menschen, die mit Gott/Christus ein Erlebnis hatten und sich danach massiv zum Positiven verändern, Ihm zuliebe.

Aber wieso sollte etwas vergeben werden, das gegen den Menschensohn geredet wird, wenn Er in Gottes Geist etwas aussagt? Könnten sich die Juden oder manche Christen dies bei Mose auch so vorstellen? Dazu war Christus aber sündlos und Mose nicht.
Extrem gesehen, den Menschensohn umzubringen, macht ja dann auch nichts? Wenn man scheinbar keinen Respekt vor Seinem späteren Herrn zu haben braucht :shock: Ein wenig kommt es mir so vor. Wunschdenken oder Tatsache? Zumindest die Opfertheorie-Christen müssen fast so denken, denn für ihre Sünden musste Christus ja sterben. Und vielleicht auch manche Judenchristen, für die Jesus "nur" ein "Davidsohn" war, der zwar als ihr alleiniger Retter über dem Volk Israel stand, aber dabei unter ihren Priestern.

Hier jedoch gebe ich Dir absolut Recht, was die gesamte Auslegung der Bibel betrifft:

Und manchmal müssen wir dann einfach das Verständnis eines anderen so stehen lassen.
Weil wohl nie alle immer zu dem gleichen Verständnis finden werden. Zumindest nicht zu Lebzeiten.


Erst wenn wir Christus "live" sehen werden, dann werden sich unsere Gemüter vereinheitlichen (müssen) - wenn uns die wahre Erkenntnis über Ihn/Gott überrollt.

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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon onThePath » Mo 9. Sep 2019, 10:18

Hallo, Lazer.
Es scheint dich zu beruhigen, wenn du so denkst, betreffend Christi Beteitschaft zur Vergebung.

Ob die Bibel mystische Erkenntnisse enthält, bin ich mir dessen nicht klar. Die Kaballa zeigt aber eine jüdische mystische Bewegung.

Dazu einige Überlegungen:

Und da bin ich mir klar, wie sie zustande kommen, mystische Erlebnisse. Nämlich durch Übungen verschiedener Art, oft drastisch und langwierig, zur Bewusstseinsveränderung. Das geschieht nicht mal eben so voraussetzungslos. Dafür finde ich in der Bibel keine starken Spuren. Es ist nicht die Rede von geistigen Übungen dafür, und nicht von der vielgebrauchten radikalen Methode der Trance mit Drogen und anderen Mitteln. Das spricht eher für die Ehrlichkeit des Verbotes jeglicher Esoterik und Okultismus. Und damit auch gegen jede esoterisch-okkulte Wissensbemühung.

Jesus als mit Gott Verbundener wird gerne gleichgesetzt mit Buddha. Es ist aber von seinen engen Jüngern nichts derartiges übermittelt, dass Jesus langwierige Übungen gemacht hätte oder die Jünger angeleitet hätte, durch mystische Übungen Gott näher zu kommen. Nur von Gebet.
Es verbieten sich deshalb alle Spekulationen, ob man aus mystischem, esoterischem Wissen Erkenntnisse sammeln kann, zum Beurteilen der Bibel. Alle esoterische Erkenntnis wird dem verführerischen Geist der Finsternis zugeordnet. Zumindest ist alles weder einheitlich noch mit Gewissheit alles wahr. Man vermutet nur und setzt Dinge zusammen, die logisch erscheinen aufgrund eigener mystischer Erlebnisse. Oder das für wahr halten durch Selbstbestätigung mittles eigener Gefühle und Gedanken.

Lg, otp
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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon Lazar » Di 10. Sep 2019, 08:16

onThePath hat geschrieben:Hallo, Lazer.
Es scheint dich zu beruhigen, wenn du so denkst, betreffend Christi Beteitschaft zur Vergebung.

