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Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon alegna » Sa 15. Mai 2010, 16:47

Faith hat geschrieben:die Erlösung unseres Geistes vom geistlichen Tod geschah erst als Jesus in die Hölle ging.

Wann ging Jesus in die Hölle?
Psalm 100,5 Denn der HERR ist freundlich, und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Gnu » Sa 15. Mai 2010, 17:11

alegna hat geschrieben:Gnu, wer die Wiedergeburt erlebt hat, kann nicht mehr aus der Gnade fallen (was nicht heisst, dass er jetzt drauflos sündigen wird ;) ),

Rö 8,38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
39 weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserm HERRN.


Aus der Gnade fallen: Wenn sich ein Heide, nachdem er gläubig wurde, beschneiden lässt, dann ist er gemäss Paulus im Galater-Brief aus der Gnade gefallen.

Wiedergeboren ist noch nicht Himmelsbürger: Wer wiedergeboren ist, ist ein Kind Gottes geworden, und muss jetzt durch den Prozess der Charakterumwandlung zur Jesusähnlichkeit, um als Mitglied der Brautgemeinde Jesu tauglich zu werden und mit ihm tausend Jahre den Teufel gebunden zu halten. Wer nach seiner Wiedergeburt die Kraft zum Überwinden der Sünde und zur Heiligung seines fleischlichen Charakters nicht anwendet, sondern weiter hurt, zaubert, lügt, der gehört zu den törichten Jungfrauen. Er ist zwar dann durch den Glauben an Jesus gerettet, aber so wie durchs Feuer.

alegna hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Galater 5,24: „Die aber, welche Christus Jesus angehören, haben ihr Fleisch gekreuzigt mitsamt den Lüsten und Begierden“ — Und die das nicht getan haben? — Die gehören Christus noch nicht an.

Die sind nicht und waren nie wiedergeboren.
Jeder Wiedergeborene Christ, muss nicht mehr in seiner Sünde verharren, weil er die Kraft zum Überwinden in sich trägt. Doch auch wenn er gesündigt hat, fällt er nicht aus der Gnade Gnu.

Siehe oben, aus der Gnade fällt er nicht, aber wer nicht mit Jesus im Tode gleichgestaltet wurde, kommt nicht in die Erstauferstehung und schläft noch einmal tausend Jahre bis zum jüngsten Tag und der zweiten Auferstehung. Paulus hat's geschrieben.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Taube » Sa 15. Mai 2010, 17:16

Gnu hat geschrieben:Aus der Gnade fallen: Wenn sich ein Heide, nachdem er gläubig wurde, beschneiden lässt, dann ist er gemäss Paulus im Galater-Brief aus der Gnade gefallen.
...

Das kannst Du nicht aus Paulus Worte schliessen!
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Taube » Sa 15. Mai 2010, 17:18

Gnu hat geschrieben:...
Wer nach seiner Wiedergeburt die Kraft zum Überwinden der Sünde und zur Heiligung seines fleischlichen Charakters nicht anwendet, sondern weiter hurt, zaubert, lügt, der gehört zu den törichten Jungfrauen. Er ist zwar dann durch den Glauben an Jesus gerettet, aber so wie durchs Feuer.
...

Sagen die Katholiken dem nicht Fegfeuer?
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Gnu » Sa 15. Mai 2010, 17:20

Taube hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Aus der Gnade fallen: Wenn sich ein Heide, nachdem er gläubig wurde, beschneiden lässt, dann ist er gemäss Paulus im Galater-Brief aus der Gnade gefallen.
...

Das kannst Du nicht aus Paulus Worte schliessen!

Galater 5,1-4 steht es so geschrieben. Ich muss keine Schlüsse daraus ziehen.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Taube » Sa 15. Mai 2010, 17:21

Gnu hat geschrieben:...
Wer wiedergeboren ist, ist ein Kind Gottes geworden, und muss jetzt durch den Prozess der Charakterumwandlung zur Jesusähnlichkeit, um als Mitglied der Brautgemeinde Jesu tauglich zu werden ....

...und wieviele Prozent der Jesusähnlichkeit genügt für um Mitglied in diesem Club zu werden? 80%, 90% oder 99,999%? Wo bist Du jetzt angelangt? Du redest ja nur von Ähnlichkeit. Also Deine Theologie ist schon interessant.

Gruss Taube
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Gnu » Sa 15. Mai 2010, 17:23

Taube hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:...
Wer nach seiner Wiedergeburt die Kraft zum Überwinden der Sünde und zur Heiligung seines fleischlichen Charakters nicht anwendet, sondern weiter hurt, zaubert, lügt, der gehört zu den törichten Jungfrauen. Er ist zwar dann durch den Glauben an Jesus gerettet, aber so wie durchs Feuer.
...

Sagen die Katholiken dem nicht Fegfeuer?

Ja, auf diese Bibelstelle stützen sie ihre Purgatoriumslehre ab.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Taube » Sa 15. Mai 2010, 17:23

Gnu hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Aus der Gnade fallen: Wenn sich ein Heide, nachdem er gläubig wurde, beschneiden lässt, dann ist er gemäss Paulus im Galater-Brief aus der Gnade gefallen.
...

Das kannst Du nicht aus Paulus Worte schliessen!

Galater 5,1-4 steht es so geschrieben. Ich muss keine Schlüsse daraus ziehen.


Eben und das ist Dein Fehler, dass Du daraus keine Schlüsse gezogen hast. Denn so wie Du es formuliert hast ist es falsch und so hat es Paulus auch nicht gemeint.

Gruss Taube
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Gnu » Sa 15. Mai 2010, 17:27

Taube hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:...
Wer wiedergeboren ist, ist ein Kind Gottes geworden, und muss jetzt durch den Prozess der Charakterumwandlung zur Jesusähnlichkeit, um als Mitglied der Brautgemeinde Jesu tauglich zu werden ....

