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Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Freikirchen, freie Gemeinden jeglicher Art, verschiedenste christliche Missionsgesellschaften und Hilfswerke

Moderator: bigbird

Gesunder, kranker oder vergifteter Glaube ?

Beitragvon firebird » Di 15. Apr 2014, 11:19

Hallo zusammen,

Ein gesunder Glaube, eine vertiefte Beziehung zu Gott wirkt sich für Leib und Psyche sehr positiv aus.

Doch nicht immer ist das Glaubensleben gesund, nicht immer ist eine christliche Gemeinde oder ein Hauskreis für ein gesundes Glaubensleben förderlich. Darum meine Fragen:

- Woran erkennt man einen gesunden Glauben?
- Was fördert der gesunde Glauben?
- Wie äussert sich ein kranker/vergifteter Glaube?
- Was hilft, damit ein kranker Glaube gesund wird?

So weit einmal meine Fragen. Ich freue mich auf einen regen Austausch.

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Doch mit Jesus Christus bin ich im besten Team!
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Re: Gesunder, kranker oder vergifteter Glaube ?

Beitragvon Ashur » Fr 6. Jun 2014, 21:17

firebird hat geschrieben:Hallo zusammen,

Ein gesunder Glaube, eine vertiefte Beziehung zu Gott wirkt sich für Leib und Psyche sehr positiv aus.

Doch nicht immer ist das Glaubensleben gesund, nicht immer ist eine christliche Gemeinde oder ein Hauskreis für ein gesundes Glaubensleben förderlich. Darum meine Fragen:

1.- Woran erkennt man einen gesunden Glauben?
2.- Was fördert der gesunde Glauben?
3.- Wie äussert sich ein kranker/vergifteter Glaube?
4.- Was hilft, damit ein kranker Glaube gesund wird?

So weit einmal meine Fragen. Ich freue mich auf einen regen Austausch.

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Hallo
Ganz kurz
1. Der gesunde Glaube erkennt man durch die Früchte die diese Glaube automatisch mit sich bringt. Nächstenliebe
2. Gottesnehe. Ein Leben anzustreben der Gottgefällig ist. JEsus als Vorbild wissen und in Zentrum stellen
3. Das gegenteil von nummer 1.
Frömmigkeit, sich besser schätzen als andere
4. Buse

LG
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Re: Gesunder, kranker oder vergifteter Glaube ?

Beitragvon Thelonious » Mo 9. Jun 2014, 17:50

Hallo,

quasi in Bestätigung dessen, was Asur hier zuvor schon in Großbuchstaben schrieb:

denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe wirksam ist.
(Gal. 5,6),

sowie

Und das ist sein Gebot, daß wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und einander lieben, nach dem Gebot, das er uns gegeben hat.
(1. Joh. 3,23).

Gesunder, errettender Glaube zeigt sich also durch Vertrauen, Liebe, Ihm -Jesus - gehorsam sein.

VG
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(Søren Aabye Kierkegaard)
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Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon roemer 12 21 » Di 10. Jun 2014, 12:45

Hallo,
Wie erklärt die Freikirche eigentlich Joh 20,23 (Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.)?

LG roemer 12 21
Zuletzt geändert von roemer 12 21 am Di 10. Jun 2014, 15:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon Hanspeter » Di 10. Jun 2014, 13:30

Vers 23 kann man nicht ohne Vers 22 verstehen.

Vers 22 - Dann hauchte er sie an und sprach: Empfangt den Heiligen Geist.

Nur Gott kann Sünden erlassen. Wenn aber der Heilige Geist auf dem Gläubigen ruht, leitet der HG den Gläubigen, und spricht durch dessen Mund. So wie z.B. ein Heilungswunder nicht vom gläubigen Beter, sondern von Gott gewirkt werden, den Beter aber dazu benutzt, so spricht der Gläubige die Sündenvergebung aus, vergeben und erlassen sind sie aber von Gott. Und Gott erlässt alle Sünden, wenn wir sie bekennen. Gott wird also nur diejenigen Sünden nicht vergeben, welche noch nicht bekannt sind. Er wird den Sünder aber so lange bearbeiten, bis der bereit ist, seine Sünden zu bekennen.

