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Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon parepidimos » Fr 30. Apr 2010, 22:30

Faith hat geschrieben:Zum Privatflugzeug .... viele Evangelikale Prediger haben Privatflugzeuge nicht nur Charismatiker.

"Evangelikal" und "Charismatisch" sind gar keine Gegensätze. Es gibt innerhalb des Evangelikalismus Charismatische und nicht-Charismatische, und es gibt in der Charismatik Evangelikale und nicht-Evangelikale.

AUch ein Billy Graham hat es sich richtig gut gehen lassen und vieles mehr.

Das ist erstens eine unbelegte Unterstellung, und zweitens derart unkonkret dass sie alles heissen kann oder nichts. Ueber einen Privatjet verfügt Billy Graham meines Wissens jedenfalls nicht, und auch sonst kann sein Lebensstil mit gutem Recht als "bescheiden" bezeichnet werden - erst recht wenn man ihn mit seinen Kollegen vom "Wealth & Health" Schlage vergleicht. Diesen Namen in diesem Zusammenhang auch nur zu erwähnen lässt mich daran zweifeln, dass du wirklich weisst wovon du redest.

Und Amerikaner sind von der Mentalität ganz anders als wir Europäer .... dass sollten wir immer bedenken.

Auch Europäer vom "Health & Wealth" Schlag gibt es - zB. Bonnke. Das ist vielleicht eine Amerikanische Errungenschaft, aber beileibe kein Privileg. Und die Exzesse dieser Clique einfach als "Mentalität" zu wegzuerklären ist entschieden zu einfach. Ihre Sünde ist es, das Evangelium mit weltlichem Erfolg zu verquicken und sich selber als Paradebeispiel für solchen Glauben hinzustellen. Damit schmieren sie ihrem Publikum den Honig ums Maul und lassen sie mit Glaubens- und Selbstzweifeln hängen, wenn die Erfolgsversprechen am realen Leben scheitern. Und in diesem Punkt unterscheiden sie sich krass von Leuten wie Graham oder auch Rick Warren, welche trotz relativem materiellem Erfolg ihre Theologie nicht zugunsten von persönlichen Erfolgsrezepten umgekrempelt haben.

Ich sage es nochmals, vielleicht in etwas anderen Worten - Charismatik an und für sich sehe ich nicht als "schlecht", im Gegensatz zum "Wealth & Health" Evangelium, welches eine tragische Perversion des Evangeliums ist, welche viele in die Irre geführt hat. Aber es fällt mir auf, dass real existierende Charismatik kaum Abwehrmechanismen gegen diese letzteren Einflüsse hat. Es scheint mir als ob die Sprache und die Betonungen der Charismatik Erwartungen weckt, durch die Menschen anfälliger werden für W&H Zeugs. Eine gesunde, ganzheitliche Verkündigung des Evangeliums müsste die Leute gegen W&H-Logik impfen, und deren Versprechen billig erscheinen lassen. W&H-Denken ist demnach so etwas wie ein blinder Fleck, oder eine Immunschwäche der Charismatik, und davor gilt es auf der Hut zu sein.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon wahrheit48 » Fr 30. Apr 2010, 23:36

Taube hat geschrieben:In Apostelgeschichte 2 heisst es:
37 Als sie aber das hörten, ging's ihnen durchs Herz und sie sprachen zu Petrus und den andern Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun? 38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. 39 Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. 40 Auch mit vielen andern Worten bezeugte er das und ermahnte sie und sprach: Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht! 41 Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen. 42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.

Die erste Gemeinde: Die Menschen welche begannen Christus nachfolgen, liessen sich erstens taufen, blieben zweitens in der Lehre der Apostel und drittens blieben sie in der Gemeinschaft und feierten viertens zusammen das Abendmahl und beteten zusammen.

Gruss Taube

Nicht ganz lieber Taube,
vor dem ganzen Gemeindezugehörigkeitsundwohlfühldesaster ging es ihnen durchs Herz: sie waren betroffen ob der Rede von Petrus und wollten dem Wort Gottes ehrlichen Herzens folgen. Daher auch die Frage: "Was sollen wir tun?"
Ich kenne die Szene der "neuen Kirchen", der "Locations", der "etwas anderen Gottesdienste" und wie auch immer sie sich nennen mögen, jene "Tempel"! Ich habe gehört, daß "wir einen geilen Gott haben" und viele andere, menschliche Platitüden. Ich habe aber nie die Frage gehört "Was sollen wir tun?" und demzufolge auch nicht die Antwort "Tut Buße"!
Sie fühlen sich alle wohl - ohne Umkehr,
sie fühlen sich alle wohl - ohne Hirten nach der Schrift,
sie werden von ihren falschen Hirten in diesem "Wohlfühlen" belassen bis zu jenem, nicht mehr allzu fernen Tag. Dann werden sie einerseits erstaunt, andererseits fordernd meinen: "aber haben wir nicht ....?" Die Antwort wird lauten: "Hinweg, ich habe euch nie gekannt ...!"
lg.
Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.(1.Ko.1,18)
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Taube » Sa 1. Mai 2010, 09:00

Es ging mir darum zu zeigen, dass mit dem Stich ins Herz die Nachfolgen noch nicht "fertig" ist. ...und bitte schaue nicht nur auf die Desasters in anderen Gemeinden, sonst könntest Du etwas Wichtiges übersehen.

Gruss Taube
Denn erschienen ist die Gnade Gottes, allen Menschen zum Heil. (Titus 2,11)
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon parepidimos » Sa 1. Mai 2010, 10:49

Die Frage wäre ja auch, wo diese "Nachfolge" denn überhaupt hinführt. Ich meine, die Antwort laute zu einem wesentlichen Teil: "In die Gemeinschaft". Wen Gott rettet, den sammelt er auch, und zwar zu jener Gemeinschaft hinzu, welche als sein "Volk", sein "Leib" und seine "Braut" bezeichnet wird.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon sugi » Sa 1. Mai 2010, 11:20

Taube hat geschrieben:Du beweist jetzt, was ich gesagt habe. "Nachfolge ist Nachfolge" ist eine Tautologie und hat keinen Aussagewert.

Gruss Taube

Ja, man kann es leider auch nicht beweisen.. Wie so vieles was den Glauben betrifft!
Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen
und stütze dich nicht auf deinen Verstand!
Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn,
dann ebnet er selbst deine Pfade!

Spr.3,5-6
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon doro » So 2. Mai 2010, 01:20

parepidimos hat geschrieben:Die Frage wäre ja auch, wo diese "Nachfolge" denn überhaupt hinführt. Ich meine, die Antwort laute zu einem wesentlichen Teil: "In die Gemeinschaft". Wen Gott rettet, den sammelt er auch, und zwar zu jener Gemeinschaft hinzu, welche als sein "Volk", sein "Leib" und seine "Braut" bezeichnet wird.

Amen. Christen sind ganz wesentlich zur Gemeinschaft gerufen, ja. :praisegod:

Gehört aber vielleicht in einen anderen Thread?

lg, doro
Du wolltest als Mensch Gott sein, um zugrunde zu gehen; er hingegen wollte als Gott Mensch sein, um wiederzufinden, was verloren gegangen war.
Menschlicher Stolz hat dich in einer Weise niedergedrückt, dass nur noch göttliche Demut dich (wieder) aufrichten konnte.

(Augustinus, Predigt 188,3)
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Geistchrist » So 2. Mai 2010, 03:32

wahrheit48 hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:In Apostelgeschichte 2 heisst es:
37 Als sie aber das hörten, ging's ihnen durchs Herz und sie sprachen zu Petrus und den andern Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun? 38 Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. 39 Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. 40 Auch mit vielen andern Worten bezeugte er das und ermahnte sie und sprach: Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht! 41 Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen. 42 Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.

Die erste Gemeinde: Die Menschen welche begannen Christus nachfolgen, liessen sich erstens taufen, blieben zweitens in der Lehre der Apostel und drittens blieben sie in der Gemeinschaft und feierten viertens zusammen das Abendmahl und beteten zusammen.

Gruss Taube

Nicht ganz lieber Taube,
vor dem ganzen Gemeindezugehörigkeitsundwohlfühldesaster ging es ihnen durchs Herz: sie waren betroffen ob der Rede von Petrus und wollten dem Wort Gottes ehrlichen Herzens folgen. Daher auch die Frage: "Was sollen wir tun?"
Ich kenne die Szene der "neuen Kirchen", der "Locations", der "etwas anderen Gottesdienste" und wie auch immer sie sich nennen mögen, jene "Tempel"! Ich habe gehört, daß "wir einen geilen Gott haben" und viele andere, menschliche Platitüden. Ich habe aber nie die Frage gehört "Was sollen wir tun?" und demzufolge auch nicht die Antwort "Tut Buße"!
Sie fühlen sich alle wohl - ohne Umkehr,
sie fühlen sich alle wohl - ohne Hirten nach der Schrift,
sie werden von ihren falschen Hirten in diesem "Wohlfühlen" belassen bis zu jenem, nicht mehr allzu fernen Tag. Dann werden sie einerseits erstaunt, andererseits fordernd meinen: "aber haben wir nicht ....?" Die Antwort wird lauten: "Hinweg, ich habe euch nie gekannt ...!"
lg.


Ich richte meine Hinweise an alle die auf die Apostelgeschichte 2 eingegangen sind.

Hier fand das Pfingstfest statt. Sie wurden von Christus aufgefordert sich zu treffen.
Sie hatten das Geistgewirkte sprechen eines heiligen Geistes durch einen Geistbegabten Menschen wie diese die Apostel nannten bis zu diesem Tag nicht erlebt.