...und wieviele Prozent der Jesusähnlichkeit genügt für um Mitglied in diesem Club zu werden? 80%, 90% oder 99,999%? Wo bist Du jetzt angelangt? Du redest ja nur von Ähnlichkeit. Also Deine Theologie ist schon interessant.

Gruss Taube

Das Ziel ist 100%. Über die Toleranzfrage schweigt die Bibel, es sei denn, ich hätte die Stelle noch nicht gefunden. Paulus jedenfalls wollte im Tode mit Jesus gleichgestaltet sein.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Johncom » Sa 15. Mai 2010, 17:42

Gnu hat geschrieben:
Taube hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:...
Wer wiedergeboren ist, ist ein Kind Gottes geworden, und muss jetzt durch den Prozess der Charakterumwandlung zur Jesusähnlichkeit, um als Mitglied der Brautgemeinde Jesu tauglich zu werden ....

...und wieviele Prozent der Jesusähnlichkeit genügt für um Mitglied in diesem Club zu werden? 80%, 90% oder 99,999%? Wo bist Du jetzt angelangt? Du redest ja nur von Ähnlichkeit. Also Deine Theologie ist schon interessant.


Das Ziel ist 100%. Über die Toleranzfrage schweigt die Bibel, es sei denn, ich hätte die Stelle noch nicht gefunden. Paulus jedenfalls wollte im Tode mit Jesus gleichgestaltet sein.


Du sagst es: im Tode !
Da brauchst Du nicht an der 'Charakterumwandlung' zu arbeiten, diese Charakter ist dann auch tot.
Tot ist tot, und was wiedergeboren werden kann, hat nichts mehr mit dem zu tun was man als 'meins' kannte.
Das ist tot. :baby:
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Faith » Sa 15. Mai 2010, 17:44

onThePath hat geschrieben:Ob Jesus in die Hölle ging, steht nicht fest.
Wenn er im Hades war, war er damit noch nicht unbedingt in der Hölle.
Und er sagte: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.
Wie denn, wenn er erst mal in der Hölle gewesen sein soll ?

lg, oTp


Hades ist grieschisch und bedeutet "Hölle" ... bzw. bedeutet dass sein Geist in der Hölle war. Man geht davon aus, dass Jesus einen zweifachen Tod starb, einerseits den körperlichen und dann der geistliche. Und der geistliche ist wichtig, da Jesus alle Sünden auf sich nahm und somit Satan Jesus binden konnte. Jesus musste zweimal sterben, damit sich Römer 6,8 bewahrheitet, den wenn es keinen geistlichen Tod gäbe, dann gäbe es auch keinen körperlichen Tod. Jesus hatte keine Sündennatur, denshalb hatte der körperliche Tod keinen Anspruch auf Jesus. Den der körperliche Tod ist die unweigerliche Folge des geistlichen Todes. Geistlicher Tod bedeutet Trennung von Gott, heisst dass du von Gott abgeschnitten bist, hast auch keine Gemeinschaft und Verbindung mit Gott, alles schwarz und verlorenheit um dich.

Wir müssen uns daran erinnern dass wir Geistwesen sind und der Körper nur die Hülle des Geistes ist. Was uns erlöste war geistlich gesprochen nicht der ans Kreuz genagelte Jesus. Manche glauben dass das annageln ans Kreuz die Strafe für Adams Sünde gewesen wäre, aber das stimmt nicht. Es war nur die Tür durch welche der Geist und die Seele Jesu Körper verlassen konnte.

Der geistliche Tod versetze Jesus in die Lage körperlich zu sterben (siehe auch Lukas 23,46) als Jesus da seinen Geist in Gottes Hand legte.

In dem moment als Jesus Seinen Kopf neigte, verließen sein Geist und seine Seele seinen Leib und begaben sich ins Zentrum der Erde, an dem Ort der allgemein als Hölle bezeichnet wird. In der Bibel wird sie als die Unterwelt bezeichnet und sie ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Der eine Teil war das Paradies und der anrere Teil wurde Hölle oder richtigerweise Hades genannt. Jesus Geist und Seele gingen in den Hades, blieben dort drei Tage und drei Nächte und verbüßten die Strafe, die uns zugedacht war. Um dass zu verdeutlichen brauchts die Bibelstelle: Apostelgeschichte 2,22-27. Das Wort Totenreich in Vers 27 ist im Griechischen das Wort "Hades". Jesu Geist und Seele waren nicht im Gartengrab. Sein Leib war dort, aber sein Geist und Seele waren im Hadesbereich der Unterwelt.

Jesus sagte am Kreuz etwas sehr bemerkenswertes. Er machte in Wirklichkeit sieben AUssagen, aber eine von Ihnen ist sehr wichtig, um verstehen zu können, worüber wir sprechen. Siehe ganz genau Lukas 23, 39 und 43.

Bedauerlicherweise ist die Zeichensetzung in einigen Übersetzungen nicht göttlich inspiriert. Sie waren im Urtext nicht vorhanden, sondern wurden von den Übersetzern hinzugefügt. Deshalb ist die Zeichensetzung manchmal nicht da, wo sie sein sollte und hinterlässt bzgl. dieser Verse einen falschen Eindruck.

In der Schlachter Übersetzung sagt Jesus in Lukas 23,43: "Wahrlich, ich sage dir, heute wirst du mit mir im Paradies sein.

Jesus ging jedoch an jenem Tag nicht ins Paradies. Er ging in die Hölle. Wir lasen in Apostelögeschichte 2,27 dass Gott nicht vorhatte, Jesu Geist und Seele in der Hölle zu lassen. Das Paradies ist nicht die Hölle und die Hölle ist nicht das Paradies. Es besteht ein Unterschied.