Dies meine Gedanken dazu, ohne Anspruch auf Richtigkeit und Perfektion.

LG Hanspeter
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon bigbird » Di 10. Jun 2014, 14:08

roemer 12 21 hat geschrieben:Hallo,
Wie erklärt die Freikirche eigentlich Joh 20,23?

LG roemer 12 21


Welche Freikirche?
Menschliche Weisheit führt in eine Spaltung -
göttliche Weisheit führt ans Kreuz.

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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon roemer 12 21 » Di 10. Jun 2014, 14:24

Hallo,
@bigbird: Die Freikirche geht ja mehr in die Richtung: An Jesus glauben reicht um in den Himmel zu kommen. Natürlich sollte man auch ein gutes Leben führen.
Die Katholische Kirche geht ja mehr in RIchtung: Wenn man gesündigt hat muss man beichten. Wenn man nach den Tod zu viele Sünden hatte, kommt man in die Hölle, wenn man weniger Sünden hatte kommt man ins Pflegefeuer und dann in den Himmel.

Ich habe auch eher die 1. Ansicht vertreten, habe aber am Sonntag in der Messe diese Bibelstelle gehört und mich gefragt, was jetzt eigentlich stimmt.

m.f.G. roemer 12 21

EDIT:Mein Beitrag ist natürlich auch ohne Anspruch auf Richtigkeit.
Zuletzt geändert von roemer 12 21 am Di 10. Jun 2014, 15:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon bigbird » Di 10. Jun 2014, 15:49

roemer 12 21 hat geschrieben:Hallo,
@bigbird: DIe Freikirche ...


Tut mir leid, ich muss dich nochmals fragen: Welche Freikirche? Es gibt ja unzählige!

bigbird, Admin


PS. Und noch etwas Administratives: Wenn du einen Thread zu einem Bibelvers eröffnest, wäre es freundlich und zuvorkommend, wenn du den gleich ausschreiben würdest, damit man weiss, um was es geht! Dankeschön!
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon Thelonious » Di 10. Jun 2014, 19:06

Hallo Roemer 12 21,

nein, die Meinung "der Freikirche" kann ich dir selbstverständlich ebenfalls nicht geben. Aber gern mein Wortverständnis!

Ich verstehe diesen Vers aus dem Johannesevangelium jedenfalls so: Dieser gibt den Christen keinesfalls das Recht Sünden zu vergeben! Jesus sagt, dass der in Ihn Gläubige aufgrund Seines, also des Werkes Christi von der Sicherheit der Zuverlässigkeit der Sündenvergebung durch Gott Vater sprechen kann. Und im Umkehrschluß: Die Sünden derer, die die Vergebung Gottes durch den Glauben an Seinen Sohn, resp, durch Jesu Gnadentat auf Golgatha nicht für sich persönlich annehmen, werden nicht vergeben.

VG
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon kingschild » Mi 11. Jun 2014, 11:47

roemer 12 21 hat geschrieben:Hallo,
@bigbird: Die Freikirche geht ja mehr in die Richtung: An Jesus glauben reicht um in den Himmel zu kommen. Natürlich sollte man auch ein gutes Leben führen.
Die Katholische Kirche geht ja mehr in RIchtung: Wenn man gesündigt hat muss man beichten. Wenn man nach den Tod zu viele Sünden hatte, kommt man in die Hölle, wenn man weniger Sünden hatte kommt man ins Pflegefeuer und dann in den Himmel.

Ich habe auch eher die 1. Ansicht vertreten, habe aber am Sonntag in der Messe diese Bibelstelle gehört und mich gefragt, was jetzt eigentlich stimmt.

m.f.G. roemer 12 21

EDIT:Mein Beitrag ist natürlich auch ohne Anspruch auf Richtigkeit.


Hallo Roemer 12 21

Ob Freikirche oder andere Kirche, Busse ist immer ein fester Bestandteil der Heiligung. Wenn der Heilige Geist einem ja zur Bussse führt und man verweigert sich, so ist das nicht ratsam, gleich welcher Kirche man sich zugehörig fühlt.