Nur Priester im Offenbarungszelt konnten solchem Geistgewirkten Sprechen bisher zuhören (Beispiel Zacharias als er die Geburt von Johannes erfuhr)

Was hat Jesus Christus ihnen versprochen:
„Und wenn jener kommt (der Geist der Wahrheit), wird er die Welt überführen in bezug auf die Sünde und in bezug auf das, was recht ist, und in bezug auf das Gericht:9 in bezug auf die Sünde, insofern sie nicht an mich glauben;10 in bezug auf das, was recht ist, insofern ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; in bezug auf das Gericht, insofern der Fürst dieser Welt gerichtet ist."
(Johannes 16, 8-11.)

„wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht von sich aus reden, sondern was er hört, wird er reden, und das zukünftige wird er euch verkündigen….deshalb habe ich gesagt, dass er es aus dem Meinigen nimmt und euch verkündigen wird." (Johannes 16, 13-15.) Das Wirken der Boten Gottes begann am Pfingstfest.

Erscheinung
"Friede sei (mit) euch! Wie mich der Vater gesandt hat, sende auch ich euch. 22 Und nachdem er dies gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangen (den ) heiligen Geist!" (Johannes 20, 21-22)

Himmelfahrt
"Euch gebührt es nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater nach seiner eigenen Macht festgesetzt hat. 8 Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der heilige Geist über euch kommt, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis ans Ende der Erde." (Apostelgeschichte 1, 7- 8)

Nun war dieses Pfingstfest. Sie waren versammelt in einem Saal.Und dann geschah begleitet mit einem gewaltigen Brausen und Wind die Verteilung des Heiligen Geistes.
3Und es erschienen ihnen Zungen, die sich zerteilten, wie von Feuer, und es setzte sich auf jeden unter ihnen. 4 Und sie wurden alle mit dem (einem (hat es früher geheissen) ) heiligen Geist erfüllt und fingen an, in anderen Zungen zu reden, wie der Geist ihnen auszusprechen gab.

Dieser Vorgang geschieht wie folgt:
Der von Christus informierte Gottesbote übernimmt die gesamte Bewegung des Menschen sodass er auch das Sprachorgane des Menschen benutzen kann. Der Geist des Menschen hat vorher sein Einverständnis gegeben, dass göttliche Boten mit der Kraft Gottes seinen Körper benutzen dürfen. Er weiss nicht was in dieser Zeit gesprochen wird.

Darum hat ja Jesus Christus gesagt: Wenn ihr den Vater in meinem Namen bittet dann wird er Euch den Geist der Wahrheit senden.

Hier ist auch entscheidend , dass man den Sohn Gottes neben dem Vater sieht wie er es selbst immer gesagt hat und nicht in einer Person wie es die römischen Heiden von den Nachfolgern von Petrus erpresst haben. Dies damit sie mit dieser Zentralen Person Christus als Gott wieder einem Gott anbeten konnten. Sie gehorchten ihrem Fürsten von unten der Christus damit als Sohn neben Gott und damit als König des Himmels im Auftrage von Gott, hier auf Erden im Verständnis vorübergehend ausgelöscht hatte.

Dieses Geschehen in diesem Saal hat alle zutiefst beeindruckt. Jetzt wussten Sie Christus und sein Vater hat Wort gehalten. Sie waren nicht mehr allein. Sie wurden durch diese heiligen Boten belehrt und geführt. Es gibt ja genügend Beispiele wie sie Mitteilungen erhalten haben.
Ich schreibe es euch so selbstverständlich weil ich selbst genau nach diesem Pfingstgeschehen Leben für Leben gesucht und es nun wieder gefunden habe. Es wurde mir doppelt bestätigt weil ich eher zur Vorsicht neige. Nun aber höre ich Vorträge von 1-2 Stunden die Gottes Boten über Geistbegabte Menschen sprechen.
Jetzt verstehe ich die Aussage von Jesus Christus: Ich werde Euch nicht verweist zurücklassen.
Ich verstehe aber auch die Aussage von Salomo:
Gott liebt nur den, der mit der Weisheit vertraut ist. Sie ist herrlicher als die Sonne und übertrifft die ganze Sternenwelt. Auch mit dem Lichte verglichen, erhält sie den Vorzug; denn auf dieses folgt die Nacht, gegen die Weisheit aber kommt die Finsternis nicht auf. (Weisheit Salomos 7,28ff.)

Heute nach 29 Jahren Erfahrung weiss ich dass seine Worte wie die eines Juristen Messerscharf die Wahrheit Offenlegen zurück auch in jene Zeit als er über die Propheten das Gottesvolk führte damit der Tag kommen konnte wo er uns die Tore in den Himmel wieder öffnen konnte. Wo er über den Fürsten Gericht halten konnte im Auftrage seines Vaters.

Das liebe Brüder und Schwestern hat er diesen Menschen, diesen ersten Christen die ja jüdisch geschult waren und den Messias erwarteten, die aber auch noch wussten dass geistgewirktes Sprechen bei Ihnen im Offenbarungszelt stattgefunden hatte, mitgeteilt.
Auf den Knien hatten Sie früher um das Offenbarungs-Zelt Gott gebeten er möge Ihnen eine Mitteilung geben über die Geistbegabten Tempeldiener welche dann von den Priestern gehört wurden.

Petrus fasste in Jerusalem das Sinngemäss mit seinen Worten zusammen. Das wesentlich und überzeugende war jedoch das sprechen der heiligen Boten in verschiedenen Sprachen zur gleichen Zeit für diese Menschen.

Da stimmt Euer Titel " Das Christentum ist Charismatisch" fast. Danke.
Man könnte noch dazu setzen, in den Worten der Apostel " Geistgewirkt"
Diese Botschaften entlarven den Herrscher und Fürsten dieser Welt.
Bis aber das Geistgewirkte sprechen und damit die von Christus versprochenen Belehrungen in verschiedenen Sprachen durch Gott und Christus bewirkt werden, müssen die Menschen zuerst wieder darum bitten wie es die Apostel gelehrt haben.
Es steht ja alles in der Bibel. Es gibt keine Widersprüche. Nur die Menschen suchen einen komplizierten Glauben.
Der Glaube an Gott mit der ganzen Wahrheit muss aber jeder verstehen können sonst wäre es ja nicht gerecht.

Dann braucht es nicht einmal mehr Bücher den heute hat man ja die Aufnahmetechnik und damit kann man Kontinente überwinden. Dann werden Sie vergleichen und prüfen und immer leiser in Demut Gott Danken dass sie dies in diesem Leben erfahren durften.
So ist es mir ergangen. Ich erzähle es nur. Deine Seele wird diese Worte speichern und noch in tausenden von Jahren abrufen können wie auch das andere was täglich über Geist oder Lippen kommt.

Gott zum Gruss

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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon onThePath » So 2. Mai 2010, 16:38

Dieser Vorgang geschieht wie folgt:
Der von Christus informierte Gottesbote übernimmt die gesamte Bewegung des Menschen sodass er auch das Sprachorgane des Menschen benutzen kann. Der Geist des Menschen hat vorher sein Einverständnis gegeben, dass göttliche Boten mit der Kraft Gottes seinen Körper benutzen dürfen. Er weiss nicht was in dieser Zeit gesprochen wird.


Ist das dies, wofür ich es halte ?
Spiritistische "christliche" Bewegung ?

Der Geist des Menschen hat vorher sein Einverständnis gegeben, dass göttliche Boten mit der Kraft Gottes seinen Körper benutzen dürfen (sodass er auch das Sprachorgane des Menschen benutzen kann). Er weiss nicht was in dieser Zeit gesprochen wird.


Auch Besessene wissen oft nicht, was sie tun, wenn der Dämon sie übernimmt und die Persönlichkeit verdrängt.
Beim Heiligen Geist ist es wohl so, dass er mit Menschen und durch Menschen arbeitet, aber ohne Trance.

Nun aber höre ich Vorträge von 1-2 Stunden die Gottes Boten über Geistbegabte Menschen sprechen

Welche Geister reden denn da ?

lg, oTp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon wahrheit48 » So 2. Mai 2010, 20:41

onThePath hat geschrieben:Ist das dies, wofür ich es halte ?
Spiritistische "christliche" Bewegung ?

Sicher lieber oTp

Der Geist des Menschen hat vorher sein Einverständnis gegeben, dass göttliche Boten mit der Kraft Gottes seinen Körper benutzen dürfen (sodass er auch das Sprachorgane des Menschen benutzen kann). Er weiss nicht was in dieser Zeit gesprochen wird.


Auch Besessene wissen oft nicht, was sie tun, wenn der Dämon sie übernimmt und die Persönlichkeit verdrängt.
Beim Heiligen Geist ist es wohl so, dass er mit Menschen und durch Menschen arbeitet, aber ohne Trance.

Grundsätzlich ist es ja doch wohl so, daß der "Geist des Menschen" nicht von Gott um sein Einverständnis gefragt wird, ob "göttliche Boten" den Körper des Betreffenden benutzen dürfen! Wohl aber sind mir "Vereinbarungen" von Menschen ("Geist des Menschen") mit Satan bekannt, in welchen diese ihm sich selbst mitsamt ihrem Körper übereignen.
Der hl. Geist weht wo und wann Gott dies will! Allerdings wirkt er ausschließlich in und durch Menschen, die sich zuvor an Jesus Christus gebunden haben > Wiedergeburt!
Bei diesen muß Gott gewiß nicht nochmals deren Einverständnis einholen, ob sie SEIN Wirken erlauben.
Was dieser "Geist******" da absondert ist gewiß nicht "von oben"!