Wie man den Vers von Lukas 23,43 richtig lesen sollte und auch die korrekte Übersetzung ist, sehen wir in der Übersetzung von Rotherham:

Lukas 23,43: Ich sage dir heute, du wirst mit mir im Paradiese sein


Jesus sagte: Ich mache dir heute eine Zusage. Ich möchte, dass es jeder für die Zeit und die Ewigkeit weiss. Ich sage dir heute, du wirst mit Mir im Paradiese sein. Dass ist eine Aussage, die sich auf die Zukunft bezieht.

Jesus sagte, dass eine Zeit käme, in welcher der Dieb mit Ihm im Paradies sein würde, den der Dieb kannte Jesus, während er noch am Kreuz hing, als Herrn an und Gott nahm ihn in diesem Moment auf. Als der Dieb starb, gingen sein Geist und seine Seele ins Paradies. Die Zeit jedoch, in der Jesus mit dem Dieb im Paradies sein sollte, war nicht der Tag, an dem Jesus starb. Den an jenem Tag ging er nicht ins Paradies. Er ging in die Hölle, weil Er zuerst unsere Strafe büßen musste.

Nachdem Er die Strafe abgebüßt hatte, ging Jesus von der Hölle ins Paradies und nahm alle Heiligen des Alten Testaments und den Dieb aus dem Paradies mit sich in den Himmel. Der Apostel Paulus bezieht sich in Epheser 4,8 darauf, wo er von Jesus spricht.

Er ist aufgefahren zur Höhe, hat Gefangene gemacht und den Menschen Gaben gegeben.

Jeder dieser Menschen ging mit Jesus vom Paradies in den Himmel und aufgrund dessen sind wir freigesetzt. :praisegod:
(Identifizierung mit Christus- F.K.C.Price)
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon onThePath » Sa 15. Mai 2010, 17:45

Nach dem Tod ist der Mensch lebendiger als im Leib. ;)

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Gott ist so fremd wie Dein unbekannter Vater, klar daß er trotzdem existiert. Weißt Du, was Du versäumst, wenn Du Ihn nie kennenlernst ? Ein herrliches Erbe : Leben an der Quelle der Liebe.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Johncom » Sa 15. Mai 2010, 17:53

onThePath hat geschrieben:Nach dem Tod ist der Mensch lebendiger als im Leib. ;)



Aber der, der Du jetzt bist - ist nicht mehr da. ;)
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon onThePath » Sa 15. Mai 2010, 18:05

Johncom hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Nach dem Tod ist der Mensch lebendiger als im Leib. ;)



Aber der, der Du jetzt bist - ist nicht mehr da. ;)


Doch, wir sind gerade gottähnlich darin, dass wir ich-bewusste Individien bleiben.
Oder könnte ein Säufer oder Sexsüchtiger sonst nach dem Tod an den Folgen seines Verlangens leiden ? - Nur als ein Beispiel.

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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Johncom » Sa 15. Mai 2010, 18:19

onThePath hat geschrieben:Doch, wir sind gerade gottähnlich darin, dass wir ich-bewusste Individien bleiben.
Oder könnte ein Säufer oder Sexsüchtiger sonst nach dem Tod an den Folgen seines Verlangens leiden ? - Nur als ein Beispiel.


Was Du meinst sind Prozesse, derer die noch nicht sterben 'können'.
Das 'ich-bewusste Individiuum' löst sich auf, sei froh darüber.
Das geht dann aber etwas vom Thema weg.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon onThePath » Sa 15. Mai 2010, 18:23

Johncom hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Doch, wir sind gerade gottähnlich darin, dass wir ich-bewusste Individien bleiben.
Oder könnte ein Säufer oder Sexsüchtiger sonst nach dem Tod an den Folgen seines Verlangens leiden ? - Nur als ein Beispiel.


Was Du meinst sind Prozesse, derer die noch nicht sterben 'können'.
Das 'ich-bewusste Individiuum' löst sich auf, sei froh darüber.
Das geht dann aber etwas vom Thema weg.


Löst sich nicht auf. Das ist mein letztes Wort dazu. Der Mensch bleibt bis in fernste Ewigkeit ein selbstbewusstes, einmaliges Individuum.

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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Naqual » Sa 15. Mai 2010, 18:32

onThePath hat geschrieben:Ob Jesus in die Hölle ging, steht nicht fest.
Wenn er im Hades war, war er damit noch nicht unbedingt in der Hölle.
Und er sagte: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.
Wie denn, wenn er erst mal in der Hölle gewesen sein soll ?


Das wäre eine sogenannte Kurzvisite. :mrgreen:

Wenn Jesus unsere Strafe auf sich genommen hat, warum ging er dann nicht die in die Hölle? Denn das ist ja nach neochristlicher Sicht die Strafe.
Wenn er in die Hölle ging, warum dann nicht ewig? Denn auch das gehört zur Strafe, die uns hier ja - von bekannten Dogmen - zugebilligt wird.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon onThePath » Sa 15. Mai 2010, 19:03

Naqual hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Ob Jesus in die Hölle ging, steht nicht fest.
Wenn er im Hades war, war er damit noch nicht unbedingt in der Hölle.
Und er sagte: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.
Wie denn, wenn er erst mal in der Hölle gewesen sein soll ?


Das wäre eine sogenannte Kurzvisite. :mrgreen:

Wenn Jesus unsere Strafe auf sich genommen hat, warum ging er dann nicht die in die Hölle? Denn das ist ja nach neochristlicher Sicht die Strafe.
Wenn er in die Hölle ging, warum dann nicht ewig? Denn auch das gehört zur Strafe, die uns hier ja - von bekannten Dogmen - zugebilligt wird.


Soll sich über Deine Frage den Kopf zerbrechen, wer es so will. Ich glaube an den Jesus, den uns das NT beschreibt.
Neos oder Dogmen sind mir egal.
Veränderung ist das einzig Bleibende.

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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Naqual » So 16. Mai 2010, 11:29

onThePath hat geschrieben:Soll sich über Deine Frage den Kopf zerbrechen, wer es so will. Ich glaube an den Jesus, den uns das NT beschreibt.