Zu Deiner eigentlichen Frage möchte ich folgendes anmerken, in Anlehnung an die anderen Posts.

Ananias sagte Saulus folgendes:

Apg 22:16 Und nun, was zögerst du? Stehe auf, laß dich taufen und deine Sünden abwaschen, indem du seinen Namen anrufst.

Paulus wurde vergeben aufgrund dessen, das er Busse tat. Ein Bussfertiges Herz hat man nicht nur dann wenn man diesen ersten Schritt tut, sondern wird nach diesem ersten Schritt, fester Bestandteil des Wiedergeborenen sein. Auch in Freikirchen ist es üblich, das man die Sünden bekennt und Busse tut.

Also wer aufrichtig vor Gott Busse tut, dem wird vergeben und Gott allein ist Zeuge wie aufrichtig der Mensch ist. Wir aber sprechen Vergebung zu, in der Hoffnung das der Mensch eben aufrichtig war vor Gott, wenn er dies nicht war, so ist auch unser Zuspruch hinfällig und dem Menschen wird nicht vergeben. Wenn man offensichtlich merkt das ein Mensch nicht aufrichtig ist vor Gott, so würde man ihm ja auch keine Vergebung von Gott her zusprechen.

Hier nochmal klar was nötig ist:

Apg 2:38 Was sollen wir tun, Brüder? Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und ein jeder von euch werde getauft auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.


Busse und Taufe waren also fester Bestandteil zur Vergebung und das man diesen Menschen auch alle vergebung Christi zusprechen konnte. Wer also Busse und Taufe verweigerte, dem wurde nicht vergeben, wer aber aufrichtig Busse tat, dem wurde vergeben.

God bless
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon manfred » Mi 11. Jun 2014, 18:13

Nun ja, es geht ja irgendwie um das Verständnis. Die Frage ist dann doch, wer ist damit gemeint? Sind nur die Aposteln gemeint oder alle Menschen? Oder gibt es das Vorrecht für eine priesterliche Kaste? Oder würden dann nicht doch alle Menschen damit gemeint sind?
Ich frage mich was denken Katholiken wenn sie jeden Sonntag das Vater unser beten?
Vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Vielleicht müssten dann die Katholischen das Vater unser so verstehen: Vergib uns unsere Schuld, wie auch unsere Pfarrer vergeben den Schuldigen?
Okay hat das was mit Sünde oder nur mit Schuld zu tun? Was ist der Unterschied?
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon manfred » Mi 11. Jun 2014, 18:23

Natürlich kann Gott nur die Sün den vergeben.
Wenn mir nun etwas stiehlt brauche ich ihm die Sünden nicht vergeben.
Da doch nur Gott Sünden vergeben kann.
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon Johelia » Mi 11. Jun 2014, 22:23

bigbird hat geschrieben:
Tut mir leid, ich muss dich nochmals fragen: Welche Freikirche? Es gibt ja unzählige!

bigbird, Admin


Da muss ich mich BB anschliessen und fragen: "Welche Freikirche? Es gibt ja unzählige!
Bitte präzisiere, danke.



anderseits kann ich Dir meine eigene Freikichenunabhänige Meinung zu Joh 20,23 geben:

Nur Gott kann Sünden vergeben,aufgrung der Trinität hat Christus und der Heilige Geist diese Macht auch.

Der Schlüssel zu Joh 20,23 liegt im Zusammenhang des Textes.

In Joh 20, 21-22 lesen wir:
21 Jesus sprach nun wieder zu ihnen: Friede euch! Wie der Vater mich ausgesandt hat, sende ich auch euch.
22 Und als er dies gesagt hatte, hauchte er sie an und spricht zu ihnen: Empfangt Heiligen Geist!


Wir wissen also:
- Jesus hat sich den Jüngern in einem verschlossenen Raum gezeigt indem ER ihnen erschien.
- Jesus erteilt den Jüngern den Sendebefehl die frohe Botschaft zu verbreiten.
- Jesus gab den Jüngern den heiligen Geist noch vor dem Pfingstereignis.