Nun aber höre ich Vorträge von 1-2 Stunden die Gottes Boten über Geistbegabte Menschen sprechen

Welche Geister reden denn da ?

Ja welche denn wohl :cry:
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Leuchte » So 2. Mai 2010, 23:36

wahrheit48 hat geschrieben:Der hl. Geist weht wo und wann Gott dies will! Allerdings wirkt er ausschließlich in und durch Menschen, die sich zuvor an Jesus Christus gebunden haben > Wiedergeburt!
Bei diesen muß Gott gewiß nicht nochmals deren Einverständnis einholen, ob sie SEIN Wirken erlauben.

Ich denke, der Mensch steht immer vor einer Entscheidung. Und auch wenn der Mensch schon des Heiligen Geistes Besitz geworden ist, kann Er wieder ausziehen, wenn sich der Mensch gegen Ihn stellt. Satan führt einen erbittersten Kampf gegen die Gläubigen, was bezeugt, dass der Kampf von Satan gewonnen werden kann. Und den Kampf zu gewinnen bedeutet, den Menschen mit sich in den Abgrund zu reißen.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Faith » So 2. Mai 2010, 23:52

Leuchte hat geschrieben:
wahrheit48 hat geschrieben:Der hl. Geist weht wo und wann Gott dies will! Allerdings wirkt er ausschließlich in und durch Menschen, die sich zuvor an Jesus Christus gebunden haben > Wiedergeburt!
Bei diesen muß Gott gewiß nicht nochmals deren Einverständnis einholen, ob sie SEIN Wirken erlauben.

Ich denke, der Mensch steht immer vor einer Entscheidung. Und auch wenn der Mensch schon des Heiligen Geistes Besitz geworden ist, kann Er wieder ausziehen, wenn sich der Mensch gegen Ihn stellt. Satan führt einen erbittersten Kampf gegen die Gläubigen, was bezeugt, dass der Kampf von Satan gewonnen werden kann. Und den Kampf zu gewinnen bedeutet, den Menschen mit sich in den Abgrund zu reißen.


nicht ganz, wenn sich ein wiedergeborener gegen den Heiligen Geist stellt, dann zieht sich der Heilige Geist zurück, verlässt diese Person aber nicht, da er das Unterpfand des Gläubigen ist, was aber passieren kann ist wenn ein Christ wider den Heiligen Geist lästert, die Sünde wider den Heiligen Geist begeht ( dazu möchte ich sagen wenn sowas passiert, dann ist das ein sehr langer Prozeß den diese Person durchlaufen hat, wenn also jemand Angst hat diese Sünde begangen zu haben, kann ich der Person versichern dass sie es nicht getan hat), dann wird sich der Heilige Geist nicht nur zurück ziehen, sondern sich komplett von dieser Person entfernen und nicht mehr in dieser Person wohnen. Diese Person ist dann für alle Ewigkeiten verloren und hat auch keine Chance mehr zurückzukehren oder gar Buße zutun, den diese Sünde wird niemals mehr vergeben werden. Warum ist das so ?

Weil der Heilige Geist unter einem ganz besondern Schutz Gottes steht, er ist eine sehr sensible und feinfühlige Person, dass kostbarste was wir je haben können, schon die kleinste Verletzung gegen Ihn führt dazu dass er sich zurück zieht. Er der Heilige Geist ist das schönste und wunderbarste was wir haben können, mir fehlen einfach die Worte das auszudrücken was ich fühle wenn es um den Heiligen Geist geht. Kathryn Kuhlman hatte mal während eines Gottesdienstes geweint und gesagt, dass wir Ihn nicht weh tun sollen, nicht verletzen, da er das kostbarste ist was wir haben- wertvoller als ein Diamant (meine Aussage).
Gott ist ein "Verb" gruss Papa
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Geistchrist » Mo 3. Mai 2010, 00:00

onThePath hat geschrieben:
Dieser Vorgang geschieht wie folgt:
Der von Christus informierte Gottesbote übernimmt die gesamte Bewegung des Menschen sodass er auch das Sprachorgane des Menschen benutzen kann. Der Geist des Menschen hat vorher sein Einverständnis gegeben, dass göttliche Boten mit der Kraft Gottes seinen Körper benutzen dürfen. Er weiss nicht was in dieser Zeit gesprochen wird.


Ist das dies, wofür ich es halte ?
Spiritistische "christliche" Bewegung ?

Antwort Geistchrist
Es ist wenn man es genau nimmt die Kirche Christus den die Boten Gottes die über einen Geistbegabten Menschen Sprechen sind wie bereits erklärt aus dem Hause Gottes.


Der Geist des Menschen hat vorher sein Einverständnis gegeben, dass göttliche Boten mit der Kraft Gottes seinen Körper benutzen dürfen (sodass er auch das Sprachorgane des Menschen benutzen kann). Er weiss nicht was in dieser Zeit gesprochen wird.


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Antwort Geistchrist
Tieftrancmedien ist die bevorzugte und für die heilige Geisteswelt der sicherste Weg ihre Mitteilung zu überbringen.Zu allem hier auf Erden und auch im geistigen Reich hat jeder den von Gott geschenkten freien Willen. Wenn er seinen Willen Gott unterstellen will, dann muss er das wünschen und erbitten.(Dein Wille geschehe)


Nun aber höre ich Vorträge von 1-2 Stunden die Gottes Boten über Geistbegabte Menschen sprechen


Welche Geister reden denn da ?
lg, oTp


Antwort Geistchrist

Namen sagen dir nichts darum möchte ich dir einen Auschnitt aus dem Anfang eines Vortrages und den Schluss wiedergeben der auf das wirken der heiligen Geister eingeht.
Es ist ein Vortrag von über 2000.

Gott zum Gruss.
Liebe Geschwister, Pfingsten ist das Hochfest der heiligen Geister.
Christus sprach: "Wenn zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, bin ich mitten unter ihnen." Die erhabenen Geister des Himmels gehen im Auftrage ihres Königs aus, um da zu wohnen, wo Menschen zusammen sind, sich vereinigen und im Namen Jesus Christi beten. Und ihr, liebe Geschwister, habt euch doch im Namen Jesus Christi zusammengefunden. Die heiligen Geister haben sich euch zugeneigt; sie sind unter euch.
Ich möchte daran erinnern, dass diese heiligen Geister imstande sind, vieles zu tun: Christus heilte Kranke, die Apostel heilten Kranke - sie taten es unter der Einwirkung heiliger Geister.
Wohl spricht man an diesem heiligen Feste vom "Ausgiessen des heiligen Geistes", aber den wahren, wirklichen tiefen Sinn, dass es das Ausgiessen der heiligen Geister ist, kennen viele Christen nicht. Die heiligen Geister möchten unter euch wohnen; sie wollen euch beschützen und führen. Sie möchten persönlich mit euch in Verbindung kommen. Man muss aber einen solchen heiligen Geist zu sich herbeirufen. Man muss die Verbindung zu einem heiligen Geist zustande bringen.............

Schluss

Lasst an diesem heiligen Pfingstfest die Heiligen des Himmels einkehren, die im Auftrage ihres Königs ausgehen. Sie wollen dem Menschen helfen. Jene, die im Geiste stark sind, stützen die Schwachen. Wenn ihr im Geiste auch stark sein wollt, so stützt die Schwachen. Stützt jene, die in ihrer Seele schwach sind, die in Schwachheit leben. Gebt jenen, die in Armut sind. Denkt an jene Zeit, wo Christus lebte - wie die Jünger ihren Reichtum, ihren Besitz verteilten. Gebt jenen Menschen, die schwach sind, die Hunger und Durst leiden. Stärkt sie in ihrer Seele, stärkt ihren Leib. Seid besorgt um das geistige Leben, so wie ihr auch um äusseres, irdisches Leben besorgt seid. Wenn ihr diesen Weg beschreitet, dann beschreitet ihr den rechten Weg.
So möge der Segen Gottes über euch alle kommen, dass dies geschehe. Möge sich dieser Segen Gottes über euch ausgiessen, damit er wirksam wird und die heilige Geisterwelt über euch jubiliert - dass es für euch selbst zur Freude ist und dem ganzen Himmel. Gott zum Gruss.29.05.1966



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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Gnu » Mo 3. Mai 2010, 01:21

Ich halte mich an das Sprichwort si tacuisses philosophus mansisses.
Ich bin kein Freund langer Forenbeiträge, ich habe lieber lange Bärte.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon onThePath » Mo 3. Mai 2010, 09:12

Hallo, Geistchrist

"Heilige Geister" mögen Klartext reden durch ein Medium. Ein Medium ist ein Mensch, durch den Geister reden können. Meist befindet derjenige sich in einem Trancezustand, weil sein eigener Geist verdrängt wird von diesem unsichtbaren Geist, der seinen Körper und hier vor allem seine Sprechwerkzeuge in Besitz nimmt.

Auch unheilge Geister können dabei liebe nette Worte reden. Das ist Taktik und Täuschungsmanöver.
Diese Geister sind in solchen Fällen natürlich Gauner, die im Schafspelz erst mal das Ziel haben, die gutgläubige Christengemeinschaft in ihren Einfluß zu bekommen, um dann Schaden anrichten zu können. Gutgläubige kann man beschwatzen, täuschen und in die Irre führen.

