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gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Freikirchen, freie Gemeinden jeglicher Art, verschiedenste christliche Missionsgesellschaften und Hilfswerke

Moderator: bigbird

gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon jeremia » So 25. Sep 2005, 18:39

ich habe eine kleine frage. wie schaut eigentlich ein gottesdienst bei freikirchlichen gemeinschaften aus?
gibt es da sowas wie ein grundgerüst, welches alle gemeinden übernehmen?
wenn ja, wie ist ein gottesdienst strukturiert?
auch adventisten, zj´s und andere gemeinden dürfen sich melden.
vielen dank im voraus, jeremia
was sucht ihr den lebenden bei den toten?
jeremia
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon gfc » So 25. Sep 2005, 18:42

Schau doch mal rein :)

Nur so meine Erfahrung:

1. Begrüssung blabla
2. Worship
3. Predigt
4a) Gebet
4b) Abendmahl (ev.)
5) Infos

In dem sinne nicht gross anders, wie bei den staatskirchen.
"Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends." - Winston Churchill
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon William Penn » So 25. Sep 2005, 19:21

Original von gfc
1. Begrüssung blabla
2. Worship
3. Predigt
4a) Gebet
4b) Abendmahl (ev.)
5) Infos
Blabla :shock: ?

Höre Israel:
Jahwe, unser Gott,
ist ein einziger Jahwe!


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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon bigbird » So 25. Sep 2005, 19:53

Solche GD sind so unterschiedlich wie es nur sein kann ...

Auch innerhalb der Freikirchen gibts unzählige Variantionen ...

bb
Menschliche Weisheit führt in eine Spaltung -
göttliche Weisheit führt ans Kreuz.

J.S.
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon gfc » So 25. Sep 2005, 21:20

Original von William Penn
Blabla :shock: ?


Ja so würd ich das Bezeichnen. Ich fand diese gekünstelten "Gschpürsch-mi" Einführungen immer ganz schrecklich. Und dies eigentlich in allen Freien Kirchen, die ich bisher besucht habe (waren 4 oder 5 Gemeinden mehrfach).

Man versucht dort irgendwie innert 5 Minuten folgendes reinzuquetschen
- Gott ist superdupi und noch viel superdupier und nochmals superdupier
- die Besucher anzusprechen
- Gott ist superdupi und noch viel superdupier und nochmals superdupier
- die Alteingesessenen anzusprechen
- Gott ist superdupi und noch viel superdupier und nochmals superdupier
- Noch was aktuelles zu brabbeln
- Gott ist superdupi und noch viel superdupier und nochmals superdupier

Ich fands immer total überflüssig und dekonstruktiv. Schade schauen die meisten so böse, wenn man sich den Stuss nicht geben will und 5 Minuten später reintreten möchte.. sonst würd ichs machen.


btw: Disclaimer: Gott ist superdupi (tolles Wort oder ? ;) ;) ), aber ich wäre nicht in einer Freikirche, wenn ich das nicht schon wüsste. Und auch als Besucher nervts einfach endlos, dass alle 20 Sekunden an den Kopf gebängelt zu kriegen. Manchmal ist weniger mehr. Und Gott ist auch nicht nur "Ey-Kumpel", sondern ein bisschen Respekt und Demut sollte doch gelehrt werden. Aber vielleicht ist das eine zu katholischen Denkhaltung...

So, ich habe fertig. Mann, hat sich ja einiges angestaut..

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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon Idefix12 » So 2. Okt 2005, 07:49

Hi Leute,

ich bin zur Zeit in einer FEG. Ich bin schon etwas begeistert nicht viel. Ich merkte nur, dass in der Stadt wo ich lebe, dass die FEG´s in des öfteren gute Einführungskonzepte haben wie sie den Gottesdienst gestalten, aber bin kein wirklicher Freund des Glaubens der drei Einheiten. Da muss man nur das Johanisevangelium sich genauer betrachten.