Da die Jünger nun mit dem Heiligen Geist lebten, wußten sie in den Begegnungen mit anderen Menschen auch welchen Menschen Gott die Sünden vergeben hatte weil sie glaubten, und welchen Menschen Gott nicht vergeben hatte (dumme Jungfrauen)

In diesem Sinne verstehe ich dann auch:
John 20,23 Wenn ihr jemandem die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, wenn ihr sie jemandem behaltet, sind sie ihm behalten

Dann auch so, daß die Jünger durch den Heiligen Geist jemanden sagen konnten, daß Gott ihnen die Sünden vergeben hat oder eben nicht.

Lg
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon SunFox » Do 12. Jun 2014, 12:10

roemer 12 21 hat geschrieben:Hallo,
Wie erklärt die Freikirche eigentlich Joh 20,23 (Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.)?

LG roemer 12 21


Hallo lieber roemer, ich denke dein Problem liegt in dem zweiten Teil der Textaussage: "... wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert."

Jetzt tut sich dazu die Frage auf, ob man als Christ die Sündenvergebung verweigern darf?

Im Vater unser heißt es: "Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern!" und auf die Frage von Petrus zur Vergebung antwortete ihm Jesus:

Matthäus 18,21.22: "Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Genügt es siebenmal? Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal."

Was wollte Jesus damit ausdrücken?

Das wir eine immerwährende Vergebungsbereitschaft an den Tag legen müßen!

Aber was wollte Jesus denn nun mit der Aussage: "wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert." zum Ausdruck bringen?

Ich denke, das wir dazu beide Aussagen einbeziehen müßen, also auch: "Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben."

Jesus wollte zum Ausdruck bringen, das seine Jünger, welche geleitet sind durch den Heiligen Geist, in jeder Hinsicht in ihren Taten gerechtfertigt sind, aber er wollte damit sicherlich nicht einen Freibrief dafür geben, das man Sünden nicht unbedingt vergeben muß! Jesus wollte seinen Jüngern Sicherheit geben, ihnen den uneingeschränkten göttlichen Beistand verdeutlichen!

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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon manfred » Do 12. Jun 2014, 12:11

????
Dann würde ich mich fragen, wann ist das Kreuz für mich sündenvergebend?
Immer?
Oder je nach Fall?
Prinzipiell müßte doch das Kreuz alle Sünden vergeben haben, außer der Sünde gegen den heiligen Geist, wenn jemand verloren ist.
Alles wissen wir durch den heiligen Geist, daß jemand keine Chance auf Erlösung hat.
Das wäre dann schlüssig.
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon roemer 12 21 » Do 12. Jun 2014, 15:39

Hallo,
Danke für alle Antworten.
bigbird hat geschrieben:Tut mir leid, ich muss dich nochmals fragen: Welche Freikirche? Es gibt ja unzählige!

:oops: Es gibt unterschiedliche Freikirchen :?: :oops:
manfred hat geschrieben:Nun ja, es geht ja irgendwie um das Verständnis. Die Frage ist dann doch, wer ist damit gemeint? Sind nur die Aposteln gemeint oder alle Menschen? Oder gibt es das Vorrecht für eine priesterliche Kaste?

Genau!

Durch den Post von SunFox glaube ich wieder ein wenig mehr, meinen Irrtum aufgedeckt zu haben. Ich dachte: Wenn der Apostel/Priester/Pastor/... jemandem die Sünden nicht vergiebt, dann sind die dem Beichtenden auch nicht vergeben.
Jetzt glaube ich verstanden zu haben: Wenn ich jemandem die Sünden nicht vergebe, dann sind auch mir die Sünden nicht vergeben.

LG roemer 12 21

P.S.:Entschuldigung, dass ich nicht auf alle Posts geantwortet habe, sondern nur die, die eine Frage gestellt haben.
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon firebird » So 15. Jun 2014, 20:51

roemer 12 21 hat geschrieben: :oops: Es gibt unterschiedliche Freikirchen :?: :oops:


Lieber Römer 12 21,

Vielleicht ist es für Dich hilfreich wenn ich hier einen kleinen kirchengeschichtlichen Abriss schreibe.