Was heißt, "es scheint mich zu beruhigen", lieber oTP... Jesus hat es selbst gesagt, dass Er uns vergibt und Er speziell zu den Sündern kommt; Paulus hat es auch gesagt, dass Christus uns vergibt? (Kol. 3, 12)
Und mir selbst hat Christus Meinen früheren "Nichtglauben an Ihn" offensichtlich auch vergeben, sonst hätte Er sich mir nicht als mein Herr zu erkennen gegeben, als ich einmal neugierig nach Ihm gefragt habe. Und Er danach erst ein Wunder an mir getan hat und kurz darauf vor anderen Menschen noch eines gezeigt hat, und gleich danach mir sogar Schrift eingegeben.

Nicht anders kann ich mir nun Deine weitere Antwort an mich erklären. Nämlich, dass Du all meine Erfahrungen als allein mystisch*, also von mir künstlich in einer Art Meditation erzeugt und irgendwo hergeholt siehst. Ich habe jedoch kein einziges Mal in meinem Leben tief meditiert oder versucht, mich selbst in andere Bewusstseinszustände zu versetzen. Habe mich auch nicht mit anderen Religionen wie dem Buddhismus oder Hinduismus intensiv beschäftigt.

Ob die Bibel mystische Erkenntnisse enthält, bin ich mir dessen nicht klar. Die Kaballa zeigt aber eine jüdische mystische Bewegung.

Ich befasse mich zwar viel mit jüdischer Religionswissenschaft, aber auch die Kabbala wurde von mir ausgespart, es geht allein um das damalige Geschehen rund um Jesus (zu Seinen Lebzeiten), jüdische Auslegungen/Erklärungen sind oft weitaus besser geeignet, um Jesus Sätze und Sein Verhalten im NT überhaupt zu verstehen.

Meine eigenen "Christus-Erlebnisse" waren völlig real, und erschienen ganz von selbst. Da war manch Prophet in der Bibel mystischer. Daniel und der Johannesoffenbarer z.B. Diese "Erscheinungsformen" von Gott und Christus sind bei beiden Propheten völlig unrealistisch und träumerisch, bei mir nicht. Christus war für mich und die Menschen natürlich komplett unsichtbar, denn niemand, der Ihn in Seiner wahren Gestalt sieht, ist am Leben.

Aber zwei andere fremde Männer haben mir das Erlebnis als genauso "überwältigend" gefühlt übermittelt, und zwar nachts in einer ganz realen Situation am Hauptbahnhof. Auch sie haben gespürt, wie Christus königliche Anwesenheit eine ganze Weile dort unsere dunkle Welt wie "überlagert" hat, ohne dabei so richtig zu wissen wie ihnen gerade geschieht. Aber sie haben mir dennoch - wie verlangt - als zwei Zeugen die Anwesenheit von Christus ganz klar mit nur einem Satz bestätigt.
Also ist für mich auch meine Christus-Offenbarung real.

Herzliche Grüße
Eleazar

* Mystik = Form der Religiosität, religiöse Anschauung, bei der durch Versenkung, Hingabe, Askese o. Ä. eine persönliche, erfahrbare Verbindung mit der Gottheit, mit dem Göttlichen [bis zu einer ekstatischen Vereinigung] gesucht wird. Wikipedia
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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon KoS » Di 10. Sep 2019, 08:39

2. Korinther 11,12 Was ich aber tue, werde ich auch tun, auf daß ich denen die Gelegenheit abschneide, die eine Gelegenheit wollen, auf daß sie, worin sie sich rühmen, erfunden werden wie auch wir. 13 Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter, welche die Gestalt von Aposteln Christi annehmen. 14 Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an; 15 es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt als Diener der Gerechtigkeit annehmen, deren Ende nach ihren Werken sein wird.
Liebe Grüsse, KoS
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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon onThePath » Di 10. Sep 2019, 09:00

Hallo, Lazer

Nein, ich bin ja auch nicht gegen das Bekehrungserlebnis von Paulus. Ich versuche nur auszuloten, wo unsere Grenzen der Erkenntnismöglichkeiten sind. Gerade auch in Beziehung zur Bibel und ihrer Entstehung. Welche Erkenntnisquellen sollten noch offen sein, um die Allversöhnung zu nähren oder gar zu beweisen ? Genährt wird die Allversöhnung ja massiv durch mystische Lehren. Aber da ich mich in diese Gebiete vertieft habe, kann mir keiner erzählen, er habe irgendwelche Beweise für die Allversöhnung.