Ich bin auch nicht mit der Charismatie der FEG´s einverstanden, weil dies läuft eher soweit hinaus, dass sie sich vielleicht noch mit den Islamen oder Moslimen auseinander setzen werden. Ich will keine Predigt führen, aber mir ist auch aufgefallen wie in der Ichtys gemeinde FFM, dass einige vor Liebe zu Jesus Christus in Ohnmacht fallen und dann kommt es noch dazu, dass einige während beim singen aufstehen wie in BaWü CZK Gemeinde und die Hände in der Luft ausbreiten.

Hier könnt ihr mal schaun: http://www.czk.de/11.0.html

Meine Meinung nach sollte ein Glaube sich abwiegen können. Sollte ein Gesunder Maß an Glaube sein und nicht ins Extremen gehen. Ich musste auch erst von dem Fanatischen herunter kommen, da ich selber beinahe krank geworden bin durch die Fanatismus der FEG`s. Es kann überkochen die Suppe somit auch die FEG Geschichte.

Liebe Grüße
Idefix12

PS.: Diese Internetseite ist einer Gemeine in BaWü. Informationen über diese Gemeinde könnt Ihr aus diese Seite entnehmen. Diese Seite ist nur angedeutet zur Anschauung der Beispiele der Gemeinden, wie sie in der FEG´s so sind, soll kein Protest sein!!!
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon Fredy » Mi 14. Nov 2007, 19:43

Original von gfc
Schau doch mal rein :)

Nur so meine Erfahrung:

1. Begrüssung blabla
2. Worship
3. Predigt
4a) Gebet
4b) Abendmahl (ev.)
5) Infos

In dem sinne nicht gross anders, wie bei den staatskirchen.


Also ich stimme dir nicht ganz zu.
Ich war schon in vielen Veranstaltungen, sowie in freikirchlichen und landeskirchlichen Gottesdiensten.

Es kann also schon vorkommen, dass der Ablauf ein bisschen abweicht: :D

1. Begrüssungslied
2. Begrüssungs blabla
3. Worship
4. Predigt blabla
4a) Gebet
4b) Abendmahl (ev.)
5) Infos

Hab es auch schon erlebt, dass die Infos am Anfang waren, oder es kein Abendmahl gab. :shock:

Doch auch die Staatskirchen können den Ablauf in diesem Sinne anpassen. ;)
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon F.R.O.G » Do 15. Nov 2007, 17:30

Interessant, interessant......

Bei uns ist es folgendermassen - nämlich ganz anders :D

1. Begrüssungslied
2. Begrüssungsblalba
3. Infosgebrabbel
4. Worship zum Teil schrumm schrumm und ab und zu auch richtig let´s fetz!
5. Predigt ganz ordentlich - aber nichts neues unter der Sonne und wenn dann Bruder Sowieso predigt, drängts mich nach draussen.
6. Ministry-Time=*dukannstjetztfürdichbetenlassenzeit*
7.Segensgemurmel und Verabschiedung
8.Run der Eltern ins Kinderprogramm im Untergeschoss
8.Allgemeine Heiterkeit bei Getränk und Zopf .....im Hochsommer gibts dann für die treue Gemeinde ein Eis! :D



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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon Oli4 » Do 15. Nov 2007, 17:41

Original von F.R.O.G
1. Begrüssungslied
2. Begrüssungsblalba
3. Infosgebrabbel
4. Worship zum Teil schrumm schrumm und ab und zu auch richtig let´s fetz!
5. Predigt ganz ordentlich - aber nichts neues unter der Sonne und wenn dann Bruder Sowieso predigt, drängts mich nach draussen.
6. Ministry-Time=*dukannstjetztfürdichbetenlassenzeit*
7.Segensgemurmel und Verabschiedung
8.Run der Eltern ins Kinderprogramm im Untergeschoss
8.Allgemeine Heiterkeit bei Getränk und Zopf .....im Hochsommer gibts dann für die treue Gemeinde ein Eis! :D

Punkt 8 ist also der beliebteste! :roll:
Punkt 5 der treibendste... :cry:

interessant interessant... was machst Du denn von Pt.5 bis Pt.8 jeweils? ;)
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon cori » Do 15. Nov 2007, 18:02

Original von F.R.O.G
Interessant, interessant......