In solchen Fällen könnte man prüfen, wie sich dieser Geist, der sich heilig nennt, sich verhält, wenn man ihn durch Gebet prüft. Dann kann es sein, dass er gebunden schweigt, oder den Beter aus dem Saal gewiesen haben möchte.

Tieftrancmedien ist die bevorzugte und für die heilige Geisteswelt der sicherste Weg ihre Mitteilung zu überbringen.

Das ist ein dicker Verdachtsmoment.

Die erhabenen Geister des Himmels gehen im Auftrage ihres Königs aus, um da zu wohnen, wo Menschen zusammen sind, sich vereinigen und im Namen Jesus Christi beten.

Diese erhabenen Geister sind wohl erhaben aus eigenen Gnaden, denn auch ihre Bezugnahme auf Jesus Christus und das Predigen guter Werke beweist noch lange nicht ihre Identität.

Leider ist es so, dass unreine, unheilige Geister sich viel eher mitteilen als heilige Engel Gottes. Ich bin lange geschult in gesundem Mißtrauen, durch Kenntnis der Dinge, die mit solchen Sachen zu tun haben und bin gewarnt durch die ganze Bibel. Es ist auch deutlich nicht bibelgemäß, wie sich da Geister kundtun und Anweisungen angeblich von Gott aussprechen.

Pater Pio und Sundar Singh ist das Äußerste, was ich als Christ noch gelten lassen kann (mit Vorbehalt). Aber diese Beiden konnten Engel Gottes als Engel sehen und wahrnehmen und Dämonen als Dämonen.

Ich möchte daran erinnern, dass diese heiligen Geister imstande sind, vieles zu tun: Christus heilte Kranke, die Apostel heilten Kranke - sie taten es unter der Einwirkung heiliger Geister.

Dazu fällt mir noch ein, dass auch unheilige Geister heilen können, und damit ihre Macht über diese Menschen steigern.
Und ganz nebenbei: Heutzutage ist es nicht mehr so, dass Christen so heilen können durch den Heiligen Geist, wie die Apostel.
Aber es deutet viel darauf hin, dass die Christen auch noch gegenwärtig und heutzutage Krankheiten heilen können, die von Dämonen verursacht werden. Christen ist anscheinend vor allen Dingen noch die Autorität darüber gegeben. Ich rede nicht von geistlichem Kampf, der übertreibt, sondern von Besitzrechten, die Dämonen aufgeben müssen, wenn Jemand zu Jesus überwechselt. Ich rede nicht von der Macht von Christen, sondern vom Gebrauch der Autorität, durch die die Macht unseres Herrn Jesus Christus durch uns wirkt. Wohlbemerkt, diese Autorität kann man auch mißbrauchen indem man sie mißbraucht zu agressiven geistlichem Kampf etwa gegen Territorialmächte.

Möge Gott allen unheiligen Geistern den Zugang in die Gemeinden versperren. Gebet zu Gott ist dabei der beste Schutz, den Willen Gottes zu tun und geschult sein im Unterscheiden durch die Bibel.

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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Geistchrist » Mo 3. Mai 2010, 10:14

onThePath hat geschrieben:Hallo, Geistchrist

"Heilige Geister" mögen Klartext reden durch ein Medium. Ein Medium ist ein Mensch, durch den Geister reden können. Meist befindet derjenige sich in einem Trancezustand, weil sein eigener Geist verdrängt wird von diesem unsichtbaren Geist, der seinen Körper und hier vor allem seine Sprechwerkzeuge in Besitz nimmt.

Auch unheilge Geister können dabei liebe nette Worte reden. Das ist Taktik und Täuschungsmanöver.
Diese Geister sind in solchen Fällen natürlich Gauner, die im Schafspelz erst mal das Ziel haben, die gutgläubige Christengemeinschaft in ihren Einfluß zu bekommen, um dann Schaden anrichten zu können. Gutgläubige kann man beschwatzen, täuschen und in die Irre führen.

In solchen Fällen könnte man prüfen, wie sich dieser Geist, der sich heilig nennt, sich verhält, wenn man ihn durch Gebet prüft. Dann kann es sein, dass er gebunden schweigt, oder den Beter aus dem Saal gewiesen haben möchte.

lg, oTp


Lieber onThePath

Ich will Dir Klartext geben denn du kennst ja die eine Quelle von mir aus frühren Beschreibungen im Livenet unter Geistchrist.

Nun möchte ich Dir jedoch die zweite persönlich Quelle zeigen damit du siehst dass man sehr wohl zu dieser Verbindung kommt die Christus versprochen hat und die Apostel klare Anweisungen gaben.

Wenn du meine Beiträge liest wirst du feststellen, dass ich unabhängig von Zürich (pro Beatrice, oder früher Geistige Loge) durch heilige Geister zu diesem Wissen geführt wurde.

Nur meine Frau und ich haben im Familienkreis diese Verbindung zur heiligen Gotteswelt gesucht und gefunden. Wer anklopft dem wird aufgetan.

Dann kam die Mitteilung, dass wir nun zu Brüder und Schwestern geführt werden wo das Wissen über die heilige Geisteswelt für viele gegeben wurde.

Eine uns nahe stehende Person werde uns zu diesem Wissen führen. Meine Schwester, die in Zürich wohnte, besuchte uns, wir erzählten ihr von unseren geistigen Brüder und Schwestern. und sie war erstaunt denn drei Wochen früher war sie von Ihrer Arbeitskollegin in einen Vortrag am Musikkonservatorium in Zürich eingeladen worden. Über 500 Personen hatten dem Tieftrancemedium Beatrice Brunner zugehört. Der Vortrag wurde auf Video aufgenommen.

Nun wussten wir welche Gemeinschaft.
Dann aber entbrannte dieser Streit um die Erbrechte dieser Übermittlungen. Auch wir , weil neu dazugekommen und nicht Mitglied wussten nicht welche Partei nun das Vertrauen der heiligen Geisteswelt hatte.

Ich will Dir und vielen die sich von diesem Geschehen verständlichere Weise mit Vorsicht von diesem Wissen Fernhalten nun die Antwort geben welche wir damals 1984 von unseren persönlichen Geistgeschwistern erhalten haben.

29.1.84 11°°
Hört auf uns, es ist gut in Zürich was jetzt kommt und weiter machen will.
Seid bestrebt dort mitzuwirken.
Die Entscheidung von Gut und nicht so Gut ist im Gange doch wir werden Euch zu den Guten führen.
Betet darum, es ist wie vor der ersten Bibelfälschung. Doch wer auf uns höhrt wird zu den rechten geführt.
Vielen ist und waren die Auslegungen der Bibel zu hart, zu unbequem für ihr jetztiges Leben. Sie denken das ewige Jenseitsleben sei einfacher zu erhalten und Wiedergeboren will keiner mehr werden und so wurde es unbequem und das Negative fand Zutritt im finanziellen was noch immer Euer schwächstes Glied ist. Doch wer mit uns ist wird auch jeden Tag sein Essen und Dach haben. vielleicht nicht auf so bequeme Art aber in Diesseits umso schöner.

14. Juni 1984 0930
Gott zum Gruss. Es ist gut, dass ihr Euch mit Freunden von uns aus Zürich zusammen tut, denn ihr könnt Gegenseitig noch sehr erstarken und voneinander lernen und euch Gegenseitig zu noch mehr führen lassen. Ihr sagt ja selbst, in der Masse ist man stark. Auch für die Kinder ist es sehr gut so lernen sie, dass dies der wirklich echte Glaube ist, der Glaube an das Weiterleben und an das Vorhandensein der Geisterwelt Gottes.
Wir sagten euch früher einmal, dass zur rechten Zeit die rechten Leute zu euch oder ihr zu ihnen geführt werdet. Dem ist nun einwenig geschehen doch es werden derer noch mehr sein denn jetzt ist es eine Lehrzeit um über das weitere Wirken nach Aussen zu lernen, ihr sollt das Wissen nicht nur in eurem Kreise pflegen was ja auch sehr Wichtig ist doch noch so viele können durch euer gemeinsames Wirken zu uns geführt werden, was ja euer Wunsch ist und eure Aufgabe sein darf. Weitergeben ist oft schon sehr schwer was ihr nun schon gemerkt habt aber echte und überzeugte Anhänger zu finden ist noch einiges schwerer.

Wie viele verlieren den Mut und den Glauben wenn sie wieder allein gelassen werden, doch es gibt eine kleine Hilfe, bitten sollen alle um uns hören zu können doch sie sollen im Namen Gottes bitten und so ergibt sich mit der Zeit ein Zwiegespräch mit Gott und seiner Geisteswelt sowie mit dem bittenden und suchenden Menschen.

Wie viele könnten schon weiter sein, wenn sie dieses Zwiegespräch bewusst suchen und führen täten doch es muss im Namen Gottes erbeten werden denn viele hören.

Doch auch das Niedere bedient sich dieser Mittel darum muss man nach dem guten trachten, darnach versuchen zu leben und bewusst unseren Schutz erbitten welchen wir allen noch so gerne gewähren. Wenn die Menschen alle, nicht nur die Suchenden doch nur erahnen könnten wie wir um ein jedes von euch kämpfen, wie wir immer versuchen euch zu führen und zu schützen, wenn sie dies glauben könnten und würden wie viel besser wäre das gegenseitige Zusammenleben für euch alle. In diesem Sinne mögen die guten Geistwesen im Namen Gottes eure Gedanken und Taten behüten und zum Guten führen.