Ich wäre für die Allversöhnung. Aber da sie ungewiss ist, würde ich vor Gott zwar dafür stimmen, aber mich wie ein Kind leiten lassen von Gott, der allein weiß was ist.

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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon Helmuth » Di 10. Sep 2019, 10:42

onThePath hat geschrieben:Ich wäre für die Allversöhnung.

Dann viel Spaß mit dem ägyptischen Pharao zur Zeit Mose, den Amalekitern, den Philistern, Sanserib, Haman, Kajaphas, Nero, Galligula, den Inquisitoren, Hitler, Stalin, Idi Amin, Jassir Arafat und all den versöhnten lieben Menschen im Himmel. Und es gibt dann auch kein Retour mehr.

Du darfst sie alle liebhaben, und sie dich auch. :(

Nein Danke, ich bin froh, dass Gott ausmistet. Ich sage ganz offen, lieber vernichte man mich und mache man, dass ich nie geboren wurde, als dass ich mir das auf immer und ewig antun würde.
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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon onThePath » Di 10. Sep 2019, 11:29

Helmuth hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Ich wäre für die Allversöhnung.

Dann viel Spaß mit dem ägyptischen Pharao zur Zeit Mose, den Amalekitern, den Philistern, Sanserib, Haman, Kajaphas, Nero, Galligula, den Inquisitoren, Hitler, Stalin, Idi Amin, Jassir Arafat und all den versöhnten lieben Menschen im Himmel. Und es gibt dann auch kein Retour mehr.

Du darfst sie alle liebhaben, und sie dich auch. :(

Nein Danke, ich bin froh, dass Gott ausmistet. Ich sage ganz offen, lieber vernichte man mich und mache man, dass ich nie geboren wurde, als dass ich mir das auf immer und ewig antun würde.


Na ja, zb Hitler, da würde ich auch nochmal drüber nachdenken. Ich denke auch nicht zuerst an die Extreme. Und es ist nichts falsch daran, alles einmal von Gott zu erfahren, wo bei mir die Frage Warum ist.
Zwar muss auch mich mit den Antworten der Bibel zufrieden geben, aber Fragen hat man, solange man nicht alles verstehen kann.

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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon Helmuth » Mi 11. Sep 2019, 11:26

onThePath hat geschrieben:Ich denke auch nicht zuerst an die Extreme.

Anhand von Extremen sollte man aber den Nonsens einer Allversöhnung erkennen können. Jesus warnt auch extrem:
Matthäus 23,33-35 hat geschrieben:Schlangen! Otternbrut! Wie solltet ihr dem Gericht der Hölle entfliehen? Deswegen siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte; einige von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, und einige von ihnen werdet ihr in euren Synagogen geißeln16 und werdet sie verfolgen von Stadt zu Stadt, damit über euch komme alles gerechte Blut, das auf der Erde vergossen wurde, von dem Blut Abels, des Gerechten, bis zu dem Blut Secharjas, des Sohnes Berechjas, den ihr zwischen dem Tempel und dem Altar ermordet habt.

Diese Worte sind alles andere als versöhnlich. Noch weniger seine nachfolgende Weissagung:
Matthäus 23,36 hat geschrieben:Wahrlich, ich sage euch, dies alles wird über dieses Geschlecht kommen.

Und dass Gott nicht nur Drohungen aussprechen lässt sondern diese auch ernsthaft umsetzt, zeigt uns was 70 n. Chr. passiert ist, als Gott Jesu Weissagung zur Erfüllung brachte. Das Ereignis wurde nicht mehr in die Schriften aufgenommen, aber wir wissen um dessen historische Wahrheit.