Bei uns ist es folgendermassen - nämlich ganz anders :D

1. Begrüssungslied
2. Begrüssungsblalba
3. Infosgebrabbel
4. Worship zum Teil schrumm schrumm und ab und zu auch richtig let´s fetz!
5. Predigt ganz ordentlich - aber nichts neues unter der Sonne und wenn dann Bruder Sowieso predigt, drängts mich nach draussen.
6. Ministry-Time=*dukannstjetztfürdichbetenlassenzeit*
7.Segensgemurmel und Verabschiedung
8.Run der Eltern ins Kinderprogramm im Untergeschoss
8.Allgemeine Heiterkeit bei Getränk und Zopf .....im Hochsommer gibts dann für die treue Gemeinde ein Eis! :D






Bei uns ungefähr so:

Begrüssungslied(er)
Begrüssung
Worship (nur heisst es bei uns ganz altmodisch Lobpreis)
Infos
Wenn jemand etwas zu sagen hat, das alle hören sollen, dann kann er das jetzt tun
Extraprogrammpunkte (Kindersegnung, Aufnahme eines neuen Gemeindemitglieds, Theaterstück der Kinder....)
Kurzes Gebet für die Kinder und Entlassund in die Kindergottesdienste
Predigt
Lieder
ev. Abendmahl
Noch einmal Gelegenheit, etwas zu sagen: Gebetsanliegen, Danksagungen, oder wenn jemand Hilfe braucht z.B beim Übersiedeln etc...
Kurze Gebetszeit für die Anliegen
Abschlusslied
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon parepidimos » Do 15. Nov 2007, 22:19

Was mich an den bisherigen Beschreibungen erstaunt, ist dass offenbar niemand eine Schriftlesung mehr macht. Ist das Teil der Predigt? Oder dem Gutduenken des Leitenden anheimgestellt?

Bei uns geht das so:

- ein paar Minuten dezente Orgelmusig
- Lied Chor
- Aufruf zum Lobpreis durch Aeltesten (dh. aufstehen und eine Lesung aus den Psalmen im Wechsel zwischen Kanzel/Gemeinde)
- Lied
- Gebet durch Aeltesten, endend mit Vaterunser
- Begruessung durch Aeltesten, Ankuendigungen
- Friedensgruss mit Banknachbarn, absitzen
- spezielle Transaktionen: Taufen, Mitgliederaufnahmen, Diensteinsetzungen (Prediger, Diakone, Aelteste, Missionare) etc.
- Lied Chor
- Schriftlesung durch Prediger
- Lied "Gloria Patri", Entlassung der Kinder
- Predigt
- Lied
- kurze Vorstellung eines Arbeitszweiges der Gemeinde, Gebet fuer die Anliegen der Gemeinde durch einen Prediger und einen Vertreter(in) dieses Arbeitszweiges
- Lied "Doxologie"
- Einzug des Opfers, musikalische Darbietung
- Lied
- Abendmahl (1. Sonntag im Monat)
- Segen
- Ausgangsspiel Orgel
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon easyfisch » Do 6. Dez 2007, 14:20

Hi zusammen

Ich weis jetzt nicht ob ich den UNterton richtdig deute, aber ich habe das Gefühl das hier jeweils auf andere herabgesehen wird. Klar man hat immer das Gefühl die eigene Gemeinde ist der Wahrheit am nächsten. (Sonnst wäre man ja nicht da :D ) Jedoch sollten andere Gemeinden nicht belächelt werden!

Ich bin in der Vineyard Langenthal zuhause. Wir haben meistens auch den selben Ablauf

1. Begrüssung
2. Infos
3. "Verzöurundi" = Zeugnisrunde
4. Worship
5. Predigt
6. Ev. längere Gebetszeit
7. Barbetrieb

Wir versuchen hier spontan zu bleiben und manchmal haben wir die Predigt vor dem Worship (kann sehr bereichernd sein) oder haben vor und nach der Predigt Worship.

Unsere Predigten sind nicht Blabla. Finde dies auch etwas daneben wenn man dies von Gemeinden behauptet!