9.1.1984 Glaube an geistige Mitteilungen.
Es gibt Menschen die Beweise brauchen. Wenn du einem sagst der Farbenblind ist, diese Blume ist rot, und er steckt seine Nase hinein welche sich daraufhin rot färbt und er zeigt sich den Leuten dann glaubt er erst nach etlichen Bemerkungen der Leute, dass die Blume rot ist. So ist es mit allen Religiösen oder geistigen Mitteilungen.
Doch ich kann Euch sagen vielen werdet ihr das Wissen und den Glauben an uns mitteilen dürfen doch nicht viele vermögen, da dies für sie eine Bürde ist, dies weiter zu tragen.

___________________________________________________
Lieber onThePath

Mehr habe ich dazu nicht zu sagen. Es ist allerdings das erste mal, dass ich diese Mitteilungen veröffentliche.

Es ist aber nun Notwendig geworden.
Gott zum Gruss

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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon onThePath » Mo 3. Mai 2010, 11:03

Lieber Geistchrist,

Ich von meinem Standpunkt aus kann diese Mitteilungen nicht gut heißen, unabhängig vom Inhalt.

Ich stimme aber auch nicht mit dieser Einschätzung von rel.info überein
Spiritismus ist die Rückkehr der irritieren und verletzten Seele in die kindlich-imaginäre Gemeinschaft von Lebenden und Toten

Niedlich, die Psychologen, oder als was Georg Schmid 1998 diese Beurteilung geschrieben hat.

So halte ich auch Schmids Aussage für schädlich, obwohl er vor Spiritismus warnt. Wenn er die Möglichkeit der Einwirkung von verführerischen Geistern nicht wahrhaben will.

Lieber Geistchrist, gesunde Lehre genügt, wir brauchen keine Trancemedien und eigene Trance, um nach der Wahrheit der Bibel leben zu können.
Ich weiß, das schmerzt, wenn Andere den eigenen Glauben und die eigene Begeisterung nicht teilen. Aber ich halte es für besser, umzukehren und sich von Einflüsterungen abzuwenden und los zu sagen.


lg, oTp
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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Haimax » Mo 3. Mai 2010, 12:19

Gnu hat geschrieben:Ich halte mich an das Sprichwort si tacuisses philosophus mansisses.



Wo du Recht hast hast du Recht!
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Rassen, Nationalität und Religion spielen keine Rolle, wichtig ist der gelebte Respekt, die Tolleranz, das Recht auf Glück und das Recht sich zu verwirklichen.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon onThePath » Mo 3. Mai 2010, 17:40

Prediger Johannes Seitz aus Teichwolframsdorf erhielt einen Brief von einem Pfarrer aus der Schweiz. Hier sein Bericht

Ich erhielt von einem Pfarrer aus der Schweiz, einen Brief mit der Bitte ihn zu besuchen. Er schrieb: Bei uns ist der Heilige Geist eingezogen. Meine Schwester redet in Zungen und hat die Gabe der Weissagung. Täglich kommen Menschen zum Glauben. Darauf schrieb ich ihm, er möge vorsichtig sein, denn unter 100 Fällen sind 99 solcher Dinge vom Teufel bewirkt. Darauf erhielt ich die Antwort, ich hätte mich am Heiligen Geist versündigt, und müsse jetzt kommen, um den Geist zu prüfen.

Daraufhin fuhr ich in die Schweiz. In der Abendstunde kam die Schwester in weissem Gewand ins Zimmer zu mir und dem Pfarrer. Der Geist sprach aus ihr: Ich bin gesandt von den himmlischen Höhen, auch euch das Evangelium, die frohe Botschaft von Jesus Christus zu verkündigen.Ich fragte sie: Woher kommst du Geist?

Antwort: Vom Himmel.

Ich sagte: Hast du uns etwas anderes zu bringen, als was in der Bibel steht? Wisse nämlich, dass wir nichts annehmen, was nicht in der Bibel steht. Der Geist aus der Dame: Ich bringe euch nur das was in der Bibel steht.Da sagte ich: Dann bist du nicht von Gott, sondern vom Teufel. Der Pfarrer erschrak und sagte:

"Bruder Seitz, du versündigst dich! "Ich gab ihm die Antwort: Du bist Theologe und weißt nicht, dass nirgends in der Bibel steht, dass Gott Geister fürs Evangelium schickt? Das ist unsere Aufgabe. Wir Staubgeborenen Menschen sind dazu berufen, das Evangelium zu verkündigen! Dafür schickt Gott keine Geister!

Du hast mich gebeten zu kommen, um den Geist den bei euch herrscht nach dem Worte Gottes zu prüfen. Lass uns niederknien und den Herrn bitten, Klarheit zu schenken.

Wir knieten nieder und beteten. Nach längerem Gebet riss der Geist die Dame hoch und schrie: Verflucht ist Jesus Christus, ich bin verraten.

Die mit diesem Heiligen Geist begnadete Schwester ist nach ernstem Gebetsringen von ihrer Besessenheit frei geworden.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Geistchrist » Mo 3. Mai 2010, 19:42

onThePath hat geschrieben:Lieber Geistchrist,

Ich von meinem Standpunkt aus kann diese Mitteilungen nicht gut heißen, unabhängig vom Inhalt.
...........

.......
Lieber Geistchrist, gesunde Lehre genügt, wir brauchen keine Trancemedien und eigene Trance, um nach der Wahrheit der Bibel leben zu können.
Ich weiß, das schmerzt, wenn Andere den eigenen Glauben und die eigene Begeisterung nicht teilen. Aber ich halte es für besser, umzukehren und sich von Einflüsterungen abzuwenden und los zu sagen.


lg, oTp


Lieber onThePath
Christus und Gottvater versprachen den Menschen den Geist der Wahrheit und nicht die Menschen. Es ist Gottes Wille das dies geschieht sonst könnte es nicht stattfinden.
Also richte Deine Kritik nach oben. Aber!
Es gibt weder im Disseits noch im Jenseits einen Zwang an Christus und seine Verheissungen zu Glauben.
Über allem steht die Hilfe zu Deinem Nächsten. Das sind die Früchte des Erdenlebens das zählt.

Gott zum Gruss

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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon parepidimos » Mo 3. Mai 2010, 23:56

Faith hat geschrieben:Weil der Heilige Geist unter einem ganz besondern Schutz Gottes steht, er ist eine sehr sensible und feinfühlige Person, dass kostbarste was wir je haben können, schon die kleinste Verletzung gegen Ihn führt dazu dass er sich zurück zieht. Er der Heilige Geist ist das schönste und wunderbarste was wir haben können, mir fehlen einfach die Worte das auszudrücken was ich fühle wenn es um den Heiligen Geist geht. Kathryn Kuhlman hatte mal während eines Gottesdienstes geweint und gesagt, dass wir Ihn nicht weh tun sollen, nicht verletzen, da er das kostbarste ist was wir haben- wertvoller als ein Diamant (meine Aussage).

Vielleicht ist das der Fehler der Charismatik: Dass sie angefangen hat, statt mit dem HG über ihn zu plaudern, und ihn statt der Triebfeder zum Inhalt ihrer Theologie zu machen. Und dann kommen eben solche geschwätzigen Dinge raus wie jene von Geistchrist oder Faith, welche um so phantasievollere Blüten treiben, je weiter abseits man sich von biblischen Themen befindet. Man wünschte fast, das mit den fehlenden Worten wäre wahr und nicht nur eine Floskel, welcher man gleich im nächsten Atemzug widerspricht. Wenn Gnus sich in Latein ausdrücken, haben sie meistens recht.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Gnu » Di 4. Mai 2010, 04:12

parepidimos hat geschrieben:Wenn Gnus sich in Latein ausdrücken, haben sie meistens recht.

Alea iacta est.

Wer diese Serie noch nicht gesehen hat, der kann sie sich ja mal antun:
YouTube: Prof. Dr. Walter Veith -R10- 1/10 Die Jesuiten Und Die Gegenreformation - Teil 2
(Nach dem Ende des Videos auf das nächste klicken, bis alle 10 durch sind)
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon wahrheit48 » Sa 8. Mai 2010, 22:26

parepidimos hat geschrieben:
Faith hat geschrieben:Weil der Heilige Geist unter einem ganz besondern Schutz Gottes steht, er ist eine sehr sensible und feinfühlige Person, dass kostbarste was wir je haben können, schon die kleinste Verletzung gegen Ihn führt dazu dass er sich zurück zieht. Er der Heilige Geist ist das schönste und wunderbarste was wir haben können, mir fehlen einfach die Worte das auszudrücken was ich fühle wenn es um den Heiligen Geist geht. Kathryn Kuhlman hatte mal während eines Gottesdienstes geweint und gesagt, dass wir Ihn nicht weh tun sollen, nicht verletzen, da er das kostbarste ist was wir haben- wertvoller als ein Diamant (meine Aussage).

Vielleicht ist das der Fehler der Charismatik: Dass sie angefangen hat, statt mit dem HG über ihn zu plaudern, und ihn statt der Triebfeder zum Inhalt ihrer Theologie zu machen. Und dann kommen eben solche geschwätzigen Dinge raus wie jene von Geistchrist oder Faith, welche um so phantasievollere Blüten treiben, je weiter abseits man sich von biblischen Themen befindet. Man wünschte fast, das mit den fehlenden Worten wäre wahr und nicht nur eine Floskel, welcher man gleich im nächsten Atemzug widerspricht.