Es gibt Menschen die bleiben selbst davon unberührt. Umso satanischer ist daher der Anschlag des Teufels auf die Worte Jesu, indem er uns so einen solchen Schmus einredet, wie es diese dämliche Wienerleid singt:

https://www.youtube.com/watch?v=XonvlkgQv1w

PS: Ich hab das früher aus mitgesungen. Heute ist mir danach nicht mehr.
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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon onThePath » Mi 11. Sep 2019, 11:49

Ja, Helmuth

Aber in diesem Leben bleibt das Gebot, zu lieben, und Niemand aufzugeben. Ich frage mich auch, wie Satan so vielen Menschen über esoterische und Okkulte Kanäle aufwändig einflüstern kann, dass das eine Leben nicht entscheidend ist. Das ist ja schon zu einer zeitgeistigen Einstellung geworden. Dein Lied zeigt auch diese Sorglosigkeit und Verantwortungslosigkeit.

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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon kingschild » Mi 11. Sep 2019, 12:39

onThePath hat geschrieben: Ich frage mich auch, wie Satan so vielen Menschen über esoterische und Okkulte Kanäle aufwändig einflüstern kann, dass das eine Leben nicht entscheidend ist.


Hallo otp

Der Breite und schmale Weg wird ja von Jesus beschrieben.

Also warum hat Satan Macht, weil der Alte Adam ihm glaubt. Glaubt er Gott mehr, ist die Macht gebrochen.

Der Johannes Brief schreibt dazu:

Joh 3:19 Das ist aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.

Das heisst ja wenn der Mensch gelernt hat die Bösen Werke zu lieben und diese eben mehr liebt als den Erlöser, bleibt er bei dem was er liebt, der Finsternis.

Der Satan verführt und versucht zu verführen, wenn aber der Mensch die Finsternis weniger lieben würde als das Licht, wird er ja aus der Finsternis befreit.

Busse und Umkehr ist aber etwas das Böse Menschen eben gar nicht lieben, auch wenn man sie ja darauf anspricht. Sie reagieren ja dann oft, mit einem Verletzten Ego und meinen das sie eben keine Umkehr nötig haben.

In der Busse und Umkehr zu leben, ist ohne Gott eben nicht möglich, darum muss am Anfang der Mensch Frieden finden mit Gott. Der Mensch meint aber wenn er Frieden mit sich selbst findet, sei das der Göttliche Frieden, dies ist so eine Täuschung mit der der Satan die Menschen in Knechtschaft hält. Die Täuschung ist ja so gross das eben der Mensch auch glaubt alle werden mal versöhnt sein, obschon Gott und Jesus klar das Gegenteil bezeugt und zwar mehrfach.

Wenn also der eigene Wunsch zu Gott wird und zur Befriedigung des eigenen Wunsches die Gerechtigkeit und die Wahrheit Gottes und Gott selbst gehasst wird, bleibt die Finsternis.

Wenn als der Wunsch ist ich möchte keine Gerechtigkeit oder gerecht ist wenn der Gläubige und Ungläubige denn gleichen Lohn erhalten, dann widerstrebt man Gott, wenn Gott möchte das sich der Ungerechte von seiner Ungerechtigkeit abwendet und umkehrt zu IHM allein.

Der Mensch glaubt, wenn er Menschlich gesehen gute Werke tut ist die Sache o.k., Gott lehrt anders.

God bless
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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon Helmuth » Mi 11. Sep 2019, 13:29

kingschild hat geschrieben:Der Mensch glaubt, wenn er Menschlich gesehen gute Werke tut ist die Sache o.k., Gott lehrt anders.

Exakt das glauben wirklich viele. Das Verhängnis an dieser Haltung ist, dass man dabei meint, mit einer guten Tat eine böse auszulöschen. Man erkennt also nicht, dass man böse ist. Es ist oft nur ein Frage der Umstände, dass man das nicht offen zeigt. Bring den besten Menschen in eine bestimmte Situation und ich weissage, er wird zum Mörder. Ich mache dazu mal wieder ein drastischer Vergleich.

Ich bringe einen Menschen um und danach schlägt mich das Gewissen. Was tue ich als Wiedergutmachtung? ich suche mir eine Frau, heirate sie legitim und zeuge rechtmäßig mit ihr ein Kind. So jetzt habe ich eine gute Tat getan. Schwamm drüber über die böse.