Auch die Begrüssung ist nicht blabla! Unsere Moderatoren bereiten sich zum Teil Wochen im Voraus vor und hören dabei auf Gott und nicht selten stimmt das Theme der Moderation,Predigt und Worship überein ohne Absprache.

Ach ja manchmal gehen wir nach der Predigt auf die Strasse und beten für unsere Stadt.

Die Predigt oder der Worship wird vom Leiter auch mal über den Haufen geworfen wenn er empfindet, dass Gott was anderes sagen möchte!

Gruss Dennis
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon F.R.O.G » Do 6. Dez 2007, 14:27

Hallo Easyfisch

Weisst du, ich habe im Grunde genommen nichts gegen Strukturen - nur bei der Gemeinde, in welche ich gehe, ist es leider oft so, dass alles so verplant und minutiös verstrukturiert ist, dass ich oft das Gefühl habe, der Heilige Geist bekommen keinen Raum.....

Ich wünsche mir einfach viel mehr Freiheit.
Jene Freiheit, welche du bereits in deinem Post angesprochen hast - Freiraum für den Heiligen Geist und auch für Inprovisationen.

Blabla habe ich geschrieben, weil es je nach Prediger wirklich um ein Blabla handelt....schade :(
Es ging mal so weit, dass ich aufstand und den Saal verliess.

Für Infos haben wir einen monatlich per Mail verschickte Post und somit ist das Meiste schon gesagt....
...aber was da noch minutenlang über Nebensächliches gelabbert wird, ist mir unverständlich.
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon easyfisch » Do 6. Dez 2007, 14:39

Hallo F.R.O.G.

Ich kenne das wenn man sich wünscht, dass der HG mer Platz bekommt. War in meiner früheren Gemeinde auch so. (liebe sie aber/hat andere Stärken)

Manche brauchen diese Struktur. Struktur an sich ist wie du ja sagst nicht schlecht, solange sie der Gemeinde dient und nicht umgekehrt!

Die Struktur nicht einfach umkrempeln zu können braucht extreme Tolleranz, Geduld und Kraft.

In meiner alten Gemeinde hatten wir dann einmal im Monat einen GD zum Familien-GD erklährt und konnten unter diesem Schutzdach (war ja kein regulärer GD) freiere Strukturen benützen.

Viel Kraft und Ausdauer

Gruss Dennis
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon easyfisch » Do 6. Dez 2007, 14:41

Die Infos per Mail zu versenden ist eine super Idee! Würde bei unseren Leuten nur nicht wirklich Funktionieren! :D Wir versuchen aber den Infoteil so kurz wie möglich zu halten und sagen nur das Wichtigste an!

Gruss Dennis
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon cori » Do 6. Dez 2007, 14:47

Original von easyfisch
Ach ja manchmal gehen wir nach der Predigt auf die Strasse und beten für unsere Stadt.



Das halte ich für eine echt super Idee! Habe bis jetzt noch nie gehört, dass eine Gemeinde so etwas macht, finde es aber nachahmenswert.

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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon parepidimos » Do 6. Dez 2007, 18:09

Gottesdienststrukturen dienen meiner Ansicht nach auch noch anderen Zwecken als "nur" den Beduerfnissen der Anwesenden. Sie sind auch ein Symbol der Ein- und Unterordnung. Sie erinnern uns daran, dass das was wir glauben und praktizieren nicht etwas ist, was wir in den letzten 5 Jahren oder 5 Minuten erfunden oder erspuert haben, sondern es ist das, was die weltweite Gemeinde Christi seit zwei Jahrtausenden lehrt und tut. Selbstverstaendlich duerfen sie uns nicht versklaven, sondern sollen ein Ausdruck der Freiheit sein: Wir duerfen Gott so loben und anbeten und muessen nicht staendig auf unsere momentane Befindlichkeit schielen. Der Gottesdienst soll auch ein Ausdruck dessen sein, wer Gott ist, und nicht nur wer wir sind. Die Beduerfnisse und Zwaenge des Momentes koennen genauso versklavend wirken, wenn sie den Gottesdienstablauf willkuerlich beherrschen.