Genau darum geht es ja. Kirchliche Dogmatiker seit spätestens der Zeit Konstantins haben die Bibel in großen Teilbereichen uminterpretiert. Die aufkommenden Widersprüche sind Folge genau hiervon. Aber Du hast natürlich Recht, wer hier nicht weiterdenken möchte, der sollte es lieber lassen. Mir persönlich behagen da auch mehr gut durchdachte Argumente und weniger bloße Statements, welche Lesart der andere bevorzugt.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon onThePath » So 16. Mai 2010, 15:57

Naqual hat geschrieben:
onThePath hat geschrieben:Soll sich über Deine Frage den Kopf zerbrechen, wer es so will. Ich glaube an den Jesus, den uns das NT beschreibt.


Genau darum geht es ja. Kirchliche Dogmatiker seit spätestens der Zeit Konstantins haben die Bibel in großen Teilbereichen uminterpretiert. Die aufkommenden Widersprüche sind Folge genau hiervon. Aber Du hast natürlich Recht, wer hier nicht weiterdenken möchte, der sollte es lieber lassen. Mir persönlich behagen da auch mehr gut durchdachte Argumente und weniger bloße Statements, welche Lesart der andere bevorzugt.


Du machst den Fehler, mir bibelferne Interpretationen anzubieten, die ich alle schon kenne.
Dein Weiterdenken ist von mir schon vor Jahren gründlich vollzogen worden und ich habe all das als Unwahrheit schon lange verworfen, was Du mir von Dir aufgewärmt wieder vortischen willst.

Argumente ? Ich habe schon alles durchdacht, und meine Argumente sind biblisch: Die Bibel hat recht, und man kann endlos weiterdenken und wird sich auch immer weiter im Irrglauben verirren.

Man kann unglaublich viel behaupten,
Kirchliche Dogmatiker seit spätestens der Zeit Konstantins haben die Bibel in großen Teilbereichen uminterpretiert.
, unglaublich viel Verwirrung stiften.
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Göttliche Ergänzung oder christlicher Super-GAU?

Beitragvon Faith » Mo 17. Mai 2010, 15:41

ich hab noch einen sehr guten Artikel gefunden, dem ich voll und ganz zustimmen kann:

http://familie-mester.com/85.html
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon onThePath » Mo 17. Mai 2010, 16:02

Ein Beispiel:

Goldfüllungen in Zähnen. Fast schon weitverbreitet.
:jump:

Warum Goldzähne und keine normalen Zähne ?
Es erscheint so unsinnig, dass Gott Goldzähne einsetzt (eine menschliche Technik)
anstatt echte Zähne durch echte Zähne zu ersetzen (eine göttliche Technik)


Einige der aufgezählten Wunder kommen auch bei Yogies und anderen Heiligen vor, die nicht gerade für Jesus und den Gott der Bibel werben.
So kann Sai Baba auch Asche aus dem Nichts herbeizaubern und auch Gold und Edelsteine (auch wenn er möglicherweise manchmal nachhilft)
Bekannt ist mir der Bericht von einem indischen Duft-Heiligen,
und der Bericht eines Menschen, für den ein Dämon wertvolle Dinge verschwinden ließ, die derjenige angefasst hatte.

Dämonische Materialisationen wurden sehr oft beobachtet bei Austreibungen, also aus nächster Nähe und mit Sicherheit dämonisch.

Wo ist nun Gott, und wo Satan die Ursache ?

lg, oTp
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Re: Göttliche Ergänzung oder christlicher Super-GAU?

Beitragvon Gnu » Mo 17. Mai 2010, 16:21

Faith hat geschrieben:ich hab noch einen sehr guten Artikel gefunden, dem ich voll und ganz zustimmen kann:

http://familie-mester.com/85.html

Ich habe den Link gelesen und fürchte, dass diese Strategie in einem 7x24-Burnout enden wird. Die Psychiatrie und der Papst werden's dann schon richten.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Faith » Mo 17. Mai 2010, 16:39

onThePath hat geschrieben:Ein Beispiel:

Goldfüllungen in Zähnen. Fast schon weitverbreitet.
:jump:

Warum Goldzähne und keine normalen Zähne ?
Es erscheint so unsinnig, dass Gott Goldzähne einsetzt (eine menschliche Technik)
anstatt echte Zähne durch echte Zähne zu ersetzen (eine göttliche Technik)


Einige der aufgezählten Wunder kommen auch bei Yogies und anderen Heiligen vor, die nicht gerade für Jesus und den Gott der Bibel werben.
So kann Sai Baba auch Asche aus dem Nichts herbeizaubern und auch Gold und Edelsteine (auch wenn er möglicherweise manchmal nachhilft)
Bekannt ist mir der Bericht von einem indischen Duft-Heiligen,
und der Bericht eines Menschen, für den ein Dämon wertvolle Dinge verschwinden ließ, die derjenige angefasst hatte.

Dämonische Materialisationen wurden sehr oft beobachtet bei Austreibungen, also aus nächster Nähe und mit Sicherheit dämonisch.

Wo ist nun Gott, und wo Satan die Ursache ?

lg, oTp


"Gibt es hier jemanden der Gott erklären kann? Ist jemand clever genug Ihm zu sagen, was Er tun soll? Hat irgendjemand Ihm eine große Gunst erwiesen so dass Gott ihn um Rat fragen müsste? Alles kommt von Ihm Alles geschieht durch Ihn Alles endet in Ihm Herrlichkeit für immer, Lobpreis für rimmer! Ja, Ja, Ja!
fürrimmer!
Römer 11,35-36


1. es geht meist um Goldfüllungen und wenn ich einen halbwegs gesunden Zahn habe, dann brauche ich nur eine Füllung und wenn Gott meint dies machen zu wollen mit SEINEM Gold, wer bin ich dann Ihm dazwischen zu funken ?