Problem ist nur, es macht den Ermorderten nicht mehr lebendig. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, hätten wir noch die Todesstrafe für diese Vergehen, würde es den Menschen noch eher einleuchten, wie ernst es ist mit Gottes Grundgeboten. Kein Verstoß kann daher durch andere Akte ausgeglichen werden.

Einzig allein das Blut Jesu schafft hier Sühne. Und wer meint es umgehen zu können, der hat echt nicht begriffen, dass er für das ewige Leben einfach nichts taugt. Jesus redet da sehr klar, er kennt dieses humanistische Gefasel von der unantstbaren Menschwürde einfach nicht, obgleich er sich für uns geopfert hatte.

Genau dieses Opfer zeigt mir, dass ich ohne dieses gar nichts Wert wäre. Ich bin erst dann wieder etwas Wert, wenn Gott mich völlig erneuert. Ohne diese Erneuerung bleibe ich ewiges Otterngezücht und so kann ewiges Leben daher gar nicht funktionieren.

Würde ich also unerlöst auferstehen, mir würde aber vergeben sein würde nur Release 2 dessleben Fiaskos dieser Welt beginnen. Will das wer?
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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon Lazar » Mi 11. Sep 2019, 21:17

Helmut hat geschrieben:
Ich bringe einen Menschen um und danach schlägt mich das Gewissen. Was tue ich als Wiedergutmachtung? ich suche mir eine Frau, heirate sie legitim und zeuge rechtmäßig mit ihr ein Kind. So jetzt habe ich eine gute Tat getan. Schwamm drüber über die böse.

Merkwürdiges Beispiel, Helmut, was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?
Ich bringe zwar den einen um, aber wenn ich selbst ein Kind gleich als "Ersatz" zeuge, ist es wieder gut?
Aber so geschieht es doch die ganze Zeit auf unserer Welt. Jeder Mensch stirbt - und ein anderer Mensch - oder sogar mehrere - kommen nach.

Problem ist nur, es macht den Ermorderten nicht mehr lebendig.

Wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, schon. Dann kann Christus den Ermordeten in Seinem Reich wieder lebendig machen. Was heißt, dessen Tod ist vor allem für seine zurückgebliebenen Angehörigen schrecklich.
Doch Christus kann auf Seine Weise die schreckliche Tat des Mörders dennoch gleichsam wieder wie "rückgängig" machen.

Wohl allein aus diesem Grund kann uns Christus auch so immens viele Sünden verzeihen und uns barmherzig sein, weil Er der Herr über Leben und Tod ist.
Nicht nur bei sich selbst, sondern auch bei allem anderen, was geschaffen ist.
Manch Toter oder Todkranker wurde auch bei uns auf Erden von Ihm bereits zur Demonstration wieder zum "Weiterleben" erweckt.
Er ordnet zu, was zusammen gehört. Er bestimmt, was für Allem zum Besten geschieht.

Daran muss man eben glauben, jedoch viele NTEs bestätigen genau dies.

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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon Lazar » Do 12. Sep 2019, 20:59

onThePath hat geschrieben:Hallo, Lazer

Nein, ich bin ja auch nicht gegen das Bekehrungserlebnis von Paulus. Ich versuche nur auszuloten, wo unsere Grenzen der Erkenntnismöglichkeiten sind. Gerade auch in Beziehung zur Bibel und ihrer Entstehung. Welche Erkenntnisquellen sollten noch offen sein, um die Allversöhnung zu nähren oder gar zu beweisen ? Genährt wird die Allversöhnung ja massiv durch mystische Lehren. Aber da ich mich in diese Gebiete vertieft habe, kann mir keiner erzählen, er habe irgendwelche Beweise für die Allversöhnung.

Ich wäre für die Allversöhnung. Aber da sie ungewiss ist, würde ich vor Gott zwar dafür stimmen, aber mich wie ein Kind leiten lassen von Gott, der allein weiß was ist.