Bekanntlich hat der Augustinermönch Martin Luther im Jahr 1495 mit einem Paukenschlag die Reformation eingeläutet. Diese dauerte bis ca. 1550. Neben Martin Luther gab es in der Schweiz weitere Reformatoren wie Huldrich Zwingli oder Clavin in Genf.
Was musste reformiert werden? Im Wesentlichen ging es darum: Weg von der katholischen Tradition hin zu Gemeinden wie sie in der Bibel gelehrt werden. Nachdem die Reformation abebbte kamen die Pietisten auf den Plan. Für die Pietisten war die Reformation zu wenig gründlich. So gab es neben der neu entstandenen reformierten Kirchen dazu noch pietistische Kreise. Von Pietisten wurden auch zahlreiche christliche Werke gegründet wie Waisenhäuser oder Anstalten für Behinderte. Zur Zeit des Pietismus entstanden Kreise die ausserhalb den offiziellen Kirchen Gottesdienste feierten, weil für sie die offizielle reformierte Kirche zu oberflächlich war. Zu erwähnen sind die Täufergemeinden die es schon während der Reformation gab und die es heute noch gibt.
Also der Anfang der Freikirchen lag schon vor der Reformation. Vielleicht bei den Waldensern im Piemont (Italien). Vor allem seitens der katholischen Kirche wurden Freikirchen und Reformierte stark verfolgt. Zum Beispiel waren es die Huguenotten in Frankreich. Diese Verfolgung hat seitens der Freikirchen den Zusammenhalt stark gefördert und jenen schlussendlich so richtig Auftrieb gegeben.
Zur Zeit der Renaissance zog die Aufklärung über Europa. Im Laufe der Jahrhunderte tat sie ein gründliches Werk indem sie viele reformierte Theologen in ihren Bann zog. Die liberale reformierte Theologie ist daraus entstanden. Diese Theologie hat den Angehörigen der reformierten Kirche den christlichen Glauben so richtig ausgehölt. Gegenüber der Aufklärung ist die katholische Kirche bis heute viel resistenter geblieben.
Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts sind immer wieder Männer und Frauen aufgestanden die wehement den christlichen Glauben auf der Grundlage der Bibel verteidigten. Zum Schluss noch ein paar Beispiele. Zwischen 1700 und 1770 lebte Graf von Zinzendorf, durch ihn ist die Herrnhuter Brüdergemeine entstanden. Wenig später lebte in England John Wesley durch ihn ist die Methodistenkirche entstanden. Von den Methodisten abgespalten haben sich die Baptisten. So um 1840 herum lebte John Nelson Darby. Durch ihn ist die Brüderbewegung entstanden. Das Beispielhafte an den Brüdergemeinden ist das vertiefte Verständnis der Bibel. So in den Jahren um 1870 machte in London William Booth von sich zu reden. Ihm war die damalige soziale Not in London ein tiefes Anliegen, daraus ist das Hilfs-und Evangelisationswerk Heilsarmee entstanden. Im Jahre 1904 gab es in Los Angeles eine tiefe Erweckung, aufgrund von diesem Ereignis hat sich in Amerika rasend schnell die Pfingstbewegung ausgebreitet. In Schweden hat sie erstmals europäisches Territorium erreicht. So war es bis 1931 Jonathan Paul der diese Bewegung nach Deutschland und zT. in die Schweiz brachte.
Es gibt noch zahlreiche andere Persönlichkeiten durch die eine geistliche Bewegung entstanden ist, die ich jetzt nicht erwähnt habe. Oftmals ist durch eine solche Bewegung wieder eine neue Freikirche entstanden. So gibt es mittlerweile in der Welt so viele Freikirchen dass sie wohl kein Mensch zu zählen vermag. In diesen Freikirchen gibt es die verschiedensten theologischen Schattierungen. Deshalb die Frage: "in welcher Freikirche?" Es gibt Freikirchen welche für den christlichen Glauben sehr aufbauend sind, es gibt daneben leider auch Freikirchen welche für Menschen sehr destruktiv sind, das heisst, dass sie sektiererisch sind. Wichtig ist auch noch zu sagen, dass die Zugehörigkeit zu einer offiziellen Landeskirche kein Garant ist für einen aufbauenden gesunden christlichen Glauben.