2. Wo es falsches gibt, gibt es auch das echte. Es ist mir egal was Yogis angeblich können und wenn die das können, dann kann Gott das erstrecht durch uns wirken bzw. selber bewirken. Wer bin ich dass ich Gott dazwischen funke ?

3. man muss nicht anfangen hinter jedem Busch und allem ein Dämon zu vermuten oder gar dämonisches, das ist ein trauriges und vverkrampftes Christsein, den man erwartet überhaupt nichts mehr von Gott und sieht sogar hinter seinem Wirken ein dämonisches Wirken, sehr gefährlich. Den wer bin ich dass ich Gott dazwischen funke ?

sind wir Christen mittlerweile so clever um Gott zu erklären war Er darf und was nicht ? sind wir wirklich so clever um Gott zu sagen, dass was du tust ist dämonischen Ursprungs und die Yogis und Co. machen das auch und somit ist es falsch.

Muss Gott uns Christen um Rat fragen ob Er dieses und jenes darf ? wer bin ich dass ich Ihm dazwischen funke und vorschreib was Er tun darf und was nicht ? :)
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon alegna » Mo 17. Mai 2010, 16:50

Faith hat geschrieben:sind wir Christen mittlerweile so clever um Gott zu erklären war Er darf und was nicht ? sind wir wirklich so clever um Gott zu sagen, dass was du tust ist dämonischen Ursprungs und die Yogis und Co. machen das auch und somit ist es falsch.

Nein, aber Gott ist so clever, dass Er uns durch die Bibel alles gegeben hat um zu erkennen, ob etwas dämonischen Ursprung haben könnte oder doch göttlichen.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon onThePath » Mo 17. Mai 2010, 17:34

man muss nicht anfangen hinter jedem Busch und allem ein Dämon zu vermuten oder gar dämonisches, das ist ein trauriges und vverkrampftes Christsein,


Du sprichst auch von Gedankenlosigkeit. So in etwa frisch-frei-fröhlich-fromm, oder wie soll ich kritiklosigkeit umschreiben ?
frisch wie endlich tut sich was
frei in der Interpretation
fröhlich alles annehmen
fromm alles glauben

Ich denke, etwas Kritik muß sein.

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Re: Göttliche Ergänzung oder christlicher Super-GAU?

Beitragvon Pilgrim » Mo 17. Mai 2010, 17:49

Faith hat geschrieben:ich hab noch einen sehr guten Artikel gefunden, dem ich voll und ganz zustimmen kann:
http://familie-mester.com/85.html

Pass auf und konsummiere kein Soya mehr, denn gemäß diesem Jim Rutz macht Soya die Menschen schwul… :oops: …oder vielleicht doch konsummieren, denn gemäß dieses Jim Rutz dreht Soya die Mönche asexuell… 8-)

Hmm…"Soya konsummieren oder nicht Soya konsummieren"?, das ist die Frage… :|
Zuletzt geändert von Pilgrim am Mo 17. Mai 2010, 17:56, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Göttliche Ergänzung oder christlicher Super-GAU?

Beitragvon sugi » Mo 17. Mai 2010, 17:54

Faith hat geschrieben:ich hab noch einen sehr guten Artikel gefunden, dem ich voll und ganz zustimmen kann:
http://familie-mester.com/85.html


Rauskopiert:

Derzeit beoachten wir folgende Phänomene:

1. Goldstaub. Wer sich in pfingstkirchlichen oder charismatischen Kreisen bewegt, hat fast sicher schon diesekleinen Flocken von Gold beobachtet, die sich auf der Kleidung oder der Haut von Personen bilden, oft während intensiver Zeiten der Anbetung. Wer es noch nicht selbst erlebt hat, kennt sicher jemand, der das kennt. Der Goldstaub kann nur einen kleinen Bereich überziehen, oder, wie in einem bekannt gewordenen Fall, ein ganzes Haus, einschliesslich Gegenständen, die sich im Kühlschrank befanden! Oft, so zeigen Untersuchungen, handelt es sich hier tatsächlich um pures Gold.



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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Pilgrim » Mo 17. Mai 2010, 18:18

Faith hat geschrieben:Muss Gott uns Christen um Rat fragen ob Er dieses und jenes darf ? wer bin ich dass ich Ihm dazwischen funke und vorschreib was Er tun darf und was nicht ? :)

Oh, das liege uns ferne…
dein Link hat geschrieben:13. Haare. Wenigstens ein oder zwei Dutzend Männer und Frauen haben erlebt, wie ihre ausgefallene Haarpracht vollständig während einer Veranstaltung wiederhergestellt worden war. Manchmal war das neue Haar schwarz oder
braun statt silber oder grau.

Huch…wenn Gott doch gerade noch erst hat berichten lassen, daß "Graue Haare eine Krone der Ehre sind und sie auf dem Weg der Gerechtigkeit erlangt wird" (Sprüche 16:31)… :oops:
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon sugi » Mo 17. Mai 2010, 20:34

Pilgrim hat geschrieben:
Faith hat geschrieben:Muss Gott uns Christen um Rat fragen ob Er dieses und jenes darf ? wer bin ich dass ich Ihm dazwischen funke und vorschreib was Er tun darf und was nicht ? :)

Oh, das liege uns ferne…
dein Link hat geschrieben:13. Haare. Wenigstens ein oder zwei Dutzend Männer und Frauen haben erlebt, wie ihre ausgefallene Haarpracht vollständig während einer Veranstaltung wiederhergestellt worden war. Manchmal war das neue Haar schwarz oder
braun statt silber oder grau.

Huch…wenn Gott doch gerade noch erst hat berichten lassen, daß "Graue Haare eine Krone der Ehre sind und sie auf dem Weg der Gerechtigkeit erlangt wird" (Sprüche 16:31)… :oops:


Schon komisch, ja!!