Es ist leider ein verbreitetes Vorurteil jener, die sich auf den Heiligen Geist berufen, dass dieser mit Spontaneitaet (oder boese ausgedrueckt: Dilettantismus) gleichzusetzen sei und in einer geregelten Ordnung nicht wirken koenne. Dabei wissen wir doch, dass er "weht wo er will" und weder mit Planung/Struktur noch mit Verzicht darauf herbeibeschworen werden kann.
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon Taube » Do 6. Dez 2007, 18:29

Original von parepidimos
Was mich an den bisherigen Beschreibungen erstaunt, ist dass offenbar niemand eine Schriftlesung mehr macht. Ist das Teil der Predigt? Oder dem Gutduenken des Leitenden anheimgestellt?


Ist mir auch aufgefallen, für mich gehört die Schriftlesung explizit dazu und das schätze ich auch.


Zudem frage ich mich, was die einzelnen Schreiber unter Begrüssung verstehen. Für mich ist das Grusswort nicht einfach das "Guten Tag, ihr Lieben...." sondern ich finde, dass als erstes ein Eingangs- oder Grusswort sein soll in Form eines Bibelwortes oder ganz einfach einer trinitariasch gefassten Anrufung, unter der wir uns versammeln.

Gruss Taube
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon SunFox » Fr 7. Dez 2007, 02:08

Bei uns ist der Ablauf so:

1. Orgelvorspiel

2. Begrüßung

3. Loblied

4. Textlesung

5. Anbetungslied

6. Anbetungsgebet (Gemeinde kniet nieder)

7. Predigtlied

8. Stilles Gebet

9. Predigt

10. Gebet

11. Predigtschlusslied

12. Pause

13. Bekanntmachungen

14. Gabensammlung

15. Berichte, Lieder, Informationen und noch mehr

16. Bibelgespräche in Gruppen

17. Musikstück

18. Lied

19. Gebet

21. Segen

22. Segenslied

Kinder und Jugendliche haben zum Teil ihr eigenes Gruppenprogramm!

Und das ganze dauert vom Ablauf her in etwas 2 Stunden!

Die verschiedenen Gemeinden handhaben es aber individuell vom Ablauf her, so das auch erst das Bibelgespräch in Gruppen sein kann und dann die Predigt als zweiter Teil!

Liebe Grüße von SunFox
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon adaja » Sa 8. Dez 2007, 02:42

mich interessiert, ob es auch fürbitten gibt, wie für ältere, kranke, einsame und verzweifelte menschen?

werden auch traditionelle gebete, wie das vaterunser gebetet?

adaja
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon parepidimos » Sa 8. Dez 2007, 06:46

Original von adaja
mich interessiert, ob es auch fürbitten gibt, wie für ältere, kranke, einsame und verzweifelte menschen?

Bei uns jedenfalls. Da wird waehrend dem Gottesdienst allgemeine Fuerbitte getan, und im Anschluss stehen Prediger und Aelteste fuer individuelle Gebete zur Verfuegung.

werden auch traditionelle gebete, wie das vaterunser gebetet?

Das ist bei uns ein fester Bestandteil der Einleitung. Beim Abendmahl kommt noch Psalm 51 dazu. Ab und zu auch das apostolische Glaubensbekenntnis oder die Antwort auf die erste Frage des Heidelberger Katechismus.
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon adaja » Sa 8. Dez 2007, 10:55

danke! :)
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon Taube » Sa 8. Dez 2007, 11:41

Original von adaja
mich interessiert, ob es auch fürbitten gibt, wie für ältere, kranke, einsame und verzweifelte menschen?

werden auch traditionelle gebete, wie das vaterunser gebetet?

adaja


Jedenfalls in unserer reformierten Kirche ist es so!

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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon easyfisch » Mo 10. Dez 2007, 08:52

Hi zusammen

Mit Begrüssung ist doch nicht gesagt, dass da kein Bibelwort enthalten ist! Unsere Inhalte sind mit Ihnalten gefüllt und nicht nur "Welcome to the show".