Lg, otp


Hi oTP!
Ich erkenne nun auch nicht mit aller Eindeutigkeit die Allversöhnung, und würde sie deshalb auch nicht lehren.
Sie wäre für mich nur rein spekulativ und vor allem deshalb relativ logisch, weil Gott doch "Einheit" und das "Große Ganze" ist.
Aber in unserem Körper leben ja auch Viren, die uns nicht wohlgesonnen sind?
Und vermutlich auch niemals werden, denn sie brauchen uns allein als "Wirt".
Also muss man sie irgendwann unschädlich machen, bzw. zumindest aus sich "ausschließen". Auch logisch.
Nur warum man sie dann auf ewig zur Strafe in einer Hölle quälen sollte, erschließt sich mir nicht. Dann wäre Gott ja genauso wie sie? Ein ewiger Quälgeist.

Herzliche Grüße
Eleazar
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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon onThePath » Fr 13. Sep 2019, 09:59

Hallo, Lazar

Spekulativ sich mit dem Gedanken der Allversöhnung beschäftigen, warum nicht ? Tue ich auch. Sobald man es abwr in zur Lehre erhebt, müsste man die Bibel umschreiben,, wie das ja zb Lorber umfangreich gemacht hat durch jenseitige Mitteilungen. Wäre Gott so mitteilsam, gäbe es weniger Fragezeichen.

Wogegen ich mich nur wehre, und meine das zurecht, wäre der Versuch, es zur Lehre zu machen. Das könnte man eben nur, wenn man auch noch in Frage stellt, ob Gott nicht noch weitere Mitteilungen gemacht hat, als durch Jesus. Wo das hinführt ist ja ersichtlich. Denn offenbarende Geister sind Vielzahl. In diesen finsteren Nebel führt auch schon die hier gestellte Frage von Jemand, ob Gott denn wirklich Solches verborgen gelassen haben sollte.



Lg, otp
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Re: Glaubt "niemand" an Allaussöhnung?

Beitragvon Habatom » Sa 14. Sep 2019, 15:04

Lazar hat geschrieben:Nur warum man sie dann auf ewig zur Strafe in einer Hölle quälen sollte, erschließt sich mir nicht. Dann wäre Gott ja genauso wie sie? Ein ewiger Quälgeist.

Herzliche Grüße
Eleazar


Diese Fragestellung finde ich durchaus berechtigt und habe darauf auch keine befriedigende Antwort.

Wobei Menschen lediglich zeitlebens quälen oder gequält werden. Von Ewigkeit zu Ewigkeit gequält zu werden hat noch mal eine ganz andere Dimension.

Was für mich wichtig ist, das Gott gerecht und gut ist. Auch wenn ich nicht alles verstehe, was er sagt und tut.
Und was für mich auch wichtig ist, anderen Menschen vor Augen zu halten, das sie in diesem Leben in einer Verantwortung stehen, Gottes Liebesangebot anzunehmen.

Ich kann sie nicht auf ein nächstes Leben sonst vertrösten. Und die Gefahr, verloren zu gehen, die besteht nun mal. Alles andere zu glauben, macht eine Erlösungstat Jesu sinnlos. Mache ein Heilsangebot sinnlos. Wenn wir spätestens mit dem Tod dann doch alle bei Gott sind. Egal wie wir gelebt haben. Dann wäre Gott auch nicht gerecht, gegenüber jenen, die Unrecht getan hätten. Er würde am Ende sagen: Schwamm drüber. Der Wille des Menschens, sich zum Bösen zu entscheiden, würde damit von Gott ignoriert werden. Ebenso der Wille des Menschens, sich für das Gute, für Gott, zu entscheiden wäre damit sinnlos. Wenn am Ende doch alle bei Gott sind.

Dann wäre Gott nur für dieses Leben dann noch interessant. Und wenn Menschen sich gegen Gott in diesem Leben entscheiden, böses tun, sündigen, wäre es am Ende nicht schlimm. Das kann nicht sein.

Allein deswegen kann ich mit einer Allaussöhnungslehre nichts anfangen. Sie wäre unlogisch. Und ungerecht.

mfg,
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