Menschen wollen Zeichen und Wunder sehen.. Jetzt und sofort :?
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Faith » Mo 17. Mai 2010, 20:46

sugi hat geschrieben:
Pilgrim hat geschrieben:
Faith hat geschrieben:Muss Gott uns Christen um Rat fragen ob Er dieses und jenes darf ? wer bin ich dass ich Ihm dazwischen funke und vorschreib was Er tun darf und was nicht ? :)

Oh, das liege uns ferne…
dein Link hat geschrieben:13. Haare. Wenigstens ein oder zwei Dutzend Männer und Frauen haben erlebt, wie ihre ausgefallene Haarpracht vollständig während einer Veranstaltung wiederhergestellt worden war. Manchmal war das neue Haar schwarz oder
braun statt silber oder grau.

Huch…wenn Gott doch gerade noch erst hat berichten lassen, daß "Graue Haare eine Krone der Ehre sind und sie auf dem Weg der Gerechtigkeit erlangt wird" (Sprüche 16:31)… :oops:


Schon komisch, ja!!

Menschen wollen Zeichen und Wunder sehen.. Jetzt und sofort :?


ja sie wollen es sehen, weil sie vom jetzigen CHristentum die schnauze voll haben, nur reden, reden, reden und nichts dahinter, die Urchristen sind unsere Vorbilder und die hatten Zeichen und Wunder ohne ende und warum sie nahmen das Wort Jesu und Wort Gottes ernst und führten nicht so ein lodderleben und schwaches Christentum.

Die Zeichen und Wunder sind ein Nebenprodukt und sollten Alltäglich und normal sein, kein Wunder will die Welt nichts von Christen wissen, wenn ich kein Christ wäre und Ihr Christen nichts vorzuweisen hättet würde ich auch kein Christ sein wollen. NIcht in Worten hat Paulus die Menschen überzeugt, sondern in Zeichen und Taten, nähmlich Zeichen und Wunder, sie waren alltäglich für Ihn und ganz normal und heute ? wir sind weit weg vom Urchristentum, ganz weit weg und bekommen schon Angst wenn man schon das WOrt Zeichen und WUnder hören und verleumnden noch die, die sie täglich erleben.

Ohje jetzt ist man päpstlicher als der Papst selber, wenn Gott einem keine grauen Haare schenkt, sondern braune oder schwarze. Ich will nur darauf hinweisen, dass es sehr viele Menschen gibt, die bis ins hohe Alter ihre Haarfarbe behalten haben und genauso Gottesfürchtig sind.

Meine Güte diese Haarspalterei, nur weil jemand keine graue Haare von Gott bekommt stattdessen nur braune, ach wie schlimm, wie wärs ihr machts besser als Gott ? wär dioch mal was oder ?`und lasst Gott so wirken, wie Er es möchte und nicht wie ihr beide es gern hättet.

Und wir wundern uns,warum Gott in unseren wohlfettigen und faulen Ländern nichts tut .... soviel Unglaube (Europa) wie er unter Christen vorherrscht gibts sonst nirgents. Diese Religiösität unter Christen muss aufhören, vorallem die religiösen Spiele.

Ansonsten empfehle ich die Predigten von Ana Mendez, ihrem Mann und andere:

http://www.hauskirche.eu/html/downloadp ... inare.html
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon onThePath » Mo 17. Mai 2010, 22:18

Ana Mendez

Schön und gut, ich halte sie vorsichtshalber unter Beobachtung, da sie vom Voodoo-Kult kam.
Aber da ich Sundar Singh und Pio durchlasse aus meiner Quarantäne (mit einigen ungelösten Fragen), hat sie ja nicht sowieso verloren.
Will aber nicht heißen, dass es viele Ausnahmemenschen gibt solcher Art.
Die Hingabe von Pio und Singh an Gott war schon allein für sich eine seltenere Ausnahme.

Bei Smith Wiggelsworth frage ich mich, warum der ausgerechnet später auch noch die Geistestaufe haben wollte und in Zungen reden wollte.

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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Gnu » Mo 17. Mai 2010, 22:27

Faith

Ich muss dir einerseits Recht geben, wenn Gott solche Wunder tut und wir behaupten, sie kämen vom Teufel, dann lästern wir den Heiligen Geist. Aber wenn die Wunder nicht zur Gottesfurcht führen, sondern die übersinnliche Geilheit der Weltmenschen befriedigen, dann sind sie wohl kaum vom Heiligen Geist.

Und ich gebe dir ebenfalls Recht, dass die Leute genug haben von einem kraftlosen Christentum. Aber die Kraft der Christen muss sich ausschliesslich gegen Sünde, Weltförmigkeit und den Teufel in den eigenen Reihen richten. Und damit lässt sich in der Welt kein Ruhm verdienen, im Gegenteil, sie werden uns hassen dafür, dass wir ihnen vorleben, dass es mit Jesus Christus auch ohne Rauchen, Saufen, Fressen, Fluchen, Lästern, Stehlen, Huren, Ehebrechen und Zornausbrüche geht, denn dies sind ja Menschenrechte.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Pilgrim » Mo 17. Mai 2010, 23:14

Faith hat geschrieben:Die Zeichen und Wunder sind ein Nebenprodukt und sollten Alltäglich und normal sein…

Deiner Logik folgend, sollten wir demnach weitere Jungfrauengeburten nach Christus erwarten. Menschen würden auch Reisen in den dritten Himmel machen wie Paulus (2.Korinther 12:1-6); nur sollten sie wie Paulus die Einzelheiten nicht ausplaudern. Die Kleider und Schuhe von Christen würden nicht mehr verschleißen, gerade wie die Israeliten in der Wüste (5.Mose 29:5). Eisen würden schwimmen (2.Könige 6:1-7), Menschen würden alternative Beförderungsmittel nehmen (Apg 8:39-40), Nahrungseinkauf würde obsolet gemacht (2.Moses 16:13-14) und die Überquerung des See von Galiläa würde wie ein Spaziergang im Park sein (Johannes 6:19).