Auch ist klar, dass die Predigt auf das Wort Gottes gestützt wird! Worauf denn sonst!

Gebetet wird natürlich immer für die welche dies gerne in Anspruch nehmen wollen.

Gruss Dennis
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon Bernd68 » Sa 12. Jan 2013, 12:10

jeremia hat geschrieben:gibt es da sowas wie ein grundgerüst, welches alle gemeinden übernehmen?

In den charismatischen Gemeinden gibt es sicherlich auch ein Grundgerüst,
welches wie folgt aussieht.

Gottesdienst:
1. Lobpreis und Anbetung/Musik und mitsingen.
2. Begrüßung
3. Bekanntmachungen von der Gemeinde
4. Predigt
5. Angebot der Lebensübergabe an Jesus (je nach dem)
6. Gebet
7. Verabschiedung, Segen und Lobpreis.
(.) Prophetische Worte können vor oder nach der Predigt sein,
wenn welche vorhanden sind und Raum dafür ist.

Sie sind aber an dieses Gerüst nicht unbedingt gebunden, jenes heißt,
ich habe sogar schon einmal erlebt, das eine Predigt ausgefallen ist und anstatt dessen man den Schwerpunkt auf die Lobpreis- und Anbetungzeit und Gebetszeit gesetzt hat, weil Gottes Gegenwart so mächtig da war und weil die Leiterschaft
den Eindruck hatten, dies zu tun. :]

Liebe Grüße, Bernd.
4. Mose 14,24;
Aber meinen Knecht Kaleb - weil ein anderer Geist in ihm war
und er mir völlig nachgefolgt ist - ihm werde ich in das Land bringen,
in das er hineingegangen ist; und seine Nachkommen sollen es besitzen.
Bernd68
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon Segler » Mo 29. Apr 2013, 14:18

Nun habe ich mir diesen thread angeschaut. Von der Respektlosigkeit einiger Beiträge bin ich entsetzt. Das lass ich mal so stehen...

Nun ich bin in einer FEG Gemeinde zu Hause. Sie liegt für mich günstig: ein Haus entfernt und ich finde die Gottesdienste recht gut. Sicher, auch ich denke manchmal, dass ich gewisse Sachen anders angehen würde. Aber ich muss ja auch sehen, dass es noch andere Leute in der Gemeinde gibt, die vielleicht mit meiner Art gar nicht einverstanden wären.
Nun, ich habe nicht meine Gemeinde vor mir: es ist eine der Gemeinden Gottes, ein Teil des Leibes Christi. Da will ich bestimmt keinen Streit um des Kaisers Bart riskieren!

Nun gibt es aber auch noch ne andere Möglichkeit: am Sonntag bin ich im Gottesdienst. Doch jede zweite Woche gibts einen Abend bei jemandem aus dieser Gruppe. Sie trifft sich zu kurzem Bibelstudium und (längerem) Gebet. Als Abschluss gibte es manchmal das Abendmahl und danach gemeinsames Abendessen. In der Gestaltung sind wir völlig frei, was ich sehr genieße. Auch darin sind wir frei, z.B. ob wir das Abendmahl überhaupt nehmen, es an den Anfang oder irgendwann sonst stellen und ob wir einen besonderen Fürbitteteil machen. Den Fürbitteteil nehme ich gern an den Anfang, nicht, dass jemand den ganzen Abend Schmerzen mitschleppt, die er gleich zu Beginn hätte loswerden können. In der kleineren Gruppe habe ich ja weit größere Freiheit als in der großen Gemeinde.

Noch etwas bleibt zu bedenken: ich habe hier eine perfekte Gemeinde gefunden: sie hat glücklicher Weise immer noch so viele fehlerhafte Menschen hier, dass ich auch nicht unbedingt auffallen muss: da passen meine Macken auch noch mit rein!!