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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon SunFox » Mo 16. Jun 2014, 00:28

roemer 12 21 hat geschrieben: :oops: Es gibt unterschiedliche Freikirchen :?: :oops:


Hallo lieber roemer, schau einfach mal hier:

Vereinigung evangelischer Freikirchen

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon Johelia » Mo 16. Jun 2014, 09:44

SunFox hat geschrieben:
roemer 12 21 hat geschrieben: :oops: Es gibt unterschiedliche Freikirchen :?: :oops:


Hallo lieber roemer, schau einfach mal hier:

Vereinigung evangelischer Freikirchen

Liebe Grüße von SunFox



Sali Römer

Hier noch das Pendant aus der Schweiz:
Links zu Freikirchen in der Schweiz

Leider gilt es heute extrem vorsichtig zu sein und genau hinzusehen, denn (1Petr 5,8) unser Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. (Judas 4) Denn es haben sich einige Menschen eingeschlichen, über die schon längst das Urteil geschrieben ist; Gottlose sind sie, missbrauchen die Gnade unseres Gottes für ihre Ausschweifung und verleugnen unsern alleinigen Herrscher und Herrn Jesus Christus.

Wenn ein Mensch zu Gott findet, sind auch sofort die Wölfe und Geier da, die die aufkeimende Hoffnung zunichte machen wollen und das Schaff sofort wieder aus dem Evangelium zu reissen suchen.

Untrügerisches Zeichen solcher Gruppen sind:
- Allein-Rechtsanspruch nur dieser Gruppe.
- Extreme Überbetonung auf gewisse Punkte ohne die "keine" Errettung stattfinden kann. (z.B Feiertage)
- Hoch spezialisierte Auslegungen, die genau geschult werden müssen, weil sie beim geradeaus lesen der Bibel nicht erkannt werden können.
- Das Spiel mit der Angst: Gehorche der Gruppe oder Du bist nicht gerettet.
- Man muss noch schwer Arbeiten um überhaut gerettet zu sein.(Jesus ist denen nicht genug)

Sobald Du eines dieser Zeichen erkennst, müssen bei einem Christen sämtliche Alarmglocken schreien!


Bitte pass auf Dich auf!!

lg
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon roemer 12 21 » Mi 18. Jun 2014, 14:31

Hallo,
Danke für alle drei Antworten, besonders für die geschichtliche Auflistung von firebird.



Johelia hat geschrieben:Hier noch das Pendant aus der Schweiz:
Links zu Freikirchen in der Schweiz

Und hier noch das Österreich-Äquialent:http://www.freikirchen.at/



Johelia hat geschrieben:Leider gilt es heute extrem vorsichtig zu sein und genau hinzusehen, denn (1Petr 5,8) unser Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. (Judas 4) Denn es haben sich einige Menschen eingeschlichen, über die schon längst das Urteil geschrieben ist; Gottlose sind sie, missbrauchen die Gnade unseres Gottes für ihre Ausschweifung und verleugnen unsern alleinigen Herrscher und Herrn Jesus Christus.

Wenn ein Mensch zu Gott findet, sind auch sofort die Wölfe und Geier da, die die aufkeimende Hoffnung zunichte machen wollen und das Schaff sofort wieder aus dem Evangelium zu reissen suchen.

Untrügerisches Zeichen solcher Gruppen sind:
- Allein-Rechtsanspruch nur dieser Gruppe.
- Extreme Überbetonung auf gewisse Punkte ohne die "keine" Errettung stattfinden kann. (z.B Feiertage)
- Hoch spezialisierte Auslegungen, die genau geschult werden müssen, weil sie beim geradeaus lesen der Bibel nicht erkannt werden können.
- Das Spiel mit der Angst: Gehorche der Gruppe oder Du bist nicht gerettet.
- Man muss noch schwer Arbeiten um überhaut gerettet zu sein.(Jesus ist denen nicht genug)

Sobald Du eines dieser Zeichen erkennst, müssen bei einem Christen sämtliche Alarmglocken schreien!