Aber nichts von dem ist wahr, gäll Faith. So ist also ersichtlich, daß dein Denkmuster vom Normalisieren des übernatürlichen Einzelexemplar tragischerweise das Außergewöhnliche trivialisiert und im Wesentlichen seine kraftvolle Einwirkung und Ziel entmannt.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Pilgrim » Mo 17. Mai 2010, 23:19

onThePath hat geschrieben:
Ana Mendez

Schön und gut, ich halte sie vorsichtshalber unter Beobachtung, da sie vom Voodoo-Kult kam.

Vielleicht darum die schreckliche Webseite… :shock:
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Pilgrim » Mo 17. Mai 2010, 23:22

Gnu hat geschrieben:Aber die Kraft der Christen muss sich ausschliesslich gegen Sünde, Weltförmigkeit und den Teufel in den eigenen Reihen richten.

Und wie steht es mit Matthäus 28:19…?
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Faith » Di 18. Mai 2010, 01:12

Hmm... ich glaub ich muss hier was klarstellen :)

Mir geht es nicht um eine Wundersucht!

Es geht darum, dass Zeichen und Wunder für einen Christen alltäglich sein sollten, dass hat Jesus uns auch schon verheissen, den wer glaubt dem werden folgende Zeichen nachfolgen ... ich denke diese Stelle kennt jeder! Nur wird sie nicht für ernst genommen und oder auch ausgeklammert, da die meisten falsch gelehrt worden sind oder garnicht gelehrt worden sind. Noch heftiger wird es, wenn es Christen gibt und das leider viel zuviele, die die Angst haben die Kontrolle zu verlieren, den das mögen die garnicht.

Die Apostelgeschichte beweist diesen oben genannten Bibelvers auch, wie auch die Geistesgaben im 1.Kor. 12-14.

Die Apostelgeschichte hat NICHT aufgehört und die Gaben erstrecht nicht, wer was anderes lehrt ist meiner Meinung nach einer schlimmen Irrlehre aufgesessen.

Und zu diesem Thema kommt aber noch eines hinzu wie Gnu es schon sagte und auch bestätigt.

Die Welt hat die Schnauze voll von Möchtegern Christen, die ihre Religiösen Spielchen treiben, die nur schöne Worte reden, aber nichts dahinter haben, die nichts zum vorweisen haben, als wäre Gott selber schon tot oder für Handlungsunfähig erklärt worden, den dieses Verhalten spiegelt sich in den meisten Christen wider.

Die Welt ist nicht Wundersüchtig bzw. die Menschen, den wir dürfen eines nicht vergessen, das verlangen nach übernatürlichkeit, dass Wissen es gibt mehr, wurde uns in die Wiege von Gott selber hinein gelegt und dieses Verlangen will gestillt werden und dass kann nur der Heilige Geist, wir haben einen übernatürlichen Gott und der Mensch hat danach verlangen und das ist ganz normal, aber die Christen tun so, als wäre das nichts und ignorieren dies gewissentlich und kommen mit Regeln, kommen mit Partys (was nicht schlecht ist), kommen damit(das sind die billigsten Ausreden die es je gab) dass Zeichen und Wunder für Christen nicht normal sind, diese aufgehört hätten und sonstigen billigen Ausreden, kommen nur mit dem Wort, aber der Geist und seine Wirkungen werden ausgeblendet und bleibt dann schlussendlich tot, kraft-und saftlos, krank und vieles mehr. Das Christentum hat keine Kraft die Welt auf den Kopf zu stellen und keine Kraft in Zeichen und Tat das Wort Gottes zu predigen.

Stattdessen sucht man nach Programmen die dieses kompensieren und den Menschen nichts geben, sondern nur ein weiteres Highlight, nicht mehr und nicht weniger. Und dann wundern wir uns dass die Menschen sich dem New Age zuwenden und sich dort die Kraft holen, da dass Christentum einfach nichts zu bieten hat und auch nicht wird, wenn sie nicht aufhört religion zu spielen und weiterhin Saft-und Kraftlos sein will.

Und Gott wartet und wartet und wartet und kann nichts tun, weil sein Volk einfach nur am schlafen ist oder Lügen über Gott verbreitet, als ob Er sich verändert hätte, Problem ist nur, dass die Christen Gott verändert haben. Und Satan lacht sich einfach nur schlapp und das mit gutem Recht wenn er diesen Haufen sieht. Er hat doch keine Angst vor uns, wir sind nichteinmal der Alptraum für Ihn, sondern eine weitere Spielwiese auf dessen er sein Fussball spielen kann und dessen Spieler wir selber sind.

Der andere Punkt ist das Thema Heiligkeit und so zuleben wie die Jünger und Apostel damals. Wenn wir ganz ehrlich zu uns sind, leben wir in keinster Weise wie sie, wir reden permanent davon dass sie unser Vorbild sind, wir reden davon dass Jesus unser Vorbild ist, aber in wirklichkeit sind sie es nicht, da wir unsere eigenen Programme im Gottesdienst abspielen und dem Heiligen Geist in keinster Weise die Möglichkeit lassen Ihn so wirken zu lassen wie Er es gern hätte, nein wir blocken ab und meinen das gäbe es heute alles nicht mehr und oder wir sind in eine Warnerrititis geraden und warnen vor alles und jedem und kommen aus dem waren garnicht mehr raus und dazu missbrauchen sie auch noch die Bibelstellen dazu um sich zu profilieren.