Darum kommen wohl beim "worship" die englischsprachigen "Zungen" so in den Vordergrumd, weils an der landessprachlichen Ausdrucksweise als Folge des "mangelnden" Geistes fehlt. ;)
Und dann "das Wertvollste": wo findet sich da dann das Blut des Lammes?
Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft.(1.Ko.1,18)
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon scutum » Sa 8. Mai 2010, 23:58

Hallo

parepidimos hat geschrieben:
Faith hat geschrieben:
Weil der Heilige Geist unter einem ganz besondern Schutz Gottes steht, er ist eine sehr sensible und feinfühlige Person, dass kostbarste was wir je haben können, schon die kleinste Verletzung gegen Ihn führt dazu dass er sich zurück zieht. Er der Heilige Geist ist das schönste und wunderbarste was wir haben können, mir fehlen einfach die Worte das auszudrücken was ich fühle wenn es um den Heiligen Geist geht. Kathryn Kuhlman hatte mal während eines Gottesdienstes geweint und gesagt, dass wir Ihn nicht weh tun sollen, nicht verletzen, da er das kostbarste ist was wir haben- wertvoller als ein Diamant (meine Aussage).


Was mich traurig macht bei solchen leerem Geschwätz, ist die Tatsache, dass der, der ans Kreuz ging und für mich und dich sein kostbares Blut vergossen hat, in den Hintergrund geschoben wird. Dies ist doch schrecklich, es ist bei solchen Leuten nicht mehr der Herr Jesus als Mittler zwischen Gott und dem Menschen sondern der "Heilige Geist". Und das verrückteste an der ganzen Sache ist, dass diese verblendeten, zum Bibellesen faule Menschen sogar noch zu diesem Geist beten.
Nirgends in der Schrift werden Christen aufgefordert zum HG zu beten!!
Vergebt mir meinen Wortschatz, habe zuviel erlebt mit dieser von unten stammenden Bewegung.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Faith » So 9. Mai 2010, 04:04

scutum hat geschrieben:Hallo

parepidimos hat geschrieben:
Faith hat geschrieben:
Weil der Heilige Geist unter einem ganz besondern Schutz Gottes steht, er ist eine sehr sensible und feinfühlige Person, dass kostbarste was wir je haben können, schon die kleinste Verletzung gegen Ihn führt dazu dass er sich zurück zieht. Er der Heilige Geist ist das schönste und wunderbarste was wir haben können, mir fehlen einfach die Worte das auszudrücken was ich fühle wenn es um den Heiligen Geist geht. Kathryn Kuhlman hatte mal während eines Gottesdienstes geweint und gesagt, dass wir Ihn nicht weh tun sollen, nicht verletzen, da er das kostbarste ist was wir haben- wertvoller als ein Diamant (meine Aussage).


Was mich traurig macht bei solchen leerem Geschwätz, ist die Tatsache, dass der, der ans Kreuz ging und für mich und dich sein kostbares Blut vergossen hat, in den Hintergrund geschoben wird. Dies ist doch schrecklich, es ist bei solchen Leuten nicht mehr der Herr Jesus als Mittler zwischen Gott und dem Menschen sondern der "Heilige Geist". Und das verrückteste an der ganzen Sache ist, dass diese verblendeten, zum Bibellesen faule Menschen sogar noch zu diesem Geist beten.
Nirgends in der Schrift werden Christen aufgefordert zum HG zu beten!!
Vergebt mir meinen Wortschatz, habe zuviel erlebt mit dieser von unten stammenden Bewegung.
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sorry das ich das mal so sagen muss, aber das ist ***** was du hier schreibst! Den Jesus wird eben gerade deswegen nicht in den Hintergrund geschoben, man sieht dass du und andere sich mit dem Heiligen Geist absolut nicht auskennen. Denn zum einem ist der Heilige Geist Gott das ist Fakt. Zum anderen nur weil es nicht im Wort Gottes steht dass man zu Ihm betet oder beten soll, heisst es nicht dass man es nicht tun soll.

Ja Jesus ist der Mittler zwischen Gott und Mensch, aber du ignorierst dass der Heilige Geist UNS gegeben worden ist, der mit uns Gemeinschaft haben will, Er ist unser Rechtsanwalt, unser Beistand, unser Führer und der.. der uns zu Jesus hinführt. Er ist kein lebloses etwas oder nur ein Hauch, Er ist eine PERSON!, eine Person will auch Gemeinschaft haben. Und nochwas... der Heilige Geist hat bei Gott und Jesus eine ganz besondere Stellung und gerade deswegen geniesst Er auch einen besonderen Schutz, dass schon allein die Sünde wider Ihn absolut nicht vergeben wird.

Und dass du mir und andere unterstellst wir wären Bibelfaul und würden nur leeres Geschwätz von uns geben finde ich frech, geschweige den kennst du mich und die anderen nicht, also halt den Ball flach!
Gott ist ein "Verb" gruss Papa
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon scutum » So 9. Mai 2010, 14:00

Hallo Faith

Zu:

nur weil es nicht im Wort Gottes steht dass man zu Ihm betet oder beten soll


Dies ist der allgemeine Spruch von dieser Bewegung, der du anhängst!
Ich möchte dir dies anhand der Schrift widerlegen, Gottes Logik ist höher als unsere, zuweilen widerspricht sie der unsrigen. Daher wagen wir nur dem zu folgen, was die Bibel sagt. Wo diese gesprochen hat, sprechen wir auch; wo sie schweigt, schweigen wir.
Der Herr Jesus, der vollkommene Mensch, betete stets zum Vater, nie zum Heiligen Geist. Die Apostel beteten meist zum Vater, zweilen auch zum Herrn Jesus (Joh 20:28; Apg 7:59; siehe auch 1Kor 1:2), nie zum Heiligen Geist. Im Buch der Offenbarung, wo der ganze Himmel – die Engel und die vierunzwanzig Ältesten rings um den Thron – anbetet, wo die Märtyrer unter dem Altar und wo der inspirierte Schreiber, Johannes, beten, findet sich nicht eine einzige Stelle, wo sich die Anbetenden an den Heiligen Geist wenden. Das ist sicher bemerkenswert.

Der Heilige Geist kam an Pfingsten auf die betende Jüngerschar und ließ sie erkennen: Gott hat Jesus zum Herrn und Christus gemacht (Apg 2:1,36). Der Heilige Geist wurde den Glaubenden gegeben, damit sie den erhöhten und verherrlichten Herrn erkännten. Durch Ihn verstehen wir: «Jesus ist Herr» (1Kor 12:3). Sodann wurde der Heilige Geist uns gegeben als unser Sachwalter. Er kam, um den Jüngern Beistand, Fürsprecher und Tröster zu sein. So viel sagte der Herr den Jüngern kurz vor Seinem Weggang (Joh 14:16). Der Heilige Geist ist es, der uns im Gebet beisteht:

«Desgleichen aber nimmt auch der Geist sich unserer Schwachheit an; denn wir wissen nicht, was wir bitten sollen, wie sich's gebührt, aber der Geist selbst verwendet sich für uns in unaussprechlichen Seufzern. Der aber die Herzen erforscht, weiß, was der Sinn des Geistes ist, denn er verwendet sich für Heilige Gott gemäß» (Röm 8:27).

Er hilft unserer Schwachheit im Gebet auf, Er ist es, der sich sogar für uns verwendet. Wir beten also mit Seiner Hilfe und durch Ihn bewegt zu Gott. Judas sagt: «Betend im Heligen Geist, erhaltet euch selbst in der Liebe Gottes» (Jud 20,21). Wir beten durch den Heiligen Geist, wir beten im Heiligen Geist, aber wir beten nicht zu Ihm. Ein Bruder sagte mir einmal: «Es ist wie beim Telefonieren; ich brauche beim Gebet jemanden, der mich mit dem Herrn im Himmel verbindet, und das ist der Heilige Geist. Ich brauche eine Telefonleitung, dann kann ich mit meiner geliebten Frau telefonieren. Ich bin dankbar für die Leitung, aber ich werde mich im Gespräch nicht an die Leitung wenden.»

Der Heilige Geist ist, wie ein bekannter Bibellehrer einmal sagte, wie ein Scheinwerfer. Er will den von Gott erwählten Gegenstand unseres Glaubens anleuchten, den Herrn Jesus. Er will nicht sich selbst anleuchten; Er will nicht, daß wir unsere Aufmerksamkeit auf Ihn richten, unser Vertrauen auf Ihn setzen, Ihn anbeten. Genau das sagte der Herr Jesus über den Dienst des verheißenen Sachwalters:

«Er wird nicht aus sich selbst reden...Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er empfangen und euch verkündigen« (Joh 16:13,14).


Oft geschieht die Anbetung des Heiligen Geistes in unschuldiger Weise; so in älteren Kirchenliedern, und das soll uns nicht zu sehr aufregen. Aber es muß uns auffallen, daß diese Beispiele so selten sind, daß wir sie suchen müssen, und das zeigt, daß die Dichter dieser schönen alten Lieder richtig dachten und glaubten. Etwas anderes ist es indes, wenn man die Anbetung des Heiligen Geistes zum Programm macht. Wir gehen dabei eindeutig über das hinaus, was geschrieben steht. Meine Sorge ist nun die, daß wir, indem wir die Aufmerksamkeit auf den Heiligen Geist lenken, der in uns wohnt, die Aufmerksamkeit auf unsere eigene Geistlichkeit lenken, daß wir, wenn wir den Heiligen Geist anbeten, unsere eigene Frömmigkeit feiern. Das wäre in der Tat schrecklich, weshalb Gott uns davor bewahre! Denn Er hat vom heiligen Salböl gesagt:

«Wer desgleichen macht, um daran zu riechen, der soll ausgerottet werden aus seinen Völkern» (2Mo 30:38).