Bitte pass auf Dich auf!!

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Ich weiß. Ich werde mich nach 1 Thes 5,21 halten: Prüft aber alles und das Gute behaltet. (Das ist zu einem meiner Lebensmotten (Mehrzahl Motto) geworden.)

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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon SunFox » Mi 18. Jun 2014, 15:23

roemer 12 21 hat geschrieben:Und hier noch das Österreich-Äquialent:http://www.freikirchen.at/


Hallo lieber roemer, möchte dazu etwas nachtragen, nämlich warum sich die Kirche der Adventisten in Österreich nicht an dem Zusammenschluss der Freikirchen beteiligt hat!

Ich zitiere:

"Die Adventisten hätten bezüglich des Zusammenschlusses Kontakt zum gemeinsamen Sprecher der fünf Freikirchen gehabt, sagte Pastor Oliver Fichtberger, Generalsekretär der österreichischen Kirchenleitung. Sie teilten mit den fünf Freikirchen den Glauben an Jesus Christus, mit allen Christen das Apostolische Glaubensbekenntnis und würden, wie die Freikirchen, das Evangelium von Jesus Christus durch Tat und Wort verbreiten. Adventisten würden auch die Bibel als Wort Gottes anerkennen, als höchste Richtlinie in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung. Obwohl sie vieles gemeinsam mit den evangelischen Christen der fünf Freikirchen hätten, gebe es einige glaubensmäßige Unterschiede, die es angezeigt erscheinen ließen, sich nicht am Zusammenschluss zu beteiligen. Vor allem im Bereich des gemeinsam geplanten Religionsunterrichtes der Freikirchen wäre die lehrmäßige Unterschiedlichkeit nicht zufriedenstellend überbrückbar, so Fichtberger." Quelle

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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon firebird » Mi 18. Jun 2014, 20:05

Liebe Leser dieses Threads,

Bei den letzten Posts wurde oftmals die Problematik der Verführung angesprochen. Vor allem Johelia erwähnte in seinem letzten Post hier einige Dinge. Mitte April dieses Jahres eröffnete ich in einem anderen Bereich einen Thread Names "gesunder, kranker oder vergifteter Glaube". Dort war die Beteiligung schwach. Weil nun in diesem Thread der Austausch zZ. in diese Richtung läuft, war Thelonius so freundlich und hat die beiden Threads hier an dieser Stelle zusammengefügt. Dies geschah auf meinen Wunsch hin. Was ab mitte April ausgetauscht wurde, steht am Anfang dieses Threads. Es geht mir da nicht um bestimmte Lehrmeinungen, sondern um die Wesenszüge eines gesunden Glaubens. Ebenso auch um die Wesenszüge eines kranken oder vergifteten Glaubens. Ein gesunder Glaube ist sehr aufbauend und fördernd, hingegen ein kranker oder vergifteter Glaube ist sehr destruktiv und kann im Extremfall zu psychischen Erkrankungen führen.

Mit solchen Inputs wird Römer 12 21 sicher auch Anhaltspunkte bekommen, um gut prüfen zu können. Es ist ja nicht allein Römer, wir alle müssen ja immer wieder prüfen.

Es grüsst
Firebird
Echt barmherzig sein kann ich nur, wenn ich weiss, dass ich selbst auf Barmherzigkeit angewiesen bin.

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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon manfred » Do 19. Jun 2014, 11:02

Ich denke da mal an die kath. Kirche:

roemer 12 21 hat geschrieben:Untrügerisches Zeichen solcher Gruppen sind:
- Allein-Rechtsanspruch nur dieser Gruppe.


Gemeinsames Abendmahl
Der Pfarrer hat mehr Macht als die Engel im Himmel laut Katechismus.
Taufpaten müssen katholisch sein.
Keine gemischte Hochzeiten kath. mit evangelisch.


roemer 12 21 hat geschrieben:Untrügerisches Zeichen solcher Gruppen sind:
- Extreme Überbetonung auf gewisse Punkte ohne die "keine" Errettung stattfinden kann. (z.B Feiertage)


Ja der Sonntag und die Hostie.

roemer 12 21 hat geschrieben:- Hoch spezialisierte Auslegungen, die genau geschult werden müssen, weil sie beim geradeaus lesen der Bibel nicht erkannt werden können.