Ein Leben in ganz enger Gemeinschaft mit Jesus, ein Leben in Heiligkeit, ein Leben in radikalität bewirkt, dass Zeichen und Wunder automatisch kommen werden, dass wir Dinge erleben werden wovon wir nur träumen können, sie werden ein Abbild dessen sein, was Jesus uns versprochen hat, dass wir weitaus mehr tun werden als Jesus und dass wir die gleichen Dinge tun können, aber dazu bedarf es des Glaubens, einen kindlichen Glauben, der von Gott einfach alles erwartet und nicht jammert, bettelt und sich mit billigen Ausreden rausredet und dazu auch noch das Wort Gottes missbraucht. Und dieser ewige Kritikgeist-sucht muss entgültig begraben werden, den dieser hat vieles kaputt gemacht und das mächtige Wirken Gottes imens aufgehalten, weil diese Christen meinten, sie wüssten es besser als Gott, aber da haben die sich in den Finger geschnitten, den Gott wird sich nichts sagen lassen, wird andere suchen die bereit sind dass zutun was Er will, andere Länder die bereit sind Buße zutun, die bereit sind demütig vor dem Herrn zu sein und genau diese werden gewaltiges mit dem Heiligen Geist erleben, aber leider auch Verfolgung, Verfolgung durch Christen, weil genau diese oben genannten Christen ein ärgerniss sein werden für solche die nur kritisieren und Gott in eine Schublade stecken und Zeichen und Wunder für nichtig erklären und oder auch hinter jedem Phänomen den Teufel höchstpersönlich vermuten und gleichzeitig dass Wort Gottes missbrauchen und vergewaltigen um diese ihre Meinung bestätigt zu sehen.

Schade sowas ....
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Faith » Di 18. Mai 2010, 01:22

onThePath hat geschrieben:
Ana Mendez

Schön und gut, ich halte sie vorsichtshalber unter Beobachtung, da sie vom Voodoo-Kult kam.
Aber da ich Sundar Singh und Pio durchlasse aus meiner Quarantäne (mit einigen ungelösten Fragen), hat sie ja nicht sowieso verloren.
Will aber nicht heißen, dass es viele Ausnahmemenschen gibt solcher Art.
Die Hingabe von Pio und Singh an Gott war schon allein für sich eine seltenere Ausnahme.

Bei Smith Wiggelsworth frage ich mich, warum der ausgerechnet später auch noch die Geistestaufe haben wollte und in Zungen reden wollte.

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ich nicht weist du warum ? sie ist eine sehr demütige Frau und sie liebt das Wort Gottes ungemein, ich hab ihre Bücher hier und diese strotzen nur vom Wort Gottes und Ihre heisse und innige Liebe zu Jesus, für sie gibt es nichts anderes.

Ja sie ist eine wunderbare Zeugin dessen was der Herr an ihr getan hat, aus dem schlimmsten Sumpf des Okkultismus und führt andere Menschen durch Jesus in die Freiheit, hat sehr tiefe Offenbarungen über das Wort Gottes und sie liebt das Wort Gottes. Ich werde demnächst das Buch: Esst mein fleisch und trinkt mein Blut von Ihr lesen wo es um das Blut Jesu, das Abendmahl etc. geht.

Es ist ganz normal dass Smith die Geistestaufe mit der Zungenrede haben wollte, weil er herausgefunden hat dass dies jedem Christen zusteht und erst als er diese bekommen hat, konnte er in Kraft das Wort Gottes predigen und wir wissen wie gross sein Wirkungskreis hatte. Er ist genau der gleiche wie Ana, eine imense Liebe zum Wort Gottes und nichts als das Wort Gottes und er durfte Gottes Herrlichkeit und Kraft erleben, weil er auch sehr kindlich war, was Glaube anging. Ich lese gerade das kleine Büchlein von Ihm: was war sein Geheimnis ? ... eigentlich ein Pflichtbuch für JEDEN Christen!
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon Gnu » Di 18. Mai 2010, 07:19

Pilgrim hat geschrieben:
Gnu hat geschrieben:Aber die Kraft der Christen muss sich ausschliesslich gegen Sünde, Weltförmigkeit und den Teufel in den eigenen Reihen richten.

Und wie steht es mit Matthäus 28:19…?

Das dürfen diese tun, die in der Jugend eine Berufung zum Boten Gottes hatten. :idea: Den anderen wird das sowieso abverheien, denn wo Gott nicht sein Haus baut, baut der Baumeister vergebens. Und wo eine Lüge im Spiel ist, da halte dich fern. Auslandmissionare müssen häufig lügen, um ihre Missionsprojekte bei den Behörden durchbringen zu können.
Zuletzt geändert von Gnu am Di 18. Mai 2010, 07:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Zukunft des Christentums ist charismatisch

Beitragvon alegna » Di 18. Mai 2010, 07:25

Faith hat geschrieben:Die Welt hat die Schnauze voll von Möchtegern Christen, die ihre Religiösen Spielchen treiben, die nur schöne Worte reden, aber nichts dahinter haben, die nichts zum vorweisen haben, als wäre Gott selber schon tot oder für Handlungsunfähig erklärt worden, den dieses Verhalten spiegelt sich in den meisten Christen wider.

Ich denke jeder Christ hat etwas vorzuweisen, nämlich wie Gott sein Leben verändert hat und es immer noch tut. Du kannst mir nicht sagen ein Christ hat nichts vorzuweisen, ich behaupte gerade das was er hat ist das was die Menschen zu Gott führen kann, nicht exstatische Verrenkungen oder Zungenreden das niemand versteht. Ich denke nicht dass wir Berge versetzen müssen um andere zu Gott zu führen, wir sollen in der Liebe wandeln, in der Liebe Christi und Krankenheilungen gibt es noch immer Faith.

Farg einen Christen wie sein Leben vor und dann mit Gott aussieht und Du wirst staunen.
Faith hat geschrieben:Es ist ganz normal dass Smith die Geistestaufe mit der Zungenrede haben wollte, weil er herausgefunden hat dass dies jedem Christen zusteht

Wenn Du damit sagen willst, dass jeder Christ danach streben soll, dann liegst Du nicht richtig.
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