Willy, der an seinen Fehlern arbeitet...
O, nein!! der Kragenknopf hat sich verselbständigt! Nun fehlt die Platzbremse...
Segler
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon Segler » Mi 8. Mai 2013, 15:43

"Willy, wir brauchen dich dringend! Kannst Du morgen in Leer beginnen? Die Gemeinden Leer, Emden, Norden und Großheide haben erst in einigen Monaten ihren neuen Pastor." Da ich gerade an einem Stellenwechsel rummachte fuhr ich abends mit der Bahn los und kam im Lauf des Vormittags in Ostfriesland an... Die Ostfriesen kannte ich von meinem Gemeindepraktikum her. Das war weiter kein Problem.

Was ganz wichtig schien: Tradition. Nun, da war ich sicher aus dem Schneider, denn die friesischen Traditionen kannte ich kaum.
Es war ein Samstag. Nachmittags war Jugendstunde, abends traf sich der Chor. Irgendwie war unsere Martha wohl mit dem linken Bein aus dem Bett gekrochen und so verbreitete sie ihre Essiglaune schon in der Jugendstunde und erst recht im Chor. Schließlich reichte es mir entgültig. "Nun verschwindet ihr alle mal an der frischen Luft. Ich werde im hintern Raum beten und wer mitbeten will kann in 15 Minuten herkommen!" Die ganze Rasselbande verschwand vorerst um dann nach und nach wieder herzukommen. Gegen Mitternacht schloss ich die Gebetszeit ab.
Sonntags um 10 Uhr: Gottesdienst. "Willy, das ist nicht dran..." Aber ich hatte mich doch vorbereitet. Gegen jede Tradition schickte ich die Gemeinde ins Gebet. Ja, welches Lied sollten wir einleitend singen, wenn ich nicht wusste, worüber ich sprechen sollte?
Wir begannen zu beten. Da fiel einer vom Stuhl, lag da auf dem Boden und weinte über seine Sünden. Das wiederholte sich bis die ganze Gemeinde vor Gott weinte. Da sprang einer auf und begann zu jubeln. Auch das ging weiter so bis alle jubelten und dankten. Wie lange? Tja, wir feierten dann Abendmahl. Für ne Predigt fehlte die Zeit. Jemand fuhr mich zur Bahn, so dass ich rechtzeitig nach Norden kam...

Über diesen Gottesdienst reden die Menschen immer noch. Gott kam zum Zug und konnte erneuern. Da darf der Pastor ruhig in Ausstand treten und Gott wirken lassen. Der kann das ohnehin besser...

Willy
O, nein!! der Kragenknopf hat sich verselbständigt! Nun fehlt die Platzbremse...
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon Segler » Mi 8. Mai 2013, 16:29

Vielleicht sollte ich noch was erklären. Mein Handwerkszeug als Pastor erarbeitete ich mir in Pionierarbeiten. Da waren noch keine Gemeinden vorhanden. Ich kam mit meinem Kameraden in ein Dorf mit ganzen zwei Christen und hatten vor uns ein ganzes Tal... Hier galt es schlicht den Menschen Jesus nahe zu bringen. Gottesdienstformen, steife Abläufe konnten wir uns sparen. Die gingen ohnehin baden, wenn Leben in die Bude kam. Daher mein mangelnder Respekt vor gottesdienstlichen Formen. Sie engen mich in meiner Arbeit nur ein.

Es geschah vor Jahren im Emmental. Der gläubige alte Bauer konnte vielleicht zwei Mal im Jahr die Kirche besuchen. Als der neue, liberale Pfarrer die Gemeinde übernommen hatte, fiel dem Bauern schnell der Unterschied zu den früheren Gottesdiensten auf. Das sagte er dem jungen Geistlichen auch. Der gab sofort zu, dass die Gemeinde lange nicht mehr so spontan sei wie zu Beginn seiner Amtszeit. "Das ist doch normal. Die Gemeinde hat sich eben etabliert!" Der Bauer lud den Pfarrer ein, ihn auf dem abgelegenen Berghof zu besuchen.
Wochen später. Der Pfarrer nähert sich dem Bauernhof. Da sieht er den Bauern sein Mistfuder abladen. Ein Rad war gebrochen. Fröhlich pfeifend war der Mann an seiner Arbeit. Hochwürden begann zu klagen und zu jammern. "Lass gut sein Pfarrer, das hilft nicht! Die Karre hat sich eben etabliert...!" meinte der Alte grinsend.