Fegefeuer
Barmherzigkeitssonntag

roemer 12 21 hat geschrieben:- Das Spiel mit der Angst: Gehorche der Gruppe oder Du bist nicht gerettet.


Dogmen: Wer das nicht glaubt ist v erdammt und ausgeschlossen.

roemer 12 21 hat geschrieben:- Man muss noch schwer Arbeiten um überhaut gerettet zu sein.(Jesus ist denen nicht genug)


Buße Wallfahrten
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon SunFox » Do 19. Jun 2014, 11:27

manfred hat geschrieben:Ich denke da mal an die kath. Kirche


Die katholische Kirche lieber manfred, ist nun aber keine Kirche mit (evangelisch) freikirchlicher Ausrichtung! ;)

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon SunFox » Do 19. Jun 2014, 11:58

firebird hat geschrieben:Bei den letzten Posts wurde oftmals die Problematik der Verführung angesprochen. Vor allem Johelia erwähnte in seinem letzten Post hier einige Dinge.


Durch die Zusammenlegung wird die Problematik der Verführung auf die Freikirchen begrenzt lieber firebird! ;)

Wer gibt die Gewährleistung dafür, das in der Kirchengeschichte die Verführung durch Irrlehren nicht schon viel eher angefangen hat zu greifen? Gesunder Glaube kann doch nur da sein, wo auch die gereichte Nahrung gesund (nicht vergiftet) ist!

firebird hat geschrieben:Es geht mir da nicht um bestimmte Lehrmeinungen, sondern um die Wesenszüge eines gesunden Glaubens.


Wenn du einen gesunden Glauben definieren willst, dann wirst du kaum um Lehrmeinungen herumkommen!

firebird hat geschrieben:Ebenso auch um die Wesenszüge eines kranken oder vergifteten Glaubens.


Gleiches gilt für einen kranken, bzw. vergifteten Glauben!

firebird hat geschrieben:Ein gesunder Glaube ist sehr aufbauend und fördernd, ...


Was ist nun ein gesunder Glaube?

firebird hat geschrieben:... hingegen ein kranker oder vergifteter Glaube ist sehr destruktiv ...


Diese Verallgemeinerung möchte ich mal bestreiten, denn auch ein unreiner Glaube kann für jemanden die ganze Erfüllung bedeuten, sein Leben bereichern!

firebird hat geschrieben:... und kann im Extremfall zu psychischen Erkrankungen führen.


Zu psychischen Erkrankungen kommt es aller Regel nach durch äußerliche Einwirkungen! Wenn zehn Menschen ihren gesunden Glauben ausleben wollen und tausend Menschen mit ihrem ungesunden Glauben diese bedrängen, dann kann es bei jenen auch an die Substanz gehen!

Liebe Grüße von SunFox
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon roemer 12 21 » Fr 20. Jun 2014, 12:13

Hallo,
Meine Frage war eigentlich mit meinem letzten Post abgeschlossen. Ihr könnt von mir aus weiterdiskutieren. Eine Antwort von mir, wird es jedoch nicht mehr geben.

LG roemer 12 21
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon manfred » Fr 20. Jun 2014, 16:39

Ja klar sunfox, natürlich ist die kath. Kirche nicht evangelisch.
Aber wenn diese Erkennungszeichnungen auch nur evangelikale Freikirchen betriffen, kann ich auch gut damit leben.
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Re: Wie erklärt die Freikirche Joh 20,23?

Beitragvon bigbird » Do 26. Jun 2014, 10:48

roemer 12 21 hat geschrieben:Hallo,
Meine Frage war eigentlich mit meinem letzten Post abgeschlossen. Ihr könnt von mir aus weiterdiskutieren. Eine Antwort von mir, wird es jedoch nicht mehr geben.

LG roemer 12 21


Damit schliesse ich hier mal, gäll Alegna!

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