C.H. Spurgeon sagte einmal: «Ich schaute auf den Herrn Jesus – da flog mir die Taube ins Herz. Ich schaute auf die Taube – da flog sie wieder weg.»

Faith lies dass, und prüfe es mit der Schrift.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon scutum » So 9. Mai 2010, 14:10

NACHTRAG: Wie sprechen wir über den Herrn Jesus Christus?

Faith

Jeder Christ, der sich einmal tiefergehend mit der herrlichen Person unseres Herrn Jesus beschäftigt hat, kann gar nicht anders, als ihn „Herr Jesus“ oder – was ich auch schon gehört habe - „Jesus, der Herr“ zu nennen. Das hat etwas mit innerem Überwältigtsein und Ehrfurcht zu tun. Die plumpvertrauliche, kumpelhafte Anrede „Jesus“ habe ich bisher hauptsächlich bei Charismatikern gefunden, die auch immerzu meinen, „Jesus feiern“ zu müssen.

Wir müssen der Situation angepasst über den HERRN Jesus reden. In der Bibel finden wir viel häufiger die Bezeichnung Jesus als Herr Jesus. Uns muss allerdings bewusst sein, dass der HERR in der Bibel, gerade in den Evangelien als der erniedrigte Mensch, als der verachtet Narzaräer beschreiben wird. Diesen Aspekt stellt uns der Geist Gottes vor, wenn er einfach von Jesus redet. In Hebr. 2,9 haben wir diesen verachteten Narzaräer der mit Herrlcihkeit und Ehre gekrönt ist. Es ist der Eckstein, den die Bauleute verworfen haben, der aber für Gott überaus kostbar ist. In einer Predigt sollte man diesen Aspekt betonen, wenn man einfach von Jesus redet. Ich denke auch daran, dass er als Jesus das Lamm Gottes ist, welches die Sünde der Welt wegnimmt. Er hat sich selbst zu nichts gemacht, bis zum Tod am Kreuz.

Danach, am folgenden Tag, sehen wir aber nur noch das Lamm Gottes. Der Aspekt, dass er die Sünde der Welt wegtut wird nur in Joh. 1,29 erwähnt, aber nicht in Joh. 1,36. Nach Vers 29 folgt ihm niemand, dass geht auch gar nicht! Ab dem Lamm Gottes von Vers 36 kann und soll man folgen. Die Jünger nennen ihn "Rabbi". Ich kenne übrigens keine Stelle in der Schrift, wo Jünger den Herr einfach mit dem Namen anreden.

Wenn es um die Nachfolge des Herrn geht, dann fordert er uns auf IHM in den ewigen Bereich, in das Vaterhaus zu folgen. Es geht nie darum, dass jemand einfach auf der Erde dem HERRN folgen soll. Der HERR hat niemanden aufgefordert ans Kreuz zu gehen!

Jetzt haben die Gläubigen den Heiligen Geist. Sie folgen dem Herrn Jesus nach. Das Ziel und die Aufgabe des Heiligen Geistes ist es den HERRN JESUS zu verherrlichen. Dem Herrn gibt man die Ehre indem man IHN HERR nennt. Genau dies ist der Aspekt von 1. Kor. 12,3:

"Deshalb tue ich euch kund, daß niemand, im Geiste Gottes redend, sagt: Fluch über Jesum! und niemand sagen kann: Herr Jesus! als nur im Heiligen Geiste.


Ich glaube nicht, dass die Formulierung "Herr Jesus" anerzogen werden kann. Immer nur "Jesus" entspricht nicht dem, was der Heilige Geist will.

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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon parepidimos » Mo 10. Mai 2010, 00:57

Meine Rede, scutum, und überdies sachlich und begründet vorgetragen. :respekt:
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon parepidimos » Mo 10. Mai 2010, 01:08

wahrheit48 hat geschrieben:Darum kommen wohl beim "worship" die englischsprachigen "Zungen" so in den Vordergrumd, weils an der landessprachlichen Ausdrucksweise als Folge des "mangelnden" Geistes fehlt. ;)
Und dann "das Wertvollste": wo findet sich da dann das Blut des Lammes?

Ich finde es gar nicht so schlecht, dass sich für das Powerpoint-gesteuerte Anhören/Mitklatschen von christlicher Popmusik ein eigener Begriff eingeprägt hat - so besteht die Gefahr nicht, dass man ihn mit "Anbetung" verwechselt. Mich deucht bisweilen, dass "Worship" andere Elemente des Gottesdienstes (zB. Schriftlesung oder Schuldbekenntnis) fast vollständig verdrängt hat. Wenn jemand sagt "kommst du auch zum Worship", dann weiss ich, dass da keine volle Kost zu erwarten ist.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Taube » Mo 10. Mai 2010, 07:09

parepidimos hat geschrieben:...
Mich deucht bisweilen, dass "Worship" andere Elemente des Gottesdienstes (zB. Schriftlesung oder Schuldbekenntnis) fast vollständig verdrängt hat. Wenn jemand sagt "kommst du auch zum Worship", dann weiss ich, dass da keine volle Kost zu erwarten ist.


Halt, halt, das ist schon nicht so. Wenn Du das Liedgut der Worshipbewegung anschaust, siehst Du dass das auch Schriftlesung und Schuldbekenntnisse enthalten sind. Wie auch immer die Gesamtqualität ist, man kann kaum sagen, dass da diese Elemente weg sind. Sie sind einfach enthalten im Text des Liedes. Dass zwar in vielen Liedern eine fragwürdige Theologie dahinter steckt und dass auch viele die Texte, falls in englischer Sprache, nur oberflächlich verstehen ist eine andere Sache. Aber es ist möglich, sogar sehr leicht, auch einen guten Worship Gottesdienst zu gestalten.

Übrigens hat es in der christlichen Gottesdienstkultur immer schon schwergewichtig Worship stattgefunden. Ich denke da auch an manche orthodoxe Gottesdienst, wo der Gesang einen höheren Stellenwert hat. Auch im Westen sind Psalmengesänge sehr weit verbreitet, vor allem in klösterlicher Umgebung. Taizé ist eine weiteres Beispiel! Die Musik dieser Beispiele ist natürlich etwas komplexer als die heutige ICF Worship Musik, welche, etwas provokant ausgedrückt) immer gleich in C-Dur und maximal 2 bis 3 Gitarren Akkorde (so wie bei Gölä) gespielt werden kann.

Gruss Taube
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon jes_25913 » Mo 10. Mai 2010, 08:52

Wenn Jesus Christus heute auf der Erde lehren würde, würde er in verständlicher Sprache lehren. Wenn der Hl. Geist heute lehrt, lehrt er nicht in der Sprache Kanaans. Deshalb würden Biblizisten, die nur die Sprache der Bibel kennen, weder Christus noch den Hl. Geist verstehen, sondern beide ablehnen...
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mai 2010, 09:46

jes_25913 hat geschrieben:Wenn Jesus Christus heute auf der Erde lehren würde, würde er in verständlicher Sprache lehren. Wenn der Hl. Geist heute lehrt, lehrt er nicht in der Sprache Kanaans. Deshalb würden Biblizisten, die nur die Sprache der Bibel kennen, weder Christus noch den Hl. Geist verstehen, sondern beide ablehnen...


Lieber jes, wenn Jesus heute auf der Erde lehren würde, dann würde er es genauso tun wie damals! ;)

Die Sprache der Bibel ist einfach, klar und präzise und Missverständlichkeiten projeziert man selbst hinein!

Also wenn ich die Bibel aufschlage, dann gibt sie mir Antwort auf meine Probleme und Fragen, sie ist inklusive der Reden Jesu ein Aufklärungsbuch über den Willen Gottes!

Die einfachste Frage die man sich als Christ stellen muß bei Unklarheiten ist folgende: "Was hätte Jesus getan?"

Was wäre, wenn Jesus nicht in den Himmel aufgefahren wäre und bis zu dem heutigen Tag unter uns weilen würde?

Nun, das auffallenste Merkmal wäre wohl, das es keine Sonntagsgottesdienste geben würde, auch hätte er keine unreinen Speisen etc. zu sich genommen!

Nun Jesus ist im Himmel und vieles ist anders gekommen wie der HERR vorgelebt hat und die Frage: "Was hätte Jesus getan?" wird nur selten und oftmals nur halbherzig gestellt! Man ist also nichts anderes als inkonsequent zu dem Wort: "Ein jeder sei gesinnt wie Jesus Christus!", inkonsquent zu dem: "Folge MIR nach!"

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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Ihr » Mo 10. Mai 2010, 11:01

SunFox hat geschrieben:Die einfachste Frage die man sich als Christ stellen muß bei Unklarheiten ist folgende: "Was hätte Jesus getan?" Was wäre, wenn Jesus nicht in den Himmel aufgefahren wäre und bis zu dem heutigen Tag unter uns weilen würde? Nun, das auffallenste Merkmal wäre wohl, das es keine Sonntagsgottesdienste geben würde, auch hätte er keine unreinen Speisen etc. zu sich genommen!