Willy, dem die spontanen Gottesdienste in der Pionierarbeit in bester Erinnerung sind...
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon Hanspeter » Do 18. Jun 2015, 13:00

Bei uns geht das so:

Eingangslied der Band
Begrüssung, Begrüssung der Erstbesucher mit Verteilung eines Geschenks, Gebet
Anbetung (Worship), geleitet von der Band (ca 40 Min.)
Kollekte, als Teil der Anbetung, mit Gabenproklamation
Godstories (2-3 Erlebnisse mit Gott)
Predigt (ca. 30 Min.)
Gebet für Kranke oder sonstige "Mängel"
Ankündigungen
Schlussegen und Verabschiedung
(Der ganze Gottesdienst dauert ca. 1 3/4 Std.)

Anschliessend Möglichkeit für gemütliches Zusammensein mit Kaffee und Kuchen
oder parallel dazu:
Gebet vom Gebetsteam für persönliche Anliegen

Liebe Grüsse
Hanspeter
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon Johelia » Do 18. Jun 2015, 23:45

Hanspeter hat geschrieben:Bei uns geht das so:


Anschliessend Möglichkeit für gemütliches Zusammensein mit Kaffee und Kuchen
oder parallel dazu:
Gebet vom Gebetsteam für persönliche Anliegen

Liebe Grüsse
Hanspeter



Sali Hämpu

Hat es in deiner Gemeinde, links seitlich vom Plexiglas Rednerpult an der Wand eine Israel Flagge und rechts vom Pult die Band mit einer Plexiglas Abdeckung um den Drummer?

Hab da eine Vermutung. :mrgreen:

Grüssli
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon Hanspeter » Fr 19. Jun 2015, 07:10

Johelia hat geschrieben:
Hanspeter hat geschrieben:Bei uns geht das so:


Anschliessend Möglichkeit für gemütliches Zusammensein mit Kaffee und Kuchen
oder parallel dazu:
Gebet vom Gebetsteam für persönliche Anliegen

Liebe Grüsse
Hanspeter



Sali Hämpu

Hat es in deiner Gemeinde, links seitlich vom Plexiglas Rednerpult an der Wand eine Israel Flagge und rechts vom Pult die Band mit einer Plexiglas Abdeckung um den Drummer?

Hab da eine Vermutung. :mrgreen:

Grüssli
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Ich gehe in die Vineyard in Bern. Ich weiss, dass vielen hier diese Gemeinde nicht in ihr Konzept passt, aber ich stehe dazu.

LG Hanspeter
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon Johelia » Fr 19. Jun 2015, 20:12

Hanspeter hat geschrieben:
Ich gehe in die Vineyard in Bern. Ich weiss, dass vielen hier diese Gemeinde nicht in ihr Konzept passt, aber ich stehe dazu.

LG Hanspeter


Warum solltest du dich auch schämen. Ich ging einige Jahre mit dem CZT in Wichtrach. Jetzt bin ich nicht mehr in KT Bern.
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Re: gottesdienst freikirchlicher gemeinden

Beitragvon Hanspeter » Fr 19. Jun 2015, 21:54

Johelia hat geschrieben:
Hanspeter hat geschrieben:
Ich gehe in die Vineyard in Bern. Ich weiss, dass vielen hier diese Gemeinde nicht in ihr Konzept passt, aber ich stehe dazu.

LG Hanspeter


Warum solltest du dich auch schämen. Ich ging einige Jahre mit dem CZT in Wichtrach. Jetzt bin ich nicht mehr in KT Bern.


Tu ich gar nicht. Ich fühl mich in dieser Gemeinde zuhause. Ich habe nur in diesem Forum schon ein paar mal ziemlichen Mist über die Vineyard gelesen. Es verletzt immer ein bisschen, wenn über jemand oder etwas hergezogen wird, den oder das man liebt.
Lg Hanspeter
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