Sonen Seich, ist dir das ernst? Wenn wir es Jesus in in jeder Hinsicht gleichtun wollten, dann müssten wir Juden werden. Es gab in der ersten Gemeinde eine Gruppe inklusive Petrus, welche dieser Meinung waren. Der Heilige Geist schenkte hier jedoch Klarheit und Einsicht. Diese Frage ist seit 1950 Jahren beantwortet und verdient es nicht, wieder aufgewärmt zu werden. Wir leben nicht nur jenseits der Auferstehung, sondern auch jenseits von Pfingsten. Wäre es nicht so, dann hätten wir nicht nur keinen Sonntagsgottesdienst, sondern du und ich wären als Heiden vom Evangelium ausgeschlossen. Gott sei Dank ist es nicht so! Zu behaupten, die Entwicklung der Gemeinde unter Paulus sei aus dem Ruder gelaufen, weil Gott Jesus zu früh aus dem Rennen genommen habe, und dass dann auch noch an Äusserlichkeiten wie Speise- und Sabbatordnungen festzumachen finde ich jedenfalls reichlich anmassend.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon jes_25913 » Mo 10. Mai 2010, 11:13

SunFox hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Wenn Jesus Christus heute auf der Erde lehren würde, würde er in verständlicher Sprache lehren. Wenn der Hl. Geist heute lehrt, lehrt er nicht in der Sprache Kanaans. Deshalb würden Biblizisten, die nur die Sprache der Bibel kennen, weder Christus noch den Hl. Geist verstehen, sondern beide ablehnen...


Lieber jes, wenn Jesus heute auf der Erde lehren würde, dann würde er es genauso tun wie damals! ;)


Das können aber nur Leute wie Du glauben. Meinst Du Christus würde die Menschen mit der Welt des A.T. konfrontieren, wo sie gar nicht mehr in dieser leben und ihnen diese Welt erst erklärt werden müsste? - Selbst die neutestamentliche Welt ist uns fremd.
Wer versteht heute noch Gleichnisse aus der Landwirtschaft oder der Natur, wo wir dieser entfremdet sind. Kinder sollen schon gefragt haben, um es sich noch lohnt Kühe zu halten, da es doch die Milch schon im Tetrapack gebe...

Die Gebildeten würde er mit wissenschaftlichen Argumenten ansprechen, Computerfreaks würde er an Hard- und Software Unterschiede zwischen Materie und Seele deutlich machen usw.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon jes_25913 » Mo 10. Mai 2010, 11:15

SunFox hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Wenn Jesus Christus heute auf der Erde lehren würde, würde er in verständlicher Sprache lehren. Wenn der Hl. Geist heute lehrt, lehrt er nicht in der Sprache Kanaans. Deshalb würden Biblizisten, die nur die Sprache der Bibel kennen, weder Christus noch den Hl. Geist verstehen, sondern beide ablehnen...



Nun, das auffallenste Merkmal wäre wohl, das es keine Sonntagsgottesdienste geben würde, auch hätte er keine unreinen Speisen etc. zu sich genommen!


Das ist völlig abwegig. Jesus würde sich einen Dreck um solche Äußerlichkeiten scheeren.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mai 2010, 11:21

Ihr hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Die einfachste Frage die man sich als Christ stellen muß bei Unklarheiten ist folgende: "Was hätte Jesus getan?" Was wäre, wenn Jesus nicht in den Himmel aufgefahren wäre und bis zu dem heutigen Tag unter uns weilen würde? Nun, das auffallenste Merkmal wäre wohl, das es keine Sonntagsgottesdienste geben würde, auch hätte er keine unreinen Speisen etc. zu sich genommen!

Sonen Seich, ist dir das ernst? Wenn wir es Jesus in in jeder Hinsicht gleichtun wollten, dann müssten wir Juden werden. Es gab in der ersten Gemeinde eine Gruppe inklusive Petrus, welche dieser Meinung waren.


Lieber Ihr, das hört sich ja fast so an, als wenn du einen Petrus in Frage stellen möchtest!

Wenn wir Juden werden müßten, dann wäre Christus umsonst gestorben und Christus ist nicht für die Juden gestorben, sondern Christus ist für die Welt gestorben! Und Christus hat nie gesagt, das wir die Menschen zu Juden machen sollen, sondern zu SEINEN Nachfolgern!

Und ja, die Sache ist mir ernst, oder kannst du mir einen stichfesten Grund nennen, warum wenn Jesus heute noch auf der Erde verweilen würde, er der HERR einer Sonntagskirche wäre, oder warum er Speisen zu sich nehmen würde, die er bis zu seiner Himmelfahrt gemieden hat?

Nur weil Juden dieses und jenes tun, muß es nicht zwangsläufig falsch sein, so wie auch nicht zwangsläufig alles richtig sein muß, da sie ja den Messias ablehnen! Genauso wenig muß in den christlichen Kirchen zwangsläufig alles richtig sein, weil sie den Messias anerkennen!

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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mai 2010, 11:22

jes_25913 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:Wenn Jesus Christus heute auf der Erde lehren würde, würde er in verständlicher Sprache lehren. Wenn der Hl. Geist heute lehrt, lehrt er nicht in der Sprache Kanaans. Deshalb würden Biblizisten, die nur die Sprache der Bibel kennen, weder Christus noch den Hl. Geist verstehen, sondern beide ablehnen...



Nun, das auffallenste Merkmal wäre wohl, das es keine Sonntagsgottesdienste geben würde, auch hätte er keine unreinen Speisen etc. zu sich genommen!


Das ist völlig abwegig. Jesus würde sich einen Dreck um solche Äußerlichkeiten scheeren.


Das kannst du mit Sicherheit auch biblisch belegen lieber jes! ;)

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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Ihr » Mo 10. Mai 2010, 11:48

SunFox hat geschrieben:Lieber Ihr, das hört sich ja fast so an, als wenn du einen Petrus in Frage stellen möchtest!

Ich stelle Petrus nicht in Frage, sondern ich lese in der Apostelgeschichte, dass er exakt in diesem Punkt vom Heiligen Geist korrigiert wurde. Und da finde ich es eben etwas seltsam, dass du das Rad der Heilsgeschichte zurückzudrehen wünschst.

Und ja, die Sache ist mir ernst, oder kannst du mir einen stichfesten Grund nennen, warum wenn Jesus heute noch auf der Erde verweilen würde, er der HERR einer Sonntagskirche wäre, oder warum er Speisen zu sich nehmen würde, die er bis zu seiner Himmelfahrt gemieden hat?

Also erstens halte ich solche heilsgeschichtlichen was-wäre-wenn-Szenarien für pure Zeitverschwendung, die keine neuen Erkenntnisse zutage fördern können. Zweitens ist mir ein Rätsel, was ausser einer dümmlichen Polemik "eine Sonntagskirche" denn sein soll. Jesus hat genau eine Gemeinde, deren entscheidendes Merkmal nicht der Veranstaltungskalender ist, sondern dass sie sein Leib ist.

Genauso wenig muß in den christlichen Kirchen zwangsläufig alles richtig sein, weil sie den Messias anerkennen!

Örtliche Gemeinden sind erstaunlich irrtumsfähig, das zeigt sich bereits im NT. Aber es handelt sich bei der Judaisierung um eine Frage, in welcher vom Heiligen Geist unmissverständlich Klarheit geschaffen wurde, und in welcher am Konzil von Jerusalem Einigkeit errungen wurde. Deshalb gehört sie meiner Meinung nach nicht mehr angetastet. Ich hoffe auf den Tag, an dem dies auch den Adventisten dämmert.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon SunFox » Mo 10. Mai 2010, 11:54

Ihr hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:Lieber Ihr, das hört sich ja fast so an, als wenn du einen Petrus in Frage stellen möchtest!

Ich stelle Petrus nicht in Frage, sondern ich lese in der Apostelgeschichte, dass er exakt in diesem Punkt vom Heiligen Geist korrigiert wurde.


Lieber Ihr, mit Sicherheit hast du auch eine Bibelstelle dafür, denn ich lese gerne etwas nach, wenn Behauptungen aufgestellt werden! ;)

Ihr hat geschrieben:Ich hoffe auf den Tag, an dem dies auch den Adventisten dämmert.


Deine Hoffnung bezüglich dessen wird sich nicht erfüllen! Sie halten sich an dem was der HERR seinem Volk gegeben hat, ja an das, was er ihnen bei der Schöpfung geschenkt hat! Man beachtet dieses Schöpfungsgeschenk und erachtet es nicht als wertlos und überholt! Somit bewahrt man eben auch die Schöpfung!

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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Taube » Mo 10. Mai 2010, 11:57

jes_25913 hat geschrieben:...
Das ist völlig abwegig. Jesus würde sich einen Dreck um solche Äußerlichkeiten scheeren.

Das stimmt doch gar nicht, im Gegenteil.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon jes_25913 » Mo 10. Mai 2010, 11:58

SunFox hat geschrieben:
jes_25913 hat geschrieben:
SunFox hat geschrieben:
Nun, das auffallenste Merkmal wäre wohl, das es keine Sonntagsgottesdienste geben würde, auch hätte er keine unreinen Speisen etc. zu sich genommen!


Das ist völlig abwegig. Jesus würde sich einen Dreck um solche Äußerlichkeiten scheeren.


Das kannst du mit Sicherheit auch biblisch belegen lieber jes! ;)

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Da muss nix biblisch belegt werden. Das geht aus dem gesamten Geist des Christentums hervor. Wenn man schon Götzenopferfeisch essen darf, dann erst recht alles andere. "Was in den Mund eingeht, verunreinigt den Menschen nicht."

Speisegebote:
Heute kommt kein Mensch mehr durch solche Äußerlichkeiten zur Erkenntnis innerer Wahrheiten.
Es ist einfach zu nicht nütze. Im Gegenteil es ist sogar schädlich, da es heute den Menschen im Irrglauben festigen würde, Materie sei allmächtig und nicht der Geist. Passt gut zur Lehre des Antichrist.
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